Wann Kam Das Smartphone Raus?

Wann Kam Das Smartphone Raus

HMD Global Oy
Rechtsform Osakeyhtiö (Limited company)
Gründung 1. Dezember 2016
Sitz Espoo, Finnland
Leitung Jean-Francois Baril ( CEO )
Mitarbeiterzahl 700+
Umsatz 1,8 Mrd. Euro (2017)
Branche Mobiltelefone
Website www.hmdglobal.com
Stand: 14. Dezember 2022

HMD Global Oy (HMD) ist ein mit Nokia verbundenes finnisches Unternehmen, das seit Dezember 2016 Smartphones und Feature-Phones der Marke „Nokia” entwickelt und vermarktet. Das Unternehmen verfügt über Exklusivrechte an der Marke im Rahmen einer Lizenzvereinbarung.

Es entstand durch Übernahme der Geschäfte von Microsoft Mobile, das seinerseits erst durch Ausgliederung von Nokias Gerätesparte im Jahr 2014 entstanden war. HMD ist in einer „engen Partnerschaft” mit Google und nutzt die Android -Software auf ihren Smartphones, während auf ihren Feature-Telefonen hauptsächlich die Plattform Series 30+ zum Einsatz kommt.

Die Marke HMD wird nur für Unternehmenszwecke verwendet und erscheint nicht in der Werbung, während der Name Nokia Mobile auf Social Media verwendet wird. HMD hat seinen Hauptsitz in Espoo, gegenüber der Nokia-Zentrale. Das Unternehmen ist größtenteils mit ehemaligen Nokia-Führungskräften besetzt.

Wann kam das erste Smartphone nach Deutschland?

Von 1994 bis heute So hat das Smartphone sich gewandelt – In der Apple Keynote 2021 soll das iPhone 13 vorgestellt werden – bereits die 24. Generation. Ein Rückblick auf die Smartphone-Geschichte. Als das erste Smartphone 1994 auf den Markt kam, war Bill Clinton noch US-Präsident, Deutschland erst seit vier Jahren wiedervereint und die meisten Haushalte telefonierten noch an der Schnur.27 Jahre später ist das Smartphone zum stetigen Begleiter in der Hosentasche geworden und ist weit mehr als nur ein Telefon.

  1. Und die Entwicklung geht weiter: Am 14.
  2. September stellt Apple in seiner Keynote 2021 neue Produkte vor.
  3. Insider gehen davon aus, dass der Konzern hier auch das iPhone 13 präsentiert.
  4. Unter anderem werden von der neuen iPhone -Generation neue Kamerafunktionen erwartet, etwa einen Porträtmodus namens “Cinematic Video”, zudem ein auf KI basierendes Filter-System und noch bessere Videoqualität.

Kaum zu glauben, dass das erste Handy mit Kamera vor nicht mal 20 Jahren auf den europäischen Markt kam – ein Rückblick auf die Geschichte des Smartphones.

Wann kam das 1 Smartphone?

Das erste Smartphone Die Antwort auf diese Frage ist nicht ganz eindeutig, denn sie hängt unmittelbar mit der Frage zusammen, was als erstes Smartphone bezeichnet wird. Ab wann gilt ein Mobiltelefon denn als Smartphone? Mobiltelefone gab es viele und auch die Auswahl bei den Smartphones wird immer mehr.

  • Doch eines der Geräte stach heraus und wird rückblickend als erstes Smartphone der Welt bezeichnet: der Personal Communicator.
  • Der Personal Communicator von 1994, auch Simon genannt, wird als erstes Smartphone der Welt betitelt.1992 wurde er vorgestellt und sollte Mobiltelefon und Computer vereinen.
  • Es erlaubte neben SMS auch E-Mails und Faxe zu versenden, einen Kalender und ein Adressbuch zu verwalten sowie Spiele zu spielen.

Es hatte keine physischen Tasten mehr und war somit auch das erste Handy mit Touchscreen. Rückblickend wird dieses Mobiltelefon als das erste Smartphone bezeichnet, aber den Begriff „Smartphone” selbst prägte tatsächlich ein anderes Gerät. Dieser wurde zuerst vom schwedischen Unternehmen Ericsson mit dem Ericsson R380 1999 eingeführt. Als erstes Smartphone gilt der Simon Personal Communicator. Er wurde von IBM in Zusammenarbeit mit BellSouth entwickelt und bereits 1992 vorgestellt. Letztlich kam das erste Smartphone der Welt aber erst ab Mitte 1994 auf den amerikanischen Markt. Das Toshiba Camesse von 1999 hat nicht viel mit den modernen Smartphones zu tun, die wir heute kennen.

Denn das erste Handy mit integrierter Kamera konnte lediglich telefonieren und Fotos machen – mehr nicht. Trotzdem war es offiziell das erste Kamerahandy und setzte damit den Grundstein für eine der fundamentalsten Funktionen moderner Smartphones. Ein Vergleich der ersten Smartphones mit heutigen Smartphones zeigt, wie sich die Funktionen über die Jahre geändert bzw.

enorm verbessert haben: Smartphones damals

Alltagsfunktion: mobiles Telefon Funktionen: Zeitmesser, SMS, E-Mail, Fax, Kalender, Kontaktliste, wenige Spiele, eingeschränkter Internetzugang Kamera: 2-Megapixel-Kamera Bedienung: physische Tasten, selten Touchscreen Akkulaufzeit: 3-4 Tage (auch bedingt durch die geringe Nutzung)

Smartphones heute

Alltagsfunktion: mobiler Computer Funktionen: Zeitmesser, Messenger-Dienste, E-Mail, Fax, Kalender, Kontaktliste, Millionen Apps und Spiele, uneingeschränkter Internetzugang, Navigationssystem, Mediathek, Zahlungsmittel etc. Kamera: 200-Megapixel-Kamera Bedienung: Touchscreen mit wenigen physischen Tasten (Multi-Touch) Akkulaufzeit: 1-2 Tage (auch bedingt durch die erhöhte Nutzung)

Der Glaube, dass Steve Jobs und Apple das erste Smartphone der Welt erfunden haben, ist weit verbreitet, aber nicht korrekt. Das allererste iPhone kam 2007 auf den Markt. Das erste Smartphone der Welt, der Personal Communicator Simon, war mit der Markteinführung 1994 jedoch deutlich früher dran.

Das erste iPhone war auch nicht das erste Touch-Handy und trotzdem gilt das Apple iPhone als Revolution des Smartphonemarktes. Es verbesserte grundlegende Funktionen und fügte u.a. folgende fünf Neuheiten hinzu: 1. Fließendes Scrollen Heutzutage unvorstellbar, aber die Möglichkeit auf dem Handy durch Wischen des Fingers nach oben oder unten fließend zu scrollen, gab es auf den ersten Smartphones nicht.

Das iPhone brachte diese Innovation 2007 auf den Markt.2. Multi-Touch-Screen Wie bereits erwähnt, war das iPhone nicht das erste Touch-Handy der Welt, doch der Multi-Touch-Screen war revolutionär. Dank ihm war es möglich, dass das Gerät mehr als nur ein Finger registrierte und mehrere Berührungspunkte erkannte.

So konnte z.B. durch Auseinanderziehen von Daumen und Zeigefinger auf dem Touchscreen in Bilder reingezoomt werden.3. Mobiles Internet Die Internetfunktion war ähnlich wie bei den ersten Handys auch bei den ersten Smartphones wenig ausgereift. Primär wurde das Internet nämlich genutzt, um E-Mails zu verschicken.

Doch das erste iPhone setzte den Grundstein dafür, die komplette digitale Welt in die Hände der Nutzenden zu verlagern, sodass jede Person unterwegs das Internet nutzen konnte. Tipp: Falls Sie mehr über den Kosmos des Internets erfahren möchten, können wir Ihnen unsere Artikel und empfehlen.4.

Keine physische Tastatur mehr Die Verwirrung war anfangs groß, als Steve Jobs das erste iPhone der Welt vorstellte und es auf der Vorderseite keine physische Tastatur, sondern nur die Home-Taste hatte. Das erste iPhone hatte gerade einmal fünf Tasten: den Home-Button, zwei Lautstärke-Tasten, die „Stummschalten-Taste” und die „Handy-sperren-Taste”.

Doch der Vorteil davon war, dass auf der Vorderseite mehr Platz für den Multi-Touch-Screen war, der die physische Tastatur der Smartphones letztlich ersetzte. 5. Die Funktionsweise von Apps Auch wenn der App Store von Apple erst 2008 eingeführt wurde, wurde schon 2007 der Grundstein für die Funktionsweise von Apps geliefert. Der Bildschirm war ohne physische Tastatur für damalige Verhältnisse sehr groß und das Betriebssystem iOS nutzte diese freigewordene Fläche voll aus.

  • Durch das Tippen auf eine App, wurde diese geöffnet, wodurch dann im Interface der App fortgefahren werden konnte – ähnlich wie ein Doppelklick bei Anwendungen auf dem Computer.
  • Alle diese Funktionen waren bei den ersten Smartphones noch nicht entwickelt oder verbreitet, doch das erste iPhone machte sie massentauglich.

Die Bedienung der Smartphones wurde damit durch ein Vielfaches einfacher. Übrigens: Die Einführung des iPhones im Jahr 2007 führte zu einem Umbruch im Mobiltelefon-Markt, wodurch die Smartphones nennenswerte Marktanteile gewannen. Falls Sie noch nach einem passenden Tarif für Ihr Smartphone suchen, können wir Ihnen unseren empfehlen.

Erst mit der weiten Verbreitung der Smartphones entstand die ständige Erreichbarkeit von Freunden, Bekannten, Familienmitgliedern oder Kolleginnen und Kollegen*. Dazu brachten Smartphones einen permanenten Zugang zu allen Inhalten des Internets. Diese Veränderungen waren die Basis für den Alltag, wie wir ihn heute kennen.1.

Kommunikation Durch Smartphones hat sich die Kommunikation verändert. Während mit den ersten Smartphones meist nur SMS und E-Mail als Kommunikationsmittel verfügbar waren, wird heutzutage eher selten eine klassische SMS verschickt. Hoch im Kurs stehen stattdessen unterschiedliche Messenger-Dienste.

  1. Doch nicht nur die Kommunikation via Text hat sich geändert, sondern auch die verbale Kommunikation über Distanz.
  2. Natürlich wird auch noch klassisch über das Smartphone telefoniert, aber ebenso kann es sein, dass die Kommunikation per Sprachnachrichten abläuft oder das Telefonat um eine Kameraübertragung ergänzt wird.

Zusätzlich und teilweise auch ersetzend für Text werden Emojis, Sticker, GIFs und Memes genutzt. Die Kommunikation im Alltag ist also deutlich vielschichtiger geworden. 2. Social Media Die digitale Welt von Social Media ist für viele Menschen ein fester Bestandteil des Alltags. Ohne das Smartphone würde es die Ausprägung, in der Social-Media-Netzwerke heutzutage genutzt werden, vermutlich nicht geben. Denn auch wenn Netzwerke wie Facebook bzw.

  1. Meta auch schon über den Webbrowser genutzt wurden, haben die Funktionen der modernen Smartphones es erst möglich gemacht, diese in so einem Ausmaß in den Alltag zu integrieren.
  2. Dank der praktischen Smartphone-Apps kann immer und überall in die Welt von Social Media abgetaucht werden.
  3. Dies bringt ganz eigene Vorteile und Probleme mit sich.

Die einen scrollen sich als passiv Nutzende durch die digitale Welt, während die anderen ihre eigenen Erlebnisse und Gedanken teilen. Doch wichtig ist, dass Social Media nicht die Realität widerspiegelt. Denn viele der Inhalte, die auf Social Media gezeigt werden, sind extra für diesen Kommunikationskanal aufbereitet, alltägliche Situationen sind oft geschönt.

  1. Trotzdem lassen sich mit Social Media Millionen von Menschen erreichen, sodass daraus Berufsbilder und sogar ein ganz eigener Wirtschaftszweig gewachsen ist.3.
  2. Berufe Die Industrie sowie die Dienstleistungsbranche bringen im Bereich der Kommunikationstechnik immer wieder neue Berufe hervor.
  3. Bei den ersten Smartphones ging es noch primär um die Soft- und Hardwareherstellung.

Heutzutage sind die Karrieremöglichkeiten, die durch den Ausbau des Mobilfunks und die komplexen Smartphones entstanden sind, sehr zahlreich. Es ergeben sich unter anderem folgende Berufe:

Social-Media-Managerin & Social-Media-Manager* Smartphone-Technikerin & Smartphone-Techniker* Entwicklerin & Entwickler* für Apps Rollout-Managerin & Rollout-Manager* (sorgt für flächendeckenden Empfang) Systemintegrations-, Informations- und Systemelektroniker bzw. -elektronikerin* Influencerin & Influencer*

Es kann festgehalten werden, dass sich die Welt durch die ersten Smartphones stark verändert hat. Das erste iPhone legte wenig später den Grundstein für die Smartphones, wie wir sie heute als Smartphones verstehen – den transportablen und einfach zu bedienenden Supercomputer, der kaum einen digitalen Wunsch offen lässt.

  • Doch auch der Wunsch nach Social-Media- und Smartphone-Detox findet immer mehr Verbreitung.
  • Menschen schalten ihre Smartphones ganz aus und versuchen mehr im Hier und Jetzt zu sein.
  • Denn wie bei so vielem, ist auch bei der Smartphonenutzung ein gesundes Maßhalten wichtig.
  • Wir leben Diversität und heißen alle Menschen willkommen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Behinderung und Identität.

Wir sind davon überzeugt, dass uns Vielfalt bereichert und im gemeinsamen Arbeiten voranbringt. Deshalb haben wir 2017 die Charta der Vielfalt unterzeichnet. : Das erste Smartphone

Wie lange gibt es Smartphone?

Smartphone (; AE, BE ) (englisch, etwa „schlaues Telefon”) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy ) mit umfangreichen Computer -Funktionalitäten und Konnektivitäten, Der Begriff dient zur Abgrenzung von herkömmlichen („reinen”) Mobiltelefonen.

Frühe Smartphone-Vorläufer vereinigten etwa Ende der 1990er Jahre die Funktionen eines Personal Digital Assistant (PDA) bzw. Organizers, mit dem man z.B. Kontakte und seinen Kalender verwalten konnte, mit der Funktionalität eines reinen Mobiltelefons. Später wurden dem kompakten Gerät auch noch die Funktionen eines transportablen Medienabspielgerätes, einer Digital- und Videokamera und eines GPS -Navigationsgeräts hinzugefügt.

Zentrale Merkmale sind Touchscreens zur Bedienung sowie Computer-ähnliche Betriebssysteme, Ein Internetzugang ist wahlweise per mobiler Breitbandverbindung des Mobilfunkanbieters oder WLAN möglich. Die ersten Mobiltelefone mit Smartphone-Funktionen gab es bereits in den späten 1990er Jahren.

Der Begriff Smartphone wurde erstmals im Jahr 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Die Einführung des iPhones im Jahr 2007 durch Apple führte zu einem Umbruch im Mobiltelefon-Markt, und die Smartphones gewannen nennenswerte Marktanteile. Heute sind die meisten verkauften Mobiltelefone Smartphones.

Durch den permanent mitgeführten Internetzugang löste dies einen Wandel im Internet-Nutzungsverhalten aus, insbesondere bei sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram, und ermöglichte neue Kommunikationsformen über Dienste wie WhatsApp, Diese Möglichkeiten der permanenten Nutzung können allerdings auch das Sozialverhalten der Nutzer verändern, zur Smartphone-Sucht führen oder viele weitere negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben.

Zudem ermöglichen sie Big Tech und manchen staatlichen Akteuren eine umfangreichere weltweite automatisierte Massenüberwachung als jemals zuvor. Als das meistverbreitete Smartphone- Betriebssystem setzte sich in den 2010er Jahren das inzwischen von fast allen Herstellern verwendete Android durch, mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten iOS,

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Das Smartphone wurde zum Inbegriff des Digital Lifestyle, Als Retronym für Telefone mit bewusst geringem Funktionsumfang hat sich der Begriff „Dumbphone” ( dumb als Gegenteil von smart, siehe Feature-Phone ) eingebürgert.

War das iPhone das erste Smartphone?

iPhone
Vorderseite eines iPhone
Entwickler Apple
Hersteller Foxconn
Veröffentlichung Europa 9. November 2007
Nachfolger iPhone 3G
Technische Daten
Anzeige 89 mm (3,5 ″ ), 3:2-Format, 480 × 320 Pixel (163 ppi ), berührungsempfindlich
Hauptkamera 2 MP
Betriebssystem bei Markteinführung iPhoneOS 1.0
Aktuelles Betriebssystem iPhoneOS 3.1.3
System-on-a-Chip Samsung S5L8900
Prozessor Einkernprozessor ARM 1176 (412 MHz)
RAM 128 MB LPDDR1 137 MHz
Grafikprozessor PowerVR MBX Lite (1 × 60 MHz)
Interner Speicher 4, 8 oder 16 GB NAND
Sensoren Beschleunigungssensor, Annäherungssensor, Umgebungslichtsensor
Konnektivität
Mobilfunknetze GSM, GPRS, EDGE
Weitere Funkverbindungen Wi-Fi 3 (802.11g) Bluetooth 2.0
Anschlüsse Dock-Anschluss, 3,5-mm- Klinkenstecker
Akkumulator
Typ Lithium-Ionen
Wechselbar nein
Akkulaufzeit (laut Hersteller) max.250 Std. (Bereitschaftsbetrieb) max.6 Std. (2G-Internet )
Sprechdauer (laut Hersteller) max.8 Std. ( 2G -Netz)
Abmessungen und Gewicht
Maße ( H×B×T ) 115 mm × 61 mm × 11,6 mm
Gewicht 135 g

Das iPhone ist das erste Smartphone der iPhone-Reihe des US-amerikanischen Unternehmens Apple, Es wurde am 9. Januar 2007 von Steve Jobs vorgestellt und am 9. November 2007 in Europa auf den Markt gebracht. Es ist nach dem im zweiten Quartal 2007 erschienenen LG KE850 Prada das zweite moderne Smartphone, das jemals in den Handel kam.

  1. Zuvor gab es zwar bereits Handys mit erweiterten Multimediamöglichkeiten, doch diese ließen sich nicht wie heutige Smartphones rein über einen für sanften Fingerdruck berührungsempfindlichen Bildschirm bedienen.
  2. Wie bei allen nachfolgenden iPhone-Modellen kommt auch auf dem iPhone der ersten Generation Apples hauseigenes Betriebssystem iOS zum Einsatz.

Als das iPhone auf den Markt kam, wurde Version 1.0.0 mitgeliefert, die höchste offiziell von Apple angebotene iOS-Version, die für das iPhone veröffentlicht wurde, ist 3.1.3, Das iPhone wird hauptsächlich durch Fingerberührungen auf einem Multi-Touch-Bildschirm bedient.

Was gab es 2004 für Handys?

Die Koreaner sind im Kommen – Communicator 9500 Der groer Gewinner unter den Handyherstellern war allerdings in diesem Jahr der koreanische Konzern Samsung, Dieser stieg erst 1996 ins Handygeschft ein und arbeitete sich im Verlauf des Jahres 2004 am ewigen Zweiten Motorola vorbei. Samsung SGH E700 um den dritten Platz beteiligte sich unter anderem auch LG Electronics, der zum Jahresende eine enge Kooperation mit dem Netzbetreiber T-Mobile ankndigte, Der wie Samsung in Sdkorea beheimatete Konzern setzte gemeinsam mit T-Mobile auf exklusive Gerte wie das Kamerahandy LG L5100,

  • Doch auf Platz drei lag weiterhin Motorola – ein US-amerikanischer Hersteller, der nicht nur auf eine lange Geschichte als Entwickler von Mobiltelefonen zurckblickte, sondern auch auf zahlreiche moderne Gerte verweisen konnte.
  • Die ersten UMTS-Handys, die in Europa zum Einsatz kamen und gleichzeitig auch die bisherigen GSM-Netze untersttzten, waren von Motorola.

Auch Gerte fr besondere Ansprche hatte der Hersteller im Programm, beispielsweise Satellitentelefone, Siemens SX1 In diesem Jahr waren vor allem das V980 und das E1000 als Einsteiger-UMTS-Handys bemerkenswert. Auerdem brachte Motorola das Windows-Smartphone MPx220 und das Edel-Handy RAZR V3 auf den Markt.

Wie lange gibt es schon iPhone?

15 Jahre Apple-Smartphone: “Wir nennen es iPhone” Das iPhone feiert Geburtstag: Vor 15 Jahren stellte Steve Jobs das erste Smartphone von Apple vor. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert. Am 9. Januar 2007 stellte Apple-Chef Steve Jobs das erste iPhone vor. Quelle: ap “Hin und wieder kommt ein revolutionäres Produkt auf den Markt, das alles verändert”, sagte Apple-Chef Steve Jobs, als er am 9.

  1. Januar 2007 die Bühne der Macworld-Konferenz in San Francisco betrat.
  2. Schon vor Jobs’ Präsentation ahnten die Besucher, dass er auf der Messe eine Weltpremiere ankündigen würde: ein erstes Smartphone von Apple.
  3. Doch dann sorgte der Konzernchef für Verwirrung im Publikum.
  4. Jobs versprach gleich drei Geräte: “Das erste ist ein Breitbild-iPod mit Touchscreen.

Das zweite ist ein revolutionäres Handy. Und das dritte ist ein neues Internet-Kommunikationsgerät, das einen echten Durchbruch bedeutet.” Diese Aufzählung wiederholte der Apple-Chef so oft, bis es alle im Saal begriffen hatten und laut johlten: Alle drei Funktionen steckten in einem Gehäuse.

Verstehen Sie? Das sind nicht drei separate Geräte, sondern nur ein einziges. Wir nennen es iPhone. Die ersten iPhone-Besitzer klagten über verstopfte Netze. Kein Wunder, denn das erste Apple-Gerät unterstützte nicht einmal den Funkstandard UMTS (3G), sondern musste sich mit EDGE (2,5G) begnügen. Doch Konzept und Design überzeugten die Kundschaft.

Ein Jahr später legte Apple nach und spendierte dem iPhone eine schnellere 3G-Funkverbindung. Mit dem iPhone 3GS startete das kalifornische Unternehmen dann 2009 die Tradition, kleinere Modellveränderungen mit einem angehängten “S” zu kennzeichnen. Apple hat eine Funktion angekündigt, vor der Datenschützer wie Edward Snowden warnen: Sie könnte Tür und Tor für staatliche Überwachung öffnen.

  • Erst mit dem iPhone 4 wagte Apple 2010 wieder einen größeren Schritt nach vorne.
  • Das neue Design überzeugte mit einem hochauflösenden Bildschirm.
  • Es führte aber auch zum ersten größeren iPhone-Skandal – dem “Antennagate”.
  • Das Problem: Der Edelstahl-Rahmen des iPhones diente auch als Mobilfunkantenne.
  • Viele Menschen deckten die Antenne beim Telefonieren jedoch versehentlich mit der Hand ab.

So konnte sich der Empfang verschlechtern. In einer eilig einberufenen Pressekonferenz stritt Jobs das Problem ab. Betroffenen bot er den Versand kostenloser Handy-Schutzhüllen an. Das “Antennagate” ging als erster größerer iPhone-Skandal in die Technikgeschichte ein.

  • Quelle: Reuters Das iPhone wurde trotz “Antennagate” zum Megaseller.
  • Es sorgte dafür, dass Apple sich zum wertvollsten Unternehmen der Welt entwickelte.
  • Im Geschäftsjahr 2021 erzielten Apples iPhones wieder einen : 239,9 Millionen Geräte wurden weltweit verkauft.
  • Damit ist das Smartphone Apples wichtigstes Produkt.

Seit seiner Markteinführung 2007 hat sich Apples Jahresumsatz mehr als verzehnfacht.

Weltweiter Umsatz 2021: 192 Mrd. US-Dollar Weltweiter Marktanteil bei Smartphones 2020: 15,9 Prozent Marktanteil bei Smartphones in Deutschland (Juli bis September 2021): 27,6 Prozent Anzahl von Apps im Apple Store: 2,23 Millionen

Der enorme ökonomische Erfolg des iPhone sorgte auch für Kritik von Umweltschützern und Menschenrechtsaktivisten. Greenpeace beklagte schon 2007, dass im iPhone gefährliche Chemikalien verbaut werden. Auch für schlechte Arbeitsbedingungen beim chinesischen Auftragsfertiger Foxconn wurde Apple verantwortlich gemacht.

  1. Steve Jobs erkannte nur zögerlich, dass nicht nur das Design und die Funktion des iPhones allein den Erfolg begründen können.
  2. Erst sein Nachfolger Tim Cook widmete sich dem Umwelt-Thema.
  3. Unter seiner Regie verzichtete Apple auf umstrittene Flammenschutzmittel und auf alle anderen Umweltgifte in der Produktion.

Im September 2021 stellte Cook das neueste iPhone vor: Das iPhone 13 behielt das Design seines Vorgängers mit eckigen Kanten. Unter der Haube gab es aber einige Neuerungen. So werden die neuen iPhones von einem Chip aus eigener Entwicklung angetrieben, dem A15 Bionic.

  • Im November kündigte Apple eine weitere Neuerung an.
  • Ünftig sollen Kunden Ersatzteile und Werkzeuge für das iPhone kaufen können, um kleinere Reparaturen selbst übernehmen zu können.
  • Die Self-Service-Reparatur soll zunächst in den USA und im Laufe des Jahres 2022 auch in anderen Ländern angeboten werden.

Mit Material von: dpa, Apple, IDC, Businesswire, Kantar, Appfigures : 15 Jahre Apple-Smartphone: “Wir nennen es iPhone”

Welche Handys gab es 1992?

1992 wurde in den USA das erste GSM-fähige Mobilgerät von Motorola, das International 3200, vorgestellt. Im Sommer 1992 nahmen in Deutschland die Netze D1 (Betreiber: DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilfunk) und D2 (Betreiber: Mannesmann Mobilfunk) den Betrieb auf. In der Schweiz wurde Natel D auf GSM-Basis lanciert.

Wann gab es das erste Handy mit Kamera in Deutschland?

Home Ratgeber 10 Jahre Kamera-Handys: Von 0,1 auf 41 Megapixel

Handy-Historie 2002 kamen die erste Kamera-Handys auf den Markt. connect zeichnet zum 10-jährigen Jubiläum die Geschichte der Handyknipse mit den wichtigsten Highlights nach. ca.0:25 Min Ratgeber

Kamera-Handys © connect Bereits 1999 kam in Japan das erste Handy mit intergrierter Kamera auf den Markt. In Deutschland mussten wir noch drei Jahre warten bis das Nokia 7650, das Panasonic EB-GD87 und das Sharp GX10 am Mitte 2002 den Anfang machten. Mit 0,3 Megapixel nomineller Auflösung fotografierten dabei nur die besseren Geräte.

Was kam zuerst iPhone oder Samsung?

iPhone vs Samsung: was sind die Unterschiede der beiden Tech-Giganten? Der Vergleich der Königsklassen. iPhone vs Samsung: Widmen wir uns erst der Geschichte Die Welt von Apple: Die 1976 in Kalifornien gegründete Marke Apple revolutionierte die Welt der Smartphones mit der Einführung des iPhone im Jahr 2007. Heute kennt jeder die Luxus-Smartphone-Marke, die im Laufe der Jahre viele Innovationen auf den Markt gebracht hat.

Auf dem Refurbished-Markt dominieren die iPhones, da sie besonders mit ihrer extrem langen Lebensdauer trumpfen. Alles aus dem Hause Samsung: Nur zwei Jahre nach dem iPhone brachte Samsung mit dem Samsung Galaxy i7500 das erste Samsung-Smartphone auf den Markt. Ob das i vor dem Produkt dem iPhone ähneln soll, damit rückt Samsung nicht ganz raus.

Aber so muss Samsung sich heute ganz und gar nicht mehr hinter Apple verstecken, denn Samsung ist seit 9 Jahren der Marktführer im Bereich „Smartphone”. Lesetipp: Zwei Betriebssysteme: iOS vs. Android Einer der Hauptunterschiede zwischen dem iPhone und den Samsung-Smartphones sind die Betriebssysteme.

Viele Apps werden als Erstes für iOS konfiguriert Updates erhalten die iPhones Modelle im Vergleich sehr lange Hohe Datensicherheit und Vorreiter von Verschlüsselung Eine sehr große Auswahl an coolen Apps wie zum Beispiel iMessage Leicht zu bedienende Apps

Android für Samsung:

Offenes Betriebssystem Größere Geräteauswahl Wenn du viele Google-Dienste nutzt (wie z.B. Gmail), ist dieses Betriebssystem praktischer, aber kein muss Größere Vielfalt an Apps

Wie sehen die Preise bei Apple aus? Die neusten High-End-Smartphones stellt die Apple während der jährlichen, sehr pompösen Keynotes vor, die immer etwas gemeinsam haben: Sie sind immer sehr teuer. Die Preise für neue iPhones liegen meistens bei um die 1000 Euro (das iPhone 11 wurde bei seiner Veröffentlichung für 809 € verkauft), was immer noch ziemlich teuer ist, wenn man ein kleines Budget hat.

Das aktuell am besten ausgestattete iPhone von Apple ist das, Neu kostet es aktuell 1829 €. Ob dieser hohe Preis gerechtfertigt ist, erfährst du in unserem Artikel zum, Allerdings kannst du günstige iPhones finden, wenn du dich für entscheidest. Bei Back Market gibt es iPhones 30 bis 70 % günstiger als Neugeräte – und das bei gleicher Qualität.

Und wie bei Samsung? Die Marke bietet ein großes Preisspektrum an: von günstigen Handys, über Mittelklasse bis hin zu High-End-Smartphones. So kannst du eine große Auswahl an Handys entsprechend deinem Budget finden. Außerdem kannst du im Back Market generalüberholte Samsung-Smartphones zu noch günstigeren Preisen finden: Zum Beispiel gibt es das oder das,

  • Na, wenn das mal nicht Preise sind, von denen Apple nur träumen kann.
  • IPhone vs Samsung: welches Modell soll ich wählen? Bei Apple findest du nur Premium-Smartphones.
  • Allerdings gibt es mehrere iPhone-Serien, die wiederum jeweils 2 bis 3 Modelle enthalten.
  • Oft findet man bei den drei angebotenen Modellen ein Basismodell, ein Max-Modell und ein Pro-Modell.

Ein gutes Beispiel dafür ist die iPhone 11 Serie: hier gibt es das iPhone 11 (Basis), iPhone 11 Pro (wie der Name sagt Pro) und das iPhone 11 Max, welches das größte Modell darstellt. Jedes Jahr erscheint bei Apple mindestens eine neue Serie und Erweiterungen der bestehenden Serien.

  1. Bei Samsung findest du viele Modelle, die von Low-End bis High-End reichen.
  2. Es gibt eine Menge Premium-Samsungs wie das oder das,
  3. Am günstigeren Ende ist zum Beispiel, welches es locker mit allen iPhones derselben Preisklasse aufnehmen kann.
  4. Wenn du jedoch ein kleineres Budget hast, halte Ausschau nach der A-Serie, dies ist eine der günstigsten Serien bei Samsung.

Ist die Kamera bei iPhones oder Samsung-Smartphones besser? Dies hängt natürlich sehr von dem jeweiligen Modell ab, jedoch kann man allgemein sagen, dass Samsunggeräte auf dem Papier das überlegende Kamerasystem haben, verglichen mit den iPhones der gleichen Preisklasse.

  1. Oft haben die Samsung-Modelle mehr Megapixel und einen stärkeren Zoom.
  2. Vergleicht man jedoch die Fotos, wird klar, dass dies keinen Unterschied in der Bildqualität bedeuten muss.
  3. Durch die oft bessere Fotosoftware schafften es die meisten iPhones in unseren Test locker mit der Fotoqualität des vergleichbaren Samsung-Modells mitzuhalten.
See also:  Wann Kommt Watch Dogs 3 Raus?

Mit unserem Vergleichstool kannst du verschiedene Modelle miteinander vergleichen: Finde zum Beispiel heraus, ob das besser für dich geeignet ist. Der Back Market-Tipp: Wenn du ein iPhone kaufen möchtest, es aber bei gleichbleibender Qualität günstiger erwerben willst, sind refurbished iPhones und Samsung-Smartphones eine tolle Lösung.

  • In der Tat sind generalüberholte Smartphones bei Back Market bis zu 70 % günstiger.
  • Lesetipp: iPhone vs Samsung – was soll ich denn nun kaufen? Mit all den Dingen, die wir dir zuvor gesagt haben, sind iPhones und Samsung-Smartphones unterschiedlich und bieten dem Besitzer jeweils eine andere Nutzer-Erfahrung,

Weder das eine, noch das andere ist besser oder schlechter. Am Ende ist das beste Smartphone dasjenige, welches am besten zu deinen Bedürfnissen, deiner Nutzung, aber auch zu deinem Budget passt. ? Möchtest du dein ? Das ist jetzt mit BuyBack von Back Market super einfach! Von Tine Dudek, Content Manager Da grüne Technik genau ihr Ding ist, hat Tine angefangen bei Back Market zu arbeiten.

Was war die erste Handymarke?

Der lange Weg vom Patent zum Markt – Patentschrift “Radio telephone system” (US 3906166A) Am 17. Oktober 1973 meldeten Cooper und sein Team ihre Entwicklung als “Radio telephone system” in den USA zum Patent an. Erteilt wurde es am 16. September 1975 ( US 3906166A (1,74 MB)). Die Anmeldung in Deutschland erfolgte am 28. Dezember 1973 unter dem Titel “Funk-Telefon-Anordnung mit einer Zentralstation und einer Mehrzahl von beweglichen Telefon-Teilnehmer-Stationen” ( DE 2365043 B2 (1,3 MB)). Eine gewaltige Anmeldezahl an Patenten, Marken und Designs rund um das mobile Telefonieren sollte in den nächsten Jahrzehnten folgen. Ein Ende ist nicht absehbar, wie ein Blick in die Datenbanken des DPMA zeigt. Es sollte nach Coopers erstem Telefonat mit dem Prototyp jedoch noch zehn Jahre dauern, bis das erste Mobiltelefon in den USA auf den Markt kam.

  • Das lag aber weniger an den Firmen (Motorola investierte indes noch viele Millionen in die Optimierung des ersten Handys) als vielmehr an der Federal Communications Commission (FCC), die erst 1983 die Frequenzenfrage regelte. Am 21.
  • September 1983 erhielt schließlich das erste kommerzielle Mobiltelefon seine Zulassung von der FCC.

Es war das DynaTAC 8000X von Motorola: 800 Gramm schwer, 33 Zentimeter lang, fast 4000 Dollar teuer.30 Telefonnummern waren speicherbar. Sprechen konnte man damit eine knappe Stunde, das Laden dauerte zehn. Dennoch verkaufte sich das knochenförmige Gerät gut.

Warum gibt es eigentlich kein iPhone 9?

Aus diesem Grund gibt es kein iPhone 9 – Nach der Veröffentlichung des iPhone 8 haben Nutzer damit gerechnet, dass als nächstes das iPhone 9 folgt. Stattdessen hat Apple die Modelle iPhone XS, iPhone XR und iPhone XS Max gelauncht. Aber warum gibt es eigentlich kein iPhone 9? Die Antwort auf diese Frage liegt in einem genialen Marketingtrick, den Apple nutzt, um den Verkauf der iPhone X-Modelle anzukurbeln.

Welches Handy gab es 2000?

2000 – Samsung SGH-M100 Das Samsung SGH-M100 ist das erste Handy mit einem integrierten MP3-Player. Es hatte einwn festverbauten Speicher von 32 MByte.2000 – Sharp J-SH04 Das erste Handy mit einer eingebauten Kamera war das J-SH04 von Sharp und hatte eine Auflösung von 352 × 288 Pixel.

Wie teuer war das erste iPhone?

PRESSEMELDUNG 9. Januar 2007 München, den 9. Januar 2007 – Apple hat heute das iPhone vorgestellt, das drei Produkte in einem kleinen und leichten Handheld-Gerät vereint: ein revolutionäres Mobiltelefon, einen iPod mit berührungssensitivem Breitbild-Display und ein Internet-Kommunikationsgerät mit E-Mail, Webbrowser, Suche und Kartendienst auf Desktop-Niveau.

Mit iPhone wird eine völlig neue Benutzeroberfläche eingeführt, die auf einem großen Multitouch-Display und neuer Software basiert, über die sich das iPhone mit den Fingern bedienen läßt. iPhone leitet eine neue Ära ein, in der mit noch nie gesehener leistungsfähiger Software und Raffinesse völlig neu definiert wird, was sich mit einem Mobiltelefon machen lässt.

“iPhone ist ein wegweisendes und magisches Produkt, das jedem anderen Mobiltelefon um buchstäblich fünf Jahre voraus ist”, sagt Steve Job, CEO von Apple. “Wir sind alle mit dem ultimativen Zeigegerät geboren worden – unseren Fingern – und iPhone nutzt sie, um die revolutionärste Benutzeroberfläche seit der Maus zu schaffen.” iPhone ist ein revolutionäres Mobiltelefon iPhone ist ein revolutionäres neues Mobiltelefon mit dem sich Anrufe durch das einfache Berühren eines Namens oder einer Nummer machen lassen.

iPhone gleicht alle Kontaktadressen vom PC, Mac oder Internediensten wie Yahoo! ab, sodass man seine komplette Liste an aktuellen Adressdaten immer bei sich hat. Zusätzlich läßt sich schnell eine Favoritenliste mit den häufigsten Anrufen zusammenstellen und man kann Anrufe zusammenlegen, um eine Telefonkonferenz zu machen.

Mit dem bahnbrechenden Visual Voicemail von iPhone behält man alle eingegangenen Anrufe im Blick und kann entscheiden, welche Nachrichten man abhören möchte, ohne vorhergehende Nachrichten abrufen zu müssen. Ähnlich wie bei E-Mail ermöglicht Visual Voicemail von iPhone den sofortigen Zugriff auf die interessantesten Nachrichten.

  • IPhone verfügt über eine SMS Anwendung mit einer kompletten QWERTY Software-Tastatur, mit der sich unkompliziert SMS Nachrichten senden und empfangen lassen.
  • Wenn man tippen muss, zeigt iPhone ein elegantes Touch-Keyboard an, das in der Lage ist, Fehler zu verhindern bzw.
  • Zu korrigieren und es dadurch viel einfacher und effizienter macht als die kleinen Plastik-Tasten auf vielen Smartphones.

iPhone enthält einen Kalender, der automatisch mit dem PC oder Mac synchronisiert wird. Das iPhone besitzt eine 2 Megapixel-Kamera und eine Fotoverwaltungssoftware, die sehr viel leistungsfähiger ist als alles, was man auf heutigen Mobiltelefonen finden kann.

Die Fotosammlung läßt sich einfach durchstöbern und kann mit einer simplen Fingerbewegung mit dem PC oder Mac abgeglichen werden. Fotos lassen sich einfach als Hintergrundmotiv auswählen oder in eine E-Mail einfügen. iPhone ist ein Quad-Band GSM-Telefon mit EDGE und WLAN für den Datenverkehr. Apple hat mit Cingular den größten und mit 58 Millionen Kunden den beliebtesten Telefonanbieter der USA ausgewählt, um eine exklusive Partnerschaft für das iPhone in den USA einzugehen.

iPhone ist ein iPod mit Breitbild-Display iPhone ist ein iPod mit berührungssensitivem Breitbild-Display, über das Musikliebhaber ihre Musik “berühren” können, indem sie mit einer bloßen Fingerbewegung durch komplette Listen von Songs, Künstler und Abspiellisten scrollen können.

  • Die Alben-Cover werden auf dem großem Display brillant wiedergegeben.
  • Erstmals in einem iPod integriert wurde die Cover Flow-Ansicht.
  • Ippt man das iPhone in das Querformat wechselt das iPhone automatisch in die Cover Flow-Ansicht, in der sich die gesamte Musiksammlung durchblättern läßt.
  • Das überragende 3,5-Zoll Breitbild-Display ist ideal, um TV-Sendungen und Spielfilme auf einem tragbaren Gerät wiederzugeben.

Über Touch Controls lassen sich die Wiedergabe/Pause, Kapitel vorwärts bzw. rückwärts und die Lautstärke steuern. Die im iTunes Store gekauften Videos lassen sich auf dem iPhone ebenso abspielen wie auf dem iPod oder auf dem Computer sowie demnächst auf einem Breitbild-TV mit dem neuen Apple TV.

Der iTunes Store bietet nun mehr als 350 TV-Serien, über 250 Spielfilme und mehr als 5.000 Musikvideos an. Mit dem iPhone läßt sich der gesamte iPod Content wie Musik, Hörbücher, Audio Podcasts, Video Podcasts, Musikvideos, TV-Serien und Spielfilme genießen. Das iPhone gleicht den Inhalt der iTunes-Bibliothek auf dem PC oder Mac ab und spielt alles an Musik oder Video ab, was online im iTunes Store gekauft wurde.

iPhone ist ein bahnbrechendes Internet-Kommunikationsgerät iPhone verfügt über einen vollwertigen HTML-E-Mail-Client, der die Mails von den meisten POP3- oder IMAP-Maildiensten im Hintergrund abruft und neben Text auch Fotos und Grafiken anzeigt. iPhone ist Multitasking-fähig, sodass sich eine Webseite lesen lässt während gleichzeitig die E-Mails im Hintergrund abgerufen werden.

Yahoo! Mail ist mit mehr als 250 Millionen Anwendern der größte Maildienst der Welt und bietet allen iPhone-Besitzern einen neuen kostenlosen “Push”-IMAP- E-Mail-Dienst an, der eingehende E-Mails automatisch auf das iPhone überträgt. Der Dienst wird einfach durch die Eingabe des Yahoo!-Namens und des Kennworts eingerichtet.

iPhone arbeitet darüber hinaus mit den meisten anderen IMAP und POP-basierten E-Mail-Angeboten zusammen, darunter Microsoft Exchange, Apple,Mac Mail, AOL Mail, Google Mail und den meisten ISP Mail-Diensten. iPhone besitzt mit einer Version von Safari den hochentwickelsten und am besten zu bedienenden Webbrowser auf einem Mobilgerät.

  1. Webseiten lassen sich exakt so anzeigen wie sie designt wurden.
  2. Mit einer einfachen Fingerberührung lassen sich Ausschnitte gezielt vergrößern.
  3. Über WLAN oder EDGE hat man von überall her Internetzugang und kann seine Lesezeichen auf dem Mac oder PC automatisch abgleichen.
  4. Der Safari Browser von iPhone integriert Google Search und Yahoo! Search, sodass sich jede Information ähnlich wie auf einem Computer sofort suchen läßt.

iPhone enthält Google Maps, den bekannten Online-Kartendienst von Google. Zusammen mit der integrierten Karten-Anwendung verfügt das iPhone über das beste Karten-Feature eines Mobilgeräts. Über die berührungssensitive Benutzeroberfläche lassen sich u.a.

  1. Arten, Satellitenaufnahmen, Verkehrs- und Routeninformationen abrufen.
  2. Die hochentwickelten Sensoren des iPhone Das iPhone verfügt über hochentwickelte eingebaute Sensoren – ein Accelerometer, ein Annäherungssensor und ein Umgebungslichtsensor – die automatisch für erhöhten Bedienungskomfort und eine längere Batterielaufzeit sorgen.

Das integrierte Accelerometer merkt, wenn der Anwender das Gerät vom Hoch- ins Querformat gedreht hat und richtet den Inhalt entsprechend auf dem Display aus. Damit läßt sich etwa eine Website in der ganzen Breite oder ein Foto bildschirmfüllend im Querformat wiedergeben.

  • Der eingebaute Annäherungssensor registriert, sobald das iPhone ans Ohr gehoben wird und schaltet das Display ab, um Energie zu sparen und versehentliche Berührungen solange auszuschließen, bis das iPhone wieder wegbewegt wird.
  • Der Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit des Displays automatisch an die gegebenen Lichtverhältnisse an, um die Darstellung zu verbessern und Energie zu sparen.

Das iPhone wird in den USA im Juni 2007, in Europa Ende 2007 und in Asien 2008 als 4 GB-Modell für 499 US-Dollar und als 8 GB-Modell für 599 US-Dollar verfügbar sein und mit PC oder Mac zusammenarbeiten. Das iPhone wird in den USA durch die Apple Retail und Online Stores sowie über die Retail und Online Stores von Cingular verkauft.

iPhone Zubehör wird ebenfalls im Juni erhältlich sein, darunter das ultrakompakte Bluetooth Headset. iPhone unterstützt Quad-Band GSM, EDGE, 802.11b/g WLAN und Bluetooth 2.0 EDR. iPhone setzt einen Mac mit USB 2.0-Anschluss, Mac OS X v10.4.8 (oder neuer) sowie iTunes 7 voraus; bzw. einen Windows PC mit USB 2.0-Anschluss und Windows 2000 (Service Pack 4), Windows XP Home oder Professional (Service Pack 2).

Ein Internetzugang wird vorausgesetzt, eine Breitbandverbindung wird empfohlen. Apple und Cingular werden weitere Einzelheiten zur Vertragsgestaltung bekanntgeben, bevor das iPhone im Juni ausgeliefert wird. Weitere Informationen zum iPhone Weitere Einzelheiten zum iPhone sind auf apple.com oder im Keynote-Einführungsvideo zu iPhone unter www.apple.com/de/iphone zu finden.

Apple, das Apple Logo, Mac, Mac OS, Macintosh, iTunes und iPod sind eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen von Apple. Alle anderen Firmen- und Produktnamen können Warenzeichen der jeweiligen Firmen sein mit denen sie in Verbindung gebracht werden.

Warum heißt es iPhone?

Was bedeutet das i in iPad, iMac, iPhone etc.? | GfdS Wofür steht eigentlich das i in iPad, iMac oder dem iPhone? © Alex Staroseltsev – Fotolia.com 1998 stellte die Firma Apple den iMac vor. Dieser hob sich nicht allein durch seine bunte Farbgebung in bondi-blue (blaugrün) gegenüber den bislang meist beige-grauen PCs hervor. Der bondi-blue iMac von 1998. Foto: Masashige MOTOE (CC-BY-SA-2.0) Von der ursprünglichen Bedeutung losgelöst, wurde das i Bestandteil von Apple-Produkten, die sich durch eine einfache, intuitive Bedienung auszeichneten und somit für den Alltagsgebrauch gedacht waren, so z.B.

Neben dem iMac das iBook (ein tragbarer Computer). Die technisch anspruchsvollere und teurere Modellreihe für Profigeräte wurde mit PowerMac oder PowerBook betitelt. Neben der Benennung weiterer Hardware wie dem iPod, dem iPhone oder dem iPad findet das i auch Verwendung bei der Benennung von Apples hauseigener Software: Mit iTunes wird die Musiksammlung verwaltet, mit iMovie lassen sich Filme schneiden, iChat dient zum Chatten, iWork enthält Office-Software, iCal verwaltet Termine, iPhoto ordnet die Fotosammlung, iSync gleicht Daten ab und mit iWeb lassen sich Internetseiten basteln.

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Allen Programmen ist gemein, dass sie möglichst einfach zu bedienen sein sollen. Umfangreiche, komplexe Programmfunktionen sind der Profi-Software vorbehalten. Das kleingeschriebene Initial- i, immer direkt gefolgt von einem Großbuchstaben, wird jedoch nicht allein von Apple verwendet.

So nannte Google seinen mittlerweile eingestellten Dienst einer personalisierten Google-Seite iGoogle, unter iLove.de findet sich eine Partnerbörse, für das iPhone gibt es z.B. Apps namens iCola und iBier, Die Anwendungsmöglichkeiten sind unbegrenzt und allerlei kreativer Unsinn wird damit getrieben: Schließlich begrüßt man sich in einigen Gegenden Deutschlands gelegentlich mit iGude, einen offiziellen iMer sucht man in Apples Produktpalette indes vergebens.

iGentlich iGenartig. Gibt’s so (noch) nicht: den iMer. Bildquelle: leanderc.files.wordpress.com : Was bedeutet das i in iPad, iMac, iPhone etc.? | GfdS

Wie viel ist ein iPhone 2 wert?

Wertvolle iPhones – Alte Modelle sind besonders begehrt – Eines ist klar: Für iPhones aus den vergangenen zwei Jahrzehnten zahlt man nicht mehr aufgrund ihrer technischen Leistung – vor Kurzem wurde ein iPhone der ersten Generation für 63.000 Euro versteigert, dazu lesen Sie weiter unten mehr.

Je älter, desto wertvoller: Zumindest nach Sammlerperspektive. Die ersten beiden Generationen des Apple-Smartphones gelten momentan als begehrte Retro-Stücke. Ab dem iPhone 4 geht die Preiskurve wieder stark zurück, teilweise unter die 50-Euro-Marke. Vor allem das iPhone 2G ist aufgrund seines Nostalgie-Gehaltes sehr wertvoll. Mit ihm revolutionierte Apple vor 16 Jahren die Handynutzung. Ein funktionierendes Gerät – in gebrauchtem Zustand – findet man nicht unter 500 Euro, Ist das Gerät zusätzlich noch neu und mit originalem Zubehör, können Verkäufer auch mit einem Preis von mindestens 1.500 Euro rechnen. Beim iPhone 3G sieht das schon etwas anders aus: Auch wenn sich technisch nicht viel unterscheidet von seinem Vorgänger, gibt es das 3G-Modell bereits für unter 50 Euro gebraucht zu kaufen. Geräte mit Originalverpackung erreichen bis zu 300 Euro, was immerhin den Originalpreis von damals übersteigt. Unausgepackte Geräte werden auch gerne mal für über 1.000 Euro angeboten. Originalverpackte iPhones der 3. Generation – also das iPhone 4 – können ebenfalls noch am Sammlermarkt mithalten. Zwar überschreiten diese selten die 1.000-Euro-Marke, dennoch kann man hier von einer Preissteigerung rechnen im Vergleich zum Originalpreis von ca.630 Euro. Das iPhone 5 markiert die magische Grenze zwischen Retro-Hype und veralteter Technik. Die neuen, unausgepackten Geräte können, Stand heute, den Originalpreis von 2012 noch nicht knacken. Tipp : Sind Sie Besitzer eines iPhone 5 in ungebrauchtem Zustand oder mit Originalverpackung, lohnt es sich trotzdem, das Handy noch für ein paar Jahre aufzubewahren. Je älter ein Gerät, desto seltener und damit auch preiswerter wird es.

Ist das iPhone wertvoll oder nicht? Modell und Seltenheit spielen eine große Rolle. imago images / ZUMA Wire

Wie teuer war das erste Handy in Deutschland?

September 1983, in die Hände der ersten Verbraucher schaffen sollte. Für eine stolze Summe von 4000 Dollar (inflationsbereinigt entspricht das heute 9600 Dollar oder rund 8000 Euro) war das erste Handy zu haben.

Wann gab es das erste Handy mit Kamera in Deutschland?

Home Ratgeber 10 Jahre Kamera-Handys: Von 0,1 auf 41 Megapixel

Handy-Historie 2002 kamen die erste Kamera-Handys auf den Markt. connect zeichnet zum 10-jährigen Jubiläum die Geschichte der Handyknipse mit den wichtigsten Highlights nach. ca.0:25 Min Ratgeber

Kamera-Handys © connect Bereits 1999 kam in Japan das erste Handy mit intergrierter Kamera auf den Markt. In Deutschland mussten wir noch drei Jahre warten bis das Nokia 7650, das Panasonic EB-GD87 und das Sharp GX10 am Mitte 2002 den Anfang machten. Mit 0,3 Megapixel nomineller Auflösung fotografierten dabei nur die besseren Geräte.

Welche Handys gab es 1992?

1992 wurde in den USA das erste GSM-fähige Mobilgerät von Motorola, das International 3200, vorgestellt. Im Sommer 1992 nahmen in Deutschland die Netze D1 (Betreiber: DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilfunk) und D2 (Betreiber: Mannesmann Mobilfunk) den Betrieb auf. In der Schweiz wurde Natel D auf GSM-Basis lanciert.

Welche Handys gab es 1994?

Ein neues Zeitalter der Kommunikation – Als Erfinder und Urvater aller Mobiltelefone gilt Dr. Martin Lawrence Cooper (Sohn ukrainischer Einwanderer, geboren 1928 in Chicago, USA). Der spätere Vize-Präsident des Unternehmens Motorola äusserte einmal, das er zu seiner Erfindung durch die Serie Star Trek inspiriert wurde.

Jahr Bild Hersteller Model/Typ Format Besonderheiten
1973 Motorola DynaTAC 8000X 195 x 40 x 80 mm (200 mm Antenne) Motorola stellt der Welt das erste mobile Telefon vor. DynaTAC steht für „Dynamic Adaptive Total Area Coverage”
1983 Motorola DynaTAC 8000X 195 x 40 x 80 mm (200 mm Antenne) Die Mutter aller Mobiltelefone und Handys. Bei der Markteinführung kostete es 3.995 $ (zur heutigen Zeit etwa 7.120 €).
1989 Motorola MicroTAC 163 x 59 x 38 mm Vorstellung des ersten Pre-GSM-Handy. Der Marktpreis lag damals bei 3.500 $ (Heute etwa 5.011 €)
1992 Motorola International 3200 195 x 40 x 65 mm (140 mm Antenne) Das erste GSM-fähige Mobiltelefon bei uns auch bekannt unter der Bezeichnung „Knochen”. Preis bei der Markteinführung ca.3.000 DM (Zur heutigen Zeit etwa 2.547 €).
1992 Nokia 1011 195 x 60 x 45 mm Das erste GSM-Handy von Nokia, die Bezeichnung 1011 stammt vom Vorstellungsdatum (10.11.1992) ab, es war gleichzeitig das erste Candy-Bar-Handy, Der Verkaufspreis (ohne Vertrag) lag bei 2.300 DM (Heute etwa 1.947 €).
1993 BellSouth/IBM Simon 200 x 64 x 38 mm Das erste Smartphone der Welt – Telefon/PDA Kombination, gleichzeitig erstes Touchscreen Handy, Verkaufspreis damals ca.900 $ (Heute etwa 1.105 €)
1994 Motorola MicroTAC 163 x 59 x 38 mm Das erste GSM-Klapp-Handy ( semi clamshell )
1995 Siemens S3 181 x 63 x 30 mm Das erste Handy das Kurznachrichten (SMS) senden und empfangen kann.
1996 Motorola StarTAC 85 x 59 x 33 mm Das erste echte GSM-Klapp-Handy ( clamshell )
1996 Nokia 9000 Communicator 181 x 63 x 30 mm Das erste Smartphone für die breite Masse. Handy und Organizer in einem.
1997 Siemens S10 173 x 49 x 26 mm Das erste Handy mit Farbe im Display (4 Farben sind erkennbar)
1998 Nokia 5110 149 x 46 x 30 mm Das erste Handy für den Massenmarkt, günstig und solide.
1998 Nokia 8110 160 x 48 x 33 mm Das beliebte Handy mit dem Kosenamen „Banane”, nicht zuletzt dank Auftritt in dem Film Matrix.
1999 Nokia 3210 123,8 x 50,5 x 16,7 mm Einer der ersten Kassenschlager, das Handy wurde über 160 Millionen mal verkauft.
1999 Siemens S25 140 x 45 x 26 mm Das erste Handy mit einem grafischen Display. Zudem bot es ein besonderes Softmodem, mit dem man Telefaxe und Daten über ein Notebook (ohne Zusatzgeräte) versenden konnte.
1999 Nokia 7110 146 x 62 x 25 mm Das erste WAP Handy. Mit diesem konnte man sich Internetseiten, in einer vereinfachten Form, darstellen lassen.
2000 Ericsson T36 105 x 49 x 24 mm Das erste Handy mit integriertem Bluetooth.
2000 Sharp J-SH04 122 x 32 x 13 mm Das erste Handy mit eingebauter Foto-Kamera, diese schaffte Bilder mit einer Auflösung von 352 x 288 Pixel. Jedoch war dieses Handy nur für den japanischen Markt konzipiert.
2001 Ericsson T68 100 x 48 x 20 mm Das erste Handy mit einem echten Farbdisplay, was 256 Farben darstellen konnte.
2001 Nokia 8310 97 x 43 x 17 mm Das erste Handy mit integriertem Radio und Grundsteinlegung zu den heutigen multimedialen Allroundern.
2002 Sharp GX 10 114 x 49 x 27 mm Das erste Handy mit einem Farbdisplay, das bereits 65.000 Farben darstellen konnte. Gleichzeitig war es die Premiere für Sharp auf dem deutschen Markt.
2002 Ericsson P800 117 x 59 x 27 mm Das erste Handy mit einem Farb-Touchscreen.
2002 Nokia 7650 114 x 56 x 26 mm Das erste Handy mit integrierter Foto-Kamera für die breite Masse, es konnte Bilder in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel aufnehmen.
2002 Motorola A830 135 x 53 x 24,2 mm Das erste UMTS-Handy (3G) für den europäischen Markt.
2003 Nokia 3650 130 x 57 x 26 mm Das erste Handy mit integrierter Video-Kamera, welches Videos aufnehmen und wiedergeben konnte.
2003 Nokia 1100 106 x 46 x 20 mm Der weltweit größte Verkaufsschlager mit über 250 Millionen verkauften Exemplaren. Das Nokia 1100 wurde möglichst günstig mit Minimalausstattung produziert um den weltweiten Massenmarkt zu bedienen.
2003 Samsung SCH-X820 91,1 x 49,8 x 25,3 mm Das erste Handy mit integriertem Farb-Fernseher.
2004 Motorola RAZR V3 98 x 53 x 14 mm Einer der dünnsten Handys seiner Zeit und gleichzeitig eines der Top-Verkaufsschlager (über 130 Millionen Stück).
2004 Nokia 7600 87 x 78 x 18,6 mm Das erste UMTS-Handy für den deutschen Markt.
2004 Samsung SGH-Z105 95 x 50 x 26 mm Das erste vollfunktionstüchtige UMTS-Handy für den deutschen Markt mit Video-Telefonie (das Nokia 7600 beherrschte noch keine Video-Telefonie).
2005 Motorola C113a 101,3 x 45,7 x 21,5 mm Das erste Billig-Handy für die weltweite Masse, Verkaufspreis damals zwischen 20-30 $
2006 LG KG920 108 x 50 x 18 mm Das erste Handy mit einer 5 MegaPixel Foto-Kamera.
2006 LG Chocolate 95 x 48 x 15 mm Einer der Top-Verkaufserfolge (über 15 Millionen Stück) von LG Electronics. Erschienen in den USA/Kanada unter der Bezeichnung VX8500 und beim Rest der Welt bekannt unter KG800.
2006 Samsung B600 126 x 53 x 20 mm Das erste Handy mit einer 10 MegaPixel Foto-Kamera.
2007 Samsung SCH-B710 107 x 49 x 19,8 mm Das erste 3D-Handy mit integriertem 3D-Display sowie Stereo (3D) Foto-Kamera.
2007 LG Prada 98,8 x 54 x 12 mm Das erste Handy mit einem kapazitiven (berührungsfreies) Display.
2007 Apple iPhone 115 x 61 x 11,6 mm Apple’s Start in das Handysegment. Die Geburtsstunde des iPhone.
2008 Nokia 1680 108 x 46 x 15 mm Mit über 35 Millionen verkauften Exemplaren ein weiterer Verkaufsschlager aus dem Hause Nokia.
2008 HTC Dream 117,7 x 55,7 x 17,1 mm Das erste Handy mit Android-Betriebssystem.
2008 Apple iPhone 3G 115,5 x 62,1 x 12,3 mm Apple’s neue Version des iPhone, ein weiterer Verkaufsschlager mit über 35 Millionen Exemplaren.
2009 Samsung i8910 HD 123 x 59 x 12,9 mm Das erste Handy mit einer eingebauten HD-Video-Kamera, welche Videos im ersten HD Standard (720p) bei 24 Bilder/Sekunde aufzeichnen konnte. Das i8910 HD ist auch bekannt unter Omnia HD.
2009 Apple iPhone 3GS 115,5 x 62,1 x 12,3 mm Apple stellt seine neue iPhone Version 3GS vor, welche mit über 35 Millionen verkauften Exemplaren wieder ein Renner ist.
2010 Samsung Beam i8520 123 x 59,8 x 14,9 mm Das erste Handy mit einem integriertem Video-Projektor (Beamer).
2010 Apple iPhone 4G 115,2 x 58,6 x 9,3 mm Verkaufsstart des neuen Apple iPhone Version 4.
2010 Nokia N8 113,5 x 59 x 12,9 mm Das erste Handy mit einer 12 MegaPixel Foto-Kamera.
2010 Samsung SCH-r900 114 x 56 x 15,2 mm Das erste LTE-Handy (Long Term Evolution).
2010 Samsung Galaxy S 122,4 x 64,2 x 9,9 mm Samsung schickt seine erste Version des Galaxy S ins Rennen, als direkte Antwort auf Apple’s iPhone.
2011 LG Optimus 2X 123,9 x 63,2 x 10,9 mm Das erste Handy mit einem Dual-Core Prozessor (Doppel CPU). Vorgestellt wurde es bereits im Dezember 2010, Verkaufsstart im Februar 2011.
2011 Apple iPhone 4GS 115,2 x 58,6 x 9,3 mm Apple präsentiert seine neue Version „S” des iPhone 4.
2011 Sharp Aquos SH-12C 127 x 64 x 11,9 mm Das erste 3D HD Handy. Es schaffte den ersten HD (720p) Standard.
2011 Samsung Galaxy SII 125,3 x 66,1 x 8,5 mm Samsung bringt seine neue Version (2) des Galaxy S Handy auf den Markt.
2012 Nokia 808 Pureview 123,9 x 60,2 x 13,9 mm Das erste Handy mit einer integrierten 41 MegaPixel Foto-Kamera.
2012 Samsung Galaxy SIII 136,6 x 70,6 x 8,6 mm Die Neuauflage des Erfolgshandys Galaxy S in der Version 3 hat es in sich, es ist das bis zu dem Zeitpunkt schnellste Handy der Welt.
2012 Apple iPhone 5 123,8 x 58,6 x 7,6 mm Apple bringt das von der Fangemeinde lang ersehnte iPhone Version 5 auf den Markt.

Die abgebildeten Grafiken der verschiedenen Handys, die Namen der Unternehmen, Marken- und Produktbezeichnungen unterliegen dem Urheberrecht / Markenschutz der jeweiligen Firmen und dienen hier ausschliesslich zu Informationszwecken. Die Form der hier recherchierten Daten/Übersicht/Aufbereitung fällt unter das Urheberrecht von startmobile.net – Sämtliche Informationen wurden sorgfältig recherchiert, als Informationsquellen dienten dabei u.a.

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