Wann Kam Der Neue Tiguan Raus?

Wann Kam Der Neue Tiguan Raus
VW Tiguan – Wikipedia Der VW Tiguan ist ein des deutschen Automobilherstellers, Gebaut wird das Fahrzeug seit 2007. Die aktuelle zweite Generation kam im Januar 2016 in den Handel. Seit September 2017 ergänzt die Langversion Allspace die Modellpalette.

Wann kommt der neue Tiguan 2023 raus?

VW Tiguan: Preise und Verkaufsstart – Mit einer offiziellen Vorstellung des neuen Volkswagen Tiguan ist gegen Ende 2023 zu rechnen. Das fertige Auto wird wahrscheinlich Anfang 2024 in den Verkauf gehen. Was den Preis angeht, so wird er mit Sicherheit mehr kosten als der heutige Tiguan. Dieses Auto kostet ab 31.545 Euro.

Wann kommt das neue Modell vom Tiguan?

Letzte Abstimmungsfahrten: Neuer Tiguan mit Oberklasse-Technologien und hoher Elektro-Reichweite

MQB evo – neue Evolutionsstufe des Modularen Querbaukastens bringt zahlreiche neue Technologien an Bord des Tiguan Das Erfolgsmodell wird künftig mit Features der Oberklasse wie HD-Matrix-Scheinwerfern und neuer adaptiver Fahrwerksregelung startenNeue Cockpit- und Infotainment-Generation für intuitive und übersichtliche Bedienung folgt konkretem KundenfeedbackWeltpremiere im Herbst; Marktstart in 2024

Im Rahmen von letzten Erprobungsfahrten gibt die Marke Volkswagen erste Details ihres aktuell meistverkauften Modells bekannt: Der neue Tiguan wird in seiner dritten Generation mit einer neu entwickelten aktiven Fahrwerksregelung und Oberklasse-Features wie HD-Matrix-Scheinwerfern erhältlich sein.

  1. Grundlage ist die neue Generation des Modularen Querbaukastens, MQB evo.
  2. Mit Plug-In-Hybrid-Antrieb erreicht der neue Tiguan künftig elektrische Reichweiten von bis zu 100 Kilometern.
  3. Die Weltpremiere erfolgt im Herbst, im Jahr 2024 kommt der Bestseller auf den Markt.
  4. Der Tiguan ist seit Jahren das meistverkaufte Modell der Marke Volkswagen.

Seit seinem Debüt im Herbst 2007 entschieden sich weltweit mehr als 7,4 Millionen Menschen für das SUV. Jetzt legt Volkswagen das Erfolgsmodell komplett neu auf. Für den neuen Tiguan hat Volkswagen den Modularen Querbaukasten weiterentwickelt. Die neue Generation wird MQB evo genannt.

Kai Grünitz, Markenvorstand für Technische Entwicklung: „Topmoderne Technologie-Bausteine greifen im MQB evo perfekt ineinander: Eine neue Generation der Plug-In-Hybridantriebe mit elektrischen Reichweiten von bis zu 100 Kilometern, die wohl beste aktive Fahrwerksregelung in seinem Segment, eine Interieurqualität auf Premium-Niveau sowie ein ebenfalls neues und intuitiv bedienbares Infotainment-System lösen ein, was die Autofahrer von Volkswagen erwarten.” Wichtige Neuheiten im Überblick „IQ.LIGHT HD-Matrix-Scheinwerfer.

Der neue Tiguan wird als eines der ersten Fahrzeuge seiner Klasse optional mit HD-Matrixlicht erhältlich sein. Die Technologie der „IQ.LIGHT HD-Matrix-Scheinwerfer” wurde gemeinsam für den Tiguan und Touareg entwickelt. Damit kommt im Mittelklassemodell Tiguan die Lichttechnik eines Oberklassemodells zum Einsatz.

Neues Anzeigen- und Bedienkonzept. Das Interieur des Tiguan wurde vollkommen neu konzipiert und designt. Für eine intuitive Bedienung hat Volkswagen konkrete Kundenwünsche berücksichtigt. So kommt der Tiguan mit einem neu entwickelten Cockpit und einem neuen Infotainmentsystem auf den Markt. Ein bis zu 38 Zentimeter (15-Zoll) großer Bildschirm stellt wichtige Funktionen wie Navigation, Musik und Klimatisierung übersichtlich dar und kann mit Schnellzugriffen individualisiert werden.

Auf der Mittelkonsole befindet sich außerdem der Fahrerlebnisschalter. Über den Drehregler mit eigenem Mini-Bildschirm können Fahrmodus, Radiolautstärke oder auch Farben der Ambientebeleuchtung gesteuert werden. Hochwertige Materialien, neu entwickelte Sitze sowie eine effektive Geräuschdämmung steigern Wertigkeit und Komfort.

Insbesondere in Verbindung mit einem neuen „Akustikpaket” (optional) entsteht an Bord des Tiguan ein Geräuschkomfort der Oberklasse. Mehr Raum für Ablagen bieten zudem die Mittelkonsolen. Der Tiguan wird künftig ausschließlich mit automatisiertem Schaltgetriebe (DSG) angeboten. Analog zu den Volkswagen ID.

Modellen erfolgt die Wahl der Fahrstufe künftig über einen Lenkstockhebel rechts vom Lenkrad mit selbsterklärender Bedienung: nach vorn auf „D” drehen zum Vorwärtsfahren, nach hinten auf „R” drehen zum Rückwärtsfahren, seitlich drücken, um die Parkbremse zu aktivieren.

Zusätzlich haben alle Tiguan Schaltwippen hinter dem Lenkrad verfügbar. Elektronisch gesteuertes Fahrwerk für mehr Komfort und Dynamik. Der MQB evo liefert die Ausgangsbasis für eine neue Generation des adaptiven Fahrwerks DCC: das optionale DCC Pro mit 2-Ventil-Dämpfern. Darüber hinaus ist das neue Modell nun serienmäßig mit einem Fahrdynamikmanager ausgestattet – ein MQB-System, das sein Debüt im aktuellen Golf GTI feierte.

Das System steuert die Funktionen der elektronischen Differenzialsperren (XDS) und die Querdynamikanteile der im Fall des DCC Pro geregelten Dämpfer. Radindividuelle Bremseingriffe und selektive Veränderungen der Dämpferhärten führen zu mehr Komfort und einem Performance-Plus bei dynamischen Kurvenfahrten.

Die Handling-Eigenschaften werden stabiler, agiler und präziser. TDI, TSI, eTSI und eHybrid. Dank MQB evo können im Tiguan verschiedene Antriebsarten realisiert werden. So wird es Turbodieselmotoren (TDI), Turbobenziner (TSI), Mild-Hybrid-Turbobenziner (eTSI) und Plug-in-Hybridsysteme (eHybrid) geben. Die elektrische Reichweite der neuen Plug-in-Hybridantriebe konnte gegenüber den Vorgängern je nach Ausstattung auf bis zu 100 Kilometer gesteigert werden.

Zudem wird in allen eHybrid-Versionen das AC-Laden schneller werden und serienmäßig erstmals auch das DC-Schnellladen möglich sein. Sitze auf Oberklasseniveau, Der Tiguan wird optional mit ergoActive-Vordersitzen erhältlich sein. Sie bieten unter anderem eine pneumatische 4-Wege-Lordosen-Einstellung und eine ebenfalls pneumatische 10-Kammer-Druckpunktmassage in den Sitzlehnen – Merkmale, die sonst in Oberklassemodellen zu finden sind.

Zudem besitzen sie eine Sitzheizung und Sitzlüftung. Mehr Kofferraum im Tiguan. Der neue Tiguan wächst in der Länge um ca. drei Zentimeter. Höhe, Breite und Radstand bleiben nahezu identisch zum Vorgänger. Wie gut die Raumausnutzung ist, zeigt das Kofferraumvolumen der neuen Generation: Obwohl das SUV nur unwesentlich länger wurde, wuchs sein Kofferraumvolumen um 33 auf nun 648 Liter (bei Beladung bis Höhe der Rücksitzlehnen).

: Letzte Abstimmungsfahrten: Neuer Tiguan mit Oberklasse-Technologien und hoher Elektro-Reichweite

Wann kommt der Tiguan 2024?

VW Tiguan (2024) SUV-Bestseller wird noch komfortabler – Weil VW ganz besonders stolz auf das DCC Pro genannte Fahrwerk des neuen Tiguan ist, dürfen wir bereits jetzt zu einer Ausfahrt im noch getarnten Prototypen des Erfolgs-SUV starten. Zugegeben, nach Gemeinsamkeiten zwischen dem VW Käfer und dem Tiguan muss man lange suchen – und findet womöglich überhaupt keine.

  • Doch aktuell ist der SUV das, was der Käfer lange für die Marke war: der absolute Verkaufsschlager.
  • Seit seinem Debüt entschieden sich acht Millionen Käufer für den Tiguan, Anfang 2024 rollt die dritte Generation zu den Kunden.
  • Und was fällt bei der auf? Das nicht viel auffällt, denn das Längenwachstum hält sich mit 32 Millimetern (auf 4,55 Meter) in Grenzen.

Die Fahrzeughöhe legt um fünf Millimeter auf 1,64 Meter zu, Breite (1,94 Meter) und Radstand (2,68 Meter) bleiben unverändert. Dennoch sei die Innenhöhe um neun Millimeter vorn und zehn hinten gewachsen, der Kofferraum um 33 auf 648 Liter. Und das Gewicht? VW noch keinen Wert raus, dürfte sich gemessen am Vorgänger in der Konfiguration 2.0 TDI 4motion bei rund 1,8 Tonnen einpendeln.

Auch im Interieur dreht VW nicht alles auf links, nutzt vertraute Bedienelemente. In den Lenkradspeichen finden sich haptische Tasten statt berührungsempfindlicher Oberflächen und auf der Mittelkonsole parkt wieder der Drehregler für die Fahrmodi. Gut, letzterer verfügt nun über ein OLED-Display, über das sich jene Funktion anwählen lässt, die er drehregeln soll.

Neben den Fahrmodi wären das die Audiolautstärke und – hui – das Ambientelicht. An das Ambiente generell gewöhnst du dich fix, vor dir liefert ein 10,25-Zoll-Display alle wichtigen Informationen, bietet zudem vier verschiedene Layouts. In der Mitte auf der betont geradlinig geformten Instrumententafel: Ein 15-Zoll-Monitor (Standard: 12,9 Zoll) mit neuer Bedienstruktur, die schnellen Zugriff zu relevanten Funktionen ermöglicht und dessen Lautstärke- und Temperaturregler nun endlich in der Dunkelheit leuchten.

Wann kam das Tiguan Facelift?

Preise: Das kostet der VW Tiguan – Das aktuell erfolgreichste VW-Modell wird mittlerweile als Facelift angeboten. Allein 2019 wurde der Tiguan weltweit über 900.000 Mal gebaut. Und hat so über die Jahre sogar dem Golf die Krone als wichtigsten VW abgeluchst.

  1. Neben klassischen und elektrifizierten Antrieben bietet VW auch eine eigenständige R-Version an, die dem Tiguan Sportlichkeit beibringen soll.
  2. Das Facelift wird seit Herbst 2020 verkauft.
  3. Die Preise beginnen bei 29.855 Euro für den 130-PS-Benziner mit Sechsgang-Schaltung.
  4. Der Plug-in-Hybrid Tiguan “eHybrid” startet bei 43.510 Euro.

Das neue Topmodell der Baureihe, der Tiguan R, beginnt bei 60.420 Euro,

Ist der neue Tiguan größer als der alte?

VW Tiguan: zu neuer Grösse gereift VW Tiguan: zu neuer Grösse gereift Kantiger und grösser ist die zweite Generation des VW Tiguan geworden, die im April 2016 auf den Markt kommt. Neben der Serienversion sowie dem sportlichen Tiguan R-Line präsentieren die Wolfsburger ausserdem eine Offroad-Version des SUV und mit dem GTE eine Studie mit Plug-in-Hybridantrieb und Solarmodul.

Optisch ist der Tiguan deutlich kantiger und flacher geworden. Der Bestseller unter den Kompakt-SUV wurde nun wie Golf oder Passat auch auf den Modularen Querbaukasten umgestellt und bietet daher mehr Platz. Gegenüber seinem Vorgänger ist er mit 4,49 Metern 6 Zentimeter länger geworden, der Radstand wurde um 7,7 Zentimeter auf 2,68 Meter verlängert, in der Breite legte der Wolfsburger um 3 Zentimeter auf 1,84 Meter zu.

Gleichzeitig wir der Tiguan flacher, misst mit 1,63 Metern in der Höhe jetzt 3 Zentimeter weniger. Mehr Platz gibt es im Kofferraum, der nun 615 bis 1’655 Liter aufnimmt. Das ist im Vergleich zur ersten Generation ein Plus von 145 Litern. Mehr Platz haben aber auch die maximal drei Passagiere im Fond.

Wie lange hat ein Tiguan Lieferzeit?

Modell Lieferzeit
Taigo mind.11 Monate
Tiguan bis 8 Monate
Tiguan Allspace bis 5 Monate
Touran mind.11 Monate

Wann kommt der neue Tiguan zum Händler?

Bildergalerie: VW Tiguan (2023) Erlkönig mit Innenraum – Wir bekommen den Eindruck eines größeren Fahrzeugs im Vergleich zum aktuellen Standardmodell, also könnte es sich um die -Version mit langem Radstand handeln. Es ist aber unklar, ob die nächste Generation des Tiguan die beiden Größenoptionen beibehält oder ob die Wolfsburger sie zu einem einzigen Modell verschmelzen werden.

  • In typischer VW-Manier will die geschickte Tarnung dem ungeübten Auge vorgaukeln, es handele sich um nichts anderes als den heute angebotenen Tiguan.
  • Wenn man jedoch über die gefälschten Aufkleber auf den Scheinwerfern hinwegschaut, stellt man fest, dass die Seitenlinie nicht mehr eine ununterbrochene Linie auf Höhe der Türgriffe ist.

Das SUV hat jetzt Falten an den Kotflügeln und Türen, die sich nicht in der Mitte treffen. Dieses Element erinnert an den größeren, Außerdem scheinen die Türgriffe etwas tiefer zu sitzen als zuvor. Während die Vierfach-Endrohre, die dem R-Line-Modell vorbehalten sind, nur eine Täuschung darstellen, kann man unter dem Stoßfänger den Endschalldämpfer sehen.

Im März 2021 kündigte VW einen Tiguan der nächsten Generation mit Verbrennungsmotor an, und die Logik sagt uns, dass es der letzte seiner Art sein wird, bevor er auf Elektroantrieb umgestellt wird. Von vorne betrachtet hatte der Prototyp einen überraschend breiten Lufteinlass und eine raffinierte Verkleidung des oberen Kühlergrills mit weißen Streifen, die die horizontalen Streben des aktuellen Modells nachahmen.

Der einfachste Weg, diesen Tiguan als das Modell der nächsten Generation zu identifizieren, ist ein Blick in den Innenraum, wo der Infotainment-Touchscreen jetzt aus dem Armaturenbrett herausragt. Beim bisherigen Modell ist das Display sauber in die Mittelkonsole integriert, wie es die bisherige Designsprache von VW im Innenraum vorsieht.

  • Ein schwarzes Stück Stoff scheint ein kleines digitales Kombiinstrument im Stil des zu verbergen.
  • Ein großer Bildschirm auf dem Armaturenbrett bedeutet in der Regel ein vereinfachtes Layout mit weniger physischen Tasten, was Traditionalisten (zu Recht) kritisieren.
  • Zur Erinnerung: Klaus Zellmer, einstiger Vertriebsvorstand von VW und jetziger -Chef, wurde vor geraumer Zeit von Reuters zitiert: Demnach werde VW den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in Europa nicht vor 2033 bis 2035 einstellen.

Das bedeutet, dass noch viel Zeit bleibt, um einen Tiguan mit Benzin- und Dieselmotoren zu verkaufen. Weitere Neuheiten von VW: Wie steht es in Sachen Plug-in-Hybrid? Seit dem Facelift gibt es bereits den mit dem Antrieb aus dem (245 PS Systemleistung).

Trotz des Auslaufens der PHEV-Förderung auf dem deutschen Markt dürfte VW an dieser Antriebslösung festhalten. Gründe sind der Flottenverbrauch und die künftige Euro-7-Norm. Wann kommt der neue Tiguan auf den Markt? Denkbar ist Anfang 2024 mit einer Präsentation auf der IAA 2023. So könnte das Modell lange auf dem Markt bleiben, um Anfang der 2030er-Jahre mit dem ID.4 zu verschmelzen.

: Neuer VW Tiguan und Tiguan R-Line (2023) als Erlkönig erwischt

Wird der Tiguan aktuell gebaut?

Fazit – Volkswagen legt 2023 die dritte Generation des Tiguan auf. Der SUV, ein Bestseller im Modellportfolio, erscheint im neuen Design und bringt eine sehr expressive Front mit. Unter der Haube tut sich wenig. Es bleibt bei den Benzinern und Dieseln als Vierzylinder und beim Plug-in-Hybrid.

Ist der Tiguan größer als Touareg?

Platzangebot & Innenraumausstattung: Groß ärgert Größer – Duelle zwischen Groß und Klein faszinieren seit tausenden von Jahren wie die Geschichte von David und Goliath zeigt. Ein Duell aber muss nicht zwangsläufig in einen Kampf ausarten, es kann auch ein brüderliches Kräftemessen, ein Vergleich sein. So geben sie uns die Möglichkeit, die jeweiligen Eigenschaften präziser herauszuarbeiten – und genau das haben wir in unserem Test vor.

  • Dabei müssen wir uns zu Beginn gleich selbst korrigieren: denn schmächtig ist der VW Tiguan längst nicht mehr.
  • In der neuen Generation wuchs der Kompakt-SUV-Star aus Wolfsburg auf eine Länge von 4,49 Meter.
  • Dazu kommt ein Radstand von 2,68, eine Breite von 1,84 und eine Höhe von 1,65 Metern.
  • Familien, Vertreter und Handwerker finden im VW Tiguan damit reichlich Platz für den Transport von Mensch und Maschine.

Erstaunliches Detail: Der Tiguan bietet im Fond mehr Kopffreiheit als der Touareg. Im Kofferraum haben 615 bis 1.655 Liter Gepäck und Ladegut Platz, die Ladekante ist mit 74 Zentimetern angenehm niedrig; und der Stauraum mit 98 Zentimetern bei aufgestellter Rückbank praktisch tief. Der VW Touareg freilich gehört einer anderen Größen- und Gewichtsklasse an – und das buchstäblich. Das große VW-SUV wiegt mit rund 2,2 Tonnen gut 500 Kilo mehr als der Tiguan, der zwischen 1,5 und 1,8 Tonnen auf die Waage bringt. Auch bei den Abmessungen besteht ein Klassen-Unterschied.

Er misst 4,8 Meter in der Länge, 3,994 in der Breite und 1,75 in der Höhe. Dank eines stolzen Radstandes von 2,9 Metern offeriert der Touareg oberklassige Platzverhältnisse – der Normsitzraum ist mit 79 Zentimetern bspw. größer als in der Mercedes S-Kasse oder im Audi A8. Im Kofferraum verstaut der Gigant mit 697 bis 1.642 Litern jedoch kaum mehr als der Tiguan – von einem Platzmangel kann freilich keine Rede sein.

Die mit 81 Zentimetern exorbitant hohe Ladekante ist allerdings ein echtes Hindernis.

Ist der Tiguan zuverlässig?

Pannen und Mängel: VW Tiguan (2007-2016) Benziner –

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Allgemein In der ADAC Pannenstatistik 2021 schneidet der Tiguan in den meisten Jahren gut ab. Die Jahre 2008 und 2012 sind Mittelmaß. Im TÜV-Report sind defekte Federn/Dämpfern und ausgeschlagene Achsaufhängungen ein Dauerthema. Häufig abgefahrene Bremsscheiben liegen eher an mangelhafter Wartung.
Allgemeine Elektrik Entladene Batterie (2007 bis 2014)
Bremsen Elektrische Feststellbremse hängt, löst nicht (2008 bis 2009)
Motor Anlasser defekt (2008 bis 2010)
Rückrufe 7/2008: Betroffene Varianten: TDI ohne Standheizung. Bei unzureichender Verschraubung der Masseleitung führt der erhöhte Übergangswiderstand zu örtl. Erwärmung, im ungünstigsten Fall auch zum Fahrzeugbrand (meist vorheriges Qualmen aus dem Mitteltunnel). Das Heizelement der Luftzusatzheizung befindet sich am Heizgerät hinter der Mittelkonsole im Innenraum (Fahrerseite). Die Händler prüfen die korrekte Führung und Befestigung der Masseleitung. Die Masseleitung wird gelöst und mit definiertem Anzugsmoment (9 Nm) festgezogen. Die Aktion ist kostenlos und dauert etwa eine Stunde. Betroffene Fzg. in Deutschland: 7.200.11/2010: Betroffene Varianten: nur 1.4 TSI-Motor (CAV). Wegen Beanstandungen im Laufverhalten des Motors (Ruckeln, Durchzug etc.) bei unterschiedlichen Fahrsituationen führt der Hersteller ein Softwareupdate am Motorsteuergerät durch. Dabei wurde u.a. auch der Zuschaltpunkt des Kompressors auf Werkseinstellung zurückgesetzt. Laut Hersteller bleiben max. Leistung und Drehmoment nach dem Update völlig unverändert. Die Aktion läuft seit Aug.2010 dauert etwa eine halbe Stunde und ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. in Deutschland: 71.000 (auch andere Modelle).7/2016: Durch einen Fertigungsfehler an den hinteren Basistürschlössern ist nicht klar erkennbar, ob die Kindersicherung eingelegt ist. Wird dann die mech. Kindersicherung einlegt, kann es zum Anbruch des Rasthebels kommen. Dann könnte die Türe, trotz gesetzter Kindersicherung, von innen geöffnet werden. Die Händler prüfen die Funktion der Kindersicherung und tauschen das Türschloss im Schadensfall aus. Die Aktion wurde im Juli 2016 gestartet, dauert bis zu einer Stunde (Schlosstausch) und ist für die Kunden kostenlos. Betroffene Fzg. in Deutschland: 50.000 (auch andere Modelle).2/2017: An Fahrzeugen mit einem bestimmten Softwarestand (S0162) ist das Bordnetzsteuergerät fehlerhaft kalibriert. Mögliche Folge ist, dass ein Ausfall des Blinkers, Abblend-, Fern-, Tagfahr- oder Nebelschlusslichts nicht erkannt und somit nicht im Kombiinstrument angezeigt wird. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass eine Beleuchtung, die in Ordnung ist, als defekt angezeigt wird. Abhilfe schafft ein Softwareupdate. Die Aktion ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: 30 Minuten. Betroffene Fzg. in Deutschland: 93.000 (auch andere Modelle).2/2018: Betroffene Varianten: 1.6 und 2.0 TDI. Durch einen Bruch oder eine Schiefstellung der Rückstellfeder im Magnetschalter kann es zu einer Dauerbestromung kommen. Dies kann zu einer Bauteilüberhitzung führen. Es besteht Brandgefahr. Abhilfe schafft ein Austausch des Magnetschalters. Die Aktion startete im Februar 2018 und ist für die Kunden kostenlos. Dauer in der Werkstatt: 1,5 Stunden. Betroffene Fzg. in Deutschland: 34.000 (auch andere Modelle).

Welcher Tiguan ist der beste?

Beim VW Tiguan Gebrauchtwagen empfehle ich nachfolgende Motoren: Der 2.0 TDI mit 110 PS (und das obwohl er von den VW-Abgasproblemen betroffen ist, aber ein Update bekommen wird). Darüber hinaus gibt es noch die 1.4 TSI Motoren mit einer Leistung zwischen 125 und 150 PS – hier würde ich zur 150 PS-Version raten.

Wie heißt der neue Tiguan?

Maße & Kofferraumvolumen – Zusätzlich wird der VW Tiguan (2023) stärker in Richtung Digitalisierung und Online-Vernetzung getrimmt, dazu zählen ein großes Cockpit-Display – wie erste Erlkönigfotos zeigen –, neue Slider und die auf ein Minimum reduzierte Zahl von Knöpfen und Schaltern.

Interessantes Detail: Während VW die neuesten Modelle konsequent entknopft und dort auf Wischbildschirme gesetzt hat, sollen die noch in der Entwicklung befindlichen Fahrzeuge wieder mit bis zu zehn handfesten Bedienelementen kommen – zum Beispiel für den Schnellzugriff auf die Radio-Lautstärkeregelung.

Die Bedienung eines Autos nach Smartphone-Logik lenkt speziell während der Fahrt stark ab. Im VW Tiguan 3 (2023) und in allen neuen Modellen will Volkswagen seine Wucht einsetzen und durch eine deutlich höhere Zahl gleicher Teile günstiger einkaufen, um mehr in deren Qualität investieren zu können.

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Welcher Tiguan ist der Größte?

VW Tiguan Allspace (2017): Test, Preis, technische Daten VW Tiguan Allspace (2017): Test 19.10.2017 — Der VW Tiguan XL heißt Allspace, ist knapp 22 Zentimeter länger und hat 150 Liter mehr Kofferraumvolumen. AUTO BILD liefert alle Infos zum großen Tiguan – und die Preise! Der Tiguan Allspace ist ab sofort bestellbar, die ersten Exemplare rollen noch 2017 zum Händler.

  • In den USA gibt es erst gar keinen normalen Tiguan, sondern nur die XL-Version.2018 soll noch ein Tiguan SUV-Coupé folgen.
  • Der Allspace kann auch als Siebensitzer bestellt werden und hat einen Radstand von 2,79 Metern, also elf Zentimeter mehr als der Tiguan.
  • Mit knapp 22 Zentimetern mehr Außenlänge kommt der Allspace auf 4,70 Meter, misst soviel wie der Konzernbruder Skoda,

Bei VW reiht sich der Allspace zwischen dem normalen Tiguan und dem großen Touareg ein. Äußerlich unterscheidet sich der Allspace an der Front leicht vom Tiguan. Motorhaube und Kühlergrill wirken jetzt kräftiger und sind am Design des Atlas angelehnt. Die hinteren Türen wurden beim großen Tiguan verlängert, das Dach bekommt Sicken verpasst. Die Kniefreiheit im Fond soll durch den Längenzuwachs um sechs Zentimeter zugenommen haben. Ein Tiguan mit sieben Sitzen? Klingt gut, setzt aber ein Mindestmaß an körperlicher Fitness und eine freiwillige Selbstbeschränkung bei der Reiseplanung voraus.

Zum einen empfinden schon mittelgroße Mitfahrer die dritte Reihe auf Überlandfahrten als Strafbank, zum anderen schrumpft der Kofferraum bei voller Beladung auf Handgepäck-Format. Verzichtet man auf die dritte Reihe, bekommt man zusätzlich 115 Liter Kofferraumvolumen (730 bis 1770 Liter) beim Allspace.

Die Kniefreiheit im Fond soll wegen des Längenzuwachses um sechs Zentimeter zugenommen haben. Ansonsten ist der Innenraum wie beim Tiguan mit kürzerem Radstand. Vom Skoda Kodiaq, quasi der tschechische Bruder vom Tiguan Allspace, unterscheidet sich der VW im Innenraum vor allem durch den Materialmix. Der Allspace ist 21,5 Zentimeter länger als der reguläre Tiguan. In den USA wird nur die lange Variante angeboten. AUTO BILD war mit dem langen Tiguan schon unterwegs. Unter 150 läuft nichts beim Tiguan Allspace, und das ist auch gut so: Schließlich bringt die verlängerte Karosserie auch mehr Gewicht mit sich, je nach Motorisierung und Ausstattung wiegt der Wagen 1,7 bis 1,8 Tonnen.

Bei den Benzinern geht es los mit dem 150 PS starken 1.4 TSI, der nur mit Frontantrieb und Schaltgetriebe zu haben ist. Darüber rangieren zwei 2.0 TSI mit 180 oder 220 PS, beide Motorisierungen mit und DSG. Den 150 PS starken 2.0 TDI bietet VW wahlweise mit Front- oder Allradantrieb, mit Schaltgetriebe oder DSG.

Die beiden stärkeren Versionen (190 und 240 PS) sind dagegen immer mit Allradantrieb und DSG verheiratet. Wir fuhren den 150-PS-Diesel mit Allrad und DSG-Automat, der wie immer ein wenig verzögert aus dem Stand beschleunigt, danach aber tadellose Manieren an den Tag legt und weder mit Schaltrucken noch mit unnötig hohen Drehzahlen nervt.Leistung und Drehmoment des 150-PS-TDI reichen für das schwere Auto aus, machen aus dem Tiguan aber keinen Überflieger.

  • Richtig Freude kommt mit dem 240 PS starken Diesel auf, dessen Fahrleistungen den braven zum Wolf im Schafspelz machen.
  • Unabhängig vom gilt für den Allspace das Gleiche wie für den normalen Tiguan: Er fährt sich ausgesprochen mühelos und komfortabel, selbst mit den 19- und 20-Zoll-Rädern aus der Aufpreisliste fängt er nicht an zu hoppeln, sobald die Straßen schlechter werden.

Bedienung, Sitzkomfort, Platzangebot gehen ebenfalls mehr als in Ordnung, da unterscheidet sich der lange Tiguan nicht vom Kurzen. Die drei Ausstattungsversionen Trendline, Comfortline und Highline mit Front- und Allradantrieb stehen zur Auswahl. Wie den kleinen Tiguan wird auch der Tiguan Allspace in Europa in den drei Ausstattungsversionen Trendline, Comfortline und Highline verfügbar sein.

  • Gegenüber dem normalen Tiguan wurde die Serienausstattung der einzelnen Varianten ergänzt.
  • Die Basisausstattung Trendline ist ab Werk zusätzlich mit dem Connectivity-Paket, einer schwarzen Dachreling, einem Multifunktionslenkrad und der Fernentriegelung der Rücksitzlehnen ausgestattet.
  • Der Tiguan Allspace Comfortline bekommt zusätzlich eine elektrische Heckklappe, sowie einen silbernen Diffusor und eine silberne Dachreling.

Das Topmodell Highline bekommt die Zusatzausstattung Drei-Zonen-Klimaautomatik, Keyless-Go und Voll-LED-Scheinwerfer. Der Tiguan Allspace rollt in allen Versionen mindestens auf 17-Zoll-Felgen. Kunden können den großen Tiguan mit Front- oder Allradantrieb ordern. Im Tiguan Allspace gibt es das neue Infotainmentsystem Discover Pro. Für einen Aufpreis ist App-Connect dabei, um Smartphones über Mirror Link mit Apple CarPlay und Auto in das SUV zu bringen. Neben dem bekannten Active Info Display und Head-up-Display wird parallel zum Debüt des Tiguan Allspace eine neue Generation der Infotainmentsysteme angeboten. VW spricht beim Tiguan Allspace von einem 5+2-Sitzer. Die dritte Sitzreihe kostet Aufpreis. Das Spektrum der Benzin- und Dieselmotoren startet beim Tiguan Allspace bei einer höheren Leistungsstufe. Zum Einsatz kommen drei Benziner (TSI) und drei Diesel (TDI).

Neben dem neuen 150 PS starken TSI mit 1,4 Litern Hubraum gibt es auch zwei Zweiliter-Benziner mit 180 PS und 220 PS. Die kosten zwar deutlich mehr als das Basisauto, aber dafür sind DSG und Allradantrieb serienmäßig an Bord. Das TDI-Trio bringt es auf 150 PS, 190 PS und 240 PS. Der Tiguan Allspace mit 1,4-Liter-Benziner ist ab 29.975 Euro erhältlich, der 150 PS-Diesel kostet mindestens 32.850 Euro.

Bestellbar ist der XL-Tiguan ab sofort. VW Tiguan Allspace 1.4 TSI • Motor: Vierzylinder-Benziner • Hubraum: 1395 ccm • Leistung: 110 kW ( 150 PS ) • max. Drehmoment: 250 Nm bei 1500 bis 3500 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 9,5 s • Topspeed: 200 km/h • : 6,1 l/100 km • Preis: ab 29.975 Euro (Trendline).

VW Tiguan Allspace 2.0 TDI • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1968 ccm • Leistung: 110 kW ( 150 PS ) • max. Drehmoment: 340 Nm bei 1750 bis 3000 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 9,8 s • Topspeed: 202 km/h • Verbrauch: 5,0 l/100 km • Preis: ab 32.850 Euro (Trendline). VW Tiguan Allspace 2.0 TDI DSG • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1968 ccm • Leistung: 110 kW ( 150 PS ) • max.

Drehmoment: 340 Nm bei 1750 bis 3000 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 9,8 s • Topspeed: 200 km/h • Verbrauch: 5,1 l/100 km • Preis: ab 34.850 Euro (Trendline). VW Tiguan Allspace 2.0 TDI 4Motion • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1968 ccm • Leistung: 110 kW ( 150 PS ) • max.

  1. Drehmoment: 340 Nm bei 1750 bis 3000 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 9,9 s • Topspeed: 199 km/h • Verbrauch: 5,6 l/100 km • Preis: ab 34.875 Euro (Trendline).
  2. VW Tiguan Allspace 2.0 TDI 4Motion DSG • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1968 ccm • Leistung: 110 kW ( 150 PS ) • max.
  3. Drehmoment: 340 Nm bei 1750 bis 3000 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 9,9 s • Topspeed: 198 km/h • Verbrauch: 5,9 l/100 km • Preis: ab 36.875 Euro (Trendline).

VW Tiguan Allspace 2.0 TSI 4Motion DSG • Motor: Vierzylinder-Benziner • Hubraum: 1984 ccm • Leistung: 132 kW ( 180 PS ) • max. Drehmoment: 320 Nm bei 1500 bis 3940 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 8,2 s • Topspeed: 208 km/h • Verbrauch: 7,6 l/100 km • Preis: ab 37.500 Euro (Comfortline).

  1. VW Tiguan Allspace 2.0 TDI 4Motion DSG • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1968 ccm • Leistung: 140 kW ( 190 PS ) • max.
  2. Drehmoment: 400 Nm bei 1900 bis 3300 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 8,6 s • Topspeed: 210 km/h • Verbrauch: 5,9 l/100 km • Preis: ab 40.900 Euro (Comfortline).
  3. VW Tiguan Allspace 2.0 TSI 4Motion DSG • Motor: Vierzylinder-Benziner • Hubraum: 1984 ccm • Leistung: 162 kW ( 220 PS ) • max.

Drehmoment: 350 Nm bei 1500 bis 4400 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 6,8 s • Topspeed: 223 km/h • Verbrauch: 8,1 l/100 km • Preis: ab 43.150 Euro (Highline). VW Tiguan Allspace 2.0 TDI 4Motion DSG • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1968 ccm • Leistung: 176 kW ( 240 PS ) • max. Der Tiguan Allspace ist ab sofort bestellbar, die ersten Exemplare rollen noch 2017 zum Händler.2018 soll noch ein Tiguan SUV-Coupé folgen. Der Allspace kann auch als Siebensitzer bestellt werden und hat einen Radstand von 2,79 Metern, also elf Zentimeter mehr als der Tiguan. Mit knapp 22 Zentimetern mehr Außenlänge kommt der Allspace auf 4,70 Meter,,, misst so viel wie der Konzernbruder Skoda Kodiaq. Bei VW reiht sich der Allspace zwischen dem normalen Tiguan (Foto) und dem großen Touareg ein. Äußerlich, Bild: Sven Krieger / AUTO BILD, unterscheidet sich der Allspace an der Front leicht vom Tiguan. Motorhaube und Kühlergrill wirken kräftiger und sind am Design des Atlas angelehnt. Die hinteren Türen wurden beim großen Tiguan verlängert, das Dach bekommt Sicken verpasst. Am Heck muss man schon genauer hinschauen, um Unterschiede zu erkennen: Das Seitenfenster in der D-Säule ist größer als beim Tiguan, das Hinterteil gestreckter. Interieur: Ein Tiguan mit sieben Sitzen? Klingt gut, setzt aber ein Mindestmaß an Fitness und eine freiwillige Selbstbeschränkung bei der Reiseplanung voraus.

Zum einen empfinden schon mittelgroße Mitfahrer die dritte Reihe auf Überlandfahrten als Strafbank, zum anderen, schrumpft der Kofferraum bei voller Beladung auf Handgepäck-Format. Verzichtet man auf die dritte Reihe, bekommt man beim Allspace zusätzlich 115 Liter Kofferraumvolumen (730 bis 1770 Liter).

Die Kniefreiheit im Fond soll wegen des Längenzuwachses um sechs Zentimeter zugenommen haben. Ansonsten unterscheidet sich der Innenraum des Allspace nicht vom Tiguan mit kürzerem Radstand. Vom, Skoda Kodiaq (Foto), quasi der tschechische Bruder vom Tiguan Allspace, unterscheidet sich der VW im Innenraum vor allem durch den Materialmix.

Da dürfen sich, die Wolfsburger natürlich bei höherwertigen Kunststoffen bedienen. Was allerdings auch mit einem Preisaufschlag quittiert wird. Fahren: Unter 150 PS läuft nichts beim Tiguan Allspace, und das ist auch gut so. Schließlich bringt die verlängerte Karosserie auch mehr Gewicht mit sich, je nach Motorisierung und Ausstattung wiegt der Wagen 1,7 bis 1,8 Tonnen.

Bei den Benzinern geht es los mit, dem 150 PS starken 1.4 TSI, der nur mit Frontantrieb und Schaltgetriebe zu haben ist. Darüber rangieren zwei 2.0 TSI mit 180 PS oder 220 PS, beide Motorisierungen mit Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe DSG.

  1. Den 150 PS starken 2.0 TDI bietet VW wahlweise mit Front- oder Allradantrieb, mit Schaltgetriebe oder DSG.
  2. Die beiden stärkeren Versionen mit 190 PS und 240 PS sind dagegen immer mit Allradantrieb und DSG verheiratet.
  3. Wir fuhren den 150-PS-Diesel mit Allrad und DSG-Automaten, der,
  4. Wie immer ein wenig verzögert aus dem Stand beschleunigt, danach aber tadellose Manieren an den Tag legt und weder mit Schaltrucken noch mit unnötig hohen Drehzahlen nervt.
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Leistung und Drehmoment des 150-PS-TDI reichen für das schwere Auto aus, machen aus dem Tiguan, aber keinen Überflieger. Richtig Freude kommt mit dem 240 PS starken Diesel auf, dessen Fahrleistungen den braven SUV zum Wolf im Schafspelz machen. Unabhängig vom Motor gilt für den Allspace das Gleiche wie für den normalen Tiguan: Er fährt sich,

  1. Ausgesprochen mühelos und komfortabel, selbst mit den 19- und 20-Zoll-Rädern aus der Aufpreisliste fängt er nicht an zu hoppeln, sobald die Straßen schlechter werden.
  2. Bedienung, Sitzkomfort, Platzangebot gehen ebenfalls mehr als in Ordnung, da unterscheidet sich der Lange nicht vom Kurzen.
  3. Ausstattung: Wie den kleinen Tiguan wird auch der Tiguan Allspace in Europa in den drei Ausstattungsversionen Trendline, Comfortline und Highline verfügbar sein.

Gegenüber dem normalen Tiguan wurde, die Serienausstattung der einzelnen Varianten ergänzt. Die Basisausstattung Trendline ist ab Werk zusätzlich mit dem Connectivity-Paket, einer schwarzen Dachreling, einem Multifunktionslenkrad und der Fernentriegelung der Rücksitzlehnen ausgestattet.

  • Der Tiguan Allspace Comfortline verfügt zusätzlich über eine elektrische Heckklappe, sowie einen silbernen Diffusor und eine silberne Dachreling.
  • Das Topmodell Highline bekommt die Zusatzausstattung Dreizonen-Klimaautomatik, Keyless-Go und Voll-LED-Scheinwerfer.
  • Der Tiguan Allspace rollt in allen Versionen mindestens auf 17-Zoll-Felgen.

Kunden können den großen Tiguan mit Front- oder Allradantrieb ordern. Auch wenn VW den Tiguan Allspace als 5+2-Sitzer anbietet: Die dritte Sitzreihe kostet Aufpreis. Alle Tiguan mit Navigationssystem haben serienmäßig die Online-Informationen und -Dienste “Guide & Inform” sowie “Security & Service” an Bord.

Bei den Assistenzsystemen gibt es Lane Assist, Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung, die automatische Distanzregelung ACC und den Stauassistenten. Connectivity: Für einen Aufpreis ist App-Connect dabei, um Smartphones über Mirror Link mit Apple CarPlay und Android Auto in das SUV zu bringen (Foto: Golf 7 Facelift).

Neben dem bekannten Active Info Display und Head-up-Display wird parallel zum Debüt des Tiguan Allspace eine neue Generation der Infotainmentsysteme angeboten. Das Topsystem Discover Pro bekommt ein 9,2-Zoll-Display, es hat keine Knöpfe mehr und reagiert auf Wischgesten.

  • Motoren und Preise: Das Spektrum der Benzin- und Dieselmotoren startet beim Tiguan Allspace auf einer höheren Leistungsstufe.
  • Zum Einsatz kommen drei Benziner (TSI) und drei Diesel (TDI).
  • Neben dem neuen, 150 PS starken TSI mit 1,4 Litern Hubraum gibt es auch zwei Zweiliter-Benziner mit 180 PS und 220 PS.

Die kosten zwar deutlich, mehr als das Basismodell, dafür sind aber DSG und Allradantrieb serienmäßig an Bord. Das TDI-Trio bringt es auf 150, 190 und 240 PS. Der Tiguan Allspace mit 1,4-Liter-Benziner ist ab 29.975 Euro erhältlich, der 150 PS-Diesel kostet mindestens 32.850 Euro.

  • Bestellbar ist der XL-Tiguan ab sofort.
  • AUTO BILD zeigt, welche VW bis 2028 auf den Markt kommen.
  • Los geht es mit dem ; Preis: ca.35.000 Euro; Marktstart: Anfang 2023.
  • Der Pick-up entsteht in Zusammenarbeit mit Ford und teilt sich die Plattform mit dem neuen Ranger, von dem er auch das Hochkant-Display erhält.

; Marktstart: 2023. Das Elektro-Pendant zum Passat wird es – anders als den Verbrenner – wohl auch als Limousine geben. Die Reichweite soll bei bis zu 590 Kilometern liegen. ; Marktstart: 2023. Auch die dritte Generation von VWs SUV-Kassenschlager wird wahrscheinlich wieder auf der MQB-Plattform basieren.

  • Das bedeutet keine brandneue, sondern nur weiterentwickelte Technik.
  • Einen längeren Allspace wird es ebenfalls wieder geben.
  • LWB; Marktstart: 2023.
  • Mit dem ID.Buzz hat VW eine Legende elektrifiziert – den Bulli.
  • Auf den normalen ID.Buzz (hier im Bild) und seine Cargo-Variante wird 2023 noch ein weiteres Modell mit langem Radstand folgen.

; Marktstart: Ende 2023. Mit dem Blick auf die ID-Familie wirkt der ID.3 fast schon etwas angestaubt. Optisch fällt das Facelift mit seiner neuen Fronthaube auf, die Basispreise sollen sinken. ; Marktstart: Ende 2023. Seit 2018 ist die dritte Generation des VW Touareg mit dem internen Kürzel “CR” in Deutschland am Start.

Umfangreicher dürfte die Technik überarbeitet werden: Eine aktive Hinterachslenkung auch bei den beiden Plug-in-Hybriden ist im Bereich des Möglichen. ; Marktstart: 2024. Mit dem ID.7 hat VW einen vollelektrischen Passat-Ableger auf die Räder gestellt.2024 soll eine sportliche GTX-Version folgen. Bis zu 340 PS und Allradantrieb dürfte der Sport-ID.7 bekommen.

; Preis: über 35.000 Euro; Marktstart: 2024, Den nächsten Passat wird es wohl nur noch als Kombi geben. Um sich vom Golf Variant abzusetzen, wächst er vermutlich etwas in die Länge. Der zusätzliche Platz kommt Passagieren und dem Kofferraumvolumen zugute.

Marktstart: 2024. Die R-Version des vollelektrischen ID.3 dürfte mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten. Bis dahin muss das Problem der schrumpfenden Reichweite bei mehr Leistung gelöst werden. ; Marktstart: 2024. VW könnte einen noch stärkeren Golf R auf den Markt bringen – das berichtet das australische Magazin “WhichCar”.

Schon 2015 hatte Volkswagen diese Idee mit der Studie R400 illustriert. Leistungsmäßig soll der stärkste Golf mit 408 PS gegen Konkurrenten wie Mercedes-AMG A 45 S antreten. ; Marktstart: 2024. Der Golf 8 ist bereit für ein Facelift. Der Wolfsburger wird optisch mehr in das Markendesign eingebunden.

Im Innenraum wird er aufgewertet – inklusive eines neuen Infotainments. ; Marktstart: 2025; Preis: ab ca.77.000 Euro. Mit dem ID.Buzz hat VW den Bulli ins Elektro-Zeitalter überführt.2025 soll die Camping-Variante California folgen, vermutlich basierend auf der Variante mit langem Radstand. Küche und Aufstelldach gelten als gesetzt! ; Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro.

Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden – mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb. ; Marktstart: nicht vor 2028. Der Trinity-Start wurde auf frühestens 2028 verschoben, vielleicht wird es auch 2030. Die Pläne zu einer Limousine sind in den Papierkorb gewandert.

Einem Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format räumt VW nun mehr Erfolgschancen ein. Zwar war ein SUV von Anfang in Planung, aber erst als zweites Modell. AUTO BILD zeigt die Kompakt-SUV Neuheiten bis 2022. Los geht es mit dem Skoda Kamiq Scoutline; Preis: ab ca.19.000 Euro; Marktstart: Juli 2020. Jetzt bekommt auch der Kamiq die bei Skoda-Kunden beliebte Scoutline spendiert.

Das robuste Optikpaket baut auf der Ausstattung “Ambition” auf und bringt neben Radhausverbreiterungen aus Kunststoff auch silberne Verkleidungen an das SUV. ; Marktstart: Ende 2020. Optisch passt VW vor allem die Front dem aktuellen Markengesicht an. Unter der Haube werden Motoren aus dem Golf eingesetzt: 1,5-Liter-Benziner und Zweiliter-Diesel.

  • Auch Mild- und Plug-in-Hybride sollten beim Tiguan in der Preisliste zu finden sein.
  • Marktstart: 2020.
  • Der Formentor wird das erste eigenständige Auto der Seat-Tochter.
  • Er wird in zwei Leistungsstufen angeboten.
  • Einmal als 245 PS starker Plug-in-Hybrid und als 310 PS starker Benziner.
  • Marktstart: 2020.

Die dritte Generation des Kompakt-SUVs tritt wahrscheinlich optisch nur leicht verändert auf. Deutlich größere Veränderungen wird es beim Antriebsstrang geben: Die Japaner planen erstmals zwei Hybride. Eine Plug-in-Version kommt mit Technik vom Allianzpartner Mitsubishi.

  1. Lynk & Co 02; Marktstart: 2020.
  2. Das Kompakt-SUV 02 soll in Europa (Gent) produziert werden.
  3. Mit einer Länge von 4,45 Metern und 1,89 Meter Breite ist der Lynk & Co minimal größer als der schwedische Plattformbruder XC40.
  4. Marktstart: Ende 2020.
  5. Der Q4 e-tron soll neben e-tron und e-tron GT die dritte reinelektrische Modellreihe von Audi werden.

Das SUV besitzt zwei E-Motoren mit einer Gesamtleistung von 225 kW (306 PS) und eine Reichweite von mindestens 450 Kilometern. BMW X1; Marktstart: 2021. Optisch orientiert sich der X1 der dritten Generation an seinen größeren SUV-Brüdern X3 und X5, Platzangebot und Außenabmessungen wachsen allerdings nur im Millimeterbereich.

  1. Ganz neu ist die Gestaltung des Innenraums.
  2. Technisch gleicht der X1 jedoch dem 1er.
  3. Preis: ab ca.32.500 Euro; Marktstart: 2021.
  4. Standesgemäß wird der N optisch brachialer auftreten als die zahmeren Kona-Varianten.
  5. Die N-typischen 19-Zöller stammen vom i30 N.
  6. Auch dessen zwei Liter großer Turbo-Vierzylinder könnte seinen Weg in das SUV finden und dort sein 275 PS leisten.

; Marktstart: 2022. Das neue Crossover-Modell wird trotz der technischen Verwandtschaft mit dem T-Cross optisch sehr eigenständig auftreten. Der Nivus wird in Brasilien entwickelt und auch dort gebaut. Es soll aber später weltweit verkauft werden. Die Exemplare für die europäischen Kunden werden wohl ab Ende 2021 innerhalb der EU vom Band laufen.

Welcher Skoda ist vergleichbar mit dem VW Tiguan?

Skoda Kodiaq gegen VW Tiguan Allspace im Test 27.06.2020 — Ganz viel Platz, 240-PS-Diesel und Allrad: Skoda Kodiaq RS und VW Tiguan Allspace treten zum Bruder-Duell an. Der Sieger kommt aus Tschechien. Der VW-Konzern ist eine Firma, die ein und das gleiche Auto in acht verschiedenen Werken baut. Der zum Beispiel kommt aus Puebla in Mexiko, dafür bauen sie den im Stammwerk Wolfsburg.

  • Der, Dritter im Bunde der 4,70-Meter-SUVs mit Golf-Technik, rollt im tschechischen Kvasiny vom Band, aber auch in China, Russland, Indien, Kasachstan und der Ukraine.
  • Wir testen hier zwei dieser XXL-SUVs, beide mit Zwoliter-Vierzylinder-Diesel, 240 PS und Allrad,
  • Und wollen wissen: Ist der Kodiaq RS etwa der bessere Tiguan? Skoda Kodiaq (2018): Test – Dauertest – Technik – Infos Skoda Kodiaq im Dauertest RS wie rasend schnell.

Oder rasant sonor. Skoda baut mit dem Kodiaq RS nicht nur das 240-PS-Super-SUV, sondern kombiniert das auch noch mit der passenden Musik, Der Dynamic Sound Boost errechnet auf Basis der Fahrdaten einen künstlichen Klang und erzeugt daraus mit einem Lautsprecher in der Nähe der Endrohre die passende Musik.

  1. Ann man natürlich abschalten, wenn es zu sehr nervt.
  2. Hat beim Tiguan Allspace derlei Spielereien gar nicht erst zugelassen.
  3. Der XXL-Tiguan hat die gleiche Motor-Getriebe-Kombination wie der Kodiaq, also den großen Diesel, das Siebengang-DSG und Allrad.
  4. Er ist 21 Zentimeter länger als der Normalo-Tiguan und misst wie der Skoda 4,70 Meter.

Der Vorteil des Raumzuwachses: In den Kofferraum passt eine dritte Sitzreihe, zugestiegen wird hinten rechts. Da wollen aber nur kleine Kinder und auch nur für die Kurzstrecke rein, für alle anderen ist das nichts. Kostet bei VW 750 und bei Skoda 950 Euro Aufpreis. In der Allspace-Variante des Tiguan ist genauso viel Platz wie im Kodiaq, der aber im Detail pfiffiger ist. Das mit dem Platzangebot ist schnell erzählt: Die beiden geben und nehmen sich nicht viel. Wir bewerten Kodiaq und Tiguan als Fünfsitzer, das heißt Kofferraumvolumen bis zu 1960 Liter (Kodiaq, Tiguan: 1920), variable Rückbank, die verschiebbar ist und deren Lehnen in der Neigung verstellbar sind.

  1. Und doch gibt’s Unterschiede: Beim Skoda ist das Heckrollo sauber geführt, einmal einen sanften Klaps geben, es fährt zurück.
  2. VW baut es lose ein.
  3. Bei VW vermissen wir die Clever-Lösungen, für die wir Skoda loben: Eiskratzer in der Tankklappe, Taschenlampe im Kofferraum, Regenschirme in den Türen, Rollo an den hinteren Seitenscheiben.

Ein Aufbewahrungsfach für den Schlüssel, wo er bei VW auf billigem Plastik hin und her rutscht. Und ein Drehregler für laut und leise im Lenkrad, wo VW nur Tasten hat. Gleicher Motor, gleiches Getriebe, gleicher Allrad, also gleiche Technik, Ja, gibt’s denn da einen Unterschied? Oh ja! Merken wir zuerst auf unserer Messstrecke, auf der wir alle Testwagen ans Limit bringen, also zehnmal von 100 auf 0 km/h bremsen, Elchtest fahren, Slalom, Iso-Kurve, Spurwechsel, Gleiche Technik, anders abgestimmt: In Fahrt fühlen sich Kodiaq und Tiguan doch unterschiedlich an. Wir merken die Unterschiede aber auch im direkten Dynamik-Vergleich beider Autos. Der Tiguan wird beim schnellen Spurwechsel weicher auf der Hinterhand, entwickelt dann nicht mehr so viel Grip an der Hinterachse wie der Kodiaq.

Oder anders: Auf der Autobahn bei Tempo 150 eine kleine Lenkbewegung, weil man ausweichen will, und das Tiguan-Heck fühlt sich leicht an, wo der Kodiaq an der Straße klebt, als wäre nichts gewesen. Kein Sicherheitsmangel, eher eine fahrdynamische Feinheit, Denn insgesamt haben sie den Kodiaq straffer abgestimmt.

Klar, ist ein RS, deshalb darf auch die Lenkung einen Tick schwergängiger sein, fühlt sich sportlicher an. So gewinnt der Skoda das Fahrdynamik-Kapitel mit vier Punkten Vorsprung, ist bei Fahrsicherheit, Agilität, Lenkung und Bremsen jeweils einen Punkt besser.

Und beim Komfort? Da muss der sportlichere Skoda nicht etwa Federn lassen. Er hat ebenso wie der Tiguan das Verstellfahrwerk, federt Unebenheiten wie Bodenwellen und Frostaufbrüche elegant weg. So elegant, dass wir beiden 26 von 30 Punkten bei der Federung geben, da kommen in dieser Fahrzeugklasse nicht viele ran.

Dass der Kodiaq auch im Kapitel Komfort vorn liegt, hat er seinen Sitzen zu verdanken. Bester Seitenhalt, integrierte Kopfstütze, elektrisch. Da kann der Tiguan nicht mithalten. Das Fazit: 50.000 Euro sind eine Menge Geld für ein, der auf dem MQB-Baukasten steht. Eine harte Nuss für den Klassenprimus: Der Skoda Kodiaq steht auf der gleichen technischen Plattform wie der Tiguan. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Der XXL-Tiguan hat die gleiche Motor-Getriebe-Kombination wie der Kodiaq, also den großen Diesel, das Siebengang-DSG und Allrad. Er ist 21 Zentimeter länger als der Normalo-Tiguan und misst wie der Skoda 4,70 Meter. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Der Vorteil des Raumzuwachses: In den Kofferraum passt eine dritte Sitzreihe, zugestiegen wird hinten rechts. Da wollen aber nur kleine Kinder und auch nur für die Kurzstrecke rein, für alle anderen ist das nichts. Kostet bei VW 750 und bei Skoda 950 Euro Aufpreis. Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD Lederlenkrad und Digital-Tacho: Der Tiguan sieht hier gar nicht nach 240 PS aus. Das Active-Info-Display mit digitalem Tacho kostet im Tiguan 510 Euro Aufpreis. Die 565 Euro für die Plexiglasscheibe des Head-up-Displays würden wir uns sparen. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Das große Navi Discover Pro kostet 2045 Euro. Laut und leise wird am Screen oder Lenkrad getippt. Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD Sportlenkrad mit roten Nähten und gesteppte Sitze: Der Kodiaq setzt voll auf Sport. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Das Navi-System Business Columbus kostet im Paket 2290 Euro und hat Tasten für laut und leise. Der Schalter für die Sitzheizung ist unter der Navi-Einheit, kostet faire 250 Euro extra und schließt Sitzheizung hinten mit ein. Welch tolle Sitze für ein SUV! Perfekt ausgeformtes Sportgestühl mit gestepptem Alcantara im Skoda.

  1. Alles elektrisch! Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Feines Gestühl im Tiguan, aber viel weniger Seitenhalt als im Kodiaq RS Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Der Kodiaq, unendliche Weiten.
  2. Ivo ist 1,90 m groß, hat im Skoda viel Platz.
  3. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Sitzen hinten im langen Tiguan – das ist so gut wie im Skoda, und zusätzlich gibt’s Ausklapptische an den Lehnen.
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Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Wir bewerten Kodiaq und Tiguan als Fünfsitzer. Beim Skoda (725 bis 1960 Liter) ist das Heckrollo sauber geführt, einmal einen sanften Klaps geben, es fährt zurück,, Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD, VW (760 bis 1920 Liter) baut es lose ein.

  1. Bei VW vermissen wir zudem die Clever-Lösungen, für die wir Skoda loben: Eiskratzer in der Tankklappe, Taschenlampe im Kofferraum, Regenschirme in den Türen, Rollo an den hinteren Seitenscheiben.
  2. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Gleicher Motor, gleiches Getriebe, gleicher Allrad, also gleiche Technik.
  3. Ja, gibt’s denn da einen Unterschied? Oh ja! Merken wir zuerst auf unserer Messstrecke, auf der wir alle Testwagen ans Limit bringen, also zehnmal von 100 auf 0 km/h bremsen, Elchtest fahren, Slalom, Iso-Kurve, Spurwechsel.

Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Mit warmen Reifen und Bremsen steht der Kodiaq nach 36,1 Metern,, Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD, der große Tiguan erst nach 37,3. Über einen Meter Unterschied! So was kann an den Reifen liegen, der Tiguan steht auf Pirelli Scorpion Verde, der Kodiaq auf Conti SportContact 5.

  • Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Wir merken die Unterschiede aber auch im direkten Dynamik-Vergleich beider Autos.
  • Der Tiguan wird beim schnellen Spurwechsel weicher auf der Hinterhand, entwickelt dann nicht mehr so viel Grip an der Hinterachse wie der Kodiaq.
  • Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Oder anders: Auf der Autobahn bei Tempo 150 eine kleine Lenkbewegung, weil man ausweichen will, und das Tiguan-Heck fühlt sich leicht an, wo der Kodiaq an der Straße klebt, als wäre nichts gewesen.

Kein Sicherheitsmangel, eher eine fahrdynamische Feinheit. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Denn insgesamt haben sie den Kodiaq straffer abgestimmt. Klar, ist ein RS, deshalb darf auch die Lenkung einen Tick schwergängiger sein, fühlt sich sportlicher an.

So gewinnt der Skoda das Fahrdynamik-Kapitel mit vier Punkten Vorsprung, ist bei Fahrsicherheit, Agilität, Lenkung und Bremsen jeweils einen Punkt besser. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Und beim Komfort? Da muss der sportlichere Skoda nicht etwa Federn lassen. Er hat ebenso wie der Tiguan das Verstellfahrwerk, federt Unebenheiten wie Bodenwellen und Frostaufbrüche elegant weg.

So elegant, dass wir beiden 26 von 30 Punkten bei der Federung geben, da kommen in dieser Fahrzeugklasse nicht viele ran. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD 49.990 Euro für einen Skoda! Das hört sich erst mal nach viel Geld an. Und ist es auch. Skoda liefert aber (fast) ein komplettes “Einmal-mit-alles-Auto”.

Lediglich 1770 Euro Aufpreis (Navi Columbus) addieren wir zur testrelevanten Ausstattung Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Der VW kostet schon mal knappe 1000 Euro mehr in der Basis. Zum Einstiegspreis von 50.975 Euro addieren sich virtuelles Cockpit (510 Euro), großes Navi (2045 Euro), Progressivlenkung (250 Euro) und 20-Zöller für weitere 1255 Euro.

Unterm Strich stehen beim Tiguan Allspace 55.035 Euro, also 3275 Euro mehr als beim Kodiaq RS. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Platz 2 mit 534 von 800 Punkten: VW Tiguan Allspace 2.0 TDI 4Motion. Feines Familien-SUV mit kraftvollem Motor. Setzt auf unaufgeregtes Äußeres, fährt nicht so agil wie der Skoda.

Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Platz 1 mit 546 von 800 Punkten: Skoda Kodiaq RS 2.0 Bi-TDI 4×4. Perfekte Kombination aus Sportlichkeit und Alltagsnutzen. Feines Interieur, toll abgestimmtes Fahrwerk. Echt clever! Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Das Fazit: 50.000 Euro sind eine Menge Geld für ein SUV, der auf dem MQB-Baukasten steht.

Fürs Geld gibt’s mit dem Skoda Kodiaq RS den besten Gegenwert. Kraftvoller Motor, tolles Fahrwerk, sportliches Interieur. Der VW Tiguan Allspace ist teurer, bietet aber nicht mehr Nutzen als der RS. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD : Skoda Kodiaq gegen VW Tiguan Allspace im Test

Welcher Audi entspricht dem Tiguan?

VW Tiguan Facelift/Audi Q3 Welches kompakte SUV kann mehr überzeugen? Unser Vergleich von VW Tiguan und Audi Q3 gibt Aufschluss. >> Mehr zum Thema SUV Foto: AUTO ZEITUNG VW Tiguan Facelift Große, steil stehende Heckscheibe und Endrohratrappen am VW Tiguan. Foto: Volkswagen Audi Q3 Audi Q3 mit kleiner, flach stehender Heckscheibe. Foto: Aleksander Perkovic VW Tiguan Facelift Kapazitive Touch-Flächen sehen cool aus, lenken bei der Bedienung aber mehr ab als Tasten. Foto: Volkswagen Audi Q3 Sport-Lenkrad (265 Euro) im Q3, meist eingängige Bedienung. Foto: Daniela Loof VW Tiguan Facelift Der Tiguan trumpft mit einem Kofferraumvolumen von 615 bis 1655 Liter groß auf. Foto: Volkswagen Audi Q3 Der Kofferraum des Audi fasst “nur” 530 bis 1525 Liter – dafür liegt seine Zuladung rund 100 Kilogramm höher. Foto: Daniela Loof VW Tiguan Facelift Hier wie dort empfehlen wir den Zweiliter-TDI mit 150 PS, SCR-Kat und aktuellster Abgasnorm Euro 6d. Foto: Volkswagen Audi Q3 Die Selbstzünder laufen ausreichend kultiviert, sind sparsam, kosten nur rund 270 Euro in der Steuer und sind gleichermaßen gut geräuschgedämmt. Foto: Zbigniew Mazar Der Audi Q3 und das VW Tiguan Facelift sind beliebte Kompakt-SUV und basieren auf derselben Plattform.

  • Sie haben aber sehr unterschiedliche Ansprüche, wie dieser Vergleich zeigt! SUV sind nach wie vor beliebt: ein guter Grund für einen Fakten-Vergleich von Audi Q3 und VW Tiguan Facelift,
  • Wer ein Kompakt-SUV benötigt und in Sachen Platz, Variabilität sowie Komfort keine Kompromisse eingehen will, kommt am Tiguan nicht vorbei.

Das ist allgemein bekannt, denn das Kompakt-SUV rangiert auf Platz zwei der beliebtesten Volkswagen. Allerdings legt VW den Begriff kompakt etwas anders aus als die Kolleg:innen von Audi und setzt auf eine kantigere Karosserieform sowie Pragmatismus pur.

Geht es ums Raumangebot, muss man im rund 3500 teureren Q3 im Vergleich zum Tiguan Abstriche machen – trotz ähnlicher Außenmaße. Vor allem im Fond schränkt die nach hinten abfallende Dachlinie ein, zudem ist der Kofferraum mit 530 zu 615 Litern deutlich kleiner. Die mögliche Zuladung liegt beim Audi Q3 allerdings gut 100 Kilogramm höher.

Auch in der ersten Sitzreihe bietet das sechs Zentimeter höhere VW Tiguan Facelift im Vergleich mehr Platz und darüber hinaus auch zahlreichere sowie größere Fächer und Ablagen. Zwei Tonnen können beide SUV maximal ziehen, wenn man eine Anhängerkupplung bestellt hat. VW Tiguan Facelift (2020): Preis & R Line Das kostet das Tiguan Facelift Der Audi Q3 im Video:

Warum ist der VW Tiguan so beliebt?

Der VW Tiguan für 259 Euro im privaten Leasing – 04.07.2022 — Der Tiguan ist das beliebteste SUV 2022 in Deutschland. Privatkunden können den kompakten VW aktuell zu attraktiven Konditionen leasen. Alle Infos! Bild: Volkswagen AG Der VW Tiguan ist das beliebteste SUV der Deutschen! Von Januar bis Mai 2022 wurde der Wolfsburger bereits 20.385 Mal verkauft.

Der Tiguan ist vor allem wegen seiner soliden und verlässlichen Art so beliebt. Das hat auch der AUTO-BILD-Dauertest ergeben. Über 125.000 Kilometer wurde das SUV gefahren und konnte letztlich mit einer 1- bestehen. Der Basispreis des Tiguan liegt bei 30.625 Euro. Beim Einstiegsmodell verfügt der VW über ein manuelles Sechsgang-Getriebe und 130 PS.

Wer sich etwas mehr Serienausstattung wünscht, kann beispielsweise auf den VW Tiguan Life zurückgreifen. Der liegt bei mindestens 32.545 Euro. Doch noch preiswerter wird es mit dem aktuellen Leasing-Angebot für Privatkunden!

Wie lange hält VW Tiguan?

Der VW Tiguan 2.0 TSI mit 180 PS und Automatik hat sich über 100.000 Kilometer hervorragend bewährt.

In welchem Werk wird der Tiguan gebaut?

Geschichte – Die zweite Generation des Tiguan wurde im September 2015 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main vorgestellt. Das neue Modell basiert auf dem Modularen Querbaukasten, Die zweite Generation ist gegenüber dem Vorgänger um sechs Zentimeter länger und misst 4,49 m.

  • Heckansicht
  • VW Tiguan Allspace (2017–2021)
  • Heckansicht
  • VW Tiguan L (seit 2017)

Wo wird der aktuelle Tiguan gebaut?

Der Tiguan Allspace – die Geschichte eines Welterfolgs Länge läuft. Das gewisse Etwas mehr an Raum und Stil Das SUV von Volkswagen mit bis zu sieben Plätzen Erfolgreichstes SUV Europas. Über zwei Modellgenerationen hat sich der Tiguan zu einem der erfolgreichsten Sport Utility Vehicle der Welt entwickelt.

Für die Marke und den Konzern wurde er seit der Weltpremiere 2007 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt zu einer der tragenden Produktsäulen.2011 gab es eine erste umfassende Modellpflege, 2015 präsentierte Volkswagen die komplett neue Generation II des Tiguan auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB).

Im April 2016 kam sie auf den Markt und leitete die weltweit ausgerichtete SUV-Offensive von Volkswagen ein. XL-Version krönt zweite Generation des Tiguan.2017 debütierte der Tiguan als XL-Version mit längerem Radstand (plus 110 mm), größerem Gepäckabteil (plus 145 Liter) sowie individualisierter Front- und Heckpartie.

Erster Produktionsstandort des wahlweise als Fünfsitzer oder Siebensitzer – per dritter Sitzreihe – bestellbaren SUV ist das mexikanische Werk Puebla. Die eigenständige Version für den chinesischen Markt fertigt SAIC-Volkswagen unter dem Namen Tiguan L im Werk Anting bei Shanghai. In Amerika und China bietet Volkswagen den Tiguan der zweiten Generation ausschließlich in der langen Version an.

In Europa und vielen anderen Märkten der Welt startet die lange Modellvariante als Tiguan Allspace durch. Tiguan LWB und NWB. Intern bezeichnet Volkswagen die beiden Radstandversionen als Tiguan LWB (long wheelbase) und NWB (normal wheelbase). Technisch weitgehend identisch, unterscheiden sie sich in erster Linie durch das Design der Front, das Raumangebot im Fond und den Umfangder Serienausstattung voneinander.

Der luxuriösere Tiguan Allspace (LWB) bietet als fünfsitzige Europa-Version 760 bis 1.920 Liter Kofferraumvolumen, der Siebensitzer 700 bis 1.755 Liter; beim fünfsitzigen Tiguan (NWB) sind es 615 bis 1.655 Liter.2018 erweiterte SAIC-Volkswagen das Antriebsspektrum des Tiguan LWB in China um den Tiguan L PHEV mit einem Plug-In-Hybridantrieb.

Vier Werke, vier Zeitzonen. Weltweit wurden von der Tiguan Baureihe seit der Markteinführung in 2007 bereits mehr als 6,5 Millionen Einheiten verkauft. In Spitzenzeiten rollt durchschnittlich alle 35 Sekunden ein Exemplar vom Band – bis zu 2.500 Einheiten pro Tag.

  1. Die vier Volkswagen Werke, in denen der Allrounder aktuell gebaut wird, sind über vier Zeitzonen und drei Kontinente verteilt.
  2. Im mexikanischen Puebla entstehen der Tiguan Allspace für Staaten in Europa, Afrika, Asien und Ozeanien sowie die LWB-Versionen des Tiguan für Nord- und Südamerika,
  3. In Shanghai fertigt SAIC-Volkswagen den in China angebotenen Tiguan L (LWB).

Im deutschen Volkswagen Stammwerk Wolfsburg entsteht das SUV mit normalem Radstand (NWB) für die Märkte in Europa, Afrika, Asien und Ozeanien. Aus dem Werk Kaluga, 170 Kilometer südwestlich von Moskau, kommen die Tiguan NWB für den russischen Markt sowie die angrenzenden zentralasiatischen Länder.

Wie heißt der Nachfolger vom Tiguan?

Erlkönig VW Tiguan Letzter Verbrenner-SUV, Tayron ersetzt Allspace – Volkswagen legt seinen SUV-Bestseller Tiguan für 2023 in der dritten Generation neu auf. Aktuell hat unser Erlkönig-Jäger das Modell auch in der R-Line-Version abgeschossen, unser Zeichner das Modell zudem bereits digital enttarnt.

Wie lange hält VW Tiguan?

Der VW Tiguan 2.0 TSI mit 180 PS und Automatik hat sich über 100.000 Kilometer hervorragend bewährt.

Wird der Tiguan aktuell gebaut?

VW Tiguan (2023) Der VW Tiguan ist eines der weltweit erfolgreichsten Modelle des Konzerns und soll der Champion im SUV-Programm von Volkswagen bleiben. Foto: CarPix VW Tiguan (2023) Stilistisch legt der Tiguan seine Zurückhaltung ab und lässt die Muskeln spielen. Das Design wird muskulöser. Foto: CarPix VW Tiguan (2023) Ein LED-Lichtband verbindet die hinteren Leuchten. Drei leicht versetzt angeordnete LED-Linsen pro Heckleuchte geben dem Tiguan ein unverwechselbares Nachtdesign. Foto: CarPix VW Tiguan (2023) 2023 kommt die komplett neue dritte Generation des Tiguan auf den Markt. Unser Photoshop-Experte hat sie bereits digital enttarnt. Foto: Avarvarii VW Tiguan (2023) Im Gegensatz zu unserer Computer-Illustration wird das Serienmodell eine breite und beleuchtete Leiste unterhalb der Heckscheibe zieren. Foto: Avarvarii VW Tiguan (2023) Das SUV wird stärker in Richtung Digitalisierung und Online-Vernetzung getrimmt, dazu zählen ein großes Cockpit-Display, neue Slider und die auf ein Minimum reduzierte Zahl von Knöpfen und Schaltern. Foto: CarPix VW Tiguan (2023) Wie gehabt basiert auch der VW Tiguan Nr.3 auf der Technik des Modularen Konzernbaukastens MQB. Foto: CarPix VW Tiguan (2023) Volkswagen setzt stark auf Mild-Hybride, also auf die 48-Volt-Technik. Weitere Plug-in-Hybride wären technisch möglich, aber der Mehrpreis würde viele abschrecken. Foto: CarPix VW Tiguan (2023) So bleibt es künftig beim Mix aus dem bekannten 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner (150 PS/110 kW) und den jeweils 2,0 Liter großen Vierzylinder-Turbodieseln und -benzinern, die ein Leistungsspektrum von 122 PS (90 kW) bis 320 PS (235 kW) abdecken. Foto: CarPix VW Tiguan (2023) Der Tiguan eHybrid setzt auf die Kombination einer kleinen E-Maschine mit dem bekannten 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner. Foto: CarPix VW Tiguan (2023) Statt langer Aufpreislisten und bunter Kombinationsmöglichkeiten sollen es zudem gut ausgestattete Ausstattungslinien leichter machen. Foto: CarPix 2023 startet dritte Generation des VW Tiguan, die auch weiterhin auf dem Modularen Querbaukasten von Volkswagen basiert.

Die Abmessungen und das Kofferraumvolumen dürften sich nur geringfügig ändern. Neue Fotos eines Erlkönigs! Der VW Tiguan ist eines der weltweit erfolgreichsten Modelle des Konzerns und soll der Champion im SUV-Programm von Volkswagen bleiben. Die dritte Generation rollt bereits 2023 an, allerdings nur noch als gut 4,50 Meter langer Fünfsitzer.

Der auf Wunsch bis zu siebensitzige Tiguan Allspace wird etwas später durch den ursprünglich für den chinesischen Markt konzipierten Tayron ersetzt. Stilistisch legt der Tiguan seine Zurückhaltung ab und lässt die Muskeln spielen, wie auch neueste Erlkönigfotos untermauern.

Das Design wird muskulöser. Ein selbstbewusster Grill mit hohem Chromanteil, die deutlich stärker konturierten Flanken und die kräftig herausgearbeitete Schulterpartie kennzeichnen den neuen Jahrgang. Das VW-Zeichen wandert an der Front nach oben bis fast auf die Höhe eines breiten LED-Tagfahrlichtbands, das die Scheinwerfer verbindet.

Auch das Heck wird gänzlich neu gestaltet. Ein LED-Lichtband verbindet die hinteren Leuchten knapp unterhalb der Scheibe. Drei leicht versetzt angeordnete LED-Linsen pro Heckleuchte geben dem VW Tiguan 3 (2023) ein unverwechselbares Nachtdesign. Mit entsprechend großen Rädern bestückt, könnte die Neuauflage glatt als kleiner Touareg durchgehen. VW Tiguan Allspace (2024): Preis & Kofferraum Tiguan Allspace wird ab 2024 chinesisch Der VW Tiguan (2023) im Video:

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