Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder?

Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder
Die Zahnspange und ihre Kosten: Wann springt die gesetzliche Krankenkasse ein? – Für Kinder unter 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Zahnspange immer dann, wenn der Kieferorthopäde eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe drei bis fünf nachgewiesen hat.

KIG 1: leichte Zahnfehlstellungen, deren Behandlung nur aus ästhetischen Gründen gewünscht ist KIG 2: Zahnfehlstellungen geringer Ausprägung, die zwar aus medizinischer Sicht korrigiert werden müssten, von der Krankenkasse aber nicht übernommen werden KIG 3: ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung erforderlich machen KIG 4: stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung dringend erforderlich machen KIG 5: extrem stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung unbedingt erforderlich machen

Neben den Kosten für die Zahnspange zählt auch eine Reihe von Behandlungen und Untersuchungen zu den Kassenleistungen:

Gebissmodell Röntgen Fernröntgenseitenbild Enface- und Profil-Fotografie Behandlung einschließlich Retentionsphase (Nachbehandlung zur Stabilisierung mit Retainer)

Für die kleinen oder großen Wünsche und vor allem für einen sicheren Start in die Un­abhängigkeit ist es sinnvoll zu sparen. Wir zeigen, welche Sparformen geeignet sind. Kinder stürzen sich unbedarft ins Abenteuer und können die Risiken nicht abschätzen.

  • Eine private Unfallversicherung fürs Kind ist in diesen Fällen ein echter Segen.
  • Aber mit welchen Kosten müssen junge Eltern mit Baby im ersten Jahr rechnen? Wir verraten es Ihnen.
  • Viele weitere interessante Artikel finden Sie übersichtlich auf unserer Themenseite.
  • Für das erste Kind trägt die Krankenkasse zunächst 80 Prozent der Kosten, für jedes weitere Kind übernimmt sie jeweils 90 Prozent.

Als Eltern bezahlen Sie dementsprechend vorläufig die restlichen 20 beziehungsweise 10 Prozent der Behandlungskosten. Dieser Anteil wird Ihnen bei jedem Behandlungsschritt in Rechnung gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung erhalten Sie diese Beträge jedoch zurückerstattet.

Bewahren Sie alle Rechnungen Ihres Kieferorthopäden im Original auf. Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder die Zahnspange genau nach Anweisung des Kieferorthopäden tragen, zum Beispiel die lose Spange regelmäßig nachziehen. Bei Abbruch der Behandlung erhalten Sie kein Geld zurück. Lassen Sie sich am Ende der Behandlung eine Abschlussbescheinigung von Ihrem Kieferorthopäden ausstellen. Reichen Sie die Rechnungen und die Abschlussbescheinigung bei Ihrer Krankenkasse ein.

Wie viel eine Zahnspange kosten wird, ist schwierig zu benennen, da die Summe vom individuellen Behandlungsplan Ihrer Kinder abhängt. Dieser wiederum resultiert aus der Schwere der Kieferfehlstellung und der Art der Spange. Zudem wird vielen Kindern nach Abschluss der Behandlung ein sogenannter Retainer empfohlen, der die Kosten erhöhen kann.

Festsitzende Zahnspange: Die Kosten reichen hier von 1.500 Euro bis 15.000 Euro. Für eine lose Zahnspange beginnen die Kosten ab 600 Euro. Retainer kosten 300 Euro und mehr.

Hinweis: Durchsichtige Zahnspangen kosten besonders viel. Die Preise liegen zwischen 3.500 und 6.000 Euro und werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Gleiches gilt für eine innenliegende und damit optisch unauffällige festsitzende Zahnspange.

Die Kosten hierfür belaufen sich etwa auf 1.500 und 5.000 Euro, die Sie selbst aufbringen müssten. Die gesetzliche Krankenkasse kommt nur dann für alle Kosten der kieferorthopädischen Behandlung Ihres Kindes auf, wenn Sie die günstigste und zweckorientierteste Variante wählen. Daher kann sich eine lohnen.

Sie zahlt in der Regel auch dann, wenn bei Ihrem Kind nur eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe eins bis zwei festgestellt wird. Zudem übernimmt sie – je nach Vertrag – die Kosten für Zusatzleistungen wie bestimmte Brackets. Sie bezuschusst darüber hinaus im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse auch die durchsichtige Zahnspange.

  1. Wichtig: Die Zahnzusatzversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn bei Abschluss der Versicherung noch kein kieferorthopädischer Handlungsbedarf diagnostiziert wurde.
  2. Die monatlichen Kosten für eine private Zahnversicherung betragen je nach Tarif zwischen 7 und 25 Euro.
  3. Tipp: Je früher Sie sich für eine Zahnzusatzversicherung Ihres Kindes entscheiden, desto günstiger fällt die monatliche Rate aus.

Laut einer nicht-repräsentativen Umfrage der Verbraucherzentrale auf dem Portal kostenfalle-zahn.de werden 80 Prozent der Eltern vom behandelnden Kieferorthopäden kostenpflichtige private Zusatzleistungen angeboten. Zu diesen sogenannten iGeL-Leistungen (individuellen Gesundheitsleistungen) zählen im Bereich der Kieferorthopädie zum Beispiel zahnfarbene Brackets, hochelastische Zahnbögen oder eine Glattflächenversiegelung.

Diese Zusatzleistungen sind oft teuer und nicht immer notwendig. Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Kieferorthopäden einen Heil- und Kostenplan aushändigen, damit Sie einen detaillierten Überblick der Kosten und Leistungen bekommen. Holen Sie sich am besten eine Zweitmeinung ein oder informieren Sie sich bei der unabhängigen Patientenberatung Deutschland.

Und entscheiden Sie erst dann, ob Sie die Zusatzleistungen wirklich brauchen. Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder Kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern können eine teure Angelegenheit werden. Denn die Kosten für eine Zahnspange werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur unter bestimmten Bedingungen übernommen. Daher sollten Sie sich sorgfältig mit den Voraussetzungen der Kostenübernahme auseinandersetzen und frühzeitig darüber nachdenken, ob Sie eine Zahnzusatzversicherung für Ihre Kinder als sinnvoll erachten.

Das Beste für Ihre Gesundheit – mit dem S-Gesundheits-Schutz Plus ergänzen Sie die Leistungen Ihrer gesetzlichen Krankenkasse und werden ganz einfach Privatpatient. Tun Sie etwas für sich und Ihre Gesundheit. Holen Sie sich dieses Stück Sorglosigkeit in Ihr Leben. Kostenfreies Konto für Kinder und Jugendliche – 1,00 % p.a.

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i : Kinder-Zahnspange: Diese Kosten erwarten Sie als Eltern

Welche Zahnspange wird von der Krankenkasse bezahlt?

Kindern und Jugendlichen steht bei bestimmtem Schweregrad eine zuzahlungsfreie kieferorthopädische Behandlung zu. Tatsächlich werden aber häufig private Zusatzleistungen angeboten, deren Nutzen umstritten ist. Das Wichtigste in Kürze:

Seit 2002 sind Zahnstellungen in fünf Schweregrade eingeteilt, die sogenannten Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG). Die Krankenkasse zahlt nur bei KIG 3, 4 und 5. Diese Regelung gilt für Kinder und Jugendliche. Eltern müssen für ihre Kinder einen Eigenanteil von 20 Prozent selbst übernehmen. Er wird von den Krankenkassen am Ende einer erfolgreichen Behandlung erstattet. Wenn Eltern Zusatzleistungen für ihre Kinder wünschen, sollten sie sich alle Kosten auflisten lassen und eine schriftliche Vereinbarung schließen. Für Erwachsene ist eine kieferorthopädische Behandlung eine reine Privatleistung. Die Krankenkassen zahlen nur bei schweren Kieferanomalien.

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Wer übernimmt die Kosten für eine Zahnspange bei Kindern?

Ihr Kind hat Anrecht auf Kassenleistung – Die Behandlung mit Zahnspangen wird bei vielen gesetzlich Versicherten bis zum 18. Lebensjahr komplett von den Krankenkassen bezahlt. Entscheidend ist dabei die Schwere der Fehlstellung. Bei medizinischer Notwendigkeit haben Kinder und Jugendliche also Anspruch auf eine zuzahlungsfreie Behandlung.

Wie viel kostet Zahnspange pro Monat?

Wie hoch sind die Zahnspangenkosten pro Monat? – Kleine Korrekturen starten bei 370 Euro, mittlere schlagen ab 880 zu Buche und kompliziertere Fälle kosten ab 5500 Euro aufwärts, wobei nach oben hin keine Grenzen gesetzt sind. In vielen Fällen ist eine monatliche Ratenzahlung möglich, die ab 55 Euro beginnt. Pauschal lassen sich monatliche Kosten für eine Zahnspange allerdings nicht voraussagen.

Wie viel kostet die billigste Zahnspange?

Die Zahnspange und ihre Kosten: Wann springt die gesetzliche Krankenkasse ein? – Für Kinder unter 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Zahnspange immer dann, wenn der Kieferorthopäde eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe drei bis fünf nachgewiesen hat.

KIG 1: leichte Zahnfehlstellungen, deren Behandlung nur aus ästhetischen Gründen gewünscht ist KIG 2: Zahnfehlstellungen geringer Ausprägung, die zwar aus medizinischer Sicht korrigiert werden müssten, von der Krankenkasse aber nicht übernommen werden KIG 3: ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung erforderlich machen KIG 4: stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung dringend erforderlich machen KIG 5: extrem stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung unbedingt erforderlich machen

Neben den Kosten für die Zahnspange zählt auch eine Reihe von Behandlungen und Untersuchungen zu den Kassenleistungen:

Gebissmodell Röntgen Fernröntgenseitenbild Enface- und Profil-Fotografie Behandlung einschließlich Retentionsphase (Nachbehandlung zur Stabilisierung mit Retainer)

Für die kleinen oder großen Wünsche und vor allem für einen sicheren Start in die Un­abhängigkeit ist es sinnvoll zu sparen. Wir zeigen, welche Sparformen geeignet sind. Kinder stürzen sich unbedarft ins Abenteuer und können die Risiken nicht abschätzen.

Eine private Unfallversicherung fürs Kind ist in diesen Fällen ein echter Segen. Aber mit welchen Kosten müssen junge Eltern mit Baby im ersten Jahr rechnen? Wir verraten es Ihnen. Viele weitere interessante Artikel finden Sie übersichtlich auf unserer Themenseite. Für das erste Kind trägt die Krankenkasse zunächst 80 Prozent der Kosten, für jedes weitere Kind übernimmt sie jeweils 90 Prozent.

Als Eltern bezahlen Sie dementsprechend vorläufig die restlichen 20 beziehungsweise 10 Prozent der Behandlungskosten. Dieser Anteil wird Ihnen bei jedem Behandlungsschritt in Rechnung gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung erhalten Sie diese Beträge jedoch zurückerstattet.

See also:  Wie Werden Kinder Gemacht?

Bewahren Sie alle Rechnungen Ihres Kieferorthopäden im Original auf. Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder die Zahnspange genau nach Anweisung des Kieferorthopäden tragen, zum Beispiel die lose Spange regelmäßig nachziehen. Bei Abbruch der Behandlung erhalten Sie kein Geld zurück. Lassen Sie sich am Ende der Behandlung eine Abschlussbescheinigung von Ihrem Kieferorthopäden ausstellen. Reichen Sie die Rechnungen und die Abschlussbescheinigung bei Ihrer Krankenkasse ein.

Wie viel eine Zahnspange kosten wird, ist schwierig zu benennen, da die Summe vom individuellen Behandlungsplan Ihrer Kinder abhängt. Dieser wiederum resultiert aus der Schwere der Kieferfehlstellung und der Art der Spange. Zudem wird vielen Kindern nach Abschluss der Behandlung ein sogenannter Retainer empfohlen, der die Kosten erhöhen kann.

Festsitzende Zahnspange: Die Kosten reichen hier von 1.500 Euro bis 15.000 Euro. Für eine lose Zahnspange beginnen die Kosten ab 600 Euro. Retainer kosten 300 Euro und mehr.

Hinweis: Durchsichtige Zahnspangen kosten besonders viel. Die Preise liegen zwischen 3.500 und 6.000 Euro und werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Gleiches gilt für eine innenliegende und damit optisch unauffällige festsitzende Zahnspange.

Die Kosten hierfür belaufen sich etwa auf 1.500 und 5.000 Euro, die Sie selbst aufbringen müssten. Die gesetzliche Krankenkasse kommt nur dann für alle Kosten der kieferorthopädischen Behandlung Ihres Kindes auf, wenn Sie die günstigste und zweckorientierteste Variante wählen. Daher kann sich eine lohnen.

Sie zahlt in der Regel auch dann, wenn bei Ihrem Kind nur eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe eins bis zwei festgestellt wird. Zudem übernimmt sie – je nach Vertrag – die Kosten für Zusatzleistungen wie bestimmte Brackets. Sie bezuschusst darüber hinaus im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse auch die durchsichtige Zahnspange.

  1. Wichtig: Die Zahnzusatzversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn bei Abschluss der Versicherung noch kein kieferorthopädischer Handlungsbedarf diagnostiziert wurde.
  2. Die monatlichen Kosten für eine private Zahnversicherung betragen je nach Tarif zwischen 7 und 25 Euro.
  3. Tipp: Je früher Sie sich für eine Zahnzusatzversicherung Ihres Kindes entscheiden, desto günstiger fällt die monatliche Rate aus.

Laut einer nicht-repräsentativen Umfrage der Verbraucherzentrale auf dem Portal kostenfalle-zahn.de werden 80 Prozent der Eltern vom behandelnden Kieferorthopäden kostenpflichtige private Zusatzleistungen angeboten. Zu diesen sogenannten iGeL-Leistungen (individuellen Gesundheitsleistungen) zählen im Bereich der Kieferorthopädie zum Beispiel zahnfarbene Brackets, hochelastische Zahnbögen oder eine Glattflächenversiegelung.

  1. Diese Zusatzleistungen sind oft teuer und nicht immer notwendig.
  2. Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Kieferorthopäden einen Heil- und Kostenplan aushändigen, damit Sie einen detaillierten Überblick der Kosten und Leistungen bekommen.
  3. Holen Sie sich am besten eine Zweitmeinung ein oder informieren Sie sich bei der unabhängigen Patientenberatung Deutschland.

Und entscheiden Sie erst dann, ob Sie die Zusatzleistungen wirklich brauchen. Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder Kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern können eine teure Angelegenheit werden. Denn die Kosten für eine Zahnspange werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur unter bestimmten Bedingungen übernommen. Daher sollten Sie sich sorgfältig mit den Voraussetzungen der Kostenübernahme auseinandersetzen und frühzeitig darüber nachdenken, ob Sie eine Zahnzusatzversicherung für Ihre Kinder als sinnvoll erachten.

Das Beste für Ihre Gesundheit – mit dem S-Gesundheits-Schutz Plus ergänzen Sie die Leistungen Ihrer gesetzlichen Krankenkasse und werden ganz einfach Privatpatient. Tun Sie etwas für sich und Ihre Gesundheit. Holen Sie sich dieses Stück Sorglosigkeit in Ihr Leben. Kostenfreies Konto für Kinder und Jugendliche – 1,00 % p.a.

für die ersten 1.000 Euro bis zum 12. Geburtstag! Viele Eltern sparen für ihre Kinder, damit diese unbeschwert und finanziell abgesichert in die Unabhängigkeit starten können. Wie Sie am besten für Kinder Geld sparen, welche Anlageformen geeignet sind und warum regelmäßiges Sparen empfohlen wird, erfahren Sie in diesem Artikel. Automatische Abmeldung in 20 Sekunden Automatische Abmeldung in 20 Möchten Sie die Sitzung fortsetzen? Wir, als Ihre Sparkasse, verwenden Cookies, die unbedingt erforderlich sind, um Ihnen unsere Website zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie Ihre Zustimmung erteilen, verwenden wir zusätzliche Cookies, um zum Zwecke der Statistik (z.B.

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i : Kinder-Zahnspange: Diese Kosten erwarten Sie als Eltern

Wie viel kostet ein Bracket?

Sind Brackets im Kassenbereich ausreichend? – Im Kassenbereich sind keine bestimmten Brackets und Bögen festgelegt. Vielmehr gibt es einen festgeschriebenen Zuschuß je Bracket und Bogen. Dieser unterscheidet sich je nach Bundesland und Krankenkasse. Für welche Brackets der Kieferorthopäde den Zuschuß verwendet ist ihm weitgehend freigestellt.

Da in dem Zuschuß jedoch auch die gesamte Verarbeitung und Lohnkosten für Personal enthalten sind ist es relativ wahrscheinlich, dass Sie zu Kassenkosten nur ein sehr billiges Bracket bekommen. Die billigsten Brackets aus Fernost beginnen bei 50 Cent pro Stück, Hochwertige innengeklebte Brackets kosten bis zu 150 Euro pro Stück,

Dazwischen gibt es sehr viele Zwischenvarianten, die sich in Art und Eignung für die Behandlung bestimmter Anomalien sehr stark unterscheiden. Ich sehe die Aufgabe Ihres Kieferorthopäden darin Sie über die verschiedenen Methoden aufzuklären und Ihnen die Kostenunterschiede zu erläutern.

Bis wann zahlt die Krankenkasse eine Zahnspange?

Zahnspange – Wann übernimmt die Krankenkasse? Wenn durch eine erhebliche Zahnfehlstellung eine Zahnspange oder eine erforderlich ist, sollten Eltern mit ihrem Nachwuchs eine kieferorthopädische Praxis aufsuchen. Eine Kieferorthopädin oder ein Kieferorthopäde untersucht den Kiefer genau, vermisst die Zähne und ihre Stellung zueinander und dokumentiert sämtliche Kieferanomalien wie Engstand, Durchbruchstörungen, Platzmangel oder zu wenig ausgebildete Zähne.

Das ist wichtig, denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt nicht für jede Zahnfehlstellung die Behandlung mit einer Zahnspange. Autor: Seit der Gesundheitsreform im Jahr 2002 ist die Kostenübernahme von kieferorthopädischen Leistungen nur noch dann möglich, wenn die Patientin oder der Patient in den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen einen Behandlungsgrad von 3, 4 oder der höchsten Einstufung 5 hat.

Menschen mit den Behandlungsgraden 1 und 2 fallen hingegen nicht unter die Leistungspflicht der Krankenkasse. Wenn bei ihnen eine Zahnspange gewünscht ist, muss diese privat bezahlt werden oder durch eine Zahnzusatzversicherung abgedeckt sein. Um eine Zahnspange als Kassenleistung zu erhalten, muss eine „erhebliche Beeinträchtigung” das Beißen, Kauen, Sprechen, Atmen erschweren oder der Mundschluss oder die Gelenkfunktion gestört sein.

  • Auch wenn diese Beeinträchtigungen noch nicht eingetreten sind, aber unbehandelt wahrscheinlich oder sicher eintreten werden, übernimmt die Krankenkasse die Behandlungskosten.
  • Sollten beispielsweise zwei Frontzähne mehr als drei Millimeter zueinander schief stehen oder ein Überbiss von mehr als sechs Millimetern vorhanden sein, gilt das bereits als erhebliche Beeinträchtigung.

Für die Entscheidung der Krankenkasse zählt übrigens die Fehlstellung mit dem höchsten diagnostizierten Behandlungsbedarf. Diese Regelungen gelten jedoch nur für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Ab dem 18. Lebensjahr zahlt die Kasse nur noch bei schweren Kieferanomalien, die „ein Ausmaß haben, das kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen erfordert”.

© Kalcutta – shutterstock.com Eine kieferorthopädische Behandlung kann sich, je nach Schwere der Fehlstellung, über mehrere Jahre dehnen. Dementsprechend unterschiedlich können die Kosten für diese Behandlung ausfallen. Was die Kosten einer Zahnspange angeht, hängen auch diese vom jeweiligen Einzelfall ab.

Generell sind lose Zahnspangen deutlich günstiger als eine fest im Mund verankerte, wobei es auch hier deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen und Ausführungen gibt. Aufgrund der langwierigen Behandlung und der anspruchsvollen technischen Umsetzung kann eine Zahnspange während der gesamten Behandlungsdauer leicht mehrere tausende Euro an Kosten verursachen.

  1. Gesetzlich versicherte Personen haben zwar einen gesetzlichen Anspruch auf eine zuzahlungsfreie Behandlung, allerdings ist dieses mit verschiedenen Bedingungen verknüpft.
  2. Zum einen dürfen die gesetzlichen Krankenkassen nur für die Kosten einer Behandlung aufkommen, die „wirtschaftlich, ausreichend und zweckmäßig” ist.

Das entspricht bei einer Zahnspange einer Versorgung mit einfachen Brackets aus Edelstahl sowie Stahlbögen, die mit elastischen Gummis befestigt werden. Diese Versorgung ist robust, allerdings auch auffällig und zudem schwer zu reinigen, sodass die regelmäßige Mundhygiene anspruchsvoller wird.

  • Zum anderen müssen Patientinnen und Patienten bei einer losen Zahnspange aktiv mitarbeiten und die Zahnspange regelmäßig tragen, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erreichen.
  • Aus diesem Grund übernimmt die Krankenkasse für das erste Kind bis 18 Jahren zunächst nur 80 Prozent der Behandlungskosten, die Eltern müssen einen Eigenanteil von 20 Prozent selber aufbringen und per Privatrechnung begleichen.
See also:  Wann Reden Kinder?

Ist die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, erhalten sie von der Ärztin bzw. dem Arzt eine Abschlussbescheinigung. Diese kann im Original bei der Krankenkasse eingereicht werden, um die restlichen 20 Prozent der Behandlungskosten erstattet zu bekommen.

Übrigens reduziert sich der Eigenanteil der Eltern bei Geschwisterkindern unter 18 Jahren auf 10 Prozent, die Erstattungsmodalitäten bleiben jedoch unverändert. Bei festen Zahnspangen gibt es sehr wohl bessere im Sinne von ästhetisch unauffälligeren und zahnschonenderen Alternativen, So können statt Metall- Keramikbrackets eingesetzt werden, diese sind optisch deutlich unauffälliger als die Standardvariante und lassen sich zudem besser reinigen und sauber halten.

Allerdings sind sie nicht nur etwas weniger robust als metallene Brackets, die Mehrkosten müssen die Eltern leider komplett aus eigener Tasche bezahlen. Das gilt auch für selbstligierende Zahnspangen, die aus Metall und Kunststoff gefertigt werden. Jedoch kann sich die Investition lohnen, denn die auch Speedbrackets genannten Zahnspangen versprechen eine um bis zu 50 Prozent kürzere Tragezeit und geringere Schmerzen beim Tragen.

  • Eher für erwachsene Patienten geeignet sind innen liegende Zahnspangen, die nahezu komplett unsichtbar sind.
  • Die Brackets werden individuell für jeden Zahn angefertigt, ebenso die Drähte, mit denen die Zähne bewegt werden.
  • Auch damit ist eine schnellere Behandlung möglich, allerdings können die Brackets in der Anfangszeit das Sprechen beeinflussen.

Eine echte Alternative zu den auffälligen Zahnspangen sind, Zahnkorrekturschienen sind nahezu unsichtbare Zahnschienen aus einem stabilen Kunststoff, die nicht an den Zähnen befestigt werden. Sie werden im Laufe der Behandlung mehrfach individuell neu angefertigt, um gezielte Veränderungen der Zähne zu ermöglichen.

Durch ihre Unauffälligkeit eignen sich Zahnkorrekturschienen auch sehr gut für Erwachsene und haben den weiteren den Vorteil, dass sie zum Essen und Zähneputzen einfach herausgenommen werden können. Wenn eine höherwertige Versorgung als von der Kasse bezahlt wird, gewünscht ist, kann eine Zahnzusatzversicherung für die Mehrkosten aufkommen.

Die lohnt sich nicht unbedingt nur wegen Zahnfehlstellungen, sondern generell für jede und jeden, da gesetzlich versicherte Personen sich damit vor hohen Kosten bei Zahnbehandlungen aller Art schützen können. Allerdings übernehmen nur wenige Zahnzusatzversicherungen die Kosten für eine Zahnspange ganz oder teilweise.

  1. Denn die Versicherungen leisten nur für solche Behandlungen, deren Diagnose erst nach Abschluss der Versicherung erfolgt.
  2. Bei einem Erwachsenen ist es allerdings relativ unwahrscheinlich, dass eine Zahnfehlstellung nicht bereits früher diagnostiziert wurde, sodass der Versicherungsfall zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses bereits eingetreten war.

Eine gute Übersicht über die verschiedenen Anbieter und Tarife bietet, Seit 1995 vergleicht das Portal Zahnzusatzversicherungen in Deutschland und greift darauf auf mehr als 190 Zahntarife zurück. Denn anders als bei den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich die Leistungen der privaten Zusatzversicherungen erheblich voneinander, sodass es sich lohnt, einen Vergleich zu machen und sich eine möglichst günstige und dennoch leistungsstarke Zusatzversicherung herauszusuchen.

Kann man Zahnspange monatlich bezahlen?

Immer mehr Jugendliche und Erwachsene lassen sich ihre Zahnfehlstellungen durch eine Zahnspange korrigieren. Im besten Fall werden die Behandlungskosten von der Krankenkasse übernommen. Doch auch bei einer Kostenübernahme können durch private Zusatzleistungen nicht unerhebliche Kosten entstehen.

Die Bezahlung einer kieferorthopädischen Behandlung muss nicht auf einmal erfolgen, sondern kann in Form einer Ratenzahlung durchgeführt werden.Vorab sollten die Rahmenbedingungen der Ratenzahlung geklärt werden, wie z.B. anfallende Zinsen oder Zahlungszeitraum.Wurde bis zum Ende der Behandlung zu viel gezahlt, kann die Differenz vom behandelnden Kieferorthopäden zurückgefordert werden.Verschiedene Praxen bieten oftmals eine zinsfreie Finanzierung an.

Kann man die Kosten für eine Zahnspange steuerlich absetzen?

Zahnspange und Steuer – Sind die Kosten absetzbar? – Kann man die Kosten für eine Zahnspange am Ende des Jahres von der Steuer absetzen? In der Regel nicht, denn die Kosten für die Zahnspange zählen zu den “außergewöhnlichen Belastungen”. Diese werden erst oberhalb einer Zumutbarkeitsgrenze absetzbar, die abhängig ist von der Zahl der Kinder und der Einkommen.

Was ist die beste Zahnspange?

Zahnspangen im Vergleich: Vorteile und Nachteile verschiedener Typen Je nach gibt es folgende Optionen: Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder Lose Zahnspangen sind bei vielen Kindern und Jugendlichen eine ausreichende Methode zur Kieferkorrektur. Behutsam stimulieren sie das Kieferwachstum.

  • Durch die rechtzeitige Korrektur mit einer Zahnspange vermeidet Ihr Kind unter anderem Engstände.
  • Unter anderen lassen sich Zahnlücken durch ausgefallene Milchzähne offen halten, bis die dauerhaften Zähne ihre Position eingenommen haben.
  • Vorteile:
  • optimale Behandlungsergebnisse durch die Nutzung der Wachstumsphase des Kiefers
  • Bei Bedarf (zum Beispiel zur Zahnreinigung) einfach herausnehmbar
  • Hohe Akzeptanz unter Kindern
  • Ein durch drohendes Ziehen von Zähnen lässt sich bei rechtzeitiger Korrektur vermeiden.
  • Kosten werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen

Nachteile:

  • Kann verloren gehen
  • Erfordert eine ausreichende Disziplin, sie täglich und auch nachts zu tragen
  • Reinigung (mit einer Zahnbürste) sollte täglich erfolgen

Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder Brackets sind die meist verbreiteten Zahnspangen. Sie werden fest an der Außenseite der Zähne angebracht. Dabei übertragen sie die Kraft eines Drahtes, der alle Brackets verbindet und steuert. Unter allen Spangensystemen bieten wir unseren Patienten das System, das wir als das beste betrachten.

  1. Mit dem „selbstligierenden” System sind weniger Kontrolltermine nötig und eine kürzere Gesamtdauer der Behandlung möglich.
  2. Neben den metallischen Bracket-Elementen gibt es auch unauffälligere Elemente in Zahnfarben.
  3. Vorteile:
  • optimale Behandlungsergebnisse auch bei
  • kostengünstiger als „unsichtbare” Spangen
  • Behandlung kann mit Vibrations- oder Infrarot-Stimulator beschleunigt werden

Nachteile:

  • gewöhnungsbedürftig bei Essen und Sprechen
  • Zahnreinigung etwas eingeschränkt
  • optisch auffälliger als „unsichtbare” Spangen

Da muss man schon ganz genau hinschauen: Transparente sind nahezu unsichtbar. Patienten erhalten eine Serie von Alignern, die alle 2 Wochen gewechselt werden, bis das Behandlungsziel erreicht ist. Vorteile:

  • optimale Behandlungsergebnisse
  • bei Bedarf jederzeit herausnehmbar (Zähneputzen, Essen, Foto, Sprechen)
  • keine Einschränkung der Zahnreinigung
  • ideal für Berufstätige
  • sehr geringe Umgewöhnung
  • Behandlung kann mit einer Vibrationstechnologie beschleunigt werden

Nachteile:

  • Selten für schwere Fehlstellung geeignet.
  • Die gesetzlichen Kassen tragen keinerlei Behandlungskosten.
  • Herausnehmbarkeit erfordert eine höhere Selbstdisziplin, sie auch tatsächlich mindestens 20-22 Stunden täglich zu tragen (wer der Versuchung erliegt, sie tagsüber kürzer zu tragen, verlängert die Behandlungsdauer).

Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder „Teenager-Aligner” wurden speziell für Patienten im Alter von 10-18 Jahren entwickelt. Unterschiede zum System für Erwachsene:

  • Bessere Eigenkontrolle durch Indikatoren (siehe Abbildung: blaue Punkte), die den Wechselzeitpunkt der Aligner anzeigen
  • Besondere Formgebung zur Kompensation durchbrechender Zähne
  • 6 kostenlose Ersatz-Aligner
  • Bessere Kontrolle der Frontzähne

Der Unterschied der „unsichtbaren” lingualen Zahnspangen zu klassischen Brackets liegt vor allem in ihrer Position: Sie werden auf der Innenseite der Zähne (zur Zunge hin, daher die Bezeichnung „lingual”) befestigt. Vorteile:

  • Optimale Behandlungsergebnisse auch bei
  • Nur bei weit geöffnetem Mund sichtbar
  • Etwas bessere Selbstreinigung durch Speichelfluss und Reibung der Zunge.
  • Aus Gold gefertigt und daher bestens geeignet für Allergiker (die von uns verwendeten hochwertigen Bracket-Systeme verursachen allerdings auch keine Allergien)

Nachteile:

  • Dauerhaft befestigt
  • Durch Einsatz von Gold teurer als klassische Brackets
  • Etwas höherer Gewöhnungsbedarf (ca.14 Tage) gegenüber Alignern und klassischen Brackets

Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder

  • Erwachsene wollen durch eine schönes Lächeln besser auf andere Menschen wirken – und dadurch einen größeren Erfolg in Beruf und Privatleben erreichen.
  • Im Unterschied zu Jugendlichen sind bei erwachsenen Patienten Behandlungsformen beliebt, die nahezu unsichtbar sind, und die man bei Bedarf sogar einfach herausnehmen kann.
  • Das nachfolgende Video zeigt, was Sie bei der Behandlung erwartet.

Endlich ist es so weit: Nach Deiner erfolgreichen Zahnkorrektur wird die feste Zahnspange entfernt. Dieses Video zeigt, wie entspannt und schmerzfrei die Brackets entfernt werden. Zur Sicherung des Ergebnisses wird anschließend auf der Innenseite der mittleren Zähne jeweils ein kleiner Draht aufgeklebt – der „Retainer”. Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder Wichtige Fragen: Welche Kosten tragen Krankenversicherungen bei Kindern und Erwachsenen? Sind bei Kindern Zuzahlungen nötig? Finanzieren Krankenkassen „unsichtbare” Aligner? Ist eine Ratenfinanzierung möglich? Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder

  1. Welche Zahnspange ist die richtige für Ihre Fehlstellung?
  2. Wie unterscheiden sie sich bei medizinischen Möglichkeiten, Optik und Kosten?
  3. Eine Übersicht der verschiedenen Zahnspangen im Vergleich.

Was Kostet Eine Zahnspange FR Kinder

  • Engstand, Lückenstand, Kreuzbiss, Tiefbiss, Unterbiss:
  • Welche Fehlstellung gibt es, und welche Probleme verursachen sie?
  • Die Übersicht veranschaulicht die unterschiedlichen Fehlstellungen von Kiefer und Zahnreihen.

Der Vollständigkeit der Zahnspangen-Übersicht halber nennen wir Methoden, von denen wir Abstand nehmen:

  • Das ist eine Erfindung des Zahnmediziners Emil Herbst aus dem Jahr 1909. Es arbeitet mit Metallröhrchen, die an den unteren Eckzähnen und oberen Backenzähnen befestigt werden. Beim Öffnen und Schließen des Mundes gleiten die Röhrchen wie Teleskopstangen ineinander. Dadurch soll ein zu weit hinten stehender Unterkiefer nach vorn gedrückt werden. Die gesetzlichen Kassen erstatten keine Kosten mit diesem Apparat, da sie ihn als medizinisch fragwürdig einstufen.
  • Der ist ein Drahtgestell mit Bügeln und Schlaufen, den 1952 ein gewisser Professor Balters erfunden haben soll. Laut akademischen Studien ist kein Nutzen nachweisbar, Er verlängert und verteuert die Behandlung. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten folglich keine Kostenübernahme an.
  • Vom „„, auch „Außenspange” genannt, nehmen wir ebenfalls Abstand.

Damit wir Ihre kieferorthopädische Behandlung (bzw. die Ihrer Kinder) umsetzen können, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Sie (Ihre Kinder) haben einen Zahnarzt, der Ihre Behandlung begleitet.
  • Ihr Zahnarzt hat bestätigt, dass die Zähne frei von Karies und das Zahnfleisch frei von akuter Parodontitis ist.
See also:  Ab Wann HPfen Kinder?

Bitte lassen Sie uns vor dem ersten Beratungsgespräch unbedingt den ausgefüllten Fragebogen für Erwachsene bzw. Fragebogen für Kinder zukommen: Nach einer gründlichen Untersuchung erläutern wir Ihnen in einem ausführlichen Beratungsgespräch, warum wir Ihnen die für Sie (bzw.

Wann bekomme ich das Geld für die Zahnspange zurück?

Die AOK übernimmt die Kosten für die Behandlung, wenn sie medizinisch notwendig ist und erfolgreich abgeschlossen wurde. So bekommen Sie Ihr Geld nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung zurück. Der Kieferorthopäde schließt die Behandlung mit einem persönlichen Gespräch ab.

Wie lange Zahnspange tragen Kinder?

Wie lange dauert die Zahnspangen-Zeit? – Die kieferorthopädische Behandlungsdauer ist von der Schwere der fehlerhaften Zahn- und Kieferstellung sowie der individuell sehr unterschiedlichen Länge des Zahnwechsels abhängig. Durchschnittlich tragen Kinder und Jugendliche zwei Jahre eine feste Zahnspange.

Wann ist eine Zahnspange nicht möglich?

Herausnehmbare lose Zahnspange – In sehr seltenen Fällen, kann auf diese Zahnspange als alleinige kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen zurückgegriffen werden: Die klassische, lose Zahnspange, Sie besteht aus einer Basis aus Kunststoff und wird durch kleine Klammerarme aus Draht an den Zähnen befestigt.

  • Zusätzlich verhindert ein sog.
  • Labialbogen” eine Bewegung der Frontzähne nach vorne in Richtung Lippen.
  • Auch können zusätzliche Elemente wie z.B.
  • Federn oder Schrauben in die Platte eingebaut werden, die den Kieferknochen dehnen sollen und die Zähne in bestimmte Positionen lenken können.
  • Durch Aktivierung der Klammern können jedoch nur Kippungen der Zähne erreicht werden; eine körperliche Bewegung der Zähne oder gar Wurzelbewegungen sind mit einer herausnehmbaren Zahnspange nicht möglich,

Lockere Zahnspangen werden bei Erwachsenen auch deshalb so selten verwendet, da der adulte Knochen ausgewachsen ist und sich durch z.B. Drehen von eingebauten Schrauben, nicht mehr dehnen kann. Somit ist eine Behandlung von den meisten Zahn- und Kieferanomalien mit dieser Art von Zahnspange nicht möglich,

Was wird von der Krankenkasse nicht bezahlt?

Lifestyle-Präparate – Dazu zählen beispielsweise Arzneimittel gegen Erektionsstörungen (Potenzmittel wie Viagra), Haarwuchsmittel oder Mittel zur Rauch-Entwöhnung. Sie gelten als Produkte, die überwiegend der Verbesserung des Wohlbefindens oder des Aussehens dienen. Die Kosten hierfür werden nicht von der GKV erstattet.

Wie bekomme ich eine Zahnspange bezahlt?

Zahnspange – Wann übernimmt die Krankenkasse? Wenn durch eine erhebliche Zahnfehlstellung eine Zahnspange oder eine erforderlich ist, sollten Eltern mit ihrem Nachwuchs eine kieferorthopädische Praxis aufsuchen. Eine Kieferorthopädin oder ein Kieferorthopäde untersucht den Kiefer genau, vermisst die Zähne und ihre Stellung zueinander und dokumentiert sämtliche Kieferanomalien wie Engstand, Durchbruchstörungen, Platzmangel oder zu wenig ausgebildete Zähne.

  1. Das ist wichtig, denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt nicht für jede Zahnfehlstellung die Behandlung mit einer Zahnspange.
  2. Autor: Seit der Gesundheitsreform im Jahr 2002 ist die Kostenübernahme von kieferorthopädischen Leistungen nur noch dann möglich, wenn die Patientin oder der Patient in den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen einen Behandlungsgrad von 3, 4 oder der höchsten Einstufung 5 hat.

Menschen mit den Behandlungsgraden 1 und 2 fallen hingegen nicht unter die Leistungspflicht der Krankenkasse. Wenn bei ihnen eine Zahnspange gewünscht ist, muss diese privat bezahlt werden oder durch eine Zahnzusatzversicherung abgedeckt sein. Um eine Zahnspange als Kassenleistung zu erhalten, muss eine „erhebliche Beeinträchtigung” das Beißen, Kauen, Sprechen, Atmen erschweren oder der Mundschluss oder die Gelenkfunktion gestört sein.

Auch wenn diese Beeinträchtigungen noch nicht eingetreten sind, aber unbehandelt wahrscheinlich oder sicher eintreten werden, übernimmt die Krankenkasse die Behandlungskosten. Sollten beispielsweise zwei Frontzähne mehr als drei Millimeter zueinander schief stehen oder ein Überbiss von mehr als sechs Millimetern vorhanden sein, gilt das bereits als erhebliche Beeinträchtigung.

Für die Entscheidung der Krankenkasse zählt übrigens die Fehlstellung mit dem höchsten diagnostizierten Behandlungsbedarf. Diese Regelungen gelten jedoch nur für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Ab dem 18. Lebensjahr zahlt die Kasse nur noch bei schweren Kieferanomalien, die „ein Ausmaß haben, das kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen erfordert”.

  1. © Kalcutta – shutterstock.com Eine kieferorthopädische Behandlung kann sich, je nach Schwere der Fehlstellung, über mehrere Jahre dehnen.
  2. Dementsprechend unterschiedlich können die Kosten für diese Behandlung ausfallen.
  3. Was die Kosten einer Zahnspange angeht, hängen auch diese vom jeweiligen Einzelfall ab.

Generell sind lose Zahnspangen deutlich günstiger als eine fest im Mund verankerte, wobei es auch hier deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen und Ausführungen gibt. Aufgrund der langwierigen Behandlung und der anspruchsvollen technischen Umsetzung kann eine Zahnspange während der gesamten Behandlungsdauer leicht mehrere tausende Euro an Kosten verursachen.

  • Gesetzlich versicherte Personen haben zwar einen gesetzlichen Anspruch auf eine zuzahlungsfreie Behandlung, allerdings ist dieses mit verschiedenen Bedingungen verknüpft.
  • Zum einen dürfen die gesetzlichen Krankenkassen nur für die Kosten einer Behandlung aufkommen, die „wirtschaftlich, ausreichend und zweckmäßig” ist.

Das entspricht bei einer Zahnspange einer Versorgung mit einfachen Brackets aus Edelstahl sowie Stahlbögen, die mit elastischen Gummis befestigt werden. Diese Versorgung ist robust, allerdings auch auffällig und zudem schwer zu reinigen, sodass die regelmäßige Mundhygiene anspruchsvoller wird.

Zum anderen müssen Patientinnen und Patienten bei einer losen Zahnspange aktiv mitarbeiten und die Zahnspange regelmäßig tragen, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erreichen. Aus diesem Grund übernimmt die Krankenkasse für das erste Kind bis 18 Jahren zunächst nur 80 Prozent der Behandlungskosten, die Eltern müssen einen Eigenanteil von 20 Prozent selber aufbringen und per Privatrechnung begleichen.

Ist die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, erhalten sie von der Ärztin bzw. dem Arzt eine Abschlussbescheinigung. Diese kann im Original bei der Krankenkasse eingereicht werden, um die restlichen 20 Prozent der Behandlungskosten erstattet zu bekommen.

  1. Übrigens reduziert sich der Eigenanteil der Eltern bei Geschwisterkindern unter 18 Jahren auf 10 Prozent, die Erstattungsmodalitäten bleiben jedoch unverändert.
  2. Bei festen Zahnspangen gibt es sehr wohl bessere im Sinne von ästhetisch unauffälligeren und zahnschonenderen Alternativen,
  3. So können statt Metall- Keramikbrackets eingesetzt werden, diese sind optisch deutlich unauffälliger als die Standardvariante und lassen sich zudem besser reinigen und sauber halten.

Allerdings sind sie nicht nur etwas weniger robust als metallene Brackets, die Mehrkosten müssen die Eltern leider komplett aus eigener Tasche bezahlen. Das gilt auch für selbstligierende Zahnspangen, die aus Metall und Kunststoff gefertigt werden. Jedoch kann sich die Investition lohnen, denn die auch Speedbrackets genannten Zahnspangen versprechen eine um bis zu 50 Prozent kürzere Tragezeit und geringere Schmerzen beim Tragen.

  • Eher für erwachsene Patienten geeignet sind innen liegende Zahnspangen, die nahezu komplett unsichtbar sind.
  • Die Brackets werden individuell für jeden Zahn angefertigt, ebenso die Drähte, mit denen die Zähne bewegt werden.
  • Auch damit ist eine schnellere Behandlung möglich, allerdings können die Brackets in der Anfangszeit das Sprechen beeinflussen.

Eine echte Alternative zu den auffälligen Zahnspangen sind, Zahnkorrekturschienen sind nahezu unsichtbare Zahnschienen aus einem stabilen Kunststoff, die nicht an den Zähnen befestigt werden. Sie werden im Laufe der Behandlung mehrfach individuell neu angefertigt, um gezielte Veränderungen der Zähne zu ermöglichen.

Durch ihre Unauffälligkeit eignen sich Zahnkorrekturschienen auch sehr gut für Erwachsene und haben den weiteren den Vorteil, dass sie zum Essen und Zähneputzen einfach herausgenommen werden können. Wenn eine höherwertige Versorgung als von der Kasse bezahlt wird, gewünscht ist, kann eine Zahnzusatzversicherung für die Mehrkosten aufkommen.

Die lohnt sich nicht unbedingt nur wegen Zahnfehlstellungen, sondern generell für jede und jeden, da gesetzlich versicherte Personen sich damit vor hohen Kosten bei Zahnbehandlungen aller Art schützen können. Allerdings übernehmen nur wenige Zahnzusatzversicherungen die Kosten für eine Zahnspange ganz oder teilweise.

  1. Denn die Versicherungen leisten nur für solche Behandlungen, deren Diagnose erst nach Abschluss der Versicherung erfolgt.
  2. Bei einem Erwachsenen ist es allerdings relativ unwahrscheinlich, dass eine Zahnfehlstellung nicht bereits früher diagnostiziert wurde, sodass der Versicherungsfall zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses bereits eingetreten war.

Eine gute Übersicht über die verschiedenen Anbieter und Tarife bietet, Seit 1995 vergleicht das Portal Zahnzusatzversicherungen in Deutschland und greift darauf auf mehr als 190 Zahntarife zurück. Denn anders als bei den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich die Leistungen der privaten Zusatzversicherungen erheblich voneinander, sodass es sich lohnt, einen Vergleich zu machen und sich eine möglichst günstige und dennoch leistungsstarke Zusatzversicherung herauszusuchen.

Wie viel kostet ein Bracket?

Sind Brackets im Kassenbereich ausreichend? – Im Kassenbereich sind keine bestimmten Brackets und Bögen festgelegt. Vielmehr gibt es einen festgeschriebenen Zuschuß je Bracket und Bogen. Dieser unterscheidet sich je nach Bundesland und Krankenkasse. Für welche Brackets der Kieferorthopäde den Zuschuß verwendet ist ihm weitgehend freigestellt.

  • Da in dem Zuschuß jedoch auch die gesamte Verarbeitung und Lohnkosten für Personal enthalten sind ist es relativ wahrscheinlich, dass Sie zu Kassenkosten nur ein sehr billiges Bracket bekommen.
  • Die billigsten Brackets aus Fernost beginnen bei 50 Cent pro Stück,
  • Hochwertige innengeklebte Brackets kosten bis zu 150 Euro pro Stück,

Dazwischen gibt es sehr viele Zwischenvarianten, die sich in Art und Eignung für die Behandlung bestimmter Anomalien sehr stark unterscheiden. Ich sehe die Aufgabe Ihres Kieferorthopäden darin Sie über die verschiedenen Methoden aufzuklären und Ihnen die Kostenunterschiede zu erläutern.

Was bedeutet KIG 1 bis 5?

KIG Einstufung 1-5 – Schweregrad einer Zahnfehlstellung Diese geben den Schweregrad einer Zahn- oder Kieferfehlstellung wieder und ist in 5 Stufen unterteilt. Hierbei stellt KIG 1 eine leichte Zahnfehlstellung und KIG 5 die schlimmste Zahnfehlstellung dar.

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