Wann Kommt Der Neue Mazda 6 Raus?

Wann Kommt Der Neue Mazda 6 Raus
Mazda6 wird 2023 noch einmal aufgewertet Mazda6 wird 2023 noch einmal aufgewertet Der Mazda6 ist ein echter Methusalem der Autowelt. Seit 2002 ist die aktuelle Generation grundsätzlich bereits am Markt, der als Limo und Kombi erhältliche Mittelklässler geht nun also in sein elftes Jahr.

Und doch wirkt er noch alles andere als altbacken. Damit das auch so bleibt, dreht Mazda für 2023 bei ihm noch einmal am einen oder anderen Stellrad. Der Mazda6 ist ein echter Methusalem der Autowelt. Seit 2002 ist die aktuelle Generation grundsätzlich bereits am Markt, der als Limo und Kombi erhältliche Mittelklässler geht nun also in sein elftes Jahr.

Und doch wirkt er noch alles andere als altbacken. Damit das auch so bleibt, dreht Mazda für 2023 bei ihm noch einmal am einen oder anderen Stellrad. Johannes Posch Genauer gesagt startet der 6 mit mehr Ausstattung, neuem Line-up, zusätzlichen Farbvarianten und einem üppig ausgestatteten Jubiläumsmodell mit Namen 20th Anniversary in das neue Modelljahr, wobei letzteres den 20.

  1. Geburtstag des Klassikers feiert.
  2. Dieser erblickte 2002 als Nachfolger des Mazda 626 das Licht der Autowelt und wurde erstmals mit dem heute altbekannten Werbeslogan „Zoom Zoom” eingeführt.
  3. Nun feiert der Mazda6 in dritter Generation also seinen Zwanziger.
  4. Das passende Sondermodell fungiert dabei nicht nur als neues Top-Modell, sondern unterstreicht gleichzeitig auch das generelle Bestreben der Marke sich im Markt nach oben hin auszustrecken.

Heißt konkret: er ist ausschließlich mit dem 143 kW/194 PS-starken Skyactiv-G 194 Vierzylinder mit 2,5 Liter Hubraum und Sechsstufen-Automatikgetriebe erhältlich; also der Top-Motorisierung für den Mazda6. Innen wiederum sorgen hellbraune Sitzbezüge aus Nappaleder und hochwertigem, perforiertem Leganu-Vegan-Wildleder mit hellbraunen Ziernähten sowie Verkleidungen aus dem gleichen Material gemeinsam mit einem schwarzen Dachhimmel sowie schwarzen Holzoptik-Applikationen für überaus nobles Ambiente.

Dass da auch die Ausstattung nicht enttäuschen darf, ist klar. Ergo gilt “einmal alles bitte”: Glasschiebedach, BOSE®-Sound-System, Matrix-LED-Lichtsystem und LED-Innenraumbeleuchtung, elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorne und hinten sowie eine Sitzbelüftung vorne, 360° Kameras, Head-up Display, radargestützte Geschwindigkeits-Regelanlage mit erweiterter Stauassistenzfunktion, sowie Apple CarPlay (kabellos) und Android Auto lassen quasi keine Wünsche offen.

Und auch für außenwirksame Erkennbarkeit ist durch geprägte 20th Anniversary Logos an den Kopfstützen und Schriftzüge an den vorderen Kotflügeln gesorgt.19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Hochglanzfinish, ein „High Gloss” Kühlergrill sowie die Sonderlackierung Rhodium White, die Mazda erst kürzlich beim neuen CX-60 eingeführt hat und die beim Mazda6 20th Anniversary zum Serienumfang zählt, komplettieren das Paket.

  1. Optional erhältlich, aber exklusiv dem 20th Anniversary vorbehalten, ist der ebenfalls neue Farbton Artisan Red.
  2. Die dritte neue Lackierung im Farbprogramm des Mazda6 ist Platinum Quartz.
  3. Diese gibt es allerdings für alle Modellvarianten zur Wahl.
  4. Das bringt uns zur Einordnung des neuen Topmodels ins restliche Line-up: Die 20th Anniversary Sondermodell startet als Kombi und Limo gleichermaßen bei 50.990 Euro.

Am anderen Ende des Spektrums wartet die Einstiegsausstattung Prime-Line, die bei 36.790 Euro startet. Eine Stude darüber sitzt die Centre-Line mit einem Startpreis von 39.790 Euro, die sodann unter anderem bereits die neue Stauassistenz-Funktion mitbringt.

Die ab 41.690 Euro erhältliche Exclusive-Line enthält darüber hinaus dann schon das Matrix-LED-Lichtsystem, ein BOSE®-Sound-System, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine neue induktive Lademöglichkeit für Smartphones. Sportlich angehaucht ist sodann der ab 49.690 Euro kostende Mazda6 Homura, der mit schwarzen Exterieur-Details, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Außenspiegelkappen und dem charakteristischen Signature Wing an Front und Heck in Dark Chrome sowie schwarzen Einsätzen im vorderen Stoßfänger daherkommt.

Beim Kombi ist zudem die Dachreling dunkel gehalten. Das Glasschiebedach gehört beim Homura zur Serienausstattung. Innen gibt es eine hochwertige Lederausstattung in Burgunderrot sowie elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorne und hinten sowie eine Sitzbelüftung vorne.

Nicht weniger großzügig ausgestattet, aber in seinem “Wesen” heller ist der Mazda6 Takumi (ab 49.890 Euro). Hier warten innen neue Nappaledersitze in Schwarz, ein schwarzer Dachhimmel, Sen-Holz-Applikationen in der Armaturentafel und in den Türen sowie eine LED-Innenraumbeleuchtung mit Ambientelicht.

Außen ist der Mazda6 Takumi am Frontgrill in Titanoptik zu erkennen. Auch im neuen Modelljahr ist der Mazda6 als elegante viertürige Limousine und – ohne Aufpreis – als sportlicher Kombi erhältlich. Für den Antrieb stehen drei Skyactiv-G Benzinmotoren zur Wahl, die ein Leistungsspektrum von 107 kW/145 PS bis 143 kW/194 PS abdecken und je nach Motorisierung mit Schalt- oder Automatikgetriebe verfügbar sind.

Wird es einen neuen Mazda 6 geben?

Mazda6 2023: Jubiläum mit Stil

Hochwertiges Sondermodell 20 th Anniversary zum 20. Geburtstag der Baureihe Neue Ausstattungsstruktur und neue Optionen zum Modelljahr 2023 Sonderlackierungen Artisan Red und Rhodium White neu im Farbprogramm

Ein Sondermodell zum Geburtstag: Mit dem Mazda6 20 th Anniversary feiert Mazda das 20-jährige Jubiläum seiner Mittelklasse-Baureihe. Der Nachfolger des Mazda 626 wurde in erster Generation 2002 erstmals zusammen mit dem Werbeslogan „Zoom Zoom” eingeführt und entwickelte sich schnell zu einem der meistverkauften Importmodelle seiner Klasse auf dem deutschen Markt.

Den runden Geburtstag feiert der Mazda6 – in mittlerweile dritter Generation – mit dem hochwertig ausgestatteten Sondermodell 20 th Anniversary, das ausschließlich mit dem 143 kW/194 PS-starken Skyactiv-G 194 Vierzylinder mit 2,5 Liter Hubraum und Sechsstufen-Automatikgetriebe bestellbar ist (WLTP-Verbrauch 7,6-7,4 Liter/100 km; CO 2 : 172-167 g/km).

Hellbraune Sitzbezüge aus Nappaleder und hochwertigem, perforiertem Leganu®-Vegan-Wildleder mit hellbraunen Ziernähten sowie Verkleidungen aus dem gleichen Material stehen in Kontrast zu einem schwarzen Dachhimmel sowie schwarzen Holzlook-Applikationen und sorgen zusammen mit verschiedenen Dekorelementen für ein edles Ambiente an Bord.

Zu den Ausstattungs-Highlights gehören etwa ein Glasschiebedach, ein BOSE®-Sound-System, ein Matrix-LED-Lichtsystem und eine LED-Innenraumbeleuchtung mit Ambientelicht, elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorne und hinten (außen) sowie Sitzbelüftung vorne, ein 360° Monitor, ein Head-up Display, eine radargestützte Geschwindigkeits-Regelanlage mit erweiterter Stauassistenzfunktion sowie das Mazda Connect-System mit Apple CarPlay® (kabellos) und Android Auto TM,

Geprägte 20 th Anniversary Badges an den Kopfstützen und Schriftzüge an den vorderen Kotflügeln unterstreichen den exklusiven Charakter des als Limousine und Kombi lieferbaren Sondermodells. Den stilvollen äußeren Auftritt komplettieren neben dem Sondermodell vorbehaltene 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Hochglanzfinisch ein „High Gloss” Kühlergrill sowie die Sonderlackierung Rhodium White, die Mazda zuerst beim neuen CX-60 eingeführt hat und die beim Mazda6 20 th Anniversary zum Serienumfang zählt.

  1. Optional erhältlich – und dem 20 th Anniversary vorbehalten – ist der ebenfalls neue Farbton Artisan Red.
  2. Beide Sonderfarben entstehen im speziellen Mazda Lackierverfahren Takuminuri und bestehen aus drei sorgfältig komponierten Schichten, die für eine besondere Tiefe und Eleganz sorgen.
  3. Dritte neue Lackierung im Farbprogramm des Mazda6 ist Platinum Quartz.

Das 20 th Anniversary Sondermodell ist ab 48.650 Euro (Limousine oder Kombi zum gleichen Preis) erhältlich und ordnet sich an der Spitze des Ausstattungsprogramms ein, das Mazda zum Modelljahr 2023 neu sortiert hat. Den Einstieg markiert die PRIME-LINE, die bei 32.900 Euro startet.

Die CENTER-LINE beginnt bei 36.500 Euro und bietet unter anderem die neue Stauassistenz-Funktion (Cruising & Traffic Support – CTS; nur in Verbindung mit Automatikgetriebe), die EXCLUSIVE-LINE ab 39.850 Euro enthält serienmäßig zum Beispiel ein Matrix-LED-Lichtsystem, ein BOSE®-Sound-System, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine neue induktive Lademöglichkeit für Smartphones.

Sportliche Akzente setzt der Mazda6 HOMURA (ab 46.750 Euro) mit neuen schwarzen Exterieur-Details und schwarzen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarzen Außenspiegelkappen, dem charakteristischen Signature Wing an Front und Heck in Dark Chrome sowie schwarzen Einsätzen im vorderen Stoßfänger.

  • Beim Kombi ist zudem die Dachreling dunkel gehalten.
  • Das Glasschiebedach gehört beim HOMURA zur Serienausstattung.
  • Innen gibt es neben einer „Black Hairline” Dekorleiste sowie roten Nähten am Armaturenträger eine hochwertige Lederausstattung in Burgunderrot sowie elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorne und hinten (außen) und Sitzbelüftung vorne.

Ebenso üppig ausgestattet ist der Mazda6 TAKUMI (ab 47.500 Euro). Neue Nappaledersitze in Schwarz, ein schwarzer Dachhimmel, Sen-Holz-Applikationen in der Armaturentafel und in den Türen sowie eine LED-Innenraumbeleuchtung mit Ambientelicht sorgen für eine stilvolle Atmosphäre; auch das Glasschiebedach sowie die elektrisch einstellbaren Vordersitze, Sitzheizung vorne und hinten (außen) und Sitzbelüftung gehören dazu.

  • Außen ist der Mazda6 TAKUMI am Frontgrill in Titanoptik zu erkennen.
  • Auch im neuen Modelljahr ist der Mazda6 als elegante viertürige Limousine und – ohne Aufpreis – als sportlicher Kombi erhältlich.
  • Für den Antrieb stehen drei Skyactiv-G Benzinmotoren zur Wahl, die ein Leistungsspektrum von 107 kW/145 PS bis 143 kW/194 PS abdecken (WLTP Verbrauch: 7,6-6,7 Liter/100 km, CO2: 172-152 g/km; Werte für Limousine und Kombi) und je nach Motorisierung mit Schalt- oder Automatikgetriebe verfügbar sind.

: Mazda6 2023: Jubiläum mit Stil

Was plant Mazda 2023?

Der Mazda MX-5 bekommt für das Modelljahr 2023 ein neu sortiertes Modellprogramm. Außerdem kann man eine neue Lackoption auswählen. Mit optimierter Ladetechnik und einem erweiterten Ausstattungsangebot startet der Mazda MX-30 ins Modelljahr 2022.

Wann gibt es neue Mazda Modelle?

Automarke Mazda Neue Modelle, Facelift, Neuheiten von A bis Z

Automodell Markteinführung
Mazda2 Hybrid März 2022
Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV April 2022
Mittelklasse-SUV Mazda CX-5 2022
Limousine Mazda6 2022

Was kostet der Mazda 6 neu?

MG 4: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen? – Autos aus China benötigen noch Zeit, um in der Qualität und Performance zu überzeugen? Es war einmal. Der MG4 Electric steht für die neue Realität. Das Elektroauto aus chinesischer Produktion mit britischem Traditionslabel schlägt sich selbst gegen deutsche Konkurrenten überraschend gut.

  • Das digitale Cockpit und gut vernetzte Infotainment ist im MG4, bis auf kleine Schwächen, so zeitgemäß wie in einem VW ID.3.
  • Im Raumangebot weiß der 4,29 Meter lange Fünftürer zu überzeugen.
  • Zu viert sitzt man sowohl vorne als auch hinten im Fünfsitzer bequem.
  • Der Kofferraum bietet dazu mit 363 Liter (Luxury: 350 Liter) ein familientaugliches Volumen.

Für welches Motorenangebot man sich im MG4 entscheidet, macht von den Fahrleistungen und dem Verbrauch keinen großen Unterschied, aber von der Reichweite. In der Variante mit 170 und 204 PS Leistung beschleunigt der auch vom Fahrwerk gut abgestimmte MG4 Electric in 7,7 oder 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auch die Verbrauchswerte liegen mit 16,0 bis 17,0 kWh/100 km eng beieinander.

Wegen der Reichweite ist der stärkere Motor dem schwächeren vorzuziehen, denn hier wird nicht 51 kWh, sondern 64 kWh Batteriekapazität geboten, was für 450 statt 350 km Reichweite sorgt. Mit der später auf den Markt kommenden 77-kWh-Batterie sind sogar über 500 km möglich. Und auch von der Ausstattung und Technik macht es einen Unterschied, ob man sich für den MG4 Standard mit weniger Leistung und kleiner Batterie oder den MG4 Comfort und Luxury mit mehr Leistung und größerer Batterie entscheidet.

Der MG4 Standard besitzt mit der Klimaautomatik und schon zahlreichen MG Pilot-Assistenzsystemen, die auch die 5-Sterne-Wertung im Euro NCAP Crashtest verantworten, einiges an Ausstattung, aber erst in der Version Comfort kann der MG4 maximal mit 135 kW statt 117 kW laden.

Der MG4 Luxury, der dies auch kann, bietet mehr Komfort- und Sicherheitsausstattung und als einzige Modellvariante die im E-Auto wichtige Echtzeit-Navi, die Wärmepumpe und Batterie-Vorheizfunktion. Und das zu einem Preis, der erheblich unter dem eines vergleichbar ausgestatteten Volkswagen ID.3 liegt.

Macht das den MG4 zum echten Volkswagen? Dieser MG aus China hat gute Anlagen dazu. Das MG 4 Modell hat eine UVP von 31.990 € bis 41.990 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 6.178 € sparen. Die Preise beginnen bei 28.812 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 249 €.

  • Unsere beliebtesten MG 4 Versionen sind: Die Reichweite macht den Comfort und Luxury im Vergleich zum 170 PS starken Standard zur Empfehlung.
  • Im 204 PS leistenden Comfort mit aktiver Kühlergrillsteuerung an der Front und im gleich starken Luxury mit zusätzlicher Wärmepumpe und Batterie-Vorheizfunktion geht es mit der serienmäßigen 64-kWh-Batterie bis zu 450 und 435 km weit.

Im MG4 Standard verfügt die Batterie dagegen über eine Kapazität von 51 kWh. Damit liegt die Reichweite nach der Angabe von MG bei 350 km. Bei einer Verbrauchsangabe von 17,0 kWh/100 km im WLTP-Zyklus sollte man jedoch eher von 300 km Aktionsradius ausgehen.

Wie lange wird Mazda 6 noch gebaut?

Mazda6 wird 2023 noch einmal aufgewertet Mazda6 wird 2023 noch einmal aufgewertet Der Mazda6 ist ein echter Methusalem der Autowelt. Seit 2002 ist die aktuelle Generation grundsätzlich bereits am Markt, der als Limo und Kombi erhältliche Mittelklässler geht nun also in sein elftes Jahr.

  1. Und doch wirkt er noch alles andere als altbacken.
  2. Damit das auch so bleibt, dreht Mazda für 2023 bei ihm noch einmal am einen oder anderen Stellrad.
  3. Der Mazda6 ist ein echter Methusalem der Autowelt.
  4. Seit 2002 ist die aktuelle Generation grundsätzlich bereits am Markt, der als Limo und Kombi erhältliche Mittelklässler geht nun also in sein elftes Jahr.

Und doch wirkt er noch alles andere als altbacken. Damit das auch so bleibt, dreht Mazda für 2023 bei ihm noch einmal am einen oder anderen Stellrad. Johannes Posch Genauer gesagt startet der 6 mit mehr Ausstattung, neuem Line-up, zusätzlichen Farbvarianten und einem üppig ausgestatteten Jubiläumsmodell mit Namen 20th Anniversary in das neue Modelljahr, wobei letzteres den 20.

Geburtstag des Klassikers feiert. Dieser erblickte 2002 als Nachfolger des Mazda 626 das Licht der Autowelt und wurde erstmals mit dem heute altbekannten Werbeslogan „Zoom Zoom” eingeführt. Nun feiert der Mazda6 in dritter Generation also seinen Zwanziger. Das passende Sondermodell fungiert dabei nicht nur als neues Top-Modell, sondern unterstreicht gleichzeitig auch das generelle Bestreben der Marke sich im Markt nach oben hin auszustrecken.

See also:  Wann Kam Samsung A52 Raus?

Heißt konkret: er ist ausschließlich mit dem 143 kW/194 PS-starken Skyactiv-G 194 Vierzylinder mit 2,5 Liter Hubraum und Sechsstufen-Automatikgetriebe erhältlich; also der Top-Motorisierung für den Mazda6. Innen wiederum sorgen hellbraune Sitzbezüge aus Nappaleder und hochwertigem, perforiertem Leganu-Vegan-Wildleder mit hellbraunen Ziernähten sowie Verkleidungen aus dem gleichen Material gemeinsam mit einem schwarzen Dachhimmel sowie schwarzen Holzoptik-Applikationen für überaus nobles Ambiente.

  • Dass da auch die Ausstattung nicht enttäuschen darf, ist klar.
  • Ergo gilt “einmal alles bitte”: Glasschiebedach, BOSE®-Sound-System, Matrix-LED-Lichtsystem und LED-Innenraumbeleuchtung, elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorne und hinten sowie eine Sitzbelüftung vorne, 360° Kameras, Head-up Display, radargestützte Geschwindigkeits-Regelanlage mit erweiterter Stauassistenzfunktion, sowie Apple CarPlay (kabellos) und Android Auto lassen quasi keine Wünsche offen.

Und auch für außenwirksame Erkennbarkeit ist durch geprägte 20th Anniversary Logos an den Kopfstützen und Schriftzüge an den vorderen Kotflügeln gesorgt.19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Hochglanzfinish, ein „High Gloss” Kühlergrill sowie die Sonderlackierung Rhodium White, die Mazda erst kürzlich beim neuen CX-60 eingeführt hat und die beim Mazda6 20th Anniversary zum Serienumfang zählt, komplettieren das Paket.

  1. Optional erhältlich, aber exklusiv dem 20th Anniversary vorbehalten, ist der ebenfalls neue Farbton Artisan Red.
  2. Die dritte neue Lackierung im Farbprogramm des Mazda6 ist Platinum Quartz.
  3. Diese gibt es allerdings für alle Modellvarianten zur Wahl.
  4. Das bringt uns zur Einordnung des neuen Topmodels ins restliche Line-up: Die 20th Anniversary Sondermodell startet als Kombi und Limo gleichermaßen bei 50.990 Euro.

Am anderen Ende des Spektrums wartet die Einstiegsausstattung Prime-Line, die bei 36.790 Euro startet. Eine Stude darüber sitzt die Centre-Line mit einem Startpreis von 39.790 Euro, die sodann unter anderem bereits die neue Stauassistenz-Funktion mitbringt.

  • Die ab 41.690 Euro erhältliche Exclusive-Line enthält darüber hinaus dann schon das Matrix-LED-Lichtsystem, ein BOSE®-Sound-System, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine neue induktive Lademöglichkeit für Smartphones.
  • Sportlich angehaucht ist sodann der ab 49.690 Euro kostende Mazda6 Homura, der mit schwarzen Exterieur-Details, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Außenspiegelkappen und dem charakteristischen Signature Wing an Front und Heck in Dark Chrome sowie schwarzen Einsätzen im vorderen Stoßfänger daherkommt.

Beim Kombi ist zudem die Dachreling dunkel gehalten. Das Glasschiebedach gehört beim Homura zur Serienausstattung. Innen gibt es eine hochwertige Lederausstattung in Burgunderrot sowie elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorne und hinten sowie eine Sitzbelüftung vorne.

  1. Nicht weniger großzügig ausgestattet, aber in seinem “Wesen” heller ist der Mazda6 Takumi (ab 49.890 Euro).
  2. Hier warten innen neue Nappaledersitze in Schwarz, ein schwarzer Dachhimmel, Sen-Holz-Applikationen in der Armaturentafel und in den Türen sowie eine LED-Innenraumbeleuchtung mit Ambientelicht.

Außen ist der Mazda6 Takumi am Frontgrill in Titanoptik zu erkennen. Auch im neuen Modelljahr ist der Mazda6 als elegante viertürige Limousine und – ohne Aufpreis – als sportlicher Kombi erhältlich. Für den Antrieb stehen drei Skyactiv-G Benzinmotoren zur Wahl, die ein Leistungsspektrum von 107 kW/145 PS bis 143 kW/194 PS abdecken und je nach Motorisierung mit Schalt- oder Automatikgetriebe verfügbar sind.

Ist Mazda 6 ein gutes Auto?

Mazda 6 Kombi SKYACTIV-D 184 Sports-Line (07/18 – 04/19) Dezember 2018

umfangreiche Komfortausstattung viele Assistenten serienmäßig gutes Platzangebot sicheres und angemessen komfortables Fahrwerk

schlechte Sicht nach draußen

Die aktuelle dritte Generation des Mazda 6 wird seit 2012 verkauft. Mit mehreren kleineren Facelifts hat Mazda sein Mittelklasse-Auto fit gehalten. Während im Sommer 2018 die optischen Modifikationen ein weiteres Mal dezent blieben, hat sich unterm Blech viel getan.

  • So sind die überarbeiteten Motoren allesamt sauber nach Euro 6d-TEMP, was für den Diesel eine neue Abgasreinigung nötig machte.
  • Das SCR-System leistet gute Arbeit, im Alltag ist der Mazda 6 damit sehr sauber – nur unter Volllast kommt er mit dem Einsammeln der Stickoxide nicht mehr vollständig hinterher.

So oder so, ein guter Fortschritt für die Umwelt, der nicht zu Lasten des Verbrauchs geht. Flotte Fahrleistungen sind mit dem 184 PS Diesel ebenfalls möglich. Optimiert über die Jahre wurde auch das Fahrwerk, es bietet inzwischen einen angenehmen Komfort für eine standard-gedämpfte Variante.

Für die Langstrecke eignet sich auch das gute Platzangebot, vier Erwachsene mit Gepäck reisen bequem. Dazu passt auch die umfangreiche Komfortausstattung des Testwagens mit Annehmlichkeiten bis hin zur Sitzküftung vorn. Schon die Basisausstattung umfasst tolle Funktionen wie das Navigationssystem und das vollwertige Head-Up-Display.

Bei der Sports-Line-Ausstattung ist dann so gut wie alles an Bord, was es für den Mazda 6 gibt, viele Assistenten machen den Alltag sicherer und erleichtern die Fahrten im Alltag. So lässt sich der fein gemachte Innenraum genießen, Nappaleder und Sen-Holz kosten aber extra, wenngleich einen überschaubaren Betrag.

Kategorie Herstellerangabe
Marke Mazda
Modell 6 Kombi SKYACTIV-D 184
Typ Sports-Line
Baureihe 6 (GJ) Kombi (ab 07/18)
Herstellerinterne Baureihenbezeichnung GJ
Modellstart 07/18
Modellende 04/19
Baureihenstart 07/18
HSN Schlüsselnummer 7118
TSN Schlüsselnummer AHO
KFZ-Steuer ohne Befreiung/Jahr (kann durch WLTP abweichen) 307 Euro
Grundpreis 39090 Euro

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Kategorie Herstellerangabe Motorart Diesel Motorcode SH Leistung maximal in kW (Systemleistung) 135 Leistung maximal in PS (Systemleistung) 184 Drehmoment (Systemleistung) 445 Nm Kraftstoffart Diesel Antriebsart Vorderrad Getriebeart Schaltgetriebe Anzahl Gänge 6 Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP) 36AG-AI Einbauposition / Motorbauart (Verbrennungsmotor) Frontmotor / Reihe Abgasreinigung (Verbrennungsmotor) SCR-Kat mit DPF Anzahl Zylinder (Verbrennungsmotor) 4 Gemischaufbereitung (Verbrennungsmotor) Common Rail Aufladung (Verbrennungsmotor) Bi-Turbo Anzahl Ventile (Verbrennungsmotor) 4 Hubraum (Verbrennungsmotor) 2191 ccm Leistung / Drehmoment (Verbrennungsmotor) 135 kW (184 PS) / 445 Nm Leistung maximal bei U/min. (Verbrennungsmotor) 4000 U/min Drehmoment maximal bei U/min. (Verbrennungsmotor) 2000 U/min Start-/Stopp-Automatik (Verbrennungsmotor) Serie

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Kategorie Herstellerangabe Länge 4805 mm Breite 1840 mm Breite (inkl. Außenspiegel) 2090 mm Höhe 1480 mm Radstand 2750 mm Bodenfreiheit maximal 165 mm Wendekreis 11,0 m Kofferraumvolumen normal 522 l Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank 1664 l Rücksitzbank umklappbar Serie Leergewicht (EU) 1641 kg Zul. Gesamtgewicht 2217 kg Zuladung 576 kg Anhängelast gebremst 12% 1600 kg Anhängelast ungebremst 730 kg Gesamtzuggewicht n.b. Stützlast 75 kg Dachlast 75 kg

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Kategorie Herstellerangabe Karosserie Kombi Türanzahl 5 Fahrzeugklasse Mittelklasse (z.B.3er-Reihe) Sitzanzahl 5 Federung vorne Schraube Federung hinten Schraube Servolenkung Serie Bremse vorne Scheibe Bremse hinten Scheibe Reifengröße 225/45R19W Reifendruckkontrolle Serie Reifendruckkontrolle – Bezeichnung direkte Messung (Sensor)

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Kategorie Herstellerangabe Beschleunigung 0-100km/h 8,6 s Höchstgeschwindigkeit 225 km/h Fahrgeräusch 67 dB Verbrauch kombiniert (WLTP) 5,5 l/100 km CO2-Wert kombiniert (WLTP) 144 g/km Tankgröße 62,0 l Füllmenge AdBlue-Behälter 15,0 l

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Kategorie Herstellerangabe Airbag Fahrer Serie Airbag Beifahrer Serie Seitenairbag vorne Serie Kopfairbag vorne Serie Kopfairbag vorne – Bezeichnung Windowbag Kopfairbag hinten Serie Kopfairbag hinten – Bezeichnung Windowbag Airbag Deaktivierung Serie Airbag Deaktivierung – Bezeichnung Schlüsselschalter 3-Punkt-Gurt hinten Mitte Serie 3-Punkt-Gurt hinten Mitte – Bezeichnung 3-Punkt Gurt Kopfstützen hinten Serie Kopfstützen hinten Mitte Serie Aktive Kopfstützen Serie Isofix Serie Isofix – Bezeichnung Nur hinten mit Top-Tether ABS Serie Bremsassistent Serie Bremsassistent – Bezeichnung City-Safety-System (ab unter 30 km/h) City-Notbremsassistent Serie Notbremsassistent Serie Kollisionswarnung Serie Antriebsschlupfregelung Serie Antriebsschlupfregelung – Bezeichnung Traction Control System Fahrdynamikregelung Serie Fahrdynamikregelung – Bezeichnung Dynamic Stability Control Bremslicht dynamisch Serie Bremslicht dynamisch – Bezeichnung Aktivierung Warnblinkanlage Kurvenlicht Serie Variable Lichtverteilung Serie LED-Scheinwerfer Serie Lichtsensor Serie Regensensor Serie Autom. Abstandsregelung Serie Müdigkeitserkennung Serie Spurhalteassistent Serie Spurwechselassistent Serie Querverkehrassistent hinten Serie Head-up-Display (HUD) Serie Speed-Limiter Serie Fernlichtassistent Serie

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Kategorie Herstellerangabe Garantie (Fahrzeug) 3 Jahre oder 100.000 km; ab 04/2022: 6 Jahre oder 150.000 km Lackgarantie 3 Jahre Durchrostung 12 Jahre Zusätzliche Garantien Mobilitätsgarantie: Lebenslang europaweit;

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Kategorie Herstellerangabe Grundpreis 39090 Euro Klassenübliche Ausstattung nach ADAC-Vorgabe k.A. Klimaanlage Serie Zentralverriegelung Serie Fensterheber elektr. vorne Serie Fensterheber elektr. hinten Serie Einparkhilfe Serie Einparkhilfe – Bezeichnung vo.+hi. mit Front- und Heckkamera Berganfahrassistent Serie Radio Serie Radio – Bezeichnung DAB-Radio mit CD/USB/AUX Navigation Serie Navigation – Bezeichnung Farbdisplay Alufelgen Serie Lederausstattung 2000 Euro Metallic-Lackierung 600 Euro

Hier finden Sie eine Übersicht aller Autotests aus derselben Baureihengeneration wie das ausgewählte Fahrzeug. Mazda 6 Kombi SKYACTIV-D 184 1 ähnliche Fahrzeuge im ADAC Autotest Mazda 6 Kombi SKYACTIV-D 184

Karosserie/Kofferraum gesamt
Verarbeitung
Alltagstauglichkeit
Licht und Sicht
Ein-/Ausstieg
Kofferraum-Volumen
Kofferraum-Nutzbarkeit
Kofferraum-Variabilität

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Innenraum gesamt Bedienung Multimedia/Konnektivität Raumangebot vorn Raumangebot hinten Innenraum-Variabilität

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Komfort gesamt Federung Sitze Innengeräusch Klimatisierung

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Motor/Antrieb gesamt Fahrleistungen Laufkultur/Leistungsentfaltung Schaltung/Getriebe

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Fahreigenschaften gesamt Fahrstabilität Lenkung Bremse

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Sicherheit gesamt Aktive Sicherheit – Assistenzsysteme Passive Sicherheit – Insassen Kindersicherheit Fußgängerschutz

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Umwelt/EcoTest gesamt Verbrauch/CO2 Schadstoffe

Informationen zur Berechung

377 € / Monat 30,2 ct / km
Wertverlust k.A.
Betriebskosten 139 €
Fixkosten 129 €
Werkstattkosten 108 €

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KFZ-Steuer pro Jahr ohne Steuerbefreiung 307 € Typklassen (KH/VK/TK) 17/22/24 Haftpflichtbeitrag 100% 849 € Vollkaskobetrag 100% 500 € SB 1.232 € Teilkaskobeitrag 150 € SB 522 €

Aktuell liegen uns keine Informationen zu Mängeln vor. Lassen Sie uns gerne wissen, wenn Sie Probleme mit Ihrem Fahrzeug haben. Ihre Meldungen werden nach einer Überprüfung durch uns in der Mängel-Abfrage veröffentlicht In der ADAC Pannenstatistik sieht man, welche Fahrzeuge sich im Alltag als zuverlässig erweisen und wo öfter der Pannenhelfer gefragt ist.

  • Außerdem bekommt man interessante Einblicke darüber, welche Teile am Auto besonders häufig Probleme verursachen.
  • Der ADAC Ecotest hilft, die Umweltfreundlichkeit von Fahrzeugen zu bewerten.
  • Untersucht werden dabei der Verbrauch/CO₂-Ausstoß und die gesetzlich limitierten Schadstoffe wie etwa Kohlenmonoxid oder Stickoxide.

Im ADAC Ecotest können nur dann die maximal fünf Sterne erreicht werden wenn ein Fahrzeug sowohl im Verbrauch wie auch bei den Schadstoffen sehr gut abschneidet.

Ecotest Urteil
Gesamtpunktzahl 68 Punkte
Schadstoffe 41 Punkte
C02 27 Punkte
Testdatum 11/2018

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Verbrauch 4,8 / 5,4 l/100km (Herstellerangaben/ ADAC Ecotest) ADAC Testverbrauch 5,3 / 4,7 / 6,5 l/100km (Innerorts / Außerorts / Autobahn) C02-Ausstoß – / 169 g pro km (Herstellerangaben/ ADAC Ecotest (WTW)) Schadstoffe (ADAC EcoTest)

HC: 10 mg/kmCO: 51 mg/kmNOx: 76 mg/kmPartikelmasse: 0,0 mg/kmPartikelanzahl: 1,41352 10/km

Leistung 135 kW Hubraum 2191 ccm Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP (WLTP) 36AG-AI Motorart Diesel Max.Drehmoment 445 Nm bei 2000 U/min

Hier finden Sie die detaillierten Information zur Testmethode für diesen Ecotest. Mit dem 184 PS Dieselmotor ist der Mazda 6 durchaus flott motorisiert. Obwohl sich das Gewicht ungünstig auf den Verbrauch auswirkt, ist der im ADAC Ecotest ermittelte Verbrauch von 5,4 l Diesel pro 100 km angesichts Fahrzeuggröße, Ausstattung und Fahrleistungen trotzdem nicht schlecht.

  • Damit verbunden ist eine CO2-Bilanz von 169 g pro km.
  • Das reicht für 27 Punkte im Bereich CO2.
  • Innerorts verbraucht der Mazda 6 Kombi niedrige 5,3 l, außerorts 4,7 l und auf der Autobahn 6,5 l Diesel pro 100 km.Neben den innermotorischen Maßnahmen setzt Mazda seit der Euro 6d-TEMP Abgasnorm zusätzlich auf eine aufwendige Abgasnachbehandlung.

Innerorts und Außerorts stößt der Dieselmotor dadurch kaum noch Schadstoffe aus, die gemessenen Werte sind sehr niedrig. Lediglich auf dem Autobahnabschnitt mit seinen Volllastabschnitten steigt der Stickoxid-Ausstoß etwas an – das kostet letztlich einige Punkte, so dass es für den Bereich Schadstoffe am Ende 41 von 50 möglichen Punkten gibt.

Wo wird der Mazda6 hergestellt?

6 (Typ GG/GY/GG1, 2002–2007) –

1. Generation
Mazda6 Stufenheck (2002–2005)
Produktionszeitraum: 2002–2007
Karosserieversionen : Limousine, Kombilimousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren : 1,8–3,0 Liter (88–191 kW) Dieselmotoren : 2,0 Liter (89–105 kW)
Länge: 4690–4710 mm
Breite: 1780 mm
Höhe: 1435 mm
Radstand : 2675 mm
Leergewicht : 1345–1605 kg

Die werksinterne Bezeichnung des ersten Mazda6 ist GG für die viertürige Stufenhecklimousine und das fünftürige Schrägheck („Sport”) sowie GY für den Kombi („Sport Kombi”) und folgt somit in der Buchstabenfolge des Vormodells Mazda 626 /Capella (GF/GW).

  • Für Europa, Japan, Australien und für Teile Asiens wird der Mazda6 in den japanischen Werken in Hiroshima und Hōfu produziert.
  • Im Februar 2002 rollte der erste Mazda6 für Europa in Hōfu vom Band.
  • Im europäischen Handel war der Wagen ab Juni 2002 erhältlich.
  • Sowohl für Japan als auch für Europa gab es den Mazda6 ab August 2002 auch als Allradmodell.

In Nordamerika wurde der Wagen ab Januar 2003 angeboten, wobei ab 1. Oktober 2002 die Produktion bei der Auto Alliance International (AAI – ein Joint-Venture zwischen der Ford Motor Company und der Mazda Motor Corporation seit 1992) in Flat Rock ( Michigan ) anlief.

  • Heckansicht der Stufenheck-Limousine.
  • Mazda6 Sport-Kombi (2002–2005)
  • Mazda6 GG Schräghecklimousine (2002–2005)

Der Wagen gewann über 120 Vergleichstests und Auszeichnungen und unter anderem bestand er als erstes Modell den 100.000-km-Dauertest der „ Auto Bild ” ohne Fehler. Im Jahre 2003 bekam der Mazda6 den zweiten Platz als Auto des Jahres (hinter dem Renault Mégane) und erreichte bereits bis November 2002 weltweit 23 Auszeichnungen in 16 Ländern.

Welcher Mazda hat am meisten PS?

Mazda CX-60 (2022): alle Infos zum neuen Premium-SUV 09.07.2022 — Der CX-60 ist nicht nur Mazdas erster Plug-in-Hybrid – das SUV soll auch gegen Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC, Volvo XC60 und Co antreten. Erster Check! Mazda will ins Premium-Segment! Gelingen soll das mit dem neuen Topmodell CX-60, das gegen,, und Co antreten soll. Angefangen bei der neuen “Large Platform” mit längs eingebauten Motoren und Hinterradantrieb über ein eigens entwickeltes Getriebe bis hin zu innovativen Antrieben hat der CX-60 einiges zu bieten. Der große Bruder des (bleibt parallel im Programm) ist ab sofort zu Preisen ab 47.390 Euro bestellbar. Die Front wird vom großen verchromten Kühlergrill dominiert, die Scheinwerfer sind schmal und weit nach außen versetzt. Die ersten Kundenfahrzeuge sollen bereits im Sommer 2022 ausgeliefert werden. Übrigens: Wem der CX-60 noch zu klein ist, für den hat den angekündigt.

  • Schon früh in der Entwicklung versprach Mazda, entgegen dem aktuellen Downsizing-Trend elektrifizierte Reihensechszylinder anbieten zu wollen.
  • Auf diese Motorisierungen müssen die Kunden allerdings noch bis Anfang 2023 warten.
  • Zum Verkaufsstart wird der CX-60 nur als Plug-in-Hybrid CX-60 e-Skyactiv PHEV angeboten.

Kaum zu glauben: Bei der Kombination aus einem 2,5-Liter-Reihenvierzylinder (191 PS, 261 Nm Drehmoment) und einem 129 kW (175 PS ) starken Elektromotor handelt es sich um den ersten von Mazda überhaupt. Mit einer Systemleistung von 327 PS und 500 Nm ist der CX-60 gleichzeitig das bislang stärkste Mazda-Serienmodell.

Wo wir schon bei den Leistungsdaten sind: Den Sprint auf Tempo 100 erledigt das SUV in 5,8 Sekunden, bei elektronisch abgeregelten 200 km/h ist Schluss. Rein elektrisch sind bis zu 63 Kilometer möglich. Ob Mazda bei der Batteriekapazität in Zukunft noch mal nachlegt, bleibt abzuwarten. Wer anstelle des Plug-in-Hybrids lieber einen unter der Haube möchte, muss Geduld mitbringen.

Ab Januar 2023 will Mazda den CX-60 mit einem 3,3-Liter-Diesel (e-Skyactiv D) in zwei Leistungsstufen (bestellbar ab August 2022) und ab 2024 mit einem 3,0-Liter-Benziner (e-Skyactiv X) anbieten – beide als Mildhybrid. Zu Zeiten in denen die meisten Hersteller sich voll und ganz der Elektrifizierung widmen, setzt Mazda also weiterhin auf einen Diesel.

  • Der 3283 ccm große Motor ist eine komplette Neuentwicklung und verfolgt das sogenannte “Rightsizing”-Konzept, das laut Mazda eine ideale Balance aus Leistung und Effizienz erreichen soll.
  • Doch damit nicht genug: Die neue Verbrennungstechnologie DCPCI (Distribution-Controlled Partially Premixed Compression Ignition) soll Emissionen und Verbrauch senken und einen Wirkunsgrad von über 40 Prozent erreichen.

Gleichzeitig soll der Reihensechszylinder nicht mehr wiegen als der aktuell beispielsweise im erhältliche 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel. Die Kunden haben ab 2023 die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen. Die kleinere Variante des längs eingebauten e-Skyactiv D leistet 200 PS und 450 Nm maximales Drehmoment, die an die Hinterräder abgegeben werden.

  • Der Verbrauch soll bei gerade mal 4,9 Litern pro 100 Kilometer liegen.
  • Mit 5,3 Litern pro 100 Kilometer verbraucht der 254 PS und 550 Nm starke Diesel nur minimal mehr.
  • Allrad ist bei dieser Version Serie.
  • In beiden Fällen ist das 48-Volt Hybrid Boost System an Bord, welches den Verbrennungsmotor mit einen 12,4 kW (17 PS) starken Elektromotor unterstützt, der auf die Eingangswelle des neuen Achtstufen-Automatikgetriebes wirkt.

Die Kraftübertragung übernimmt eine Achtgang-Automatik, die inhouse entwickelt wurde. Dabei wird kein Drehmomentwandler verbaut, sondern eine Mehrscheiben-Eingangs-Kupplung. Die Vorteile laut Mazda: eine schlankere Bauform und weniger Schlupf. Außerdem ist der Elektromotor des Plug-in-Hybridssystems direkt ins Getriebe integriert. Die wahre Größe des CX-60 wird auf den Bildern nicht so deutlich. Mit 4,75 Meter Länge übertrumpft er die Konkurrenz. Optisch macht der CX-60 ordentlich Eindruck. Das Design ist unaufgeregt, erinnert an amerikanische SUV, Der Kühlergrill steht steil im Wind und ist in der Topausstattung “Takumi” mit reichlich Chrom verziert.

  1. Die schmalen und weit außen positionierten Scheinwerfer verleihen dem CX-60 einen bulligen Auftritt.
  2. Und bullig ist das richtige Stichwort, denn bei den Abmessungen übertrifft der CX-60 die Konkurrenz von, BMW und in allen Bereichen.4,75 Meter Länge, 1,89 Meter Breite und ein Radstand von 2,87 Metern sind eine Ansage.

● Länge: 4745 mm● Breite: 1890 mm● Höhe: 1670 mm● Radstand: 2870 mm● Kofferraum: 570 bis 1726 Liter Die Fahrgastzelle ist weit nach hinten versetzt, die Überhänge sind kurz. Serienmäßig gibt es 18-Zoll-Felgen, optional sind 20-Zöller zu haben. Keine Überraschungen am Heck, die länglichen Rückleuchten sind zweigeteilt, die angedeuteten Endrohre sind Fake.

Ein Trend, der auch noch nach mehreren Jahren gewöhnungsbedürftig ist. Wichtiger als die angedeuteten Endrohre ist jedoch das, was sich hinter der Heckklappe verbirgt: 570 Liter Gepäck passen in den Kofferraum des CX-60. Wer die Rücksitze (im Verhältnis 40:20:40) umgeklappt, kann bis zu 1726 Liter einladen – auch hier liegt der Mazda vor den deutschen Konkurrenten.

Plug-in-Fahrer müssen übrigens nicht auf Stauraum verzichten, da der 17,8 kWh große im Unterboden zwischen den Achsen verbaut ist. Das Platzangebot ist vorne wie hinten üppig, was bei einem Radstand von 2,87 Metern nicht anders zu erwarten war. Im Fond gibt es aber einen Kritikpunkt: Die äußeren Sitzflächen sind zu hart gepolstert. In der Topausstattung “Takumi” gibt es immer helles Leder. Materialauswahl und Platzangebot sind sehr gut. In der ersten Reihe herrscht dagegen fast schon Luxusflair. Die Topausstattung “Takumi” trumpft mit hellem Nappaleder und Ahornholz auf. Die gewebten Stoffe sollen an traditionelle Kimonos erinnern, und ein 12,3-Zoll-Infotainment-Display sowie digitale Instrumente sind genauso serienmäßig an Bord wie kabelloses Apple CarPlay und Android Auto.

  1. Das Platzangebot ist spürbar besser als beim kleineren, und die Materialauswahl durchweg gut.
  2. Ebenfalls positiv ist die einfache Bedienung – Mazda verzichtet auf den aktuellen Touch-Trend und verbaut stattdessen Knöpfe und Tasten sowie einen Dreh-Drück-Steller, die die Bedienung erleichtern.
  3. Wem die helle Lederausstattung nicht gefällt, der muss zur zweithöchsten Ausstattung “Homura” greifen, bei der schwarzes Leder inklusive ist.

Das Topmodell “Takumi” wird immer mit weißem Innenraum ausgeliefert. Ganz neu ist das “Driver Personalisation System” (nur für “Homura” und “Takumi” erhältlich), das durch Gesichtserkennung automatisch die optimale Fahrposition für bis zu sechs unterschiedliche Fahrer einstellen und abspeichern soll. 18-Zoll-Felgen sind Serie, gegen Aufpreis gibt es 20-Zöller (Foto). In der Theorie soll es so funktionieren: Ein neuer Fahrer steigt in den CX-60 und gibt im Infotainment seine Körpergröße ein. Anschließend erkennt das Auto durch eine Kamera alle wichtigen Parameter und stellt automatisch Sitzposition, Lenkrad, Spiegel und y optimal ein.

Jetzt kann der Fahrer die Einstellungen noch nach den persönlichen Vorlieben anpassen und schlussendlich abspeichern. Beim nächsten Einsteigen erkennt der CX-60 den Fahrer durch Eyetracking und stellt die zuletzt abgespeicherten Einstellungen wieder her. Rein elektrisch haben wir bei der ersten Testfahrt tatsächlich knapp 60 Kilometer geschafft, leise und geschmeidig.

Kommt dann der Benziner dazu, sind die 327 PS durchaus zu spüren – wenn man es darauf anlegt, geht es tatsächlich flott voran. Der 2,5-Liter klingt dabei kernig; die Automatik hat etwas Mühe, die Getriebestufen so schnell zu sortieren. Wie immer bei Hybriden gilt aber: Man sollte sich darauf einstellen, also laufen lassen, keine unnötige Hektik. Mazda will ins Premium-Segment! Gelingen soll das mit dem neuen Topmodell CX-60, das gegen Audi, BMW, Mercedes und Co antreten soll. Der große Bruder des Mazda CX-5 (bleibt parallel im Programm) ist ab sofort zu Preisen ab,,47.390 Euro bestellbar. Die Kunden haben die Wahl zwischen vier Ausstattungslinien: “Prime-line”, “Exclusive-line”, “Homura” und “Takumi”. Die ersten Kundenfahrzeuge sollen bereits im Sommer 2022 ausgeliefert werden. Zum Verkaufsstart wird der CX-60 nur als Plug-in-Hybrid angeboten. Mit einer Systemleistung von 327 PS und 500 Nm ist der CX-60 gleichzeitig das bislang stärkste Mazda-Serienmodell. Rein elektrisch sind bis zu 63 Kilometer möglich, ob Mazda bei der Batterikapazität in der Zukunft noch mal nachlegt, bleibt abzuwarten. Wer anstelle des Plug-in-Hybrids lieber einen neu entwickelten Reihensechszylinder unter der Haube möchte, der muss,

Geduld mitbringen. Ab 2023 will Mazda den CX-60 mit einem 3,3-Liter-Diesel (Skyactiv D) und ab 2024 mit einem 3,0-Liter-Benziner (e-Skyactiv X) anbieten – beide als Mildhybrid. Zu den konkreten Leistungsdaten gibt es noch keine Angaben. Die Kraftübertragung übernimmt eine Achtgang-Automatik, die inhouse entwickelt wurde.

Dabei wird kein Drehmomentwandler verbaut, sondern eine Mehrscheiben-Eingangs-Kupplung. Optisch macht der CX-60 ordentlich Eindruck. Das Design ist unaufgeregt, erinnert an amerikanische SUV. Der Kühlergrill steht steil im Wind und ist in der Topausstattung “Takumi” mit reichlich Chrom verziert.

  1. Die schmalen und,
  2. Weit außen positionierten Scheinwerfer verleihen dem CX-60 einen bulligen Auftritt.
  3. Und bullig ist das richtige Stichwort, denn bei den Abmessungen übertrifft der CX-60 die Konkurrenz von Audi, BMW und Mercedes in allen Bereichen.4,75 Meter Länge, 1,89 Meter Breite und ein Radstand von 2,87 Metern sind eine Ansage.570 Liter Gepäck passen in den Kofferraum des CX-60.

Wer die Rücksitze (im Verhältnis 40:20:40) umgeklappt, kann bis zu 1726 Liter einladen – auch hier liegt der Mazda vor den deutschen Konkurrenten. Das Platzangebot ist vorne wie hinten üppig – was bei einem Radstand von 2,87 Metern nicht anders zu erwarten war.

  • Im Fond gibt es aber einen Kritikpunkt: Die äußeren Sitzflächen sind zu hart gepolstert.
  • In der ersten Reihe herrscht dagegen fast schon Luxusflair.
  • Die Topausstattung “Takumi” trumpft mit hellem Nappaleder und Ahornholz auf.
  • Die gewebten Stoffe sollen an traditionelle Kimonos erinnern, und ein 12,3 Zoll Infotainment-Display sowie digitale Instrumente sind,

genauso serienmäßig an Bord wie kabelloses Apple CarPlay und Android Auto. Fazit von Jan Götze: Der Mazda CX-60 ist gelungen. Das Design ist unaufgeregt, Materialauswahl und Platzangebot sind top. Besonders gut gefällt mir das klare und aufgeräumte Cockpit.

Was ist der teuerste Mazda?

© Guido ten Brink/SB-Medien Teuerster Abarth: Abarth 124 Spider, Grundpreis ab 40.000 Euro. © Stefan Baldauf Teuerster Alfa Romeo: Alfa Romeo 4C Spider, Grundpreis ab 72.000 Euro. © Alpina Teuerster Alpina: Alpina B7 Biturbo, Grundpreis ab 147.300 Euro. © Aston Martin Teuerster Aston Martin: Aston Martin Vanquish V12 Volante, Grundpreis ab 268.995 Euro. © Achim Hartmann Teuerster Audi: Audi R8 V10 Plus Coupé, Grundpreis ab 187.400 Euro. © Bentley Teuerster Bentley: Bentley Mulsanne Speed, Grundpreis ab 323.918 Euro © BMW Teuerster BMW: BMW M6 Cabrio Competition Paket, Grundpreis ab 144.790 Euro. © Guido ten Brink/SB-Medien Teuerster Bugatti: Bugatti Chiron, Grundpreis ab 2,856 Millionen Euro. © GM Teuerster Cadillac: Cadillac Escalade ESV Platinum, Grundpreis ab 117.900 Euro. © Rossen Gargolov Teuerster Caterham: Caterham Seven 620 R, Grundpreis ab 69.990 Euro. © Newspress Teuerster Chevrolet: Chevrolet Corvette Z06 Cabrio, Grundpreis ab 119.500 Euro. © Hans-Dieter Seufert Teuerster Citroen: Citroen C5 Tourer XTR HDi 180, Grundpreis ab 43.000 Euro. © Citroen Teuerster DS: DS5 Hybrid 4×4, Grundpreis ab 42.940 Euro. © Hans-Dieter Seufert Teuerster Dacia: Dacia Duster dCi 110 4×4 Prestige, Grundpreis ab 18.490 Euro. © Rossen Gargolov Teuerster Ferrari: Ferrari F12 Berlinetta, Grundpreis ab 268.328 Euro. © Archiv Teuerster Fiat: Fiat Freemont 2.0 16V Multijet, Grundpreis ab 30.290 Euro. © Stefan Baldauf Teuerster Ford: Ford Edge 2.0 TDCi Bi-Turbo 4×4, Grundpreis ab 50.100 Euro. © Honda Teuerster Honda: Honda NSX, Grundpreis ca.180.000 Euro. © Dino Eisele Teuerster Hyundai: Hyundai Genesis 3.8 V6, Grundpreis ab 65.500 Euro. © Dino Eisele Teuerster Infiniti: Infiniti QX70 5.0 4WD, Grundpreis ab 70.100 Euro. © Arturo Rivas Teuerster Isuzu: Isuzu D-Max DoubleCab Premium Automatik, Grundpreis ab 36.550 Euro. © Jaguar Teuerster Jaguar: Jaguar F-Type SVR Cabriolet, Grundpreis ab 145.400 Euro © Jeep Teuerster Jeep: Jeep Grand Cherokee SRT, Grundpreis ab 85.000 Euro. © Kia Teuerster Kia: Kia Sorento 2.2 CRDi Platinum Edition, Grundpreis ab 51.190 Euro. © Lada Teuerster Lada: Lada Urban, Grundpreis ab 11.990 Euro. Teuerster Lamborghini: Lamborghini Aventador SV Roadster, Grundpreis ab 424.830 Euro. © Lancia Teuerster Lancia: Lancia Ypsilon 1.3 JTD, Grundpreis ab 17.300 Euro. © Land Rover Teuerster Land Rover: Range Rover 5.0 SV Autobiography, Grundpreis ab 196.000 Euro. © Hans-Dieter Seufert Teuerster Lexus: Lexus LS 600h L, Grundpreis ab 132.800 Euro. © Guido ten Brink/SB-Medien Teuerster Lotus: Lotus Evora Sport 410, Grundpreis ab 106.900 Euro. © Maserati Teuerster Maserati: Maserati Quattroporte GTS, Grundpreis ab 150.280 Euro. © Achim Hartmann Teuerster Mazda: Mazda 6 Kombi Skyactive-D 175 AWD, Grundpreis ab 42.790 Euro. © Guido ten Brink/SB-Medien Teuerster McLaren: McLaren 675LT Spider 3.8 V8, Grundpreis ab 350.725 Euro. © Achim Hartmann Teuerster Mercedes: Mercedes-AMG G65, Grundpreis ab 271.915 Euro. © Mini Teuerster Mini: Mini Paceman JCW, Grundpreis ab 36.200 Euro. © Axel Wierdemann Teuerster Mitsubishi: Mitsubishi Pajero 3.2 DI-D 4WD Fünftürer, Grundpreis ab 38.990 Euro. © Jürgen Gebhardt Teuerster Morgan: Morgan Aero Supersport, Grundpreis ab 168.500 Euro. © Nissan Teuerster Nissan: Nissan GT-R Nismo, Grundpreis ab 149.990 Euro. © Rossen Gargolov Teuerster Opel: Opel Insignia OPC Sports Tourer, Grundpreis ab 50.425 Euro. © Peugeot Teuerster Peugeot: Peugeot 508 RXH Hybrid 4, Grundpreis ab 44.400 Euro. © Porsche Teuerster Porsche: Porsche Panamera Exclusive Series, Grundpreis ab 249.877 Euro. © Hans-Dieter Seufert Teuerster Renault: Renault Espace dCi 160 EDC Initiale Paris, Grundpreis ab 46.600 Euro. © Rolls-Royce Teuerster Rolls-Royce: Rolls-Royce Phantom EWB, Grundpreis ab 484.984 Euro. © Dino Eisele Teuerster Seat: Seat Alhambra 2.0 TDI Style Plus, Grundpreis ab 40.740 Euro. © Achim Hartmann Teuerster Skoda: Skoda Superb 2.0 TSI 4×4 Combi L&K, Grundpreis ab 45.390 Euro. © Smart Teuerster Smart: Smart Fortwo Cabrio, Grundpreis ab 16.550 Euro. © SsangYong Teuerster Ssangyong: Ssangyong Rodius e-XDi 220 Sapphire 4WD, Grundpreis ab 36.290 Euro. © Achim Hartmann Teuerster Subaru: Subaru WRX STI Sport, Grundpreis ab 45.900 Euro. © Suzuki Teuerster Suzuki: Suzuki Vitara S 1.4 Automatik, Grundpreis ab 28.290 Euro. © Hans-Dieter Seufert Teuerster Tesla: Tesla Model S P90D Ludicrous, Grundpreis ab 131.400 Euro. © Toyota Teuerster Toyota: Toyota Mirai, Grundpreis ab 78.580 Euro. © VW Teuerster VW: VW California Ocean TDI DSG, Grundpreis ab 73.679 Euro © Volvo Teuerster Volvo: Volvo XC90 T8 Excellence, Grundpreis ab 123.150 Euro.

Wann kommt der 6 Zylinder von Mazda?

Mazda enthüllt Details zum neuen 3,3-Liter-Sechszylinder-Diesel Einige Automobilhersteller haben schon immer ihren eigenen Weg verfolgt und dabei oft die allgemeinen Markttrends ignoriert. Ein aktuelles Beispiel dafür ist Mazda. Denn man will nicht nur den Wankelmotor als Range Extender für Elektroautos zurückbringen.

  1. Auch der Diesel erhält bei dem Hersteller gerade so etwas wie einen zweiten Frühling.
  2. In Europa.
  3. Wo eigentlich die gesamte Branche in Richtung Elektrifizierung blickt,
  4. Will den Diesel also noch nicht beerdigen.
  5. Und stellt einen neuen Selbstzünder vor.
  6. Bei dem neuen Motor handelt es sich um einen 3,3-Liter-Reihensechszylinder, der heutzutage sicherlich nicht mehr sehr verbreitet ist, aber laut Hersteller eine große Effizienz verspricht und im Mazda in zwei Leistungsstufen angeboten wird.

Die neue Antriebsvariante mit serienmäßiger Achtstufen-Automatik wird ab Januar 2023 ausgeliefert. Dieser neue Mazda CX-60 e-Skyactiv D mit dem ersten e-Skyactiv D-Motor der japanischen Marke wird den CX-60 PHEV ergänzen. Nach Angaben der Marke handelt es sich um einen der saubersten Dieselmotoren der Welt, der alle künftigen Emissionsvorschriften erfüllen soll.

Auch Euro 7. Der 3.283-ccm-Block ist längs eingebaut und wiegt ähnlich viel wie der 2,2-Liter-Skyactiv-D-Vierzylinder von Mazda, der beispielsweise im aktuellen zum Einsatz kommt. Der Sechszylinder wurde nach der Philosophie des “Right Sizing” entwickelt, die auf einen möglichst angemessenen und sinnvollen Hubraum abzielt.

Die Marke behauptet, dass er als Reihensechszylinder kultivierter, geschmeidiger und ausgewogener ist.

Hat der Mazda 6 einen Zahnriemen?

Wann muss beim Mazda 6 der Zahnriemen gewechselt werden? – Bei dem Mazda 6 sind bei vielen Ausführungen alle 120.000 km Zahnriemenwechsel erforderlich. Zwischenzeitlich sollten aber auf jeden Fall Sichtprüfungen durchgeführt werden. Das bietet sich immer bei den großen Inspektionen an.

Wann Steuerkette wechseln Mazda 6?

Kosten Steuerkettenwechsel 2.2 Diesel GH – Mazda 6 Portal und CX SUV Forum

Hier mal die Kosten für einen Steuerkettenwechsel:Arbeitsleistung: 355 Euro ( dürften von mir geschätzte 4 bis 5 Stunden sein )Steuerkette: 170 EuroVentildeckeldichtung: 15 EuroMuttern + Scheiben je 4x (Injektordichtung ):15 EuroÖldichtung: 18 EuroDichtmasse Motor: 100 EuroÖlfilter: 15 Euro4,7 l Öl: 80 EuroKettenspanner: 92 EuroHebel Kettenführung: 25 EuroDichtung ( Ölablaßschraube ) :2 Euro

Mit Mehrwertsteuer: 1050 Euro Danke für die Aufstellung! Dichtmasse Motor: 100 Euro Erscheint mir als Wucher. Was ist das für “Zauber-Dichtmasse”? Gehe davon aus, dass damit der Steuergehäuse-Deckel und die Ölwanne abgedichtet werden. Das geht auch mit einer Tube Silikon-Dichtmasse um <10€. Meine Fahrzeuge:- Mazda 6 MPS, Bj.2006 - Mazda 6 GG 2,3i GT, Bj.2002 - Mazda Xedos 6 2,0i V6, Bj.1998 - Mazda Xedos 9 2,5i V6 Blau, Bj.1998 - Mazda Xedos 9 2,5i V6 Grün, Bj.2000 - Mazda Xedos 9 2,5i V6 FL, Bj.2002 - Mazda 626 GE 4WD, Bj.1994 - Mazda 929 HC 3,0 V6, Bj.1989 - Mazda RX-7 SA, Bj.1981 - Lexus LS 430, Bj.2005 Hallo, keine Ahnung warum die Dichtmasse so teuer ist. Da aber der fMh sicherlich für seine Arbeit im Fehlerfall gerade stehen wird, wird er da keine Kompromisse eingehen wollen. Ist bei den Teilen von Mazda dabei.Die alte Steuerkette habe ich zu Hause. Die neue Steuerkette hat eine Längung zwischen 6,5 und 7,0, die alte von 10,5 bei 235 Tkm. Michael Die neue Steuerkette hat eine Längung zwischen 6,5 und 7,0, die alte von 10,5 bei 235 Tkm. Das ist ja mal gut, jetzt hat man den wert einer neuen Steuerkette. Die neue Steuerkette hat eine Längung zwischen 6,5 und 7,0, die alte von 10,5 bei 235 Tkm. Dann dürfte der Wert allerdings nicht die Längung darstellen, sonst wäre ja eine neue schon gelängt.Ich vermute eher, dass der irgend eine Steuerzeit in Grad Kurbelwinkel darstellt. Somit wäre die Abweichung zu diesem (idealen) Wert von 6,5 bis 7 dann das Equivalent zur Längung. Meine Fahrzeuge:- Mazda 6 MPS, Bj.2006 - Mazda 6 GG 2,3i GT, Bj.2002 - Mazda Xedos 6 2,0i V6, Bj.1998 - Mazda Xedos 9 2,5i V6 Blau, Bj.1998 - Mazda Xedos 9 2,5i V6 Grün, Bj.2000 - Mazda Xedos 9 2,5i V6 FL, Bj.2002 - Mazda 626 GE 4WD, Bj.1994 - Mazda 929 HC 3,0 V6, Bj.1989 - Mazda RX-7 SA, Bj.1981 - Lexus LS 430, Bj.2005 : Kosten Steuerkettenwechsel 2.2 Diesel GH - Mazda 6 Portal und CX SUV Forum

Was kostet der Mazda 6 an Steuern?

Kfz-Steuerkosten des Mazda 6 mit Benzinmotoren – Die Mazda 6 2.0 SKYACTIV-G Modelle der 3. Generation (GJ Baureihe) überzeugen mit einer soliden Leistung von 145 PS – die jährliche Kfz-Steuer beträgt dabei 108 Euro.

Wie lange hält ein Mazda Motor?

Haltbarkeit des 2,0l Motors mit 160 PS

Eine Frage beschäftigt mich immer wieder,wie lange wird der Motor bei normalen Serviceintervallen und bei normaler Fahrweise halten??? Ich bin am überlegen ob ich mir ein anderes Auto zulegen soll oder meinen RF der jetzt 70000km auf der Uhr hat zu behalten und irgendwann den Motor überholen lassen. Gibt es Erfahrungswerte ???? LG LUTZ Der ein oder andere hier hat die 100000 schon voll und das bei zum teil forcierter Gangart. Der Motor selbst wird wohl nucht das Problem sein. Wurde hier übrigens auch schon einmal diskutiert -, ich gehe mal davon aus, dass der locker 200 TKM und deutlich darüber macht, bin jetzt bei 106 T habe die 112.000 km auch schon voll,bis jetzt alles noch in Schuss L.G Ricardo Wir haben ja den Skyactive G. Der wird seit (geschätzt) 10 Jahren bei Mazda eingebaut und ist komplett unauffällig betreffs Problemen. Da ist wirklich gar nichts bekannt. Der Motor wird wohl länger halten als der Rest vom Auto. Ich schätze, mindestens 200.000 km. ND RF 160 – I.L.Domstreben vorne und hinten, I.L.Unterbodenstreben, Armlehnenerhöhung, Motorhaubenlifter, LED-Seitenblinker, LED-Heckblinker, vorne Chromblinker von BMW, Stahlflexbremsleitungen, EBC-Greenstuff Bremsbeläge, Stubby, 18mm Spurverbreiterung Hinterachse, große Drosselklappe und Softwaretuning, SPS-Street-Fahrwerk, tieferer Fahrersitz, TÜV neu! Ich denke,wenn man einigermaßen pfleglich mit ihm umgeht, in Bezug auf warm fahren und ihm seine Inspektionen zukommen lässt, dann hält der nicht weniger lange,als andere vergleichbare Benziner auch. Letztenendes bekomme ich alles kaputt, wenn ich es entsprechend behandel. Aber,das ist ein ausgereifter 2.0 L Motor,ein bisschen Pflege dann wirds schon laufen. Gibt es eigentlich immernoch Probleme mit den Injektordichtungen, wie damals beim DISI? – Beim Benziner? Hab ich in meiner Ausbildungszeit bei Mazda nichts mitbekommen. Die Dieselmotoren waren anfällig.

Und als Erfahrungsbericht: knappe 5 Jahre und 100tkm täglicher Einsatz auch zum Fahren von und zur Arbeit, sowie etwaige Touren die harte mechanische Belastungen auf alle Bauteile eingewirkt hat.Der Motor schnurrt wie am ersten TagKein Kettenrasseln bei KaltstartsKein Ölverbrauch (auf derzeit noch 0W20)vorletztes Motoröl wurde zur Analyse eingeschickt (ca.20tkm her) und kein Verschleiß festgestellt, nur leicht erhöhter Kraftstoffeintrag

GrüßeSebastian S. Verbesserung macht Straßen gerade. Aber es sind die gewundenen, unverbesserten Straßen, die Ausdruck des Genies sind – William Blake Es gibt auch mindestens ein Forumsmitglied welches mit Software Tuning regelmäßig auf dem Track fährt, schon über mehrere tausend Kilometer. Der Motor scheint sehr stabil. Öl würde ich dennoch einmal im Jahr oder alle 10 000 Kilometer wechseln. Dann ist man auf der sicheren Seite. Bei Track oder höherer Beanspruchung auch öfter. G160 Exclusive-Line soul red, am 30.01.2017 gebaut und im Mai 2017 zugelassen. Ohne E-LOOP, ohne Start-Stopp -> 1032kg. Bilstein Dämpfer+Eibach Pro Kit, OZ Ultraleggera 7×17, Versatune Einzelabstimmung von SPS auf 184 PS und 230 Nm, door bushings, Alcantara-Lenkrad, Unterboden und Hohlraumversiegelung von Butze.

: Haltbarkeit des 2,0l Motors mit 160 PS

Was verbraucht der Mazda 6?

Der Verbrauch liegt bei durchschnittlich 6,7 bis 7,0 l/100 km, die durchschnittlichen CO2-Emissionen betragen dabei 159 bis 166 g/km. Der Direkteinspritzer schafft hier 6,0 l/100 km bzw.139 g/km CO2.

Hat Mazda 6 Turbo?

Mazda 6 (2018) Update und neuer Turbomotor – LA Auto Show 2017 Mazda hat auf der L.A. Autoshow ein weiteres Update des Mazda 6 enthüllt. Neben kleineren optischen Modifikationen gibt es einen neuen 2,5-Liter-Turbomotor. Die Mittelklasse-Baureihe wird nicht nur optisch deutlich aufgewertet, sondern bekommt auch Motorenupdates, diverse Verbesserungen am Fahrwerk und an der Karosserie für mehr Komfort und weniger Geräusche sowie neue Sicherheitsfeatures.

  1. In den deutschen Handel kommt die Europa-Version des Mazda 6 Facelift im Sommer 2018.
  2. Die Modellpflege für den Mazda 6 wird dezent ausfallen.
  3. An der Front bekommt das Mittelklassemodell eine etwas größeren Kühlergrill sowie neu gezeichnete Scheinwerfer mit serienmäßiger LED-Technik und integrierten Nebelleuchten.

Im Heckbereich kommen ebenfalls neue Leuchten zum Einsatz, in denen die neu gestaltete Chromleiste am Heckdeckel endet. Der neue hintere Stoßfänger und vergrößerte Auspuff-Endrohre ergänzen die Veränderungen am Heck. Neu designte 17- und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie die neue Sonderfarbe Magmarot-Metallic runden die optischen Modifikationen ab. Mazda Der Mazda 6 erhält einen komplett überarbeiteten Innenraum. Der Innenraum des Mazda 6 wurde nahezu vollständig neu gestaltet und präsentiert sich insgesamt nochmals deutlich eleganter und hochwertiger. So kommen zum Beispiel komplett neue Sitze mit optionaler Belüftung der Vordersitze zum Einsatz.

  • Für die höheren Ausstattungslinien gibt es neue Edelholzzierteile und Leder.
  • Neu sind auch das Head-up-Display sowie ein vergrößertes Display.
  • Des Weiteren soll der Funktionsumfang der Assistenzsysteme verbessert worden sein.
  • Der adaptive Tempomat kann den 6er jetzt auch bis zum Stillstand abbremsen und dann auch wieder beschleunigen.

Zudem ist optional auch eine 360-Grad-Kamera an Bord.

Wie zuverlässig ist der Mazda6?

Wir zeigen Ihnen die Mängel & Schwachstellen der Mazda 6 Modelle auf – Bild: Firzafp – CC BY-SA 4.0, Link Der Mazda 6 ist ein beliebtes Mittelklasse-Fahrzeug aus Japan, das hierzulande seit 2002 und mittlerweile in der dritten Generation verkauft wird.

  1. Anfangs standen mit Stufenheck, Schrägheck und Kombi drei unterschiedliche Karosserieformen zur Auswahl.
  2. Der Wagen gehört zu den meistverkauften Modellen des japanischen Autobauers.
  3. Das heißt allerdings nicht, dass der Mazda 6 besonders zuverlässig und fehlerfrei ist.
  4. Im Gegenteil: alle Modellen fallen mit klassischen Problemen und typischen Mängeln auf.

Das Team von CarWiki.de klärt auf, worum es sich dabei handelt. Wir nennen die bekannten Schwachstellen des Mazda 6, die Autofahrer kennen sollten. Gerne greifen wir auch auf die Erfahrungen unserer Leser*innen zurück. Wenn Sie in Besitz eines Mazda 6 sind und von schlechten Erlebnissen berichten können, nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion am Ende des Ratgebers,

Hat Mazda eigene Motoren?

Leverkusen, 30.01.2019 –

Namensänderung in Changan Mazda Engine Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischem Partner Chongqing Changan Automobile Produktion von Skyactiv-G Motoren für CX-8, CX-5 und Mazda3

Die Mazda Motor Corporation hat die Anteile der Ford Motor Company am gemeinsamen Motorenwerk Changan Ford Mazda Engine in China übernommen. Das in Nanjing ansässige Joint Venture gehört damit künftig zu gleichen Teilen Mazda und seinem chinesischen Partner Chongqing Changan Automobile.

Im Einklang mit der neuen Eigentümerstruktur wurde der Name des Werks in Changan Mazda Engine Co., Ltd. geändert. Das Unternehmen wurde im September 2005 gegründet; Mazda und Ford übernahmen jeweils 25 Prozent der Anteile, Changan 50 Prozent. Die Produktion von Motoren für Mazda Fahrzeuge begann im April 2007.

Auch nach der Namensänderung wird das Werk Skyactiv-G Benzinmotoren mit 1,5 Liter, 2,0 Liter und 2,5 Liter Hubraum für die Mazda Modelle CX-8, CX-5 und Mazda3 produzieren. Diese laufen im Werk von Changan Mazda Automobile vom Band, das sich ebenfalls in Nanjing befindet.

Gegründet: 27. September 2005 (als Changan Ford Mazda Engine Co., Ltd.)
Standort: Bezirk Jiangning, Nanjing, China
Beschäftigte: 1.258 (Stand: Dezember 2018)
Eigentümer: Changan (50 %), Mazda (50 %)
Kapazität: 430.000 Einheiten pro Jahr
Mazda Motoren: Skyactiv-G Benzinmotoren (1,5 Liter, 2,0 Liter und 2,5 Liter)

Geschichte der Mazda Motorenproduktion in China

April 2005: Mazda, Ford und Changan vereinbaren Joint Venture für neues Motorenwerk
Mai 2005: Zustimmung der Behörden
September 2005: Gründung der Changan Ford Mazda Engine Co., Ltd.; Grundsteinlegung
April 2007: Motorenproduktion für Mazda Fahrzeuge beginnt
Juni 2013: Produktion der Skyactiv Motoren beginnt
Januar 2019: Mazda kauft Ford-Anteile, Namensänderung in Changan Mazda Engine Co., Ltd.

Wann Steuerkette wechseln Mazda 6?

Warum muss beim Mazda 6 der Zahnriemen gewechselt werden? – Es muss auf jeden Fall vermieden werden, dass der Zahnriemen über einzelne Zähne überspringt oder aufgrund von Materialermüdung reißt. Das würde zu einem sehr gravierenden Motorschaden führen.

Autor Michael, Kfz-Technikermeister Daten basieren auf Original-Herstellerdaten.

Wo wird der Mazda 6 hergestellt?

6 (Typ GG/GY/GG1, 2002–2007) –

1. Generation
Mazda6 Stufenheck (2002–2005)
Produktionszeitraum: 2002–2007
Karosserieversionen : Limousine, Kombilimousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren : 1,8–3,0 Liter (88–191 kW) Dieselmotoren : 2,0 Liter (89–105 kW)
Länge: 4690–4710 mm
Breite: 1780 mm
Höhe: 1435 mm
Radstand : 2675 mm
Leergewicht : 1345–1605 kg

Die werksinterne Bezeichnung des ersten Mazda6 ist GG für die viertürige Stufenhecklimousine und das fünftürige Schrägheck („Sport”) sowie GY für den Kombi („Sport Kombi”) und folgt somit in der Buchstabenfolge des Vormodells Mazda 626 /Capella (GF/GW).

Für Europa, Japan, Australien und für Teile Asiens wird der Mazda6 in den japanischen Werken in Hiroshima und Hōfu produziert. Im Februar 2002 rollte der erste Mazda6 für Europa in Hōfu vom Band. Im europäischen Handel war der Wagen ab Juni 2002 erhältlich. Sowohl für Japan als auch für Europa gab es den Mazda6 ab August 2002 auch als Allradmodell.

In Nordamerika wurde der Wagen ab Januar 2003 angeboten, wobei ab 1. Oktober 2002 die Produktion bei der Auto Alliance International (AAI – ein Joint-Venture zwischen der Ford Motor Company und der Mazda Motor Corporation seit 1992) in Flat Rock ( Michigan ) anlief.

  • Heckansicht der Stufenheck-Limousine.
  • Mazda6 Sport-Kombi (2002–2005)
  • Mazda6 GG Schräghecklimousine (2002–2005)

Der Wagen gewann über 120 Vergleichstests und Auszeichnungen und unter anderem bestand er als erstes Modell den 100.000-km-Dauertest der „ Auto Bild ” ohne Fehler. Im Jahre 2003 bekam der Mazda6 den zweiten Platz als Auto des Jahres (hinter dem Renault Mégane) und erreichte bereits bis November 2002 weltweit 23 Auszeichnungen in 16 Ländern.

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