SitzerhHung Kinder Ab Wann öSterreich?

SitzerhHung Kinder Ab Wann öSterreich
Für die ordnungsgemäße Beförderung von Kindern bis 14 Jahre ist immer die Lenkerin/der Lenker verantwortlich. Jedes Kind muss einen eigenen Sitzplatz haben. Die Lenkerin/der Lenker muss Kinder bis 14 Jahre mit einer Körpergröße von unter 135 cm durch geeignete Kinderrückhaltesysteme ( z.B.

Wie groß muss ein Kind sein für eine Sitzerhöhung?

Ab wann ist die Sitzerhöhung erlaubt? – Ob ein Kind auf einer Sitzerhöhung Platz nehmen darf, hängt vom verwendeten Modell ab. Ist die Sitzerhöhung nach der Kindersitznorm UN ECE Reg.44 zertifiziert, gilt das auf dem Prüfsiegel angegebene Mindestgewicht von 15 oder 22 Kilogramm,

Manche Modelle dürfen erst für Kinder über 125 Zentimeter Körpergröße verwendet werden. Die aktuellste Norm UN ECE Reg.129 richtet sich dagegen nicht nach dem Gewicht, sondern nach der Größe des Kindes – die entsprechende Angabe finden Sie in aller Regel auf dem Karton oder auf der Unterseite des Kindersitzes.

Zulassungsfähig sind Kindersitzerhöhungen ohne Rückenstütze erst für Kinder über 125 Zentimeter Körpergröße, die mehr als 22 Kilogramm wiegen. Generell sollte Ihr Kind im Auto nicht zu früh auf einer Sitzerhöhung sitzen. Wenn sie zu groß ist, verläuft der Gurt nicht richtig, und der Sitz verfehlt seine Schutzfunktion.

Was für ein Kindersitz ab 6 Jahre?

Übersicht: Die Gewichtsklassen nach R44

Für Kinder nach
Gewicht (etwa) Alter (etwa)
Gruppe II 15 bis 25 kg1 3,5 bis 7 Jahre
Gruppe III 25 bis 36 kg 2 7 bis 12 Jahre
Mitwachsende Sitze

Bis wann Sitzerhöhung mit Rückenlehne?

Ab wann darf ein Kind vorne sitzen mit einer Sitzerhöhung? – SitzerhHung Kinder Ab Wann öSterreich Vorgaben zur Autositzerhöhung: Ab wann diese erlaubt ist, definiert meist das Gewicht. Ab wann nur eine Sitzerhöhung im Auto ausreicht, die den im Fahrzeug vorhandenen Dreipunktgurt nutzt, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Kaum eine Rolle spielt folgender Aspekt beim Wechsel zur Kindersitzerhöhung: das Alter,

Ab wann ein solches Modell zum Einsatz kommen kann, hängt stattdessen von der Körpergröße und dem Gewicht des Kindes ab. Schließlich soll die Sitzerhöhung dafür sorgen, dass der Sicherheitsgurt richtig über den Körper verläuft, Um eine Orientierung bei den vielfältigen Kindersitzen zu erleichtern, werden diese gemäß der Kindersitznorm UN ECE Reg.44 in verschiedene Normgruppen zusammengefasst.

Zu den Modellen in Gruppen II bzw. III kann auch eine Sitzerhöhung zählen. Angaben ab wann diese zum Einsatz kommen dürfen, sprechen in der Regel von einem Mindestgewicht von 15 kg, Dies entspricht im Durchschnitt einer Körpergröße von etwa einem Meter,

➥ Angebote zum Thema Sitzerhöhung Die neuere Norm UN ECE Reg.129 orientiert sich eher an der Größe des Kindes. Eine Sitzerhöhung ohne Rückenlehne ist danach erst erlaubt, wenn der Nachwuchs über 125 cm groß ist und mindestens 22 kg auf die Waage bringt. Eltern sollten immer bedenken, dass eine Sitzerhöhung deutlich weniger Schutz bietet als ein richtiger Kindersitz,

Dies gilt insbesondere im Falle eines seitlichen Aufpralls, Darüber hinaus können schlafende Kinder bei einer Autositzerhöhung unter Umständen aus dem Gurt rutschen, Daher empfehlen Experten, den Kindersitz so lange wie möglich zu verwenden. Auch wenn eine Sitzerhöhung ggf.

  1. Bereits ab 3 Jahren zulässig wäre.
  2. Gerade wenn unerwartet ein weiteres Kind mitgenommen wird, die Großeltern die Enkel von der Kita abholen oder nur eine kurze Strecke zurückgelegt werden soll, fällt die Entscheidung nicht selten auf eine günstige Erhöhung aus Styropor,
  3. Doch auch für solche Trips raten Fachleute von einer Sitzerhöhung ab.

Wann sich ein Unfall ereignet, lässt sich schließlich nicht vorhersehen, Übrigens! Solange Kinder in einem passenden Kindersitz angeschnallt sind, dürfen sie überall im Auto platznehmen. Das bedeutet auch, dass eine Sitzerhöhung auf dem Beifahrersitz grundsätzlich erlaubt ist.

Was gilt als Sitzerhöhung?

Sitzerhöhung sind für größere und ältere Kinder gedacht, die jünger als 12 Jahre und kleiner als 150 cm sind. Für sie gilt weiterhin die Kindersitzpflicht. Seit 2017 sind Kindersitzerhöhungen ohne Rückenlehne nur für Kinder erlaubt, die über 125 cm groß sind und mind.22 kg wiegen.

Welcher Kindersitz 25 kg?

Auf dieser Info-Seite lesen Sie: – Vom Gewicht zur Größe: die Neueinteilung der Kindersitz-Gruppen Kindersitz-Gruppen nach ECE R 44/04: Einteilung nach Gewicht Kindersitz-Einteilung nach ECE R 129: Einteilung nach Größe Welche Kindersitz-Größe ist denn nun die richtige für mein Kind? Aktuell gibt es in der EU zwei, welche die Größeneinteilung der Kindersitze regeln : die Normen ECE R 44/04 sowie ECE R 129.

  1. Die „ältere” Norm ECE R 44/04 gilt seit dem Jahr 2005, die neueste Norm ECE R 129 wird seit 2013 in 3 Phasen eingeführt.
  2. Diese Normen legen die Vorschriften und Kriterien fest, die ein Kindersitz erfüllen muss, damit er in der EU verkauft und verwendet werden darf.
  3. Dazu gehören auch die Kriterien, nach welchen die Größeneinteilung erfolgt.

Die Einführung der Norm ECE R 129 brachte dabei eine grundlegende Änderung : bei allen bisherigen Kindersitz-Normen (einschließlich ECE R 44/04) erfolgte die Zulassung und Einteilung der Sitze nach dem Körpergewicht des Kindes. Das bedeutet: ob ein Sitz für ein Kind verwendet werden durfte, war vom Gewicht des Kindes abhängig.

Mit ECE R 129 ändert sich diese Bezugsgröße. Für Kindersitze der R 129-Norm ist nicht mehr das Körpergewicht bedeutend, sondern die Körpergröße. Denn ob ein Sitz für ein Kind gut passt, hängt eher von der Länge des Kindes ab als von seiner Leibesfülle. Das Alter des Kindes spielt bei beiden Normen keine Rolle und ist auch in der Praxis für die Sicherheit nicht entscheidend.

Da bis auf weiteres Kindersitze beider Normen zulässig sind, kann der Kindersitz-Kauf derzeit besonders verwirrend sein. Auf einigen Sitzen ist die Gewichtsklasse angegeben, auf anderen finden sich unterschiedlichste Größenangaben. Wir sortieren die beiden Normen und geben einen Überblick über die grundlegenden Einteilungen.

  • Die Sicherheitsnorm ECE R 44/04 gibt eine feste Einteilung der Kindersitze in sogenannte „ Kindersitz-Gruppen ” vor.
  • Welcher Sitz für das Kind geeignet und zugelassen ist, hängt bei ECE 44/04 vom Körpergewicht des Kindes ab.
  • Auch eine gruppenübergreifende Zulassung für sogenannte „mitwachsende Kindersitze” ist möglich (und inzwischen Standard).

Die Grenzwerte der Gewichtsklassen sind dabei verbindlich und dürfen nicht über- oder unterschritten werden. Das Rückwärtsfahren schreibt die Norm 44/04 für Babys bis zu einem Körpergewicht von 9 kg zwingend vor.

Kindersitz-Gruppe Kindersitz-Art Körpergewicht Kind Gurtsystem
Gruppe 0 Babyschalen 0 – 10 kg sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
Gruppe I Reboarder und vorwärts gerichtete Kindersitze 9 – 18 kg sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
Gruppe II Reboarder und vorwärts gerichtete Kindersitze 15 – 25 kg sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
Gruppe III Sitzerhöhungen ohne Rückenteil und Seitenaufprallschutz 22 – 36 kg Sicherheitsgurt Fahrzeug

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  • Kindersitz-Art: Babyschalen
  • Körpergewicht Kind: 0 bis 10 kg
  • Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    1. Kindersitz-Art: Reboarder und vorwärts gerichtete Kindersitze
    2. Körpergewicht Kind: 9 bis 18 kg
    3. Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    • Kindersitz-Art: Reboarder und vorwärts gerichtete Kindersitze
    • Körpergewicht Kind: 15 bis 25 kg
    • Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    1. Kindersitz-Art: Sitzerhöhungen ohne Rückenteil und Seitenaufprallschutz
    2. Körpergewicht Kind: 22 bis 36 kg
    3. Sicherheitsgurt Fahrzeug
    Kindersitz-Gruppen Kindersitz-Arten Körpergewicht Kind Gurtsystem
    Gruppe 0+ Babyschalen 0 bis 13 kg sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    Gruppe 0(+)/I sog. “Pseudo-Reboarder” und Reboarder 0 bis 18 kg sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    Gruppe I/II Reboarder und vorwärts gerichtete Kindersitze 9 bis 25 kg sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    Gruppe I/II/III Reboarder und vorwärts gerichtete Kindersitze 9 bis 36 kg sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt), anschließend Sicherheitsgurt des Fahrzeuges
    Gruppe II/III Vorwärts gerichtete Kindersitze 15 bis 36 kg Sicherheitsgurt Fahrzeug

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  • Kindersitz-Art: Babyschalen
  • Körpergewicht Kind: 0 bis 13 kg
  • Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
  • Kindersitz-Art: sog. Pseudo-Reboarder (werden ab einem Gewicht von 10 bzw.13 kg nach vorne gedreht) und Reboarder Körpergewicht Kind: 0 bis 18 kg Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)

    1. Kindersitz-Art: Reboarder und vorwärts gerichtete Kindersitze
    2. Körpergewicht Kind: 9 bis 25 kg
    3. Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)

    Kindersitz-Gruppe I/II/III

    • Kindersitz-Art: Reboarder und vorwärts gerichtete Kindersitze
    • Körpergewicht Kind: 9 bis 36 kg
    • sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt) und anschließend Sicherheitsgurt des Fahrzeuges
    1. Kindersitz-Art: Vorwärts gerichtete Kindersitze
    2. Körpergewicht Kind: 15 bis 36 kg
    3. Sicherheitsgurt des Fahrzeuges

    Neugeborene und Babys werden in Kindersitzen der Gruppe 0 transportiert. Diese Gruppe umfasst und Babywannen. Babyschalen werden immer rückwärtsgerichtet ins Auto eingebaut, Babywannen, wie beispielsweise der Maxi Cosi Jade, werden quer zur Fahrtrichtung montiert.

    1. Hinweis : Eine Babywanne benötigt immer zwei Sitzplätze, um sicher im Auto befestigt zu werden.
    2. Die Gruppe 0+ umfasst Babyschalen, die ausnahmslos entgegen der Fahrtrichtung eingebaut werden dürfen.
    3. In diesen Babyschalen dürfen Kinder bis zu einem Körpergewicht von 13 kg transportiert werden.
    4. In Gruppe 1 gibt es erstmals auch Kindersitze, die in Fahrtrichtung montiert werden können.

    Daneben umfasst Gruppe 1 auch Reboarder und Fangkörpersitze. Reboarder, also rückwärtsgerichtete Kindersitze, sind dabei fünf Mal sicherer als Sitze, in denen Kinder vorwärtsgerichtet transportiert werden. Kindersitze der Gruppe 1 sind für Kinder zwischen 9 und 18 kg zugelassen.

    Einige Hersteller haben auch gruppenübergreifende Sitze im Repertoire: in Reboardern der Gruppe 0/1 können Kinder ab Geburt bis 18 kg rückwärts fahren. In dieser Gruppe gibt es auch sogenannte „Pseudo-Reboarder”: Kindersitze, die ab Geburt rückwärts genutzt werden, die aber ab einem Gewicht von 10 bzw.13 kg nach vorne gedreht werden müssen, wenn das Kind bis zur Gewichtsgrenze von 18 kg darin mitfahren soll.

    Die Kindersitzgruppe 2 gilt für Kinder zwischen 15 und 25 kg. Sie umfasst vorwärts gerichtete Kindersitze, in denen Kinder mit dem Fahrzeuggurt gesichert werden, und Reboarder. Die Reboarder haben dabei immer ein sitzeigenes Gurtsystem. Achtung: Ein Sitz, in dem das Kind mit dem Autogurt gesichert wird, bietet nur dann eine gute Schutzwirkung, wenn das Kind jederzeit perfekt in seinem Sitz sitzen bleibt und sich nicht bewegt.

    Beachten Sie dazu auch unsere im Blog. Reine Gruppe-2-Sitze sind im Handel nicht mehr erhältlich. In der Praxis bieten die Hersteller „mitwachsende” Kindersitze an, die mehrere Gruppen umfassen: Sitze der Gruppe 1/2 eigenen sich für Kinder zwischen 9 und 25 kg und Sitze der Gruppe 2/3 sind für Kinder mit einem Körpergewicht von 15 bis 36 kg zugelassen.

    Es sind darüber hinaus Sitze der Gruppe 1/2/3 auf dem Markt, die offiziell für Kinder von 9 bis 36 kg geeignet sind. Von diesen Sitzen raten wir ab. Da diese Sitze einen sehr langen Zeitraum passen sollen, passen sie die meiste Zeit nicht wirklich gut: für die kleineren bzw.

    1. Leichteren Kinder sind sie lange Zeit zu groß, für die großen bzw.
    2. Schweren Kinder zu früh zu klein.
    3. Viele Kindersitze der Gruppe 3 sind gruppenübergreifende Sitze der Kindersitzgruppen 2 und 3 und können bis zum Ende der Kindersitzzeit genutzt werden.
    4. Auf dem Markt sind sowohl Sitze mit als auch ohne Rückenlehne.

    In der alleinigen Gruppe 3 werden inzwischen ausschließlich reine Sitzerhöhungen verkauft. Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne bieten keinen Seitenaufprallschutz und sind nicht sicher. Beachten Sie, dass auch ein größeres Kind unbedingt in einem Kindersitz mit Rückenlehne und einem angemessenen Seitenaufprallschutz transportiert werden sollte.

    • Alle Kindersitze bis zu einer Körpergröße von 105 cm sind sogenannte „integrale Kindersitze”. Das heißt, das Kind wird mit einem eigenen, in den Kindersitz integrierten Gurtsystem gesichert („Hosenträgergurt”).
    • Die Sitze für größere Kinder von 100 – 150 cm Größe dagegen haben keine eigenen Gurte. Hier schnallen sich die kleinen Insassen mit dem Sicherheitsgurt des Autos an („nicht-integrale Kindersitze”).
    • Babyschalen und drehbare Sitze ab Geburt müssen mindestens bis zu einer Körpergröße von 83 cm rückwärts nutzbar sein.
    • Kindersitze dürfen frühestens ab einer Körpergröße von 70 cm für den vorwärts gerichteten Transport zugelassen sein.
    • Sitzerhöhungen ohne Rückenteil sind erst für Kinder ab 125 cm Körpergröße und einem Körpergewicht von 22 kg erlaubt.

    Diese Vorgaben sind zwingend. Darüber hinaus gibt es bei der neuesten Norm keine gesetzlich vorgeschriebenen „Gruppen” oder „Klassen” mehr. Jeder Kindersitz-Hersteller kann für jedes Modell einen individuellen Größenbereich festlegen. Die Größenzulassung und damit die Nutzungsdauer der einzelnen Sitze fällt daher sehr unterschiedlich aus.

    Kindersitz-Arten Körpergröße Kind* Vergleichsgruppe nach ECE R 44/04** Gurtsystem
    Babyschalen ca.40 bis mind.83 cm Gruppe 0+ sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    Reboarder und drehbare Kindersitze “ab Geburt” ca.45 bis 105 cm Gruppe 0/I sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    Reboarder und drehbare Kindersitze “nach der Geburt” ca.60 bis 105 cm Gruppe I sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)
    Vorwärts gerichtete Kindersitze (Folgesitze) 100 bis 150 cm Gruppe II/III Sicherheitsgurt Fahrzeug
    Sitzerhöhungen ohne Rückenteil und Seitenaufprallschutz ab 125 cm Gruppe III Sicherheitsgurt Fahrzeug

    Für welche Körpergröße ein Sitz genau zugelassen wird, entscheidet der Hersteller für jeden Sitz individuell. ** Nur annähernd, nicht 1:1 vergleichbar. Körpergröße Kind: ca.40 bis mind.83 cm* Vergleichsgruppe nach ECE R 44/04: Gruppe 0+** Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt) Reboarder und drehbare Kindersitze „ab Geburt”

    • Körpergröße Kind: ca.45 bis 105 cm*
    • Vergleichsgruppe nach ECE R 44/04: Gruppe 0/1**
    • Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)

    Reboarder und drehbare Kindersitze „nach der Babyschale”

    1. Körpergröße Kind: ca.60 bis 105 cm*
    2. Vergleichsgruppe nach ECE R 44/04: Gruppe 1**
    3. Sitzeigenes Gurtsystem (Hosenträgergurt)

    Vorwärts gerichtete Kindersitze (Folgesitze)

    • Körpergröße Kind: 100 bis 150 cm*
    • Vergleichsgruppe nach ECE R 44/04: Gruppe 2/3**
    • Sicherheitsgurt Fahrzeug

    Sitzerhöhungen ohne Rückenteil und Seitenaufprallschutz

    1. Körpergröße Kind: ab 125 cm*
    2. Vergleichsgruppe nach ECE R 44/04: Gruppe 3**
    3. Sicherheitsgurt Fahrzeug

    * Für welche Körpergröße ein Sitz genau zugelassen wird, entscheidet der Hersteller für jeden Sitz individuell. ** Nur annähernd, nicht 1:1 vergleichbar. Für Neugeborene und Babys gibt es weiterhin Babyschalen. Diese Babyschalen dürfen ausnahmslos entgegen der Fahrtrichtung eingebaut werden.

    1. Sie sind für die gesamte Zeit des verpflichtenden Rückwärtsfahrens geeignet, also ab Geburt bis mindestens zum 16.
    2. Lebensmonat.
    3. Die obere Grenze variiert jedoch von Schale zu Schale um bis zu 10 cm, die gesetzliche Mindestanforderung liegt bei 83 cm.
    4. Diese Sitze gibt es nach der i-Size-Norm mit ISOFIX.

    Die Befestigung mit dem Fahrzeuggurt darf jedoch vom Hersteller zusätzlich erlaubt werden. Diese Kindersitze entsprechen in etwa den Sitzen der „alten” Gruppen 0/1. Die Hersteller bieten lange nutzbare Reboarder, in welchen das Kind von Geburt bis zu einer Körpergröße von 105 cm ausschließlich rückwärts fährt.

    Daneben gibt es eine wachsende Zahl an Sitzen, die in beide Fahrtrichtungen genutzt werden können: in ihnen fahren die Kinder als Babys rückwärts; ab dem 16. Lebensmonat dürfen sie in diesen Sitzen dann gedreht werden. Das heißt, das Kind kann dann entweder rückwärts oder vorwärts fahren. Die genaue Körpergröße, ab wann ein vorwärts gerichteter Transport für Kinder über 15 Monate zugelassen ist, wird vom Hersteller festgelegt.

    Die gesetzliche Regelung verlangt eine Körpergröße von mindestens 71 cm für den vorwärts gerichteten Transport. Das bedeutet, dass ein Kind mindestens 15 Monate alt sein und eine bestimmte Körpergröße erreicht haben muss, um in diesen drehbaren Sitzen vorwärts fahren zu dürfen.

    Kindersitze bis 105 cm haben immer ein integriertes Gurtystem, mit welchem das Kind angeschnallt wird („integrale Kindersitze”). Bislang gibt es in dieser Kategorie ausschließlich Sitze, die mit ISOFIX im Auto befestigt werden. Integrale Kindersitze der Norm R 129, die mit dem Fahrzeuggurt eingebaut werden, können erst auf den Markt kommen, wenn Phase 3 der Verordnung („ECE R 129-03″) in Kraft getreten ist.

    Auch unter der neuen Norm gibt es Kindersitze, die erst nach der Babyzeit geeignet sind. Und auch unter diesen Sitzen gibt es reine Reboarder sowie Sitze mit Drehfunktion. Hinzu kommen Sitze, die nur vorwärts genutzt werden. Sitze für die Zeit nach der Babyschale beginnen oft (aber nicht immer) bei einer Körpergröße von etwa 61 cm und können in der Regel bis 105 cm genutzt werden.

    1. Auch hier legt der Hersteller jeweils fest, für welche Körpergröße der Sitz rückwärts bzw.
    2. Vorwärts genutzt werden darf.
    3. Die Sicherung des Kindes erfolgt in all diesen Sitzen mit einem sitzeigenen Gurtsystem oder einem sitzeigenen Fangkörper („integrale Kindersitze”).
    4. Auch diese Sitze sind derzeit nur zum Einbau mit ISOFIX erhältlich.

    Sitze für den Einbau mit dem Fahrzeuggurt werden erst auf den Markt kommen, wenn Phase 3 von ECE R 129 in Kraft getreten ist. Sitze für größere Kinder, in welchen das Kind mit dem Fahrzeuggurt angeschnallt wird, beginnen nach R 129 bei einer Körpergröße von 100 cm.

    Diese „nicht-integralen Kindersitze” (Sitze ohne eigenes Gurtsystem) können ISOFIX aufweisen, müssen es aber nicht. Wenn diese Folgesitze eine ISOFIX-Befestigung haben, dann müssen die ISOFIX-Rastarme versenkbar sein, so dass der Sitz auch nur mit dem Sicherheitsgurt des Autos befestigt werden kann. Diese Kindersitze sind bis zum Ende der Kindersitzpflicht-Zeit nutzbar, also bis zu einer Körpergröße von 150 cm.

    Da die genauen Vorschriften für diese Sitze bis kurz vor Inkrafttreten der Phase 2 im Juni 2017 unklar waren, haben viele Hersteller die Entwicklung neuer Modelle hinausgezögert. Der erste Kindersitz dieser Art kam im März 2018 auf den Markt: der, Reine Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne und Kopfstütze sind nach ECE R 129 nur noch für Kinder ab einer Körpergröße von 125 cm und einem Körpergewicht von 22 kg erlaubt.

    • Da diese Sitze keine ausreichende Sicherung des Kindes bieten können, raten wir immer – auch bei großen Kindern – zu vollwertigen Kindersitzen mit Rückenlehne und Kopfstütze.
    • Ein Kindersitz nach ECE R 129 oder nach ECE R 44/04? Im Handel sind Kindersitze meist noch nach den alten Gewichtsklassen sortiert, selbst wenn sie nach ECE R 129 zugelassen wurden.

    Ob Sie einen Kindersitz mit Größeneinteilung oder mit Gewichtseinteilung wählen, ist letztlich auch gar nicht so entscheidend. Viel wichtiger für die Wahl eines passenden Kindersitzes sind folgende Punkte:

    • Wählen Sie ein Modell, das, erstens, eine gute Bewertung bei einem der Kindersitztests von ADAC & Co. erhalten hat
    • und das, zweitens, zur Statur (Körpergröße, Schulterbreite) ihres Kindes passt, Autokindersitze müssen vom ersten Tag der Nutzung an passen. Bitte nie auf Zuwachs kaufen, damit verfehlt der Sitz seinen Zweck!
    • Wechseln Sie nicht zu früh zur nächsten Sitzklasse! Als Faustregel gilt: die Babyschale ist dann zu klein, wenn das Köpfchen des Babys über den oberen Rand der Kopfstütze hinausragt. Ein Blick in die des eigenen Modells gibt exakt Auskunft darüber, bis wann die Babyschale passt und genutzt werden darf. Wenn die Beine des Kindes aus der Schale heraushängen und an die Rücksitzbank stoßen, ist das völlig unproblematisch und kein Grund, bereits auf die nächste Sitzgröße zu wechseln.Ein Folgesitz wird dann nötig, wenn die Schultern des Kindes etwa 2 cm über die oberste Durchführung für die Schultergurte ragen und die Kopfstütze komplett ausgefahren werden muss.
    • Gruppenübergreifende, mitwachsende Sitze sind zweifellos sehr praktisch und können Geld sparen. Damit diese Sitze Ihren Schatz aber auch gut schützen, sollten Sie zwei Regeln beherzigen: Kaufen Sie keine Sitze, die für eine besonders große Zeitspanne zugelassen sind (z.B. Gruppen 1/2/3). Diese Sitze nach dem „Baukastenprinzip” passen die meiste Zeit nicht wirklich gut. Und verwenden Sie immer den vollwertigen Kindersitz mit Rückenlehne und Kopfstütze, auch wenn sich das Rückenteil für größere Kinder theoretisch abnehmen lässt.
    • bis sie entweder 12 Jahre (in Österreich: 14 Jahre) alt oder 150 cm groß sind. Auch wenn das Kind die angegebene Gewichtsgrenze von 36 kg überschreitet, muss es grundsätzlich weiterhin mit Kindersitz fahren, bis es die Alters- oder Größengrenze erreicht hat. Diese Gewichtsgrenze ist nur dem Gewicht des größten Crash-Test-Dummies geschuldet. Die Sitze der Gruppe 3 (bzw.2/3) sind aber auch für Kinder über 36 kg geeignet und zugelassen! (Ausnahme: die Kindersitze der Firma Cybex)
    • Achten Sie bei Folgesitzen darauf, dass der Sicherheitsgurt sich nach einer Vorwärtsbewegung des Kindes von alleine wieder aufrollt. Wenn der Sicherheitsgurt nicht eng am Kind anliegt, kann er es im Falle einer Vollbremsung oder eines Unfalles nicht halten, Ihr Kind schleudert ungebremst nach vorne!
    • Nutzen Sie die Verstellmöglichkeit am Fahrzeug, um den Verlauf des Sicherheitsgurtes bestmöglich an die Größe ihres Kindes anzupassen, Der Gurt darf am Hals nicht einschneiden!
    • Suchen Sie sich für Ihren Kindersitz-Kauf eine ausführliche Beratung, Bauen Sie jeden für Sie in Frage kommenden Sitz probeweise in Ihr(e) Fahrzeug(e) ein und lassen Sie Ihr Kind angeschnallt probesitzen.
    • Sehr wichtig für die Sicherheit ist auch der vorschriftsmäßige Einbau des Kindersitzes. Studien belegen, dass über die Hälfte aller Kindersitze nicht korrekt montiert ist. Der beste Sitz aber kann Ihr Kind nicht schützen, wenn er bei einem Unfall durchs Auto geschleudert wird. Lassen Sie sich daher den Einbau beim Kauf genau zeigen und lesen Sie zwischendurch immer mal wieder die Anweisungen im Handbuch nach.

    Kinder-Autositze sollen unseren Nachwuchs schützen. Bestmöglich. Doch das Angebot ist riesig. Kommen Sie zu einem unserer Spezialisten in Ihrer Nähe. Wir zeigen Ihnen die geeigneten Modelle. Gemeinsam finden wir den für Ihr Kind, Ihr Auto und Ihre Bedürfnisse optimalen Kindersitz. Damit Ihr Schatz mit Sicherheit im passenden Sitz Auto fährt!

    Was ist besser Sitzerhöhung oder Kindersitz?

    Was ist eine Sitzerhöhung? – Fahren Kinder im Auto mit, müssen diese laut Gesetzgeber besonders gesichert sein. Dazu stehen verschiedene Rückhalteeinrichtungen, wie die Sicherungen für Kinder genannt werden, zur Auswahl. Kleine Kinder müssen in einem Kindersitz sitzen.

    Für größere Kinder reicht eine Sitzerhöhung. Im Gegensatz zum Kindersitz sind Sitzerhöhungen nicht mit einem eigenen Gurtsystem ausgestattet. Vielmehr dienen sie dazu, den Dreipunktgurt des Fahrzeugs so über den Kinderkörper zu führen, dass er zuverlässig schützt. Sitzerhöhungen gibt es in drei verschiedenen Varianten.

    Bei einer einfachen Sitzerhöhung sitzt das Kind einfach etwas höher. Diese Variante bietet keinerlei Schutz im Bereich des Beckens, der Schulter oder des Kopfes. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Kind eventuell aus dem Gurt herausrutscht, da dieser nicht gesondert geführt wird.

    Sie sind zwar zugelassen, bieten aber wenig Schutz. Etwas mehr Sicherheit bietet die zweite Variante, die Sitzerhöhung mit Gurtführung. Eine solche Sitzerhöhung verfügt über zwei Führungshörner, durch die der Beckengurt gesichert wird. Die Hörner verhindern, dass das Kind nach unten aus dem Gurt herausrutscht.

    Zudem wird so vermieden, dass der Beckengurt eventuell hochrutscht. Oberkörper und Kopf des Kindes werden jedoch nicht zusätzlich geschützt. Am sichersten sind Sitzerhöhungen, die zusätzlich über eine Rückenlehne verfügen. Auch hier wird der Beckengurt durch zwei Führungshörner kontrolliert und an Ort und Stelle gehalten.

    Welche Sitzerhöhung ohne Rückenlehne?

    So sorgen Sie für maximale Sicherheit – Auch wenn eine Kindersitzerhöhung ohne Rückenlehne gesetzlich zugelassen ist, bietet sie nicht genügend Schutz. Sie sollte nur als Notlösung genutzt werden, z.B. wenn Ihr Kind in einem fremden Auto kurz mitfährt.

    Wählen Sie dabei einen Sitz mit Führungshörnern und aus stabilem Hartplastik – Sitzschalen aus Styropor sind meist von minderer Qualität und weniger robust. Für maximale Sicherheit muss das Kind in der Sitzerhöhung mit Rückenlehne richtig angeschnallt und der Gurtverlauf an die Größe des Kindes angepasst werden.

    Dabei sollten Sie Folgendes beachten:

    Kindersitzerhöhungen dürfen nur mit einem Dreipunktgurt verwendet werden Der Schultergurt muss mittig über die Schulter verlaufen Der Beckengurt wird durch die Führungshörner geführt und liegt an den Hüftknochen oder gerade über den Oberschenkeln Sowohl Schulter- als auch Beckengurt müssen auf der Seite des Gurtschlosses durch das Führungshorn verlaufen (nur für wenige Kindersitze ist vorgesehen, den Beckengurt über die Hörnchen zu führen. Bitte beachten Sie die Herstelleranleitung!) Es darf keine dicke Jacke zwischen Becken und Gurt liegen Eine zusätzliche Befestigung mit ISOFIX verbindet den Sitz mit dem Auto und erhöht die Stabilität

    Vor dem Kauf der Kindersitzerhöhung ist eine Einbauprobe notwendig: Prüfen Sie, ob der Sitz möglichst stramm und standsicher in Ihrem Auto eingebaut werden kann. Außerdem sollte der Sitz passend für die Körpergröße des Kindes und bequem sein. Lassen Sie Ihr Kind deshalb unbedingt vor dem Kauf Probe sitzen. Achten Sie dabei vor allem auf den richtigen Gurtverlauf und die Höhe der Kopfstütze.

    Wo müssen Kinder im Auto sitzen?

    Gehört der Kindersitz auf die Rückbank? – „Der sicherste Platz für Kinder im Auto ist grundsätzlich auf den Rücksitzen. Es sollte vor allem der Platz hinten rechts ausgewählt werden, da dann das Kind auch immer auf der Seite zum Fußweg aus- und einsteigt.

    1. Verbraucher sollten die Empfehlungen und Hinweise der Fahrzeughersteller in den Fahrzeugbedienungsanleitungen – vor allem bei Fahrzeugen mit Airbags – beachten, da diese zum Teil unterschiedlich sind”, so die ADAC-Sprecherin.
    2. Auch Babyschalen sollten laut ADAC auf dem Platz hinten rechts angebracht werden.

    Tipp: „Babyschalen sollten so lange wie möglich verwendet werden, da der rückwärtsgerichtete Transport Vorteile bei einer Frontalkollision hat”, erklärt Sprung. Das Problem bei entsprechenden Systemen über 13 Kilo Körpergewicht ist aber meist ein etwas komplizierterer Einbau und der geringe Platz im Fahrzeug.

    • Bei Kindersitzen mit Isofix-Befestigung und i-Size-Norm gilt dies nicht.
    • Auf keinen Fall dürfe ein rückwärtsgerichtetes System auf einen Beifahrerplatz mit aktivem Airbag! Grundsätzlich empfiehlt der ADAC, Kindersitze auf dem Rücksitz anzubringen.
    • Bei der Sicherung auf dem Vordersitz gibt es vieles zu beachten.

    Autofahrer sollten daher unbedingt Anleitungen von Fahrzeug und Kindersitz lesen! „Gefährlich ist es zum Beispiel, wenn das Kind die Beine nicht im Fußraum, sondern vor dem Körper hat, wenn der Frontairbag auslöst.”

    Wie alt darf Sitzerhöhung sein?

    Sitzerhöhung oder Folgesitz mit Rückenlehne im Auto? Im letzten haben wir bereits die Wichtigkeit von Kindersitzen beschrieben. Kinder ab 4 Jahren müssen noch im Kindersitz bis zum Ende der Kindersitzpflicht fahren. Idealerweise sogar so lange wie möglich in einem Reboarder. SitzerhHung Kinder Ab Wann öSterreich Man braucht eine Sitzerhöhung, wenn sich das Kind in der Altersgruppe ab ca.4 Jahren befindet, da der Gurt aufgrund der noch kleinen Körpergröße nicht richtig eingestellt werden kann. Um die Sicherheit des Kindes während der Reise zu gewährleisten, werden ab Vorschulalter Sitzerhöhungen mit Rückenlehne (so genannte ) verwendet.

    Diese werden normalerweise mit Isofix und dem Fahrzeuggurt gesichert und das Kind wird durch eine gepolsterte Rückenlehne und Kopfstütze beim Seitenaufprall geschützt. Da Sitzerhöhungs-Produkte ohne Rückenlehnen für Kinder ab 15 kg zugelassen sind, kaufen einige Eltern solche Sitze. Sie sind günstig und leicht zu verstauen, aber bieten wenig Schutz, weshalb wir sie nicht empfehlen können.

    Verwenden Sie bis zum Alter von 12 Jahren (Gruppe 2/3) besser keine Sitzerhöhungen, da diese im Falle eines Unfalls zu schlimmen Verletzungen führen können. Wenn euer Kind ohne passenden Kindersitz für seine Größe und Statur fährt, verzichtet man auf die im Zweifel entscheidenden Sicherheitsvorteile. SitzerhHung Kinder Ab Wann öSterreich

    Der Gurt läuft über das Becken (nicht am Bauch) Der Gurt läuft über die Schulter (nicht am Hals oder Oberarm)

    SitzerhHung Kinder Ab Wann öSterreich

    Sitzerhöhung ohne Rückenlehne, Isofix und Führungshörnchen (Booster),

    Nachteil : kein Seitenaufprallschutz für den Kopf und Oberkörper und auch keine Befestigung im Auto. Fehlende Gurtführung.

    Sitzerhöhung mit Isofix Verankerungen und Führungshörnchen (aber ohne Rückenlehne)

    Nachteil : kein Seitenaufprallschutz für den Kopf und Oberkörper. Das heißt wieder, dass im Fall eines Aufpralls der Kopf eures Kindes auf den Metallrahmen der Autotür aufprallen könnte. Fehlende Gurtführung am Hals.

    Sitzerhöhung mit Isofix Verankerungen, Gurthörnchen und Rückenlehne,

    Nachteil : Gegebenenfalls teurer. Es gibt allerdings auch zahlreiche günstige und sichere Folgesitze auf dem Markt. Folgesitze schützen den Körper eures Kindes und sind richtig im Auto befestigt. Wichtig hierbei: Vergesst nicht den leeren Folgesitz ohne Isofix mit dem Gurt zu befestigen, da er sonst beim Bremsen oder einem Aufprall nach vorne rutscht. SitzerhHung Kinder Ab Wann öSterreich

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    © ADAC: „ADAC Stichprobe: Günstige Kindersitze” Dieses Video zeigt die Auswirkungen eines Seitenaufpralls durch die Position und den Zustand des Dummys. Eine Abweichung von den Normen oder den darin beschriebenen Standardgrößen ist nicht unüblich. Zum Beispiel kann es sein, dass ein Kind die Körpergröße von 150 cm bereits mit 10 Jahren erreicht hat.

    1. Dies bedeutet, dass das Kind nicht mehr im Kindersitz fahren muss.
    2. Auch wenn das Kind 12 Jahre alt ist, aber noch keine 150 cm hat, braucht es gesetzlich keinen Kindersitz mehr, sollte diesen aber weiter nutzen.
    3. Anders ist es, wenn ein beispielsweise zehnjähriges Kind kleiner als 150 cm ist, aber schon mehr als 36 kg wiegt.

    In diesem Fall muss es weiter einen Folgesitz nutzen, auch wenn die Sitze oft nur bis 36 kg zugelassen sind. SitzerhHung Kinder Ab Wann öSterreich Auch das Verhalten beim Schlafen des Kindes im Auto kann die Wahl des richtigen Kindersitzes beeinflussen. Je jünger ein Kind ist, desto mehr Körperspannung verliert es beim Schlafen. Kleinkinder brauchen auch deswegen einen Fünfpunktgurt, um sie im Schlaf im Kindersitz zu fixieren.

    Sackt euer Kind beim Schlafen noch stark in sich zusammen, ist es noch nicht bereit für einen Folgesitz mit Dreipunktgurt. Denn kippt euer Kind im Schlaf aus dem Gurt heraus nach vorn, so ist es bei einem Unfall stark gefährdet. Auch für Grundschulkinder bietet ein Folgesitz mit Rückenlehne eine bessere Schlafposition und hält sie so sicher im Gurt.

    Habt ihr noch Fragen? Dann meldet euch bei uns, wir helfen euch gerne weiter! Nehmt auch gerne während des Lockdowns Kontakt mit unseren geöffneten Kindersitzläden auf, macht einen Termin aus und lasst euch vom Kindersitzprofi zum Kindersitzkauf beraten.

    Was passiert wenn man ein Kind ohne Kindersitz fährt?

    Kinder ohne Kindersitz – diese Strafen drohen – Was passiert, wenn Sie den Kindersitz vergessen ? Zunächst sind Bußgeldstrafen zu erwarten. Das niedrigste Verwarngeld beginnt bei 30 Euro und fällt an, wenn Sie der Kindersitzpflicht trotzen und ein Kind ohne Kindersitz transportieren. Sind mehrere ungesicherte Kinder im Wagen, erhöht sich die Strafe auf 35 Euro, Sind die Kinder zusätzlich nicht angeschnallt, drohen 60 Euro und ein Punkt in Flensburg, Sind mehrere Kinder nicht angeschnallt und ohne Kindersitz an Bord, werden 70 Euro fällig – und den Punkt in Flensburg bekommen Sie auch angerechnet. Doch nicht nur Kleinkinder müssen auf einem Kindersitz transportiert werden, für Säuglinge sind Babyschalen vorgeschrieben,

    • Hier wird seltener die Schale vergessen, allerdings positionieren viele Eltern ihr Baby falsch auf dem Sitz.
    • Ist der Frontairbag auf dem Beifahrersitz aktiv, darf die Babyschale dort nicht positioniert werden.
    • Missachten Fahrer:innen diese Vorschrift, sind 25 Euro zu zahlen.
    • Wenn auf der Schale kein Hinweis zu finden war, wie der Sitz zu befestigen ist, fallen 5 Euro Strafe an.

    Hier ein kurzer Überblick über die Strafen bei Kindern ohne Kindersitz :

    Verstoß Strafe / Bußgeld
    Kindersitz falsch eingebaut 25 Euro
    Ein Kind ohne Kindersitz 30 Euro
    Mehrere Kinder ohne Kindersitz 35 Euro
    Ein Kind ohne Sicherung (Missachtung der Kindersitz- und Anschnallpflicht) 60 Euro + 1 Punkt in Flensburg
    Mehrere Kinder ohne Sicherung (Missachtung der Kindersitz- und Anschnallpflicht) 70 Euro + 1 Punkt in Flensburg

    Welcher Kindersitz für 8 Jahre?

    Normgruppen für Kindersitze im Überblick

    Gruppe Empfohlenes Gewicht Empfohlenes Alter
    I/II 9 – 25 kg 1 – 7 Jahre
    Gruppe III 25 – 36 kg 7 – 14 Jahre
    I/II/III 9 – 36 kg 1 – 14 Jahre
    II/III 15 – 36 kg 3,5 – 14 Jahre

    Welcher Kindersitz 15 36 kg?

    Gruppe 3 ist für die kleinen Lieblinge passend, die zwischen 18 und 36 kg wiegen. Wenn du einen Kindersitz Gruppe 2/3 wählst, darf dein Nachwuchs zwischen 15 und 36 kg wiegen. Auf diese Weise hast du länger Freude an dem Kindersitz.

    Was ist ein Universal Kindersitz?

    Phase 3: voraussichtlich ab 2019 für integrale Sitze ohne ISOFIX – Phase 3 ist 2020 in Kraft getreten. Sie regelt die Zulassungsvorschriften für Kindersitze, die mit dem Autogurt eingebaut werden („integrale Kindersitze” ohne ISOFIX entsprechend der Klassen 0, 0+ und 1 nach ECE R 44/04). „ISOFIX” : Befestigungssystem für jede Art von Kindersitz, bei dem der Kindersitz fest mit dem Fahrzeug verbunden wird. Diese Verbindung erfolgt entweder über zwei am Kindersitz angebrachte Rastarme, die an speziellen ISOFIX-Haken im Auto eingeklinkt werden. „Stützfuß” : Notwendiger zusätzlicher Befestigungspunkt für rückwärts gerichtete Kindersitze. Beim Reboarder befindet sich der Schwerpunkt des Sitzes über dem Fußraum des Autos. Damit der Sitz stabil steht und nicht Richtung Fahrzeugboden kippt, ist er mit einem höhenverstellbaren Stützfuß ausgestattet. Wichtig ist, diesen zu stellen. „Top Tether” : Notwendiger zusätzlicher Befestigungspunkt für vorwärts gerichtete integrale Kindersitze, die nur mit ISOFIX eingebaut sind. Vorwärts gerichteten Sitze, die mit ISOFIX befestigt sind und bei welchen das Kind nicht mit dem Autogurt angeschnallt wird, brauchen einen zusätzlichen Verankerungspunkt.

    • Der Top Tether ist ein Zusatzgurt am Kopfende des Kindersitzes, mit der den Kindersitz mit einem speziellen Verankerungspunkt im Fahrzeug (in der Regel auf der Rückseite des Fahrzeugsitzes) verbindet.
    • Dieser zweite Befestigungspunkt sorgt dafür, dass der Sitz sich nicht verdrehen kann und sicher steht.

    Seit September 2017 werden ISOFIX-Kindersitze der bisherigen Gruppen 0, 0+ und I nur noch nach ECE R 129 zugelassen. Modelle, die zu diesem Zeitpunkt bereits zugelassen waren, dürfen jedoch auf bislang unbegrenzte Zeit weiterhin verkauft und verwendet werden.

    Modelle ohne ISOFIX dürfen auch weiterhin zugelassen werden. Denn für die nächsten Jahre dürfen alle Kindersitze der beiden Normen R 129 und R 44/04 parallel verwendet werden, ein Verbot der Sitze nach R 44/04 ist nicht geplant. Erfahrungsgemäß ist mit einer Übergangszeit von mindestens zehn Jahren zu rechnen, bis die Norm tatsächlich ungültig wird.

    Diese Übergangszeit verläuft in der Regel in 5 Phasen:

    1. Keine Neuzulassungen nach der „alten” Norm mehr möglich,
    2. Keine Änderungen für bereits zugelassene Sitze mehr möglich,
    3. Produktionsstopp und
    4. Verkaufsstopp der Sitze, und schließlich
    5. Die Sitze dürfen vom Verbraucher nicht mehr verwendet werden.

    Das sind allerdings nur Erfahrungswerte, einen offiziellen „Fahrplan” für das Auslaufen von ECE R 44/04 gibt es derzeit nicht. Zum Vergleich: Sitze der Norm 44/03 sind für die Verwendung noch immer zugelassen, obwohl sie seit 2009 nicht mehr verkauft werden dürfen. Die i-Size-Norm ist ein Teil der Verordnung ECE R 129. I-Size-Kindersitze sind immer nach R 129 zugelassen, das heißt, sie entsprechen allen Vorgaben und Sicherheitsstandards dieser Verordnung. Kindersitze, die die Bezeichnung „i-Size” tragen dürfen, müssen darüber hinaus noch weitere, strengere Kriterien erfüllen: i-Size-Sitze müssen eine standardisierte ISOFIX-Befestigung aufweisen und dürfen im Außenmaß nicht breiter als 44 Zentimeter sein.

    Die i-Size-Norm ist also eine Art Spezial-Regelung der ECE-Norm R 129. Eine ausführliche Darstellung der i-Size-Kindersitznorm können Sie auf unserer nachlesen. Die Zulassungsart bestimmt, zu welchen Autos ein Kindersitz passt. Es ist möglich, einen Sitz für mehrere Kategorien zuzulassen. Dann hat dieser Sitz z.B.

    eine universale Zulassung auf i-Size-Fahrzeugsitzen und eine semi-universale Zulassung für viele weitere Fahrzeugsitze. Kindersitze mit universaler Zulassung dürfen in allen Autos verwendet werden, die mit einem Sicherheitsgurt entsprechend der Norm ECE 16 ausgerüstet sind.

    1. Bei ISOFIX-Sitzen muss der Sitz allerdings zusätzlich zu den ISOFIX-Haken über einen weiteren Verankerungspunkt mit dem Auto verbunden werden, entweder über ein Stützbein oder einen Haltegurt („Top Tether”).
    2. Im Handbuch des Fahrzeuges muss vermerkt sein, dass das Auto für „Universal-ISOFIX-Kindersitze” geeignet ist.

    Für diese Kindersitze gibt es keine Typenlisten. Ein Beispiel für universale Kindersitze sind Kindersitze der i-Size-Norm: ein i-Size-Kindersitz hat eine universale Zulassung für alle Fahrzeugsitze, die mit dem i-Size-Symbol gekennzeichnet sind. Er darf auf jedem dieser Fahrzeugsitze montiert werden.

    1. Für alle anderen Fahrzeugsitze gilt die semi-universale Zulassung gemäß der Fahrzeugtypenliste.
    2. Indersitze erhalten eine semi-universale Zulassung, wenn bestimmte Sicherheitsvorrichtungen, die zur Befestigung des Sitzes verwendet werden, zusätzliche Tests erfordern.
    3. Autos mit Staufächern im Boden sind so ein Fall.

    Der Stützfuß eines Reboarders darf niemals auf ein leeres Bodenfach gestellt werden, da diese nicht stabil genug sind! Oft besteht jedoch die Möglichkeit, das Fach zu füllen oder den Standfuß hinter dem Fach aufzustellen. Die Frage, ob und wie ein Kindersitz auf einem Fahrzeugsitz mit Staufach im Boden eingebaut werden darf, beantwortet die Fahrzeugtypenliste”.

    Diese „Fahrzeugtypenliste” wird vom Hersteller des Kindersitzes herausgegeben. Sie legt genau fest, auf welchem Sitz in welchem Auto ein Kindersitz verwendet werden darf. Bevor Sie einen Kindersitz in einem Auto das erste Mal verwenden, sollten Sie unbedingt einen Blick in die Typenliste werfen, ob der Kindersitz für dieses Fahrzeug und den jeweiligen Fahrzeugplatz zugelassen ist.

    Für alle bei uns erhältlichen Kindersitze können Sie die, Kindersitze mit fahrzeugspezifischer Zulassung sind ausschließlich für die Nutzung in bestimmten Fahrzeugen zugelassen, für die jeweils ein eigener Crashtest nötig war. Sie haben sich alles zu den Zulassungsnormen und ihren einzelnen Regelungen durchgelesen? Und doch sind Sie immer noch unsicher (oder noch unsicherer?), welcher Kindersitz der Richtige für Ihr Kind ist? Das ist nicht verwunderlich, denn das Dickicht an Vorschriften, Fachbegriffen und Einteilungen ist schwer zu durchschauen.

    Fast ebenso unübersichtlich ist das große Angebot an Kindersitz-Modellen: welche Prüfnorm, welche Befestigungsart, welche Fahrtrichtung hat dieser Sitz? Und für welche Größe oder welches Alter ist er geeignet? Lassen Sie sich von den Kindersitzprofis unterstützen! Besuchen Sie einen unserer Fachhändler in Ihrer Nähe, schreiben Sie uns oder rufen Sie an.

    Wir beantworten Ihre Fragen und lichten das Dickicht der Regelungen. Sie bekommen den Durchblick, ohne dass Sie ein Kindersitz-Diplom ablegen müssen. Versprochen.

    Wann ist ein Kind 125 cm groß?

    Alter Mädchen Jungen
    6 Jahre 118 cm 120 cm
    7 Jahre 125 cm 126 cm
    8 Jahre 130 cm 131 cm
    9 Jahre 135 cm 136 cm

    Wann Kind 125 cm?

    Kindergrößen-Tabelle für Kleidung

    Alter des Kindes DE-Größen ø Mögliche Körpergröße
    5 Jahre 122 113,8 – 121,8 cm
    6 Jahre 128 120,1 – 128,4 cm
    7 Jahre 134 125,9 – 134,4 cm
    8 Jahre 140 132,4 – 139,3 cm

    Welcher Sitz ab 7 Jahre?

    Die Kindersitzgruppen 2 und 3 – Die Kindersitze ab Gruppe 2 (15 – 25 kg, 100 – 125 cm, 4 bis 7 Jahre) sind im Gegensatz zu den Kindersitz-Gruppen 0 und 1 keine Reboarder mehr. Diese Modelle sind nun wieder nach vorne gerichtet und besitzen sowohl eine gut gepolsterte Rückenlehne, als auch einen hochwertigen Aufprallschutz an den Seiten.

    Die integrierte Kopfstütze sollte verstellbar sein und auch beim Gurt ist es wichtig, dass dieser über die Beckenknochen führt und nicht über den Bauch. Zudem sollte der Kindersitz über eine Funktion verfügen, die dafür sorgt, dass sich der Gurt automatisch von selbst aufrollt. Auf diese Weise bleibt der Gurt stets auf Spannung.

    Für den Fall eines Frontal-Crashs gibt es Kindersitze mit sogenannten “Fangkörpern” in Form eines Polsters, welches aussieht wie ein kleiner Tisch. Dieser verhindert, dass das Kind bei einem Aufprall nach vorne überfällt. Der Fangkörper ersetzt bei dieser Variante das integrierte Gurt-Sicherheitssystem.

    Wer sich für einen Sitz mit Fangkörper entscheidet, darf diesen ausschließlich in der Gruppe 1, also für Kinder von 9 Monaten bis 4 Jahren einsetzen. Kindersitze der Gruppe 3 (22 – 36 kg, 7 – 12 Jahre, 75 – 150 cm Größe) müssen bis zu einer Körpergröße von 1,50 m eingesetzt werden. Kinder, die größer sind, können ausschließlich mit dem Gurt im Auto angeschnallt werden und benötigen keinen Kindersitz mehr.

    SPORT1 -Tipp: Da sich Kinder praktisch in ständigem Wachstum befinden, kann sich besonders in dieser Kindersitz-Gruppe die Anschaffung eines mitwachsenden Kindersitzes lohnen.

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