Wann Kam Der Erste Apple Computer Raus?

Wann Kam Der Erste Apple Computer Raus

Apple I
Hersteller Apple Computer
Typ Heimcomputer
Veröffentlichung April 1976
Produktionsende 1977

10 weitere Zeilen

Wie viel ist der erste iMac wert?

Ende der Neunzigerjahre stand es nicht gut um Apple. Das in der vorherigen Dekade enorm erfolgreiche Unternehmen war heruntergewirtschaftet. Die Firma hatte sich auf Computer für Layouter und Grafiker spezialisiert, die vor allem eins waren: sehr teuer.

  1. Und sie waren beigefarben, genau wie all die Windows-PC, die Apple längst von der Spitze der Computerbranche verdrängt hatten.
  2. Der Aktienkurs war im Börsenkeller angekommen, Apple galt als Übernahmekandidat.
  3. Sony wurde als potenzieller Käufer gesehen.
  4. Doch dann gelang Mitgründer Steve Jobs, der Jahre zuvor aus der Firma gedrängt und Ende der Neunzigerjahre zurückgeholte wurde, der erfolgreiche Kurswechsel.

Jobs entschied unter strenger Geheimhaltung, Apples Glück im sogenannten Consumer-Business zu suchen. Das Ergebnis präsentierte er am 6. Mai 1998 in einer heute legendären Keynote: den iMac. Ein ganz neues Design Mit diesem neuen Rechner bewies Jobs Mut, denn der iMac brach nicht nur mit allen Traditionen der Computerbranche.

Mit ihm kappte Apple auch alle Verbindungen zu seinen bisherigen Modellen, allein schon durch das bis dahin einmalige Design: Statt eckig, grau, schwarz oder beige war der Computer, den Jobs damals enthüllte, stark abgerundet, fast wie ein Wassertropfen. Die komplette Rückseite bestand aus halbdurchsichtigem Kunststoff, der türkis eingefärbt war.

Bondi Blue nannte Apple die Farbe, weil sie vom Farbton des Wassers am Surferstrand Bondi Beach inspiriert worden sei. Das Design polarisierte, die einen liebten, die anderen hassten es. Langjährige Apple-Nutzer fühlten sich aber vor allem von der Technik verprellt.

Außer der Netzwerkbuchse – bei Heimcomputern damals ein ungewöhnliches Merkmal – war am iMac keiner der Anschlüsse zu finden, die an Macs damals üblich waren: Kein SCSI, kein Parallelport und auch keine ADB-Buchse zierten das Anschlusspanel des iMac. Stattdessen gab es einen Modemanschluss und zwei USB-Buchsen.

Plötzlich war manches Zubehör veraltet Wer sich als Apple-Nutzer einen der neuen Computer zulegen wollte, konnte also alle bis dahin angeschafften Peripheriegeräte in die Tonne treten: Drucker, Scanner, Tastaturen und Mäuse, die eben noch gute Dienste geleistet hatten, waren plötzlich veraltet.

Ritiker sahen im iMac auch deshalb eine Totgeburt, weil es für den damals nagelneuen USB-Standard noch kaum Geräte gab. Und die wenigen, die es gab, waren meist deutlich teurer als die bis dahin üblichen Produkte. Trotzdem wurde der iMac ein Erfolg. Zum einen, weil nach und nach auch immer mehr alte Apple-Recken seine Vorteile erkannten.

Zum anderen, weil Apple-Designer Jonathan Ive mit dem ungewöhnlichen Design ganz neue Käufer locken konnte. Macs blieben Profirechner, mit denen Fotos bearbeitet und Zeitschriften gestaltet wurden. Die knallbunten iMacs jedoch standen auf Chef-Schreibtischen und denen von Sekretärinnen, in Wohnzimmern und sogar in Studentenbuden, zumindest bei Studenten wohlhabender Eltern.

Mit knapp 3000 Mark war der erste iMac nämlich kein Schnäppchen. Vorbild für andere Hersteller Der Erfolg des iMac war auch daran ablesbar, dass Dutzende, Hunderte Hardwarehersteller sein Design für ihre Produkte adaptierten. Mäuse, Drucker, Scanner und Modems wurde aus durchscheinendem bunten Plastik produziert.

Ein paar Jahre lang galt der iMac-Look als cool, bis er nervig und nur noch mit Billigprodukten assoziiert wurde. Doch als es soweit war, hatte Designer Ive längst eine neue Richtung eingeschlagen. Klar ist jedenfalls, dass der iMac der erste Schritt für Apples neuen Erfolg war, der später von iPod und iPhone geprägt wurde.

Das alte Gerät noch einmal ausprobiert Doch obwohl Smartphones längst Apples Kerngeschäft geworden sind, gehören iMacs doch heute immer noch zum Angebot. Aber wie schlägt sich eigentlich ein uralter iMac gegen das neueste Modell, den iMac Pro? Um das auszuprobieren, habe ich mir von Kollegen zwei iMacs besorgt, die 1999 gekauft wurden.

Zwei mussten es sein, weil der erste nach Jahren der Lagerung im Keller nicht mehr starten wollte. Nummer zwei hingegen begrüßte mich nach dem Druck auf den Einschaltknopf mit dem altbekannten Einschaltton, einem Akkord, der über viele Jahre für Macs typisch war.

  • Im direkten Vergleich mit dem modernen iMac Pro muss man allerdings schon beim Start Geduld aufbringen: Gut eineinhalb Minuten braucht der alte iMac bis er, unter heftigem Rattern seiner sechs Gigabyte-Festplatte, das Betriebssystem Mac OS 9.2 in den 32 Megabyte großen Arbeitsspeicher geladen hat.
  • Der iMac Pro, den ich zum Vergleich daneben stehen habe, erledigt das mit seinem 10-Kern-Prozessor sowie 2-Terabyte SSD und 128 Gigabyte Arbeitsspeicher völlig geräuschlos in lässigen zehn Sekunden.

Ein riesiger Techniksprung Auch im Weiterem ist unverkennbar, wie weit sich Computer in den vergangenen zwei Jahrzehnten entwickelt haben. Während der Knubbel-iMac schon ächzt, wenn man mit ihm versucht, eine einfache Schwarzweiß-Grafik zu animieren, ist der Prozessor des Pro-iMacs nicht mal ansatzweise ausgelastet, wenn man ihn in der Musiksoftware Logic Pro X mit einen Arrangement aus Dutzenden Audiospuren und ebenso vielen virtuellen Synthesizern fordert.

  1. Mindestens ebenso gewaltig ist der Sprung, den die Bildschirmtechnik gemacht hat.
  2. So schön der alten Bondi-Blue-iMac auch sein mag, so schwer ist es wegen seines 15-Zoll-Röhrenbildschirms auch, ihn zu schleppen.
  3. Und seine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln übertrumpfen heute selbst billigste Smartphones.

Von der mageren Leuchtkraft und den flauen Kontrasten ganz zu schweigen. Aber der kleine Plastik-iMac hat seinen Charme. An dem einen Tag, den er wieder in der Redaktion stand, provozierte er mehr Kommentare als viele andere Testgeräte. Fast jeder Kollege hatte offenbar mal einen iMac oder hatte zumindest schon mal an einem gearbeitet.

Hat Apple den ersten Computer erfunden?

Steve Wozniak: Der Erfinder des PC wird 70 Jahre alt Panorama Lesezeit: 4 Minuten Der erste brauchbare Personal Computer, der Apple I, wurde von einem einzigen Menschen erfunden und entwickelt: Steve Wozniak. Quelle: imago images/Eastnews Der Tüftler, der nun 70 Jahre alt wird, bildete beim Aufbau von Apple den Gegenpol zu seinem visionären Kumpanen Steve Jobs.

Veröffentlicht am 10.08.2020 – 09:39 Uhr Die Computerrevolution begann für Apple-Mitbegründer in der Garage eines arbeitslosen Ingenieurs im Silicon Valley, «Es passierte im März 1975 beim allerersten Treffen einer merkwürdigen, schrulligen Truppe von Leuten, die sich Homebrew Computer Club nannte.» Diese Nerds träumten davon, dass Computertechnologie für die Allgemeinheit erreichbar sein sollte.

Menschen sollten es sich leisten können, einen eigenen zu besitzen und damit zu arbeiten oder zu spielen. Und dank des Genies von Wozniak, der vor 70 Jahren am 11. August 1950 in Sunnyvale ( Kalifornien ) geboren wurde, sollte es kein Traum bleiben. Anfang der 70er Jahre gab es noch keine Personal Computer, Über schrankgrosse Rechenanlagen, die für normale Menschen unbezahlbare Technikmonster waren, verfügten nur wenige Unternehmen, einige Universitäten und das Militär, Im redeten sich die Hobbybastler aber darüber die Köpfe heiss, wie man die Technologie erschwinglich machen kann.

  1. Wozniak wuchs mit elektronischen Bauteilen als liebstes Spielzeug auf.
  2. Als Teenager lötete «Woz», wie er von allen Freunden genannt wurde, gerne an Schaltkreisen herum.
  3. Er las alles, was er in die Hände bekam, um an diese unzugänglichen Maschinen zu gelangen.
  4. Auf der High School lernte Woz den fast fünf Jahre jüngeren kennen, der seine Begeisterung für Computer teilte.

Trotz des Altersunterschieds fanden sie schnell gemeinsame Interessen – von den «elektronischen Sachen» bis hin zum Spass an ulkigen Scherzen. «Woz war der erste Mensch, den ich traf, der mehr über Elektronik wusste als ich», sagte Jobs später. Wozniak brachte ihm die Songs von Bob Dylan nahe, gemeinsam jagten sie Mitschnitten seiner Live-Auftritte nach.

  • Und sie verabschiedeten eine Abschlussklasse an ihrer Highschool mit einem riesigen Stinkefinger-Transparent, das sich plötzlich von einem Balkon entrollte.
  • Dieser Streich habe ihre Freundschaft besiegelt, erzählte Jobs später.
  • Das erste gemeinsame technische Projekt der beiden Freunde war eigentlich kriminell.

Sie waren darauf aufmerksam geworden, wie das Telefonsystem der USA so manipuliert werden konnte, dass man kostenlos Telefonate führen konnte. Alle Steuerfrequenzen waren in einem öffentlich zugänglichen Handbuch aufgeführt. Während der Telekom-Riese AT&T sich daran machte, die Handbücher schleunigst aus den Bibliotheken zu entfernen, schlichen sich die Freunde an einem Sonntag in eine geschlossene Bücherei und sicherten sich das Buch. Apple Computer wurde 1976 von Steve Jobs (rechts) und Steve Wozniak gegründet. Quelle: Keystone Schon beim «Blue Box Hack» zeichnete sich die Aufgabenteilung ab, die später bei galt: Jobs war der weitsichtige Geschäftsmann, der die Box möglichst vielen verkaufen wollte, Woz der geniale Tüftler.

  • Sie nutzten das Gerät aber vor allem zum Spass, um selbst kostenlose Ferngespräche zu führen.
  • Einmal riefen sie aus einer Telefonzelle den Vatikan an, Wozniak gab sich als US-Aussenminister Henry Kissinger aus und verlangte, dringend den Papst zu sprechen.
  • Zum Kirchenoberhaupt wurden sie nicht durchgestellt – doch die Box funktionierte.

Im Januar 1973 trat Wozniak eine Stelle bei Hewlett-Packard ( HP ) an, um am Design von Schaltkreisen zu arbeiten, die für Rechenmaschinen und Taschenrechner verwendet wurden. In seiner Freizeit sicherte er sich einen Platz in der Geschichte der Computerspiele, denn in nur vier Tagen programmierte Woz die Spielelektronik für das legendäre Game «Breakout» von Atari.

  1. Bis heute ist nicht klar, ob Steve Jobs seinen Freund bei dem von ihm vermittelten Gig übers Ohr gehauen hat.
  2. Wozniak schreibt in seiner Autobiografie «iWoz», er habe von Jobs die Hälfte der 700 Dollar erhalten, die er nach seinen Angaben dafür bekommen habe.
  3. «Später erfuhr ich, dass er doch etwas mehr für die Arbeit bekommen hatte, als er mir damals gesagt hatte – etwa ein paar Tausend Dollar (.) Er war nicht ehrlich mit mir, und ich war verletzt.

Aber ich machte daraus keine grosse Sache.» Jobs dementierte später, dass er Woz übervorteilt hat. Geld und ökonomischer Erfolg spielte im Universum von Wozniak aber ohnehin eine untergeordnete Rolle: «Ich wollte immer nur Ingenieur sein», und seine Arbeit mit Freunden teilen, sagte er.

Das Design des ersten brauchbaren Personal Computers, des Apple I, wollte Woz ursprünglich für andere Bastler offenlegen. Jobs musste ihn überreden, daraus eine Firma aufzubauen. Sein Meisterstück lieferte Wozniak 1977 mit dem Apple II. Jobs liess dafür ein Plastikgehäuse entwerfen, um auch Anwender ausserhalb der Bastlerszene anzusprechen und kümmerte sich um entsprechende Produktionskapazitäten.

Er sorgte auch dafür, dass die nötigen Gelder zu Verfügung standen, indem er Investoren wie Mike Markkula und Arthur Rock mit ins Boot holte. Beim Design der Platine des Apple II erwies sich Woz als Genie, denn ihm gelang es, mit unvorstellbar wenigen Bauteilen auszukommen.

See also:  Wann Kommt Die Ps Vr 2 Raus?

Der Apple II konnte Farben und Grafiken darstellen, zudem war er vielseitig erweiterbar. Der Rechner von Woz erwies sich für Apple als riesiger kommerzieller Erfolg. Er sorgte dafür, dass Apple Computer zu einer weltweit bekannten Marke wurde. Der Börsengang von Apple im Jahr 1980 machte Wozniak und Jobs zu Millionären.

Die Zusammenarbeit der beiden Steves dauerte aber nicht mehr lange: Im Februar 1981 verunglückte der Hobby-Pilot Wozniak beim Start eines Kleinflugzeugs. Er wurde am Kopf verletzt und litt wochenlang unter Gedächtnisstörungen. Danach nahm sich Woz eine Auszeit von Apple, organisierte zwei Festivals mit Musik und Technologie.1983 kehrte er zurück – nur um sich 1985 endgültig zu verabschieden.

  1. Formal ist Woz bis heute Angestellter von Apple und bezieht ein symbolisches Gehalt.
  2. In den Zeiten vor der Corona-Pandemie jettete Wozniak als Legende aus den Anfangszeiten der PC-Branche um die Welt, um auf Tech-Shows und anderen Events zu sprechen.
  3. Er tanzte aber auch ungelenk durch die TV-Show « Dancing with the Stars » im US-Fernsehen und tauchte als er selbst in der Serie «Big Bang Theory» auf.

In jüngster Zeit konnten die US-Fernsehzuschauer ihn zusammen mit seiner Frau Janet in der Fox-Show «Celebrity Watch Party» sehen, wie sie in ihrem Wohnzimmer sich andere Fernsehsendungen anschauen und witzig kommentieren. : Steve Wozniak: Der Erfinder des PC wird 70 Jahre alt

Was kostet ein Apple One Computer?

Nur 200 Exemplare Apple 1 kommt in Kalifornien unter den Hammer – 09.11.2021 Lesedauer: 1 Min. Ein voll funktionsfähiger Apple-1-Computer (Archivbild): Ein ähnliches Modell kommt jetzt in Kalifornien zur Versteigerung. (Quelle: Cover-Images/imago-images-bilder) Einer der ersten Apple-Computer wird in Kalifornien versteigert. Steve Jobs und Steve Wozniak bauten nur wenige Exemplare der ersten Version. Er kostete einst 666 US-Dollar – die Auktionsschätzung liegt bei über 500.000 US-Dollar. In Kalifornien kommt am Dienstag ein Apple 1 unter den Hammer – ein gut erhaltenes und holzverkleidetes Exemplar aus der Serie der ersten PCs der Welt.

Der Wert des funktionstüchtigen Computers wird vom Auktionshaus John Moran in Monrovia bei Los Angeles auf zwischen 400.000 und 600.000 Dollar geschätzt, doch könnte am Ende deutlich mehr als eine Million für das Liebhaberstück geboten werden.2014 war in den USA ein Apple 1 für 900.000 Dollar (777.000 Euro) versteigert worden.

Der Apple 1 war der erste Computer, der von dem Unternehmen ab 1976 vermarktet wurde und für 666,66 Dollar damals für Privathaushalte erschwinglich war. Die von Steve Wozniak und Steve Jobs gegründete Firma produzierte insgesamt 200 Exemplare. Der Computer-Experte Corey Cohen sagte der “Los Angeles Times”, heute gebe es noch 60 Exemplare, von denen 20 funktionstüchtig seien.

Was ist der teuerste iMac?

50.000-Dollar-Rechner: Apple kauft Mac Pro für 970 US-Dollar an Nicht sehr wertstabil: Apple zahlt für gebrauchte Mac-Pro-Modelle keine 1.000 US-Dollar. Foto: Apple Ein maximal ausgestatteter Mac Pro kostet Apple-User über 50.000 US-Dollar. Aber ist der Rechner tatsächlich so viel wert? Apple selbst scheint das nicht so zu sehen.

Apple-Hardware ist für gewöhnlich sehr preisstabil und lässt sich auch nach Jahren der Nutzung noch für gutes Geld verkaufen. Sogar der Hersteller selbst nimmt Altgeräte in Zahlung, um sie als Refurbished-Modelle weiterzuverkaufen oder als Ersatzteillager auszuschlachten. Dass sich das für die Kundschaft allerdings nicht immer lohnt, zeigt ein des Twitter-Users David Imel.

Der wollte eigenen Angaben zufolge unlängst für seine Firma mehrere Exemplare des Mac Pro bei Apple in Zahlung geben. Neupreis pro Stück: stolze 52.199 US-Dollar (circa 48.190 Euro)! Tatsächlich gehören Apples Pro-Modelle zu den teuersten Kompaktrechnern, die der Markt zu bieten hat.

Kein Wunder also, dass Imel mit einem saftigen Geldsegen rechnete. Doch die Realität sah anders aus. Der Twitter-User hat auf der offiziellen Apple-Website per Online-Formular eine Anfrage für die Inzahlungnahme gestellt. Das traurige Ergebnis: Apple gibt ihm pro Rechner mickrige 970 US-Dollar (circa 895 Euro).

Das entspricht einem Wertverlust von über 98 Prozent! Wie Imel richtig bemerkt, reicht das von Apple in Aussicht gestellte Geld in den USA nicht einmal, um sich davon ein iPhone 14 Pro zu kaufen. Ein heftiger Dämpfer für alle Apple-User, die tatsächlich dazu bereit waren, ein mittelschweres Vermögen in einen Profi-Rechner des Herstellers zu investieren.

Die Behauptung des Twitter-Users lässt sich nicht unmittelbar überprüfen, da für eine Inzahlungnahme die Eingabe der Seriennummer notwendig ist. Allerdings gibt Apple auf seiner an, dass die maximale Gutschrift für einen Mac Pro 1.190 Euro beträgt. Viel zu holen ist hier also tatsächlich nicht. Um die sozialen Netzwerke darstellen zu können, benötigen wir Ihre Zustimmung.

Soziale Netzwerke aktivieren Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät notwendig.

Mehr Informationen dazu finden Sie, Apples Handhabung des Hardware-Ankaufs ist in diesem Punkt schwer nachvollziehbar. Bei anderen Geräten fällt die Zahlungsbereitschaft nicht so knauserig aus. Für ein iPhone 13 Pro etwa haut Apple bis zu 575 Euro raus. Auch das ist ein herber Wertverlust, aber immer noch deutlich weniger drastisch als im vorangegangenen Beispiel.

Original »Apple 1 Computer«, 1976; 24 November 2012 – Auction

In jedem Fall dürfte sich die Veräußerung eines gebrauchten Mac Pro über den Privatverkauf mehr lohnen als die Inzahlungnahme bei Apple. : 50.000-Dollar-Rechner: Apple kauft Mac Pro für 970 US-Dollar an

Was ist ein Apple 2 wert?

Wie viel ist das alte Schätzchen heute wert? – John scheint allerdings nicht der einzige zu sein, der noch einen funktionstüchtigen, alten Apple zu Hause stehen hat. “Der IIe, den ich als Kind hatte, steht immer noch im Keller meiner Eltern und funktioniert.” Doch wer jetzt hofft, dass so ein altes Schätzchen ein Vermögen einbringt, den müssen wir leider enttäuschen. Der Apple IIe steht zwar in Museen wie beispielsweise im Apple-Museum in Kiew, allerdings kann man einen funktionierendes Gerät je nach Ausstattung und Zustand bereits ab 400 Euro bei Ebay kaufen.

Wie hieß Apple früher?

Die Gründung in der Garage – Am 1. April 1976 gründen Steve Jobs und Steve Wozniak zusammen mit ihrem Freund Ronald Wayne das Unternehmen „Apple Computers Inc.”. Sie kennen sich aus dem Homebrew Computer Club, einem Verein für computerbegeisterte Hobbybastler mit Sitz in Menlo Park, Kalifornien.

Die beiden Steves besitzen jeweils 45 Prozent der Firma, Wayne 10 Prozent. Das Startkapital beträgt 1300 Dollar. Kurz nach der Gründung steigt Wayne aus und verkauft seine Anteile für mehrere Hundert Dollar. Heute wären diese etliche Milliarden wert. Der Firmenname entsteht laut Steve Jobs folgendermaßen: „Ich praktizierte mal wieder eine meiner Obstdiäten.

Ich war gerade von der Apfelplantage zurückgekehrt. Der Name klang freundlich, schwungvoll und nicht einschüchternd. Apple nahm dem Begriff ‘Computer’ die Schärfe. Zudem würden wir künftig vor Atari im Telefonbuch stehen.”

Wie hieß der erste Mac?

Im Inneren des 128k befanden sich die Unterschriften der Entwickler Der Macintosh 128K oder auch Macintosh 1984 war das erste Modell der Apple Macintosh-Baureihe und der erste erfolgreiche PC mit grafischer Benutzeroberfläche. Er wurde am 24. Januar 1984 eingeführt und war bis Oktober 1985 im Programm. Der Verkaufspreis lag bei 2.495 US-Dollar (nach heutiger Kaufkraft etwa 6.920 Euro).

Wem gehört jetzt Apple?

Schlüssel zum Mitnehmen – Apple Inc. hatte eine unruhige Geschichte, in der es mehrmals den Besitzer wechselte. Als das Unternehmen an die Börse ging, erkannte Steve Jobs das Eigentum an einigen der frühen Mitarbeiter nicht an. Aus diesem Grund verkaufte Steve Wozniak zu einem symbolischen Preis an diese frühen Mitarbeiter Packete von Aktien im Wert von 10 Millionen Dollar.

  • Damit wurde er im Vergleich zu Steve Jobs zum Kleinaktionär.
  • Als Jobs 1985 aus dem Unternehmen verdrängt wurde, verkaufte er seine Apple-Anteile und wechselte zu Pixar.
  • Als Disney Pixar übernahm, bekam Jobs fast 8 % des Unternehmens.
  • Bei seinem Tod gingen die Aktien an seinen Trust, der jetzt von seiner Frau verwaltet wird.

Ein Teil der Aktien von Apple und Disney wurde unter 5 % liquidiert. Daher ist es unmöglich, genau zu wissen, wie viele Aktien der Jobs Trust besitzt. Apple Inc. ist im Besitz von zwei institutionellen Hauptinvestoren (Vanguard Group und BlackRock, Inc).

  • Gleichzeitig gehören zu den wichtigsten Einzelaktionären Personen wie Art Levinson, Tim Cook, Bruce Sewell, Al Gore, Johny Sroujli und andere.
  • Beachten Sie, dass der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore seit 2003 im Vorstand von Apple sitzt.2017 verkaufte Al Gore einen Teil seiner Anteile für über 29 Millionen US-Dollar.

Jetzt besitzt er einen Rest 112,064 teilt das heute Wert, sind über 24 Millionen Dollar wert.

Sind Apple Computer besser?

Die Software – In der Vergangenheit waren die Anwendungsbereiche von Windows und Apple klarer definiert als heute: Während in der Geschäftswelt Windows für die klassische Büroarbeit eingesetzt wurde, vertraute der Kreativsektor auf Apple. Obwohl heute ein Großteil der Programme für beide Betriebssysteme entwickelt wird, existieren noch immer Unterschiede.

  1. So arbeitet MacOS beispielsweise bei Programmen wie Adobe Lightroom und Photoshop dank der Grafikschnittstelle Metal noch immer effizienter als vergleichbar ausgestattete Windows-PCs.
  2. Einen nicht außer Acht zu lassenden Faktor bei der Entscheidung für Apple oder Windows stellt die Markenzugehörigkeit Ihrer übrigen Endgeräte dar.

Der Grund dafür ist die effiziente Kommunikation, zu der Apple-Geräte untereinander dank der systemübergreifenden Software für MacOS, iOS und WatchOS fähig sind. Sollten Sie bereits ein iPhone nutzen, erleichtert Ihnen die Anschaffung eines MacBooks den Alltag durch eine große Menge an geräteübergreifenden Funktionen. Derzeit hat Windows gegenüber Apple einen Vorsprung hinsichtlich der Größe der Softwareauswahl, Apple verringert diesen Abstand jedoch zunehmend. Mithilfe von Virtualisierungen unter MacOS kann auch auf Apple-Produkten eine größere Auswahl an Software genutzt werden.

Während Windows mehr Individualisierungsmöglichkeiten bietet, ist wiederum eine Reihe von beliebten MacOS Softwares wie Final Cut, GarageBand und Logic Pro nur auf Apple-Geräten verfügbar. Viele Nutzer von Apple sehen zudem einen großen Mehrwert im anwenderfreundlichen Mail-Programm des Herstellers. Im Punkt der Datensicherheit bietet Apple einen kleinen Vorteil: Da weniger Apple-Produkte als PCs anderer Hersteller existieren, gibt es eine geringere Anzahl an für das Betriebssystem MacOS programmierten Viren und Schadprogrammen.

MacOS ist weniger malware- und virenanfällig als Windowssysteme. Einen Testbericht zum Thema Antivirenprogramme finden Sie hier, Für Gamer stellt die fehlende Verfügbarkeit passender Hardware bei Apple ein großes Manko dar, sodass Windows für Gamer die geeignetere Plattform ist. Da MacBooks und iMacs nur für Gelegenheitsspieler passende Konfigurationen bieten, existieren nur wenige auf Apple-Produkte zugeschnittene Spiele.

See also:  Welches Samsung Handy Kommt 2023 Raus?

Für wen lohnt sich Apple One?

Mit „Apple One” bietet Apple ein Kombi-Paket ihrer verschiedenen Streaming-Abos und Services zum vergünstigten Preis an. Welche Dienste in „Apple One” enthalten sind, was das All-in-One-Abonnement kostet und was ihr sonst noch beachten müsst, erfahrt ihr hier. „Apple One” ist ein Abo-Bündel, das alle Apple-Interessierten ansprechen sollte. Egal, ob ihr aktuell nur einen oder gar alle Services nutzt – entweder bekommt ihr für einen kleinen Aufpreis sehr viel mehr geboten, oder ihr spart Geld, wenn ihr alles zusammen im Paket verwendet. Sogar für Personen, die kein komplettes Apple-Ökosystem zuhause haben, kann der Dienst interessant sein.

Was hat Apple als erstes verkauft?

Steve Jobs und Steve Wozniak gründen Apple – In der Garage seines Elternhauses gründete der Kalifornier Steve Jobs am 1. April zusammen mit Steve Wozniak und Ron Wayne die Apple Computer Company. Allerdings verlies Wayne das Unternehmen noch im selben Monat aus Sorge um die Liquidität der Firma.

  1. Es folgte der Verkaufsstart des Apple I, aus heutiger Sicht der erste Personalcomputer.
  2. Insgesamt verkaufte Apple in zehn Monaten circa 200 Exemplare für je 666,66 Dollar, bevor das junge Unternehmen mit dem Apple II in den Jahren 1977 bis 1980 einen weltweiten Erfolg landete.
  3. Treiber war unter anderem ein 250.000-Dollar-Investment von Mike Markulla, der von 1981 bis 1983 auch die Firmenleitung übernahm.

Bereits 1977 war Apple mit seinem Unternehmenssitz nach Cupertino umgezogen. ©Narnars0/WikimediaBeflügelt vom großen Erfolg des Apple II begann das Unternehmen in den Folgejahren die Entwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche mit Fenstern, anklickbaren Icons und einer Menüführung zur Bedienung mit der Computermaus. Nachdem Apple mit dem 10.000 Dollar teuren Lisa-Computer noch keinen kommerziellen Erfolg erzielen konnte, gelang es dem Unternehmen 1984 mit dem preisgünstigeren und in großen Stückzahlen verkauften Macintosh die grafische Benutzeroberfläche auf dem entstehenden PC-Massenmarkt zu etablieren.

Warum ist der Mac so teuer?

Warum ist ein Apple Macbook teurer als andere Notebooks? Sind die denn dann wirklich besser, oder ist das nur eine Imagesache? Antworten (9) Image Das ist teilweise eine Image-Sache, Apple ist zur Zeit “in” und genießt einen ausgezeichneten Ruf. Das ist aber natürlich nicht unbegründet.

Tatsächlich sind Macbooks qualitativ extrem hochwertig, bringen mehr Leistung und Nachhaltigkeit als viele Konkurrenzprodukte. Die wirklich teueren sind mit Sicherheit auch besser, als die günstigen PCs. Aber der Preis hängt glaube ich vor allem mit der Masse zusammen. Es werden einfach weniger Apple produziert.

Die anderen Rechner profitieren von Discountern und günstigen Einzelteilen. Zumindest was das MacBookPro angeht, habe ich noch nichts Negatives gehört, da geht der Preis wohl in Ordnung. Generell ist es ja meistens so, dass man bei angesagten Produkten den Namen mitbezahlt.

Besonders auffällig ist das bei den iPods. Die sind nämlich nicht das Beste, was es gibt, kosten aber eineganze Menge Geld. Hey Justus!Aaaaaaaaaaalso. Apple ist nicht nur cool, weil es apple ist, sondern was viele nicht verstehen, ist Apple auch seinen Preis wert. Die Leute denken Apple ist schrott, weil es so teuer ist, und andere Produkte das gleiche können.

Fakt ist, diese Leute gestehen sich nicht ein, dass Apple viele innovative Funktionen und Bedienungsmöglichkeiten hat, von denen Windows&Co. nur träumen. Es ist schwer zu erklären. Man muss einfach mit einem Mac gearbeitet haben, um es zu verstehen. Einfach alles ist einfacher, schneller, besser, macht mehr spaß, und gibt einem ein gutes Gefühl.

Ich kann dir die Entscheidung, ein MacBook zu kaufen, wirklich ans Herz legen. Das Geld ist es absolut wert, und du wirst deine Entscheidung nie und nimmer bereuen! Ich hab mein Macbook hier gekauft: Super Service und Top Preise: Wenn du Fragen hast schreib einfach 🙂 Liebe Grüße Monii Liebe Monii, hast Du sonst noch was anzubieten? Hi Justus,ganz einfache Antwort: Ja, sind sie.

Alles was Apple anpackt hat Hand und Fuß. Sie laufen unglaublich flüssig, und ganz ehrlich? Es macht einfach nur Spaß. Ich hatte immer das Problem, dass Arbeiten nervig wurde. Mit dem MacBook hat sich dieses Problem wirklich in Luft aufgelöst. Schau selbst unter diesem Link: Man kann das schlecht erklären.

  1. Man muss das erleben.
  2. Also erlebe es 🙂 Dieter Apple ist ein Life-Style Produkt, da richtet sich der Verkaufspreis nicht nach dem Wert des Produktes.
  3. Apples Gewinnmarge beweist das.
  4. Auch einen VW könnte man billiger verkaufen, aber dann würde der Konzern weniger verdienen und seinem Chef nicht 17 Mios Jahresgehalt zahlen.

Das zahlt der VW-Käufer alles mit, nicht nur das Auto. Bitte nimm meine Antwort nicht ernst, weil ich ja nur Blödsinn schreibe, aber du könntest mal in diese Richtung denken. Richtig! Das ist zu vergleichen mit einer Religion! Rationale Begründungen spielen da keine Rolle! : Warum ist ein Apple Macbook teurer als andere Notebooks? Sind die denn dann wirklich besser, oder ist das nur eine Imagesache?

Was ist das günstigste bei Apple?

Das günstigste Apple-Produkt – Die eingangs erwähnten Ersatzspitzen für den zum iPad Pro gehörenden Apple Pencil sind es nicht. Das 4er-Pack bietet Apple zum Preis von 25 Euro an. Exakt genauso viel kostet etwa das ein Meter lange USB auf Lightning-Kabel. Der so genannte “Remote Loop” ist nicht das günstigste Apple-Produkt. (Quelle: Screenshot Apple.de) In der Redaktion tippten viele auf das so genannte Remote Loop. Es handelt sich um ein schlichtes Gummiband, welches auf der einen Seite an der Fernbedienung (Siri Remote) des Apple TV 4 befestigt wird.

  1. Die andere Seite legt ihr ums Handgelenk.
  2. Ostenpunkt: 15 Euro.
  3. Doch auch dieses strom- und batterielose Apple-Gadget ist nicht das günstigste Produkt, das ihr im Apple Online-Store kaufen könnt.
  4. Es geht noch günstiger: Wer bei Apple neun Euro auf den Tisch legt, darf gleich aus mehreren Produkten wählen.

Habt ihr etwa den im Lieferumfang des iPhone 7 enthaltenen Lightning-auf-Kopfhörer-Adapter verloren, dann lässt sich ein Ersatzteil für weniger als zehn Euro ergattern. Auch den USB-C-auf-USB-Adapter lässt sich Apple mit neun Euro vergüten. Erkenntnis des Tages: Ihr könnt bereits für weniger als zehn Euro im Apple-Store einkaufen gehen! Eine gute (und ernsthaftere) Möglichkeit bei Apple-Produkten Geld zu sparen ist jedoch der Besuch im so genannten Refurbished-Bereich des Apple Stores.

» Tipp: Die besten VPN-Anbieter für mehr Sicherheit und Datenschutz » Insider: PS5 kaufen oder vorbestellen: Hier habt ihr die besten Chancen

Nichts verpassen mit dem NETZWELT- Newsletter Jeden Freitag: Die informativste und kurzweiligste Zusammenfassung aus der Welt der Technik!

Was ist das teuerste Produkt auf Apple?

Teuerstes Apple-Produkt aller Zeiten: Der neue Mac Pro kann bis zu 60.000 Euro kosten – Apple Mac Pro Business Insider/Lisa Eadicicco

Der Apple Mac Pro ist seit vergangenem Dienstag zu einem Einstiegspreis von 6.499 Euro erhältlich. In Vollausstattung werden für den stationären Rechner jedoch mehr als 60.000 Euro fällig. Das Gerät richtet sich insbesondere an professionelle Videoeditoren und gilt als teuerstes Apple-Produkt der Geschichte. Mehr Artikel auf Business Insider.

Mit einem Einstiegspreis von 6.499 Euro ist Apples neuer Mac Pro wahrlich kein Schnäppchen. Im Vergleich zum Topmodell, das mit einem Preis von mehr als 60.000 Euro aufwartet, erscheint das günstigste Modell jedoch erschwinglich. Nachdem Apple den Mac Pro auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz im Juni erstmals präsentiert hatte, ist das Gerät seit vergangenem Dienstag im Handel erhältlich.

Der stationäre Rechner ist in der Lage, große Datenmengen wie 8K-Videomaterial in Sekundenschnelle zu verarbeiten. In diesem Zusammenhang richtet sich der Mac Pro insbesondere an professionelle Videoeditoren der TV- und Filmbranche. Entscheiden sich Verbraucher für die mehr als 60.000 Euro teure Variante, verfügt der Rechner über einen Prozessor mit 28 Kernen, 1,5 Terabyte Arbeitsspeicher, 4TB Speicher sowie zwei RadeonPro Vega II Duo-Grafikarten mit einer Leistung von 28 Teraflops.

Zudem installiert Apple eine als Afterburner bezeichnete Beschleunigungskarte, die den Prozessor beim Dekodieren aufwendiger Videoformate entlastet.

Was ist mein iPhone wert?

Wie viel ist mein gebrauchtes iPhone 12 Pro & 12 Pro Max wert? – Erschienen : 2020 Originalpreis : ab 1.120 €/ab 1.217,50 € Preis gebraucht : ab 600 €/ab 650 € Das gibt es in gebrauchtem Zustand ab ca.600 €. Beim kannst du mit 650 € rechnen, wobei es in schlechterem Zustand auch etwas günstiger sein kann. Die Displaygröße ist identisch mit den anderen Pro- und Pro-Max-Modellen.

Was kann der M1 von Apple?

Effizientes Wärme­management – Mit der unglaublichen Effizienz des M1 Chip liefert das MacBook Air eine großartige Leistung ganz ohne Lüfter. Dabei löst ein Wärme­verteiler aus Aluminium die vom System erzeugte Hitze auf. So läuft das MacBook Air immer absolut leise, egal wie intensiv die Aufgabe ist. Die 16‑Core Neural Engine kann bis zu 11 Billionen Rechen­operationen pro Sekunde ausführen. Verarbeite das erst mal. Mit maschi­nellem Lernen (ML) können Apps auf dem MacBook Air Fotos auto­matisiert wie ein Profi retuschieren, eine präzisere auto­matische Erkennung für intelligente Tools wie Zauber­stäbe und Audio­filter ermög­lichen und noch viel mehr. Die Leistung von macOS mit dem M1. macOS nutzt das Potenzial des M1 Chip und gibt dem Mac ganz neue Möglich­keiten zum Arbeiten und Spielen. Bleib in Ver­bindung, teile Dinge und werde kreativ wie nie zuvor mit FaceTime und Nach­richten. Surfe im Web mit dem über­arbeiteten Safari, dem schnellsten Browser der Welt.2 Und arbeite auf dem Mac und deinen anderen Apple Geräten mit der naht­losen Steuerung. Das Notebook, das alles schafft, mit dem Speicher, der alles möglich macht. Der M1 Chip bringt bis zu 16 GB super­schnellen gemein­samen Arbeits­speicher. Durch diesen zentralen Pool von Arbeits­speicher mit hoher Band­breite und niedriger Latenz können Apps Daten effizient zwischen CPU, GPU und Neural Engine verteilen. So geht alles, was du machst, schnell und flüssig. Nimm alle Fotos, Filme, Musik und Dokumente mit – und öffne sie immer blitzschnell.

Was ist der Erfolg von Apple?

Im Gegensatz zur Konkurrenz steigert Apple den Gewinn und trotzt somit der schwachen Wirtschaftslage. Der Erfolg basiert vor allem auf der Absatzstärke der neuen iPhone-Generation. Apples Ergebnisse für das vierte Quartal liegen vor – das Unternehmen erreicht ein Allzeithoch für wichtige Produkte.

See also:  Wie Lange Bis Zahn Komplett Raus Ist?

Die Einnahmen durch iPhone-Verkäufe sind auf 42,6 Milliarden US-Dollar gestiegen und der Gesamtumsatz stieg um acht Prozent auf 90,1 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn erreichte 1,29 US-Dollar je Aktie. Der Tech-Konzern kann somit steigende Umsätze und Gewinne verbuchen und hat damit die Markterwartungen übertroffen.

Apples CFO Luca Maestri erklärte: Wir haben besser abgeschnitten als erwartet, obwohl Wechselkurseffekte eine signifikante Belastung waren. Die Wechselkurseffekte bezifferte er mit zehn Prozent. Bei Microsoft, Meta und Alphabet lief es hingegen im vergangenen Quartal weniger gut.

Warum ist das Apple Logo ein Apfel?

Ein angebissener Apfel als Logo von Apple – Der ursprüngliche Logo-Entwuf für Apple sah zunächst komplett anders aus. Dabei saß der Philosoph Isaac Newton unter einem Baum, über ihm ein strahlender kleiner Apfel. Das ganze in Schwarzweiß gehalten und eher nach einer biblischen Zeichnung aussehend.

Doch diese Hommage an den Philosophen, der die Schwerkraft entdeckte, als ihm der Apfel auf den Kopf fiel, war zu komplex und zu kleinteilig, um es gut reproduzieren zu können. Das Apfel-Logo, wie wir es heute kennen, hat schließlich der Grafikdesigner Rob Janoff 1977 entworfen. Laut der Steve-Jobs-Biographie solle er zwei Versionen entwickelt haben: eine mit ganzem und eine mit angebissenem Apfel.

Man entschied sich letztendlich für den angebissenen Apfel, damit er nicht mit einer Kirsche oder Tomate verwechselt werden würde. Zudem soll der Biss ein ironischer Verweis auf ein „ byte ” ( digitale Maßeinheit ) sein, der im Englischen genauso ausgesprochen wird wie „bite”, zu Deutsch also Biss.

Was ist das älteste Apple?

Beschreibung – Der Apple I wurde am 1. April 1976 auf einem Treffen des Homebrew Computer Clubs vorgestellt und war ein Einplatinencomputer, Er war ausgestattet mit einer Videoschnittstelle (die auf einen schwarz-weißen Textmodus beschränkt war), 4 KB dynamischem RAM und dem Mikroprozessor 6502 von Rockwell International (eine Entwicklung von MOS Technologies ).

  • Das Video-System war auf eine sehr eigenwillige Weise aufgebaut, es nutzte Schieberegister als Bildschirmspeicher, da diese damals noch billiger waren als die gleiche Menge dynamisches RAM.
  • Der eigentliche Rechner wurde von Apple als fertig bestückte Platine geliefert und musste vom Händler oder Besitzer zusammengesetzt werden, der außerdem noch ein Netzteil, eine Tastatur, einen Bildschirm und optional ein Gehäuse zukaufen musste.

Als einziges Peripheriegerät gab es ein Kassetten-Interface, mit dem sich in Kombination mit einem herkömmlichen Kassettenrecorder Programme auf Audiokassetten speichern und von diesen wieder laden ließen. Nur mit diesem Interface ließ sich die Integer-BASIC -Programmiersprache nutzen, die damals noch Apple BASIC genannt wurde; denn der Interpreter musste von Kassette hinzugeladen werden, da er sich noch nicht im ROM befand.

Ohne das Interface konnte der Computer lediglich über einen Maschinensprachemonitor programmiert werden. Die Idee des Apple I wurde nach der Vorstellung des Rechners von dem lokalen Computerhändler The Byte Shop aufgegriffen, der bei Wozniak und Jobs 50 Geräte bestellte. Diese 50 Geräte mussten aber voll aufgebaut geliefert werden – das war die Bedingung von Byte Shop.

Insgesamt wurden über einen Zeitraum von zehn Monaten circa 200 Apple I zu einem Einzelpreis von 666,66 US-Dollar verkauft; danach wurde der Apple I durch den Apple II abgelöst, der zum Welterfolg wurde.

Warum heißt der Mac Mac?

Name – Der Macintosh ist nach der Apfelsorte McIntosh benannt. Der McIntosh war der Lieblingsapfel von Jef Raskin, der Mitglied des Macintosh-Designteams war. Ein alternativer Name während der Entwicklungszeit des Projektes war „Bicycle”: Apple-Mitbegründer Steve Jobs sah den letztlich Macintosh genannten Rechner als „Bicycle for your mind”, doch aufgrund des Widerstandes des Entwicklerteams setzte sich Jobs’ Bezeichnung nicht durch.

Was war der erste iMac?

Revision A – Der erste iMac, erhältlich ab dem 15. August 1998, wurde anfangs nur in der Farbe „Bondi Blue” angeboten. Wie auch Revision B wird er, weil später diese Farbe durch andere ersetzt wurde, auch so bezeichnet. Er hatte einen G3-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 233 MHz, einen 15-Zoll-Röhrenmonitor ( CRT ), eine ATI-Rage -IIc- Grafikkarte mit 2 MB SDRAM -Grafikspeicher, ein CD-Laufwerk, zwei USB-Schnittstellen, ein Modem, Ethernet 10/100, eine Festplatte mit einer Kapazität von 4 GB und ab Werk 32 MB PC-100-SDRAM.

Ist ein iMac sein Geld wert?

Ein bisschen Startkapital? – Man sagt, ein Mac ist nur einmal teuer. Das liegt daran, dass er einen enormen Wiederverkaufswert hat, da der Wertverlust sehr gering ist. Wenn es also nicht euer erster Mac ist und ihr sozusagen upgraden wollt, könnt ihr euren alten Mac auch noch für gutes Geld verkaufen.

  1. Das bringt zusätzlich noch ein bisschen Geld ein, das in die Neuanschaffung gesteckt werden kann.
  2. Dank schnellem Versands würde sogar ein Time-Machine-Backup ausreichen, um die Woche ohne Mac zu überstehen, wenns drauf ankommt – der neue Mac kann dann einfach vom Backup wiederhergestellt werden und ist danach wieder so eingerichtet, wie das vorher der Fall war.

Die Prozedur dafür ist sehr einfach, denn der Mac fragt beim ersten Einschalten nach, ob er von einem Backup wiederhergestellt werden soll. Ist der alte Mac noch im Haus, geht das sogar via Netzwerk direkt von Mac zu Mac.

Wie viel Euro kostet ein iMac?

Auf den Punkt! Ein Schnäppchenprodukt ist ein iMac (wie jedes Produkt von Apple eigentlich) eher nicht. Je nach Ausstattung müssen Sie zwischen 1.300 und 1.700 für einen iMac 21,5 und zwischen 2.100 und 2.600 Euro für einen iMac 27 hinlegen.

Wann brachte Apple den ersten iMac PC auf den Markt?

Als Apple 1976 startete, ahnte wohl niemand, dass sich später das iPhone 700 Millionen Mal verkaufen sollte. Doch der Weg dorthin war steinig. Das sind die Meilensteine der Apple-Geschichte.

1975: Der Apple I: Aller Anfang ist schwer, aber anders als es das Bild vermuten lässt, war Apple mit dem Apple I nicht auf dem Holzweg. Der vom Apple-Gründer Steve Wozniak gebaute, Rechner entstand 1975. Zwar baute man den in liebevoller Handarbeit hergestellten Rechner nur einige Hundert Mal, aber bereits der Nachfolger führte das Unternehmen zum Erfolg. 1983: Lisa OS: Lisa OS war eines der ersten Betriebssysteme mit einer grafischen Oberfläche. Zwar gelang der Software aufgrund der Exklusivität kein Durchbruch, aber schon damals z, eigte Apple, wie fortschrittlich die Produkte aus eigenem Hause waren. 1984: Macintosh 128k: Der Macintosh war seiner Zeit weit voraus. Der erste Computer mit grafischer Benutzeroberfläche, den man in großen Stückzahlen produzierte, sorgte 1984 für Au, fsehen. Auch wenn er kommerziell schlecht lief, markierte er einen Wandel im Umgang mit Computern und bot viele Funktionen, die damals herkömmliche Systeme nicht boten. 1989: Macintosh Portable: Der klobige Macintosh Portable war Apples erster tragbarer Computer. Er wog sagenhafte 7,2 Kilogramm, arbeitete mit 16 Megahertz und bot 40 Megabyte Festp, lattenspeicher. Der Erfolg blieb aus, aber das Produkt war der erste Vorfahre der heutigen MacBooks. Der Preis zur Einführung: 6500 Dollar. Quelle: Rama, CC-Lizenz 1998: Der erste iMac: Der iMac gilt bis heute als Rettungsanker für den angeschlagenen Apple-Konzern. Ende der 90er-Jahre präsentierte Steve Jobs den knallbunten Mac – der wusste m, it einfacher Bedienung und leichtem Internetzugang zu überzeugen. Doch schon damals polarisierte Apple mit dem neuen Produkt: Der iMac hatte kein Disketten-Laufwerk mehr – eine in der Zeit nur schwer verständliche Entscheidung. 1999: iBook Clamshell: Auf den iMac folgend, stellte Apple 1999 das iBook vor. Das knallbunte, einer Muschel nachempfundene, Notebook lief mit einem PowerPC-G3-Chip und richtete si, ch an normale Nutzer. Aufgrund der robusten Bauweise gilt es bis heute als Liebling der Kundschaft. Quelle: redjar, CC-Lizenz 2001: iPod: 2001, als MP3-Player in Mode waren, gelang Apple mit dem iPod der große Wurf. Zusammen mit iTunes schaffte es der Konzern, den damals beliebten illegalen Tauschbörsen m, it einem kommerziellen Angebot entgegenzutreten. Bis heute ist iTunes die Medien-Plattform für Apple. Der iPod hingegen ist zwar noch im Verkauf, fristet aber ein zunehmend tristes Dasein. Quelle: Apple 2001: Mac OS X 10.0 Cheetah: Mac OS X ist bis heute das Betriebssystem für alle Computer aus dem Hause Apple – es hat eine lange Geschichte vorzuweisen. Angefangen mit NeXTStep, de, m System, das Apple-Gründer Steve Jobs nach seiner Rückkehr mit in das Unternehmen brachte, ist es das bis heute kommerziell erfolgreichste Unix-Betriebssystem für Computer.2013 unterbrach Apple die Kette der Großkatzen-Namen und veröffentlichte OS X Mavericks. 2006: Mac Pro: 2006 stellte Apple den ersten Mac Pro vor. Die Workstation, also das Arbeitstier in der Mac-Familie, richtete sich an professionelle Anwender aus dem Kreativbereich. Bis 2013 behielt der Mac Pro das riesige Gehäuse bei. Die meisten Hardware-Komponenten ließen sich beim Mac Pro austauschen – zeitweise war er der einzige Computer mit Mac OS X, der Besitzern diese Möglichkeit bot. 2013: Mac Pro in der Dose: 2013 endete die Ära des Tower-Gehäuses, und Apple stellte den neuen Mac Pro im schwarzen Alu-Zylinder vor. Quelle: Apple 2007: Apple TV: Ursprünglich als Hobby gedacht, bietet Apple seit 2007 eine Set-Top-Box für den Fernseher mit direktem Zugang zum iTunes Store. Aufgrund wachsender Beliebtheit von, Streaming-Angeboten und immer mehr Apps von Drittanbietern verkaufte sich die kleine Box inzwischen millionenfach. Quelle: Apple 2007: iPhone: Das iPhone darf wahrlich als Meilenstein in der Geschichte Apples bezeichnet werden.2007 vorgestellt, hat es sich bis heute (Stand: März 2015) über 700 Millionen Mal, verkauft. Das iPhone ist aus dem Unternehmensportfolio Apples nicht mehr wegzudenken und als Top-Umsatzbringer der wichtigste Erfolgsgarant im Angebot des Konzerns. Quelle: Apple 2008: MacBook Air: 2008 erweiterte Apple die Mac-Familie um das ultra-leichte und dünne MacBook Air. Das aus Aluminium hergestellte Subnotebook dominiert bis heute die Verkaufszahl, en mobiler Macs und ist besonders bei Reisenden beliebt. Der inoffizielle Nachfolger, das Retina-MacBook mit USB-C, muss sich hingegen erst noch beweisen. Quelle: Apple 2010: iPad: Zum Zeitpunkt der Vorstellung von vielen belächelt, schaffte Apple nach Jahrzehnten gescheiterter Konkurrenzprodukte im Tablet-Segment den Durchbruch und etablierte den, Tablet-Computer in vielen Haushalten oder Arbeitsstätten als unverzichtbares Produkt. 2014: Apple Watch: Zeitgleich mit dem iPhone 6 zeigte Apple im September 2014 die Apple Watch. Das erste Produkt unter Regie von Apple-Chef Tim Cook soll die Marke auch in der Mode, szene etablieren und Apple zum Lifestyle-Konzern verwandeln. Die spannende Frage: Ist der Markt bereit für die Umstellung von der klassischen Uhr zum Wearable? Quelle: Apple

Adblock
detector