Was Ich An Meinem Kind Liebe?

Was Ich An Meinem Kind Liebe
Komplimente für Kinder: 99 schöne Sätze für den Nachwuchs – Komplimente sind weit mehr als eine höfliche Geste, sondern können auch einen positiven Einfluss auf das Selbstbewusstsein und die Entwicklung Deines Kindes haben. Wenn Kinder Komplimente erhalten, fühlen sie sich geschätzt und anerkannt, was ihr Selbstwertgefühl und ihre Motivation steigert.

Ich liebe es, wenn Du Du bist talentiert! Du hast großartige Träume. Du bist intelligent. Du bist interessant. Ich bin so froh, dass Du mein Kind bist. Du hast tolle Ideen. Du machst mich so stolz. Du eroberst mein Herz jeden Tag aufs Neue. Du bist besonders. Ich bin so glücklich, dass ich Dich habe. Du bist lustig. Du bist clever. Du bist wunderschön. Du siehst gut aus. Du bist ein Segen für mich. Du bist so kreativ. Du bist so gut in. Du bist hilfsbereit. Du inspirierst mich. Ich spüre Deine Liebe. Du bist fantastisch. Du bist so sportlich. Du bist ja richtig artistisch. Du bringst Farbe in mein Leben. Du motivierst mich. Du bist das Licht meines Lebens. Du bist einzigartig. Dir gehört mein Herz. Du bist entzückend. Du bist so freundlich. Ich glaube an Dich. Du bist so zuverlässig. Du bist einmalig. Du bist mitfühlend. Du schaffst alles, was Du Dir vornimmst. Du bist unglaublich. Ich bewundere, wie Du Ich liebe Dein Lachen. Du machst meine Tage schöner. Du bringst mich zum Lächeln. Ich liebe Dein Lächeln. Es gibt niemanden, der so ist wie Du. Du bist eine wahre Freude. Ich liebe es, dass Du zu mir gehörst. Du bist so aufmerksam. Du bist außerordentlich. Du bist ein/e tolle/r große/r Bruder/Schwester. Du bist ein/e tolle/r kleine/r Bruder/Schwester. Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit Dir. Ich schätze Dich sehr. Du bedeutest mir einfach alles. Ich liebe es, wenn Du Dich mir anvertraust. Du bist so stark. Du bist der/die Beste. Du rockst. Wir sind ein tolles Team. Du machst alles hervorragend. Nichts wird mich je davon abhalten, Dich zu lieben. Ich liebe es, an Deiner Seite zu sein. Du bist ein/e großartige/r Anführer/in. Du bewegst etwas. Du bedeutest mir etwas. Es macht so viel Spaß mit Dir zu spielen. Du bringst mich immer zum Lachen. Du bist ein/e großartige/r Schüler/in. Du strahlst so. Du strahlst jeden Tag. Ich liebe es, dass Du so ehrlich bist. Du machst mein Leben heller. Du bist erstaunlich. Du bist beeindruckend. Du bist ein wunderbarer Teil unserer Familie. Du machst meine Erinnerungen schöner. Du bist so respektvoll. Du hast erstaunliche Erkenntnisse. Du bist so voller Hoffnung. Du bist so positiv. Du liebst Deine Freunde auf wunderbare Weise. Ich bewundere es, dass Du Deine Versprechen einhältst. Ich finde es toll, wie Du lernst. Du bist ein Team Player. Ich liebe es, dass Du niemals aufgibst. Du bist ein tolles Vorbild. Du bist genau richtig. Du beeinflusst mich jeden Tag positiv. Du bist so lebenshungrig. Du bist nett zu anderen. Du bist herausragend. Du bist ein/e tolle/r Sohn/Tochter. Du bist so erfrischend anders. Andere kommen bei Dir an erster Stelle. Ich habe vollstes Vertrauen in Dich. Ich bin gerne in Deiner Gesellschaft. Du bist wunderbar. Du vertreibst düstere Stimmung. Du tust großartige Dinge. Du bist sagenhaft. Ich liebe Dich.

Komplimente sind für Kinder besonders wichtig. imago images / Cavan Images Außerdem für Dich interessant:

Wie beschreibt man die Liebe zu seinem Kind?

Auch die Liebe zum Kind will gelernt sein – Das heißt aber auch im Umkehrschluss: Menschen, die in ihrer Kindheit keine feste Bindung zu ihren Eltern hatten, fällt es oft schwerer, jene Bindung zu den eigenen Kindern aufzubauen. Sie haben es schlicht nie gelernt.

“Die Unfähigkeit, eine Bindung zu den eigenen Kindern aufzubauen, wird auch beim Menschen von einer Generation an die nächste weitergegeben”, sagt die Gynäkologin Friederike Perl gegenüber dem „Spiegel”, “Mühelos kann man den eigenen Kindern nur geben, was man selbst bekommen hat.” Henning Scheich, der Direktor des Leibniz-Instituts für Neurobiologie in Magdeburg, sieht in der sehr frühen Mutter-Kind-Interaktion einen Prägungsprozess, der eine Art Prototyp für sämtliche soziale Interaktionen darstellt. „Stellen Sie sich nur einmal die erste Interaktion zwischen einem Neugeborenen und der Mutter vor. Dieses Agieren ist ja eigentlich ein gegenseitiger Manipulationsprozess zwischen der Mutter und dem Neugeborenen: Da geht es um Bedürfnisse, um die Befriedigung von Bedürfnissen, um ein Abtasten der Möglichkeiten, die man hat, um zu dieser Befriedigung zu kommen usw.”, erklärt Scheich, Kurzum: Lieben will gelernt sein, Die frühe Bindung zu den eigenen Eltern programmiert die spätere soziale und Liebesfähigkeit im Gehirn.

Darum ist die Liebe zum Kind so besonders (Bild: Pixabay/StockSnap)

Wie sehr ich mein Kind Liebe Sprüche?

Wertschätzende Sprüche für Kinder zum Thema Liebe – Wenn Kinder Vertrauen in das Leben gewinnen sollen, brauchen sie die Gewissheit, dass Mama und Papa stets für sie da sein werden und sie bedingungslos lieben – komme, was wolle. Diese Sprüche kannst Du Deinem Kind als Wertschätzung sagen:

“Ich liebe Dich für die Person, die Du jetzt bist, und nicht für die, die Du sein wirst!” “Ich liebe Dich so, wie Du bist, und nicht für die Person, zu der ich Dich machen könnte.” “Ich muss lächeln, wenn ich sehe, wie friedlich Du schläfst – auch wenn der Tag mit Dir anstrengend war.” “Du bist das Wichtigste in meinem Leben.” “Ich würde Dich um nichts in der Welt eintauschen wollen.” “Du bist nicht perfekt, aber perfekt für mich.” “Ich liebe Dich nicht wegen der Dinge, die Du tust, sondern weil Du mein Kind bist.” “Ich liebe Dich auch, wenn Du versagst.” “Ich liebe Dich, weil Du einfach Du bist!” “Es gibt nichts, was Du tun kannst, weshalb ich Dich mehr lieben würde.” “Es gibt auch nichts, was Du tun kannst, weshalb ich Dich weniger lieben würde.” “Ich werde alles dafür tun, damit Du die einzigartige Person bleibst, die Du bist.” “Kein Geld der Welt kommt Deinem Wert gleich.” “Du bist ohne Frage das größte Geschenk, das ich je bekommen habe.” “Du bist das beste Kind, das man sich wünschen kann.” “Dich an meiner Seite zu haben, gibt mir das Gefühl, reich zu sein.” “Deine Entwicklung macht mich glücklich.” “Du bist ein Unikat.” “Wir haben viele Gemeinsamkeiten, aber Du bleibst eine eigenständige Persönlichkeit.” “Du inspirierst mich.” “Ich bewundere Dich.” “Dich anzuschauen macht das Leben lebenswert.” “Du gibst mir Hoffnung.” “Du bist ein Gewinner.” “Niemand könnte jemals Deinen Platz einnehmen.” “Auch wenn Du mich einmal enttäuschen solltest, werde ich immer stolz auf Dich sein.” “Ich werde immer Deine Mutter (Dein Vater) sein. Ich werde Dich nie verlassen, ich werde immer an Deiner Seite sein.”

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Mit wertvollen Sprüchen zeigst Du Deinem Kind Deine Liebe. imago images / Panthermedia Das könnte Dich auch interessieren:

Was freut Sie besonders an meinem Kind?

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Ich liebe es, wenn Du Du bist talentiert! Du hast großartige Träume. Du bist intelligent. Du bist interessant. Ich bin so froh, dass Du mein Kind bist. Du hast tolle Ideen. Du machst mich so stolz. Du eroberst mein Herz jeden Tag aufs Neue. Du bist besonders. Ich bin so glücklich, dass ich Dich habe. Du bist lustig. Du bist clever. Du bist wunderschön. Du siehst gut aus. Du bist ein Segen für mich. Du bist so kreativ. Du bist so gut in. Du bist hilfsbereit. Du inspirierst mich. Ich spüre Deine Liebe. Du bist fantastisch. Du bist so sportlich. Du bist ja richtig artistisch. Du bringst Farbe in mein Leben. Du motivierst mich. Du bist das Licht meines Lebens. Du bist einzigartig. Dir gehört mein Herz. Du bist entzückend. Du bist so freundlich. Ich glaube an Dich. Du bist so zuverlässig. Du bist einmalig. Du bist mitfühlend. Du schaffst alles, was Du Dir vornimmst. Du bist unglaublich. Ich bewundere, wie Du Ich liebe Dein Lachen. Du machst meine Tage schöner. Du bringst mich zum Lächeln. Ich liebe Dein Lächeln. Es gibt niemanden, der so ist wie Du. Du bist eine wahre Freude. Ich liebe es, dass Du zu mir gehörst. Du bist so aufmerksam. Du bist außerordentlich. Du bist ein/e tolle/r große/r Bruder/Schwester. Du bist ein/e tolle/r kleine/r Bruder/Schwester. Am liebsten verbringe ich meine Zeit mit Dir. Ich schätze Dich sehr. Du bedeutest mir einfach alles. Ich liebe es, wenn Du Dich mir anvertraust. Du bist so stark. Du bist der/die Beste. Du rockst. Wir sind ein tolles Team. Du machst alles hervorragend. Nichts wird mich je davon abhalten, Dich zu lieben. Ich liebe es, an Deiner Seite zu sein. Du bist ein/e großartige/r Anführer/in. Du bewegst etwas. Du bedeutest mir etwas. Es macht so viel Spaß mit Dir zu spielen. Du bringst mich immer zum Lachen. Du bist ein/e großartige/r Schüler/in. Du strahlst so. Du strahlst jeden Tag. Ich liebe es, dass Du so ehrlich bist. Du machst mein Leben heller. Du bist erstaunlich. Du bist beeindruckend. Du bist ein wunderbarer Teil unserer Familie. Du machst meine Erinnerungen schöner. Du bist so respektvoll. Du hast erstaunliche Erkenntnisse. Du bist so voller Hoffnung. Du bist so positiv. Du liebst Deine Freunde auf wunderbare Weise. Ich bewundere es, dass Du Deine Versprechen einhältst. Ich finde es toll, wie Du lernst. Du bist ein Team Player. Ich liebe es, dass Du niemals aufgibst. Du bist ein tolles Vorbild. Du bist genau richtig. Du beeinflusst mich jeden Tag positiv. Du bist so lebenshungrig. Du bist nett zu anderen. Du bist herausragend. Du bist ein/e tolle/r Sohn/Tochter. Du bist so erfrischend anders. Andere kommen bei Dir an erster Stelle. Ich habe vollstes Vertrauen in Dich. Ich bin gerne in Deiner Gesellschaft. Du bist wunderbar. Du vertreibst düstere Stimmung. Du tust großartige Dinge. Du bist sagenhaft. Ich liebe Dich.

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Warum liebt eine Mutter ihr Kind so sehr?

Warum ist Mutterliebe so stark? Fragesteller/in: Hannah Veröffentlicht: 04.07.2015 Kathryn Abel, Institute of Brain, Behaviour and Mental Health, University of Manchester : Mutterliebe ist eine weise Art von Liebe und mehr als bloßes Verliebtsein. Liebe ist eine Konsequenz unserer sozialen Natur.

  1. Mutterliebe muss so stark sein, um das Kind am Leben zu halten.
  2. Leine Kinder brauchen nicht nur komplexe Pflege, um zu überleben, sondern auch viel Zuwendung, damit ihr Gehirn sich korrekt entwickelt.
  3. Dazu gehören Berührungen, Nähe und angemessene emotionale und intellektuelle Reaktionen und Anregungen von ihren Bezugspersonen.

Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, ist emotionale und soziale gefragt. Mütter müssen Gefühle erkennen und gut auf sie reagieren können, immer im Blick haben, was gerade um sie und das Kind herum passiert, vorhersehen, was das Kind als nächstes braucht und sorgfältig vorausplanen.

  • Mutterliebe hilft ihnen dabei, all dies zu schaffen und sich dabei gut zu fühlen – sie funktioniert als soziale Manipulation der mütterlichen Physiologie.
  • Mütterliche Hormone, die teilweise durch Kontakt mit dem Baby stimuliert werden, fördern die Gefühle, die wir als Mutterliebe bezeichnen: das Gefühl, dass wir alles für den geliebten Mensch tun würden, den Wunsch, sich ihm gegenüber selbstlos zu verhalten, und das Glück und die Geborgenheit, die wir empfinden, wenn wir mit ihm beisammen sind.

Prolactin zum Beispiel wird beim Stillen ausgeschüttet und wirkt wie eine große Dosis Valium – man fühlt sich ruhig und sicher. Das Kuschel– oder Liebeshormon wird ebenfalls beim Stillen und auch unter der Geburt produziert und wirkt auch sehr beruhigend.

  1. Wenn eine Frau Mutter wird, verändern Hormone und Lernprozesse im Umgang mit ihrem Kind auch viel in ihrem Gehirn.
  2. Schon in der Schwangerschaft vergrößert sich zum Beispiel die deutlich.
  3. Geruch ist extrem wichtig bei der Entstehung von Bindungen.
  4. Er stärkt emotionale Erinnerungen im Hippocampus, die für den liebevollen Umgang mit dem eigenen Kind wichtig sind.
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Eine Gehirnregion, die eine besonders große Rolle bei der Erkennung und Verarbeitung von spielt, ist der Gyrus temporalis superior im, Insbesondere bei Müttern, die sensibel auf ihre Kinder reagieren und sich gut um sie kümmern, aktiviert das eigene Kind diese Region sehr stark.

  • Das ermuntert Mütter, sich auf ihre Kinder einzulassen, indem es Fürsorge mit Glücksgefühlen belohnt.
  • Diese machen einen großen Teil des Gefühls aus, das wir Mutterliebe nennen.
  • Die Gehirnregionen, die bei Süchtigen zum Hoch während eines Drogenrauschs beitragen — zum Beispiel der – werden auch aktiv, wenn eine Mutter ihr Kind sieht.

Die Ausschüttung von wird als befriedigend empfunden und Oxytocin reduziert Angstreaktionen in der, Zusammen ergibt das eine berauschende Kombination aus Wohlgefühl und Liebe. Eine interessante und wichtige Frage ist, was passiert, wenn dieser Prozess nicht so gut funktioniert, die klassische Mutterliebe also nicht so stark ist.

Ungefähr 20 Prozent der Mütter von Neugeborenen zeigen verringerte Sensibilität gegenüber ihren Kindern. Ihre Reaktion im Belohnungssystem und die Aktivität im Gyrus temporalis superior fallen in Vergleich mit anderen Müttern beim Anblick ihres eigenen Kindes schwächer aus. Solche Mütter können es dann zum Beispiel schwierig finden, mit kindlichem Unmut oder stressigen Situationen umzugehen.

Sie werden dann vielleicht selbst aufgebracht oder ziehen sich vom Kind zurück. Oder sie bemerken die Signale ihres Kindes einfach nicht ausreichend oder interpretieren sie falsch. Verringerte mütterliche Sensibilität kann viele verschiedene Ursachen haben, und es ist wichtig, diese zu verstehen und zu berücksichtigen, um solchen Müttern zu helfen.

Intelligenz Intelligenz/-/intelligence Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen. Dem britischen Psychologen Charles Spearman zufolge sind kognitive Leistungen, die Menschen auf unterschiedlichen Gebieten erbringen, mit einem Generalfaktor (g-​Faktor) der Intelligenz korreliert.

Demnach lasse sich die Intelligenz durch einen einzigen Wert ausdrücken. Hierzu hat u.a. der US-​Amerikaner Howard Gardner ein Gegenkonzept entwickelt, die „Theorie der multiplen Intelligenzen”. Dieser Theorie zufolge entfaltet sich die Intelligenz unabhängig voneinander auf folgenden acht Gebieten: sprachlich-​linguistisch, logisch-​mathematisch, musikalisch-​rhythmisch, bildlich-​räumlich, körperlich-​kinästhetisch, naturalistisch, intrapersonal und interpersonal.

  1. Oxytocin Oxytozin/-/oxytocin Ein im Nucleus paraventricularis und im Nucleus supraopticus des Hypothalamus gebildetes Hormon, welches aus dem Hypophysenhinterlappen ins Blut ausgeschüttet wird.
  2. Es leitet bei der Geburt die Wehen ein und wird beim Stillen sowie beim Orgasmus ausgeschüttet.
  3. Es scheint die Paarbindung zu erhöhen und Vertrauen zu schaffen.

Neuere Erkenntnisse weißen darauf hin, dass das oft als Kuschelhormon bezeichnete Oxytocin jedoch weitaus komplexer ist und seine Effekte auch eine Abgrenzung zur andern Gruppen (out-​groups) beinhalten. Olfaktorischer Cortex Olfaktorischer Cortex/-/olfactory cortex Der ofaktorische Cortex umfasst die Strukturen des Großhirns, die für die Verarbeitung von Geruchsinformationen zuständig sind.

Der primäre olfaktorische Cortex ist der präpiriforme Cortex, ein entwicklungsgeschichtlich alter Teil des Cortex (Paleocortex) mit dreischichtiger Struktur. Emotionen Emotionen/-/emotions Unter „Emotionen” verstehen Neurowissenschaftler psychische Prozesse, die durch äußere Reize ausgelöst werden und eine Handlungsbereitschaft zur Folge haben.

Emotionen entstehen im limbischen System, einem stammesgeschichtlich alten Teil des Gehirns. Der Psychologe Paul Ekman hat sechs kulturübergreifende Basisemotionen definiert, die sich in charakteristischen Gesichtsausdrücken widerspiegeln: Freude, Ärger, Angst, Überraschung, Trauer und Ekel.

  1. Temporallappen Temporallappen/Lobus temporalis/temporal lobe Der Temporallappen ist einer der vier großen Lappen des Großhirns.
  2. Auf Höhe der Ohren gelegen erfüllt er zahlreiche Aufgaben – zum Temporallappen gehören der auditive Cortex genauso wie der Hippocampus und das Wernicke-​Sprachzentrum.
  3. Mesolimbisches System Mesolimbisches System/-/mesolimbic pathway Ein System aus Neuronen, die Dopamin als Botenstoff verwenden und das entscheidend an der Entstehung positiver Gefühle beteiligt ist.

Die Zellkörper liegen im unteren Tegmentums und ziehen unter anderem in die Amygdala, den Hippocampus und – besonders wichtig – den Nucleus accumbens, wo sie ihre Endköpfchen haben. Nucleus Nucleus/Nucleus/nucleus Nucleus, Plural Nuclei, bezeichnet zweierlei: Zum einen den Kern einer Zelle, den Zellkern.

Zum zweiten eine Ansammlung von Zellkörpern im Gehirn. Nucleus accumbens Nucleus accumbens/Nucleus accumbens/nucleus accumbens Der Nucleus accumbens ist ein Kern in den Basalganglien, der dopaminerge (auf Dopamin reagierende) Eingänge vom ventralen Tegmentum bekommt. Er wird mit Belohnung und Aufmerksamkeit, aber auch mit Sucht assoziiert.

In der Schmerzverarbeitung ist er an motivationalen Aspekten des Schmerzes (Belohnung, Schmerzabnahme) sowie an der Wirkung von Placebos beteiligt. Dopamin Dopamin/-/dopamine Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff des zentralen Nervensystems, der in die Gruppe der Catecholamine gehört.

Es spielt eine Rolle bei Motorik, Motivation, Emotion und kognitiven Prozessen. Störungen in der Funktion dieses Transmitters spielen eine Rolle bei vielen Erkrankungen des Gehirns, wie Schizophrenie, Depression, Parkinsonsche Krankheit, oder Substanzabhängigkeit. Amygdala Amygdala/Corpus amygdaloideum/amygdala Ein wichtiges Kerngebiet im Temporallappen, welches mit Emotionen in Verbindung gebracht wird: es bewertet den emotionalen Gehalt einer Situation und reagiert besonders auf Bedrohung.

In diesem Zusammenhang wird sie auch durch Schmerzreize aktiviert und spielt eine wichtige Rolle in der emotionalen Bewertung sensorischer Reize. Die Amygdala – zu Deutsch Mandelkern – wird zum limbischen System gezählt. : Warum ist Mutterliebe so stark?

Was ist das Wichtigste für ein Kind?

Werte – Kinder haben ein sehr ausgeprägtes Werteempfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben sind ihre Familien und Freunde. Über 70 Prozent finden laut der Studie Familie und Freundschaft “total wichtig”. Auch Geborgenheit und Ehrlichkeit spielen für Kinder eine große Rolle.

Was sind die Stärken eines Kindes?

Was sind Begabungen? – Zu den Begabungen gehören beispielsweise Sprachvermögen, Musikalität, Kreativität, Sportlichkeit, mathematisches oder logisches Denken, handwerkliche Geschicklichkeit, technisches Verständnis, oder soziale Kompetenz.

Warum ist Liebe für Kinder so wichtig?

Die Entwicklung wird durch Liebe beeinflusst Kinder wachsen nicht nur durch Essen oder durch viel Bewegung. Auch die Liebe spielt eine große Rolle, vor allem bei dem Wachstum des Gehirns. Der Hippocampus im Gehirn steuert, wie Kinder lernen und woran sie sich erinnern können.

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Was macht gute Eltern aus?

6. Du stellst Grenzen auf, um das Wohlergehen deines Kindes zu schützen – Gute Eltern leiten das Verhalten ihres Kindes, indem sie gut durchdachte Grenzen setzen. Denn Kinder ohne Grenzen fühlen sich oft verloren. Grenzen und Regeln helfen Kindern, sich geliebt und geschätzt zu fühlen – auch wenn sie manchmal gegen die Beschränkungen rebellieren.

Wie zeige ich meinen Kindern dass ich sie Liebe?

6. Lass dein Kind nicht allein (wenn es das nicht will) – Vertrauen bedeutet keinesfalls, dass dein Kind allein sein soll oder gar die Verantwortung bekommt. Sei bei ihm. Hör ihm zu und begleite es. Wenn es spielt, besuch es immer mal wieder und erkundige dich nach seinem Wohlergehen.

Warum findet man sein eigenes Kind am schönsten?

Warum die eigenen Kinder immer die schönsten sind Sowohl Mutterliebe als auch romantische Liebe machen tatsächlich blind: In Gegenwart geliebter Personen werden Gehirnregionen, die für soziales Urteilsvermögen und kritische Urteile zuständig sind, ausgeschaltet.

  1. Gleichzeitig steigt die Aktivität des Belohnungszentrums, das Wohlbefinden und Zufriedenheit vermittelt.
  2. Das entdeckten britische Forscher bei so genannten funktionalen Magnetresonanzuntersuchungen, in denen die Aktivität verschiedener Gehirnbereiche sichtbar gemacht werden kann.
  3. Die Wissenschaftler beschreiben ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift NeuroImage (Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1016/j.neuroimage.2003.11.003).

Schon in früheren Studien waren Andreas Bartels und Semir Zeki vom in London auf die Gehirnareale gestoßen, die bei der romantischen Liebe zwischen Mann und Frau aktiv sind. Bei ihren neuen Untersuchungen testeten sie, welchen Einfluss Mutterliebe auf die Gehirntätigkeit hat.

  • Dazu zeigten sie zwanzig jungen Müttern Bilder ihrer eigenen Kinder und scannten gleichzeitig die Gehirne der Frauen.
  • Zum Vergleich führten die Forscher die gleiche Messung auch durch, während die Frauen Bilder von anderen, vertrauten Kindern und von Freunden betrachteten.
  • Genau wie bei der romantischen Liebe verursachten die Bilder der eigenen Kinder einen starken Anstieg der Aktivität im so genannten Belohnungsschaltkreis, der aus verschiedenen Arealen besteht.

Dazu gehört beispielsweise der Nucleus accumbens, der auch bei Drogenkonsum und sexueller Erregung aktiviert wird. Aber auch die deaktivierten Gehirnbereiche stimmten bei romantischer und mütterlicher Liebe größtenteils überein: Sie spielen im aktiven Zustand wichtige Rollen bei der sozialen und emotionalen Beurteilung anderer Menschen und werden auch mit Aggressionen, Angst und anderen negativen Gefühlen in Verbindung gebracht.

  • Freunde und nicht verwandte Kinder dagegen bewirkten kein besonderes Aktivitätsmuster.
  • Wenn ein Mensch sehr vertraut ist, sei es nicht mehr nötig, dessen Charakter und Persönlichkeit abzuschätzen und zu beurteilen, schreiben Bartels und Zeki.
  • Daher würden die Schaltkreise für eine kritische Bewertung nicht mehr gebraucht, während andererseits die persönliche Bindung durch das Belohnungssystem verstärkt wird.

Die Forscher fanden bereits zwei Neurohormone, die möglicherweise an diesem Geben-und-Nehmen-Prinzip im Gehirn beteiligt sind. In den identifizierten Gehirnarealen gibt es nämlich besonders viele Erkennungsmoleküle für die Substanzen und, Diese beiden Hormone sind im Tierreich bereits lange bekannt: Sie vermitteln dort sowohl Mutter-Kind- als auch Partner-Bindungen.

Welche Bedeutung haben Gefühle für Kinder?

Für Kinder erklärt: Was sind Gefühle? – Gefühle sind Empfindungen, die einfach da sind. Ohne dass du es beeinflussen kannst, fühlst du in bestimmten Situationen etwas. Selbst Wissenschaftler*innen können bis heute noch keine eindeutige Erklärung zu ihnen abgeben.

  • Das schönste Gefühl ist die Freude.
  • So fühlst du dich zum Beispiel, wenn du mit Freunden spielst, bastelst oder eine schöne Zeit erlebst.
  • Ohne dass du es erklären kannst, breitet sich ein warmes Gefühl im Körper aus und du fühlst dich mutig und stark.
  • Es gibt aber auch Situationen, in denen du Angst empfindest.

Dann bereitet dich der Körper auf eine Flucht vor. Dieser Fluchtinstinkt hatte für unsere Vorfahren eine wichtige Bedeutung und hat bis heute auch in unseren Körper überlebt. Gefühle sind so etwas wie dein Körperkompass, der dir hilft, Situationen einzuschätzen.

Was macht eine Eltern Kind Beziehung aus?

Wie Eltern das Leben ihrer Kinder prägen – Das klingt, als könne das negative Auswirkungen auf die Kinder haben. Genau. Im Jugendalter ist es bei uns in der Praxis fast der Normalfall, dass die Patienten ihren Eltern nicht erzählen, wie es ihnen geht, aus Schuldgefühlen heraus, die Erwachsenen traurig zu machen.

Wir vermitteln den Jugendlichen dann immer, dass ihre Eltern in der Regel sturmfest sind. Selbst, wenn sie nicht schlafen können oder weinen – sie haben schon ein langes Leben gehabt und vieles durchgemacht, deshalb können sie auch die Probleme mittragen. Gelingt es den Jugendlichen denn irgendwann, sich von den Einflüssen ihrer Eltern loszusagen? Man hat lange gedacht, dass die Bindungserfahrungen, die wir als Kinder gemacht haben, sich unser ganzes Leben lang fortsetzen.

Inzwischen weiß man, dass Beziehungsmuster sich im Laufe unseres Lebens verändern. Wir können also Bindungserfahrungen sammeln, die unsere Eltern-Kind-Beziehung überschreiben. Man muss sie aber eben auch machen. Es gilt also, neue Menschen an sich ranzulassen. Was können Eltern tun, um eine solche Distanz von vorneherein zu vermeiden? Ein wichtiger Schritt ist, die Verantwortung für sein eigenes Leben und seine Gefühle zu übernehmen. Nicht mein Kind muss mich glücklich machen oder bedingungslos lieben, sondern ich bin ganz allein für meine Emotionen verantwortlich.

Wenn es mit meinem Leben mal nicht läuft, dann verändere ich selbst etwas. Sie erleben in Ihrer Praxis viele Fälle von komplizierten Eltern-Kind-Beziehungen. Wie sollte diese Bindung denn idealerweise aussehen? Eine gesunde Eltern-Kind-Beziehung besteht aus Nähe und Abstand. Das heißt, die Bindungssicherheit zeigt sich in einer Situation, in der der andere gerade nicht verfügbar ist.

Das Elternteil muss Nähe und Abstand also gleichzeitig zulassen, selbst wenn es schwerfällt und Angst macht. Was bedeutet das konkret? Das Kind muss auch andere Seiten an sich entdecken dürfen – und nicht nur die Seiten, die ich bereits kenne. Denn: Egal, wie gut ich mein Kind kenne, ich kenn immer nur einen Ausschnitt.

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