Wann Kam Windows Vista Raus?

Wann Kam Windows Vista Raus

Windows Vista
Entwickler Microsoft
Lizenz(en) Microsoft- EULA ( Closed Source )
Erstveröff. 8. November 2006
Akt. Version 6.0 Build 6000 ( RTM ) / 6.0 Build 6002 ( SP2 ) (30. Januar 2007 / 26. Mai 2009)
Abstammung Windows NT
Architektur(en) x86, x64
Chronik Windows NT 3.1 Windows NT 3.5 Windows NT 3.51 Windows NT 4.0 Windows 2000 Windows XP Windows Server 2003 Windows XP Prof. x64 Windows Vista Windows Server 2008 Windows 7 Windows Server 2008 R2 Windows 8 Windows Phone 8 Windows RT Windows Server 2012 Windows 10 Windows 10 Mobile Windows Server 2016 Windows Server 2019 Windows Server 2022 Windows 11
Sonstiges Entwicklung eingestellt Support am 11. April 2017 eingestellt
support.microsoft.com

Das Logo von Windows Vista Der neue Installationsvorgang von Windows Vista Das Betriebssystem Windows Vista (in romanischen Sprachen für „Aussicht, Ausblick”, ursprünglich vom Lateinischen videre, „sehen” ) ist der Nachfolger von Windows XP und der Vorgänger von Windows 7, Windows Vista wurde im November 2006 von Microsoft zunächst nur für Geschäftskunden veröffentlicht und war ab Ende Januar 2007 auch für Privatkunden erhältlich.

Kann man Windows Vista noch nutzen?

Vista auf Windows 10 aktualisieren FAQ – Können Sie kostenlos von Vista auf Windows 10 upgraden? Die Antwort ist negativ. Für das Vista-Upgrade müssen Sie einen Lizenzschlüssel von Windows 10 kaufen. Wie viel kostet ein Upgrade von Vista auf Windows 10? Wenn Ihr Computer die Mindesthardwareanforderungen von Windows 10 erfüllt, können Sie eine Neuinstallation durchführen, müssen jedoch für eine Kopie von Windows 10 bezahlen.

Kann ich mit Windows Vista auf Windows 10 wechseln?

Generell gilt: Wenn bislang Windows 8.1, 8, 7 oder Vista auf Ihrem Rechner läuft, funktioniert auch Windows 10. Microsoft empfiehlt für die 32-Bit-Version mindestens 2 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM). Sofern möglich, sollten Sie jedoch die 64-Bit-Ausgabe bevorzugen.

Was kam vor Windows Vista?

Versionen – Microsoft Windows NT 3.1 war die erste Windows-NT-Ausgabe. Es erschien am 26. Juli 1993 in einer Workstation- und einer Servervariante. Windows NT 3.1 unterstützte x86-Prozessoren ab Intel 80386, MIPS-Prozessoren der Serien R4000 und R4400, später auch Alpha-AXP-Prozessoren.

Die Oberfläche entspricht der von Windows 3.1. Microsoft Windows NT 3.5, Codename „Daytona”, ist im September 1994 erschienen und stellt eine Weiterentwicklung von Windows NT 3.1 dar. Die überarbeitete Version Microsoft Windows NT 3.51 kam im Juni 1995. Windows NT 3.51 unterstützte erstmals PowerPC-Prozessoren, was die hauptsächliche Neuerung war.

Dazu wurde vor allem die Win32 -API erweitert. Die Workstation- und die Server-Variante wurden klarer voneinander abgegrenzt, als das noch bei NT 3.1 der Fall war. Microsoft Windows NT 4.0, Codename „ Cairo “, ist am 29. August 1996 erschienen. Anders als Windows NT 3.x hat Windows NT 4.0 fast die gleiche Benutzeroberfläche wie Windows 95. Zunächst wurde Windows NT 4.0, wie auch Windows NT 3.x, in zwei Varianten veröffentlicht, in den Jahren 1996 und 1998 wurden schließlich zwei weitere Server-Varianten des Betriebssystems veröffentlicht.

Microsoft Windows 2000 ist am 17. Februar 2000 erschienen und trägt die NT-Version 5.0. Es bietet eine verbesserte Unterstützung von Geräten und existiert in insgesamt vier unterschiedlichen Varianten. Die Server-Varianten wurden speziell auf unterschiedliche Unternehmensgrößen hin konzipiert und bieten erstmals Active Directory,

Windows 2000 unterstützte im Gegensatz zum Vorgänger nur noch x86-Prozessoren. Microsoft Windows XP, Codename „Whistler”, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die großen Produktschienen „Privat” und „Unternehmen”. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

Es führte die Produktaktivierung ein, die das Verwenden von Schwarzkopien verhindern sollte. Windows XP gibt es in verschiedenen Ausgaben. Die x86-Versionen wurden bei Einführung in drei Editionen vertrieben, der Home Edition und der Professional Edition für die x86-Architektur sowie die Windows XP 64-Bit Edition für die Itanium-Architektur (IA-64).

Später wurden weitere Editionen eingeführt. Microsoft Windows XP Embedded erschien am 28. November 2001. Am 28. März 2003 folgte, basierend auf Microsoft Windows Server 2003 x64, eine weitere 64-Bit-Edition, dieses Mal für Itanium-2 -Prozessoren. Am 25. April 2005 erschien auf gleicher Basis die Windows XP Professional x64 Edition für x64 -Prozessoren.

Die Media Center Edition und die Tablet PC Edition erschienen für x86-Prozessoren.2008 erschien das auf XP aufbauende Windows Embedded Standard 2009, Microsoft Windows Server 2003 ist im Jahr 2003 als Server-Variante von Windows XP erschienen und trägt die NT-Version 5.2. Die x64-Varianten sind speziell auf die 64-Bit-Architektur zugeschnittene Varianten des Betriebssystems.

Des Weiteren erschienen Enterprise und Datacenter auch für Itanium-Prozessoren. Von Windows Server 2003 sind verschiedene Varianten erschienen. Microsoft Windows Vista, Codename „Longhorn”, ist am 30. November 2006 für Unternehmen und am 30. Januar 2007 für Privatanwender erschienen. Microsoft Windows Server 2008 erschien am 27. Februar 2008. Vista und Server 2008 tragen die NT-Version 6.0. Nach einer ersten Alphaversion Anfang 2002 wurde der Veröffentlichungstermin mehrfach verschoben, dennoch konnten nicht alle ursprünglich geplanten Funktionen verwirklicht werden (beispielsweise die Dateisystemerweiterung WinFS ).

Die grafische Benutzerschnittstelle wurde überarbeitet und bietet die Modi Aero Basic und Aero Glass. Alle Produktvarianten sind sowohl als Versionen für die 32-Bit-Architektur als auch als Versionen für die 64-Bit-Architektur (Windows Vista für x64, Windows Server 2008 auch für IA-64 ) erschienen. Windows Vista enthält neben den von Windows XP bekannten N-Versionen ohne vorinstallierten Windows Media Player für die Europäische Union auch K-Versionen, die ohne vorinstallierten Windows Media Player und Windows Messenger ausgeliefert werden.

Die K-Versionen sind für den südkoreanischen Markt bestimmt. Die Starter-Variante von Windows Vista wurde in Europa nicht veröffentlicht. Insgesamt sind von Vista zehn Varianten erschienen. Von Windows Server 2008 erschienen mehrere Editionen. Windows Server 2008 ist die letzte Server-Version, die x86-Prozessoren unterstützt. Microsoft Windows 7 wurde im Jahr 2000 unter dem Codenamen Blackcomb angekündigt und sollte Windows XP ablösen.2001 entschied sich Microsoft jedoch, zwischen Windows XP und Blackcomb eine weitere Version von Windows zu veröffentlichen, die später Windows Vista genannt wurde.2006 änderte man außerdem den Codenamen von Blackcomb zu Vienna, später entschied man sich dann für den Namen Windows 7.

Windows 7 und die auf dem gleichen Kernel aufbauende Server-Variante, Microsoft Windows Server 2008 R2, wurden seit dem 22. Oktober 2009 verkauft. Wichtige Veränderungen in Windows Server 2008 R2 zu Windows Server 2008, der Servervariante von Windows Vista, sind z.B. die Unterstützung von 256 logischen CPU -Kernen, der Verzicht auf die Version für 32-bittige x86-Prozessoren und die Einführung von DirectAccess ; Windows Server 2008 R2 ist somit nur noch für x86-Systeme mit 64-Bit-Unterstützung und die IA-64 -Architektur verfügbar.

Das erste Service Pack wurde am 22. Februar 2011 freigegeben. Windows-8-Startbildschirm Microsoft Windows Server 2012, das seit dem 4. September 2012 verfügbar ist, ist der Nachfolger von Windows Server 2008 R2, Am 26. Oktober folgte die Veröffentlichung des auf dem gleichen Kernel basierende Microsoft Windows 8, Im Jahr 2007 wurden für die Entwicklung die Codenamen „Mystic” und „Orient” verwendet.

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Im Januar 2011 wurde auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas angekündigt, dass Windows 8 nicht nur die herkömmliche x86 -, sondern auch die Arm-Architektur der drei größten Produzenten Nvidia, Qualcomm und Texas Instruments unterstützen werde. Diese Version wird unter dem Namen Microsoft Windows RT vermarktet.

Windows Server 2012 dagegen unterstützt nur noch x64 („x86-64″, „amd64″: x86-Prozessoren mit AMD64 oder Intel 64 ), die Itanium-Unterstützung entfiel. Windows Phone 8 basiert ebenfalls auf dem Windows-NT-6.2-Kernel, während frühere Windows-Phone-Versionen auf dem CE-Kernel basieren. Microsoft Windows 10 wurde am 30. September 2014 angekündigt. Eine Technical Preview folgte einen Tag später. Während früher für jede Plattform ein eigenes Windows entwickelt wurde (Windows 8 für Desktop und Tablets, Windows RT für ARM-Tablets, Windows Phone 8 für Smartphones), deckt Windows 10 alle Plattformen ab, die grafische Benutzeroberfläche passt sich der Displaygröße sowie dem Gerätezweck an. Microsoft Windows 11 wurde am 4. Oktober 2021 veröffentlicht. Es werden auch Android -Apps unterstützt. Das Startmenü ist mittig auf der Taskleiste angeordnet.

Kann ich Windows Vista noch aktualisieren?

© sdecoret – Adobe Stock Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen Microsoft hat den erweiterten Support für Windows Vista am 11. April 2017 eingestellt. Das bedeutet, Sie erhalten für Windows Vista keine Updates mehr. Neu entdeckte Windows-Sicherheitslücken werden für Windows Vista nicht mehr geschlossen. Ein PC mit Windows Vista ist daher nicht mehr sicher.

Sie kaufen eine Windows-7-Lizenz und installieren diese als Upgrade auf Ihrem PC. Der Preis liegt unter 20 €. Ihre Programme und Dateien bleiben beim Umstieg auf Windows 7 erhalten. Erstellen Sie aber zur Sicherheit auf jeden Fall vor dem Upgrade eine Sicherheitskopie Ihrer Daten. Sie kaufen einen neuen PC mit Windows 10 und übertragen Ihre Daten von Ihrem alten PC auf den neuen PC. Ein neuer PC ist zwar viel teurer als eine Windows-7-Lizenz, dafür arbeitet ein aktueller PC aber auch deutlich schneller als ein über sechs Jahre altes Gerät.

Meine Empfehlung: Arbeitet Ihr PC unter Windows Vista stabil und für Ihre Anforderungen schnell genug, wählen Sie die kostengünstigste Lösung und steigen mit Ihrem jetzigen PC auf Windows 7 um. Für Windows 7 liefert Microsoft noch bis zum 14. Januar 2020 Sicherheits-Updates. Windows 11 Update Das Update auf Windows 11 kann so einfach sein und funktioniert auch, falls Ihr Rechner die Systemanforderungen nicht erfüllen sollte. So installieren Sie Windows 10 Windows 10 lässt sich einfach und problemlos auf dem PC installieren. Schritt-für-Schritt-Anleitung: So installieren Sie Windows 10.

Welcher Browser läuft noch auf Vista?

Du suchst nach einer Google Chrome Alternative? Das neue Chrome Update unterstützt seit neustem weder Windows XP noch Windows Vista. Was genau bedeutet das für die Nutzer? Auf Grund dieser Änderung, werden User ab sofort keine Sicherheitsupdates oder Bug-Fixes (Fehlerbehebungen) mehr erhalten. Für alle die sich nach einer Google Chrome Alternative umschauen, ist es wichtig sich nach Sicherheitsupdates für ältere Windows-Versionen zu erkundigen. Heutzutage gibt es auf dem Browser-Markt viele verschiedene Browser, die es wert sind getestet zu werden.

  1. Allerdings ist Opera für Computer der einzige große Browser, der euch auch weiterhin mit Bug-Fixes und Sicherheitsupdates für XP und Windows Vista versorgen wird.
  2. Wir wollen sicher gehen, dass ihr auch nach dem Wechsel weiterhin sicher surfen könnt.
  3. Vor einiger Zeit hat Mozilla angekündigt, dass auch Firefox, unter einigen Windows XP Versionen, nicht mehr funktionieren wird.

Mehr dazu gibt es hier, Opera ist eine der vorgeschlagenen Chrome Alternativen. Opera unterstützt nicht nur ältere PCs, sondern versorgt euch gleichzeitig mit zusätzlichen Funktionen wie dem dateneinsparenden Turbomodus, visuelle Lesezeichen und Erweiterungen für eure Seitenleiste,

Ist das Windows 10 wirklich kostenlos?

Offiziell ist das bis Juli 2016 gratis verteilte Upgrade auf Windows 10 längst kostenpflichtig. Für Windows 10 Home fallen im Microsoft Store 145 Euro an, Windows 10 Pro kostet im Shop stolze 259 Euro.

Ist ein Upgrade von Vista auf Windows 7 kostenlos?

Windows 7: So funktioniert das kostenlose Upgrade für Vista-PCs ist gestartet, und damit auch das kostenfreie Upgrade-Programm für neuere Vista-PCs: Wer sich ab dem 26. Juni dieses Jahres einen Computer gekauft hat, kann kostenfrei auf Windows 7 upgraden, wenn der Computer bzw.

  • Genauer das System mit einer entsprechenden Option ausgeliefert wurde.
  • Dies gilt für fast alle Computer, wer sein Gerät bei einem der großen Händler erhalten hat, kann in jedem Fall teilnehmen.
  • Wie das Upgrade zum Kunden kommt, ist dabei nicht einheitlich geregelt, sondern abhängig vom Händler und Produzenten.

Bei den großen PC-Herstellern kann das Angebot über Links auf deren Homepages wahrgenommen werden: Hier müssen dann die persönlichen Daten zur Registrierung sowie der mitgelieferte Berechtigungs-Code eingegeben werden, das Upgrade-Paket (mit einer DVD) kommt dann per Post (im Zweifel inklusive Treiber-Datenträger für die Hardware-Komponenten).

Ist Windows Vista kostenlos?

Notebooks und PCs werden heutzutage größtenteils ohne vollwertige Windows-Installations-DVD ausgeliefert. Eine Neuinstallation des Betriebssystem ist daher allenfalls per Recovery-Partition möglich. Dabei geht es auch anders: Microsoft ermöglicht es jedem Anwender ein Abbild einer Windows 7- bzw.

Windows Vista-DVD herunterzuladen – kostenlos. Die Abwicklung übernimmt ein Handelspartner von Microsoft. Das Notebook wurde ohne Windows-Installations-DVD geliefert? Das Problem lässt sich lösen. Die Webseite „Digital River” stellt alle Daten bereit, um eine Windows 7- und Windows Vista-Installations-DVD zu erstellen.

Beide Windows-Versionen sind sowohl in der 32bit- als auch der 64bit-Variante vorhanden. Das gibt jedem Computernutzer die Möglichkeit an eine vollwertige Installations-DVD zu gelangen, falls dem eigenen Rechner keine beigelegt war. Das Herunterladen der Daten wurde von Microsoft genehmigt.

  • Digital River” ist ein Partner Microsofts bei der Verteilung von Microsoftprodukten per Internet.
  • Der Computerhersteller „ Dell ” stellt auf seiner Webseite ein Verknüpfung zu den Windows-Installationsdateien auf der „Digital River”-Webseite her.
  • Jede Windows-Version liegt in verschiedenen Sprachversionen vor.

Achten Sie darauf, die richtige Version herunter zu laden. Windows 7 finden Sie auf der Webseite in Form eines DVD-Abbilds im „iso”-Format. Dieses Abbild brennen Sie auf eine DVD und schon besitzen eine Windows 7-DVD. In Sachen Windows Vista ist die Vorgehensweise ein wenig schwieriger. Sascha Mölck – Senior Tech Writer – 963 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2012 Was als Nebenjob während des Informatik-Studiums begann, wurde später zur Hauptbeschäftigung. Seit nun mehr 20 Jahren bin ich als Redakteur/Autor im IT-Sektor tätig.

Was kommt nach Windows Vista?

– Neu sind Microsofts Minianwendungen, Dies sind kleine spezialisierte Dienstanwendungen, die in einer Sidebar auf dem Desktop eingebunden werden können und beispielsweise Informationen über Nachrichten, das Wetter und Ähnliches anzeigen. Die Sidebar ist in der Voreinstellung aktiviert.

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Kann man von Vista auf Windows 8 upgraden?

Die Lösung – Die Berliner O&O Software präsentiert in einer Kooperation mit der Laplink Software Inc. aus Bellevue, USA, die neue „Umzugshilfe für Windows 8″. In diesem Produkt vereinen beide Hersteller ihre jeweiligen Top-Programme O&O DiskImage und PCmover und bieten dem Anwender eine einfache und sichere Möglichkeit, schnell auf das neue Betriebssystem Windows 8 umzusteigen.

  1. Wie schon bei Windows 7 hat sich Microsoft auch bei Windows 8 dazu entschlossen, nur die direkte Vorgängerversion mit einem Upgrade zu versorgen.
  2. Nutzer älterer Windows-Versionen müssen wieder in zeitraubender und mühseliger Kleinarbeit auf das neue Windows umsteigen”, so Olaf Kehrer, Geschäftsführer der O&O Software GmbH.

„Mit unserem Partner Laplink können wir all diesen Anwendern ein Werkzeug an die Hand geben, dass Ihnen diesen Stress erspart und den Umstieg deutlich beschleunigt und vereinfacht.” „Besitzern von Windows XP wird der Umstieg auf Windows 8 fast unmöglich gemacht.

  • Microsoft wird für die Hälfte aller Windows-Anwender, die weltweit Windows XP, Vista oder eine 32 bit-Version einsetzen, kaum Unterstützung anbieten, so dass der Verlust von Anwendungen und Einstellungen sehr wahrscheinlich ist”, erläutert Thomas Koll, CEO von Laplink Inc.
  • Als Marktführer im Bereich der Migrationsprodukte für Windows sind wir froh, dass wir mit unserem Partner O&O eine so umfassende Lösung gerade für die älteren Windows-Versionen anbieten können.

Der Umzug von allen Windows Versionen auf einen neuen Windows 8-PC wird damit zum Kinderspiel.” Der gesamte Umzug findet in drei Schritten statt: zunächst wird die von Microsoft empfohlene Datensicherung des alten Systems durchgeführt und sämtliche Programme, Daten und persönliche Einstellungen erfasst.

  • Anschließend kann der Anwender Windows 8 auf seinem alten PC installieren oder den neuen PC mit vorinstalliertem Windows 8 in Betrieb nehmen.
  • Die Umzugshilfe unterstützt den Umstieg von Windows XP, Vista oder Windows 7 auf jedes Windows 8.
  • Selbst ein Wechsel von 32 auf 64 Bit ist möglich.
  • Im letzten Schritt werden die ausgewählten Programme, Daten und Einstellungen auf das neue System übertragen.

Der neue PC ist nun praktisch eine Dublette des alten PCs, nur unter dem neuen Betriebssystem Windows 8. Die „Umzugshilfe für Windows 8″ enthält neben den Produkten PCmover und O&O DiskImage eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und eine original Windows-PE-Start-CD zum vollständigen Sichern und Zurückspielen des PC-Systems.

Wie sicher ist Windows Vista?

Microsofts Betriebssystem Windows Vista wird ab jetzt nicht mehr aktualisiert. Wer sich noch nicht um eine Alternative gekümmert hat, sollte das umgehend tun. Denn Vista bietet kaum noch Sicherheit. Mit einem letzten Sicherheits-Update hat Microsoft die Unterstützung für sein betagtes Betriebssystem Windows Vista eingestellt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt deshalb davor, das System weiter zu nutzen. Künftig gebe es keine Updates mehr, selbst wenn Sicherheitslücken entdeckt werden sollten. Die weitere Nutzung berge deshalb „hohe Risiken für die IT-Sicherheit”. Das BSI rät, „möglichst schnell auf ein anderes aktuelles Betriebssystem umzusteigen”.

Das fast zehn Jahre alte Betriebssystem dürfte – anders als sein Vorgänger XP – nur noch auf wenigen Rechnern zu finden sein. Vom Start weg hatte es Probleme gegeben, und die Popularität bei den Nutzern blieb gering. Laut StatCounter lief es im März noch auf 1,07 Prozent aller Desktop-Rechner weltweit, selbst das ältere Windows XP kam noch auf 5,47 Prozent.

Was ist besser Chrome oder Opera?

Zusammenfassung: Der Opera-Browser bietet besseren Datenschutz und mehr Sicherheit als Google Chrome, ohne den Prozessor und den Arbeitsspeicher zu belasten. Und mit seinen modernen Produktivitätsfunktionen ist Opera im Vergleich zu Chrome intuitiver und effizienter.

Was ist der beste Browser der Welt?

Google Chrome – Dies ist der wohl beliebteste Browser und er hat auch in Sachen Sicherheit einen sehr guten Ruf. Etwa alle 14 Tage gibt es hier Updates, die die Sicherheit verbessern. Durch die Sandbox-Technologie wird zudem verhindert, dass bösartige Websites Zugriff auf den Rechner erlangen, da das Web dadurch vom restlichen Computer abgetrennt ist.

Im Bereich Datenschutz lässt dieser Browser allerdings leider zu wünschen übrig. Schließlich dürfte bekannt sein, dass Google mit zielgerichteter Werbung viel Geld verdient und diese ist nur möglich, wenn detaillierte Profile der Nutzer erstellt werden. Viele Dienste, die Daten an Google übertragen, lassen sich zwar in den Einstellungen deaktivieren, aber die Verantwortlichen setzen darauf, dass viele Nutzer niemals die Standardeinstellungen ändern.

Und damit haben sie auch recht.3/5 ⭐⭐⭐

Ist ein Upgrade von Vista auf Windows 7 kostenlos?

Windows 7: So funktioniert das kostenlose Upgrade für Vista-PCs ist gestartet, und damit auch das kostenfreie Upgrade-Programm für neuere Vista-PCs: Wer sich ab dem 26. Juni dieses Jahres einen Computer gekauft hat, kann kostenfrei auf Windows 7 upgraden, wenn der Computer bzw.

  1. Genauer das System mit einer entsprechenden Option ausgeliefert wurde.
  2. Dies gilt für fast alle Computer, wer sein Gerät bei einem der großen Händler erhalten hat, kann in jedem Fall teilnehmen.
  3. Wie das Upgrade zum Kunden kommt, ist dabei nicht einheitlich geregelt, sondern abhängig vom Händler und Produzenten.

Bei den großen PC-Herstellern kann das Angebot über Links auf deren Homepages wahrgenommen werden: Hier müssen dann die persönlichen Daten zur Registrierung sowie der mitgelieferte Berechtigungs-Code eingegeben werden, das Upgrade-Paket (mit einer DVD) kommt dann per Post (im Zweifel inklusive Treiber-Datenträger für die Hardware-Komponenten).

Kann man von Vista auf Windows 8 upgraden?

Die Lösung – Die Berliner O&O Software präsentiert in einer Kooperation mit der Laplink Software Inc. aus Bellevue, USA, die neue „Umzugshilfe für Windows 8″. In diesem Produkt vereinen beide Hersteller ihre jeweiligen Top-Programme O&O DiskImage und PCmover und bieten dem Anwender eine einfache und sichere Möglichkeit, schnell auf das neue Betriebssystem Windows 8 umzusteigen.

  1. Wie schon bei Windows 7 hat sich Microsoft auch bei Windows 8 dazu entschlossen, nur die direkte Vorgängerversion mit einem Upgrade zu versorgen.
  2. Nutzer älterer Windows-Versionen müssen wieder in zeitraubender und mühseliger Kleinarbeit auf das neue Windows umsteigen”, so Olaf Kehrer, Geschäftsführer der O&O Software GmbH.

„Mit unserem Partner Laplink können wir all diesen Anwendern ein Werkzeug an die Hand geben, dass Ihnen diesen Stress erspart und den Umstieg deutlich beschleunigt und vereinfacht.” „Besitzern von Windows XP wird der Umstieg auf Windows 8 fast unmöglich gemacht.

Microsoft wird für die Hälfte aller Windows-Anwender, die weltweit Windows XP, Vista oder eine 32 bit-Version einsetzen, kaum Unterstützung anbieten, so dass der Verlust von Anwendungen und Einstellungen sehr wahrscheinlich ist”, erläutert Thomas Koll, CEO von Laplink Inc. „Als Marktführer im Bereich der Migrationsprodukte für Windows sind wir froh, dass wir mit unserem Partner O&O eine so umfassende Lösung gerade für die älteren Windows-Versionen anbieten können.

Der Umzug von allen Windows Versionen auf einen neuen Windows 8-PC wird damit zum Kinderspiel.” Der gesamte Umzug findet in drei Schritten statt: zunächst wird die von Microsoft empfohlene Datensicherung des alten Systems durchgeführt und sämtliche Programme, Daten und persönliche Einstellungen erfasst.

Anschließend kann der Anwender Windows 8 auf seinem alten PC installieren oder den neuen PC mit vorinstalliertem Windows 8 in Betrieb nehmen. Die Umzugshilfe unterstützt den Umstieg von Windows XP, Vista oder Windows 7 auf jedes Windows 8. Selbst ein Wechsel von 32 auf 64 Bit ist möglich. Im letzten Schritt werden die ausgewählten Programme, Daten und Einstellungen auf das neue System übertragen.

Der neue PC ist nun praktisch eine Dublette des alten PCs, nur unter dem neuen Betriebssystem Windows 8. Die „Umzugshilfe für Windows 8″ enthält neben den Produkten PCmover und O&O DiskImage eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und eine original Windows-PE-Start-CD zum vollständigen Sichern und Zurückspielen des PC-Systems.

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Was kommt nach Windows Vista?

Der Vista-Nachfolger: Wie Windows 7 PCs verändern wird Bunte Optik, Touchscreens, Suchfunktionen: Für Windows 7 verspricht Microsoft viele Verbesserungen. Doch mit dem neuen Betriebssystem wird auch eine neue Generation PCs Einzug halten – vom billigen Netbook bis zum Multimedia-Boliden.

  1. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
  2. Windows 7 wird etliche Details bieten,,
  3. Die wohl wichtigste Änderung gegenüber Vista ist, dass Windows 7 nicht höhere, sondern niedrigere Ansprüche an die Hardware stellen soll.
  4. Für Vista hat Microsoft die Latte so hoch gelegt, dass viele ältere Computer daran scheitern, was allein nicht weiter schlimm wäre.

Ein erheblicher Verlust ist aber, dass Vista ausgerechnet auf den derzeit ungemein populären Netbooks und Nettop-PCs nicht lauffähig ist, weil es nach einer größeren Festplatte, einem größeren Bildschirm und einer kräftigeren Grafikkarte verlangt, als sie die meisten Netbooks mitbringen.

  1. Aus diesem Grund musste der Konzern sich dazu durchringen, anders als geplant Windows XP weiterhin anzubieten, zumindest als Betriebssystem für Netbooks.
  2. Windows 7 soll sich dagegen weit anspruchsloser geben, auch mit billiger Hardware rund laufen.
  3. Wie um das zu beweisen, demonstrierte Microsoft-Manager Steven Sinofsky auf der Entwicklerkonferenz PDC 2008 in Los Angeles eine Vorabversion von Windows 7 auf einem Netbook.

Ausgestattet mit einem 1 Gigahertz-Prozessor und einem Gigabyte Arbeitsspeicher war das nicht gerade ein Highend-Rechner. Vorsicht ist angesichts solcher Demonstrationen allerdings geboten. Schließlich enthält die aktuelle Windows 7-Version noch nicht alle Funktionen, die Microsoft für das endgültige Produkt versprochen hat.

Auf jeden Fall aber zeigt die Netbook-Demo, dass man sich bei Microsoft ernsthaft bemüht, das künftige Windows schneller und kleiner zu machen als seinen Vorgänger. Multitouch für Fingerbedienung Dass Windows 7 auf Touchscreen-Bildschirmen wie ein iPhone bedienbar ist, ist an sich hübsch. Der reale Nutzen aber ist noch fraglich.

Versuchen Sie doch mal, ein paar Minuten lang alle Aktionen, die Sie mit der PC-Maus durchführen, parallel dazu auf ihren Bildschirm per Fingerzeig nachzuvollziehen. Sie werden merken: Nach ein paar Minuten wird das ziemlich anstrengend. Für mobile Computer dagegen könnte eine Touch-Oberfläche ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

  1. So wären ultraflache, tastaturlose Tablet-PCs denkbar, auf denen man Buchstaben über eine virtuelle Tastatur eingibt.
  2. Vor allem aber böte sich die Gelegenheit, die kleinen und leichten Netbooks leichter bedienbar zu machen.
  3. Jerry Chen, Chef des Netbook-Erfinders Asus, hat so etwas bereits in Aussicht gestellt.

In einem Interview kündigte er an, Asus werde in der zweiten Jahreshälfte 2009 einen Eee PC mit Touchscreen und Windows 7 auf den Markt bringen. Microsofts Managern dürfte diese Ankündigung freilich auf den Magen schlagen. Schließlich soll das neue Windows nach ihrer Planung erst 2010 in den Handel kommen.

Schönere Grafik, die weniger Ansprüche stellt Wie das Windows-7-Blog berichtet, wird das künftige Windows neue Grafikfunktionen nutzen, die unter der Bezeichnung Direct3D 10.1 entwickelt wurden. Dieses Update bietet neben teilweise hübscherer Optik vor allem einen Vorteil: Die Grafikkarte braucht um bis zu 50 Prozent weniger Arbeitsspeicher.

Das kommt vor allem billigen Notebooks zugute, die dadurch ein paar Dollar preiswerter produziert werden können. Entsprechende Grafikkarten sind derzeit allerdings noch nicht Standard. Wer jetzt aufrüstet und eines Tages auf Windows 7 umsteigen möchte, sollte beim Kauf einer neuen Grafikkarte allerdings schon jetzt auf Kompatibilität zu DirectX 10.1 achten.

Power per Prozessor: Bis zu 256 CPUs Man kann aber auch ganz anders. Wenn es so richtig zur Sache gehen soll, wird Windows 7 auch Rechner bis zum Anschlag ausreizen können, deren Fähigkeiten und Ausstattung weit über jedes gewohnte Maß hinausgehen. Dazu gehört es beispielsweise, dass es PCs mit bis zu 256 Prozessoren wird antreiben können.

Windows Vista hingegen kann in der 32-Bit-Version maximal 4 Prozessoren und in der 64-Bit-Fassung höchstens 64 Prozessoren ansteuern. Eine Diskussion über solche Zahlen mag derzeit noch müßig erscheinen, könnte aber in wenigen Jahren wichtig werden. Bei Servern sind Multiprozessorsysteme schon lange üblich, bei Desktop-PCs könnten sie es bald werden.

  1. Je besser Software darauf ausgerichtet ist, die Leistung solcher Systeme auszunutzen, umso mehr könnte man von Mehrprozessor-PCs profitieren.
  2. Mit der Einführung von Dualcore- und Quadcore-CPUs, die mehrere Prozessorkerne in sich vereinigen, legen Firmen wie Intel und AMD derzeit die Grundlage für den Nutzen solcher Software.

Damit können Sie rechnen: Die Grafikkarte hilft mit Aber die Hauptprozessoren werden zukünftig nicht die einzigen sein, die die Leistung eines PCs bestimmen. Stattdessen werden Grafikkarten den CPU-Chips künftig unter die Arme greifen, wenn es darum geht, besonders rechenintensive Aufgaben zu erledigen, also beispielsweise hochauflösende Videos zu berechnen.

  1. Auf diese Weise könnte die bislang brachliegende Leistung der Bildbeschleuniger auch für andere Aufgaben als 3D-Spiele genutzt werden.
  2. Apple hat bereits angekündigt, entsprechende Funktionen in die nächste Version von Mac OS X einzubauen.
  3. Es wäre verwunderlich, wenn Microsoft da nicht nachziehen würde.

Der PC merkt alles: Sensoren inside Windows 7 soll sich – anders als bisherige Windows-Varianten – seiner Umgebung quasi bewusst werden, enthält eine spezielle Software-Schnittstelle für allerlei unterschiedliche Sensoren. In einem Chart klärt das Unternehmen darüber auf, dass hierzu beispielsweise GPS-Empfänger, Beschleunigungs- und Temperatursensoren, Lichtdetektoren und Mikrofone gehören können.

Denkbar ist es auch, dass sich das Gerät via Internet mit Informationen über die Verkehrslage und das Wetter versorgt. Derart informiert soll das Betriebssystem so simple Aufgaben erfüllen wie eine automatische Regelung der Bildschirmhelligkeit. Es könnte aber auch Erinnerungen an anstehende Termine automatisch vorverlegen, wenn ihm Meldungen über Staus auf dem Weg zu vereinbarten Treffpunkt gemeldet werden.

Die Möglichkeiten zur Nutzung solcher Sensoren sind sicherlich vielgestaltig. Was tatsächlich daraus wird, kann Microsoft selbst aber kaum beeinflussen. Hier sind zum einen die Hardware-Hersteller gefragt, die ihre Geräte entsprechend ausstatten müssen.

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