Wann Kommt Der Neue Mini Raus?

Wann Kommt Der Neue Mini Raus
Elektro-Mini 2023: Wie er fährt, was er kann | ADAC Noch mit bunter Tarnkappe: Der neue Elektro-Mini © Mini Ende 2023 kommt der neue Elektro-Mini. Autor Thomas Geiger konnte das neue Modell als getarnten Prototyp bereits fahren. Vor allem die Reichweite soll sich verbessern. Plus: Erste Erlkönig-Bilder des Mini E ohne Tarnung.

  • Neuer Elektro-Mini kommt Ende 2023 auf den Markt
  • Mini E und SE werden in China produziert
  • Zwei Batteriegrößen: 40 und 50 kWh für 300 und 400 Kilometer Reichweite

Mini probt den überfälligen Neuanfang – und ist dabei mal wieder konsequenter als die Mutter BMW. Denn wenn die britische Tochter im September 2023 auf der IAA in München endlich die neuen Elektromodelle Cooper E und SE enthüllt, stehen die zum ersten Mal auf einer dezidierten E-Plattform.

Wann kommt der neue Mini 2023?

Antriebsvielfalt im neuen Mini (2023) – Zum Start tritt Ende 2023 der neue Mini Cooper Electric (2023) mit rund 132 kW (180 PS) an, der mit einer 40-kWh-Batterie eine Reichweite von rund 320 km schaffen soll. Der deutlich über 147 kW (200 PS) starke Cooper S EV dürfte mit einer 54-kWh-Batterie über 402 km weit fahren, ohne an die Ladesäule zu müssen.

Ob es zum vollelektrischen John Copper Works mit 60 kWh-Batterie und mehr als 220 kW (300 PS) kommt, darf gespannt erwartet werden. Sicher ist jedoch, dass Mitte 2024 auch Benzinmotoren ins Modellprogramm rücken. Diese Benziner sollen die bestehende Fahrzeugplattform beibehalten und im englischen Werk Oxford produziert werden, die Elektro-Versionen sind aber Sprösslinge der BMW-Partnerschaft mit dem chinesischen Hersteller “Great Wall Motors”.

Das Joint-Venture “Spotlight Automotive Limited” mit Sitz in Jiangsu wird die Entwicklung, Beschaffung und Herstellung von Elektrofahrzeugen für die gesamte Marke Mini übernehmen, dazu gehören auch der neue Mini Aceman in Größe des noch aktuellen Mini Clubman und die Elektromodelle des kommenden Countryman,

Wann kommt ein neuer Mini raus?

Mini Cooper: neue Bilder vom kommenden Mini geleakt – 12.04.2023 — 2023 kommt endlich der neue Mini – als Verbrenner und als Elektroauto. Die E-Variante wird in China gebaut. Jetzt wurden neue Bilder geleakt! Bild: BMW Group Im Herbst 2023 legt Mini seinen klassischen Dreitürer zum letzten Mal mit Verbrennungsmotor auf. Rechtliche Anmerkungen * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de,

Wie lange wird der Mini noch gebaut?

John Cooper-Modelle bleibe auch mit Batterie erhalten – Bis die neue Mini Generation auf den Markt kommt, heißt es erst einmal jedoch warten, denn vor Ende 2023 wird es keinen Mini dieser neuen Ära geben. Bis dahin sollen es Modellpflegemaßnahmen und Sondermodell richten – nicht zum ersten Mal bei den Briten.

  1. Für viele Kunden ist Mini mittlerweile bereits zu einer Elektromarke geworden, denn der elektrische Mini Cooper SE, der mit dem Antriebspaket des BMW i3 fährt, ist beliebter denn je.
  2. Wenn die neue Mini Generation kommt, wird es auch vorbei sein mit dem Produktionsstandort im niederländischen Born.
  3. Die neuen Modelle werden in Oxford sowie am neuen Spotlight-Standort in China gefertigt.

Aus China sollen die Elektroversionen kommen, aus England die Verbrenner. „Mini wird elektrisch”, so Bernd Körber, „doch bis zum Ende des Jahrzehnts wird es in jedem Fall auch Modelle mit Verbrenner geben, weil Kunden und Regionen dies erfordern.” Doch man hört sich allein auf seine Kunden, denn mit edlen Ledersitzen soll es mit den neuen Modellen vorbei sein.

Das dürfte gerade bei den besonders exklusiv ausgestatteten Versionen einige Kunden kosten, denn nicht jeder dürfte gerne auf Textil oder Kunststoffen sitzen. BMW / Mini und Great Wall entwickelt gerade gemeinsam eine neue Elektroplattform, die die zukünftigen Mini-Modelle, in China jedoch auch Modelle von Great Wall Motors, nutzen sollen.

Gerade für China hat sich Mini viel vorgenommen, denn aktuell wird gerade einmal jeder zehnte Mini im Land unbegrenzten automobilen Möglichkeiten verkauft. Das soll sich ab 2023 ändern, wenn eben auch lokal gefertigt wird und man so nicht mehr als Importmarke auftreten muss.

Ins Hintertreffen geraten dabei die USA, denn hier will man vorrangig in Großräumen zur exklusiven Spartenmarke mit Lifestylecharme werden. Klar ist jedoch, dass Konzernmutter BMW klare Vorgaben hat, wenn es um Stückzahlen geht. Und wenn China anspringt, erscheint die ehemals insgeheim bereits ausgerufene Zielgröße nicht unrealistisch.

„Mini war immer die Antwort auf ganz besondere Herausforderungen für die individuelle Mobilität. Und die Bereitschaft, den Status quo zu überdenken, prägt die Marke bis heute”, sagt Bernd Körber, Leiter Marke, „neben der Elektromobilität wird auch die Erschließung neuer Zielgruppen und Absatzmärkte für die Zukunft von MINI von entscheidender Bedeutung sein.”

Wird der Mini noch gebaut?

Neue Minis kommen aus China Die Premium-Flitzer von Mini stoßen nach wie vor auf großes Käufer-Interesse. (Foto: Mini) Die BMW-Tochter Mini fertigt ihre neuen Elektromodelle künftig in China, gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner Great Wall Motors. Erstes Modell wird im Jahr 2024 der dreitürige Hatchback Mini Cooper SE.

  1. Aber der Mini Clubman bleibt auf der Strecke und einen Mini-Van wird es doch nicht geben.
  2. So manche Automarke würde vermutlich schnell im Krisenmodus fahren, wäre der Zyklus an Modellneuheiten zu lange unterbrochen.
  3. Man läuft Gefahr, dass Kunden die Loyalität aufkündigen und sich von der Marke abwenden.

Als ein klassisches Beispiel gilt Alfa Romeo. Hier vergingen wertvolle Jahre, bis endlich die Giulia auf den Markt kam. Auch Mini verweilt in einer Art Schaffenspause. In den vergangenen fünf Jahren ging kein komplett neues Modell in den Handel, sieht man einmal vom elektrischen Derivat des normalen Mini (2020) und dem Cabrio (2022) ab.

Wo wird der aktuelle Mini gebaut?

Antrieb: Elektro, Verbrenner & starker SE – Der Mini (2023) wird sowohl mit Verbrennungsmotoren als auch als reines Elektroauto zu haben sein. Dabei wird der kommende Elektro-Mini auf einer eigens und neu entwickelten Plattform durchweg elektrisch in einem neuen Joint Venture mit Great Wall (Spotlight Automotive Limited) in China produziert.

  1. Damit zahlt die Neuauflage auf ein zentrales Ziel der Marke ein, dass bis 2027 die Hälfte des weltweiten Absatzes rein elektrische Fahrzeuge sein sollen.
  2. Dabei kommt der E-Mini auf gut 180 PS (132 kW) und als SE auf etwa 220 PS (162 kW), die Akkus haben eine Kapazität von 40 oder 54 kWh und die Reichweite liegt bei 300 oder 400 Kilometern.

Doch der Verbrenner ist noch nicht ganz auf dem Abstellgleis: Klassisch motorisierte Mini auf einer weiterentwickelten Mini-Plattform werden weiterhin im englischen Oxford produziert und sind somit technisch komplett anders als der chinesische E-Mini.

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Ist Mini noch BMW?

Ein Jahr nach Verkauf der Rover Group – die Marke MINI war der BMW Group verblieben – feierte der neue MINI unter dem Dach der BMW Group im Sommer 2001 Weltpremiere und läutete mit den Modellen MINI One und MINI Cooper das Comeback der Marke ein.

Wann wurde der letzte Mini gebaut?

Der MINI wird 55: Ein kleines Auto mit großer Geschichte. München. Als am 18. August 1959 die ersten in Birmingham hergestellten classic Mini auf den Markt kamen, hätte sich wohl keiner der Beteiligten träumen lassen, dass sich das Konzept eines revolutionären Kleinwagens über fünfeinhalb Jahrzehnte hinweg zu einer der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten der Automobilindustrie entwickeln würde.

  • Dem Publikum präsentierten sich vor 55 Jahren zwei Modelle, die sich lediglich durch den Kühlergrill, die Radkappen und die Karosseriefarben unterschieden: der Morris Mini-Minor und der Austin Seven.
  • Das Konzept des Konstrukteurs Alec Issigonis war so einfach wie genial: viel Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen, vier Sitzplätze, tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch und ein günstiger Preis.

Die brillanten Ideen hatten eine Strahlkraft, die bis ins 21. Jahrhundert hinein wirken sollte. Seit dem Neubeginn der Marke mit der Markteinführung des MINI im Jahr 2001 hat sich dieses Prinzip bestätigt: Ein überlegenes Konzept überzeugt in vielfacher Ausführung und setzt sich letztendlich durch.

  1. Seither werden bei MINI die klassischen Werte der frühen Generationen mit den Anforderungen an ein modernes Automobil kombiniert.
  2. Nur wenige Fahrzeugkonzepte haben ähnlich lange Zeitspannen überdauert oder eine vergleichbare Popularität erlangt – und kein einziges Konzept wurde jemals in einer so großen Vielfalt von Varianten umgesetzt wie beim MINI.

Heute umfasst das Angebot eine Vielzahl von Modellen: angefangen bei der klassischen Karosserievariante des MINI, über den MINI Clubman, das MINI Cabrio, das MINI Coupé und den MINI Roadster bis zum MINI Countryman und dem MINI Paceman. Mit dem neuen MINI, der seit Frühjahr 2014 auf dem Markt ist, hat die Marke ein weiteres Erfolgskapitel aufgeschlagen.

Im Herbst 2014 folgt mit dem MINI Fünftürer erneut eine ganz neue Variante im Modellprogramm. Allen Modellen gemein sind die unübertroffene Eleganz, die hohe Wertstabilität, das unschlagbare Handling, die ausgeprägte Sicherheit, die konkurrenzlose Sportlichkeit, das ausdrucksstarke und unverwechselbare Design sowie die kompromisslose Qualität auf Premium-Niveau.

Die Kombination unterschiedlicher Eigenschaften ist heute so aktuell wie vor 55 Jahren, das Konzept dabei jünger denn je. Anlässlich des 55. Geburtstags trafen sich am ersten August-Wochenende die Anhänger der classic Mini und der New MINI Community in der Grafschaft Kent, um den erfolgreichsten und beliebtesten britischen Kleinwagen zu feiern.

Die neue Generation des Originals im Premium-Segment der Kleinwagen begeisterte die MINI Enthusiasten genauso wie einige der Vorfahren, die auf dem Gelände zu sehen waren. Angefangen bei einem der ersten Fahrzeuge der Marke aus dem Jahr 1960 über einen classic Mini Clubman Estate und einen classic Mini aus der 25 Special Edition des Jahres 1984 bis zu einem der letzten gebauten classic Mini aus dem Jahr 2000.

Zu den Ehrengästen anlässlich des Jubiläums gehörten Paddy Hopkirk, der vor 50 Jahren auf einem Mini Cooper S den ersten Sieg für die Marke bei der Rallye Monte Carlo einfuhr, sowie Russ Swift, der einige seiner einzigartigen Stunts und Tricks demonstrierte.

  1. Beim International Mini Meeting treffen sich traditionell die Fans der Marke, um ihre Leidenschaft für den berühmtesten Kleinwagen der Welt zu demonstrieren.
  2. In diesem Jahr hatten sie hunderte von individuellen Stickern mit Botschaften und Bildern entworfen und produziert.
  3. Die besten Entwürfe werden noch im Laufe des Jahres bei einer großen MINI Ausstellung im BMW Museum in München zu sehen sein.
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Das International Mini Meeting (IMM) fand erstmals 1978 in Deutschland statt – damals noch als relativ kleine dreitägige Camping-Veranstaltung. Doch die Popularität wuchs von Jahr zu Jahr, die Fans nahmen immer größere Entfernungen auf sich, bis sich die Veranstalter schließlich entschieden, daraus ein internationales Treffen zu machen.

Wer baut die Motoren für den Mini?

BMW wird seine Motorenkooperation mit Peugeot wohl nicht über 2016 hinaus verlängern. Gemeinsam werden derzeit neben Sechs- und Vierzylindern auch Dreizylindermotoren entwickelt. Das Aus hatte sich angedeutet. Bisher sind bei Mini die im Zuge der Kooperation von BMW entwickelten und von Peugeot in Großbritannien gefertigten Motoren im Einsatz. Jetzt arbeitet BMW an eigenen Motoren. (Foto: dpa) München BMW wird seine Motorenkooperation mit Peugeot wie erwartet wohl nicht über 2016 hinaus verlängern.

  1. Der Münchner Autobauer arbeite an einem eigenen Baukasten für Motoren, bekräftigte ein Sprecher des Konzerns am Mittwoch und bestätigte damit indirekt einen Bericht der französischen Zeitung „Les Echos”.
  2. Nach dem Einstieg von GM bei den Franzosen hatte BMW bereits die Zusammenarbeit mit Peugeot bei der Hybrid-Technik eingestellt.

BMW-Chef Norbert Reithofer hatte das Ende des gemeinsamen Projekts zuletzt im Juli angedeutet und in einem Interview erneut gesagt, BMW entwickele neben Sechs- und Vierzylindern auch Dreizylindermotoren. „Letztere werden auch bei Mini zum Einsatz kommen”, sagte Reithofer.

  • Bisher sind bei Mini die im Zuge der Kooperation von BMW entwickelten und von Peugeot in Großbritannien gefertigten Motoren im Einsatz.
  • Ein Sprecher von PSA Peugeot Citroën sagte am Mittwoch, die Kooperation mit BMW laufe noch bis Ende 2016.
  • Es sei zu früh, derzeit irgendeine Aussage über weitere Schritte zu treffen.

BMW und Peugeot waren über viele Jahre enge Partner in dem Motorenprojekt, das 2002 an den Start gegangen war. Die Aggregate waren bei den Münchnern in den Modellen der Tochter Mini verbaut worden. Technische Kooperationen sind der Autoindustrie keine Seltenheit, bei der Entwicklung von Antrieben, den Herzstücken von Fahrzeugen, gibt es allerdings meist größere Zurückhaltung.

Hat BMW Mini gekauft?

Der Mini war ursprünglich ein britischer Kleinwagen, der von 1959 bis 2000 von verschiedenen Herstellern gebaut wurde. Seit 2001 wird der neue Mini von BMW, die die Markenrechte erworben hatten, als eigene Marke angeboten. Das von Sir Alec Issigonis gezeichnete Ur-Modell war nur knapp drei Meter lang, trug einen quer eingebauten Motor der die Vorderräder antrieb und konnte vier Passagiere befördern.

  • Das Konzept war revolutionär und erfolgreich.
  • Beinahe 41 Jahre wurde der Kleinwagen nahezu unverändert gebaut und wurde so mit rund 5,4 Millionen Stück zum meistgebauten britischen Auto überhaupt.2001 startet unter der Führung von BMW die Neuauflage des Mini.
  • Beim Konzept und dem Design orientierte man sich am Ur-Modell, allerdings wurde der neue Mini deutlich größer.

Und vom günstigen Kleinwagen mauserte er sich zum hochpreisigen Life-Style-Modell. Der neue Mini wird als Zweitürer, Cabrio, Clubman und als Offroad-Variante Countryman angeboten. Die Top-Modelle sind jeweils John Cooper Works-Versionen.

Was für Leute fahren Mini Cooper?

Jung und sexy: Der Mini-Fahrer Bild: Der typische Mini-Fahrer ist eine Fahrerin. Jung, eher unter 30, gerne Studentin. Demoskopisch betrachtet entspricht sie dem Traum von einer Frau: hübsch, weltläufig, fröhlich, sportlich, draufgängerisch. D er typische Mini-Fahrer ist eine Fahrerin.

Eine Marke hat mehr weibliche Anhänger als der kleine Brite. Die bayerische Muttergesellschaft landet übrigens am anderen Ende der Skala: Keine Marke ist männlicher als, nicht mal Porsche oder Mercerdes. Wenn es im Urteil des Volkes also ein typisches Frauenauto gibt, dann den Mini (allenfalls der Smart erreicht ähnliche Werte).

Die Mini-Fahrerin ist demnach jung, eher unter 30, gerne Studentin. Entsprechend niedrig ist das vermutete Einkommen (unter 2000 Euro netto im Monat). Das spricht dafür, dass ihr ein Sponsor – Papa, Mama, Gatte – helfen muss, den flotten, aber nicht gerade günstigen Wagen zu finanzieren.

Was hat Mini mit BMW zu tun?

Neuer MINI Clubman definiert Kompaktwagenklasse neu Fokussierung auf fünf Modelle Repositionierung der Marke Erster Hersteller mit Car Sharing Option im Fahrzeug Neues Corporate Design München/Berlin. Die BMW Group richtet die Produkt- und Markenstrategie der Marke MINI neu aus.

Anlässlich der Weltpremiere des neuen MINI Clubman in Berlin erklärte Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG und verantwortlich für MINI, Rolls-Royce, BMW Motorrad und After Sales, wie er die Marke MINI weiterentwickeln will: „Die Marke MINI steht seit ihrer Gründung 1959 für Ideenreichtum, Inspiration und Leidenschaft.

Das wird auch in Zukunft so sein. Der neue MINI Clubman ist das Symbol einer weiterentwickelten Markenphilosophie: Wir konzentrieren uns künftig auf fünf charakterstarke Kernmodelle. Wir öffnen uns für neue Ideen und neue Geschäftsfelder. Wir entwickeln das visuelle Erscheinungsbild der Marke weiter.

Wir steigen in die Premium Kompaktklasse ein. Damit werden wir mehr Menschen zu begeisterten Fans der Marke MINI machen. Ich bin überzeugt, dass wir mit der nun begonnenen umfassenden Neuausrichtung von MINI die einzigartige Erfolgsgeschichte der Marke MINI fortschreiben werden.” Rekordabsatz und nachhaltiges Wachstum Nachdem MINI mit zweistelligen Wachstumsraten fulminant ins Jahr 2015 gestartet ist, konnten im ersten Halbjahr bereits rund 163.000 Fahrzeuge ausgeliefert werden.

„Wir steuern auf den besten Juni in der Geschichte von MINI zu und liegen mehr als 20 Prozent über dem Vorjahr”, erklärte Peter Schwarzenbauer: „Dieses Momentum nehmen wir mit in die zweite Jahreshälfte und ich bin optimistisch, dass wir für 2015 einen neuen Bestwert für MINI einfahren werden.” Nach dem Relaunch der Marke MINI unter dem Dach der BMW Group im Jahr 2001 verfünffachte sich der Absatz bereits im ersten Jahr.

Inzwischen werden jährlich rund zwölf Mal so viele Fahrzeuge der Marke MINI verkauft wie damals. MINI war die erste Marke der Automobilgeschichte, die den Premiumanspruch auch für das Kleinwagensegment definierte. Mit der Positionierung des MINI Clubman in die nächsthöhere Fahrzeugklasse wird MINI ein weiteres Mal neue Standards in Bezug auf erstklassiges Design und hochwertige Produktsubstanz setzen und damit neue Kunden erobern.

MINI steigt in die Premium Kompaktklasse ein – Synergien nutzen Der neue geräumigere MINI Clubman, der nun in einer höheren Fahrzeugklasse antritt, soll Kunden ansprechen, die besonderen Wert auf herausragendes Design und Fahrspaß in Verbindung mit Alltags- und Langstreckentauglichkeit, Variabilität und Komfort legen.

Mit dem Ausbau der Produktpalette in den Premium Kleinwagen- und Kompaktklassen kommt auch eine modell- und markenübergreifende Architektur für Frontantriebsfahrzeuge zum Einsatz. Der neue MINI Clubman tritt in einem Marktsegment an, das in Zukunft am stärksten wachsen wird. Marktstudien zufolge wird das Segment der Premium-Kompaktwagenklasse jährlich um vier Prozent zulegen und bereits 2020 einen Anteil am weltweiten PKW Premium-Gesamtmarkt von über 27 Prozent erreichen.

Daran wird auch MINI partizipieren. Darüber hinaus entscheiden sich MINI Kunden zunehmend für eine höherwertige Ausstattung. Das Unternehmen erwartet, dass der Anteil der sportlichen Cooper S Modelle je nach Modellreihe mittelfristig bis zu einem Drittel des Absatzes betragen wird.

Der Anteil der besonders leistungsstarken John Cooper Works Modelle wird auf fünf Prozent der gesamten Modellpalette steigen und sich somit fast verdoppeln. Car Sharing Lösungen für das eigene Fahrzeug Ein weiterer Meilenstein der Innovationsoffensive von MINI wird eine Car Sharing Lösung für das eigene Fahrzeug sein.

Der gesellschaftliche Trend hin zur „Sharing Economy” beflügelt auch den Erfolg des Car Sharing Konzepts DriveNow in Großstädten. Und die Attraktivität der Marke MINI spielt dabei eine entscheidende Rolle. „Die Gesellschaft und die Automobilindustrie befinden sich im Umbruch.

MINI Kunden gehören zu den progressivsten und aufgeschlossensten Zielgruppen. Deshalb werden wir ab 2016 eine Carsharing-Option für MINI anbieten”, so Peter Schwarzenbauer zur Weiterentwicklung der Serviceangebote rund um MINI. Ein neues optionales Ausstattungspaket ermöglicht MINI Kunden künftig, ihren MINI zu teilen.

Ein MINI Kunde kann sein Fahrzeug, wenn er es nicht benötigt, DriveNow zur Verfügung stellen. Auch für Flottenkunden ist dieses neue Feature interessant: So können Flottenfahrzeuge besonders effizient genutzt werden. Diese Option wird ab 2016 zunächst in den USA verfügbar sein und kann dann in DriveNow Städten eingesetzt werden.

In einem weiteren Schritt wird diese neue Form des Verleihens („Peer to Peer Car Sharing”) bei MINI auch für einen definierten Kreis von Freunden oder für Familienmitglieder möglich sein. MINI erfindet sich neu – mit neuem Corporate Design MINI ist eine Marke, die den Zeitgeist lebt und vorantreibt. Es steckt in der DNA der Marke, sich immer wieder neu zu erfinden.

Eine solcher Schritt erfolgt jetzt: MINI gibt sich ein neues Erscheinungsbild. Im Zentrum des neuen Brand Design steht dabei das einzigartige Marken- und Produkterlebnis, für das MINI steht. Der ursprüngliche Gedanke bei der Konstruktion des MINI war es, ein hocheffizientes Fahrzeug mit dem Fokus auf das Wesentliche zu entwickeln, das gleichzeitig durch seine Agilität ein einzigartiges Fahrgefühl schafft.

  • Diese Kombination des emotionalen, aber klaren Designs mit der Konzentration auf das Wesentliche prägt jetzt auch den Neuauftritt der Marke.
  • Ein neues zweidimensionales Logo, eine neue Typographie und neue Tonalität folgen dem Leitgedanken der Klarheit und Authentizität, um den Zeitgeist auch in Zukunft mitzugestalten.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: Unternehmenskommunikation Almut Stollberg, Wirtschafts- und Finanzkommunikation Telefon: + 49 89 382-38770, Fax: + 49 89 382-24418 [email protected] Nikolai Glies, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation Telefon: +49 89 382-24544, Fax: +49 89 382-24418 [email protected] Internet: www.press.bmw.de e-mail: [email protected] Die BMW Group Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

  • Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
  • Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern.
  • Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd.
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€, der Umsatz auf 80,40 Mrd.€. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.

Hat ein Mini einen BMW Motor?

BMW Mini mit Dieselmotor: Der gallische Löwe hat ausgebrüllt Der neue Motor macht den schmächtigen Mini ein wenig schneller Bild: Hersteller Der neue Motor macht den schmächtigen Mini ein wenig schneller Bild: Hersteller Der Mini erhält jetzt Dieselmotoren von BMW: Der Hubraum des Vierzylinders ist von zwei auf 1,6 Liter reduziert worden, die Maschine wird quer eingebaut.

  1. Seit 2003 mussten sich Mini-Fahrer mit einem Selbstzünder aus dem Peugeot 207 begnügen.
  2. B MW greift ins Regal, um seine Markentochter Mini mit einem genügsamen und leistungsfähigen Diesel auszustatten.
  3. Der Hubraum des Vierzylinders ist von zwei auf 1,6 Liter reduziert worden, die Maschine wird quer eingebaut.

Damit haben Kraftstoffsparer und Freunde des hohen Drehmoments jetzt im Mini einen echten BMW-Motor. Seit 2003 mussten sich Mini-Fahrer mit einem Selbstzünder aus dem 207 begnügen. Der neue Diesel ist aus Aluminium, hat mehr Durchzug, Common-Rail-Einspritzung, eine variable Turbinengeometrie im Turbolader und serienmäßig einen Partikelfilter nebst Oxydationskatalysator.

  1. Es gibt ihn in zwei Leistungsvarianten – mit 66 kW (90 PS) und 215 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie 82 kW (112 PS) und 270 Nm.
  2. Der schwächere Motor im Mini One D unterscheidet sich in Leistung und Drehmoment nicht von seinem französischen Vorgänger, wohl aber macht er den schmächtigen Mini ein wenig schneller, und er verbraucht nach EU-Norm mit 3,8 Liter auf 100 Kilometer um 0,1 Liter weniger; das entspricht einer CO2-Emission von nur 99 Gramm je Kilometer.

Die gleichen Verbrauchs- und Emissionswerte (EU5) hat auch der stärkere Selbstzünder im Mini Cooper D, der zwar mit ein wenig höherer Leistung aufwartet, aber mit einem Drehmoment von 270 Nm, das zwischen 1750 und 2250/min anliegt, eine um 30 Prozent höhere Kraft entwickelt.

Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 197 km/h um zwei km/h höher. Äußerlich gibt es Änderungen an Frontgrill und Heckschürze Mit dieser neuen Dieselmotorengeneration geht bei Mini eine Aufwertung aller Modelle einher. Als Option kommt das adaptive Kurvenlicht dazu. Äußerlich gibt es Änderungen an Frontgrill und Heckschürze.

Das neue Navigationssystem (Aufpreis 1800 Euro) wird in die schwarze Mittelkonsole eingebaut, es hält seine Karten auf einem schnellen Flash-Speicher bereit. Das Infotainment ist ebenfalls neu und heißt “Mini connected” (Aufpreis 250 Euro), ein iPhone kann mittels Steckverbindung angeschlossen werden; die Telefonverbindung läuft weiter über Bluetooth.

Auf einem im großen Mittelinstrument integrierten Bildschirm können im Handy gespeicherte Videos abgespielt oder diverse Nachrichten (RSS-Feeds) angezeigt werden. Voraussetzung ist ein herunterladbares Mini-App. Damit kann man im Internet suchen, Mails schicken oder beantworten. Dieser Internet-Zugang ermöglicht auch Webradio mit 25 000 Sender, so dass man im Urlaub in Südfrankreich sogar B5 Aktuell hören kann.

Nur sollte man eine entsprechende Flatrate gebucht haben, damit der Radiogenuss nicht zu teuer kommt. Obwohl jetzt viele Funktionen eines Smartphone im Mini genutzt werden können, achtet die britische BMW-Tochter peinlich darauf, dass die im iPhone enthaltene Navigationsfunktion nicht dazu gehört.

Warum hat der neue MINI Cooper S weniger PS?

Mini Cooper S nur noch mit 178 PS – Womit wir zu den Motorisierungen kommen. Das Mini Facelift wird es weiterhin mit dem 1,5-Liter-Dreizylinder und dem 2,0-Liter-Vierzylinder in verschiedenen Leistungsstufen geben. Die gute Nachricht: Alle Motoren erfüllen ab sofort die Abgasnorm Euro 6d,

  1. Die schlechte Nachricht: Der Turbo-Vierzylinder im Cooper S leistet schon seit Ende 2020 nur noch 178 statt zuvor 192 PS.
  2. Mini führt das auf die strengere Abgasnorm zurück.
  3. Der 231 PS starke Mini JCW bleibt das Topmodell und auch der vollelektrische Cooper SE bleibt natürlich im Programm.
  4. Auch das adaptive Fahrwerk hat Mini leicht überarbeitet.

Es verfügt jetzt über eine kontinuierlich frequenzselektive Dämpfung. Der Marktstart des Mini Facelift ist für März 2021 geplant.

Welcher Mini wird nicht mehr gebaut?

Warum wird der MINI Clubman nicht mehr produziert? – Nach mehr als 50 Jahren wird die Produktion des MINI Clubman eingestellt. Im Februar 2024 ist es dann soweit. Aber warum wird der Clubman nicht mehr produziert? Der Grund ist einfach: Platz für die neue Generation der MINI Modelle.

Werden Autos 2023 noch teurer?

Originalmeldung vom 07.02.2023: – Wie so oft ist natürlich alles relativ. Obgleich es also an und für sich natürlich für Kauf-Interessenten erfreulich ist, dass die Gebrauchtwagenpreise in Österreich sowohl im Dezember als auch im Jänner ganz leicht um jeweils -0,17 Prozent rückläufig waren, so liegt der aktuelle Durchschnittspreis von 28.418 Euro noch immer um 3.000 Euro über dem Durchschnittspreis im Jänner 2022.

Das zeigt der aktuelle AutoScout24-Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI). Auch die ebenfalls darin ablesbare Entwicklung, dass mit Jahresbeginn die Nachfrage in allen Kategorien und Altersklassen um bis zu 50 Prozent stark angestiegen ist, ist per se nicht überraschend, wie Nikolaus Menches, Country Manager von AutoScout24 in Österreich erklärt und gleichzeitig auf eine weiterhin positive Entwicklung hofft: „Diese Entwicklung ist auch saisonal bedingt.

Dennoch sehen wir erste Anzeichen für eine Normalisierung am Gebrauchtwagenmarkt. Das heißt, das Angebot wird voraussichtlich dieses Jahr wieder steigen und die Preisentwicklung wird moderater ausfallen.” Im Detail: Besonders gefragt waren im Jänner bei den Kaufinteressenten Vans und Kleinbusse, die im Jahresvergleich auch mit einem Preisplus von 19 Prozent auf durchschnittlich 25.277 Euro am stärksten zugelegt haben.

Unter den Fahrzeugklassen verzeichneten die Obere Mittelklasse (+48 Prozent), die Kompaktklasse (+47 Prozent) sowie Kleinwagen (+46 Prozent) das höchste Nachfrageplus gegenüber dem Vormonat. Den zweitstärksten Preiszuwachs konnte man in den vergangenen 12 Monaten bei der Oberklasse mit einer Steigerung von 18,6 Prozent auf 66.770 Euro beobachten.

Die obere Mittelklasse (31.986 Euro) sowie Kleinwagen (16.050 Euro) wurden im Jahresvergleich um rund 10 Prozent teurer. Die Mittelklasse blieb mit einem Plus von 4,5 Prozent und mit durchschnittlich 26.171 Euro preislich relativ stabil. Auch wenn das Angebot an gebrauchten Elektroautos immer noch im niedrigen dreistelligen Bereich liegt, hat sich der Pool seit 2020 rund verdreifacht.

Die Nachfrage nach gebrauchten E-Autos ist 2022 um rund 30 Prozent im Vergleich zu 2021 in Österreich angestiegen. Grimmiger, das Bild in Deutschland: Mit durchschnittlich 28.749 Euro erklimmen die Gebrauchtwagenpreise dort auch im Januar 2023 ein neues Allzeithoch. Das bedeutet eine Teuerung von 1,2 Prozent im Vergleich zum Dezember vergangen Jahres.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat legen die Preise um insgesamt 10,7 Prozent zu – ein Gebrauchter kostet im Januar dieses Jahres somit durchschnittlich 2.767 Euro mehr als im Januar 2022. “Auch im neuen Jahr setzt sich der Trend bei den Gebrauchtwagenpreisen weiter fort – und das heißt: Die Fahrzeuge werden noch einmal deutlich teurer”, sagt Stefan Schneck, Vertriebschef Deutschland bei AutoScout24.

Alles andere wäre auch überraschend gewesen, denn die Probleme, die die Teuerung befeuern, bleiben weiterhin ungelöst. Zusätzlich treiben saisonale Faktoren aktuell die Preise. So verteuern sich Gebrauchtwagen im Winter, während die Preise im Frühjahr für gewöhnlich wieder nachgeben. Es wird spannend, zu beobachten, ob wir dieses Jahr zu dieser gewohnten Entwicklung zurückkehren werden.” Die Preissteigerung geht im Januar vor allem auf das Konto der Verbrenner, die sich jeweils um rund ein Prozent im Vergleich zum Dezember 2022 verteuern.

Somit kosten Diesel im Schnitt 29.347 Euro und Benziner 26.478 Euro. Mit einem Plus von 1,9 Prozent legen nur LPG-Fahrzeuge prozentual stärker zu, sie kosten damit im Januar durchschnittlich 18.853 Euro. Bei allen anderen Antriebsarten sind die Preise hingegen rückläufig: E-Autos verbilligen sich um zwei Prozent auf einen durchschnittlichen Angebotspreis von 42.703 Euro.

  1. Hybride geben mit 2,8 Prozent sogar noch stärker nach und pendeln sich zum Jahresstart bei einem Durchschnittspreis von 41.832 Euro ein.
  2. Den größten Preisrückgang registriert der AGPI bei Erdgasfahrzeugen (CNG) – ein Minus von 3,4 Prozent drückt den Durchschnittspreis auf 17.161 Euro.
  3. Bei der Analyse der Fahrzeugsegmente ziehen vor allem hochpreisige Modelle noch einmal deutlich an.

So verteuern sich Fahrzeuge der Oberklasse – mit einem Durchschnittspreis von 67.985 Euro nach Sportwagen ohnehin die teuerste Kategorie – um deutliche 3,6 Prozent. Beim Blick auf die Alterssegmente verzeichnen vor allem Oldtimer einen Ausreißer nach oben: 31.440 Euro kosten die Oldis durchschnittlich im Januar – ein Plus von 6,3 Prozent in nur einem Monat.

Die gute Nachricht zum Jahresbeginn: Das Angebot an gebrauchten E-Autos legt erneut deutlich zu – um 19,4 Prozent innerhalb nur eines Monats. Und auch Fans von Hybriden steht auf AutoScout24 im Januar ein um 16 Prozent vergrößertes Angebot zur Verfügung. Weniger Angebote finden hingegen Fahrer, die lieber klassisch mit einem Benziner unterwegs sein wollen – 3,6 Prozent beträgt der Angebotsrückgang in diesem Segment.

: Gebrauchtwagenpreise entwickeln sich unterschiedlich

Werden die Autos 2023 günstiger?

Studie: In 2023 könnten viele Rabatte beim Neuwagenkauf winken – Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen ARCHIV – 12.06.2017, Bremen, Bremerhaven: Neuwagen von Mercedes-Benz und BMW stehen auf dem Autoterminal der BLG Logistics Group. China ist für die deutschen Autobauer mit Abstand der wichtigste Absatzmarkt.

  1. Doch mit vielen Entwicklungen im Reich der Mitte konnte die hiesige Branche zuletzt nicht mithalten.
  2. Zu dpa: «Mittelmaß im Reich der Mitte: Deutsche Autobauer in China unter Druck») Foto: Ingo Wagner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ © Quelle: Ingo Wagner/dpa Die Automobilbauer haben offenbar die durch die Corona-Pandemie ausgelösten Krisenjahre überwunden.

Die Produktion wurde zum Ende des vergangenen Jahres wieder deutlich hochgefahren. Das größere Angebot könnte laut einer Studie einen angenehmen Effekt für Neuwagenkunden haben. Share-Optionen öffnen Share-Optionen schließen Mehr Share-Optionen zeigen Mehr Share-Optionen zeigen Duisburg.

Autokäufer in Deutschland können einer Studie zufolge im neuen Jahr auf mehr Rabatt beim Neuwagenkauf hoffen. Weiterlesen nach der Anzeige Weiterlesen nach der Anzeige Die Hersteller hätten im Schlussquartal 2022 ihre Produktion hochgefahren und gleichzeitig sehr viele bestellte Autos ausgeliefert, berichtet das Duisburger Center Automotive Research (CAR) in seiner regelmäßigen Marktstudie für Dezember.

Die Chipkrise, die lange die Produktionskapazitäten begrenzt hatte, sei Vergangenheit.

Wie viel kostet ein neuer Mini?

DIE MINI RESOLUTE EDITION.

Grundpreis 22.605,04 €
Gesamtpreis 26.900 €
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Wird der Mini in Holland gebaut?

Veranstaltungsfotos von der Eröffnungszeremonie mit dem niederländischen König folgen in Kürze! Niederländischer König Willem-Alexander gibt anlässlich der Wiedereröffnung des VDL Nedcar Werks in Born offiziellen Startschuss für MINI Produktion. MINI Produktionsvolumen bei VDL Nedcar wird in diesem Jahr bereits im fünfstelligen Bereich liegen.

Born/München. Der neue MINI Hatch, der im November 2013 seinen Produktionsstart im BMW Group Werk Oxford feierte, wird ab sofort zusätzlich beim Vertragsproduzenten VDL Nedcar im niederländischen Born gebaut. Im Rahmen eines Festakts anlässlich der Wiedereröffnung des Werks in Born gab heute der niederländische König Willem-Alexander den offiziellen Startschuss für die MINI Produktion bei VDL Nedcar und fuhr das erste Fahrzeug vom Montageband.

Weitere Gäste waren der deutsche Botschafter in den Niederlanden Franz Josef Kremp, der niederländische Wirtschaftsminister Henk Kamp, der Vorstandsvorsitzende der VDL Groep Wim van der Leegte, Dr. Andreas Wendt, Leiter des BMW Group Werks Regensburg – dem Partnerwerk von VDL Nedcar in Born sowie Dr.

Johann Wieland, Leiter indirekter Einkauf bei der BMW Group. MINI ist damit der einzige Automobilhersteller, der Serienfahrzeuge im Zuge einer Auftragsfertigung auch in den Niederlanden produzieren lässt. Die BMW Group profitiert von der logistisch vorteilhaften Lage des VDL Nedcar Werks in Born und seiner Nähe zum britischen MINI Produktionsdreieck mit den Standorten Oxford, Swindon und Hams Hall.

Gleichzeitig erhöht sich damit deutlich die Präsenz der BMW Group in den Niederlanden und die Region wird ein Bestandteil der Erfolgsgeschichte von MINI. Für die Produktion von MINI Automobilen ab Sommer 2014 werden in Born rund 2.000 Beschäftigte zuständig sein.

Das geplante MINI Produktionsvolumen bei VDL Nedcar wird in diesem Jahr bereits im fünfstelligen Bereich liegen. Für die MINI Produktion in Oxford und Born gelten die gleichen hohen Qualitätsstandards. Um diese Qualitätsstandards sicherzustellen, wurden die Mitarbeiter von VDL Nedcar an den BMW Werksstandorten Leipzig, Oxford und Regensburg intensiv zum Produktionssystem der BMW Group geschult.

Globale Wachstumsstrategie – Ausbau der Fertigungskapazitäten. Als einen weiteren wichtigen Schritt zur Umsetzung der globalen Wachstumsstrategie baut die BMW Group derzeit ihre Fertigungskapazitäten aus. Da die Marke MINI substantiell wächst, benötigt die BMW Group zusätzliche externe Produktionskapazitäten – über die Kapazität des MINI Werks Oxford von mittelfristig 260.000 Einheiten pro Jahr hinaus.

Die Splitfertigung des MINI Hatch im Zuge der Auftragsfertigung bei VDL Nedcar verschafft dem weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group mit 29 Produktionsstätten in 14 Ländern auf vier Kontinenten eine höhere Flexibilität für andere Modelle. Gleichzeitig ist und bleibt das britische Produktionsdreieck das Herz der MINI Produktion.

„Auftragsfertigung ist für uns ein wichtiges Flexibilitätsinstrument, mit dem wir bei der BMW Group seit über zehn Jahren ausschließlich positive Erfahrungen gemacht haben. Die Splitfertigung des neuen MINI in Oxford und Born verschafft unserem weltweiten Produktionsnetzwerk eine zusätzliche Atmungsmöglichkeit”, so Dr.

Andreas Wendt Leiter des BMW Group Werks Regensburg – dem Partnerwerk von VDL Nedcar in Born. „Wir schätzen die verlässliche, von Offenheit und gegenseitigem Vertrauen geprägte Zusammenarbeit mit unserem niederländischen Partner. VDL Nedcar hat langjährige Erfahrungen mit der Produktion qualitativ hochwertiger Fahrzeuge.” 2013 fertigte die BMW Group in Summe 303.177 Fahrzeuge der Marke MINI.

Das Produktionsvolumen für MINI in Oxford lag bei 175.986 Einheiten der MINI Modelle Hatch, Cabrio, Clubman, Clubvan, Roadster und Coupé. Hinzu kamen 125.559 Einheiten der Modelle MINI Countryman und MINI Paceman im Rahmen einer Auftragsfertigung bei MSF Graz, Österreich sowie 1.632 Einheiten in weiteren Werken.

Seit dem Relaunch im Jahr 2001 bis Jahresende 2013 fertigte die BMW Group in Summe knapp 2,8 Millionen Fahrzeuge der Marke MINI. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: Andreas Klugescheid, Leiter Kommunikation Produktionsnetzwerk Telefon: +49 89 382-54459, [email protected] Saskia Eßbauer, Kommunikation Produktionsnetzwerk Telefon: +49 89 382-18364, [email protected] Frank Wienstroth, Wirtschafts- und Finanzkommunikation, Telefon: +49 89 382-23021, [email protected] Internet: www.press.bmw.de E-mail: [email protected] Die BMW Group Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 29 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. Im Jahr 2013 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,963 Millionen Automobilen und 115.215 Motorrädern.

Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2013 belief sich auf 7,91 Mrd. €, der Umsatz auf rund 76,06 Mrd.€. Zum 31. Dezember 2013 beschäftigte das Unternehmen weltweit 110.351 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.

Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. www.bmwgroup.com Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup Twitter: http://twitter.com/BMWGroup YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupview Google+: http://googleplus.bmwgroup.com

Wann gibt es den neuen MINI Countryman?

Mini Countryman: Preise und Verkaufsstart – Der neue Mini Countryman wird im November 2023 in Produktion gehen, so dass eine offizielle Enthüllung gegen Ende des Frühjahrs zu erwarten ist. Im Februar 2024 erwarten wir den Marktstart. Die Preise für den neuen SUV wurden noch nicht bekannt gegeben, aber man kann davon ausgehen, dass der neue Countryman etwas teurer sein wird als der aktuelle Wagen.

Wann gibt es den neuen MINI Countryman?

Mini Countryman: Preise und Verkaufsstart – Der neue Mini Countryman wird im November 2023 in Produktion gehen, so dass eine offizielle Enthüllung gegen Ende des Frühjahrs zu erwarten ist. Im Februar 2024 erwarten wir den Marktstart. Die Preise für den neuen SUV wurden noch nicht bekannt gegeben, aber man kann davon ausgehen, dass der neue Countryman etwas teurer sein wird als der aktuelle Wagen.

Wann kommt der neue MINI Countryman Elektro?

06. April 2023 um 12:13 Uhr Schon vor vier Wochen verriet Mini-Chefin Stefanie Wurst überraschend viel zum neuen Mini Countryman mit Elektroantrieb, der erst im Februar 2024 auf den Markt kommen wird. Ein paar Fragen blieben aber noch offen, darunter die nach den Maßen.

  1. Auch die beantwortet Mini nun offiziell.
  2. Die Länge steigt um 13 Zentimeter auf 4.429 mm.
  3. Die Höhe wächst um fast sechs Zentimeter auf nunmehr 1.613 mm.
  4. Damit soll das Auto nun mehr Platz für Insassen und Gepäck bieten.
  5. Die neue Version sei etwas für Familien, die gerade ein zweites Kind bekommen haben und den Kinderwagen im aktuellen Modell nicht unterbringen, sagte Wurst.

Außerdem soll das größere Auto die Absatzchancen in den USA verbessern. Technische Basis für das neue Modell soll die Plattform FAAR (FRontantriebsARchirektur) sein, die auch den 4,50 Meter langen BMW iX1 trägt. Von diesem übernimmt Mini offenbar auch den 230 kW starken Allradantrieb. Stefanie Wurst hatte von 200 kW gesprochen, nun schreibt Mini, die Leistung im Boost-Modus liege bei 230 kW.

Mini Countryman E Mini Countryman SE All4 Mini Countryman JCW
Antrieb FWD mit 140 kW AWD mit 230 kW AWD mit >230 kW
Akku 54 kWh 65 kWh vermutlich 65 kWh
Reichweite k.A. ca.450 km k.A.

Mini erwähnt nur eine Batterie mit 64,7 kWh, bei der es sie offenbar um den Akku aus dem BMW iX1 handelt; damit sollen etwa 450 Kilometer möglich sein. Nach den Informationen von Stefanie Wurst soll das Basismodell Countryman E aber eine 54-kWh-Batterie erhalten. Audi Q4 e-tron: Ab rund 54.000 Euro Volvo XC40: Ab rund 48.000 Euro Als Premiummarke wird Mini aber auch den Audi Q4 e-tron im Blick haben sowie den Volvo XC40 oder auch den Mercedes EQA, den es ab rund 51.000 Euro gibt. Dementsprechend dürften die Preise sein; so günstig wie einen ID.4 wird man den Countryman wohl nicht bekommen.

  • Zugunsten der Umwelt verzichtet Mini beim Countryman auf sämtliche Dekorelemente außen und innen.
  • Die Leichtmetall-Gussräder werden aus bis zu 70 Prozent aus Recycling-Aluminium hergestellt.
  • Im Innenraum kommt recyceltes Polyester zum Einsatz, unter anderem auch für das Armaturenbrett.
  • Mini verspricht eine “hochwertige, bunte und komfortable” Alternative zu traditionellen Materialien.

Wie wär’s nochmal mit einem Verbrenner-Mini? Das neue Elektro-SUV soll ab November 2023 im Werk Leipzig gebaut werden und kommt wie erwähnt im Februar 2024 auf den Markt. Die Preise sind noch nicht bekannt. Dies ist ein Artikel unseres Portals für Elektroautos, InsideEVs.de,

Wer fährt einen Mini?

Jung und sexy: Der Mini-Fahrer Bild: Der typische Mini-Fahrer ist eine Fahrerin. Jung, eher unter 30, gerne Studentin. Demoskopisch betrachtet entspricht sie dem Traum von einer Frau: hübsch, weltläufig, fröhlich, sportlich, draufgängerisch. D er typische Mini-Fahrer ist eine Fahrerin.

  1. Eine Marke hat mehr weibliche Anhänger als der kleine Brite.
  2. Die bayerische Muttergesellschaft landet übrigens am anderen Ende der Skala: Keine Marke ist männlicher als, nicht mal Porsche oder Mercerdes.
  3. Wenn es im Urteil des Volkes also ein typisches Frauenauto gibt, dann den Mini (allenfalls der Smart erreicht ähnliche Werte).

Die Mini-Fahrerin ist demnach jung, eher unter 30, gerne Studentin. Entsprechend niedrig ist das vermutete Einkommen (unter 2000 Euro netto im Monat). Das spricht dafür, dass ihr ein Sponsor – Papa, Mama, Gatte – helfen muss, den flotten, aber nicht gerade günstigen Wagen zu finanzieren.

Wie hieß Mini früher?

Vergleich der Generationen : Was der alte Mini dem neuen voraushat – 30. April 2016, 0:00 Uhr Lesezeit: 4 min Vor allem frontal betrachtet fallen die Größenunterschiede zwischen dem neuen und dem alten Mini auf. (Foto: Sebastian Hofmann) Der neue Mini ist schneller, sicherer und sparsamer als sein historisches Vorbild. Dennoch würden ihm einige Qualitäten des Ur-Mini guttun.

Von Jörg Reichle Am Anfang war die Idee: Vier kleine Rädchen an den vier Ecken eines außen winzigen, innen vergleichsweise riesigen Autochens, vier Sitze, vorn in Querlage ein Motörchen mit vier Zylindern, fertig. So stellte der Konstrukteur Sir Alec Issigonis sich Ende der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts das ideale Personenbeförderungsmittel für die Straße vor.

Auf eine Serviette, so will es die Legende, hatte der gebürtige Grieche den Entwurf hingekritzelt. Im Lastenheft wurden dann noch tadellose Fahreigenschaften, ein möglichst geringer Benzinverbrauch – die Suez-Krise hatte ihre Spuren hinterlassen – und ein günstiger Preis nachgeschoben.

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