Wann Kam Der Erste Golf Raus?

Wann Kam Der Erste Golf Raus
VW Golf 1 bis 7: alle Golf-Generationen im Überblick – AUTO BILD Klassik Alle Generationen VW Golf: wichtige Fakten 27.04.2019 — Vom Revolutionär zum Bestseller: AUTO BILD zeigt alle sieben Generationen Golf – von Golf 1 bis Golf 7. Dazu: ein Ausblick auf den Golf 8! Vor 45 Jahren ging der erste in Produktion.

Der Golf gab einst einer ganzen Fahrzeugklasse einen Namen und ist heute das Aushängeschild von Europas größtem Autobauer. Mit quer eingebautem Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung war er 1974 nach dem Abschied vom Revolutionär wie auch Rettungsanker für, Im Laufe der Jahrzehnte kamen neue Formen, neue Motoren, neue Antriebe und neue Modellvarianten hinzu, der Erfolg blieb.

Hier kommen die Stationen der 45-jährigen (Erfolgs-)Geschichte des Golf in sieben Videos – und ein Ausblick auf den Golf 8. Als das Käfer-Prinzip das Ende seiner Erfolgsgeschichte erreicht hatte, brachte der Golf 1 Wolfsburg die Rettung. Der Golf 1 war 1974 für VW Revolution und Rettungsanker zugleich. Das Käfer-Prinzip hatte sich in Wolfsburg nach Jahrzehnten totgelaufen. Mit dem Golf 1 nahm VW radikal Abschied.

Das neue Auto setzte auf einen quer eingebauten Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung. Die Golf-Kiste löste die Halbkugel ab und prägte den Namen einer ganzen Klasse von Autos. Schon nach zwei Jahren Produktionszeit lief der millionste Golf vom Band. Als Diesel half der Golf beim Knausern, als GTI (beide ab 1976) lernte er das Rennen.

Als Cabrio sollte er ab 1979 nicht nur ein großer Erfolg werden, sondern ein ungewöhnlicher Dauerläufer: Da vom Golf 2 kein Cabrio entwickelt wurde, lief das Golf 1 Cabrio, technisch mehrmals aktualisiert, bis 1993 vom Band, bis weit hinein in die Ära des Golf 3. Seine Langlebigkeit und seine Zuverlässigkeit sind zwei der stärksten Charaktereigenschaften des Golf 2. Bild: Volkswagen Classic/Dieter Landenberger Im Sommer 1983 folgte der Modellwechsel zum Golf 2. Der wirkte wie ein aufgeblasener Ur-Golf, bot folgerichtig mehr Platz für die Insassen und eine ausgeklügelte Modellvielfalt.

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1991 kam der Golf 3 auf den Markt. Der blieb beim Design auf dem vorgegebenen Weg, wuchs aber weiter und wartete mit neuen Maßstäben bei der Sicherheit auf: Erstmals gab es einen Golf mit Airbag. Die bislang charakteristischen Rundscheinwerfer machten Platz für Leuchteinheiten im abgerundeten Rechteckformat. Der Golf IV ohne jede Vernunft ist der R32. Mit dem Golf 4 ging 1997 wieder eine neue Generation an den Start. Sie sprengte die Klassengrenzen und setzte einen neuen Qualitätsstandard. Als erster Golf war er mit Sechsganggetriebe erhältlich, die Motorleistung wuchs und wuchs.

Das Sondermodell “25 Jahre GTI” leistete 180 PS. Damit nicht genug: Der R32 erreichte mit seinem 241-PS-Motor knapp 250 Sachen, damit war er der bis zu diesem Zeitpunkt schnellste Serien-Golf überhaupt.2003 endete die Zeit des Golf 4. Es folgte mit dem Golf 5 der erste lasergeschweißte Typ. Dieser Technik verdankte der neue Golf eine enorm steife Karosserie.

Mit der Generation Fünf durchbrach der Golf die Schallmauer von 20 Millionen Exemplaren. Auch erfüllte er hohe Ansprüche an die Sicherheit, es waren bis zu acht Airbags an Bord. Der GTI kam mit dem ersten Turbo-Benzindirekteinspritzer, es wuchs die Modellvielfalt: neu waren Golf Plus, der und ein neuer Variant. Ein umrühmliches Kapitel: Mit den TSI-Motoren des Golf 6 kamen Steuerketten-Probleme. Schon 2008 kam die Zeit für den Golf 6. Er verfestigte den Qualitätsanspruch und erreichte mit seiner ebenfalls lasergeschweißten Karosse fünf Punkte im EuroNCAP-Crashtest.

Mit der Umstellung auf Direkteinspritzermotoren gelang es, den Verbrauch zu senken. Allerdings kamen mit den TSI-Motoren auch Probleme mit der Steuerkette, die VW zu einer erweiterten Kulanzregelung für Fahrzeuge zwang, die älter als sechs Jahre waren. Bei den Turbodieseln stellte VW von Pumpe-Düse-Technik um auf Common-Rail, was den Verbrauch reduzierte und die Dynamik verbesserte.

Im Herbst 2012 feierte der Golf 7 Premiere. Der siebte Golf basiert auf dem modularen Querbaukasten, der die kostengünstige Produktion vieler Modelle ermöglicht. Erstmals speckte eine neue Golf-Generation ab und verlor je nach Ausstattung bis zu 100 Kilo Gewicht gegenüber dem Vorgänger.

  • Der Golf 7 legte es mit Start-Stopp-Automatik aufs Spritsparen an.
  • Neben Benzinern und Dieseln folgten im Sommer 2014 auch eine elektrisch angetriebene Variante und im Herbst ein Plug-in-Hybrid.
  • Im Herbst 2016 überarbeite VW den Golf 7 – und brachte Anfang 2017 das als Zwei- und Viertürer sowie Golf GTI, Golf GTE und Golf Variant auf den Markt.

Mit an Bord war eine Innovation, die es vorher nur in Luxus-BMW gab: Gestensteuerung fürs Infotainmentsystem. Ganz neu in der Liste der Antriebe des Golf war der 1,5 Liter große Benziner mit Zylinderabschaltung sowie das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), das sukzessive alle Sechsgang-DSG ablöste.

  • Am Äußeren änderte sich nur wenig.
  • Die Voll-LED-Scheinwerfer lösten im neuen Golf die Xenonscheinwerfer ab, waren aber erst in höheren Ausstattungslinien serienmäßig.
  • Mit neuem Logo und ganz viel High-Tech wird der Golf 8 Ende 2019/Anfang 2020 erwartet.
  • Bei der achten Generation des Golf wird sich technisch sehr viel ändern, das Design bleibt aber vertraut.

Mit dem Golf 8 bekommt auch das, es wird in der Formensprache reduzierter, mehr 2- als 3D. Obwohl der Golf 8 auf der nur leicht modifizierten Plattform “MQB Evo” vom aktuellen Modell steht, wird er viele Neuerungen bieten: Ein sehr großes Head-up-Display, ein komplett neues Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und Personalisierung sowie das Fahren im autonomen Level 3 sind geplant.

Innovationen, die bei VW momentan dazu führen, dass sich der geplante Marktstart des Golf 8 auf Ende 2019, Anfang 2020 verschiebt. Neben einem Mild-Hybrid mit 48-Volt-Bordnetz plant VW natürlich auch die Top-Versionen. soll 245 PS, als Performance 300 PS und sogar 330 PS bekommen. Der Golf war 1974 für VW Revolution und Rettungsanker zugleich.

Jahrzehntelang hatte in Wolfsburg das Käfer-Prinzip regiert, von dem VW mit dem Golf radikal Abschied nahm. Das völlig neue Auto setzte auf einen quer eingebauten Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung, Die Golf-Kiste löste die Halbkugel ab,

  • Und prägte den Namen einer ganzen Klasse von Autos.
  • Schon nach zwei Jahren Produktionszeit lief der millionste Golf vom Band.
  • Als Diesel half der Golf beim Knausern, als GTI (Bild, beide ab 1976) lernte er das Rennen.
  • Als Cabrio sollte er ab 1979 nicht nur ein großer Erfolg werden, sondern auch ein ungewöhnlicher Dauerläufer : Da vom Golf 2 kein Cabrio entwickelt wurde, lief das Golf 1 Cabrio, technisch mehrmals aktualisiert, bis 1993 und damit bis in die Ära des Golf 3 hinein vom Band.

Eine Modellpflege im Sommer 1980 machte den inzwischen etwas angegrauten Einser mit neuem Cockpit, neuen Ausstattungsversionen und Plastik-Stoßfängern fit für die Achtzigerjahre. Äußerlich sind diese Golf 1 unter anderem an den breiteren Rückleuchten zu erkennen.

Bis Sommer 1983 baute VW die Fließhecklimousine mit der großen Klappe und den klaren Kanten als Drei- und Fünftürer. Dann folgte der Wechsel zum Golf 2, Der wirkte wie ein aufgeblasener Ur-Golf, bot mehr Platz und eine ausgeklügelte Modellvielfalt, Neben Diesel, Turbodiesel und Allrad-Golf rollten auch erstmals Prototypen mit E-Antrieb auf die Straße.

Gegenüber seinem Vorgänger geriet der Golf 2 luxuriöser und komfortabler, Bild: Götz von Sternenfels Der Zweier verkaufte sich noch besser als sein Vorgänger. Die Öffentlichkeit erkannte seine unglaubliche Langlebigkeit erst spät: Dank guter Verarbeitungsqualität und einem beispielhaften Rostschutz gehört der Golf 2 selbst fast vierzig Jahre nach Produktionsstart noch zum Straßenbild.

In der pausbäckigen Generation 2 hielten ABS, Katalysator und Servolenkung Einzug. In acht Jahren liefen rund 6,4 Millionen Gölfe (wie sie in Wolfsburg genannt wurden) der zweiten Generation vom Band. Das hievte das Gesamtvolumen auf etwa zwölfeinhalb Millionen.1991 folgte, der Golf 3, Der ging beim Design den vorgegebenen Weg, wuchs aber weiter und wartete mit neuen Maßstäben bei der Sicherheit auf: Erstmals gab es einen Golf mit Airbag,

Die bislang charakteristischen Rundscheinwerfer, machten Platz für Leuchteinheiten im abgerundeten Rechteckformat. Die Modellvielfalt wuchs erneut: Den Golf 3 gab es erstmals als Kombi, als Sportler mit Sechszylindermotor und als Dieseldirekteinspritzer,

Auf seiner Basis entstand auch das zweite Golf Cabrio, das den offenen Golf 1, meist “Erdbeerkörbchen” genannt, ablöste. Mit dem Golf 3 erreichte die Dauerbrenner-Reihe die Stückzahl von 15 Millionen. Mit dem Golf 4 ging 1997 wieder eine neue Generation an den Start. Er sprengte die Klassengrenzen und setzte einen neuen Qualitätsstandard,

Als erster Golf war er mit Sechsganggetriebe erhältlich. Die Motorleistung wuchs und wuchs,, das Sondermodell “25 Jahre GTI” leistete 180 PS, Damit aber nicht genug: Der R32 erreichte mit seinem 241-PS-Motor knapp 250 Sachen, damit war er der bis dahin schnellste Serien-Golf überhaupt.2003 endete die Zeit der Generation 4, es folgte mit dem,

Golf 5 der erste lasergeschweißte Wagen. Dieser Technik verdankte der neue Golf eine enorm steife Karosserie. Mit der Generation fünf durchbrach der Golf die Schallmauer von 20 Millionen Exemplaren, Auch erfüllte er hohe Ansprüche an die Sicherheit, es waren, bis zu acht Airbags an Bord. Der GTI erhielt den ersten Turbo-Benzindirekteinspritzer, dazu wuchs die Modellvielfalt weiter: Hinzu kamen Golf Plus, Cross Golf und ein neuer Variant,

Schon 2008 startete die Zeit des Golf 6, Er verfestigte den Qualitätsanspruch und erreichte mit seiner lasergeschweißten Karosse fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest, Mit der Umstellung auf Direkteinspritzermotoren gelang es, den Verbrauch noch mal zu senken.

Allerdings, kamen mit den TSI-Motoren auch Probleme mit der Steuerkette, Die zwangen VW zu einer erweiterten Kulanzregelung für Fahrzeuge, die älter als sechs Jahre waren. Bei den Turbodiesel-Modellen stellte VW von Pumpe-Düse-Technik um auf Common-Rail, was den Verbrauch ebenfalls reduzierte und die Dynamik verbesserte.

Im Herbst 2012 feierte der Golf 7 Premiere. Der siebte Golf basierte auf dem modularen Querbaukasten, der die kostengünstige Produktion vieler Modelle ermöglichte. Erstmals speckte eine neue Golf-Generation ab, und verlor je nach Ausstattung bis zu 100 Kilo gegenüber dem Vorgängermodell.

Der Golf 7 legte es mit seiner Start-Stopp-Automatik aufs Spritsparen an. Neben Benzinern und Dieseln folgten im Sommer 2014 auch eine elektrisch angetriebene Variante sowie im Herbst 2014 ein Plug-in-Hybrid, Im November 2016 stellte VW das Facelift des Golf 7 vor, mit dezent retuschiertem Design, optimierten Motoren und neuem Getriebe für noch einmal reduzierten Verbrauch.

Die größten Veränderungen gab es im Innenraum, der Golf 7, bekam eine Gestensteuerung fürs Infotainmentsystem, Das Facelift gab es als Zwei- und Viertürer, als Golf GTE (Bild l.), Golf GTI (h.l.), Golf R-Design (m.), Golf Variant (r.), e-Golf, Golf R und Golf GTD.

Obwohl der Golf 8 auf der nur leicht modifizierten Plattform ” MQB Evo ” steht, bietet er im Vergleich zum Vorgänger viele Neuerungen: Ein sehr großes Head-up-Display, ein komplett neues Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und Personalisierung. Sogar das Fahren im autonomen Level 3 ist angedacht.

Diese Innovationen, Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD, haben zuerst den geplanten Marktstart des Golf 8 verschoben und dann für ärgerliche technische Schwierigkeiten gesorgt. Neben einem Hybrid mit 48-Volt-Bordnetz gibt es natürlich auch die Top-Versionen.

Wann kam der 1er Golf raus?

Golf I – 1974 – 1983.

Was hat damals ein Golf 1 gekostet?

Klein, leicht, übersichtlich – Dafür bietet der Wagen auch für heutige Verhältnisse noch ziemlich viel Platz, die Übersicht ist allein wegen der schmalen A-Säulen fantastisch und man findet sich im Cockpit auf Anhieb zurecht – es gibt ja auch nicht viel zu bedienen.

  • Unter der Haube werkelte im Basismodell ein Vierzylinder-Vergasermotor mit 1093 Kubikzentimetern Hubraum und 50 PS, quer eingebaut vor der Vorderachse.
  • Die ersten Modelle hatten noch rundum Trommelbremsen, erst ab April 1975 gab es serienmäßig Scheibenbremsen vorn.
  • Weitere Varianten des Wagens hatten 60 PS, 70 PS – diese Version lief als allererste vom Band – sowie 75 PS und natürlich 110 PS im ersten GTI (ab 1976).

Ebenfalls 1976 hielt der erste Dieselmotor in den Golf Einzug, ein harziges Wirbelkammer-Aggregat mit 50 PS. Damit schlich der Golf in 19 Sekunden von 0 auf 100 km/h, verbrauchte aber immerhin nur 6,5 Liter im Schnitt. Ab 1981 folgten die verbrauchsoptimierten Formel E-Modelle.

Als Ausstattungsvarianten gab es zu Beginn den Golf L, S und LS, später kamen unter anderem der C, CL und GLS hinzu. Vier Türen kosteten 410 Mark extra. Die Preise des Golf reichten 1974 von 8000 bis 9785 D-Mark.1983, im Jahr des Modellwechsels zum Golf II, rangierten die Preise schon zwischen 12 945 und 21 500 Mark.

Im ersten Produktionsjahr liefen schon mehr als 226 000 Gölfe vom Band. Das erfolgreichste Produktionsjahr des Ur-Golfs war 1980, hier wurden inklusive Scirocco, Jetta und Golf Cabriolet fast 755 000 Autos gebaut. Die Gesamtzahl summierte sich schließlich auf 6,72 Millionen Golf I.

Was kostete ein Golf 1982?

Golf 1 GTI und Up GTI im Preisvergleich – Golf spartanisch, Up komfortabler. Karo-Bezüge haben beide Quelle: Volkswagen Nur ist ein Euro heute nicht mehr das, was 1976 noch 1,96 Mark waren. Geld ist weniger wert, Güter werden teurer. Das gilt für Butter, Mehl und Milch. Und eben für Autos. Rechnen wir die Inflation mit ein, ist ein Golf 1 GTI nicht mehr günstig,

Die Basis lag 1976 nach heutiger Kaufkraft bei 17.535 Euro.560 Euro mehr als ein neuer Up GTI.1982 kostete der Golf GTI umgerechnet 19.412 Euro. Dabei bleibt es nicht. Denn was heute selbstverständlich ist, war in den späten 1970ern zum Teil noch nicht erfunden, Oder in der (damaligen) Kompaktklasse nicht erhältlich.

Natürlich hatte der erste Golf GTI eine gehobene Serienausstattung. Die bestand zu Beginn aber aus Zierleisten, Kunststoffverbreiterungen, Verbundglas-Windschutzscheibe, Heckscheibenwischer und Teppich-Verkleidungen. Ein Radio kostete 245 bis 595 Mark (heute: 310 bis 752 Euro) Aufpreis.

  • Im Laufe seines Bauzeitraums verbesserte VW die Ausstattung.
  • Die Preisliste führte 1982 Schiebedach, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Metallic-Lacke, ein Schlechtwetterpaket, Wärmeschutzverglasung, Alufelgen und eine Lederausstattung als Extra auf.
  • Sieben Radios standen zur Wahl.
  • Sogar eine Klimaanlage war verfügbar – allerdings nicht für den GTI,

Konfiguriert man einen Golf 1 möglichst nah am Up GTI, kostet er umgerechnet 20.721 Euro.

Was hat ein Golf 1980 gekostet?

Neupreise VW Golf (1980)

VW Golf I (1980)
Modelljahr Modell Bruttopreis
1980 Golf 10.955,00 DEM
1980 Golf 11.560,00 DEM
1980 Golf 11.800,00 DEM

Wie viele Golf 1 gibt es noch?

Häufig gestellte Fragen – Und die Antworten darauf – 1. Von wann bis wann wurde der VW Golf 1 eigentlich gebaut? Der VW Golf 1 wurde in Deutschland von Mai 1974 bis Juli 1983, der GTI bis Dezember 1983 und das Cabrio bis Januar 1993 gebaut.2. Wird der VW Golf 1 heute noch irgendwo gebaut? Nein.

  • Letztes Baujahr in Südafrika war 2009.3.
  • Bis wann hatte der VW Golf 1 kleine Rückleuchten und warum hatten einige davon Stahlstoßstangen und andere Plastikstoßstangen? Der VW Golf 1 mit Stahlstoßstangen lief zum Modelljahr 1978 aus.
  • Ab dann bis 1980 (also genau zwei Modelljahre lang) wurden am ansonsten unveränderten Modell serienmäßig Plastikstoßstangen verbaut.

Zum Modell 1981 (August 1980) hat der Golf 1 ein Facelift erfahren und somit ein neues Interieur und breite Rückleuchten bekommen. Das Cabrio behielt die kleinen Rückleuchten jedoch bis zum Schluß.4. Was ist ein VW Pirelli-GTI? Der Pirelli-GTI ist ein Sondermodell des GTI mit spezieller Ausstattung.

  1. Es gab ihn erst ab Mai 1983 und nicht, wie oft angenommen, schon ab August 1982.
  2. Die Produktion des Pirelli-GTI wurde auch schon im Oktober 1983 eingestellt, wohingegen die Produktion des normalen GTI bis Dezember 1983 weiter ging.
  3. Die Bezeichnung „Pirelli” hat nichts mit der Motorleistung oder einem größeren Hubraum zu tun.

Den 1,8l-Motor mit 112 PS bekam der GTI schon im August 1982. Weitere Informationen: www.der-pirelli.de und www.vwtyp17.de 5. Wie viele VW Golf 1 Limousinen wurden gebaut und wie viele gibt es noch? Es wurden ziemlich genau 5 Millionen Golf 1 gebaut. Davon waren in Deutschland am 1.1.2003 noch 48.342 Stück zugelassen.

  1. Das ist in etwa 1%.
  2. Wie hoch die Anzahl der insgesamt und weltweit noch existierenden Golf I ist, weiß natürlich niemand.6.
  3. Stimmt es, dass der GTI von VW-Entwicklungsingenieuren in ihrer Freizeit entwickelt wurde? Ja, das ist richtig.
  4. Allerdings nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt.
  5. Ab dann gab VW das Projekt normal in Auftrag und es wurde offiziell weiterentwickelt.7.

Warum rostet der VW Golf 1 so stark? Das liegt vor allem an der werksseitig mangelhaften Rostvorsorge in Hohlräumen und an Schweißnähten. An diesen Stellen gab es verständlicherweise keinen Schutz durch Lackierung, so dass der Rost herzhaft zubeißen konnte.

Der Beweis: Gewissenhafte Golf 1-Käufer behandelten ihre Neuerrungenschaft sofort mit Hohlraumwachs nach, manche verbauten sogar Innenkotflügel als Schutz. Und diese Fahrzeuge haben bis heute fast unbeschadet überlebt. Ein weiterer Rostbeschleuniger war indes die schlechte Lackqualität und die mangelhafte Verarbeitung, sprich zu geringe Auftragstärke des Lackes.

Es geht aber auch noch das Gerücht um, dass VW minderwertiges Blech aus der UdSSR verwendet haben soll. Aber dafür gibt es keinen konkreten Beweis.8. Was ist mein originaler 19xxer Golf XY mit nur xxxxx km wert? Dazu hat Jörn S. im Forum mal folgende sehr allgemeingültige Antwort gegeben: Zunächst mal: Das kann man so pauschal nicht sagen.

Baujahr. Je früher, desto teurer. Gölfe mit Chromstoßstangen (bis 7/78) sind besonders gesucht. Kleine Rückleuchten (bis 7/80) sind auch ein wertsteigerndes Merkmal.83er bieten dafür allerdings einen besseren Korrosionsschutz.Ausstattung. GL-Modelle sind natürlich gefragter als ein spartanisch ausgestatteter C. Auch hier macht sich wieder die Chrom-Sucht bemerkbar. Sondermodelle wie „Multimillonär” und „SC” sind extrem selten. Die höchsten Preise erzielen aber GTI, besonders dann, wenn sie auch noch aus der „Pirelli”-Sonderserie stammen. Auch GTDs sind rar und gesucht.Motorisierung. Den 50-PS-Motor trifft man am häufigsten an, gefolgt vom 70-PSler. Die Diesel sind anscheinend im Export noch immer sehr beliebt und daher teurer als die Benziner.Extras. Ein Golf mit gefragten Sonderausstattungen (Kunstledersitze, Ausstellfenster vorn usw.) ist allein schon dadurch sein Geld wert, weil sich die Teile auch einzeln gut verkaufen lassen.Zustand. Bei Youngtimern natürlich eigentlich das wichtigste Merkmal. Oma-Autos mit 50.000 km, die nach der Fahrt durch winterliches Salz immer sofort wieder in die beheizte Garage gestellt wurden, können karosseriemäßig schlimmer da stehen als stets gepflegte Exemplare mit über 200.000 km. Generell sind ungeschweißte Golf einen Tick mehr wert. Völlig verwahrloste Innenräume sind natürlich preismindernd, genau wie Beulen, Kratzer oder fehlende Teile.

Zu diesen Hauptkategorien kommen natürlich noch weitere hinzu, die ich aber für nicht so wichtig halte. Manche haben eine Abneigung gegen bestimmte Farben (ich nenne als Beispiel nur inarisilber), andere wollen kein Auto ohne G-Kat, wieder andere schauen auf TÜV und AU.

Was bedeutet GTI auf Deutsch?

GTI ist die Abkürzung für „ Gran Turismo Injection “. Die ersten zwei Wörter bedeuten eine sportliche Ausführung einer Modellreihe, das dritte stellt fest, dass das Automodell mit einem Einspritzmotor ausgerüstet ist.

Wie viel PS hatte der Golf 1?

VW Golf I (Typ 17) Mit dem Golf kehrte VW dem Käfer-Prinzip den Rücken: Die erste Generation des VW Golf (I Typ 17) kam 1974 auf den Markt. Den VW Golf I gab es als drei- und fünftürige Limousine, später auch als zweitüriges Cabrio (“Erdbeerkörbchen”). Der Golf I wurde mit folgenden Motoren angeboten: Vom 1,1-Liter-Vergaser-Benziner (50 PS) bis zum GTI mit 1,8 Liter-Einspritzer und 110 PS.

Letzter Neupreis von 5.200 – 7.900 EUR
Leistung von 50 – 110 PS
0-100 km/h

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Aufbauarten Cabrio, Limousine

VW Golf I (Typ 17)

Wie viel kostet der billigste VW Golf?

VW Golf 8 (2022): Alles was zum Kompaktmodell wichtig ist Neue VW (2023, 2024, 2025 bis 2028) 19.10.2022 — Zentral-Airbag, Beckengurtstraffer: Mit neuen Sicherheits-Features fährt der Golf 8 wieder 5 Sterne bei Euro NCAP ein. Alle Infos! 2019 ging der in der achten Generation an den Start.

  1. Neben dem Kompakt-Modell wird der Wolfsburger auch wieder als praktischerer Variant angeboten.
  2. Ab 29.560 Euro ist der Golf 8 als 1.5 TSI mit 130 PS erhältlich.
  3. Günstigster Mildhybrid ist der 1.0 eTSI mit 110 PS und Doppelkupplung für 30.575 Euro.
  4. Auch einen Erdgasantrieb gibt es beim Golf 8 wieder.
  5. Hier werden mindestens 34.785 Euro für den 130 PS starken TGI fällig.
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Auch Selbstzünder bleiben im Programm. Den Einstieg in die Dieselwelt bildet der 2.0 TDI mit 115 PS für 31.300 Euro. Der Golf 8 steht zwar auf der gleichen MQB-Plattform wie der Vorgänger, ist aber trotzdem neu entwickelt. Dabei haben sich die Wolfsburger vor allem auf zwei Punkte konzentriert: Digitalisierung und Hybridisierung.

So soll der Golf fit für die Zukunft sein. Nachdem der Golf nun schon einige Zeit auf dem Markt unterwegs ist, gibt es auf unterschiedlichen Portalen zu attraktiven Preisen. Vor allem als Plug-in-Hybrid lässt sich beim Golf 8 ordentlich sparen. Golf 8 mit Rabatt kaufen Bei carwow.de gibt es den Golf 8 mit Rabatt.

Besonders günstig ist der Plug-in-Hybrid! Alles neu und trotzdem ein Golf: Im Vergleich zum Vorgänger hat sich vor allem an der Front einiges getan. Die Scheinwerfer (serienmäßig LED) sind deutlich schlanker und laufen in die Kotflügel aus. Die Motorhaube ist konturierter und weiter heruntergezogen, der Kühlergrill schmaler. Für den Golf 8 gibt es drei unterschiedliche LED-Scheinwerfer. Topversion ist das IQ-Light mit Matrix-LED. Auch die Frontschürze ist neu gezeichnet, hier fallen vor allem die horizontalen Design-Elemente auf. Die untere Leiste ist durchgängig in Chrom ausgeführt, die Leisten darüber glänzen in Wagenfarbe.

Im Profil besonders markant: Die etwas stärker abfallende Dachlinie im Vergleich zum Golf 7. Außerdem ist die Schulterlinie stärker ausgeprägt, sie zieht sich von den auslaufenden Scheinwerfern über die Türgriffe () bis in die Rückleuchten. Bei den Abmessungen bleibt sich der Golf treu und wächst nicht auf Mittelklasse-Format.

Mit genau 4284 Millimetern ist er gute zwei Zentimeter länger als der Vorgänger mit 4255 Millimetern, in der Breite gibt es kaum eine Veränderung (1789 Millimeter zu vorher 1799 Millimeter). Bei der Höhe legt der Golf 8 minimal zu: 1456 Millimeter zu 1452 Millimeter, und der Radstand ist mit 2636 Millimeter zu 2637 Millimeter fast identisch.

Länge: 4,26 Meter● Breite: 1,79 Meter● Höhe: 1,46 Meter● Radstand: 2,64 Meter Den größten Schritt macht der Golf 8 im Innenraum! Trotz völlig neuer Architektur inklusive weiterentwickeltem MIB 3 findet man sich sofort zurecht. Aber fangen wir vorne an: Die Sitzposition ist angenehm tief, die Rundumsicht ist trotzdem gut! Der Golf beweist, dass es sich nicht immer ein sein muss.

Auch die Platzverhältnisse sind vorne und hinten auf Golf-7-Niveau und damit mehr als ausreichend. Hier gibt es nichts zu bemängeln. In den Kofferraum passen 381 Liter, bei umgeklappter Rückbank werden es 1237 Liter. Jetzt wird es Zeit, einen Blick auf das Armaturenbrett zu werfen.

Schließlich haben die Wolfsburger das gesamte Cockpit neu aufgebaut. Interieur-Designer Jan Haacke bringt einen anschaulichen Vergleich: “Das Cockpit des Golf 8 ist quasi das des Golf 1, nur in die Tablet-Zeit geholt.” Gut, viele Einflüsse vom Golf 1 erkennen wir auf den ersten Blick nicht. Was Haacke wohl damit sagen will: Das Cockpit des neuen Golf ist besonders aufgeräumt und leicht zu verstehen.

Damit hat er recht! Das geht schon damit los, dass die Lüftungsdüsen viel niedriger positioniert sind als beim Vorgänger. Der Hingucker ist aber natürlich das digitale Cockpit mit 10,25-Zoll-Display, das beim Golf 8 Serie ist. Optisch angeschlossen gibt es ohne Aufpreis einen 8,25-Zoll-Touchscreen, auf Wunsch verbaut aber auch einen größeren Bildschirm in ebenfalls 10,25 Zoll. Wer den Golf 8 mit DSG bestellt, der bekommt den kleinen Schaltstummel in der Mittelkonsole. Abgesehen davon wurde der Innenraum des Golf angenehm reduziert gestaltet. Es gibt kaum Tasten und Schalter, stattdessen werden die meisten Funktionen entweder über das serienmäßige Multifunktionslenkrad (hier gibt es viele Tasten), via Sprachsteuerung oder per Touch bedient.

  1. Apropos Touch: Der klassische Drehschalter für die Lichteinstellungen entfällt, die Funktionen werden über Touchflächen links neben dem Lenkrad gesteuert.
  2. Wer die Einstellung auf “Auto” lässt, muss sich um nichts weiter zu kümmern.
  3. Auch seine jüngste Bewährungsprobe in Sachen Sicherheit hat der Golf mit der Bestnote bestanden.

Nachdem das Erfolgsmodell der Wolfsburger bereits im Jahr 2019 nach dem damals gültigen Standard des Euro NCAP mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde, wies der Golf nun auch im modifizierten und seit 2020 gültigen Prüfverfahren überzeugende Sicherheitsniveaus vor.

  1. In diesem Zuge entschied sich VW, den Golf in Puncto Sicherheit auf den neuesten Stand zu bringen.
  2. Ein wichtiges Sicherheitsmerkmal ist dabei der neue Center-Airbag für die vorderen Sitzplätze, der beim Golf nun zur Serienausstattung gehört.
  3. Bei seitlichen Kollisionen trägt er dazu bei, einen möglichen Kopfkontakt zwischen den Personen in der ersten Sitzreihe zu verhindern.

Dazu kommt ein serienmäßiger Beckengurtstraffer, der die Sicherheit der vorderen Insassen noch einmal zusätzlich erhöhen soll. Beim “Insassenschutz für Erwachsene” erreichte der Kompakte somit ein Ergebnis von 88 Prozent der Wertungspunkte, beim “Schutz von Kindern” holte der Golf 87 Prozent – was unter anderem durch Kinderrückhaltesysteme beim Frontal- oder Seitenaufprall gewährt wird.

  • Zusätzlich zum Insassenschutz wertet NCAP aber auch die Assistenzsysteme und den Fußgängerschutz aus.
  • Hier bekam der Golf ebenso gute Wertungen mit 79 Prozent der Punkte für die Assistenten, und 74 Prozent für den Schutz von Passanten.
  • AUTO BILD ist den Golf mit dem 1,5 Liter großen eTSI-Motor (Mildhybrid) gefahren.

Super: Aus dem Segeln heraus nimmt der 1,5er samtig unauffällig seine Arbeit wieder auf, das unflätige Anfahrverhalten des Vorgängers ist passé. Das Fahrwerk schafft die Spanne zwischen lebendig und komfortabel, die Dämpfung lässt sich in vielen kleinen Zwischenstufen einstellen.

Die Lenkung mit neuer Übersetzung (auch variabel möglich) ist sportlich direkt, im Komfortmodus aber arg leichtgängig. Auf Lastwechsel reagiert der Golf dynamisch-aktiv mit Eigenleben. Das ESP regelt hellwach und unauffällig. Die Federung bietet reichlich Reserven, die Dämpfer reagieren sensibel und die Sitze in der ErgoActive-Variante sind erstklassig.

Aber: Die auf mindestens 2,5 Bar Luftdruck ausgelegten 17-Zoll-Reifen rollen hör- und spürbar spröde ab. Grundsätzlich ist der Golf gut gedämmt, der Motor ist unter Last vorlaut emsig, Rollgeräusche sind vernehmbar. Jetzt Tesla Model 3 und weitere Modelle flexibel im Abo Profitieren Sie von kurzen Lieferzeiten, der Möglichkeit zu pausieren und zahlreichen Modellen im Sixt+ Auto-Abo. Der Platzhirsch Golf muss sein Revier verteidigen, denn der, die, der und der sitzen ihm im Nacken. AUTO BILD machte daher den Vergleichstest zwischen den Kompaktmodellen. Vor allem die gewohnt qualitativen Gene des Vorgängers führen den Golf hier an die Spitze des Vergleichsfelds.

Der gelungene Antrieb und seine sparsamen Mildhybrid-Antriebe konnten die Tester zudem überzeugen. Der mittlerweile frontgetriebene BMW fährt zwar mit mehr Platz im Fond in die Manege, zu mehr als Platz zwei kann ihm die neue Kombination aus quer eingebauten Motoren und dem Wegfall des Hinterradantriebs aber nicht verhelfen.

Der routiniert wirkende Kia Ceed schiebt sich auf einen verdienten dritten Platz und lässt sogar die Mercedes A-Klasse hinter sich. Das Fazit zum Vergleichstest: Der neue Golf begeistert mit seinem gelungenen Antrieb, er ist der Sparsamste und fährt richtig gut.

  1. Da kann auch der jetzt frontgetriebene BMW 1er nicht mithalten.
  2. Es folgt der ausgewogene Kia vor dem guten, aber teuren Benz.
  3. Der Opel auf Platz fünf? Enttäuscht nicht, erreicht aber nicht das hohe Niveau der Konkurrenz.
  4. Platz 1: VW Golf 8 1.5 eTSI DSG (558 von 750 Punkten)• Platz 2 : BMW 118i Automatik ( 536 vo n 750 Punkten)• Platz 3: Kia Ceed 1.4 T-GDI DCT (531 von 750 Punkten)• Platz 4 : A 200 7G-DCT (528 von 750 Punkten)• Platz 5 : Opel Astra 1.4 DIT (505 von 750 Punkten) Motor Bauart/Zyl./Einbaul.

Reifendimension Test vorne Reifendimension Test hinten Tankinhalt/Kraftstoffsorte Wartungskosten Inspektion Garantie gegen Durchrostung Beschleunigung 0-100 km/h Beschleunigung 0-130 km/h Beschleunigung 0-160 km/h Anhängelast gebr./ungebr. Durchschn. Verzögerung (kalt) Durchschn. Apple CarPlay ist beim großen Navi “Discover Pro” kabellos. Induktives Laden kann der Golf auch. Beim Golf 8 spricht VW vom “intelligentesten Golf aller Zeiten”. Kein Wunder, schließlich ist die achte Generation die neueste und sollte damit automatisch besonders modern sein.

  1. Aber wie intelligent ist der neue Golf 8 wirklich? Bei der Präsentation erklärt VW aufwendig, dass alle Infotainmentsysteme an eine sogenannte “Online-Connectivity-Unit” gekoppelt sind, die mit einer fest verbauten eSIM ausgestattet ist.
  2. Bedeutet: Der Golf 8 ist immer online.
  3. So können verschiedene Services wie “We Connect” und “We Connect Plus” genutzt werden.

“We Connect” umfasst Funktionen wie den (nur mit Samsung-Smartphones nutzbar), Pannenruf, Fahrzeugstatus und einiges mehr und ist zeitlich unbegrenzt nutzbar. “We Connect Plus” ist je nach Paket für ein oder drei Jahre kostenlos und bietet unterer anderem folgende Zusatzfunktionen: Gebiets- oder Geschwindigkeitsbenachrichtigung, Online-Standheizung (falls vorhanden), Online-Verkehrsinformation plus, Online-Sprachbedienung, WLAN-Hotspot und den Service “We Deliver”.

  • Neben diesen Services überzeugt der Golf 8 aber schon in der Grundausstattung: Ein digitales Cockpit mit 10,25-Zoll-Display ist genauso Serie wie ein 8,25-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole.
  • Wer ein integriertes Navi möchte, der bestellt das System “Discover Pro” mit 10,25-Zoll-Touchscreen.
  • Diese Doppel-Einheit bezeichnet VW als “Innovision Cockpit” – das erinnert nicht nur von der Aufmachung her an,

Die Bedienung des weiterentwickelten MIB 3 im Golf 8 erfordert nur wenig Eingewöhnung. Die einzelnen Ebenen des Systems werden durch Wischen oder Ziehen erreicht und sind bewusst einfach aufgebaut. Wem die vorinstallierte Aufteilung nicht gefällt, der kann die einzelnen Ebenen komplett individuell gestalten.

  1. Dazu einfach lange auf ein Icon drücken und es an eine beliebige Stelle verschieben.
  2. Die grafische Darstellung ist beim Golf bewusst einfach gehalten.
  3. Gesteuert wird das System wahlweise über Sprachsteuerung oder Touch.
  4. Clever: Die Temperatur- und Lautstärke-Einstellungen lassen sich über sogenannte Slider-Touchflächen einfach und schnell einstellen, so muss man sich nicht erst durch Untermenüs klicken.

Zweimaliges Tippen auf die Touchfläche aktiviert übrigens die Sitzheizung, auch das ist elegant gelöst. Zusätzlich sind um die Taste für den Warnblinker vier Schnellzugrifftasten platziert. So lassen sich Assistenzsystem, Fahrmodi, Klimaeinstellungen oder PDC direkt ansteuern.

Im Hauptmenü des Touchscreens gibt es auf der linken Seite einen Homebutton, über den man jederzeit ins Hauptmenü zurückkehren kann. Wer jetzt denkt, dass sich Golf 8 und das Infotainment teilen, liegt falsch: Optik und Bedienlogik mögen sich zwar ähneln, technisch sollen die Systeme aber deutliche Unterschiede aufweisen.

Auch bei der Sprachsteuerung hat VW nachgebessert, um gegen die Konkurrenz zu bestehen. Mit “Hallo Volkswagen” ist eine intelligente Sprachsteuerung an Bord, über die sich Klima, Zieleingabe und weitere Funktionen steuern lassen. Im ersten Kurztest funktionierte die Sprachsteuerung schnell und zuverlässig.

  1. Etwas schade: Das System reagiert nur auf “Hallo Volkswagen”, “Hallo VW” wird nicht erkannt.
  2. Dafür ist Amazon Alexa auf Wunsch direkt in den Golf integriert – so können Nachrichten abgefragt, Musik gespielt oder etwaige Smart-Home-Geräte bequem aus dem Auto heraus gesteuert werden.
  3. Ganz neu im Golf: Erstmals können Technologien nachgerüstet werden.

Über “We Upgrade” können beispielsweise ACC, Fernlichtassistent, WLAN-Hotspot oder eine online-basierte Sprachbedienung nachträglich aktiviert werden. Das optionale Head-up-Display hingegen muss direkt ab Werk geordert werden und ist ein lohnenswertes Extra.

Im Golf werden die Inhalte direkt auf die Windschutzscheibe und nicht auf eine billige Plastikscheibe projiziert. Der Golf 8 ist der erste VW mit Car2X-Kommunikation. So kann der Golf Informationen mit anderen Fahrzeugen und der Verkehrsinfrastruktur im Umkreis von 800 Metern austauschen. Vorteil: Der Fahrer wird vor lokalen Gefahrenstellen gewarnt – das können Unfälle, Pannen, Baustellen oder Stauenden sein.

Darüber hinaus ist der “Travel Assist” im Angebot, der den Fahrer bei Geschwindigkeiten bis 210 km/h unterstützt. Den Golf bietet VW mit einer Vielzahl an Motorisierungen an. Alle Motoren erfüllen mindestens Euro 6d-TEMP. Neben neuen Benzinern, Dieseln und einem Erdgasmotor setzt VW vor allem auf Hybridisierung.

Insgesamt stehen fünf Hybridversionen (eTSI und eHybrid) zur Wahl. Wir starten aber mit den Benzinern: Die TSI-Motoren starten mit den 1,5-Liter-TSI mit 130 PS oder 150 PS und temporärer Zylinderabschaltung. Darüber rangieren die 2.0 TSI mit 190 PS – wahlweise auch mit allradantrieb. Parallel dazu hat VW die Sechsgang-Handschaltung (intern MQ 281 genannt) entwickelt, die einem Drehmoment von maximal 340 Nm standhalten soll.

Den 1,6-Liter-Diesel hat VW aus dem Programm genommen. Dazu erklärt VW, dass schon die Version mit 115 PS alles besser können soll als der aus dem Programm gestrichene 1,6-Liter-Selbstzünder. Dank Twindosing-SCR-System mit doppelter Adblue-Einspritzung soll der TDI besonders sauber sein und die Abgasnorm Euro 6d erfüllen.

  1. Besonders interessant wird es bei den Mildhybriden, die bei VW ab sofort eTSI heißen.
  2. Im Golf 8 debütieren gleich drei Leistungsstufen mit 48V-Bordnetz und 48V-Riemen-Startergenerator.
  3. Bei den eTSI handelt es sich um die Benziner mit 115 PS, 130 PS und 150 PS, die elektrifiziert wurden.
  4. Alle eTSI sind ausschließlich mit dem bekannten Siebengang-DSG erhältlich.

An dieser Stelle verspricht VW, dass die Anfahrschwäche und das bekannte DSG-Ruckeln durch den Mildhybrid der Vergangenheit angehören sollen. Bei den Ausstattungslinien denkt VW um. Trendline, Comfortline und Highline haben ausgedient. Stattdessen heißt die Basis ab sofort schlicht: Golf.

  1. Darüber positioniert VW die Ausstattung “Life”, die als komfortabler Golf einzuordnen ist.
  2. Die neue Topversion heißt “Style” und soll vor allem designorientierte Kunden ansprechen.
  3. Auf einem Level mit dieser Ausstattung ist die neue “R-Line”, die die “R-Line-Pakete” des Vorgängers ersetzt und sich speziell an sportliche Golf-Fahrer richten soll.

Statt bisher in R-Line-Exterieur und -Interieur zu unterscheiden, beinhaltet die neue R-Line immer beides: 17-Zoll-Felgen (Sebring), spezielle Schürzen, Sportsitze und mehr – serienmäßig inklusive. Schon die Basisausstattung “Golf” kommt ab Werk mit einer umfassenden Ausstattung.

Darunter: LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten, Keyless-Start, digitale Instrumente, Klimaautomatik, Spurhalte- und Abbiegeassistent, Front Assist und mehr. Im Vergleich zum Golf 7 hat VW die Serienausstattung deutlich verbessert! Wer einen Golf kaufen möchte, der steht vor einer schier unendlichen Auswahl an Optionen und Motorisierungen.

Bis auf eine vollelektrische Version bietet VW seinen Kompakten nämlich mit nahezu allen Antrieben an, die aktuell verfügbar sind. AUTO BILD hat sich daher einmal durch das Golf-Portfolio getestet und gibt ein paar Empfehlungen ab. Wer auf konventionelle Antriebe setzt und nicht unbedingt selber schalten möchte, sollte zur Mildhybrid-Variante greifen.

Die Kombination aus Benzinmotor und Startergenerator spart Sprit und hilft beim Beschleunigen. Zum Thema Ausstattung rät AUTO BILD mindestens beim “Life”-Paket einzusteigen, da in der Basis des Golf wichtige Komfortfeatures nicht angeboten werden. Kombi-Fans aufgepasst: Wer sich einen Golf 8 Variant zulegt, der profitiert von einer erweiterten Serienausstattung.

Fazit von Christoph Richter: Der Golf ist auch in der achten Generation eine runde Nummer, wenn auch stellenweise sehr teuer. Reichlich Assistenz und effiziente Antriebe können das verkorkste Infotainment retten, dazu fährt der Golf erstklassig. Der Golf 7 ist ein beliebter Gebrauchtwagen, der im Grunde nur wenige Mängel aufweist. Zu viele Displays und zu viel Digitalisierung im neuen Golf 8? Dann lohnt der Blick auf den Vorgänger im, Die siebte Generation brachte dem Golf Vernetzung bei, setzte aber sonst noch zum Großteil auf eine klassische Cockpit-Architektur.

Gebraucht starten die ersten Exemplare als Vorfacelift bei knapp 9000 Euro. Mit etwas mehr Ausstattung, weniger Kilometern und attraktiveren Motorisierungen startet das Kompaktmodell dagegen bei rund 13.000 Euro in den Gebrauchtwagenbörsen. Aktuelle Angebote: VW Golf VW Golf VI, Golf VII und Golf VIII mit Garantie von ausgewählten Händlern! (in Kooperation mit HeyCar) In der TÜV-Statistik fällt der Golf in zwei Kategorien negativ auf.

Die Prüfer bemängeln hier gebrochene Federn sowie verschlissene, rostige und riefige Bremsscheiben. Aber auch abseits der TÜV-Bewertung zeigen sich im Alter beim Golf ein paar Schwächen. Die Karosserie gilt dagegen als sehr robust. Wie bei jedem Gebrauchtwagen sind diverse Mängel normal, beim Kauf sollte aber trotzdem darauf geachtet werden, ob nicht schon ein Teil der bekannten Schwachstellen behoben wurde. AUTO BILD zeigt, welche VW bis 2028 auf den Markt kommen. Los geht es mit dem ; Preis: ca.35.000 Euro; Marktstart: Anfang 2023. Der Pick-up entsteht in Zusammenarbeit mit Ford und teilt sich die Plattform mit dem neuen Ranger, von dem er auch das Hochkant-Display erhält. ; Marktstart: 2023. Das Elektro-Pendant zum Passat wird es – anders als den Verbrenner – wohl auch als Limousine geben. Die Reichweite soll bei bis zu 590 Kilometern liegen. ; Marktstart: 2023. Auch die dritte Generation von VWs SUV-Kassenschlager wird wahrscheinlich wieder auf der MQB-Plattform basieren.

  1. Das bedeutet keine brandneue, sondern nur weiterentwickelte Technik.
  2. Einen längeren Allspace wird es ebenfalls wieder geben.
  3. LWB; Marktstart: 2023.
  4. Mit dem ID.Buzz hat VW eine Legende elektrifiziert – den Bulli.
  5. Auf den normalen ID.Buzz (hier im Bild) und seine Cargo-Variante wird 2023 noch ein weiteres Modell mit langem Radstand folgen.

; Marktstart: Ende 2023. Mit dem Blick auf die ID-Familie wirkt der ID.3 fast schon etwas angestaubt. Optisch fällt das Facelift mit seiner neuen Fronthaube auf, die Basispreise sollen sinken. ; Marktstart: Ende 2023. Seit 2018 ist die dritte Generation des VW Touareg mit dem internen Kürzel “CR” in Deutschland am Start.

  1. Umfangreicher dürfte die Technik überarbeitet werden: Eine aktive Hinterachslenkung auch bei den beiden Plug-in-Hybriden ist im Bereich des Möglichen.
  2. Marktstart: 2024.
  3. Mit dem ID.7 hat VW einen vollelektrischen Passat-Ableger auf die Räder gestellt.2024 soll eine sportliche GTX-Version folgen.
  4. Bis zu 340 PS und Allradantrieb dürfte der Sport-ID.7 bekommen.

; Preis: über 35.000 Euro; Marktstart: 2024, Den nächsten Passat wird es wohl nur noch als Kombi geben. Um sich vom Golf Variant abzusetzen, wächst er vermutlich etwas in die Länge. Der zusätzliche Platz kommt Passagieren und dem Kofferraumvolumen zugute.

Marktstart: 2024. Die R-Version des vollelektrischen ID.3 dürfte mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten. Bis dahin muss das Problem der schrumpfenden Reichweite bei mehr Leistung gelöst werden. ; Marktstart: 2024. VW könnte einen noch stärkeren Golf R auf den Markt bringen – das berichtet das australische Magazin “WhichCar”.

Schon 2015 hatte Volkswagen diese Idee mit der Studie R400 illustriert. Leistungsmäßig soll der stärkste Golf mit 408 PS gegen Konkurrenten wie Mercedes-AMG A 45 S antreten. ; Marktstart: 2024. Der Golf 8 ist bereit für ein Facelift. Der Wolfsburger wird optisch mehr in das Markendesign eingebunden.

Im Innenraum wird er aufgewertet – inklusive eines neuen Infotainments. ; Marktstart: 2025; Preis: ab ca.77.000 Euro. Mit dem ID.Buzz hat VW den Bulli ins Elektro-Zeitalter überführt.2025 soll die Camping-Variante California folgen, vermutlich basierend auf der Variante mit langem Radstand. Küche und Aufstelldach gelten als gesetzt! ; Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro.

Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden – mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb. ; Marktstart: nicht vor 2028. Der Trinity-Start wurde auf frühestens 2028 verschoben, vielleicht wird es auch 2030. Die Pläne zu einer Limousine sind in den Papierkorb gewandert.

Was ist ein Golf 2 noch wert?

Der VW Golf 2 ist ein heimlicher Held. Kein Schönling oder Sportler, der kurz eine gute Phase hat und davon lange zehrt. Eher ein Dauerläufer, der eben funktioniert.1983 startet die zweite Golf-Generation. Sie gilt wegen ihrer Zuverlässigkeit bis heute unter Fans als die beste.

  1. Der „Zweier” entwickelt sich vom biederen Massen-Auto zum vernünftigen Gebrauchten, dann zum Hundert-Mark-Schlitten, Anfängerauto und Tuning-Opfer.
  2. Mittlerweile ist er ein Oldtimer – und nicht mehr günstig.
  3. Interessante Autos starten bei etwa 5.000 Euro.
  4. Vereinzelt gibt es noch billige Golf 2.
  5. In der Regel mit mattem Lack, fleißigem Kilometerzähler und antiker TÜV-Plakette.
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Für 500 Euro steht fahrbares Material zum Verkauf. Viel mehr allerdings nicht. Die Zeit der Schnäppchen ist vorbei, gute Autos kosten Geld. Sportliche Modelle sind teuer. Stimmt der Zustand, ist selbst Basis-Blech kostbar. In neun Jahren Bauzeit entstehen 6,3 Millionen Exemplare des Golf 2.

Was kostete ein VW Golf in der DDR?

Der Golf zum Preis eines Trabis – Und dann passierte etwas Unglaubliches: Bereits im Februar 1978 wurde der Preis des Golf um etwa 10.000 Ost-Mark gesenkt. Er kostete nun zwischen 22.000 bis 26.000 Ost-Mark, war also dem Niveau eines Mittelklassewagens der DDR angepasst.

Was war passiert? War er der Zielgruppe, der Arbeiterklasse, zu teuer? Das ist gut möglich, meint Klaus Zwingenberger. Aber vielleicht zögerten einige auch vor allem mit dem Kauf, weil sie Sorge hatten, dass sie Ersatzteile dann aus dem Westen besorgen müssten. Und es ja in der DDR schwierig war, überhaupt einen Werkstatttermin zu bekommen.

Welche Werkstatt würde sich mit der Westtechnik auskennen? “Vielleicht wurde der Preis gesenkt, damit der Golf auch bei normal Verdienenden ankommen konnte”, überlegt er. Den Anstoß dazu könnten aber auch die schlechte Stimmung in der Bevölkerung gegeben haben, mutmaßt Ilko-Sascha Kowalczuk, Fachkoordinator bei der Stasi-Unterlagen-Behörde.

Welches ist der beste Golf?

Der Golf IV galt als der beste Golf aller Zeiten und räumte sämtliche Tests ab. Das spürt man im Inneren auch noch nach 22 Jahren.

Warum verkauft sich der Golf 8 so schlecht?

VW Golf: Achte Generation zündete nie richtig durch – In jedem Fall ist die womöglich letzte Generation des Golf nicht die erfolgreichste. Der Kompaktwagen, der seit 1974 verkauft wird, legte einen echten Fehlstart hin. Softwareprobleme hatten zu einem Rückruf geführt, Kunden und Tester zeigten sich unzufrieden mit der umständlichen Bedienung.

Zudem konnte VW 2021 gerade einmal 90.000 neue Golfs in Deutschland verkaufen – 2019 waren es noch mehr als 200.000 Exemplare. Ende 2021 tauchte der Golf nicht mehr an der Spitze der Neuzulassungsstatistik auf, zum ersten Mal seit Jahrzehnten. Der Flop für den Golf, immerhin noch das große Zugpferd der Marke und seit Jahrzehnten Bestseller und Image-Träger, war auch einer der Gründe für den Abgang von VW-Chef Herbert Diess.

Ob es eine Zukunft für den Golf gibt, wird davon abhängen, ob das Konzept eines klassischen Kompaktwagens ohne reinen Elektroantrieb auf internationalen Märkten noch gebraucht wird. Das dürfte auf vielen Märkten in Südamerika, in den afrikanischen Staaten oder Asien zwar der Fall sein – dort aber hat VW bereits eigene Modelle mit anderen Namen, die auf die regionalen Märkte zugeschnitten sind, wie den VW „Gol” in Brasilien oder die speziell für China kreiierte Marke Jetta, die 2019 an den Start ging.

Wird der Golf 1 noch gebaut?

Die Erfolgsgeschichte einer Legende geht zu Ende. Der Volkswagen-Konzern hat die Produktion des nur noch in Südafrika gefertigten Golf I eingestellt. Zum Abschied des Klassikers kündigte der Autohersteller ein Sondermodell an.

Was hat ein neuer Golf 2 gekostet?

Begeisterte Tester und eine starke Zukunft – Dafür gibt es im Golf 2 großen Sport. Über den Sechzehnventilern startet der Golf GTI G60. In ihm wird der normale GTI-Motor mit einer modifizierten Einspritzung und einem G-Lader 160 PS stark. Eine Kleinserie von VW-Motorsport mit 16V-Zylinderkopf leistet sogar 210 PS. Quelle: Volkswagen Im Bimotor-Golf 2 vom Pikes-Peak-Bergrennen 1987 sorgen gleich zwei GTI-Motoren für den Vorschub 1983 ist das noch reine Spekulation. VW hält seine Ausbau-Pläne der Golf-Familie lange geheim. Doch schon nach der ersten Münchner Testrunde sind sich alle einig.

  1. Dank Größenwachstum und Technologiesprung ist der Golf das perfekte Alltagsauto.
  2. Der Erfolg sei ihm sicher, finden die Redakteure.
  3. Auch wenn er mit seinem Basispreis von 13.490 Mark (6.898 Euro, inflationsbereinigt rund 13.000 Euro) alles andere als ein Schnäppchen ist.
  4. Wegen der damals schon exzessiven Aufpreispolitik der Wolfsburger sind Exemplare für fast 20.000 Mark (10.225 Euro, inflationsbereinigt 19.400 Euro) keine Seltenheit.

Trotzdem wird der Golf 2 mehr als 6,3 Millionen Mal gebaut. Für viele gilt er als die beste Golf-Generation.

Warum heißt der VW Golf?

Volkswagen Golf 1. Generation (Motorsport-Total.com/Motor1) – Golf, Ibiza, A4: Was am Heck unserer Autos steht, hört sich für die meisten Ohren völlig gewohnt an. Ein VW Golf ist eben seit 1974 ein VW Golf. Punkt. Aber warum heißt er so? Woher kommen die Modellnamen der Hersteller? Schließlich haben ja selbst Kürzel wie A4 oder 5er eine gewisse Bedeutung.

Diesen Fragen wollen wir ab sofort regelmäßig nachgehen. Vorhang auf für “Die Namen unserer Autos”. Die Idee zu dieser Serie entstand, als wir in einem Buch über den Ford Fiesta ausführlich über dessen Namensherkunft lasen. Ein interessantes und spannendes Thema. Und was liegt da näher als der Blick auf Deutschlands beliebtestes Auto: den VW Golf.

Seit nunmehr 46 Jahren und in inzwischen achter Generation ist der Golf auf dem Markt. Und bezüglich seines Namens scheint die Lösung auf der Hand zu liegen: Pate stand der “Golfstrom” oder der Golfsport. Aber so einfach ist es wohl doch nicht. Ein Rückblick: Für das Projekt EA 337, aus dem der erste Golf wurde, standen in der Entwicklungsphase einige Namen zur Auswahl.

  1. Blizzard” scheiterte an einem Ski-Hersteller, auch “Caribe” soll im Gespräch gewesen sein.
  2. Russell Hayes merkt in seiner “VW Golf Story” an, dass laut einer Gesprächsnotiz vom September 1973 die Bezeichnung “Pampero” für den Weltmarkt und “Rabbit” für den US-Markt überlegt worden sei.
  3. Pampero” ist die Bezeichnung eines südanerikanischen Winterwindes, hätte also in die Wind-Reihe von Passat und Scirocco gepasst.

Der Name “Rabbit” wurde tatsächlich später für den US-Golf genutzt. Jens Meyer geht in seinem lesenswerten Buch über den VW Golf I (“VW Golf 1 – Alles über die Auto-Legende aus Wolfsburg”) ins Detail: Einig war man sich im Vorstand darüber, dass Zahlen keine Option seien.

In der Folge bestellte man die Marketingabteilung ein und ließ die Köpfe rauchen. Vorschläge aus dem Sport, aus der Musik und sogar Namen von Edelsteinen waberten durch den Raum. City? Continent? Universum? Oder kleine Raubtiere wie Wiesel, Marder, Luchs oder Iltis? Das war natürlich wenig international gedacht, zudem tragen Radfahrzeuge der Bundeswehr diese Namen.

Allerdings gab es später wirklich einen VW Iltis als Geländewagen für die Bundeswehr. Anfang September 1973 dachte man noch an “Scirocco” für den EA 337, sein sportlicher Bruder hätte dann schlicht Scirocco Coupé geheißen. Wie dem auch sei: Im Januar 1974 begann die Produktion der Vorserie, die Zeit drängte also.

Im Oktober 1973 legte der Vorstand schließlich fest: “Golf” für den 3,70 Meter langen Kompaktwagen, “Scirocco” für das Coupé. Aber woher kam der Name Golf nun? Vom Golf-Strom, der inhaltlich zu den warmen Winden Passat und Scirocco passt? Hans-Joachim Zimmermann, verantwortlicher Einkäufer unter den Vorständen Horst Münzner und Ignacio Lopez von 1965 bis 1995, verriet während eines Besuchs im VW-Werksmuseum im Jahr 2014 des Rätsels Lösung: Sein Hannoveraner Wallach namens Golf, den er als langjähriger Vorsitzender des Reit- und Fahrvereins Wolfsburg immer wieder erfolgreich einsetzte, wurde im Sommer 1973 ausdrücklich von Horst Münzner gelobt.

Wenige Tage nach diesem Gespräch auf dem Reitplatz zeigte der Vorstand seinem Mitarbeiter einen der nagelneuen Kompakt-Prototypen – mit der Buchstabenkombination GOLF am Heck. Zimmermann freute sich noch 40 Jahe später: “Mein Pferd gab dem Golf seinen Namen – es steht für Klasse, Eleganz, Zuverlässigkeit.

Wird es den Golf 9 geben?

VW Golf 9 (2028) So scharf könnte der Golf der Zukunft aussehen. Schmale Scheinwerfer, saubere Linienführung. Foto: Avararii VW Golf 9 (2028) Die breite C-Säule macht klar: Hier kommt ein Golf. Foto: Avararii Neuesten Informationen zufolge hat der VW Golf eine Zukunft und kommt 2028 in neunter Generation auf den Markt – dann aber rein elektrisch und parallel zum ebenfalls kompakten ID.3.

  • Nun verrät VW-Chef Thomas Schäfer ein erstes Detail! Wie geht es weiter mit dem für Volkswagen so wichtigen Auto, dem Erben des VW Käfer ? Kommt 2028 der VW Golf 9 ? Die Marke und der ganze Konzern haben sich der Elektrifizierung verpflichtet.
  • Braucht man in Zukunft einen Elektro-Golf, wo doch der VW ID.3 als Erster einer ganz neuen Art VW bereits auf dem Markt ist? Golf, das ist mehr als eine Produktbezeichnung.

Er ist eine eigene starke Marke mit Submarken wie GTI, GTD, GTE oder schlicht R. Doch als klassischer Verbrenner steht er den CO2-Zielen und Elektrifizierungsplänen von VW im Weg. Bis 2030 sollen 70 Prozent aller neuen VW vollelektrisch sein. Aus Kostensicht wäre also ein kompaktes Elektroauto die beste, weil billigere Lösung, sofern denn das Volumen stimmt. VW Golf 8 Facelift (2024) Erstes Foto vom Innenraum Leslie & Cars fährt den VW Golf 8 R 20 Years (2022) im Video:

Was bedeutet das R beim Golf?

Sicher ist Ihnen schon mal das charakteristische R auf einem VW mit besonders sportlicher Optik aufgefallen. Dabei handelte es sich um ein R-Modell oder ein Fahrzeug der R-Line von Volkswagen. Was das heißt, woher es kommt, worin sich R-Modelle und R-Line unterscheiden und wie die Zukunft dieser VW Performance-Modelle aussieht, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.

Das R der Volkswagen R-Modelle steht ursprünglich für Racing und hat seine Wurzeln im Rennsport. Und dort hat VW so manche Erfolge mit seinen R-Boliden hervorgebracht – unter anderem vier Mal die Rallye-Weltmeisterschaft und zwei Titel in der Rallycross-WM. Heute sind in dieser Tradition unter der Marke Volkswagen R die sportlichsten Modelle der VW-Familie zusammengefasst.

Keine ganz eigenen Automodelle, sondern besonders sportliche Ableger der beliebtesten VW-Fahrzeuge. Das können Sie sehen und spüren. Denn die R-Modelle verfügen über ein über und über sportliches Design außen wie innen sowie über besonders leistungsstarke Motoren.

Was ist schneller GTI oder R?

Gewichte & Beschleunigung – Ein gravierender Unterschied ist, dass der R mit einem variablen Allradantrieb kommt. Der sorgt aber auch für rund 100 Kilogramm mehr Gewicht. Das macht aber nichts: Schließlich hat der R auch 20 PS (320 PS) als der Clubsport (300 PS) an Bord.

Den Allrad merkt man auch bei der Beschleunigung: 4,7 Sekunden braucht der R, 5,6 sind es beim GTI Clubsport. R und Clubsport sind serienmäßig bei 250 km/h abgeregelt. Nur beim R lässt sich das Limit mit dem Performance Paket auf 270 km/h erhöhen. Während beim GTI Clubsport der Nürburgring Modus serienmäßig an Bord ist (haben wir bereits im im Detail erklärt), muss man beim Golf R das Performance Paket kaufen, um den Nürburgring- und Driftmode auswählen zu können.

Der Drift Mode hat es für einen Volkswagen wirklich in sich: Damit ist es möglich, in den Drehzahlbegrenzer “zu fahren”. Wählt man also manuell mit den Schaltpaddels einen niedrigen Gang, hält der Golf R im Driftmode die Drehzahl und schaltet nicht automatisch hoch.

Für was steht GTD?

VW Golf – Das Wunder aus Wolfsburg I SWR

Das Wort GTD steht für „ Gran Turismo Diesel “. Dabei handelt es sich um sogenannte Turbodiesel-Modelle: Mit der GTD Technik können Autos mit Dieselantrieb auf Höchstleistungen optimiert werden.

Wie viel PS hatte der Golf 1?

VW Golf I (Typ 17) Mit dem Golf kehrte VW dem Käfer-Prinzip den Rücken: Die erste Generation des VW Golf (I Typ 17) kam 1974 auf den Markt. Den VW Golf I gab es als drei- und fünftürige Limousine, später auch als zweitüriges Cabrio (“Erdbeerkörbchen”). Der Golf I wurde mit folgenden Motoren angeboten: Vom 1,1-Liter-Vergaser-Benziner (50 PS) bis zum GTI mit 1,8 Liter-Einspritzer und 110 PS.

Letzter Neupreis von 5.200 – 7.900 EUR
Leistung von 50 – 110 PS
0-100 km/h

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Aufbauarten Cabrio, Limousine

VW Golf I (Typ 17)

Wie oft wurde der Golf 1 gebaut?

16. Oktober 2019 um 20:40 Uhr Am 24. Oktober 2019 ist es endlich soweit: An diesem Tag präsentiert VW ganz offiziell den neuen Golf 8, Bis dahin werfen wir einen Blick in die inzwischen schon 45 Jahre währende Geschichte des Golf. Über 30 Millionen Fahrzeuge mit dem Namen Golf am Heck wurden seit 1974 gebaut.

Wer hat den Golf 1 entwickelt?

Reportage: Die Geburt des VW Golf I – AUTO BILD Klassik 28.03.2014 — Die Designer Herbert Schäfer und Giorgetto Giugiaro sind die Väter des VW Golf I. Zum 40. Geburtstag des kleinen Rackers waren wir zum Elterngespräch bei Giugiaro in Turin, bei Schäfer in Dänemark – und bei Geburtshelfer Ernst Fiala in Österreich.

  • Ich habe sicherlich das Verdienst, das Design zu Volkswagen gebracht zu haben”, sagt der 82-jährige Herbert Schäfer heute im Rückblick.
  • In seinem typisch sachlichen Duktus klingt das nicht einmal nach Angeberei.
  • Zudem hat er objektiv recht.
  • Denn wozu, bitte schön, hatten die ewigen Käferzüchter damals in den frühen siebziger Jahren schon eine Fachabteilung für Gestaltung gebraucht? Klar: um zu überleben.

Mit Typen, die ein neues “Package” brauchten, eine Raumaufteilung mit Frontmotor und Heckklappe. Vater Zwei: Herbert Schäfer, hier Ton in Ton mit “seinem” Golf, schwieg 20 Jahre lang über seine Zeit als VW-Designchef (1973-1993). Aber der Reihe nach. Uns gegenüber, am Tisch seines gemütlichen Bauernhofes in Dänemark, sitzt Herbert Karl Schäfer, Jahrgang 1932, Stellmacher, Techniker, Fotograf, vor allem aber Designchef bei Volkswagen von 1973 bis 1993.20 Jahre lang war Schäfer nicht nur oberster Gestalter bei Volkswagen in Wolfsburg, sondern auch derjenige, der dem Käfer-Produzenten den Stil einer neuen Zeit vermittelte.

Die 20 folgenden Jahre bis heute hat er kein Wort über seine Zeit bei Volkswagen verloren. Jetzt erzählt er drei Stunden lang über Design von damals und heute. Und natürlich über den ersten, Dessen Form kam vom italienischen Designer Giorgetto Giugiaro. Schäfer und ihn verband eine enge Freundschaft und ein sportlicher Wettbewerb.

Machen wir einen Sprung ins italienische Turin. Dort betrachtet ebendieser Giorgetto Giugiaro alte Golf-Skizzen, seinen Ursprungsentwurf, von dem Schäfer sagt: “Giugiaro war eleganter. Hätte man ihn verfeinert, es wäre ein schönes Auto dabei herausgekommen, aber weniger solide wirkend, weniger,” – weniger Volkswagen, Herr Schäfer? “Genau! Sein Entwurf ist Golf geworden.” Vater Eins des Golf: Giorgetto Giugiaro mit der Serienversion seines Meilenstein-Entwurfs. “Mir missfallen am Serien-Golf die steile Frontscheibe und der um sieben Zentimeter verlängerte Bug”, sagt Giugiaro auf direkte Nachfrage und unterstreicht seine Worte mit einigen Bleistiftstrichen auf dem Papier.

Sehen Sie? Die Proportionen passen eigentlich nicht. Aber ich kann Volkswagen verstehen: Es ist leicht, einen Ferrari zu zeichnen. Aber wenn du etwas schaffen musst, das sich millionenfach verkaufen soll.” Soll heißen: Ganz andere Herausforderung, andere Hausnummer, Signori. Markant fiel auch der Wechsel von den ursprünglichen Breitbandscheinwerfern mit daneben senkrecht stehenden Blinkern zu Rundscheinwerfern und Blinkergläsern in der Chromstoßstange aus.

Angeblich aus Kostengründen geschehen, oder, Herr Schäfer? “Ja, aber daneben besaßen auch zeitgenössische Autos wie der Rechteckscheinwerfer, da wollten wir etwas anderes machen. Und zudem.” Schäfer hält kurz inne und lächelt, “der Kreis ist doch – unübertroffen!” Außerdem habe es diese US-Norm gegeben, nach der die Außenkanten der Scheinwerfer und Blinker 120 Millimeter voneinander entfernt sein mussten.

  • Weil jedoch eckige Blinker und Rundscheinwerfer nebeneinander nicht harmonisch gewirkt hätten, seien die Blinker kurzerhand in die Stoßstange versetzt worden.
  • Eine solche Lösung gab es im Konzern schon seit 1968: beim Erfolgsmodell Audi 100 der ersten Generation.
  • Giugiaro ist über Rund und Eckig und die Diskussion darüber höchst amüsiert: “Ich hatte gerade GT und Fiat 128 mit Rundscheinwerfern entworfen.

Schon deshalb sah ich für den Golf explizit kantige Breitbandscheinwerfer vor!”, sagt er und lacht. Schmerzt das nicht, wenn ein Designer sein Bestes gibt und dann Korrekturwünsche kommen? “Ein normaler Prozess. Was mich, mein Temperament und meinen Charakter angeht – ich begeistere mich für mich weniger, als das andere tun.” Vier Jahrzehnte später arbeitet Schäfer die weiteren Unterschiede zwischen Grundentwurf und Serien-Golf ab: Die Stoßstangen wurden länger und nicht um die Karosseriekanten herumgezogen, sondern erhielten schwarze Kunststoffkappen.

Dann die bereits erwähnte steiler gestellte Frontscheibe, ein Zugeständnis an US-Kopfaufprall-Normen. Einen ganz entscheidenden Eingriff wagte das Schäfer-Team bei der Heckklappe: Entsprach Giugiaros Entwurf ungefähr dem Look des späteren Peugeot 205, ersetzte Schäfer die gewölbte Heckscheibe durch eine plane Scheibe – “das war auch viel günstiger”.

Er ließ sie in den heute weltweit bekannten, mit Kanten und Profilen zusätzlich versteiften Rahmen ein. Seitenansicht des 1970/71 entstandenen Golf-Designentwurfs von Giugiaro. Er wirkt vertraut, kommt der endgültigen Version schon nahe. Die breiten Chromrahmen um die Seitenscheiben herum entfielen wegen der Kosten und der Windgeräusche. Und im Wolfsburger Windkanal erhielt der Golf schließlich seinen kleinen Frontspoiler.

Außerdem stellten die VW-Gestalter (Schäfer: “Alle Modifikationen wurden vom VW-Design vorgenommen, nicht in Turin”) noch die Radhäuser weiter aus, weil die Spur des Golf breiter werden sollte. Und sie verwarfen aus Stabilitätsgründen die spitzen Ecken der hinteren Türen an deren Übergang zur C-Säule.

Die Türgriffe hatten aus dem Sortiment des Konzerns zu stammen, klar. In Turin erinnert sich Giorgetto Giugiaro auch an das damalige Diktat aus Wolfsburg zur Verkleinerung der Heckleuchten und ein Versprechen für die Zukunft: “Wenn Geld da ist, machen wir sie wieder breiter.” Es dauerte bis zum Sommer 1980.

Mit einer großen Legende räumt Giugiaro auch auf: Denn der 1971 frisch berufene Volkswagen-Vorstandsvorsitzende Rudolf Leiding war, wie er sagt, kein vehementer Golf-Verfechter. “Im Gegenteil, es war so: Leiding kam im Prinzip zu spät, um den Golf noch verhindern zu können. Auch VW-Forschungsvorstand Ernst Fiala wollte mit dem Golf erst nichts zu tun haben.

Bis der Wagen ab 1976 ordentliche Stückzahlen brachte.” Bei seinem Amtsantritt habe Leiding gar eine Zeichnung des Giugiaro-Golf spontan durchgestrichen: “Der hatte das Auto nicht verstanden, was ich nachvollziehen konnte. Diese Schnitte und Kanten waren ungewohnt für Leiding.

Ich hingegen hatte ja damals bereits an die 100 Autos gezeichnet”, sagt Giugiaro. “Leiding fehlte natürlich das Gespür für das, was kommen würde.” Oder das Vertrauen in das, was kommen musste? Muffensausen hatten sie in Wolfsburg sicherlich alle, denn der ganze Laden stand ziemlich auf der Kippe. Audi-Entwicklungschef Ludwig Kraus hingegen, ein ausgewiesener Leiding-Intimus, Design-Kenner und Leichtbau-Experte, habe “ein gutes Auge” besessen, attestiert Giugiaro.

Aus anderen Quellen ist bekannt, dass sich Kraus den Golf I extra zur Begutachtung nach Ingolstadt hatte bringen lassen – und ihn für gut befand. Und der Audi 50? “Den wollten Kraus und Leiding für den Fall, dass mit dem Golf etwas schiefgegangen wäre.” “Man war in Wolfsburg froh, dass man den Golf hatte, aber durchgesetzt haben sich immer die Technokraten”, sekundiert Gestalter Herbert Schäfer im fernen Dänemark trocken.

  1. Dabei hatte Schäfer durchaus vom Wechsel an der VW-Führungsspitze profitiert – unabsichtlich und ohne eigenes Zutun: Als VW-Chef Kurt Lotz (Wolfsburg-Spott: “Lotz of Trouble”) seinen Sessel am 1.
  2. Oktober 1971 für Rudolf Leiding räumen musste, war damit auch der von Lotz angestrebte und kurz vor der Unterzeichnung stehende Zehnjahresvertrag mit Giugiaros Firma Italdesign passé.

Giugiaro: “Für Leiding war mein Name kein Begriff. Vielleicht kannte er den Vertrag auch nicht. Schäfer, sicherlich damit beauftragt, dankte mir für meine Mitwirkung. Man werde sich melden. Finito.”Nur so konnte Herbert Schäfer ab 1973 als erster VW-Designchef die erste professionelle Designabteilung des Unternehmens aufbauen.

  • Mit tollen Mitarbeitern”, schwärmt er noch heute.
  • Dass die Designabteilung in ihren Anfängen und speziell er in weiten Teilen des Unternehmens lange belächelt worden seien, habe auch Vorteile gehabt, sagt Schäfer: “War doch wunderbar, als Paradiesvogel zu gelten.
  • Als ‚Künstler‘ hatte man viel mehr Freiheiten und Möglichkeiten.” Mit der Unterstützung des jeweiligen Vorstands entstand schließlich eine starke Designabteilung mit Designzentren in Düsseldorf und Kalifornien.
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Mit Leidings Nachfolger Toni Schmücker (ab 1975) stimmte die Chemie: “Mein bester Vorstand”, sagt Schäfer, sie gingen sogar gemeinsam – ausgerechnet – Golfen. Santana, Jetta und Derby bereicherten das Modellprogramm, mit unterschiedlichem Markterfolg.1981 übernahm Carl H.

Hahn den VW-Vorstandsvorsitz, und mit Autos wie Golf und Golf III oder auch Corrado begründete die Schäfer-Mannschaft eine bis heute gültige Volkswagen-Design-DNA: zurückhaltend, aber stimmig. Unaufgeregt, aber nachhaltig. Auch mit Kompromissen behaftet, klar – Stichwort Massentauglichkeit. “Schön, dass man die Autos heute noch anschauen mag”, sagt Schäfer über Golf I und Golf II, während er ein mitgebrachtes Modell des Urtyps in den Händen hält.

Und räsoniert nach kurzer Stille: “Der Golf ist wie ich: ordentlich.” Stolz ist er auch auf den Golf III. “Das war ein tolles Auto!”. Golf IV und Passat B4 seien von ihm bereits in 1:1 angefertigt gewesen, als sich mit dem Einzug des neuen Vorstandsvorsitzenden am 1.

  1. Januar 1993 auch die Personalien im Design veränderten.
  2. Da spürte ich, ich muss gehen.” In den Wochen seines Abschieds gab Herbert Schäfer noch einige Interviews, “in denen ist aber einiges verdreht worden”, findet er noch heute.
  3. Sei es nun aus Ärger, Enttäuschung oder anderen Gründen: Seit seinem Abschied hatte Schäfer jedenfalls bisher geschwiegen und sich im Jahr 2000 komplett in sein Bauernhaus nach Dänemark verabschiedet.”Ich hätte mir für meine Nachfolger sehr gewünscht, dass man sie mit eigenem Mandat in den Vorstand berufen hätte, als Anerkennung der Wichtigkeit für das VW-Design.” Doch dies ist vielleicht heute, 20, 30 Jahre später, gar nicht mehr nötig: Volkswagen unterhält längst Designzentren rund um den Globus – und hält mittlerweile sogar 90,1 Prozent an Giugiaros Firma Italdesign.

“Der Verkauf war eine schwierige Entscheidung, aber eine gute für meine 1000 Mitarbeiter und deren Familien”, bilanziert Giorgetto Giugiaro den Einschnitt durchaus positiv. “Abgesehen davon, dass ich nicht am Zeichenbrett sterben will, reichen mir zwölf Marken, um mich zu unterhalten”, grinst der vitale 75-Jährige.

Und Herbert Schäfer? Es scheint, als gälten die von ihm postulierten Grundeigenschaften des Designers – gesunde Distanz, Leichtigkeit, der Blick fürs Große – noch im Ruhestand für ihn selbst. Er fertigt nach eigenen Entwürfen Möbel, arbeitet im Garten, fotografiert leidenschaftlich. Nur manchmal noch rumort es in ihm.

Dann, wenn er hinter neuen Autos herfährt und sich fragt: “Welcher Vorstand hat so etwas bloß genehmigt?” Und schmunzelnd fügt er hinzu: “Heute haben die Designer alle Möglichkeiten. Leider nutzen sie sie auch.” Ortswechsel: Ein Haus am Rande von Wolkersdorf im Weinviertel, eine halbe Autostunde nordöstlich von Wien.

  1. Golf spielen gehe ich, sobald ich alt werde.
  2. Die Platzreife hätte ich”, sagt der junge Herr von 85 Jahren, frisch von der TU Wien angereist, wo er Prüfungen abnimmt.
  3. Groß ist seine Vorfreude auf den kommenden Hybrid-Golf.
  4. In diese Richtung habe auch er entwickelt, sagt er. Damals.
  5. Vor 30 Jahren in Wolfsburg.

Der einstige Chefentwickler Ernst Fiala hat den Golf nicht erfunden, aber zur Welt gebracht. “Die Väter waren vor mir dran. Mir fiel 1972 die Rolle des Geburtshelfers zu.” Ernst Fiala und der Golf: „Ich musste 1972 der Mannschaft Mut machen.” Volkswagen stand damals am Rande des Abgrunds. Und es war eine schwierige Geburt. “Alle Reserven waren verbraucht. Elf Milliarden Mark aus den fetten Nordhoff-Jahren steckten in allen nur denkbaren Käfer-Nachfolgern.

  1. Einer schien brauchbar.
  2. Der VW-Chef war kein Automann: Kurt Lotz hatte die eigenen Ingenieure runtergeputzt, eine Halle mit verworfenen Prototypen dem,Spiegel‘ zeigen lassen und dann NSU gekauft.” Keinem traute man das Erbe zu.
  3. VW stand auf dünnem Eis, war ein Sanierungsfall: “Ich musste 1972 der Mannschaft Mut machen.

Der neue Konzernchef Rudolf Leiding stand hinter mir.” In den USA arbeitete seit 1970 der Wechselkurs gegen VW. Sicherheits- und Umweltauflagen gingen mächtig ins Geld, das VW ausging. Aggressive Japaner und neue „Subcompacts” von GM (Chevrolet Vega), Ford (Pinto) und AMC (Gremlin) bedrohten den alten wie den jungen Golf.

  1. Zweieinhalb Jahre vor Serienanlauf standen Wasserkühlung, Quermotor und fest.
  2. Der frühere NSU-Entwickler Hans-Georg Wenderoth hatte das 1970 entschieden.
  3. Und Wankel, der kleine Wundermotor, mit dem damals alle irgendwie planten? War beim Golf nie ein Thema, sagt Fiala, der mit Felix Wankel privat befreundet war.

Ursprünglich sollte Audi-Mann Ludwig Kraus den Entwicklungs-Auftrag EA 337 ins Ziel führen. Doch der Audi-Chefentwickler, kurz vor dem Ruhestand stehend, fühlte sich dieser Aufgabe gesundheitlich nicht mehr gewachsen: “Da hat er mich empfohlen. Wir kannten uns von Mercedes”, so Fiala.

  1. Der Käfer-Nachfolger sei eine abschreckende Aufgabe gewesen.
  2. Obwohl ich bereits 1957 über dieses Thema nachgedacht hatte.
  3. Ein Wasserboxer längs wäre ideal gewesen, was Laufruhe und Schwerpunkt angeht.
  4. Zu teuer für VW.” Selbst der Frontantrieb galt als mutige Entscheidung: “Noch in meiner ersten Aufsichtsratssitzung 1972 musste ich Bedenkenträger überzeugen.” Der erste, noch von Hand gebaute Golf stand Ende September 1973 unter den Augen des Vorstands.

“Trapez-Käfer” nannte einer den knallroten Prototyp, auf die kantige Karosseriemode der frühen sechziger Jahre anspielend. “Etwas hausbacken” fand Fiala den Entwurf von Giugiaro, und er weiß noch, dass die Retuschen in Wolfsburg richtig ins Geld gingen.

  1. Weil es bereits fertige Produktionswerkzeuge betraf.
  2. Aber der große Sparmeister Rudolf Leiding hielt zu mir.” Niemals zur Diskussion stand die große Heckklappe des Golf, und zwar schon seit der frühen Studie EA 276 von 1969.
  3. Selbstverständlich war das nicht: Alfasud und das kleine Raumwunder Peugeot 104 kamen 1971/72 mit kleinen Kofferdeckeln, erst später gegen Aufpreis mit Klappe.

Viele Käufer wollten nicht mit einem “Kombi” unter Handwerker-Verdacht geraten. Und die Konstrukteure mieden gern den Verlust an Karosseriesteifigkeit durch die große Hecköffnung. Die Labilität der Golf-Karosserie war ein brisantes Thema. Dünnblech aus Recyclingstahl plagte damals neben dem Alfasud auch solide Wohlstandsburgen wie den Mercedes /8.

Fiala über damalige Rostdramen: “Das hing auch mit der Umstellung vom Käfer auf den Golf zusammen. Ohne Versuchsanlauf musste die neue Lackieranlage in Betrieb gehen. Beim Käfer wurden Schachtel und Boden getrennt lackiert und im Trockenbau zusammengeschraubt. Der Golf war selbsttragend, also völlig anders.

Idealerweise hätte man das Werk ein halbes Jahr zugesperrt, das konnte sich VW aber nicht leisten.1974/75 hatten wir erhebliche Probleme, auch beim Scirocco, 1976 kam das halbwegs in Ordnung.” Der Golf war kein Renner vom Start weg, das wäre Dichtung.

Die Journalisten waren sofort begeistert, die Autokäufer blieben vorsichtig.” Opel schob sich auf Platz 1 der Verkaufsstatistiken, der Kadett C von 1973 war noch recht neu – mit und ohne Startprobleme. “Der Erfolg kam erst mit Golf Diesel und GTI.” Der Entwicklungschef kämpfte im Vorstand für vieles, was zum Erfolg werden sollte: GTI, Diesel und GTD, den Jetta.

Und für manches, was weniger toll lief. Manchmal war Fiala schlicht zu früh dran. “Ich bin viel Elektroauto gefahren”, sagt er heute. Damals, als der Rest der Welt das noch für eine teure und praxisfremde Spinnerei hielt. Ob in Italien, Österreich oder Dänemark: Den Machern von damals reicht es, wenn die halbe Welt ihren Wagen fährt. Der Golf war 1974 für VW Revolution und Rettungsanker zugleich. Jahrzehntelang hatte in Wolfsburg das Käfer-Prinzip regiert, von dem VW mit dem Golf radikal Abschied nahm. Das völlig neue Auto setzte auf einen quer eingebauten Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung, Die Golf-Kiste löste die Halbkugel ab,, und prägte den Namen einer ganzen Klasse von Autos. Schon nach zwei Jahren Produktionszeit lief der millionste Golf vom Band. Als Diesel half der Golf beim Knausern, als GTI (Bild, beide ab 1976) lernte er das Rennen. Als Cabrio sollte er ab 1979 nicht nur ein großer Erfolg werden, sondern auch ein ungewöhnlicher Dauerläufer : Da vom Golf 2 kein Cabrio entwickelt wurde, lief das Golf 1 Cabrio, technisch mehrmals aktualisiert, bis 1993 und damit bis in die Ära des Golf 3 hinein vom Band. Eine Modellpflege im Sommer 1980 machte den inzwischen etwas angegrauten Einser mit neuem Cockpit, neuen Ausstattungsversionen und Plastik-Stoßfängern fit für die Achtzigerjahre. Äußerlich sind diese Golf 1 unter anderem an den breiteren Rückleuchten zu erkennen. Bis Sommer 1983 baute VW die Fließhecklimousine mit der großen Klappe und den klaren Kanten als Drei- und Fünftürer. Dann folgte der Wechsel zum Golf 2, Der wirkte wie ein aufgeblasener Ur-Golf, bot mehr Platz und eine ausgeklügelte Modellvielfalt, Neben Diesel, Turbodiesel und Allrad-Golf rollten auch erstmals Prototypen mit E-Antrieb auf die Straße. Gegenüber seinem Vorgänger geriet der Golf 2 luxuriöser und komfortabler,

  • Bild: Götz von Sternenfels Der Zweier verkaufte sich noch besser als sein Vorgänger.
  • Die Öffentlichkeit erkannte seine unglaubliche Langlebigkeit erst spät: Dank guter Verarbeitungsqualität und einem beispielhaften Rostschutz gehört der Golf 2 selbst fast vierzig Jahre nach Produktionsstart noch zum Straßenbild.

In der pausbäckigen Generation 2 hielten ABS, Katalysator und Servolenkung Einzug. In acht Jahren liefen rund 6,4 Millionen Gölfe (wie sie in Wolfsburg genannt wurden) der zweiten Generation vom Band. Das hievte das Gesamtvolumen auf etwa zwölfeinhalb Millionen.1991 folgte,

  • Der Golf 3,
  • Der ging beim Design den vorgegebenen Weg, wuchs aber weiter und wartete mit neuen Maßstäben bei der Sicherheit auf: Erstmals gab es einen Golf mit Airbag,
  • Die bislang charakteristischen Rundscheinwerfer,
  • Machten Platz für Leuchteinheiten im abgerundeten Rechteckformat.
  • Die Modellvielfalt wuchs erneut: Den Golf 3 gab es erstmals als Kombi, als Sportler mit Sechszylindermotor und als Dieseldirekteinspritzer,

Auf seiner Basis entstand auch das zweite Golf Cabrio, das den offenen Golf 1, meist “Erdbeerkörbchen” genannt, ablöste. Mit dem Golf 3 erreichte die Dauerbrenner-Reihe die Stückzahl von 15 Millionen. Mit dem Golf 4 ging 1997 wieder eine neue Generation an den Start.

  • Er sprengte die Klassengrenzen und setzte einen neuen Qualitätsstandard,
  • Als erster Golf war er mit Sechsganggetriebe erhältlich.
  • Die Motorleistung wuchs und wuchs,,
  • Das Sondermodell “25 Jahre GTI” leistete 180 PS,
  • Damit aber nicht genug: Der R32 erreichte mit seinem 241-PS-Motor knapp 250 Sachen, damit war er der bis dahin schnellste Serien-Golf überhaupt.2003 endete die Zeit der Generation 4, es folgte mit dem,

Golf 5 der erste lasergeschweißte Wagen. Dieser Technik verdankte der neue Golf eine enorm steife Karosserie. Mit der Generation fünf durchbrach der Golf die Schallmauer von 20 Millionen Exemplaren, Auch erfüllte er hohe Ansprüche an die Sicherheit, es waren,

  1. Bis zu acht Airbags an Bord.
  2. Der GTI erhielt den ersten Turbo-Benzindirekteinspritzer, dazu wuchs die Modellvielfalt weiter: Hinzu kamen Golf Plus, Cross Golf und ein neuer Variant,
  3. Schon 2008 startete die Zeit des Golf 6,
  4. Er verfestigte den Qualitätsanspruch und erreichte mit seiner lasergeschweißten Karosse fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest,

Mit der Umstellung auf Direkteinspritzermotoren gelang es, den Verbrauch noch mal zu senken. Allerdings, kamen mit den TSI-Motoren auch Probleme mit der Steuerkette, Die zwangen VW zu einer erweiterten Kulanzregelung für Fahrzeuge, die älter als sechs Jahre waren.

  • Bei den Turbodiesel-Modellen stellte VW von Pumpe-Düse-Technik um auf Common-Rail, was den Verbrauch ebenfalls reduzierte und die Dynamik verbesserte.
  • Im Herbst 2012 feierte der Golf 7 Premiere.
  • Der siebte Golf basierte auf dem modularen Querbaukasten, der die kostengünstige Produktion vieler Modelle ermöglichte.

Erstmals speckte eine neue Golf-Generation ab, und verlor je nach Ausstattung bis zu 100 Kilo gegenüber dem Vorgängermodell. Der Golf 7 legte es mit seiner Start-Stopp-Automatik aufs Spritsparen an. Neben Benzinern und Dieseln folgten im Sommer 2014 auch eine elektrisch angetriebene Variante sowie im Herbst 2014 ein Plug-in-Hybrid,

  1. Im November 2016 stellte VW das Facelift des Golf 7 vor, mit dezent retuschiertem Design, optimierten Motoren und neuem Getriebe für noch einmal reduzierten Verbrauch.
  2. Die größten Veränderungen gab es im Innenraum, der Golf 7,
  3. Bekam eine Gestensteuerung fürs Infotainmentsystem,
  4. Das Facelift gab es als Zwei- und Viertürer, als Golf GTE (Bild l.), Golf GTI (h.l.), Golf R-Design (m.), Golf Variant (r.), e-Golf, Golf R und Golf GTD.

Obwohl der Golf 8 auf der nur leicht modifizierten Plattform ” MQB Evo ” steht, bietet er im Vergleich zum Vorgänger viele Neuerungen: Ein sehr großes Head-up-Display, ein komplett neues Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und Personalisierung. Sogar das Fahren im autonomen Level 3 ist angedacht.

  • Diese Innovationen,
  • Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD,
  • Haben zuerst den geplanten Marktstart des Golf 8 verschoben und dann für ärgerliche technische Schwierigkeiten gesorgt.
  • Neben einem Hybrid mit 48-Volt-Bordnetz gibt es natürlich auch die Top-Versionen.
  • Der GTI hat 245 PS und als GTI Clubsport bringt es der Golf sogar auf 300 PS.

Mehr VW-Geschichte: Bild: Tom Salt / AUTO BILD Unverständlich, dass das Cabrio bei seinem Debut 1979 erstmal einen Aufschrei bei den VW-Fans provozierte. Besonders die Traditionalisten der Käfer-Szene fanden den kastigen Golf grauenhaft. Die Bezeichnung “” wurde erst zum Spottbegriff, später zum neutralen Identifizierungscode.

Erst mit Verzögerung wurde das kleine Spaß-Cabrio zum Verkaufsschlager. Sein Erfolg hielt so lange an, dass es nicht einmal einen Nachfolger auf -Basis brauchte. Kein Wunder: Der Wagen ist rundum gelungen, die Proportionen stimmen, die Linienführung ist nahezu perfekt. Selbst die Entwickler bei Karmann haben den Überrollbügel, den “Henkel” des “Erdbeerkörbchens”, nie gewollt.

Die ihm oft angedichtete maßgebliche Funktion für die Verwindungssteifigkeit besitzt der Bügel übrigens gar nicht. Schöne Aussichten: Der luftigste der Gölfe zeigt noch heute eine hohe Materialqualität. Komplette Instrumente, stimmiger Original-Auftritt.

  1. Die Sportsitze von VW sind noch heute tiptop, das Dekor zeittypisch.
  2. Als GL mit 70 PS oder GLi mit dem 112-PS-Motor des GTI erfreut sich der offene Golf einer stetig wachsenden Zahl von Liebhabern.98 PS aus 1800 Kubik Hubraum reichen dem Coast-Sondermodell für 166 km/h Spitze.
  3. Auch wenn es die Käfer-Gemeinde nicht glauben wollte: Aus dem Golf I Cabriolet ist ein Klassiker geworden, der zum Evergreen der klassischen, stets erschwinglichen Spaßautos avancierte.

Für 3000 bis 5000 Euro bekommt der Youngtimer-Freund, was sein Frischluft-Herz begehrt: ein auf Wunsch offenes Auto mit einem auf Wunsch tatsächlich dichten Dach. – Lesen Sie dazu unbedingt den Artikel: die ! Und nun zur “lieben Verwandtschaft”: Das legendäre VW Käfer Cabriolet lief von 1949 bis 1980 vom Band.

Bis Anfang 1980 erfolgte die Produktion von Käfer und Golf noch parallel. “The Thing” nennen die Amerikaner den VW 181, der ja eigentlich Kurierwagen heißt und von 1969 bis 1979 hergestellt wurde. Er ist überwiegend in olivgrün in Erinnerung geblieben, denn die meisten Exemplare orderte die deutsche Bundeswehr.

Von 1965 bis 1975 währte die Buggy-Welle, auf der mehrere Hersteller surften, ab 1970 auch Volkswagen. Hier im Bild: Der VW Apal Jet Buggy. Der Nachfolger: Huch, wie vernünftig! Das Golf III Cabrio löste 1993 den offenen Golf I nach 14 Produktionsjahren ab.

Wie viele Golf 1 gibt es noch?

Häufig gestellte Fragen – Und die Antworten darauf – 1. Von wann bis wann wurde der VW Golf 1 eigentlich gebaut? Der VW Golf 1 wurde in Deutschland von Mai 1974 bis Juli 1983, der GTI bis Dezember 1983 und das Cabrio bis Januar 1993 gebaut.2. Wird der VW Golf 1 heute noch irgendwo gebaut? Nein.

Letztes Baujahr in Südafrika war 2009.3. Bis wann hatte der VW Golf 1 kleine Rückleuchten und warum hatten einige davon Stahlstoßstangen und andere Plastikstoßstangen? Der VW Golf 1 mit Stahlstoßstangen lief zum Modelljahr 1978 aus. Ab dann bis 1980 (also genau zwei Modelljahre lang) wurden am ansonsten unveränderten Modell serienmäßig Plastikstoßstangen verbaut.

Zum Modell 1981 (August 1980) hat der Golf 1 ein Facelift erfahren und somit ein neues Interieur und breite Rückleuchten bekommen. Das Cabrio behielt die kleinen Rückleuchten jedoch bis zum Schluß.4. Was ist ein VW Pirelli-GTI? Der Pirelli-GTI ist ein Sondermodell des GTI mit spezieller Ausstattung.

Es gab ihn erst ab Mai 1983 und nicht, wie oft angenommen, schon ab August 1982. Die Produktion des Pirelli-GTI wurde auch schon im Oktober 1983 eingestellt, wohingegen die Produktion des normalen GTI bis Dezember 1983 weiter ging. Die Bezeichnung „Pirelli” hat nichts mit der Motorleistung oder einem größeren Hubraum zu tun.

Den 1,8l-Motor mit 112 PS bekam der GTI schon im August 1982. Weitere Informationen: www.der-pirelli.de und www.vwtyp17.de 5. Wie viele VW Golf 1 Limousinen wurden gebaut und wie viele gibt es noch? Es wurden ziemlich genau 5 Millionen Golf 1 gebaut. Davon waren in Deutschland am 1.1.2003 noch 48.342 Stück zugelassen.

  • Das ist in etwa 1%.
  • Wie hoch die Anzahl der insgesamt und weltweit noch existierenden Golf I ist, weiß natürlich niemand.6.
  • Stimmt es, dass der GTI von VW-Entwicklungsingenieuren in ihrer Freizeit entwickelt wurde? Ja, das ist richtig.
  • Allerdings nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt.
  • Ab dann gab VW das Projekt normal in Auftrag und es wurde offiziell weiterentwickelt.7.

Warum rostet der VW Golf 1 so stark? Das liegt vor allem an der werksseitig mangelhaften Rostvorsorge in Hohlräumen und an Schweißnähten. An diesen Stellen gab es verständlicherweise keinen Schutz durch Lackierung, so dass der Rost herzhaft zubeißen konnte.

Der Beweis: Gewissenhafte Golf 1-Käufer behandelten ihre Neuerrungenschaft sofort mit Hohlraumwachs nach, manche verbauten sogar Innenkotflügel als Schutz. Und diese Fahrzeuge haben bis heute fast unbeschadet überlebt. Ein weiterer Rostbeschleuniger war indes die schlechte Lackqualität und die mangelhafte Verarbeitung, sprich zu geringe Auftragstärke des Lackes.

Es geht aber auch noch das Gerücht um, dass VW minderwertiges Blech aus der UdSSR verwendet haben soll. Aber dafür gibt es keinen konkreten Beweis.8. Was ist mein originaler 19xxer Golf XY mit nur xxxxx km wert? Dazu hat Jörn S. im Forum mal folgende sehr allgemeingültige Antwort gegeben: Zunächst mal: Das kann man so pauschal nicht sagen.

Baujahr. Je früher, desto teurer. Gölfe mit Chromstoßstangen (bis 7/78) sind besonders gesucht. Kleine Rückleuchten (bis 7/80) sind auch ein wertsteigerndes Merkmal.83er bieten dafür allerdings einen besseren Korrosionsschutz.Ausstattung. GL-Modelle sind natürlich gefragter als ein spartanisch ausgestatteter C. Auch hier macht sich wieder die Chrom-Sucht bemerkbar. Sondermodelle wie „Multimillonär” und „SC” sind extrem selten. Die höchsten Preise erzielen aber GTI, besonders dann, wenn sie auch noch aus der „Pirelli”-Sonderserie stammen. Auch GTDs sind rar und gesucht.Motorisierung. Den 50-PS-Motor trifft man am häufigsten an, gefolgt vom 70-PSler. Die Diesel sind anscheinend im Export noch immer sehr beliebt und daher teurer als die Benziner.Extras. Ein Golf mit gefragten Sonderausstattungen (Kunstledersitze, Ausstellfenster vorn usw.) ist allein schon dadurch sein Geld wert, weil sich die Teile auch einzeln gut verkaufen lassen.Zustand. Bei Youngtimern natürlich eigentlich das wichtigste Merkmal. Oma-Autos mit 50.000 km, die nach der Fahrt durch winterliches Salz immer sofort wieder in die beheizte Garage gestellt wurden, können karosseriemäßig schlimmer da stehen als stets gepflegte Exemplare mit über 200.000 km. Generell sind ungeschweißte Golf einen Tick mehr wert. Völlig verwahrloste Innenräume sind natürlich preismindernd, genau wie Beulen, Kratzer oder fehlende Teile.

Zu diesen Hauptkategorien kommen natürlich noch weitere hinzu, die ich aber für nicht so wichtig halte. Manche haben eine Abneigung gegen bestimmte Farben (ich nenne als Beispiel nur inarisilber), andere wollen kein Auto ohne G-Kat, wieder andere schauen auf TÜV und AU.

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