Wann Kommt Der Neue A6 Raus?

Wann Kommt Der Neue A6 Raus
Fazit – Audi bringt 2024 auf Basis der zusammen mit Porsche entwickelten PPE-Plattform den A6 als Elektro-Modell auf den Markt. Dabei ist neben dem Kombi (Avant) auch eine Sportback-Version als Limousine geplant. Damit verfügt Audi bereits über drei Modelle – inklusive.

Wann kommt der neue Audi A6 raus?

Erlkönig Audi A6 (2023) Facelift zur Lebensmitte – Seit 2018 ist der Audi A6 am Start, Zeit für ein Facelift zur Mitte des Produktlebens. Unser Erlkönigjäger hat das Modell der Oberen Mittelklasse nun erwischt. Audi präsentiert den intern C8 genannten A6 früh im Jahr 2023, schließlich soll das Modell nicht dem Audi A6 E-Tron die Show stehlen.

Wann Audi A6 Facelift bestellbar?

Modelle bei Audi für 2023 im Überblick – auch neuer A5 und A6 geplant – Die „Automobil-Zeitschrift” zählt weitere neue Modelle von Audi für 2023 auf. So soll beim Autohersteller ein Facelift für den Audi A6 (Avant) geplant sein. Auch die Vorstellung eines neuen A4 (Avant) steht demnach in Aussicht – im Handel wird das Auto aber wohl erst 2024 zu finden sein.

  • Modelle bei Audi für 2023
  • Audi Q8 e-tron
  • Audi Q8 Sportback e-tron
  • Audi SQ8 e-tron
  • Audi TT RS Coupé Iconic Edition
  • Audi R8 Coupé V10 GT RWD
  • Audi Q6 e-tron
  • Audi Q6 Sportback e-tron
  • Audi A6 Avant Facelift
  • Audi A4
  • Audi A4 Avant
  • Audi Activesphere
  • Audi S5 Sportback Competition Edition Plus
  • Audi A4/S4 Competition Edition (plus)
  • *Angaben nach „Auto-Bild”

Sportlich wird es in der Produktion des Autoherstellers laut Artikel mit dem Audi RS 6 Avant und dem RS 3 in der Performance Edition. Weitere Modelle ab 2023 könnten der „S4, A5 und S5 ein Competition Edition- sowie ein Competition Edition Plus-Paket sein.

Wie lange wird der Audi A6 noch gebaut?

Audi A6 Avant: 2024 kommt der elektrische A6 Avant E-Tron Fließende Linien: Die Studie hat einen cW-Wert von 0,24. Bild: Hersteller Audi geht den Weg in die Elektromobilität konsequent weiter.2024 kommt der A6 Avant E-Tron auf den Markt. Noch wird aber der konventionelle Audi A6 Avant parallel weiter gebaut.

A udi geht weiter konsequent den Weg zum elektrischen Fahren. Nach dem elektrischen A6 Sportback, gezeigt als Studie auf der Shanghai Auto Show im April 2021, wurde diesem Schrägheckmodell jetzt ein veritabler Kombi an die Seite gestellt. Der A6 Avant E-Tron Concept sei schon sehr nahe am für 2024 avisierten Serienmodell, hieß es bei einer On­linepräsentation.

Die Eckdaten lauten 4,96 Meter Länge, 1,96 Meter Breite, und hoch ist der Avant 1,44 Meter. Der Avant steht wie das Schrägheck-Modell auf der gemeinsam mit Porsche ent­wickelten PPE-Plattform, was für „Premium Platform Electric” steht und noch als Basis für etliche weitere Fahrzeuge aus dem VW-Konzern dienen wird.

Schon 2023 komme das erste PPE-Modell. Wichtig sei die 800-Volt-Technik, die schnelles Laden mit 270 kW ermögliche. Die Akkus im Unterboden können bis zu 100 kWh speichern, dann seien Reichweiten von bis zu 700 Kilometern nach der WLTP-Norm möglich. Von fünf auf 80 Prozent Füllstand vergingen weniger als 25 Minuten.300 Kilometer Reichweite ließen sich in zehn Minuten laden.

Angetrieben werden beide Achsen von je einem Elektromotor, 476 PS (350 kW) und ein maximales Drehmoment von 800 Nm versprechen überzeugende Fahrleistungen. Der Spurt von 0 auf 100 km/h gelinge in vier bis sieben Sekunden, je nach Motorversion. Im Serienmodell sind verschiedene Kombinationen aus Motor, Akku und Antrieb geplant, es wird auch ein Basismodell nur mit Hinterradantrieb und weniger Leistung geben.

Die Spitzenmodelle bekommen Luftfederung. Wie es sich für einen Kombi gehört, wird eine Anhängerkupplung zum Lieferumfang gehören. Die vorgestellte Studie ist innen noch nicht eingerichtet, auch Daten zur Größe des Kofferraums gab Audi noch nicht bekannt, sie sollten jedoch im Wesentlichen denen des aktuellen Modells ähneln (565 bis 1680 Liter).

Was es geben wird, ist ein Frunk, also ein kleiner Kofferraum unter der Fronthaube. Für den Innenraum verspricht Audi ein „völlig neues Interieur”. Rein äußerlich ist die Studie gar nicht so futuristisch, wie man vielleicht erwarten mag, der sehr gute Luftwiderstandsbeiwert ist mit 0,24 nur wenig höher als der des Schrägheck-Modells.

Die Räder sind riesig, die Kamera-Außenspiegel gehören später nicht zur Grundausstattung. Auch die hübsch beleuchteten Ringe an Front und Heck haben zumindest in Europa keine Chance für die Serie, sie sind schlicht (noch) nicht zulässig. Gebaut werden sollen die für den hiesigen Markt vorgesehenen Fahrzeuge in Deutschland.

Für andere Märkte sind andere Produktionsstätten vorgesehen, zum Beispiel in China. Und bei allem Elan für die elektrische Zukunft: Der konventionelle Audi A6 wird nicht abtreten, wenn die A6-E-Tron-Modelle den Markt erreichen. Es werde schon an einem Nachfolger gearbeitet, der 2025 oder 2026 an den Start gehen soll.

Welcher Audi A6 ist der beste?

Neuer 204 PS starker Zweiliter-Diesel als Audi A6 40 TDI – Der effizienteste Motor und höchstwahrscheinlich das meist gewählte Aggregat ist der neu entwickelte 2.0 Liter Vierzylinder mit 204 PS und 400 Nm Drehmoment. Er ist bei der Limousine – genau so wie sein etwas stärkeres Schwester-Aggregat 45 TDI – ab Ende Juli, Anfang August bestellbar und stellt die zurzeit schwächste Motorisierung dar.

  1. Der Grundpreis wird voraussichtlich bei rund 43.000 Euro beginnen.
  2. Trotz Einstiegsmotorisierung überrascht der Selbstzünder mit erstaunlicher Lebhaftigkeit und Durchzugsstärke.
  3. Seine 400 Nm Drehmoment liegen gefühlt von Beginn an und verteilen sich bis nahezu ans Ende der Viertausender konstant hoch.
  4. Auch ohne die optionale Allradlenkung (siehe ) fährt er sich messerscharf und präzise durch die engen Spitzkehren im portugiesischen Duoro Tal.

Auf Allradlenkung und Luftfederung lässt sich in diesem preissensitiven Segment verzichten – auch wenn diese beiden Systeme herausragend gut funktionieren und die Spreizung zwischen Komfort und Sportlichkeit beim A6 deutlich erhöhen. Also wenn man eben auch mal über die kurvigen Landstraßen fegen will – just saying.

Doch den beim Einstiegsdiesel 40 TDI optionalen Allradantrieb quattro sollte man auf jeden Fall in seiner Bestellliste berücksichtigen. Denn dieser bringt nicht nur die Kraft am Besten auf die Straße und intensiviert ein dynamisches Fahrerlebnis, sondern kommt auch mit selbstsperrendem Mittendifferenzial.

Besonders in Kurven und auf unruhigen Untergründen kann dies helfen, die Kraft noch besser und souveräner auf die Straße zu bringen. Der kleinste Dieselmotor des Audi A6 überzeugt durch enorme Laufruhe und – für einen Einstiegsdiesel – eine ungewohnt hohe Kraftentfaltung.

Ist Audi A6 ein gutes Auto?

Der A6 bietet viel, vor allem unterm Blech – Der Audi A6 (4G) trat massig auf und übertraf seine Konkurrenz in der Größe um ein paar Millimeter. Der Blick in den aktuellen TÜV-Report zeigt, dass der Audi A6 der Baureihe 4G ein wirklich gutes Auto ist. Die Prüfbilanz ist auch nach sechs Jahren noch beinahe durchgehend grün,

Damit sind die Prüfer mit dem großen Auto aus Ingolstadt sehr zufrieden. Der A6 schließt alle vier Prüfkapitel (Fahrwerk, Licht, Bremsen und Umwelt) erfreulich fehlerfrei ab. Allerdings leistet er sich gelegentlich poröse Bremsschläuche, Das ist eine Altlast aus dem VW-Konzern und sollte daher beim eigenen Auto regelmäßig überprüft werden.

Vor dem Kauf eines Gebrauchten gilt das erst recht. Zirpt oder knistert es im Innenraum, ist das kein Grund zur Sorge. Dämmungsmaterial arbeitet über die Jahre und irgendwann machen auch besonders leise Autos wie der Audi Geräusche. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, checkt gemeinsam mit dem Händler, ob am Auto der Wahl Rückruf-Aktionen durchgeführt wurden.

Wurde ein 3.0 TDI zwischen März und Dezember 2012 gebaut, konnten Öldämpfe die Membran des Bremskraftverstärkers schädigen und zu einem Ausfall führen. Der Dreiliter-Benziner musste wegen möglicherweise undichter Spritleitungen in die Werkstatt. Das Automatikgetriebe Multitronic verhält sich laut TÜV unauffällig.

Aber es gab Turboladerschäden beim V6-TDI, weil das Gebläse überhitzen konnte. Zusätzlich zu seinem massigen Auftritt betört der A6 4G laut TÜV-Report vor allem mit seiner Vielseitigkeit. Er fährt so agil wie ein BMW und zeigt sich so bequem wie ein Mercedes,

  1. Mit V6 und Allradantrieb kehrt echtes Oberklasse-Feeling im Ingolstädter Reisewagen ein.
  2. Die Lenkung wirkt manchmal eine Spur zu nervös und die Doppelkupplungsgetriebe können bei forciertem Anfahren rucken.
  3. Dafür stimmt die Auswahl an Motorisierungen und Ausstattungen.
  4. Neben Limousine und Kombi gab es den A6 allroad mit mehr Schlechtwege-Talent.

Das viertürige Coupé Audi A7 gehörte ebenfalls zur Modellfamilie. Der Vortrieb war über jeden Zweifel erhaben. Selbst der schwächste A6 war mit 136 PS kaum ein Verkehrshindernis. An der Spitze der A6 -Nahrungskette stand aber der RS6 Performance mit 605 PS.

Wie zuverlässig ist Audi A6?

Im TÜV-Mängelreport schneidet der Audi A6 deutlich besser ab als der Durchschnitt. Mängel sind sehr selten an diesem hochwertigen Audi. Auch in der ADAC Pannenstatistik landet der zuverlässige A6 auf einem der vordersten Plätze.

Wie heißt der aktuelle Audi A6?

Audi A6 – Wikipedia Der Audi A6 bezeichnet eine Baureihe der von, intern auch „C-Reihe” genannt. Die Umbenennung der Baureihe von in A6 beziehungsweise S6 entsprechend der neuen Modellbezeichnungsstrategie „Audi A x” erfolgte im Sommer 1994. Anders als beim, bei dem die Umbenennung mit dem Modellwechsel zusammenfiel, war der erste A6 nur eine überarbeitete Version des letzten Audi 100.

Die mit dem eingeführte Logik, die Audi-Modelle nach der Leistung in PS zu benennen (Audi 60 bis Audi 90), war schon beim C1 nicht durchgehalten worden. Der erste Audi A6 nach neuer Benennung war ein „facegelifteter”, der als noch bis Frühjahr 1997 gebaut wurde. Der A6 ist als viertürige und als fünftüriger () erhältlich.

Die Sportvariante heißt, Eine noch leistungsstärkere Version ist unter dem Namen vertreten.

Wie lange hält ein Audi A6 Motor?

FAQ zu AUDI A6 2.0 TDI 170PS Motoren – Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu AUDI A6 2.0 TDI 170PS Motoren:

Welche Arten von AUDI A6 2.0 TDI 170PS Motoren gibt es? – Es gibt vier Arten von AUDI A6 2.0 TDI 170PS Motoren: AVF, AVG, AVK. Jeder Motor hat eine andere Leistung und ein anderes Drehmoment. Wo kann ich einen gebrauchten AUDI A6 2.0 TDI 170PS Motor kaufen? – Sie können einen gebrauchten AUDI A6 2.0 TDI 170PS Motor bei Fair-Motors.de kaufen. Wir haben eine große Auswahl an geprüften, überholten und gebrauchten Motoren mit 12 Monaten Garantie und Gewährleistung. Wie lange hält ein AUDI A6 2.0 TDI 170PS Motor? – Ein AUDI A6 2.0 TDI 170PS Motor hält in der Regel etwa 150.000 bis 200.000 Kilometer. Je nachdem, wie gut der Motor gewartet wird, kann diese Zahl variieren.

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Hat der Audi A6 einen Zahnriemen?

Auch der Audi A6 bietet zahlreiche Szenarien. Bis zum Baujahr 2005 gelten hier für den Zahnriemenwechsel in der Regel 120.000 km. Zwischen 2005 und 2009 sind es zwischen 120.000 km und 180.000 km, wobei die genaue Vorgabe von der Motorisierung bestimmt wird. Ein Intervall von 210.000 km gilt dann für Modelle ab 2010.

Was ist der beste Audi Motor?

Audi darf sich zum dritten Mal in Folge mit dem Titel „Engine of the year” schmücken. Eine mehr als 60-köpfige Jury von Fachjournalisten aus 30 Ländern zeichnete den 2.0 TFSI-Motor mit dem Preis aus. Der Motor kombiniere kraftvolles Durchsetzungsvermögen mit besonders hoher Alltagstauglichkeit.

  1. Im Bereich der 1,8 Liter- bis 2,0 Liter-Motoren weise Audi auch in diesem Jahr wieder die beste Motorenentwicklung auf, so die Jury.
  2. Das Triebwerk wurde erstmals im Audi A3 Sportback eingesetzt und hat inzwischen auch in der A4- und A6-Modellreihe sowie in vielen weiteren Modellen des Volkswagen Konzerns Einzug gehalten.

Bei Audi wird es in Leistungsstufen von 170 bis 265 PS verbaut. (ar/os) geschrieben von veröffentlicht am 10.05.2007 aktualisiert am 10.05.2007

Wieso wird Audi R8 nicht mehr produziert?

Audi TT und R8: Todesurteil zugunsten der E-Mobilität 23.05.2019 — Audi rüstet sich für die Zukunft und will die Sportwagen TT und R8 aus dem Programm nehmen. Grund ist der Wandel zur Elektromobilität – und zum autonomen Fahren. (dpa/cj) will die Sportwagen TT und auslaufen lassen. Das Unternehmen müsse sparen, um bis Ende 2023 rund 14 Milliarden Euro in Elektroautos, Digitalisierung und ins autonome Fahren investieren zu können, sagte Firmenchef Bram Schot am 23. Elektrische Zurückhaltung: Auch der Audi e-tron ist erst seit dem Frühjahr 2019 auf dem Markt. Verkäufe, Umsatz und Ergebnis der VW-Tochter sind 2018 und auch im ersten Quartal 2019 wie bei vielen anderen Anbietern gesunken. Schot erklärte 2019 zu einem “Jahr des Umbaus und des Übergangs”. AUTO BILD zeigt alle neuen Audi bis 2025! Audi TT RS Coupé “iconic edition”; Preis: 113.050 Euro; Marktstart: Anfang 2023. Mit einer neuen, auf 100 Exemplare limitierten Sonder-Edition verabschiedet sich das Sport-Coupé vom Verbrenner, 400 PS aus dem legendären Fünfzylinder und ein wildes Aero-Paket zieren den wohl teuersten TT. ; Preis: 225.000 Euro; Marktstart: Anfang 2023. Und nicht nur der Fünfzylinder markiert sein Ende, auch der V10 des R8 wird mit einer letzten Sonderedition in den Ruhestand geschickt. Mit 620 PS ist der R8 GT der stärkste Heckantrieb-Audi, der jemals gebaut wurde. Audi RS 6 Performance; Marktstart: 2023. Schon vom Vorgänger baute Audi eine Performance-Version, die zudem noch fünf PS mehr leistete als der aktuelle RS 6. Wir tippen beim nächsten RS 6 Performance auf rund 650 PS aus dem bekannten Biturbo-V8. ; Marktstart: Ende 2023. Als Pendant zum vollelektrischen Porsche Macan wird Audi den Q6 e-tron bringen. Bei Q5-Abmessungen soll er geräumig wie ein Q7 sein.800-Volt-Bordnetz und knapp 500 Kilometer Reichweite sind möglich. ; Marktstart: 2023. Audi plant ein noch größeres und luxuriöseres SUV als die Baureihen Q7 und Q8: Der Erlkönig des Q9 wurde bereits auf Testfahrt gesichtet. Audi A2 e-tron; Marktstart: 2023. Geringe Margen und VAG-interne Konkurrenz dürften das Aus für den A1 bedeuten. Als Nachfolger könnte Audi den A2 zurückbringen, vollelektrisch auf MEB-Basis. Weil SUVs noch immer boomen,, könnte ein neuer A2 auch als höhergelegter kommen. Dann hätte Audi einen Konkurrenten für den Mercedes EQA im Programm. ; Marktstart: 2023. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an der Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm. Dank 800 Volt Technik soll der Audi besonders schnell laden können. ; Marktstart: 2024. Der Antrieb des R8-Nachfolgers ist noch ungewiss.

Denkbar wäre der Vierliter-V8 des Lamborghini Urus, der mit Hybridisierung auf rund 700 PS käme. Aber auch ein reiner Elektro-Antrieb ist nicht unwahrscheinlich. Bild: Ronald Sassen / AUTO BILD ; Preis: über 90.000 Euro; Marktstart: 2024. Den elektrischen A6 wird es wohl auch als Kombi geben. Der würde mehr Kofferraum bei einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern bieten.

Auch ein 646 PS starker RS könnte kommen. ; Marktstart: 2024. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein.800-Volt-Technik wäre damit gesetzt! ; Marktstart: 2025, Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde, im Stil eines Shooting Brake.

  • Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können.
  • Marktstart: 2024.
  • Der kommende A4 soll die Lücke zu Mercedes C-Klasse und BMW 3er wieder schließen.
  • Dabei soll er sich noch mehr am größeren A6 orientieren als bisher schon.
  • Der Sechszylinder-Benziner dürfte nur im,
  • RS 4 überleben und dank Elektro-Boost wohl nahe an die 500 PS herankommen.

Auf der Dieselseite wird der V6 wahrscheinlich verschwinden, die Dreiliter-TDI könnten durch Hybrid-Vierzylindern mit bis zu 350 PS ersetzt werden. Audi Q5; Marktstart: 2024. Die dritte Generation des Q5 könnte auch seine Letzte sein. Kurz darauf möchte Audi nämlich nur noch elektrisch unterwegs sein.

Der Q5 soll allerdings auch schon als Plug-in-Hybrid elektrifiziert sein. Bild: Bernhard Reichel Car Design Audi Q7; Marktstart 2024. Audis letzter Verbrenner könnte der große Q7 sein. Trotz allem wird die gesamte Motorenpalette elektrifiziert werden, vor allem Plug-in-Hybride werden eine Rolle spielen.

Bild: Bernhard Reichel Car Design ; Marktstart: 2025. Der offene Roadster soll fahrender Lounge-Sessel und aktive Fahrmaschine in einem Fahrzeug sein. Die Besonderheit des Showcars: Der Radstand ist variabel. Ob daraus ein neues Modell wird, bleibt abzuwarten.

Marktstart: 2030. Mit der Studie will Audi das Stadtauto von morgen zeigen. Hier steht das Thema Privatsphäre im Vordergrund. Den Marktstart sieht Audi aber erst für das Jahr 2030. ; Preis: über 100.000 Euro; Marktstart: ungewiss. Analog zum Taycan Cross Turismo wird Audi wahrscheinlich auch vom e-tron GT eine Shooting-Brake-Variante anbieten.

Mit bis zu 646 PS würde er zu einem elektrischen Pendant des RS 6. AUTO BILD zeigt alle Elektroauto-Neuheiten bis 2028. Los geht’s mit dem ; Marktstart: 2023; Preis: ab 50.775 Euro. Polestar verpasst der 5-türigen elektrischen Fließheck-Limousine Polestar 2 ein umfassendes Update.

  1. Mit dem 82-kWh-Akku und Hinterradantrieb soll eine maximale Reichweite von bis zu 635 Kilometern drin sein.
  2. Marktstart: wahrscheinlich 2023, Preis: vermutlich ab 70.000 Euro.
  3. Noch in diesem Jahr wird der ID.Buzz vermutlich mit einer optionalen dritten Sitzreihe und längerem Radstand nach Deutschland kommen.

Mehr Radstand lässt auch auf einen größeren Akku hoffen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 37.000 Euro.156 PS, 260 Newtonmeter Drehmoment und (wie bei den Plattformgeschwistern Opel Astra und Peugeot 308) Frontantrieb – das ist der Jeep Avenger. Die Preise sollen inklusive Förderung bei rund 30.000 Euro starten.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 43.000 Euro. Der Elektromotor des ersten elektrischen Abarth leistet 113 kW (154 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Nm. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.380.000 Euro. Bis auf einige Fotos des gut getarnten Fahrzeugs gibt es noch nichts Offizielles zum ersten elektrischen Rolls-Royce.

Gerüchteweise bekommt er den Antrieb des BMW i7 mit 120 kWh großem Akku. Bild: Rolls-Royce Motor Cars ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 40.000 Euro.2019 war der ID.3 das erste Modell, das auf der neuen MEB-Plattform aufbaut. Mit dem Facelift soll neben kleinen, kosmetischen Eingriffen vor allem der Innenraum eine deutliche Aufwertung bekommen.

  1. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.70.200 Euro.
  2. Rein elektrisch fährt der neue 5er als BMW i5 vor und leistet 340 PS.
  3. Die Elektro-Limousine soll bis zu 582 Kilometer weit kommen.
  4. Natürlich lässt es sich BMW nicht nehmen und stellt auch ein Performance-Modell vor: den i5 M60.
  5. Dieser leistet bis zu 601 PS! ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.

Der Ford Explorer wird elektrisch! Und unter dem Blech steckt bekannte Technik, denn der Explorer nutzt VWs MEB-Baukasten. Damit sind Leistungswerte zwischen 170 und 340 PS drin, die Reichweite soll bis zu 500 Kilometer betragen. ; Marktstart: 2023; Preis: ab 135.300 Euro.5,13 Meter lang, 2,8 Tonnen schwer und 544 PS stark – das EQS SUV ist das elektrische Pendant zum GLS.

  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.41.000 Euro.2019 brachte Peugeot die zweite Generation des 2008 auf den Markt, jetzt haben die Franzosen das Facelift mit der neuen Lichtsignatur an der Front präsentiert.
  • Dank 54 kWh-Akku sollen jetzt bis zu 404 WLTP-Kilometer drin sein.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab 106.000 Euro.

Mit dem XC90 hat Volvo schon ein großes SUV im Programm, doch der elektrische EX90 legt noch einen drauf. Satte 5,04 Meter misst der Schwede in der Länge, antriebsseitig arbeiten zwei Varianten mit 480 oder 517 PS gegen die 2,8 Tonnen Leergewicht an. Smart #2; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.43.000 Euro.

Mit dem #1 bringt Smart ein neues E-Auto im SUV-Format auf die Straße. Das könnte mit dem Smart #2 eine weitere, coupéhafte Variante bekommen. Denkbar wäre auch eine Performance-Version von Brabus mit bis zu 428 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.47.000 Euro. Bislang hatte Peugeot den 308 und 308 SW im Programm, Mitte 2023 folgt die vollelektrische Version.115 kW (156 PS) treiben den Franzosen an, je nach Konfiguration sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite möglich sein.

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Peugeot e-208 Facelift; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro. Mit geschärftem Design schickt Peugeot den 208 in die zweite Lebenshälfte. Die Elektro-Variante dürfte mit größerem Akku und mehr Reichweite an den Start gehen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.35.000 Euro.

Neues Gesicht: Mit der “Vizor” genannten Front wird der kleinste Opel nach dem Facelift eindeutig der kleine Bruder des Astra.Die Leistung steigt auf 156 PS, die an die Vorderräder gehen. Die 136-PS-Version mit 357 WLTP-Kilometern wird weiter angeboten. Bild: Opel Automobile GmbH ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.36.000 Euro.

Während der alte E-Mini noch mit BMW-i3-Technik fährt, bekommt sein Nachfolger neue Technik. Die ermöglicht bis zu 224 PS, die Akkus werden 40 und 54 kWh haben, Reichweiten von rund 400 Kilometern sollten damit drin sein – geladen wird mit bis zu 130 kW.

  1. Marktstart: 2023 ; Preis: ab 49.900 Euro.
  2. Mit dem ET5 nimmt Nio den Tesla Model 3 ins Visier.
  3. Die Mittelklasse-Limousine kommt mit Allradantrieb, 489 PS und soll über 1000 Kilometer Reichweite schaffen (nach chinesischem Testzyklus).
  4. Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.180.000 Euro.
  5. Das große Elektro-SUV von Mercedes bekommt eine luxuriösere Maybach-Variante (hier die Studie).

Damit ist das EQS SUV das erste elektrische Modell mit dem Namen Maybach. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Die zweite Generation des Kompakt-SUV wird größer. Mehr Platz im Innenraum ist die Folge. Die Technik teilt er sich mit dem Kia Niro EV, kommt mit 400-Volt-Technik und zwei relativ kleinen Akkus mit 48,4 oder 65,4 kWh.

Bild: Hyundai Motor Company ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 42.000 Euro. Fisker bringt das E-SUV Ocean auch nach Europa. Antriebsseitig stehen zwischen 275 und 550 PS zur Verfügung, die Reichweite des “nachhaltigsten Autos der Welt” wird mit bis zu 630 Kilometern angegeben. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 90.000 Euro.

Das dritte Modell der Volvo-Tochter wird ein coupéhaftes SUV im sportlichen Design mit Top-Infotainment. Mit dem optionalen Performance-Paket bringt es das SUV auf 517 PS, dank 111-kWh-Akku soll es bis zu 610 Kilometer Reichweite schaffen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.53.000 Euro.

  • Die Elektro-Version des Passat wird VW ID.7 heißen.
  • Mit Akkugrößen bis zu 91 kWh im Unterboden sollen bis zu 700 Kilometer Reichweite drin sein.
  • Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.50.000 Euro.
  • Der EV9 ist vorrangig für den US-Markt entwickelt, soll aber auch in Europa durchstarten.
  • Das siebensitzige E-SUV basiert auf der E-GMP-Plattform und kommt mit 800-Volt-Ladetechnik.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Opel schlägt das nächste Kapitel auf und verpasst dem Astra eine vollelektrische Version – mit Technik aus dem Peugeot e-308 und 156 PS. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.200.000 Euro. Erst kürzlich hat Maserati den neuen GT vorgestellt.

Erstmals wird es den Dreizack auch elektrisch geben – mit drei E-Motoren und im Overboost-Modus bis zu 610 kW (829 PS). ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab 96.000 Euro. Das Lotus-SUV soll (relativ) leicht werden. Angepeilt sind ein Leergewicht unter zwei Tonnen, dazu eine Reichweite von 560 Kilometer und Supersportler-Sprints dank 600 PS.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Audi baut sein Elektroportfolio aus. Nach e-tron und Q4 e-tron soll eine dritte E-SUV-Baureihe der Ingolstädter auf die Straße kommen. Mit dem Q6 e-tron wird bei Audi die Lücke zwischen Q5 und Q7 geschlossen und gleichzeitig ein neues Format eingeführt.

Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.38.000 Euro. Die zivile Variante des Citan heißt künftig T-Klasse, als Elektroauto dann EQT (im Bild die Studie). Da das Auto aus der Allianz mit Renault stammt, könnten die Antriebe vom Kangoo stammen. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Hyundais Sportabteilung arbeitet an ihrem ersten Elektroauto, dem Ioniq 5 N.

Antrieb? Eventuell der aus dem Kia EV6 GT mit 430 kW (585 PS). Toyota bZ3; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Zu Toyotas elektrischer bZ-Familie wird auch eine Limousine gehören. Die ist sportlich-klassisch gestaltet. Auffällig sind der vergleichsweise kurze Überhang und die versenkbaren Türgriffe.2023 wird sie als bZ3 an den Start gehen – zunächst aber nur in China.

Marktstart: 2023 ; Preis: ab 87.000 Euro. Das Mercedes EQE SUV ist das elektrische Pendant zum GLE. Das zweitgrößte E-SUV mit Stern soll bis zu 590 Kilometer schaffen. M70; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.160.000 Euro. Erstmals gibt’s den BMW 7er auch als vollelektrischen i7. Das aktuelle Topmodell i7 xDrive60 (Bild) wird 2023 noch um eine sportlichere M-Version ergänzt, die als i7 M70 mit über 600 PS an den Start gehen dürfte.

; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.42.000 Euro. Das sportlich gezeichnete SUV könnte der vollelektrische Nachfolger des C-HR werden und dazu den Antrieb des übernehmen. Das würde eine Reichweite um die 450 Kilometer bedeuten. ; Marktstart: 2023 ; Preis: ab ca.45.000 Euro.

  1. Mit dem Seal will der chinesische Autobauer BYD (kurz für: Build Your Dreams) auf Tesla-Jagd gehen.
  2. Dafür soll die E-Limousine mit 800-Volt-Technik und bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite kommen.
  3. Marktstart 2024; Preis: ab ca.50.000 Euro.
  4. Was so aussieht wie das Showcar eines Designers, dem man freie Hand gegeben hat, wird 2024 tatsächlich so auf unseren Straßen zu sehen sein.

Zum Marktstart wird’s zwei Versionen geben: eine mit einem E-Motor, Heckantrieb und 286 PS, eine mit Allradantrieb und 340 PS. ; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.46.000 Euro. In puncto Abmessungen könnte sich der EV4 in der Liga des 4,51 Meter langen Sportage einordnen.

  • Antriebsseitig könnte sich der EV4 ebenfalls an der Technik seines großen Bruders bedienen.
  • Die bekannten Akkugrößen von EV6 und Ioniq 5 dürften trotz der kleineren Abmessungen in den EV4 passen.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.80.000 Euro.
  • Der Macan soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden.
  • Basis wird die Premium Plattform Electric (PPE) sein.

Die Reichweite könnte 500 Kilometer betragen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.46.000 Euro. Der e-3008 soll das erste Modell auf der neuen STLA-Plattform werden und je nach Akkugröße bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite schaffen. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.57.000 Euro.

  • Mit dem X2 brachte BMW eine “schickere” Variante des X1 auf den Markt.
  • Mit der neuen Generation des Kompakt-SUV dürfte auch die Basis für eine Neuauflage geschaffen sein – auch als Elektro-Variante iX2.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.42.000 Euro.
  • Skoda plant einen elektrischen Karoq – den Elroq.
  • Für einen guten Einstiegspreis könnte es den 110 kW (150 PS) starken Motor mit Hinterradantrieb und 48-kWh-Batterie aus dem ID.3 geben.

; Marktstart: 2024; Preis: ab ca.45.000 Euro. Der EV5 wird sich unterhalb des EV6 ansiedeln und erinnert optisch etwas an den deutlich größeren EV9, an dem er sich optisch anlehnt. Technisch wird er die E-GMP-Plattform nutzen. ; Martstart: 2024; Preis: ab ca.65.000 Euro.

Polestar legt nach und zeigt ein weiteres Elektro-SUV zwischen Nummer 2 und Drei. Auffälligstes Detail ist die fehlende Heckscheibe. Dafür gibt’s bis zu 544 PS und maximal 600 Kilometer Reichweite. Bild: Polestar Automotive ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.40.000 Euro. Analog zum gelifteten ID.3 bekommt wohl auch der Cupra Born ein Update.

Zu erwarten sind optische Retuschen und eine erweiterte Serienausstattung. Bei der Technik erwartet AUTO BILD keine großen Sprünge. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab 36.590 Euro. Volvo ist zurück in der Kompaktklasse – und zwar mit einem Elektro-SUV, dem EX30.

Neben dem skandinavisch-unaufgeregten Design punktet der EX30 vor allem mit dem Preis. Die Einstiegsvariante hat einen Elektromotor an der Hinterachse, der 272 PS leistet. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.61.000 Euro. Im A6 e-tron concept leisten zwei Elektromotoren (je einer an Vorder- und Hinterachse) 350 kW (476 PS) und 800 Nm.

Dank 800-Volt-Technik soll der Audi besonders schnell laden können. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Optisch wird sich das kantige Design des elektrischen Boxster wohl stark an der orientieren. Zum Antrieb gibt es bereits Eckdaten: mindestens 400 PS, Hinterradantrieb und 800-Volt-Technik.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.75.000 Euro. Das Design des neuen Elektroautos dürfte sich an der orientieren. Hinterradantrieb, mindestens 400 PS und 500 Kilometer Reichweite stehen im Raum. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.45.000 Euro. Alfa plant ein neues kleines SUV. Das soll auch mit Elektroantrieb angeboten werden.

Nach der Fusion mit dem französischen PSA-Konzern könnte es die gleiche Plattform bekommen, auf der auch der Opel Mokka steht. ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.26.000 Euro. Im Zuge des neuen Masterplans kehrt Renault zu seinen Wurzeln zurück und belebt klassische Modellnamen als E-Autos wieder.

  • Den Anfang macht der R5, der wohl auf der neuen Elektroplattform CMF-EV stehen wird.
  • Toyota bZ Small Crossover; Marktstart: 2024 ; Preis: ca.25.000 Euro.
  • Toyotas nächstes Elektroauto wird ein kleines SUV, das optisch an den erinnert.
  • Es soll mit 12,5 kWh pro 100 Kilometer einen besonders niedrigen Stromverbrauch haben.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.50.000 Euro. Mit dem Prologue bringt Honda ein neues Elektro-SUV oberhalb des CR-V auf die Straßen, mit eigenständiger Optik auf der Ultium-Plattform von GM. Mit rund 4,90 Metern ist er knapp 30 Zentimeter länger als der CR-V.

; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.55.000 Euro. Unterbau für den elektrischen A4 könnte die PPE-Plattform aus der Zusammenarbeit mit Porsche sein.800-Volt-Technik wäre damit gesetzt! ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.70.000 Euro. Nach dem Ioniq 5 und dem Ioniq 6 folgt das große SUV der Ioniq-Reihe. Die Studie (Bild) soll dank spezieller Luftfiltertechnik zum Reinraum werden, in die Serie wird es dieses Feature aber nicht schaffen.

Bild: Hyundai Motor Deutschland ; Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.140.000 Euro. Auch die G-Klasse wird elektrisch! Zwar ist der Elektro-G bislang nur eine Studie, Allrad und Geländetechnik wie Untersetzung und Sperren bleiben aber auch dem Serienmodell erhalten.

  • Die Akkus finden im Leiterrahmen Platz.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab 50.000 Euro.
  • Cupras zweites Elektromodell wird sich wohl stark an der Studie (Bild) orientieren.
  • Der Innenraum wirkt organisch und ist volldigital, unter der Haube gibt’s bis zu 340 PS und maximal 550 Kilometer Reichweite.
  • Marktstart: 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro.
See also:  Wann Kommt Der Neue Ls 23 Raus?

Der ID.3 soll der Golf für das Elektro-Zeitalter sein. Sportlich orientierte Kunden sollen offenbar mit einer potenziellen R-Version bedient werden, die traditionell mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten wird. Marktstart: frühestens 2024.

Nicht nur der Renault 5 soll bald in einer neuen Auflage an den Start gehen, sondern auch die Power-Version Alpine. ; Marktstart: frühestens 2024, Suzuki will sein Portfolio elektrifizieren. Das Highlight wird der kleine Offroader Jimny, von dem es in den nächsten Jahren auch eine E-Variante geben wird.

; Marktstart: frühestens 2024 ; Preis: ab ca.60.000 Euro. Ein Auto mit Doppelkabine und Ladefläche klingt verlockend – und hat bei VW eine lange Tradition. Eine Patentmeldung macht den “Doka”-Buzz zumindest einen kleinen Schritt realistischer. ; Marktstart: frühestens 2024,

Der elektrische Pick-up soll mit der größten Batterie über 805 Kilometer weit kommen und bis zu drei Motoren haben. Damit soll es in bis zu 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h gehen. Toyota Compact Cruiser; Marktstart: frühestens 2024. Nicht nur der Name Compact Cruiser erinnert bei diesem elektrischen Geländewagen an den Land Cruiser, auch das Design scheint an den FJ angelehnt.

Ungewiss ist, ob er auch bei uns angeboten wird. ; Marktstart: 2025; Preis: ab ca.43.000 Euro. Optisch dürfte die Auffrischung etwas dezenter ausfallen und sich wohl auf die üblichen Dinge beschränken. Bedeutet: Die schmalen Scheinwerfer werden wohl eine neue Leuchtengrafik bekommen, dazu sind leichte Änderungen der Schürzen zu erwarten.

Marktstart: 2025, Preis: ab ca.25.000 Euro. Skoda will E-Mobilität bezahlbarer machen und stellt ein kleines E-SUV auf die Räder. Der Kleine teilt sich die Plattform mit dem ID.2 oder dem Cupra UrbanRebel und könnte bis zu 440 WLTP-Kilometer schaffen. ; Marktstart: 2025, Mercedes arbeitet an einem Mittelklasse-E-Auto, das gegen Model 3 und BMW i4 antreten soll.

Denkbar sind im EQC rund 100 kWh Batteriekapazität. ; Marktstart: 2025, Die Zahlen zur Studie sind spektakulär. Drei Motoren liefern 10.000 Nm, von 0 auf 100 km/h geht es in 2,1 Sekunden, über 400 km/h Spitze sollen drin sein. Die größte Sensation ist aber die Reichweite: 1000 Kilometer verspricht Tesla.

  • Marktstart: 2025,
  • Der Opel Manta feiert sein Comeback als vollelektrischer Crossover – die AUTO BILD-Illustration zeigt, wie er aussehen könnte.
  • Für weitere Details zum Elektro-Manta ist es zu diesem Zeitpunkt noch zu früh.
  • Marktstart: 2025,
  • Der Nachfolger von Audis V10-Supersportlers dürfte wohl vollelektrisch an den Start gehen.

Die technische Basis könnte sich der neue R8 dann mit Porsche teilen. ; Marktstart: 2025, Der A8-Nachfolger soll anders aussehen, als man es erwarten würde – im Stil eines Shooting Brakes. Das Auto soll autonom fahren und per Eye-Tracking bedient werden können.

; Marktstart: 2025, Renault legt den R4 als Elektroauto neu auf, aktuell heißt das Projekt “4ever”. Patentzeichnungen zu dem Fahrzeug legen nahe, dass es sich um ein SUV handeln wird. Auch über eine Lieferwagenvariante wird spekuliert. ; Marktstart: 2025 ; Preis: ab 25.000 Euro. Cupras kleinstes Elektroauto wird sportlicher ausfallen als,

Laut “” leistet die Serienversion 170 kW (231 PS), eine Batterieladung soll für 400 Kilometer reichen. Einstiegspreis: um 25.000 Euro. ; Marktstart: 2025; Preis: ab 50.000 Euro. Um fit für die Zukunft zu sein, braucht BMW eine Elektro-Plattform: die Neue Klasse.

Der Verbrauch soll bei unter 15 kWh auf 100 Kilometer liegen, eine Reichweite von 500 Kilometern soll realistisch sein. Geladen wird mit mindestens 200 kW, später sollen auch 300 kW drin sein. ; Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden. Mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb.

Toyota bZ SUV; Marktstart: wahrscheinlich 2025. Bislang liefert Toyota lediglich erste Bilder zur Studie, ansonsten gibt es keine offiziellen Infos. Wir könnten uns den Siebensitzer aber gut als elektrischen Highlander vorstellen. Toyota Hilux EV; Marktstart: nicht vor 2025.

  1. Die Studie sieht weniger futuristisch als erwartet aus.
  2. Ein Allradantrieb wäre natürlich Pflicht, die Leistung könnte beim Topmodell über 200 PS und mindestens 500 Nm betragen.
  3. Marktstart: 2026 ; Preis: 60.000 Euro.
  4. Mit dem Vision 7S geht Skoda neue Wege und zeigt erstmals sein neues E-Auto-Design.
  5. Der gut fünf Meter lange Siebensitzer soll mit 89-kWh-Batterie rund 600 Kilometer Reichweite schaffen und mit bis zu 200 kW wieder aufgeladen werden.

; Marktstart: 2026 ; Preis: ca.200.000 Euro. Polestar führt die Studie O2 in die Serie. Der rein elektrische Roadster soll als Polestar 6 auf den Markt kommen – mit 800-Volt-Technik. Bis zu 650 kW (884 PS), 900 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h sind angepeilt.

Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Polestar 6 in 3,2 Sekunden schaffen. Bild: Polestar Automotive Skoda Elektro-Combi; Marktstart: 2026. Als potenziellen Nachfolger für den Octavia Combi kündigt Skoda den rein elektrischen “Combi” an. Für einen niedrigen Verbrauch wird der E-Kombi flach gestaltet. ; Marktstart: 2026.

Dieser gelbe Zweisitzer aus Toyotas GR-Sportabteilung könnte die Neuauflage des MR2 andeuten. Dann wahrscheinlich in einem deutlich zahmeren Look. Hinterradantrieb ist ein Muss für den Sportwagen. Toyota Yaris Cross EV; Marktstart: wahrscheinlich 2027,

Toyota nennt die Studie “SU EV”, sie sieht verdächtig nach einem elektrischen Yaris-SUV aus. Bis zur Serienreife dürfte die zerklüftete Front allerdings noch etwas entschärft werden. Toyota Crossover EV; Marktstart: frühestens 2027. Toyota nennt dieses Showcar zwar Crossover, es wirkt allerdings wie eine Limousine in Corolla-Größe.

Ob die nur aus schmalen LED-Bändern zu bestehenden Scheinwerfer in Serie gehen, darf bezweifelt werden. Marktstart: 2028. Das Prestigeprojekt Trinity wird noch einmal neu gedacht. Die Limousine ist in den Papierkorb gewandert. Aus dem ursprünglichen Tesla-Model-3-Fighter wird – wenn schon – ein Model-X-Gegner.

Wann kommt der neue Audi A6 Avant auf dem Markt?

Audi A6 Avant Facelift (2023) Seit 2018 rollt die aktuelle Oberklassebaureihe vom Band. Zum Modelljahr 2023 kommt das Audi A6 Avant Facelift. Foto: Avarvarii Audi A6 Facelift (2023) Dann mit überarbeiteten Leuchtengrafiken, neu gestalteten Front- wie Heckschürzen sowie einer stärkeren Differenzierung der Ausstattungslinien. Foto: CarPix Audi A6 Facelift (2023) Technisch gesehen bleibt es beim Modularen Längsbaukasten für Fahrzeuge mit Vorderrad- oder Allradantrieb quattro und längs zur Fahrtrichtung eingebauten Motoren. Foto: CarPix Audi A6 Facelift (2023) Sämtliche Motoren werden zwar elektrifiziert, also mit einem 48-Volt-Bordnetz versehen, ausschließlich elektrisch wird der A6 Kombi in dieser Generation aber nicht fahren. Foto: CarPix Audi A6 Facelift (2023) Der technisch unabhängige A6 e-tron übernimmt diesen Part ab 2024. Dafür steigt die elektrische Reichweite der A6 Plug-in-Hybride voraussichtlich auf etwa 100 Kilometer. Foto: CarPix Audi A6 Facelift (2023) Der Preis ist noch rein spekulativ, doch wird der Basispreis von aktuell 54.700 Euro (Stand: Dezember 2022) auch in Zukunft ein guter Gradmesser sein. Foto: CarPix 2023 startet das Audi A6 Avant Facelift, das – so zeigen es neueste Erlkönigfotos von der Limousine – nur leicht verändert in die zweite Lebenshälfte startet.

  • Wir fassen neue Informationen zur Ingolstädter Oberklasse zusammen.
  • Seit 2018 rollt die aktuelle Oberklassebaureihe der Generation C8 vom Band, 2023 kommt das Audi A6 Avant Facelift,
  • Dann mit überarbeiteten Leuchtengrafiken, neu gestalteten Front- wie Heckschürzen sowie einer stärkeren Differenzierung der Ausstattungslinien, wie unsere Computer-IIllustration veranschaulicht.

Technisch gesehen bleibt es beim Modularen Längsbaukasten für Fahrzeuge mit Vorderrad- oder Allradantrieb quattro und längs zur Fahrtrichtung eingebauten Motoren. Die große Bandbreite an Antrieben reicht vom Vierzylinder-Benziner (195 kW/265 PS) über den 3,0-Liter-V6-Benziner (250 kW/340 PS), den 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel (120 kW/163 PS, 150 kW/204 PS, 180 kW/245 PS) und den 3,0-Liter-V6-Diesel (210 kW/286 PS, 253 kW/344 PS) bis hin zu zwei Plug-in-Hybrid-Varianten (220 kW/299 PS, 270 kW/367 PS).

  • Sämtliche Motoren werden zwar elektrifiziert, also mit einem 48-Volt-Bordnetz versehen, ausschließlich elektrisch wird der A6 Kombi in dieser Generation aber nicht fahren.
  • Der technisch unabhängige A6 e-tron übernimmt diesen Part ab 2024.
  • Dafür steigt die elektrische Reichweite der A6 Plug-in-Hybride voraussichtlich auf etwa 100 Kilometer.

Eine höhere Reichweite ist aufgrund der noch recht schweren und teuren Batterietechnik zu ineffizient. Beliebte Ausstattungspakete wie der Audi A6 Avant Facelift (2023) als S Line bleiben. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon Neuheiten Audi A6 Facelift (2023): Neue Informationen China-Fotos zeigen A6-Modellpflege Das Audi A6 e-tron Concept (2021) im Video:

Wann kommt Audi A6 Avant E-Tron?

Erster Elektro-Kombi von Audi Die Ingolstädter haben den Elektro-Kombi A6 Avant e-tron concept angekündigt, der 2024 auf den Markt kommen soll. Das Auto soll in einigen Disziplinen Bestmarken setzen:

Schnelle Ladung möglich Dank der 800-Volt-Technologie soll mit dem Audi A6 Avant e-tron concept eine Ladeleistung von 270 Kilowatt an DC-Ladesäulen möglich sein. Die Batterie ist somit in 25 Minuten von fünf auf 80 Prozent geladen und soll in zehn Minuten 300 Kilometer Reichweite tanken können. Hohe Reichweite Mit einer Batteriegröße von bis zu 100 kWh soll eine Reichweite von 700 Kilometern nach WLTP erreicht werden. Dafür sorgt auch der niedrige cW-Wert, der laut Audi 0,22 beträgt.

Folgende Komponenten hat das Hochvolt-System:

Hochvolt-Batterie Basis des Audi ist die PPE-Architektur ( Premium Platform Electric). Das Batteriemodul befindet sich hier zwischen den Achsen und macht ein relativ flaches Layout möglich. Elektromotoren In stärkster Ausführung mobilisieren zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse eine Leistung von 350 Kilowatt und ein Drehmoment von 800 Newtonmetern. Schnelles Laden AC-Laden ist mit bis zu 22 Kilowatt (jeweils linke und rechte Seite), DC-Laden bis 270 Kilowatt möglich.

Ausgabe 4/2023 Seite 022 (624.1 KB, PDF)

Wo wird der neue Audi A6 gebaut?

Audi A6 C8 – Wikipedia Audi A6 Limousine (2018–2023) A6 Produktionszeitraum: seit 2018 : :, Motoren: :2,0–4,0 Liter(180–463 kW):2,0 Liter(220–270 kW):2,0–3,0 Liter(120–257 kW) Länge: 4939–4995 mm Breite: 1886–1951 mm Höhe: 1445–1467 mm : 2924–2928 mm : 1715–2165 kg Vorgängermodell Sterne im – (2018) Der Audi A6 C8 (intern auch Typ F2) ist ein Pkw-Modell der von, das seit 2018 angeboten wird.

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