Was Tun Bei Magen Darm Kinder?

Was Tun Bei Magen Darm Kinder
Was darf mein Kind bei einer Magen-Darm-Infektion essen? – Der gereizte Magen Ihres Kindes verträgt jetzt fett- und eiweißreiche Nahrung schlecht. Eine Nahrungspause, jedoch keine Trinkpause kann den Magen beruhigen. Sobald ihr Kind wieder Appetit hat, können Sie ihm bindende Nahrungsmittel, wie geriebene Äpfel, Bananen, Reis oder Kartoffeln anbieten.

Wie lange dauert Magen und Darm bei Kindern?

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Rotaviren sind eine der häufigsten Ursachen für Magen-Darm-Erkrankungen bei Kleinkindern. Sie sind hoch ansteckend, deshalb haben fast alle Kinder bis zum Alter von 5 Jahren bereits eine Infektion durchgemacht. Erst im Laufe der ersten Lebensjahre entwickelt sich ein Schutz gegen die Erreger, der aber nicht lebenslang anhält. Von Mensch zu Mensch Die Verbreitung erfolgt meistens über eine Schmierinfektion, Betroffene scheiden die Erreger massenhaft mit dem Stuhl aus. Dabei können Rotaviren über kleinste Spuren von Stuhlresten an den Händen weitergegeben werden. Von der Hand gelangen die Erreger in den Mund und weiter in den Verdauungstrakt. Über verunreinigte Gegenstände und Lebensmittel Möglich ist auch eine Ansteckung über verunreinigte Gegenstände wie Toiletten, gemeinsam genutzte Handtücher, Griffe, Armaturen oder Handläufe, denn die Erreger sind sehr stabil in der Umwelt. Sie gelangen dann über die Hände in den Mund und weiter in den Verdauungstrakt.

Möglich ist auch in seltenen Fällen eine Ansteckung über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel, auf denen Erreger haften. Im eingetrockneten Stuhl bleiben Rotaviren über mehrere Tage ansteckend. Im Wasser überleben sie sogar mehrere Wochen. Plötzlich einsetzender wässriger Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen sind gängige Zeichen einer Erkrankung durch Rotaviren.

Im Stuhl finden sich unter Umständen Schleimspuren. Häufig tritt auch leichtes Fieber sowie Husten und Schnupfen auf. Im Vergleich zu anderen Durchfall-Erkrankungen verläuft die durch Rotaviren verursachte Magen-Darm-Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern häufig schwerer.

  • Die Beschwerden bestehen meistens über 2 bis 6 Tage und klingen dann von selbst ab.
  • Bei schweren Verläufen verlieren die Erkrankten schnell Körperflüssigkeit durch Erbrechen und Durchfall.
  • Schwindel und Kreislaufprobleme können die Folge sein.
  • Wenn der Flüssigkeitsverlust nicht ausgeglichen werden kann, kann der Zustand mitunter lebensbedrohlich werden.

Im Gegensatz dazu sind auch leichte Verläufe möglich, bei denen die Betroffenen aber dennoch Viren ausscheiden. Die Krankheit bricht meistens 1 bis 3 Tage nach Ansteckung aus. Die Erreger werden auch nach Abklingen der Beschwerden noch bis zu 8 Tage mit dem Stuhl ausgeschieden. Meistens erkranken Säuglinge und Kleinkinder bis zum Alter von 2 Jahren. Bei ihnen sind schwere Krankheitsverläufe häufiger. Sie reagieren auch besonders empfindlich auf den Flüssigkeits- und Salzverlust. Daher werden Säuglinge am häufigsten zur Behandlung ins Krankenhaus eingewiesen.

  • Halten Sie in der akuten Erkrankungsphase Bettruhe ein und schränken Sie nach Möglichkeit den Kontakt zu anderen Menschen ein
  • Bei Durchfall-Erkrankungen ist es wichtig, viel zu trinken! Bei schweren Verläufen kann eine Infusion nötig werden.
  • Achten Sie vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auf genügend Flüssigkeitszufuhr, am besten in kleinen Portionen. Geeignet sind zum Beispiel verdünnte Kräutertees. Ist der Wasserverlust zu hoch, müssen die Kinder im Krankenhaus behandelt werden. Gestillte Säuglinge können weiter gestillt werden.
  • Um den Verlust von Salzen auszugleichen, kann gegebenenfalls der Einsatz von sogenannten Elektrolyt-Ersatzlösungen aus der Apotheke sinnvoll sein.
  • Achten Sie auf leicht verdauliche Nahrung mit ausreichender Salzzufuhr.
  • Bereiten Sie nach Möglichkeit keine Mahlzeiten für Ihre Angehörigen zu, wenn Sie selbst erkrankt sind.
  • Es gibt keine ursächliche Behandlung gegen Rotaviren, daher werden nur die Beschwerden gemildert. Antibiotika sind unwirksam gegen Krankheiten, die von Viren verursacht wurden. Auch stopfende Medikamente gegen Durchfall sind nicht empfehlenswert. Sie können den Krankheitsverlauf sogar mitunter verlängern.
  • Kleinkinder, Schwangere, geschwächte oder ältere Menschen sollten ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, vor allem wenn Durchfälle oder Erbrechen länger als 2 bis 3 Tage anhalten und zusätzlich Fieber auftritt.
  • Bei Erkrankungen durch Rotaviren gelten die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes. Kinder unter 6 Jahren, die an ansteckendem Erbrechen oder Durchfall erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine solche Erkrankung besteht, dürfen Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen oder Kindergärten vorübergehend nicht besuchen. Eltern müssen die Gemeinschaftseinrichtung über die Erkrankung ihres Kindes informieren. Der Besuch einer Einrichtung ist frühestens 2 Tage nach Abklingen der Beschwerden wieder möglich. Ein ärztliches Attest ist meistens nicht erforderlich.
  • Betroffene, die beruflich mit Lebensmitteln zu tun haben, dürfen ihre berufliche Tätigkeit frühestens 2 Tage nach dem Abklingen der Krankheitszeichen wieder aufnehmen. Ob und wann die Tätigkeit wieder aufgenommen werden kann, entscheidet die behandelnde Ärztin bzw. der behandelnde Arzt oder das zuständige Gesundheitsamt.
  • Die Erreger werden noch einige Tage nach dem Abklingen der Krankheitszeichen mit dem Stuhl ausgeschieden. Achten Sie daher auch in dieser Phase ganz besonders auf sorgfältige Hände- und Sanitärhygiene.
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Impfung

  • Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt für Säuglinge eine Schluckimpfung gegen Rotaviren. Die erste Impfung sollte ab der vollendeten 6. Lebenswoche und spätestens bis zum Alter von 12 Wochen erfolgen. Je nachdem welcher Impfstoff verwendet wird, sind 2 oder 3 Impfstoffdosen in einem Mindestabstand von 4 Wochen notwendig. Die Impfserie sollte je nach Impfstoff möglichst bis zum Alter von 16 Wochen oder bis zum Alter von 22 Wochen abgeschlossen sein – spätestens jedoch bis zum Alter von 24 Wochen bzw.32 Wochen.
  • Nach der ersten Impfstoffdosis besteht möglicherweise ein geringfügig erhöhtes Risiko, dass sich ein Darmabschnitt in einen anderen einstülpt. Diese Darmeinstülpung wird medizinisch Invagination genannt. Nach aktuellem Kenntnisstand können etwa 1 bis 2 zusätzliche Invaginationen pro 100.000 geimpften Kindern auftreten. Da die Wahrscheinlichkeit für eine Invagination bei Säuglingen generell mit den Lebensmonaten zunimmt, wird empfohlen, die Impfserie möglichst früh zu beginnen und rechtzeitig abzuschließen. Eltern sollten frühzeitig den Kinderarzt oder die Kinderärztin aufsuchen, wenn das Kind nach der Impfung Krankheitszeichen entwickelt, die auf eine Darmeinstülpung hinweisen könnten, wie z.B. Bauchschmerzen, Erbrechen, blutige Stühle oder schrilles Schreien mit Anziehen der Beine.

Handhygiene Waschen Sie die Hände sorgfältig mit Wasser und Seife. Händewaschen ist besonders wichtig nach jedem Toilettengang, vor der Zubereitung von Speisen, vor dem Essen sowie auch nach dem Windelwechsel von erkrankten Kindern. Sonstige Hygienemaßnahmen

  • Benutzen Sie ausschließlich Ihre eigenen Pflegeprodukte und Handtücher. Hängen Sie diese entfernt von anderen Tüchern und Kleidungsstücken auf.
  • Wechseln Sie Bettwäsche, Handtücher und Waschlappen häufig und waschen Sie diese bei mindestens 60°C.
  • Reinigen Sie gründlich alle Flächen wie Türgriffe oder Armaturen, mit denen ein Erkrankter in Berührung kommt. Das Virus ist sehr beständig und überlebt lange auf belasteten Oberflächen oder Gegenständen.
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Richtiger Umgang mit Lebensmitteln Rotaviren sind empfindlich gegen Hitze. Sie werden durch gründliches Erhitzen auf mindestens 70°C abgetötet. Im Gegensatz zu Bakterien vermehren sich Viren in Lebensmitteln nicht. Das örtliche Gesundheitsamt steht Ihnen für weitere Beratung zur Verfügung. Da bei ansteckenden Durchfall-Erkrankungen die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes gelten, liegen dort Informationen zur aktuellen Situation und große Erfahrung im Umgang mit der Krankheit vor.

Was hilft bei Magen-Darm Kinder Hausmittel?

Wasser und Tee – Trinken, trinken, trinken! Still­kinder sollten weiter an der Brust trinken, sie werden häufiger angelegt. Saugt das Kind wegen des Infekts kraftlos, geben Eltern ihm mit einem Löffel etwas Flüssigkeit. Flaschenkinder können statt der Säuglingsmilch sechs bis acht Stunden lang dünnen Tee, etwa Fenchel oder Ka­mille, bekommen.

  • Auf 100 Milli­liter fügen Eltern einen Teelöffel Traubenzucker und eine winzige Prise Salz hinzu – die Mischung sollte maximal wie eine Träne schmecken”, sagt Kahl.
  • Bei starkem Brechreiz rät der Mediziner, es mit Intervall-Trinken zu probieren: über zwei Stunden hinweg alle zehn Minuten etwa 20 Milli­liter Flüssigkeit geben.

“Auf diese Weise beruhigt sich der Magen eher, die Flüssigkeit wird über die Schleimhäute aufgenommen”, so Kahl. Für Kleinkinder und ältere Kinder mit Durchfall lautet die Empfehlung: sechs Stunden lang keine feste Nahrung, dafür möglichst viel trinken.

Wie geht Magen-Darm schnell weg?

Viel Flüssigkeit und leicht bekömmliche Kost – Besonders hilfreich sind während einer Magen-Darm-Grippe Wasser und Kräutertees. Kamillentee beruhigt die Verdauungsorgane und wirkt gleichzeitig entzündungshemmend. Anis-, Fenchel- und Kümmeltee lindern die Krämpfe und Pfefferminztee mindert die Übelkeit.

Da der Körper durch häufiges Erbrechen und starken Durchfall auch viel Salze, sogenannte Elektrolyte, verliert, sollten auch diese Speicher so schnell wie möglich wieder aufgefüllt werden. Allerdings haben Erkrankte meist keinen Appetit und können feste Nahrung auch nicht bei sich behalten. Hier kann eine reichhaltige Gemüse- oder Hühnerbrühe helfen.

Sie versorgt den Körper mit allen nötigen Nährstoffen und ist leichter bekömmlich als feste Nahrung. „Klingen die Beschwerden ab, können Betroffene langsam festere Nahrung zu sich nehmen. Vor allem Zwieback, Reis, gekochte Möhren sowie geriebene Äpfel und Bananen dienen der Genesung.

Wie werde ich Magen-Darm schnell los?

Viele Menschen nutzen bei einer Magen – Darm -Grippe Hausmittel – zu Recht. Ein geriebener Apfel, Kräutertee & Co. können die unangenehmen Symptome wie Durchfall oftmals lindern. Auch rezeptfreie Medikamente können hilfreich sein, während rezeptpflichtige nur selten nötig sind.

Was tun wenn Kind nicht aufhört sich zu übergeben?

Erbrechen bei Babys und Kindern – Der Magen von Kindern ist empfindlicher als der Erwachsener. Deshalb übergeben sich Kinder häufiger. Ihr Verdauungssystem reagiert vorsichtiger und stellt dadurch einen wichtigen Schutzmechanismus dar. Krankheitserreger werden so schnell aus dem Körper befördert.

Plötzliches, schwallartiges Erbrechen ist bei Kindern keine Seltenheit, Vor allem Kleinkinder erbrechen häufig, Ihr Magen und Darm sind an viele Nahrungsbestandteile noch nicht gewöhnt. Das Bäuerchen nach der Mahlzeit ist normal bei Babys. Übergibt sich ein Kind, ohne dass andere Beschwerden auftreten, ist das Übergeben in der Regel unbedenklich.

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Erbrechen bei Babys kann diese harmlosen Ursachen haben:

zu große Nahrungsaufnahmezu viele verschiedene Speisen durcheinandersehr kalte Gerichtekörperliche Aktivität nach dem Essenstarke EmotionenZahnen

Erbricht sich Ihr Kind häufig hintereinander, behält es keine Flüssigkeit bei sich oder kommen Beschwerden wie Fieber, Benommenheit, starke Bauchschmerzen oder Durchfall hinzu, sollten Sie immer den Kinderarzt aufsuchen. Es droht ein starker Flüssigkeitsverlust, der kleinen Kindern schnell gefährlich werden kann. Denn auch diese Erkrankungen können Erbrechen bei Kindern verursachen:

Magen-Darm-GrippeLebensmittelvergiftungLebensmittelunverträglichkeiten (z.B. Milcheiweiß)Vergiftung (z.B. wenn das Kind etwas Giftiges wie Putzmittel oder Medikamente gegessen hat; wählen Sie in diesem Fall den Notruf 112 oder die jeweilige )Gehirnerschütterung, unter anderem nach einem Unfall oder SturzBlinddarmentzündungHirnhautentzündung (Meningitis)RefluxerkrankungPförtnerverengung (Schließmuskel am Magenausgang funktioniert nicht richtig, die Nahrung gelangt nicht in den Darm)Darmverschlingung (Volvulus)Entwicklungsstörung des Dünndarms (Dünndarmatresie)Darminvagination (ein Darmabschnitt stülpt sich in einen anderen)

Wann Vomex für Kinder?

Vomex A® Dragees 50 mg, überzogene Tablette: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Für Kinder ab 6 Jahren und über 30 kg Körpergewicht, Jugendliche und Erwachsene.

Warnhinweise: Enthält Lactose, Sucrose (Zucker). Stand: 12/20-1. Vomex A ® Retardkapseln 150 mg: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.

Über 56 kg Körpergewicht. Stand : 12/20-1. Vomex A® Kinder-Suppositorien 40 mg: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Für Kleinkinder und Kinder.

Über 8 kg Körpergewicht. Stand: 12/20-1. Vomex A® Kinder-Suppositorien 70 mg forte: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Für Kinder und Jugendliche. Über 14 kg Körpergewicht. Stand: 12/20-1.

Vomex A® Suppositorien 150 mg: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene. Über 56 kg Körpergewicht.

Stand: 12/20-1. Vomex A® Reise 50mg Sublingualtabletten: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Prävention und Behandlung von Reisekrankheit (bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren). Stand: 04/19-1. Vomex A ® Sirup, 330 mg/100 ml: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit.

Warnhinweise: Enthält Sucrose (Zucker). Stand: 12/20-1. Vomex A® 12,5 mg Kinder Lösung zum Einnehmen im Beutel; für Kinder über 10kg Körpergewicht: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit bei Kindern mit einem Körpergewicht von über 10 kg.

Wie werde ich Magen-Darm schnell los?

Das hilft sonst noch bei Magen-Darm-Grippe – So fühlen Sie sich bald besser:

Schonen Sie sich und bleiben Sie im Bett.Trinken Sie Magen-Darm-, Fenchel- oder Kamillentee oder fettfreie Bouillon.Gut bekömmliche Lebensmittel sind Bananen, Karottencremesuppe, Weissbrot, Haferschleim, Kartoffeln, Reis und Zwieback.Meiden Sie Kaffee, Milchprodukte, Alkohol und Getränke mit Kohlensäure. Auch Früchte und Gemüse sollten Sie nicht essen.Lindern Sie die Bauchkrämpfe durch eine Wärmeflasche oder einen warmen, feuchten Waschlappen auf dem Bauch.

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