Wann Kommt Der Neue C63 Amg Raus?

Wann Kommt Der Neue C63 Amg Raus
Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Der Mercedes-AMG C 63 tauscht tatsächlich den V8 gegen einen Vierzylinder. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Dabei handelt es sich um das von AMG selbst entwickelte 2,0-Liter-Aggregat mit der internen Kennziffer M 139 und 476 PS (350 kW) – und das sollte man nicht unterschätzen. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Ein sogenannter E-Turbolader wird vom 48-Volt-Bordnetz angetrieben und arbeitet mit einer Spitzendrehzahl von bis zu 170.000 Touren. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Zum Hybrid wird der 63er durch einen zusätzlichen, bis zu 204 PS (150 kW) starken E-Motor an der Hinterachse. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Ganz neu sind die großen Displays des aktuellen MBUX-Infotainment-Systems – natürlich AMG-eigen verfeinert. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Der Innenraum profitiert von der Technik der neuen C-Klasse-Generation. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) 3,5 Zentimeter mehr Kniefreiheit im Fond und Millimeterzuwächse bei Innenhöhe und -breite geben den Mitreisenden etwas mehr Raum. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Bis zu 13 Kilometer soll der Mercedes-AMG C 63 mit seinem E-Antrieb schaffen. Die Batterie dafür steckt im Kofferraum (siehe Stufe). Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Die Systemleistung beträgt 680 PS (500 kW) und das maximale Drehmoment 1020 Newtonmeter. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) Dank voll variablem Allradantrieb einschließlich Driftmode schießt die stärkste aller C-Klassen übrigens in 3,4 Sekunden auf Tempo 100. Foto: Mercedes-AMG Mercedes-AMG C 63 S E Performance T-Modell (2023) In der Spitze fährt sie laut Datenblatt 250 oder mit AMG Driver’s Package 280 km/h. Foto: Mercedes Mercedes-AMG C 63 S E Performance T-Modell (2023) Technisch unterscheidet sich das Mercedes-AMG C 63 S E Performance T-Modell nicht von der Limousine. Foto: Mercedes Mercedes-AMG C 63 S E Performance T-Modell (2023) Der Preis des Power-Kombis startet bei 116.673 Euro (Stand: Juni 2023). Foto: Mercedes Mercedes-AMG C 63 S E Performance T-Modell (2023) 3,5 Zentimeter mehr Kniefreiheit im Fond und Millimeterzuwächse bei Innenhöhe und -breite geben den Mitreisenden etwas mehr Raum. Foto: Mercedes Mercedes-AMG C 63 S E Performance T-Modell (2023) Gegenüber dem Standard-Kombi fällt das Kofferraumvolumen aufgrund der Batterie aber etwas kleiner aus. Foto: Mercedes Inhalt

  1. Preis: Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) ab 115.000 Euro
  2. Antrieb: R4 mit E-Power statt V8
  3. Exterieur: Ausgestellte Radhäuser, eigenes Logo
  4. Interieur: AMG-eigenes Infotainment
  5. Kombi: Mercedes-AMG C 63 E Performance T-Modell
  6. Fahreindruck: Weniger Spektakel, dafür mehr Präzision

Der Mercedes-AMG C 63 S E Performance (2023) ist endlich bestellbar – zu diesem Preis! Anstelle des V8 steckt in ihm ein Vierzylinder gepaart mit “E-Performance”. Wir zeigen den Innenraum und das T-Modell (Kombi).

Wann ist der neue C63 AMG bestellbar?

Der neue 680 PS starke C 63 S E Performance AMG erhält im Juni 2023 die Bestellfreigabe – Nachdem AMG GT 63 S E Performance und dem S63 E Performance erhält im Juni 2023 der neue C 63 S E Performance seine Bestellfreigabe. Er ist als Limousine und T-Modell erhältlich.

Das C 63 S E Performance T-Modell mit 4matic+ Antrieb kostet 112.818 EUR, Neben dem 4matic, der Hinterachslenkung, dem adaptiven Fahrkwerk ist auch das AMG Drivers Package im Preis bereits enthalten. Der C 63 AMG T-Modell mit Heckantrieb und 510 PS 4.0 Liter V8 BiTurbo kostet im Juli 2020 (alte Baureihe S205) noch 86.478 EUR.

Der neue hat nun aber nicht nur erstmalig 4matic+ Allradantrieb serienmäßig sondern verfügt mit einer Systemleistung von 680 PS über 170 PS mehr Leistung. Dadurch ist der neue mit dem P3-Plug-in-Hybrid Konzept rund 0,7s schneller auf 100 km/h.

  • Performance-Hybrid mit Technologie-Transfer aus der Formel 1™
  • 2,0-Liter-Motor vorn und E-Maschine auf der Hinterachse für 500 kW (680 PS) Systemleistung
  • Weltweit stärkster Vierzylindermotor mit einer Literleistung von 176 kW (238 PS)
  • Vollvariabler Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ und aktive Hinterachslenkung

Der neue Mercedes-AMG C 63 S E PERFORMANCE ist ein echter Gamechanger in der 55-jährigen AMG-Geschichte. Mit Know-how aus der Formel 1™ bringt er modernste Technologien vom Motorsport auf die Straße. Ein an der Hinterachse positionierter Zweigang-Elektromotor unterstützt den vorn längs eingebauten 2,0-Liter-Turbomotor.

  1. Dieser ist der stärkste Serien-Vierzylinder der Welt.
  2. Raftentfaltung und Drehmomentaufbau erfolgen sehr spontan und verzögerungsfrei: Wie in der Formel 1™ eliminiert die elektrische Unterstützung des Abgasturboladers das Turboloch des Verbrennungsmotors, gleichzeitig schiebt der Elektroantrieb schon aus dem Stand kräftig an.

Der elektrische Antriebsstrang und die High Performance Batterie mit 400 Volt Spannung sind AMG-exklusive Eigenentwicklungen. Sie unterstreichen die Highend-Engineering-Kompetenz der Affalterbacher Entwickler. Wie in der Formel 1™ ist die Batterie mit innovativer Direkt-Kühlung der Zellen gezielt auf schnelle Leistungsabgabe und -aufnahme ausgelegt.

Wann kommt C63S?

Auch wenn die Verkaufsfreigabe für das neue C 63 E-Performance Modell noch 2022 zu erwarten war, verzögert sich diese nun auf Anfang 2023. Voraussichtlich im Januar 2023 wird das Performance-Modell der neuen C-Klasse bestellbar sein. Wer auf die neue C 63 Generation mit 4-Zylinder Antrieb und einer Systemleistung von 500 kW / 680 PS und 1.020 Nm Drehmoment wartet, muss sich mit der Bestellung noch ein wenig gedulden. Voraussichtlich Anfang 2023 erfolgt für den neuen Performer aus Affalterbach der Verkaufsstart.

  • Preise für das Modell sind dazu noch nicht bekannt.
  • Der neue C63 wird mittels M139l (l für Längseinbau) angetrieben, wo das Triebwerk der weltweit erste Serienmotor ist, der mit einem elektrischen Abgasturbolader aufgeladen wird.
  • Die neue Form der Aufladung garantiert über den gesamten Drehzahlbereich ein besonders spontanes Ansprechverhalten.

Im Vergleich zu den Geschwistermodellen C 43 4MATIC und SL 43 ist der Turbolader im C 63 S jedoch deutlich größer. Dies ermöglicht einen höheren Luftdurchsatz und damit mehr Leistung. Außerdem wird der integrierte Elektromotor vom 400-Volt-Hochspannungssystem angetrieben (48 Volt in den 43er-Modellen). Bilder: Mercedes-Benz Group AG

Wann kommt der neue C63 AMG Coupe?

Bestellfreigabe verzögert sich – Nach AMG internen Planungen sollte die Bestellfreigabe für den C 63 S E Performance 4matic+ Ende 2022 erfolgen. Daraus wird nun nichts. Die neue Bestellfreigabe des AMG soll nun Anfang 2023 erfolgen. Der große Bruder, der kürzlich vorgestellt wurde, S 63 E Performance mit 802 PS erhält die Bestellfreigabe Ende Januar 2023 und kommt dann im April 2023 zu den Kunden. 26.05.2023 2 Kommentare 27.05.2023 Keine Kommentare 15.06.2023 2 Kommentare 16.06.2023 Keine Kommentare 28.05.2023 2 Kommentare 07.06.2023 7 Kommentare 16.05.2023 2 Kommentare 11.06.2023 7 Kommentare 07.06.2023 Keine Kommentare 14.06.2023 Keine Kommentare

Welche Mercedes Modelle kommen 2023?

Viele Facelift Modelle und die neue E-Klasse kommen 2023 – Das Hightlight des Jahres wird die neue E-Klasse W214: Bei den Absatzzahlen von den EVA2 Derivaten hofft Mercedes stark auf das neue EQE SUV (X294): Im Internet sowohl im Showroom: der neue smart #1 stößt auf viel Interesse beim Kunden Mit dem neuen AMG GT bekommt der SL einen geschlossenen sportlichen Bruder: Weitere Informationen zu den neuen Modellen sind oben in der Tabelle verlinkt. AMG GT via Instagram cargozzo E-Klasse Erlkönig von Jens Walko von WalkoArt 23.05.2023 Keine Kommentare 20.05.2023 Keine Kommentare 01.06.2023 4 Kommentare 15.06.2023 Ein Kommentar 22.05.2023 Keine Kommentare 27.05.2023 Keine Kommentare 16.05.2023 2 Kommentare 07.06.2023 Keine Kommentare 28.05.2023 2 Kommentare 25.05.2023 4 Kommentare

Warum kein V8 mehr?

Kein V8 – kein Kunde: AMG in Q1 2022 mit 40 % Absatzminus – Im August 2021 setzte Mercedes-Benz ausgerechnet im Ur-Land des V8-Motors den Verkauf der meisten Achtzylinder-Modelle aus.17 V8-Modelle (davon 13 von Mercedes-AMG) waren von einem Lieferstopp in Nordamerika betroffen.

  1. Der Grund: Lieferkettenprobleme.
  2. Insofern dieses worst-case-Szenario im Zeichen des V8 so etwas wie ein Testlauf gewesen sein sollte, ob die US-Amerikaner bzw.
  3. Die AMG-Kundschaft auch die kleineren AMG-Motoren, namentlich also die Sechszylinder-Varianten ersatzweise annehmen würden, so fällt das Resultat im ersten Quartal 2022 sehr ernüchtert – nämlich tiefrot – beim Absatz a us.

Die Verkäufe der Mercedes-AMG Hochleistungsmodelle beliefen sich für den nordamerikanischen Markt im ersten Quartal auf insgesamt 6.985 Einheiten, was einem Rückgang von 40,2% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Upps! Mit anderen Worten: Die US-Amerikaner wollen offenbar keinen AMG-Sportwagen mit Sechszylinder haben.

Sie wollen den real Deal – also den V8 oder keinen. In den USA-Medien wurde die AMG-Zahlen des ersten Quartals natürlich viel diskutiert. Im Diskussionsforum des US-Car-Magazins Carbuzz meldete sich eine Person namens Sean Parks zu Wort, die vorgab, Verkäufer in einem Mercedes-Autohaus gewesen zu sein.

Er schrieb: „Bis vor kurzem war ich Verkäufer bei einem Mercedes-Benz-Händler, und ich kann Ihnen sagen, dass die Entscheidung, keine V8-Modelle zu bauen (außer AMG GT und Mercedes G), den AMG-Verkäufen geschadet hat. Traditionelle AMG-Käufer wollen den V8.

Sicher, der 6-Zylinder ist ein großartiger Motor. Aber viele Leute, die sich ein AMG-Modell leisten können, wollen den V8 und sind bereit, zu warten oder einen Wagen mit geringem Kilometerstand aus Vorbesitz zu kaufen.” Womöglich wäre das Minus bei AMG noch größer ausgefallen, wenn Mercedes-Benz Anfang Februar 2022 die V8-Baumuster für Nordamerika nicht wieder zur Bestellung freigegeben hätte.

Mit Blick auf die globale Downsizing-Stragie von AMG – wonach in den Verbrennern auch 2-Liter-Vierzylinder-Motoren nicht nur in Wagen der Kompaktklasse eingesetzt werden – kann man da schon ins Grübeln kommen, ob das AMG-Fahrerlager wirklich schon dazu bereit ist, sich zylindermäßig radikal zu verkleinern.

Was für ein Motor haben die aller neusten Mercedes-AMG C63?

Einziges Angebot im Segment mit V8-Biturbomotor – Alle vier Karosserievarianten sind als Basis- sowie S-Modell erhältlich: Der bewährte AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor leistet hier 350 kW (476 PS) oder 375 kW (510 PS), das maximale Drehmoment beträgt 650 oder 700 Nm.

Was ist der beste AMG Motor?

Vor 10 Jahren: Der AMG 6,2-l-V8-Motor M 156 gewinnt den “Engine of the Year Award” – Wie die Zeit doch vergeht. Vor 10 Jahren konnte der AMG 6,2-l-V8-Motor M 156 seinen Vorjahreserfolg wiederholen und bei den “International Engine of the Year Awards 2010” erneut in den Klassen “Best Performance Engine” und “Above 4 litres” siegen.

Der Hochdrehzahl-Saugmotor erreichte bei den hochangesehenen “Motoren-Awards” jeweils mit großem Abstand den ersten Platz. Zurecht, denn der intern M 156 genannte AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 6208 Kubikzentimeter Hubraum leistet zwischen 336 kW (457 PS) und 386 kW (525 PS). Dabei entwickelt das Triebwerk maximal 630 Newtonmeter Drehmoment und kommt in verschiedenen AMG Modellen wie dem C 63 AMG, dem E 63 AMG und dem SL 63 AMG zum Einsatz.

Aber nicht nur die Leistungsdaten des M 156 sind ein Meisterwerk, auch der Sound, der hinten aus den Rohren kommt, sorgt bei jedem Fan und Fahrer für Gänsehaut. Ein Meisterstück der Technik. Wozu der M 156 noch im Stande ist, zeigte er dann in der leistungsstarken Evolution: Das M 159 genannte Triebwerk des Supersportwagens SLS AMG basiert auf dem M 156. Im Flügeltürer leistet der AMG Hochdrehzahl-Saugmotor dann knackige 571 PS. Eine Besonderheit ist auch der C 63 AMG mit Performance Package Plus und einer Höchstleistung von 358 kW (487 PS). Auch mit kleineren Motoren konnte AMG in den letzten Jahren bei den Awards ordentlich absahnen. Im Jahr 2014 und 2015 schaffte die Performance-Marke mit dem in der A-Klasse A45 verbauten AMG 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor Siege in den Kategorien „”New engine” und „”1.8-litre to 2-litre“”.

Wie viele C63 AMG Black Series gibt es?

Diese 517 PS starke Mercedes C-Klasse gibt es für knapp 92.000 Euro! – 29.06.2020 — Nur selten ist ein Mercedes C 63 AMG Black Series (W 204) für weniger als 100.000 Euro zu haben. Liebhabern und Fans bietet sich hier eine außergewöhnliche Chance. Mit dem C 63 AMG Black Series stellte Mercedes das brachialste Auto auf Räder, was die Stuttgarter Mittelklasse 2012 zu bieten hatte.

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Das in 600 Einheiten gefertigte Spitzenmodell vereint mächtige 517 PS mit einem muskelbepackten Auftritt und einem großen dynamischen Talent, Wer solch ein Liebhaberstück sein Eigen nennt, gibt es nur ungern her. Und wenn, dann praktisch nie für weniger als 100.000 Euro, In Neckarsulm-Obereisesheim (Baden-Württemberg) haben Fans im doppelten Sinn eine außergewöhnliche Chance.

Dort inseriert ein Händler einen Mercedes C 63 AMG Black Series für 91.840 Euro (inklusive Gebrauchtwagengarantie), Ein Service von Rechtliche Anmerkungen * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de,

  • Das angebotene Auto ist im Juli 2012 zum ersten Mal zugelassen worden.
  • Es hat überschaubare 44.174 Kilometer auf der Uhr und noch ein Jahr TÜV,
  • Die Fotos deuten auf einen sehr guten Pflegezustand des Coupés hin.
  • Der schnelle Benz weist keine offensichtlichen Schäden und scheinbar nicht mal nennenswerte Gebrauchsspuren auf.

Das gilt fürs Äußere genauso wie für den Innenraum. Eine Geschmacksfrage ist, dass der Erstbesitzer bei der Bestellung offenbar sowohl aufs damals erhältliche Aerodynamik – wie auch aufs Track-Paket verzichtet und den C 63 lieber als Viersitzer bestellt hat.

Was ist der Unterschied zwischen C 63 und C63S?

Mercedes-AMG C63 S oder C 63 – Baureihe W205 Viele potentielle AMG Fahrer stellen sich die Frage, muss ich mir den C63S kaufen oder reicht auch das kleinere C63 Modell? Es gibt neben der direkt offensichtlichen größeren Motorleistung von 34PS und 50Nm doch noch einige Unterschiede mehr, die du bei deiner Kaufentscheidung nicht außen vor lassen solltest.

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Unterschied Grundpreis C63: 76.398 € C63s: 84.668,50 €

  1. = 8.270,50 €
  2. Motor ist gleich – 4 Liter V8 – Zwei innenliegende Wastegate Turbolader, keine VTG – Software ist der Unterschied – 476 zu 510 PS
  3. – 650Nm zu 700 Nm
  4. – Beschleunigung 0-100 km/h 4,1 zu 4,0 s – Kraftstoff und CO2 Emissionen sind gleich

– Im S sind dynamische Motorlager standardmäßig verbaut – den Motor an Ort und Stelle zu halten und die Karosserie so gut wie möglich vor Motorvibrationen abzuschirmen. Weiche Lager zeichnen sich hierbei durch hohen Komfort – aber wenig Fahrdynamik aus – harte Lager sorgen hingegen für mehr Fahrdynamik, dafür aber weniger Komfort. Die dynamischen Lager des C 63 S lösen dabei diesen Zielkonflikt.

  • Preisunterschied Drivers Package – Vmax Anhebung auf 290km/h C63: 3.213 € C63S: 892,50 €
  • = 2.320,50 €
  • Preisunterschied Felgen C63: Standard 18 Zoll
  • C63s: Standard 19 Zoll
  • 5 Doppelspeichen Design C63: 1.011,50 € C63s: Kostenfrei
  • = 1.011,50 €
  • Sicherheitsgurte rot oder grau C63: 357 €
  • C63s: kostenfrei
  • Beim C63S können für 714 € Sportreifen bestellt werden – beim C63 nicht möglich
  • AMG Track Pace App für Rundenzeiten, Videoaufzeichnung usw. C63: 178,50 €
  • C63s: Kostenfrei
  • Sperrdifferential Der C63 verfügt über ein mechanisches Sperrdifferential an der Hinterachse und der C63S serienmässig über ein elektrisch geregeltes Hinterachs-Sperrdifferential.
  • Bremse C63: silber/grauer Bremssattel

beim C63 sind es vorne wie hinten 360mm einteilige, herkömmliche gelochte Bremsscheiben. Vorne mit 6-Kolben Festsattel und hinten mit 1-Kolben Faustsattel und integrierter elektrischer Feststellbremse. C63s: roter Bremssattel vorne 390mm Verbundbremsscheiben die gelocht und perforiert sind rund 50% weniger Gewicht auf die Waage bringen als herkömmliche Bremsscheiben.

  1. Lenkrad Lenkrad mit Alcantara/Mikrofaser Dinamica C63: 499,80 €
  2. C63s: 0 €
  3. Fahrprogramm RACE Nur im C63S vorhanden
  4. Für 3.900€ mehr: – 50Nm und 34PS – Sperrdifferential – Bessere Bremsanlage
  5. – Aktive Motorlager
C63 C63S Preisdifferenz
Grundpreis 76.398,00 € 84.668,50 € 8.270,50 €
Drivers Package 3.213,00 € 892,50 € -2.320,50 €
19 Zoll Felgen – 5 Doppelspeichen Design 1.011,50 € 0,00 € -1.011,50 €
Sicherheitsgurte rot oder grau 357,00 € 0,00 € -357,00 €
Lenkrad mit Alcantara 499,80 € 0,00 € -499,80 €
AMG Track Pace App 178,50 € 0,00 € -178,50 €
3.903,20 €

Mercedes-AMG C63 S oder C 63 – Baureihe W205

Wie viel PS hat der C63 AMG Black Series?

Mercedes C63 AMG Coupé Black Series: Schwarzer Serienheld im Supertest (Technische Daten)

Testwagen
Hubraum / Verdichtung 6208 cm³ / 11,3:1
Leistung 380 kW / 517 PS bei 6800 U/min
max. Drehmoment 620 Nm bei 5200 U/min
Verbrennungsverfahren Otto

Was kostet ein c63s AMG im Unterhalt?

Fixkosten von knapp 500 Euro pro Monat – Einen Monat Mercedes-AMG C 63 S Coupé fahren kostet also knapp 471 Euro. Wird die jährliche Fahrleistung erhöht, so steigen natürlich auch die monatlichen Kosten. Hinzu kommt, dass Wertverlust und außerplanmäßige Werkstattbesuche nicht mit eingerechnet wurden. Rechtliche Anmerkungen * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de,

Wie viel PS hat ein C63 S?

Mercedes-AMG C63 S im Fahrbericht: Der Druck von 510 PS (Technische Daten)

Testwagen
Aufladung Abgasturbolader (1,3 bar)
Leistung 375 kW / 510 PS bei 5500 U/min
max. Drehmoment 700 Nm bei 1750 U/min
Verbrennungsverfahren Benzin Direkteinspritzung

Welche Mercedes Modelle kommen 2024?

Ab 2024 erhalten die bereits vorgestellten Elektroautos ein großes Update: Neue Motoren und Ladetechnik mit 800 Volt steht ab dann zur Verfügung. Mit der Erneuerung der Modellpalette ist Mercedes schon recht weit: C-Klasse, GLC, EQE, EQE SUV, EQS, EQS SUV und SL wurden bereits vorgestellt.

Welche Mercedes Modelle gibt es bald nicht mehr?

Keine Kleinen mehr: Mercedes soll 2025 die A-Klasse aus dem Programm nehmen, auch die B-Klasse wird in der Folge bald Geschichte sein. Mercedes-Benz soll sein Portfolio umbauen und nimmt die kleine A-Klasse künftig komplett aus dem Programm. Der Kleinwagen soll mit der neuen Fahrzeugplattform MMA eingestellt werden, berichtet das “Handelsblatt” am Montag. Wir würden hier gerne ein ActiveCampaign Newsletter Widget zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte ActiveCampaign, LLC zu. Neue Strategie Konzernchef Ola Källenius bricht damit mit der Strategie seiner Vorgänger. © Bild: APA – Austria Presse Agentur Das Ende der A-Klasse ist eine Zäsur für den Dax-Konzern und die Branche. Die Baureihe ist das meistverkaufte Fahrzeug von Mercedes in Europa. Der Deutsche Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer sieht die Strategieänderung kritisch.

  1. Mercedes wird zur Luxusperle.
  2. Der Anspruch lautet, die begehrenswertesten Autos der Welt zu bauen.
  3. Mercedes driftet damit ab in die Welt der Reichen und Schönen”, sagt Dudenhöffer.
  4. Was den Auto-Absatz betrifft, so hat die Einstellung der A- und B-Klasse massive Folgen.
  5. Dudenhöffer: “Wenn die letzte A- und B-Klasse von Mercedes den Kunden übergeben werden, fehlen dem Autobauer mehr als 400.000 Fahrzeug-Verkäufe pro Jahr.

Über die vergangenen vier Jahre hatten die A- und B-Klasse einen Anteil von 20 Prozent am Produkt-Mix von Mercedes.” Kompensieren wolle man mit margenstarken Verkäufen in der Oberklasse. ( kurier.at, s.b.) | 06/27/2022, 11:44 AM

Warum klingen amerikanische V8 anders als deutsche?

Warum Klingt Amerikanischer V8 anders als ein Deutscher V8 ? Alles rund um US-Cars! Moderator: V8 Cruiser Beiträge: 14 Registriert: Montag 15. Dezember 2008, 08:23 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: VIE von » Montag 26. Januar 2009, 17:45 Mich beschäftigt die Frage warum klingt ein Amy V8 anders als ein Deutscher V8, Kein Blubbern und nicht dieser Dumpfe Sound, Wenn man zb einen Mercedes E500 V8 oder AMG V8 hernimmt usw. Wie sind die Motoren oder ESD Anlagen anders aufgebaut als die Deutschen? Danke euch, <- Hoch Lebe Kalle Pro Stock Beiträge: 17171 Registriert: Dienstag 21. Juni 2005, 18:47 Barvermögen: Gesperrt Bank: Gesperrt Wohnort: State of Confusion von » Montag 26. Januar 2009, 17:47 Es liegt an der Zündreihenfolge Frequently Wrong.Never in Doubt! Pro Stock Beiträge: 2572 Registriert: Freitag 9. März 2007, 11:59 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: TIROL -> mils von » Montag 26. Januar 2009, 18:00 dieses thema hatten wir glaub ich schon mal. hängt von einigen faktorennab. hauptsächlich von züngreihenfolge, durchmesser des auspuffes, schalldämpfer und auspufführung, kats die verbaut sind. andererseits wiederum von der ganzen steuerungseinheit der zylinderköpfe, ansaugspinne und auch vom auspuffkrümmer, ob original gusskrümmer oder fächerkrümmer. die lautstärke kann man bei uscars sehr wohl beeinflussen, so dass man kein blubbern mehr hört. das geschieht, indem man 2 zoll auspuffrohre verwendet, einen oder 2 silent auspufftöpfe und den kat. dann ist alles fast unhörbar. also der durchmesser des auspuffs macht viel aus, je dünner desto leiser, je dicker desto lauter. leistungsabhängig ist der durchmesser natürlich auch, der idealfall für eine 2 flutige anlage ist 2,5 zoll. Muscle Car Driver Beiträge: 328 Registriert: Mittwoch 2. Juni 2004, 09:50 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: wien Kontaktdaten: von » Dienstag 27. Januar 2009, 10:22,muß immer lachen wenn bei diversen autosendungen von “klang” gesprochen wird- ” der neue bmw irgendwas- hören sie seinen klang.”.meistens is des nix anderes als ein asthmatisches fauchen. -aber ein auto muß ja leise u. sauber sein.”.was brauchtn der.” Pro Stock Beiträge: 1985 Registriert: Sonntag 3. Juli 2005, 12:03 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: Graz von » Dienstag 27. Januar 2009, 17:03 das hat auch mit dem Kurbelwellenversatz zu tun, die meist US V8 sind odd fire, die meisten Euro/Jap V8 even fire.was wesentlich turbinenähnlicher (ala Ferrari) klingt Zuletzt geändert von am Mittwoch 28.

  1. Januar 2009, 10:54, insgesamt 1-mal geändert.
  2. Street Machine Beiträge: 732 Registriert: Freitag 3.
  3. Juni 2005, 13:36 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: Wien Kontaktdaten: von » Dienstag 27.
  4. Januar 2009, 17:27 peterw hat geschrieben:,muß immer lachen wenn bei diversen autosendungen von “klang” gesprochen wird- ” der neue bmw irgendwas- hören sie seinen klang.”.meistens is des nix anderes als ein asthmatisches fauchen.

-aber ein auto muß ja leise u. sauber sein. hm, da muss ich widersprechen. auch deutsche v8 klingen geil. halt ein bissl anders, aber trotzdem geil ala sl55 oder vorgänger m5 (ist glaub ich ein 8er gewesen) jedem das seine. gruß di Pony Driver Beiträge: 290 Registriert: Sonntag 1.

  1. Juli 2007, 17:25 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: Bez.
  2. Hollabrunn – Nähe Maissau Kontaktdaten: von » Dienstag 27.
  3. Januar 2009, 17:39 und LG Arthur CHEVY TRUCK – Pro Stock Beiträge: 3084 Registriert: Donnerstag 29.
  4. Januar 2004, 10:37 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: Steiermark – Home of the Governor von » Dienstag 27.

Januar 2009, 18:55 coolchevy hat geschrieben: das hat auch mit dem Kurbelwellenversatz zu tun, die meist US V8 sind even fire, die meisten Euro/Jap V8 odd fire.was wesentlich turbinenähnlicher (ala Ferrari) klingt even – odd ? Bitte, danke. Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die das nicht getan haben.

  1. Pony Driver Beiträge: 263 Registriert: Freitag 20.
  2. Juni 2008, 10:55 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: Rannersdorf Kontaktdaten: von » Mittwoch 28.
  3. Januar 2009, 08:19 sorry, aber wenn er gut in englisch wäre, hätte er “even” und “odd” nicht nachgefragt,
  4. Heißt “gerade” und “ungerade”,
  5. Nehm also an, dass es was mit der zündreihenfolge, oder irgendwas anderem bei der zündung zu tun hat,

My car is a Hybrid, it burns both, gas AND Rubber, www.US-CAR-FORUM.at Beiträge: 5746 Registriert: Sonntag 24. Oktober 2004, 15:17 Barvermögen: Gesperrt von » Mittwoch 28. Januar 2009, 10:18 pyro hat geschrieben: sorry, aber wenn er gut in englisch wäre, hätte er “even” und “odd” nicht nachgefragt,

  1. Heißt “gerade” und “ungerade”,
  2. Nehm also an, dass es was mit der zündreihenfolge, oder irgendwas anderem bei der zündung zu tun hat,
  3. Ich nehm eher an es hat was mit dem Kurbelwellenversatz zu tun V8 Cruiser Beiträge: 18 Registriert: Donnerstag 21.
  4. Juni 2007, 11:01 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: Stockerau/Wien von » Mittwoch 28.

Januar 2009, 10:34 Hi! hier wirds auf deutsch erklärt: “Bei V8-Motoren kann man bereits die Massenkräfte und -momente erster und zweiter Ordnung völlig ausgleichen, falls der Zylinderwinkel 90° beträgt, ebenso beim V12 mit 60° und bei den sehr seltenen V16 mit 45° oder 90°.

Dies ergibt einen nahezu vollständigen Massenausgleich und einen sehr ruhigen Lauf. Beim V8 liegen dabei die erste und letzte Kröpfung der Kurbelwelle in einer Ebene, und die mittleren Kröpfungen in einer dazu senkrechten Ebene, weshalb diese Bauweise cross-plane genannt wird. Sie hat den Nachteil, dass die Zündungen, und damit auch die Einlass- und die Auslasstakte, nicht abwechselnd in der linken und rechten Zylinderbank, sondern unregelmäßig erfolgen.

Dies ist ungünstig für eine gute Zylinderfüllung und eine gleichmäßige Verteilung des Gemischs bzw. der Verbrennungsluft auf alle Zylinder, was sich durch entsprechende Gestaltung des Ansaugkrümmers aber beherrschen lässt. Auch entsteht dadurch das akustisch markante Auspuffgeräusch („V8-Brabbeln”).

  1. Es gibt auch eine andere V8-Bauform, die diese Nachteile vermeidet.
  2. Sie hat eine andere Zündfolge, aber ebenfalls vier Kröpfungen und 90° Zylinderwinkel.
  3. Dabei liegen die vier Kröpfungen der Kurbelwelle in einer Ebene (daher der Name flat-plane-Bauweise), wodurch sie günstiger herstellbar ist.
  4. Sie ist auch leichter, weil weniger Gegengewichte nötig sind, wodurch zudem der Motor leichter hochdreht.

Bei dieser Bauform treten jedoch freie Massenkräfte zweiter Ordnung und somit mehr Vibrationen auf. Sie wird z.B. von Ferrari verwendet.” lg, Franz Relativität und Notwendigkeit Pro Stock Beiträge: 1985 Registriert: Sonntag 3. Juli 2005, 12:03 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: Graz von » Mittwoch 28.

  1. Januar 2009, 10:39 odd or even Zündfolge ergibt auch einen anderen Kurbelwellenversatz, die sogenannte “single plane ” also Einebenenversatz oder die US V8 übliche “dual plane” oder Doppelebenenversatz.
  2. Single plane, wie Ferrari, Engländer und auch Deutsche ergibt diese braap braap braap Geräusch, das typische US dual plane Dings so wuuup wuump wuump.

Zuletzt geändert von am Mittwoch 28. Januar 2009, 10:57, insgesamt 1-mal geändert. Pro Stock Beiträge: 1985 Registriert: Sonntag 3. Juli 2005, 12:03 Barvermögen: Gesperrt Wohnort: Graz von » Mittwoch 28. Januar 2009, 10:48 es gibt da aber noch ein Unding beim GM V6, alles zwar dual plane cranks aber mit even oder odd Zündfolge, gab es auch bei einigen US V8 so als Versuch,hat sicher aber nie durchgesetzt weil es Festigkeitsprobleme an den Zapfen gibt wen das ganze hoch dreht.

Woher kommt das Blubbern beim V8?

Cadillac erfindet das Blubbern – Das “V8-Blubbern” ist wiederum eine Erfindung von Cadillac. Denn dort wollte man für die gemütlichen Straßenkreuzer eben keine “Screamer” haben, und so wurde an der Kurbelwelle getüftelt. Das Ergebnis erschien im Jahr 1924: Die Cross-Plane-Kurbelwelle, bei der die Hubzapfen gekreuzt angeordnet sind. auto motor und sport Für manche ist es ein Stück Draht. Für Alexander Bloch ist das eine Cross-Plane-Kurbelwelle – und die sorgt für das Blubbern. Damit wären allerdings längst nicht alle Irrtümer zum V8 abgehandelt. Ist denn ein starkes amerikanisches Auto mit V8 automatisch ein Musclecar? Was, wenn wir Ihnen sagen, dass noch nicht einmal der Ford Mustang ein Musclecar ist? Bedeutet “Big Block” immer jede Menge Hubraum? Und kann ein V8 auf keinen Fall sparsam sein? Diese und weitere Fragen klärt Alexander Bloch in unserem Video auf.

Was kostet ein V8 im Unterhalt?

Fazit – Der Ford Mustang Coupé V8 Mach 1 mit 460 PS starkem 5-Liter-Achtzylinder kostet mindestens 67.000 Euro und verbraucht im Schnitt 12,2 Liter, was auf 100 Kilometer Kraftstoffkosten von 26,60 Euro bedeutet. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern betragen die monatlichen Unterhaltskosten 579 Euro.

Wie gut sind AMG Motoren?

Video: Mercedes AMG 4-Liter-V8: Hart getestet und für gut befunden: der 4-Liter-V8-Biturbo von AMG – News Der AMG 4,0-Liter-V8-Biturbo-Motor ist ein Kompetenzklotz erster Güte. Das Kraftwerk muss nicht nur stark, sondern auch standhaft und stabil im Alltagsbetrieb laufen.

  • Die Alltagstauglichkeit des Hochleistungsaggregat ist das Resultat einer aufwendigen Prozedur.
  • Thomas Ramsteiner (Leiter Entwicklung V8 Motoren) und Jochen Schmid (Leiter Entwicklung Motormechanik und Konstruktion) geben in dem Video Einblick in die rigorosen Testverfahren, die auf jeden AMG-Motor angewendet werden.

Der Vorteil bei ihrem Testvorgehen ist, dass alle Ergebnisse reproduziert und konstant überwacht werden können, um so sicherzustellen, dass alle Teile von höchster Qualität sind. Sobald die Ergebnisse eingetroffen sind, werden die Motoren auseinandergenommen und die Einzelteile können analysiert werden, um festzustellen, ob die Abnutzungsmuster im Normalbereich liegen.

Für was steht c63 AMG?

Ganz so dramatisch wie der Titel glauben macht, ist die Sache natürlich nicht: Krieg herrscht keiner zwischen den V8-Modellen von AMG, wohl aber eine gesunde Konkurrenz. Wie sich das jüngste Modell, der E 63 AMG, gegen die etablierten C 63, CLS 63 und SL 63 in Szene setzt, zeigt der Test.

  • Nein – zu beneiden sind die Entwickler in der Automobilbranche wahrlich nicht.
  • Omfortabler, schneller, sicherer.
  • Wer ein neues Auto an den Mann beziehungsweise die Frau bringen will, muss garantieren, dass der Newcomer besser ist.
  • Besser als sein direkter Vorgänger, besser als andere, ähnlich positionierte Modelle der Marke und – wenn irgend möglich – auch besser als oder zumindest ähnlich gut wie die Konkurrenz.

Um dies zu gewährleisten braucht es Köpfchen, Sorgfalt und viel Liebe zum Detail. Denn die Welt kosten dürfen die der Besserung dienenden Maßnahmen selbstredend auch nicht. Die Schmerzunempfindlichkeit der Autokäufer in Bezug auf den Preis ist schließlich nicht grenzenlos.

  • Insbesondere bei den die Marke tragenden Volumenmodellen wie beispielsweise der Mercedes E-Klasse und in Zeiten wie diesen, wo sich auch gute Autos längst nicht mehr von selbst verkaufen, dürfen der Entwicklungsabteilung keine Schnitzer unterlaufen.
  • Sparen an der falschen Ecke oder die versuchte Neuauflage der Eier legenden Wollmilchsau haben sich schon oft gerächt.

Zwar sollen moderne Autos irgendwie schon alles können, aber eben auch alles gut. Die AMG-Modelle sind die Mercedes Flaggschiffe Das gilt auch und gerade für die sportlichen Flaggschiffe einer Marke. Bei Mercedes sind dies seit gut 40 Jahren die Fahrzeuge mit den Lettern AMG im Namen.

Seit der Abkehr vom 5,5-Liter-Kompressor-V8 tragen jene das Kürzel 63 am Heck. Jenes steht für Saugmotoren mit üppig viel Leistung aus 6.208, auf acht Zylinder verteilten Kubikzentimeter Hubraum und findet mit Ausnahme der kleineren Modelle (A, B, CLC, SLK und GLK) über alle Baureihen hinweg Verwendung.

Aus sportlicher und sport auto-Sicht interessant sind dabei vor allem der CLS 63 AMG, der C 63 AMG, der SL 63 AMG und der E 63 AMG – die jüngste Speerspitze aus Affalterbach. Die Reihenfolge der Namensnennung ist dabei nicht etwa zufällig gewählt, sondern entspricht der zeitlichen Abfolge der Markteinführung, was eine durchaus erhebliche Rolle spielt.

  1. Doch dazu später.
  2. Zu Beginn des direkten Vergleichs der Sternen-Krieger ist eine Abgrenzung gefragt.
  3. Da wäre zuerst einmal der CLS 63 AMG.
  4. Eine von Mercedes als viertüriges Coupé positionierte Limousine mit 514 PS, Hinterradantrieb, Siebengang-Automatik und stattlichen 1.958 Kilo Gewicht.
  5. Mit 4,91 Meter Länge, luxuriös-komfortabler Innenausstattung und dem eleganten Auftritt eher für die große Fahrt als für die Zeitenhatz auf kurvigen Landstraßen oder abgesperrtem Terrain gedacht und daher nur mäßig sportlich konfiguriert.

Dies lässt sich an der im Rahmen des sport auto-Vergleichs mit dem BMW M5 (Ausgabe 11/2007) ermittelten Rundenzeit von 1.18,5 Minuten unschwer ablesen. Spürbares Einlenk-Untersteuern – so das Urteil des Kollegen – gepaart mit jederzeit möglichem Leistungsübersteuern kosteten den Hecktriebler auf dem Kleinen Kurs wertvolle Zeit.

Das Performance Studio bei AMG entwickelte spezielle Pakete für AMG-Modelle Damals modifizierten die Affalterbacher Ingenieure die Serien-Fahrwerke nur moderat. Mit dem Debüt des auf denselben V8-Saugmotor zugreifenden, “nur” 457 PS starken, aber mit 1.761 Kilogramm auch deutlich leichteren C 63 AMG änderte sich dies.

Bei AMG war inzwischen das Performance Studio aktiv, das nicht nur für die der Hardcore-Klientel gewidmeten Black Series-Modelle verantwortlich zeichnet, sondern auch spezielle Performance Packages für ausgewählte AMG-Modelle entwickelt. Ein solches machte den zu Beginn des Jahres (Ausgabe 2/2009) zum Supertest angetretenen C 63 schnell und – dank des aufpreispflichtigen Sportfahrwerks – ungebührlich hart.

  • Auf öffentlichen Straßen war der konsequent der Fahrdynamik verschriebene Unterbau dazu angetan, die Insassen weich zu klopfen.1.15,7 Minuten in Hockenheim und eine damit einhergehende ungewohnte Nähe zum direkten Konkurrenten BMW M3 lautet der Lohn des Komfort-Verzichts.
  • Auf der welligen Berg-und-Talbahn der Nürburgring-Nordschleife bringt die Hardcore-Abstimmung keine Zeitvorteile, wie die Vergleichsfahrt mit einem ohne Sportfahrwerk bereitgestellten C-Klasse-Modell bewies.

Mit dem deutlich komfortableren Serien-Setup brachte sie es auf dieselben Rundenzeiten. Beim Mercedes SL 63 AMG wurden die Dämpferabstimmung und die Elastokinematik überarbeitet Als Mercedes AMG sich im Jahr 2008 des just neu aufgelegten Kult-Roadsters SL annahm, ging man die für ein hohes Maß an Querdynamik so wichtigen Arbeiten am Fahrwerk noch gründlicher an.

Erstmals wurde im Fall des SL 63 AMG nicht nur die Dämpferabstimmung des serienmäßigen ABC-Fahrwerks überarbeitet, sondern auch die gesamte Elastokinematik der Achsen modifiziert. Dies lässt den Zweisitzer im Verbund mit der gleichfalls AMG-spezifisch optimierten Parameter-Lenkung sehr viel agiler und leichtfüßiger agieren, als in Anbetracht des mit 1.986 Kilogramm doch recht stattlichen Fahrzeuggewichts zu vermuten gewesen wäre.

Auf dem Kleinen Kurs im Badischen hinterlässt der Hecktriebler mit dem gesunden Durst (19,8 Liter Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometer) mit 1.15,0 Minuten eine neue Duftmarke. Dass diese Zeit am selben Tag bei warmen 21 Grad Luft- und 28 Grad Asphalttemperatur herausgefahren wurde wie die beeindruckenden 1.14,0 Minuten, die der brandneue E 63 AMG für sich verbuchen kann, verleiht ihr einen besonderen Stellenwert.

  1. Dabei greifen beide Autos auf die mit 525 PS stärkste Ausbaustufe des 6,3-Liter-Saugers zu.
  2. Der SL 63 muss mit jeder Pferdestärke 3,8, der rund 100 Kilo leichtere E 63 AMG 3,6 Kilogramm in Bewegung setzen.
  3. Das AMG Ride Control Fahrwerk hat großen Verdienst an der schnellen Rundenzeit Das allein erklärt den Vorsprung der Limousine vor dem Roadster freilich nicht.

Vielmehr verfügt der in ein edles mattgraues Metallic-Kleid gehüllte Newcomer über den höchsten Modifikationsgrad aller AMG-Modelle. Das hinterlässt Spuren. Leichtfüßiger als mit dem in Affalterbach selbst entwickelten AMG Ride Control Fahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung hat in Hockenheim noch kein Mercedes aufgespielt.

Der mit einer neu konstruierten Vorderachse versehene Fünfsitzer lenkt ausgesprochen zackig ein, ist grundsätzlich in hohem Maße der Neutralität verpflichtet, kann auf Wunsch des Fahrers aber auch schon mal das kantig-klar gezeichnete Heck heraushängen – ganz nach Gusto. Dabei erfolgt der Übergang von der Haft- in die Gleitreibung nie ungebührlich schnell oder gar tückisch, sondern stets so sanft, dass Zeit zur Einleitung situationsgerechter Gegenmaßnahmen verbleibt.

Hier zeigen sowohl die unkonventionelle Kombination aus herkömmlicher Stahlfederung an der Vorder- und Luftfederung an der Hinterachse als auch die speziell für den starken E entwickelten Conti SportContact-Reifen der fünften Generation positive Wirkung.

Im harmonischen Zusammenspiel beschert diese Combo der mit bis zu 630 Newtonmeter Drehmoment beaufschlagten hinteren Antriebsachse ein erstaunliches Maß an Traktion und Contenance. Das ESP ist beim Mercedes SL und E 63 AMG komplett deaktivierbar Dies und die zunehmende Eigenständigkeit und Sport-Orientierung der Affalterbacher Sportdependance machen etwaige Eigenmächtigkeiten der selbstredend auch hier an Bord befindlichen Sicherungssysteme entbehrlich.

Anders als bei älteren AMG-Modellen mit 63er- Kennung ist das bei Rennstrecken-Jüngern als Spaßkiller verschriene ESP sowohl beim SL als auch beim E 63 AMG zur Gänze ausschaltbar. Auf der Bremse gibt sich die mit aufpreispflichtigen Keramik-Stoppern, deren genauer Preis bei Drucklegung noch nicht feststand, standfest und zuverlässig.

  1. Der Druckpunkt ist genau definiert, der Pedalweg bleibt ebenso konstant wie die Verzögerungswerte bei der Standardmessung: Die Beläge packten warm mit mittleren 10,5 m/s2 zu.
  2. Angesichts des ausgeprägten Temperaments des Newcomers ist das auch angeraten.
  3. Schließlich prescht die aller Sportlichkeit zum Trotz rundum für Langstrecken und Familien taugliche Limo binnen 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo.

Die 200-km/h- Hürde ist nach 14,6 Sekunden genommen. Damit spielt der E 63 AMG endgültig in einer Liga mit so ausgewiesenen Sportskameraden wie dem Porsche Panamera Turbo. Dass der Viersitzer mit dem rundlichen Heck der sehnigen Stufenheck-Limousine auch bei der Zeitenhatz auf dem Kleinen Kurs nicht nennenswert davonziehen kann, dürfte die verantwortlichen AMGler besonders freuen.

  • Mit 1.13,7 Minuten ist der Vorsprung des Zwei- Tonnen-Sportlers auf den starken Mercedes hauchdünn.
  • Näher lagen Stuttgart-Zuffenhausen und Affalterbach noch nie zusammen.
  • Bleibt zu hoffen, dass nun auch die Konkurrenz aus Garching alles richtig macht.
  • Von dort dräut in naher Zukunft nämlich der neue BMW M5.

Na dann: Auf die Entwickler!

Was ist so besonders an AMG?

AMG – diese drei Buchstaben stehen weltweit für automobile Höchstleistung, Exklusivität, Effizienz und hochdynamischen Fahrspaß. Das Affalterbacher Unternehmen ist heute als hundertprozentige Tochter der Mercedes-Benz Group AG die sportliche Speerspitze des Konzerns. –

Wie oft gibt es den C63 Black Series?

Zwei Farben – eine Meinung: Hier lässt es sich lenken! – Die Kabine seines Mercedes richtete Eugen allerdings nicht mit derselben knackigen Kompromisslosigkeit, die der originale Mercedes C63 AMG Black Series so fulminant zelebriert, ab. Freilich ist auch der Innenraum seines W204 von einem zünftigen Sportsgeist beseelt – das liegt bei einem Mercedes AMG ja nun einmal in der Natur der Sache.

Wie viele C63 AMG Black Series gibt es?

Diese 517 PS starke Mercedes C-Klasse gibt es für knapp 92.000 Euro! – 29.06.2020 — Nur selten ist ein Mercedes C 63 AMG Black Series (W 204) für weniger als 100.000 Euro zu haben. Liebhabern und Fans bietet sich hier eine außergewöhnliche Chance. Mit dem C 63 AMG Black Series stellte Mercedes das brachialste Auto auf Räder, was die Stuttgarter Mittelklasse 2012 zu bieten hatte.

  • Das in 600 Einheiten gefertigte Spitzenmodell vereint mächtige 517 PS mit einem muskelbepackten Auftritt und einem großen dynamischen Talent,
  • Wer solch ein Liebhaberstück sein Eigen nennt, gibt es nur ungern her.
  • Und wenn, dann praktisch nie für weniger als 100.000 Euro,
  • In Neckarsulm-Obereisesheim (Baden-Württemberg) haben Fans im doppelten Sinn eine außergewöhnliche Chance.

Dort inseriert ein Händler einen Mercedes C 63 AMG Black Series für 91.840 Euro (inklusive Gebrauchtwagengarantie), Ein Service von Rechtliche Anmerkungen * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de,

  1. Das angebotene Auto ist im Juli 2012 zum ersten Mal zugelassen worden.
  2. Es hat überschaubare 44.174 Kilometer auf der Uhr und noch ein Jahr TÜV,
  3. Die Fotos deuten auf einen sehr guten Pflegezustand des Coupés hin.
  4. Der schnelle Benz weist keine offensichtlichen Schäden und scheinbar nicht mal nennenswerte Gebrauchsspuren auf.

Das gilt fürs Äußere genauso wie für den Innenraum. Eine Geschmacksfrage ist, dass der Erstbesitzer bei der Bestellung offenbar sowohl aufs damals erhältliche Aerodynamik – wie auch aufs Track-Paket verzichtet und den C 63 lieber als Viersitzer bestellt hat.

Wie viele C63 AMG Black Series wurden gebaut?

Mit schwarzer Seele: Die Black-Series-Historie von AMG Im Jahre 2006 war er Teil einer Neuausrichtung: Um die regulären AMG-Modelle, die über das Mercedes-Benz-Händlernetz vertrieben werden, deutlich zu übertreffen, schuf AMG das Performance-Studio – mit dem Ziel, teure und hochperformante Modelle für geringe Stückzahlen zu entwickeln.

Bisher wurden fünf davon produziert, jetzt kommt Nummer sechs: der AMG GT R Black Series. Der SLK 55 Black Series wurde Ende 2006 vorgestellt und war damals vom in nur 35 Einheiten gebauten SLK Tracksport abgeleitet. Erkennungsmerkmal: „Puristisch” und „rennstreckentauglich”. Die Änderungen über den regulären SLK 55 AMG hinaus waren umfangreich: Der 5,5-Liter-V-8-Saugmotor atmete freier und stieg in der Leistung von 360 PS auf 400 PS, blieb aber an einen siebenstufigen Wandlerautomaten gekoppelt.

Ein verstellbares Gewindefahrwerk, Pirelli-Hochleistungsreifen, größere Bremsen und Karosserieverstärkungen halfen, die Kraft auf die Straße zu bringen. Und dabei half übrigens auch das ESP-System, das sich nicht vollständig abschalten ließ. Breitere Kotflügel deckten die 235/35-R19-Vorderreifen und die 265/30-R19-Hinterreifen ab.

Das Kohlefaser-Festdach ließ den Verzicht auf die schwere Kinematik des versenkbaren Hardtops zu; Gewicht und Schwerpunkt konnten so erheblich abgesenkt werden. Zum Marktstart kommunizierte AMG keine spezifische Stückzahlen-Obergrenze, nicht zuletzt aufgrund des hohen Preises wurden von Juli 2006 bis April 2007 jedoch nicht mehr als 120 Einheiten gebaut.

Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h. Mercedes-Benz CLK 63 AMG Black Series Als AMG den von Bernd Ramler konstruierten, legendären M156-6,2-Liter-V-8 vorstellte, diente ein orangefarbener CLK auf der Rennstrecke von Paul Ricard als Demonstrator. Und während die Maschine 2006 erstmals im regulären CLK 63 AMG vorgestellt wurde, dauerte es nur ein weiteres Jahr, bis der CLK AMG Black Series vorgestellt wurde.

Dieses Auto erinnerte stark an den erwähnten Prototypen – und natürlich an den seltenen CLK DTM, eine frühere Sonderserie, die noch von einem aufgeladenen 5,5-Liter-V-8 angetrieben wurde. Im CLK 63 Black Series leistete der 6,2-Liter-Motor volle 507 PS, gepaart mit einer Sieben-Gang-Automatik; die Höchstgeschwindigkeit lag bei 300 km/h.

Die ultrabreite Spur und die Vorder- und Hinterreifen der Dimension 265/30 R19 und 285/30 R 19 erforderten brutale Kotflügelverbreiterungen. Das einstellbare Chassis wurde versteift, der Innenraum mit Alcantara- und Kohlefaser-Applikationen ausgestattet.

  1. Von April 2007 bis März 2008 wurden 700 Stück hergestellt und verkauft.
  2. Mercedes-Benz SL 65 AMG Black Series Dieses Projekt wurde an HWA Engineering ausgelagert, wo der SL 65 AMG in ein echtes Monster verwandelt wurde: Der 6,0-Liter-V-12-Dreiventiler, von größeren Turbos und Ladeluftkühlern zwangsbeatmet, leistete stolze 670 PS, die über einen Fünf-Gang-Automaten auf die Hinterachse geleitet wurden.

Die Endgeschwindigkeit lag bei glatten 320 km/h. Das Hardtop war bei dieser Variante im Gegensatz zum regulären SL 65 AMG nicht mehr versenkbar; AMG nutzte die Chance, ihm eine niedrigere Dachkontur und eine vergrößerte, flachere Heckscheibe zu verpassen.

  1. Die Karosserie wurde unter großzügigem Einsatz von Kohlefaser-Verbundstoff kräftig verbreitert, das Chassis für den Einsatz auf der Rennstrecke überarbeitet.
  2. Dieses Black-Series-Modell stand auf Dunlop-Sport-Maxx-GT-Pneus der Dimension 265/35 R19 vorn und 325/30 R20 hinten.
  3. Vor der Präsentation wurde das Modell über 15.000 Kilometer auf der Nürburgring-Nordschleife getestet.

Von September 2008 bis August 2009 wurden 350 Einheiten gebaut, und das Auto war schon beim Marktstart weitgehend ausverkauft. Mercedes-Benz C 63 AMG Coupé Black Series Der Ende 2011 eingeführte C 63 AMG Coupé Black Series war mit einer weiteren Variante des 6,2-Liter-V-8 ausgerüstet, der bereits im CLK 63 Black Series eingebaut war.

Die Leistung von 517 PS würde über eine Sieben-Gang-Automatik auf die Hinterräder übertragen, die Höchstgeschwindigkeit bei 300 km/h abgeregelt. Wie alle anderen Black-Series-Modelle war auch das C 63 AMG Coupé Black Series mit einem einstellbaren Gewindefahrwerk und stark verbreiterter Spur ausgerüstet.

Die Reifengrößen: 255/35 R19 vorn, 285/30 R19 hinten. Die neu gestaltete Vorderachse inspirierte später das Fahrwerk der Folgegeneration der AMG-C-Klasse. Umfangreiche Änderungen im Innen- und Außenbereich unterstrichen die besondere Stellung dieses Modells.

  • Das Unternehmen bot ein „Track Package” und ein Aeropaket an, um die Performance weiter zu steigern.
  • AMG hatte ursprünglich 600 Einheiten eingeplant, konnte aber wegen der reißenden Nachfrage nicht widerstehen, die Serie um weitere 200 Einheiten auszubauen.
  • Mercedes-Benz SLS AMG Black Series Das vorerst letzte Black-Series-Modell war der SLS AMG Black Series, der im Frühjahr 2013 erstmals gezeigt wurde.

Der M159-Motor mit 6,2 Litern Hubraum wurde auf 631 PS angehoben, die Spitze war bei 315 km/h abgeregelt. Dank umfangreicher innermotorischer Maßnahmen konnte die Maximaldrehzahl von 7200 U/min auf stolze 8000 U/min angehoben werden; die Titan-Abgasanlage war für eine rennsportliche Klangkulisse zuständig.

  1. Dank umfangreichem Einsatz von Kohlefaser-Verbundstoff konnte das Gewicht im Vergleich zu einem Standard-SLS um satte 70 Kilogramm verringert werden.
  2. Dieser Spitzen-SLS wurde mit Michelin-Pilot-Sport-Cup-2-Reifen ausgestattet: 275/35 R19 vorn, 325/30 R20 hinten.
  3. Ein optionales Aero-Paket verfügte über einen verstellbaren Kohlefaser-Heckflügel.

Es sollen rund 350 Exemplare gebaut worden sein. (ampnet/jm) : Mit schwarzer Seele: Die Black-Series-Historie von AMG

Wie viele C63 AMG wurden gebaut?

Rund 40.000 Fahrzeuge von Mercedes-Benz C 63 AMG verkauft Mit dem C 43 AMG begann 1997 die Erfolgsgeschichte der High-Performance C-Klasse mit 8-Zylinder-Motoren. Die Nachfolger C 55 AMG und C 63 AMG unterstreichen die Bedeutung der kräftigen V8-Antriebe für das AMG Markenversprechen Driving Performance. Mit rund 40.000 Fahrzeugen ist der C 63 AMG auch das bislang meistverkaufte AMG Modell.

Schon jetzt ist klar: Sein Nachfolger wird die Messlatte bei Leistung und Verbrauch noch höher legen. Der Antrieb des neuen C 63 ist natürlich wieder ein V8-Motor und eng verwandt mit dem des Mercedes-AMG GT. Der erste C 63 AMG feierte 2008 seine Markteinführung. Im stärksten Verkaufsjahr 2012 konnten weltweit rund 8.000 Fahrzeuge dieser High-Performance C-Klasse abgesetzt werden.

In Kürze feiert das Nachfolgemodell als Limousine und T-Modell seine Weltpremiere. Unter seiner Haube arbeitet ein hocheffizienter AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor, der auf dem Sportwagenmotor des Mercedes-AMG GT basiert. “Selbstverständlich wird auch der Nachfolger des jetzigen C 63 AMG wieder von einem 8-Zylinder-Motor angetrieben, das sind wir unseren treuen Fans einfach schuldig”, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.

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