Welche Sonnencreme FR Kinder?

Welche Sonnencreme FR Kinder
Sonnencremes für Kinder im Test

  • PaediprotectMeeressonnencreme.
  • RossmannSunozon Kids Sonnenspray.
  • BiosolisSonnenmilch Kids.
  • BübchenSonnenlotion Sensitiv.
  • CetaphilSun Kids Liposomale Lotion.
  • Dado SensSun Kids Sonnencreme.
  • dmAlverde Naturkosmetik Kids Sensitiv Sonnenbalsam.
  • dmSundance Kids Sonnenmilch.

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Welche Kinder Sonnenmilch ist die beste?

Lidl und Rossmann schneiden mit ihren Kinder-Sonnencremes besonders gut ab – Neben durchgefallenen Produkten gibt es aber auch ganz klare Sieger: Auch hier ist die Preisspanne groß. Platz eins teilen sich die preisgünstigen „ Cien Sun Kids Sonnencreme ” von Lidl und das „ Sunozon Kids Sonnenspray ” von Rossmann,

Welche Sonnenschutz für Kinder?

Sonnenschutzmittel bei Kindern richtig verwenden – Ergänzend zum textilen Sonnenschutz sollten alle nicht geschützten Körperteile wie Hände, Gesicht, Fußrücken durch Sonnenschutzmittel geschützt werden. Allerdings darf häufiges Eincremen und ein hoher Lichtschutzfaktor nicht dazu verleiten, Kinder unbesorgt in der prallen Sonne oder länger in der Sonne spielen zu lassen.

Im ersten Lebensjahr sollten wegen der empfindlichen Babyhaut Sonnenschutzcremes möglichst vermieden werden. Verwenden Sie nur speziell für Kinder geeignete Sonnenschutzmittel. Cremes und Lotionen trocknen die Kinderhaut weniger aus als zum Beispiel Gele. Das Sonnenmittel sollte UV-A- und UV-B-Strahlen blocken mit einem Lichtschutzfaktor von 30. Es gibt mineralische und chemische Sonnenschutzcremes. Wenn Sie bei der Wahl des richtigen Sonnenschutzmittels für Ihr Kind unsicher sind, lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt bzw. Ihrer Kinderärztin beraten. Cremen Sie alle unbedeckten Körperstellen vor dem Hinausgehen – am besten etwa eine halbe Stunde vorher – sorgfältig ein. Achten Sie darauf, dass ausreichend Sonnenschutzmittel aufgetragen wird, da andernfalls der Lichtschutzfaktor nicht wirksam ist. Cremen Sie die Haut bei längeren Aufenthalten im Freien wiederholt ein. Da das Sonnenschutzmittel durch Schwitzen und Abrieb abgetragen wird, ist dieses wiederholte Auftragen nötig, um den Schutz aufrechtzuerhalten. Die durch den Lichtschutzfaktor angegebene Schutzdauer des Mittels verlängert sich hierdurch jedoch nicht.

Beim Schwimmen, Plantschen oder Spielen am Wasser ist das Risiko für einen Sonnenbrand besonders hoch. Dies gilt selbst dann, wenn sich die hauteigenen UV-Filter bereits herausgebildet haben. Einige Bestandteile des natürlichen Schutzschirms (wie die hauteigene Urocaninsäure) sind nämlich wasserlöslich und waschen sich während des Badens schon innerhalb kurzer Zeit aus.

Verwenden Sie für Aufenthalte am und im Wasser besonders wasserfeste Sonnenschutzmittel. Erneuern Sie nach jedem Baden den Sonnenschutz.

Kann man Kinder mit normaler Sonnencreme eincremen?

Sonnenschutz für Kinder: Die wichtigsten Regeln zum Sonnenschutz für Babys: –

Kinder unter 2 Jahren dürfen keinesfalls in die direkte Sonne! Bleiben Sie mit dem Kleinen unbedingt im Schatten und lassen Sie Ihr Kind nur im Schatten schlafen oder spielen. Meiden Sie auch mit einem Sonnenschutz, wie einem Schirm oder einem Sonnensegel die pralle Sonne, denn sonst besteht die Gefahr, dass Ihr Kind überhitzt. Lassen Sie das Kind auch im Schatten vollständig bekleidet! Wählen Sie sonnendichte T-Shirts, Hemden, eine breitkrempige Kopfbedeckung, Hosen und Schuhe! Babys unter einem Jahr sollten Sie nicht mit Sonnencreme eincremen, da nicht ausreichend untersucht ist, wie chemische UV-Filter auf die empfindliche Babyhaut wirken. Nach dem ersten Geburtstag spricht nichts dagegen, Gesicht und Hände Ihres Kindes mit Sunblocker oder Zinkoxidsalbe zu schützen. Achtung wichtig: Babyöl ist kein Sonnenschutzmittel, im Gegenteil es erhöht die Lichtempfindlichkeit!

Kann man normale Sonnencreme auch für Kinder nehmen?

Sonnenschutzmittel im Test: Vier versagen beim UV-Schutz Reichlich cremen. Vor allem die Haut von Kindern braucht umfassenden Schutz vor der Sonne. © Getty Images Wie hoch sollte der Licht­schutz­faktor sein? Können UV-Filter der Gesundheit schaden? Welchen Sonnen­schutz brauchen Kinder? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Inhalt Was ist der Unterschied zwischen UVA- und UVB-Strahlung? Die Abkür­zung UV-Strahlung steht für die ultra­violette Strahlung im Sonnenlicht. Sie wird unterteilt in längerwel­lige UVA- und kurz­wellige UVB-Strahlen. Die UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein und werden für früh­zeitige Falten­bildung und Hautalterung verantwort­lich gemacht, UVB-Strahlen können einen Sonnenbrand hervorrufen.

Lang­fristig können sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen Haut­krebs verursachen. Um Verbrennungen und andere Hautschädigungen zu vermeiden, sollte die Haut vor allem in den sonnenreichen Monaten, etwa von April bis Oktober, stets gut geschützt sein – sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlung.

  1. Worin unterscheiden sich chemische und mineralische Sonnen­schutz­filter? Organische Filter absorbieren die UV-Strahlung und geben sie in Form von Wärme wieder ab.
  2. Mineralische Filter – auch physika­lische Filter genannt – bestehen aus Pigmenten, die wie unzäh­lige kleinste Spiegel auf der Haut UV-Strahlen reflektieren und so fernhalten.

Erlaubt sind generell nur nachgewiesen gesundheitlich unbe­denk­liche Filter. In Einzel­fällen können sie wie alle Inhalts­stoffe Allergien oder Unver­träglich­keiten auslösen. Damit sich die mineralischen Filter nicht als weiß­licher Film auf der Haut ablagern, vermahlen Hersteller diese oft zu winzigen Nanop­artikeln.

Sie müssen auf der Packung in der Liste der Inhalts­stoffe mit dem einge­klammerten Wört­chen „” gekenn­zeichnet werden. Was bedeutet der Sonnen- oder Licht­schutz­faktor (SPF/LSF) auf dem Sonnen­schutz­mittel? Der Sonnen­schutz­faktor (kurz SPF: Sun Protection Factor) – auch Licht­schutz­faktor (LSF) genannt – gibt an, wie viel Mal länger als ohne Sonnen­schutz­mittel man sich mit dem jeweiligen Produkt auf der Haut ungefähr der Sonne aussetzen kann, ohne dabei einen Sonnenbrand zu bekommen.

Die Angabe des Faktors bezieht sich nur auf UVB-Strahlen und wird europaweit von den meisten Herstel­lern einheitlich bestimmt. Es gilt: Je größer die SPF-Zahl, desto länger die Schutz­dauer. Bei besonders hell­häutigen Menschen und Kindern kann sich ungeschützte Haut schon nach fünf bis zehn Minuten in der Sonne röten.

Tragen Sie ein Sonnen­schutz­mittel mit Schutz­faktor 30 auf, verlängert sich diese Zeitspanne theoretisch um etwa das 30-fache – also auf 150 bis 300 Minuten. Sie sollten diese Zeiten aber keinesfalls ausreizen, sondern spätestens nach rund zwei Dritteln der errechneten Schutz­zeit lieber raus aus der Sonne.

Wichtig: Selbst Nach­cremen kann die Schutz­wirkung nicht intensi­vieren oder die einmal errechnete Schutz­zeit gar verlängern. Die Haut braucht eine Pause von der Sonne. Wie hoch sollte der Sonnen­schutz­faktor mindestens sein? Seit 2006 gibt es für Sonnen­schutz­mittel Kriterien zur Mindest­wirk­samkeit gegen UVB- und auch UVA-Strahlen.

Ein Produkt gilt danach nur als Sonnen­schutz­mittel, wenn es mindestens den Sonnen­schutz­faktor 6 aufweist und der UVA-Schutz­faktor mindestens ein Drittel des angegebenen SPF beträgt. Ein Sonnen­schutz­mittel mit dem SPF 30 muss also mindestens einen UVA-Schutz von 10 aufweisen. Mittel mit dem Sonnen­schutz­faktor von 6 bis 10 bieten ein nied­riges Schutz­niveau, solche mit einem SPF zwischen 15 und 25 ein mitt­leres, die mit einem SPF von 30 bis 50 einen hohen Schutz.

Ein sehr hohes Schutz­niveau bieten Produkte mit dem SPF 50+. Grund­sätzlich gilt: Je heller der Haut­typ, desto höher sollte der SPF gewählt werden. Wie hoch sollte der Sonnen­schutz­faktor für Kinder sein? Kinder­haut braucht einen hohen bis sehr hohen Sonnen­schutz­faktor – mindestens 30, am besten 50+.

Der Grund: Kinder­haut ist anders aufgebaut als die Erwachsener und besonders schutz­bedürftig. Außerdem ist die Sonnen­exposition in der Kindheit ein wichtiger Faktor für die spätere Entstehung von Haut­krebs. Manche Eltern befürchten, dass Sonnen­schutz­filter vor allem bei Babys und Klein­kindern Allergien auslösen könnten.

Für derartige Annahmen liegen nach Einschät­zungen von Dermatologen jedoch keine ausreichend wissenschaftlichen Studien vor. Haut­re­aktionen wie die umgangs­sprach­liche können auch durch eine unge­wohnt hohe Dosis Sonnenlicht entstehen – etwa im Früh­jahr, wenn die Haut nach dem Winter nicht mehr daran gewöhnt ist.

Eltern sollten keinesfalls auf umfassenden Schutz vor Sonnen­strahlen verzichten: Pralle Mittags­sonne, etwa zwischen 11 und 15 Uhr, ist für alle Kinder tabu. Babys und Klein­kinder im ersten Lebens­jahr sollten am besten immer im Schatten bleiben. Darüber hinaus bietet vor allem Kleidung Schutz. Sie sollte aus dicht gewebtem Stoff sein.

Unbe­deckte Haut­stellen wie das Gesicht sollten mit einem Sonnen­schutz­mittel mit hohem oder sehr hohem Sonnen­schutz­faktor einge­cremt sein. Grund­sätzlich können Kinder und Erwachsene dieselben Sonnen­cremes verwenden. Ein paar Besonderheiten und Vorteile bieten Kinder­sonnen­schutz­mittel aber: Sie haben meist einen besonders hohen Sonnen­schutz­faktor.

In unseren zeigte sich außerdem, dass sie laut den Angaben der Anbieter häufig parfum­frei sind und ohne Duft­stoffe auskommen. Das ist für Kinder wichtig, die auf Duft­stoffe allergisch reagieren. Wer braucht außerdem noch hohen Schutz? Hell­häutige. Haut­ärzte unterscheiden sechs Haut­typen. Die ersten beiden haben helle bis sehr helle Haut, die unge­schützt schnell verbrennt.

Der keltische Haut­typ (Typ 1) hat meist hell­blondes bis rotes Haar, der nordische (Typ 2) oft blondes, teils braunes Haar. Beide haben häufig helle Augen und Sommer­sprossen. Wer unsicher ist, was seinen Typ angeht, kann ihn vom Haut­arzt bestimmen lassen.

Wasser­sportler. Noch in einem Meter Wasser­tiefe behalten UVB-Strahlen 50 Prozent ihrer Intensität, UVA-Strahlen 80 Prozent. Schwimmer, Schnorchler, Surfer und Taucher bekommen sie meist über Stunden direkt ab. Kranke. Immun­geschwächte und organ­trans­plantierte Menschen sowie Personen, die bereits an Haut­krebs oder einer Vorstufe davon leiden, brauchen einen hohen Sonnen­schutz.

Urlauber. Viele zieht es in den Süden. Je näher das Ferien­ziel am Äquator liegt, desto intensiver die UV-Strahlung und umso größer das Sonnen­brandrisiko. Können UV-Filter der Gesundheit schaden? In Kosmetika, die inner­halb der Europäischen Union (EU) hergestellt sind, dürfen nur Filter zum Einsatz kommen, die laut EU-Kosmetik­ver­ordnung offiziell als Sonnen­schutz­filter zugelassen sind.

Und diese Zulassung erhalten sie nur dann, wenn sie den Nach­weis erbringen können, gesundheitlich unbe­denk­lich zu sein. Allerdings: Es ist nie auszuschließen, dass selbst zugelassene UV-Filter bei Menschen mit besonders empfindlicher Haut in Einzel­fällen Allergien oder Unver­träglich­keiten auslösen.

Wenn Sie den Verdacht haben, wechseln Sie das Produkt. Auf einigen Produkten steht „ohne Octocrylen”. Was ist davon zu halten? Octocrylen ist ein zugelassener UV-Filter, der vor einiger Zeit in die Diskussion geraten ist: Zunächst befürchteten Kritiker, er könnte in das Hormon­system eingreifen.

Der hat die wissenschaftliche Studien­lage geprüft. Danach gilt die zulässige Höchst­konzentration von Octocrylen in Kosmetika weiterhin als sicher – sie liegt bei 10 Prozent vom Gesamt­produkt. Seit 2018 wurde sie von keinem Sonnen­schutz­produkt in unseren Tests über­schritten. Erst kürzlich wiesen Wissenschaftler nach, dass Sonnen­schutz­mittel mit Octocrylen auch Benzophenon enthalten können – als Verunreinigung oder, im Verlauf der Zeit, als Abspalt­produkt des Octocrylens.

Benzophenon gilt als möglicher­weise krebs­er­regend. Anhand der dürftigen Daten­lage ist ein Gesund­heits­risiko zurzeit aber nicht klar abschätz­bar. Der SCCS fordert, dass Anbieter ihre Sonnen­schutz­mittel streng kontrollieren und den Benzophen­ongehalt im Spuren­bereich halten sollten.

In unseren Test­tabellen geben wir an, welche Produkte welche UV-Filter enthalten. So können Verbrauche­rinnen und Verbraucher selbst entscheiden, ob sie ein octocrylenhaltiges Sonnen­schutz­mittel verwenden möchten. Das rät, octocrylenhaltige Produkte nach Ablauf des aufgedruckten Mindest­halt­barkeits­datums nicht mehr zu verwenden.

Weshalb steht der UV-Filter Homosalat in der Kritik? Der Sonnen­schutz­filter Homosalat steht im Verdacht, in das Hormon­system einzugreifen. Unter Berück­sichtigung dieser Bedenken ist der inzwischen der Ansicht, dass Homosalat als UV-Filter nur bis zu einer Konzentration von 7,34 Prozent sicher ist – und das auch nur in Kosmetik­produkten speziell für das Gesicht.

  1. Für Kosmetika, die nicht ausschließ­lich zur Gesichts­pflege vorgesehen sind und Homosalat enthalten, gilt derzeit eine Über­gangs­frist: Ab dem 1.
  2. Januar 2025 dürfen sie nicht mehr in den Verkehr gebracht werden, ab 1.
  3. Juli 2025 nicht mehr im Handel angeboten werden.
  4. In unseren Tests der vergangenen Jahre zeigt sich, dass der UV-Filter inzwischen immer seltener in Sonnen­schutz­mitteln einge­setzt wird.
See also:  Wann Werden Kinder Trocken?

Sind Nanop­artikel in Sonnen­schutz­mitteln unbe­denk­lich? Laut Bundes­institut für Risiko­bewertung (BfR) geht nach derzeitigem Wissens­stand von Nano­teilchen in Kosmetika keine gesundheitliche Gefahr aus, wenn die Produkte auf gesunde oder auch sonnen­verbrannte Haut aufgetragen werden.

  1. Für wunde oder verletzte Haut gibt es hingegen keine Entwarnung, da hierzu keine gesicherten wissenschaftlichen Erkennt­nisse vorliegen.
  2. Weitere Forschungs­arbeit ist nötig.
  3. Laut dem Wissenschaftlichen Ausschuss für Verbrauchersicherheit (SCCS) der EU-Kommis­sion deuten Tests zudem darauf hin, dass einge­atmete Nanoteilchen die Lunge schädigen und krebs­er­regend wirken könnten (siehe EU-Publikation ).

In sprüh­baren Mitteln, wie zum Beispiel Sonnen­sprays aus Aerosol-Dosen, sollten sie daher vorsorglich nicht einge­setzt werden. In unseren vergangenen Tests waren in Aerosol­sprays laut Inhalts­stoff­listen auf den Verpackungen keine UV-Filter in Nano-Größe enthalten.

  • Die Gefahr, dass Nanop­artikel aus Cremes und Lotionen über die Atemwege in den Körper gelangen, ist generell als gering einzuschätzen.
  • Was ist mit anderen kritischen Stoffen? Seit unserem Test vom Juli 2018 über­prüfen wir die Inhalts­stoff­listen der Produkte auf Stoffe, die der SCCS – der wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU – als kritisch bewertet hat.

Sofern diese Stoffe enthalten sind, über­prüfen wir gegebenenfalls auch deren Konzentrationen. In den Fokus geraten war etwa der Duft­stoff Lilial (Butylphenyl Methyl­propional). Seit März 2022 ist er in Kosmetik­produkten allerdings verboten: Er steht im Verdacht, beim Menschen die Fort­pflan­zungs­fähig­keit zu beein­trächtigen.

Kann die Haut auch gesund bräunen? Nein, Bräunung ist eine Schutz­reaktion der Haut. Zwar erhöht sie die Eigen­schutz­zeit nicht einge­cremter Haut gering­fügig. Doch selbst wenn die Haut nicht verbrennt, kann sie beim Bräunen Schäden davon­tragen. Um Haut­krebs zu entwickeln, sind keine Sonnenbrände nötig.

Schon geringere Dosen UV-Licht – vor allem auf Haut­stellen, die sonst bedeckt sind – reichen, um Haut­zell­mutationen auszulösen. Auch Sonnen­creme oder Sonnen­spray liefern keinen Frei­brief für endlose Sonnenbäder. Sie verlängern nur den Zeitraum, bis das Sonnen­konto voll ist.

Ann die Haut trotz Sonnen­schutz Vitamin D herstellen? Ja, wenn auch weniger. Der Körper braucht UV-Strahlen, um das für den Knochen­aufbau wichtige Vitamin D zu bilden. Wie viel davon der Einzelne bildet, wenn er einen Teil der UV-Strahlung mit Sonnen­schutz­mitteln abblockt, ist nicht geklärt. Weitere Infos finden Sie in den,

Wie viel Sonnen­creme sollte aufgetragen werden? Bei Sonnen­creme gilt: klotzen statt kleckern. Um den angegebenen Sonnen­schutz­faktor zu erreichen, braucht eine 1,80 Meter große Person etwa 40 Milliliter für den ganzen Körper – ungefähr drei Esslöffel.

Wer kleiner ist, entsprechend weniger. Bei einem Sonnenbad pro Tag also reicht zum Beispiel eine 200-Milliliter-Flasche für fünf Tage – höchs­tens: Da beim Baden, Abtrocknen und Schwitzen der Schutz verloren geht, sollte stets nachgecremt werden. Für 14 Tage Strand­urlaub heißt das: mindestens drei Flaschen ins Gepäck.

Welchen Sonnen­schutz brauchen die Lippen? Die zarte Haut der Lippen kann keinen natürlichen Sonnen­schutz durch Verdicken der Horn­schicht bilden. Deshalb: Beim Eincremen mit Sonnen­schutz­mittel die Lippen nicht vergessen oder extra einen Pfle­gestift mit Licht­schutz­faktor nehmen.

Licht­schutz­faktor 50 ist für die Lippenhaut sinn­voll. Cremen Sie gerade auf den Lippen auf jeden Fall nach: Durch Schweiß oder Speichel geht der Schutz verloren. Wie lange sind Sonnen­schutz­mittel halt­bar? Wenn kein Mindest­halt­barkeits­datum drauf steht, geben Aussehen und Geruch Hinweise darauf, ob das Mittel noch brauch­bar ist.

Exemplarische Prüfungen der Stiftung Warentest ergaben: Sieht das Produkt noch so aus wie nach dem Kauf, hat es sich also in Konsistenz und Geruch nicht verändert, hält es den Sonnen­schutz­faktor normaler­weise ein. Entsorgen Sie dagegen Produkte, deren Bestand­teile sich voneinander absetzen, die ausflocken oder komisch riechen.

  1. Welchen Schutz bieten Textilien? Kleidung ist – neben weniger Sonnen­zeit – laut Studien der beste Schutz vor schädigenden Sonnen­strahlen.
  2. Der Stoff sollte möglichst dicht gewebt sein.
  3. Polyester­fasern eignen sich besonders gut.
  4. Dagegen bieten beispiels­weise weiße, fast durch­sichtige Kleidungs­stücke aus feiner Baumwolle fast keinen Schutz, auch wenn sie bei großer Hitze angenehm zu tragen sind.

Oberteile sollten mindestens die Schulter­partie bedecken, dort entsteht besonders schnell ein Sonnenbrand. Mit Hüten, Mützen oder Tüchern zum Binden sollten vor allem Kinder und Menschen mit wenig oder dünnem Haar ihre Kopf­haut bedecken. Breite Krempen schützen auch Ohren und Nacken.

  1. Und: Eine Kopf­bedeckung beugt nicht nur einem Sonnenbrand, sondern im Zweifel auch einem Sonnen­stich vor.
  2. Wie lassen sich auf der Kleidung Flecken durch Sonnen­schutz­mittel vermeiden? Solche oft gelb­lichen Verfärbungen lassen sich nur schwer auswaschen.
  3. Verursacher sind häufig die chemischen UVA-Filter, offen­bar auch in Verbindung mit Schweiß, Haut­fett und Wasser.

Durch Waschen der Kleidung können sich die Flecken noch verstärken. Wir haben auch nach intensiven Recherchen kein Test­verfahren gefunden, solche Flecken repro­duzier­bar zu erzeugen. Wie gut sie sich bei den geprüften Mitteln wieder auswaschen lassen, können wir daher nicht testen.

  1. Verhindern lassen sich Verfärbungen am ehesten mit etwas Geduld: Ziehen Sie sich nach dem Eincremen nicht sofort an, sondern warten Sie, bis das Sonnen­schutz­mittel gut in die Haut einge­zogen und getrocknet ist.
  2. Fleckig gewordene Kleidung möglichst bald bei mitt­lerer bis nied­riger Temperatur und mit Wasch­mittel ohne Bleiche waschen.

Unabhängig. Objektiv. Unbestechlich. Was bedeutet eigentlich „wasser­fest”? Die Stiftung Warentest sieht Versprechen zur Wasser­festig­keit von Sonnen­schutz­mitteln kritisch. Der Grund: Anbieter dürfen ein Sonnen­schutz­mittel schon dann als wasser­fest bezeichnen, wenn es nach zweimal 20 Minuten Baden noch die Hälfte des ursprüng­lich gemessenen Schutzes bietet.

  • Der Begriff „wasser­fest” kann Verbraucher also zu sehr in Sicherheit wiegen.
  • Seit Juli 2017 prüfen wir die Wasser­festig­keit nicht mehr.
  • Statt­dessen ziehen wir bei so gekenn­zeichneten Produkten Punkte bei den Werbeaussagen ab.
  • Für Sonnen­anbeter gilt stets: Nach dem Baden, Abtrocknen oder Schwitzen nach­cremen.

Auch wenn Sie beispiels­weise Ihren Kindern Gesicht und Hände zwischen­durch mit feuchten Tüchern oder Wasch­lappen reinigen cremen Sie lieber nach. Heißt „Wet Skin” auto­matisch auch wasser­fest? Nein. Wet-Skin-Produkte sollen auch auf nasser oder verschwitzter Haut gut einziehen können, sie sind nicht zwingend wasser­fest.

Gefährden chemische UV-Filter in Sonnen­schutz­mitteln die Umwelt? In Hawaii sind die chemischen Sonnen­schutz­filter Octinoxat und Oxybenzon aufgrund von einigen Studien seit 2021 verboten. In den Unter­suchungen geht es um mögliche hormon­ähnliche Effekte der Filter auf Wasser­lebewesen wie etwa Korallen, Fische oder andere Wasser­organismen.

Die Studien­daten werden derzeit inner­halb der EU geprüft. Reichen sie aus und bestätigt sich die hormonelle Wirkung der Stoffe, kann das auch in Europa zu einem Verbot der UV-Filter führen. Eine akute Gefahr für eine Tier­art oder ein Ökosystem hier­zulande besteht laut Umwelt­bundes­amt nicht (siehe auch ).

  • Oxybenzon wird bei uns gar nicht mehr für Sonnen­schutz­mittel verwendet, Octinoxat – das in der Inhalts­stoff­liste als Ethylhexyl Methox­ycinnamate auftaucht – nur selten.
  • Sind mineralische Filter in Nano­partikelgröße umwelt­schädlich? Filter wie Titan- und Zink­oxid werden von Herstel­lern häufig zu Nano­partikeln vermahlen, damit sie sich nicht als weißer Film auf der Haut ablagern.

Es hängt von Beschaffenheit, Form und weiteren Eigenschaften ab, welche schäd­lichen Effekte diese Partikel in der Umwelt haben. Bislang ist das aber noch nicht ausreichend erforscht. Zum Teil fehlen dazu die Test­methoden. Mehr Informationen zum Thema Nano­technologie in unserem Special,

Welche Sonnencreme FR Kinder 29.06.2023 – Im Test der Stiftung Warentest: 19 Sonnen­cremes für Kinder mit Schutz­faktor 30, 50 oder 50+. Viele der Cremes, Lotionen und Sprays über­zeugen, vier fallen durch. Welche Sonnencreme FR Kinder 27.08.2019 – Das Wort „Nano­technologie” klingt modern und werbe­wirk­sam. Doch viele Verbraucher sind skeptisch. Oft ist unklar, ob die winzig kleinen Partikel der Gesundheit schaden. 01.06.2022 – Von sehr gut bis mangelhaft: Die Stiftung Warentest hat 20 Sonnen­schutz­mittel getestet. Im PDF-Artikel zum Herunterladen lesen Sie unsere aktuellen Bewertungen.

: Sonnenschutzmittel im Test: Vier versagen beim UV-Schutz

Welche Sonnencreme ist laut Stiftung Warentest die beste?

Sonnencreme von Garnier ist Testsieger: In diesen Kategorien überzeugt sie die Tester – Mit der Gesamtnote “sehr gut” (1,3) ist die Sonnencreme von Garnier das beste Produkt im Test der Stiftung Warentest. Die Sonnencreme überzeugt die Tester in allen Kategorien.

Der Lichtschutzfaktor 30 wird erreicht. Zudem wurden in der Laboranalyse keine schädlichen Inhaltsstoffe nachgewiesen. Auch die Verpackung sowie die Deklaration bewerten die Tester “Gut”. Garnier bewirbt sein Produkt zudem mit “feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften” – im Test war das jedoch kein Kriterium.

Der Testsieger kostet rund sieben Euro. ANZEIGE* Deutlich günstiger sind die Vizesieger. Dazu zählt auch die Sonnencreme von “Cien” – der Eigenmarke von Lidl. Das Discounter-Produkt bekommt von der Stiftung Warentest ebenfalls die Note “sehr gut” (1,4) und schneidet damit bloß etwas schlechter ab als der Testsieger von Garnier.

Produkt Testurteil Preis in Euro
Sonnenschutz-Milch von Garnier “sehr gut” (1,3) rund 7 Euro
Sonnenmilch “Cien Sun” von Lidl “sehr gut” (1,4) rund 3 Euro
“Today” Sonnenmilch von Rewe “sehr gut” rund 1 Euro
Nivea Sun Schutz und Pflege “sehr gut” rund 10 Euro

Ist Kinder Sonnencreme besser?

Wie wichtig ist Sonnencreme für Kinder? Sollte man Kinder eincremen? – Mit Sonnencreme eincremen sollte sich eigentlich jeder. Als Erwachsene vernachlässigen wir unseren Sonnenschutz ganz gerne auch mal. Dann kann ein genialer UV-Pflaster-Trick verhindern, dass wir vergessen, uns mit Sonnencreme einzucremen, wie LUDWIGSHAFEN24 berichtet,

  • Für Kinder gibt es sogar spezielle Sonnencremes, die auf die Bedürfnisse ihrer Haut abgestimmt sind.
  • Doch wie wichtig ist Sonnencreme für Kinder? Tatsächlich braucht Kinderhaut einen besonderen Schutz.
  • Immerhin ist die kindliche Haut noch dünner und empfindlicher, wie Stiftung Warentest schreibt.
  • Darum brauchen Kinder einen speziellen Sonnenschutz, mit einem besonders hohen Lichtschutzfaktor (LSF).

Kinder, die früh viel der Sonne ausgesetzt sind, haben demnach ein stark erhöhtes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Gerade Babys unter einem Jahr sollten immer im Schatten bleiben.

Warum extra Sonnencreme für Kinder?

Der richtige Sonnenschutz für Kinder Wenn Sie ein paar Regeln beachten, steht einem Sommertag im Freien nichts im Weg. Was Eltern bei der Wahl von Sonnencreme und -lotion beachten sollten Von Margit Hiebl, Aktualisiert am 06.07.2021 Immer gut eincremen: Sonnenlotion wappnet die Haut gegen UV-Strahlen © iStockphoto/fotostorm Endlich Sommer! Ab nach draußen zum Spielen, Toben und Planschen – damit es ein ungetrübter Spaß bleibt, ist eins besonders wichtig: Extra-­Schutz für die Kinderhaut, denn sie reagiert sehr empfindlich auf die Sonne.

Warum ist das so? “Kinderhaut ähnelt in ihrer Struktur zwar der Haut von Erwachsenen, die Schutzbar­riere ist aber noch nicht ausgereift”, erklärt die Molekularbiologin Dr. Beate Volkmer, Leiterin des Hautkrebs-Forschungslabors am. Bei Kindern liegen die UV-empfind­lichen Stammzellen deutlich näher an der Haut­oberfläche und werden so leichter vom Sonnenlicht erreicht und geschädigt.

Je häufiger dies geschieht, ­desto höher ist das Risiko, dass daraus später Hautkrebs entsteht. Gefährlich sind vor allem die kurzwelligeren, energiereichen UV-B-Strahlen. Dünne Kinderhaut ist ihnen besonders ausgesetzt.

See also:  Warum Kinder Kein Honig?

Welche Discounter Sonnencreme ist die beste?

Diese Sonnencreme ist der Testsieger – Die meisten Cremes oder Sprays haben gut abgeschnitten, das ist das positive Ergebnis vorneweg.16 Produkte schützen zuverlässig vor UV-Licht, neun davon sind insgesamt sogar mit der Note sehr gut bewertet worden.

Erfreulich ist außerdem, dass eine gute Sonnencreme nicht immer teuer sein muss. Testsieger ist die Sonnenmilch Ambre Solaire Hydra 24 der Marke Garnier. Laut Hersteller bietet sie den Sonnenschutzfaktor 30 und kostet pro 100 ml ca.3,50 Euro. Ebenfalls mit der Note sehr gut bewertet wurde die Cien Sun Sonnenmilch von Lidl,

Mit 1,12 Euro pro 100 ml ist sie außerdem besonders günstig.

Was ist der Unterschied zwischen Kinder Sonnencreme und normaler?

Spezielle Sonnencreme für Kinder – Ist das notwendig? – Laut oekotest.de brauchen Kinder nicht unbedingt eine spezielle Kindersonnencreme – wichtig sei der hohe Lichtschutzfaktor. Denn die Haut von Babys und Kindern ist besonders dünn und zu starke UV-Belastungen oder gar Sonnenbrände in der Kindheit erhöhen das Risiko, später Hauptkrebs zu bekommen.

  • Inder sollten daher immer mit Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor 50 oder 50+ eingecremt werden.
  • Grund­sätzlich können Kinder und Erwachsene dieselben Sonnen­cremes verwenden, betont auch die Stiftung Warentest,
  • Die Unterschiede zwischen Sonnencreme für Kinder und Erwachsene liegen neben dem höheren Lichtschutzfaktor bei Kindersonnencremes vor allem darin, dass diese laut den Angaben der Anbieter häufig parfum­frei sind und ohne Duft­stoffe auskommen.

Das ist für Kinder wichtig, die auf Duft­stoffe allergisch reagieren. Darüber hinaus sollte man bei der Auswahl der Sonnencreme darauf achten, mit welchem UV-Filter das Produkt wirkt. Denn einige dieser Filter werden von oekotest.de als bedenklich eingestuft.

Kann ich Erwachsenen Sonnencreme für Kinder benutzen?

Kinder-Sonnencreme hilft hellhäutigen Erwachsenen Erwachsene mit sehr heller oder empfindlicher Haut können auch Sonnenmilch für Kinder verwenden. Dazu rät sogar die Stiftung Warentest nach ihren Tests an 19 Sonnenschutzmitteln. In der Zeitschrift “test” (7/2014) der Stiftung Warentest sind 19 Sonnenschutzmittel verglichen worden.

  • Dabei hat sich herausgestellt, dass Sonnencreme für Kinder durchaus auch Erwachsenen mit heller oder empfindlicher Haut einen guten Dienst erweisen können.
  • Das hat mehrere Gründe.
  • Cremes und Sprays zum Sonnenschutz sind zwar teilweise für Kinder konzipiert, können aber auch für Erwachsene sinnvoll sein.

Denn große Unterschiede zwischen Sonnenmilch für Kinder und Erwachsene gibt es nicht. Bei jüngeren Menschen wird aber eher auf einen hohen Lichtschutzfaktor geachtet, außerdem sind Kinder-Sonnencremes oft duftneutral. Daher eignen sie sich auch als Sonnenschutz bei Erwachsenen.

Die Stiftung Warentest gab zehn Produkten die Gesamtnote “gut”. Von sieben “befriedigenden” Sonnencremes waren vier nicht ausreichend wasserfest. Bei zwei Produkten war der Sonnenschutz nur mangelhaft. Die Testsieger sind unter anderem die “Sun Kids”-Sonnenmilch von Nivea, die Kinder-Sonnencreme von Ladival, das “Ciel”-Sonnenspray für Kinder von Lidl, Müllers “Lovozon”-Kindersonnenmilch und Rossmanns “Sunozon” Sonnencreme für Kinder.

dpa/tmn/AZ Die zehn größten Sommer-Irrtümer Foto: Stephanie Pilick dpa/lbn Lesen Sie dazu auch : Kinder-Sonnencreme hilft hellhäutigen Erwachsenen

Sollte man Kinder eincremen?

Eincremen allein reicht nicht – Endlich Sonne und Frühling! Die Kinderhaut erholt sich von den Temperaturschwankungen im Winter, doch die roten Stellen in manchem kleinen Gesicht verschwinden nicht automatisch. Auch im Frühling muss einiges bei der Pflege empfindlicher Kinderhaut beachtet werden.

Worauf Eltern achten sollten, wann sie cremen und wie sie mit den ersten Sonnenstrahlen umgehen sollten, darüber sprach Cirstin Listing mit Dr. Natalie Garcia Bartels, Oberärztin an der Kinderdermatologischen Ambulanz der Charité und stellvertretende Direktorin des Klinischen Studienzentrums für Haut- und Haarforschung.

Berliner Morgenpost: Eigentlich sollte sich die Kinderhaut nach dem Winter regenerieren. Warum gibt es trotzdem oft trockene Stellen und Rötungen? Natalie Garcia Bartels: Die Beobachtung ist richtig. Man kann die Verbesserung des Hautzustandes nicht an den Monaten festmachen, weil die Bedingungen schwanken können.

Im Frühling können die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit höher sein. Folglich ist auch die Hautfeuchtigkeit höher. Es kann aber auch so kalt sein, dass man sich viel in beheizten Räumen aufhalten muss. Deshalb sollten Eltern geschult werden, worauf sie achten müssen. Was müssen Eltern wissen? Hat das Kind empfindliche Haut, sollte man es täglich oder jeden zweiten Tag bei gutem Licht genau ansehen.

Vor allem Oberschenkel, Oberarme, Bauch und Wangen sollten nach trockenen Stellen, Rötung oder Schuppung abgesucht werden. Hat das Kind eine Neigung zu Neurodermitis muss man sich auch Armbeugen, Kniekehlen und Achseln ansehen. Auch hinter den Ohren muss man nach trockener rissiger Haut schauen.

  1. Wenn das Kind eine rote Stelle hat, heißt das aber nicht sofort, dass es Neurodermitiker ist.
  2. Was empfehlen Sie den Eltern? Man muss hautgesunde Kinder von Kindern mit einem möglicherweise erhöhten Risiko zu trockener Haut, Heuschnupfen und Neurodermitis unterscheiden.
  3. Hautgesunde Kinder muss man nicht eincremen.

Es schadet aber auch nicht, wenn man es tut. Aber Kinder mit trockener Haut muss man eincremen. Hebammen empfehlen Eltern oft, das Baby nicht einzucremen und keine Badezusätze zu benutzen. Für Neugeborene und Kleinkinder gibt es noch keine verbindlichen Leitlinien.

  • Man kann aber nach Abfall der Nabelschnur das Baby ein- bis dreimal pro Woche baden.
  • Es schadet nicht, Badezusätze zu verwenden.
  • Wichtig ist, dass man gute, speziell für Babys ausgewiesene Produkte von Herstellern, die schon lange auf dem Markt sind, benutzt.
  • Man kann das Kind danach eincremen, muss es aber nicht.

Auch wenn man nicht cremt und badet, kann man nichts falsch machen. Stimmt es denn, dass das Eincremen die Babyhaut stört, sich gesund zu entwickeln? Nach unseren Studien gibt es positive Entwicklungen, wenn Kinder regelmäßige Hautpflege erhalten. Zum Beispiel bleibt der pH-Wert stabil und die Hautfeuchtigkeit steigt.

Wir können auch nachweisen, dass es nach dem Babyschwimmen Sinn macht, das Kind einzucremen. Die Kinder in unserer Studie gingen einmal pro Woche im ozonbehandelten Schwimmbecken der Charité schwimmen. Die Hautbarriere blieb stabil, auch der Säureschutzmantel und die Fettigkeit blieben bei eingecremten Kindern stabiler als bei Kindern, die nicht eingecremt wurden.

Welche pflegenden Substanzen tun der Kinderhaut besonders gut? Eltern sind angesichts der vielen Produkte und Inhaltsstoffe oft überfordert. Der “Das-bringt-etwas-Effekt” ist schwer nachzuweisen. Daher kann ich leider keinen Rat geben, welche Inhaltsstoffe besonders gut sind.

  1. Oft wird gerade Kindern mit Hautproblemen empfohlen, Öl-, Basen- oder Solebäder zu machen.
  2. Das sind therapeutische Bäder und die sollte man auch im therapeutischen Bereich belassen.
  3. Da sollte ein Arzt ein Pflegekonzept für das individuelle Kind entwickeln.
  4. Hautgesunde Kinder können spezielle Kinderprodukte benutzen, wenn sie verdreckt und versandet vom Spielplatz kommen.

Bei trockener Haut sollte es ein Badezusatz sein, der die Haut nicht austrocknet und im Haut-pH-Bereich liegt. Ölhaltige Badezusätze sollte man mit dem Haut- oder Kinderarzt abstimmen. Vielleicht reicht auch die Creme danach aus. Sollten Kinder mit trockener Haut überhaupt baden oder besser duschen? Jeder Wasserkontakt ändert den pH-Wert der Haut für eine kurze Zeit.

  1. Bei Kindern mit trockener Haut sollte man nicht zu lange baden oder duschen und möglichst immer nach dem Baden eincremen.
  2. Meine nichtwissenschaftliche Empfehlung ist, das Kind zweimal pro Woche zu baden.
  3. Haben Sie einen Rat für Teenager? Durch die Pubertät stellt sich der Hormonhaushalt um.
  4. Die Hautbeschaffenheit verändert sich, wird fettiger und neigt zu Mitessern oder sogar Akne.

Wie die Haut gepflegt wird, muss man individuell nach dem jeweiligen Hauttyp entscheiden. Mädchen, die Make-up benutzen, sollten darauf achten, dass es nicht Mitesser fördert und die Haut verschlechtert. Abends muss man sich unbedingt abschminken. Wenn die Haut sehr fettig ist, bitte keine fette Creme benutzen.

  • Sinnvoll ist es, die Hautzonen zu pflegen, die trocken sind.
  • Dort wo die Talgdrüsen aktiver sind, wie in der T-Zone im Gesicht, am Dekolleté und zwischen den Schulterblättern, muss man genau prüfen, ob die Haut überhaupt eine Creme braucht.
  • Man kann sich dazu beim Hautarzt beraten lassen.
  • Aber ist die Haut nicht immer trocken, wenn sie nicht eingecremt wird? Viele Jugendliche sagen, dass nach dem Waschen die Haut spannt und nehmen das als Hinweis dafür, dass sie trocken ist.

Aber die Haut regeneriert sich nach 30 Minuten selbst. Das sollte man abwarten und dann nach Hautstellen schauen, die weißlich schimmern, gerötet sind oder jucken. Die sollte man eincremen. Kann man die Haut auch überpflegen? Ja, viel hilft nicht viel. Zumindest nicht immer.

Wenn man zuviel Feuchtigkeitscreme benutzt oder eine zu reichhaltige Creme wählt, kann es zu Rötungen kommen. Wird Sonnenschutz für die Haut erst im Sommer ein Thema? Gerade bei Kindern unter drei Jahren muss man auch im Frühling sehr genau auf den Sonnenschutz achten, weil die Melaninproduktion noch nicht ausgeprägt ist.

Nur eine Sonnencreme aufzutragen reicht nicht. Sonnencreme schützt nicht vor Hautkrebs. Man sollte gerade Kinder zusätzlich mechanisch schützen: mit Kleidung, die bis zu den Händen reicht, zwischen 11 und 15 Uhr sollten sie nicht in die pralle Sonne, und sie sollten ein Käppi tragen, das Gesicht, Ohren und Hals schützt.

Viele Hersteller werben mit UV-Schutz in der Kleidung. Ist das sinnvoll? Wenn man lange in der Sonne ist und ein leichtmaschig gewebtes Oberteil trägt, geht mehr UV-Strahlung hindurch als durch ein dichtgewebtes. Kleidung, die vom Hersteller so ausgewiesen ist, erhöht den Schutzfaktor etwas, gerade, wenn man plant, das Kind länger der Sonne auszusetzen.

Aber man muss trotzdem die oben genannten Hinweise beachten. : Eincremen allein reicht nicht

Was ist an Kinder Sonnencreme anders?

Was steckt sonst noch drin in Kindersonnencreme? –

Ein Blick auf die INCI-Liste des Produktes verrät, ob die Sonnencreme Mikroplastik enthält: Meist wird dort dann Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) aufgeführt. Wer auf Nummer sicher gehen will, benutzt die Website oder App von Codecheck, die tausende Beautyprodukte auf ihre Inhaltsstoffe checkt.Viele Sonnencremes für Kinder enthalten Duftstoffe, damit sie in Kindernasen besser ankommen. Die können die Haut aber zusätzlich reizen und Allergien provozieren. Auf einigen Produktverpackungen ist extra vermerkt, dass sie keine enthalten. Farb- und Konservierungsstoffe sollten nicht im Sonnenschutzmittel stecken, sie können auch bei der Entstehung einer Sonnenallergie eine Rolle spielen. Wie du die Haltbarkeit von Sonnencreme erkennen kannst, erklären wir dir hier, außerdem informieren wir in unserem Artikel über Parabene noch über Konservierungsstoffe in Kosmetik.

Was soll nicht in Kinder-Sonnencreme sein?

Darauf kommt es bei Sonnencreme für Babys an! – Wer durch die Drogerie läuft, hat mittlerweile ein riesiges Angebot an Sonnenschutzprodukten. Doch welche Sonnencreme ist die Richtige? Besonders bei Sonnenmilch für Ihr Baby oder Kleinkind sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen. Auf diese Punkte müssen Sie achten:

  • Greifen Sie immer zu Sonnencreme, die explizit für Babys und Kleinkinder geeignet ist.
  • Achten Sie darauf, dass die Sonnencreme kein Parfum, keine Farbstoffe und keine Konservierungsstoffe enthält.
  • Die Sonnencreme sollte mindestens den Lichtschutzfaktor (LSF) 30 haben. Besser noch LSF 50 oder 50+
  • Verwenden Sie für den Besuch am Strand oder im Schwimmbad besonders wasserfeste Sonnencremes.
  • Cremen Sie Ihr Kind auch ein, wenn es sich im Schatten aufhält. (wie z.B. im Kinderwagen beim Spaziergang)
  • Bevorzugen Sie Cremes oder Lotions. Sonnenschutzgels trocknen die Haut schneller aus.
  • Achten Sie darauf, den Sonnenschutz regelmäßig zu erneuern und reichlich aufzutragen. Durch Planschen im Wasser, Schwitzen oder Kontakt mit Kleidung wird die Sonnencreme abgetragen.
  • Denken Sie daran: Auch durch regelmäßiges Nachcremen verlängert sich die Schutzdauer, die der Lichtschutzfaktor gewährt, nicht.
  • Am Abend: Sonnencreme abwaschen/abduschen und die empfindsame Kinderhaut mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion, die bspw. Bio-Mandelöl enthält, pflegen.
See also:  Ab Wann Brauchen Kinder Keine SitzerhHung Mehr?

Solange Sie auf diese Punkte achten, steht einem ausgelassenen/unbeschwerten Sommer nichts mehr im Wege!

Welche Sonnencreme für 6 Jährige?

Sonnencreme für Kinder im Test: Die besten sind sehr gut und günstig Hallo, Sonne! In unserem Test von Sonnen­cremes für Kinder verraten wir, mit welchen Produkten die Kleinsten zuver­lässig geschützt durch die warmen Tage kommen. © Getty Images Im Test der Stiftung Warentest: 19 Sonnen­cremes für Kinder mit Schutz­faktor 30, 50 oder 50+.

Viele der Cremes, Lotionen und Sprays über­zeugen, vier fallen durch. Inhalt Licht und Wärme tun gut! Doch die ultra­violetten Strahlen der Sonne können auch Sonnenbrand verursachen, die Haut früh­zeitig altern lassen und lang­fristig sogar Haut­krebs verursachen. Vor allem Kinder­haut braucht umfassenden UV-Schutz.

Doch welche Cremes, Lotionen und Sprays bieten ihn? Wir haben 19 Sonnen­schutz­mittel für Kinder mit Licht­schutz­faktor 30, 50 oder 50+ geprüft. Die meisten schützen sehr gut, Testsieger sind zwei der preisgüns­tigsten Produkte im Test. Mit ihnen kommen die Kleinsten gut und sicher durch sonnige Tage.

Vier Produkte schneiden mangelhaft ab, weil sie ihr Schutz­versprechen nicht einhalten. Der Vergleich lohnt sich also: Finden Sie die güns­tigste und beste Sonnen­creme für Kinder. Unsere Tabelle zeigt Bewertungen für 19 Kinder-Sonnen­schutz­mittel, unter anderem von Nivea, Bübchen und Ross­mann sowie Naturkosmetik-Marken wie Lavera und Alverde von dm.

Die Test­ergeb­nisse reichen von Sehr gut bis Mangelhaft. Die Preise liegen zwischen 1,48 und 24 Euro je 100 Milliliter. Die Stiftung Warentest hat Pump-Sprays, Lotionen und Cremes geprüft. Finden Sie mit wenigen Klicks den Favoriten für Ihre Kinder – aus der Tube, Flasche oder Sprühflasche.

  • Erfreulich: Die Testsieger sind besonders preisgünstig.
  • Untersucht haben wir nicht nur, welche Sonnen­creme zuver­lässigen UV-Schutz bietet, sondern auch, wie gut sich die Mittel anwenden lassen – etwa ob sie kleben oder weiße Spuren auf der Haut hinterlassen.
  • Dabei zeigten einige Produkte deutliche Schwächen.

Nach dem Frei­schalten erhalten Sie auch den Heft­artikel mit dem Testbe­richt aus test 7/23 zum Download. Kinder­haut ist noch deutlich empfindlicher als die von Erwachsenen. Gute Sonnen­cremes für die Kleinsten sollten deshalb einen hohen oder sehr hohen Licht­schutz­faktor bieten – 30, 50 oder 50+.

Grund­sätzlich können auch Erwachsene Kinder­produkte nutzen. Einige enthalten laut den Anbietern keine Duft­stoffe. Sie eignen sich besonders für Allergikerinnen und Allergiker, die auf Duft­stoffe reagieren. Tipp: Schon vor dem Frei­schalten können Sie sehen. Unseren aus dem Sommer 2022 haben wir ebenfalls aktualisiert.

In der Tabelle können Sie die sehr guten und guten Produkte danach filtern, ob sie noch unver­ändert im Handel zu finden sind. Beim Kinder-Sonnen­creme-Test der Stiftung Warentest ist besonders wichtig, ob die Produkte den angegebenen Sonnen­schutz einhalten.

  1. Ansehen kann man es ihnen nicht.
  2. Deshalb prüft die Stiftung Warentest die Mittel in einem aufwendigen Verfahren in Praxis- und Labortests.
  3. Fallen sie beim Sonnen­schutz durch, werten wir dies als K.o.-Kriterium und unterziehen sie keinen weiteren Prüfungen.
  4. Vier Produkte im Test erhielten so die Note Mangelhaft – darunter zwei der teuersten Sonnen­schutz­mittel im Test.

Außerdem testen mehrere Prüf­personen, wie gut sich die Sonnen­cremes anwenden lassen, etwa wie schnell sie einziehen, ob sie kleben oder ob sie einen weißen Film auf der Haut hinterlassen. Nicht zuletzt über­prüfen wir jede Sonnenmilch für Kinder hinsicht­lich kritischer Inhalts­stoffe.

  1. Unabhängig. Objektiv.
  2. Unbestechlich.
  3. Wasser­fest”-Versprechen sehen wir kritisch und raten dringend dazu, nach dem Planschen, Baden oder Gesicht waschen gründlich nach­zucremen.
  4. Nur so bleibt die Haut wirk­lich geschützt.
  5. Lea Lukas, Kosmetik-Redak­teurin bei der Stiftung Warentest Damit Sonnen­schutz­mittel wirken, müssen sie UV-Filter enthalten.

Unterschieden werden zwei Gruppen: Chemische Filter dringen in die Haut ein, absorbieren die UV-Strahlung und wandeln sie in Wärme um. Mineralische Filter bestehen aus Pigmenten, die wie unzäh­lige kleinste Spiegel auf der Haut UV-Strahlen reflektieren und so fernhalten.

Welche Sonnencreme FR Kinder 24.06.2022 – Von 20 Sonnen­cremes, Sprays und Lotions sind vier mangelhaft, darunter drei Naturkosmetika. Die meisten Produkte schützen die Haut aber zuver­lässig, auch preisgüns­tige. Welche Sonnencreme FR Kinder 22.03.2021 – Tages­cremes mit UV-Schutz sollen der Gesichts­haut Feuchtig­keit spenden, sie pflegen und vor schädigendem Sonnenlicht schützen. Die Stiftung Warentest hat elf solcher. 01.06.2022 – Von sehr gut bis mangelhaft: Die Stiftung Warentest hat 20 Sonnen­schutz­mittel getestet. Im PDF-Artikel zum Herunterladen lesen Sie unsere aktuellen Bewertungen.

: Sonnencreme für Kinder im Test: Die besten sind sehr gut und günstig

Wie erkennt man gute Sonnencreme?

Die beste Sonnenmilch für Mensch und Umwelt – Eine guter Sonnenschutz bewahrt die Haut vor Schäden. Beim Einkauf einer gesunden Sonnencreme kommt es auf folgende Eigenschaften an:

Ausreichender Lichtschutzfaktor: Erst ab LSF 15 ist hierzulande ein hinreichender Schutz der Haut gegeben. In südlichen Ländern ist in der Regel ein höherer LSF notwendig. Gute Hautverträglichkeit: Das Produkt sollte keine UV-Filter beinhalten, die durch die Haut dringen oder Allergien auslösen könnten (ausführliche Liste siehe weiter unten). Keine Nebenwirkungen: Die UV-Filter sollten keine hormonellen Eigenschaften haben, die sich auf den Stoffwechsel des Körpers auswirken. Photostabilität: UV-Filter dürfen sich unter der Strahlung nicht zersetzen und müssen photostabil sein. “UVA/UVB Schutzbalance”: Anhand dieser Kennzeichnung kannst du feststellen, ob die Sonnencreme sowohl gegen Sonnenbrand (durch UVB-Strahlung) als auch gegen Hautalterung und die Bildung von Melanomen (durch UVA-Strahlung) schützt.

Hinweis zur Wasserfestigkeit: Keine Sonnencreme ist absolut wasserfest. Durch Baden und Schwitzen löst sich immer ein Teil der aufgetragenen Creme. Laut Stiftung Warentest gilt ein Produkt bereits als wasserfest, wenn nach zweimal 20 Minuten baden noch 50 % der Sonnencreme auf der Haut verbleibt.

Vermeide Sonnencreme mit chemischen UV-Filtern, insbesondere: Octyl Methoxycinnamate, Octocrylene, Benzophenone-3, -4, -5, Ethylhexyl Salicylate, Ethylhexyl Dimethyl, Isoamyl Methoxycinnamate, Polysilicone-15. Verzichte auf Nanopartikel bei Produkten mit den mineralischen UV-Filtern Titaniumdioxid und Zinkoxid, Auf der Verpackung sind Substanzen einzeln mit “Nano” gekennzeichnet. Prüfe, ob das Produkt Mikroplastik enthält, das sich in der Umwelt ansammelt. Informiere dich über andere mögliche Schadstoffe in der Kosmetik, Achte beim Kauf auf Sonnencreme ohne Benzophenone und mit mineralischen UV-Filtern (nicht als Nano-Partikel), um bedenkliche Stoffe zu vermeiden.

Tipp: Wenn du unterwegs oder während des Einkaufens Inhaltsstoffe von Kosmetik und anderen Produkten auf gesundheitliche Aspekte und Umweltverträglichkeit prüfen möchtest, gibt es dafür viele nützliche Apps für das Smartphone.

Was muss man beim Kauf von Sonnencreme beachten?

Wer eine schnell fettende Haut hat, sollte nach Cremes mit leichter Textur schauen. Duftstoffe gehören allgemein nicht in Sonnencremes. Was sie dagegen unbedingt enthalten sollten, sind UVA- und UVB-Lichtschutzfilter. Die UVA-Strahlung ist für die Hautalterung verantwortlich, die UVB-Strahlung verursacht Sonnenbrand.

Wie lange hält Sonnencreme 50 auf der Haut?

Lichtschutzfaktor 50 – Wie lange kann ich damit in der Sonne liegen? – Mit einem SPF 50 beispielsweise vervielfachen Sie Ihre Eigenschutzzeit um das 50-fache. Beträgt Ihre Eigenschutzzeit etwa 10 Minuten, so können Sie dank Sonnenschutz nun theoretisch etwa 8 Stunden die Sonne genießen.

  • Allerdings lässt die Sonnenschutzleistung aller Sonnencremes z.B.
  • Durch Abrieb, Schweiß etc.
  • Nach, weshalb Sie die ausgerechnete Schutzzeit nicht komplett ausreizen sollten.
  • Durch erneutes Eincremen können Sie die Schutzzeit aufrechterhalten, jedoch nicht verlängern.
  • Und keine Sorge: Sie können auch trotz Lichtschutzfaktor 50 braun werden – allerdings vermeiden Sie so Sonnenbrand und rote Haut! Hinweis: Die Sonneneinstrahlung unterscheidet sich in verschiedenen Regionen.

So ist der UV-Index in Ländern nahe dem Äquator viel intensiver als etwa in Mitteleuropa. Wählen Sie daher bei stärkerer UV-Strahlung unbedingt auch einen höheren Lichtschutzfaktor. Bei Erwachsenen liegt der empfohlene Wert mindestens bei LSF 30, bei Kindern empfiehlt sich sogar höchster Lichtschutzfaktor LSF 50+.

Welche Sonnencreme ist laut Stiftung Warentest die beste?

Sonnencreme von Garnier ist Testsieger: In diesen Kategorien überzeugt sie die Tester – Mit der Gesamtnote “sehr gut” (1,3) ist die Sonnencreme von Garnier das beste Produkt im Test der Stiftung Warentest. Die Sonnencreme überzeugt die Tester in allen Kategorien.

  • Der Lichtschutzfaktor 30 wird erreicht.
  • Zudem wurden in der Laboranalyse keine schädlichen Inhaltsstoffe nachgewiesen.
  • Auch die Verpackung sowie die Deklaration bewerten die Tester “Gut”.
  • Garnier bewirbt sein Produkt zudem mit “feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften” – im Test war das jedoch kein Kriterium.

Der Testsieger kostet rund sieben Euro. ANZEIGE* Deutlich günstiger sind die Vizesieger. Dazu zählt auch die Sonnencreme von “Cien” – der Eigenmarke von Lidl. Das Discounter-Produkt bekommt von der Stiftung Warentest ebenfalls die Note “sehr gut” (1,4) und schneidet damit bloß etwas schlechter ab als der Testsieger von Garnier.

Produkt Testurteil Preis in Euro
Sonnenschutz-Milch von Garnier “sehr gut” (1,3) rund 7 Euro
Sonnenmilch “Cien Sun” von Lidl “sehr gut” (1,4) rund 3 Euro
“Today” Sonnenmilch von Rewe “sehr gut” rund 1 Euro
Nivea Sun Schutz und Pflege “sehr gut” rund 10 Euro

Welche Discounter Sonnencreme ist die beste?

Diese Sonnencreme ist der Testsieger – Die meisten Cremes oder Sprays haben gut abgeschnitten, das ist das positive Ergebnis vorneweg.16 Produkte schützen zuverlässig vor UV-Licht, neun davon sind insgesamt sogar mit der Note sehr gut bewertet worden.

  • Erfreulich ist außerdem, dass eine gute Sonnencreme nicht immer teuer sein muss.
  • Testsieger ist die Sonnenmilch Ambre Solaire Hydra 24 der Marke Garnier.
  • Laut Hersteller bietet sie den Sonnenschutzfaktor 30 und kostet pro 100 ml ca.3,50 Euro.
  • Ebenfalls mit der Note sehr gut bewertet wurde die Cien Sun Sonnenmilch von Lidl,

Mit 1,12 Euro pro 100 ml ist sie außerdem besonders günstig.

Welche Sonnencreme hat am besten abgeschnitten?

Testsieger bei Stiftung Warentest: Das ist die beste Sonnencreme – Obwohl gleich neunmal die Bestnote „sehr gut” vergeben wurde, gab es eine Sonnencreme, die einen Ticken besser als der Rest war. So wurde die Garnier Ambre Solaire Hydra 24h Sonnenschutz-Milch mit Lichtschutzfaktor 30 * zum Testsieger gewählt.

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