Wann Kam Spiderman Raus?

Wann Kam Spiderman Raus
Wird auch oft gesucht Spider‑Man: Across the Spider‑Verse 1. Juni 2023 (Niederlande) Spider‑Man 2 14. Juli 2004 (Niederlande) The Amazing Spider‑Man 28. Juni 2012 (Niederlande)

Wann kam Spider-Man 1?

Spider-Man ist eine US-amerikanische Action – Comicverfilmung des Regisseurs Sam Raimi, die am 3. Mai 2002 in den US-amerikanischen Kinos und am 6. Juni 2002 auch in den deutschsprachigen anlief. Der Film entstand in Koproduktion von Columbia Pictures, Marvel Studios und Laura Ziskin Productions,

  • Als Vorlage diente die gleichnamige Comicserie Spider-Man,
  • Die gleichnamige Hauptrolle wurde mit Tobey Maguire besetzt.
  • Bis zum August 2002 spielte der Film bei einem Budget von 139 Mio.
  • US-Dollar weltweit 821 Mio.
  • US-Dollar ein.
  • Damit besetzt er in der Liste der erfolgreichsten Filme ohne Inflationsbereinigung Platz 91 (Stand: 25.

April 2023 ). Dem Film schlossen sich die beiden Fortsetzungen Spider-Man 2 (2004) und Spider-Man 3 (2007) an, zusammen bilden die Raimi-Filme eine Trilogie.

Wann kam Spider-Man Comic raus?

Serien – Spider-Man hatte mehrere Auftritte im Fernsehen. Die erste Cartoon-Serie wurde 1967 von Ralph Bakshi produziert, mit den Stimmen von Bernard Cowan und später Paul Soles. In Japan gab es in den 1970er-Jahren eine Realfilm-Serie von Spider-Man, bei der er, für Asiatische Filme typisch, einen riesigen Roboter, ähnlich dem der Power Rangers, als Hilfsmittel hatte.

  1. Es gab danach Mitte der 80er- und Anfang der 90er-Jahre noch zwei Versuche, die Spider-Man-Realfilmserie wiederzubeleben, die jedoch scheiterten.
  2. Im Gegensatz dazu hat es zahlreiche Spider-Man-Animationsserien gegeben.
  3. Die mit Abstand erfolgreichste hierunter war New Spider-Man, die ab 1994 im Auftrag von FOX produziert wurde.

Die Geschichte der Serie orientierte sich stärker an der Comicvorlage als jede andere, dennoch gab es entscheidende Unterschiede: FOX übte recht strenge Zensur, wodurch etwa die Erwähnung, geschweige denn die explizite Darstellung des Todes einer Person verboten wurde.

  • So konnte beispielsweise der berühmte und folgenreiche Tod Gwen Stacys keinen Eingang in die Serie finden und allgemein wurden die Wörter „sterben”, „töten” und Ähnliches – wenn unumgänglich – durch bedeutungsähnliche Wörter wie „zerstören” zu ersetzen versucht.
  • Auch durften die Kontrahenten in Kämpfen nicht die Fäuste benutzen.

The Spectacular Spider-Man (unter vollem Titel The Spectacular Spider-Man Animated Series ) ist eine aktuelle Umsetzung in animierter Form für das amerikanische Fernsehen, entwickelt von Victor Cook und Greg Weisman, mit Erstausstrahlung am 8. März 2008.

Vom Stil her basiert diese Version sehr stark auf den originalen Geschichten von Stan Lee und Steve Ditko mit einer ähnlichen Mischung aus Action, dramatischen Momenten, Komik sowie High-School -Leben. Es werden aber auch Elemente aus anderen aktuelleren Umsetzungen genutzt. Von April 2012 bis Januar 2017 wurde die Serie Der ultimative Spider-Man im englischsprachigen Raum ausgestrahlt, die vom Charakter-Design auf der Ultimate-Version basiert, jedoch von der Story stark abweicht.

Zudem ist die Serie von einer durchgehenden Slapstick-Atmosphäre gekennzeichnet, wobei die Ernsthaftigkeit der ursprünglichen Comicserie (besonders die Charakterisierung Spider-Mans durch sein Verantwortungsgefühl) größtenteils verloren geht. Im Sommer 2017 startete die neue Serie die einfach Spider-Man betitelt ist und ersetzte Der ultimative Spider-Man auf Disney XD,

Jahr(e) Titel Originaltitel Kommentar
1967–1970 Spider-Man Spider-Man
1978–1979 Supaidâman Japanische Spider-Man Adaption, nicht in Deutschland erschienen
1979–1980 Spiderwoman Spider-Woman Ableger
1981–1982 Spider-Man Alternativtitel: Spider-Man 5000 Spider-Man
1981–1983 Spider-Man und seine außergewöhnlichen Freunde Alternativtitel: Spider-Man und seine sensationellen Freunde Spider-Man and his Amazing Friends Gemeinsam mit Iceman und Firestar
1993–1998 New Spider-Man Spider-Man: The Animated Series
1999–2001 Spider-Man Unlimited Spider-Man Unlimited
2003 Spider-Man Alternativtitel: Spider-Man 2003 / Spider-Man The New Animated Series Spider-Man: The New Animated Series Fortsetzung des Kinofilms Spider-Man
2008–2009 The Spectacular Spider-Man The Spectacular Spider-Man
2012–2017 Der ultimative Spider-Man Ultimate Spider-Man
2013–2019 Avengers – Gemeinsam unbesiegbar Avengers Assemble Nebenrolle
2017–2020 Spider-Man Spider-Man Zeichentrickserie auf Disney XD
2021– Spidey und seine Super-Freunde Spidey and His Amazing Friends Zeichentrickserie

Wann kommt Spider-Man 5 raus?

Spider-Man: No Way Home ist ein US-amerikanischer Science-Fiction – Actionfilm von Jon Watts aus dem Jahr 2021, Es handelt sich um eine Fortsetzung zu Spider-Man: Far From Home aus dem Jahr 2019 und um den insgesamt 27. Spielfilm innerhalb des Marvel Cinematic Universe (MCU).

Was ist das teuerste Comic der Welt?

5. Marvel Comics Nr.1 (1939) – 2,42 Millionen Dollar – Eines der wertvollsten, teuersten und seltensten jemals verkauften Comicbücher, Marvel Comics Nr.1 (1939), wurde im März 2022 bei Comic Connect für 2,4 Millionen Dollar versteigert, ComicConnect weigerte sich zwar, den Namen des Käufers zu nennen, gab aber bekannt, dass der Käufer außerhalb der USA lebt und seit etwa 40 Jahren Comics sammelt.

Zu den Figuren, die in Marvel Comics Nr.1 vorkommen, gehören die menschliche Fackel, der Engel, der maskierte Jäger und Namor der Submariner. The Human Torch ist ein Androide mit Superkräften, der Feuer kontrollieren kann; The Angel ist ein Mutant, der fliegen kann; Masked Raider ist ein maskierter Stratege, Revolverheld, Reiter und Kämpfer; und Namor the Submariner ist ein Superheld, der unter Wasser atmen kann.

Als „Belegexemplar” enthält der Comic auch handschriftliche Notizen des Verlegers an die Künstler, in denen die ihnen zustehenden Beträge aufgeführt sind. Der Verleger Lloyd Jacquet vermerkte mit einem Bleistift die Tantiemen der Künstler, z.B. die von Frank Paul, der das Titelbild gestaltete.

Wann kommt Spider-Man 9 raus?

Letzte Nachrichten. ‘Spider-Man: Across The Spider-Verse’: Gewinnt jetzt Kinotickets für die exklusive Preview in Berlin! „Spider-Man: Across The Spider-Verse’ kommt am 1. Juni 2023 in die deutschen Kinos und ihr habt die Chance, das heißerwartete

Hat Peter Parker einen Sohn?

Richard Parker | Marvel-Filme Wiki | Fandom.

Wie heißt Peter Parker in echt?

Comicverfilmung: Ein Held von Welt Berlin kann verdammt ungemütlich sein. Vor allem damals, 1987, in der Endphase des Kalten Krieges. Damals schickte der US-Comicverlag Marvel seinen populärsten Helden in der Geschichte „High Tide” auf eine seiner seltenen Auslandsreisen ausgerechnet in die deutsche Halbstadt.

  • Statt durch New Yorker Hochhausschluchten schwang sich der in eine Spionagegeschichte verwickelte Spider-Man an Berliner Gründerzeitfassaden entlang.
  • In einem besonders wagemutigen Moment machte er einen Salto über die Mauer – und wurde begrüßt von explodierenden Minen und DDR-Grenzern, die ihn auf dem Todesstreifen mit Gewehrsalven eindeckten.
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Abschrecken lässt sich ein echter Superheld von so etwas natürlich nicht: Mit seinem Spinnenetz brachte der amerikanische Besucher die Ost-Berliner Soldaten zu Fall. Bevor er sich dann zurück in sichere Höhen schwang, rief der maskierte Hüpfer ihnen spöttisch zu: „Hi Boys, ich bin Hans Schulz vom Komitee für Volksgesundheit – ein Schuss kann zu Hörschäden, Schrumpfhirn und Hämorrhoiden führen.” Als diese schräge Episode in den USA an die Kioske kam, war Andrew Garfield gerade mal drei Jahre alt – und verkleidete sich bei Kostümfesten bevorzugt als Spider-Man.25 Jahre später hat der Schauspieler jener Stadt, in die es damals sein Comic-Idol verschlug, jetzt einen Besuch abgestattet.

  • Garfield ist der neue Spider- Man, beziehungsweise dessen jüngste Reinkarnation im Kino.
  • Am Mittwochabend wurde im Sony-Center die Deutschlandpremiere von „The Amazing Spider- Man” gefeiert, die trotz Schmuddelwetters viele Fans anzog. Am 28.
  • Juni kommt die jüngste Neuinterpretation der 50 Jahre alten Story in die Kinos.

Ein Ereignis für Comicfans rund um die Welt – und für den bisher international kaum bekannten Schauspieler die Chance, zum Hollywood-Superstar zu werden. So wie einst Tobey Maguire, der sich in drei enorm populären Filmen in die menschliche Spinne verwandelte, bevor er zu alt für die Rolle wurde und die Produzenten beschlossen, die Figur wieder stärker auf ein jugendliches Publikum auszurichten.

  1. Da ist der jungenhaft aussehende Garfield die richtige Wahl.
  2. Auch, weil er seit langem eine Beziehung zu der Figur hat, die er jetzt auf der Leinwand verkörpert.
  3. Spider-Man bedeutet mir seit meiner Kindheit sehr viel”, erzählt er dem Tagesspiegel beim Interview.
  4. Er sei „besessen” von der Figur, seitdem er die ersten Trickfilme mit dem Helden sah.

Dass er sich schon im Kindergartenalter für Halloween dessen Kostüm aussuchte und auch später als Jugendlicher ein Fan blieb, erklärt er mit dem hohen Identifikationswert. Denn Peter Parker, wie Spider-Man mit bürgerlichem Namen heißt, ist anders als Figuren wie Superman oder Captain America kein strahlender Held, sondern ein unsicherer Außenseiter, den irdische Probleme plagen und der sich schwertut, die ihm durch einen Unfall zugefallenen Superkräfte sinnvoll einzusetzen. Mauerspringer: Ende der 1980er Jahre stattete Spider-Man der geteilten Stadt in der Episode “High Tide” einen Besuch ab. © Illustration: Mark Bright/Marvel/Promo Nur eine Lektion hat der künftige Superstar schon gelernt: Kein Wort über das aktuelle Privatleben.

  1. Dabei hätte das in diesem Fall sogar mit dem Film zu tun.
  2. Denn der bescherte Garfield neben dem Durchbruch in Hollywood auch privates Glück: Im vergangenen Herbst zeigten der Spider-Man-Darsteller und seine Filmpartnerin Emma Stone, die auf der Leinwand Parkers Jugendfreundin Gwen Stacy spielt, sich erstmals öffentlich als privates Liebespaar, unbestätigten Berichten zufolge sollen sie sich inzwischen verlobt haben.

Beim Interview-Marathon in Berlin, den beide in getrennten Zimmern des Adlon-Hotels absolvieren, lassen sie sich von ihrer Liebe nichts anmerken und wehren jede Frage danach ab. Zwischen den Zeilen spürt man jedoch, dass sie mehr als die professionelle Erfahrung verbindet.

Wird es einen Spiderman 4 Tom Holland geben?

Spider-Man 4 ist offiziell in Arbeit – hier ist also, was wir bisher über Tom Hollands nächsten MCU-Film wissen, einschließlich aller Veröffentlichungstermine und Trailerinformationen zu Besetzung, Handlung und anderen Details. Prime Hydration HACK!

Kehrt Tom Holland als Spiderman zurück?

Tom Holland bestätigte kürzlich, dass er in den kommenden MCU-Filmen tatsächlich als Peter Parker alias Spider-Man zurückkehrt. Der talentierte Schauspieler hat auch ein aufregendes Update veröffentlicht.

Wer ist mit Tom Holland zusammen?

Zendaya und Tom Holland: Ihre Verlobung ist schon länger ein Gerücht – Tom Holland spricht schon länger davon, dass er bald eine Familie gründen möchte. Im Dezember 2021 verriet er dem amerikanischen Magazin seine Pläne, demnächst eine Familie zu starten und seine “Spider-Man”-Rolle aufzugeben.

“Die letzten sechs Jahre habe ich mich so auf meine Karriere fokussiert”, erklärte er im Interview. “Ich möchte eine Pause machen und mich darauf fokussieren, eine Familie zu starten und herauszufinden, was ich wirklich will.” Ein Jahr später, im November 2022 kamen dann die ersten Gerüchte auf, dass Zendaya und Tom Holland sich verlobt hätten.

Zeitlich würde es Sinn ergeben, wenn Tom Holland jetzt mit der Familienplanung starten möchte – doch einen Anhaltspunkt für das Gerücht gab es nicht. Auf Twitter wurde natürlich trotzdem viel diskutiert und das Gerücht weiter verbreitet. : Sind Zendaya und Tom Holland verlobt? Dieses kleine Detail könnte dafür sprechen

Warum ist Spider Man 4 nie passiert?

Trotz aller Umschreibungen hasste Raimi Berichten zufolge die Drehbücher. Er teilte Sony mit, dass er den Veröffentlichungstermin vom 6. Mai 2011 nicht einhalten und einen zufriedenstellenden Film liefern könne, und beschloss, vom Projekt abzuweichen. Am 11. Januar 2010 wurde die Entscheidung getroffen, Spider-Man 4 komplett zu verwerfen und das Franchise neu zu starten.

Wer ist schwarzer Spider-Man?

Spiderman kehrt als animierter Held auf die Leinwand zurück. Dieses Mal in Person von Miles Morales aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn – dem ersten schwarzen Spiderman der Marvel Comics. Spiderman kehrt als animierter Held auf die Leinwand zurück. Dieses Mal in Person von Miles Morales aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn – dem ersten schwarzen Spiderman der Marvel Comics.

Der Mentor des Jugendlichen ist Originalspiderman Peter Parker. Zu seinem Erstaunen stellt Morales fest, dass er und Parker nicht die einzigen Menschen mit Superkräften sind. Auch wenn schon viele Filme über den Spinnenmann gemacht wurden – die Geschichte kann immer wieder neu erzählt werden, sagte das Team bei der Europapremiere in London.

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“Wir beginnen mit einer intimen Familiengeschichte. Miles, seine Mutter, sein Vater, sein Onkel, die Nachbarschaft”, so Rodney Rothman, einer der drei Regisseure des Films. “Das wird ausgeweitet, um das Multiversum zu beschreiben. Die vielen verschiedenen Dimensionen und Versionen der Spidermangeschichte.” Co-Regisseur Robert Persichetti sagte: “Wir haben etwas Neues und Einzigartiges erschaffen, das noch Teil der Spidermanmythologie ist, aber an die heutige Zeit angepasst wurde.” Der Film läuft unter dem Titel “Spider Man: A New Universe” ab dem 13.

Wer ist der heißeste Spider-Man?

#1. Der süße, heiße Tom Holland ist einfach zu hinreißend, um damit klarzukommen.

Wer ist Black Spider-Man?

Spider-Man als Afro-Amerikaner: Back in black Spider-Man ist tot! Zumindest in einer Nebenreihe der populären Comic-Serie. Peter Parkers Nachfolger als Superheld im Spinnendress ist ein junger Afroamerikaner – eine clever kalkulierte – und kontrovers diskutierte Entscheidung des amerikanischen Marvel-Verlags.

  • Wenn dieser Tage die aktuelle Ausgabe von “Ultimate Comics: Spider-Man” in den amerikanischen Comicshops liegt, wird sie in eine schwarze Tüte eingeschweißt sein.
  • Hintergrund: der Leser soll vom Inhalt überrascht werden.
  • Aber die Tüte hat noch eine andere Symbolik.
  • Der neue Spider-Man – der in diesem Heft seinen ersten Auftritt hat – ist schwarz.

Er heißt Miles Morales und ist zur Hälfte Afroamerikaner, zur Hälfte Hispano-Amerikaner. Über seinen Hintergrund ist derzeit wenig bekannt, ebenso über seine Motivation. Bisher kursieren nur einzelne Bilder von ihm. Klar ist aber, dass er Peter Parker, den bisherigen Spider-Man, in der Serie ersetzen wird.

  1. Denn Peter Parker ist tot, im vorherigen Heft im Kampf mit dem Green Goblin gestorben.
  2. Morales trägt Parkers Kostüm und dessen signifikante Spinnen-Maske.
  3. Bereits im Mai spekulierte Rich Johnston, notorisches Klatschmaul der amerikanischen Comicszene, auf seiner Website über einen möglichen schwarzen Spider-Man.

Zu diesem Zeitpunkt lief in den Comicheften bereits der Mehrteiler “Death of Spider-Man”. Und Marvel-Autor und -Vordenker Brian Michael Bendis, der die Skripte für diese Comichefte verfasste, ist nicht eben für seine Zimperlichkeit im Umgang mit legendären Figuren bekannt.

Der spektakuläre Personalwechsel betrifft allerdings die Serie “Ultimate Comics: Spider-Man”, eine alternative Neuerzählung der klassischen Spider-Man-Stoffe, die seit 2000 läuft.160 Hefte sind seitdem erschienen, das letzte, Nummer 160, schildert den Tod der Titelfigur. Mit dem neuen Spider-Man beginnt nun auch die Nummerierung der Serie wieder von vorn.

In der regulären Heftserie “Amazing Spider-Man”, die aktuell auf die 700. Ausgabe zusteuert, ist Ur-Spinnenmann Peter Parker nach wie vor am Leben und in Aktion. Dennoch sorgte der Wechsel der Figur im “Ultimate”-Universum noch vor Erscheinen des aktuellen Hefts für einigen Wirbel in der Comic-Szene, vor allem wegen der Hautfarbe des neuen Helden.

“Wieso muss alles politisch korrekt sein”, fragt ein Leser im Kommentarbereich der Zeitung “USA Today”, die als erste von dem Austausch berichtet hatte. Deutlich wütender ein anderer: “Schämt euch, Marvel Comics! Das ist entwürdigend!” Die Äußerungen reichen von absurd bis offen rassistisch: “Ein Schwarzer unter der Maske sieht einfach nicht richtig aus”, wütet ein Leser.

Neues Publikum, neuer Erfolg? Dabei folgt die Entscheidung Marvels einem Trend, der in den vergangenen Jahren vor allem im Kino zu beobachten war. Der Superagent Nick Fury, Chef der übernationalen Behörde S.H.I.E.L.D., ist in den Comics ein grimmiger weißer Soldat.

In den Marvel-Verfilmungen wird er vom Afroamerikaner Samuel L. Jackson gespielt, zu sehen ist er in beiden “Iron Man”-Filmen und demnächst in “Captain America”. In der Verfilmung des “Thor”-Comics war der Ase Heimdall, ein Bewohner Asgards, als Schwarzer zu sehen, ebenfalls im Gegensatz zu den Comics.

Miles Morales ist beileibe auch nicht der erste alternative Spider-Man. Bereits in den neunziger Jahren versuchte Marvel, Peter Parker durch dessen Klon Ben Reilly zu ersetzen. Das scheiterte jedoch am Widerwillen der Leser und nicht zuletzt daran, dass die neue Figur der alten viel zu ähnlich war, so dass der Sinn des Austausches nicht erkennbar war.

  • Signifikanter war die von 1992 bis 1996 erschienene Serie “Spider-Man 2099”.
  • Dabei handelt es sich um eine Zukunftsvision, in der der Latino Miguel O’Hara das Spinnenkostüm trägt.
  • Obwohl die Serie recht erfolgreich war, wurde sie 1996 eingestellt, weil sich Marvel zu diesem Zeitpunkt in massiven finanziellen Schwierigkeiten befand und zu drastischen Sparmaßnahmen gezwungen war.

Afroamerikanische Superhelden wie “Black Panther”, “Power Man” Luke Cage oder den “Avenger” Falcon gibt es bereits seit den späten sechziger Jahren. Woher rührt also die Aufregung über den neuen, schwarzen Helden? Superhelden treffen in den USA einen patriotischen Nerv.

  • Sie sind neben dem Western das einzige originär amerikanische Genre, die Helden in der Regel Vertreter eines als uramerikanisch empfundenen Lebensstils.
  • Wie Westernhelden sind sie zumeist männlich und weiß.
  • Als vor einigen Monaten DC-Held Superman in dessen Heftreihe bekannt gab, seine amerikanische Staatsbürgerschaft ablegen zu wollen, da er sich als globaler Bürger sehe, sorgte das für einen landesweiten Aufschrei.

Dass der weiße Peter Parker trotzdem, und möglicherweise gegen den Widerstand von Teilen des Publikums, durch Miles Morales ersetzt wird, hat vor allem wirtschaftliche Hintergründe. Während die “Ultimate”-Comics zu Beginn überaus erfolgreich waren – regelmäßig verkauften sie bis zu doppelt so viele Exemplare wie die regulären “Spider-Man”-Comics – sind die Zahlen zuletzt ins Bodenlose gestürzt.

Kaum ein Drittel der einstigen Käuferschaft ist verblieben. Ursache ist eine chaotische Abfolge neuer Zeichner, ein neues Nummerierungssystem, das eingeführt und schnell wieder abgeschafft wurde, und eine drastische Preiserhöhung. Der radikale Schnitt, den Marvel an der einstigen Geldkuh nun vollführt, ist also vor allem eine Flucht nach vorn in der Hoffnung, den ehemaligen Bestseller durch die Eroberung neuer, multiethnischer Leserschichten wieder zu alter Größe zu führen.

Das bestverkaufte Comic-Heft der vergangenen zehn Jahre war immerhin jenes, in dem Spider-Man dem aktuellen Präsidenten Barack Obama die Hand schüttelte. Vielleicht braucht Amerika ja wirklich mehr afroamerikanische Helden? : Spider-Man als Afro-Amerikaner: Back in black

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Wer war der erste Spider-Man der Welt?

„Spider-Man’ ist der Name mehrerer Comic-Superhelden aus dem Marvel Comics Multiversum. Das Original und bekannteste ist Peter Parker, geschaffen von Stan Lee und Steve Ditko, der aus dem Earth-616-Universum stammt.

Wie alt war Tobey Maguire bei Spider-Man 1?

Karriere im Zeitraffer: Die Anfänge von Tobey Maguire – In den 1990er Jahren konnte Tobey Maguire zunächst einige Jobs in der Werbung ergattern, bevor er in Spielfilmen wie „This Boy’s Life” an der Seite von Leonardo DiCaprio oder im sehenswerten Gesellschaftsportrait „Der Eissturm” von Ang Lee erste Erfahrungen vor der Kamera Hollywoods sammelte.

In „Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein” folgte dann 1998 seine erste Hauptrolle im jungen Alter von nur 23 Jahren. Der große Durchbruch folgte dann zweifelsohne 2002 mit der Titelrolle des „Spider-Man” in Sam Raimis Version der Superhelden-Saga. Neben zwei weiteren Auftritten in seiner bis heute berühmtesten Rolle versuchte sich der Schauspieler bereits in den 2000er Jahren in ambitionierten Filmen wie Steven Soderberghs „The Good German” abseits des Mainstreams als ernsthafter Charakterdarsteller zu etablieren.

Dennoch kam seine Entscheidung, für einen vierten Teil nicht mehr als „Spider-Man” zur Verfügung zu stehen überraschend.

Für wie viel hat Sony Spider Man 1999 gekauft?

Dann, im Jahr 1998, kaufte Sony die Filmrechte an Spider-Man für angeblich 7 Millionen US-Dollar. Marvel bot die Rechte an fast jedem ihrer Charaktere, einschließlich Iron Man und Ant-Man, für einen astronomisch niedrigen Betrag an, aber Sony interessierte sich nur für Peter Parkers Geschichte.

Warum ist Spider-Man ab 12?

Vertrieb Sony Interactive Entertainment System im Test Playstation 4 Kurzbewertung Actiongeladenes Story-Game mit vielen Geschicklichkeitspassagen Zusatzinformationen ausklappen Interessant für nicht nur für hartgesottene Fans von Spider-Man Sprache Deutsch, größtenteils vertont Grafik detailreiche, dreidimensionale Grafik Sound atmosphärische Hintergrundmusik und entsprechende Untermalung der Kampfszenen Indentifikationsfiguren Spider-Man und bekannte Nebencharaktere aus den Filmen und Comics Mehrspielermodus nicht verfügbar Spielforderungen gute Hand-Augen-Koordination, logisches Denken, schnelles Reaktionsvermögen Zusatzkosten nicht vorhanden Problematische Aspekte gewalthaltige Darstellungen, Thematisierung von Selbstmord und Attentaten Redaktion Saskia Moes Spieleratgeber-NRW Spielbeschreibung: Spider-Man sorgt in der Weltmetropole New York für Recht und Ordnung, erlebt actiongeladene Kämpfe und muss sein Geschick in kniffligen Rätseln beweisen. Die Spielenden erleben die bekannten Charaktere aus den Filmen und Comics, verpackt in einer ganz neuen und unabhängigen Geschichte.

  • Peter Parker beschützt nun schon seit vielen Jahren als Spider-Man die Großstadt.
  • Neben seinem Superheldendasein, arbeitet er als Wissenschaftler im Labor, wo es allerhand physikalische und chemische Aufgaben zu lösen gilt.
  • Als Spider-Man kämpft Peter in diesem Abenteuer nicht nur gegen den Verbrecher-Boss Wilson Fisk, sondern muss sich auch gegen eine Superschurkenallianz behaupten.

Die abwechslungsreiche Mischung aus verschiedenen Herausforderungen begeistert nicht nur hartgesottene Spider-Man Fans. Pädagogische Beurteilung: Über den Dächern New York’s Als Spider-Man bewegen sich die Spielenden hauptsächlich schwingender Weise durch die große und detailreiche New Yorker Umgebung.

Gerade diese außergewöhnliche Fortbewegung hat ihren Reiz und begeisterte die Spieletester_innen. Sie entdeckten verschiedene New Yorker Wahrzeichen und nach dem Motto, je höher desto besser, wurde auf den höchsten Gebäuden der Stadt die Aussicht genossen. Die Qualität der Spielegrafik und die detailgetreue Darstellung von New York wirken sehr beeindruckend.

Marvel’s Spider-Man bereitete nicht nur eingeschworenen Spider-Man-Fans viel Spielspaß und schaffte einen packenden Flow. Schnelllebige Action und ruhige Geschicklichkeits-Passagen Neben vielen schnelllebigen Action-Passagen, welche den Spielenden eine schnelle Reaktion und eine gute Hand-Augen-Koordination abverlangen, gibt es auch einige ruhigere Passagen, welche logisches Denken und Geschick fordern.

  • Aufgrund der vielen Nebenmissionen, Rätsel und kleineren Herausforderungen, kommt sehr viel Abwechslung in das Abenteuer.
  • Die teils stark bewaffneten Gegner müssen durch geschickte Kampf-Moves besiegt werden.
  • Im Gegensatz zu den Gegnern, stehen Spider-Man dabei keine Waffen zur Verfügung.
  • Durch Ausweichmanöver, den Einsatz von Spinnweben und die eigene Faustkraft müssen die vielen Gegner überwältigt werden.

Bei den Rätseln im Labor oder in der Stadt müssen meist Stromkreisläufe hergestellt oder unbekannte Stoffe identifiziert werden. Zudem sind überall auf der Map Gegenstände oder kleinere Kämpfe versteckt, welche entdeckt werden können. All diese Aufgabe helfen neue Fähigkeiten zu erlernen, besondere Kräfte auszubilden und somit stärker und schneller zu werden.

Gewalthaltige Darstellungen Auch wenn das Spiel in ein fiktives Setting eingebunden ist, werden realistisch gestaltete Waffen, wie Gewehre, Pistolen oder Granaten, dargestellt, mit welchen die Gegner Spider-Man bekämpfen. Die blutlosen Gewaltdarstellungen sind mal mehr und mal weniger konkret abgebildet und teilweise in eine düstere Atmosphäre eingebettet.

Im fortgeschrittenen Spielverlauf werden zudem schwierige Thematiken veranschaulicht, wie beispielsweise Selbstmordattentate oder Hinrichtungen. Diese werden nicht explizit gezeigt, könnten für jüngere Spieler_innen jedoch im Kontrast zum sonstigen Spielgeschehen stehen.

Aufgrund drei verschiedener Schwierigkeitseinstellungen, können die Spielenden selber entscheiden, ob sie das Game ohne Kämpfe absolvieren, eine ausgewogene Mischung aus actionreichen Kämpfen und ruhigen Passagen spielen oder möglichst viele, anspruchsvolle Kämpfe meistern wollen. Fazit: Marvel’s Spider-Man überzeugte die Spieletester_innen mit sehr viel Spielspaß und nicht nur Fans des Comic-Franchises wollten eine Mission nach der anderen absolvieren.

Aufgrund des teils sehr schnelllebigen Gameplays, der Gewaltdarstellungen und der Thematisierung von problematischen Aspekten, spricht das Spiel eher Jugendliche ab 14 Jahren an. Beurteilung der Spieletester zuklappen Spieletester Ü12 Bürgerzentrum Deutz Köln

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