Wann Kommt Der Neue Gla Mercedes Raus?

Wann Kommt Der Neue Gla Mercedes Raus
Mercedes und AMG von 2023 bis 2025: alle Neuen im Überblick! Neue Mercedes und AMG (2023, 2024, 2025) 17.05.2023 — Die neue E-Klasse als Limousine und T-Modell, der elektrische EQG, der geliftete GLE, GLS und viele mehr: AUTO BILD zeigt alle Mercedes-Neuheiten bis 2025! stellt sein Portfolio Schritt für Schritt auf vollelektrische Fahrzeuge um.

Ab 2025 wird es aus Stuttgart nur noch neue Elektro-Plattformen geben, im selben Jahr will man direkt drei neue Architekturen vorstellen: ● MB.EA wird künftig die Basis der mittelgroßen bis großen Modelle;● AMG.EA ist der Sportmarke vorbehalten und auf besonders viel Leistung ausgelegt;● VAN.EA ist der Unterbau für die nächste Generation elektrischer Vans und Nutzfahrzeuge.

Wann komplett Schluss mit dem Verbrenner sein soll, sagt Mercedes allerdings nicht –, Stattdessen macht der Autobauer diesen Zeitpunkt vom Markt abhängig. “Wir werden bereit sein, wenn die Märkte bis zum Ende des Jahrzehnts vollständig auf Elektroautos umstellen”, so Mercedes-Chef Ola Källenius.

  • Weil mehr Elektroautos auch mehr bedeuten, will eine neue, standardisierte,
  • Die soll in 90 Prozent der künftigen Fahrzeuge zum Einsatz kommen.
  • Um ausreichend Batteriezellen produzieren zu können, sollen mit Partnern weltweit acht Gigafabriken entstehen.
  • Seit 2016 ist die Mercedes E-Klasse der Generation W 213 auf dem Markt.

Obwohl sie erst 2020 einer umfassenden Modellpflege unterzogen wurde, steht jetzt die sechste Generation an. Besonders wichtig für den deutschen Markt: Auch die neue E-Klasse wird es neben der Limousine auch als praktischeren Kombi (T-Modell) geben. Mercedes E-Klasse (2023): Neuvorstellung – Limousine – Innenraum Erster Check in der neuen Oberklasse aus Stuttgart Optisch ist der Benz kaum wiederzuerkennen.

Zwar behält die neue die Drei-Box-Limousinen-Proportionen mit langer Motorhaube und weit nach hinten versetzter Fahrgastzelle. Sie wirkt jedoch deutlich moderner – vor allem an der Front mit dem Black-Panel-ähnlichen Einleger, der den Kühlergrill mit den Scheinwerfern verbindet. Der Kühlergrill ist optional auch beleuchtet.

Doch die wohl krasseste Neuerung befindet sich im Innenraum. Hier wird die E-Klasse zur Entertainment-Klasse, bietet eine riesige Display-Landschaft, die dem Hyperscreen ähnelt. Dazu kommen zahlreiche neue Features und Drittanbieter-Apps wie beispielsweise TikTok oder Zoom (mit integrierter Kamera), die direkt im Infotainment untergebracht sind.

  • Bei den Motoren gibt’s die Wahl aus drei Mildhybriden und drei Plug-in-Hybriden.
  • Die preisliche Basis bildet weiterhin der E 200 mit 204 PS.
  • Vorerst der einzige Diesel ist der 197 PS starke E 220 d (optional mit Allradantrieb 4Matic).
  • Die Stecker-Modelle kommen mit Systemleistungen zwischen 313 und 381 PS.

Die Preise sind noch nicht bekannt, der Einstieg dürfte aber bei rund 54.000 Euro liegen. Auch an einem Urgestein geht die Entwicklung zur Elektromobilität nicht vorbei. Mit einer Studie hat Mercedes auf der in München gezeigt, wie man sich in Stuttgart die elektrische vorstellt.

  • Das Design orientiert sich nah an der bisher kaum veränderten Ikone.
  • Auch die Geländefähigkeiten will Mercedes in die neue Zeit retten.
  • Sperren, Untersetzung und Ähnliches bleiben also erhalten – Allrad ist natürlich gesetzt! Die gute Nachricht: Die Verbrenner-Version bleibt erst mal im Portfolio und soll parallel angeboten werden.

Man muss keine Glaskugel bemühen, um vorhersagen zu können, dass Mercedes an einer elektrischen C-Klasse arbeitet. Die Stuttgarter haben inzwischen einen Großteil ihres Portfolios unter Strom gesetzt, vom Kompakt-SUV bis zur Luxuslimousine EQS, In der volumenstarken Mittelklasse aber überlassen sie das Feld derzeit noch und,

  • Dass sich das – voraussichtlich schon 2025 – ändert, ist also nur logisch.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass die Elektro-C-Klasse eine kleinere Version des oder wird, gilt als gering.
  • Viel eher könnte sich die Mittelklasse-Limousine an der Studie orientieren, die konsequent auf optimale Aerodynamik setzt – was auch das sprichwörtlich etwas schräge Heckdesign erklärt.

Unter dem schnittigen EQC -Blech steckt die neue MB.EA-Architektur für mittlere und große Fahrzeuge, die 800-Volt-Technik und weiterhin eher konventionelle Radialfluss-Motoren mit voraussichtlich 250 bis 500 PS bieten wird. Zudem soll die Energiedichte der Akkus deutlich gesteigert werden, was dazu führt, dass ein 100-kWh-Akku im EQC im Idealfall bis zu 1000 Kilometer Reichweite ermöglichen soll. AUTO BILD zeigt alle neuen Mercedes-Modelle bis 2025! Los geht’s mit der brandneuen ; Preis: ab ca.54.000 Euro; Marktstart: Sommer 2023. Die Stuttgarter legen ihre Oberklasse-Limousine neu auf. Optisch wertet Mercedes die E-Klasse deutlich auf. Wie es sich gehört, wird die Baureihe auch weiterhin,, optional als praktischere Kombi-Version (T-Modell) angeboten. Das E-Klasse T-Modell wird vermutlich im Sommer 2023 vorgestellt und im Herbst auf den Markt kommen. ; Preis: ab 85.055 Euro, Marktstart: Juli 2023. Die Stuttgarter haben den GLE und GLE Coupé geliftet, mit serienmäßigem AMG-Paket, neuer Leuchtengrafik und durchgehend elektrifizierten Motoren mit bis zu 612 PS. ; Preis: knapp unter 90.000 Euro; Marktstart: 2023. Der nächste C 63 wird mit einem Vierzylinder als PHEV kommen. Dank großem Turbolader sind wohl 450 PS drin, ein E-Motor soll das S-Modell auf etwa 558 PS pushen. ; Preis: ca.35.000 Euro, Marktstart: 2023. Künftig wird es den Citan nur noch für Handwerker geben, die Personenvariante wird T-Klasse heißen und auch einen elektrischen Ableger bekommen, den EQT. Die seriennahe Studie zeigt,,, wie der EQT aussehen könnte. Das Design ist außen sportlich-futuristisch, im Innenraum geht es konventioneller zu – mit analogen Instrumenten, einem recht kleinen Zentraldisplay und maximal sieben Sitzen. ; Preis: ab 208.400 Euro; Marktstart: 2023. In Zukunft wird der S 63 das Topmodell der S-Klasse sein, denn Mercedes spart den S 65 ein. Die 612 Verbrenner-PS aus dem Vierliter-V8 bleiben, werden aber elektrisch unterstützt. In Summe ergibt das 802 PS. Facelift; Marktstart: 2023. Mit neuem Front- und Heckdesign, serienmäßigem 10,25-Zoll-Infotainment-Bildschirm und der neuesten MBUX-Technik fährt der GLA in seine zweite Lebenshälfte. Alle Benziner werden elektrifiziert und kommen mit einem 48-Volt-Bordnetz. Auch vier Diesel und ein Plug-in-Hybrid sind im Programm. Mercedes GLB Facelift; Marktstart: 2023. Neben dem Mercedes GLA bekommt auch der etwas größere GLB eine Modellpflege. ; Preis: ab 34.694 Euro; Marktstart: 2023. Ein paar Monate nach A- und B-Klasse spendiert Mercedes auch CLA und CLA Shooting Brake eine Modellpflege. Angesetzt wird vor allem bei der Motorenpalette und der Serienausstattung. Die optische Überarbeitung fällt eher behutsam aus, was jedoch wenig überraschend ist! ; Marktstart: 2023.

Für den Antrieb haben die Stuttgarter gleich vier Optionen eingeplant: Das Einstiegsmodell kommt mit 60-kWh-Batterie und mindestens 140 kW Leistung, die stärkste Version erhält satte 640 kW und einen Stromspeicher mit 110 kWh. ; Marktstart: 2023. Obwohl die offene C-Klasse eigentlich vom Tisch war, wurden Prototypen gesichtet.

Höchstwahrscheinlich wird das Cabrio mit dem E-Klasse-Pendant verschmelzen und einen neuen Namen bekommen: CLE. ; Marktstart: 2023. Die kommende Generation des Coupés wird sich die Plattform sowie viele weitere Technik-Komponenten mit dem neuen SL (R 232) teilen.

  1. Preis: über 100.000 Euro; Marktstart: Oktober 2023.
  2. Der GLS wird mit frischer Optik, neuer Software und elektrifizierten Antrieben zu den Händlern kommen, in den USA sogar bereits im September.
  3. Preis: über 200.000 Euro; Marktstart: 2023.
  4. Mit 484 kW (658 PS) und gewaltigen 950 Nm Drehmoment mutiert die Maybach-Version zum stärksten Ableger des EQS SUV.

Besonders luxuriös ist das Maybach-SUV im Fond – Mercedes spricht von der “Lounge”. ; Marktstart: 2023. Den GLC hat Mercedes bereits 2022 neu aufgelegt, jetzt folgt die Coupé-Version des Mittelklasse-SUV. Optisch ähnelt er dem SUV, ein paar Details wie die Leuchtengrafik der Rückleuchten sind neu.

  • Die Motoren mit durchgehender Elektrifizierung übernimmt er vom normalen GLC, ein Sechszylinder-Diesel und eine AMG-Version sollen folgen.
  • Mercedes G-Klasse Mopf; Marktstart: 2024.
  • Seit 2018 ist die aktuelle Generation der G-Klasse auf dem Markt.
  • Da wird es Zeit für eine Überarbeitung.
  • An der klassischen Designsprache wird Mercedes natürlich kaum etwas verändern.

Aber das Facelift-G könnte erstmals MBUX bekommen. ; Preis: ca.138.000 Euro; Marktstart: 2024. Die G-Klasse wird ab 2024 auch elektrisch angeboten. Die Reichweite dürfte bei rund 450 bis 500 Kilometer liegen. Neben dem Alltag soll der EQG auch weiterhin die typischen Geländeeigenschaften der G-Klasse ins elektrische Zeitalter übertragen.

  1. Marktstart: 2024.
  2. Seit 2018 ist die aktuelle Mercedes G-Klasse mit dem Baucode W 464 auf dem Markt, bald wird es Zeit für ein Facelift.
  3. Äußerlich werden die Neuerungen wohl gering ausfallen, im Innenraum dürfte MBUX Einzug halten.
  4. Preis: ab ca.150.000 Euro; Marktstart: 2024.
  5. Wie auch schon bei der C-Klasse wird die Zeit des V8 unter der Haube wohl vorbei sein.

Gerüchten zufolge dürfte der neue E 63 einen um die 700 PS starken Reihensechszylinder (1200 Nm Drehmoment) mit Plug-in-Hybrid-Technik bekommen. Mercedes EQE Shooting Brake; Marktstart: nicht vor 2024. Auf Basis des EQE ist eine Kombi-Variante denkbar.

  1. Mit derselben Technik wie bei der E-Limousine.
  2. Mercedes EQC; Preis: ca.55.000 Euro; Marktstart: 2025.
  3. Neben E- und S-Klasse darf natürlich auch eine elektrische C-Klasse nicht fehlen.
  4. Wahrscheinlich ist, dass das E-Auto unter dem Namen EQC und das SUV-Pendant als EQC SUV laufen wird.
  5. Denkbar wären beim EQC bis zu 1000 Kilometer Reichweite und 500 PS.

Und auch die 800-Volt-Ladetechnik hat Mercedes für die Limousine angedacht. Ein T-Modell wird es von der Elektro-C-Klasse wahrscheinlich nicht geben. : Mercedes und AMG von 2023 bis 2025: alle Neuen im Überblick!

Wann kommt GLA 2023?

Mercedes-Benz GLA Modellpflege kommt im 2. Quartal 2023 Die Modellpflege des Mercedes-Benz GLA Modells geht voraussichtlich im 2. Quartal 2023 in die Produktion. Aktuell können wir die überarbeitete Baureihe mit den bereits vorgestellten Änderungen der A-Klasse ab ca.

April 2023 erwarten Modellpflege erhält Änderungen von A- & B-Klasse Mit der Modellpflege des GLA Modells führt Mercedes-Benz für die Baureihe die Änderungen ein, die man bereits auch schon mit der überarbeiteten A- und B-Klasse vorgestellt hat. Demnach wird das MBUX System auf die neueste Generation upgedatet (NTG 7), was nicht nur verbesserte und schnellere Hardware, sondern auch die neue Lenkradgeneration mit Touchfeldern mitbringt.

Das Touchpad entfällt somit auch im GLA Modell. Neu ist auch der übliche Fingerabdrucksensor, wie auch Apple CarPlay sowie Android Auto Wireless. Zusätzlich wird man im Innenraum einen zusätzlichen USB-C Ladeport mit höherer Ladeleistung ergänzen. Ein Update erhalten auch die Fahrassistenzsysteme, wobei die Steuerung des Spurassistenten mittels aktive Lenkungsregelung angepasst wird.

Das Park-Paket ermöglicht nun auch das Längsparken, wobei mittels einer 360-Grad Visualisierung über die Außenkameras eine bessere Übersichtlichkeit vorhanden ist. Im Exterieur passt man die Front- und Heckleuchten analog zur A-Klasse entsprechend an. Änderungen gibt es somit auch beim Frontstoßfänger und dem Grill.

Zusätzlich erwarten wir neue Felgendesigns für das GLA-Modells (wie meist bei den „Mopf”-Varianten). Benzinantrieb erhalten Elektrifizierung Bei den Antrieben passt man die Benzinmotorisierung als Mild-Hybride mit zusätzlichen 48 Volt Bordnetz an, womit zusätzliche 10 kW mehr Leistung über den RSG E-Motor zur Verfügung stehen.

Diese Änderung erfolgt auch im „kleinen” GLA 35 Modell, während es beim GLA 45 S 4MATIC keine Änderungen dahingehend geben wird. Die Handschalter entfallen bei allen Motorisierungen, womit 7- und 8-Gang Automatik (DCT) Serienumfang wird. Preislich wird sich das ganze ähnlich widerspiegeln, wie man es bei der Modellpflege der A-Klasse umgesetzt hat.

Änderung beim GLA 250 e Das Hybrid-Modell des GLA 250 e erhält zusätzliche Leistung und bietet nun beim E-Motor 109 statt bisher 102 PS. Die reine E-Reichweite sollte zusätzlich auf bestenfalls 61-70 km ansteigen. Geladen wird in der Serie AC mit 3,7 kW oder optional 11 kW – statt bislang 7,4 kW.

Wann kommt der neue GLA SUV?

Mercedes GLA Facelift 2023 Der GLA wird zur Spielkonsole und kostet ab 44.655 Euro – Mercedes hat das Facelift für den GLA vorgestellt. Neben Optik-Retuschen gibt es eine erweiterte Ausstattung. Wir zeigen alle Details und die Preise. Nach den Updates für A- und B-Klasse Ende 2022 sind nun die SUV-Ableger GLA und GLB an der Reihe für eine Modellpflege.

Wird der Mercedes GLA noch gebaut?

48 Volt Benziner kommen für den GLA, GLA 250e Plug-in-Hybrid mit mehr Reichweite – Derzeit drehen die GLA Facelift ihre letzten Testrunden. Während das Facelift der A-Klasse und B-Klasse ab Anfang Dezember in Rastatt in Produktion gehen, müssen die Kunden vom GLA noch bis April 2023 warten. Das Telematiksystem wurde überarbeitet und besticht durch ein neues Design und eine verbesserte Performance. Neu ist zudem die Integration eines Fingerabdrucksensors für die Identifikation und Autorisierung des Fahrers. Selbstverständlich ist die Vernetzung mit Smartphones über Apple Carplay bzw.

  • Android Auto Wireless möglich, und für die weitere Konnektivität wurde ein zusätzlicher USB-C-Port hinzugefügt und die USB-Ladeleistung nochmals erhöht.
  • Auch in Sachen Sicherheitsassistenz legt das GLA Facelift zu.
  • Mit dem Upgrade des Fahrerassistenz-Pakets erfolgt beispielsweise die Steuerung des Spurhalte-Assistenten deutlich komfortabler durch die Nutzung der aktiven Lenkungsregelung.

Die nächste Generation des Park-Pakets unterstützt das Längseinparken und bietet unter anderem die 360‑Grad-Visualisierung bei kamera-unterstütztem Parken mithilfe von 3D‑Bildern. Der GLA erhält die neue Lenkradgeneration und das Touchpad in der Mittelkonsole entfällt. Mercedes GLA Facelift mit neuer Lenkradgeneration

Was ist besser A-Klasse oder GLA?

Mercedes im Vergleich: Ist der GLA die bessere A-Klasse? 19.02.2014 — Sie sehen sich so ähnlich. Sind es im und unterm Blech auch. Der Mercedes GLA soll über der A-Klasse thronen – oder ist das nur ein Kompakter auf Stelzen? Verkehrte Welt. Beim neuen ist es ausnahmsweise der Werbeprospekt, der Klartext spricht.20 Seiten Hochglanz, schöne Bilder, aber nicht einmal taucht das Wörtchen auf.

  • Das steht für, die Automode der rollenden Hochsitze.
  • Will sich das kleinste der G-Modelle etwa nicht mit diesem modischen Etikett schmücken? Was ist es dann? Mal sehen.
  • Als nächste Messlatte nach dem legen wir nun die an, den kompakten Festmeter in der neuen Modellfamilie von,
  • Video: Mercedes GLA vs.

A-Klasse Ist der GLA die bessere A-Klasse? Die beiden sind so enge Verwandte, dass man denkt, der GLA sei eine aufgebockte, Tatsächlich sind 70 Prozent der Teile identisch: Bodengruppe, Antrieb, Achsen, Einrichtung wie Sitze und Instrumente – alles aus dem Baukasten.

Sogar die Vordertüren sind baugleich, trotzdem steigt man gefühlte zwei Klassen bequemer in den GLA. Wo die Insassen sich bei der A-Klasse unters niedrige Dach falten, verlangt der Neue keine Verrenkungen mehr. Die Sitze empfangen die Gäste sechs Zentimeter höher, das ist wie Platz nehmen auf dem Küchenstuhl.

Damit wird der GLA alle Mercedes-Käufer ansprechen, die der alten, ersten A-Klasse mit ihrer hohen Sitzposition nachtrauern und nicht auf die aktuelle umsteigen wollen. Und erst recht nicht auf die neue A-Klasse, in der manche sich so eingesperrt fühlen wie in einem U-Boot. Spielzeug in der Kompaktklasse: Die direktere Lenkung der A-Klasse verführt zum zackigen Fahrstil. Der Kofferraum (421–1235 Liter) schluckt einen Koffer mehr als die A-Klasse. Und auf der Rückbank halten Mitfahrer es länger aus, weil sie nicht so eingezwängt hocken und durch die größeren Seitenfenster besser raussehen können.

Immerhin ein Hauch von SUV-Vielfalt also, denn nach dem Einsteigen ist das Gefühl wieder da, die beiden seien Zwillinge. Die gleichen Luftdüsen, Schalter, Tasten und Sitze. Sogar die meisten Extras kosten gleich viel, zieht da seine teure Preisstrategie konsequent durch. Hier gleich ein kleiner Einkaufsführer: Sparen Sie sich die Sportsitze aus dem Urban-Paket für 1845 Euro, die Komfortsitze mit verstellbaren Kopfstützen sind bequemer und bieten bessere Rundumsicht.

See also:  Wann Kommt Rainbow Six Siege Mobile Raus In Deutschland?

Nach schräg hinten ist die Sicht im GLA eine Katastrophe, Parkpiepser (803 Euro) müssen also rein. Nächster Tipp: Seit Mercedes aufpreisfrei ein Komfortfahrwerk anbietet, federt die A-Klasse endlich vernünftig. Also Hände weg vom harten, das nehmen nur Masochisten! Das gilt auch für den GLA, der mit seinem höheren Schwerpunkt und dem Komfortfahrwerk zwar stärker wankt und rollt, aber so sanfter, rundum gelungen federt – auch wenn sportlichen Geistern dann die letzte Härte fehlen wird. Im ersten Vergleich fährt die A-Klasse dem GLA trotz PS-Manko davon – sie ist einfach deutlich leichter. Leider passen beim ersten Vergleich die Motoren nicht zueinander: hier der A 180 Benziner als Kassen-und Massenmodell mit Frontantrieb, dort der GLA 200 CDI 4Matic mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

Ein GLA 180 ist zunächst gar nicht geplant. Der 136 PS starke Diesel wird, so glauben die Verkäufer, im GLA der Bestseller. Der große, unter Last gern knurrige 2,2-Liter, bekannt aus vielen Mercedes, wurde für den GLA weiter auf Sparen getrimmt und soll im Schnitt mit 4,9 Liter/100 km auskommen. Seine 300 Newtonmeter schieben jederzeit souverän an, mit 200 km/h Spitze gehört er auf der zu den Flotten.

Allerdings stören dann laute Windgeräusche vom vorderen Dachholm. Interessant, dass der A 180 trotz PS-Mankos dem GLA leicht davonzieht. Dabei klingt der kleine Turbobenziner so brav und langweilig wie ein Grundschüler, überrascht aber mit durchaus erwachsenen Fahrleistungen bei gerade mal 5,5 Liter,

Kein Wunder, schließlich hat der Kompakte 225 Kilogramm weniger zu schleppen und eindeutig das umweltfreundlichere, günstigere Konzept. Andererseits kann der GLA leicht abspecken: Wer auf Allrad 4Matic verzichtet, spart 50 Kilo Gewicht, alle 100 Kilometer einen halben Liter Sprit und beim Kauf runde 2200 Euro.

Mercedes weiß: Über die Hälfte aller Kunden wird den Frontantrieb wählen. Aufpreisbereinigt kostet ein GLA, bei dem 17-Zoll-Räder und CD-Radio Serie sind, rund 3000 Euro mehr als eine gleich motorisierte A-Klasse. Böse gesagt: viel Geld für sechs Zentimeter Höhenunterschied.

  • Das wird den Erfolg des Neuen kaum aufhalten – er sieht halt nach SUV aus.
  • Ab Juni 2014 gibt es für rund 300 Euro zusätzlich ein Offroad-Fahrwerk, das den GLA drei Zentimeter höherlegt.
  • Damit rückt er echten SUVs wieder ein Stückchen näher.
  • Die bessere A-Klasse? Ja, der GLA ist komfortabler, geräumiger, vollwertig, dafür teuer.

Kein SUV, aber als Kompakter eine interessante Zwischengröße. Aber auch die A-Klasse hat ihren Platz gefunden: modisch zwischen kompakt und Coupé, ein Köder für Jüngere – und nach Startproblemen (Federung) gereift. Zwei Sterne auf einer Plattform: Nach der nagelneuen 2012 schickt nun die höhergelegte Variante ins Rennen um die Käufergunst. Bei welchem der beiden ist das Geld besser angelegt? 70 Prozent der Teile sind identisch: Bodengruppe, Antrieb, Achsen, Einrichtung wie Sitze und Instrumente – alles aus dem Baukasten. Sogar die Vordertüren sind baugleich,,, trotzdem steigt man gefühlte zwei Klassen bequemer in den GLA. Der Neue verlangt beim Einsteigen keine Verrenkungen mehr. Die Sitze empfangen die Gäste sechs Zentimeter höher,,, wo die Insassen sich bei der A-Klasse unters niedrige Dach falten. Damit wird der GLA alle Mercedes-Käufer ansprechen, die der alten, ersten A-Klasse mit ihrer hohen Sitzposition nachtrauern und nicht auf die aktuelle umsteigen wollen. Und erst recht nicht auf die neue A-Klasse, in der manche sich so eingesperrt fühlen wie in einem U-Boot. Darüber hinaus bietet der GLA – was der A nicht hat – ein paar exklusive Alltags-Extras: die elektrisch öffnende Heckklappe für 464 Euro Aufpreis oder das “Laderaumpaket” (179 Euro), um den Beifahrersitz umzulegen. Der Kofferraum (421–1235 Liter) schluckt einen Koffer mehr,

  1. Als das Gepäckabteil der A-Klasse, die zwischen 341–1157 Liter verpackt.
  2. Und auf der Rückbank halten Mitfahrer es länger aus, weil sie durch die größeren Seitenfenster besser raussehen können,
  3. Und nicht so eingezwängt hocken müssen.
  4. Nach dem Einsteigen ist das Gefühl wieder da, die beiden seien Zwillinge.

Die gleichen Luftdüsen, Schalter, Tasten und Sitze,, sogar die meisten Extras kosten gleich viel, Mercedes zieht da seine teure Preisstrategie konsequent durch. Hier gleich ein kleiner Einkaufsführer: Sparen Sie sich die Sportsitze aus dem Urban-Paket für 1845 Euro, die Komfortsitze mit verstellbaren Kopfstützen sind bequemer und bieten bessere Rundumsicht.

Nach schräg hinten ist die Sicht im GLA eine Katastrophe, Parkpiepser (803 Euro) müssen also rein. Nächster Tipp: Seit Mercedes aufpreisfrei ein Komfortfahrwerk anbietet, federt die A-Klasse endlich vernünftig. Also Hände weg vom harten Sportfahrwerk, das nehmen nur Masochisten. Das gilt auch für den GLA, der mit seinem höheren Schwerpunkt und dem Komfortfahrwerk zwar stärker wankt und rollt, aber so sanfter, rundum gelungen federt – auch wenn sportlichen Geistern dann die letzte Härte fehlen wird.

So nahe dieser Mercedes einem normalen Kompakten kommt, will dieses Halb-SUV doch vermutlich niemand um die Ecken werfen. Fantasien, die in der A-Klasse schon eher aufkommen, weil ihre direktere Lenkung zum zackigen Fahrstil verführt. Der Flachmann bleibt das Spielzeug in der Kompaktklasse, ein Schuss extremer als der,

  • Leider passen beim ersten Vergleich die Motoren nicht zueinander: hier der A 180 Benziner als Kassen-und Massenmodell mit Frontantrieb, dort der GLA 200 CDI 4Matic mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.
  • Ein GLA 180 ist zunächst gar nicht geplant.
  • Der 136 PS starke Diesel wird, so glauben die Verkäufer, im GLA der Bestseller.

Der große, unter Last gern knurrige 2,2-Liter, bekannt aus vielen Mercedes, wurde für den GLA weiter auf Sparen getrimmt und soll im Schnitt mit 4,9 Liter/100 km auskommen. Seine 300 Newtonmeter schieben jederzeit souverän an, mit 200 km/h Spitze gehört er auf der Autobahn zu den Flotten.

Allerdings stören dann laute Windgeräusche vom vorderen Dachholm. Interessant, dass der A 180 trotz PS-Mankos dem GLA leicht davonzieht. Dabei klingt der kleine Turbobenziner so brav und langweilig wie ein Grundschüler, überrascht aber mit durchaus erwachsenen Fahrleistungen, bei gerade mal 5,5 Liter Normverbrauch.

Kein Wunder, schließlich hat der Kompakte 225 Kilogramm weniger zu schleppen und eindeutig das umweltfreundlichere, günstigere Konzept. Andererseits kann der GLA leicht abspecken: Wer auf Allrad 4Matic verzichtet, spart 50 Kilo Gewicht, alle 100 Kilometer einen halben Liter Sprit und beim Kauf runde 2200 Euro.

  1. Mercedes weiß: Über die Hälfte aller Kunden wird den Frontantrieb wählen.
  2. Aufpreisbereinigt kostet ein GLA, bei dem 17-Zoll-Räder und CD-Radio Serie sind, rund 3000 Euro mehr als eine gleich motorisierte A-Klasse.
  3. Böse gesagt: viel Geld für sechs Zentimeter Höhenunterschied.
  4. Das wird den Erfolg des Neuen kaum aufhalten – er sieht halt nach SUV aus.

Das Fazit von Joachim Staat: “Die bessere A-Klasse? Ja, der GLA ist komfortabler, geräumiger, vollwertig, dafür teuer. Kein SUV, aber als Kompakter eine interessante Zwischengröße. Aber auch die A-Klasse hat ihren Platz gefunden: modisch zwischen kompakt und Coupé, ein Köder für Jüngere – und nach Startproblemen (Federung) gereift.” : Mercedes im Vergleich: Ist der GLA die bessere A-Klasse?

Wo wird der neue GLA produziert?

Mehr zum Segment und erste Gerüchte zum GLA: – Die Preise für die meisten Motorisierungen wurden bereits im Februar genannt. Diese Preise wurden allerdings mittlerweile schon erhöht, und zwar um rund 900 Euro. Nun verrät Mercedes auch die Preise für den AMG GLA 35 und den AMG GLA 45,

Hubraum Leistung / Drehmoment Preis
GLA 200 1.332 ccm 163 PS / 250 Nm 37.271 Euro
GLA 250 1.991 ccm 224 PS / 350 Nm 42.168 Euro
GLA 250 4Matic 1.991 ccm 224 PS / 350 Nm 44.381 Euro
GLA 250 e 1.332 ccm 218 PS / 450 Nm k.A.
GLA 35 4Matic 1.991 ccm 306 PS / 400 Nm 54.204 Euro
GLA 45 4Matic 1.991 ccm 387 PS / 480 Nm 62.773 Euro
GLA 45 S 4Matic+ 1.991 ccm 421 PS / 500 Nm 68.366 Euro
GLA 180 d 1.950 ccm 116 PS / 280 Nm 37.295 Euro
GLA 200 d 1.950 ccm 150 PS / 320 Nm 38.782 Euro
GLA 200 d 4Matic 1.950 ccm 150 PS / 320 Nm 40.996 Euro
GLA 220 d 1.950 ccm 190 PS / 400 Nm 41.912 Euro
GLA 220 d 4Matic 1.950 ccm 190 PS / 400 Nm 44.125 Euro

Der Einstieg in die Benziner-Palette ist der M 282 mit 1,33 Liter Hubraum im GLA 200. Für einen effizienten Teillastbetrieb hat dieser Motor eine Zylinderabschaltung. Das obere Ende markiert der Mercedes-AMG GLA 45 S mit 421 PS. Bei den Dieseln reicht die Spanne nun von bescheidenen 116 bis zu ordentlichen 180 PS.

  1. Der neue GLA misst nun (ohne Dachreling) 1.611 Millimeter in der Höhe, die Länge verringert sich geringfügig auf 4,41 Meter.
  2. Damit ist das Auto nach wie vor deutlich kürzer als der VW Tiguan (4,49 Meter), in der Höhe kommt er dem 1,65 Meter hohen Segmentbestseller jetzt deutlich näher.
  3. Mit dem neuen GLA umfasst die Kompaktklasse-Familie von Mercedes nun acht Mitglieder: A-Klasse, A-Klasse Limousine, A-Klasse Limousine Langversion (für China), B-Klasse, CLA Coupé, CLA Shooting Brake, GLB und GLA.

Darunter sind mit GLB und GLA gleich zwei SUVs, die sich aber laut Mercedes gut ergänzen: Der GLB ist funktionaler und geräumiger, der GLA sportlicher und “lifestyliger”. Unsere Vergleichsbilder (neues Modell in Grau, altes in Grün) zeigen außer dem Höhenunterschied die Unterschiede bei den Scheinwerfern. Wie die Scheinwerfer sind auch die Leuchten am Heck nun wesentlich kleiner: Die Türen greifen über die Schweller. Das hält die Türausschnitte (und damit die Hosen) von Verschmutzung frei. Nach wie vor gibt es umlaufende “Claddings” (so nennt man die Kratzschutzleisten). Die Öffnung des Laderaums ist (wie bei der A-Klasse) breiter, was das Ein- und Ausladen erleichtert. Die Instrumententafel mit den großen Displays ist von der A-Klasse her bekannt, Die Bildschirm-Ausführungen sind erhältlich:

zwei 7,0-Zoll-Displays ein 7,0- und ein 10,25-Zoll-Display zwei 10,25-Zoll-Displays

Auch die Luftdüsen in Turbinenoptik werden von der A-Klasse übernommen. Serienmäßig an Bord ist das MBUX-Infotainmentsystem (Mercedes-Benz User Experience). Dazu gehören je nach Ausführung ein leistungsstarker Rechner, ein vollfarbiges Head-up-Display, Navigation mit Augmented Reality, lernfähige Software und die „Hey Mercedes”-Sprachsteuerung. Die Sitzposition vorne fällt höher, aufrechter und damit SUV-typischer aus als beim Vorgänger. Fahrer und Beifahrer sitzen 14 Zentimeter höher als in der A-Klasse und fünf Zentimeter höher als in der B-Klasse. Im Vergleich zum Vorgänger wurde auch die Rundumsicht verbessert – unter anderem durch schmalere Dachsäulen.

  1. Die Fondsitze lassen sich optional um 14 Zentimeter längs verschieben.
  2. Bei der Version mit verschiebbarer Rückbank ist diese im Verhältnis 40:60 teilbar.
  3. Serienmäßig lässt sich die Fondlehne im Verhältnis 40:20:40 teilen und einzeln umklappen.
  4. Viel Variabilität bietet der höhenverstellbare Ladeboden.
  5. Das Kofferraumvolumen erhöht sich geringfügig von 421 auf 435 Liter, der Maximalwert ist noch nicht bekannt.

Einen weiteren Schritt in der Sicherheit macht der neue GLA dank neuer Fahrerassistenzsysteme. Neu sind:

Abbiegefunktion Rettungsgassenfunktion (im Stau auf Autobahnen unter 60 km/h) Warnung vor Personen im Bereich von Zebrastreifen Ausstiegswarnfunktion (warnt vor Radfahrern)

Erstmals kann er dem Fahrer im Stillstand vor dem Aussteigen mit einer optischen Warnung im Außenspiegel signalisieren, dass ein Fahrzeug im kritischen Bereich vorbeifährt. Betätigt der Fahrer in diesem Moment den Türgriff, ertönt zusätzlich eine akustische Warnung.

  1. Dabei muss sich der vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer mit mehr als 2 m/s (7,2 km/h) bewegen.
  2. Die Funktion ist bei stehendem Fahrzeug und bis zu drei Minuten nach dem Ausschalten der Zündung verfügbar.
  3. Auch die von größeren Mercedes-Modellen bekannte Energizing-Komfortsteuerung ist verfügbar.
  4. Damit lassen sich diverse Systeme sozusagen gebündelt steuern.

Statt Ambientelicht, Sitzmassage und dergleichen getrennt einzustellen, wählt man ein umfassendes “Wohlfühlprogramm”. Vom GLS bekannt ist die Waschstraßenfunktion, Wird sie aktiviert, klappen die Außenspiegel ein und die Seitenscheiben sowie das Schiebedach werden geschlossen und der Regensensor deaktiviert, der sonst die Scheibenwischer anschalten würde.

Außerdem schaltet die Klimaanlage auf Umluft. Beim Ausfahren aus der Waschanlage werden diese Einstellungen zurückgenommen, sobald man schneller als 20 km/h fährt. Das optionale Allradsystem 4Matic basiert auf einer Lamellenkupplung an der Hinterachse, das die Momente verteilt. Sie wird anders als beim Vorgänger nicht hydraulisch, sondern elektromechanisch von einem Elektromotor betätigt.

Die Charakteristik der 4Matic kann über die Fahrmodus-Wahl beeinflusst werden. Im Modus Eco/Comfort gelangen normalerweise 80 Prozent der Antriebskraft an die Vorderachse, in „Sport” sind es 70 Prozent. Im Offroadmodus lautet die Basis-Aufteilung 50:50.

Die 4Matic-Modelle verfügen nun serienmäßig über das Offroad-Technik-Paket. Dieses umfasst ein zusätzliches Fahrprogramm, eine Bergabfahrhilfe, eine Offroad-Animation im Media-Display sowie in Kombination mit den Multibeam-LED-Scheinwerfern eine spezielle Lichtfunktion fürs Gelände. Produziert wird der GLA in Rastatt (Deutschland), im französischen Hambach sowie für den chinesischen Markt in Peking.

Marktstart war im Frühjahr 2020, Verkaufsstart für die beiden AMG-Versionen war Anfang Juni 2020.

Hat der Mercedes GLA einen Renault Motor?

Mercedes GLA H247 Würde gerne hier Erfahrungen zum 1.3 GLA 200 Motor teilen. Laut MotorReviewer.com handelt es sich um eine Gemeinschaftsproduktion von Daimler und der Renault-Nissan-Mitsubishi Allianz. Beim GLA 200 (H247) kommt der M282 DE14 LA zum Einsatz der in Kölleda Thüringen gebaut wird.

Der Hubraum wird mit 1.3 L; 81.3 cu in (1,332 cc) angegeben. Das bei einer Leistung von 120 kW (163 PS; 161 HP) um die 5,500 rpm. Das Drehmoment liegt bei 250 Nm (184 lb?ft) bei 1,620–4,000 rpm Bei Renault kommt der Motor als 1.3 TCe H5Ht zum Einsatz und bei Nissan heisst er HR13DDT um kommt zum Beispiel im neuen Nissan Qashqai (J12) zum Einsatz.

Daimler scheint hier auf Nummer sicher gehen und ich halte es auch für keine schlechte Idee bei einem auf den Massenmarkt gerichtetes Produkt einen zuverlässig Motor zu verbauen. Um lange Freude am Motor zu haben empfiehlt MotorReviewer.com ganz besonders auf regelmäßige Wartung und werkseitige Empfehlung für Ölwechsel zu achten da es sich hier um einen Direkteinspritzer handelt.

Wer fährt günstiger Mercedes Eqa oder GLA?

Im April kommt der EQA zu den Händlern – ein Kostenvergleich gewinnt er gegen seine GLA Brüder – Der Mercedes EQA 250 kann seit Donnerstag bestellt werden, Durch die Förderung der Bundesregierung und die attraktiven Ausstattungspakete ist er in der Anschaffung günstiger als ein GLA 200.

  • Auch den ebenfalls geförderten GLA 250e Plug-in-Hybrid schlägt er.
  • Wer aber nicht mit den Ausstattungspaketen glücklich wird kann nicht immer von den 23% Preisvorteil profitieren.
  • Mehr dazu erfahrt ihr hier,
  • Denn wenn man ausschließlich auf die 360° Kamera besteht, muss man das über 5.000 EUR teure Premiumpaket wählen.

Zudem war Mercedes bei den Produktionsvarianten etwas sehr sparsam. So gibt es kein Multibeam-Licht und kein beiges Leder. Winterreifen ab Werk gibt es ebenfalls nicht. Wenn das nicht stört, fährt nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch eine ganze Ecke günstiger als mit den GLA Geschwister. Durch die Förderung und die attraktiven Pakete ist der EQA rund 5.000 EUR günstiger als der GLA 200 und GLA 250e. Während die Fahrleistungen von EQA 250 und GLA 200 auf einem Level liegen.

Wertverlust GLA 50% in 4 Jahren, EQA 55%Benzinpreis 1,35 € / lStrompreis Plug-in-Hybrid 35 Cent je kWhStrompreis EQA 40 Cent je kWh (da die Preise an den Autobahnen höher sind)

Wer den EQA mittels Solaranlage (Selbstkosten 12 Cent) lädt kann die Stromkosten noch einmal um 500 EUR im Jahr reduzieren. Dann fährt man für 61 Cent je km (statt 65 Cent).

See also:  Wann Kommt Das Note 22 Raus?

Wie gut ist der neue Mercedes GLA?

Der GLA ist fahrsicher und komfortabel – Als Kompakt-SUV tritt der GLA gegen Audi Q3 und BMW X1 an © Mercedes Beim Federungskomfort ist der GLA ganz Mercedes-like und fährt besonders auf der Landstraße und auf der Autobahn sanft schwingend über Bodenwellen. Allerdings war der Diesel-Testwagen auch mit den aufpreispflichtigen adaptiven Dämpfern ausgerüstet.

Beim ADAC Ausweichtest verhalten sich beide Versionen des GLA problemlos, besonders dynamisch wedeln sie aber nicht durch die Ausweichgasse. Das ESP greift sehr früh ein und verhindert bereits im Ansatz kritische Fahrsituationen. In der getesteten Progressive-Ausstattung ist der GLA mit Komfortsitzen versehen, die unter anderem eine ausziehbare Oberschenkelauflage haben und gegen Aufpreis eine Vierwege-Lordosenstütze sowie Massagefunktionen und elektrische Verstellung.

Die gut konturierten Sitze bieten einen ordentlichen Seitenhalt, wer davon mehr wünscht, kann die Sportsitze ordern. Die Rücksitze sind weit weniger bequem als die vorderen, sie weisen nur eine geringe Konturierung und einen mäßigen Seitenhalt auf. In dieser Klasse und angesichts des hohen Basispreises ungewöhnlich: Die hintere Mittelarmlehne wird extra berechnet, beziehungsweise bekommt man sie nur, wenn man die verschiebbaren Fondsitze ordert.

Für was steht GLA?

Das Kennzeichen GLA steht für GLAdbeck. Das Nummernschild GLA ist eins von insgesamt 80 Kennzeichen in Nordrhein-Westfalen.

Ist ein GLA Eine A-Klasse?

FAZIT – Der Mercedes GLA ist die praktischere A-Klasse, Das liegt zum größten Teil am besseren hinteren Raumangebot und am größeren Gepäckraum. Ältere Menschen werden sich dazu über den bequemeren Einstieg freuen. Dennoch kann sich der Crossover nicht gegen den Konkurrenten aus dem eigenen Stall durchsetzen.

Wo sitzt man höher GLA oder B-Klasse?

Platz 1: Mercedes B 200 CDI – Nur nicht auffallen, bitte. Während A-Klasse, CLA und GLA auf durchaus extravagantes Design setzen, verzichtet die B Klasse auf übertriebene Effekte. Schlicht, aufrecht und etwas massig fährt sie vor. Mit 1,56 Metern baut der B noch mal sechs Zentimeter höher als der GLA, und dieser Höhenzuwachs ist an Bord deutlich zu spüren.

Bei praktisch gleicher Einrichtung wirkt die B Klasse nicht nur viel luftiger als die anderen drei, sie ist tatsächlich spürbar geräumiger, besonders im Fond. Hier sitzen Passagiere mit Abstand am bequemsten, selbst große Menschen fühlen sich wohl. Und als Einziger verfügt der B 200 über weitergehende Variabilität, wenn auch nur gegen Aufpreis.

Für 672 Euro gibt es eine verschiebbare Rückbank. Damit lässt sich der Kofferraum noch mal vergrößern, er schluckt sowieso schon mit Abstand am meisten: 486 bis 1545 Liter. Angetrieben wird der B 200 CDI vom gleichen, rau laufenden 1,8-Liter-Euro-5-Motor wie A und CLA.

  1. Auch hier legt er sich kräftig ins Zeug, der B ist nicht wirklich langsamer als die drei anderen.
  2. Allerdings entsteht ein anderer Gesamteindruck, die B Klasse wankt etwas mehr, fährt sich gemächlicher, lenkt behäbiger ein.
  3. Im Vergleich federt der B 200 noch am angenehmsten.
  4. Auch wahrlich keine Sänfte, aber schluckfreudiger als die anderen.

Mit 34 683 Euro (inkl. DCT) liegt der B 200 CDI zwar deutlich über dem Preis des A 200 CDI, aber hier sind Sitzkomfortpaket (179 Euro), verschiebbare Rückbank (672 Euro) und 17-Zoll- Räder (1023 Euro) mit einberechnet.

Steckbrief A-Klasse B-Klasse CLA GLA
Motor 4-Zyl.-Diesel 4-Zyl.-Diesel 4-Zyl.-Diesel 4-Zyl.-Diesel
Leistung 136 PS 136 PS 136 PS 136 PS
0 – 100 km/h* 9,2 Sek. 9,4 Sek. 9,3 Sek. 9,8 Sek.
Spitze 210 km/h 210 km/h 220 km/h 205 km/h
Testverbrauch* 5,5 l D 6,0 l D 5,5 l D 5,7 l D
CO2 147 g/km 159 g/km 145 g/km 152 g/km
Preis ab 28 441 Euro ab 30 643Euro ab 33 945 Euro ab 32 130 Euro

AUTO BILD-Testwerte

Wie lange hält ein Mercedes GLA?

Der GLA in der Dauererprobung: ein Autoleben Zur Dauererprobung der neuen GLA-Klasse gehörten neben reinen Straßentests zusätzliche allradspezifische Belastungen abseits befestigter Wege. Während des rund neunmonatigen Dauertests wird ein Autoleben im Zeitraffer aus der Sicht der Kunden simuliert.

  • Insgesamt absolvierten 24 verschiedene GLA-Typen diesen Marathon und andere Dauertests, was einer Gesamtlaufleistung von 1,8 Millionen Kilometern entspricht.
  • Die GLA-Klasse bewältigte, wie bereits zuvor die bekannt robuste GLK-Klasse, eine spezielle Dauererprobung: den Track&Field-Dauertest.
  • Dieser Dauertest über rund 80.000 Kilometer basiert auf dem Straßendauerlauf für Pkw, ergänzt um harte zusätzliche Prüfungen.

Dazu gehören Spezialpassagen abseits befestigter Wege, beispielsweise ein Gelände-Dauerlauf auf einem Panzerübungsgelände; ein Sprintprogramm auf der Nürburgring-Nordschleife und eine intensive Erprobung im alpinen Umfeld. Nach den guten Erfahrungen mit GLA und GLK wird der Track&Field-Dauertest in Zukunft die Reifeprüfung für alle Kompakt-SUVs von Mercedes-Benz sein.

Im Vergleich zu den Modellen der ML-, GL- und G-Klasse, welche alle Anforderungen an extremste Offroadeinsätze erfüllen, bildet der Track&Field-Dauertest das Leistungsprofil ab, das Kunden von einem kompakten SUV erwarten: Haupteinsatzgebiet ist die Straße, hinzu kommen aber auch noch beträchtliche Erwartungen an die Fähigkeiten abseits befestigter Wege.

Im Fokus der Untersuchungen steht bei diesem neunmonatigen GLA-Marathon die Dauerhaltbarkeit und zuverlässige Funktion des neuen 4MATIC-Allradantriebstranges, des Fahrwerks und der elektrischen Einrichtungen wie Komfort-, Regel- oder Assistenzsysteme.

Um ein Autoleben innerhalb von neun Monaten zu simulieren, bedarf es eines definierten Belastungsszenarios, das die Testingenieure mit verschiedenen „Lastkollektiven” verwirklichen. Beim Track&Field-Dauertest gehören dazu unter anderem die aus dem konventionellen Straßendauerlauf über 150.000 Kilometer bekannten Disziplinen wie ausgiebige Fahrten auf Landstraßen, Autobahnen oder im innerstädtischen Stop-and-go-Verkehr.

  1. Teilweise werden diese Strecken von den GLA-Probanden mit Anhänger und der maximal zulässigen Anhängelast absolviert, um die Strukturbelastungen der Karosserie weiter zu verschärfen.
  2. Die reine Gesamtlaufleistung der 24 GLA-Dauerläufer von 1,8 Millionen Kilometer spiegelt jedoch nur einen Teil der Prüfdisziplinen wider.

Denn im Track&Field-Dauerlauf überprüfen die Testfahrer auch sämtliche Bedieneinrichtungen nach einem exakt vorgegebenen Ablauf. Immer an Bord ist neben dem Testfahrer der Rechner zur Datenerfassung. Dieser zeichnet permanent 190 verschiedene Messgrößen von den serienmäßigen Kontroll- und Regelsystemen und rund 50 Messgrößen von zusätzlich installierten Sensoren auf.

Die Daten werden zur Sicherung und Auswertung an das Mercedes-Benz Technology Center (MTC) übertragen. Subjektive Eindrücke der erfahrenen Piloten tragen zur weiteren Steigerung der Serienreife bei. Alle Angaben verwaltet das Daimler-eigene Entwicklungstool FINAS (Fahrzeuginformations- und Administrationssystem).

Hier werden die komplette Vita der GLA-Prototypen mit allen Messdaten, fahrzeugspezifischen Informationen wie Entwicklungsstand, Ausstattung, Fahrwerk, Bereifung oder Motorisierung gesichert und anstehende oder durchgeführte Service- oder Reparaturarbeiten hinterlegt.

  • Ein Kilometer im Sprinttempo auf der Nürburgring-Nordschleife entspricht bei der Fahrzeugbelastung 20 Kilometern im echten Autoleben.
  • Im Test muss der GLA 240 Runden, also rund 5.000 Kilometer, absolvieren.
  • Das entspricht 100.000 Alltags-Kilometern.
  • Ähnlich anspruchsvoll sind die Dauererprobungen im alpinen Umfeld.

Auf einer Strecke in den italienischen Alpen geht es im wahrsten Wortsinne rund: Eine Etappe über 154 Kilometer hält neun Alpenpässe und 450 Kurven bereit. Dabei müssen noch 4.300 Höhenmeter bewältigt werden, die gesamte Testdistanz auf diesem Geläuf beträgt nach 20 Runden insgesamt 3.080 Kilometer.

Gemäß der automobilen Vererbungslehre von Mercedes-Benz muss sich das neue Kompakt-SUV auch abseits befestigter Wege bewähren. Schließlich dürfen in Anlehnung an die G-Klasse – ihres Zeichens Urvater aller SUV und Geländewagen mit dem Stern – nur solche Fahrzeuge ein „G” im Namen tragen, die auch offroad bestimmte Mindestanforderungen erfüllen.

  1. Um das abzusichern, enthält der Track&Field-Dauerlauf ein Geläuf, das den Begriff „Naturstraße” sehr frei interpretiert – die so genannte Panzerringstraße auf einem süddeutschen Truppenübungsplatz der Bundeswehr.
  2. Wo normalerweise kettengetriebene, 62 Tonnen schwere Ungetüme die unbefestigte Topografie auf Links drehen, muss der GLA 1.000 Kilometer absolvieren und beweisen, dass er dauerhaft auch solch widrigen Bedingungen trotzen kann.

Beim Ablauf des Track&Field-Dauerlaufs spielt die Reihenfolge eine wichtige Rolle. Der Track&Field-Dauertest orientiert sich auch hier am wirklichen SUV-Autoleben in Kundenhand. Die einzelnen Disziplinen on- wie offroad werden in Testzyklen zerlegt und diese nach einer festgelegten Verteilung bunt gemischt absolviert.

  • So kann nach einer Landstraßentour ein Abstecher auf das Offroad-Gelände erfolgen, einer Stadtfahrt schließt sich eine längere Autobahnfahrt an – wie im echten Autoleben.
  • Um diverse Beladungsszenarien in Kundenhand abzudecken, erfolgen zusätzlich einige Disziplinen mit unterschiedlicher Beladung.
  • Dazu werden entweder Stahlbarren mit dem Fahrzeugboden im Fondbereich fest verschraubt oder die Testfahrer erhalten Gesellschaft von den so genannten Wassermännern: Rund 82 Kilogramm schwere, wassergefüllte Plastiktorsos, die mit den Seriengurten auf den Sitzen fixiert werden.

Nach absolviertem Track&Field-Dauerlauf werden die GLA-Modelle demontiert und wie ein automobiles Puzzle ausgebreitet. Bei der anschließenden Klausur der Fachabteilungen bewerten die Entwicklungs- und Testingenieure alle Fahrzeugkomponenten und fokussieren sich bei der Begutachtung auf jene Bereiche, die während des Dauerlaufs eventuell auffällig geworden sind.

Sind diese Bereiche ohne weitere Beanstandungen, kann dem jeweiligen Fahrzeugbereich die Serienreife attestiert werden. Zeigen sich jedoch weitere oder gar bis dato unentdeckte Probleme, werden die Ingenieure erneut aktiv, bis eine perfekte Lösung gefunden ist. Im Zweifelfall werden dann erneut GLA-Dauerläufer auf die Reise geschickt und die Erprobungen auf Testeinrichtungen wie der Karosserie-Prüfanlage oder dem Straßen-Simulationsprüfstand intensiviert.

Nach der Klausurtagung mit dem demontierten GLA erfolgen noch weitere Begutachtungen: In den entsprechenden Entwicklungsbereichen werden dann Motor, Getriebe und 4MATIC-Antriebsstrang bis ins kleinste Detail demontiert, vermessen und begutachtet. Der Track&Field-Dauerlauf komplettiert das umfangreiche und weltweit durchgeführte Dauerlaufprogramm von Mercedes-Benz.

  • Dieses Dauerlaufprogramm unterscheidet sich grundlegend von den Entwicklungs- und Abstimmungsfahrten neuer Modelle, die zusätzlich durchgeführt werden.
  • Während bei diesen Fahrten die zuvor im Lastenheft festgelegten Eigenschaften überprüft werden, sichern Programme wie der Track&Field-Dauertest die Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit neuer Modelle ab.

Weitere Dauertests sind:

  • Weltdauerlauf: Weltweit 50.000 km unter extremen klimatischen und topografischen Bedingungen
  • Anhängerdauerlauf: 25.000 km mit einem speziellen Lastanhänger
  • Schlechtwegdauerlauf: 2.000 km über extreme Schlechtwegstrecken („Heidedauerlauf”)
  • Korrosionsdauerlauf: 12-wöchige Erprobung in Klima- und Korrosionskammern und auf realen Strecken
  • Funktionserprobungen: Überprüfung der Regel- und Fahrdynamiksysteme auf belastungsspezifischen Strecken
  • Hockenheim-Dauerlauf: 6.000 km auf der Grand Prix-Strecke im Renntempo
  • Volllastdauerläufe über 30.000 oder 50.000 km auf abgesperrten Hochgeschwindigkeitsstrecken wie Nardo (Süditalien) oder dem Mercedes-Benz Prüfgelände im norddeutschen Papenburg

Quelle: Daimler AG : Der GLA in der Dauererprobung: ein Autoleben

Wie hoch sitzt man im GLA?

2017 vs.2020 Mercedes-Benz GLA: Kompakt-SUV in 2. Generation! – Der neue M ercedes-Benz GLA komplettiert als achtes Modell die aktuelle Kompaktwagen-Generation der Marke. Zugleich bildet er den Einstieg in die SUV-Modellfamilie der Stuttgarter. Mit 1,61 Meter (1,62 m mit Dachreling) überragt der 2020er GLA seinen Vorgänger um fast zwölf Zentimeter. Die entsprechend höhere, SUV-typische Sitzposition bietet in der ersten Reihe auch mehr Kopffreiheit. Und mit 1.605 und 1.606 Millimetern (vorne/hinten) fällt die Spurweite über vier Zentimeter breiter als beim Vorgänger aus. Die Sitzposition auf dem Fahrer- und Beifahrerplatz fällt höher und aufrechter und damit SUV-typischer als beim Vorgänger aus. So sitzen Fahrer und Beifahrer 140 mm höher als in der A-Klasse und 50 mm höher als in der B Klasse. Auch der Beinraum im Fond fällt größer aus – und das, obwohl der GLA knapp anderthalb Zentimeter kürzer wurde. Die Instrumententafel kennen wir bereits aus anderen aktuellen Modellen der Marke. Im Mittelpunkt stehen die beiden je bis zu 10,25 Zoll großen Monitore für Fahrerinformation und das MBUX-Infotainment. Im Vergleich zum Vorgänger wurde zudem die Rundumsicht verbessert – unter anderem dank optimierter Querschnitte der Dachsäulen, die weniger Umgebung verdecken. Die aktuelle Presseaussendung listet vorerst zwei Vierzylinder-Motoren. Den 163 PS starken Einstiegsbenziner mit 1,33 Liter Hubraum im GLA 200, der auch Zylinderabschaltung beherrscht, sowie den Mercedes-AMG GLA 35 4MATIC mit 306 PS und 400 Nm maximalem Drehmoment aus zwei Litern Hubraum.

Wann kommt der neue Mercedes SUV?

Der GLC ist ein weltweiter Verkaufsschlager. Für die dritte Generation haben die Designer innen wie außen merklich Hand angelegt. Deutlich verbessert wurden die Offroad-Eigenschaften. Die Preise sind allerdings erheblich gestiegen. ADAC Test, Daten, Preise

Mercedes GLC: Alle Motoren sind elektrifiziert Plug-in-Hybride mit über 100 Kilometer elektrischer Reichweite Teuer: Günstigstes Modell kostet jetzt knapp 58.000 Euro So sieht das Mercedes GLC Coupé aus

Seit 2022 ist die dritte Generation des Mercedes GLC zu haben. Das Mittelklasse-SUV ist um sechs Zentimeter gewachsen und hebt sich mit einem neuem Frontgrill, neuen Heckleuchten und veränderten Karosseriefalzen sowie weiteren Details vom Vorgänger ab.

  1. Der Allradantrieb 4Matic bleibt Serie,
  2. Der GLC wird mit vier konventionellen Verbrennungsmotoren (GLC 200, GLC 300 und GLC 220 d und GLC 300 d) angeboten.
  3. Die Vierzylinder sind als Mild-Hybride versehen mit einem integrierten Startergenerator (ISG) und damit (leicht) elektrifiziert.
  4. Seit Ende 2022 komplettieren drei Plug-in-Hybride die Familie: zwei Benziner (GLC 300 e, 400 e) und ein Diesel (300 de).

Fast alle Motoren konnte die Redaktion zunächst bei der Fahrpräsentation in den spanischen Pyrenäen ausprobieren. Inzwischen hat sich der GLC 220 d dem ausführlichen ADAC Test gestellt.

Welche Mercedes Modelle haben einen Renault Motor?

Austauschmotor, Motorinstandsetzung oder Fahrzeugverkauf Der deutsche Automobilhersteller Mercedes Benz ist für seine hochklassigen Fahrzeuge bekannt, welche durch leistungsstarke und verlässliche Motoren angetrieben werden sollen. Durch eine Zusammenarbeit mit dem französischen Hersteller Renault, wurden im Laufe der etwa 10 Jährigen Zusammenarbeit eine Reihe an französischen Motoren in den Mercedes Modellen verbaut.

Ist der Mercedes GLA ein SUV?

Der GLA ist seit 2013 das kleinste SUV-Modell von Mercedes.

Welche Klasse ist der Mercedes GLA?

Fazit zum Mercedes GLA Test – MeinAuto.de Redakteur: MeinAuto.de Redaktion | 12.05.2020 Der Mercedes GLA wandelt sich in Generation 2 vom legeren Beau zum eleganten Mittelklasse-SUV – mit einem um mindestens einen Klasse großzügigeren Platzangebot und besseren Nutzwert.

Wie lange dauert die Produktion eines GLA?

19 Antworten –

Sehr interessant. Irgendwelche Informationen zum CLS, zur G-Klasse oder zum AMG GT63? Ich verstehe nicht, warum es im Schweizer Online-Shop so viele gibt, der Rest Europas aber sehr wenig. Waren die Autos ursprünglich für Russland bestimmt?

Der CLS wird eingestellt in einigen Monaten (Sommer 223) soweit ich weiß. AMG GT wird bei Valmet weitergebaut, Lieferzeiten sollen lang sein. Der Unterschied zwischen dem Deutschen und dem Schweizer Online Store ist wie folgt: Der Deutsche ist direkt vom Hersteller. Der Schweizer sind Fahrzeuge die bei örtlichen Händler stehen. Das ist alles total kompliziert. Es hängt auch davon ab, wie viele Fahrzeuge einem Land zugesprochen werden. Es gibt keine internationale Schlnage für eine G-Klasse. Wenn D 3000 Fahrzeuge für ein Jahr bekommt und die weg sind und ein die Schweiz bekommt 500 und die keiner kaufen würde, stehen sie bei den dortigen Händlern. DAs hängt damit zusammen, dass D ein Built-to-Order Markt ist und in anderen Länder mehr aus dem Showroom gekauft wird. Was man so hört ist auch, dass der Markt bei der G-Klasse langsam auch gesätigt ist.

GLC plug in hybrid 4 months ?? Ordered my GLC 400e in October 2022. Confirmed delivery end of April 2023. That’s 7 months. Last week the delivery date was changed to beginning of July ! And still no guarantee (delivery date still subject to change). That’s minimal 10 months. Not 4. Disappointing. This is my 5th MB.

The mentioned delivery dates are from today. Not from the past. In Germany the PHEV BAFA incentives are gone. The delivery times may different between different engines and options. Perhaps some of the dates are optimistic. I signed an EQA with 9 month, now I am waiting 12 month. But from now on, it might be less than in the past.

Es fehlt der EQC. Ist der jetzt schon eingestellt?

Eingestellt wird er Ende Mai 2023. Kontingent dürfte aber bereits ausverkauft sein (ist laut einem Bekannten auch intern nicht mehr bestellbar).

und wenn man jetzt einen EQB bestellt bekommt man evtl. das Facelift?

Ich habe vom EQB noch keine Erlkönige gesehen. Daher weiß ich nicht wann hier ein Facelift kommt. Beim EQB kann die LIeferzeit je nach Konfiguration auch nur 4 Monate betragen. Da könnte man also noch die VorMopf Version erhalten.

danke für die Info! Bin mal gespannt ob Sie was am Antriebstrang umbauen und ob die 70er Batterie zum Standard wird (z.B. PSM hinten und ASM an der Vorderachse). Ich hab momentan einen GLB35 (gebe ich im Sommer zurück) und bin somit potentieller EQB-Kunde. Die Preise finde ich aber überzogen. Vor allem die Paketpolitik kotzt mich an. Deshalb ist für mich schon aus Prinzip der EQE gestorben. Da willst Du ein MultiBeam und Level2 Assi und dann musst Du ein sinnloses 14K-Paket buchen. Auf der anderen Seite haben wir noch einen Van für die Familiy und brauchen den Platz nicht unbedingt. Deshalb erscheint mir momentan der #1 Brabus das bessere Package zu sein und dann in 2-3 Jahren auf den neuen MMA wechseln. KIA-Konzern oder VAG-Konzern würde ich aber auch nicht mehr ausschließen.

Jo. In USA wird der EQB ja mit den 70,5 kWh auch als EQB 300 4matic und EQB 350 4matic beworben. Vielleicht ist es aber auch in den USA eine Brutto-Angabe und es ist 66,5 kWh netto wie in Deutschland. Die MFA2 Mopf ist ja generell sehr gering ausgefallen. Daher erwarte ich für EQA und EQB nicht viel. Die 4matic Modelle von EQA und EQB haben PSM an der Hinterachse und ASM an der Vorderachse bereits heute. Der smart #1 ist wirklich ein gelungenes Fahrzeug. Die Frage ist wie schnell sie die Sprache / Software in den Griff bekommen. VW hat ja beim MEB derzeit immer noch Softwareprobleme. Die E-GMP Plattform ist eigentlich wegen der 18 min DC-Ladedauer sehr interessant. Aber die Fahrzeuge haben bei der Navigation (soweit ich informiert bin weiterhin keine Höhenberechnung in der Routenführung bei REstreichweite enthalten) und auch die Routenplanung mit Ladesstopps funktioniert noch nicht. Ansonsten sind sie solide verarbeitet. Die Pakete bei Mercedes mag ich auch nicht, sollen aber den Online-Handel einfacher machen Wir werden sehen wie es dann läuft.

sind die Lieferzeiten für GLC 300de bekannt? Bestellt 1. Jännerwoche.

Ja was sagt denn dann der Verkäufer? Die Lieferzeiten sind für Deutschland. Jänner = Österreich? Das ist es anders. Abhängig vom zugeteilten Kontingent für den Markt.

Wäre März 2024 lt Verkäufer, ist das möglich? Oder nur weit ausgelegt?

Oha. Das wäre ja deutlich länger als in Deutschland. Schon komisch. Aber wie gesagt. Es gibt eine zentrale STeuerung wie viele Fahrzeuge in welchen Markt kommen und dann ist die Lieferzeit wenn der eine Markt stärker bestellt eben länger. Aber könnte mir vorstellen, dass da noch nachgesteuert wird. Vielleicht hast Du aber auch irgendeine Ausstattung bestellt, die nur schwer verfügbar ist. Bei den EVA2 Modellen ist es bspw. der MBUX Hyperscreen.

Seit 2 Tagen warte ich nun insgesamt über 1 Jahr auf meine bestellte E-Klasse T-Modell nix mit 8 Monaten. Wohlstandsproblem, aber dennoch unschön. Andere Hersteller aus dem Nachbarbundesland haben das mit den Lieferkettenproblemen irgendwie besser hinbekommen.

  1. Die Lieferzeiten normalisieren sich.
  2. Wirklich? Im November 2021 habe ich eine G-Klasse bestellt, die im zweiten Quartal 2023 geliefert werden sollte.
  3. Dann wurde daraus das dritte Quartal und jetzt Mercedes die Lieferzeit stillschweigend wieder um weitere drei Monate nach hinten geschoben.
  4. Das wären dann insgesamt zwei Jahre Lieferzeit.

Eine Information über den neuen Liefertermin bekommt man übrigens nicht – das hat Mercedes nicht nötig. Man erfährt es nur per Zufall beim Händler. Und weil es auch ständig Änderungen in den Ausstattungen etc. gibt und neue Preislisten erscheinen, ist das Auto jetzt mal eben rund 12.000 Euro teurer als bei der Bestellung im November 2021.

Wie gesagt, die o.a. Lieferzeiten betreffen nur die Kunden die neu bestellen.

Wer fährt günstiger Mercedes EQA oder GLA?

Im April kommt der EQA zu den Händlern – ein Kostenvergleich gewinnt er gegen seine GLA Brüder – Der Mercedes EQA 250 kann seit Donnerstag bestellt werden, Durch die Förderung der Bundesregierung und die attraktiven Ausstattungspakete ist er in der Anschaffung günstiger als ein GLA 200.

  1. Auch den ebenfalls geförderten GLA 250e Plug-in-Hybrid schlägt er.
  2. Wer aber nicht mit den Ausstattungspaketen glücklich wird kann nicht immer von den 23% Preisvorteil profitieren.
  3. Mehr dazu erfahrt ihr hier,
  4. Denn wenn man ausschließlich auf die 360° Kamera besteht, muss man das über 5.000 EUR teure Premiumpaket wählen.

Zudem war Mercedes bei den Produktionsvarianten etwas sehr sparsam. So gibt es kein Multibeam-Licht und kein beiges Leder. Winterreifen ab Werk gibt es ebenfalls nicht. Wenn das nicht stört, fährt nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch eine ganze Ecke günstiger als mit den GLA Geschwister. Durch die Förderung und die attraktiven Pakete ist der EQA rund 5.000 EUR günstiger als der GLA 200 und GLA 250e. Während die Fahrleistungen von EQA 250 und GLA 200 auf einem Level liegen.

Wertverlust GLA 50% in 4 Jahren, EQA 55%Benzinpreis 1,35 € / lStrompreis Plug-in-Hybrid 35 Cent je kWhStrompreis EQA 40 Cent je kWh (da die Preise an den Autobahnen höher sind)

Wer den EQA mittels Solaranlage (Selbstkosten 12 Cent) lädt kann die Stromkosten noch einmal um 500 EUR im Jahr reduzieren. Dann fährt man für 61 Cent je km (statt 65 Cent).

Wo wird der GLA Hybrid gebaut?

BMW X2, Mercedes GLA, Volvo XC40: Plug-in-Hybrid-SUV im Test 06.11.2022 — Drei Kompakt-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb: BMW X2, Mercedes GLA und der geliftete Volvo XC40 – trotz auslaufender Förderung eine Überlegung wert? Ab 2023 wird es keine mehr für Plug-in-Hybride geben. Das sind bislang bis zu 6750 Euro. Für manchen Berufspendler dürfte ein Plug-in-Hybrid aber weiterhin das passgenaue Auto sein.

Ausgewählte Produkte in tabellarischer Übersicht

Volvo XC40 Recharge T4 Plug-in Hybrid

Der in Gent gebaute XC40 wurde gerade einem Facelift unterzogen. Zentrale Neuerung: das neue, Google-basierte Infotainment. Nur für den Plug-in-Hybrid ist es nicht erhältlich, hier gibt es nur das altbekannte Sensus-System. Wenn man das mit Worten bittet, eine Telefonnummer zu wählen, erscheint selbige als Zeile im Cockpit, wo sie kaum jemand erwartet. BMW spendiert dem Plug-in-X2 einen Allradantrieb. Innen setzt das Münchner Kompakt-SUV auf klassische Runduhren – noch. Man spürt das Alter aber auch an Details wie der für ein großes iPhone zu kleinen Ladeschale. Der ist das jüngste Auto im Vergleich, der wird seit 2020 in Rastatt gebaut. Der GLA ist nicht nur der jüngste Testkandidat, sondern hat auch den größten Radstand – das merken vor allem die Fondpassagiere. Das Cockpit zeigt zudem zu viel an; etwas Reduktion wäre der Übersichtlichkeit zuträglich. Vorn sitzt man nur halbhoch, das aber erleichtert den Einstieg zusätzlich.

Und den längsten Radstand in diesem Vergleich spürt man im Fond. Volvo stellt hier das einzige SUV im klassischen Hochformat – mit Vorteilen: Ein Fahrrad lässt sich einfach in den Laderaum werfen, und wer will, hockt hoch wie auf einem Bürostuhl. Seitenhalt ist nicht die Stärke dieser Sitze. Unangenehm sind die stark nach vorn geneigten Kopfstützen, sie zwingen den Kopf in eine Beugehaltung.

Die reine Euro-NCAP-Sicherheitslehre ist nicht immer gesund für die Halswirbelsäule. Klassisch: Im Volvo XC40 sitzt man SUV-typisch hoch. Der Laderaum schluckt ohne großen Aufwand ein Fahrrad. Ungewöhnlich: Die Kopfstützen hinten lassen sich im Zentralmenü per Touch umlegen, über eine der noch immer zu kleinen Kacheln. Auch für die Temperatureinstellung muss man ins Menü gehen und Pfeilsymbole anwählen – ablenkend.

  1. Leistung Verbrennungsmotor Tankinhalt/Kraftstoffsorte Batteriekapazität brutto/netto Anhängelast gebr./ungebr.
  2. Grundpreis (vor Förderung) Testwagenpreis (wird gewertet) Dreizylinder, Turbo + E-Motor Benziner vorn quer, E-Motor hinten 92 kW (125 PS) bei 5000/min 36 l/ Super/elektrischer Strom Vierzylinder, Turbo + E-Motor Benziner vorn quer, E-Motor vorn 118 kW (160 PS) bei 5500/min Michelin Latitude Sport 3 35 l/ Super/elektrischer Strom 7,4 kW/24 kW (Serie: 3,7 kW AC) Dreizylinder, Turbo + E-Motor Benziner vorn quer, E-Motor vorn 95 kW (129 PS) bei 5000/min 245/160 Nm (Benziner/E-Motor) Siebengang-Doppelkupplung 48 l/ Super/elektrischer Strom Beim loben alle Tester das Schiebedach, serienmäßig bei der von uns gefahrenen Topversion Ultimate: Noch bei 100 km/h erweist es sich als ungewöhnlich leise und fast zugfrei.

Der Volvo ist allerdings auch der einzige Kandidat ohne Schaltpaddel und ohne – und der einzige, der auf kam. Die haben ein hochflankiges Format (235/50 R19), rollen schmatzend ab, sind auf Kopfsteinpflaster nicht leise – und bei Brems- und Ausweichtests gehandicapt. Die Ganzjahresreifen des Volvo haben einige Nachteile, der XC40 bremst aber immerhin auf BMW-Niveau. Der GLA steht aber eher. Schwer und satt wirkt der etwas kopflastige Volvo beim Fahren. Ein typisches SUV-Fahrgefühl, Wankbewegungen inklusive. Die Lenkung verlangt mehr Korrekturen als die von BMW und Mercedes – eine weiche Komfortlenkung mit wenig Rückmeldung.

  • Dass der XC40 bei 180 km/h abgeregelt ist, stört wenig, denn aus dem Fahrwasser eiliger Kleinlaster ist er damit bereits heraus.
  • Stromverbrauch (hochgerechnet) Testverbrauch (60 % Hybrid–, 40 % E-Anteil) Verbrauch mit leerer Batterie 500 km + 44 km elektrisch 465 km + 56 km elektrisch 655 km + 44 km elektrisch Auch mit vollem Akku beschleunigt er oberhalb von 130 km/h eher behäbig.

Offenbar nimmt das System dann bereits schrittweise Leistung heraus, damit er nicht gegen die Abregelung wie gegen eine Wand rennt. Weitere Details zum Test gibt es in der Bildergalerie. Alle drei sind gewissenhaft gebaute Qualitätsautos, sodass der persönliche Geschmack entscheiden kann. Drei feine Kompakt-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb: BMW X2, Mercedes GLA und der Volvo XC40 – trotz auslaufender Förderung eine Überlegung wert? AUTO BILD hat’s getestet. Den einzigen Allradler in diesem Vergleich stellt BMW mit dem X2 xDrive25e, und der steht für die alte Schule, mit analogen Uhren, echten Knöpfen und Dreh-Drück-Steller – nach kurzem Einprägen blind bedienbar. Für manchen dürfte das ein Kaufgrund sein.

Man spürt das Alter aber auch an Details wie der für ein großes iPhone zu kleinen Ladeschale. Der in Gent gebaute XC40 wurde gerade einem Facelift unterzogen. Zentrale Neuerung des Volvo ist das neue, Google-basierte Infotainment. Nur für den Plug-in-Hybrid ist es nicht erhältlich,, hier gibt es nur das altbekannte Sensus-System, das weniger überzeugend ist als das Google-System.

Der Mercedes ist das jüngste Auto im Vergleich, der GLA wird seit 2020 in Rastatt gebaut. Im Innenraum herrscht barocker Stil mit bunter LED-Beleuchtung, die Anmutung ist dem Preis angemessen, aber unterhalb der Sichtlinie findet sich auch hier nur Hartplastik.

Das Cockpit zeigt zudem zu viel an; etwas Reduktion wäre der Übersichtlichkeit zuträglich. Vorn sitzt man im Mercedes nur halbhoch, das aber erleichtert den Einstieg,, und den längsten Radstand in diesem Vergleich spürt man im Fond. Die M-Sportsitze des BMW kosten 500 Euro zusätzlich zum M-Sportpaket (4050 Euro).

Hier ist der Türausschnitt kleiner als bei den Konkurrenten,, und im Fond fehlt etwas Kopffreiheit. Wer will, hockt im Volvo hoch wie auf einem Bürostuhl. Seitenhalt ist nicht die Stärke dieser Sitze. Unangenehm sind die stark nach vorn geneigten Kopfstützen, sie zwingen den Kopf in eine Beugehaltung.

  1. Die Fondsitzplätze des XC40 sind ebenfalls hoch, der Schwede hat die größte Kopffreiheit im Vergleich.
  2. Der Volvo fuhr auf Ganzjahresreifen zum Test vor.
  3. Die haben ein hochflankiges Format (235/50 R19), rollen schmatzend ab, sind auf Kopfsteinpflaster nicht leise – und bei Brems- und Ausweichtests gehandicapt.

Im Fall der hier montierten Michelin Cross Climate aber sind die Bremswerte überraschenderweise auf Augenhöhe mit dem BMW. Schwer und satt wirkt der etwas kopflastige Volvo beim Fahren. Ein typisches SUV-Fahrgefühl, Wankbewegungen inklusive. Die Lenkung verlangt mehr Korrekturen als die von BMW und Mercedes – eine weiche Komfortlenkung mit wenig Rückmeldung.

  1. Dass der XC40 bei 180 km/h abgeregelt ist, stört wenig, denn aus dem Fahrwasser eiliger Kleinlaster ist er damit bereits heraus.
  2. Auch mit vollem Akku beschleunigt er oberhalb von 130 km/h eher behäbig.
  3. Offenbar nimmt das System dann bereits schrittweise Leistung heraus, damit er nicht gegen die Abregelung wie gegen eine Wand rennt.

Der BMW X2 kam mit der M-Sport-Ausstattung zu uns und wirkt in fast jedem Punkt wie die Antithese zum Volvo: Ausgeglichenere Gewichtsverteilung, der Dreizylinder wirkt noch besser gedämmt als das Volvo-Gegenstück, sportive 19-Zöller mit 45er-Querschnitt – die naturgemäß härter abrollen; in,

  1. Tateinheit mit der straffen Federung entsteht da auf Kopfsteinpflaster kein angenehmer Komfort.
  2. Aus dem Stand heraus zieht der X2 linear und kraftvoll los, der E-Motor überspielt das Turboloch des 1,5-Liter geschickt, und der Übergang zwischen E-Antrieb und dann zuschaltendem Dreizylinder ist geschliffener als beim Volvo.

Über 160 km/h fehlt etwas der BMW-typische Dampf. Aber er spurtet durch die Bank flotter als der Volvo. Die direkte, fast spitze Lenkung passt zum Charakter des willigen Fahrerwerkzeugs. Es ist aber kaum möglich, die Lenkung zu verreißen, so schnell greift das ESP ein.

Mercedes schickt hier mit dem GLA 250 e den einzigen Vierzylinder ins Rennen. Bei unseren Ausweichtests brilliert der Mercedes: Er scheint völlig in sich zu ruhen,, lenkt sich mit linearer Handkraft, ist stets bestens einzuschätzen. Nicht immer gleichmäßig, aber stets zügig beschleunigt er bei Bedarf hinauf auf Tacho 220 km/h.

Anfangs wirkt der 1,3 Liter kleine Benziner gut gedämmt und leise, oben heraus angestrengt. Offensichtlich muss der Benziner für den Akku mitackern, das erklärt das hohe Drehzahlniveau und das Verharren im siebten Gang, obwohl der Doppelkuppler noch einen achten in Reserve hat.

Als einer der wenigen Plug-in-Hybride kann der GLA Gleichstrom (DC) laden, was die sonst üblichen 3,5 Stunden Ladezeit auf 25 Minuten schrumpft. Er verfügt über den größten Akku (15,6 kWh) und die größte elektrische Reichweite: 56 Kilometer sind drin,, während sowohl beim Volvo XC40, als auch beim BMW X2 nach 44 Kilometern der Akku leer ist.

Platz 3 mit 520 von 800 Punkten: Volvo XC40 Recharge T4 Plug-in Hybrid. Premium ohne Protz. Hätte Volvo dem PHEV das neue Infotainment gegönnt, läge er vor dem BMW. Platz 2 mit 522 von 800 Punkten: BMW X2 xDrive25e. Für Dynamiker, die etwas Härte hinnehmen.

Ältestes Auto hier, aber auch das kann man mögen. Platz 1 mit 564 von 800 Punkten: Mercedes GLA 250 e. Größte E-Reichweite bei kürzester Ladezeit, Topbremsen, das modernste Infotainment. Das Fazit: Alle drei sind gewissenhaft gebaute Qualitätsautos, sodass der persönliche Geschmack entscheiden kann. Der Mercedes aber ragt heraus, da er außer dem Minitank keine Schwächen hat und nicht einmal teurer ist als die Konkurrenten.

Beim Verbrauch schenken sie sich nicht viel. Arg schwer und teuer sind ebenfalls alle. : BMW X2, Mercedes GLA, Volvo XC40: Plug-in-Hybrid-SUV im Test

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