Wann Kann Kohlrabi Raus?

Wann Kann Kohlrabi Raus
Ab März/ April kannst du die Pflanzen dann ins Freiland setzen. Folgesaaten sind noch bis Mitte Juli möglich. Pflanze den Kohlrabi nicht zu tief, sonst können sich keine Köpfe ausbilden.

Wann kann man Kohlrabi ins Freie setzen?

Setzen Sie die Jungpflanzen frühestens Ende März, besser Mitte April ins Freiland. Die Spätherbsternte wird bis Anfang Juli gesät und bis Anfang August gepflanzt. Die Setzlinge sollten nicht zu tief gepflanzt werden, damit sich entwickelnde Knollen nicht auf dem Boden aufliegen und zu faulen beginnen.

Kann Kohlrabi Frost ab?

Standort und Pflege – Kohlrabi stammt vermutlich aus unseren Breiten und kommt daher mit dem hiesigen Klima sehr gut zurecht. Am liebsten ist ihm ein heller, sonniger Standort. Aber auch im Halbschatten kann er gedeihen. Da die Pflanze eine Pfahlwurzel bildet, sollte der Boden gut durchlässig und nicht zu schwer sein.

  1. Ansonsten ist Kohlrabi weniger anspruchsvoll als die übrigen Vertreter der Familie brassica: Er gehört zu den Mittelzehrern, braucht also weniger Nährstoffe und muss nicht zusätzlich gedüngt werden.
  2. Allerdings solltest du die Pflanzen gleichmäßig gießen: Bekommen sie zu wenig Wasser, werden die Knollen holzig.

Gießt du sie zu stark, platzen sie auf. Junge Kohlrabipflanzen werden gern von Schnecken gefressen, späte Sorten von Raupen des Kohlweißlings. Ab und zu können die Pflanzen auch Mehltau bekommen. Weitaus problematischer ist jedoch die Kohlhernie: Sie betrifft nicht nur Kohlrabi, sondern alle Kreuzblütengewächse.

Können junge Kohlrabi Pflanzen Frost ab?

Temperaturen für Kohlrabi-Jungpflanzen –

  1. Jungpflanzen werden Ende März bis Mitte April in Anzuchtschalen auf der warmen und hellen Fensterbank vorgezogen. Die optimale Keimtemperatur liegt zwischen 15 und 20 Grad Celsius,
  2. Wenn sich nach etwa zehn Tagen die Keimblätter zeigen, erfolgt der Umzug der Pflanzen an einen kühleren Ort. Die Temperatur sollte mindestens 12 Grad Celsius betragen.
  3. Anfang April werden die Jungpflanzen langsam ans Freiland gewöhnt. Die Außentemperaturen sollten mindestens 8 Grad Celsius erreichen.
  4. Die kalten Frühlingsnächte verbringen die Kohlrabi-Jungpflanzen im Haus, sie sind nicht winterhart. Geeignet ist ein Raum mit einer Temperatur von mindestens 5 Grad Celsius,
  5. Im April werden die kräftigen Pflanzen ins Beet gepflanzt. Bedecken Sie die kleinen Pflänzchen zum Schutz mit einem Vlies.

Kohlrabi-Samen Hinweis: Ab Mitte/Ende April können fast alle frühen Sorten direkt ins Freiland gesät werden. Wenn Sie alle zwei bis drei Wochen neue Samen säen, können Sie bis in den Herbst hinein frischen Kohlrabi genießen,

Wann setzt man Kohlrabi ins Hochbeet?

Wann Kohlrabi ins Hochbeet pflanzen? Ab Ende März bis Anfang August kannst du deine Kohlrabi-Jungpflanzen ins Beet pflanzen. Setze die Pflanzen dabei nicht zu tief in die Erde, da sie sonst faulen können.

Wie viel Grad hält Kohlrabi aus?

Kälter als 12°C sollte es aber nicht werden, da sich sonst keine Knollen ausbilden. Außerdem müssen die Setzlinge pikiert werden. Sobald sich also Laubblätter ausgebildet haben, empfiehlt es sich, die Pflänzchen zu vereinzeln. Ab März/ April kannst du die Pflanzen dann ins Freiland setzen.

Was darf man nicht neben Kohlrabi Pflanzen?

Gute Nachbarn – Schlechte Nachbarn –

Pflanze Gute Nachbarn Schlechte Nachbarn
Buschbohnen Bohnenkraut, Erdbeeren, Gurken, Sellerie, Rote Bete, Kohlarten, Kopfsalat, Pflücksalat, Tomate Erbsen, Fenchel, Knoblauch, Lauch, Zwiebeln
Endivien Fenchel, Kohlarten, Lauch, Stangenbohnen
Erbsen Dill, Fenchel, Gurken, Kohlarten, Mais, Möhren, Kohlrabi, Kopfsalat, Radieschen, Zucchini Bohnen, Kartoffeln, Knoblauch, Lauch, Tomaten, Zwiebeln
Erdbeeren Borretsch, Buschbohne, Knoblauch, Kopfsalat, Lauch, Radieschen, Schnittlauch, Spinat, Zwiebeln Kohlarten
Fenchel Endivien, Erbsen, Feldsalat, Gurken, Kopfsalat, Pflücksalat, Salbei Bohnen, Tomaten
Gurken Bohnen, Dill, Erbsen, Fenchel, Kohl, Kopfsalat, Kümmel, Lauch, Mais, Rote Bete, Sellerie, Zwiebeln Tomaten, Radieschen
Kartoffeln Dicke Bohnen, Kohlarten, Kohlrabi, Kümmel, Mais, Tagetes, Spinat Kürbis, Tomaten, Sellerie, Sonnenblumen
Knoblauch Erdbeeren, Gurken, Himbeeren, Lilien, Möhren, Rosen, Obstbäume, Tomaten, Rote Bete Erbsen, Kohlgewächse, Stangenbohnen
Kohlarten Bohnen, Dill, Endivien, Erbsen, Kartoffeln, Kopfsalat, Lauch, Sellerie, Spinat, Tomaten Erdbeeren, Knoblauch, Senf, Zwiebeln
Kohlrabi Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Kopfsalat, Tomaten, Radieschen, Rote Bete, Sellerie, Spinat, Lauch
Kopfsalat Bohnen, Dill, Erbsen, Erdbeeren, Gurken, Kohl, Lauch, Möhren, Tomaten, Zwiebeln Petersilie, Sellerie
Lauch Erdbeeren, Kohl, Kopfsalat, Möhren, Sellerie, Tomate Bohnen, Erbsen, Rote Bete
Möhren Dill, Erbsen, Knoblauch, Lauch, Radieschen, Rettich, Tomaten, Zwiebeln, Schnittlauch
Radieschen/Rettich Bohnen, Erbsen, Kohl, Kopfsalat, Möhren Gurken
Sellerie Spinat, Buschbohnen, Gurken, Kohl, Lauch, Tomaten, Kohlrabi Kartoffeln, Kopfsalat, Mais
Tomaten Buschbohne, Knoblauch, Kohl, Kohlrabi Erbse, Fenchel, Kartoffeln
Zucchini Kopfsalat, Lauch, Möhren, Petersilie, Rettich Radieschen, Rote Bete, Sellerie, Spinat, Stangenbohnen, Zwiebeln
Zwiebeln Bohnenkraut, Erdbeeren, Dill, Kopfsalat, Möhren, Rote Bete Bohnen, Erbsen, Kohl

Welches Gemüse ist Kälteunempfindlich?

Auch Fenchel und Spitzkohl sind weitgehend kälteunempfindlich. Radieschen, Feldsalat oder Spinat mögen sogar die Kälte lieber und können auch schon gesät werden. Für Zwiebeln, Knoblauch und andere Laucharten ist jetzt die ideale Anbauzeit, damit aus ihnen große, saftige Knollen werden.

Welches Gemüse verträgt leichten Frost?

So frostverträglich ist dein Gemüse

Temperatur Gemüse
leicht frostverträglich (bis -5 Grad) Endivien, Zuckerhut, Kopfkohl, Knollensellerie, Kopfsalat, Mangold, Rote Bete, Rucola, Zwiebeln
mäßig frostverträglich (bis -10 Grad) Wirsingkohl, Grünkohl, Rosenkohl, Winterporree, Spinat

Wie tief muss Erde für Kohlrabi sein?

Kohlrabi auspflanzen – Ende März/Anfang April sind die Kohlrabi-Pflanzen bereit, um ausgepflanzt zu werden. Je nach Sorte sollte ein Pflanzabstand von 25 bis 50 cm gewählt werden, damit die Pflanzen nicht zu stark um Licht und Wasser konkurrieren. Wichtig: Pflanzen Sie die Kohlrabi Setzlinge nur 2 bis 4 cm tief ein.

  1. Somit wird verhindert, dass die Knolle später direkten Bodenkontakt hat und womöglich fault! Der Boden sollte während der 10 bis 14 Wochen andauernden Wachstumsperiode regelmäßig gegossen werden, damit es nicht zur Stagnation im Wachstum kommt.
  2. Achtung: Dabei sollte Staunässe strickt vermieden werden.

Die oberirdisch wachsenden Knollen neigen sonst zum Platzen und Faulen! Je nach Sorte sollte ein Pflanzabstand von 25 bis 50 cm gewählt werden Hier noch einmal die wichtigsten Schritte zusammengefasst:

  1. Beet vor dem Winter auflockern, mit Humus anreichern und brachliegen lassen.
  2. Setzlinge im Gewächshaus oder auf der Fensterbank ca.6 Wochen lang anziehen.
  3. Kohlrabi pflanzen: 2 bis 4 Zentimeter tief; frühestens Ende März; Reihenabstände von 25 bis 50 cm einhalten (je nach Wüchsigkeit der Sorte).
  4. Regelmäßig gießen, aber Staunässe vermeiden!

Kann man bei Kohlrabi die Blätter abschneiden?

Kohlrabi-Blätter sollten Sie schnell entfernen – aber essen Das Beste vom Kohlrabi steckt in den Blättern. Die Kohlrabi-Blätter sollten Sie zwar nach dem Kauf schnell entfernen – allerdings auf jeden Fall mitessen. Kohlrabi kommt in der Regel direkt aus der Region in den Handel.

Meistens wird die Knolle noch mit Laub verkauft. An den grünen Blättern können Verbraucher erkennen, dass das Gemüse frisch ist, erklärt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn. Allerdings sollten die Blätter nach dem Einkaufen schnell entfernt werden – denn sie entziehen der Knolle der Kohlrabi Feuchtigkeit.

Die Blätter des, die häufig im Müll landen, können gegessen werden – so, wie anderes Blattgemüse auch. Sie enthalten beispielsweise die Sekundären Pflanzenstoffe Carotinoide, die im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden. Auch ihr Gehalt an Mineralstoffen ist höher als der der – so steckt in den Blättern beispielsweise Phosphor.

Aber wie isst man die Kohlrabi-Blätter? Sie verfeinern beispielsweise Suppen und Soßen, mit etwas Zitronensaft lassen sie sich außerdem ähnlich wie Spinat zubereiten. Aus größeren Blättern lassen sich zum Beispiel Rouladen rollen. Kohlrabi wird in gerne gegessen. Er ist nicht nur gesund, sondern auch kalorienarm.

Die jungen Knollen der Gemüsepflanze werden geschält und in Scheiben oder Stücke geschnitten gekocht oder gedünstet – als Beilage, Püree, in Eintöpfen und Suppen, für Füllungen und Aufläufe. Auch als Rohkost ist Kohlrabi geeignet. Die Knollen sind sehr gesund.

Sie sind reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium. Die weniger bekannten violetten Kohlrabi unterscheiden sich im Geschmack von den grünen Sorten: Sie schmecken meist kräftiger, die hellen Kohlrabi sind milder. So heißt es in der Zeitschrift “Essen & Trinken für jeden Tag”. Insgesamt würden allein in fast 50 unterschiedliche Kohlrabisorten angebaut, so das Magazin.

Egal ob violett oder grün: Empfehlenswert sei es, eher zu kleinen Kohlrabi zu greifen. Diese sind weniger holzig als die großen. Die Knollen sollten außerdem unversehrt sein und die Blätter frisch und fest. Insgesamt werden allein in Deutschland fast 50 unterschiedliche Kohlrabi-Sorten angebaut.

Ist Kohlrabi einjährig oder mehrjährig?

Wächst Kohlrabi nach? – Bei Kohlrabi handelt es sich biologisch um eine zweijährige Pflanze. Als solche bezeichnet man Gewächse, die ohne erneute Aussaat zwei Vegetationsperioden überstehen. Im Verlauf dieser beiden Phasen wächst der Kohlrabi in zwei unterschiedlichen Stadien heran:

1. Jahr: Ausbilden einer runden bis ovalen Sprossknolle mit langstieligen, grünen Blättern 2. Jahr: Heranwachsen eines Stängels mit verzweigtem gelbem Blütenstand; aus diesem bilden sich Schoten, die den Samen in Form schwarzer Körner enthalten.

Da Kohlrabi ebenso wie andere Kohlsorten und Rüben allerdings zuweilen bereits nach der ersten Phase geerntet wird, hat er oftmals keine Chance das zweite Jahr zu erreichen. Kaum geerntet ist der Lebenszyklus der Pflanzen abgelaufen und sie müssen im nächsten Jahr neu ausgesät werden, da sie nicht mehr nachwachsen. Quelle: Flexmaen, Kohlrabi violett blueht draufsicht, bearbeitet von Plantopedia, CC BY-SA 4.0 Hinweis : Um die Fruchtfolge zu gewährleisten und die Pflanzen so vor Krankheiten zu schützen, sollte Kohlrabi frühestens alle vier Jahre in einem Beet angepflanzt werden, in dem vorher Kohlarten oder andere Kreuzblütler etwa Blumenkohl, Rosenkohl oder Brokkoli angebaut worden sind.

Wie oft muss ich Kohlrabi Gießen?

Kohlrabi pflegen – so gehen Sie vor –

Da die Pflanze sehr durstig ist, sollten Sie sie regelmäßig und mehrmals am Tag gießen. Hier sollten Sie darauf achten, dass sich das Wasser gleichmäßig über die Kohlrabis verteilt. Durch zu viel Wasser auf einem Fleck kann die Pflanze aufplatzen. Während die Pflanze am Wachsen ist, sollten Sie Unkraut, welches sich an oder um der Pflanze bildet, sorgfältig entfernen, Auch Ungeziefer, wie beispielsweise der Kohlweißling, Erdflöhe oder weiße Fliegen können der Pflanze schaden, weshalb Sie dieses ebenfalls bekämpfen sollten.

Kohlrabi regelmäßig gießen

Was tun wenn Kohlrabi keine Knolle bildet?

Zu kalt? – Gerade im Frühjahr sind zu niedrige Temperaturen meist der Grund für eine mangelnde oder ausbleibende Knollenbildung. Vorgezogene Kohlrabipflanzen sind empfindlich, bereits Temperaturen unter 12 °C können problematisch sein. Ist den Pflanzen zu kalt, „schießen sie ins Kraut”, entwickeln aber keine Knollen. Daher: Kohlrabi nicht zu zeitig im Frühjahr auspflanzen!

Wann düngt man Kohlrabi?

Kohlrabi gut düngen! Kohlrabi eignen sich sehr gut für kleine ­Gemüsebeete und sind in der Kultur einfach. Lediglich an die Nährstoffversorgung stellen sie höhere Ansprüche. © Templermeister pixelio Vor dem Säen oder Setzen von Jungpflanzen reifen Kompost in den Boden einarbeiten und einen organischen Dünger wie Hornmehl, Knochenmehl oder Guano untermischen.

Drei bis vier Wochen später kann ein rasch wirkender Volldünger (40 bis 50 mg/m 2 ) gegeben werden.Kohlrabi brauchen neben einer gleichmäßigen Nährstoffzufuhr auch regelmäßige Wassergaben. Auf Stockungen reagieren sie mit unregelmäßigem oder holzigem Wuchs. Bei Wassermangel platzen sie. Kohlrabi nicht zu eng pflanzen.

Günstig ist ein Abstand von 25 bis 35 cm. Um den Boden gut zu nutzen, können Sie Radieschen und Kopfsalat in direkte Nachbarschaft pflanzen. Die Aussaat kann im Freien bereits ab April erfolgen – mit Folgesaaten bis in den Juli. Schützen Sie die Jungpflanzen im Frühjahr vor Frost, da sie sonst „schießen” können.

Wie lange Kohlrabi abdecken?

Tipp: Pflanzen Sie Kohlrabi als Mischkultur – Mit den richtigen Partnern gedeihen Kohlrabi besser – deshalb sollte man sie zusammen mit anderen Gemüsegarten als Mischkultur pflanzen. Unser Beetvorschlag hat mehrere Vorteile, von denen alle beteiligten Pflanzen profitieren: Salat vertreibt Erdflöhe, Spinat fördert durch seine Wurzelausscheidungen (Saponine) das Wachstum aller Gemüsearten.

Sorte Eigenschaften Aussaat Pflanzung Ernte
‘Azur Star’ frühe blaue Treib- und Freilandsorte, flachrunde Knollen unter Glas und Folie ab Mitte Januar bis Ende März, im Freiland März bis Juli unter Glas, Vlies und Folie ab Anfang März, im Freiland April bis August Mitte April bis Mitte Oktober
‘Blari’ blauer Freiland-Kohlrabi für Sommer- und Herbstanbau, bis 1 kg schwere Knollen Mitte Juni bis Mitte Juli (Direktsaat ins Freiland) Anfang bis Mitte August Mitte August bis Oktober
‘Kossakk’ (F1) weiße, butterzarte, 2 bis 3 kg schwere, bei Herbsternte gut lagerfähige Sorte (Typ ‘Superschmelz’) März bis Juni direkt ins Freiland (nach Aufgang vereinzeln beziehungsweise verpflanzen) April bis Ende Juli Juni bis November
‘Lanro’ Schossfeste Sorte für den frühen und späten Anbau im Frühbeet Februar bis April, im Freiland April bis Mai und Juli bis Mitte August Anfang März bis Mitte Mai und Mitte bis Ende August Mai bis Juni/Juli und September bis Oktober
‘Noriko’ kältefester, weißer Kohlrabi mit flachrunden Knollen unter Glas ab Ende Januar, im Freiland ab März bis Juni Mitte März bis Anfang August Mitte Mai bis Mitte Oktober

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Wie oft düngt man Kohlrabi?

Gießen und Düngen – Auch wenn Kohlrabi zu den pflegeleichten Kohlsorten gehört, braucht er Deine Aufmerksamkeit. Wenn Du ansehnliche, glatte Knollen ernten möchtest, ist regelmäßiges Wässern der Pflanzen unabdingbar. Bei Schwankungen Bodenfeuchtigkeit besteht die Gefahr, dass die Kohlrabis platzen oder holzig werden.

Was muss man bei Kohlrabi beachten?

Kohlrabi als Ganzes kochen: So geht’s – Wenn der Kohlrabi frisch, jung und sauber ist, kannst du ihn ganz kochen und musst die Schale nicht einmal entfernen. (Foto: CC0 / Pixabay / lucas_holiday) Kohlrabi kannst du im Ganzen kochen und erst danach, wenn nötig, die Schale entfernen – so bleiben viele der wertvollen Inhaltsstoffe wie Kalium, Selen und Vitamin C erhalten.

  1. Putze den Kohlrabi und entferne den Wurzelansatz und die Blätter.
  2. Bringe Wasser in einem Kochtopf zum Kochen und gib etwas Salz dazu.
  3. Gib den Kohlrabi in den Topf und lass ihn kochen. Die Garzeit einer ganzen Knolle beträgt je nach Größe 20 bis 30 Minuten.

Was passt zu Kohlrabi ins Hochbeet?

Mischkultur im Hochbeet Wählen Sie die optimalen Maße für Ihre Bedürfnisse und dass passende Design für Ihren Garten! Falls Sie unter unseren zusammengestellten nicht das passende finden, konfigurieren Sie in wenigen Schritten Ihr ganz persönliches Hochbeet: Von “Mischkultur” wird ganz allgemein gesprochen, wenn verschiedene Nutzpflanzen gemeinsam auf einer einzelnen Fläche, etwa einem Beet oder, angebaut werden.

  1. Da die Fläche eines eher begrenzt ist, gestaltet sich die Nutzung besonders effektiv, wenn sie Mischkulturen darin pflanzen.
  2. Der Grund dafür ist einfach: Durch den Nährstoffbedarf der Pflanzen werden dem Boden wichtige Nährstoffe entzogen (Lesen Sie dazu, wie Sie Ihr Hochbeet richtig befüllen, um eine reichhaltige Nährstoffversorgung sicherzustellen).

Diese Nährstoffe landen dann zum Teil in Form von Salat und Gemüse auf dem Teller. Der andere Teil landet (hoffentlich) im Kompost, damit die nicht benötigten Nährstoffe der Erde wieder zugeführt werden können. So bleiben Sie für die weitere Bewirtschaftung des Ihres Gartens verfügbar.

Gemüse Gut mit Schlecht mit
Basilikum Fenchel, Gurken, Kohlrabi, Tomaten, Zucchini
Blaukraut / Rotkohl Borretsch, Buschbohnen, Erbsen, Möhren, Phacelia, Salate, Sellerie, Spinat Knoblauch, Kohlarten, Tomaten, Zwiebeln
Blumenkohl Buschbohnen, Erbsen, Phacelia, Sellerie Knoblauch, Zwiebeln
Bohnenkraut Bohnen, Erdbeeren, Rote Bete, Salate
Borretsch Blaukraut, Bohnen, Erdbeeren, Erbsen, Kohlrabi, Kohlarten
Buschbohnen / Grüne Bohnen Bohnenkraut, Borretsch, Chinakohl, Dill, Erdbeeren, Gurken, Kapuzinerkresse, Kartoffeln, Kohlarten, Kohlrabi, Radieschen, Rettich, Rote Bete, Salat, Salbei, Sellerie, Spinat, Tomaten Erbsen, Fenchel, Knoblauch, Paprika, Porree, Schnittlauch, Stangenbohnen, Zwiebeln
Chinakohl Bohnen, Erbsen, Spinat, Salat,
Dicke Bohnen Kartoffeln, Schwarzwurzel, Spinat, Kapuzinerkresse
Dill Erbsen, Möhren, Gurken, Kohlarten, Rote Bete, Salat, Zucchini, Zwiebel
Endivien Fenchel, Kohlarten, Porree, Stangenbohnen
Erbsen Borretsch, Dill, Fenchel, Gurken, Kohlarten, Kohlrabi, Kopfsalat, Mais, Möhren, Radieschen, Rettich, Sellerie, Spinat, Zucchini Bohnen, Kartoffeln, Knoblauch, Porree, Tomaten, Zwiebel
Erdbeeren Boretsch, Bohnenkraut, Buschbohnen, Knoblauch, Kopfsalat, Porree, Radieschen, Ringelblume, Schalotten, Spinat, Zwiebeln Kohlarten
Feldsalat Erdbeeren, Radieschen
Fenchel Endivie, Erbse, Feldsalat, Gurke, Salat, Sellerie Bohnen, Tomate, Kohlrabi
Feldsalat Erdbeeren, Radieschen
Gurken Basilikum, Bohnen, Dill, Erbsen, Fenchel, Knoblauch, Kohlarten, Kopfsalat, Kümmel, Mais, Porree, Rote Bete, Sellerie, Zwiebeln Tomaten, Kartoffeln, Radieschen, Rettich
Kartoffeln Buschbohnen, Dicke Bohnen, Kapuzinerkresse, Knoblauch, Kohlrabi, Kümmel, Mais, Meeretich, Petersilie, Pfefferminze, Ringelblume, Spinat, Tagetes Erbsen, Gurken, Kürbis, Rote Bete, Sellerie, Sonnenblume, Tomaten, Zwiebel
Knoblauch Erdbeeren, Gurken, Himbeeren, Kartoffeln, Lilien, Karotten, Rosen, Rote Rüben, Salat, Tomaten Erbsen, Fisolen, Kohlarten, Stangenbohne
Knollensellerie Bohnen, Erbsen, Gurken, Kohl, Kohlrabi, Porree, Spinat, Tomate Kartoffeln, Mais, Salat
Kohl Bohnen, Borretsch, Dill, Eberraute, Endivien, Erbsen, Gurken, Pfefferminze, Ringelblume, Rosmarin, Rote Bete, Salat, Schnittlauch, Sellerie, Spinat, Tagetes, Tomaten andere Kohlarten, Kartoffeln, Knoblauch, Kohlrabi, Rhabarber, Schnittlauch, Zwiebel
Kohlrabi Basilikum, Bohnen, Borretsch, Dill, Erbsen, Erdbeeren, Gurken, Kartoffeln, Porree, Radieschen, Rote Bete, Salat, Schwarzwurzel, Sellerie, Spargel, Spinat Kohl
Kopfsalat Bohnen, Chicorée, Dill, Erbsen, Fenchel, Gurken, Kohlarten, Kohlrabi, Möhren, Porree, Radieschen, Rettich, Schwarzwurzel, Tomaten, Zwiebel Kresse, Petersilie, Sellerie
Mais Bohnen, Gurken, Kartoffeln, Kopfsalat, Kürbis, Melonen, Tomaten, Zucchini Rote Bete, Sellerie
Mangold Buschbohnen, Kohlarten, Möhren, Radieschen, Rettich, Salat Rote Bete
Merretich Kartoffeln
Möhren Chicorée, Dill, Erbsen, Knoblauch, Mangold, Porree, Radieschen, Rettich, Salat, Schalotten, Schwarzwurzeln, Spinat, Tomaten, Zwiebeln Rote Bete, Pfefferminze
Paprika Kohlarten, Möhren, Tomaten Erbsen, Fenchel, Rote Bete
Pastinaken Möhren, Kartoffeln, Kopfsalat, Pflücksalat, Radieschen, Rote Bete, Sellerie, Spinat
Petersilie Gurken, Kartoffeln, Radieschen, Tomaten, Zwiebeln Alle Salatarten
Pflücksalat Buschbohnen, Fenchel, Kohlarten, Radieschen, Rote Bete, Stangen Bohnen, Pastinake
Porre / Lauch Endivien, Erdbeeren, Kohlarten, Knoblauch, Möhren, Petersilie, Rettich, Salat, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spinat, Tomate, Wermut Bohnen, Erbsen, Rote Bete, Stangenbohnen
Radieschen / Rettich Bohnen, Erbsen, Gartenkresse, Kapuzinerkresse, Kohl, Majoran, Mangold, Möhren, Petersilie, Porree, Salat, Spinat, Tomate
Rhabarber Buschbohnen, Kohlarten, Salat, Spinat
Ringelblume Erdbeeren, Gurken, Kartoffeln, Kohlarten, Salate, Tomaten
Rote Bete Bohnen, Dill, Gurken, Kohl, Kohlrabi, Salat, Zucchini, Zwiebeln Kartoffeln, Mangold, Porree, Spinat
Schwarzwurzel Bohnen, Kohlrabi, Porree, Salat
Sellerie Buchweizen, Buschbohnen, Chinakohl, Fenchel, Gurken, Kamille, Kohl, Kohlrabi, Pastinake, Porree, Salat, Spinat, Tomaten, Erbsen, Kartoffeln
Spargel Dill, Gurken, Petersilie, Kohlrabi, Salat, Tomaten
Spinat Erdbeeren, Kartoffeln, Kohlarten, Kohlrabi, Radieschen, Rettich, Rhabarber, Stangenbohnen, Tomaten Rote Bete, Mangold
Stangenbohnen Gurken, Kapuzinerkresse, Kartoffeln, Kohlarten, Kohlrabi, Radieschen, Rettich, Rote Bete, Salat, Salbei, Sellerie, Spinat Buschbohnen, Erbsen, Fenchel, Knoblauch, Paprika, Porree, Schnittlauch, Zwiebeln
Tomaten Basilikum, Buschbohnen, Chicorée, Kapuzinerkresse, Knoblauch, Kohlrabi, Möhren, Pastinake, Petersilie, Porree, Radieschen, Ringelblumen, Rosmarin, Salat, Sellerie, Spinat, Tagetes, Zwiebeln Blaukraut, Erbsen, Fenchel, Gurken, Kartoffeln, Rote Bete
Zucchini Basilikum, Dill, Kapuzinerkresse, Stangenbohnen, Zwiebeln Gurken
Zwiebeln Erdbeeren, Dill, Bohnenkraut, Gurken, Kamille, Knoblauch, Möhren, Pastinake, Rote Bete, Salat, Tomaten, Zucchini Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Kohlarten, Porree

Mischkultur im Hochbeet

Wie viel Platz braucht Kohlrabi?

Kohlrabi ist ein pflegeleichtes und schnellwachsendes Gemüse und gehört deshalb mit zu den beliebtesten Gemüsearten. Der Kohlrabi (Brassica oleracea var. gongylodes) gehört zu den Kohlgewächsen und bildet aus einer Verdickung am oberirdischen Stängel die typische Knolle aus, die gerne bei uns auf dem Teller landet, oder sogar als roher Snack zwischendurch genossen wird. Kohlrabi kann auch wunderbar in Hochbeeten angebaut werden. Kohlrabi kann ganz einfach vorgezogen werden. Die Aussaat von Kohlrabi sollte bereits im Frühjahr von Februar bis März stattfinden. Die Vorkultur ermöglicht starke Jungpflanzen und eine frühe Ernte. Damit nicht alle Kohlrabis gleichzeitig reifen, kann die Aussaat gestaffelt werden.

So besteht auch weniger die Gefahr, dass die Kohlrabis zu spät geerntet werden und dann holzig sind. Für das Vorziehen eignet sich eine Fensterbank oder ein warmes Gewächshaus, da die kleinen Kohlrabisamen für die Keimung höhere Temperaturen von 18-20 Grad benötigen. Die Samen werden 0,5 – 1 cm tief in die Erde gelegt und dauerhaft feucht gehalten.

Innerhalb von 8-14 Tagen sollten dann die ersten Keimlinge zu sehen sein. Sobald die Kohlrabis alle gekeimt sind, empfiehlt es sich die einzelnen Pflanzen zu pikieren, damit sie sich nicht im Weg stehen. Nach dem Pikieren können die Kohlrabipflanzen etwas kühler gestellt werden.

Doch auch an ihrem neuen Standort sollte die Temperatur nicht unter 12 Grad fallen. Die kleinen Kohlrabipflanzen können dann ab April ins Freiland gepflanzt werden. Kohlrabipflanzen können als fertige Pflanzen gekauft werden und einfach ab April ins Beet oder Gewächshaus gepflanzt werden. Da Kohlrabi ein schnellwachsendes Gemüse ist, kann dieser noch bis August gepflanzt und im Spätherbst geerntet werden.

Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, damit die Kohlrabipflanzen ausreichend wachsen können. Der Boden sollte humusreich und gleichmäßig feucht sein. Da Kohlrabi einen mittleren Nährstoffbedarf hat und somit ein Mittelzehrer ist, empfehlen wir Dir im Herbst Kompost in das Beet einzuarbeiten. Die kleinen Pflanzen sollten nur 2-4 cm tief eingepflanzt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass die Knollen zu nah an der Erde gebildet werden und dann faulen können. Je nach Sorte der Kohlrabis sollte der Pflanzabstand von Kohlrabis 25 x 30 Zentimeter bei kleinen Sorten (Frühe Kohlrabisorten) und 40 x 50 Zentimeter bei großen Sorten (Kohlrabi ‘Superschmelz’) betragen.

Der Abstand ist sowohl dafür gedacht, dass die Pflanzen nicht zu eng stehen und sich berühren, als auch dafür, dass sie nicht um Nährstoffe und Wasser konkurrieren. Gute Beet-Nachbarn sind unter anderem Radieschen, Salate, Sellerie, Lauch oder auch Gurken, Wenn möglich sollte Kohlrabi nicht neben anderen Kohlgewächsen stehen, damit eventuelle Schädlinge nicht zusätzlich angelockt werden.

Auch bei der Fruchtfolge solltest Du, wenn möglich, eine Anbaupause von 4 Jahren von Kohlrabi auf der gleichen Fläche einhalten. Die Pflege von Kohlrabi fokussiert sich auf eine wichtige Aufgabe – und das ist das Gießen ! Vor allem zum Beginn der Kultur ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte wichtig, damit sich die Keimlinge und Jungpflanzen richtig entwickeln können. Aber auch während der gesamten Kulturdauer sollte der Kohlrabi bei Trockenheit gewässert werden, da die Knollen sonst holzig werden können.

Um das Verholzen und Aufplatzen der Knollen zu verhindern kann der Boden mit Mulch versehen werden. Dies beugt nicht nur der Austrocknung des Bodens vor, sondern vermindert auch das Unkrautaufkommen. Falls mit Kompost vorgedüngt wurde, kann während der Wachstumsphase trotzdem noch bei Bedarf mit Dünger nachgeholfen werden.

Und schon kommen wir zum schönsten Teil des Gärtnerns – der Ernte ! Und dieser Teil kommt bei Kohlrabi verhältnismäßig flott. Schon bereits 8-12 Wochen nach der Pflanzung können die leckeren Knollen geerntet werden. Je nach Sorte werden dabei die Knollen ab einem Durchmesser von 8-10 cm am Strunk abgeschnitten.

Lediglich bei Riesensorten wie dem Kohlrabi Superschmelz beträgt der Durchmesser mehr als 12 cm und kann sogar bis zu 8 kg auf die Waage bringen. Diese Sorten können bis in den Herbst hinein geerntet werden. Wenn Du in zeitlich unterschiedlichen Abständen gesät/gepflanzt hast, kannst Du Deinen Kohlrabi auch in mehreren Durchgängen und zu verschiedenen Zeitpunkten ernten.

So bist Du gleichmäßig über längere Zeit mit dem leckeren Gemüse versorgt und alle Knollen können dann geerntet und verzehrt werden, wenn sie zart sind. Bei anderen Kohlarten wird meistens das Blatt geerntet, worin sich der Kohlrabi von den übrigen Arten unterscheidet. Der Kohlrabi wird hauptsächlich von Schädlingen heimgesucht, welche sich auch gerne auf anderen Kohlarten niederlassen. Dazu zählen der Kohlweißling (Bild) und der Kohlgallenrüssler. Der Kohleweißling ist durch Löcher in den Blättern erkennbar und kann durch feinmaschige Netze oder auch durch Mischkultur verringert werden. Viel Spaß beim Gärtnern und beim Anbau von Kohlrabi!

Sind Paprika und Kohlrabi gute Nachbarn?

Paprika gute Nachbarn – Liste –

Basilikum (Ocimum basilicum) Wie Paprika ist Basilikum wärmeliebend. Außerdem sagt man dem Kraut nach, dass es vor Mehltau schützt und die weiße Fliege vertreibt. Borretsch (Borago officinalis) Borretsch ist ein Bienenmagnet und unterstützt die Bestäubung der Paprika-Blüten. Das Kraut liebt einen warmen und sonnigen Standort. Dill (Anethum graveolens) Dill ist ein Schwachzehrer und ist daher für die Paprikapflanzen kein Konkurrent um Nährstoffe. Die Blüten ziehen viele bestäubende Insekten an. Dill hält Blattläuse fern. Gurken (Cucumis sativus) Gurken und Paprika sind gute Nachbarn im Gemüsegarten. Voraussetzung sind ein nährstoffreicher Boden und viel Platz. Knoblauch (Allium sativum) Knoblauch und Paprika sind beste Freunde im Gemüsebeet. Knoblauch schützt vor Pilzbefall. Kohl (Brassica) Kohl mag es wie die Paprika gern sonnig und warm. Beide Gemüsearten sind Starkzehrer, ein nährstoffreicher Boden und regelmäßige Düngergaben sind daher Voraussetzung für eine gute Nachbarschaft. Ringelblumen (Calendula) Ringelblumen sind gute Nachbarn für fast alle Gemüse-Arten. Sie locken Bestäuber in den Gemüsegarten, halten Drahtwürmer und andere Schädlinge ab und sind bei Schnecken unbeliebt. Rosmarin (Salvia rosmarinus) Sonne satt – das wünschen sich Paprika und Rosmarin, Außerdem lockt Rosmarin bestäubende Insekten in den Garten. Tomaten (Solanum lycopersicum) Tomaten und Paprika haben ähnliche Ansprüche an Standort und Boden und können daher gut nebeneinander ins Beet gepflanzt werden. Allerdings sind beide Pflanzen Starkzehrer. Paprika und Tomate zusammenzupflanzen ist nur empfehlenswert, wenn ein entsprechender Abstand eingehalten wird und die Pflanzen regelmäßig – am besten mit einem organischen Dünger – gedüngt werden.

Wie setze ich Kohlrabi richtig?

Kohlrabi auspflanzen – Ende März/Anfang April sind die Kohlrabi-Pflanzen bereit, um ausgepflanzt zu werden. Je nach Sorte sollte ein Pflanzabstand von 25 bis 50 cm gewählt werden, damit die Pflanzen nicht zu stark um Licht und Wasser konkurrieren. Wichtig: Pflanzen Sie die Kohlrabi Setzlinge nur 2 bis 4 cm tief ein.

  • Somit wird verhindert, dass die Knolle später direkten Bodenkontakt hat und womöglich fault! Der Boden sollte während der 10 bis 14 Wochen andauernden Wachstumsperiode regelmäßig gegossen werden, damit es nicht zur Stagnation im Wachstum kommt.
  • Achtung: Dabei sollte Staunässe strickt vermieden werden.

Die oberirdisch wachsenden Knollen neigen sonst zum Platzen und Faulen! Je nach Sorte sollte ein Pflanzabstand von 25 bis 50 cm gewählt werden Hier noch einmal die wichtigsten Schritte zusammengefasst:

  1. Beet vor dem Winter auflockern, mit Humus anreichern und brachliegen lassen.
  2. Setzlinge im Gewächshaus oder auf der Fensterbank ca.6 Wochen lang anziehen.
  3. Kohlrabi pflanzen: 2 bis 4 Zentimeter tief; frühestens Ende März; Reihenabstände von 25 bis 50 cm einhalten (je nach Wüchsigkeit der Sorte).
  4. Regelmäßig gießen, aber Staunässe vermeiden!

Was kann man schon im April Pflanzen?

Im April ist es Zeit für Rote Bete, Möhren, Radieschen, Rettich, Spinat, Haferwurzel, Zwiebeln, Winterheckezwiebeln und Palerbsen. Viele Salate, wie Feldsalat, Kopfsalat, Eissalat, Pflücksalat, Chinesischer Spargelsalat oder Abessinischer Kohl können bereits im Freiland oder im kalten Kasten ausgesät werden.

Wie oft muss ich Kohlrabi Gießen?

Kohlrabi pflegen – so gehen Sie vor –

Da die Pflanze sehr durstig ist, sollten Sie sie regelmäßig und mehrmals am Tag gießen. Hier sollten Sie darauf achten, dass sich das Wasser gleichmäßig über die Kohlrabis verteilt. Durch zu viel Wasser auf einem Fleck kann die Pflanze aufplatzen. Während die Pflanze am Wachsen ist, sollten Sie Unkraut, welches sich an oder um der Pflanze bildet, sorgfältig entfernen, Auch Ungeziefer, wie beispielsweise der Kohlweißling, Erdflöhe oder weiße Fliegen können der Pflanze schaden, weshalb Sie dieses ebenfalls bekämpfen sollten.

Kohlrabi regelmäßig gießen

Was kann man schon im März Pflanzen?

Dein Aussaat-Plan für den März – Bloomling Deutschland Juhu, der Frühling ist da! Sicher kennst auch du dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn dich die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut kitzeln und das Zwitschern der Vögel die Luft erfüllt. Passionierte Hobby-Gärtner:innen können den Beginn der neuen Garten-Saison kaum erwarten.

Ein Wunder also, dass sie bereits Anfang März in den Startlöchern stehen und sich am liebsten gleich ins Anzuchtvergnügen stürzen würden. Und was macht bei den ersten warmen Sonnenstrahlen schon mehr Spaß als draußen zu garteln. Tatsächlich kannst du bereits im März mit den ersten Anzuchtschritten loslegen.

Wir zeigen dir, mit welchen! Diese Gemüsesorten dürfen im März bereits ins Beet Für die Aussaat:

Petersilie Schnittlauch Dill Spinat Zwiebel aller Art Radieschen Rucola Pflück- und Kopfsalate Wurzelgemüse Erbsen

Es gibt einige Gemüsesorten, die sich durchaus mit den noch kühlen Bodentemperaturen im März anfreunden können. Diese kannst du daher bereits jetzt in deinem gut vorbereiteten Beet aussäen, sodass du dich auch schon bald über die erste Ernte freuen darfst.

  1. Petersilie, Schnittlauch, Dill und Spinat gehören zu den ersten Pflanzen, die im März den Weg ins Beet finden.
  2. Zwiebel kannst du ebenfalls bedenkenlos bereits im März aussäen.
  3. Egal ob, oder Schalottenzwiebel, Zwiebeln machen die noch relativ niedrigen Bodentemperaturen nichts aus.
  4. Sie gehören daher ebenfalls bereits im März ins Beet.

Das gleiche gilt für Radieschen, die ebenfalls bereits im März ausgesät werden können. Auch Rucola verträgt kühle Erde gut und sollte daher in keinem März-Beet fehlen. Ende März kannst du auch Pflück- und Kopfsalate ins Beet aussäen. Zusammen mit den anderen bereits erwähnten Gemüsesorten kannst du so bald die ersten Zutaten für einen köstlichen Frühlingssalat ernten.

Tomaten Paprika Chili Melanzani Karfiol Brokkoli Kohlrabi Früher Kopfsalat Frühkartoffeln

Nicht nur im Beet beginnt es im März zu leben, auch auf der Fensterbank, im und im Frühbeet geht es mit der Anzucht los. Allen voran solltest du im März mit der Anzucht von beginnen, sodass du diese Mitte Mai auspflanzen kannst. Da Paprika und Chili eher langsam wachsen, solltest du diese ebenfalls bereits im März anzüchten.

  1. Dasselbe gilt auch für Melanzani.
  2. Arfiol, Brokkoli und Kohlrabi eignen sich perfekt für die Aussaat im Frühbeet, während früher Kopfsalat bereits auf der etwas kälteren Fensterbank angezüchtet werden kann.15 Grad sollte es aber auch dort bereits haben.
  3. Im Keller kannst du nun auch bereits Frühkartoffeln anzüchten.

Wie du siehst, kannst du im März bereits voll in die Gartensaison starten. Wir wünschen dir viel Spaß dabei und gutes Gelingen! : Dein Aussaat-Plan für den März – Bloomling Deutschland

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