Wann Kam Die Gtx 1060 Raus?

Wann Kam Die Gtx 1060 Raus
Desktop-Modelldaten

Modell Offizieller Launch Grafikspeicher
Speicher- interface
GeForce GTX 1060 (5 GB) 26. Dez.2017 160 Bit
GeForce GTX 1060 (6 GB) 19. Jul.2016 192 Bit
28. Feb.

8 weitere Zeilen

Ist die GTX 1060 6gb gut?

Nvidia GeForce GTX 1060 6GB im Test ▷ Testberichte.de-∅-Note

  • Gra­fik­spei­cher: 6 GB
  • Spei­cher­typ: GDDR5
  • Boost-​Takt: 1708 MHz
  • Bau­form: 2 Slots
  • Küh­lung: Aktiv
    • Erschienen: 07.09.2016 | Ausgabe: 10/2016
    • Preis/Leistung: „ausreichend”
    • Platz 8 von 15
    • Ausstattung (20%): 2,35; Eigenschaften (20%): 2,05;
    • Leistung im PCGH-Index (60%): 2,60.
    • Erschienen: 07.09.2016 | Ausgabe: 10/2016
    1. Platz 3 von 6
    2. Geschwindigkeit: 1,72; Bildqualität: 2,00; Anschlüsse: 1,60; Leistung: 2,25;
    3. Alltagstauglichkeit: 3,19.
    • Erschienen: 02.09.2016 | Ausgabe: 10/2016

    2 Produkte im Test „. In den 3D-Leistungstests läuft die neue GTX 1060 der Geforce GTX 980 den Rang ab: Sie ist zwar nicht schneller, aber dafür in den meisten Tests nur rund fünf bis acht Prozent langsamer und kostet deutlich weniger. Im Vergleich mit der Radeon RX 480 übernimmt die GTX 1060 die Rolle der etwas schnelleren, aber teureren Karte.”

    • Erschienen: 29.07.2016 | Ausgabe: 8/2016

    4 Produkte im Test „Die GeForce-GTX-1060-Reihe ist die neue Mittelklasse von Nvidia und für Gaming in Full HD vollkommen ausreichend. Sie ist etwas schneller, aber auch etwas teurer als AMDs Radeon RX 480. Die erste Karte kommt als ‚Founders Edition‘ von Nvidia selbst und ist nur im hauseigenen Onlinestore erhältlich.”

    • Erschienen: 26.11.2016 | Ausgabe: 25/2016

    Platz 3 von 5 „. Mängelfrei: Figuren und Umgebungen zeigt sie originalgetreu. Auch an der 1060 lassen sich bis zu vier 4K-Monitore anschließen.”

    • Erschienen: 03.08.2016 | Ausgabe: 9/2016

    Preis/Leistung: „befriedigend” Platz 1 von 3 „Plus: Wärme wird aus dem Gehäuse gepresst; Energie-Effizienz. Minus: Relativ teuer.”

    • Erschienen: 27.07.2016 | Ausgabe: 8/2016
    • Details zum Test

    „. Schaut man auf die per Benchmark gemessene Spieleleistung, liegt die GTX 1060 mit Ausnahme von Far Cry 4 immer vor der ebenfalls neuen Radeon RX 480. Des Weiteren garantiert die GPU bei allen zehn getesteten Spielen ein ruckelfreies Spielvergnügen mit allen Details in 1.920 x 1080. Bei einer Auflösung von 2.560 x 1.440 (WQHD) kommt ihr jedoch, um eine Detailreduktion nicht herum.”

    • Erschienen: 23.07.2016 | Ausgabe: 16/2016
    • Details zum Test

    „Hohes Tempo, fairer Preis: Im Vergleich zum Vorgänger GTX 960 werkelt der GTX 1060 satte 35 Prozent schneller. Aber auch die Konkurrenz stellt der Neue in den Schatten: Im Vergleich zu AMDs etwas günstigerem RX 480 (280 Euro) ist der GTX 1060 12 Prozent flinker (Vergleich links unten) und verbraucht unter Volllast 6 Watt weniger Strom.”

  • Ich möchte benachrichtigt werden bei neuen Tests zu Nvidia GeForce GTX 1060 6GB 4,4 Sterne 61 Meinungen in 3 Quellen 4,3 Sterne 52 Meinungen bei Amazon.de lesen 4,9 Sterne 8 Meinungen bei eBay lesen 5,0 Sterne 1 Meinung anzeigen Bisher keine Bewertungen Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung. Erste Meinung verfassen

    Klassifizierung
    Serie Nvidia Nvidia GTX 1060
    Typ PCI-Express 3.0
    Leistung
    Speicher
    Grafikspeicher 6 GB
    Speicheranbindung 192 Bit
    Speichertyp GDDR5
    Chipsatz
    Basistakt 1506 MHz
    Boost-Takt 1708 MHz
    Stromverbrauch
    Empfohlenes Netzteil 400 W
    Bauform & Kühlung
    Schnittstellen 3×DP 1.4, HDMI 2.0b, DVI
    Bauform 2 Slots
    Kühlung Aktiv
    Abmessungen / B x T x H 250 x 111 mm
    Weitere Daten
    DirectX-Unterstützung 12
    Grafikchipsatz GP106 “Pascal”

    Weiterführende Informationen zum Thema Nvidia GeForce GTX1060 6GB Founders Edition können Sie direkt beim Hersteller unter finden. Die besten Nvidia Grafikkarten Weitere Empfehlungen Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten.

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    Wann kam die 1660 raus?

    Desktop-Modelldaten

    Modell Offizieller Launch Grafikprozessor (GPU)
    Aktive Einheiten
    GeForce GTX 1650 Super 22. Nov.2019 32
    GeForce GTX 1660 14. Mrz.2019 48
    GeForce GTX 1660 Super 29. Okt.2019 48

    Wann kam die GTX 680 raus?

    GK104 – Nvidia GF117 (N13M-GE-S-A2) Am 22. März 2012 präsentierte Nvidia mit der GeForce GTX 680 die erste Grafikkarte der GeForce-600-Serie, mit welcher die neue Kepler-Architektur eingeführt wurde. Die GeForce GTX 680 basiert auf dem GK104-Grafikprozessor, der aus 3,54 Mrd.

    • Transistoren besteht, sowie 1536 Streamprozessoren und 128 Textureinheiten, die in acht Shader-Clustern organisiert sind.
    • Die GK104-GPU wird im 28-nm-Fertigungsprozess bei TSMC hergestellt und kommt auf eine Die-Fläche von 294 mm².
    • Ursprünglich war der GK104 als Grafikchip für den Performance-Sektor geplant gewesen, was sich u.a.

    an der reduzierten „Double-Precision”-Leistung erkennen lässt, aber auch daran, dass frühere Beta-Treiber die GeForce GTX 680 unter dem Namen GeForce GTX 670 Ti führten. Nachdem Nvidia den GK100-Grafikprozessor zu Gunsten des GK110 strich, musste der GK104 auch für den High-End-Sektor verwendet werden, da der GK110 erst für die Kepler-Refresh-Generation zur Verfügung stehen sollte.

    Die GeForce GTX 680 wies bei ihrer Präsentation eine, je nach Auflösung, rund 10 Prozent höhere Performance gegenüber der Radeon HD 7970 vom Konkurrenten AMD auf, sowie 30 bis 35 Prozent gegenüber dem Vorgänger, der GeForce GTX 580, Damit war die GeForce GTX 680 zunächst die schnellste Single-Chip-Grafikkarte am Markt.

    In der Fachpresse wurde die Karte überwiegend positiv bewertet, was neben der Performance vor allen Dingen auf die Energieeffizienz zurückzuführen war, da sie gegenüber der langsameren Radeon HD 7970 und GeForce GTX 580 eine niedrigere Leistungsaufnahme aufwies.

    Auch der Referenzkühler wurde, im Verhältnis für eine Karte im High-End-Bereich, positiv bewertet. Am 29. April 2012 präsentierte Nvidia die Dual-Chip-Grafikkarte GeForce GTX 690, die auf zwei GK104-GPUs im Vollausbau basierte. Die Karte wies eine um ca.40 Prozent höhere Performance gegenüber ihrem Vorgänger, der GeForce GTX 590, auf.

    Da AMD auf die bereits angekündigte Radeon HD 7990 verzichtete (nur einige Boardpartner veröffentlichten Eigendesigns unter diesem Namen), nahm die GeForce GTX 690 als schnellste Grafikkarte am Markt eine Monopolstellung ein. Da Nvidia die Leistungsaufnahme gegenüber früheren Dual-Chip-Grafikkarten deutlich senken konnte, bedingt durch die Vorteile der Kepler-Architektur, aber auch die Geräuschentwicklung (aufgrund der niedrigeren Wärmeentwicklung), wurde die Karte in der Fachpresse positiv bewertet.

    Dies war auch darauf zurückzuführen, dass Nvidia das Phänomen der „Mikroruckler”, was im SLI-Betrieb entsteht (genauso wie bei AMDs Crossfire ), reduzieren konnte. Am 10. Mai 2012 präsentierte Nvidia die dritte Grafikkarte auf Basis der GK104-GPU, die GeForce GTX 670. Bei dieser wurde ein Shadercluster des GK104-Grafikprozessors deaktiviert (womit noch 1344 Streamprozessoren und 112 Textureinheiten aktiv waren), der Chiptakt reduziert und das Referenz-Platinenlayout überarbeitet.

    Dies führte dazu, dass die GeForce GTX 670 gegenüber der GTX 680 ca.10 Prozent Performance verlor und in etwa genauso schnell war, wie die Radeon HD 7970 (solange keine extremen Auflösungen über „ Full HD ” verwendet wurden). Erneut erhielt Nvidia positive Kritiken für die bessere Energieeffizienz gegenüber dem AMD-Konkurrenten, allerdings sorgte der vereinfachte Referenzkühler für negative Bewertungen, da er trotz der geringeren Wärmeentwicklung gegenüber der GeForce GTX 680 lauter war.

    1. Die meisten Boardpartner reagierten mit Eigendesigns auf den Referenzkühler, um der Kritik entgegenzuwirken. Am 16.
    2. August 2012 führte Nvidia die GeForce GTX 660 Ti im Markt ein.
    3. Die Karte ist technisch gesehen mit der GeForce GTX 670 identisch, nur das Speicherinterface wurde von 256 auf 192 Bit reduziert; Chipausbau, Platinenlayout, Taktraten und Speicherbestückung sind ansonsten unverändert.

    Das reduzierte Speicherinterface und die damit verbundene asynchrone Speicherbestückung führten dazu, dass die GeForce GTX 660 Ti gegenüber der GTX 670 rund 15 Prozent an Leistung verlor und somit ungefähr die Performance der Radeon HD 7950 aufwies. Die GeForce GTX 660 Ti war die erste Grafikkarte mit der GK104-GPU, die Nvidia für unter 300 € auf den Markt brachte und somit im wichtigen Performance-Sektor platzierte, für welchen der GK104 ursprünglich entworfen wurde.

    Wie viel fps schafft die 1060?

    PLAYERUNKNOWN’s BATTLEGROUNDS ( PUBG ) ist eines der beliebtesten PC-Spiele der Welt. Mittlerweile wurde es mehr als 25 Millionen Mal verkauft und die Spielerzahlen auf Steam brachen den bisherigen Rekord. Die Early-Access-Version ist seit März verfügbar.

    1. Der offizielle Release von PUBG folgt am 20.
    2. Dezember und umfasst eine neue Map, neue Fahrzeuge und Waffen, eine Sprungmechanik sowie unzählige Optimierungen,
    3. Wenn du vor dem Release auf dem Test-Server schon mit der neuen Wüsten-Map gespielt hast, konntest du dich selbst davon überzeugen, wie umfassend PUBG 1.0 noch verbessert wurde.

    Um genaue Daten zu ermitteln, auf deren Basis sich Gamer für PUBG rüsten können, haben wir zusammen mit den Spielentwicklern Hunderte Benchmarks an den anspruchsvollsten Locations der alten und neuen Map getestet. Dabei kamen wir zum Ergebnis, dass sich 60 FPS im Spiel bei hohen Einstellungen nun auf erschwinglicher Hardware herausholen lassen: Bei 1.920 × 1.080 holten wir auf der GeForce GTX 1060 im Durchschnitt 70 FPS heraus. Die Framerate lag dabei nie unter 60 FPS. Deswegen ist die GeForce GTX 1060 auch die offiziell von den Spielentwicklern bei PUBG Corporation empfohlene GeForce GTX-Grafikkarte.

    1. Bei 2.560 × 1.440 war die GeForce GTX 1070 die erste Grafikkarte, mit der wir die 60-FPS-Marke knackten.
    2. Die durchschnittliche Framerate lag dabei bei 72 FPS, die minimale bei 61 FPS.
    3. Und bei der extrem anspruchsvollen Auflösung von 4K musste die GeForce GTX 1080 Ti ran, die weltweit schnellste Grafikkarte für Privatanwender.

    Sie lieferte bei durchgehend hohen Einstellungen genau 60 FPS. Wenn dir das noch nicht reicht und du PUBG bei maximaler Qualität mit Ultra-Einstellungen spielen möchtest, ohne dabei auf flüssiges Gameplay mit 60 FPS zu verzichten, musst du bei jeder Auflösung die nächstbessere Karte wählen: Bei 1.920 × 1.080 ist dann die GeForce GTX 1070 erforderlich, bei 2.560 × 1.440 die GeForce GTX 1080 und bei 3.840 × 2.160 eine werksseitig übertaktete speziell gefertigte GeForce GTX 1080 Ti,

    Unsere empfohlenen Grafikkarten der GeForce GTX 10-Serie bieten neben der starken Leistung, die ein flüssiges Spielerlebnis in PUBG ermöglicht, auch Unterstützung für viele von Kritikern hochgelobte Technologien, unter anderem ShadowPlay Highlights, Mit diesem genialen Feature werden die besten Kills, Knockouts und Tode in PUBG automatisch aufgezeichnet.

    So kannst du deine absoluten Highlights über GeForce Experience teilen. Falls du befürchtest, bei der manuellen Konfiguration der vielen Grafikeinstellungen des Spiels Fehler zu machen, nutze einfach die Optimierungsfunktion, Du genießt PUBG dann sofort bei optimierten Einstellungen, die ein absolut flüssiges Spielerlebnis ermöglichen, das auf deine Systemkonfiguration abgestimmt ist.

    Ist die RTX 2060 besser als die GTX 1060?

    Ob Turing Ray Tracing auch in die Mittelklasse bringt bleibt abzuwarten. (Bild: NVIDIA) Noch bevor NVIDIA den Nachfolger zur GTX 1060 überhaupt erwähnen kann gibt es schon einen ersten Benchmark dazu. Laut dem Final Fantasy XV Benchmark soll die GPU etwa 30 Prozent schneller als ihr Vorgänger sein.

    Final Fantasy XV Benchmark | 4k | High Quality

    GPU Wertung
    NVIDIA GeForce GTX 1080 2.892
    NVIDIA GeForce GTX 1070 2.749
    NVIDIA GeForce RTX 2060 2.589
    AMD Radeon Pro Vega 56 2.273
    NVIDIA GeForce GTX 1060 1.985
    AMD Radeon RX 580 1.938

    Über die RTX 2060 sind noch keine Details bekannt. Es ist noch nicht einmal klar, ob sie den Titel “RTX” tragen wird, oder ob die Ray Tracing Leistung zu niedrig ist, um praktikabel zu sein, und NVIDIA die Karte als GTX 2060 verkaufen wird. Tom’s Hardware geht davon aus, dass die Grafikkarte im 12 nm FinFET-Prozess von TSMC gefertigt werden wird, auf weitere technische Details muss man sich derzeit aber noch gedulden.

    Wann kam RTX 3000 raus?

    RTX 3080: Kraftpaket zu einem fairen Preis – Die NVIDIA GeForce RTX 3080 kam am 17. September 2020 auf den Markt. Für die 3080 ist die 2080 Ti keine Konkurrenz. Laut NVIDIA ist diese viel leistungsfähiger. Das mag stimmen, denn du erhältst nicht weniger als 8.704 Rechenkerne mit einer Taktrate von 1.710 MHz.

    Kann die GTX 1660 4K?

    Nvidia GeForce GTX 1660 Ti im 4K-Benchmark – Fraglich ist natürlich, wie sich die GeForce GTX 1660 Ti im 4K-Benchmark schlägt. Und siehe da, im unten verlinkten Test zeigt sich die GTX 1660 Ti als Karte, die durchaus in der Lage ist, 4K-Gaming zu ermöglichen.

    Allerdings vor allem bei älteren Spielen, wohingegen bei neueren Spielen wie Shadow of the Tomb Raider keine brauchbare 4K-Leistung erzielt wird. Ehrlich gesagt ist diese auch nicht unbedingt zu erwarten, denn die GeForce GTX 1660 Ti richtet sich vor allem an preisbewusste Spieler, die eher in 1080p- oder 1440p-Auflösung spielen.

    Wer also 4K-Gaming auf hohem Niveau auch bei neuen Spielen möchte, der kommt kaum um die Nvidia GeForce RTX 2080 Ti herum. : Nvidia GeForce GTX 1660 Ti: Gut genug für 4K-Gaming?

    Ist die GTX 1660 TI noch gut?

    Potenter Neuzugang. Nach der GeForce RTX 2080, RTX 2070 und RTX 2060 präsentiert Nvidia die nächste Notebook-GPU auf Turing-Basis – diesmal ohne Raytracing-Kerne, dafür jedoch mit einem attraktiveren Preispunkt. Wir haben die GTX 1660 Ti einem ersten Leistungs-Check unterzogen. Mit der GeForce GTX 1660 Ti rundet Nvidia sein aktuelles High-End-Portfolio nach unten hin ab. Das DirectX-12-fähige Gaming-Modell macht es sich leistungstechnisch zwischen dem Midrange-Segment und der Oberklasse bequem, was für eine gute Balance aus Preis, Geschwindigkeit und Abwärme bzw.

    Stromverbrauch spricht. Im Vergleich zu den teureren Turing-Kollegen mit RTX-Kürzel spart sich Nvidia die Raytracing-Fähigkeiten, welche bisher allerdings kaum zum Zug kommen. Lediglich eine Handvoll Spiele unterstützen derzeit die moderne Technik (z.B. Metro Exodus, Battlefield V & Shadow of the Tomb Raider ) – und das bei einem massiven Performance-Verlust, weshalb das fehlende Raytracing in unseren Augen nicht allzu schwer wiegt.

    Die Spezifikationen der GTX 1660 Ti erinnern zum Teil an die RTX 2060, So bieten beide GPUs einen 6 GB großen GDDR6-Speicher, der per 192-Bit-Leitung angebunden ist. Unterschiede zeigen sich bei den Shader-Einheiten und dem Takt. Während die RTX 2060 ganze 1.920 CUDA-Cores enthält und mit 960 bis 1.200 MHz läuft, muss sich die GTX 1660 Ti mit 1.536 Shadern begnügen, erreicht im Gegenzug jedoch deutlich höhere 1.455 bis 1.590 MHz.

    Laptop Schenker Compact 15
    Prozessor Intel Core i7-9750H
    Arbeitsspeicher 2x 16 GB DDR4 2.666
    Massenspeicher 512 GB SSD
    Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1660 Ti
    Shader-Einheiten 1.536
    Kerntakt Basis 1.455 MHz
    Kerntakt Turbo 1.590 MHz
    VRAM 6 GB GDDR6
    Speicheranbindung 192 Bit
    Speichertakt 6.000 MHz
    Treiber ForceWare 419.25

    Zur Ausstattung der Testkonfiguration zählen 32 GB DDR4-2.666er-RAM (2x 16 GB im Dual-Channel-Modus) sowie eine NVMe-SSD mit 512 GB. Als Prozessor kommt Intels brandneuer Sechskern-Chip Core i7-9750H zum Einsatz, der im Endeffekt eine höher getaktete Version des beliebten Core i7-8750H darstellt (2,6 – 4,5 GHz vs 2,2 – 4,1 GHz).

    • Um die Bildwiedergabe kümmert sich ein mattes Full-HD-Display mit 144 Hz, das zugunsten einer Grafikumschaltung auf G-Sync verzichtet.
    • Für unsere QHD- und 4K-Messungen schlossen wir ein externes UHD-Display an.
    • Apropos Messungen: Wie Sie auf den unteren Screenshots sehen können, wurden alle Tests im Entertainment-Modus mit automatischer Lüftersteuerung ohne zusätzliche Übertaktung durchgeführt (Control Center).

    Das Taktverhalten des Testgeräts würden wir als ordentlich bezeichnen. Während der Core i7-9750H bei der Belastung aller Kerne seinen Turbo nicht ganz ausspielt (im Multi-Core-Test des Cinebench R15 bricht der Takt nach kurzer Zeit auf ca.3,1 GHz ein), schöpft die GeForce GTX 1660 Ti ihr Turbo-Potenzial ziemlich gut aus.

    • Laut dem Tool GPU-Z waren es im Unigine Heaven 4.0 Benchmark durchschnittlich 1.665 MHz.
    • Als Maximalwert konnten wir dem Turing-Chip bis zu 1.905 MHz entlocken.
    • Der Fire-Strike-Test des aktuellen 3DMark darf bei einem Performance-Vergleich natürlich nicht fehlen.
    • Mit einem GPU-Score von 14.193 Punkten sprintet die GTX 1660 Ti locker an der alten GTX 1060 vorbei und muss sich nur 8 % von der RTX 2060 geschlagen geben.

    Die GTX 1070 kann sich in diesem Benchmark zwar um 24 % absetzen, bei unseren restlichen Messungen ist der Abstand jedoch deutlich geringer.

    3DMark – 1920×1080 Fire Strike Graphics
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2080 Mobile, i7-9700K 24142 Points ∼100%
    Schenker XMG Ultra 17 GeForce GTX 1080 Mobile, i7-8700 21104 Points ∼87%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K 19353 Points ∼80%
    Acer Predator Helios 500 PH517-51-79BY GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H 17649 Points ∼73%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2060 Mobile, i7-9700K 15389 Points ∼64%
    Schenker Compact 15 GeForce GTX 1660 Ti Mobile, i7-9750H 14193 Points ∼59%
    Asus Zephyrus S GX531GM GeForce GTX 1060 Mobile, i7-8750H 11332 Points ∼47%

    Je anspruchsvoller ein Benchmark ist, umso größer wird der Vorsprung zur GTX 1060. Rechnet die GTX 1660 Ti im Fire-Strike-Test „nur” knapp 25 % flotter, sind es beim Time-Spy-Test fast 50 %.5.408 Punkte orientieren sich zudem recht stark an den GPU-Scores der GTX 1070 (5.730 Punkte) und RTX 2060 (5.735 Punkte).

    3DMark – 2560×1440 Time Spy Graphics
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2080 Mobile, i7-9700K 9542 Points ∼100%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K 7422 Points ∼78%
    Schenker XMG Ultra 17 GeForce GTX 1080 Mobile, i7-8700 6977 Points ∼73%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2060 Mobile, i7-9700K 5735 Points ∼60%
    Acer Predator Helios 500 PH517-51-79BY GeForce GTX 1070 Mobile, i7-8750H 5730 Points ∼60%
    Schenker Compact 15 GeForce GTX 1660 Ti Mobile, i7-9750H 5408 Points ∼57%
    Asus Zephyrus S GX531GM GeForce GTX 1060 Mobile, i7-8750H 3626 Points ∼38%

    Für die meisten Leser dürfte primär die reale Gaming-Performance von Interesse sein. Hier gibt sich die GTX 1660 Ti ebenfalls keine Blöße. Nehmen wir zum Beispiel den Multiplayer-Hit Battlefield V. Beim Einsatz von maximalen Details und 1.920 x 1.080 Bildpunkten (DirectX-11-Modus ohne DLSS) schafft die GTX 1660 Ti in unserer Benchmark-Sequenz butterweiche 93 FPS.

    Battlefield V – 1920×1080 Ultra Preset
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2080 Mobile, i7-9700K 148 (112 min ) fps ∼100%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K 121 (88 min ) fps ∼82%
    Asus G752VS GeForce GTX 1070 Mobile, 6820HK 103 (78 min ) fps ∼70%
    Alienware 17 R4 GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK 102 (65 min ) fps ∼69%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2060 Mobile, i7-9700K 102 (78 min ) fps ∼69%
    Schenker Compact 15 GeForce GTX 1660 Ti Mobile, i7-9750H 93.2 (73 min ) fps ∼63%
    MSI GT62VR GeForce GTX 1060 Mobile, 6820HK 70.6 (50 min ) fps ∼48%

    Auch 2.560 x 1.440 Pixel bringen die GTX 1660 Ti nicht so schnell an ihre Grenzen. Mit rund 69 FPS lässt sich das Ultra-Preset noch einwandfrei zocken. Die alte GTX 1060 fällt sehr häufig unter die magischen 60 FPS. GTX 1070 und RTX 2060 können sich wiederum nur um knapp 10 % distanzieren.

    Battlefield V – 2560×1440 Ultra Preset
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2080 Mobile, i7-9700K 115 (90 min ) fps ∼100%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K 91.7 (74 min ) fps ∼80%
    Alienware 17 R4 GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK 85.5 (64 min ) fps ∼74%
    Asus G752VS GeForce GTX 1070 Mobile, 6820HK 75.2 (60 min ) fps ∼65%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2060 Mobile, i7-9700K 75 (60 min ) fps ∼65%
    Schenker Compact 15 GeForce GTX 1660 Ti Mobile, i7-9750H 68.7 (54 min ) fps ∼60%
    MSI GT62VR GeForce GTX 1060 Mobile, 6820HK 52.8 (41 min ) fps ∼46%

    Eng wird es für die GTX 1660 Ti erst im 4K-Bereich. Eine Mischung aus 3.840 x 2.160 Pixeln und vollen Settings führt zu nicht mehr ganz flüssigen 38 FPS. Die GTX 1070 und die RTX 2060 tun sich in diesen Einstellungen mit rund 41 FPS ebenfalls schwer. Auf der GTX 1060 sorgt die UHD-Auflösung für eine komplette Ruckelorgie.

    Battlefield V – 3840×2160 Ultra Preset
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2080 Mobile, i7-9700K 68.1 (55 min ) fps ∼100%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2070 Mobile, i7-9700K 52.1 (42 min ) fps ∼77%
    Alienware 17 R4 GeForce GTX 1080 Mobile, i7-7820HK 51.5 (42 min ) fps ∼76%
    Schenker XMG Ultra 15 GeForce RTX 2060 Mobile, i7-9700K 41.6 (34 min ) fps ∼61%
    Asus G752VS GeForce GTX 1070 Mobile, 6820HK 41.4 (32 min ) fps ∼61%
    Schenker Compact 15 GeForce GTX 1660 Ti Mobile, i7-9750H 38.3 (30 min ) fps ∼56%
    MSI GT62VR GeForce GTX 1060 Mobile, 6820HK 27.7 (22 min ) fps ∼41%

    Wenn es nach den bisherigen Messungen geht, erfüllt die GeForce GTX 1660 Ti unsere Erwartungen auf ganzer Linie. Im Vergleich zur letzten Generation, genauer gesagt der GeForce GTX 1060, gibt es einen ordentlichen Leistungssprung, der sich im Schnitt auf ca.35 % beläuft (weitere Gaming-Benchmarks werden Sie bald auf der GPU-Seite und der Spieleliste finden).

    1. Nimmt man alle Ergebnisse zusammen, ordnet sich die GTX 1660 Ti ungefähr auf dem Level der GTX 1070 Max-Q ein, wobei es manchmal auch für das Niveau der vollwertigen GTX 1070 reicht (bei geringerer TGP).
    2. Die RTX 2060 ist meist ebenfalls in Schlagweite, so dass sich Spieler, die keinen Wert auf Raytracing legen, die zusätzlichen Euro getrost sparen können.

    Generell handelt es sich bei der GTX 1660 Ti um einen perfekten Begleiter für Full-HD-Notebooks. Auch Displays mit QHD-Auflösung befeuert der Turing-Chip in vielen Fällen noch gut. Florian Glaser – Managing Editor Gaming Laptops – 568 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009 In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen, entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus.

    Wann kam GTX 1070 raus?

    GeForce GTX 1070, 1070 Ti und 1080 – Nvidia stellte die erste Grafikkarte der GeForce-10-Serie, die GeForce GTX 1080, am 6. Mai 2016 vor und kündigte den Verkaufsstart für den 27. Mai an. Die GeForce GTX 1070 folgte am 10. Juni 2016. Beide Karten verwenden den GP104-Grafikprozessor.

    Eine Besonderheit der Karten lag darin, dass Nvidia diese in einer sogenannten Founders-Edition anbot. Allerdings handelte es sich dabei nur um das Referenzdesign, das Nvidia nun unter anderem Namen mit verlängerter Supportdauer und erhöhtem Listenpreis anbot und über den eigenen Online-Shop vertrieb.

    Gerade letzter Umstand – der gegenüber Designs der Boardpartner erhöhte Listenpreis (379 zu 449 US-Dollar bei der GeForce GTX 1070) – sorgte für erhebliche Verwirrung und Kritik in der Fachpresse. Die Kritik an der Founders-Edition wurde auch durch die – gegenüber den Designs der Boardpartner – erhöhte Geräuschentwicklung verursacht: Auf der GeForce GTX 1080 erreicht diese, trotz Vapor-Chamber-Kühlung, unter Volllast bis zu 4,2 Sone.

    Die GP104-GPU stellt den Grafikprozessor der Pascal-Generation für den Highend-Sektor dar. Er ist 314 mm² groß, besteht aus 7,2 Mrd. Transistoren und wird bei TSMC im 16-nm-FinFET-Fertigungsprozess hergestellt. Er verfügt über 2560 Shader- und 160 Textureinheiten, die in 20 Clustern organisiert sind. Des Weiteren verfügt der GP104 über 4 Raster-Engines, 64 Rastereinheiten auf 8 Partitionen sowie einen 2048-kB-L2-Cache.

    Gegenüber dem direkten Vorgänger, dem GM204, unterstützt der GP104 nun auch HDMI 2.0b (inklusive HDCP 2.2 ), sowie DisplayPort 1.4 (obwohl dieser zum Releasezeitpunkt noch nicht final zertifiziert war). Die GeForce GTX 1080 wurde von Nvidia am 27. Mai 2016 veröffentlicht, wobei der GP104-400-A1 im Vollausbau verwendet wird und über einen 8-GB-GDDR5X-Videospeicher verfügt.

    • Unter Ultra-HD weist die Karte gegenüber ihrem Vorgänger, der GeForce GTX 980, eine 64 % bis 73 %, der GeForce GTX 980 Ti eine 30 % bis 37 % und der AMD Radeon R9 Fury X eine 26 % bis 33 % höhere Performance auf.
    • Damit etablierte sich die GeForce GTX 1080 kurzzeitig als schnellste Single-GPU-Karte am Markt, bis Nvidia die Titan X vorstellte.

    Die hohe Performance in Kombination mit der erneut verbesserten Energieeffizienz führte zu entsprechend positiven Bewertungen in der Fachpresse. Dem stand allerdings erneut ein gestiegener Listenpreis von 599 bzw.699 US-Dollar bei der Founders-Edition gegenüber (bei der GeForce GTX 980 lag der Listenpreis noch bei 549 US-Dollar), begünstigt durch die fehlenden Konkurrenzangebote von AMD.

    Erst mit der Markteinführung der GeForce GTX 1080 Ti senkte Nvidia den Listenpreis offiziell auf 499 US-Dollar ab. Am 28. Februar 2017 führte Nvidia die GP104-410-A1-GPU auf der GeForce GTX 1080 ein, womit der GDDR5X-Videospeicher bis 11 Gbps unterstützt wird. Die GeForce GTX 1070 folgte der GTX 1080 am 10.

    Juni 2016 auf den Markt. Der verwendete GP104-200-A1-Grafikprozessor ist allerdings teilweise stark beschnitten: so sind 5 der 20 Shadercluster deaktiviert, d.h. eine komplette GPC-Einheit steht nicht zur Verfügung. Im Gegensatz zum direkten Vorgänger, der GeForce GTX 970, verzichtete Nvidia auf eine Beschneidung des Videospeichers, allerdings kommt statt des GDDR5X der konventionelle GDDR5-Speicher zum Einsatz.

    In dieser Konfiguration erreichte die GeForce GTX 1070 82 bis 86 % der Performance der GTX 1080. Gegenüber den Topmodellen der Vorgängergeneration, der GeForce GTX 980 Ti und der Radeon R9 Fury X, erreicht sie unter Ultra-HD einen Performancegewinn von 3 bis 9 %. Wie auch bei der GeForce GTX 1080 erhöhte Nvidia bei der GTX 1070 ebenfalls den Listenpreis um 50 US-Dollar gegenüber dem direkten Vorgänger (von 329 auf 379 US-Dollar), für die ebenfalls kein Gegenstück von AMD aufgelegt wurde.

    Die GeForce GTX 1070 Ti, veröffentlicht am 26. Oktober 2017, versucht den Spagat, das leistungsstärkere Schwestermodell GTX 1080 nicht zu kannibalisieren und sich gleichzeitig AMDs Radeon RX Vega 56 entgegenzustellen. Aus Rücksicht auf die GTX 1080 hatte Nvidia den Produktionspartnern Restriktionen hinsichtlich werkseitiger Übertaktung oder Erhöhung des Powerlimits auferlegt.

    Was ist besser 3060 oder 1080 TI?

    Den Gründen auf der Spur – Die Verwunderung des Reddit-Nutzers dürfte verschiedene Gründe haben. Bereits angesprochen haben wir Faktoren wie die genaue Konstellation seines PCs, die die FPS möglicherweise (unnötig) begrenzt sowie die Spieleauswahl, die im Einzelfall (überdurchschnittlich) deutlich zu Ungunsten der RTX 3060 ausfallen kann.

    • Nicht zu unterschätzen ist außerdem der Alt gegen neu -Faktor.
    • Möglicherweise ist er allein deshalb davon ausgegangen, dass die RTX 3060 klar schneller sein muss, weil sie etwa vier Jahre jünger als die GTX 1080 Ti ist und über etwas mehr sowie neueren VRAM verfügt.
    • So oder so gilt: Es ist generell ratsam, sich vor dem Kauf einer neuen Grafikkarte darüber zu informieren, wie sie im Vergleich mit älteren Modellen da steht – und ob ihr die neue GPU wirklich braucht.

    Genau wie unsere Grafikkarten-Tests gibt euch dabei auch der folgende Guide passende Hilfestellung: Gerade in aktuellen Zeiten schlecht verfügbarer und extrem teurer Grafikkarten ist so eine Recherche vorab umso wichtiger. Außerdem machen solche Zeiten die besagte Diskussion zu einem gewissen Luxusproblem.

    Kann die GTX 1080 4K?

    GTX 1080 mit Displayport 1.4 und HDMI 2.0b (HDR) – Die Geforce GTX 1080 ist auch eine der ersten 4K Grafikkarten, die mit dem neuen Displayport 1.4 Anschluss ausgestattet ist. Nvidias offizielle Kommunikation lautet „1.4 Ready”, was bedeutet, dass die Anschlüsse bisher nur DP 1.3 unterstützen und das zu einem späteren Zeitpunkt DP 1.4 per Firmware-Update freigeschalten wird.

    Displayport 1.4 erlaubt digitale Auflösungen von bis zu 7.680 x 4.320 Bildpunkte bei 60 Bildern pro Sekunde und das bei bestehender Verkabelung. Auch die Metadaten von High-Dynamic-Range Inhalten werden unterstützt. Parallel dazu gibt es auch einen aktuellen HDMI 2.0b Ausgang der ebenfalls HDR-Videosignale verarbeiten kann.

    Die 4K Grafikkarte ist luftgekühlt und bliebt bei einer Demo des MOBA-Spiels „Paragon” mit 67 Grad relativ „cool”. Das der Wert einer vorgefertigten Demo natürlich nicht repräsentativ ist, dürfte vielen einleuchten. Im Live-Gaming-Betrieb dürfte die Grafikkarte um einige Grad heißer werden.

    Wie alt ist die GTX 950?

    Desktop-Modelldaten

    Modell Offizieller Launch Grafikspeicher
    Speicher- takt
    GeForce GTX 950 (OEM) 1. Mrz.2016 2506 MHz
    GeForce GTX 950 20. Aug.2015 3306 MHz
    GeForce GTX 960 (OEM) 26. Nov.2015 3506 MHz

    Wann kam die GTX 770?

    GM107 – Am 18. Februar 2014 präsentierte Nvidia die GeForce GTX 750 und GeForce GTX 750 Ti, Die Karten verwenden den GM107-Grafikprozessor, der erstmals auf der Maxwell-Architektur der ersten Generation basiert und nach Angaben von Nvidia eine deutlich höhere Energieeffizienz erreichen soll.

    Wie alt ist die GTX 960?

    Einleitung – Nach GeForce GTX 980 und GeForce GTX 970 im September 2014 hat Nvidia das Maxwell-Portfolio im Januar 2015 um die GeForce GTX 960 und damit ein Angebot für um die 200 Euro erweitert. Die Zielgruppe ist entsprechend groß und jeder Nvidia-Partner hat mindestens ein Modell im eigenen Angebot, Spitzenreiter ist MSI mit vier Varianten.

    ComputerBase hat sich acht verschiedene Modelle der GeForce GTX 960 für einen Vergleich in die Redaktion geladen. Mit dabei sind Grafikkarten von Asus, EVGA, Gainward, Inno3D, MSI, Palit und Zotac, wobei Palit gleich zwei Mal vertreten ist: Mit dem Referenzdesign und einer eigens entwickelten Karte. Sieben 3D-Beschleuniger wurden ComputerBase von den Herstellern für diesen Test zur Verfügung gestellt.

    Die Palit GeForce GTX 960 im Referenzdesign stammt hingegen leihweise vom Online-Händler Caseking,

    Sind 60 fps genug?

    Ab wie viel FPS läuft ein Spiel flüssig? Diese Richtwerte sollten Sie kennen – Über die Jahre haben sich einige Werte als Gradmesser dafür bewährt, ab wann ein Spiel flüssig läuft. Wie auch bei der Bildauflösung wachsen die Standards der Gaming-Branche jedoch stetig.

    Grundsätzlich gilt, dass bewegte Bilder ab 30 FPS als flüssig erscheinen. Dieser Wert sollte also unbedingt erreicht werden.Höhere Werte sind allerdings deutlich wahrnehmbar. Als Standard für sehr flüssige Bilder gilt seit vielen Jahren 60 FPS. Viele Demos und Benchmarks orientieren sich an diesem Wert.Inzwischen sind jedoch auch deutlich höhere Raten möglich. Das hängt stets vom Zusammenspiel aus Spiel und Hardware ab. So kann ein High-End-Rechner bei technisch älteren Spielen FPS-Werte von weit über 100 erreichen.Um die FPS zu erhöhen, können Sie Grafikdetails herunterschrauben. Dies bringt eine spürbare Besserung.Ebenfalls wichtig ist die Auflösung. Je höher die Auflösung, desto mehr Leistung wird benötigt und das wirkt sich natürlich auf die Frame-Rate aus.

    Wie viel RAM hat die GTX 1060?

    Die Nvidia GeForce GTX 1060 ist eine Pascal-Grafikkarte für Desktop-PCs der Mittelklasse und wurde im Juli 2016 vorgestellt. Anders als die GTX 1070 und GTX 1080 basiert die GTX 1060 nicht auf dem GP104-Chip, sondern der kleineren GP106-GPU mit 1.280 Shadereinheiten.

    1. Der 6 GB große GDDR5-Speicher ist über ein 192-Bit-Interface angebunden und taktet mit 8 GHz (effektiv).
    2. Features Der GP106-Chip wird in einem 16nm-FinFET-Prozess bei TSMC gefertigt und bietet eine Reihe neuer Features, unter anderem Support für DisplayPort 1.4 (ready), HDMI 2.0b, HDR, Simultaneous Multi-Projection (SMP) sowie verbessertes H.265 Video De- und Encoding (PlayReady 3.0).

    Eine genaue Auflistung der Verbesserungen und Features der neuen Pascal Desktop-GPUs finden Sie in unserem Pascal-Architektur-Artikel, Performance Die Performance der GeForce GTX 1060 entspricht in etwa dem ehemaligen High-End-Modell GTX 980 und liegt damit im Schnitt nur knapp über der AMD Radeon RX 480,

    Hat man mit mehr RAM auch mehr FPS?

    Benchmarks: Wie wichtig ist die RAM-Geschwindigkeit fürs Gaming? – Je schneller euer RAM ist, desto mehr Daten können pro Sekunde von und zu eurer CPU, eurem Speicher und bei integrierten Grafikeinheiten auch zur GPU eingespeist werden. Doch wie verhält es sich mit dedizierten Grafikkarten die ihren eigenen VRAM haben und hat die RAM-Geschwindigkeit überhaupt eine Auswirkung auf die FPS? Sprich bringt euch ein 3600 MHz-Kit im Vergleich zu einem 2666 MHz-Kit überhaupt mehr Frames in Spielen und wenn ja, wie viele? Schauen wir uns dazu ein paar Benchmarks an.

    Was bringt schneller Arbeitsspeicher fürs Gaming – Zusammenfassung RAM-Geschwindigkeit hat definitiv Einfluss auf die FPS, allerdings nur auf niedrigen Auflösungen (1080p) und Detailstufen. Zudem sinkt der FPS-Gewinn mit steigender RAM-Geschwindigkeit ab, wodurch es sich ab einem bestimmten Punkt (3600 MHz für AMD, 3200 MHz für Intel) meistens nicht mehr lohnt.

    Verschwendet euer Geld also nicht unnötig für sehr schnellen RAM. Der einzige Grund, sich für ein 4000 MHz (oder gar schnelleres) Kit zu entscheiden besteht darin, dass ihr eure FPS auf einem Monitor mit hoher Bildwiederholfrequenz auf einem Highend-System maximieren wollt.

    Ist die GTX 1060 4K fähig?

    GeForce GTX 1060 mit über 2 GHz Taktrate geleakt – Zumal bei diesem Benchmark die normale Founder’s Edition der GeForce GTX 1060 genutzt worden sein dürfte. Diese bietet einen Boost-Takt von 1.700 MHz, neue Informationen zeigen aber auf, dass das Übertaktungspotential zu mindestens 2,0 GHz beim Boost-Takt vorhanden ist.

    Dementsprechend dürfte es mit der GTX 1060 und einem Aftermarket-Kühler möglich sein, eine noch bessere Performance herauszukitzeln. Diese wird dann nicht nur für Auflösungen wie 1080p und 1440p verfügbar sein, sondern eben auch für die 4K-Auflösung, was noch bessere Benchmark-Ergebnisse in diesem Bereich verspricht.

    : Nvidia GeForce GTX 1060: 4K-Performance und OC-Potential

    Was ist die billigste RTX?

    Die Grafikkarten der neuen RTX 3000 Reihe Die RTX 3070 ist die preiswerteste der neuen Nvidia Geforce Grafikkarten und verfügt über einen GDDR6-Speicher von 8 GB. Die Bandbreite beträgt bis zu 512 GB und die Leistung liegt bei 220 Watt.

    Welche RTX zum Zocken?

    Welche Grafikkarte ist die beste fürs Gaming? – Welche Grafikkarte sich am besten fürs Gamign eignet, hängt grob gesagt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehört, welche Spiele du spielen willst, bei welcher Auflösung und ob dir Features wie Raytracing und DLSS wichtig sind.

    Ist die GTX 1060 4K fähig?

    GeForce GTX 1060 mit über 2 GHz Taktrate geleakt – Zumal bei diesem Benchmark die normale Founder’s Edition der GeForce GTX 1060 genutzt worden sein dürfte. Diese bietet einen Boost-Takt von 1.700 MHz, neue Informationen zeigen aber auf, dass das Übertaktungspotential zu mindestens 2,0 GHz beim Boost-Takt vorhanden ist.

    • Dementsprechend dürfte es mit der GTX 1060 und einem Aftermarket-Kühler möglich sein, eine noch bessere Performance herauszukitzeln.
    • Diese wird dann nicht nur für Auflösungen wie 1080p und 1440p verfügbar sein, sondern eben auch für die 4K-Auflösung, was noch bessere Benchmark-Ergebnisse in diesem Bereich verspricht.

    : Nvidia GeForce GTX 1060: 4K-Performance und OC-Potential

    Was ist besser RTX oder GTX?

    RTX oder GTX: Was ist besser ? – Im Allgemeinen weisen RTX-Grafikkarten im Vergleich zu GTX-Grafikkarten eine höhere Leistung auf. Zudem können sie auf Funktionen wie Raytracing und DLSS zurückgreifen, welche sowohl im Gaming als auch bei intensiven Anwendungen Vorteile bringen.

    Wie viel RAM hat die GTX 1060?

    Anders als die GTX 1070 und GTX 1080 basiert die GTX 1060 nicht auf dem GP104-Chip, sondern der kleineren GP106-GPU mit 1.280 Shadereinheiten. Der 6 GB große GDDR5-Speicher ist über ein 192-Bit-Interface angebunden und taktet mit 8 GHz (effektiv).

    Wie viel Watt braucht die 1060 6gb?

    MSI GeForce GTX 1060 GAMING X 6G – VGA – PCI-E x16 NVIDIA GeForce GTX 1060 – 1809/1594MHz – 8100MHz – 6144MB – DDR5 RAM (192bit) – TF VI Fan – 1x DVI – 1x HDMI – 3x Display Port – 3 Jahre Gruppe Grafikkarten Hersteller MSI Hersteller Art. Nr. V328-001R EAN/UPC 4719072470364 ITscope Art. Nr.4976109000 Marketing MSI GTX 1060 GAMING X 6G – Grafikkarten – GF GTX 1060 – 6 GB GDDR5 – PCIe 3.0 x16 – DVI, HDMI, 3 x DisplayPort, MSI GTX 1060 GAMING X 6G – Grafikkarten – GF GTX 1060 – 6 GB GDDR5 – PCIe 3.0 x16 – DVI, HDMI, 3 x DisplayPort Ausführliche Details Prozessor GrafikprozessorenfamilieNVIDIAGPUGeForce GTX 1060Maximale Auflösung7680 x 4320 PixelCUDAJaProzessor-Taktfrequenz1594 MHzParallele VerarbeitungstechnologieNicht unterstütztFireStreamNeinProcessor boost Uhrgeschwindigkeit1809 MHzAuflösung (maximal, digital)7680 x 4320 PixelCUDA-Kerne1280 Speicher Separater Grafik-Adapterspeicher6 GBGrafikkartenspeichertypGDDR5Breite der Speicherschnittstelle192 BitSpeichertaktfrequenz8100 MHz Anschlüsse und Schnittstellen SchnittstellePCI Express x16 3.0Anzahl HDMI Anschlüsse1Anzahl DVI-D Anschlüsse1Anzahl DisplayPort Anschlüsse3HDMI-Version2.0DisplayAnschluss-Version1.4 Leistung TV Tuner integriertNeinPhysXJaDirectX-Version12.0Shader Model-Version5.0OpenGL-Version4.5HDCPJaDual-Link-DVIJaFull-HDJaNVIDIA 3D VisionJaNVIDIA GameWorks VRJaNVIDIA G-SYNCJa Design KühlungAktivFormfaktorATXZahl Slots2ProduktfarbeSchwarz, Rot Energie Min. Systemstromversogung400 WStromverbrauch (typisch)120 WZusätzliche power connectors1x 8-pin Systemanforderung Unterstützte Windows-BetriebssystemeJaUnterstützte Linux-BetriebssystemeJa Gewicht & Abmessungen Gewicht1,02 kgTiefe39 mmHöhe140 mmBreite277 mm
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