Warum Ich Dich Liebe Mama?

Warum Ich Dich Liebe Mama
Egal, wie stürmisch das Leben manchmal ist – Mama ist immer für uns da. Sie sorgt sich um uns, schon lange, bevor wir das Licht der Welt erblickten. Eine Mutter schenkt Liebe, Geduld und Aufmerksamkeit in uns und verlangt im Gegenzug nichts dafür. Zeit, als Muttertagsgeschenk einmal Danke zu sagen.

Wieso du die beste Mama bist?

25 Gründe warum deine Mama die Beste ist! Es gibt wahrscheinlich nur wenige Menschen auf dieser Welt die dir soviel bedeuten wie deine Mama. Aber warum sind Mamas eigentlich so wichtig? Wir haben 25 Gründe, warum deine Mama die liebste Frau der Welt ist:

Sie hat dich auf die Welt gebracht und sich freiwillig entschieden, jahrelang deine Windel zu wechseln. Müssen wir noch mehr sagen? Sie hat dich zur Schule gebracht und wieder abgeholt. Dann hat sie dir eine Tasse Tee gemacht um mit dir zusammen über deinen Tag zu reden. Sie stand ganz schön oft, für nichts, auf dem Schulhof. Weil du nach der Schule noch mit Freunden spielen wolltest, konnte sie alleine wieder nach Hause gehen. Deine Mama sorgt dafür, dass deine Kleidung wieder gewaschen, gebügelt und zusammengelegt in deinem Schrank liegt. Das macht sie wahrscheinlich so schnell, dass dir gar nicht aufgefallen ist, dass dein Lieblingspullover nicht im Schrank war. Deine Mama kocht jeden Tag für dich. Manchmal auch speziell dein Lieblingsessen. Sie hat dich nachts von einer Party abgeholt, wenn du nicht mehr alleine nach Hause kommen konntest. Du kannst sie immer anrufen und sie ist immer für dich da, selbst wenn es mitten in der Nacht ist. Sie war eine der wenigen, die wütend auf dich sein durften und du aufrichtig bereut hast, was du getan hast. Sie hat dir beigebracht, ein guter Mensch zu sein und dich um andere zu kümmern Sie bringt dir immer noch Obst und Hühnersuppe wenn du krank bist. Sie ist die Einzige, die das eine Gericht am besten kochen kann. Sie wird nie sagen: “Ich habs dir doch gesagt”, auch wenn ihr beide wisst, dass sie recht hatte. Sie ist die stärkste Frau der Welt. Rückschläge halten sie nicht zurück! Sie hat sehr hart gearbeitet, und auch noch den Haushalt geschmissen. Die Familie steht bei ihr immer an erste Stelle. Sie wusste innerhalb einer Minute, ob ein Freund oder eine Freundin zu dir passte, und sie hatte immer recht! Sie hat nie etwas gesagt, auch wenn sie wusste, dass dein Freund oder deine Freundin nicht der/die Richtige war. Das sie dir auch manchmal ungefragt Rat gegeben hat. Nachdem sie sich jahrelang um dich gekümmert hat, kümmert sie sich jetzt regelmäßig um deine Kinder. Auch wenn sie diese Zeit nutzen wollte um zum Reisen oder ihren Hobbys nach zu gehen. Auch magst du kein Gemüse, du musstest es von deiner Mutter immer aufessen, weil es eben gut für dich ist. Deine Mama ist insgeheim dein bester Ratgeber und kenn all deine Geheimnisse (auch wenn denkst du, dass es nicht so ist). Sie sagt dir ganz ehrlich, wenn dir ein Kleidungsstück nicht gut steht. Du verstehst dich mit deiner Mama auch ohne Worte, so dass meistens ein Blick schon ausreicht, um zu wissen, was der andere denkt. Sie ruft dich immer noch an und sagt dir, dass du eine warme Jacke anziehen musst (du bist inzwischen schon 35). Weil du immer noch heimlich Kleidung von ihr ausleihen darfst und sie als Erste sieht, dass du beim Friseur warst.

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Wir sind gespannt, wie viele von diesen Punkten auf deine Mutter zutreffen? Gibt es noch mehr Gründe, die wir nicht genannt haben? An einem Tag im Jahr (naja, vielleicht zwei, wenn du ihren Geburtstag mit einbeziehst) kannst du deine Mama ins Rampenlicht rücken.

Warum sagen Kinder immer Mama?

Und was ist, wenn das Kind „Mama” zu mir sagt? In der letzten Qualitätswerkstatt Kleinstkinder haben wir uns über das Thema „Nähe und Distanz” zwischen Fachkräften und Kindern unterhalten. An diese Gespräche wurde ich durch den Artikel „Wandel der Sprache” erinnert. Auch in der pädagogischen Arbeit werden wir mit dem Wort „Mama” konfrontiert und dies gar nicht so selten.

Kolleg*innen berichten mir immer wieder, dass Kinder sie mit „Mama” ansprechen und dass diese Ansprache sie herausfordert. Was löst diese Bezeichnung durch ein Kind bei Ihnen aus? Warum sagt das Kind „Mama” zu Ihnen? Die Frage ist hierbei eigentlich, was bedeutet das Wort „Mama” für ein Kleinkind? In welchem Zusammenhang und warum nutzt das Kind dieses Wort? Es bedeutet sicherlich nicht: „Hallo du, die mich geboren hat”.

Diese Bedeutung wird ein Kleinkind dem Wort noch nicht geben. Unsere Erwachsenendefinition von „Mama” ist eine andere als die Bedeutung, die das Kind diesem Wort gibt. „Mama” bedeutet für das Kind vielleicht: „Hallo du, die sich gut um mich kümmert”, oder „Hallo du, ich brauche dich gerade”.

  • Dass das Kind Sie als sein gegenüber in der Kita mit „Mama” anspricht, bedeutet ganz sicher, dass das Kind Sie als Bezugsperson ansieht und Ihnen vertraut.
  • Es weiß, dass es, wenn es Sie anspricht, seine Bedürfnisse erfüllt bekommt.
  • Das Kind nutzt das Wort „Mama” ganz klar, um mit Ihnen zu kommunizieren.
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Das Wort „Mama” im Kontext Kita zeigt vor allem, dass das Kind eine Ansprache für Sie nutzt, die es bereits gelernt hat. Denn „um das 1. Lebensjahr herum werden die ersten Laute gezielt gebildet. Das sind diejenigen, die sich vom Mund leicht ablesen lassen, die fast in allen Sprachen vorkommen und die vom Kind selbst leicht zu imitieren sind ()” (Wendlandt, 2006, S.16),

  1. Wendlandt beschreibt weiter, dass diese Laute weltweit zu den ersten Wörtern von Kindern verbunden werden.
  2. Die ersten Wörter, die Kinder auf der ganzen Welt als erstes sprechen können, sind „Mama” und „Papa”.
  3. Zu diesem Zeitpunkt kann es den Namen der Fachpersonen in der Kita natürlich noch nicht aussprechen.

Es hat allerdings verstanden, wie es mit seiner Umwelt kommunizieren kann. Das Kind bedient sich der Wörter, die es zu diesem Zeitpunkt produzieren kann. Aus diesem Grund bezeichnet das Kind Sie zu dieser Zeit klugerweise auch als „Mama” oder „Papa”. Sie können sich stets sicher sein, dass das Kind zwischen Ihnen als Fachperson und der eigenen Mutter unterscheiden kann, auch wenn es in einer Phase seines Lebens das gleiche Wort für Sie und die eigenen Mutter benutzt.

Hinweis: Zur besseren Lesbarkeit habe ich darauf verzichtet, auch immer „Papa” zu formulieren. Genau diese Bezeichnung gegenüber männlichen Fachpersonen gibt es selbstverständlich ebenso im pädagogischen Alltag. Literatur Wendlandt, Wolfgang (2006): Sprachstörungen im Kindesalter.5., vollst. überarb. Aufl.

Stuttgart: Thieme : Und was ist, wenn das Kind „Mama” zu mir sagt?

Warum sagt man Mama?

Mutter und Vater sind bei uns ganz einfach Mama und Papa. Die Begriffe für Mutter und Vater klingen in vielen Sprachen ganz ähnlich. Doch warum ist das eigentlich so? Warum nennen Menschen rund um den Kontinent ihre Eltern eigentlich nicht ganz einfach bei ihrem Vornamen? ► „Mama” und „Papa” sind oft die ersten Worte, die ein Kind zu sprechen lernt.

  • Das ist laut Experten erst einmal nicht verwunderlich, weil die Eltern normalerweise die ersten und wichtigsten Bezugspersonen für ein Kind sind.
  • Aber warum sagen wir Mama und Papa? Dafür gibt es verschiedene Theorien.
  • Der amerikanische Linguist Merritt Ruhlen glaubt, dass die beiden Wörter auf die frühesten Formen der Sprache zurückgehen.
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Er hält es sogar für möglich, dass sie sogar die ersten Worte überhaupt waren und wie alle anderen Wörter vererbt wurden. ► Wissenschaftler der Universität von British Columbia haben zudem herausgefunden, dass unser Gehirn von Geburt an in besonderer Weise auf sich wiederholende Silben gleichen Klangs reagiert.

Was beschreibt eine Mama?

Vorausschauend, weise, gütig, liebevoll, herzlich, verständnisvoll, sanftmütig, tough, klug, sensibel, strahlend, mitfühlend etc etc etc

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