Wann Kommt Der Neue Porsche Cayenne Raus?

Wann Kommt Der Neue Porsche Cayenne Raus
Porsche Cayenne Facelift 2023: Das ist alles neu 18.04.2023 — Porsche frischt den Cayenne auf und spricht von einer der größten Porduktaufwertungen der Geschichte. AUTO BILD erklärt, was alles neu ist! Porsche und – das passt nicht zusammen! Als der auf den Markt kam, gab es einen riesigen Aufschrei, über 20 Jahre später muss auch der letzte Zweifler zugeben, das passt.

Und wie! Mit über 95.000 verkauften Exemplaren im Jahr 2022 ist der Cayenne das beliebteste Porsche-Modell. Sogar noch vor dem kleinen Bruder (ca.86.000 Mal verkauft). AUTO BILD Gebrauchtwagenmarkt Ein Service von * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist,

Und es wird noch beeindruckender: Seit Marktstart wurden weltweit insgesamt rund 1,25 Millionen Cayenne verkauft. Das SUV ist aus dem Portfolio nicht mehr wegzudenken und hat bereits verkündet den Cayenne ab Mitte des Jahrzehnts auch als Elektroversion anbieten zu wollen.

  • Allerdings nicht ausschließlich, denn die Verbrenner-Modelle bleibt erstmal im Programm, werden parallel angeboten.
  • Damit das SUV auch fit für die kommenden Jahre ist, spendiert Porsche dem Cayenne jetzt ein umfangreiches Facelift.
  • AUTO BILD erklärt, was sich alles getan hat! Die dritte Generation des ist zwar schon seit Ende 2017 auf dem Markt, erfreut sich, trotz seines Alters, bei den Kunden aber immer noch großer Beliebtheit, was die Verkaufszahlen eindrucksvoll belegen.

Demnach hat Porsche die Optik nicht zu stark verändert und spricht trotzdem von einer der größten Produktaufwertungen in der Firmengeschichte. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist die gesamte Front neu designt. Beim Heck orientiert sich der Cayenne am kleinen Bruder Macan. Die Kennzeichenaussparung sitzt jetzt in der Schürze. Die Kotflügel sind höher, die Motorhaube ist stärker konturiert und die Frontschürze wirkt jetzt kantiger. Der Hauptgrund für den aufgefrischten Look sind die neuen serienmäßigen Matrix-LED-Scheinwerfer.

Gegen Aufpreis ist HD-Matrix-LED-Licht erhältlich, dessen 64.000 Pixel (32.000 Pixel pro Scheinwerfer) einzeln angesteuert werden können und das über Funktionen wie Baustellenlicht, Fahrspuraufhellung oder auch Passierlicht (hierbei wird vor dem Spurwechsel der anliegende Fahrstreifen ausgeleuchtet) verfügt.

In der Seitenansicht hat sich wenig verändert – Türen und Seitenteile bleiben unangetastet, einzig die Räder sind neu. Für das Facelift stehen zwölf unterschiedliche Felgendesigns in den Größen 20 bis 22 Zoll (zuvor 19 Zoll Standard) bereit, von denen acht neu sind.

  1. Am Heck orientiert sich Porsche am kleinen Bruder und dessen durchgängigem Leuchtband.
  2. Das hatte der Cayenne zwar schon vorher, allerdings war es bisher unter Glas und ist jetzt dreidimensional ausgeformt.
  3. Genau wie bisher nur beim Cayenne Coupé wandert die Kennzeichenaussparung aus der Heckklappe in die neu modellierte Schürze.

Auch wenn sie bei Porsche viele Bauteile verändert haben, kann das Optik-Kapitel unter “Evolution statt Revolution” zusammengefasst werden. Gleiches kann vom Innenraum allerdings nicht behauptet werden, denn den hat Porsche komplett auf links gekrempelt. Taycan-Feeling im Cayenne: Für das Facelift hat Porsche das Cockpit runderneuert. Zentraler Bestandteil des neuen Bedienkonzepts ist das neue 12,6 Zoll große volldigitale Curved-Display (ohne Tachohutze), das frei konfigurierbar ist und für die Puristen sogar einen ” Modus” mit fünf digitalen Rundinstrumenten bietet.

  • Übrigens: Auch wenn es aussieht, wie das Display des handelt es sich hierbei nicht um ein Gleichteil, so Porsche.
  • Ergänzt wird es durch ein 12,3 Zoll-Infotainmentdisplay (wie beim Vorfacelift), das schön in das Armaturenbrett eingelassen ist.
  • Ganz neu ist das 10,9 Zoll große Beifahrerdisplay, das es nur gegen Aufpreis gibt und das mir ebenfalls vom Taycan bekannt vorkommt.

Hierüber kann der Beifahrer bequem seine Lieblingsfilme und -serien streamen (ScreenHits TV vereint Anbieter wie Netflix, Disney+ und Joyn in einem einzigen Dienst). Damit der Fahrer nicht abgelenkt wird, besitzt das Display eine spezielle Folie, die verhindern soll, dass das Display vom Fahrersitz einsehbar ist.

  • Im Studio konnte ich mir hiervon selbst ein Bild machen und kann sagen: Test bestanden! Das ist aber immer noch nicht alles, denn Porsche hat auch kurzerhand die Mittelkonsole aufgeräumt.
  • Die charakteristischen Haltegriffe bleiben, der Gangwahlhebel verschwindet.
  • Er weicht einem kleinen Shift-by-Wire-Schalter rechts neben dem Lenkrad – auch dieses Feature ist vom elektrischen Taycan oder auch vom bekannt.

Die Klimabedienung erfolgt über Touchtasten, die ein haptisches Feedback geben – funktioniert. Unter einer Abdeckung befindet sich eine gekühlte Ladeschale in der Smartphones induktiv mit bis zu 15 Watt geladen werden können. Der Gangwahlhebel wandert rechts neben das Lenkrad, die charakteristischen Haltegriffe bleiben. Aber Porsche holt auch einen Hauch 911 in sein SUV indem das Multifunktions-Sportlenkrad mit Fahrmodi-Schalter (erhältlich in zwei Größen 390 oder 365 Millimeter) serienmäßig verbaut wird.

Gestartet wird Porsche-like links – jetzt allerdings per Knopf und nicht mehr per angedeutetem Schlüssel. Abgerundet wird das Facelift durch neue Lederausstattungen, Zierteile und überarbeitete Türtafeln. Das Platzangebot ist unverändert gut, die Materialauswahl über jeden Zweifel erhaben. In puncto Serienausstattung legt Porsche ebenfalls nach.

Neben dem neuen Cockpit, größeren Rädern (20- statt 19-Zoll) und Matrix-LED-Scheinwerfern wurden auch die Assistenzsysteme erweitert. Außerdem wurde das Fahrwerk des Cayenne überarbeitet. Serienmäßig gibt es ein Stahlfederfahrwerk, dessen Dämpfer jetzt mit 2-Ventil-Technologie (separate Zug- und Druckstufe) ausgerüstet sind.

  1. Zudem ist das Porsche Suspension Management, kurz PASM, ebenfalls serienmäßig an Bord.
  2. Porsche verspricht, dass das Facelift bei langsamer Fahrt komfortabler federt und bei schneller Fahrt die Wankbewegungen deutlich verringert wurden.
  3. Optionalist weiterhin eine adaptive Luftfederung erhältlich, die jetzt auf eine 2-Kammer-2-Ventil-Technologie, statt zuvor auf eine 3-Kammer-1-Ventil-Technologie setzt.

Zum Marktstart im Juli 2023 bietet Porsche den Cayenne in Deutschland mit drei unterschiedlichen Motorisierungen an. Den Einstieg bildet wie gehabt der Cayenne mit Dreiliter-V6-Turbo und jetzt 353 PS und 500 Nm (bisher 340 PS und 450 Nm). Darüber positioniert ist der Cayenne e-Hybrid, dessen Antrieb umfangreich überarbeitet wurde.

  1. Der V6 wurde auf 304 PS gedrosselt, was am deutlich stärkeren Elektromotor liegt.
  2. Hier steigt die Leistung von 100 kW (136 PS) auf 130 kW (177 PS).
  3. Die Systemleistung gibt Porsche mit 470 PS und 650 Nm (zuvor 462 PS und 700 Nm) an.
  4. Noch entscheidender: Die Batteriekapazität wurde von 17,9 auf 25,9 kWh erhöht, wodurch die elektrische Reichweite von 48 auf bis zu 90 Kilometer gestiegen sein soll.

Außerdem soll der Plug-in-Hybrid dank Onboard-Charger mit bis zu elf kW laden können. Natürlich erhält auch das Cayenne Coupé ein Facelift: Die Preise starten bei 93.143 Euro für die Basisversion. Ein kleines Highlight für alle Freunde von großvolumigen Motoren gibt es im Cayenne S. Da der 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 440 PS und 550 Nm nah an der Leistungsgrenze war, entschied man sich bei Porsche dazu den V6 rauszuwerfen und durch einen neuen Vierliter-V8-Biturbo ( evo) zu ersetzen.

Die Leistung beträgt 474 PS und 600 Nm, was für einen Sprint in 4,7 Sekunden von 0-100 km/h und einen Topspeed von 273 km/h reicht. Leistungsfanatiker müssen allerdings stark sein, denn der 640 PS starke Turbo wird in Europa aus dem Programm genommen. Schuld sind die immer strengeren Emissions-Vorschriften.

Immerhin hat Porsche schon verraten, dass die Motorenpalette in naher Zukunft noch erweitert wird, Stichwort GTS. Dass Porsche in Zeiten von Downsizing und Elektrifizierung den 2,9-Liter-Sechszylinder rauswirft und gegen einen 4,0-Liter-V8-Biturbo tauscht, ist eine klare Ansage. AUTO BILD-Vize Micha Gebhardt durfte die Porsche-Ingenieure auf ihrer Testrunde begleiten. Wie gehabt verwaltet eine Achtstufenautomatik von ZF die Kraft, die der Motor beim Gasgeben willig und spontan abgibt; begleitet von typischem V8-Gebrabbel. Abgerundet wird das Facelift von einer neuen Fahrwerksabstimmung.

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Die serienmäßigen adaptiven Dämpfer arbeiten jetzt mit zwei Ventilen, lassen sich in Zug- und Druckstufe getrennt einstellen. Das sorgt für mehr Komfort, der Cayenne schwebt im Normalmodus etwas geschmeidiger über die Straße und federt auf den langen Bodenwellen des Pacific Coast Highway sanft nach. AUTO BILD Gebrauchtwagenmarkt Ein Service von * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist,

Gleichzeitig erlaubt das System eine weitere Spreizung und damit ergo auch (noch) mehr Sportlichkeit. Die stellt der Cayenne, im Sport- oder Sport-Plus-Modus, auf den kurvigen Bergstraßen im Norden von Los Angeles zwischen Mulholland Drive und Sunset Boulevard eindrucksvoll unter Beweis und unterstreicht damit einmal mehr seinen Anspruch, der Spitzenathlet unter den SUV sein zu wollen.

Egal ob mit Luft- oder Stahlfederfahrwerk, der Cayenne tänzelt um die Kurve, als hätte er ein paar Zentner weniger auf den Rippen. Das Porsche Cayenne Facelift wird teurer, was angesichts der gebotenen Mehrausstattung keine Überraschung ist. In Zukunft liegt der Basispreis bei 89.097 (bisher 82.909 Euro) für den Cayenne.

Der Cayenne e-Hybrid kostet mindestens 103.344 Euro (bisher 97.903 Euro) und der Cayenne S steht ab 107.542 Euro (bisher 101.473 Euro) in der Preisliste. Der Aufpreis liegt also bei 5000 bis 6000 Euro, die Coupé-Versionen sind noch mal etwa 3000 bis 5000 Euro teurer.

  • Die Reise zum Fahrbericht wurde unterstützt von Porsche.
  • Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter,
  • Optisch hat Porsche den Cayenne nur behutsam überarbeitet und das ist auch gut so, schließlich ist das SUV auch nach fünf Jahren noch extrem beliebt.
  • Der Innenraum wurde deutlich modernisiert und wirkt trotzdem nicht überladen.

Im ersten Check konnte das Bedienkonzept überzeugen. Porsche und SUV – das passt nicht zusammen! Als der auf den Markt kam, gab es einen riesigen Aufschrei, über 20 Jahre später muss auch der letzte Zweifler zugeben, das passt. Damit das SUV auch fit für die kommenden Jahre ist, spendiert Porsche dem Cayenne jetzt ein umfangreiches Facelift. AUTO BILD erklärt, was sich alles getan hat! Die dritte Generation des Porsche Cayenne ist zwar schon seit Ende 2017 auf dem Markt, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit. Demnach hat Porsche die Optik nicht zu stark verändert und spricht trotzdem von einer der größten Produktaufwertungen in der Firmengeschichte. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist die gesamte Front neu designt. Die Kotflügel sind höher, die Motorhaube ist stärker konturiert und die Frontschürze wirkt jetzt kantiger. Der Hauptgrund für den aufgefrischten Look sind die neuen serienmäßigen Matrix-LED-Scheinwerfer. Gegen Aufpreis ist HD-Matrix-LED-Licht erhältlich, dessen 64.000 Pixel (32.000 Pixel pro Scheinwerfer) einzeln angesteuert werden können. In der Seitenansicht hat sich wenig verändert – Türen und Seitenteile bleiben unangetastet, einzig die Räder sind neu. Für das Facelift stehen zwölf unterschiedliche Felgendesigns in den Größen 20 bis 22 Zoll (zuvor 19 Zoll Standard) bereit, von denen acht neu sind. Am Heck orientiert sich Porsche am kleinen Bruder Macan und dessen durchgängigem Leuchtband. Das hatte der Cayenne zwar schon vorher, allerdings war es bisher unter Glas und ist jetzt dreidimensional ausgeformt. Genau wie bisher nur beim Cayenne Coupé wandert die Kennzeichenaussparung aus der Heckklappe in die neu modellierte Schürze.

  • Gleiches kann vom Innenraum allerdings nicht behauptet werden, denn den hat Porsche komplett auf links gekrempelt.
  • Mit dem neuen Bedienkonzept “” holen die Zuffenhäuser in das SUV.
  • Zentraler Bestandteil des neuen Bedienkonzepts ist das neue 12,6 Zoll große volldigitale Curved-Display, das frei konfigurierbar ist.

Ergänzt wird es durch ein 12,3 Zoll-Infotainmentdisplay (wie beim Vorfacelift), das schön in das Armaturenbrett eingelassen ist. Ganz neu ist das 10,9 Zoll große Beifahrerdisplay, das es nur gegen Aufpreis gibt und das mir ebenfalls vom Taycan bekannt vorkommt.

Hierüber kann der Beifahrer bequem seine Lieblingsfilme und -serien streamen. Das ist aber immer noch nicht alles, denn Porsche hat auch kurzerhand die Mittelkonsole aufgeräumt. Die charakteristischen Haltegriffe bleiben, der Gangwahlhebel verschwindet. Er weicht einem kleinen Shift-by-Wire-Schalter rechts neben dem Lenkrad – auch dieses Feature ist vom elektrischen Taycan bekannt.

In puncto Serienausstattung legt Porsche ebenfalls nach. Neben dem neuen Cockpit, größeren Rädern (20- statt 19-Zoll) und Matrix-LED-Scheinwerfern wurden auch die Assistenzsysteme erweitert. Außerdem wurde das Fahrwerk des Cayenne überarbeitet. Serienmäßig gibt es ein Stahlfederfahrwerk, dessen Dämpfer jetzt mit 2-Ventil-Technologie (separate Zug- und Druckstufe) ausgerüstet sind.

Zum Marktstart im Juli 2023 bietet Porsche den Cayenne in Deutschland mit drei unterschiedlichen Motorisierungen an. Den Einstieg bildet wie gehabt der Cayenne mit Dreiliter-V6-Turbo und jetzt 353 PS und 500 Nm (bisher 340 PS und 450 Nm). Darüber positioniert ist, der Cayenne e-Hybrid, dessen Antrieb umfangreich überarbeitet wurde.

Der V6 wurde auf 304 PS gedrosselt, was am deutlich stärkeren Elektromotor liegt. Hier steigt die Leistung von 100 kW (136 PS) auf 130 kW (177 PS). Die Systemleistung gibt Porsche mit 470 PS und 650 Nm (zuvor 462 PS und 700 Nm) an. Noch entscheidender: Die Batteriekapazität wurde von 17,9 auf 25,9 kWh erhöht, wodurch die elektrische Reichweite von 48 auf bis zu 90 Kilometer gestiegen sein soll.

Ein kleines Highlight für alle Freunde von großvolumigen Motoren gibt es im Cayenne S. Da der 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 440 PS und 550 Nm nah an der Leistungsgrenze war, entschied man sich bei Porsche dazu den V6 rauszuwerfen und durch einen neuen Vierliter-V8-Biturbo (V8 evo) zu ersetzen. Die Leistung beträgt 474 PS und 600 Nm.

Das Porsche Cayenne Facelift wird teurer, was angesichts der gebotenen Mehrausstattung keine Überraschung ist. In Zukunft liegt der Basispreis bei 89.097 (bisher 82.909 Euro) für den Cayenne. Der Cayenne e-Hybrid kostet mindestens 103.344 Euro (bisher 97.903 Euro) und der Cayenne S steht ab 107.542 Euro (bisher 101.473 Euro) in der Preisliste.

Der Aufpreis liegt also bei 5000 bis 6000 Euro, die Coupé-Versionen sind noch mal etwa 3000 bis 5000 Euro teurer. Fazit von Jan Götze: Optisch hat Porsche den Cayenne nur behutsam überarbeitet und das ist auch gut so, schließlich ist das SUV auch nach fünf Jahren noch extrem beliebt. Der Innenraum wurde deutlich modernisiert und wirkt trotzdem nicht überladen.

Im ersten Check konnte das Bedienkonzept überzeugen. : Porsche Cayenne Facelift 2023: Das ist alles neu

Welcher Porsche Cayenne ist der beste?

Nicht alle Motoren sind zu empfehlen – Alles, außer Boxer und Vierzylinder. So lautet das Motto im Bug des Cayenne. Mindestens mit 3,2-Liter-VR6 fährt der erste Geländespross aus Zuffenhausen vor, wobei der 250 PS starke Sechszylinder der ersten Generation 955 häufig an defekten Steuerketten kränkelt.

  1. Hier teilt er sich die Problematik unter anderem mit dem Audi A3 8P 3.2 und dem Golf 5 R32.
  2. Auch sind seine Leistung und das geringe Drehmoment (310 Nm) kaum Quell an Fahrfreude.
  3. Empfehlenswerter ist an dieser Stelle der 3.6 Liter FSI mit 290 PS und immerhin 385 Nm oder direkt der 3.0 V6-Diesel aus dem Hause Audi.
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Letzterer verfügt allerdings häufig noch über die Abgasnorm Euro 4 und seltener über Euro 5. Richtig standesgemäß wird der Cayenne natürlich erst mit einem V8-Motor. Gelten die Eigenkonstruktionen von Porsche gemeinhin als stabile Dauerläufer, zeigte sich über die Jahre allerdings ein entscheidendes Problem im Kühlkreislauf.

  • Unterhalb der Ansaugbrücke sind Plastikrohre verbaut, die mit dem Alter undicht werden und zu Kühlmittelverlust führen können.
  • Auch der tief montierte Anlasser kann von ausfließendem Kühlmittel beschädigt werden.
  • Seit 2006 setzt Porsche hier auf Aluminiumteile, die so auch im Ersatzteilhandel angeboten werden.

Kolbenkipper, defekte Zündspulen und auch bei den V8-Motoren Kettenschäden sind ebenfalls Punkte, die man im Auge behalten sollte. Die Audi-Diesel kränkeln im Alter überdies, genauso wie die Turbo-Modelle, mit hohen Ölverbräuchen. Die solide Basis wird ebenfalls durch die Abgasanlage verhagelt.

Was bedeutet GTS bei Porsche Cayenne?

Ursprünglich – also so richtig “früher mal” – stand das Kürzel GTS bei Porsche für gesteigerten Komfort in einem Sportwagen. Ergibt ja auch Sinn, schließlich bedeutet es ausgeschrieben “Gran Tursimo Sport” und beschreibt entsprechend “die lange Tour im sportlichen Auto”.

Vor rund 60 Jahren trug der 180 PS starke 904 Carrera GTS jene Zusatzbezeichnung als erster Porsche überhaupt. Auf der Stuttgarter Solitude gab der reduzierte Mittelmotor-Sportwagen im November 1963 sein Debüt. Es folgen Siege bei der Targa Florio und in Monte Carlo. Sie merken schon: Die GTS-Fußstapfen sind groß.

Ob die Nachfolger ihrem Urahn gerecht werden oder ob GTS am Ende doch für “Grundlos Teurer Sportwagen” steht, finden wir in diesem Artikel heraus. Der großen Fußstapfen jedenfalls hat sich Porsche direkt angenommen, denn die GTS-Modelle fahren allesamt serienmäßig mit größeren Rädern vor als herkömmliche Carrera- oder S-Modelle.

  1. Außerdem hatten die Zuffenhausener 2007 ausgerechnet den Cayenne als erstes GTS-Modell der Neuzeit vorgestellt – und wo der drüberwalzt, bleibt von Fußstapfen ohnehin nix mehr übrig.
  2. Aber sprechen wir über das aktuelle Angebot.
  3. Heute stehen die drei Buchstaben nicht mehr für gesteigerten Komfort, sondern umgekehrt: für gesteigerte Sportlichkeit.

Allerdings ist die Ausprägung dessen bei jedem der sechs Modelle im Portfolio unterschiedlich. Aus reiner Marketing-Sicht geht das Konzept aber für alle auf. Ein Porsche-Verantwortlicher sagte gegenüber auto motor und sport, dass sich die Kunden mit einer Option am wohlsten fühlen, die im Mittelfeld des Angebots liegt.

Was ist der schnellste Porsche Cayenne?

Ist dieser getunte Porsche Cayenne das schnellste SUV der Welt? – 19.07.2020 — Dieser unscheinbare Porsche Cayenne hat fast 1000 PS und 1250 Nm unter der Haube und fährt echte 333 km/h. Alle Infos plus Video! Wenn 550 PS und 770 Nm nicht reichen! Mit einem Topspeed von 286 km/h gehört der Porsche Cayenne Turbo zu den schnellsten SUVs auf dem Markt und muss auf der Autobahn wenige Gegner fürchten.

Doch was, wenn einem die Performance einfach nicht reicht? Nun, Tuner HGP schafft Abhilfe! Erst kürzlich berichtete AUTO BILD von einen Audi RS 7 mit brutalen 962 PS, der unfassbare GPS-gemessene 363,7 km/h auf der Autobahn erreicht hat. Jetzt ist der Youtuber ” Motoroli.de ” mit dem nächsten von HGP getunten Dickschiff zurück! Kurioserweise gehören der Audi RS 7 und der Porsche Cayenne Turbo ein und demselben leistungshungrigen Besitzer.

Auch beim Cayenne hat HGP das gleich Leistungskit, das aus überarbeiteten Serienturbolader mit größeren Verdichterrädern, einer modifizierte Ansaugung und speziell auf die Monsterleistung abgestimmter Software besteht, verbaut. Statt der serienmäßigen 550 PS und 770 Nm leistet der Cayenne so 962 PS und 1250 Nm.

Wie viel Liter verbraucht ein Porsche Cayenne?

Fazit

Porsche Cayenne
Höchstgeschwindigkeit 245 km/h
0-100 km/h 5,7 s
Verbrauch 9,0 l/100 km
Testverbrauch 12,1 l/100 km

Was bedeutet Cayenne übersetzt?

Cayenne steht für: Cayenne, die Hauptstadt von Französisch-Guayana. Cayenne (Pflanze), eine Gewürzpflanze. Cayennepfeffer, ein Gewürzpulver aus Chilischoten.

Wo wird Cayenne produziert?

20 Jahre Porsche-Produktion in Leipzig – Hier finden Sie die Meilensteine der Werksentwicklung in Leipzig. Porsche Leipzig hat mit dem Cayenne angefangen zu wachsen.2009 kam die Montage der Sportlimousine Panamera hinzu, und 2011 bis 2013 entwickelte sich das Werk zu einem sogenannten Vollwerk. 738.503 Cayenne wurden in Leipzig montiert. Seit 2017 wird das Luxus-SUV von Porsche komplett in Bratislava gefertigt. In 20 Jahren sind in Sachsen mehr als 1,7 Millionen Porsche-Fahrzeuge vom Band gerollt. Aktuell sind es im Modellmix rund 550 Macan und Panamera pro Tag.

Was ist der Unterschied zwischen Cayenne und Cayenne S?

Der neue Porsche Cayenne besitzt die Fahrleistung eines Sportwagens. Im Test stellt sich schnell heraus, ob das vernünftig ist. Porsche Cayenne S Der neue Porsche Cayenne S gehört zur dritten Generation des Porsche-SUV. Mindestens 92.000 Euro kostet der Geländewagen – die Grenze nach oben ist offen. (Foto: Porsche) Düsseldorf Mit dem Cayenne hat Porsche 2002 den Wandel vom reinen Sportwagen- zum SUV-Hersteller begonnen.

  1. Inzwischen gibt es bereits die dritte Generation des Modells, das sich nach wie vor Gene mit dem VW Touareg teilt.
  2. Doch je mehr Porsche es weiterentwickelte, desto deutlicher wurden die Eigenschaften der Marke in Design und Bedienung,
  3. Wie sich der Neue im Alltag schlägt, wollten wir mit der mittleren von derzeit drei Motorvarianten testen.

Der Cayenne S wird von einem neu entwickelten 2,9-Liter-Bi-Turbomotor angetrieben. Der Basis-Cayenne verfügt dagegen über einen 3,0-Liter Turbo, der Cayenne Turbo wiederum über einen 4-Liter-V8-Turbo. Aufladung ist somit Pflicht. Einen Diesel gibt es aktuell nicht, wohl aber demnächst einen Plug-in-Hybriden.

Mit 324 kW/440 PS ist der Bi-Turbo glatte 100 PS stärker als der einfache Turbo und hält zum V8 einen Respektabstand von 110 PS. Der SUV der dritten Generation kostet mindestens 92.000 Euro. Doch Cayenne-Fahrer haben sich von teuren Preisen noch nie abschrecken lassen. Bei Porsche wissen sie genau, wie viel ihre Kunden mitmachen.

Im Falle des Cayenne S bekommen sie dafür neben einer hohen Motorleistung reichlich Platz auf 4,92 Metern Länge. Porsche hat im Wagen sein derzeit modernstes Interieur verbaut und den Fahrkomfort gesteigert. Während beispielsweise im kleinen Bruder Macan die Mittelkonsole mit ihrer Überfrachtung durch viele Schalter eher nervt, wirkt der Cayenne bei größerem Funktionsumfang deutlich aufgeräumter. Riesen-Display im Innenraum Auf Wunsch ersetzt Porsche die Standard-Version durch ein Audio-System von Burmester für 5940 Euro. (Foto: Porsche) Das riesige Display informiert und unterhält, die meisten Bedienflächen und Tasten sind leicht zu finden und intuitiv bedienbar. Alltagstauglicher Sportler Das SUV mit Achtgang-Automatik gleitet gelassen über Landstraße und Autobahn. (Foto: Porsche) Da kommt es mehr auf den Klang aus den Boxen als auf den aus den Auspuffrohren an. Der Porsche für die Freizeit ist noch immer unter dem Kürzel 911 gelistet und hat nur zwei Türen.

So gesehen brauchen wir im Cayenne auch weder das Porsche-Sport-Chrono-Paket mit der Anzeige der Rundenzeit, noch das gleichfalls optionale Offroad-Paket (1785 Euro). Ein solches Auto gehört einfach nicht in den Wald. Es sollte auch nicht durch Bäche waten, auch wenn es rein technisch gesehen könnte. Alleine bei der Vorstellung schlammverkrusteter Gummistiefel im vollbelederten Innenraum schaudert es uns.

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Die Leistungsdaten des Cayenne S im Überblick Rohdaten Viertüriges, fünfsitziges SUV mit Allradantrieb Maße Länge: 4,92 Meter Breite: 1,98 Meter Höhe: 1,70 Meter Radstand: 2,90 Meter Kofferraumvolumen: 770 Liter Motorleistung 2,9-Liter-V6-Biturbobenziner 324 kW/440 PS maximales Drehmoment: 550 Nm bei 1800 bis 5500 U/min Von 0 auf 100 km/h: 5,2 s Höchstgeschwindigkeit: 265 km/h Umweltbelastung Durchschnittsverbrauch: 9,4 l/100 km CO2-Ausstoß: 213 g/km Testverbrauch: 10,6 Liter Abgasnorm: Euro 6 Preis Der Cayenne S ist ab 91.964 Euro erhältlich.

Da genießen wir lieber die Vorteile der Luftfederung (2136 Euro), insbesondere in Kombination mit der dynamischen Chassiskontrolle (3272 Euro), die Wankbewegungen verhindern soll. Das kommt den Passagieren hinten entgegen, die bei dynamischer Kurvenfahrt sonst schon mal die Gesichtsfarbe wechseln könnten.

In der Innenstadt lässt sich der Cayenne vernünftig fahren. Die Achtgang-Automatik sortiert die Gänge perfekt, wir gleiten auf der Drehzahlwelle von 550 Newtonmetern gelassen über Landstraßen und Autobahnen und können anschließend Kritikern benzinverschlingender Groß-SUV mitteilen, dass man so dem Normverbrauch von 9,4 Litern nahekommt. Gute Bodenhaftung Der Cayenne S liegt auch bei 265 km/h gut auf der Straße. (Foto: Porsche) Auch bei diesem Tempo liegt der Cayenne satt auf der Straße und lässt sich nahezu spielerisch bewegen. Die gut zwei Tonnen Leergewicht merkt man am ehesten, wenn man an Landstraßenbiegungen scharf anbremst.

Wie viel kostet ein neuer Porsche Cayenne?

Cayenne Basismodell: ab 89.097 Euro. Cayenne Coupé Basismodell: ab 93.143 Euro. Cayenne E-Hybrid: ab 103.344 Euro. Cayenne Coupé E-Hybrid: ab 106.352 Euro.

Wann kommt der neue 911?

Neuer Porsche 911: Preise und Verkaufsstart – Der neue Porsche 911 wird voraussichtlich im Jahr 2023 auf den Markt kommen, der neue Porsche 911 Turbo S Hybrid folgt im Jahr 2024. Über die Preise wurde noch nichts bekannt gegeben, aber sie werden wahrscheinlich höher sein als die des aktuellen Fahrzeugs. Die Preise beginnen bei etwa 100.000 € für das Einstiegsmodell und steigen auf über 187.000 €für den Turbo S Hybrid.

Was ist der beliebteste Porsche der Welt?

Porsche 911 – Der beste Sportwagen aller Zeiten 50 Jahre Auto-Legende: Porsche 911 – Der beste Sportwagen aller Zeiten

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80 Kein anderes Auto hat die Welt derart begeistert wie der Porsche 911. Seit einem halben Jahrhundert gibt der Stuttgarter die Schlagzahl für die internationale Sportwagenwelt vor.911 – das sind die drei magische Zahlen der Autowelt. Kein anderer Sportwagen hat in den letzten 50 Jahren derart begeistert, kein anderer Sportwagen hat die Schönen und Reichen seit 1963 so in Atem gehalten.

  1. Der wurde zu einem Traumwagen für jedermann.
  2. Sportwagenfans begeistern sich ebenso für ihn wie Emporkömmlinge, Bänker und Selbständige.
  3. Die meisten Männer – und kaum weniger Frauen – träumen davon, einmal im Leben einen Porsche 911 zu besitzen oder zumindest einmal einen zu fahren.
  4. Seit 1963 und über sieben Generationen hat sich der Sportler aus Zuffenhausen seine Gene ebenso bewahrt wie sein unvergleichbares Design und den Boxermotor im Heck.

Der 911 ist für die Rennstrecke genauso geeignet wie für die Fahrt zum Bäcker. Sein Alltagsnutzen ist groß und sein Fahrspaß wird allenfalls noch von seiner Wertstabilität getoppt. Kein Wunder, dass der Porsche 911 mit mehr als 800 000 Autos seit 1963 zum meistverkauften Sportwagen der Welt wurde.

Was ist der beliebteste Porsche?

Der Cayenne bleibt das beliebteste Porsche-Modell Porsche hält seine Auslieferungen im ersten Halbjahr 2022 trotz zahlreicher Herausforderungen auf hohen Niveau. Insgesamt konnte der Sportwagenhersteller zwischen Januar und Juni weltweit 145.860 Fahrzeuge an Kunden übergeben.

Das entspricht einem Rückgang von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Porsche AG, betont: „Wir gehen davon aus, dass sich das zweite Halbjahr dynamisch entwickeln wird. Wie in den Vorjahren sei Porsche entschlossen, die verbleibenden Monate des Jahres mit voller Kraft zu nutzen.” Neben den Einschränkungen durch den erneuten Ausbruch der Corona-Pandemie in China und anderen Märkten haben auch Porsche die anhaltende Engpässe in der Lieferkette und logistische Herausforderungen begleitet.

So war die Situation in den Regionen in der ersten Hälfte des Jahres weltweit vielschichtig. Entsprechend heterogen ist das Bild bei den Auslieferungszahlen. In Europa stieg die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge auf 43.087. Trotz des starken Vergleichszeitraums entspricht das einem Plus von sieben Prozent.

  1. Ähnliches gilt für den Heimatmarkt Deutschland: 13.785 Auslieferungen im ersten Halbjahr bedeuten einen Zuwachs von fünf Prozent.
  2. In China konnte Porsche trotz monatelanger Lockdowns in vielen Städten 40.681 Fahrzeuge an Kunden ausliefern.
  3. Der Rückgang der Auslieferungen lag dort in der ersten Jahreshälfte bei 16 Prozent.

In Anbetracht des Gesamtrückgangs des Premium- und Luxussegments in China (-23 Prozent zwischen Januar und Mai) erreichte der Sportwagenhersteller in seinem nach wie vor größten Einzelmarkt damit ein überzeugendes Ergebnis. In Asien-Pazifik, Afrika und Nahost wurden insgesamt 62.245 Fahrzeuge an Kunden übergeben.

  • In den USA sah sich Porsche mit Liefer- und Transitproblemen konfrontiert.
  • Trotzdem konnten 32.529 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert werden.
  • Dieser Wert steht dem besten ersten Halbjahr aller Zeiten im Vorjahr gegenüber.
  • Die SUV-Modelle erfreuten sich dabei erneut einer besonders hohen Nachfrage.41.947 Kunden nahmen ein Fahrzeug des Typs Cayenne entgegen.

Auf Platz zwei folgt der Macan mit 38.039 Auslieferungen. Die Sportwagenikone 911 wurde weltweit an 21.616 Kunden übergeben. Der Porsche Taycan kam auf 18.877 Auslieferungen, trotz der eingeschränkten Produktion durch halbleiterbedingte Lieferengpässe, die den vollelektrischen Porsche besonders getroffen haben.

Wann kommt der 911 Facelift?

Interieur: Volldigitales Instrumentencluster – Feinschliff ist natürlich auch im Innenraum des Porsche 911 Facelift (2023) zu erwarten. Den Beobachtungen unseres Erlkönigfotografen zufolge fällt das Instrumentencluster mit der Modellpflege nun endgültig und ausschließlich digital aus. Alexander Koch Unser Fazit Das Porsche 911 Facelift scheint – vorerst – keine Überraschungen bereitzuhalten. Wozu auch, wissen wir doch, dass dieser Elfer ein gnadenloses Sportgerät ist, das vermeintlich nicht mehr zu steigern ist. Nein, spannender ist die Frage nach der Hybridisierung und ob Porsche die eigenen Vorbehalte aufgrund des Gewichts früher als später ausräumen kann. Tags:

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Wann kommt der neue Macan auf den Markt?

Porsche Macan Elektro: Akku und Reichweite – Der Audi A6 e-tron wird mit einem 100-kWh-Batteriepaket auf den Markt kommen, und der reichweitenstarke Porsche Macan Elektro wird möglicherweise mit einer Batterie mit ähnlicher Kapazität angeboten. In dieser Konfiguration hat der A6 e-tron eine Reichweite von 700 Kilometern.

Was kostet ein Porsche Cayenne in der Steuer?

KW/Hubraum in cm³

kW/Hubraum in cm³ Kfz- Steuer p.a.
Cayenne S E-Hybrid 3.0 (92A, seit 10/2014) 245/2.995 60,00 €
Cayenne Turbo S 4.8 (92A, seit 02/2015) 419/4.806 442,00 €
Cayenne 3.0 TDI (92A, 06/2010-09/2014) 180/2.967 485,00 €
Cayenne 3.6 Allrad (9PA, 2007-2010) 213/3.598 502,00 €
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