Wann Kam Der Golf 1 Raus?

Wann Kam Der Golf 1 Raus
VW Golf 1 bis 7: alle Golf-Generationen im Überblick – AUTO BILD Klassik Alle Generationen VW Golf: wichtige Fakten 27.04.2019 — Vom Revolutionär zum Bestseller: AUTO BILD zeigt alle sieben Generationen Golf – von Golf 1 bis Golf 7. Dazu: ein Ausblick auf den Golf 8! Vor 45 Jahren ging der erste in Produktion.

  • Der Golf gab einst einer ganzen Fahrzeugklasse einen Namen und ist heute das Aushängeschild von Europas größtem Autobauer.
  • Mit quer eingebautem Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung war er 1974 nach dem Abschied vom Revolutionär wie auch Rettungsanker für,
  • Im Laufe der Jahrzehnte kamen neue Formen, neue Motoren, neue Antriebe und neue Modellvarianten hinzu, der Erfolg blieb.

Hier kommen die Stationen der 45-jährigen (Erfolgs-)Geschichte des Golf in sieben Videos – und ein Ausblick auf den Golf 8. Als das Käfer-Prinzip das Ende seiner Erfolgsgeschichte erreicht hatte, brachte der Golf 1 Wolfsburg die Rettung. Der Golf 1 war 1974 für VW Revolution und Rettungsanker zugleich. Das Käfer-Prinzip hatte sich in Wolfsburg nach Jahrzehnten totgelaufen. Mit dem Golf 1 nahm VW radikal Abschied.

  • Das neue Auto setzte auf einen quer eingebauten Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung.
  • Die Golf-Kiste löste die Halbkugel ab und prägte den Namen einer ganzen Klasse von Autos.
  • Schon nach zwei Jahren Produktionszeit lief der millionste Golf vom Band.
  • Als Diesel half der Golf beim Knausern, als GTI (beide ab 1976) lernte er das Rennen.

Als Cabrio sollte er ab 1979 nicht nur ein großer Erfolg werden, sondern ein ungewöhnlicher Dauerläufer: Da vom Golf 2 kein Cabrio entwickelt wurde, lief das Golf 1 Cabrio, technisch mehrmals aktualisiert, bis 1993 vom Band, bis weit hinein in die Ära des Golf 3. Seine Langlebigkeit und seine Zuverlässigkeit sind zwei der stärksten Charaktereigenschaften des Golf 2. Bild: Volkswagen Classic/Dieter Landenberger Im Sommer 1983 folgte der Modellwechsel zum Golf 2. Der wirkte wie ein aufgeblasener Ur-Golf, bot folgerichtig mehr Platz für die Insassen und eine ausgeklügelte Modellvielfalt.

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1991 kam der Golf 3 auf den Markt. Der blieb beim Design auf dem vorgegebenen Weg, wuchs aber weiter und wartete mit neuen Maßstäben bei der Sicherheit auf: Erstmals gab es einen Golf mit Airbag. Die bislang charakteristischen Rundscheinwerfer machten Platz für Leuchteinheiten im abgerundeten Rechteckformat. Der Golf IV ohne jede Vernunft ist der R32. Mit dem Golf 4 ging 1997 wieder eine neue Generation an den Start. Sie sprengte die Klassengrenzen und setzte einen neuen Qualitätsstandard. Als erster Golf war er mit Sechsganggetriebe erhältlich, die Motorleistung wuchs und wuchs.

Das Sondermodell “25 Jahre GTI” leistete 180 PS. Damit nicht genug: Der R32 erreichte mit seinem 241-PS-Motor knapp 250 Sachen, damit war er der bis zu diesem Zeitpunkt schnellste Serien-Golf überhaupt.2003 endete die Zeit des Golf 4. Es folgte mit dem Golf 5 der erste lasergeschweißte Typ. Dieser Technik verdankte der neue Golf eine enorm steife Karosserie.

Mit der Generation Fünf durchbrach der Golf die Schallmauer von 20 Millionen Exemplaren. Auch erfüllte er hohe Ansprüche an die Sicherheit, es waren bis zu acht Airbags an Bord. Der GTI kam mit dem ersten Turbo-Benzindirekteinspritzer, es wuchs die Modellvielfalt: neu waren Golf Plus, der und ein neuer Variant. Ein umrühmliches Kapitel: Mit den TSI-Motoren des Golf 6 kamen Steuerketten-Probleme. Schon 2008 kam die Zeit für den Golf 6. Er verfestigte den Qualitätsanspruch und erreichte mit seiner ebenfalls lasergeschweißten Karosse fünf Punkte im EuroNCAP-Crashtest.

Mit der Umstellung auf Direkteinspritzermotoren gelang es, den Verbrauch zu senken. Allerdings kamen mit den TSI-Motoren auch Probleme mit der Steuerkette, die VW zu einer erweiterten Kulanzregelung für Fahrzeuge zwang, die älter als sechs Jahre waren. Bei den Turbodieseln stellte VW von Pumpe-Düse-Technik um auf Common-Rail, was den Verbrauch reduzierte und die Dynamik verbesserte.

Im Herbst 2012 feierte der Golf 7 Premiere. Der siebte Golf basiert auf dem modularen Querbaukasten, der die kostengünstige Produktion vieler Modelle ermöglicht. Erstmals speckte eine neue Golf-Generation ab und verlor je nach Ausstattung bis zu 100 Kilo Gewicht gegenüber dem Vorgänger.

  • Der Golf 7 legte es mit Start-Stopp-Automatik aufs Spritsparen an.
  • Neben Benzinern und Dieseln folgten im Sommer 2014 auch eine elektrisch angetriebene Variante und im Herbst ein Plug-in-Hybrid.
  • Im Herbst 2016 überarbeite VW den Golf 7 – und brachte Anfang 2017 das als Zwei- und Viertürer sowie Golf GTI, Golf GTE und Golf Variant auf den Markt.

Mit an Bord war eine Innovation, die es vorher nur in Luxus-BMW gab: Gestensteuerung fürs Infotainmentsystem. Ganz neu in der Liste der Antriebe des Golf war der 1,5 Liter große Benziner mit Zylinderabschaltung sowie das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), das sukzessive alle Sechsgang-DSG ablöste.

Am Äußeren änderte sich nur wenig. Die Voll-LED-Scheinwerfer lösten im neuen Golf die Xenonscheinwerfer ab, waren aber erst in höheren Ausstattungslinien serienmäßig. Mit neuem Logo und ganz viel High-Tech wird der Golf 8 Ende 2019/Anfang 2020 erwartet. Bei der achten Generation des Golf wird sich technisch sehr viel ändern, das Design bleibt aber vertraut.

Mit dem Golf 8 bekommt auch das, es wird in der Formensprache reduzierter, mehr 2- als 3D. Obwohl der Golf 8 auf der nur leicht modifizierten Plattform “MQB Evo” vom aktuellen Modell steht, wird er viele Neuerungen bieten: Ein sehr großes Head-up-Display, ein komplett neues Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und Personalisierung sowie das Fahren im autonomen Level 3 sind geplant.

  1. Innovationen, die bei VW momentan dazu führen, dass sich der geplante Marktstart des Golf 8 auf Ende 2019, Anfang 2020 verschiebt.
  2. Neben einem Mild-Hybrid mit 48-Volt-Bordnetz plant VW natürlich auch die Top-Versionen.
  3. Soll 245 PS, als Performance 300 PS und sogar 330 PS bekommen.
  4. Der Golf war 1974 für VW Revolution und Rettungsanker zugleich.

Jahrzehntelang hatte in Wolfsburg das Käfer-Prinzip regiert, von dem VW mit dem Golf radikal Abschied nahm. Das völlig neue Auto setzte auf einen quer eingebauten Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung, Die Golf-Kiste löste die Halbkugel ab,

  1. Und prägte den Namen einer ganzen Klasse von Autos.
  2. Schon nach zwei Jahren Produktionszeit lief der millionste Golf vom Band.
  3. Als Diesel half der Golf beim Knausern, als GTI (Bild, beide ab 1976) lernte er das Rennen.
  4. Als Cabrio sollte er ab 1979 nicht nur ein großer Erfolg werden, sondern auch ein ungewöhnlicher Dauerläufer : Da vom Golf 2 kein Cabrio entwickelt wurde, lief das Golf 1 Cabrio, technisch mehrmals aktualisiert, bis 1993 und damit bis in die Ära des Golf 3 hinein vom Band.

Eine Modellpflege im Sommer 1980 machte den inzwischen etwas angegrauten Einser mit neuem Cockpit, neuen Ausstattungsversionen und Plastik-Stoßfängern fit für die Achtzigerjahre. Äußerlich sind diese Golf 1 unter anderem an den breiteren Rückleuchten zu erkennen.

Bis Sommer 1983 baute VW die Fließhecklimousine mit der großen Klappe und den klaren Kanten als Drei- und Fünftürer. Dann folgte der Wechsel zum Golf 2, Der wirkte wie ein aufgeblasener Ur-Golf, bot mehr Platz und eine ausgeklügelte Modellvielfalt, Neben Diesel, Turbodiesel und Allrad-Golf rollten auch erstmals Prototypen mit E-Antrieb auf die Straße.

Gegenüber seinem Vorgänger geriet der Golf 2 luxuriöser und komfortabler, Bild: Götz von Sternenfels Der Zweier verkaufte sich noch besser als sein Vorgänger. Die Öffentlichkeit erkannte seine unglaubliche Langlebigkeit erst spät: Dank guter Verarbeitungsqualität und einem beispielhaften Rostschutz gehört der Golf 2 selbst fast vierzig Jahre nach Produktionsstart noch zum Straßenbild.

In der pausbäckigen Generation 2 hielten ABS, Katalysator und Servolenkung Einzug. In acht Jahren liefen rund 6,4 Millionen Gölfe (wie sie in Wolfsburg genannt wurden) der zweiten Generation vom Band. Das hievte das Gesamtvolumen auf etwa zwölfeinhalb Millionen.1991 folgte, der Golf 3, Der ging beim Design den vorgegebenen Weg, wuchs aber weiter und wartete mit neuen Maßstäben bei der Sicherheit auf: Erstmals gab es einen Golf mit Airbag,

Die bislang charakteristischen Rundscheinwerfer, machten Platz für Leuchteinheiten im abgerundeten Rechteckformat. Die Modellvielfalt wuchs erneut: Den Golf 3 gab es erstmals als Kombi, als Sportler mit Sechszylindermotor und als Dieseldirekteinspritzer,

Auf seiner Basis entstand auch das zweite Golf Cabrio, das den offenen Golf 1, meist “Erdbeerkörbchen” genannt, ablöste. Mit dem Golf 3 erreichte die Dauerbrenner-Reihe die Stückzahl von 15 Millionen. Mit dem Golf 4 ging 1997 wieder eine neue Generation an den Start. Er sprengte die Klassengrenzen und setzte einen neuen Qualitätsstandard,

Als erster Golf war er mit Sechsganggetriebe erhältlich. Die Motorleistung wuchs und wuchs,, das Sondermodell “25 Jahre GTI” leistete 180 PS, Damit aber nicht genug: Der R32 erreichte mit seinem 241-PS-Motor knapp 250 Sachen, damit war er der bis dahin schnellste Serien-Golf überhaupt.2003 endete die Zeit der Generation 4, es folgte mit dem,

  1. Golf 5 der erste lasergeschweißte Wagen.
  2. Dieser Technik verdankte der neue Golf eine enorm steife Karosserie.
  3. Mit der Generation fünf durchbrach der Golf die Schallmauer von 20 Millionen Exemplaren,
  4. Auch erfüllte er hohe Ansprüche an die Sicherheit, es waren,
  5. Bis zu acht Airbags an Bord.
  6. Der GTI erhielt den ersten Turbo-Benzindirekteinspritzer, dazu wuchs die Modellvielfalt weiter: Hinzu kamen Golf Plus, Cross Golf und ein neuer Variant,
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Schon 2008 startete die Zeit des Golf 6, Er verfestigte den Qualitätsanspruch und erreichte mit seiner lasergeschweißten Karosse fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest, Mit der Umstellung auf Direkteinspritzermotoren gelang es, den Verbrauch noch mal zu senken.

  1. Allerdings,
  2. Kamen mit den TSI-Motoren auch Probleme mit der Steuerkette,
  3. Die zwangen VW zu einer erweiterten Kulanzregelung für Fahrzeuge, die älter als sechs Jahre waren.
  4. Bei den Turbodiesel-Modellen stellte VW von Pumpe-Düse-Technik um auf Common-Rail, was den Verbrauch ebenfalls reduzierte und die Dynamik verbesserte.

Im Herbst 2012 feierte der Golf 7 Premiere. Der siebte Golf basierte auf dem modularen Querbaukasten, der die kostengünstige Produktion vieler Modelle ermöglichte. Erstmals speckte eine neue Golf-Generation ab, und verlor je nach Ausstattung bis zu 100 Kilo gegenüber dem Vorgängermodell.

Der Golf 7 legte es mit seiner Start-Stopp-Automatik aufs Spritsparen an. Neben Benzinern und Dieseln folgten im Sommer 2014 auch eine elektrisch angetriebene Variante sowie im Herbst 2014 ein Plug-in-Hybrid, Im November 2016 stellte VW das Facelift des Golf 7 vor, mit dezent retuschiertem Design, optimierten Motoren und neuem Getriebe für noch einmal reduzierten Verbrauch.

Die größten Veränderungen gab es im Innenraum, der Golf 7, bekam eine Gestensteuerung fürs Infotainmentsystem, Das Facelift gab es als Zwei- und Viertürer, als Golf GTE (Bild l.), Golf GTI (h.l.), Golf R-Design (m.), Golf Variant (r.), e-Golf, Golf R und Golf GTD.

Obwohl der Golf 8 auf der nur leicht modifizierten Plattform ” MQB Evo ” steht, bietet er im Vergleich zum Vorgänger viele Neuerungen: Ein sehr großes Head-up-Display, ein komplett neues Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und Personalisierung. Sogar das Fahren im autonomen Level 3 ist angedacht.

Diese Innovationen, Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD, haben zuerst den geplanten Marktstart des Golf 8 verschoben und dann für ärgerliche technische Schwierigkeiten gesorgt. Neben einem Hybrid mit 48-Volt-Bordnetz gibt es natürlich auch die Top-Versionen.

Wann kam der VW Golf 1 raus?

Im März 1974 läuft der erste Golf in Wolfsburg vom Band. Die Werbung startet mit dem Slogan: „Der neue Volkssport: Golf’ – eine Vision, die in Erfüllung gehen sollte. Die erste Generation schlägt ein: 6,99 Millionen Mal wird der Nachfolger des Käfer verkauft.

Was hat ein Golf 1 gekostet?

Klein, leicht, übersichtlich – Dafür bietet der Wagen auch für heutige Verhältnisse noch ziemlich viel Platz, die Übersicht ist allein wegen der schmalen A-Säulen fantastisch und man findet sich im Cockpit auf Anhieb zurecht – es gibt ja auch nicht viel zu bedienen.

Unter der Haube werkelte im Basismodell ein Vierzylinder-Vergasermotor mit 1093 Kubikzentimetern Hubraum und 50 PS, quer eingebaut vor der Vorderachse. Die ersten Modelle hatten noch rundum Trommelbremsen, erst ab April 1975 gab es serienmäßig Scheibenbremsen vorn. Weitere Varianten des Wagens hatten 60 PS, 70 PS – diese Version lief als allererste vom Band – sowie 75 PS und natürlich 110 PS im ersten GTI (ab 1976).

Ebenfalls 1976 hielt der erste Dieselmotor in den Golf Einzug, ein harziges Wirbelkammer-Aggregat mit 50 PS. Damit schlich der Golf in 19 Sekunden von 0 auf 100 km/h, verbrauchte aber immerhin nur 6,5 Liter im Schnitt. Ab 1981 folgten die verbrauchsoptimierten Formel E-Modelle.

Als Ausstattungsvarianten gab es zu Beginn den Golf L, S und LS, später kamen unter anderem der C, CL und GLS hinzu. Vier Türen kosteten 410 Mark extra. Die Preise des Golf reichten 1974 von 8000 bis 9785 D-Mark.1983, im Jahr des Modellwechsels zum Golf II, rangierten die Preise schon zwischen 12 945 und 21 500 Mark.

Im ersten Produktionsjahr liefen schon mehr als 226 000 Gölfe vom Band. Das erfolgreichste Produktionsjahr des Ur-Golfs war 1980, hier wurden inklusive Scirocco, Jetta und Golf Cabriolet fast 755 000 Autos gebaut. Die Gesamtzahl summierte sich schließlich auf 6,72 Millionen Golf I.

Was hat ein Golf 1 GTI gekostet?

Üppige Sonderausstattung erst im Golf 2 – Blick ins Cockpit vom Goilf 2 GTI G60. Bild: Tramonti Diffusion Cars s.r.l. Besonders begehrt sind Modelle in schwarz oder mit dunkelgrünem Metalliclack; am besten mit Stahlschiebedach und weiteren sportlichen Dreingaben ab Werk. Die Ausstattung selbst in beim Golf 1 GTI karg, denn viel Komfort gab es nicht.

Das wurde erst beim Golf 2 besser, wo es nicht nur später eine schärfere 16-V-Version, sondern auch Viertürer und Komfortdetails wie elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Sitzheizung oder Lederstühle gab. Gerade die Modelle aus Südeuropa sind häufig mit solchen Sonderausstattungen versehen, weil der Golf 2 GTI seinerzeit ein vergleichsweise teures Auto in Frankreich, Spanien oder Italien war.

In Deutschland startete der VW Golf 1 GTI Mitte der 1970er Jahre bei unter 14.000 D-Mark. Der Nachfolger kostete knapp zehn Jahre später schon rund 24.000 D-Mark.

Wann lief der letzte Golf 1 vom Band?

VW Golf: Die Evolution in acht Generationen Alle Generationen VW Golf 05.01.2021 — Der Golf ist Mitbegründer einer Fahrzeugklasse und rettete VW einst vor dem finanziellen Ruin. Nach Nummer 8 könnte Schluss sein. Alle Generationen im Überblick! ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ ➤ Er ist eines der meistverkauften Autos der Welt und Mitbegründer der Kompaktklasse: Der kann sich einiges auf die Fahnen schreiben.

  1. Vor allem aber rettete er einst vor dem finanziellen Ruin.1974 trat der erste Golf an, um den kultigen, aber zu beerben.
  2. Mit wassergekühltem Frontmotor, Vorderradantrieb und viel Platz bei kompakten Abmessungen wurde er vom ersten Tag an ein Verkaufsschlager.
  3. Und der Erfolg hält bis heute an, über 35 Millionen Exemplare hat VW bisher gebaut.

So langsam aber könnten seine Tage gezählt sein. Möglich, dass der vollelektrische ID.3 den Golf beerbt und seine Ära nach acht Generationen endet. Grund genug, alle Generationen zu versammeln. Hier kommen die acht Golf-Generationen im Überblick! Kompakt, gute Raumausnutzung, Quermotor, Frontantrieb: Das ist seit der ersten Generation das Erfolgsrezept Golf. Bild: Martin Meiners / AUTO BILD Anfang der 1970er sah es für VW alles andere als rosig aus. Die veraltete Modellpalette führte zu Verlusten und sinkenden Verkaufszahlen, man benötigte dringend einen Kassenschlager.

Der kam 1974 in Form des ersten Golf, und wie. Quer eingebaute Frontmotoren mit Wasserkühlung, Vorderradantrieb, eckige, kompakte Karosserie und viel Platz bescherten dem Golf reißenden Absatz. Bereits nach zwei Jahren lief das millionste Exemplar vom Band. Mit drei oder fünf Türen, als Cabrio, mit Benziner oder Diesel war für jeden etwas dabei.

Die Motoren leisteten zwischen 50 und 112 PS im GTI,, In Frankreich gab es sogar eine von Oettinger getunte GTI-Variante namens 16S mit satten 136 PS. Auf Basis des Golf 1 wurden auch der und produziert.1983 lief der letzte Golf 1 vom Band, das Cabrio durfte bis 1993 weiterleben.

In sogar bis 2009 produziert. Der Golf 2 knüpfte 1983 nahtlos an den Erfolg des Vorgängers an. Stark verbesserte Rostvorsorge lässt den auch heute noch ziemlich häufig im Straßenverkehr auftauchen. Die Dimensionen wuchsen, die Karosserie wurde etwas abgerundet. Seine breite Motorenpalette umfasste benzin- und Dieselmotoren zwischen 55 und satten 210 PS im superseltenen Golf Limited mit Spirallader.

Erstmals war zudem Allrad erhältlich. Die Rolle des Cabrios übernahm weiterhin der Golf 1, dafür wurde angeboten. Daneben gab es weitere heute gesuchte Gölfe wie den G60 und den Rallye. oder Match kurbelten den Absatz an. So wuchs die Zahl der produzierten Gölfe auf 12,3 Millionen Exemplare. Rost und Qualitätsmängel: In Generation drei hatte der Golf erstmals mit Imageproblemen zu kämpfen. Der dritte Golf kam 1992 auf den Markt und war rundlicher, luxuriöser und moderner als die beiden Vorgänger. Das bedeutete aber auch: schwerer und weniger sportlich.

Zudem hatte die dritte Generation mit Verarbeitungsmängeln und Rostproblemen zu kämpfen. Dafür gab es neuerdings einen Kombi und wieder ein Cabrio, der Stufenheck-Golf namens wurde hierzulande in Vento umbenannt. Außerdem hielt erstmals in der Kompaktklasse ein Sechszylinder Einzug. Der VR6 leistete im zwischen 174 und 190 PS und wird heute noch gerne per Turbo oder Kompressor zwangsbeatmet.

Am anderen Ende des Spektrums saß ein Saugdiesel mit schmächtigen 60 PS Auch vom Golf 3 gab es vom Bon Jovi über den Pink Floyd bis zum Rolling Stones zahlreiche Sondermodelle. Etwa 17 Millionen Gölfe wurden bis zum Ende des 3ers 1997 produziert. Das Cabrio wurde mit 4er-Front noch bis 2002 gebaut. In Sachen Technik und Qualität stellte der Golf 4 einen Quantensprung zu seinem Vorgänger dar. Bild: Christian Bittmann / AUTO BILD Der 1997 präsentierte Golf 4 legte einen Sprung sondergleichen hin. Er wuchs deutlich und wirkte durch integrierte Stoßfänger und Klarglasleuchten viel moderner.

Das Fahrverhalten profitierte von einem kräftig überarbeiteten Fahrwerk und moderner Motoraufhängung. Eine vollverzinkte Karosserie und verbesserte Verarbeitung resultieren in hervorragender Langzeitqualität. Benzin- und Dieselmotoren mit vier, fünf und sechs Zylindern waren zwischen 68 und im Angebot.

Letzterer war als erstes Serienauto mit Doppelkupplung zu haben. Die Rolle des Cabrios übernahm ein gelifteter 3er, der Vento wurde in umbenannt. Über 21 Millionen Gölfe wurden bis Ende 2003 gebaut. In Kanada und Südamerika lief der als Golf City bis 2010 vom Band.

  • Optisch und vor allem technisch war auch der 2003 eingeführte Golf 5 wieder eine kleine Revolution.
  • An der Hinterachse arbeitete jetzt eine aufwändige Vierlenkerachse, die lasergeschweißte Karosserie führte zu viel mehr Verwindungssteifigkeit.
  • Das DSG gab es jetzt auch für schwächere Motorisierungen.
  • Erstmals kam bei einigen Motoren eine Kombination aus Turbolader und Kompressor zum Einsatz.
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Insgesamt gab es sage und schreibe 21 verschiedene Motorvarianten zwischen 75 und 250 PS, und der GTI fand wieder zurück zu seinen Wurzeln. Unvergessen bleibt auch das wahnsinnige und 650 PS. Das Cabrio wurde wieder gestrichen. Stattdessen gab es jetzt den Van-artigen Golf Plus und den davon abgeleiteten Cross Golf, und der Jetta hieß jetzt auch bei uns wieder so.

Insgesamt setzte VW bis 2009 rund 3,27 Millionen Golf 5 ab. Was 2009 als Golf 6 startete, war im Prinzip ein großes Facelift des 5ers. Plattform, Abmessungen und viele Technikdetails blieben gleich, auch die Optik wurde nur behutsam überarbeitet. Dafür wurden Qualität und Fahrkomfort weiter verbessert.

Neu waren Technik-Schmankerl wie Adaptivfahrwerk, Abstandsregelung oder Einparkautomatik zu haben. Vom Golf 6 gab es auch wieder ein Cabrio und erstmals seit langem wieder einen GTD. Neu hinzu kam ein Erdgasmotor, dafür wurde der VR6 gestrichen. So musste der 270 PS starke Golf R fortan ohne die hinten angestellte “32” auskommen. Der Golf 7 gilt als besonders ausgereift und strotzt nur so vor Innovationen und Neuerungen. Die siebte Golf-Generation kam 2012 und verdient eigentlich das Prädikat “Erster”. Erster Großseriengolf mit E-Antrieb, erster mit Hybrid-Antrieb, erster mit Dreizylinder, erster Clubsport (sowie Clubsport S und TCR), erster über 250 km/h Höchstgeschwindigkeit, erster Variant als Alltrack. Die Zeichen stehen auf Elektro. So könnte der 8er die letzte Golf-Generation sein. Mit einiger Verzögerung wurde 2019 der Golf 8 eingeführt. Auch er basiert auf der MQB-Plattform, Abmessungen und Design wurden nur behutsam angefasst. Unter dem Blech dagegen wurde Generation 8 stark weiterentwickelt und auf Digitalisierung und Hybridisierung getrimmt.

Das Cockpit kommt fast ohne Knöpfe aus, dafür serienmäßig mit Digitalcockpit und dem modernen MIB3-Infotainmentsystem. Der Golf ist jetzt immer online, bei DSG-Versionen wird via Shift-by-Wire geschaltet. Manche Extras können online jederzeit dazugekauft werden. Fünf der Motoren haben eine E-Unterstützung, aktuell sind Aggregate zwischen 115 und 320 PS verfügbar.

Kräftig gestrafft wurde die Modellvielfalt, Dreitürer, Cabrio und der Sportsvan genannte Hochdachgolf entfielen. Dasselbe gilt für den e-Golf, seine Rolle Der vollelektrische Kompakte könnte denn auch dazu führen, dass nach acht Generationen in Zukunft Schluss sein wird mit Golf., reißenden Absatz. Bereits nach zwei Jahren lief das millionste Exemplar vom Band. Mit drei oder fünf Türen, als Cabrio, mit Benziner oder Diesel war für jeden etwas dabei. Die Motoren leisteten zwischen 50 und 112 PS im GTI,, Bild: Martin Meiners / AUTO BILD, der wiederum selbst zur Legende wurde.1983 lief der letzte Golf 1 vom Band, das Cabrio durfte sogar bis 1993 weiterleben. In Südafrika wurde er als Citi Golf sogar bis 2009 produziert. Der Golf 2, Bild: Martin Meiners / AUTO BILD, knüpfte 1983 nahtlos an den Erfolg des Vorgängers an. Stark verbesserte Rostvorsorge lässt den 2er auch heute noch ziemlich häufig im Straßenverkehr auftauchen. Seine,, breite Motorenpalette umfasste benzin- und Dieselmotoren zwischen 55 und satten 210 PS im superseltenen Golf Limited mit Spirallader. Erstmals war zudem Allrad erhältlich. Die Rolle des Cabrios übernahm weiterhin der Golf 1,, Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD, dafür wurde mit dem Country eine Art SUV angeboten. Daneben gab es weitere heute gesuchte Gölfe wie den G60 und den Rallye. Unzählige Sondermodelle wie Memphis, Fire&Ice, Boston oder Match kurbelten den Absatz an. So wuchs die Zahl der produzierten Gölfe auf 12,3 Millionen Exemplare.

Der dritte Golf, Bild: Christian Bittmann / AUTO BILD, kam 1992 auf den Markt und war rundlicher, luxuriöser und moderner als die beiden Vorgänger. Das bedeutete aber auch: schwerer und weniger sportlich. Zudem hatte die dritte Generation mit Verarbeitungsmängeln, und Rostproblemen zu kämpfen.

Dafür gab es neuerdings einen Kombi und wieder ein Cabrio. Außerdem hielt erstmals in der Kompaktklasse ein Sechszylinder Einzug. Der VR6, leistete im 3er zwischen 174 und 190 PS und wird heute noch gerne per Turbo oder Kompressor zwangsbeatmet. Etwa 17 Millionen Gölfe wurden bis zum Ende des 3ers 1997 produziert.

  1. Das Cabrio wurde mit 4er-Front noch bis 2002 gebaut.
  2. Der 1997 präsentierte Golf 4,
  3. Legte einen Sprung sondergleichen hin.
  4. Er wuchs deutlich und wirkte durch integrierte Stoßfänger und Klarglasleuchten viel moderner.
  5. Das Fahrverhalten profitierte von einem kräftig überarbeiteten Fahrwerk,
  6. Und moderner Motoraufhängung.

Eine vollverzinkte Karosserie und verbesserte Verarbeitung resultieren in hervorragender Langzeitqualität. Der R32 mit 241 PS starkem VR6 war als weltweit erstes Serienauto, Bild: Mikel Prieto / AUTO BILD Spanien, mit Doppelkupplung zu haben. Die Rolle des Cabrios übernahm ein gelifteter 3er.

  1. Über 21 Millionen Gölfe wurden bis Ende 2003 gebaut.
  2. Optisch und vor allem technisch war auch der 2003 eingeführte Golf 5,
  3. Wieder eine kleine Revolution.
  4. An der Hinterachse arbeitete jetzt eine aufwändige Vierlenkerachse, die lasergeschweißte Karosserie führte zu viel mehr Verwindungssteifigkeit.

Das DSG gab es jetzt auch, für schwächere Motorisierungen. Erstmals kam bei einigen Motoren eine Kombination aus Turbolader und Kompressor zum Einsatz. Insgesamt gab es sage und schreibe 21 verschiedene Motorvarianten zwischen 75 und 250 PS, und der GTI,

  • Fand wieder zurück zu seinen Wurzeln.
  • Das Cabrio wurde wieder gestrichen.
  • Stattdessen gab es jetzt den Van-artigen Golf Plus und den davon abgeleiteten Cross Golf.
  • Insgesamt setzte VW bis 2009 rund 3,27 Millionen Golf 5 ab.
  • Was 2009 als Golf 6 startete,,
  • War im Prinzip ein großes Facelift des 5ers.

Plattform, Abmessungen und viele Technikdetails blieben gleich, auch die Optik wurde nur behutsam überarbeitet. Dafür wurden Qualität und Fahrkomfort weiter verbessert. Neu, waren Technik-Schmankerl wie Adaptivfahrwerk, Abstandsregelung oder Einparkautomatik zu haben.

  1. Vom Golf 6 gab es auch wieder ein Cabrio und erstmals seit langem wieder einen GTD.
  2. Neu hinzu kam ein Erdgasmotor, dafür,
  3. Wurde der VR6 gestrichen.
  4. So musste auch der 270 PS starke Golf R fortan ohne die hinten angestellte “32” auskommen.
  5. Die Dieselmotoren mussten im Nachhinein einiges einstecken, fiel der Golf 6 doch genau in die Zeit des Dieselskandals.2,85 Millionen Golf 6 fanden bis 2012 Käufer, das Cabrio wurde noch bis 2016 gebaut.

Die siebte Golf-Generation, kam 2012 und verdient eigentlich das Prädikat “Erster”. Erster Großseriengolf mit E-Antrieb, erster mit Hybrid-Antrieb, erster mit Dreizylinder, erster Clubsport (sowie Clubsport S und TCR), erster über 250 km/h Höchstgeschwindigkeit, erster Variant als Alltrack.

Zusammen, mit dem Audi A3 basierte der Golf 7 als erster Vertreter auf dem MQB, der mittlerweile fast flächendeckend im VAG-Konzern eingesetzt wird. Das umfangreiche Facelift 2016 brachte eine Gestensteuerung fürs Infotainment, ein Digitalcockpit, und Voll-LED-Scheinwerfer.2019 war nach über 35 Millionen verkauften Golf Schluss für den 7er, der e-Golf durfte noch bis Ende 2020 weiterleben.

Mit einiger Verzögerung wurde 2019, der Golf 8 eingeführt. Auch er basiert auf der MQB-Plattform, Abmessungen und Design wurden nur behutsam angefasst. Unter dem Blech dagegen wurde Generation 8 stark weiterentwickelt und auf Digitalisierung und Hybridisierung getrimmt.

Das Cockpit kommt fast ohne Knöpfe aus, dafür, serienmäßig mit Digitalcockpit und dem modernen MIB3-Infotainmentsystem. Der Golf ist jetzt immer online, bei DSG-Versionen wird via Shift-by-Wire geschaltet. Fünf der Motoren haben eine E-Unterstützung. Kräftig gestrafft wurde die Modellvielfalt,,

Bild: Toni Bader / AUTO BILD, Dreitürer, Cabrio und der Hochdachgolf genannte Sportsvan entfielen. Dasselbe gilt für den e-Golf, seine Rolle übernimmt seit 2019 der ID.3. Der vollelektrische Kompakte könnte denn auch dazu führen, dass nach acht Generationen in Zukunft Schluss sein wird mit Golf.

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Was ist der billigste Golf?

Golf nicht unter 28.000 Euro – Wegen Chipkrise und Lieferschwierigkeiten seien viele günstige Modelle gar nicht mehr bestellbar, so die „Auto Straßenverkehr”. Einige Beispiele:

Besonders beim Bestseller VW Golf wird es haarig, „ Der günstigste Golf ist erst ab 28.800 Euro als Kombi konfigurierbar. Für diesen Preis bekommt man einen Golf Variant mit Schaltgetriebe.2021 konnte man den Golf noch mit dem 90-PS-Dreizylinder in Basisausstattung für 20.700 Euro bestellen “, so die Autozeitschrift. Die günstigste Golf-Limousine sei sogar erst ab 30.575 Euro zu haben, und das mit einem mickrigen Dreizylinder-Benziner mit 110 PS unter der Haube. Größere und höher positionierte VW-Modelle, etwa der Tiguan oder T-Roc, seien dagegen nur moderat teurer geworden. Auch bei Opel schrecken happige Preise ab, „ Der günstigste Opel Mokka ist aktuell für 24.990 Euro bestellbar und kostet damit 5000 Euro mehr als 2021. Der Grund: Die günstigeren Ausstattungslinien Basis und Edition sind aus der Preisliste gestrichen. Den günstigsten Mokka gibt es mit 100-PS-Turbobenziner in der gehobenen Ausstattungslinie Business Elegance “, so die „Auto Straßenverkehr”. Noch heftiger sei die Entwicklung beim Kleinwagen Corsa: Die Basisversion mit 75-PS-Benziner und der Ausstattungsvariante Elegance koste derzeit 20.440 Euro, vor einem Jahr lag der Preis für die alte Basisversion ohne Extras aber bei nur 14.600 Euro. Ebenfalls sauteuer ist der Mini: „ Der Einstiegspreis beginnt aktuell bei 27.800 Euro, vor einem Jahr bei 19.700 Euro. Der Grund: Den Mini gibt es wegen Zuliefererproblemen nicht mit Schaltgetriebe, sondern nur mit dem teuren Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe”, berichtet die „Auto Straßenverkehr”.

Wo wurde der Golf 1 gebaut?

Produktion. Der VW Golf I wurde seit 1978 in einem Werk in Südafrika gebaut.

Wie viel PS hat der stärkste Golf?

Den 320 PS starken VW Golf R fast 10.000 Euro günstiger kaufen 18.05.2022 — Die stärkste Variante des VW Golf gibt es aktuell mit einem Nachlass von bis zu 9849 Euro. So kommen Sie günstig an den allradgetriebenen VW Golf R! Wer einen leistungsstarken bevorzugt, der hat gleich mehrere Optionen.

Reicht selbst der mit seinen 245 Pferden nicht, muss das Topmodell ran: Der holt aus seinem Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner stolze 320 PS und 420 Nm Drehmoment. Dank Allradantrieb und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kommt die Power auch da an, wo sie hingehört: auf der Straße. VW Golf R mit Rabatt Den VW Golf R gibt es mit bis zu 9849 Euro Rabatt bei carwow.de.

(Stand: 15. Mai 2022) Serienmäßig ist der schärfste Golf bei 250 km/h abgeregelt, optional sind 270 km/h möglich. Den Spurt von 0 auf 100 schafft der R in 4,7 Sekunden. Performance-Fans, denen bei diesen Werten die Ohren klingeln, müssen in der Regel 51.835 Euro investieren, damit die 320 PS vor der eigenen Haustür stehen.

Auch erfreulich: Komplexe Bestellvorgänge sind beim Power-VW fast ausgeschlossen. Schließlich wird der Golf R in lediglich einer Leistungsstufe angeboten – und auch in Sachen Ausstattung gibt es keine Wahlmöglichkeiten, der Golf R rollt mit einer beachtlichen Serienausstattung vom Band. So ist der Über-Golf ab Werk unter anderem mit Heckspoiler, Allradantrieb, R-Stoßfängern und Schwellerverbreiterungen sowie den LED-Plus-Scheinwerfern ausgerüstet.

Damit der Vierzylinder frei und lautstark durchatmen kann, gehört natürlich auch die vierflutige Abgasanlage zum Lieferumfang. Angesichts solcher Details wirkt der Anschaffungspreis jenseits von 50.000 Euro durchaus gerechtfertigt. Bei carwow.de kann man sich aber trotzdem einen großen Teil dieser Summe sparen, denn dort gibt es den VW Golf R bereits ab 42.846 Euro.

  • Das entspricht einem Nachlass von 8989 Euro oder rund 17 Prozent.
  • Veredelt man den Golf mit optionalen Extras wie Metalliclackierung, 19-Zöllern oder der fast 4000 Euro teuren Titan-Abgasanlage, ist maximal ein Rabatt von 9849 Euro möglich (Achtung, die Überführungskosten schmälern den Rabatt um ein paar Hundert Euro).

: Den 320 PS starken VW Golf R fast 10.000 Euro günstiger kaufen

Wie schnell fährt ein Golf 1 GTI?

Test: VW Golf I GTI von 1976 (Technische Daten)

Testwagen
Höchstgeschwindigkeit 182 km/h
Bremsweg und Verzögerung
100-0 km/h 44,5 m / 8,7 m/s²
130-0 km/h 74,1 m / 8,8 m/s²

Welcher Golf hat die meisten PS?

VW Golf R: Das leistet der stärkste Serien-Golf – Den Antrieb des bislang stärksten Serien – Golf übernimmt der aus dem Vorgänger bekannte 2,0-Liter-Turbobenziner. In seiner neuen Ausbaustufe bringt es der Vierzylinder auf 235 kW/320 PS und ein Drehmoment von 420 Nm, das zwischen 2.100 und 5.350 Touren anliegt.

Das entspricht einem Zuwachs von 20 PS und 20 Nm gegenüber der ausgelaufenen Generation. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Siebengang – Doppelkupplungsgetriebe, Die Fahrleistungen fallen auf dem Papier identisch aus wie beim Vorgänger: Der Spurt von null auf 100 km/h dauert 4,7 Sekunden, maximal sind 250 km/h möglich.

Optional lässt sich die Höchstgeschwindigkeit auf 270 km/h anheben. Ebenfalls leistungsfähiger als zuvor präsentiert sich der Allradantrieb, der die Antriebskraft nicht mehr nur variabel zwischen den Achsen, sondern auch zwischen den Hinterrädern verteilt (torque vectoring).

Was hat ein Golf 3 gekostet?

VW Golf III (1991) Der dritte Golf sorgte für eine kleine Revolution in seiner Fahrzeugklasse, denn das erste Mal ist ein Kompaktwagen mit Sechszylinder-Motor erhältlich. Foto: VW VW Golf III (1991) Mit dieser Auflage wird der Golf jetzt nicht mehr nur als Drei- und Fünftürer, sondern auch als Kombi angeboten. Foto: VW VW Golf III (1991) 1991 kommt der VW Golf III zu Preisen ab 19.975 Mark auf den Markt. Foto: VW VW Golf III (1991) Im Vergleich zum Vorgänger wächst der VW Golf III (1991) nur ein paar Zentimeter in allen Dimensionen, durch den großen Zuwachs an Ausstattung wird er jedoch um einiges schwerer. Foto: VW VW Golf III (1991) Die rundlicheren Formen des VW Golf III (1991) ziehen sich durch den neugestalteten Innenraum. Foto: VW VW Golf III (1991) Er bekommt eine keilförmige Seitenlinie, verabschiedet sich von seinen runden Scheinwerfern und erhält insgesamt ein wesentlich weniger kantiges Erscheinungsbild. Foto: VW VW Golf III (1991) Foto: VW Mit einem VR6-Motor im Angebot revolutioniert der VW Golf III (1991) die Kompaktklasse. Außerdem gibt es ihn das erste Mal als Kombi. Allerdings war der Golf auch noch nie so teuer. Sein Neupreis liegt bei 19.975 Mark. Vor gut zehn Jahren war der VW Golf III (1991) einer von Deutschlands beliebtesten Gebrauchten.

  • Heutzutage sieht man immer weniger der dritten Generation des Kompakten auf den Straßen, schließlich werden schon viele von ihnen in wenigen Jahren mit H-Kennzeichen fahren dürfen.
  • Gebaut wurde der Golf III von 1991 bis 1997 und wurde zu Preisen ab 19.975 Mark (umgerechnet ca.9990 Euro) verkauft.
  • Mit dieser Auflage wird der Golf jetzt nicht mehr nur als Drei- und Fünftürer, sondern auch als Kombi angeboten.

Auch ein Cabrio wird seit dem Golf I das erste Mal wieder angeboten. Der dritte Golf sorgte für eine kleine Revolution in seiner Fahrzeugklasse, denn das erste Mal ist ein Kompaktwagen mit Sechszylinder-Motor erhältlich. Der VR6 liefert bei 2,8 Litern Hubraum 174 PS, 1994 wird der Motor sogar nochmal überarbeitet, hat von da an 2,9 Liter Hubraum, Allradantrieb (Syncro) und leistet sogar 190 PS.

Was hat ein Golf 2 GTI gekostet?

Das kostete der GTI 16V als Neuwagen – Die besseren Fahrleistungen und der relativ günstige Preis von 25.595 Mark führten dazu, dass zwei Drittel der GTI-Kunden einen 16V bestellte. Der Zweiventiler mit 112 PS kostete 22.760 Mark. Ford verlangte für den Escort Turbo RS 28.750 Mark.

Wo wurde der Golf 1 entwickelt?

Im Januar 1974 lief die Serienproduktion des Golf im Werk Wolfsburg an. Die Käfer-Fertigung wurde ins Werk Emden verlagert, das von 1974 bis 1977 zugleich den Golf montierte.

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