Wann Kommt Der Neue Cayenne Raus?

Wann Kommt Der Neue Cayenne Raus
Porsche Cayenne Facelift 2023: Das ist alles neu 18.04.2023 — Porsche frischt den Cayenne auf und spricht von einer der größten Porduktaufwertungen der Geschichte. AUTO BILD erklärt, was alles neu ist! Porsche und – das passt nicht zusammen! Als der auf den Markt kam, gab es einen riesigen Aufschrei, über 20 Jahre später muss auch der letzte Zweifler zugeben, das passt.

Und wie! Mit über 95.000 verkauften Exemplaren im Jahr 2022 ist der Cayenne das beliebteste Porsche-Modell. Sogar noch vor dem kleinen Bruder (ca.86.000 Mal verkauft). AUTO BILD Gebrauchtwagenmarkt Ein Service von * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist,

Und es wird noch beeindruckender: Seit Marktstart wurden weltweit insgesamt rund 1,25 Millionen Cayenne verkauft. Das SUV ist aus dem Portfolio nicht mehr wegzudenken und hat bereits verkündet den Cayenne ab Mitte des Jahrzehnts auch als Elektroversion anbieten zu wollen.

Allerdings nicht ausschließlich, denn die Verbrenner-Modelle bleibt erstmal im Programm, werden parallel angeboten. Damit das SUV auch fit für die kommenden Jahre ist, spendiert Porsche dem Cayenne jetzt ein umfangreiches Facelift. AUTO BILD erklärt, was sich alles getan hat! Die dritte Generation des ist zwar schon seit Ende 2017 auf dem Markt, erfreut sich, trotz seines Alters, bei den Kunden aber immer noch großer Beliebtheit, was die Verkaufszahlen eindrucksvoll belegen.

Demnach hat Porsche die Optik nicht zu stark verändert und spricht trotzdem von einer der größten Produktaufwertungen in der Firmengeschichte. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist die gesamte Front neu designt. Beim Heck orientiert sich der Cayenne am kleinen Bruder Macan. Die Kennzeichenaussparung sitzt jetzt in der Schürze. Die Kotflügel sind höher, die Motorhaube ist stärker konturiert und die Frontschürze wirkt jetzt kantiger. Der Hauptgrund für den aufgefrischten Look sind die neuen serienmäßigen Matrix-LED-Scheinwerfer.

Gegen Aufpreis ist HD-Matrix-LED-Licht erhältlich, dessen 64.000 Pixel (32.000 Pixel pro Scheinwerfer) einzeln angesteuert werden können und das über Funktionen wie Baustellenlicht, Fahrspuraufhellung oder auch Passierlicht (hierbei wird vor dem Spurwechsel der anliegende Fahrstreifen ausgeleuchtet) verfügt.

In der Seitenansicht hat sich wenig verändert – Türen und Seitenteile bleiben unangetastet, einzig die Räder sind neu. Für das Facelift stehen zwölf unterschiedliche Felgendesigns in den Größen 20 bis 22 Zoll (zuvor 19 Zoll Standard) bereit, von denen acht neu sind.

Am Heck orientiert sich Porsche am kleinen Bruder und dessen durchgängigem Leuchtband. Das hatte der Cayenne zwar schon vorher, allerdings war es bisher unter Glas und ist jetzt dreidimensional ausgeformt. Genau wie bisher nur beim Cayenne Coupé wandert die Kennzeichenaussparung aus der Heckklappe in die neu modellierte Schürze.

Porsche Cayenne Facelift (2023) | So fährt sich das frische Luxus-SUV | Erste Fahrt mit Jonas Uhlig

Auch wenn sie bei Porsche viele Bauteile verändert haben, kann das Optik-Kapitel unter “Evolution statt Revolution” zusammengefasst werden. Gleiches kann vom Innenraum allerdings nicht behauptet werden, denn den hat Porsche komplett auf links gekrempelt. Taycan-Feeling im Cayenne: Für das Facelift hat Porsche das Cockpit runderneuert. Zentraler Bestandteil des neuen Bedienkonzepts ist das neue 12,6 Zoll große volldigitale Curved-Display (ohne Tachohutze), das frei konfigurierbar ist und für die Puristen sogar einen ” Modus” mit fünf digitalen Rundinstrumenten bietet.

Übrigens: Auch wenn es aussieht, wie das Display des handelt es sich hierbei nicht um ein Gleichteil, so Porsche. Ergänzt wird es durch ein 12,3 Zoll-Infotainmentdisplay (wie beim Vorfacelift), das schön in das Armaturenbrett eingelassen ist. Ganz neu ist das 10,9 Zoll große Beifahrerdisplay, das es nur gegen Aufpreis gibt und das mir ebenfalls vom Taycan bekannt vorkommt.

Hierüber kann der Beifahrer bequem seine Lieblingsfilme und -serien streamen (ScreenHits TV vereint Anbieter wie Netflix, Disney+ und Joyn in einem einzigen Dienst). Damit der Fahrer nicht abgelenkt wird, besitzt das Display eine spezielle Folie, die verhindern soll, dass das Display vom Fahrersitz einsehbar ist.

Im Studio konnte ich mir hiervon selbst ein Bild machen und kann sagen: Test bestanden! Das ist aber immer noch nicht alles, denn Porsche hat auch kurzerhand die Mittelkonsole aufgeräumt. Die charakteristischen Haltegriffe bleiben, der Gangwahlhebel verschwindet. Er weicht einem kleinen Shift-by-Wire-Schalter rechts neben dem Lenkrad – auch dieses Feature ist vom elektrischen Taycan oder auch vom bekannt.

Die Klimabedienung erfolgt über Touchtasten, die ein haptisches Feedback geben – funktioniert. Unter einer Abdeckung befindet sich eine gekühlte Ladeschale in der Smartphones induktiv mit bis zu 15 Watt geladen werden können. Der Gangwahlhebel wandert rechts neben das Lenkrad, die charakteristischen Haltegriffe bleiben. Aber Porsche holt auch einen Hauch 911 in sein SUV indem das Multifunktions-Sportlenkrad mit Fahrmodi-Schalter (erhältlich in zwei Größen 390 oder 365 Millimeter) serienmäßig verbaut wird.

Gestartet wird Porsche-like links – jetzt allerdings per Knopf und nicht mehr per angedeutetem Schlüssel. Abgerundet wird das Facelift durch neue Lederausstattungen, Zierteile und überarbeitete Türtafeln. Das Platzangebot ist unverändert gut, die Materialauswahl über jeden Zweifel erhaben. In puncto Serienausstattung legt Porsche ebenfalls nach.

Neben dem neuen Cockpit, größeren Rädern (20- statt 19-Zoll) und Matrix-LED-Scheinwerfern wurden auch die Assistenzsysteme erweitert. Außerdem wurde das Fahrwerk des Cayenne überarbeitet. Serienmäßig gibt es ein Stahlfederfahrwerk, dessen Dämpfer jetzt mit 2-Ventil-Technologie (separate Zug- und Druckstufe) ausgerüstet sind.

Zudem ist das Porsche Suspension Management, kurz PASM, ebenfalls serienmäßig an Bord. Porsche verspricht, dass das Facelift bei langsamer Fahrt komfortabler federt und bei schneller Fahrt die Wankbewegungen deutlich verringert wurden. Optionalist weiterhin eine adaptive Luftfederung erhältlich, die jetzt auf eine 2-Kammer-2-Ventil-Technologie, statt zuvor auf eine 3-Kammer-1-Ventil-Technologie setzt.

Zum Marktstart im Juli 2023 bietet Porsche den Cayenne in Deutschland mit drei unterschiedlichen Motorisierungen an. Den Einstieg bildet wie gehabt der Cayenne mit Dreiliter-V6-Turbo und jetzt 353 PS und 500 Nm (bisher 340 PS und 450 Nm). Darüber positioniert ist der Cayenne e-Hybrid, dessen Antrieb umfangreich überarbeitet wurde.

Der V6 wurde auf 304 PS gedrosselt, was am deutlich stärkeren Elektromotor liegt. Hier steigt die Leistung von 100 kW (136 PS) auf 130 kW (177 PS). Die Systemleistung gibt Porsche mit 470 PS und 650 Nm (zuvor 462 PS und 700 Nm) an. Noch entscheidender: Die Batteriekapazität wurde von 17,9 auf 25,9 kWh erhöht, wodurch die elektrische Reichweite von 48 auf bis zu 90 Kilometer gestiegen sein soll.

Außerdem soll der Plug-in-Hybrid dank Onboard-Charger mit bis zu elf kW laden können. Natürlich erhält auch das Cayenne Coupé ein Facelift: Die Preise starten bei 93.143 Euro für die Basisversion. Ein kleines Highlight für alle Freunde von großvolumigen Motoren gibt es im Cayenne S. Da der 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 440 PS und 550 Nm nah an der Leistungsgrenze war, entschied man sich bei Porsche dazu den V6 rauszuwerfen und durch einen neuen Vierliter-V8-Biturbo ( evo) zu ersetzen.

Die Leistung beträgt 474 PS und 600 Nm, was für einen Sprint in 4,7 Sekunden von 0-100 km/h und einen Topspeed von 273 km/h reicht. Leistungsfanatiker müssen allerdings stark sein, denn der 640 PS starke Turbo wird in Europa aus dem Programm genommen. Schuld sind die immer strengeren Emissions-Vorschriften.

Immerhin hat Porsche schon verraten, dass die Motorenpalette in naher Zukunft noch erweitert wird, Stichwort GTS. Dass Porsche in Zeiten von Downsizing und Elektrifizierung den 2,9-Liter-Sechszylinder rauswirft und gegen einen 4,0-Liter-V8-Biturbo tauscht, ist eine klare Ansage. AUTO BILD-Vize Micha Gebhardt durfte die Porsche-Ingenieure auf ihrer Testrunde begleiten. Wie gehabt verwaltet eine Achtstufenautomatik von ZF die Kraft, die der Motor beim Gasgeben willig und spontan abgibt; begleitet von typischem V8-Gebrabbel. Abgerundet wird das Facelift von einer neuen Fahrwerksabstimmung.

Die serienmäßigen adaptiven Dämpfer arbeiten jetzt mit zwei Ventilen, lassen sich in Zug- und Druckstufe getrennt einstellen. Das sorgt für mehr Komfort, der Cayenne schwebt im Normalmodus etwas geschmeidiger über die Straße und federt auf den langen Bodenwellen des Pacific Coast Highway sanft nach. AUTO BILD Gebrauchtwagenmarkt Ein Service von * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist,

Gleichzeitig erlaubt das System eine weitere Spreizung und damit ergo auch (noch) mehr Sportlichkeit. Die stellt der Cayenne, im Sport- oder Sport-Plus-Modus, auf den kurvigen Bergstraßen im Norden von Los Angeles zwischen Mulholland Drive und Sunset Boulevard eindrucksvoll unter Beweis und unterstreicht damit einmal mehr seinen Anspruch, der Spitzenathlet unter den SUV sein zu wollen.

Egal ob mit Luft- oder Stahlfederfahrwerk, der Cayenne tänzelt um die Kurve, als hätte er ein paar Zentner weniger auf den Rippen. Das Porsche Cayenne Facelift wird teurer, was angesichts der gebotenen Mehrausstattung keine Überraschung ist. In Zukunft liegt der Basispreis bei 89.097 (bisher 82.909 Euro) für den Cayenne.

Der Cayenne e-Hybrid kostet mindestens 103.344 Euro (bisher 97.903 Euro) und der Cayenne S steht ab 107.542 Euro (bisher 101.473 Euro) in der Preisliste. Der Aufpreis liegt also bei 5000 bis 6000 Euro, die Coupé-Versionen sind noch mal etwa 3000 bis 5000 Euro teurer.

Die Reise zum Fahrbericht wurde unterstützt von Porsche. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter, Optisch hat Porsche den Cayenne nur behutsam überarbeitet und das ist auch gut so, schließlich ist das SUV auch nach fünf Jahren noch extrem beliebt. Der Innenraum wurde deutlich modernisiert und wirkt trotzdem nicht überladen.

Im ersten Check konnte das Bedienkonzept überzeugen. Porsche und SUV – das passt nicht zusammen! Als der auf den Markt kam, gab es einen riesigen Aufschrei, über 20 Jahre später muss auch der letzte Zweifler zugeben, das passt. Damit das SUV auch fit für die kommenden Jahre ist, spendiert Porsche dem Cayenne jetzt ein umfangreiches Facelift. AUTO BILD erklärt, was sich alles getan hat! Die dritte Generation des Porsche Cayenne ist zwar schon seit Ende 2017 auf dem Markt, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit. Demnach hat Porsche die Optik nicht zu stark verändert und spricht trotzdem von einer der größten Produktaufwertungen in der Firmengeschichte. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist die gesamte Front neu designt. Die Kotflügel sind höher, die Motorhaube ist stärker konturiert und die Frontschürze wirkt jetzt kantiger. Der Hauptgrund für den aufgefrischten Look sind die neuen serienmäßigen Matrix-LED-Scheinwerfer. Gegen Aufpreis ist HD-Matrix-LED-Licht erhältlich, dessen 64.000 Pixel (32.000 Pixel pro Scheinwerfer) einzeln angesteuert werden können. In der Seitenansicht hat sich wenig verändert – Türen und Seitenteile bleiben unangetastet, einzig die Räder sind neu. Für das Facelift stehen zwölf unterschiedliche Felgendesigns in den Größen 20 bis 22 Zoll (zuvor 19 Zoll Standard) bereit, von denen acht neu sind. Am Heck orientiert sich Porsche am kleinen Bruder Macan und dessen durchgängigem Leuchtband. Das hatte der Cayenne zwar schon vorher, allerdings war es bisher unter Glas und ist jetzt dreidimensional ausgeformt. Genau wie bisher nur beim Cayenne Coupé wandert die Kennzeichenaussparung aus der Heckklappe in die neu modellierte Schürze.

Gleiches kann vom Innenraum allerdings nicht behauptet werden, denn den hat Porsche komplett auf links gekrempelt. Mit dem neuen Bedienkonzept “” holen die Zuffenhäuser in das SUV. Zentraler Bestandteil des neuen Bedienkonzepts ist das neue 12,6 Zoll große volldigitale Curved-Display, das frei konfigurierbar ist.

Ergänzt wird es durch ein 12,3 Zoll-Infotainmentdisplay (wie beim Vorfacelift), das schön in das Armaturenbrett eingelassen ist. Ganz neu ist das 10,9 Zoll große Beifahrerdisplay, das es nur gegen Aufpreis gibt und das mir ebenfalls vom Taycan bekannt vorkommt.

Hierüber kann der Beifahrer bequem seine Lieblingsfilme und -serien streamen. Das ist aber immer noch nicht alles, denn Porsche hat auch kurzerhand die Mittelkonsole aufgeräumt. Die charakteristischen Haltegriffe bleiben, der Gangwahlhebel verschwindet. Er weicht einem kleinen Shift-by-Wire-Schalter rechts neben dem Lenkrad – auch dieses Feature ist vom elektrischen Taycan bekannt.

In puncto Serienausstattung legt Porsche ebenfalls nach. Neben dem neuen Cockpit, größeren Rädern (20- statt 19-Zoll) und Matrix-LED-Scheinwerfern wurden auch die Assistenzsysteme erweitert. Außerdem wurde das Fahrwerk des Cayenne überarbeitet. Serienmäßig gibt es ein Stahlfederfahrwerk, dessen Dämpfer jetzt mit 2-Ventil-Technologie (separate Zug- und Druckstufe) ausgerüstet sind.

Zum Marktstart im Juli 2023 bietet Porsche den Cayenne in Deutschland mit drei unterschiedlichen Motorisierungen an. Den Einstieg bildet wie gehabt der Cayenne mit Dreiliter-V6-Turbo und jetzt 353 PS und 500 Nm (bisher 340 PS und 450 Nm). Darüber positioniert ist, der Cayenne e-Hybrid, dessen Antrieb umfangreich überarbeitet wurde.

Der V6 wurde auf 304 PS gedrosselt, was am deutlich stärkeren Elektromotor liegt. Hier steigt die Leistung von 100 kW (136 PS) auf 130 kW (177 PS). Die Systemleistung gibt Porsche mit 470 PS und 650 Nm (zuvor 462 PS und 700 Nm) an. Noch entscheidender: Die Batteriekapazität wurde von 17,9 auf 25,9 kWh erhöht, wodurch die elektrische Reichweite von 48 auf bis zu 90 Kilometer gestiegen sein soll.

See also:  Wie Komme Ich Aus Der Riester Rente Raus?

Ein kleines Highlight für alle Freunde von großvolumigen Motoren gibt es im Cayenne S. Da der 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 440 PS und 550 Nm nah an der Leistungsgrenze war, entschied man sich bei Porsche dazu den V6 rauszuwerfen und durch einen neuen Vierliter-V8-Biturbo (V8 evo) zu ersetzen. Die Leistung beträgt 474 PS und 600 Nm.

Das Porsche Cayenne Facelift wird teurer, was angesichts der gebotenen Mehrausstattung keine Überraschung ist. In Zukunft liegt der Basispreis bei 89.097 (bisher 82.909 Euro) für den Cayenne. Der Cayenne e-Hybrid kostet mindestens 103.344 Euro (bisher 97.903 Euro) und der Cayenne S steht ab 107.542 Euro (bisher 101.473 Euro) in der Preisliste.

Der Aufpreis liegt also bei 5000 bis 6000 Euro, die Coupé-Versionen sind noch mal etwa 3000 bis 5000 Euro teurer. Fazit von Jan Götze: Optisch hat Porsche den Cayenne nur behutsam überarbeitet und das ist auch gut so, schließlich ist das SUV auch nach fünf Jahren noch extrem beliebt. Der Innenraum wurde deutlich modernisiert und wirkt trotzdem nicht überladen.

Im ersten Check konnte das Bedienkonzept überzeugen. : Porsche Cayenne Facelift 2023: Das ist alles neu

Ändert sich der Porsche Cayenne im Jahr 2023?

5 Der Cayenne 2023 verfügt über neue effiziente und leistungsstarke Motoren, darunter neue Plug-in-Hybride. Eine neue Reihe effizienter und leistungsstarker Motoren profitiert von Leistungssteigerungen in allen Versionen im Vergleich zu denen des vorherigen Cayenne-Modells.

Wann kann man den neuen Cayenne bestellen?

Preis: Das kostet das Porsche Cayenne Facelift (2023) – Der Cayenne ist immer noch der erfolgreichste Porsche: Mit 95.604 Auslieferungen war das SUV 2022 für rund ein Drittel aller weltweiten Verkäufe der Marke verantwortlich. Und das, obwohl die dritte Generation bereits seit 2017 produziert wird.

Da wundert es nicht, dass das anstehende Porsche Cayenne Facelift (2023) umfangreich ausfällt. Vor allem, da es sich um die letzte Verbrenner-Generation des Cayenne handelt: Das für 2026 geplante neue Modell wird rein elektrisch, Parallel dazu soll die nun überarbeitete dritte Generation jedoch weiter angeboten werden.

Porsche zielt damit auf Verbrenner-Fans in Europa sowie Märkte, in denen Elektroautos noch auf lange Sicht keine Option sein werden. Die Preise starten bei 89.097 Euro (Stand: April 2023), der E-Hybrid kostet ab 103.344 Euro, der Cayenne S mindestens 107.542 Euro.

Wann kommt der neue Cayenne E-Hybrid?

Porsche Cayenne 2023: Weit mehr als ein Facelift – Aufgefrischt: Der Cayenne soll bis 2030 durchhalten © Porsche In gut zwei Jahren steigt Porsche auch beim Cayenne auf rein elektrischen Antrieb um. Doch Verbrenner- und Plug-in-Antrieb sollen parallel zum Stromer weitergebaut werden, vermutlich bis ins Jahr 2030.

  • In Sachen Design bleibt der ab Juli 2023 verfügbare, massiv überarbeitete und ab rund 90.000 Euro lieferbare Oberklasse-SUV seinem Erscheinungsbild treu.
  • Die Vorderpartie wurde dezent gestrafft, die neuen Scheinwerfer sind jetzt immer mit Matrix-LED-Technik ausgestattet, auf Wunsch liefert Porsche HD-Matrix mit 32.000 Pixeln pro Scheinwerfer.

Zum Start im Juli 2023 gibt es neben dem Basismodell Cayenne mit V6-Turbobenziner und jetzt 260 kW/353 PS noch den Cayenne S mit dem hauseigenen V8-Biturbomotor (349 kW/474 PS) und den auf 346 kW/470 PS erstarkten E-Hybrid, Power haben alle drei Aggregate mehr als ausreichend.

Trotz knapp 2,5 Tonnen Lebendgewicht sprintet der E-Hybrid in 4,9 Sekunden und damit um eine Zehntelsekunde flinker über die 100-km/h-Marke als die S-Version. Der Plug-in-Cayenne bietet jetzt eine elektrische Reichweite laut WLTP-Norm von 66 bis 74 Kilometer. Und die waren bei ersten Testfahrten im tempolimitierten Österreich mit etwas Zurückhaltung am Gaspedal fast auch real zu schaffen.

Zuständig dafür ist ein Akku mit jetzt 25,9 kWh, der mit elf kW in rund zweieinviertel Stunden gefüllt wird. Ein wichtiges Kapitel beim Facelift des Cayenne war das Fahrwerk, Die schon bisher beeindruckende Spreizung zwischen sehr schneller Autobahnfahrt, ernsthaftem Geländekraxeln und allem dazwischen sollte noch einen Tick breiter aufgefächert werden.

Wird der Porsche Cayenne noch gebaut?

Der Porsche-Chef nannte jetzt auch ein Datum. Porsche Cayenne: Das nun enthüllte Facelift wird der letzte Verbrenner des Modells werden, der Nachfolger kommt elektrisch. Und das schon Mitte des Jahrzehnts. Den Verbrenner wird man aber wohl noch bis 2030 parallel weiter bauen.

Wann kommt der neue Cayenne 2023?

Porsche Cayenne Facelift 2023: Das ist alles neu 18.04.2023 — Porsche frischt den Cayenne auf und spricht von einer der größten Porduktaufwertungen der Geschichte. AUTO BILD erklärt, was alles neu ist! Porsche und – das passt nicht zusammen! Als der auf den Markt kam, gab es einen riesigen Aufschrei, über 20 Jahre später muss auch der letzte Zweifler zugeben, das passt.

  1. Und wie! Mit über 95.000 verkauften Exemplaren im Jahr 2022 ist der Cayenne das beliebteste Porsche-Modell.
  2. Sogar noch vor dem kleinen Bruder (ca.86.000 Mal verkauft).
  3. AUTO BILD Gebrauchtwagenmarkt Ein Service von * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist,

Und es wird noch beeindruckender: Seit Marktstart wurden weltweit insgesamt rund 1,25 Millionen Cayenne verkauft. Das SUV ist aus dem Portfolio nicht mehr wegzudenken und hat bereits verkündet den Cayenne ab Mitte des Jahrzehnts auch als Elektroversion anbieten zu wollen.

  1. Allerdings nicht ausschließlich, denn die Verbrenner-Modelle bleibt erstmal im Programm, werden parallel angeboten.
  2. Damit das SUV auch fit für die kommenden Jahre ist, spendiert Porsche dem Cayenne jetzt ein umfangreiches Facelift.
  3. AUTO BILD erklärt, was sich alles getan hat! Die dritte Generation des ist zwar schon seit Ende 2017 auf dem Markt, erfreut sich, trotz seines Alters, bei den Kunden aber immer noch großer Beliebtheit, was die Verkaufszahlen eindrucksvoll belegen.

Demnach hat Porsche die Optik nicht zu stark verändert und spricht trotzdem von einer der größten Produktaufwertungen in der Firmengeschichte. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist die gesamte Front neu designt. Beim Heck orientiert sich der Cayenne am kleinen Bruder Macan. Die Kennzeichenaussparung sitzt jetzt in der Schürze. Die Kotflügel sind höher, die Motorhaube ist stärker konturiert und die Frontschürze wirkt jetzt kantiger. Der Hauptgrund für den aufgefrischten Look sind die neuen serienmäßigen Matrix-LED-Scheinwerfer.

Gegen Aufpreis ist HD-Matrix-LED-Licht erhältlich, dessen 64.000 Pixel (32.000 Pixel pro Scheinwerfer) einzeln angesteuert werden können und das über Funktionen wie Baustellenlicht, Fahrspuraufhellung oder auch Passierlicht (hierbei wird vor dem Spurwechsel der anliegende Fahrstreifen ausgeleuchtet) verfügt.

In der Seitenansicht hat sich wenig verändert – Türen und Seitenteile bleiben unangetastet, einzig die Räder sind neu. Für das Facelift stehen zwölf unterschiedliche Felgendesigns in den Größen 20 bis 22 Zoll (zuvor 19 Zoll Standard) bereit, von denen acht neu sind.

Am Heck orientiert sich Porsche am kleinen Bruder und dessen durchgängigem Leuchtband. Das hatte der Cayenne zwar schon vorher, allerdings war es bisher unter Glas und ist jetzt dreidimensional ausgeformt. Genau wie bisher nur beim Cayenne Coupé wandert die Kennzeichenaussparung aus der Heckklappe in die neu modellierte Schürze.

Porsche Cayenne Facelift (2023) | So fährt sich das frische Luxus-SUV | Erste Fahrt mit Jonas Uhlig

Auch wenn sie bei Porsche viele Bauteile verändert haben, kann das Optik-Kapitel unter “Evolution statt Revolution” zusammengefasst werden. Gleiches kann vom Innenraum allerdings nicht behauptet werden, denn den hat Porsche komplett auf links gekrempelt. Taycan-Feeling im Cayenne: Für das Facelift hat Porsche das Cockpit runderneuert. Zentraler Bestandteil des neuen Bedienkonzepts ist das neue 12,6 Zoll große volldigitale Curved-Display (ohne Tachohutze), das frei konfigurierbar ist und für die Puristen sogar einen ” Modus” mit fünf digitalen Rundinstrumenten bietet.

  1. Übrigens: Auch wenn es aussieht, wie das Display des handelt es sich hierbei nicht um ein Gleichteil, so Porsche.
  2. Ergänzt wird es durch ein 12,3 Zoll-Infotainmentdisplay (wie beim Vorfacelift), das schön in das Armaturenbrett eingelassen ist.
  3. Ganz neu ist das 10,9 Zoll große Beifahrerdisplay, das es nur gegen Aufpreis gibt und das mir ebenfalls vom Taycan bekannt vorkommt.
See also:  Wann Kommt Der Neue Tiguan Raus?

Hierüber kann der Beifahrer bequem seine Lieblingsfilme und -serien streamen (ScreenHits TV vereint Anbieter wie Netflix, Disney+ und Joyn in einem einzigen Dienst). Damit der Fahrer nicht abgelenkt wird, besitzt das Display eine spezielle Folie, die verhindern soll, dass das Display vom Fahrersitz einsehbar ist.

Im Studio konnte ich mir hiervon selbst ein Bild machen und kann sagen: Test bestanden! Das ist aber immer noch nicht alles, denn Porsche hat auch kurzerhand die Mittelkonsole aufgeräumt. Die charakteristischen Haltegriffe bleiben, der Gangwahlhebel verschwindet. Er weicht einem kleinen Shift-by-Wire-Schalter rechts neben dem Lenkrad – auch dieses Feature ist vom elektrischen Taycan oder auch vom bekannt.

Die Klimabedienung erfolgt über Touchtasten, die ein haptisches Feedback geben – funktioniert. Unter einer Abdeckung befindet sich eine gekühlte Ladeschale in der Smartphones induktiv mit bis zu 15 Watt geladen werden können. Der Gangwahlhebel wandert rechts neben das Lenkrad, die charakteristischen Haltegriffe bleiben. Aber Porsche holt auch einen Hauch 911 in sein SUV indem das Multifunktions-Sportlenkrad mit Fahrmodi-Schalter (erhältlich in zwei Größen 390 oder 365 Millimeter) serienmäßig verbaut wird.

Gestartet wird Porsche-like links – jetzt allerdings per Knopf und nicht mehr per angedeutetem Schlüssel. Abgerundet wird das Facelift durch neue Lederausstattungen, Zierteile und überarbeitete Türtafeln. Das Platzangebot ist unverändert gut, die Materialauswahl über jeden Zweifel erhaben. In puncto Serienausstattung legt Porsche ebenfalls nach.

Neben dem neuen Cockpit, größeren Rädern (20- statt 19-Zoll) und Matrix-LED-Scheinwerfern wurden auch die Assistenzsysteme erweitert. Außerdem wurde das Fahrwerk des Cayenne überarbeitet. Serienmäßig gibt es ein Stahlfederfahrwerk, dessen Dämpfer jetzt mit 2-Ventil-Technologie (separate Zug- und Druckstufe) ausgerüstet sind.

  1. Zudem ist das Porsche Suspension Management, kurz PASM, ebenfalls serienmäßig an Bord.
  2. Porsche verspricht, dass das Facelift bei langsamer Fahrt komfortabler federt und bei schneller Fahrt die Wankbewegungen deutlich verringert wurden.
  3. Optionalist weiterhin eine adaptive Luftfederung erhältlich, die jetzt auf eine 2-Kammer-2-Ventil-Technologie, statt zuvor auf eine 3-Kammer-1-Ventil-Technologie setzt.

Zum Marktstart im Juli 2023 bietet Porsche den Cayenne in Deutschland mit drei unterschiedlichen Motorisierungen an. Den Einstieg bildet wie gehabt der Cayenne mit Dreiliter-V6-Turbo und jetzt 353 PS und 500 Nm (bisher 340 PS und 450 Nm). Darüber positioniert ist der Cayenne e-Hybrid, dessen Antrieb umfangreich überarbeitet wurde.

  1. Der V6 wurde auf 304 PS gedrosselt, was am deutlich stärkeren Elektromotor liegt.
  2. Hier steigt die Leistung von 100 kW (136 PS) auf 130 kW (177 PS).
  3. Die Systemleistung gibt Porsche mit 470 PS und 650 Nm (zuvor 462 PS und 700 Nm) an.
  4. Noch entscheidender: Die Batteriekapazität wurde von 17,9 auf 25,9 kWh erhöht, wodurch die elektrische Reichweite von 48 auf bis zu 90 Kilometer gestiegen sein soll.

Außerdem soll der Plug-in-Hybrid dank Onboard-Charger mit bis zu elf kW laden können. Natürlich erhält auch das Cayenne Coupé ein Facelift: Die Preise starten bei 93.143 Euro für die Basisversion. Ein kleines Highlight für alle Freunde von großvolumigen Motoren gibt es im Cayenne S. Da der 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 440 PS und 550 Nm nah an der Leistungsgrenze war, entschied man sich bei Porsche dazu den V6 rauszuwerfen und durch einen neuen Vierliter-V8-Biturbo ( evo) zu ersetzen.

Die Leistung beträgt 474 PS und 600 Nm, was für einen Sprint in 4,7 Sekunden von 0-100 km/h und einen Topspeed von 273 km/h reicht. Leistungsfanatiker müssen allerdings stark sein, denn der 640 PS starke Turbo wird in Europa aus dem Programm genommen. Schuld sind die immer strengeren Emissions-Vorschriften.

Immerhin hat Porsche schon verraten, dass die Motorenpalette in naher Zukunft noch erweitert wird, Stichwort GTS. Dass Porsche in Zeiten von Downsizing und Elektrifizierung den 2,9-Liter-Sechszylinder rauswirft und gegen einen 4,0-Liter-V8-Biturbo tauscht, ist eine klare Ansage. AUTO BILD-Vize Micha Gebhardt durfte die Porsche-Ingenieure auf ihrer Testrunde begleiten. Wie gehabt verwaltet eine Achtstufenautomatik von ZF die Kraft, die der Motor beim Gasgeben willig und spontan abgibt; begleitet von typischem V8-Gebrabbel. Abgerundet wird das Facelift von einer neuen Fahrwerksabstimmung.

Die serienmäßigen adaptiven Dämpfer arbeiten jetzt mit zwei Ventilen, lassen sich in Zug- und Druckstufe getrennt einstellen. Das sorgt für mehr Komfort, der Cayenne schwebt im Normalmodus etwas geschmeidiger über die Straße und federt auf den langen Bodenwellen des Pacific Coast Highway sanft nach. AUTO BILD Gebrauchtwagenmarkt Ein Service von * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist,

Gleichzeitig erlaubt das System eine weitere Spreizung und damit ergo auch (noch) mehr Sportlichkeit. Die stellt der Cayenne, im Sport- oder Sport-Plus-Modus, auf den kurvigen Bergstraßen im Norden von Los Angeles zwischen Mulholland Drive und Sunset Boulevard eindrucksvoll unter Beweis und unterstreicht damit einmal mehr seinen Anspruch, der Spitzenathlet unter den SUV sein zu wollen.

  1. Egal ob mit Luft- oder Stahlfederfahrwerk, der Cayenne tänzelt um die Kurve, als hätte er ein paar Zentner weniger auf den Rippen.
  2. Das Porsche Cayenne Facelift wird teurer, was angesichts der gebotenen Mehrausstattung keine Überraschung ist.
  3. In Zukunft liegt der Basispreis bei 89.097 (bisher 82.909 Euro) für den Cayenne.

Der Cayenne e-Hybrid kostet mindestens 103.344 Euro (bisher 97.903 Euro) und der Cayenne S steht ab 107.542 Euro (bisher 101.473 Euro) in der Preisliste. Der Aufpreis liegt also bei 5000 bis 6000 Euro, die Coupé-Versionen sind noch mal etwa 3000 bis 5000 Euro teurer.

  1. Die Reise zum Fahrbericht wurde unterstützt von Porsche.
  2. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter,
  3. Optisch hat Porsche den Cayenne nur behutsam überarbeitet und das ist auch gut so, schließlich ist das SUV auch nach fünf Jahren noch extrem beliebt.
  4. Der Innenraum wurde deutlich modernisiert und wirkt trotzdem nicht überladen.

Im ersten Check konnte das Bedienkonzept überzeugen. Porsche und SUV – das passt nicht zusammen! Als der auf den Markt kam, gab es einen riesigen Aufschrei, über 20 Jahre später muss auch der letzte Zweifler zugeben, das passt. Damit das SUV auch fit für die kommenden Jahre ist, spendiert Porsche dem Cayenne jetzt ein umfangreiches Facelift. AUTO BILD erklärt, was sich alles getan hat! Die dritte Generation des Porsche Cayenne ist zwar schon seit Ende 2017 auf dem Markt, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit. Demnach hat Porsche die Optik nicht zu stark verändert und spricht trotzdem von einer der größten Produktaufwertungen in der Firmengeschichte. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist die gesamte Front neu designt. Die Kotflügel sind höher, die Motorhaube ist stärker konturiert und die Frontschürze wirkt jetzt kantiger. Der Hauptgrund für den aufgefrischten Look sind die neuen serienmäßigen Matrix-LED-Scheinwerfer. Gegen Aufpreis ist HD-Matrix-LED-Licht erhältlich, dessen 64.000 Pixel (32.000 Pixel pro Scheinwerfer) einzeln angesteuert werden können. In der Seitenansicht hat sich wenig verändert – Türen und Seitenteile bleiben unangetastet, einzig die Räder sind neu. Für das Facelift stehen zwölf unterschiedliche Felgendesigns in den Größen 20 bis 22 Zoll (zuvor 19 Zoll Standard) bereit, von denen acht neu sind. Am Heck orientiert sich Porsche am kleinen Bruder Macan und dessen durchgängigem Leuchtband. Das hatte der Cayenne zwar schon vorher, allerdings war es bisher unter Glas und ist jetzt dreidimensional ausgeformt. Genau wie bisher nur beim Cayenne Coupé wandert die Kennzeichenaussparung aus der Heckklappe in die neu modellierte Schürze.

Gleiches kann vom Innenraum allerdings nicht behauptet werden, denn den hat Porsche komplett auf links gekrempelt. Mit dem neuen Bedienkonzept “” holen die Zuffenhäuser in das SUV. Zentraler Bestandteil des neuen Bedienkonzepts ist das neue 12,6 Zoll große volldigitale Curved-Display, das frei konfigurierbar ist.

Ergänzt wird es durch ein 12,3 Zoll-Infotainmentdisplay (wie beim Vorfacelift), das schön in das Armaturenbrett eingelassen ist. Ganz neu ist das 10,9 Zoll große Beifahrerdisplay, das es nur gegen Aufpreis gibt und das mir ebenfalls vom Taycan bekannt vorkommt.

  1. Hierüber kann der Beifahrer bequem seine Lieblingsfilme und -serien streamen.
  2. Das ist aber immer noch nicht alles, denn Porsche hat auch kurzerhand die Mittelkonsole aufgeräumt.
  3. Die charakteristischen Haltegriffe bleiben, der Gangwahlhebel verschwindet.
  4. Er weicht einem kleinen Shift-by-Wire-Schalter rechts neben dem Lenkrad – auch dieses Feature ist vom elektrischen Taycan bekannt.

In puncto Serienausstattung legt Porsche ebenfalls nach. Neben dem neuen Cockpit, größeren Rädern (20- statt 19-Zoll) und Matrix-LED-Scheinwerfern wurden auch die Assistenzsysteme erweitert. Außerdem wurde das Fahrwerk des Cayenne überarbeitet. Serienmäßig gibt es ein Stahlfederfahrwerk, dessen Dämpfer jetzt mit 2-Ventil-Technologie (separate Zug- und Druckstufe) ausgerüstet sind.

Zum Marktstart im Juli 2023 bietet Porsche den Cayenne in Deutschland mit drei unterschiedlichen Motorisierungen an. Den Einstieg bildet wie gehabt der Cayenne mit Dreiliter-V6-Turbo und jetzt 353 PS und 500 Nm (bisher 340 PS und 450 Nm). Darüber positioniert ist, der Cayenne e-Hybrid, dessen Antrieb umfangreich überarbeitet wurde.

Der V6 wurde auf 304 PS gedrosselt, was am deutlich stärkeren Elektromotor liegt. Hier steigt die Leistung von 100 kW (136 PS) auf 130 kW (177 PS). Die Systemleistung gibt Porsche mit 470 PS und 650 Nm (zuvor 462 PS und 700 Nm) an. Noch entscheidender: Die Batteriekapazität wurde von 17,9 auf 25,9 kWh erhöht, wodurch die elektrische Reichweite von 48 auf bis zu 90 Kilometer gestiegen sein soll.

  1. Ein kleines Highlight für alle Freunde von großvolumigen Motoren gibt es im Cayenne S.
  2. Da der 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 440 PS und 550 Nm nah an der Leistungsgrenze war, entschied man sich bei Porsche dazu den V6 rauszuwerfen und durch einen neuen Vierliter-V8-Biturbo (V8 evo) zu ersetzen.
  3. Die Leistung beträgt 474 PS und 600 Nm.
See also:  Wann Kommt Descendants 2 Raus?

Das Porsche Cayenne Facelift wird teurer, was angesichts der gebotenen Mehrausstattung keine Überraschung ist. In Zukunft liegt der Basispreis bei 89.097 (bisher 82.909 Euro) für den Cayenne. Der Cayenne e-Hybrid kostet mindestens 103.344 Euro (bisher 97.903 Euro) und der Cayenne S steht ab 107.542 Euro (bisher 101.473 Euro) in der Preisliste.

Der Aufpreis liegt also bei 5000 bis 6000 Euro, die Coupé-Versionen sind noch mal etwa 3000 bis 5000 Euro teurer. Fazit von Jan Götze: Optisch hat Porsche den Cayenne nur behutsam überarbeitet und das ist auch gut so, schließlich ist das SUV auch nach fünf Jahren noch extrem beliebt. Der Innenraum wurde deutlich modernisiert und wirkt trotzdem nicht überladen.

Im ersten Check konnte das Bedienkonzept überzeugen. : Porsche Cayenne Facelift 2023: Das ist alles neu

Hat der Porsche Cayenne 2023 einen Fernstart?

Es verfügt außerdem über eine Fahrzeugortung, mit der Besitzer jederzeit den Überblick über den Standort ihres Cayenne behalten können. Schließlich verfügt es über Fernstart- und -stoppfunktionen, sodass Fahrer ihren Motor per Knopfdruck starten oder stoppen können.

Welcher Porsche Cayenne Motor ist der Beste?

Nicht alle Motoren sind zu empfehlen – Alles, außer Boxer und Vierzylinder. So lautet das Motto im Bug des Cayenne. Mindestens mit 3,2-Liter-VR6 fährt der erste Geländespross aus Zuffenhausen vor, wobei der 250 PS starke Sechszylinder der ersten Generation 955 häufig an defekten Steuerketten kränkelt.

  • Hier teilt er sich die Problematik unter anderem mit dem Audi A3 8P 3.2 und dem Golf 5 R32.
  • Auch sind seine Leistung und das geringe Drehmoment (310 Nm) kaum Quell an Fahrfreude.
  • Empfehlenswerter ist an dieser Stelle der 3.6 Liter FSI mit 290 PS und immerhin 385 Nm oder direkt der 3.0 V6-Diesel aus dem Hause Audi.

Letzterer verfügt allerdings häufig noch über die Abgasnorm Euro 4 und seltener über Euro 5. Richtig standesgemäß wird der Cayenne natürlich erst mit einem V8-Motor. Gelten die Eigenkonstruktionen von Porsche gemeinhin als stabile Dauerläufer, zeigte sich über die Jahre allerdings ein entscheidendes Problem im Kühlkreislauf.

Unterhalb der Ansaugbrücke sind Plastikrohre verbaut, die mit dem Alter undicht werden und zu Kühlmittelverlust führen können. Auch der tief montierte Anlasser kann von ausfließendem Kühlmittel beschädigt werden. Seit 2006 setzt Porsche hier auf Aluminiumteile, die so auch im Ersatzteilhandel angeboten werden.

Kolbenkipper, defekte Zündspulen und auch bei den V8-Motoren Kettenschäden sind ebenfalls Punkte, die man im Auge behalten sollte. Die Audi-Diesel kränkeln im Alter überdies, genauso wie die Turbo-Modelle, mit hohen Ölverbräuchen. Die solide Basis wird ebenfalls durch die Abgasanlage verhagelt.

Wann kann ich mit einem Cayenne-Facelift rechnen?

Bei einem Fahrzeug, das im August 2017 vorgestellt wurde, würde man erwarten, dass der Autohersteller an der nächsten Generation arbeitet. Dies ist hier jedoch nicht der Fall, denn Porsche verpasst dem Cayenne für 2024 ein Facelift, was bedeutet, dass der Luxus-SUV der dritten Generation noch einige Jahre bestehen bleibt.

Ist der Porsche Cayenne ein echter Porsche?

Ist der erste Cayenne ein echter Porsche? Ja.

Wann kommt der Porsche Cayenne Elektro?

Porsche Cayenne EV Erste exklusive Bilder vom Elektro-Cayenne – Porsche fertigt den rein elektrischen Cayenne am slowakischen VW-Mehrmarkenstandort Bratislava. Der E-Cayenne ist dann die 4. Generation des SUV und das vierte elektrische Modell nach dem Taycan, dem Macan ab 2024 und dem 718 ab Mitte des Jahrzehnts.

Wie viel Reichweite hat ein Porsche Cayenne Hybrid?

Ein 17,9-kWh-Lithium-Ionen-Akku sorgt für eine rein elektrische Reichweite von bis zu 34 Meilen, ohne auf die unglaubliche Leistung von kombinierten 455 PS und 516 lb-ft Drehmoment verzichten zu müssen.

Wird es ein elektrisches Porsche-SUV geben?

Der Cayenne EV wird unter einem neuen elektrischen Flaggschiff-SUV positioniert, das auf einer neuen Plattform fährt und über ein gewisses Maß an autonomem Fahren verfügt. Porsche bestätigte heute in einer Pressekonferenz, dass eine Elektroversion des Cayenne auf den Markt kommt.

Ist ein Porsche-SUV zuverlässig?

Ist der Porsche Cayenne 2023 zuverlässig? Der Porsche Cayenne hat einen prognostizierten Zuverlässigkeitswert von 79 von 100. Ein von JD Power prognostizierter Zuverlässigkeitswert von 91–100 gilt als der Beste, 81–90 ist großartig, 70–80 ist durchschnittlich und 0–69 ist mittelmäßig und wird als unterdurchschnittlich angesehen.

Hat der Cayenne einen Audi Motor?

Antrieb – Die Motorenpalette entspricht in weiten Teilen der des Schwestermodells VW Touareg II, wobei Porsche noch bis vor Kurzem auf den V8-TDI verzichtete und dafür einen V8-Ottomotor als stärkste Motorisierung anbot. Die meisten Motoren gab es schon seit 2007 beim Vorgänger, sie sind aber wegen ihres geringeren Gewichts sparsamer.

  • Angeboten werden ein 3,6-l-VR6-Ottomotor von Volkswagen im Modell Cayenne, ein V6-3,0-TDI-Dieselmotor von Audi im Modell Cayenne Diesel, ein V8-Ottomotor im Modell Cayenne S sowie ein V8-Ottomotor im Modell Cayenne Turbo,
  • Neu hinzugekommen ist ein Hybridantrieb für den Cayenne S Hybrid,
  • Der TDI, der Hybridantrieb und auch die beiden V8-Ottomotoren werden auch für den Porsche Panamera angeboten.

Der Hybrid hat einen 34 kW (46 PS) starken Elektromotor und einen 3,0-l-V6-Ottomotor mit Direkteinspritzung und Kompressoraufladung von Audi, Er leistet maximal 245 kW (333 PS). Das maximale Drehmoment beträgt 580 Nm und liegt ab einer Drehzahl von 1000/min an.

Der Elektromotor kann das Fahrzeug bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h unabhängig vom Ottomotor bewegen, der sich im Stand und im Schubbetrieb abschaltet. Laut Porsche liegt der Verbrauch bei 8,2 Liter pro 100 Kilometer. Der CO 2 -Ausstoß beträgt 193 g/km. Bei allen Versionen ist die Kraftübertragung eine Achtstufen-Automatik Tiptronic S von Aisin Seiki,

Zudem ist eine Start-Stopp-Automatik verfügbar. Ein speziell angepasstes Thermomanagement für Motor- und Getriebekühlkreislauf sowie eine Bremsenergierückgewinnung reduzieren den Verbrauch. Die Kraftübertragung erfolgt durch das Porsche Traction Management, das bei den meisten Modellen aus einem Allradantrieb besteht, der mittels einer geregelten Lamellenkupplung eine dynamische und variable Kraftverteilung ermöglicht.

Sind Porsche Cayennes gute Autos?

Bei richtiger Wartung und Pflege kann der Cayenne-SUV eine Reichweite von 150.000 bis 200.000 Meilen haben. Was die reine Zuverlässigkeit betrifft, ist der Cayenne leider nicht der Zuverlässigste. Mit einer Zuverlässigkeitsbewertung von 1,5 von 5,0 von RepairPal ist der Cayenne der am wenigsten zuverlässige mittelgroße Luxus-SUV.

Ist ein Porsche Cayenne ein Luxusauto?

Porsche hat sein erfolgreiches Luxus-SUV gründlich verfeinert. Der neue Cayenne debütiert mit einem hochdigitalisierten Anzeige- und Bedienkonzept, neuer Fahrwerkstechnik und innovativen Hightech-Features.

Stellen sie immer noch Porsche Cayenne her?

Überblick. Aufbauend auf seiner jahrzehntelangen Tradition im Sportwagenbau verleiht Porsche jedem seiner Fahrzeuge – einschließlich SUVs wie dem Cayenne 2024 – einen Fahrspaß, der kaum von der Konkurrenz zu übertreffen ist. Obwohl der Cayenne ein Mittelklasse-SUV ist, fühlt er sich in Kurven dank eines fachmännisch abgestimmten Fahrwerks leichtfüßig

Kommt Porsche mit einem neuen SUV auf den Markt?

Der Porsche Cayenne erhält für das Modelljahr 2024 ein großes Update. Während die globale Enthüllung am 18. April auf der Auto Shanghai stattfindet, können wir Ihnen bereits das neue Interieur des mittelgroßen Luxus-SUV zeigen. Der deutsche Autohersteller hat eine innovative Architektur für das Cockpit entwickelt

Kann man einen Porsche fernstarten?

Halten Sie die Starttaste 1 Sekunde lang gedrückt, um Ihren Motor aus der Ferne zu starten und Ihr Fahrzeug aufzuheizen/abzukühlen. Ver- und Entriegelungstasten zum Fernentriegeln der Türen Ihres Fahrzeugs aus größerer Entfernung. This remote starter is compatible with push-to-start vehicles.

Was kostet der teuerste Porsche Cayenne?

16.000 Euro teurer als ein Turbo S e-Hybrid – Limitiert ist der Turbo GT nicht, auch nach dem kommenden Cayenne-Facelift wird es ihn weiterhin geben. Bestellen kann man Porsches mächtigstes SUV ab sofort. Allerdings muss man für ein Exemplar ganz schön viel Geld anlegen.

  • Aktuell beginnt der teuerste Cayenne bei 180.132 Euro.
  • Für einen Turbo GT werden mindestens 196.078 Euro fällig, wobei dann natürlich noch die Extras einzurechnen sind.
  • So dürfte kaum je einer ohne eine “Zwei” an erster Stelle verkauft werden.
  • Der Porsche Cayenne Turbo GT fasziniert, auch wenn er nicht jedem schmecken wird.

Wie weit ein GT3-Vergleich hergeholt ist, werden wir testen. Doch wer Porsche kennt und die Fahrdynamik-Zutaten dazurechnet, ahnt, dass der Turbo GT ziemlich außergewöhnlich fahren dürfte. Den Preis lassen wir unkommentiert.

Wann kann ich mit einem Cayenne-Facelift rechnen?

Bei einem Fahrzeug, das im August 2017 vorgestellt wurde, würde man erwarten, dass der Autohersteller an der nächsten Generation arbeitet. Dies ist hier jedoch nicht der Fall, denn Porsche verpasst dem Cayenne für 2024 ein Facelift, was bedeutet, dass der Luxus-SUV der dritten Generation noch einige Jahre bestehen bleibt.

Kommt Porsche mit einem neuen SUV auf den Markt?

Der Porsche Cayenne erhält für das Modelljahr 2024 ein großes Update. Während die globale Enthüllung am 18. April auf der Auto Shanghai stattfindet, können wir Ihnen bereits das neue Interieur des mittelgroßen Luxus-SUV zeigen. Der deutsche Autohersteller hat eine innovative Architektur für das Cockpit entwickelt

In welchem ​​Jahr änderte der Porsche Cayenne den Karosseriestil?

Porsche verfeinerte die sportliche Crossover-Formel und das Design des Cayenne für das Modelljahr 2011 mit einer schlankeren Karosserie, besserer Technik und stärkeren Motoren.

Ist ein Porsche Cayenne ein Luxusauto?

Porsche hat sein erfolgreiches Luxus-SUV gründlich verfeinert. Der neue Cayenne debütiert mit einem hochdigitalisierten Anzeige- und Bedienkonzept, neuer Fahrwerkstechnik und innovativen Hightech-Features.

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