Wann Kommt Der Dacia Bigster Raus?

Wann Kommt Der Dacia Bigster Raus
22.03.2023 Dacia plant die Produktion eines neuen C-Segment-SUV in Rumänien. Der Wagen soll auf dem bereits 2021 vorgestellten Bigster-Konzept basieren und 2025 auf den Markt kommen. © Dacia

Wie lang ist der Dacia Bigster?

Dacia Bigster (2025) Dacia bestätigt Serienversion – Auch Tochter Dacia ist Teil des großen Strategiewechsels des Renault-Konzerns. Mit der Serienversion des Bigster wagen sich die Rumänen 2025 ins C-Segment vor. Als immer wichtigerer Teil des Renault-Nissan-Konzerns spielt die Marke Dacia bei dessen Strategiewechsel namens “Renaulution” eine zentrale Rolle.

Da ist es nur konsequent, dass die Vorstellung des großen Restrukturierungs-Programms zum Jahresbeginn 2021 durch den damals neuen Konzernchef Luca de Meo von einer Konzeptstudie der Rumänen garniert wurde: dem Bigster Concept. Nun steht fest: Das Modell schafft es in die Serienfertigung, allerdings erst 2025.

Beim Bigster handelt es sich um einen SUV des C-Segments, der sich mit einer Länge von 4,60 Meter aber eher am oberen Ende des Kompaktklassen-Größenspektrums bewegt. Zum Vergleich: Der aktuelle Dacia Duster, offiziell ebenfalls dem C-Segment angehörig, misst 4,34 Meter.

Wann kommt der Duster 2024?

Bildergalerie: Dacia Duster (2024) im Rendering von Kolesa – Auch wenn nicht alles zu sehen war, konnten wir einen guten Blick auf die Gesamtgröße und die Form des Modells werfen, sowie auf einige kleinere Details wie die hinteren Scheibenbremsen und die in der C-Säule versteckten hinteren Türgriffe.

  1. Die Designsprache des neuen Duster wurde von Dacia bereits mit dem Bigster-Konzept vorgestellt.
  2. Vom Bigster wird es auch eine Serienversion geben, die als erstes C-Segment-Modell der Marke irgendwann im Jahr 2025 auf den Markt kommen wird.
  3. Er wird rund 4,60 Meter lang sein und damit genügend Abstand zum künftigen Duster haben.

Dieser dürfte in seinen Abmessungen leicht wachsen und noch mehr Platz im Innenraum bieten, insbesondere im Fond. Die Umstellung auf die CMF-B-Architektur von Renault-Nissan-Mitsubishi dürfte auch Verbesserungen beim Packaging mit sich bringen und den neuen Duster praktischer machen als das Vorgängermodell.

  1. Apropos neue Basis: Die CMF-B-Plattform, die bereits von mehreren Modellen von Renault, Nissan und Mitsubishi genutzt wird, wird es Dacia ermöglichen, endlich einen Hybridantrieb unter die Haube des Duster zu bringen.
  2. Mit 140 PS Systemleistung gibt es diesen bereits im Jogger Hybrid,
  3. Noch offen ist, ob es im neuen Duster weiterhin Diesel geben wird, ebenso der Einsatz eines Plug-in-Hybrid,

Mehr von Dacia: Wahrscheinlich werden wir den neuen Duster gegen Ende des Jahres in seiner vollen Pracht sehen, und der Verkauf könnte Anfang 2024 beginnen. Bis es soweit ist, erwarten wir jedoch Dutzende von Erlkönigfotos, also bleiben Sie dran.

Was kostet der Dacia Big Star?

Hybrid-, Gas- und Elektromotoren sind möglich – Der Bigster soll wie sein Plattformspender Renault Captur als Hybrid angeboten werden. Auch Antriebe mit alternativen Kraftstoffen sollen zu haben sein. Wenn Dacia in diesem Bereich seine bisherige Strategie fortführt, dürfte letzteres vor allem Gasantriebe, also CNG und LPG, bedeuten.

Hat der Dacia Bigster Allrad?

Dacia Bigster in der Öffentlichkeit gesichtet Nach dem Dacia Jogger wird der das nächste komplett neue Modell ein der Palette des Autobauers aus Rumänien. Renault bzw. Dacia hat das große SUV im Rahmen der Renaulution gezeigt, nun wurde der Dacia Bigster in der Öffentlichkeit gesichtet.

Bei der Präsentation hat Dacia angekündigt, der fertige Bigster werde optisch sehr nah an der Studie liegen. Der nun gesichtete Prototyp zeigt: Dacia scheint sich an diese Aussage zu halten. Der gesichtete Bigster ist tatsächlich nah an der Studie. Allerdings erkennt man auch einige Anpassungen, um einen geringen Preis zu ermöglichen.

So wurde der Kühlergrill samt Scheinwerfer angepasst. Auch wurden hier und da die Konturen angepasst. Mit dem Bigster erreicht Dacia einen weiteren Meilenstein, denn mit diesem Fahrzeug wird Dacia erstmalig in das C-Segment vorstoßen. Mit einer Länge von über 4,6 Metern ist der Bigster nicht nur größer als der Duster, sondern bietet auch Platz für bis zu sieben Personen.

Er wird zwar ohne Dieselmotor kommen, dafür aber mit Allrad und einem Hybridantrieb. Zum Einsatz kommt dabei der neuentwickelte, Dass der Dacia Bigster in der Öffentlichkeit gesichtet wurde, scheint ein ungewollter Unfall gewesen zu sein. Insgesamt war das Fahrzeug nur wenige Minuten unverdeckt und wurde schnell wieder von der Straße geholt.

Da der Marktstart erst Ende 2024 bzw. Anfang 2025 ist, hat Dacia für die Entwicklung noch etwas Zeit. Quelle: : Dacia Bigster in der Öffentlichkeit gesichtet

Wie langlebig ist ein Dacia?

ADAC Pannenstatistik 2021: Modelle von Dacia glänzen – Der Dacia Sandero überzeugte in der ADAC Pannenstatistik 2021 mit großer Zuverlässigkeit sowohl bei den jüngeren als auch bei den älteren Baujahren. Der beliebte Kleinwagen brachte seine Besitzer im vergangenen Jahr nur sehr selten in Verlegenheit: Bei Dacia Sandero mit Erstzulassung 2017 hatten pro 1.000 zugelassene Fahrzeuge nur 4,3 Autos eine Panne, bei Exemplaren aus 2018 waren es sogar lediglich 2,6 Fahrzeuge. Ähnlich positiv fällt die Bilanz für weiter zurückliegende Baujahre des Dacia Sandero aus. Auch hier mussten die ADAC Pannenhelfer nur höchst selten ausrücken. Der vielseitige Fünftürer erarbeitete sich mit Qualität und Zuverlässigkeit beachtliche Ergebnisse.

Fast immer erreichte er die zweitbeste Bewertung (Hellgrün). Selbst bei den zehn Jahre alten Exemplaren mit entsprechend hohen Laufleistungen mussten 2020 nur 17,8 Fahrzeuge pro 1.000 zugelassenen Dacia Sandero auf die Hilfe des ADAC zurückgreifen. Auch der Dacia Duster konnte in der ADAC Pannenstatistik 2021 überzeugen.

Als besonders beeindruckend erwiesen sich die neun und zehn Jahre alten Fahrzeuge: Modelle mit Erstzulassung 2012 kamen auf nur 17,6 Pannen pro 1.000 Zulassungen, für ein Jahr ältere Duster weist die Analyse des ADAC sogar nur einen Wert von 15,4 aus.

Wie viel PS hat der stärkste Dacia?

Dacia Duster mit 150 PS: Preise und Fahrleistungen (Update) Nach der Einführung stärkerer Blue-dCi-Diesel zu Beginn des Jahres 2018, erhält der nun auch einen neuen und deutlich stärkeren Benzinmotor. Der neu entwickelte 1,3-Liter-TCe-Vierzylinder kommt mit Otto-Partikelfilter und läuft bereits in diversen Modellen von Renault, Nissan und Mercedes.

Im Duster wird das Aggregat in zwei Leistungsstufen erhältlich sein. Kunden haben die Wahl zwischen der Ausbaustufe mit 130 PS und 240 Nm sowie einer kräftigeren Variante mit 150 PS und 250 Nm. Das macht den Duster zum stärksten Serien-Dacia aller Zeiten. Jetzt ist endlich bekannt, was die neuen Motoren kosten werden.

Das 1,3-Liter-Aggregat mit Direkteinspritzung ist für hohe Drücke von bis zu 250 Bar ausgelegt und verfügt über speziell gestaltete Brennräume. Weiteres Kennzeichen des Vollaluminium-Motors ist die äußerst reibungsarme Beschichtung der Zylinderinnenwände, die in einem speziellen thermischen Verfahren aufgebracht wird.

  1. Die variable Verstellung von Ein- und Auslassventilen bewirkt darüber hinaus einen Drehmomentzuwachs und damit mehr Durchzug bei niedrigen Drehzahlen sowie einen linearen Drehmomentverlauf bis in hohe Drehzahlen.
  2. Ergebnis ist laut Dacia ein besseres Ansprechverhalten in allen Lastbereichen.
  3. Hinzu kommt ein Rußpartikelfilter (Gasoline Particulate Filter = GPF).

Beide Vierzylinder erfüllen so die Schadstoffnorm Euro 6d-Temp. Erstaunlich: Beide Leistungsstufen sind gleich schnell. Zu Buche stehen 10,4 Sekunden auf Tempo 100 und eine Spitze von 191 km/h. Den kombinierten Verbrauch gibt Dacia mit exakt 6,0 Liter nach WLTP-Zyklus an.

Zunächst kommt der 1,3-Liter-TCe ausschließlich mit Frontantrieb. Ab Mitte 2019 wird man die Topvarianten aber auch mit Allrad bekommen. An Bord ist vorerst stets eine manuelle Sechsgang-Schaltung. Der Einstiegspreis für den Dacia Duster 2WD mit dem neuen TCe 130 GPF beträgt 15.550 Euro. Der TCe 150 GPF ist dem fast voll ausgestatteten Sondermodell Duster Adventure vorbehalten und ab 18.900 Euro erhältlich.

Neben dem Motoren-Upgrade für sein “Volks-SUV” hat Dacia aber auch an einem Technologie-Update für sein komplettes Modellportfolio gearbeitet. Die Implementierung des sogenannten Media Nav Evolution Systems soll bis Ende 2018 erfolgen. Neben der Integration von Android Auto und Apple CarPlay unterstützt das neue Infotainmentsystem nun auch Waze, Whattsapp und Spotify.

Wann kommt der Duster 3?

Seit 2018 ist der Duster (Baureihe HM) am Start, 2021 erhielt die zweite SUV-Generation ein Facelift. Die dritte Generation steht ab 2024 dann nicht mehr auf der alten B0-Plattform, sondern nutzt die CMF-B-Basis in der ‘Low Specification’-Version, auf der bereits der Logan III, der Sandero II und der Jogger stehen.

Welcher Dacia wird in Russland gebaut?

Inhalt bereitgestellt von Er wurde von FOCUS online nicht geprüft oder bearbeitet. Moskau/Russland: Renault produziert Dacia Sandero in Russland

E-Mail Teilen Mehr Twitter Drucken Feedback Fehler melden Sie haben einen Fehler gefunden? Bitte markieren Sie die entsprechenden Wörter im Text. Mit nur zwei Klicks melden Sie den Fehler der Redaktion. In der Pflanze steckt keine Gentechnik Aber keine Sorge: Gentechnish verändert sind die

Im russischen Avtoframos-Werk in Moskau wird der Renault-Konzern ab sofort auch den Dacia Sandero fertigen. Der für den russischen Markt bestimmte Kleinwagen ist nach dem Logan das zweite Fahrzeug des Renault-Konzerns, das im ehemaligen Zarenreich hergestellt wird. Die Produktionskapazität des Werkes wurde dafür für rund 150 Millionen Euro auf 160 000 Einheiten im Jahr erhöht. mid

Warum ist der Dacia Duster so günstig?

Dacia hat wegen der extrem günstigen Kampfreise den Ruf, billige Autos zu produzieren. Dacias sind preisgünstig. Diesen Ruf hat die rumänische Renault-Tochter, seit sie ab 2008 auf dem europäischen Markt durchstartete. Abgesehen von der feinen Unterscheidung günstig, aber nicht billig zu sein, pflegt Dacia diesen Ruf auch.

  • Entsprechend sind die unglaublich tiefen Kampfpreise geblieben.
  • Aber wie kann Dacia so viel preiswerter sein als die Konkurrenz? Es gibt zwei offensichtliche Gründe: Erstens kann im Heimatland Rumänien in den zwei Werken vergleichsweise günstig produziert werden – auch, weil die Löhne dort nicht so hoch sind.

Zweitens kann Dacia als Tochter von Renault auf die Technologie der Franzosen zurückgreifen und sich bei Antrieben, Assistenten und weiteren Technologien im Konzern-Regal bedienen. De r Duster beispielsweise basiert im Kern heute noch auf der Technik wie die 2005 lancierte dritte Auflage des Renault Clio,

  1. Damit ist es aber nicht getan.
  2. Denn Dacias sind nicht nur günstig, sondern überzeugen auch bei der Sicherheit und sehen im Vergleich zu anderen Billig-Autos gut aus.
  3. Was ist also das Geheimnis der Rumänen? «Wir haben eine simple Produktion, um einfache Autos zu bauen», erklärt Entwicklungsvorstand Marc Suss.

Einfach heisst bei Dacia vor allem leicht. «Ein leichtes Auto bedeutet weniger Rohstoffe und kleinere Motoren. Beides macht die Produktion und damit das Fahrzeug günstiger.» Weiter beschränkt sich Dacia auf wenige, aber wichtige Assistenzsysteme. Am neuen Familienvan Jogger zeigt Suss an sieben konkreten Beispielen, wie Dacia mit einfachen Lösungen Kosten reduziert und so den Einstiegspreis von 19’490 Franken ermöglicht.

Was ist der teuerste Dacia?

Mat Edition ist der teuerste Dacia überhaupt – Der Preis für die Mat Edition 26.400 Euro stehen in der Preisliste – damit ist der mattgraue Duster der teuerste Dacia überhaupt. Ab März sind die 225 Duster Mat Edition bestellbar, die Auslieferungen sollen laut Dacia im Sommer 2023 beginnen.

See also:  Wie Kommt Man Aus Dem Hamsterrad Raus?

Was wird der Dacia Sandman Kosten?

DACIA goes vanlife und bleibt seinem Motto: Das Statussymbol für alle die kein Statussymbol brauchen, auch auf dem Campingmarkt treu. – Die Basis stellt ein Renault Traffic mit kürzerem Radstand. Der Van erscheint von außen in einem strahlenden „Quietschgrün” und innen ist eben alles „DACIA like”.

  • Ein unnötiger Luxus und dennoch ein „kompletter Van”.
  • Vorgestellt wird der Sandman mit einer ordentlichen Liegefläche im Heck, welche aber auch für bis zu 6 Personen in Sitze umgebaut werden kann.
  • Dazu mehrere dunkle Fenster, Navi und Radio und die nötigsten kleinen technischen Gadgets wie z.B.
  • Automatische Fensterheber.

? Zudem haben sich die Entwickler wohl echte Gedanken gemacht, denn der Van soll eben auch als ultimatives Alltagsauto & Campingvan gelten. Aus diesem Grund ist der gesamte Van nur 1,85m hoch, damit auch die Einfahrt in ein Parkhaus hin und wieder möglich wäre.

  • Viel mehr gibt die Grundausstattung, den allgemeinen Informationen nach, allerdings nicht her.
  • Doch ERSTAUNLICHERWEISE (warum, dazu im nächsten Abschnitt mehr) wird in einigen Artikeln sogar von unterschiedlichen Ausstattungspaketen gesprochen.
  • Wer sich also passend zur Liegefläche weiteren Stauraum und/ oder eine kleine Küche wünscht, soll dieses ab MITTE 2021 bestellen können.

? ? ? All in all soll es den Dacia Sandmann Campervan ab ca.15.000 Euro zu kaufen geben. In 3,4,5 Artikeln wird sogar davon gesprochen, dass der Van mit Staufächern und kleinem Kochfeld für unter 18.000 Euro zu bestellen ist. Ein niegel nagel neuer Campervan, der auf jeden Fall von außen auch noch modern und stylish wirkt, für unter 18.000 Euro DAS IST MAL EIN ECHTER KAMPFPREIS! Gerade jetzt, in Zeiten in denen der Campingboom soooooo enorm ist!

Was ist der größte Dacia?

Dacia Bigster Concept: Neues Kompakt-SUV mit sehr kantiger Optik Bei der am heutigen Donnerstagvormittag hat Dacia erstmals die Kompakt-SUV-Studie Dacia Bigster Concept vorgestellt. Die sehr kantig und robust wirkende Studie ist stolze 4,60 Meter lang. Die auffällige Lichtsignatur lehnt sich mit ihren Y-Formen an den neuen Dacia-Schriftzug an: Beim Bigster verwendet Dacia umweltfreundliche Materialien. So bestehen die Kratzschutz-Elemente außen aus recycelten Kunststoffen. Verzichtet hat Dacia auch auf Chromverzierungen oder Aluminium-Imitate. Als zukünftiges Aushängeschild der Dacia-Palette auf Basis der CMF-B-Plattform kann das Modell mit verschiedenen Antrieben ausgestattet werden, darunter auch Hybridantriebe.

Die neue Strategie der Renault-Gruppe ordnet Dacia auch einer neuen Business United namens Dacia-Lada zu. Chef der neuen Business-Unit wird Denis Le Vot. Künftig soll Dacia-Lada noch eindeutiger die unteren Marktsegmente ansprechen, ohne Überlappungen mit Renault: Dacia und Lada sollen zudem künftig ausschließlich die Plattform für das Kleinwagensegment (CMF-B) nutzen.

Damit reduziert sich die Zahl der Plattformen von vier auf nur noch eine. Zudem soll sich die Zahl der Karosserietypen von 18 auf elf reduzieren: Wenn nur noch die Plattform CMF-B genutzt wird, bedeutet das, dass auch der Bigster darauf basieren wird.

Er wird also nicht nur preismäßig, sondern auch technisch ein Kleinwagen-SUV sein, obwohl er von der Größe her ins Kompaktsegment gehört. Mit der Schaffung der neuen Business Unit Dacia-Lada sollen auch “zusätzliche Synergien geschaffen werden”. Das bedeutet wohl, dass Dacia und Lada künftig mehr oder weniger baugleiche Modelle haben werden.

Mehr zur Renaulution und zum Dacia Spring: Doch all das ist einstweilen noch Zukunftsmusik.2021 starten erstmal der neue Dacia Sandero und der Dacia Spring (mit Elektroantrieb). Drei weitere neue Dacia-Modelle bis 2025 sollen hinzukommen, wovon wohl das letzte der Bigster ist, da dieses Auto in der Grafik oben im C-Segment verortet wird.

Was ist der beste Dacia?

Dacia Tests 2020: Duster mit doppeltem Vergleichstest-Sieg – Auftritt Dacia Duster. Denn der Preisbrecher im SUV-Revier trug entscheidend zur beeindruckenden Liste der erfreulichen Dacia Tests 2020 bei. Bestes Beispiel ist der Erfolg des Duster im Vergleichstest des Fachmagazins Auto Bild Allrad 1, über den wir im Januar berichteten.

  • Dabei triumphierte Deutschlands günstigster SUV gegen drei namhafte Gegner.
  • Die Konkurrenz von Hyundai, Ford und Mazda hatte keine Chance gegen den getesteten Duster Blue dCi 115.
  • Er überzeugt unter anderem mit guter Serienausstattung, der höchsten Anhängelast, dem mit Abstand größten Kofferraum, der höchsten Zuladung und sichert sich den souveränen Sieg im Kostenkapitel.

„Mazda, Hyundai und Ford kosten 50 % mehr” als der Duster, konstatieren die Journalisten. Zudem stellt er im Gelände seine Offroad-Qualitäten unter Beweis. Einen weiteren Vergleichstest-Sieg eroberte der Duster bei den Kollegen von auto motor und sport 2, In diesem Dacia Test 2020, den wir unseren Leserinnen und Lesern im Februar präsentierten, verwies er den Peugeot 2008 in die Schranken. Auch hier wirft der Dacia seinen deutlich günstigeren Preis in die Waagschale und sammelt darüber hinaus Pluspunkte für seine Geländegängigkeit, den wesentlich größeren Kofferraum, die bessere Übersichtlichkeit sowie die üppigere Ausstattung.

Wann kommt der neue Dacia SUV?

Wird der neue Dacia Duster ein kleiner Bigster? – 21.05.2023 — Bereits seit 2010 ist der Dacia Duster in zwei Generationen auf dem Markt, jetzt planen die Rumänen Nummer drei. So könnte das Low-Budget-SUV aussehen! Bild: AUTO BILD Seit 2010 rollt das Low-Budget- SUV Duster auf unseren Straßen, jetzt kündigte Dacia die Pläne für die Einführung der dritten Generation im Jahr 2024 an. Rechtliche Anmerkungen * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de,

Wer stellt die Motoren für Dacia her?

Motorenbauer /-Hersteller Liebe Dacianer, kleine Wissensfrage am Rande. Es hält sich das Gerücht, dass es nur noch drei Hersteller für Verbrennungsmotoren geben soll und alle namhaften Automobilbauer bei diesen die Aggregate sich einkaufen. Stimmt das so und wer sind denn die Motorenbauer?

Themenstarter Themenstarter

Ja ich konnte der Aussage auch nichts abgewinnen. Da uhh im Forum aber immer wieder höre, dass bspw den TCe130 auch Mercedes verbaut, hätte ja etwas dran sein können an der Aussage. Ja, viele Hersteller von PKW, bauen keine eigenen Motoren mehr Renault läßt weltweit Motoren produzieren unter Renault Nissan Samsung Motors.

  • Diese Motoren finden in Renault, Nissan, Misubishi, Mercedes, Smart, Dacia, Lada, Samsung (Korea) ihren Platz.
  • Bei den Japanern z.B.: bauen Mazda, Honda, Mitsubishi, Subaru (Boxermotoren) und Toyota selbst die Motoren, Suzuki weiß ich dass die oft zukaufen aber vielleicht haben sie auch eine Eigenproduktion.

Soweit ich weiß ist Honda der größte Verbrennungsmotorenhersteller weltweit, nicht auf PKW bezogen. Suzuki kauft Dieselmotoren zu z.b. bei Renault. Aber die Benziner entwickeln sie selbst. Diesel sind im Heimatmarkt einfach nicht gefragt. Wie streng soll oder muß man denn das selber herstellen nehmen.

Also mal ganz streng genommen müsste der Motorenbauer von der Alugießerei über die Kurbelwellenschmiederei inklusiver einer großen Plastikspritzgießerei neben riesigen Metallverarbeitenden Fertigungszellen CAD Drehereien, Fräsereien usw inkl. umfangreiche Prüf und Messgewerke verfügen. So ein Motor wird vielleicht in dem Herstellerwerk erdacht (auch nicht immer) aber ist auch ein Konglomerat vieler Hersteller.10 000sende Arbeitsplätze leben davon als spezialisierte Zulieferer.

Das gleiche gilt ja auch für das Getriebe oder sogar für das ganze Auto. Der “Hersteller” haftet nur mit seinem “guten” Namen für das Endprodukt. Alleinhersteller kann er aber nicht sein, zu komplex. Servus, Für mich ist interessanter daß die Motorenentwicklung in Cooperationen erfolgt. Wie streng soll oder muß man denn das selber herstellen nehmen. Also mal ganz streng genommen müsste der Motorenbauer von der Alugießerei über die Kurbelwellenschmiederei inklusiver einer großen Plastikspritzgießerei neben riesigen Metallverarbeitenden Fertigungszellen CAD Drehereien, Fräsereien usw inkl.

umfangreiche Prüf und Messgewerke verfügen. So ein Motor wird vielleicht in dem Herstellerwerk erdacht (auch nicht immer) aber ist auch ein Konglomerat vieler Hersteller.10 000sende Arbeitsplätze leben davon als spezialisierte Zulieferer. Das gleiche gilt ja auch für das Getriebe oder sogar für das ganze Auto.

Der “Hersteller” haftet nur mit seinem “guten” Namen für das Endprodukt. Alleinhersteller kann er aber nicht sein, zu komplex. Ja, Du hast recht, “made in Germany” bezieht sich nur noch auf die Endmontage. Das Teilesortiment kommt aus der ganzen Welt. Bei den Deutschen Automobilherstellern gibt es einen Qualitätszirker wo man sich über Qualitätsproblemen z.B. : Motorenbauer /-Hersteller

Hat Dacia einen Renault Motor?

Billig nur in der Anschaffung Dacia Duster wird ab fünftem Jahr teuer – 11.03.2018, 11:20 Uhr Der Dacia Duster gehört zu denbeliebtesten SUV in Deutschland. Günstig in der Anschaffung, durchaus schick und bei Bedarf sogar geländegängig – der Dacia Duster zählt zu den beliebtesten SUV in Deutschland. Die Prüfer bei der HU zählen allerdings nicht unbedingt zu seinen Fans.

  • Mit dem Duster befreite sich Dacia 2010 endgültig aus der belächelten Billig-Ecke.
  • Günstig ist das SUV nach wie vor und muss sich in Sachen Styling, Alltagsnutzen und Funktionalität nicht vor der teureren Konkurrenz verstecken.
  • Nur beim TÜV schlägt sich die simple Technik der bis 2018 gebauten ersten Generation nicht wirklich vorbildlich.

Die Basis des Renault Cliio sieht man dem Dacia Duster nicht an. Dass der Duster wie alle anderen Dacia-Modelle auf der Basis des Kleinwagens Renault Clio steht, ist ihm nicht anzusehen. Mit 4,32 Metern Länge und 1636 Litern Gepäckraum ordnet sich der Rumäne je nach Sichtweise im oberen Mini-SUV- oder im unteren Kompakt-SUV-Segment ein.

Das Raumangebot für die Insassen ist gut, Einstieg und Sitze durchaus bequem. Auch an der Verarbeitungsqualität innen gibt es nichts zu meckern, das Cockpit ist stabil und pflegeleicht eingerichtet. Die verwendeten Materialien sind dem Preissegment entsprechen allerdings relativ einfach gewählt. Gespart wurde auch an der Geräuschdämmung.

Wie bei der übrigen Technik bedient sich Dacia auch bei den Motoren im Renault-Regal. Und zwar vor allem in den Fächern mit den eher simplen und robusten Motoren. Basis-Triebwerk ist ein 1,6-Liter-Motor mit 105 PS, den es auch in einer Autogasvariante gibt.

  • Die Fahrleistungen des Vierzylinders sind mäßig, der Verbrauch recht hoch.
  • Etwas besser macht es die 2015 eingeführte Variante mit 114 PS, modernster Benziner ist der seit 2013 erhältliche 1,2-Liter-Vierzylinder-Turbo mit 125 PS.
  • Besser zum Duster passen aber die diversen 1,5-Liter-Diesel mit 86 PS bis 110 PS.

Bis 2015 erfüllen sie Euro-5-Vorgaben, danach Euro 6. Ungewöhnlich: Allradtechnik ist auf Wunsch mit fast allen Motoren kombinierbar, bei der Konkurrenz gibt es wenn überhaupt oft nur die starken Triebwerke mit 4×4-Option.

Ist Dacia eine Billigmarke?

Dacia – Die wertvolle Billigmarke – Seit der Einführung von Dacia ist Renault mit seiner Billigmarke in Deutschland auf Erfolgskurs. Mit einer Ausnahme: 2015 waren die Neuzulassungen rückläufig. Um die positive Entwicklung fortzuschreiben, muss sich die Marke etwas einfallen lassen. Anbieter zum Thema (Bild: © Ludovic L’HENORET/Fotolia.com) Hätte es noch eines Beweises bedurft, ist er nun spätestens erbracht: Der Fotograf Michael von Hassel fuhr von Irkutsk am Baikalsee bis Jurjung-Chaja, rund 100 Kilometer südlich des Nordpolarmeers. Der nördlichste Punkt, der mit einem normalen Auto zu erreichen ist.1.200 Kilometer über die Anabar-Route, einen zugefrorenen Fluss.

  1. Bei Eis und Schnee quer durch Sibirien.
  2. Minus 50 Grad.
  3. Im Dacia Duster.
  4. Von Hassel ist angekommen – Dacia schon lange.
  5. Die rumänische Billigmarke aus dem Renault-Konzern ist fest verankert im deutschen Markt und in Europa.
  6. Dabei hat sie einen erstaunlichen Weg zurückgelegt, den ihr zunächst niemand zugetraut hätte.
See also:  Wann Kommt Justice League 2 Raus?

Eine absolute Erfolgsstory: Nach dem Markteintritt 2004 ging es fast ausnahmslos nach oben. Mit rund 50.000 Neuzulassungen erzielte Dacia im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 1,5 Prozent. Voller Zugriff mit dem Monatsabo Digital

Alle Artikel Inkl. werbefreies Lesen und jetzt NEU: Vorlese-Funktion E-Paper-Archiv Alle Ausgaben von 2004 bis heute Nach dem Probezeitraum 16,90 € / Monat Jederzeit kündbar

Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen Weitere Angebote erkunden

Was ist besser Renault oder Dacia?

Zwei aus gleichem Holz: Dacia Sandero gegen Renault Clio Nur 7.500 Euro kostet der Dacia Sandero: So billig war ein Schrägheckfahrzeug schon lange nicht mehr zu haben. Für uns gehört der Stadtflitzer deshalb zu den Autos des Jahres. Wir wollten ihn gegen einen der meistverkauften Kleinwagen testen, doch der Hersteller sagte kurzfristig ab:,Ein Vergleichstest gegen den Sandero? Da kann unser Auto ja nur verlieren”, so der Pressesprecher.

  1. Vorschusslorbeeren für den Sandero.
  2. Wir aber mussten uns schnellstens nach einer Alternative umsehen.
  3. Da traf es sich gut, dass eine Kollegin seit einem Jahr einen Renault Clio fährt.
  4. Der ist gleich groß und auch die Motorisierung passt in etwa: Unser Sandero kommt mit dem 87-PS-Basismotor, der Clio hat 75 PS.

Und der Preis? Unser topausgestatteter Dacia kostet 10.000 Euro. Nach der CD-ROM ADAC Gebrauchtwagen 2008/2009 ist ein gebrauchter Clio 1.2 16V Dynamique als Fünftürer nach einem Jahr und 13.000 Kilometer Laufleistung 10.100 Euro wert, das kommt also gut hin.

MOTOR / GETRIEBE Die Autobahn-Dröhnung Clio deutlich sparsamer FAHRWERK / LENKUNG Träge Sandero-Lenkung KAROSSERIE / INNENRAUM Keine ebene Ladefläche Beim Innendesign liegt der Clio vorn AUSSTATTUNG / PREIS Gleich guter Komfort Ausstattung beim Clio etwas besser

Wie im Stufenheckverwandten Dacia Logan kommen im Sandero die aus dem alten Clio bekannten Zweiventil-Motoren zum Einsatz. Hier ist es ein 1,6-Liter-Aggregat mit 87 PS. Das Drehmoment liegt bei 128 Newtonmeter, die bei 3.000 U/min anliegen. Der Clio hat einen viel kleineren Motor, der dafür aber mit vier Ventilen arbeitet.

Der 1,2-Liter ist jedoch schwächer und produziert nur 75 PS und 105 Newtonmeter. Dazu liegt das maximale Drehmoment beim Sandero schon bei 3.000 Touren an, beim Clio erst bei 4.250 U/min. Beide Aggregate haben den Vorteil, dass sie bereits bei sehr niedrigen Drehzahlen um die 1.500 Touren Schub liefern.

Das heißt, man kann bei typischem Stadttempo von 55 km/h im fünften Gang fahren und bei Bedarf schneller werden, ohne zurückzuschalten. Doch der Clio wirkt dabei etwas träger, wenn man aus dem Drehzahlkeller heraus beschleunigt. Groß ist der Unterschied nicht, aber spürbar.

Alltagstauglich sind beide Motoren. Allerdings ist das Aggregat des Sandero nicht gerade laufruhig. Beim Warten an der Ampel wird dem Fahrer durch das sanfte Vibrieren des Antriebs das Hinterteil im Sitz massiert. Auch am Schalthebel lässt sich die Vibration deutlich fühlen. Beim Clio ist Ähnliches nur in sehr meditativen Momenten spürbar.

Hier nervt, dass die Kupplung erst auf den zwei letzten Zentimetern kommt. So ist das eben bei einem nicht mehr ganz neuen Auto, aber hier vergleichen wir Neu mit Alt, also darf man es dem Clio auch negativ ankreiden. Ein zweites Manko ist die Lautstärke.

  1. In beiden Kleinwagen wird es bei hohem Tempo recht laut.
  2. Schon ab 120 km/h braucht man starke Nerven.
  3. Das Maximaltempo liegt bei beiden Autos fast gleich: Der Clio schafft laut Datenblatt 167 km/h, der Sandero 174 km/h.
  4. Den Clio-Tacho brachten wir mit Bleifuß auf 180 km/h, doch ist das wahrlich keine Freude mehr.

In diesem Bereich dröhnt und stöhnt der Renault so stark, dass wir nicht wagten, bis zum Äußersten zu gehen. Aber der Sandero wird bei Autobahntempo ebenfalls zu laut, wenn auch nicht ganz so arg. Auch hier wird das Maximaltempo erst bei Drehzahlen jenseits von 5.000 U/min erreicht.

  • Ein Gang mehr als die serienmäßigen fünf würde beiden Autos nicht schaden.
  • Bisher geht der Vergleich zugunsten des Sandero aus, doch beim Spritverbrauch schlägt der größere Hubraum negativ zu Buche.
  • Der Sandero 1.6 MPI braucht laut Hersteller 7,2 Liter auf 100 Kilometer, während sich der Clio 1.2 16V mit 5,9 Liter zufrieden gibt – ein gewaltiger Unterschied von rund 20 Prozent.

Auf unseren Testfahrten waren die Verhältnisse anders: Den Sandero bewegten wir mit 8,0 Liter auf 100 Kilometer, während unsere ambitioniert fahrende Kollegin mit dem Clio 8,7 Liter auf 100 Kilometer braucht. Doch diesen Zahlen sollte man nicht allzu viel Gewicht beimessen – sie können durch unterschiedliche Fahrweisen bedingt sein.

Insgesamt hat der Sandero den stärkeren und weniger lauten Motor, der Clio verbraucht dafür weniger. Das bedeutet: In dieser Kategorie ergibt sich ein Unentschieden. In puncto Fahrwerk bieten beide Autos eine kleinwagentypische Ausstattung. Vorne gibt es eine McPherson-Achse, hinten eine Verbundlenkerachse.

Anders als beispielsweise beim VW Polo sind in beiden Wagen nur vorne Querstabilisatoren eingebaut; dieses Manko lässt die Autos in Kurven relativ stark wanken. Im Ergebnis gefällt uns das Fahrwerk des Clio besser. Der Sandero quittiert Bodenunebenheiten oft mit dumpfen Schlägen, was beim Clio kaum der Fall ist.

  • Zum Teil liegt das wohl auch an der besseren Geräuschdämpfung.
  • Ein weiterer Unterschied ist die Bodenfreiheit: Der Sandero eignet sich mit knapp 16 Zentimeter besser für schlechte Straßen als der Clio mit zwölf Zentimeter.
  • Wie bei Kleinwagen üblich, bremsen beide vorne mit Scheiben, hinten mit Trommeln.

Eine Servolenkung besitzen beide Testfahrzeuge, allerdings ist sie beim Clio elektrisch und geschwindigkeitsabhängig, beim Sandero gibt es eine traditionelle hydraulische. So fällt beim Dacia die bei geringem Tempo schwergängige Lenkung negativ auf. Gut, dass wir nicht die Basisversion hatten, denn die hat gar keine Servolenkung.

  • Insgesamt ist das Urteil klar: Vorteil für den Clio.
  • Von außen gesehen sind unsere beiden Testkandidaten keine rechte Augenweide.
  • Beide wirken für unseren Geschmack zu rundlich, ja pummelig.
  • Wenn die beiden Kleinen auf dem Parkplatz nebeneinander stehen, sieht man ihre enge Verwandtschaft.
  • Der Sandero beruht ja auch auf der gleichen Plattform.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Maße des Sandero und des 2005 eingeführten Clio sehr ähnlich sind: Die zwei unterscheiden sich hier nur um Zentimeter. Beide sind rund vier Meter lang, 1,70 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Während der Sandero stets als Fünftürer ausgeliefert wird, gibt es den Clio auch als Dreitürer.

Beide Fahrzeuge sind für fünf Insassen zugelassen, wobei der dritte Sitzgurt im Fond im Dach verankert ist, was nicht sehr praktisch ist. Der Sitzkomfort im Fond ist jedoch unterschiedlich: Im Sandero gibt es sowohl für die Knie wie für den Kopf genug Platz. Dagegen ist die Kniefreiheit im Clio begrenzt.

Beim Kofferraum ist der Sandero Klassenkönig: 320 bis 1.200 Liter sind der Bestwert bei Kleinwagen. Beim Clio sind es mit 288 bis 1.028 Liter weniger. Die großen Werte gelten jeweils für umgeklappte Rücksitze und dachhohe Beladung. Bei beiden Fahrzeugen sind die Fondsitze asymmetrisch geteilt umklappar; dies gibt es beim Sandero allerdings nur in der Topversion.

  1. Beim Clio sind nicht nur die Sitzlehnen klappbar, sondern auch die Sitzpolster.
  2. Dennoch bleibt auch hier – wie beim Sandero – eine störende Schwelle, und der vordere Teil der Ladefläche steigt deutlich an.
  3. Ein 28-Zoll-Tourenfahrrad passt nach Demontage des Vorderrades in beide Autos.
  4. Dennoch: Gut nutzbar sind die Laderäume nicht.

Die Ladekante ist beim Dacia deutlich höher, wozu wohl auch die größere Bodenfreiheit beiträgt. Dafür hat er eine passable Ladeschwelle. Beim Clio stört beim Herausholen von schweren Getränkekisten eine gleich 22 Zentimeter hohe Barriere am Kofferraumausgang.

Was das Design des Cockpits angeht, so gefällt uns der Clio deutlich besser, obwohl wir hier nur die mittlere Ausstattung Dynamique hatten, während der Sandero in der Topausstattung bei uns ankam. So besitzt der Clio in der Dynamique-Version ein hinterschäumtes Armaturenbrett, schöne Mattchrom-Applikationen sowie ein Lederlenkrad.

Auch was die Ergonomie angeht, gebührt dem Clio der Vorzug. So hat die Scheibenwaschanlage des Sandero keine Automatik: Nach dem Nassspritzen der Frontscheibe muss man den Scheibenwischer manuell an- und wieder ausstellen. Ungewohnt ist die Bedienung der Hupe über den Blinkerhebel.

  • Und der Blinker klingt beim Sandero piepsig, was die meisten Tester zumindest als ungewohnt, wenn nicht als nervig empfanden.
  • Außerdem wackelte in unserem nagelneuen Dacia der Fahrersitz: Er bewegte sich bei jedem Bremsmanöver etwas nach vorne.
  • Die Sitzhöheneinstellung war für uns in beiden Autos wenig hilfreich.

Beim Sandero funktionierte sie gar nicht, im Clio ist sie nur für kleine Leute vorteilhaft; wir fuhren stets in der niedrigsten Sitzposition. Der Sandero 1.6 MPI Lauréate kostet 10.000 Euro glatt. Den fünftürigen Clio 1.2 16V Dynamique gibt es neu für 14.100 Euro.

  • Wie ausgeführt, ist ein einjähriger Gebrauchter für rund 10.000 Euro zu haben.
  • Zum Sicherheitspaket gehören beim Sandero nur vier Airbags sowie Nebelscheinwerfer.
  • Die Kopfairbags fehlen und ESP ist gar nicht erhältlich.
  • Dagegen besitzt der Clio sechs Airbags, und ein Fahrstabilitätsprogramm kann wenigstens gegen Aufpreis bestellt werden.

Außerdem leuchtet der Clio Dynamique serienmäßig mit Kurvenlicht. Was den Komfort angeht, sind beide Autos etwa gleich ausgestattet. Sowohl der Sandero Lauréate wie der Clio Dynamique besitzen elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne, höhenverstellbares Lenkrad und Fahrersitz sowie eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung.

Unser Clio war mit dem MP3-fähigen Klang- und Klimapaket ausgestattet, das es für 1.500 Euro gibt. Es umfasst eine Klimaanlage und ein MP3-fähiges CD-Radio – sicher keine schlechte Wahl. Hinzu kam noch die Metalliclackierung für 450 Euro. Der Speziallack kostet beim Sandero ebenso viel. Ein – nicht MP3-fähiges – CD-Radio und eine Klimaanlage sind zusammen für 1.250 Euro zu haben.

Insgesamt haben wir unseren Vergleich so ausgelegt, dass die Preise der beiden Fahrzeuge fast gleich sind. Die Ausstattung ist indes beim Clio etwas besser, denn hier bekommt man zwei zusätzliche Airbags und Kurvenlicht. Außerdem ist hier die Liste der bestellbaren Optionen deutlich länger.

See also:  Wann Kommt Ein Neues Resident Evil Spiel Raus?

Unsere beiden Testkandidaten aus dem gleichen Plattform-Holz liegen nahe beieinander. Beim Motor ergibt sich wie erwähnt ein Unentschieden: Der hubraumstarke Sandero ist kräftiger und leiser, der Clio dafür sparsamer. Fahrwerk und Lenkung sind beim Renault besser. Der Dacia glänzt dafür in der Disziplin Karosserie wegen des guten Platzangebots im Fond und im Kofferraum. Clio siegt nach Punkten Was Ausstattung und Preis angeht, siegt wieder der Clio, vor allem, weil der Sandero kein zeitgemäßes Sicherheitspaket bieten kann. Damit steht fest: Der Clio siegt nach Punkten, wenn auch nur knapp. Da der Unterschied nicht groß ist, erhalten beide die gleiche Zahl an Sternen.

Dacia Sandero 1.6 MPI
viel Platz im Fond und im Kofferraum
kein ESP, nur vier Airbags

table>

Renault Clio 1.2 16V akzeptables Fahrwerk ESP verfügbar

Zwei aus gleichem Holz: Dacia Sandero gegen Renault Clio

Hat der Dacia Duster einen Mercedes Motor?

Dacia Duster Generationen – Von dem Dacia Duster gibt es zwei unterschiedliche Generationen. Die erste Generation wurde von 2010 bis 2018 gebaut und basiert auf der von Nissan entwickelten Plattform für den Mica und Juke. Die verschiedenen Dacia Duster Motoren stammen hier von dem Hersteller Renault und erfüllen die Euro 4 Schadstoffnormen.

  • Die zweite Generation debütierte im Jahr 2017 und wurde seit 2018 verkauft.
  • Während die Größe des Modells gleichgeblieben ist, kamen hier einige neuen Motoren zu Einsatz.
  • Die Dacia Duster 2019 Motoren sind häufiger in Kritik geraten, da hier auch 3 Zylinder Motoren verkauft wurden.
  • Häufig wurde dies als zu gering für einen SUV und dadurch schadensanfällig bezeichnet.

Hat der Dacia Duster einen Mercedes Motor? Der 1,3 Liter Dreizylinder wurde in einer Kooperation von Mercedes und Renault entwickelt und steckt auch in einen Dacia Duster Fahrzeugen. Dr. Ing.J. Schulte Co-Gründer & Maschinenbau-Ingenieur Folge uns auf Sozial Media!

Wie gut sind Dacia Motoren?

Die Benziner verbrauchen deutlich mehr – Der 131-PS-Benziner namens TCe 130 startet bei 17.450 Euro als “Comfort”, im Test trat er als “Prestige” für 18.550 Euro an. Der Motor erweist sich als völlig ausreichend: Er ermöglicht flotte Fahrleistungen und selbst im sechsten Gang zieht er noch spürbar durch.

Akustisch könnte der Ottomotor noch etwas optimiert werden, denn besonders beim Ausdrehen wird er recht laut. Beim Testverbrauch muss er sich mit 7,4 Liter Super auf 100 Kilometer dem Diesel deutlich geschlagen geben. Doch auch seine Schadstoffe sind vorbildlich sauber. Der Vierzylinder-Benziner des dritten Testkandidaten ist ab der Version “Prestige” und ab 20.950 Euro zu haben.

Auch er verfügt über 1,3 Liter Hubraum und generiert seine Leistung von 150 PS und seine 250 Nm maximales Drehmoment über einen Turbolader. So geht es bei Bedarf mit dem Duster flott voran. Laut Hersteller ist der Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h in 10,4 Sekunden erledigt und erst bei 198 km/h Schluss.

Das manuelle Getriebe lässt sich einwandfrei schalten und hakt auch bei schnellen Gangwechseln nicht. Der Verbrauch des Duster mit 150 PS und Allradantrieb liegt im ADAC Ecotest bei insgesamt hohen 8,1 Liter je 100 Kilometer, Aber zumindest ist auch dieser TCe-Motor richtig sauber. In allen Disziplinen, selbst im anspruchsvollen Autobahnzyklus, der weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht, bleibt der Duster deutlich unter den Grenzwerten.

Dacia und die Konzernmutter Renault zeigen hier, dass auch in einem günstigen Modell eine vernünftige Abgasreinigung verbaut werden kann.

Hat Dacia einen Zahnriemen?

Zahnriemen Der Zahnriemen Ihres Dacia sorgt für das perfekte Zusammenspiel der verschiedenen Teile des Motors. Das Austauschintervall sollte unbedingt beachtet werden. Ratschläge & Tipps Es gibt keine Zeichen, die Sie bei einem Verschleiß Ihres Zahnriemens warnen.

  • Um Schäden zu vermeiden, die sogar zu einem Totalschaden des Motors führen können, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie das Austauschintervall für den Zahnriemen beachten.
  • Der Zahnriemen muss je nach Motorisierung alle 5-6 Jahre oder alle 60-120tkm getauscht werden (Details zu Ihrem Fahrzeug hält Ihr Dacia-Partner bereit).

Die Details Ihres Wartungsprogramms finden Sie in Ihrem persönlichen Bereich bei Mein Dacia. Dacia Service Wir bieten Ihnen umfangreiche Pakete für Zahnriemen an:

Zahnriemen-Prüfung Keilriemen-Prüfung Austausch von Zahnriemen und/oder Keilriemen Austausch der Wasserpumpe Spezielle Angebote für Fahrzeuge älter als 3 Jahre

: Zahnriemen

Was ist der größte Dacia?

Dacia Bigster Concept: Neues Kompakt-SUV mit sehr kantiger Optik Bei der am heutigen Donnerstagvormittag hat Dacia erstmals die Kompakt-SUV-Studie Dacia Bigster Concept vorgestellt. Die sehr kantig und robust wirkende Studie ist stolze 4,60 Meter lang. Die auffällige Lichtsignatur lehnt sich mit ihren Y-Formen an den neuen Dacia-Schriftzug an: Beim Bigster verwendet Dacia umweltfreundliche Materialien. So bestehen die Kratzschutz-Elemente außen aus recycelten Kunststoffen. Verzichtet hat Dacia auch auf Chromverzierungen oder Aluminium-Imitate. Als zukünftiges Aushängeschild der Dacia-Palette auf Basis der CMF-B-Plattform kann das Modell mit verschiedenen Antrieben ausgestattet werden, darunter auch Hybridantriebe.

Die neue Strategie der Renault-Gruppe ordnet Dacia auch einer neuen Business United namens Dacia-Lada zu. Chef der neuen Business-Unit wird Denis Le Vot. Künftig soll Dacia-Lada noch eindeutiger die unteren Marktsegmente ansprechen, ohne Überlappungen mit Renault: Dacia und Lada sollen zudem künftig ausschließlich die Plattform für das Kleinwagensegment (CMF-B) nutzen.

Damit reduziert sich die Zahl der Plattformen von vier auf nur noch eine. Zudem soll sich die Zahl der Karosserietypen von 18 auf elf reduzieren: Wenn nur noch die Plattform CMF-B genutzt wird, bedeutet das, dass auch der Bigster darauf basieren wird.

  • Er wird also nicht nur preismäßig, sondern auch technisch ein Kleinwagen-SUV sein, obwohl er von der Größe her ins Kompaktsegment gehört.
  • Mit der Schaffung der neuen Business Unit Dacia-Lada sollen auch “zusätzliche Synergien geschaffen werden”.
  • Das bedeutet wohl, dass Dacia und Lada künftig mehr oder weniger baugleiche Modelle haben werden.

Mehr zur Renaulution und zum Dacia Spring: Doch all das ist einstweilen noch Zukunftsmusik.2021 starten erstmal der neue Dacia Sandero und der Dacia Spring (mit Elektroantrieb). Drei weitere neue Dacia-Modelle bis 2025 sollen hinzukommen, wovon wohl das letzte der Bigster ist, da dieses Auto in der Grafik oben im C-Segment verortet wird.

Wann kommt der Dacia Sandman nach Deutschland?

Wie das ganze dann weiter ging und warum mittlerweile sogar von unterschiedlichen Ausstattungspaketen die Rede ist keine Ahnung, Mythos, Märchen wahrscheinlich ein bisschen von allem. – Fest steht, bereits 2020 wurde viel über dieses Modell gemunkelt und es kam immer wieder die Frage auf, ob Dacia den Sandman nicht umsetzten wird.

Wenn man sich im Netz genau umschaut, gab es 2020 sogar einige Meldungen die davon sprachen, der Sandman wird Mitte 2021 auf den Markt kommen. Doch letztendlich ist es so mittlerweile gehen wir steil auf den Herbst 2021 zu und seitens DACIA gibt es NICHT eine offizielle Meldung, nicht mal irgendetwas was in die Richtung ginge, dass DACIA überhaupt mit dem Gedanken spielt, diesen Campervan auf den Markt zu bringen.

Das einzige Fahrzeug, welches grob in die Richtung DACIA und Camping geht, ist der DACIA Dokker Camperiz. Ein kleiner Kombi mit Hochdach, der von der spanischen Firma „Camperiz” ausgebaut wird und ggf. Mit einem zusätzlichen Dachzelt ausgestattet wird.

Welcher Dacia ist der Schnellste?

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm – Benzin. Diese Antriebsart bietet Dacia für den neuen Sandero. Wirklich flott sind aber alle Varianten nicht. Interessant: Der Öko-Motor TCe 100 ECO-G kommt mit Benzin und Flüssiggas als Kraftstoff. Fahrer:innen können zwischen diesen beiden Kraftstoffen wechseln.

Mit Erdgas kommt der Sandero auf 183 km/h, das ist das schnellste was geht. Dass der Sandero nicht für die Rennstrecke gedacht ist, wäre somit sicher. Wer Benziner mag, ist beim Sandero richtig aufgehoben. Ein Motor mit insgesamt 4 Varianten stellt Dacia für das Modell zur Wahl.5-Gang- oder 6-Gang-Schaltung oder doch lieber Automatik? Einzige Alternative zum Benzinantrieb? Den TCe 100 ECO-G können Fahrer:innen auch mit Flüssiggas fahren.

Für Super stehen 50 Liter zur Verfügung, beim Flüssiggas 32. Vorteil der alternativen Antriebsart: Die Co2-Emissionen sind ziemlich gering. Nachteil: Der Verbrauch ist höher als alle Benzinmotoren des Sandero und liegen kombiniert zwischen 6,5 und 6,6 Litern.

Wie lang ist der neue Dacia Duster?

Bildergalerie: Dacia Duster (2024) Erlkönigbilder vom April 2023 – Anfang dieses Monats kündigte Renaults Günstigsparte Dacia ihre Pläne für die Einführung der dritten Generation des Duster im Jahr 2024 an. Die Neuauflage des beliebten Kompakt-SUV basiert auf der CMF-B-Plattform, die von vielen Modellen der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz verwendet wird.

  • Jetzt wurde der neue Duster erstmals mit seiner völlig neu gestalteten Karosserie fotografiert.
  • Sie scheint größer zu sein als die des aktuellen Modells und weist Anklänge an das Design des Bigster -Konzepts auf.
  • Letzteres wird sich zu Dacias erstem C-Segment-Modell entwickeln, das 2025 auf den Markt kommen und im gleichen rumänischen Werk produziert werden soll.

Während der bisherige Duster 4,32 Meter lang ist, wird sein Nachfolger noch Platz zum Wachsen haben, denn der Bigster wird rund 4,6 Meter lang sein. Aber zurück zum neuen Duster: Vorne erkennen wir schmale LED-Scheinwerfer mit der bereits vom Sandero bekannten Signatur, während die C-förmigen Rückleuchten schon am Bigster Concept zu sehen waren. Die Familienähnlichkeit ist durchaus Absicht, schließlich ist der Bigster quasi der große Bruder des neuen Duster, aber mit bis zu sieben Sitzen. Dacia Bigster Concept Dacia Bigster Concept Der neue Duster ist bereits mit der kompletten Serienkarosserie und den Endleuchten ausgestattet und verfügt über hintere Scheibenbremsen, die seit dem ersten Modell von Dacia nicht mehr verbaut wurden. Die Rede ist vom 1100 mit Hinterradantrieb auf Renault 8-Basis, der zwischen Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre verkauft wurde.

  1. An anderer Stelle – vorausgesetzt, die Tarnung spielt uns keinen Streich – scheinen die hinteren Türgriffe ähnlich wie beim Bigster “versteckt” zu sein.
  2. Der neue Duster fährt auf 17-Zoll-Rädern mit Continental-Ganzjahresreifen der Größe 215/65 und bietet weiterhin eine große Bodenfreiheit.
  3. Die Blinker wurden endlich in die Außenspiegel integriert, während die Radkästen eine kantigere Kontur aufweisen, um das Seitenprofil robuster wirken zu lassen.

Mehr zum aktuellen Duster: Die Umstellung auf die CMF-B-Architektur bedeutet, dass Dacia in der Lage sein wird, den Duster mit Hybridantrieb zu verkaufen, einschließlich eines PHEV-Systems. Vielleicht nicht vom ersten Tag an, aber ein Vollhybrid ist wahrscheinlich geplant, da der Jogger bereits elektrifiziert wurde.

Die billigeren Versionen werden mit Frontantrieb ausgestattet sein, während die höherwertigen Versionen mit Allradantrieb angeboten werden. Der Renault-Konzern entfernt sich allmählich vom Dieselmotor (so gibt es etwa im Austral und Espace keinen Diesel), daher wird es interessant sein zu sehen, ob der Duster sein dCi-Aggregat behalten wird.

Ein weiteres Puzzlestück ist die Frage, ob es diesmal eine Pick-up-Version geben wird.

Adblock
detector