Wann Kam Iphone 4s Raus?

Wann Kam Iphone 4s Raus
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Wie viel ist das iPhone 4s wert?

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Wann ist ein iPhone zu alt?

Wie viele Jahre kann man ein iPhone also nutzen? – Ältere iPhones der 4er-, 5er- und 6er-Reihe sind mittlerweile mehr oder weniger überholt. Moderne Apps bzw. auf heutige Standards aktualisierte Anwendungen funktionieren nicht mehr mit iOS 9, selten noch mit iOS 12. Derzeitige Geräte, die auch unter iOS 14 laufen, können aber bereits seit über fünf Jahren genutzt werden. Sicher gilt das für die ältesten noch weitere zwei Jahre, selbst wenn sie kein iOS 15 oder erhalten. Vom System her gesehen könnt ihr also mit mindesten fünf oder sechs Jahren rechnen. Der Knackpunkt ist der Akku. Hier kommt es auf die Nutzung des iPhones an. Wird er exzessiv strapaziert oder muss er nur alle zwei-drei Tage aufgeladen werden? Ein Akku-Austausch kostet bei gebuchtem AppleCare+ nichts. Ohne diesen Service kostet die neue Batterie samt Einbau 55 Euro bis 75 Euro (). Im Vergleich zu einem neuen iPhone ist das natürlich extrem günstig. Man muss es für den Fall des Leistungsabfalls aber im Hinterkopf behalten. Wie es um euren iPhone-Akku steht, das erfahrt ihr unter Einstellungen -> Batterie -> Batteriezustand, Johannes hat nach dem Abitur eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten in der Fachrichtung Fremdsprachen absolviert. Danach hat er sich aber für das Recherchieren und Schreiben entschieden, woraus seine Selbstständigkeit hervorging. Seit mehreren Jahren arbeitet er nun u.a. für Sir Apfelot. Seine Artikel beinhalten Produktvorstellungen, News, Anleitungen, Videospiele, Konsolen und einiges mehr. Apple Keynotes verfolgt er live per Stream. Hat dir der Artikel gefallen und helfen dir die Anleitungen im Blog? Dann würde ich mich freuen, wenn du das Blog unterstützen würdest. Mac kaputt? Hier günstig reparieren lassen! Mit dem Code SIRAPF erhältst du 10 EUR Rabatt auf jede Reparatur, Kostenloser Versand, Check und Erstellung eines Reparaturangebots. Amazon Affiliate Programm Wer einen beliebigen Artikel über diesen Link bei Amazon.de kauft, unterstützt das Sir Apfelot Blog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

  • Die Firma Allpowers hat mich vor ein paar Wochen kontaktiert und mir angeboten, ihre Powerstation Allpowers R600 zu testen und einen Bericht darüber zu schreiben. Das Angebot habe ich natürlich gerne angenommen, denn als alter Powerbank-Fan sind Powerstations sozusagen mein Traum. Sie haben viel Power, viele Funktionen und sind unheimlich praktisch. Wie gewohnt, ist auch dieser Testbericht ohne Bezahlung und ohne Einwirken des Herstellers geschrieben worden. Ich gebe euch meine ehrliche Meinung zu dem Produkt und lobe nichts, was nicht wirklich ein Lob verdient hätte. In meinem Test geht es um die Allpowers R600 Powerstation – knapp 300 Wh mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten (Fotos: Sir Apfelot). Ich teste in diesem Beitrag die Allpowers R600, aber habe mir dafür noch ein 100 Watt Solarpanel bestellt, das man nutzen kann, um die Powerstation über ein Solarkabel auf XT60-Stecker aufzuladen. Im Lieferumfang des ist – genauso wie bei der R600 – das passende MC-4-auf-XT60-Kabel enthalten. Ich habe gerade gesehen, dass es bei Amazon einen 20 EUR Rabatt auf die Powerstation und einen 10% Rabatt auf das Solarmodul gibt. Wer sich für eine kleine tragbare Powerstation mit passendem, faltbaren Solarpaneel umschaut, der findet hier also gerade ein gutes Angebot, das ich empfehlen kann und auch selbst im Einsatz habe. » Im Paket der Powerstation sind folgende Dinge enthalten:
    • Powerstation R600
    • MC-4-auf-XT60 Verbindungskabel
    • Netzkabel
    • Tragetasche für die Kabel
    • Benutzerhandbuch

    Auf der Rückseite der R600 findet man die technischen Daten auch aufgedruckt.

    • Hersteller: Allpowers
    • Modell: R600-EU
    • Akkuchemie: LiFePO4
    • Kapazität: 299 Wh (25,6V * 11,68 Ah)
    • Spannung: 230 V
    • Ausgang: 2x 600 W
    • Kabelloses Laden: ja, Qi-Charging
    • Ladeleistung Wechselstromeingang: 400 W
    • Ladeleistung Solareingang: 300 W (XT-60 Stecker)
    • USV-Funktion: ja, < 10ms Schaltzeit
    • Taschenlampenfunktion: ja
    • Schutzarten: Hochtemperaturschutz, Niedertemperaturschutz, Überladeschutz, Tiefentladeschutz, Überlastschutz, Kurzschlusssicherung, Überstromschutz
    • Gewicht: 5,8 kg
    • Abmessungen: 28,5 x 19,5 x 19 cm
    • App-Steuerung: ja ()
    • Temperaturbereich Laden: 0°C bis 40°C
    • Temperaturbereich Entladen: -10°C bis 40°C
    • Gleichzeitiges Laden und Entladen: ja
    • Bezug:
    • 2x Steckdose (230 V, 600 W, 1200 W Spitze, reine Sinuswelle)
    • 2x 100 W USB-C (USB-C-Powerdelivery)
    • 2x 18 W USB-A
    • 2x 12V/10A
    • 1x Zigarettenanzünder (12V/10A)
    • 1x 15 W kabelloses Laden

    Mit im Lieferumfang ist ein solches MC4 auf XT60 Verbindungskabel, um handelsüblichen Solarmodule mit der Powerbank zu verbinden. Eine Sache, auf die ich direkt am Anfang reingefallen bin, ist die Kopplung der App mit der Powerstation. Ich dachte, man öffnet das Bluetooth-Menü im iPhone, findet unten die Powerstation und verbindet diese dann.

    • Allerdings ist die Powerstation dort nie erschienen.
    • Ich hatte sogar dem Support geschrieben, weil ich hier nicht weiterkam.
    • Der Trick ist: Die Kopplung zwischen Smartphone und Powerstation findet in der App statt.
    • Man öffnet also die Allpowers2-App, findet dann dort sein Powerstation-Modell und fügt es zu seinem Account hinzu.

    Die Allpowers-App ( / ) an sich ist gut gemeint und hält auch ein paar Informationen wie den Ladestatus parat, aber es ist nicht so, als wäre die App unverzichtbar. Ich habe sie mir installiert, ein paar Mal geöffnet und dann nicht mehr verwendet. Einer der Hauptgrund, warum ich sie nicht mehr eingesetzt habe, ist die unzuverlässige Bluetooth-Verbindung.

    • Immer wenn man die App für ein paar Minuten nicht mehr verwendet und das iPhone in den Ruhezustand geht, verliert die App irgendwie die Verbindung zur Powerstation und man muss sie beim Start der App wieder neu verbinden.
    • Das dauert zwar nur wenige Sekunden, aber es nervt genug, um die App nicht mehr nutzen zu wollen.

    Dazu gibt es für die App einen Accountzwang: Man muss sich bei Allpowers registrieren, um die App verwenden zu können. Das ist für viele Leute ein Grund, die App nicht zu verwenden. Links: Accountzwang; Mitte: Verbindung mit Powerstation aufnehmen; Rechts: Ansicht der Powerstation-Verwaltung.

    1. Schaut man sich die Allpowers Powerstation an, könnte sie auch als Männerhandtasche durchgehen.
    2. Sie hat auf der Oberseite einen ausklappbaren Tragegriff und ist mit knapp 6 Kilogramm auch super handlich.
    3. Die Powerstation ist sauber verarbeitet, hält sicher auch eine ruppige Behandlung aus.
    4. Die Anzeigen sind gut ablesbar und die Tasten sind (bis auf eine) mit kleinen LEDs versehen, sodass man diese auch im Dunkeln finden kann.

    Mit der Anzeige erhält man Auskunft, wie viel Prozent von der Kapazität noch vorhanden ist und zeigt ebenso die aktuell ausgehende und eingehende Leistung in Watt an. Unten im Display ist dann immer noch eine Schätzung, wie viele Stunden und Minuten die Powerstation aktuell noch beim derzeitigen Stromverbrauch halten wird, bevor sie bei 0% ankommt.

    1. Unten beim Uhrsymbol findet man die Restlaufzeit bei der aktuellen Leistungsabgabe in Minuten (Fotos: Sir Apfelot).
    2. Mein erster Test war ein Aufladen der Powerstation von 0 bis 100% über das mitgelieferte Stromkabel.
    3. Laut Produktbeschreibung soll dieser Vorgang innerhalb von einer Stunde möglich sein.

    In meinem Test war die Ladung, die teilweise über 300 Watt genutzt hat, erst nach fast 2 Stunden erledigt. Das ist nicht annähernd der Wert, den der Hersteller verspricht, aber 2 Stunden sind aus meiner Sicht immer noch in Ordnung. Beim Laden über das Solarpanel, das maximal 100 Watt liefert, muss man entsprechend mehr Zeit einplanen.

    Das Aufladen über den Netzstecker dauert etwas weniger als zwei Stunden, wie man hier in der Grafik meines Messgerätes sieht. Ich habe bisher keine Erfahrungen mit anderen Powerstations und denke, dass alle hier und da für die Kühlung einen Lüfter anwerfen müssen. Genauso macht es die Allpowers R600 auch.

    Wenn man die Powerstation auflädt oder Strom von ihr bezieht, springt alle paar Minuten der Lüfter an. Das Lüftergeräusch ist dabei nicht geregelt, sondern scheinbar immer „volle Kraft”. Entsprechend laut ist das Gerät dann auch. Es ist deutlich näher an einem Fön als an einem PC, der lüftet.

    • Während der Tests stand das Gerät oft in meinem Büro und da hat es schon ziemlich genervt.
    • Wie oft der Lüfter anspringt, ist natürlich abhängig davon, wie viel Strom man bezieht.
    • Aber hier ein Beispiel: Ich hatte eine 50 Watt Lampe am 230 Volt-Anschluss.
    • Nach jeweils 4 Minuten lief der Lüfter für etwa 2,5 Minuten.

    Mir scheint es auch, als wäre der Lüfter nur aktiv, wenn die Powerstation über den Netzstecker aufgeladen wird, oder wenn man über den Wechselrichter 230 Volt abfragt. Hat man nur die USB-C- und USB-A-Ausgänge aktiviert und lädt damit Geräte auf, springt der Lüfter nicht an.

    1. Ich denke, ein weniger lauter Lüfter wäre eine gute Verbesserung für die Powerstation, aber man muss auch immer den Preis im Hinterkopf haben und da punktet die Allpowers R600 einfach.
    2. Auf der Vorderseite sind die Anschlüsse und Bedienelemente zu sehen.
    3. Der Netzanschluss und der XT60-Port für das Solarmodul ist auf der rechts Seite der Powerstation untergebracht.

    Wie man in den technischen Daten schon sehen kann, ist die Vielfalt der Anschlüsse recht ordentlich. Neben den zwei Schuko-Steckdosen gibt es zwei USB-C-Buchsen, zwei USB-A-Buchsen, einen Zigarettenanzünder-Anschluss und zwei Buchsen für 12-Volt-Hohlstecker.

    Oben auf der Powerstation hat man dazu noch eine Qi-Charging-Fläche, mit der man AirPods oder iPhones aufladen kann. Die Apple Watch setzt ja leider immer noch auf ihren besonderen Ladenschluss und kann daher nur mit Ladekabel am USB-A- oder USB-C-Anschluss aufgeladen werden. Man kann das alles gleichzeitig nutzen.

    Das heißt, ein MacBook Pro, iPhone, iPad und noch mehr können mit den entsprechenden Buchsen geladen werden, während man an den Schuko-Steckdosen noch andere Verbraucher anschließen kann. Ich denke aber, hier ist die maximale Leistungsabgabe eher die Grenze als die Anzahl der Anschlüsse.

    1. Einen Wasserkocher, eine Herdplatte oder Ähnliches ist für die 600 W Ausgangsleistung einfach zu viel.
    2. Ein Ladegerät für Laptops, Drohnen oder eine Lampe stellen dagegen kein Problem dar.
    3. Hinter der Klappe verbirgt sich die Buchse für den Netzstecker, eine Sicherung sowie die XT60-Buchse, die man für das Solarmodul nutzen kann.

    Um dies zu prüfen, habe ich die Powerstation komplett entladen, dann lade ich sie komplett auf und dann entlade ich sie wieder von 100% auf 0%.

    • Beim Aufladen von 0 bis 100% hat sie 390 Wh benötigt.
    • Beim Entladen über eine der eingebauten Steckdosen von 100 auf 0% hat sie 252 Wh abgegeben.

    Vermutlich hätte ich noch mehr Strom über die Niederspannungsausgänge abgeben können, aber die 230 Volt Anschlüsse schalten sich bei 5% Akkustand ab. Über die XT60-Buchse kann man die Powerstation bequem mit jedem beliebigen Solarpanel aufladen. Sogar die ganz normalen Solarmodule, die man bei den Balkonkraftwerken findet, kann man mit dem MC-4-auf-XT60-Kabel an die Powerbank anschließen. Die maximale Ladeleistung liegt dabei bei 300 Watt, wobei ich ja nur ein 100W-Solarpanel angeschlossen habe. Ich habe die Powerstation gut 25 Minuten mit dem Solarpanel aufgeladen und die Ladeleistung lag dabei bei etwas mehr als 70 Watt. In der genannten Zeit hat sich die Powerstation von 0 auf 11% gefüllt. Und: Der Lüfter ist nicht einmal angesprungen. Die Allpowers R600 hat eine XT60-Buchse, über die man die Powerstation per Photovoltaik aufladen kann. Wenn man den ganzen Tag Sonne hat und schaut, dass man das Solarmodul immer mal wieder neu auf die Sonne ausrichtet, dann kann man die Powerstation also sogar mit einem 100 Watt Panel aufladen. Wer mehr Power braucht, kann sich auch das und das anschauen. Damit geht es dann entsprechend schneller. Insgesamt bin ich aber von der Einfachheit überrascht, mit der man die Powerstation mit einem relativ handlichen Faltmodul aufladen kann. Mit meinem kleinen 100-Watt-Solarmodul zeigt die Powerstation eine Restaufladezeit von 3 Stunden an. Damit kann man tatsächlich an einem Nachmittag die Powerstation aufladen. Die Powerstation verfügt über zwei USB-A- und zwei USB-C-Ausgänge. Die USB-C-Ausgänge verfügen über jeweils 100 Watt USB-Powerdelivery und die USB-A-Ausgänge bieten jeweils 18 Watt Ausgangsleistung. Um die USB-C-Leistung zu testen, habe ich das MacBook Pro angehängt, das teilweise über 90 Watt Leistung gezogen hat. Das ist ein Wert, den es auch am Netzteil abfragt. Man kann also sagen, dass es an der Powerstation genauso schnell geladen werden kann, wie an dem Original-Netzteil von Apple. Die USB-A-Ausgänge habe ich mit einem USB-Lastwiderstand getestet und konnte dabei ebenfalls die 18 Watt abrufen. Abgeschaltet haben sich die Ausgänge, wenn die Ausgangsleistung über 20 Watt gestiegen ist. Interessant ist hierbei, dass die internen Lüfter der Allpowers R600 nicht angesprungen sind, als ich nur Strom über die USB-Ausgänge genutzt habe. Mein Fazit zur Allpowers R600 fällt durchaus positiv aus – trotz des lauten Lüfters, der aber zum Glück nicht oft anspringt. Ich muss sagen, ich bin etwas hin- und hergerissen. Einerseits ist es schön, dass die Powerstation so klein ist, aber andererseits sind die 299 Wh auch relativ schnell verbraucht, wenn man 230-Volt-Geräte an dem Gerät anschließt. Die handliche Größe, die das Gerät im Gegensatz zu den größeren Powerstations mit 2 oder 3 Kilowattstunden hat, ist wiederum ein Pluspunkt. Ich würde die Powerstation als groß Camping-Powerbank umschreiben, die man mit Solarpaneelen aufladen kann – und das funktioniert recht gut und nicht so schlecht, wie man es bei manchen erlebt. Auf der Oberseite findet man bei der R600 noch eine Möglichkeit, Geräte kabellos per Qi-Charging aufzuladen. Meine Empfehlung für die Anwendungsbereiche ist, das Aufladen von kleinen Geräten zwischen iPhone, iPad, Drohne und MacBook Pro. Den 230-Volt-Ausgang würde ich nur in Ausnahmefällen verwenden, da der Wechselrichter darin auch ohne Last schon Strom verbraucht – und davon hat die Powerstation einfach nicht so viel, da die Kapazität nicht riesig ist. Fazit: Um mit Freunden ein Campingwochenende oder eine Campingwoche mit Solarpanel zu bestreiten, ist die Allpowers R600 genau richtig. Nicht zu groß, gut zu transportieren und deutlich mehr Kapazität, als es eine reine Powerbank bieten würde. Der Preis ist auch sehr gut, wenn man die Vielseitigkeit der Anschlüsse und Lademöglichkeiten bedenkt. Ihr findet sie übrigens hier bei oder über diese Produktbox:

  • Am Dienstag ist der offizielle Verkauf der neuen Mac-Modelle von Apple gestartet. Darunter ist das neue 15″ MacBook Air mit, Dieses bietet ein Liquid Retina Display mit 15,3 Zoll Diagonale, eine 1080p FaceTime-Kamera, ein (zusammengeklappt) lediglich 1,15 cm hohes Gehäuse und ein Fliegengewicht von 1,51 kg. Der leistungsstarke Begleiter für unterwegs sowie für den Einsatz in Büro und Home-Office kann im Apple Onlineshop ab 1.599 Euro bestellt werden. Bei Amazon erhaltet ihr das neue Einstiegsmodell unter den „großen” Apple-Laptops bereits ab 1.499 Euro. Was es dabei zu beachten gilt, das erfahrt ihr hier. TL;DR: Bei Amazon könnt ihr das neue Apple MacBook Air mit 15,3-Zoll-Display schon zum Verkaufsstart mit Rabatt bestellen. Aktuell könnt ihr bis zu 10 Prozent sparen. Neben der internen Hardware spielt auch die Gehäuse-Farbe eine Rolle dabei. Wenn ihr euch die günstigste Version des neuen MacBook Air holen wollt, dann ist der Weg über Amazon der beste. Wollt ihr neben dem M2 Chip und einer Grundausstattung von Arbeitsspeicher und SSD-Festplatte aber noch mehr, dann stößt ihr dort schnell an die Grenzen des Machbaren. Denn wo Apple bis zu 24 GB RAM und bis zu 2 TB SSD-Speicher anbietet, da gibt es bei Amazon lediglich Modelle mit 8 GB RAM und bis zu 512 GB SSD-Speicher auf Lager. Welche Ausstattungsmöglichkeiten und Preise beim MacBook Air (mid 2023) möglich sind, das lest ihr hier:, Das MacBook Air 2023 könnt ihr bei Amazon aktuell mit 8 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 256 GB oder 512 GB SSD-Speicher bestellen. Außerdem stehen die vier Farben Mitternachtsblau, Polarstern, Silber und Space Grau zur Auswahl. Auch diese entscheiden über den Preis. Den meisten Rabatt, nämlich aktuell 10%, gibt es auf das Modell mit 512 GB Festplatte und Gehäuse in Space Grau –, Wenn euch eine 256 GB kleine Festplatte reicht, dann spart ihr ebenfalls mit dem Modell in Space Grau am meisten –, Alle weiteren Deals findet ihr auf der gleichen Produktseite.
  • Photoshop, Lightroom, After Effects, Premiere Pro und viele weitere Apps stecken in der Adobe Creative Cloud. Doch nicht alle sind mit dem monatlichen Preis von 61,95 Euro einverstanden. Auch die monatlichen Einzelpreise von 11,89 Euro oder 23,79 Euro für einige der Programme sowie Programmkombinationen können zu viel sein. Jens hat mir deshalb letztens ein Video geschickt, indem gezeigt wurde, wie man per VPN über die türkische Adobe-Seite das Creative Cloud Angebot für einen Bruchteil des Preises buchen kann. Aus Neugier habe ich das mal ohne VPN ausprobiert – und es hat geklappt! Hier zeige ich euch, wie das geht. Nach aktuellem Wechselkurs könnt ihr euch die Adobe Creative Cloud mit allen Programmen für lediglich 7,32 € statt 61,95 € im Monat holen. Das ist eine Ersparnis von rund 88%. Bevor es mit der Anleitung und für euch mit der Buchung des mehr als 85% günstigeren Angebots von Adobe losgeht, gibt es zwei wichtige Hinweis. Der erste ist, dass ihr einen neuen Account anlegen müsst. Wie ihr in der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung sehen werdet, braucht ihr eine E-Mail-Adresse, die ihr zuvor noch nicht für Adobe-Dienste verwendet habt. Bisherige Projekte, Cloud-Inhalte und dergleichen können also nicht automatisch übernommen werden. Zudem benötigt ihr eine Kreditkarte, um den Abo-Preis für die Adobe Creative Cloud oder einzeln gebuchte App-Abonnements zu bezahlen. Falls ihr keine habt, müsst ihr euch also erst einmal eine zulegen. Dann kann es aber losgehen. Ich fand den Buchungsprozess sehr einfach, weil Safari am Mac eine Übersetzungsfunktion integriert hat, dank der man in Deutsch, Englisch oder einer anderen bevorzugten Sprache auf der türkischen Webseite navigieren kann. Seitdem ich vor ein paar Jahren für die Erstellung von Blog-Grafiken auf Affinity Photo umgestiegen war, habe ich keine Adobe-Programme mehr in Anspruch genommen. Dieser Beitrag war es mir aber wert, die Buchung über die türkische Adobe-Webseite mal auszuprobieren. Im Grunde brauche ich nur und schon habe ich die Kosten mehr als ausgeglichen 😀 Wenn ihr euch ebenfalls für die gesamte Adobe Creative Cloud für nur 7,32 Euro (aktuelle Umrechnung von 187,62 türkischen Lira) statt 61,95 Euro im Monat interessiert, dann sind das die nötigen Schritte:
    1. Ruft die türkische Adobe-Webseite auf:
    2. Lasst euch die Webseite vom (Safari, Chrome o.ä.) übersetzen
    3. Klickt auf den „Jetzt kaufen”-Button und wählt das gewünschte Angebot aus
    4. Wählt anschließend einen passenden Zahlungsplan aus
    5. Gebt während des Bezahlprozesses eine E-Mail-Adresse ein, die ihr noch nicht für Adobe genutzt habt
    6. Nutzt anschließend eure Kreditkarten-Angaben, um die Zahlungen zu ermöglichen
    7. Legt auf der folgenden Seite oder über den Link in der erhaltenen E-Mail ein Passwort fest
    8. Bestätigt noch einmal eure E-Mail-Adresse über den erhaltenen Link (zweite Mail)
    9. Ladet euch Creative Cloud und damit die gewünschten Adobe-Programme herunter
    10. Nutzt nun den Industriestandard der digitalen Kreativwelt zum kleinen Preis

    Als erstes ruft ihr die türkische Adobe-Website auf und lasst sie automatisch übersetzen. So könnt ihr sie auf Deutsch, Englisch oder einer anderen Sprache nutzen. Wählt dann die gewünschte Kaufoption aus. Hier als Beispiel das gesamte Adobe Creative Cloud Angebot zum kleinen Preis.

    1. Einzelne Programme gibt es noch günstiger.
    2. Im Rahmen des Kaufprozesses wählt ihr einen Zahlungsplan, gebt eure E-Mail-Adresse und anschließend eure Kreditkarteninfos (hier nicht zu sehen) ein.
    3. Danach legt ihr ein Passwort fest und bestätigt nochmal alles über eine E-Mail, die ihr erhaltet.
    4. Nach dem Anklicken des Bestätigungslinks in der türkischen E-Mail von Adobe wurde ich auf die US-Seite geleitet.

    Warum, das weiß ich nicht. Jedoch hat danach alles funktioniert. Nein. Sowohl die Creative Cloud App als auch die einzelnen Apps wie Photoshop, Lightroom, Premiere Pro und Co. passen sich der Systemsprache eures Computers an. Habt ihr sie also unter macOS oder Windows mit deutschen Sprachpaket installiert, könnt ihr sie auf deutsch nutzen.

    Mit englischen Einstellungen oder einer anderen unterstützten Sprache klappt das ebenfalls gut. Ihr müsst euch bei fehlenden Sprachkenntnissen lediglich durch die türkische Adobe-Webseite kämpfen, dann läuft alles glatt. Wie ihr seht, wurde die Systemsprache (deutsches macOS am MacBook Pro) für die Creative Cloud übernommen.

    Photoshop zum kleinen Preis: Es funktioniert! Wenn ihr als Selbstständige oder Unternehmen auf diesem Weg das günstige Adobe Creative Cloud Angebot bucht, dann wird auch da eine Steuer ausgezeichnet. Das seht ihr direkt im Buchungsprozess. Wie es mit der Rechnungsstellung und dem Absetzen im Rahmen der Steuererklärung aussieht, das weiß ich aber nicht.

    Ich habe mir die Programmsammlung für Hobby-Projekte geholt, nicht für den Job. Ihr solltet also, falls ihr auf eine steuerliche Verrechnung besteht, vielleicht erst einmal mit eurer/eurem Steuerberater/in Rücksprache halten. Ich weiß nicht, ob in dem Video, in dem die Buchung der Adobe-Abos über das türkische Angebot erklärt wurde, einfach nur das eigene Affiliate-Programm mit dem vorgeschlagenen VPN-Dienst gepusht werden sollte oder nicht.

    Bei meinem Versuch, das günstigere Abo ohne VPN zu buchen, hat zumindest alles geklappt. Falls das bei euch nicht der Fall ist und ihr deshalb die Methode mit der Umlenkung euer Verbindung über einen Server in der Türkei versuchen wollt, dann nutzt gern zur Buchung eines VPN einen unserer Affiliate-Links 😀

  • Vier der zahlreichen neuen Funktionen und Apps, die Apple für iOS 17 auf angekündigt hat, werden nicht direkt zum Release verfügbar sein. Wie schon letztes Jahr mit, so erbittet sich Apple auch dieses Jahr mit iOS 17 noch ein bisschen mehr Zeit, um bestimmte neue Nutzungsmöglichkeiten zu finalisieren. In diesem Beitrag erfahrt ihr, was neben Check-In, AirDrop-Kontaktkarten, interaktiven Widgets, StandBy, Gesten-Effekten, Stickern und Co. nicht direkt zum Start zur Verfügung stehen wird. Die Journal App sowie drei weitere Neuerungen von iOS 17 sollen nicht zum Release aufs iPhone kommen, sondern erst später mit einem Update des neuen Systems. Im Rahmen der hat Apple einiges an neuen iPhone-Inhalten vorgestellt. Im Herbst 2023 werden selbige dann per kostenlosem Upgrade installierbar sein. Doch auch wenn es wahrscheinlich ab September schon iOS 17 geben wird, so werden die folgenden Neuerungen noch ein bisschen länger auf sich warten lassen:
    • Journal : Die neue Tagebuch-App zum Dokumentieren des Tages soll erst später mit einem Systemupdate nachgereicht werden.
    • AirDrop übers Internet : Beim Senden großer Dateien über wird die Übertragung über die iCloud fortgesetzt, wenn sich die beteiligten iPhones außerhalb der AirDrop-Reichweite befinden. Das aber erst nach einem entsprechenden Update von iOS 17.
    • Gemeinsame Playlist : Während SharePlay im Auto schon zum Start von iOS 17 zur Verfügung stehen soll, so wird die Erstellung gemeinsamer Playlisten in der Musik App erst per späterem Update ermöglicht. Beteiligte können dann Songs hinzufügen und entfernen sowie mit Emojis reagieren.
    • AirPlay im Hotelzimmer : Um im Hotel ohne zusätzliche Hardware (Apple TV, FireTV Stick, etc.) Inhalte streamen bzw. das iPhone-Display übertragen zu können, kann man am Hotel-Fernseher einen QR-Code einscannen und dann sicher Inhalte wie Videos, Fotos und Musik übertragen. Das aber erst „später in diesem Jahr”, so heißt es von Apple.

    Neben dem späteren Release der genannten Inhalte und Nutzungsmöglichkeiten gibt es übrigens auch neue iOS 17 Funktionen, die nicht für alle kompatiblen iPhones gedacht sind. Obwohl iOS 17 auf Modelle ab dem iPhone XR und XS (beide 2018) kommen wird, so gibt es einige Features, für die ihr mindestens ein iPhone 12 oder iPhone 12 Pro benötigt. Hier alle Infos dazu:,

  • Während der WWDC23-Keynote letzte Woche wurden von Apple mehrere neue Betriebssysteme vorgestellt, so auch, Doch nicht alle der präsentierten neuen Funktionen und Einstellungen sind für alle gedacht. Obwohl ab einschließlich dem iPhone XR und iPhone XS alle Modelle ab 2018 mit iOS 17 ausgestattet werden können, so werden einige Features erst ab dem iPhone 12 bzw. dessen Pro-Version von 2020 nutzbar. Hier findet ihr eine entsprechende Übersicht. Ab iOS 17 können AR-Effekte mit Gesten ausgelöst werden, z.B. in FaceTime. Jedoch wird dafür mindestens ein iPhone 12 benötigt. Welche weiteren Features des neuen Betriebssystems ebenfalls nicht für alle kompatiblen Geräte zur Verfügung stehen, das erfahrt ihr hier. iOS 17 bringt etliche Neuerungen und verbesserte Funktionen aufs iPhone. So kann man das Apple-Smartphone etwa horizontal an einer Ladestation als Informations- und Steuerdock fürs Smart Home nutzen. Es wird eine Journal- bzw. Tagebuch-App geben, Kontaktposter zeigen Bilder oder Memojis von Kontakten an, Check-In sorgt für mehr Sicherheit auf dem Heimweg, und mehr. Doch gerade was die Kamera angeht, gibt es ein paar Modell-Beschränkungen:
    • Die Gesten-Reaktionen, bei denen AR-Effekte wie Feuerwerk oder Konfetti mit Handzeichen ausgelöst werden, setzen mindestens das iPhone 12 voraus. Am Mac wird der Apple Silicon oder das iPhone 12 oder neuer als Webcam dafür benötigt.
    • Die Vorschläge für Wörter- und Satzvervollständigungen setzen mindestens ein iPhone 12 voraus und sind zudem vorerst nur auf Englisch verfügbar.
    • Die „Zeigen und Sprechen”-Bedienungshilfe, dank der man die iPhone-Kamera auf ein Objekt mit Tasten, Bedienungsfeldern oder anderen Inhalten richtet, auf einen Inhalt zeigt und diesen dann vorgelesen / beschrieben bekommt, setzt ein Pro-Modell ab 2020 voraus, also iPhone 12 Pro (Max), iPhone 13 Pro (Max) oder iPhone 14 Pro (Max). Denn dafür wird der LiDAR-Scanner benötigt.

    Neben dem LiDAR-Scanner, der das erste Mal am iPhone 12 Pro (Max) zum Einsatz kam und der für die oben genannte Bedienungshilfe benötigt wird, ist wahrscheinlich das SoC ein Grund für die aufgelisteten Einschränkungen. Denn die Algorithmen und Prozesse für die Augmented Reality, welche für die Gesten-Reaktionen zum Einsatz kommen, werden mit der Neural Engine berechnet. Diese wurde mit dem A11 Bionic Chip in 2017 das erste Mal eingeführt, bringt aber scheinbar erst mit dem A14 Bionic Chip aus 2020 genug Rechenpower für die Gesten-Effekte sowie für die Satzvervollständigung. Die Neural Engine des A14 soll 80% mehr Leistung bringen als die des A13 ().

  • Vision Pro, so heißt das neue Mixed-Reality-Headset von Apple, das gestern im Rahmen der WWDC23-Keynote präsentiert wurde. Das dazugehörige Betriebssystem heißt visionOS. Aber neben der
  • Ich schreibe ja häufiger mal Testberichte zu Staubsaugrobotern, Akkustaubsaugern oder normalen netzbetriebenen Bodenstaubsaugern. In diesem Zusammenhang studiere ich in der Regel auch die technischen Daten
  • Einer der meistdiskutierten Aspekte des Apple Vision Pro ist sein Preis. Mit 3499 Dollar ist es zweifellos teurer, als alle erwartet haben. Die Leaks sind
  • Mich hat am Wochenende eine E-Mail erreicht, in der behauptet wurde, dass ich mein iCloud-Speicherlimit erreicht hätte. Da ich nichts automatisch übertragen lasse und auch
  • Ich betreue und optimiere für einige Kunden, die Google Unternehmensprofile (früher Google My Business) und beantworte in diesem Zusammenhang auch die Bewertungen, die von Kunden

: Wie viele Jahre kann man ein iPhone nutzen, bevor es zu langsam und unbrauchbar wird?

Was tun mit altem iPhone 4S?

Apple Trade In

  • Du kannst viele verschiedene Apple Produkte eintauschen. Den Wert schreiben wir über deine ursprüngliche Zahlungsmethode oder direkt per Überweisung gut. Wenn dein Gerät nicht für eine Gutschrift qualifiziert ist, recyceln wir es kostenlos für dich.
  • Ja, gravierte Apple Produkte können eingetauscht werden. Wurde das Gerät von Apple graviert, hat das keinen Einfluss auf den Eintauschwert. Eine Gravur von anderen Anbietern kann jedoch den Wert deines Geräts verringern.
  • Der endgültige Betrag hängt vom Gerät, dem Modell, dem Hersteller und dem tatsächlichen Zustand ab. Nachdem du einige Fragen so genau wie möglich beantwortet hast und wir das Gerät innerhalb des festgelegten Zeitraums empfangen und seinen Zustand überprüft haben, erhältst du mit hoher Wahrscheinlichkeit den vollständigen geschätzten Rückerstattungsbetrag. Beachte, dass wir dein Eintauschgerät innerhalb von 14 Tagen nach der Auslieferung deines neuen Geräts erhalten müssen, und dass der Zustand deines Eintauschgeräts deinen Angaben entsprechen muss.
  • Ja, das Apple Trade In Programm ist über apple.com sowie in all unseren Apple Stores verfügbar. Unsere Specialists beurteilen dein Gerät vor Ort. Es kann sein, dass die Eintausch-Gutschrift im Store vom geschätzten Eintauschwert abweicht, den du online erhalten hast, wenn der Zustand des Geräts nicht deiner Beschreibung entspricht.
  • Gehe auf deinem iPhone, deiner Apple Watch oder deinem iPad zu „Einstellungen” > „Allgemein” und tippe auf „Info”. Wenn du einen Mac hast, klicke auf das  Menü und gehe zu „Über diesen Mac”. Falls du die Seriennummer immer noch nicht findest,, Du benötigst die Seriennummer, um einen exakten Eintauschwert für dein iPhone, iPad, deinen Mac oder deine Apple Watch zu erhalten.
  • In manchen Fällen bist du berechtigt, deinen Eintauschwert als sofortige Gutschrift zu erhalten, wenn du dich für monatliche Zahlungen entscheidest, sodass der Gesamtwert der Bestellung (also der zu finanzierende Betrag) verringert wird. Wenn dein Eintauschwert nahe beim Preis deines neuen Geräts liegt, ist der verbleibende Betrag zu niedrig, um für eine Finanzierung berechtigt zu sein. Du kannst deine Transaktion fortsetzen, indem du dich für eine Zahlung des vollständigen Betrags entscheidest, und dein Eintauschwert wird dir gutgeschrieben, wenn wir das Gerät erhalten und seinen Zustand bestätigt haben.
  • Es kommt darauf an, was du kaufst und wie du es bezahlst. Wenn du ein iPhone, iPad, einen Mac oder eine Apple Watch kaufst und den vollständigen Betrag bezahlst, wird deine Gutschrift in Höhe bis zum Gesamtkaufpreis über deine gewählte Zahlungsmethode verrechnet, nachdem wir dein Eintauschgerät erhalten und bestätigt haben, dass dessen Zustand deiner Beschreibung entspricht. Den Restbetrag (falls zutreffend) erhältst du als Apple Gift Card per E-Mail. Wenn du ein iPhone mit einem Eintauschgerät kaufst und dich für monatliche Zahlungen entscheidest, wird die geschätzte Eintauschgutschrift direkt mit dem Kaufpreis deines neuen iPhone verrechnet. Sobald wir dein Eintauschgerät erhalten und bestätigt haben, dass der Zustand deinen Angaben entspricht, musst du nichts weiter tun. Entspricht es nicht dem von dir angegebenen Zustand, wird deine ursprüngliche Zahlungsmethode mit der Differenz belastet. In diesem Fall bleiben wir mit dir in Kontakt, um zu bestätigen, ob du dein Gerät immer noch in Zahlung geben möchtest oder nicht.
  • Normalerweise dauert es 2‑3 Wochen. Du musst dein Eintauschgerät innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt deines neuen Geräts einschicken. Je früher wir dein Gerät erhalten, desto eher können wir seinen Zustand überprüfen und den Betrag für die Inzahlungnahme auf deine Kreditkarte oder eine Geschenkkarte gutschreiben. Es kann 3-5 Tage dauern, bis dir der Betrag gutgeschrieben wurde.
  • Sobald du dein neues Gerät erhältst, ist der geschätzte Wert deines Eintauschgeräts noch 14 Tage gültig. Damit du diesen Eintauschwert auch erhältst, müssen wir dein altes Gerät innerhalb dieser Frist erhalten.
  • So deaktivierst du „Wo ist?” auf deinem Apple Gerät:
    1. Tippe auf „Einstellungen”.
    2. Tippe auf „iCloud”.
    3. Melde dich, falls nötig, mit deiner Apple ID an.
    4. Deaktiviere „Wo ist?”.

    Wenn du dein Gerät gerade nicht bei dir hast, kannst du,

  • Du hast dein neues Gerät erhalten? Im Trade In Kit oder in der E-Mail findest du eine Anleitung, wie du deine persönlichen Daten überträgst.
  • Ja. Hast du ein neues Gerät online via Eintausch gekauft oder erhältst du eine Gutschrift per Banküberweisung, kannst du jederzeit nachverfolgen.
  • Wenn du dein Gerät noch nicht abgegeben oder verschickt hast, kannst du den Eintausch stornieren, indem du dein Gerät einfach behältst. Wenn du uns dein Gerät bereits zugeschickt hast, kann der Eintausch nicht mehr storniert werden. Wenn du jedoch nach der Überprüfung deines Geräts einen niedrigeren Eintauschwert vorgeschlagen bekommst, kannst du diesen ablehnen. Wenn du online ein neues Gerät mit Eintausch kaufst und das neue Gerät zurückgibst, wird dein Eintausch automatisch storniert und wir senden dein Eintauschgerät zurück.
  • Wenn der Zustand deines Geräts von deiner Beschreibung abweicht, geben wir dir einen neuen Wert. Liegt der neue Wert unter der ursprünglichen Schätzung, kannst du diesen entweder akzeptieren oder ablehnen. Wenn du das Angebot annimmst, fahren wir mit dem Eintausch fort. Hast du monatlich gezahlt und eine Sofortgutschrift erhalten, buchen wir die Differenz des Wertes über die angegebene Zahlungsmethode. Hast du den vollen Betrag bezahlt, wird der neue Betrag über deine ursprüngliche Zahlungsmethode gutgeschrieben (oder in manchen Fällen auf dein Konto überwiesen). Wenn du das Angebot ablehnst, stornieren wir den Eintausch und geben dein altes Gerät zurück. Ist der neu berechnete Wert höher, erhöhen wir automatisch deine Eintauschgutschrift.
  • Ja. Mit Apple Trade In kannst du jedes Apple Gerät (und Geräte von Marken, die zu Apple gehören), kostenlos im Apple Store oder über apple.com recyceln lassen. Das gilt auch für Batterien und elektronische Produkte sowie für Verpackungen von Kund:innen aus Unternehmen, dem Bildungsbereich und Institutionen. Wenn wir dein Gerät erhalten, prüfen wir gründlich, ob es wiederverwendet oder recycelt werden kann. Egal ob es recycelt oder wieder­verwendet wird, jeder Schritt bei der Verarbeitung deines Geräts erfolgt auf umwelt­bewusste Art und Weise.
  • Bitte beachte beim Verpacken von Geräten mit Batterien alle geltenden Gesetze, Vorschriften und branchenüblichen Vorgehensweisen, wie die Richtlinien unten:
    • Verschicke keine losen Batterien.
    • Entlade die Batterie auf unter 30 %.
    • Verschicke keine elektronischen Geräte, die in Einzelteile demontiert sind.
    • Verschicke keine elektronischen Geräte mit aufgeblähten, beschädigten oder defekten Batterien.
    • Umhülle komplette Geräte mindestens 6,4 cm dick mit geeignetem Füllmaterial, etwa mit einer recycelten oder wiederverwendete Verpackung, und leg dann alles in das Paket.
    • Verschicke immer nur ein Gerät pro Paket.

: Apple Trade In

Kann man auf iPhone 4S WhatsApp installieren?

Messenger 12.03.2021 14:32 Wer ein iPhone 4S besitzt, kann WhatsApp perspek­tivisch nicht mehr nutzen. Das wird durch die aktu­elle Beta-Version des Messen­gers fr iOS deut­lich. iPhone 4S bald ohne WhatsApp Foto/Montage: teltarif.de, Logo: WhatsApp Bis vor einigen Jahren war WhatsApp fr eine ganze Reihe mobiler Betriebs­sys­teme verfgbar. Mitt­ler­weile konzen­triert sich der Messenger auf Android und iOS bei Smart­phones sowie KaiOS bei Feature Phones.

Datenblatt Test Preise bei Netzbetreibern Vergleich mit iPhone 4 Neuvorstellung

Nun droht auch einigen iPhone-Besit­zern das Aus bei WhatsApp, wie einem Tweet von WA Beta Info zu entnehmen ist. Die aktu­elle Beta-Version von WhatsApp fr iOS, die die Nummer 2.21.50 trgt, bietet keine Unter­stt­zung fr iOS 9 mehr. In Zukunft muss auf dem iPhone demnach iOS 10 oder eine hher­wer­tige Version des Smart­phone-Betriebs­sys­tems von Apple instal­liert sein, um WhatsApp zu nutzen.

Was ist iPhone 1 wert?

Wenn ihr alte Apple-Geräte zu Hause stehen haben, könntet ihr auf einem Vermögen sitzen, denn der Wert von Retro-Geräten steigt, Auch interessant:

Dafür steht das “i” beim iPhone Handy-Hammer: Smartphones ohne Akku vor Markteinführung Krass: DAS sind die besten Schnäppchen des Tages bei Amazon*

Einige in die Jahre gekommene iPhones, iPods und Macs, die vor ein paar Jahren noch topaktuell waren, könnten jetzt Tausende wert sein. Das liegt daran, dass Apple-Produkte der alten Schule – selbst solche, die scheinbar veraltet sind – zu lukrativen Sammelobjekten geworden sind.

7 alte Handys, die richtig viel Geld wert sind Elon Musk prophezeit bestbezahlten Beruf der Zukunft DIESE 29 Windows-Tastenkürzel musst du unbedingt kennen

Sogar neuere Modelle gebrauchter iPods werden für Tausende von Euro gehandelt, da die Fans ihre riesigen Speicherkapazitäten schätzen, die die der meisten modernen iPhones in den Schatten stellen. Eine Studie über die Preise von Apple-Produkten auf Wiederverkaufs-Websites wurde 2016 von Terapeak veröffentlicht, einem Unternehmen, das die Preisgestaltung

Was ist das iPhone noch wert?

Wie viel ist mein gebrauchtes iPhone 12 Pro & 12 Pro Max wert? – Erschienen : 2020 Originalpreis : ab 1.120 €/ab 1.217,50 € Preis gebraucht : ab 600 €/ab 650 € Das gibt es in gebrauchtem Zustand ab ca.600 €. Beim kannst du mit 650 € rechnen, wobei es in schlechterem Zustand auch etwas günstiger sein kann. Die Displaygröße ist identisch mit den anderen Pro- und Pro-Max-Modellen.

Kann man das iPhone 4 noch zum Telefonieren verwenden?

Apple-Smartphones ab dem iPhone 4S und Tablets ab dem iPad 2 unterstützen iOS 8. Das iPhone 4 aus dem Jahr 2010 fällt als erstes Retina-Display-Gerät aus dem Support und wird damit wahrscheinlich auch nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt.

Wie lange läuft WhatsApp auf iPhone 4s?

WhatsApp läuft für diese Betriebssysteme aus – Auch wenn in den vergangenen Jahren viele Nutzerinnen und Nutzer auf alternative Messenger wie Telegram, Signal oder Threema umgestiegen sind, haben über zwei Milliarden Menschen weltweit die App installiert.

Wie erkenne ich ein iPhone 4s?

Woran erkenne ich ein iPhone XS? – Neu: Die Modellbezeichnung befindet sich hier nicht mehr auf der Rückseite des iPhone XS sondern am SIM Karten Slot – Modellnummer A1920, A2097, A2098, A2100 oder Einstellungen–>Allgemein–>Info–>Rechtl. Informationen–>Regulatorische Hinweise Modellbezeichnungen im iphone Menu Übersicht Modellbezeichnung bzw. Hersteller ID Jedes iPhone XS Modell besitzt eine interne Modellbezeichnung und eine Hersteller ID abhängig von Farbe und internen Speicher. Die Modell Nummer finden sie im Geräte Menu unter Einstellungen–>Allgemein–>Info–>Modell

Bezeichnung Hersteller ID Model
iPhone XS – 512 GB Silber MT9M2ZD/A
iPhone XS – 512 GB Space Grau MT9L2ZD/A
iPhone XS – 512 GB Gold MT9N2ZD/A
iPhone XS – 256 GB Silber MT9J2ZD/A
iPhone XS – 256 GB Space Grau MT9H2ZD/A
iPhone XS – 256 GB Gold MT9K2ZD/A
iPhone XS – 64 GB Silber MT9F2ZD/A
iPhone XS – 64 GB Space Grau MT9E2ZD/A
iPhone XS – 64 GB Gold MT9G2ZD/A

Was hat das iPhone 3 neu gekostet?

Preise – Die Preise bei zweijähriger Vertragsbindung wurden gegenüber dem Vorgängermodell gesenkt; in den USA war das iPhone 3G zum Beispiel für 199 $ (8 GB) bzw.299 $ (16 GB) erhältlich, in Deutschland lag der von T-Mobile subventionierte Preis je nach Tarifbindung für die 8-GB-Variante zwischen einem Euro und 169,95 Euro, bzw. zwischen 19,95 Euro und 249,95 Euro für die 16 GB-Variante.

Wie viel hat das erste iPhone gekostet?

599 Dollar – so viel hat 2007 in den USA Steve Jobs’ Wundergerät gekostet, das iPhone 1. Eine Online-Auktion hat jetzt die schwindelerregende Wertsteigerung des ersten Apple-Smartphones gezeigt.

Wie viel hat das iPhone 5s neu gekostet?

Verfügbarkeit – Zu Beginn der Vorbestellungen am 20. September 2013 war das iPhone 5s mit 16, 32 oder 64 GB zu Preisen von 699 €, 799 € oder 899 € erhältlich. Mit der Vorstellung des am 9. September 2014 wurden die Preise der 16 und 32 GB-Varianten auf 599 und 649 € gesenkt.

Preise (in Klammern )

Speicher 20. September 2013 9. September 2014 9. September 2015
16 GB 699 € (835 €) 599 € (709 €) 499 € (587 €)
32 GB 799 € (955 €) 649 € (768 €) 549 € (646 €)
64 GB 899 € (1.074 €)
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