Wann Kommt Das Neue Imac Raus?

Wann Kommt Das Neue Imac Raus
Der i Mac lebt, auch wenn Apple seinen All-in-One-Rechner recht stiefmütterlich behandelt. Der zuletzt im April 201 aktualisierte 24-Zoll-Rechner soll gegen Ende dieses Jahres aktualisiert werden – eine größere Variante sei indes nicht geplant, berichtet Bloomberg-Reporter Mark Gurman.

Wann kommt der neue iMac mit M2?

Bei den Farben bleibt alles beim alten, unter der Haube ändert sich einiges – Der neue iMac soll dieselbe Fahrauswahl wie beim Vorgänger von 2021 erhalten. Beim aktuellen Modell können Kunden zwischen sieben Farben wählen. Darunter unter anderem Silber, Orange, Pink und Blau. Der iMac von 2021 konnte in verschiedenen Farben gekauft werden. Doch unter der Haube wird sich viel verändern. Der neue iMac soll mit dem neuesten Chip der Firma, dem M3-Chip, ausgestattet werden. Der interne Aufbau des iMacs wird vollständig überarbeitet und der iMac-Stand wird anders mit dem Gehäuse des Computers verbunden.

  1. Wie groß der Leistungsunterschied zwischen dem M1- und M3-Chip ausfallen wird, lässt sich noch nicht sagen.
  2. Der Unterschied zwischen dem M1- und M2-Chip war allerdings relativ gering.
  3. Der ikonische iMac gehört schon sehr lange zu Apples Porduktportfolio.
  4. Im Jahr 2021 wurde der stationäre PC überarbeitet und mit dem M1-Prozessor ausgestattet.

Wartet ihr bereit auf den Nachfolger des iMac 2021? Wie groß wird der Leistungsunterschied zwischen dem M2- und M3-Chip ausfallen, was glaubt ihr? Schreibt es gerne in die Kommentare !

Wann kommen die neuen iMac 27 Zoll?

IMac 27: Veröffentlichung frühestens Ende 2023.

Wann kommt endlich der neue iMac?

Neuer iMac startet frühestens Ende 2023 – dafür dann aber mit M3-Chip soll ein neues iMac-Modell mit einem verbesserten M-Chip in Arbeit haben. Bis zum Marktstart soll es aber noch dauern, denn laut er Gerüchteküche wird es keinen iMac mit M2-Chip geben, sondern erst wieder mit einem M3.

Und der, so heißt es jetzt, kommt frühestens zum Ende dieses Jahres: Laut Mark Gurman von Bloomberg hat Apple keine Pläne, einen neuen iMac mit M2-CPU auf den Markt zu bringen. In seinem neuesten “Power On”-Newsletter bekräftigt Gurman seine Erwartung, dass Apple die Aktualisierung des iMacs mit dem M2-Chip überspringt und stattdessen mit der Veröffentlichung eines Modells mit dem M3-Chip wartet (via ).

Der M3 wurde noch nicht angekündigt. Es wird erwartet, dass Apples M3-Chip auf der Grundlage des neuesten 3nm-Prozesses von TSMC hergestellt wird. Im Vergleich dazu wird der M2-Chip auf dem 5nm-Prozess der zweiten Generation von TSMC gefertigt. Der M3-Chip soll dann zusätzliche Verbesserungen bei der Leistung und Energieeffizienz bieten.

  1. Weiteren Informationen zufolge soll der M3-Chip zunächst in einem neuen MacBook Air zum Einsatz kommen, welches vermutlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 auf den Markt kommen soll.
  2. Ich habe nichts gesehen, was darauf hindeutet, dass es einen neuen iMac bis zur M3-Chip-Generation geben wird, die frühestens gegen Ende dieses Jahres oder im nächsten Jahr erscheinen wird”, schrieb Gurman.

“Wenn Sie also beim iMac bleiben wollen, müssen Sie sich einfach gedulden.” Apple aktualisierte den iMac zuletzt im April 2021. Damals bekam er den M1-Chip und ein neues, ultradünnes Design. Zusätzlich stelle Apple den All-in-One-PC in sieben Farben vor.

  • Zudem ist es derzeit die einzige Variante des iMacs, da sowohl der Intel-basierte 27-Zoll-iMac als auch der iMac Pro bereits eingestellt wurde.
  • Bisher hat sich übrigens eine andere Vorhersage von Gurman noch nicht bestätigt.
  • Er hatte zuvor behauptet, dass ein größerer iMac zurückkehren soll.
  • Bisher gibt es dazu aber keinerlei neue Information.

Zusammenfassung

Apple arbeitet an neuem iMac-Modell mit verbessertem M-Chip. iMac mit M3-Chip gegen Ende 2023 erwartet. M3-Chip auf 3nm-Basis wird von TSMC hergestellt. M3-Chip bietet Leistungs- und Energieeffizienz-Verbesserungen. Neues MacBook Air mit M3-Chip in 2. Hälfte 2023 erwartet.

Apple, Imac, M1 Apple : Neuer iMac startet frühestens Ende 2023 – dafür dann aber mit M3-Chip

Wird es wieder einen iMac 27 Zoll geben?

Image: Twitter / AppleTrack, Renders by Ian Wie „Macrumors” berichtet, hat Apple gleich drei unterschiedliche Modelle eines größeren iMac mit 27-Zoll-Display entworfen. Die Modelle bzw. deren Entwicklung scheint den aktuellen Stand der Technologie bei Apple zu widerspiegeln: Eins der ersten Modelle entstand im Sommer 2021 in der Form des eingestellten iMac 27 Zoll aus dem Jahr 2020, aber mit einem M1 statt Intel auf der Hauptplatine.

  1. Die gleiche Kur spendiert Apple beispielsweise dem Macbook Pro 13 Zoll und dem Mac Mini.
  2. Im August 2021 entstand ein weiterer Prototyp: in Form eines iMac 24, aber mit dem 27-Zoll-Display und mit dem M1-Prozessor.
  3. Der dritte Prototyp vom November 2021 hatte die gleiche Form wie der erste M1-Mac, das Display blieb bei der 27-Zoll-Diagonale, die XDR-Technologie hat Apple wohl beim Studio Display geliehen.

Der neue Mac setzte dann auf den M1 Pro und wurde schwarz. Diese Daten hat „Macrumors” von ihrem Forum-Mitglied namens „Amethyst”, der schon einmal mit Angaben zum Mac Studio richtig gelegen hat, Offenbar hat der Nutzer gute Bekannte bei Apple, die Informationen durchsickern lassen. Halyna Kubiv ist seit 2010 bei der Macwelt. Nicht nur Apple-Produkte sind ihre Leidenschaft, sondern auch Themen rund um Fitness und Gesundheit.

Wann kommt iMac 24 M2?

Im Frühjahr 2021 stellte Apple den iMac mit 24″-Bildschirm und M1-Chip vor – und es war das erste Modell, welches Apple seit der Einführung der M-Chips im Herbst/Winter 2020 von Grund auf neu gestaltete. Viele rechneten nach Präsentation des M2-Chips im Sommer 2022 mit einer baldigen Aktualisierung des iMacs – doch eine Ankündigung im Herbst 2022 oder Anfang 2023 zusammen mit den neuen MacBook-Pro-Modellen und dem Mac mini mit M2 blieb aus.

Mark Gurman von Bloomberg berichtet nun, dass Apple bereits mit der Testfertigung eines neuen iMacs mit 24″-Bildschirm begonnen hat. Dies ist normalerweise ein recht sicheres Zeichen, dass eine Markteinführung bevorsteht – Gurman rechnet mit dem Start der Massenfertigung in den kommenden drei Monaten und einer Ankündigung in der zweiten Jahreshälfte.

Prozessor noch unklar Noch unklar ist, welchen Chip Apple bei den neuen iMac-Modellen mit den Codenamen J433 und J434 einsetzt. Es wird gemunkelt, dass Apple noch in diesem Jahr den Apple M3 vorstellt – doch dies ist keinesfalls sicher. Möglich ist auch, dass Apple mit dem iMac eine ähnliche Strategie wie beim neuen Mac mini verfolgt, denn diesen bietet Apple seit Anfang 2023 mit M2- wie auch mit M2-Pro-Prozessor an.

  1. Zumindest dies würde die zwei unterschiedlichen Codenamen des iMacs erklären, denn laut Gurman kommen beide Modelle mit 24″-Bildschirm daher.
  2. Drei Macs im Frühjahr und Sommer Laut Bloomberg wird Apple im Frühjahr und Sommer drei weitere Mac-Modelle auf den Markt bringen.
  3. Hierbei handelt es sich um ein aktualisiertes MacBook Air mit 13″-Bildschirm wie auch die größere Variante mit 15″-Display.

Beim 13″-Modell ist unklar, welche Änderungen Apple plant, denn erst im Sommer 2022 präsentierte Apple ein völlig neu entwickeltes MacBook Air. Daher ist davon auszugehen, dass Apple hier nur den Prozessor gegen den M3 austauscht und ansonsten keinerlei Änderungen durchführt.

See also:  Wann Kam Ipad Air 2 Raus?

Wie teuer wird der neue iMac 27 Zoll?

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Wann kommt der neue iMac 32 Zoll?

Apple iMac: M3-Variante soll noch in diesem Jahr erscheinen Foto von N.Tho.Duc auf Unsplash Apple soll laut Berichten des US-Magazins Bloomberg einen neuen iMac in der Mache haben. Konkret geht es da um ein Modell mit 24 Zoll (60,96 cm), welches mit einem neuen M3-Chip ausgeliefert werden könnte.

Wie Mark Gurman von Bloomberg berichtet, hat der neue iMac die EVT (Engineering Validation Testing) erreicht, eine späte Entwicklungsphase, die mittlerweile auch Produktionstests beinhaltet. Er geht davon aus, dass das neue Modell in der zweiten Jahreshälfte 2023 erscheinen könnte. Es wird weiterhin erwartet, dass der neue 24-Zoll-iMac die gleiche Größe wie das aktuelle Modell haben und die gleiche Farbpalette vorhanden sein wird, allerdings mit Änderungen bei der Befestigung des Standfußes.

Da die Entwicklung angeblich mit dem Zeitplan für den M3-Chip zusammenfällt, könnte der iMac einer der ersten sein, der Chips aus dieser Generation verwendet. Neben einem neuen iMac bereitet Apple laut Bericht auch die Einführung, eines verbesserten 13-Zoll MacBook Air und eines Mac Pro mit M2 Ultra Chip vor.

Wann kommt der M3 Chip?

Apple bereitet die nächste Generation der hauseigenen Mac-Prozessoren vor. Die Apple-Silicon-M3-Chips sollen ab Ende 2023 in ersten Macbooks zum Einsatz kommen und mehr Prozessor- und GPU-Kerne erhalten. Macbook Pro mit M2 Max. (Foto: t3n) Während Apple im Zuge der WWDC 2023 Anfang Juni das schon im April erwartete Macbook Air mit 15-Zoll-Display wohl noch mit M2-Chip vorstellen wird, testet der Konzern aus Cupertino schon die nächste Chipgeneration. Diese dürfte künftigen Macbook s noch mehr Power und auch mehr Laufzeit bescheren.

Wann kommt der M3 Prozessor?

M3 Pro: Mehr Kerne, mehr Power? – Auch zur Beschaffenheit des Chips kann Gurman erste Angaben machen. Er beruft sich dabei auf Daten, die ein App-Entwickler gesammelt und ihm zur Verfügung gestellt hatte. Demnach kommt zumindest eine Ausgabe des M3 mit zwölf Rechenkernen.

Sechs davon sollen effizient arbeiten, die anderen sechs die besonders fordernden Rechenaufgaben übernehmen. Hinzu kommen 18 Grafikkerne und in diesem Fall 36 Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Testsystem soll ein MacBook Pro mit dem kommenden macOS 14 zum Einsatz gekommen sein. Es ist also wahrscheinlich, dass es sich hier um ein die Einsteiger-Variante des M3 Pro handelt.

Zum Vergleich: Das Basismodell des aktuellen M2 Pro ist mit zehn Rechen- (sechs Performance- und vier Effizienz-Kerne) und 16 Grafikkernen ausgestattet und unterstützt bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher. Auf Basis der Angaben zum M3 Pro rechnet Gurman auch die theoretische Leistung für den M3 Max hoch.

  1. Der könnte mit 14 Rechen- und 40 Grafikkernen ausgestattet sein.
  2. Bei einem M3 Ultra wären es 28 und 80 Kerne.
  3. Außerdem geht er davon aus, dass Apple die neue Prozessorengeneration im schmalen 3-Millimeter-Verfahren fertigt.
  4. Onkrete Hinweise darauf gibt es bislang allerdings nicht.
  5. Die fehlen auch für die M3-Max- und Ultra-Varianten.

Für die Verfügbarkeit neuer Geräte wirft Gurman einen letzten Blick in die Glaskugel. Erste Geräte mit M3-Prozessoren erwartet er demnach für Ende 2023 oder früh im Jahr 2024.

Warum gibt es keinen 27 Zoll iMac mehr?

Der größere Apple iMac wurde kürzlich eingestampft, ein Nachfolger soll nicht geplant sein. (Bild: Clay Banks) Apple hat den 27 Zoll iMac am Dienstag ersatzlos eingestampft, den jüngsten Gerüchten zufolge plant der Konzern keinen Nachfolger. Einen größeren iMac oder gar einen iMac Pro soll es auf absehbare Zeit nicht geben, stattdessen bietet Apple nun den Mac Studio und das Studio Display als teurere Alternative an.

Der 27 Zoll iMac war über die vergangene Dekade einer von Apples beliebtesten Computern, denn der All-in-One war nicht nur platzsparend, sondern auch vergleichsweise leistungsstark und mit einem hochwertigen Display ausgestattet, wodurch er bei Privatanwendern und Unternehmen wie Werbeagenturen gleichermaßen beliebt war.

Am Dienstag wurde der 27 Zoll iMac, der nach wie vor auf einen Intel-Prozessor gesetzt hat, ersatzlos eingestampft, nachdem Apple den Mac Studio und das Studio Display vorgestellt hat. Die Kombination dieser beiden Produkte kostet aber selbst mit den jeweils günstigsten Modellen über 4.000 Euro.

  1. Wer auf einen neuen 27 Zoll iMac als günstigere und kompaktere Alternative wartet könnte enttäuscht werden.
  2. Denn laut einem neuen Bericht von 9to5Mac plant Apple keinen derartigen Computer.
  3. Der Bericht beruft sich auf dieselben Quellen, die auch vorab korrekte Informationen zum Mac Studio und zum Studio Display geteilt haben.

Wer eine größere, leistungsstärkere Alternative zum 24 Zoll iMac ( ca.1.300 Euro auf Amazon ) sucht, der muss künftig also deutlich tiefer in die Tasche greifen. Diese neuen Angaben von 9to5Mac widersprechen allerdings den jüngsten Behauptungen vom Leaker LeaksApplePro, laut dem ein 27 Zoll iMac Pro auf Basis des Apple M1 Pro und des Apple M1 Max im nächsten Jahr eingeführt werden soll. Hannes Brecher – Senior Tech Writer – 12437 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018 Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin.

  • Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren.
  • Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.

Autor: Hannes Brecher, 12.03.2022 (Update: 12.03.2022)

Wann kam der letzte iMac 27 Zoll raus?

Apple: Neuer iMac Pro soll 2023 erscheinen – In seinem neuesten Newsletter beschreibt der bekannte Apple-Insider Mark Gurman, dass Apple seine iMac-Linie auffrischen könnte. Neben einem neuen Standardmodell, das mit einem 24-Zoll-Display ausgestattet ist, dürfte laut Gurman auch ein iMac Pro mit größerem Bildschirm in Planung sein.

  • Dieser soll sich „an Profis richten”, was sich vor allem beim Prozessor bemerkbar macht (Quelle: ).
  • Gurman geht davon aus, dass der iMac Pro mit Apples kommendem M3-Chip ausgestattet sein wird.
  • Der M3 Pro oder M3 Max könnte im den Takt vorgeben und für die nötige Leistung sorgen.
  • Die wahrscheinliche Wahl des Prozessors macht aber auch deutlich, dass in nächster Zeit nicht mit einem neuen iMac Pro zu rechnen ist.

Erst im Jahr 2023, so die Prognose, könnte der Rechner erscheinen. Ein neuer iMac Pro kommt überraschend, hatte Apple die Serie doch 2021 eigentlich verabschiedet. Im März 2022 lief dann auch die Intel-Variante des 27-Zoll-iMac aus. Derzeit ist das Modell mit 24 Zoll und M1-Prozessor der einzige aktuelle iMac in Apples Portfolio.

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Was ist das Neueste iMac?

Ein neuer iMac ist bei Apple in Arbeit, doch der benötigt noch mehr Zeit für die Fertigstellung. Für die Verspätung gibt es einen guten Grund, denn Apple möchte kurzerhand eine Prozessorgeneration überspringen. Update vom 13. Februar 2023: Wer noch immer auf einen neuen iMac wartet, der muss sich weiterhin in Geduld üben. Apple-Insider und Bloomberg-Reporter Mark Gurman bekräftigt jetzt nämlich nochmals seine Vorhersage aus dem letzten Jahr. Demzufolge plant der iPhone-Hersteller ein Update des aktuellen Modells frühestens Ende 2023 – mehr als 2,5 Jahre nach Produkteinführung (Quelle: Bloomberg ).

Apple hat hierfür einen guten Grund, denn statt eines M2-Chips soll der neue Al-in-One dann gleich mit dem noch vorzustellenden M3-Chip ausgestattet sein. Den muss Apple aber erst mal ankündigen. Schon jetzt wissen wir, dass der M3 im neuen und effizienten 3-nm-Chip-Design gefertigt werden soll. Kurzum: Das Warten dürfte sich immerhin lohnen.

Originaler Artikel: Der aktuelle iMac mit M1-Chip wurde bereits im April 2021 vorgestellt – nahezu 600 Tage ist dies nun her. In diesem Jahr gab es kein Update und ihr müsst euch sogar noch länger gedulden. Apple-Insider Mark Gurman verrät nämlich, dass Apple frühestens Ende 2023 einen neuen iMac präsentieren wird (Quelle: Bloomberg ).

Für wen lohnt sich der iMac?

Fazit: Ein rundes Gesamtpaket – In der Corona-Pandemie verbringen wir mehr Zeit vor Bildschirmen als je zuvor, zugleich findet eine Rückbesinnung auf das eigene Zuhause statt. Wer viel Zeit zuhause verbringt, möchte es dort schließlich schön haben. Beide Trends vereint der iMac in sich, was ihn zu einem Kind seiner Zeit macht.

  • Durch die breite Farbpalette dürfte sich der iMac in jede Einrichtung integrieren lassen.
  • Und dank des kompakten Formfaktors benötigt er keinen ausladenden Schreibtisch, trotzdem bietet er von enormer Rechenpower über vernünftige Mikrofone bis hin zu einer Full-HD-Webcam alles, was man im Home-Office-Alltag oder im virtuellen Klassenzimmer braucht.

Vor allem ist er wohltuend leise. Der einzige echte Haken ist die geringe Auswahl an Anschlussbuchsen, einen SD-Karten-Slot oder eine herkömmliche USB-Buchse sucht man vergebens. Zudem ist der iMac nachträglich nicht mehr aufrüstbar. Der Kauf des neuen iMac lohnt sich vor allem dann, wenn man sich einen unkomplizierten Desktop-Computer zulegen möchte und bereits ein iPhone, iPad oder weitere Apple-Geräte besitzt.

Warum hat Apple Lieferschwierigkeiten?

Apple hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in ein Lieferkettendilemma manövriert: Der starke Fokus auf China als Produktionsstandort, insbesondere beim namhaften Hersteller Foxconn, erwies sich in der jüngsten Vergangenheit als problematisch. Der Handelskrieg zwischen China und der USA führte zu Sanktionen und erschwerten Produktions- und Lieferbedingungen, die in Kombination mit dem globalen Chipmangel der letzten Jahre immer wieder zu Lieferproblemen bei Apples Geräten führten, zuletzt beim iPhone 14 Pro,

Chinas restriktive Corona-Politik und die damit verbundenen Lockdowns hat die Produktion massiv behindert, Die Lösung ist eine Diversifikation der Lieferkette: unlängst hat Apple damit begonnen, Geräte in Vietnam herzustellen, seit wenigen Jahren expandiert das Unternehmen auch nach Indien. Hierhin soll in Zukunft ein signifikanter Teil der iPhone-Produktion verlagert werden.

Auch wenn der Prozess sich noch viele Jahre ziehen wird, berichtet die South China Morning Post (SCMP, via Apple Insider ), dass die ersten Auswirkungen bereits bei Lieferanten von Komponenten fürs iPhone zu spüren sind. Ein Blick auf Aktienkurse und Geschäftsprognosen namhafter Apple-Zulieferer klärt auf.

Die Aktie von Luxshare, das Kabel und Ladegeräte für Apple-Produkte, aber auch Komponenten für die Airpods liefert, ist deutlich eingebrochen, nachdem Apple Berichten zufolge die Produktion der Airpods drosseln lassen hat. Ähnlich erging es Goertek, ebenfalls Zulieferer von Airpods-Komponenten: Das Unternehmen musste die Gewinnprognose fürs Jahr 2022 um 60 Prozent senken.

Andere Zulieferer, wie Ofilm, sind wegen Nichteinhaltung des „Uyghur Forced Labor Prevention Act” der USA auf einer Sanktionsliste gelandet und sind gänzlich aus Apples Lieferkette geflogen.

Wann kommt Apple Studio M2?

Mac Mini – Kommt der M2-Server? – Der Mac Mini bekommt in den meisten Konfigurationen den M2-Chip. Eine High-End-Version sicher den M2 Pro, vielleicht sogar wieder in der Farbe Space Gray, die bislang nur der Intel-Version vorbehalten war. Andrea Copellino Es ist nicht zu glauben, aber selbst mehr als zwei Jahre nach Einführung der ersten Apple-Silicon-Chips verkauft Apple immer noch Macs mit Intel-CPUs.

  • Einer davon ist die teuerste Version des Mac Mini.
  • Doch das hat einen Grund, denn der dieser Intel-Mac-Mini lässt sich mit bis zu 64 GB RAM ausrüsten.
  • Er wird daher gerne als Server-Konfiguration mit mehreren parallelen virtuellen Maschinen verwendet und die benötigen jede Menge RAM.
  • Der derzeitige M1-Mac-Mini adressiert allerdings maximal 16 GB RAM.

Mit dem M2, wie er aktuell im Macbook Air und im 13-Zoll Macbook Pro eingesetzt wird, sind immerhin 24 GB möglich. Das ist aber immer noch Lichtjahre entfernt von 64 GB! Hier muss Apple also warten, bis M2-Versionen einsatzbereit sind, die mehr Speicher adressieren können und genau diese dürften 2023 erscheinen.

  1. Die Rede ist vom M2 Pro, M2 Max und M2 Ultra, falls Apple bei seiner Nomenklatur bleibt.
  2. Dabei handelt es sich Derivate, die derzeit nur als M1-Version, beispielsweise im Mac Studio und in den 14- und 16-Zoll-Macbook-Pro-Varianten verfügbar sind.
  3. Die-Pro-Version des M1 adressiert immerhin 32 GB RAM, rechnet man das auf die M2-Version hoch, sollten hier 48 GB möglich sein.

Der M2 Max dürfte dementsprechend 96 GB ansprechen und der M2 Ultra sogar bis zu 192 GB. Ein Mac Mini mit M2 Pro dürfte als sehr wahrscheinlich gelten. Ob es der M2-Max-Chip in den Mac Mini schafft, ist hingegen mehr fraglich, denn dieser würde schon gewaltig im Revier des Mac Studio wildern.

  1. Gerüchten zufolge wird ein neuer High-End-Mac-Mini immer noch im alten, bekannten Gehäuse kommen.
  2. Die Schnittstellenausstattung könnte sich allerdings verbessern.
  3. Die Rede ist von bis zu vier Thunderbolt-4-Ports.
  4. Doppelt so viel wie im bisherigen M1-Mac-Mini.
  5. Damit könnte man theoretisch mehr als zwei Displays an den Mac Mini anschließen.

Ob Apple dieses Feature allerdings wirklich freischalten wird, ist zweifelhaft, denn auch hier würde der Mac Mini dem Mac Studio sehr nahekommen. Preislich dürfte der M2-Mac-Mini bei etwa 1.200 Euro starten. Das Modell mit M1-Chip bleibt als Einstiegskonfiguration für 800 Euro im Programm, eventuell mit mehr RAM oder mehr SSD-Speicher.

Q1/2023: Neuer High-End-Mac-Mini mit M2 ProQ1/2023: M1-Mac-Mini bekommt mehr Speicher

Aktuell bester Preis: Mac Studio M1 Max 64 GB RAM 1 TB SSD

Wann kommt ein neuer iMac 24?

Im Frühjahr 2021 stellte Apple den iMac mit 24″-Bildschirm und M1-Chip vor – und es war das erste Modell, welches Apple seit der Einführung der M-Chips im Herbst/Winter 2020 von Grund auf neu gestaltete. Viele rechneten nach Präsentation des M2-Chips im Sommer 2022 mit einer baldigen Aktualisierung des iMacs – doch eine Ankündigung im Herbst 2022 oder Anfang 2023 zusammen mit den neuen MacBook-Pro-Modellen und dem Mac mini mit M2 blieb aus.

  1. Mark Gurman von Bloomberg berichtet nun, dass Apple bereits mit der Testfertigung eines neuen iMacs mit 24″-Bildschirm begonnen hat.
  2. Dies ist normalerweise ein recht sicheres Zeichen, dass eine Markteinführung bevorsteht – Gurman rechnet mit dem Start der Massenfertigung in den kommenden drei Monaten und einer Ankündigung in der zweiten Jahreshälfte.
See also:  Wie Komme Ich Aus Dem Hausarztprogramm Raus?

Prozessor noch unklar Noch unklar ist, welchen Chip Apple bei den neuen iMac-Modellen mit den Codenamen J433 und J434 einsetzt. Es wird gemunkelt, dass Apple noch in diesem Jahr den Apple M3 vorstellt – doch dies ist keinesfalls sicher. Möglich ist auch, dass Apple mit dem iMac eine ähnliche Strategie wie beim neuen Mac mini verfolgt, denn diesen bietet Apple seit Anfang 2023 mit M2- wie auch mit M2-Pro-Prozessor an.

  • Zumindest dies würde die zwei unterschiedlichen Codenamen des iMacs erklären, denn laut Gurman kommen beide Modelle mit 24″-Bildschirm daher.
  • Drei Macs im Frühjahr und Sommer Laut Bloomberg wird Apple im Frühjahr und Sommer drei weitere Mac-Modelle auf den Markt bringen.
  • Hierbei handelt es sich um ein aktualisiertes MacBook Air mit 13″-Bildschirm wie auch die größere Variante mit 15″-Display.

Beim 13″-Modell ist unklar, welche Änderungen Apple plant, denn erst im Sommer 2022 präsentierte Apple ein völlig neu entwickeltes MacBook Air. Daher ist davon auszugehen, dass Apple hier nur den Prozessor gegen den M3 austauscht und ansonsten keinerlei Änderungen durchführt.

Wann kommt Apple M3 raus?

Apple setzt beim M3-Chip wohl auf 3-Nanometer-Verfahren – Im direkten Vergleich mit dem M2 Pro, der etwa in den Anfang 2023 angekündigten Macbook Pro (Test) und Mac Mini (Test) verbaut ist, würde der M3 Pro jeweils zwei Effizienz- und zwei GPU-Kerne mehr an Bord haben.

Ferner wäre der maximal verfügbare Arbeitsspeicher um vier Gigabyte größer – im M2 Pro stehen bis zu 32 Gigabyte RAM zur Wahl. Anhand dieser Daten spekuliert Gurman, dass Apple bei den performanteren Chips wie dem M3 Max auf bis 14 CPU-Kerne und 40 Grafikkerne setzen könnte. Bei einem M3 Ultra wären bis 28 CPU- und 80 GPU-Kerne denkbar.

Das Plus an Rechenkernen dürfte Apple derweil nicht durch eine größere Fläche erzielen, sondern mit einer kleineren Strukturbreite. Bislang setzte der Konzern bei seinen M1- und M2-Chips auf das Fünf-Nanometer-Verfahren von TSMC. Bei der M3-Generation wird erwartet, dass auf drei Nanometer heruntergegangen wird.

Wann kommt der Apple Studio M2?

06. Juni 2023 – Philipp Mohaupt Apple hat heute den neuen Mac Studio und einen neuen Mac Pro angekündigt. Beide Systeme sind nach Aussage von Apple „die beiden leistungsstärksten Macs, die es je gegeben hat”. Als Chipsatz dient Apple aktuelles SoC (System on a Chip) mit M2 Max und M2 Ultra CPU/GPU-Kombination.

  • Der neue Mac Studio für 2023 bietet wieder ein besonders kompaktes Design und kommt mit dem M2 Max und dem neuen M2 Ultra, die viel mehr Performance und bessere Konnektivität versprechen.
  • Der Mac Studio mit M2 Max soll bis zu 50 Prozent schneller als der Mac Studio der vorherigen Generation (mit M1 Max) und viermal schneller als der leistungsstärkste 27-Zoll iMac mit Intel Prozessor sein.

Er arbeitet dafür mit einer 12-Kern-CPU sowie einer bis zu 38-Kerne starken GPU und kann auf bis zu 96 Gigabyte gemeinsamen Arbeitsspeicher mit einer Speicherbandbreite von 400 GB/s zurückgreifen. Dabei stellt Apple heraus, dass eine bis zu 25 Prozent schnellere Performance für Entwickler bereitstehen soll, um etwa mit Xcode neue Versionen von Apps zu erstellen.

Der neue Apple Mac Studio und Mac Pro angekündigt auf der WWDC 2023 Noch performanter wird es beim Mac Studio M2 Ultra: Er ist laut Apple bis zu dreimal schneller als die vorherige Generation des Mac Studio mit M1 Ultra2 und bis zu sechsmal schneller als der leistungsstärkste 27 Zoll iMac mit Intel Prozessor.

Dafür bietet er eine doppelt so starke Leistung wie der M2 Max und setzt auf eine 24-Kern-CPU, bis zu 76-Kern GPU und bis zu 192 Gigabyte Arbeitsspeicher mit 800 GB/s gemeinsamem Speicherbandbreite. Damit soll er unter anderem eine bis zu 50 Prozent schnellere Videobearbeitung beim Kolorieren mit DaVinci Resolve erlauben.

Der Mac Studio setzt auch auf erweiterte Konnektivität. Das bedeutet, dass neben diversen Anschlüssen eine höhere HDMI-Bandbreite, die eine Auflösung von bis zu 8K und eine Bildfrequenz von 240 Hz ermöglicht, nun machbar ist. Mit dem M2 Ultra unterstützt der Mac Studio dadurch bis zu sechs Pro Displays XDR.

Kabellose Konnektivität wird über WLAN 6E sowie Bluetooth 5.3 realisiert. Auf der Rückseite hat der Mac Studio vier Thunderbolt-4-Anschlüsse, einen 10-Gb-Ethernet-Anschluss, einen erweiterten HDMI-Anschluss und zwei USB-A-Anschlüsse. Ferner offeriert er zwei USB-C-Anschlüsse und einen SD-Kartensteckplatz auf der Vorderseite. Der neue Mac Pro setzt auf Apples aktuelles M2 Ultra SoC für bis zu 24 CPU-Kerne. Gerade bei der Anschlussvielfalt ist er dem Mac Studio M2 Ultra überlegen und lässt sich zudem via PCIe mit entsprechenden Videokarten erweitern. Mac Pro mit M2 Ultra Auch der Mac Pro wird von Apple erneuert und kommt hier direkt und ausschließlich mit dem M2 Ultra SoC.

  1. Dabei setzt Apple hier auf „PCIe-Erweiterbarkeit” und lässt das System damit offen für Nachrüstungen.
  2. Dabei wird es in Bezug auf den CPU-Kerne keine kleinere und größere Konfiguration, wie noch zu Intel-Zeiten geben.
  3. Das bedeutet, jeder neue Mac Pro verfügt über Apples 24-Kern CPU, eine bis zu 76-Kern GPU und ist in der Grundkonfiguration mit doppelt so viel Arbeits- und SSD-Speicher ausgestattet.

Der neue Mac Pro kann außerdem auf den gemeinsamen Arbeitsspeicher von bis zu 192 GB mit 800 GB/s Speicherbandbreite zugreifen. Er hat dieselbe Media Engine wie der Mac Studio mit M2 Ultra. So sollen sich bis zu 22 Streams in 8K-ProRes-Video wiedergeben lassen. Der kleine Mac Studio ist in zwei Konfigurationen mit M2 Ultra und M2 Max SoC zu haben. Die Ultra-Variante bietet die gleiche technische Grundlage, wie der neue Mac Pro. Der neue Mac Pro setzt aber auch bei der Anschlussvielfalt im Vergleich zum Mac Studio nochmal einen oben drauf: Insgesamt gibt es etwa acht integrierte Thunderbolt 4-Anschlüssen – sechs auf der Rückseite und zwei oben. An den Mac Studio M2 Ultra lassen sich insgesamt bis zu sechs Apple Pro Displays XDR anschließen. Der neue Mac Studio M2 Max und M2 Ultra sowie der Mac Pro M2 Ultra sind ab sofort über den Apple Store bestellbar und werden ab dem 13. Juni ausgeliefert.

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