Wie Schatten Flieht Die Liebe Wenn Man Sie Verfolgt?

Wie Schatten Flieht Die Liebe Wenn Man Sie Verfolgt
Wie Schatten flieht die Lieb, indem man sie verfolgt; sie folgt dem, der sie flieht, und flieht den, der ihr folgt. William Shakespeare (1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter Quelle: Shakespeare, Die lustigen Weiber von Windsor (The Merry Wives of Windsor), entstanden ca.1597/1598, unautorisierter Erstdruck 1602

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Wo Liebe rechnet ist sie bettelarm?

Gewebte Botschaften zu den Themen Liebe und Freundschaft

M. Gandhi Du und ich! Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.
J. Joubert Gerechtigkeit ist Wahrheit in Aktion.
M. de Cervantes Der Mann bildet und erzieht die Welt, aber den Mann erzieht die Frau.
Sprichwort Liebe kommt der Bitte zuvor.
Konfuzius Wer selbst korrekt ist, setzt sich durch, auch ohne zu befehlen.
M. Luther Kinder sind das lieblichste Pfand in der Ehe. Sie binden und erhalten das Band der Liebe.
W. Busch Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.
E. Geibel Oh welche Zauber liegen in diesem kleinen Wort: Daheim.
C. Morgenstern Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.
W. Shakespeare Männer sind nicht Götter.
F. Schiller In die Tiefe mußt du steigen, soll sich dir das Wesen zeigen.
E. Goldman Wenn man Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, ist es keine Liebe, sondern ein Handel.
B. Pascal Liebe hat kein Alter.
A. von Chamisso Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied.
P. Sirius Wenn die Liebe das Schulmeistern anfängt, dann hat sie bald Ferien.
E. Hubbard Wenn die Eltern zu viel für ihre Kinder tun, dann tun die Kinder nicht genug für sich selbst.
S. Reger Bei wahrer Liebe ist Vertrauen.
Voltaire Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.
Ovid Wähle dir eine, der du sagst: Du nur gefällst mir allein.
M. Dsi Wer einen anderen liebt, trachtet ihm nützlich zu sein.
W. Busch Und die Liebe per Distanz, kurz gesagt, missfällt mir ganz.
C. Morgenstern Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.
J.W. von Goethe Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.
C. Spitteler Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.
M. Gandhi Liebe ist die stärkste Macht der Welt und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
J. Joubert Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.
M. de Cervantes Alles, worauf die tätige Liebe wartet, ist die Gelegenheit.
L. Tolstoi Nur mit dir denke ich laut.
A. de Saint-Exupery Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
F. Nietzsche Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.
S. Prudhomme Die Scherben einer Liebe lassen sich nie mehr zusammensetzen.
A. Schopenhauer Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.
W. Shakespeare Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht.
F. Dostojewski Tränen reinigen das Herz.
E. Hubbard Kummer lässt sich allein tragen. Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich.
J. Christus Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
W. Müller Das Recht sagt: Jedem das Seine! Die Liebe sagt: jedem das Deine!
S. Prudhomme Wenn man einen Menschen in Freundschaft liebt, wünscht man ihn glücklich zu sehen.
W. Busch Liebe ist der Inbegriff – auf das andere pfeife ich.
M. Twain Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
M. Ebner-Eschenbach Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde – alle dummen Männer.
J.W. von Goethe Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.
E. Hubbard Sei vergnügt bis um 10 Uhr morgens. Der Rest des Tages wird dann wie von selber laufen.
A. Aurelius Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.
L. Tolstoi Du brauchst nur zu lieben und alles ist Freude.
J.J. Rousseau Nehmen sie der Liebe die Achtung, so ist sie nichts mehr.
W.M. Thackeray Spaß ist gut, Wahrheit ist besser und am allerbesten ist die Liebe.
Buddha Wo Liebe ist, wird das Unmögliche möglich.
T. Körner Erst seit ich liebe, ist das Leben schön; erst seit ich liebe, weiß ich, dass ich lebe.
Aristoteles Wenn auf der Welt die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
W. Busch Das Schönste aber hier auf Erden, ist lieben und geliebt zu werden.
J.J. de Lespinasse Das große Glück der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden.
M. Ebner-Eschenbach Echte Liebesgeschichten gehen nie zu Ende.
T.S. Jouffroy Der Gipfel des Glücks ist es, geliebt zu werden von einer schönen Seele.
Karl Gutzkow Lieben heißt, nur um eines einzigen Menschen willen auf Erden sein.
J. Joubert Die Gerechtigkeit ist das Recht des Schwächeren.
H. de Balzac Die Liebe ist die Poesie der Sinne.
J.W. von Goethe Es ist doch nichts besser, als wenn man sich liebt und zusammen ist.
T. Kempen Viel bewirkt, wer viel liebt.
J.J. Rousseau Mit der übermäßigen Verweichlichung der Frauen fängt auch die der Männer an.
Sprichwort Macht ist immer lieblos, die Liebe ist niemals machtlos.
S. Zweig Niemand ist fort, den man liebt; Liebe ist ewige Gegenwart.
Ovid Wie viel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.
I. Aboab Durch Wissen und gute Tat verbindet sich die Seele mit der höheren Welt.
L. Feuerbach Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.
J.W. von Goethe Wer für seine Liebe Dank erwartet, liebt nicht.
T. Carlyle Ein liebevolles Herz ist der Anfang allen Verstehens.
W. Shakespeare Wo man Liebe aussät, da wächst Freude empor.
N. Chamfort Es gibt mehr Leute, die geliebt sein wollen, als solche, die selber lieben wollen.
Molière Am Ende des Lebens wird es die Liebe sein, nach der beurteilt wird.
W. Shakespeare Wo Liebe rechnet, ist sie bettelarm.
M. Gandhi Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
E. Duse Über die Liebe lächelt man nur so lange, bis sie einen selber erwischt.
Konfuzius Die Liebe ist das Gewürz des Lebens. Sie kann es versüßen, aber auch versalzen.
D.H. Lawrence Die Liebe ist kein Ziel; sie ist nur ein Reisen.
C. Brentano Liebe ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
J. Langbehn Früchte reifen durch die Sonne; Menschen reifen durch die Liebe.
G. Boccaccio Die Liebe ist mächtiger als das Schicksal.
R. Huch Die Liebe ist das Einzige was wächst, wenn wir es verschwenden.
J.W. von Goethe Sonne kann nicht ohne Schein, Mensch nicht ohne Liebe sein.
R. Huch In der Liebe sprechen Hände und Augen meist lauter als der Mund.
C. Morgenstern Zuhause ist dort, wo man verstanden wird.
K. Tucholsky Das Schönste an der Liebe ist die Liebe selber.
L. Feuerbach Wo keine Liebe ist, ist auch keine Wahrheit.
V. van Gogh Die Liebe, die nur ein Gefühl ist, würde ich nicht als Liebe anerkennen.
T. von Aquin Unser Leben kann nicht immer voller Freude, aber immer voller Liebe sein.
A. de Saint-Exupery Wenn Liebe einmal gekeimt hat, treibt sie Wurzeln, die nicht mehr aufhören zu wachsen.
F. von Sales Das Maß der Liebe ist die Liebe ohne Maß.
G.J. Phaedrus Gesetzen widersteht man; Liebe zwingt.
L. da Vinci Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid.
H. de Balzac Ohne Glauben an ihre Dauer wäre die Liebe nichts, nur Beständigkeit macht sie groß.
Vergil Alles besiegt die Liebe. Omnia vincit amor.
D. Bosco Lieben heißt: Das Glück des anderen suchen.
J.H. Pestalozzi Eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich schon liebt, bevor er dich kennt.
M. Gandhi Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt, droht Untergang.
T. von Aquin Das, was wir aus Liebe tun, tun wir im höchsten Grade freiwillig.
M. Ebner-Eschenbach Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.
K. von Siena Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib tragen.
V. van Gogh Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.
Ovid Um geliebt zu werden, sei liebenswürdig!
L. Beethoven Ewig dein, ewig mein, ewig uns.
J. de la Bruyère Jemanden vergessen wollen heißt an ihn denken.
E. Hubbard Der Freund ist einer, der alles von dir weiß und der dich trotzdem liebt.
J.J. Rousseau Die wahre Erziehung besteht weniger in den Lehren als in Übungen.
J.W. von Goethe Die Tat allein beweist der Liebe Kraft.
C. Morgenstern Dein Sein gilt, nicht dein Schein.
F. Grillparzer Ich suchte dich und habe mich gefunden.
Sprichwort Wo Liebe fehlt, erblickt man alle Fehler.
M. Ebner-Eschenbach Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen.
B. Auerbach Die Liebe ist einäugig, aber Hass gänzlich blind.
Konfuzius Liebe kennt keine Belohnung. Liebe ist um der Liebe willen da.
D. Heinsius Du magst erobern mit dem Schwert, aber erobert wirst du mit einem Kuss.
H. de Balzac Liebe ist genauso notwendig wie Brot.
L. Dagover Eine kluge Frau wird manches übersehen, aber alles überschauen.
M. Ebner-Eschenbach Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.
C.F. Hebbel Der Mensch will brutto geliebt werden, nicht netto.
Ovid Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.
J. Joubert Anmut umgibt die Eleganz und kleidet sie.
J.W. von Goethe Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.
J.J. Rousseau Kindererziehung ist ein Beruf, wo man Zeit zu verlieren verstehen muss, um Zeit zu gewinnen.
M. Ebner-Eschenbach Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe.
A.H. Hoffmann Der Wunder größtes ist die Liebe.
B. Pascal Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.
M. de Cervantes Amor, der schlaue Plagegeist des menschlichen Geschlechts.
J.J. Rousseau Alle Völker, die kultiviert waren, haben die Frauen geachtet.
S. Zweig Es lohnt sich schon, etwas Schweres auf sich zu nehmen, wenn man es einem Menschen damit leichter macht.
F. Nietzsche Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte aller Anmaßungen.
E. Hubbard Initiative heißt, das Richtige tun, ohne dass es angeordnet und erklärt wurde.
M. Twain Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
L. Tolstoi Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden Glück.
D. Hume Die Schönheit der Dinge liegt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
S. Prudhomme Man kann alles mit einem Lächeln ausdrücken, ausgenommen vielleicht den Zorn.
Sprichwort Wo Liebe ist, ist Versöhnung leicht.
R.M. Rilke Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot.
W. Busch Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.
W. Shakespeare Männer sind Mai, wenn sie freien und Dezember in der Ehe.
C.L. Börne Liebe ist die gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit.
J. Joubert Es gibt ein Recht des Weiseren, aber nicht des Stärkeren.
M. Ebner-Eschenbach Glückliche Frauen, die ein schweres Leben haben, gibt es viele.
Vergil Es ist von höchster Bedeutung, dass man sich in der Jugendzeit an das Gute gewöhnt.
J. Joubert Um recht zu tun, muss man im Alter das Alter und in der Jugend die Jugend vergessen.
W. von Humboldt Viele, die bei Kindern sind, tun ihre Pflicht, aber das Herz ist nicht dabei. Das merkt das Kind.
W. Shakespeare Die Liebe hält Maß, die Lust hat nie genug; Die Liebe ist Wahrheit ganz, die Lust ganz Lug.
A. Aurelius Wer sich von der Wahrheit nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt.
M. Ebner-Eschenbach Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind.
J.H. Pestalozzi Taten lehren den Menschen und Taten trösten ihn.
C.F. Hebbel Alle irdische Liebe ist nur der Durchgang zur himmlischen.
Konfuzius Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir für immer.
K. Gibran Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen.
M. de Cervantes Geld bringt Sorgen, ob man es hat oder nicht.
P. Augustin In der Liebe ist zuviel nicht annähernd genug.
Laotse Geliebt zu werden macht uns stark. Zu lieben macht uns mutig.
P. Calderón Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert als ein ganzer Sack voll Gold.
T. Kempen Viel bewirkt, wer viel liebt.
S. Kierkegaard Was ist die Jugend? Ein Traum. Was ist die Liebe? Der Inhalt eines Traumes.
W. Shakespeare Wo man Liebe aussät, da wächst Freude empor.
H. Bingen Von der Tiefe bis hoch zu den Sternen durchflutet Liebe das All.
Sprichwort Wo Liebe fehlt, erblickt man alle Fehler.
C. Morgenstern Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.
L. Beethoven Ewig dein, ewig mein, ewig uns.
P. Augustin In der Liebe ist zuviel nicht annähernd genug.
W. Müller Das Recht sagt: Jedem das Seine! Die Liebe sagt: jedem das Deine!
C. Hebbel Die Ehe gibt dem Einzelnen Begrenzung und dadurch dem Ganzen Sicherheit.
W. Shakespeare Wo Liebe rechnet, ist sie bettelarm.
T. Carlyle Ein liebevolles Herz ist der Anfang allen Verstehens.
J. Ruskin Wo Liebe und Talent zusammenkommen, darf man ein Meisterstück erwarten.
C. Morgenstern Zuhause ist dort, wo man verstanden wird.
Sprichwort Macht ist immer lieblos, Liebe ist niemals machtlos.
Voltaire Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.
L. Feuerbach Liebe, aber wahrhaft! Und es fallen dir alle anderen Tugenden von selbst zu.
T. Gottlieb Die Liebe ist der Hauptschlüssel, der alles beim Menschen aufschließt.
J. Wesley Wenn du die Liebe verlierst, verlierst du alles.
P. Sirius Wenn die Liebe das Schulmeistern anfängt, dann hat sie bald Ferien.
J.H. Pestalozzi Taten lehren den Menschen und Taten trösten ihn.
J. Langbehn Früchte reifen durch die Sonne; Menschen reifen durch die Liebe.
M. Twain Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
V. van Gogh Je mehr man liebt, um so tätiger wird man; Liebe ist mehr als Gefühl.
M. Dsi Wer einen anderen liebt, trachtet ihm nützlich zu sein.
D. Bosco Lieben heißt: Das Glück des anderen suchen.
A. de Saint-Exupery Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Sprichwort Wo Liebe ist, ist Versöhnung leicht.
W.M. Thackeray Spaß ist gut, Wahrheit ist besser und am allerbesten ist die Liebe.
Sprichwort Ehen werden im Himmel geschlossen, aber auf Erden gelebt.
See also:  Was WRe Wenn Fragen Liebe?

Gewebte Botschaften zu den Themen Liebe und Freundschaft

Was soll ich mit der Liebe Wenn Sie mir den Himmel zur Hölle macht?

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Das Märchen vom jobbedingten Burnout Zu schnell wird der Job für anstehendes oder erlebtes Burnout für schuldig erklärt. In meiner Coachinpraxis erfahre ich jedoch ganz andere Gründe, warum hochbelastete Menschen kein Burnout bekommen und andere, die ein eher “gemütliches” Leben führen, davon betroffen sind. Lesen Sie auf zwei Seiten meine Gedanken dazu. Vortrag: Weniger Wissen – Mehr Bewusstsein Wissen ohne Erfahrung ist blinder Glaube; Wissen ohne Anwendung ist Ballast; Wissen ohne Ethik ist eine Gefahr. Reinhold Hartmann ist fest davon überzeugt, dass wir nach und nach von der Wissensgesellschaft in eine Bewusstseinsgesellschaft wechseln.

Shop Persönlichkeit des Monats Februar 2011 Vita William Shakespeare wird am 26.04.1564 in Stradford-upon-Avon geboren. Sein Vater ist ein gut situierter Landwirt und Handschuhmacher. Er heiratet mit 18 Anne Hathaway, eine um acht Jahre ältere Tochter eines Gutsbesitzers aus dem Nachbarort Shottery.

Mit ihr hat er drei Kinder. Man vermutet, dass er so um 1587 nach London geht und sich als Dramatiker, Regisseur und Schauspieler einer führenden Theatergruppe anschließt. Zwei Jahre später tritt er vor der Königin Elisabeth I auf.1596 erhält Shakespeare ein Familienwappen verliehen. Sein Wohlstand erlaubt ihm ein Herrenhaus in Stratford zu kaufen.

Er wird 1599 Mitinhaber des Globe-Theatre in London, das neu eröffnet hat. Um 1611 kehrt er nach Stratford zu seiner Familie zurück. William Shakespeare stribt am 23. April 1616 in seiner Heimatstadt. Mehr über das Leben von William Shakespeare Zitate

Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nötigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen müssen.Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht, laut zu reden.Ach, deine Augen droh`n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhasstes Leben weiterzuleben.Achte auf das, was du sagst, damit du dir nicht dein Glück zerstörst.Als erstes laßt uns alle Anwälte umbringen.Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden.Amor ist ein mächtiger Fürst Und hat mich so gebeugt, dass ich bekenne, Es gibt kein Weh, das seiner Strafe glich, Doch gibt’s nicht größre Lust, als ihm zu dienen.Amor steckt von Schalkheit voll, Macht die armen Weiblein toll.An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.Aneignen nennt es der GebildeteArm und vergnügt ist reich und überreich.Auch malt man ihn geflügelt und als Kind, weil er, von Spiel zu Spielen fortgezogen, in seiner Wahl so häufig wird betrogen.Aufrichtig sein und und ehrlich bringt Gefahr.Aus der Nessel Gefahr pflücken wir die Blume Sicherheit.Aus welchem Stoff schuf einst dich die Natur, Dass so viel fremde Schatten sich dir neigen, Da jedem sonst ein einziger Schatten nur, Und dir, dem einen, alle Schatten eigen?Bangt dir davor, derselbe Mann zu sein in Tat und Kraft, der du in deinen Wünschen bist?Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.Behandel jeden Menschen nach seinem Verdienst, und wer ist vor Schlägen sicher?Behauptung ist nicht Beweis.Bei Genossen, die miteinander ihre Zeit verleben und deren Herz ein Joch der Liebe trägt, da muss unfehlbar auch ein Ebenmaß von Zügen sein, von Sitten und Gemüt.Beklage nicht, was nicht zu ändern ist, aber ändere, was zu beklagen ist.Besser drei Stunden zu früh als eine Minute zu spät.Besser ein weiser Tor als ein törichter Weiser.Brutus, auch du?Da hilft nun kein Beten mehr.Dank ist des Armen Kasse.Dann müsst Ihr melden von einem der nicht klug genug war – doch zu sehr liebte.Das Ende krönt das Werk; und jener alte, ew’ge Richter, die Zeit, wird einst es enden.Das erste, was wir tun, lasst uns alle Anwälte töten!Das Haupt liegt übel, das eine Krone trägt.Das Herz kann viel Leiden überwinden, wenn sich zur Qual und Not Mitmenschen finden.Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, dass der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt; dass das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav’ der Beschränkung.Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.Das Leben, dieser Erdenschranken satt, hat stets die Macht, sich selber zu entlassen.Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind.Das Vergnügen macht sich über kurz oder lang immer bezahlt.Dein Ohr leih jedem, wenigen deine Stimme. Nimm Rat von allen, aber spar dein Urteil.Dem König wird das Spiel zur Schlinge, in die ich sein Gewissen zwinge.Den besseren Gründen müssen gute weichen.Den Eber flieh’n, bevor er uns verfolgt, heißt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben.Den mach ich zum Gespenst, der mich zurückhält!Den wilden Gram macht die Gewohnheit zahm.Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu.Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, ist ihre holde Blüte schon veraltet.Denn nicht genug, dem Schwachen aufzuhelfen, auch stützen muss man ihn.Denn wie’s nur eine Tugend gibt, die Wahrheit, gibt’s auch ein Laster nur: die Heuchelei.Der bessere Teil der Tapferkeit ist die Vorsicht.Der Feige stirbt schon vielmal, eh er stirbt, die Tapferen kosten einmal nur den Tod.Der Feind hat uns zum Abgrund hingetrieben; Es ziemt sich mehr, von selbst hineinzuspringen, als zu erwarten seinen letzten Stoß.Der Fuchs bellt nicht, wenn er das Lamm stehlen will.Der Handwerker, der’s allzu gut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht.Der Liebe leichte Schwingen trugen mich, kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren, und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.Der Männer sind der Fraun Verräter.Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt.Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, daß er ein Narr ist.Der Rest ist Schweigen.Der Schönheit hohe Majestät, verwirrt die Zung’ und macht die Sinne wüst.Der Trübsal süße Milch, Philosophie.Der verdient zu haben, der kühn und sicher zu erlangen weiß.Der wahrhaft fromme Pilger bleibt entschlossen, mit müdem Schritt Provinzen zu durchmessenDer Wein steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern.Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, Wo uns Erfahrung spärlich reift.Der Winter zähmt Mensch und Tier.Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.Des Ruhmes Würdigkeit verliert an Wert, wenn der Gepriesene selbst mit Lob sich ehrt.Des trefflichen Wortes trefflichste Würze lieget in Wahrheit, Klarheit und Kürze.Die Augen sind der Liebe Tür.Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.Die Ehr’ ist nur ein unsichtbares Wesen, und oft besitzt sie der, der sie nicht hat.Die Eitelkeit, der nimmersatte Geier, Fällt nach verzehrtem Vorrat selbst sich an.Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.Die Hoffnung auf Genuss ist fast so süß, als schon erfüllte Hoffnung.Die Hoffnung ist ein Jagdhund, der die Spur verloren hat.Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!Die Jungen steigen, wenn die Alten fallen.Die Kraft eines Riesen zu besitzen ist wunderbar. Sie wie ein Riese zu gebrauchen ist Tyrannei.Die Kunst der Not ist wirksam, sie macht selbst Schlechtes köstlich.Die Liebe ist blind. Das Dunkel ist ihr recht.Die Männer sind nun einmal keine Götter, und wir müssen im Ehestand nicht immer die Zärtlichkeit erwarten, die sie uns vor dem Hochzeitstage zeigen.Die Neugeborenen weinen, zu betreten die große Narrenbühne.Die Seele scheidet friedlich nun zum Himmel, da ich den Freunden Frieden gab auf Erden.Die Selbstliebe ist keine so schändliche Sünde wie die Selbstverachtung.Die sichtbaren Gefahren bereiten uns viel weniger Schrecken als die eingebildeten.Die Sorge wacht im Auge jedes alten Mannes; und wo die Sorge wohnt, wird sich kein Schlaf finden.Die Stirn, die Augen sind nach ihm geformt, der kleine Auszug hier enthält das Ganze, das starb mit Gottfried, und die Hand der Zeit wird ihn entfalten zu gleich großer Schrift.Die Welt ist meine Auster.Die Zeit befiehlt’s, ihr sind wir Untertan.Die Zeit durchbohrt blühender Jugend Kraft. Sie saugt aus köstlicher Natur den Saft.Die Zeit ist Amme und Mutter alles Guten.Die Zeit ist aus den Fugen.Die Zeit reist in verschiedenem Schritt mit verschiedenen Personen.Die Zeit schlägt Falten in die reinste Stirn, entstellt die schöne Wahrheit der Natur und prägt auf alles der Vernichtung Spur.Dienst so wie Lehnspflicht lohnt sich selbst im Tun.Dieser ist ein Zweig von jenem Siegerstamm, und lässt uns fürchten die angeborene Kraft und sein Geschick.Dinge leicht wie Luft sind für die Eifersucht Beweis, so stark wie Bibelsprüche.Doch achtzig ist zu alt für diese SchuleDoch dünkt mich keine Sünde, den betrügen, der als ein falscher Spieler hofft zu siegen.Doch still! Mich dünkt, ich wittre Morgenluft.Doch Wort bleibt Wort – noch hab’ ich nie gelesen, dass durch das Ohr ein krankes Herz genesen.Doppelt plagt euch, mengt und mischt! Kessel brodelt, Feuer zischt.Du bist nicht nach der Sitte dieser Zeiten,Du kannst von dem, was du nicht fühlst, nicht reden.Durch zerlumpte Kleider sieht man die kleinsten Laster; lange Röcke und Pelzmäntel verbergen alles.Ehrfurcht ist der Angelpunkt der Welt.Ein Bierzapf ist ein gutes Gewerbe.Ein edler Geist kennt keine Furcht.Ein Eid gilt nichts, der nicht geleistet wird vor einer wahren, rechten ObrigkeitEin Entschluß wird oft von uns gebrochen. Der Vorsatz ist ja der Erinnerung Knecht, stark von Geburt, doch bald durch Zeit geschwächt, wie herbe Früchte fest am Baume hangen, doch leicht sich lösen.Ein Feuer brennt ein andres nieder, ein Schmerz kann eines andren Qualen mindern.Ein Geizhals wird reich dadurch, daß er arm erscheint; ein verschwenderischer Mensch wird arm dadurch, daß er reich erscheint.Ein guter spanischer Sekt hat eine zwiefache Wirkung an sich. Er steigt Euch in das Gehirn, zerteilt da alle die albernen und rohen Dünste, die es umgeben, macht es sinnig, schnell und erfinderisch.Ein lustig Herz läuft immerzu, ein schweres bleibt bald stecken.Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für ein Pferd!Ein Stäubchen ist’s, des Geistes Aug’ zu trüben.Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.Eines Narren Bolzen sind bald verschossen.Er ist gar zu reich und zu gewaltig. Eine produktive Natur darf alle Jahr nur ein Stück von ihm lesen, wenn sie nicht an ihm zugrunde gehen will.Erfahrung wird durch Fleiß und Müh erlangt und durch den raschen Lauf der Zeit gereift.Es gibt keine so alten Edelleute als Gärtner, Grabenmacher und Totengräber. Sie pflanzen Adams Profession fort.Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit euch träumen läßt.Es hat der Dieb ein freies Recht zum Raub, wenn erst der Richter stiehlt.Es ist ein Geist des Guten in dem Übel, zög´ ihn der Mensch nur achtsam da heraus.Es ist nicht genug, daß man rede. Man muß auch richtig reden.Es ist nicht, und es wird auch nimmer gut.Es sollt’ ein Freund eines Freundes Schwächen tragen.Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.Es stirbt der Feige oftmals, eh’ er stirbt.Es wächst die Erdbeer unter Nesseln auf. Gesunde Beeren reifen und gedeihn am besten neben Früchten schlechtrer Art.Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.Etwas ist faul im Staate Dänemark!Faßt frischen Mut! So lang ist keine Nacht, daß endlich nicht der helle Morgen lacht.Fasten, studieren, keine Frauen sehn – klarer Verrat am Königtum der Jugend.Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne, Von Früchten reift zuerst, die erst geblüht!Gefühl, an Inhalt reicher als an Worten, ist stolz auf seinen Wert und nicht auf Schmuck. Nur Bettler wissen ihres Guts Betrag.Gerücht ist eine Pfeife, die Argwohn, Eifersucht, Vermutung bläst.Gerücht verdoppelt, so wie Stimm und Echo Die Zahl Gefürchteter.Geschwindigkeit wird nie so sehr bewundert als von Saumseligen.Gesegnet, die auf Erden Frieden stiften.Gewinn ist Segen, wenn man ihn nicht stiehlt.Gewissen ist ein Wort für Feige nur, zum Einhalt für den Starken erst erdacht: Uns ist die Wehr Gewissen, Schwert Gesetz.Glücklich sind, die erfahren, was man an ihnen aussetzt, und sich danach bessern können.Gott befohlen, Monsieur! Ich habe besser von Euch gesprochen, als Ihr`s um mich verdient habt oder verdienen werdet; aber man soll Böses mit Gutem vergelten.Gram dehnt die Zeit.Grausam ist’s, den Fallenden zu drängen.Gut gebrüllt, Löwe!Gut gehenkt ist besser als schlecht verheiratet.Gute Gründe müssen den besseren weichen.Guter Wein ist ein gutes geselliges Ding – wenn man mit ihm umzugehen weiß.Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit.Hohles Geschirr klingt am lautesten.Humor ist eines der besten Kleidungsstuecke, die man in Gesellschaft tragen kann.Ich achte mich in keinem Stück so glücklich, als dass mein Sinn der Freude treu gedenkt:Ich bin ein Mensch, gegen den man mehr gesündigt hat, als er sündigt.Ich bin nicht sehr krank, ich kann noch drüber reden.Ich hasse Undank mehr an einem Menschen als Lügen, Hofart, laute Trunkenheit, als jedes Laster, des starkes Gift das schwache Blut bewohnt.Ich hege Taubenmut, mir fehlt’s an Galle.Ich könnte besser einen Bessern missen.Ich sage wenig, denke desto mehr.Ich schätze seine völlige Abwesenheit sehr.Ich wollt’, es gäb’ kein Alter zwischen 16 und 23, oder die jungen Leute würden’s überschlafen; denn dazwischen gibt’s nichts als Jungfern Kinder machen, dem Alter Schabernack antun, stehlen und raufen.Ihr seid nicht gnädig, zeigt sich immer Huld: Verzeihung ist nur Mutter neuer Schuld.Ihr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, Wagt und wählt, was wahrhaft zählt.Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als dass man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mit altern.Im Frieden kann so wohl nicht einen Mann als Demut und bescheidene Stille kleiden.Im Krieg ist’s Sitte, jeden Vorteil nutzen.Im Verzeichnis geht ihr als Männer, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, Möpse, Bullen-Beißer, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den Haushüter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gütigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet.In der Kürze liegt die Würze.In jedem Ding muß die Absicht mit der Torheit auf die Waagschale gelegt werden.In Schwachen wirkt die Einbildung am stärksten.Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode.Je weniger eine Hand verrichtet, desto zarter ist ihr Gefühl.Jeder von uns schuldet Gott einen Tod.Jedes Ding hat seine Zeit.Jedes Ding wird mit mehr Genuß erjagt als genossen.Kein Ding ist gut oder schlecht, erst das Denken macht es dazu.Kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren; und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.Kein Übel wird beweint, dem man entrann.Kein Weiser jammert um Verlust. Er sucht mit freudigem Mut, ihn zu ersetzen.Keine Zeit ist so schlimm, daß man nicht ehrlich sein könnte.Kinder sind ein Segen Gottes.Komme, was kommen mag, die Stunde rennt auch durch den rauhesten Tag.Kummer und Sorgen schwellen den Leib auf.Kürze ist des Witzes Seele.Laßt mich beizeiten Amen sagen, ehe mir der Teufel eine Querstrich durch mein Gebet macht.Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, Mit glatten Köpfen, und die nachts gut schlafen.Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild, Ein armer Komödiant, der spreizt und knirscht Sein Stündchen auf der Bühn’ und dann nicht mehr Vernommen wird; ein Märchen ist’s, erzählt Von einem Blöden, voller Klang und Wut, Das nichts bedeutet.Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das – erst geduldet – Flüsse nicht mehr löschen.Leid sitzt um so schwerer, wo es bemerkt, daß man nur schwach es trägt.Leid steckt an.Leih jedem dein Ohr, doch wenigen deine Stimme.Leutselig sei, doch mach dich nicht gemein.Lieb und Demut, Lord, ziemt frommen Hirten mehr als Sucht der Ehre.Liebe wagt, was irgend Liebe kann.Liebe wechselt nicht mit Stunde oder Woche, weit reicht ihre Kraft bis zum letzten Tag.Liebende verfehlen die Stunden nur, um vor der Zeit zu kommen.Lust verkürzt den Weg.Man achtet kleiner Hunde Murren nicht, doch großes Zittern, wenn der Löwe brüllt.Man könnte ebenso gut Feuer im Schnee entzünden wie den Versuch machen, das Feuer der Liebe mit Worten zu löschen.Manieren und Komplimente sind das Zubehör des Willkommens.Männer sind Mai, wenn sie freien, und Dezember in der Ehe.Mehr Inhalt, weniger Kunst!Mein Fuß kann nicht zur Lust ein Zeitmaß halten, indes mein Herz kein Maß im Grame hält.Mein Lieber Lord Boyet, obwohl meine Schönheit nur durchschnittlich ist benötigt Sie nicht die Ausschmückung eures Lobgesangs, denn Schönheit liegt im Auge des Betrachters und muss nicht durch die Zunge des Hausierers angepriesen werden.Mein Mund soll meines Herzens Bosheit sagen, Sonst wird mein Herz, verschweig’ ich sie, zerspringen: Und ehe das geschehe, will ich frei Und über alles Maß die Zunge brauchen.Mein` Seel`, dann seid Ihr umso klüger; denn manches Dieners Zunge schwatzt nur seines Herrn Verderben herbei. Nichts sagen, nichts tun, nichts wissen und nichts haben, darin besteht ein großer Teil Eures Guts, das eigentlich ein Nichts ist.Meine Mittel will ich so verwalten, daß wenig weit soll reichen.Menschen deuten oft nach ihrer Weise die Dinge, weit entfernt von wahren Sinn.Miss den Nächsten nicht nach dem eigenen Maß!Mißbrauch macht stumpf die schärfste Messerschneide.Mit List ludest Du mir die Gebote auf die mir das Herz unbezwinglich machten.Mord rufen und des Krieges Hund’ entfesseln.Mord, hat er schon keine Zunge, spricht mit wundervollen Stimmen.Müdigkeit schnarcht auf dem Stein, und Trägheit findet hart das Daunenbett.Narren verhalten sich zu Ehemännern wie Sardellen zu Heringen: Der Ehemann ist der größte von beiden.Nein sagt ein Mädchen, weil’s die Sitte will und wünscht, daß es der Freier deut’ als “Ja”.Nicht euer Herz zu stehlen, komm ich, Freunde.Nicht genug, dem Schwachen aufzuhelfen, auch stützen muß man ihn.Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, Steh’n wir am Ziel mit unzufried’nem Sinn.Nichts stand in seinem Leben ihm so gut, als wie er es verlassen hat. Er starb wie einer, der sich auf den Tod geübt, und warf das Liebste, was er hatte, von sich, als wär’s unnützer Tand.Nimm Rat von allen, aber spar’ dein Urteil.Noch einmal stürmt, noch einmal, liebe Freunde!Noch nie bereut’ ich, dass ich Gutes tat.Nur Fremd` und Feinde scheiden ungeküsst.Ob ein Mensch ein Gentleman ist, erkennt man an seinem Benehmen denjenigen Menschen gegenüber, von denen er keinen Nutzen hat.Oft büßt das Gute ein, wer Besseres sucht.Oft büßt das Gute ein, wer Bessres sucht.Oft ist’s der eigene Geist, der Rettung schafft, die wir beim Himmel suchen.Oh Gott, ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermesslichem Gebiete halten, wenn nur meine bösen Träume nicht wären.Oh guter Alter, wie so wohl erscheint in dir der treue Dienst der alten Welt, da Dienst um Pflicht sich mühte, nicht um Lohn!Oh rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels.Oh Romeo, Romeo, warum bist du Romeo? Verleugne deinen Vater und entsage deinem Namen; oder willst du nicht, so schwöre mir nur deine Liebe, und ich will keine Capulet mehr sein.Oh Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt’ in so schöner Höhl’ ein Drache je?Oh schöne neue Welt, die solche Einwohner hat.Reiche Ehrbarkeit wohnt wie ein Geizhals in einem armen Hause, wie eine Perle in einer garstigen Auster.Schlimm ist’s wenn Kinderhand das Zepter führt.Schmerz, der nicht spricht, erstickt das volle Herz und macht es brechen.Schön ist die Rose, schöner scheint sie noch durch jenen süßen Duft, der in ihr lebt.Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöh’n!Schreibtafel her! Ich muss mir’s niederschreiben, Dass einer lächeln kann und immer lächeln Und doch ein Schurke sein.Schwachheit, dein Name ist Weib!Sei dir selber treu, und daraus folgt, so wie die Nacht dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen.Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.Selten kommt was Besseres.So bringt ein Zufall Amor oft Gelingen: Den trifft sein Pfeil, den fängt er sich mit Schlingen.So gänzlich dumm sich keine Schöne find, grad ihre Dummheit hilft ihr noch zum Kind.So ist der Mensch; heute bringt er die zarten Blätter der Hoffnung hervor, morgen ihre Blüten.So lege festen Grund denn, Tyrannei, Rechtmäßigkeit wagt nicht, dich anzugreifen!So strömet Freud und Leid, wie Zeiten wandeln.Sowohl weises Betragen als einfältige Aufführung nimmt einer von andern an, wie Krankheiten anstecken. Deswegen mag sich jeder mit seiner Gesellschaft vorsehen.Steht etwas am Tiefpunkt, so stirbt es – oder steigt neu auf zum alten Stand.Sterben-schlafen-Schlafen! Vielleicht auch träumen! – Ja, da liegt’s: Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, wenn wir den Drang des Ird’schen abgeschüttelt, das zwingt uns stillzustehn. Das ist die Rücksicht, die Elend läßt zu hohen Jahren kommen. Denn wer ertrüg’ der Zeiten Spott und Geißel, des Mächt’gen Druck, des Stolzen Mißhandlungen, verschmähter Liebe Pein, des Rechtes Aufschub, den Übermut der Ämter und die Schmach, die Unwert schweigendem Verdienst erweist, wenn er sich selbst in Ruhstand setzen könnte mit einer Nadel bloß? Wer trüge Lasten und stöhnt’ und schwitzte unter Lebensmüh’? Nur daß die Furcht vor etwas nach dem Tod – das unentdeckte Land, von des Bezirk kein Wanderer wiederkehrt – den Willen irrt, daß wir die Übel, die wir haben, lieber ertragen, als zu Unbekannten zu fliehn.Stets wird der Argwohn voller Augen stecken.Trau keinem Arzt, sein Gegengift ist Gift.Trauern zeugt von vieler Liebe, doch zuviel trauern, zeugt von wenig Witz.Trost wohnt im Himmel, und wir sind auf Erden, wo nichts als Kreuz, als Sorg` und Kummer lebt.Um ein Königreich bricht man jeden Eid.Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerläßlich ist.Um sein Ziel zu erreichen, zitiert selbst der Teufel aus der Bibel.Um siebzehn ziemt’s, daß mit dem Glück man buhle,Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschönen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt.Ungeduld begleitet wahre Leiden.Ungeladene Gäste sind nicht willkommener meist, als wenn sie gehen.Unheil beklagen, das nicht mehr zu verbessern, heißt um so mehr das Unheil nur vergrößern.Unruhig Essen gibt ein schlecht Verdaun.Unsere Zweifel sind Verräter am Guten, das wir oft erringen könnten, wenn wir den Versuch nicht fürchten würden.Verbess’re deine Sprache, deine Rede, damit sie nicht dein Glück verdirbt.Vergebt, vergeßt, seid einig, ohne Haß! Der Doktor sagt: Hier frommt kein Aderlaß.Verliebte sehen, nährt Verliebter Sinn.Verliebten genügt zu der geheimen Weihe das Licht der eignen Schönheit.Viel Streich, obwohl von kleiner Axt, Haun um und fällen selbst die härtste Eich.Vor der Genesung einer heftigen Krankheit, im Augenblick der Kraft und Besserung ist am heftigsten der Anfall. Jedes Übel, das Abschied nimmt, erscheint am übelsten.Wackrer Apotheker, deine Tränke wirken schnell.Wahrhaft groß sein heißt, nicht ohne Grund sich regen.Wäre jeder Tag ein Feiertag, sich vergnügen wäre so ermüdend wie arbeiten.Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, das ersetzt sie ihm an Witz.Was du wirst erwachend sehn, Wähl es dir zum Liebchen schön, Seinetwegen schmacht und stöhn, Sei es Brummbär, Kater, Luchs, Borst’ger Eber oder Fuchs, Was sich zeigt an diesem Platz, Wenn du aufwachst, wird dein Schatz; Sähst du gleich die ärgste Fratz’!Was Eure Physiognomik betrifft, seht, da gebt Gott die Ehre und macht nicht viel Rühmens davon!Was Große tun, beschwatzen gern die Kleinen.Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht.Was ist der Mensch, wenn seiner Zeit Gewinn, sein höchstes Gut nur Schlaf und Essen ist?Was ist Ehre? Ein Wort. Was steckt in dem Wort Ehre? Was ist diese Ehre? Luft. Ehre ist nichts als ein gemalter Wappenschild beim Leichenzuge.Was ist vergesslicher als Dankbarkeit?Was List verborgen, wird ans Licht gebracht; Wer Fehler schminkt, wird einst mit Spott verlacht.Was Macht hat, mich zu verletzen, ist nicht halb so stark wie mein Gefühl, verletzt werden zu können.Was Menschen Übles tun, das überlebt sie; das Gute wird oft mit ihnen begraben.Was soll ich mit der Liebe, wenn sie den Himmel mir zur Hölle macht!Was süß schmeckt, wird oft bitter beim Verdauen.Was wäre denn dabei, wenn sehr schlimme Gedanken in mein Herz gekommen wären! Wo ist der Palast, wo nicht auch einmal Schändliches eindringt?Weibergedanken eilen immer ihren Handlungen voraus.Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.Wenige richten sich nach ihrem Stern.Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren.Wenn alle Tage im Jahr gefeiert würden, wäre Spiel so lästig wie Arbeit.Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.Wenn die Krankheit verzweifelt ist, kann ein verzweifeltes Mittel nur helfen oder keins.Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter, gebt mir volles Maß.Wenn die Seele bereit ist, sind es die Dinge auch.Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen?Wenn man nicht weiß, wohin man will, so kommt man am weitesten.Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, spielt weiter; gebt mir im Übermaß davon, damit das Verlangen am Überfluss erkranke und so sterbe.Wenn nicht Geburt, schafft Güter mir die List; Mir gilt für gut, was dazu nützlich ist.Wenn sich jemand herzlich bei mir bedankt, so ist mir, als hätte ich ihm einen Pfennig gegeben und er sagte Gotteslohn dafür.Wer aus dem Weizen einen Kuchen haben will, muss das Mahlen abwarten.Wer ernten will, muß erst den Samen streuen.Wer ist so fest, den nichts verführen kann?Wer nicht bei Tage gehen darf, schleicht bei Nacht.Wer soll bemüht sein, Frieden zu befördern, Wenn Kirchendiener sich des Haders freun?Wer steilen Berg erklimmt, hebt an mit ruhigem Schritt.Wer stets zu Haus bleibt, hat nur Verstand fürs Haus.Wer vor der Zeit beginnt, der endigt früh.Wer weint, vermindert seines Grames Tiefe.Wie alle Natur sterblich ist, so ist alle verliebte Natur unsterblich verrücktWie es Euch gefällt.Wie fällt doch ein Geheimnis den Weibern schwer.Wie muntre Jünglinge mit neuem Mut sich freuen, Wenn auf die Fersen nun der Fuß des holden Maien Dem lahmen Winter tritt: die Lust steht Euch bevor, Wann Euch in meinem Haus ein frischer Mädchenflor Von jeder Seit umgibt.Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft! So scheint die gute Tat in arger Welt.Wilde Freude nimmt ein wildes Ende.Willst du unbedingt heiraten, nimm einen Narren, denn gescheite Männer wissen allzu gut, was ihr für Ungeheuer aus ihnen macht.Wir denken viel zu selten an das, was wir nicht haben, aber immer zu oft an das, was uns fehlt.Wir hassen bald, was oft uns Furcht erregt.Wir können nicht alle Herrn sein, nicht jeder Herr kann getreue Diener haben.Wir Männer mögen leicht mehr sprechen, schwören, doch der Verheißung steht der Wille nach. Wir sind in Schwüren stark, doch in der Liebe schwach.Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.Wir sind dazu geboren, wohltätig zu sein.Wir sind nur Krieger für den Werktag, all unsre Festlichkeit und Zier beschmutzt von nassen Märschen im mühseligen Feld jedoch mit glühendem und festen Herzen.Witz, schnell geboren, wächst und welkt geschwind.Wo Liebe rechnet, ist sie bettelarm.Wo man Liebe aussät, da wächst Freude empor!Wo Worte selten, haben sie Gewicht.Wohin ich kam, da hatten sich Gelehrte, auf wohlgesetzte Reden vorbereitet. Da haben sie gezittert, sich entfärbt, gestockt in einer halbgesagten Phrase.Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir sie nie nötig hätten?Zerlumptes Kleid bringt kleinen Fehl ans Licht, Talar und Pelz birgt alles. Hüll in Gold die Sünde: Der starke Speer des Rechts bricht harmlos ab. In Lumpen: Des Pygmäen Halm durchbohrt sie.Zögern bringt Gefahr!Zu hastig und zu ruhig kommen immer gleich spät.Zweifel sind Verräter; sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen.Zweifle an der Sonne Klarheit, zweifle an der Sterne Licht, zweifl’, aber lügen kann die Wahrheit, nur an meiner Liebe nicht. mehr Zitate von William Shakespeare

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Wo steht in der Bibel etwas über Liebe?

Bibelverse Hochzeit – Neues Testament – Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Matthäus 6,21 Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre. Römer 15,7 Ertragt einer den andern in Liebe und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens.

  • Epheser 4,2b-3 Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.2.
  • Timotheus 1,7 Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken.
  • Hebräer 10,24 Lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist aus Gott geboren und kennt Gott.1.

Johannes 4,7 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.1. Johannes 4,16 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den anderen liebt, der hat das Gesetz erfüllt.

  • Römer 13,8 Alles eure Dinge lasst in der Liebe geschehen! 1.
  • Orinther 16,14 Euer Herz soll sich freuen und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
  • Johannes 16, 22 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.1.
  • Orinther 13, 13 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.1.
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Korinther 13,4-7 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.1. Johannes 4, 18 Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.1. Johannes 3,18 Niemand hat Gott jemals gesehen.

Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.1. Johannes 4,12 Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid.

Philipper 2,1-2 Alle unsere Bibelzitate stammen aus der “Lutherbibel 2017”. Wir wünschen Euch viel Freude bei der Gestaltung Eurer Hochzeitskarten und helfen Euch beim Bedrucken gerne weiter! Falls Ihr noch weitere Inspirationen sucht, klickt Euch doch durch unsere weiteren Ratgeber zu Sprüchen in Hochzeitseinladungen. Loading, : Die schönsten Bibelverse zur Liebe | Ratgeber

Welches Herz ist für Liebe?

Das rote Herz – Das rote Herz ist das klassische Symbol für die Liebe. Es drückt Leidenschaft und Romantik aus. Es steht aber auch im nicht-romantischen Zusammenhang für Freundschaft und tiefe Verbundenheit.

Kann ein gebrochenes Herz wieder lieben?

Suhle dich in deinem eigenen Leid – Kann das wirklich helfen? Sich an seinem eigenen Leid ergötzen und in ihm versinken? Die Antwort ist tatsächlich ja. Bevor du dein neues Leben als Single beginnst oder den Schmerz einer unerwiderten Liebe verkraften lernst, ist es enorm wichtig, dich selbst mit deiner Gefühlswelt zu konfrontieren.

  • Studien beweisen, dass die Verdrängung eines gebrochenen Herzens es nicht schafft, es wieder dauerhaft zusammenzuflicken.
  • Zwar wähnt man sich dadurch schnell in Sicherheit.
  • Die Wahrheit ist jedoch, dass das Gefühl nur kurzfristig anhält.
  • Leider ist es meist so, dass Verdrängtes sich irgendwann wieder seinen Weg an die Oberfläche bahnt.

Tipp: Gehe auf Konfrontationskurs mit deinem Schmerz. Nicht umsonst heißt es: “in der Ruhe liegt die Kraft”, Sei geduldig mit dir selbst und nimm dir die Zeit, die du brauchst. So schaffst du es, mit dem Verlust abzuschließen.

Wie es uns gefällt Shakespeare?

Wie es euch gefällt ist eine der beliebtesten Komödien Shakespeares. Er lässt darin eine Frau in Männerkleider schlüpfen. Prinzessin Rosalinde lebt am Hof ihres Onkels Herzog Frederick, zusammen mit Fredericks Tochter Celia, ihrer Cousine. Frederick hat den alten Herzog, seinen Bruder, vom Hof verbannt.

Wer steilen Berg erklimmt hebt an mit ruhigem Schritt?

Was ist die Aussage des folgenden Zitats? – Wer steilen Berg erklimmt, hebt an mit ruhigem Schritt. William Shakespeare Unternehmen setzen sich oftmals hohe Ziele, die sie erreichen möchten. Sie denken dabei eher kurz- als langfristig. Dies bedeutet, dass der Weg zum Ziel sehr steil ist, weil das Ziel weit oben und der Weg, d.h.

Wie es euch gefällt Monolog Jacques?

Text des Monologs: – Die ganze Welt ist Bühne Und alle Fraun und Männer blosse Spieler. Sie treten auf und gehen wieder ab, Sein Leben lang spielt einer manche Rollen Durch sieben Akte hin. Zuerst das Kind, Das in der Wärtrin Armen greint und sprudelt; Der weinerliche Bube, der mit Bündel Und glattem Morgenantlitz wie die Schnecke Ungern zur Schule kriecht; dann der Verliebte, Der wie ein Ofen seufzt, mit Jammerlied Auf seiner Liebsten Braun; dann der Soldat, Voll toller Flüch und wie ein Pardel bärtig, Auf Ehre eifersüchtig, schnell zu Händeln, Bis in die Mündung der Kanone suchend Die Seifenblase Ruhm.

  1. Und dann der Richter Im runden Bauche, mit Kapaun gestopft, Mit strengem Blick und regelrechtem Bart, Voll weiser Sprüch und Allerweltssentenzen Spielt seine Rolle so.
  2. Das sechste Alter Macht den besockten, hagern Pantalon, Brill auf der Nase, Beutel an der Seite; Die jugendliche Hose, wohl geschont, ‘ne Welt zu weit für die verschrumpften Lenden; Die tiefe Männerstimme, umgewandelt Zum kindischen Diskante, pfeift und quäkt In seinem Ton.

Der letzte Akt, mit dem Die seltsam wechselnde Geschichte schliesst, Ist zweite Kindheit, gänzliches Vergessen, Ohn Augen, ohne Zahn, Geschmack und alles. Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert.

Was hat Shakespeare gesagt?

Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, daß sie willkommen sind.

Was meint Shakespeare mit Sein oder nicht sein?

10 Dinge, die man über „Hamlet – Sein oder Nichtsein” wissen sollte Die Ursprünge des Hamlet Selbst wenn man das Shakespeare-Drama nicht kennt, weil es im Englischunterricht nicht vorkam, haben die meisten Menschen bei der Erwähnung des Namens Hamlet ein Bild im Kopf: ein schwarzgewandeter, blasser, junger Mann hält einen Totenschädel in der Hand und stellt die Frage: „Sein oder Nichtsein?” Was zu dieser Frage führt ist die Geschichte des dänischen Prinzen, dessen Onkel seinen Vater töten lässt, die Mutter heiratet, ihm den Thron streitig macht und nach dem Leben trachtet.

Diese Geschichte taucht bereits in einer altisländischen Saga und in der altnordischen Literatur auf, Saxo Grammaticus ist der Autor von „Amlethus, Prinz von Dänemark.” Der Shakespeare’sche Hamlet Mit Hamlet hat William Shakespeare eine Figur geschaffen, die ähnlich wie Faust oder Don Quichote zur Ikone der europäischen Literatur geworden ist.

In seinem Drama stellt er dem idealistischen, sensiblen Hamlet den machthungrigen, pragmatischen Claudius gegenüber. Sie vertreten das Prinzip der Tugend gegen das Prinzip der Heimtücke. Gertrud, die Mutter Hamlets und Ophelia, seine Vertraute und Geliebte, spielen Nebenrollen.

  • Hamlet im kulturellen Gedächtnis In Romanen, Opern und Verfilmungen ist der Hamlet-Mythos immer wieder verarbeitet worden.
  • Zuletzt haben sich die Komponisten Christian Jost und Anno Schreier dieser Figur angenommen, die durch ein schockierendes Erlebnis aus allen Sicherheiten herausgerissen und in das Chaos des Lebens geschleudert wird.

Timo Jouko Herrmann und André Meyer beschreiben einen jungen Mann, der nach dem Tod des Vaters mit dem furchtbaren Verdacht, dass es sich um Mord handeln könnte, nicht umgehen kann. Er verschließt sich der Außenwelt und kreist schließlich nur noch in seinen eigenen Gedanken.

  1. Das berühmteste Selbstgespräch der Theatergeschichte Hamlet spricht seinen berühmten Monolog „Sein oder nicht sein” zu einem Zeitpunkt, da für ihn klar ist, dass sein Onkel Claudius der Mörder seines Vaters ist.
  2. Es geht für ihn um die Frage, ob es leichter ist, das eigene Schicksal, also das Leben oder den eigenen Tod zu ertragen.

Dem bevorstehenden Leben, das mit Leiden und Pflichten verbunden ist, möchte er am liebsten durch den Tod entfliehen. „O schmölze doch dies allzu feste Fleisch, zerging und löst in einen Tau sich auf! Oder hätte nicht der Ew’ge sein Gebot gerichtet gegen Selbstmord! Sterben, schlafen, nichts weiter.

Ruhestand mit einer Kugel. Gedanken kreisend. Nichtsein! Damit ist für ihn in der Kammerjugendoper die Entscheidung gefallen. Der Zitatenschatz Hamlets Sätze haben sich über die Jahrhunderte hinweg in unserer Sprache verankert, auch wenn wir sie nicht mehr eindeutig mit ihm verbinden. „Sein oder Nichtsein”, „Es ist was faul im Staate Dänemark” oder „Der Rest ist Schweigen” sind zu stehenden Redewendungen geworden.

Hier einige weitere Zitate zum Schlaumeiern: „Bereit sein ist alles” „Im Schwachen wirkt die Einbildung am stärksten” „Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode” „Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt.” „Die Zeit ist aus den Fugen” „Wenn die Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren” „Nennt mich was für ein Instrument ihr wollt, ihr könnt mich zwar verstimmen, aber nicht auf mir spielen.” Sprachlosigkeit und die Stimmen im Kopf Während der Hamlet des Shakespeare-Dramas seinen Wahnsinn als Waffe einsetzt, um dem Mord an seinem Vater auf den Grund zu gehen, schleicht sich der Wahnsinn leise und stetig in die Hauptfigur dieser Oper.

Ein Gespräch mit den „neuen” Eltern Gertrud und Claudius kommt trotz deren Bemühungen nicht zustande. Eltern und Kind stehen sich verständnislos gegenüber. Statt Fragen und Interesse nur Anschuldigungen und Rückzug auf beiden Seiten. „Immer wieder diese Stimmen” und sie schreien „Mord, Schuld, Rache”. Die Kooperation der Jungen Oper mit dem Kinder- und Jugendtheater Bereits mehrfach arbeiteten die Junge Oper und das Kinder- und Jugendtheater erfolgreich zusammen.

Dies ermöglichte Produktionen wie „Carmen – Außer Kontrolle” im Kinder- und Jugendtheater oder „Sneewitte” in der Jungen Oper, die jungen Zuschauern einen Zugang zum zeitgenössischen Musiktheater erschlossen. Die Kammerjugendoper „Hamlet – Sein oder Nichtsein” setzt diesen Weg fort.

  1. Mit einer kammerorchestralen Besetzung der Dortmunder Philharmoniker unter der Leitung von Ingo Martin Stadtmüller, Mitgliedern des Opernchores, Sängern und Schauspielern entsteht eine spannende Fassung der Hamlet-Geschichte, die Jugendlichen den Konflikt aber auch das Musiktheater näher rückt.
  2. Der Komponist Timo Jouko Herrmann Timo Jouko Herrmann (*1978 in Heidelberg) studierte Komposition bei Ulrich Leyendecker an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.

Weitere wichtige Impulse und Anregungen erhielt er von den Komponisten Hermann Schäfer, Krzysztof Meyer, Detlev Glanert, Roberto Doati und Wladimir Zagorzew. Ein Promotionsstudium in Musikwissenschaft absolvierte er bei Hermann Jung. Einige Höhepunkte seiner bisherigen künstlerischen Laufbahn waren die Premiere der Kammeroper „Unreine Tragödien und aussätzige Dramatiker” an den Städtischen Bühnen Heidelberg, die Aufführung seiner Kadenzen und Eingänge zu Mozarts Fagottkonzert bei den Salzburger Festspielen mit dem Fagottisten David Petersen und der Camerata Salzburg unter Leitung von Sir Roger Norrington, ein literarisch-musikalisches Projekt mit der Schauspielerin Heike Makatsch und Mitgliedern der Heidelberger Sinfoniker sowie die mehrfache Aufführung seiner Fabeln nach Jean de La Fontaine am Gewandhaus zu Leipzig.

„Hamlet- Sein oder Nichtsein” ist seine erste Arbeit für die Oper Dortmund. Der Regisseur Ronny Jakubaschk Ronny Jakubaschk studierte Dramaturgie in Leipzig. Nach seinem Studium arbeitete er zunächst als Regieassistent am Staatstheater Cottbus, am Schauspiel Frankfurt und am Wiener Burgtheater. Von 2006 bis 2009 war er fester Regieassistent und Regisseur am Maxim Gorki Theater Berlin.

Zusammenarbeit u.a. mit Sebastian Baumgarten, Jan Bosse, Vera Nemirowa, Stefan Pucher und Armin Petras. Seit 2009 inszeniert er als freischaffender Regisseur u.a. am Theater Basel, am Schauspiel Frankfurt, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Theaterhaus Jena, am Volkstheater Rostock und am Theater Aachen.

Für die Junge Oper Dortmund inszenierte Ronny Jakubaschk bereits die Kinderoper „Schaf”, „Der kleine Barbier oder Eine haarige Angelegenheit” und „Der unglaubliche Spotz”. Der Sänger der Titelpartie Fabio Lesuisse Der belgische Bariton Fabio Lesuisse studierte an der HfMT Köln bei Prof.C. Kunz-Eisenlohr und studiert derzeit bei Prof.M.

Gehrke an der HfM Franz Liszt in Weimar. Im Laufe seines Studiums wirkte er bereits in zahlreichen Konzerten und Opernprojekten mit. So sang er u.a. Papageno („Die Zauberflöte”), Demetrius („A Midsummer Night’s Dream”), wirkte an einer szenischen Aufführung von Schuberts Winterreise mit und verkörperte den Leopold Im weißen Rössl.

  1. Im vergangenen Jahr war er als Gast am Theater Aachen in der Rolle des Sciarrone („Tosca”), als Jacob („Gold”), sowie als Ramiro („L’heure espagnole”) zu erleben.2015 gewann er den Bach-Wettbewerb in Barcelona und war Jahresstipendiat der BZM Organisation.
  2. In der Spielzeit 2016/17 führen ihn Engagements ans Theater Aachen („Gold”), als Hamlet an die Oper Dortmund, sowie als Ned Keene („Peter Grimes”) an die Oper Bonn.

: 10 Dinge, die man über „Hamlet – Sein oder Nichtsein” wissen sollte

Ist es die Nachtigall oder die Lerche?

Es war die Nachtigall und nicht die Lerche, Die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang; Sie singt des Nachts auf dem Granatbaum dort. Glaub, Lieber, mir: es war die Nachtigall. Nur Eile rettet mich, Verzug ist Tod.

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