Wer Hat Die Meisten Kinder Der Welt?

Wer Hat Die Meisten Kinder Der Welt
Welche Menschen haben die meisten Kinder? – Die meisten Kinder hat laut Guinnes-Buch der Rekorde eine Russin zur Welt gebracht. Die Frau, die nur als Gattin von Fjodor Wassilijew bekannt ist, hat zwischen 1707 und 1782 unglaubliche 69 Kinder zur Welt gebracht. Darunter 16 Zwillinge, sieben Drillinge und vier Vierlinge.

Wer hat die meisten Kinder Mann?

A uf dem Gehöft von Musa Hasahya in Uganda gibt es viel Platz. Den braucht der ehemalige Viehzüchter auch. Denn er gilt als Vater von 102 Kindern. Hinzu kommen 578 Enkelkinder. Dabei ist Hasahya erst 67 Jahre alt. Besuchern stellt Hasahya seine Familie gerne vor.

  • Er hat jetzt noch zehn Frauen, etwa ein Drittel seiner Kinder wohnen mit ihm auf dem Hof.
  • Sein jüngstes Kind ist sechs Jahre alt, sein ältestes 51 und damit rund 20 Jahre älter als seine jüngste Frau.
  • Hasahyas Geschichte klingt skurril, tatsächlich steckt er jedoch tief in der Klemme: Seit Jahren kann er seine Familie nicht mehr ernähren.

Seine Kinder tragen Lumpen, manche sind krank. Hasahya kann sich weder das Geld für einen Arzt noch für die Schulgebühren leisten.

Wie viele Kinder kann eine Frau haben?

Wie viele Kinder kann eine Frau maximal bekommen? – Dr. de Liz: „Eine biologische Obergrenze gibt es nicht. Je früher die Frau anfängt, desto mehr Zeit hat sie, Kinder zu bekommen – klar. Aber die Natur schiebt uns da schon einen Riegel vor: Mit zunehmendem Alter nimmt die Qualität der Eizellen ab, ab 35 Jahren wird es immer schwieriger, schwanger zu werden.”

Wie heißt der Mensch mit den meisten Kindern?

Ziona Chana – ein Mann, 39 Ehefrauen, 94 Kinder, 33 Enkel – SZ Magazin.

Wie viele Kinder darf man Zeugen?

Wie viele Kinder darf ein Samenspender zeugen? – ‌In Deutschland ist das gesetzlich nicht geregelt, Es gibt dafür nur eine Richtlinie vom Arbeitskreis für donogene Insemination. Sie gibt eine Richtlinie von 15 Kindern pro Mann an. Es können grundsätzlich aber auch mehr Kinder durch das Sperma eines Mannes gezeugt werden. ‌

Wie alt ist die älteste Mutter in Deutschland?

Die älteste Mutter Deutschlands: Annegret Raunigk (zum Zeitpunkt der Geburt 65 Jahre) – Im Jahr 2005 brachte die damals 55-jährige Annegret Raunigk aus Deutschland eine Tochter auf die Welt, was ihr den Titel „Älteste Mutter Deutschlands” einbrachte.

  1. Doch damit ist die Geschichte noch längst nicht erzählt: Zehn Jahre später, also im Jahr 2015, brachte die alleinerziehende Frau nicht nur ein weiteres Baby, sondern Vierlinge auf die Welt.
  2. Ja, ihr habt richtig gelesen, mit Mitte 60 wurde Annegret auf einen Schlag Mutter von vier Babys und ihr Titel gilt somit bis heute definitiv als verteidigt.

Unter anderem aufgrund eines gefährlichen Bluthochdrucks, den die Mutter in der Schwangerschaft entwickelt hat, sowie der hohen Belastung der Gebärmutter mussten die vier Babys jedoch bereits in der 26. Schwangerschaftswoche mit einem Notkaiserschnitt auf die Welt gebracht werden.

Der Schwangerschaft an sich ging eine künstliche Befruchtung mit einer Samen- und Eizellspende in der Ukraine voraus. Hierfür müsst ihr wissen, dass eine Eizellspende in Deutschland nicht erlaubt ist. Annegret ist nicht nur die älteste Mutter Deutschlands, sondern auch die älteste Vierlings-Mutter der Welt.

Insgesamt hat die ehemalige Lehrerin 13 Kinder und laut eigener Aussage ist ihre Familienplanung mit den Vierlingen endgültig abgeschlossen.

Wer hatte 888 Kinder?

Sex im Harem: Ig-Nobelpreis für Universität Wien Der Ig Nobelpreis belohnt Forschung, die “erst zum Lachen und dann zum Denken anregt” und wird an der Harvard University vergeben. Am 17. September nahm Elisabeth Oberzaucher den Preis für die gemeinsame Publikation,

mit Karl Grammer entgegen. Als “Fingerübung im Programmieren” haben die beiden errechnet, ob ein marokkanischer Herrscher im 17. Jh. tatsächlich 888 Kinder gezeugt haben könnte, und die Ergebnisse in einem renommierten Journal publiziert. Hat der marokkanische Herrscher Moulay Ismael (1634-1727) tatsächlich 888 Kinder gezeugt? Dem sind Elisabeth Oberzaucher und Karl Grammer von der Universität Wien mit Hilfe eines mathematischen Modells nachgegangen und erhielten dafür einen “Ig-Nobelpreis” für Mathematik.

Die an der Harvard University zum 25. Mal vergebenen Auszeichnungen sollen “das Ungewöhnliche feiern und das Fantasievolle ehren” und belohnen Forschung, die “erst zum Lachen und dann zum Denken anregt”. Der Preis-Name ist ein Wortspiel (ignoble heißt auf Deutsch unwürdig).

Bereits 2011 erhielten die Forscher Natalie Sebanz, Isabella Mandl und Ludwig Huber von der Universität Wien den Ig-Nobelpreis für ihre Studie, dass Gähnen bei Rotfußschildkröten nicht ansteckend wirkt.Der marokkanische Herrscher Moulay Ismael (1634-1727), genannt der “Blutrünstige”, soll laut Guinness Buch der Rekorde 888 Kinder gezeugt haben.

Oberzaucher und Grammer legten ihren Untersuchungen den Bericht eines französischen Diplomaten aus dem Jahr 1704 zugrunde, der damals notierte, dass Moulay 600 Söhne von vier Ehefrauen und 500 Konkubinen hatte. Berücksichtigt man, dass damals lediglich die Töchter der Gattinnen leben durften, während jene der Konkubinen nach der Geburt getötet wurden, kamen die Forscher auf eine Kinderzahl von rund 1.171 in einer Zeitspanne vom Antritt seiner Regentschaft 1672 bis 1704, also 32 Jahre.Da der Diplomaten-Bericht die einzige verlässliche Quelle aus dieser Zeit ist, konzentrierten sich Oberzaucher und Grammer auf die ersten 32 Jahre der Regentschaft des “Blutrünstigen” – obwohl sein “Reproduktionserfolg” bis zu seinem Tod 1727 wahrscheinlich substanziell höher war.

Seinen Beinamen verdankte der Mann übrigens auch seinen brutalen Methoden zur Sicherstellung seiner Vaterschaft. Computermodell zu Reproduktionsbemühungen Für ihre Publikation erstellten die ForscherInnen der Universität Wien ein Computermodell von Moulay Ismaels Reproduktionsbemühungen. Dabei galt es die unterschiedlichsten Faktoren zu beachten: Das reicht von unterschiedlichen Modellen, mit denen die Wahrscheinlichkeit der Zeugung eines Kindes während des weiblichen Zyklus bewertet werden, über religiöse Tabus (kein Geschlechtsverkehr während der Menstruation) bis zum Einbeziehen von Fehlgeburten.Außerdem kalkulierten die beiden BiologInnen die Möglichkeiten ein, dass der “Blutrünstige” einerseits auf Zufallsbasis “wild herumgeschnackselt” haben könnte, aber auch, dass bei der Wahl seiner Sexpartnerinnen durchaus auch Liebe und Favoritinnen eine Rolle gespielt haben.

Vor Probleme gestellt haben dürfte ihn auch die Tatsache, dass in einem Harem sich der Ovulationsrhythmus der Frauen angleicht.Trotz all dieser Unwägbarkeiten kamen sie zum Schluss, dass Moulay Ismael seine kolportierte Kinderanzahl tatsächlich aus eigener Kraft geschafft haben könnte.

  • Außerdem zeigten sie, dass er dazu sogar weniger Sex haben musste als in bisherigen Forschungsarbeiten angenommen – und dass sein Harem eigentlich zu groß war: 65 bis 110 Frauen würden zum maximalen Reproduktionserfolg ausreichen.
  • Arbeit war “Fingerübung im Programmieren” Den Ig-Nobelpreis findet Grammer “zunächst einmal lustig”.
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Verbunden damit sei aber auch die Hoffnung, “dass nun der Artikel häufiger zitiert wird”. Auf das Thema sei er während eines Vortrags vor 1.000 ReproduktionsmedizinerInnen gekommen, “als ich mich fragte, wie hoch der Aufwand für die menschliche Produktion sei”, sagte Grammer.

Weil die MedizinerInnen keine Antwort gewusst hätten, habe er mit Oberzaucher nachgerechnet, wobei er die Arbeit als “Fingerübung im Programmieren” bezeichnete.Elisabeth Oberzaucher, die die Auszeichnung bei der skurrilen Verleihungs-Zeremonie selbst abholte, wurde 1974 in Förolach (Kärnten) geboren.

Sie studierte an der Universität Wien Biologie und schrieb ihre Diplomarbeit (2000) zum Thema “Phytophilie, die positiven Auswirkungen von Grünpflanzen auf die kognitive Leistungsfähigkeit”. Ihr Doktoratsstudium am Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtethologie schloss sie 2003 ab.

Sie lehrt am Department für Anthropologie der Universität Wien und ist Herausgeberin des Fachjournals “Human Ethology Bulletin”.Der gebürtige Deutsche Karl Grammer (Jahrgang 1950) studierte Zoologie an der Uni München, forschte an der damals von Irenäus Eibl-Eibesfeldt geleiteten Forschungsstelle Humanethologie der Max-Planck-Gesellschaft in Seewiesen, wo er auch seine Doktorarbeit schrieb.1990 habilitierte er sich an der Universität Wien, wo er von 1991 bis 2008 das Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtethologie leitete und als Professor am Department für Anthropologie tätig ist.

(APA/red) Das Paper (AutorInnen Elisabeth Oberzaucher und Karl Grammer) erschien am 14. Februar 2014 im Journal PLOS ONE. : Sex im Harem: Ig-Nobelpreis für Universität Wien

Wie viele Kinder kann eine Frau im Bauch haben?

Rekordgeburten : Außergewöhnlicher Start ins Leben – 23. Juli 2012, 11:48 Uhr Riesen-Babys, winzige Frühchen, greise Mütter und Mehrlinge: Das Leben bricht sich manchmal auf verblüffende Weise Bahn. Manche der Rekordgeburten sind medizinische Erfolgsgeschichten, einige enden problematisch. Berit Uhlmann 8 Bilder Quelle: picture alliance / dpa 1 / 8 Das dickste Baby Laut Guinness-Buch der Rekorde wog das schwerste Neugeborene aller Zeiten 10,2 Kilogramm. Der Junge wurde 1955 im italienischen Aversa geboren. In Deutschland stellte 2011 ein sechs Kilogramm schwerer Junge einen Rekord auf.

Nach unseren Recherchen ist in Deutschland niemals zuvor ein so schweres Kind ohne Operation geboren worden”, teilte die Berliner Charité mit, in der das Kind zur Welt kam. Der Junge ist auf dem Foto links zu sehen, rechts neben ihm liegt ein normal großes Baby, das etwas über drei Kilogramm wiegt. Die Entbindung der schwer übergewichtigen Mutter dauerte sieben Stunden und verlief ohne Komplikationen.

Die Frau hatte einen Kaiserschnitt abgelehnt. Normalerweise wird er Frauen mit einem Geburtsgewicht über 4,5 Kilogramm angeraten. Doch diese Mutter war einiges gewohnt: Das Sechs-Kilo-Baby namens Jihad war ihr 14. Kind – und zugleich ihr viertes Baby mit einem Geburtsgewicht über fünf Kilo. Quelle: dpa/dpaweb 2 / 8 Das leichteteste Baby Eine Handvoll Mensch: 2004 kam in Chicago Rumaisa Rahman auf die Welt. Sie wog knapp 244 Gramm und war nur 25 Zentimeter groß, das ist halb so viel wie ein reif geborenes Baby. Das Kind hält gleich zwei Weltrekorde: den des kleinsten Babys und – zusammen mit ihrer Schwester – den der kleinsten Zwillinge.

  1. Ihre Schwester brachte es bei der Geburt auf knapp 600 Gramm.
  2. Ende 2011 berichteten Ärzte über das weitere Schicksal der Mädchen: Beide sind gesund, entwickeln sich normal und besuchen die Schule.
  3. Das ist durchaus ein Wunder, denn bei so kleinen Frühchen drohen unter anderem Lungen-, Darm und Augenprobleme.

Rumaisa kam nach 25 Wochen und sechs Tagen zur Welt. Damit ist sie zwar das kleinste, aber nicht das jüngste Frühchen. Quelle: picture alliance / dpa 3 / 8 Das jüngste Frühchen Sie verblieb nur halb so lang wie andere Kinder im Mutterleib. Nach nur 21 Wochen und fünf Tagen kam in Fulda die kleine Frieda auf die Welt. Zusammen mit einem kanadischen Jungen, der nach genauso vielen Tagen geboren wurde, dürfte Frieda das jüngste Frühchen sein. Quelle: AFP 4 / 8 Die älteste Mutter 2008 wurde die Inderin Rajo Devi mit 70 Jahren von einer Tochter entbunden. Ihr Ehemann war zu dem Zeitpunkt 72 Jahre alt. Das Kind soll sie einer Eizellenspende und künstlicher Befruchtung verdanken. Die Eltern hatten Medienberichten zufolge unter ihrer jahrzehntelangen Kinderlosigkeit gelitten, die in Indien als Stigma empfunden wird. Quelle: dpa 5 / 8 Die Mutter mit den meisten Kindern Die meisten Kinder aller Zeiten hat laut Guiness-Buch eine Russin zur Welt gebracht. Die Frau, die nur als Gattin von Fjodor Wassilijew bekannt ist, brachte in ihrem Leben (1707 bis etwa 1782) 69 Kinder auf die Welt, darunter 16 Zwillinge, sieben Drillinge und vier Vierlinge. Quelle: dpa 6 / 8 Die meisten Kinder während einer Geburt Es gibt Überlieferungen von Frauen, die Zehnlinge auf die Welt gebracht haben. Allerdings sind diese Berichte nicht bestätigt. Den Rekord der Mehrlingsgeburten dürften die Achtlings-Mütter halten.1998 kamen in Texas die ersten lebendgeborenen Achtlinge zur Welt, ein Kind jedoch nur eine Woche später.

  • Die zweiten Achtlinge brachte 2009 Nadya Suleman (Foto) zur Welt.
  • Die Frau wurde durch künstliche Befruchtung mit Spendersamen schwanger.
  • Ihr Fall verursachte weltweites Aufsehen, denn sie hatte bereits sechs Kinder, die ebenfalls aus einer künstlichen Befruchtung hervorgegangen waren, war alleinstehend und erwerbslos.

Ihre Geschichte scheint nicht gut auszugehen. Nach Medienberichten steckt sie in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Quelle: ddp 7 / 8 Ungewöhnliche Mehrlingsgeburten Diese Vierlinge (Foto) sind eine medizinische Sensation: Sie sind zwei eineiige Zwillingspärchen. Die Chance auf ein solches Doppelpack an Zwillingen liegt bei nur 1:30 Millionen, teilte die Universität Bonn mit, wo die Jungen 2004 in der 30. Quelle: dpa 8 / 8 Ungewöhnliche Geburtstage Eine US-Amerikanerin hat es fertig gebracht, drei Kinder jeweils an einem Schalttag zur Welt zu bringen. Das jüngste wurde am 29. Februar 2012 geboren. Die Familie hat insgesamt fünf Kinder. Laut Guiness-Buch gibt es zudem eine ganze Reihe von Familien, bei denen Kinder über vier Generationen jeweils am gleichen Tag zur Welt kamen.

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Was ist die schnellste Geburt der Welt?

Nicht zuletzt gebar im Sommer 2007 die 33jährige Engländerin Palak Vyvas ein Kind innerhalb von nur zwei Minuten nach Platzen der Fruchtblase und beanspruchte damit den Rekord für die schnellste Geburt der Welt.

Wie kurz war die schnellste Geburt?

Das früheste Neugeborene – Am 7. November 2010 kommt in Fulda die kleine Frieda zur Welt. Das Besondere: Frieda ist das früheste Frühchen überhaupt. Sie kommt bereits nach 21 Wochen und fünf Tagen im Bauch ihrer Mutter zur Welt. Am Tag ihrer Geburt ist sie gerade mal 26 Zentimeter groß und wiegt lediglich 460 Gramm.

Kann ein 9 jähriger Junge Kinder zeugen?

Auch alte Väter sind ein Risikofaktor für Kinder Die Menopause – irgendwann um die Mitte der 40 setzt sie bei Frauen ein, bei wenigen früher, bei manchen später. Sie können dann keine Kinder mehr bekommen, weshalb auch oft die Rede ist von der “biologischen Uhr” der Frau.

Und die tickt eben. Und je älter die Mutter, desto höher ist das gesundheitliche Risiko für die Schwangerschaft. Auch darüber sind sich Mediziner recht einig. Aber beim Mann? Männer können theroretisch ihr ganzes Leben lang Kinder zeugen, die Spermiogenese hört nie auf. Also solange die Hoden funktionieren und der Mann ejakulieren kann, ist es auch möglich Nachwuchs zu zeugen.

Aber offenbar ist es aus medizinischer Sicht nicht unbedingt empfehlenswert etwas zu tun, nur weil man(n) es kann. Das zeigt eine Metastudie der Rutgers University aus den USA, die im erschienen ist. Darin haben die Medizinerinnen 40 Jahre medizinischer Forschung zum Einfluss des Alters von Vätern auf Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und die Gesundheit von Kindern analysiert.

  1. Das Ergebnis der Analyse: Auch Männer haben eine tickende “biologische Uhr”, welche die Gesundheit ihrer Partnerinnen und ihrer Kinder beeinflussen kann, schreiben die Forscherinnen.
  2. Obwohl allgemein anerkannt ist, dass physiologische Veränderungen, die bei Frauen nach 35 auftreten, die Empfängnis, die Schwangerschaft und die Gesundheit des Kindes beeinträchtigen können, wissen die meisten Männer nicht, dass ihr fortgeschrittenes Alter ähnliche Auswirkungen haben kann.

Dr. med. Gloria A. Bachmann, Rutgers University Darüber, welches Alter genau bei Männern als “fortgeschritten” gelten kann, ist sich die Ärzteschaft uneinig. Die Angaben schwankten zwischen 35 und 45 Jahren. Einer Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung zufolge waren 2013 sechs Prozent aller Neuväter in Deutschland 45 Jahre oder älter.

Das waren im Vergleich zu 1995 fast drei Mal so viele – Tendenz steigend. Dass ältere Väter ein Risikofaktor für das Kind sein können, wird bereits seit längerem in der Medizin diskutiert. Je älter der Mann, desto eher sollte die Frau bestenfalls in ihren Zwanzigern sein, damit das Baby sicher gesund zur Welt kommt, erklärt etwa Dr.

Christian Leiber von der Deutschen Gesellschaft für Andrologie. Da gibt es klare Daten, die belegen: Bei Vätern, die relativ deutlich über den 50 Jahren liegen, ist das Risiko für bestimmte genetische Störungen, für Frühgeburtlichkeit, für niedriges Geburtsgewicht, möglicherweise auch Dinge, die mit der Intelligenz zusammenhängen, so, dass es da negative Auswirkungen geben kann – nicht muss, aber kann.

  1. Dr. Christian Leiber, Uniklinik Freiburg Die Meta-Analyse der Rutgers-Mediziner legt nun nahe, dass die Risikoschwelle tatsächlich bei 45 Jahren beginnen könnte.
  2. Demnach sind ihre Partnerinnen einem höheren Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes, Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) und Frühgeburt ausgesetzt.

Bei den Neugeborenen bestätigen die Daten unter anderem ein signifikant höheres Risiko für Frühgeburten, Spätgeburten, ein niedriges Geburtsgewicht und ein höheres Auftreten von Geburtsfehlern wie angeborenen Herzkrankheiten und Gaumenspalten. Mit zunehmendem Alter hätten die Kinder außerdem ein erhöhtes Risiko, noch im Kindesalter an Krebs oder an psychiatrischen und kognitiven Störungen zu erkranken.

  • Auch das Vorkommen von Autismus sei mit dem hohen Vateralter in Verbindung zu bringen, heißt es.
  • Allerdings beruhten einige Annahmen auf Korrelationen, die noch weiter untersucht werden müssten, merken die Autorinnen an.
  • Die meisten dieser Ergebnisse führt Medizinerin Bachmann auf den natürlichen Abfall des Testosteronspiegels beim Mann zurück.

Der beginnt ab etwa 40 Jahren mehr oder weniger schnell zu sinken. Außerdem nehme die Spermienqualität dann immer mehr ab. Genauso wie Menschen mit zunehmendem Alter an Muskelkraft, Beweglichkeit und Ausdauer verlieren, neigen Spermien auch dazu, über den gesamten Lebenszyklus an Fitness zu verlieren Dr.

  1. Med. Gloria A.
  2. Bachmann, Rutgers University Den US-Medizinern zufolge liegt ein Grund für das höhere Risiko darin, dass Alterungsstress das Erbgut von Spermien und Eizellen verändern kann und diese Veränderungen dann auch in die DNA der Nachkommen weitervererbt werden.
  3. Das kann auch die Schwangerschaft an sich beeinflussen und zu einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko führen, so Bachmann.

Außerdem würden diese Keimbahn- oder Vererbungsmutationen dazu beitragen, dass mit steigendem Alter der Väter auch die Störungen im Erbgut der Nachkommen zunehmen. Auch Androloge Leiber verweist auf die Gene. Die würden durch bestimmte Faktoren moduliert.

  • Es gibt zum Beispiel bestimmte Enzyme, die Gene an- und wieder ausschalten, so Leiber.
  • Diese Reglation wird als bezeichnet.
  • Und da habe man gesehen, dass bei Vätern, die älter sind, epigenetische Störungen auftreten könnten, die dann bestimmte Veränderungen bedingen sollen.
  • Generell sollten es sich ältere Personen gut überlegen, ob sie im fortgeschrittenen Alter tatsächlich noch ein Kind zeugen wollten, meint Leiber.

Er rät dazu, die Beratung von Reproduktionsmedizinern in Anspruch zu nehmen und eine genetische Analyse zur Risikoabschätzung in Anspruch zu nehmen. Ich denke als potentielle Eltern trägt man da ein hohes Maß an Verantwortung und ich muss mir natürlich vorher überlegen: Wäre ich bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn ein Kind mit Behinderung geboren wird? Bei solchen Konstellationen würden wir aus reproduktionsmedizinischer Sicht empfehlen, dass hier vorher eine genetische Beratung stattfindet.

  1. Dr. Christian Leiber, Uniklinik Freiburg Die Medizinerinnen der Rutgers University setzen dagegen auf einen vorsorglichen Ratschlag: Wer das Thema Vaterschaft hinauszögern möchte, sollte darüber nachdenken, das eigene Sperma bestenfalls bis zum 35.
  2. Lebensjahr oder spätestens bis zum 45.
  3. Lebensjahr einfrieren zu lassen, um das Risiko für Mutter und Kind später zu verringern.

Generell sei es nicht sehr hilfreich, dass Männer im Gegensatz zu Frauen hinsichtlich ihrer reproduktiven Gesundheit weniger informiert und aufmerksam seien. Die meisten Männer würden nur dann zum Arzt gehen, wenn sie ein medizinisches Problem oder ein Fruchtbarkeitsproblem hätten.

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Kann ein 8 jähriger Junge Kinder zeugen?

“Mein Sohn hatte mit 8 Jahren seinen ersten Samenerguss – ist das normal?” – Wann ein Junge seinen ersten Samenerguss hat, ist individuell verschieden. Die meisten bekommen ihn zwischen elf und 15 Jahren, aber auch früher oder später ist normal. Die meisten Jungen haben ihren ersten Samenerguss zwischen elf und 15 Jahren. Statistisch gesehen hatten nach eigenen Angaben 63 Prozent der 13-Jährigen bereits ihren ersten Samenerguss, auch Ejakulation bzw. Ejakularche genannt. Das zeigt eine Umfrage von Statista,

  • Übrigens: Die Regelblutung nennt man fachsprachlich Menarche.) Die meisten Jungen bekommen ihren ersten Samenerguss im Alter zwischen elf und 15 Jahren.
  • Mit 15 Jahren hatten 96 Prozent der Jungen schon einen Samenerguss.
  • Doch keine Sorge, es kann schon mit sieben Jahren losgehen, oder auch erst mit 17.

Hier ist sozusagen alles im grünen Bereich und sehr individuell verschieden.

Kann ein 12 jähriger Kinder zeugen?

Baerchenkissi: Ich bin 14, habe seit 7 Monaten ein Freund und wir haben uns jetzt getraut miteinander zu schlafen. Ich will gern wissen, ob er mich schon schwängern kann. Ab welchem Alter funktioniert das bei Jungs? Dr.-Sommer-Team: Die meisten Jungs erleben ihren ersten Samenerguss irgendwann zwischen 11 und 15 Jahren.

  1. Manche etwas früher oder später.
  2. Dann können sie auch Kinder zeugen.
  3. Es ist also keine Frage des Alters, ob ein Junge bereits zeugungsfähig ist.
  4. Wichtig ist nur, ob er schon einen Samenerguss hat oder nicht.
  5. Wie ist das bei deinem Freund? Er weiß doch bestimmt von der Selbstbefriedigung her, ob beim Orgasmus schon Sperma rauskommt.

Wenn ja, dann kannst du auch schwanger werden, wenn ihr ohne Verhütung miteinander schlaft. Also Außerdem: Selbst wenn er noch keinen Erguss hat, kann niemand genau sagen, wann der einsetzt. Das kann jederzeit passieren. Vielleicht gerade dann, wenn ihr ungeschützten Sex habt.

  • Deshalb gilt: Kein Sex ohne Verhütung! Egal, ob beim Jungen schon Sperma rauskommt oder nicht.
  • Und egal, ob ein Girl schon ihre Tage hat oder nicht.
  • Ohne Verhütung miteinander zu schlafen, ist also ganz schön leichtsinnig.
  • Falls ihr das getan habt und du dabei nicht schwanger geworden bist, hast du einfach nur Glück gehabt.

Das solltest du tun: Falls deine nächste Regel ausbleibt, mach unbedingt einen Schwangerschaftstest! Denn wenn du ungeschützten Sex hattest, kann das Ausbleiben der Regel ein Zeichen dafür sein, dass du schwanger bist. Wichtig: Mit der Pille Danach kann ein Mädchen nach einem Verhütungsunfall noch nachträglich verhüten.

Wie viel Kinder hat der Vater mit den meisten Kindern?

Fjodor Wassiljew ( russisch ё, wiss. Transliteration Fëdor Vasilʹev ; * um 1707 in Schuja ; † nach 1782 ) war ein russischer Bauer und vielfacher Vater von Mehrlingen mit seiner ersten wie auch seiner zweiten Frau. Er soll mit seiner ersten Frau 69 Kinder gezeugt haben.

  1. Im Verlauf von 27 Schwangerschaften seien viermal Vierlinge, siebenmal Drillinge und 16-mal Zwillinge geboren worden.
  2. Das Nikolski-Kloster in Schuja, wo die Geburten registriert waren, unterrichtete am 27.
  3. Februar 1782 die Regierung in Moskau.
  4. Dem Bericht zufolge heiratete Wassiljew ein zweites Mal und zeugte weitere 18 Kinder; dieses Mal kamen bei acht Schwangerschaften zweimal Drillinge und sechsmal Zwillinge zur Welt.

Zum Zeitpunkt des Berichts (1782) war der 75-jährige Wassiljew bei „bester Gesundheit” und prahlte mit seinen 87 Kindern.1783 berichtete das Londoner Gentleman’s Magazine über Wassiljew. Da Wassiljew sowohl mit seiner ersten als auch seiner zweiten Frau Mehrlinge gezeugt haben soll, kam das Gentleman’s Magazine zu dem Schluss, dass die außerordentliche Fruchtbarkeit eher auf ihn als auf seine Ehefrauen zurückzuführen sein dürfte.

  1. Biologisch ist dies allerdings fraglich, da nichteineiige Mehrlingsschwangerschaften immer von der Frau ausgehen und bislang keine Abhängigkeit zwischen eineiigen Mehrlingsschwangerschaften und der Genetik der Eltern bekannt ist.
  2. Wassiljews Kinderreichtum fand auch Eingang in das Guinness-Buch der Rekorde,

Der Wahrheitsgehalt der Berichte wurde jedoch in Fachpublikationen wiederholt angezweifelt. Julia Bell lässt 1933 in Biometrika die Frage offen, ob der Rekord anzuerkennen sei, wobei sie sich unter anderem auf den Versuch einer Verifikation durch die Pariser Académie des sciences aus den 1870er Jahren bezieht.

Welcher Mann hat 888 Kinder?

Nachkommen – Zeitgenossen behaupten, Mulai Ismail habe mit 500 Frauen nicht weniger als 888 Kinder gezeugt. Wie Ahmad al-Mansur hatte auch Mulai Ismail keine Bestimmungen für die Thronfolge getroffen. So brachen nach seinem Tod Machtkämpfe zwischen sieben seiner Söhne aus, die zum Zusammenbruch des von Ismail geschaffenen Einheitsstaates und zur Anomie führten.

Welcher Mann hat die meisten Ehefrauen?

Polygamie Fast 100 Kinder: Vater der wohl größten Familie der Welt in Indien gestorben – Wer Hat Die Meisten Kinder Der Welt Ziona Chanas Familie umfasste mehr als 160 Personen, die alle in einem Haus lebten © Str / Picture Alliance / DPA Seine Familie umfasst mehr als 160 Personen: Ziona Chanas Sekte praktiziert Polygamie. Am vergangenen Sonntag ist der Vater der wohl größten Familie der Welt in Indien gestorben.

Ziona Chana war 76 Jahre alt und Oberhaupt einer religiösen Sekte, die Polygamie praktiziert. Er hatte 94 Kinder von 39 Ehefrauen, 33 Enkelkinder und ein Urenkelkind. Die 167-köpfige Familie wohnte gemeinsam in einem vierstöckigen Haus mit 100 Zimmern, das auch “Haus der neuen Generation” genannt wurde.

Im Bundesstaat Mizoram ist das Haus eine große Touristenattraktion und eine lokale Sensation. Chana litt Berichten zufolge an Diabetes und Bluthochdruck. Der 76-Jährige verstarb am vergangenen Sonntag. Ärzte sagten der Nachrichtenagentur PTI, dass sich Chanas Zustand zu Hause in seinem Heimatdorf verschlechterte. Wer Hat Die Meisten Kinder Der Welt

Welcher Scheich hat die meisten Frauen?

Familie – Seine erste Frau ist seine Cousine 1. und 2. Grades Scheicha Hind bint Maktum bin Juma Al Maktum, die er 1979 heiratete. Seine offizielle zweite Frau, Prinzessin Haya bint al-Hussein, eine Tochter von Hussein von Jordanien, die er am 10. April 2004 heiratete und mit der er zwei Kinder hat, flüchtete 2019 mit den gemeinsamen Kindern vor ihm nach Großbritannien.

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