Wann Kam Golf 6 Raus?

Wann Kam Golf 6 Raus
VW Golf 1 bis 7: alle Golf-Generationen im Überblick – AUTO BILD Klassik Alle Generationen VW Golf: wichtige Fakten 27.04.2019 — Vom Revolutionär zum Bestseller: AUTO BILD zeigt alle sieben Generationen Golf – von Golf 1 bis Golf 7. Dazu: ein Ausblick auf den Golf 8! Vor 45 Jahren ging der erste in Produktion.

Der Golf gab einst einer ganzen Fahrzeugklasse einen Namen und ist heute das Aushängeschild von Europas größtem Autobauer. Mit quer eingebautem Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung war er 1974 nach dem Abschied vom Revolutionär wie auch Rettungsanker für, Im Laufe der Jahrzehnte kamen neue Formen, neue Motoren, neue Antriebe und neue Modellvarianten hinzu, der Erfolg blieb.

Hier kommen die Stationen der 45-jährigen (Erfolgs-)Geschichte des Golf in sieben Videos – und ein Ausblick auf den Golf 8. Als das Käfer-Prinzip das Ende seiner Erfolgsgeschichte erreicht hatte, brachte der Golf 1 Wolfsburg die Rettung. Der Golf 1 war 1974 für VW Revolution und Rettungsanker zugleich. Das Käfer-Prinzip hatte sich in Wolfsburg nach Jahrzehnten totgelaufen. Mit dem Golf 1 nahm VW radikal Abschied.

Das neue Auto setzte auf einen quer eingebauten Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung. Die Golf-Kiste löste die Halbkugel ab und prägte den Namen einer ganzen Klasse von Autos. Schon nach zwei Jahren Produktionszeit lief der millionste Golf vom Band. Als Diesel half der Golf beim Knausern, als GTI (beide ab 1976) lernte er das Rennen.

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Als Cabrio sollte er ab 1979 nicht nur ein großer Erfolg werden, sondern ein ungewöhnlicher Dauerläufer: Da vom Golf 2 kein Cabrio entwickelt wurde, lief das Golf 1 Cabrio, technisch mehrmals aktualisiert, bis 1993 vom Band, bis weit hinein in die Ära des Golf 3. Seine Langlebigkeit und seine Zuverlässigkeit sind zwei der stärksten Charaktereigenschaften des Golf 2. Bild: Volkswagen Classic/Dieter Landenberger Im Sommer 1983 folgte der Modellwechsel zum Golf 2. Der wirkte wie ein aufgeblasener Ur-Golf, bot folgerichtig mehr Platz für die Insassen und eine ausgeklügelte Modellvielfalt.

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1991 kam der Golf 3 auf den Markt. Der blieb beim Design auf dem vorgegebenen Weg, wuchs aber weiter und wartete mit neuen Maßstäben bei der Sicherheit auf: Erstmals gab es einen Golf mit Airbag. Die bislang charakteristischen Rundscheinwerfer machten Platz für Leuchteinheiten im abgerundeten Rechteckformat. Der Golf IV ohne jede Vernunft ist der R32. Mit dem Golf 4 ging 1997 wieder eine neue Generation an den Start. Sie sprengte die Klassengrenzen und setzte einen neuen Qualitätsstandard. Als erster Golf war er mit Sechsganggetriebe erhältlich, die Motorleistung wuchs und wuchs.

Das Sondermodell “25 Jahre GTI” leistete 180 PS. Damit nicht genug: Der R32 erreichte mit seinem 241-PS-Motor knapp 250 Sachen, damit war er der bis zu diesem Zeitpunkt schnellste Serien-Golf überhaupt.2003 endete die Zeit des Golf 4. Es folgte mit dem Golf 5 der erste lasergeschweißte Typ. Dieser Technik verdankte der neue Golf eine enorm steife Karosserie.

Mit der Generation Fünf durchbrach der Golf die Schallmauer von 20 Millionen Exemplaren. Auch erfüllte er hohe Ansprüche an die Sicherheit, es waren bis zu acht Airbags an Bord. Der GTI kam mit dem ersten Turbo-Benzindirekteinspritzer, es wuchs die Modellvielfalt: neu waren Golf Plus, der und ein neuer Variant. Ein umrühmliches Kapitel: Mit den TSI-Motoren des Golf 6 kamen Steuerketten-Probleme. Schon 2008 kam die Zeit für den Golf 6. Er verfestigte den Qualitätsanspruch und erreichte mit seiner ebenfalls lasergeschweißten Karosse fünf Punkte im EuroNCAP-Crashtest.

Mit der Umstellung auf Direkteinspritzermotoren gelang es, den Verbrauch zu senken. Allerdings kamen mit den TSI-Motoren auch Probleme mit der Steuerkette, die VW zu einer erweiterten Kulanzregelung für Fahrzeuge zwang, die älter als sechs Jahre waren. Bei den Turbodieseln stellte VW von Pumpe-Düse-Technik um auf Common-Rail, was den Verbrauch reduzierte und die Dynamik verbesserte.

Im Herbst 2012 feierte der Golf 7 Premiere. Der siebte Golf basiert auf dem modularen Querbaukasten, der die kostengünstige Produktion vieler Modelle ermöglicht. Erstmals speckte eine neue Golf-Generation ab und verlor je nach Ausstattung bis zu 100 Kilo Gewicht gegenüber dem Vorgänger.

  • Der Golf 7 legte es mit Start-Stopp-Automatik aufs Spritsparen an.
  • Neben Benzinern und Dieseln folgten im Sommer 2014 auch eine elektrisch angetriebene Variante und im Herbst ein Plug-in-Hybrid.
  • Im Herbst 2016 überarbeite VW den Golf 7 – und brachte Anfang 2017 das als Zwei- und Viertürer sowie Golf GTI, Golf GTE und Golf Variant auf den Markt.

Mit an Bord war eine Innovation, die es vorher nur in Luxus-BMW gab: Gestensteuerung fürs Infotainmentsystem. Ganz neu in der Liste der Antriebe des Golf war der 1,5 Liter große Benziner mit Zylinderabschaltung sowie das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), das sukzessive alle Sechsgang-DSG ablöste.

  • Am Äußeren änderte sich nur wenig.
  • Die Voll-LED-Scheinwerfer lösten im neuen Golf die Xenonscheinwerfer ab, waren aber erst in höheren Ausstattungslinien serienmäßig.
  • Mit neuem Logo und ganz viel High-Tech wird der Golf 8 Ende 2019/Anfang 2020 erwartet.
  • Bei der achten Generation des Golf wird sich technisch sehr viel ändern, das Design bleibt aber vertraut.
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Mit dem Golf 8 bekommt auch das, es wird in der Formensprache reduzierter, mehr 2- als 3D. Obwohl der Golf 8 auf der nur leicht modifizierten Plattform “MQB Evo” vom aktuellen Modell steht, wird er viele Neuerungen bieten: Ein sehr großes Head-up-Display, ein komplett neues Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und Personalisierung sowie das Fahren im autonomen Level 3 sind geplant.

  1. Innovationen, die bei VW momentan dazu führen, dass sich der geplante Marktstart des Golf 8 auf Ende 2019, Anfang 2020 verschiebt.
  2. Neben einem Mild-Hybrid mit 48-Volt-Bordnetz plant VW natürlich auch die Top-Versionen.
  3. Soll 245 PS, als Performance 300 PS und sogar 330 PS bekommen.
  4. Der Golf war 1974 für VW Revolution und Rettungsanker zugleich.

Jahrzehntelang hatte in Wolfsburg das Käfer-Prinzip regiert, von dem VW mit dem Golf radikal Abschied nahm. Das völlig neue Auto setzte auf einen quer eingebauten Frontmotor, Frontantrieb und Wasserkühlung, Die Golf-Kiste löste die Halbkugel ab,

Und prägte den Namen einer ganzen Klasse von Autos. Schon nach zwei Jahren Produktionszeit lief der millionste Golf vom Band. Als Diesel half der Golf beim Knausern, als GTI (Bild, beide ab 1976) lernte er das Rennen. Als Cabrio sollte er ab 1979 nicht nur ein großer Erfolg werden, sondern auch ein ungewöhnlicher Dauerläufer : Da vom Golf 2 kein Cabrio entwickelt wurde, lief das Golf 1 Cabrio, technisch mehrmals aktualisiert, bis 1993 und damit bis in die Ära des Golf 3 hinein vom Band.

Eine Modellpflege im Sommer 1980 machte den inzwischen etwas angegrauten Einser mit neuem Cockpit, neuen Ausstattungsversionen und Plastik-Stoßfängern fit für die Achtzigerjahre. Äußerlich sind diese Golf 1 unter anderem an den breiteren Rückleuchten zu erkennen.

Bis Sommer 1983 baute VW die Fließhecklimousine mit der großen Klappe und den klaren Kanten als Drei- und Fünftürer. Dann folgte der Wechsel zum Golf 2, Der wirkte wie ein aufgeblasener Ur-Golf, bot mehr Platz und eine ausgeklügelte Modellvielfalt, Neben Diesel, Turbodiesel und Allrad-Golf rollten auch erstmals Prototypen mit E-Antrieb auf die Straße.

Gegenüber seinem Vorgänger geriet der Golf 2 luxuriöser und komfortabler, Bild: Götz von Sternenfels Der Zweier verkaufte sich noch besser als sein Vorgänger. Die Öffentlichkeit erkannte seine unglaubliche Langlebigkeit erst spät: Dank guter Verarbeitungsqualität und einem beispielhaften Rostschutz gehört der Golf 2 selbst fast vierzig Jahre nach Produktionsstart noch zum Straßenbild.

In der pausbäckigen Generation 2 hielten ABS, Katalysator und Servolenkung Einzug. In acht Jahren liefen rund 6,4 Millionen Gölfe (wie sie in Wolfsburg genannt wurden) der zweiten Generation vom Band. Das hievte das Gesamtvolumen auf etwa zwölfeinhalb Millionen.1991 folgte, der Golf 3, Der ging beim Design den vorgegebenen Weg, wuchs aber weiter und wartete mit neuen Maßstäben bei der Sicherheit auf: Erstmals gab es einen Golf mit Airbag,

Die bislang charakteristischen Rundscheinwerfer, machten Platz für Leuchteinheiten im abgerundeten Rechteckformat. Die Modellvielfalt wuchs erneut: Den Golf 3 gab es erstmals als Kombi, als Sportler mit Sechszylindermotor und als Dieseldirekteinspritzer,

Auf seiner Basis entstand auch das zweite Golf Cabrio, das den offenen Golf 1, meist “Erdbeerkörbchen” genannt, ablöste. Mit dem Golf 3 erreichte die Dauerbrenner-Reihe die Stückzahl von 15 Millionen. Mit dem Golf 4 ging 1997 wieder eine neue Generation an den Start. Er sprengte die Klassengrenzen und setzte einen neuen Qualitätsstandard,

Als erster Golf war er mit Sechsganggetriebe erhältlich. Die Motorleistung wuchs und wuchs,, das Sondermodell “25 Jahre GTI” leistete 180 PS, Damit aber nicht genug: Der R32 erreichte mit seinem 241-PS-Motor knapp 250 Sachen, damit war er der bis dahin schnellste Serien-Golf überhaupt.2003 endete die Zeit der Generation 4, es folgte mit dem,

Golf 5 der erste lasergeschweißte Wagen. Dieser Technik verdankte der neue Golf eine enorm steife Karosserie. Mit der Generation fünf durchbrach der Golf die Schallmauer von 20 Millionen Exemplaren, Auch erfüllte er hohe Ansprüche an die Sicherheit, es waren, bis zu acht Airbags an Bord. Der GTI erhielt den ersten Turbo-Benzindirekteinspritzer, dazu wuchs die Modellvielfalt weiter: Hinzu kamen Golf Plus, Cross Golf und ein neuer Variant,

Schon 2008 startete die Zeit des Golf 6, Er verfestigte den Qualitätsanspruch und erreichte mit seiner lasergeschweißten Karosse fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest, Mit der Umstellung auf Direkteinspritzermotoren gelang es, den Verbrauch noch mal zu senken.

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Allerdings, kamen mit den TSI-Motoren auch Probleme mit der Steuerkette, Die zwangen VW zu einer erweiterten Kulanzregelung für Fahrzeuge, die älter als sechs Jahre waren. Bei den Turbodiesel-Modellen stellte VW von Pumpe-Düse-Technik um auf Common-Rail, was den Verbrauch ebenfalls reduzierte und die Dynamik verbesserte.

Im Herbst 2012 feierte der Golf 7 Premiere. Der siebte Golf basierte auf dem modularen Querbaukasten, der die kostengünstige Produktion vieler Modelle ermöglichte. Erstmals speckte eine neue Golf-Generation ab, und verlor je nach Ausstattung bis zu 100 Kilo gegenüber dem Vorgängermodell.

Der Golf 7 legte es mit seiner Start-Stopp-Automatik aufs Spritsparen an. Neben Benzinern und Dieseln folgten im Sommer 2014 auch eine elektrisch angetriebene Variante sowie im Herbst 2014 ein Plug-in-Hybrid, Im November 2016 stellte VW das Facelift des Golf 7 vor, mit dezent retuschiertem Design, optimierten Motoren und neuem Getriebe für noch einmal reduzierten Verbrauch.

Die größten Veränderungen gab es im Innenraum, der Golf 7, bekam eine Gestensteuerung fürs Infotainmentsystem, Das Facelift gab es als Zwei- und Viertürer, als Golf GTE (Bild l.), Golf GTI (h.l.), Golf R-Design (m.), Golf Variant (r.), e-Golf, Golf R und Golf GTD.

Obwohl der Golf 8 auf der nur leicht modifizierten Plattform ” MQB Evo ” steht, bietet er im Vergleich zum Vorgänger viele Neuerungen: Ein sehr großes Head-up-Display, ein komplett neues Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und Personalisierung. Sogar das Fahren im autonomen Level 3 ist angedacht.

Diese Innovationen, Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD, haben zuerst den geplanten Marktstart des Golf 8 verschoben und dann für ärgerliche technische Schwierigkeiten gesorgt. Neben einem Hybrid mit 48-Volt-Bordnetz gibt es natürlich auch die Top-Versionen.

Wann kam der VW Golf 6 raus?

Golf VI – 2008 – 2012.

Welcher VW Golf 6 ist der beste?

NÜTZLICHE INFOS RUND UM DEN AUTOMARKT In unserem Gebrauchtwagen-Check geht es heute um die typischen-Mängel, Schwächen und Fehlerquellen – wie Kaufinteressenten sie erkennen erfahren Sie im Golf-6-Gebrauchtwagen-Test! Eigentlich müsste er Golf 5.1 heißen, schließlich stellt er ein großes Facelift zum Vorgänger dar.

  • Die Basis blieb dieselbe, die Motoren wurden teilweise übernommen und auch Teile der Karosserie sind 1:1 dieselben.
  • Ein Blick auf die Türen – nur als Beispiel – könnte zu hochgezogenen Augenbrauen führen.
  • Ein Etikettenschwindel also? Nicht wirklich! Zum einen wurde das Design des Wolfsburgers stark optimiert – innen wie außen – und zum anderen wurde noch mehr Wert auf Sicherheit gelegt.

So hielten viele wegweisende Assistenten Einzug in die Kompaktklasse. Und erstmals erhielt der Golf die begehrten fünf Sterne im EuroNCAP Crashtest. Alles gut also bei Nummer sechs? Los geht’s mit unserer Volkswagen Golf 6 Kaufberatung! Die goldene Mitte bilden der 1.6er Benziner mit 105 PS, der wenig dynamisch, dafür aber trinkfest ist, wenn man ihn oft tritt, sowie der 1.4 TSI,

Mit seinen 122 PS bildet er die zu empfehlende Motorvariante, wäre da nicht die Steuerkettenproblematik. Dementsprechend geht auch beim Golf VI die Empfehlung klar an den GTI, der mit 210 PS für Fahrspaß bei erträglichen Verbräuchen sorgt. Bewegt man ihn mit Sinn und Verstand sollten zwischen 8 und 9 Liter durch die vier Brennräume fließen.

Eine Nummer schärfer, aber immer noch recht kostspielig, ist der Golf 6 GTI Edition zum 35. Jubiläum der drei Buchstaben, die für glänzende Augen sorgen. Er leistet 235 PS und besitzt die verstärkten Motor-Komponenten des Golf R – mit ein Grund dafür, dass man häufig getunte Exemplare des Edition 35 findet.

Rund 19.000 € muss man für diesen Wolfsburger mindestens investieren. Und auch hier gilt: Vorsicht bei Tuning-Autos. Die Diesel starten bei etwas müden 90 PS aus 1.6 Litern Hubraum. Etwas mehr Musik bringt der nahezu baugleiche 1.6er Diesel mit 105 PS. Guten Dampf bieten natürlich die 2.0 TDI. Ihr Spektrum reicht von durchaus ausreichenden 110 PS über 140 bis hin zum kräftigen 170 PS starken Golf 6 GTD.

Die Empfehlung, wenn es ein Selbstzünder sein soll: Der 2.0 TDI mit 140 PS und Sechsgang-Handschaltung. Mit ihm ist man zügig unterwegs, realisiert aber niedrige Verbräuche. Das gute DSG-Getriebe arbeitet zwar sehr angenehm, fällt bei hohen Laufleistungen aber ab und zu mit Problemen auf.

  • Und ein Tausch kann richtig ins Geld gehen.
  • Frischluftfans könnte vielleicht das VW Golf 6 Cabriolet interessieren.
  • In meinen Augen ist er zwar nicht gerade das, was man einen großen Wurf nennt.
  • Doch mit seinem Stoffverdeck legt er beim Gewicht wenigstens nicht über Gebühr gegenüber den Drei- und Fünftürern zu.

Außerdem gibt es bei ihm kein störungsanfälliges Metall-Klappdach wie beim Plattformbruder VW EOS. Wer gerne viel transportiert, sollte zum VW Golf 6 Variant greifen. Die Platzverhältnisse für die Passagiere sind klassenüblich, während sich das Ladeabteil nicht einmal vor der oberen Mittelklasse zu verstecken braucht: 560 Liter sind eine Erwähnung wert.

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Wie lange hält ein Golf 6 Motor?

Zusammengefasst – Der VW GOLF VI 6 1.6 TDI 105PS Motor ist ein sehr robustes und langlebiges Motorenmodell, das in vielen VW GOLF-Modellen verwendet wird. Der Motor ist sehr sparsam im Verbrauch und bietet eine hervorragende Leistung und Zuverlässigkeit.

  1. Es gibt viele Vorteile, die den VW GOLF VI 6 1.6 TDI 105PS Motor zu einer beliebten Wahl machen.
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Wie viel PS hat ein Golf 6?

Beim Golf VI Fünftürer gab es eine Vielzahl von Motorisierungen. Das Leistungsspektrum reichte bei den Benzinern von 80 PS bis 270 PS und bei den Diesel-Aggregaten von 105 PS bis 170 PS. Außerdem gab es noch eine bivalente Motorisierung mit 102 PS, die entweder mit LPG-Gas (Autogas) oder Benzin betrieben werden konnte.

Was ist der beste VW Motor?

Gepflegter Diesel-Golf mit 150 PS zum absoluten Schnäppchenpreis! – 15.08.2020 — Der Zwei-Liter-Diesel von VW gilt als einer der zuverlässigsten Motoren. Jetzt steht ein Golf 7 2.0 TDI mit guter Ausstattung richtig günstig zum Verkauf! Bild: Autohaus Perski GmbH/Heycar Er bestückt die zuverlässigsten Volkswagen-Kinder: Der zwei Liter große Turbo-Diesel zählt zu den besten und beliebtesten VW-Motoren,

  1. Alleine die Fabrikate VW Passat und VW Golf verkauften sich millionenfach mit dem Kürzel “2.0 TDI” am Heck.
  2. Dem tat auch der Abgasskandal kaum einen Abbruch, der Motor mit den unbestrittenen Dauerläuferqualitäten ist immer noch ein Bestseller.
  3. Dementsprechend beliebt sind die Modelle auf dem Gebrauchtwagenmarkt – und in der Regel teuer.

Um gut gepflegte und günstige Fahrzeuge mit 2,0-Liter-TDI zu finden, braucht es normalerweise Ausdauer oder einen guten Tipp. AUTO BILD stellt einen gebrauchten VW Golf 7 2.0 TDI vor, der derzeit in Wanzleben-Börde bei Magdeburg zum Verkauf steht! Ein Service von Rechtliche Anmerkungen * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de,

  • Der in Pure White lackierte Golf wurde 2014 erstmals zugelassen und hat seitdem schon satte 139.507 Kilometer abgespult.
  • Das sollte bei diesem Diesel allerdings nicht sonderlich abschrecken.
  • Der Zwei-Liter-TDI mit 150 PS läuft bei guter Wartung gerne mal 400.000 Kilometer und mehr.
  • Das Fahrzeug präsentiert sich optisch in einem absolut tadellosen Zustand, weist außen wie innen keine sichtbaren Gebrauchsspuren auf.

Dazu kommt ein lückenlos geführtes Scheckheft und der TÜV wird laut Händler ab Übergabe erneuert.

Wann kam der erste Golf 5 raus?

Alle Infos: VW Golf V (Typ 1K) – Die fünfte Generation des VW Golf (V 1K) kam 2003 als Nachfolger des VW Golf IV (Typ J1) auf den Markt. Den Golf V gab es als drei- und fünftürige Limousine und als Golf V Variant (Kombi). Der VW Golf V wurde mit folgenden Motoren angeboten: 1,4 – 3,2 Liter-Benziner (75 – 250 PS) und 1,9 – 2,0 Liter-Diesel (75 – 170 PS).

Welcher Golf wurde 2006 gebaut?

Golf Variant – VW Golf Variant Hauptartikel siehe: Auch vom Golf IV gab es eine Kombiversion, die von April 1999 bis Mai 2006 produziert wurde. Sie hatte die gleichen Motoren und Ausstattungslinien wie die Limousine.

Welcher Golf wurde 2005 gebaut?

Golf R32 – VW Golf R32 Heckansicht Der Golf R32 auf Basis des Golf V war ab September 2005 erhältlich. Der R32 war das letzte Modell der Baureihe mit einem Sechszylinder. Die 184 kW (250 PS) und 320 Nm Drehmoment des neueren wurden – wie bereits beim Golf IV R32 – durch den Allradantrieb 4MOTION auf die Straße übertragen.

Ein manuell geschaltetes Sechsganggetriebe war serienmäßig, optional wurde das Direktschaltgetriebe angeboten. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 250 km/h. Aus dem Stand benötigte der R32 6,5 Sekunden auf 100 km/h (mit : 6,2 Sekunden). Bereits in der Basisversion war dieser Golf mit zahlreichen Funktionen wie Klimaautomatik (Climatronic),, ABS (Antiblockiersystem), ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm),, Bremsassistent und vorderen 345-mm-Bremsscheiben ausgestattet.

Die Serienausstattung des R32 ließ sein Leergewicht steigen; es war mit 1590 kg um fast 450 kg höher als das der Basisausstattung des Golf V. Beim Golf VI wie auch beim VII und VIII werden die Spitzenmodelle R jeweils von einem turboaufgeladenen Vierzylinder angetrieben.

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