Wann Kommt Der Neue Touran Raus?

Wann Kommt Der Neue Touran Raus
08.03.2023 Auch VW ist im Umbruch. Während neue Elektromodelle laufend das Sortiment ergänzen, laufen andere Modellreihen aus – darunter einige Klassiker. Den VW Sharan hat es schon erwischt. Ein zweiter Van, der etwas kleinere Touran, wird ebenfalls ohne direkten Nachfolger bleiben.

Wie lange gibt es noch den Touran?

Ausstattungslinien – Ursprünglich wurden für den Touran drei Ausstattungslinien angeboten. Der Trendline kann in Deutschland seit Sommer 2019 nicht mehr bestellt werden, seit 2022 auch nicht mehr in anderen Ländern. Äußerlich erkennbar ist der Trendline am Kühlergrill bei dem nur die untere Lamelle eine Chromleiste besitzt.

  • Dachreling und Leichtmetallräder sind nur gegen Aufpreis erhältlich.
  • Diese gehören bei der nächsthöheren Ausstattungsvariante Comfortline zur Serienausstattung.
  • Basierend auf dem Comfortline wurden und werden in Deutschland die Sondermodelle Sound (2017), Join (2018), IQ.Drive (2019), United (2020), Active (2021) und Move (ab Ende 2022) mit einer umfangreicheren Serienausstattung angeboten.

Die höchste Ausstattungslinie Highline verfügt serienmäßig u.a. über LED-Scheinwerfer, silber eloxierte Dachreling und Chromumrandung der Seitenfenster.

  • Touran Trendline
  • Touran Highline
  • Touran mit R-Line Exterieur
  • Touran Heckansicht (2015–2021)

Wo wird der neue VW Touran gebaut?

Wo wird der neue VW Touran gebaut? Volkswagen baut den Touran im Stammwerk in Wolfsburg.

Kann der VW Touran noch bestellt werden?

Aufgrund von Lieferengpässen und veränderter Produktionsplanung, -priorisierung seitens VW ist das Modell nicht bestellbar, Gerne können Sie uns eine Email zukommen lassen. Wir informieren Sie dann sobald wir wieder bestellen können (Email: [email protected]).

  1. Im Kaufpreis sind 19 % MwSt.
  2. Sowie alle bis zur Zulassung anfallenden Kosten (Transport nach Deutschland, TÜV-Gebühren, deutscher Brief etc.) enthalten.
  3. Es gilt die zweijährige Werks-garantie des Herstellers.
  4. Die Angebotsversion Touran Highline ist technisch und optisch identisch mit der Version vom dt.

Markt, hier nur die wesentlichen Merkmale, Details gerne auf Anfrage:

Welches Auto ist vergleichbar mit dem Touran?

Van-Vergleich: Der neue Touran stellt sich der Konkurrenz 13.09.2015 — Der neue VW Touran will die Krone der Kompakt-Vans verteidigen. Am Thron rütteln 2er Gran Tourer, Grand C-Max, Zafira Tourer und Verso. Verdamp lang her. Sang BAP schon 1981. Ganz so lange regiert der die Klasse der kompakten Vans noch nicht, im Prinzip sitzt die erste Generation aber schon seit ihrem Debüt 2003 auf dem Thron. Der VW Touran II will den Erfolg seines Vorgängers wiederholen – gegen starke Konkurrenz. Der Wolfsburger startet nach der im September durch und soll nach der Umstellung auf den aktuellen Konzernbaukasten alles noch besser können als bisher. Doch im Volk regt sich Widerstand, wird der Ruf laut nach einer Wachablösung.

Angeführt wird die Protestbewegung von BMW mit dem 216d Gran Tourer. Ein mit und Dreizylinder-Diesel, der dennoch die typischen BMW-Werte verkörpern will. Ihm folgen der Opel Zafira Tourer, der seine Klasse schon in zahlreichen Tests bewiesen hat, der anerkannt fahrdynamische und der ausgesprochen preisbewusste,

Vier Alternativen, die König Touran absetzen und sich selbst zum neuen Herrscher ausrufen lassen wollen. Vorgefahren sind die fünf Thronanwärter als Handschalter mit kleinem zwischen 110 und 120, Alle News und Tests zum Ob der Touran seinen Thron verteidigen kann und wie sich die Konkurrenten schlagen, erfahren Sie in der Bildergalerie.

Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen gibt es als, König Touran regiert weiter – das Volk begehrt aber immer stärker auf. Mit durchdachtem Raumkonzept und moderner Technik verteidigt der VW die Spitze – den kleinen TDI würden wir aber nicht empfehlen. Dicht aufgerückt ist der BMW Gran Tourer, der einen Hauch von Fahrfreude durch die Klasse der kompakten Vans wehen lässt.

Ausgewogen und ausgereift folgt der Zafira Tourer vor dem sportlichen Ford und dem günstigen Toyota. Hallo, hinsehen lohnt sich! Der Toyota Verso wird hier zwar Letzter, weil die Van-Welt seit seinem Debüt 2009 nicht stehen geblieben ist. Schlecht ist der Japaner deswegen noch lange nicht. Er erfreut zum Beispiel mit den kompaktesten Abmessungen,,, bietet dennoch ein ausreichendes Platzangebot. Ja, wer das Panoramadach ordert (im Skyview-Paket mit Tempomat für günstige 650 Euro), sollte nicht größer als 1,90 Meter sein – der Himmelsblick kostet fünf Zentimeter Innenhöhe. Und auch beim Gepäck setzt der Verso mit seinem 484 bis 1740 Liter großen Kofferraum die engsten Grenzen. Dennoch fährt er ganz anständig, verstolpert sich nur auf groben Verwerfungen,,, schafft mit dem von BMW übernommenen Motor manierliche Fahrleistungen. Dass die teigige Lenkung sportliche Ambitionen verhindert, lässt sich verschmerzen,, fehlende Assistenzsysteme am eigenwillig und einfach eigerichteten Arbeitsplatz, sowie mickrige Sitzpolster tun da schon mehr weh. Linderung verspricht der Preis.

Im Test-Trimm kostet der Verso faire 27.490 Euro – genau wie drei Jahre Garantie Bestwert im Test. Wer da nicht genau hinsieht, ist selber schuld. Platz fünf mit 502 von 750 Punkten: Toyota Verso 1.6 D-4D – ein braver, bezahlbarer Van, der bei Komfort und Assistenz hinterherfährt. Anders, nicht artig. Nach dieser Devise trimmt Ford seinen Kompakt-Van Grand C-Max auf Fahrspaß.

Das straffe Stahlfahrwerk federt noch verbindlich, kommt nur auf schlechten Pisten aus dem Tritt,, verwandelt kurvige Straßen aber zum Abenteuerspielplatz. Die praktischen Talente des Ford bleiben dagegen überschaubar. Hintere Schiebetüren erweisen sich in engen Parklücken oder beim Anschnallen von Kindersitzen als hilfreich,,

rauben aber Innenbreite. Hinten geht es im C-Max am engsten zu, der faltbare Mittelplatz ist nur ein Notsitz,, zum Umlegen der Rücksitze braucht es zwei Handgriffe,, und dann entsteht nicht mal eine Ebene im 600 bis 1867 Liter großen Kofferraum. Der kultivierte Motor macht seine Sache ordentlich, bleibt mit 5,3 l/100 km bescheiden.

Und mit 28.550 Euro inklusive testrelevanter Extras kostet der Ford auch nicht zu viel. Was dann doch artig ist. Platz vier mit 532 von 750 Punkten: Ford Grand C-Max 1.5 TDCi – ein sportlicher Spaßbringer, leider nicht besonders praktisch. Oh, Opel überrascht.

Schon seit 2011 kämpft der Zafira Tourer für die Rüsselsheimer in der Van-Klasse,, und er schlägt sich immer noch achtbar. Mit 4,66 Metern der Längste,, muss er beim Raumangebot nur den VW vorbeilassen – eng geht es im Opel aber keinesfalls zu. Zudem verwöhnen die AGR-Sitze mit feinem Reisekomfort,,

macht der 1.6er-Diesel den Opel zu einem munteren Gesellen mit ausreichenden Kraftreserven. Erstaunlich, denn der Zafira wiegt rund 200 Kilo mehr als seine Mitstreiter. Was an der Zapfsäule Aufschlag kostet: mit 5,9 l/100 km verbraucht der Opel am meisten.

Die Schaltung will außerdem mit Nachdruck eingerastet werden,, und die Bedienung mit den vielen fipsigen Tasten nervt. Für Entspannung sorgen aber das satte Fahrgefühl und der gute Komfort. Zwar fallen die Räder schon mal unfein polternd in grobe Schlaglöcher, dank Dämpferverstellung federt der Opel aber nicht schlechter als der Touran.

Mit 27.835 Euro bleibt er jedoch deutlich preiswerter. Überraschung gelungen! Platz drei mit 546 von 750 Punkten: Opel Zafira Tourer 1.6 CDTI – komfortabel und geräumig, aber schwer und funktional nicht top. Wo BMW dransteht, ist auch BMW drin. Der 216d Gran Tourer schafft es trotz Vorderradantriebs,

Und bescheidenen 116 Diesel-PS, so etwas wie Freude am Fahren zu erzeugen. Die wunderbar austarierte Lenkung und das in erster Linie sportlich-straffe Fahrwerk machen auf kurvigem Geläuf richtig Laune. Sogar der Dreizylinder hängt sich mächtig rein, knurrt heiser und schafft den Sprint auf Tempo 100 am schnellsten – nur beim Überholen muss er außer dem Touran alle anderen vorbeilassen.

Dazu das bewährt gute iDrive-Bedienkonzept,, feine Sportsitze (490 Euro), sowie genug Platz für Familie und Freizeit. Negativ fällt der Gran Tourer erst an der Kasse auf. Insgesamt 36.380 Euro für den 216d sind viel, zwei Jahre Gewährleistung zu wenig – aber leider typisch deutsch.

  • Platz zwei mit 564 von 750 Punkten: BMW 216d Gran Tourer – für einen Van erstaunlich fahrdynamisch, zudem praktisch, aber teuer.
  • Er hat es schon wieder getan – leicht ist dem neuen Touran der Sieg aber nicht gefallen.
  • Dass der VW am Ende nur fünf Punkte vor dem BMW landet, hat einen Grund.
  • Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD Und der heißt 1.6 TDI.

Bewältigen die 110 PS den Sprint noch ganz anständig,, Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD, schaffen 250 Nm maximales Drehmoment beim Überholen wenig Vertrauen. Unterhalb von 2000 Touren herrscht erst mal Flaute, entsprechend langsam, kämpft sich der VW im hohen Gang aus dem Keller.

  1. Immerhin verbraucht der Touran mit 5,2 l/100 km aber auch am wenigsten.
  2. Allerdings muss er (wie der Opel) für die Euro-6-Norm zusätzlich mit AdBlue gefüttert werden.
  3. Die Harnstofflösung reduziert den Stickoxid-Ausstoß, bei Verbräuchen bis zu 1,5 l/1000 km kann der 11,5-Liter-Tank schon nach knapp 7700 Kilometern leer sein.

Ansonsten lässt der Touran aber nichts anbrennen. Unterm Blech wartet das beste Platzangebot,, der mit 743 bis 1980 Litern größte Kofferraum, Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD, und ein durchdachter Innenbereich. Die drei Einzelsitze im Fond lassen sich längs verschieben und mit einem Handgriff umklappen, dank doppeltem Boden ensteht eine völlig ebene Ladefläche.

Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD Das Cockpit glänzt mit hoher Funktionalität und guter Verarbeitung,, die Lehne des Beifahrersitzes lässt sich für Sperrgut nach vorn umlegen (Serie ab Comfortline). Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD Auf Reisen kommt dank verstellbarer Dämpfer (DCC für 1035 Euro) kein Unmut auf, im Komfortmodus segelt der Touran leichtfüßig auch über schwieriges Geläuf.

Der hohe Aufbau erfordert zwar mehr Fahrwerkhärte als im Passat, ungemütlich wird der Touran aber nie. Außer beim Bezahlen.32.975 Euro sind ein stolzer Preis. Platz eins mit 569 von 750 Punkten: VW Touran 1.6 TDI – viel Platz, hohe Variabilität, guter Komfort; so soll ein Van sein.

Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD Das Fazit: “König Touran regiert weiter – das Volk begehrt aber immer stärker auf. Mit durchdachtem Raumkonzept und moderner Technik verteidigt der VW die Spitze – den kleinen TDI würden wir aber nicht empfehlen. Dicht aufgerückt ist der BMW 2er Gran Tourer, der einen Hauch von Fahrfreude durch die Klasse der kompakten Vans wehen lässt.

Ausgewogen und ausgereift folgt der Zafira Tourer vor dem sportlichen Ford und dem günstigen Toyota.” : Van-Vergleich: Der neue Touran stellt sich der Konkurrenz

Was plant VW für die Zukunft?

21 Milliarden Euro für VW-Standorte in Niedersachsen – An den niedersächsischen Standorten investiert VW rund 21 Milliarden Euro. Hannover wird mittelfristig vollständig elektrisch. Dort sollen künftig neben Hardware für Ladeinfrastruktur auch Achsen für Modelle des sogenannten neuen Modularen E-Antriebs-Baukastens, auf dessen Basis die ID-Modelle entstehen, produziert werden.

  • Und das erste Artemis-Fahrzeug, ein autonom fahrendes Elektroautos, soll hier entstehen.
  • Volkswagen sieht dies als “das derzeit bedeutendstes Zukunftsprojekt”.
  • Neben der Entwicklung des Autonomen Fahrens steht der Bau der Karosserie für ein neues Bentley-Modell auf dem Plan.
  • Außerdem wird mit dem ID.
  • California ein weiteres Fahrzeugderivat für den Standort verabschiedet.

Damit kommt ein elektrischer Reisebulli auf den Markt. In Wolfsburg startet VW das Projekt Trinity, für das eine Fabrik außerhalb des derzeitigen Werksgeländes angedacht ist. Dort “soll ein innovatives und wettbewerbsfähiges batterie-elektrisches und Level 4-fähiges Auto der nächsten Generation entstehen und gleichzeitig die Fertigung zukunftsfähig aufgestellt werden”, teilt Volkswagen mit.

Ab 2024 soll der ID.3 an dem Standort gebaut werden. Bis dahin will der Konzern eine “Teilfertigung mit Belieferung aus Zwickau” umsetzen. So will man “zusätzliches Marktvolumen bedienen, das Zwickau alleine angesichts langfristig guter Auslastungsprognosen nicht erfüllen könnte”. Bis 2030 plant VW, auf dem derzeit bestehenden Werksgelände eine zweite Fertigung von Elektrofahrzeugen aufzunehmen.

In Braunschweig, Salzgitter und Kassel sind weitere Investitionen für den Ausbau der bestehenden Elektrofahrzeug-Fertigung von Batteriesystem, Rotor/Stator und E-Motor vorgesehen. Zudem sollen an den Standorten künftig wesentliche Komponenten der Mechatronik-Plattform SSP gefertigt werden.

Ist der neue Touran größer als der alte?

Das Imperium schlägt zurück – Kleinigkeiten, wie die Münzablagefächer im klimatisierten Handschuhfach, die drei Liter große Box inklusive herausnehmbaren Abfalleimer in der vorderen Armablage oder die zuschnappenden Becherhalter in der Mittelkonsole machen das Leben beim Familienausflug leichter.

Dass bis zu 1.5 Liter große Flaschen in den Türablagen verstaut werden können, setzten die Van-Fahrer heutzutage voraus. “Ein Entwicklungsziel beim neuen Touran war, dem Kunden eine möglichst große Flexibilität bei der Ausstattung des Autos zu geben”, erklärt Albert Meltzow Leiter Technische Projektleitung Touran.

Das Resultat sind dann solche Extras, wie das 1,4 Quadratmeter große Glas Panoramadach, das auf Kosten zweier praktischer Sonnenbrillenablagen das Interieur mit Licht flutet. Die Sitze der zweiten Reihe sind um 20 Zentimeter längs verschiebbar © press-inform – das Pressebuero Beim Projekt “Schöner Wohnen auf vier Rädern” hilft der Modulare Querbaukasten (MQB): Der neue Touran ist bis zu 62 Kilogramm leichter als der Vorgänger, ist jetzt 4,53 Meter lang (ein Plus von 13 Zentimetern), steht satter da, hat deutlich kürzere Überhänge und einen Radstand von 2,79 Metern.

Das sind elf Zentimeter mehr als beim Vorgänger. Die gewachsenen Ausmaße kommen den Passagieren deutlich spürbar zugute. Die zweite Reihe lässt sich um 20 Zentimeter in der Längsrichtung verschieben und wenn die Sitze ganz hinten sind, hat der Passagier Business-Class-Beinfreiheit. Damit die Bequemlichkeit auch beim Oberkörper ankommt, lassen sich die Lehnen in drei Stufen verstellen.

Wenn der Kofferraum leer genug ist, könnten auch mobile Friseure den Touran als Arbeitsauto nutzen. Wer die Sitze, inklusive Beifahrersitz, flachlegen will, um so eine ebene Ladefläche mit bis zu 2,70 Meter Länge (Regalfreunde aufgemerkt) erhalten will, muss an einer Schlaufe ziehen.

Welche Touran ist die beste?

VW Touran: Kaufberatung 18.02.2016 — Ein unaufgeregtes Reisemobil für die ganze Familie – das will der Touran seit jeher sein. In zweiter Generation greift der Verkaufsschlager nun auf neuer Plattform und mit modernster Technik an. Ein Blickfang ist auch der zweite beileibe nicht geworden, dafür ein eleganter Geselle, an dem sich kaum ein Auge stören dürfte.

  1. Die Herausforderung lag für die VW-Ingenieure ohnehin unter dem Blech, denn die zwölf Jahre alte Basis war mittlerweile im Sinne der neuen Konzernausrichtung schlicht nicht mehr tragbar.
  2. Doch fährt sich Touran II wirklich so viel anders? Kurz gesagt: ja.
  3. Der Neue ist wieder ein richtig gutes Auto geworden.

Wie sollte es auch anders sein, bei den Genen. Schon im der Generation B8 konnten wir – im wahrsten Sinne des Wortes – erfahren, wie sauber VW seine Modulararchitektur auf größere Modelle als den Golf adaptiert hat. Im Touran wirkt all dies noch einen Tick routinierter.

  • Vielleicht auch, weil der Van weniger Wert auf Schickimicki legt und sich daher die ein oder andere Klavierlack- oder Holzintarsie spart.
  • Dadurch wirkt das Interieur angenehm entschleunigend.
  • Freilich sind auch beim Touran ein paar glänzende Blenden geblieben, doch alles in allem dominiert dunkelgrauer Softtouch-Kunststoff.

Überblick: Alle News und Tests zum Video: VW Touran 2.0 TDI (2015) Der VW Touran wächst Wo wir gedanklich gerade im Cockpit sind, beginnen wir unseren Touran -Durchkrabbler gleich dort: VWs Baugruppenprinzip kommt auch hier voll zum Tragen. Details wie Lenkrad, Blinkerhebel oder das große Discover-Pro-Navi mit Achtzoll-Bildschirm kennen wir bereits aus vielen anderen Modellen.

Neu sind dagegen Details wie das Design der Lüftungsdüsen, die praktische Ablage in Smartphone-Größe direkt links neben dem Lenkrad oder die Klappblende vor dem Beifahrer, hinter der sich CD- und SD-Karten-Slots verstecken. Auf dem Platz an der Sonne sitzt es sich freilich eine Spur kutschbockiger als im Passat, doch das ist ja durchaus so gewollt.

Als groß gewachsener Fahrer wünscht man sich zwar, der Sitz wäre noch etwas tiefer einzustellen; doch hält man sich stets vor Augen, dass man in einem Van sitzt, passt die Sitzposition gut. Erfreulich: Im Touran wimmelt es förmlich von Ablagen. Neben dem eben erwähnten Fach links neben dem Lenkrad finden wir noch ein großes mit Deckel über den mittigen Lüftungsdüsen und natürlich die üblichen Verdächtigen an den gewohnten Positionen. Die dritte Sitzreihe lässt sich im Verhältnis 50:50 umlegen. So wird der Touran bei Bedarf zum Sechssitzer mit halbwegs anständigem Rest-Laderaum. “Fachlich” gibt es also nichts auszusetzen am Touran, doch wie sieht es mit dem Platzangebot für die Passagiere aus? Ist vorhanden, und zwar reichlich.

Die Einzelsitze in Reihe zwei sind separat klapp- und verschiebbar, einen störenden Mitteltunnel für den sonst armen Tropf im Zentrum des Fahrzeugs gibt es nicht, und ab der Ausstattungslinie Comfortline sind Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze serienmäßig. Auch sind die Kopfstützen selbst für lange Kerle weit genug ausziehbar, und ausreichend Kopffreiheit gehört im Van ja ohnehin zum guten Ton.

See also:  Wie Komme Ich Aus Der Angstspirale Raus?

Alles tipptopp also, wäre da nicht die für Erwachsene etwas kurz geratene Oberschenkelauflage der Rücksitzbank. Im Heck lassen sich gegen Aufpreis zwei weitere Plätze aus dem ebenen Ladeboden ziehen (640 Euro für Comfort- oder Highline; bei Trendline kosten die beiden Extra sitze 770 Euro), die jedoch nur Kindern ein bequemes Reisen ermöglichen.

In Vollbestuhlung bleiben dann aber nur noch schmächtige 137 Liter Ladevolumen übrig. Mit allen fünf Kindern in den Sommerurlaub zu fahren, ist also keine sonderlich clevere Idee – außer man ordert die 870 Euro teure Anhängerkupplung und verstaut seinen Hausrat im rollenden Beiboot. In diesem Falle trifft es sich recht gut, dass VW dem Touran allerhand Assistenzsysteme mitgegeben hat; diese kennen wir ebenfalls bereits aus dem Passat.

Da wäre unter anderem ein hervorragend funktionierender Hängerassistent. Hier wird über den Einstellknopf der Außenspiegel der gewünschte Winkel eingestellt, und die Lenkautomatik des Parkassistenten übernimmt das Zirkeln. Zugegeben: Zunächst ist das Ganze etwas gewöhnungsbedürftig, doch hat man den Dreh erst einmal raus, sind einem die staunenden Blicke der Zeltnachbarn auf dem Campingplatz sicher. Ein agiler Landstraßenräuber ist der neue Touran nicht geworden, doch für einen ausgewachsenen Van fährt er sich erstaunlich leichtfüßig. Nun aber genug des assistierten Fahrens; schauen wir mal, wie sich der Kompaktvan aktiv fährt. Für das Standardfahrwerk können wir dies noch nicht beurteilen, denn sämtliche Testwagen waren mit dem 1035 Euro teuren Adaptivfahrwerk ausgestattet.

  • Und das hinterlässt bereits im Normal-Modus einen ausgewogenen Eindruck.
  • Leicht kopflastig und sicher vom ESP eingebremst geht es in schnelle Kurven, Unebenheiten werden angenehm ausgebügelt.
  • Noch mehr als die Schlag- gefällt jedoch die Geräuschdämmung, denn akustisch dringt kaum ein unangenehmes Fahrgeräusch in den Innenraum vor.

Nur bei höheren Tempi – und das dürfte beim hohen Aufbau des Touran kaum zu vermeiden sein – beginnen Windgeräusche, die Freude zu trüben. Unter dem Strich ist VW ein tolles Allzweckmobil gelungen. Für den Weg zum Ziel bietet VW im Touran sechs Motoren an – drei Benziner und drei,

Die Benziner leisten 110, 150 oder 180, die Dieselmotoren liegen bis auf die (vorläufige) Topversion gleich auf, die auf 190 PS kommt. Die jeweils stärksten Diesel- und Benzinversionen konnten wir noch nicht erproben. In Zukunft erwarten wir zudem eine Erdgasvariante, und sehr wahrscheinlich schraubt VW mit einem BlueMotion nochmals am Verbrauch.

Diese beiden erwarten wir jedoch nicht mehr im ersten Halbjahr – vielleicht zeitgleich mit dem Start des CrossTouran im Sommer. Der Einstiegsbenziner ist nur eine Überlegung wert, wenn Leistung und Fahrspaß ganz hinten auf der Prioritätenliste stehen. Den Anfang in der Touran-Palette macht der 1.2 TSI mit, der uns jedoch ebenfalls noch nicht für eine Probefahrt zur Verfügung stand.1.2 TSI BMT (110 PS) : Allein die Leistungsdaten machen uns stutzig.

Mit 11,3 Sekunden auf Tempo 100 verliert er auf seinen nur 0,2 Liter größeren Bruder 2,4 Sekunden. Das liegt vor allem an den schmächtigen 175 Newtonmetern, die mit dem leer 1361 Kilogramm wiegenden Touran so ihre Mühe haben. Rechnet man noch Fahrer, Beifahrer und ein bisschen Kleinzeug dazu, ist die Anderthalb-Tonnen-Marke schnell überschritten – trotz Gewichtsersparnis durch die neue Plattform.

Dafür sparen Käufer des Basismotors 2450 Euro gegenüber dem Vierzehnhunderter, und der fällt als Handschalter – eine Doppelkupplungsautomatik gibt es für den 1.2 TSI nicht – 0,3 Liter günstiger aus. Dennoch: nur empfehlenswert, wenn Leistung und Fahrspaß wirklich ganz hinten auf der Prioritätenliste stehen.1.4 TSI BMT (150 PS): Anders der 1400er mit 150 PS, den wir bei unserem Fahrtermin mit der Siebengang-Doppelkupplungsautomatik erfahren konnten.

  1. So motorisiert, geht der Touran angenehm agil und spurtstark vom Fleck, läuft deutlich über 200 km/h und gibt sich laut Norm mit weniger als sechs Litern zufrieden; Werte, an denen es nichts auszusetzen gibt.
  2. Und wer dem manuellen Schaltgetriebe gegenüber dem Doppelkuppler den Vorzug gibt, spart 1875 Euro.

Unsere Empfehlung für alle, die den Touran primär für alltägliche Aufgaben nutzen wollen und keine deutlich fünfstelligen Kilometerleistungen pro Jahr abspulen.1.6 TDI SCR BMT (110 PS): Steht dabei noch der Umweltaspekt im Vordergrund, so schlägt das Pendel mehr zum kleinen Diesel mit 110 PS aus.

Der 1.6 TDI mit seinen dieseltypisch kraftvoll zupackenden 250 Newtonmetern bietet für den Van mehr als ausreichend Leistung und überfordert die Antriebsachse dabei zu keiner Zeit. Im Grunde könnte man sagen, der kleine Diesel bietet die harmonischste Kombination aus Leistung und gediegenem Vorankommen.

Zumal der sauber geführte und mit leichtem Nachdruck in die Gassen gleitende Schalthebel den sportlichen Eindruck noch verstärkt. Alternativ gibt es diesen auch mit dem DSG in der trocken laufenden Siebengang-Variante. Der 150-PS-TDI steht gut im Futter und fühlt sich nach deutlich mehr Leistung an.2.0 TDI SCR BMT (150 PS): VWs Allzweckwaffe, der Zweiliter-TDI mit 150 PS, machte bei unserem Erstkontakt einen überaus kräftigen Eindruck. Bei ambitionierten Beschleunigungsvorgängen zeigen die 340 Newtonmeter Drehmoment den Vorderrädern gern mal die Grenzen ihrer Traktion auf – besonders unter weniger idealen Bedingungen.

Doch das verwundert nicht, denn schon bei Testfahrten mit dem etwa gleich schweren Passat hatten wir den Eindruck, dass der 150-PS-TDI bemerkenswert gut im Futter steht. Ob das wirklich nur an den zehn Mehr-PS im Vergleich zur Vorgängerversion liegt oder ob der neue Motor einfach stark nach oben streut, können wir nicht mit Sicherheit sagen.

Der Vorteil für den Kunden: Er bekommt mit dem 150-PS-TDI einen Motor, der sich nach deutlich mehr Leistung anfühlt. Wegen der 340 Newtonmeter des Zweiliter-TDI setzt VW bei dieser Motorisierung auf das robustere Sechsgang-DSG, da die Siebengang-Doppelkupplung nicht mit dem hohen Drehmoment des Motors zurechtkäme.

  • Den Biturbo-TDI aus dem Passat mit 240 PS und strammen 500 Newtonmetern Drehmoment hat Volkswagen für den Touran nicht vorgesehen.
  • Sollte Ihnen einmal ein recht schmucklos aussehender Touran mit nur einer Grillstrebe und Stahlrädern über den Weg fahren, dann war das die Basisausstattung Trendline.
  • Nur für die beiden 110-PS-Motoren verfügbar, stellt sie das Minimum dar, was VW einem Touran-Kunden zumuten will.

Das heißt im Klartext: Ohne höheneinstellbaren Fahrersitz, vier elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Touchscreen-Radio, Funk-Zentralverriegelung, Müdigkeitserkennung und Multikollisionsbremse rollt kein Touran vom Hof. Leider ist bei Trendline neben der Serienausstattung auch die Aufrüstbarkeit eingeschränkt: kein Panoramadach, kein Adaptivfahrwerk, maximal 16-Zoll-Räder und weniger Assistenzsysteme. Viele Ablagen, bekannte Navielemente, typisches VW-Lenkrad und unaufgeregtes Design: Im Cockpit findet man sich sofort zurecht. Beginnen wir mit der Serienausstattung: 16-Zoll-Aluräder im Design Trondheim bringt die mittlere Linie ab Werk mit, gegen Aufpreis (700 Euro für das Rad Vallelunga oder 810 Euro für das Volkswagen R-Rad Salvador) ist auch ein Zoll mehr orderbar.

  1. Im Interieur sieht man den Aufstieg vor allem an den Blenden im gebürsteten Aludesign und an den Komfortsitzen im Lasano-Design mit Klapptischen für die Fondpassagiere.
  2. Dazu kommen Lederlenkrad sowie -schaltknauf, ein höheneinstellbarer Beifahrersitz, ein Tempomat und der Parkpilot vorn wie hinten.
  3. Auch im Laderaum tut sich etwas: Gepäck lässt sich nun mittels eines Schienensystems sicher arretieren, und ein höheneinstellbarer Ladeboden ist ebenfalls mit von der Partie – zumindest wenn man auf das 640 Euro teure Siebensitzerpaket verzichtet.

Ob diese Ausstattungsdetails die fast 2500 Euro Mehrpreis rechtfertigen, sei einmal dahingestellt, doch der eigentliche Vorteil von Comfortline liegt in der Aufrüstbarkeit – und natürlich in der Tatsache, dass es die empfehlenswerten 150-PS-Motoren erst ab dieser Linie gibt.

  1. Nun stehen dem Touran-Käufer so feine Extras wie das 1035 Euro teure Adaptivfahrwerk, eine Dreizonen-Klimaautomatik für 510 Euro oder das große Discover-Pro-Navigationssystem für gesalzene 2515 Euro zur Wahl.
  2. Letzteres verfügt über eine interne 32-Gigabyte-SSD-Festplatte (also einen Flash-Speicher ohne bewegliche Teile wie bei einer konventionellen Festplatte) für Navigations- und Multimediadaten.

Dazu gesellt sich ein DVD-Laufwerk; damit lassen sich bei stehendem Fahrzeug auch Filme wiedergeben. Ebenfalls eine Überlegung wert: das Lighting System. Für 2015 Euro leuchten die Scheinwerfer in jeder Fahrsituation die Straße automatisch perfekt aus.

Das System erkennt Gegenverkehr und blendet diesen selbsttätig aus, dazu leuchtet das LED-Licht in die Kurve. Wer ohnehin auf assistiertes Fahren steht, dürfte am Fahrassistenz-Paket Gefallen finden: Für 1305 Euro bietet VW ausschließlich für Comfortline eine Kombination aus Adaptivtempomat, Licht- und Regensensor, automatischer Fernlichtschaltung und LED-Scheinwerfern an.

Käufer der höchsten Ausstattungslinie Highline, die zusätzlich das 1875 Euro teure Fahrassistenzpaket Plus ordern, erhalten dafür den Totwinkelwarner inklusive sowie den Auspark- und Stauassistenten obendrauf. Womit wir bei der Topausstattung angelangt wären: Für 2500 bis 2575 Euro packt VW unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder,, die Dreizonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer und das sonst 205 Euro teure Composition-Colour-Radio ins Auto. Ein echter Hingucker ist auch die zweite Generation des nicht geworden. Sollte sie auch gar nicht. Der Kompaktvan ist und bleibt ein unaufgeregter Familientyp, an dem sich kaum ein Auge stören dürfte. Wenn auch mit etwas neu erworbener Eleganz. Die Herausforderung lag eher unter dem Blech, denn die zwölf Jahre alte Basis war nun wirklich nicht mehr zeitgemäß. Schnell wird klar: Der Neue ist wieder ein richtig gutes Auto geworden. Wie sollte es auch anders sein, bei den Genen. Schon im Passat der Generation B8 konnten wir – im wahrsten Sinne des Wortes – erfahren, wie sauber VW seine Modulararchitektur auf größere Modelle als den Golf adaptiert hat. Im Touran wirkt all dies noch einen Tick routinierter. Vielleicht auch,,, weil der Van weniger Wert auf Schickimicki legt und sich daher die ein oder andere Klavierlack- oder Holzintarsie spart. Dadurch wirkt das Interieur angenehm entschleunigend. Freilich sind auch beim Touran ein paar glänzende Blenden geblieben, doch alles in allem dominiert dunkelgrauer Softtouch-Kunststoff. Details wie Lenkrad, Blinkerhebel oder das große Discover-Pro-Navi mit Achtzoll-Bildschirm kennen wir bereits aus vielen anderen Modellen. Neu sind dagegen Details wie das Design der Lüftungsdüsen, die praktische Ablage in Smartphone-Größe direkt links neben dem Lenkrad,

oder die Klappblende vor dem Beifahrer, hinter der sich CD- und SD-Karten-Slots verstecken. Touran-Veteranen müssen sich umgewöhnen: Die Bedienung des Tempomaten sitzt nun in der linken Lenkradspeiche. Die Sitzposition ist freilich eine Spur kutschbockiger als im Passat, doch das ist ja durchaus so gewollt.

Als groß gewachsener Fahrer wünscht man sich zwar, der Sitz wäre noch etwas tiefer einzustellen; doch hält man sich stets vor Augen, dass man in einem Van sitzt, passt’s. Im Fond des Touran sitzt es sich auch mit überdurchschnittlichen Körpermaßen gut.

  • Die Einzelsitze sind separat klapp- und verschiebbar, einen störenden Mitteltunnel gibt es nicht, und ab der Ausstattungslinie Comfortline sind Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze serienmäßig.
  • Ausreichend Kopffreiheit gehört im Van ja ohnehin zum guten Ton.
  • Einziges Manko: die etwas kurz geratene Oberschenkelauflage.

Im Heck lassen sich gegen Aufpreis zwei weitere Plätze aus dem ebenen Ladeboden ziehen (640 Euro für Comfort- oder Highline; bei Trendline kosten die beiden Extra sitze 770 Euro), die jedoch nur Kindern ein bequemes Reisen ermöglichen. In Vollbestuhlung bleiben dann aber nur noch schmächtige 137 Liter Ladevolumen übrig.

Die dritte Sitzreihe lässt sich im Verhältnis 50:50 umlegen. So wird der Touran bei Bedarf zum Sechssitzer mit halbwegs anständigem Rest-Laderaum. Und wie fährt sich der Kompaktvan? Für das Standardfahrwerk können wir dies noch nicht beurteilen, denn sämtliche Testwagen waren mit dem 1035 Euro teuren Adaptivfahrwerk ausgestattet.

Und das hinterlässt bereits im Normal-Modus einen ausgewogenen Eindruck. Leicht kopflastig und sicher vom ESP eingebremst geht es in schnelle Kurven, Unebenheiten werden angenehm ausgebügelt. Die Geräuschdämmung ist super: Kaum ein unangenehmes Fahrgeräusch dringt in den Innenraum vor.

Nur bei höheren Tempi – und das dürfte beim hohen Aufbau des Touran kaum zu vermeiden sein – beginnen Windgeräusche, die Freude zu trüben. Unter dem Strich ist VW ein tolles Allzweckmobil gelungen. Für den Weg zum Ziel bietet VW im Touran sechs Motoren an – drei Benziner und drei Diesel. Die Benziner leisten 110, 150 oder 180 PS, die Dieselmotoren liegen bis auf die (vorläufige) Topversion gleich auf, die auf 190 PS kommt.

In Zukunft erwarten wir zudem eine Erdgasvariante, und sehr wahrscheinlich schraubt VW mit einem BlueMotion nochmals am Verbrauch. Den Anfang in der Touran-Palette macht der 1.2 TSI BMT (110 PS) mit Handschaltung, der AUTO BILD noch nicht für eine Probefahrt zur Verfügung stand: Allein die Leistungsdaten machen uns stutzig.

  • Mit 11,3 Sekunden auf Tempo 100 verliert er auf seinen nur 0,2 Liter größeren Bruder 2,4 Sekunden.
  • Das liegt vor allem an den schmächtigen 175 Newtonmetern, die schon mit den 1361 Kilogramm des leeren Touran,
  • So ihre Mühe haben.
  • Dafür sparen Käufer des Basismotors 2450 Euro gegenüber dem Vierzehnhunderter mit Zylinderabschaltung, und der Normverbrauch fällt als Handschalter – eine Doppelkupplungsautomatik gibt es für den 1.2 TSI nicht – 0,3 Liter günstiger aus.

Dennoch: nur empfehlenswert, wenn Leistung und Fahrspaß wirklich ganz hinten auf der Prioritätenliste stehen.1.4 TSI BMT (150 PS): Ihn konnten wir mit der Siebengang-Doppelkuppler fahren. So motorisiert, geht der Touran agil und spurtstark vom Fleck, läuft deutlich über 200 km/h und gibt sich laut Norm mit weniger als sechs Litern zufrieden.

  1. Und wer dem manuellen Schaltgetriebe den Vorzug gibt, spart 1875 Euro.
  2. Unsere Empfehlung für alle, die den Touran primär für alltägliche Aufgaben nutzen wollen und keine deutlich fünfstelligen Kilometerleistungen pro Jahr abspulen.
  3. Steht dabei,
  4. Noch der Umweltaspekt im Vordergrund, so schlägt das Pendel mehr zum 1.6 TDI SCR BMT (110 PS): Der 1.6 TDI mit seinen dieseltypisch kraftvoll zupackenden 250 Newtonmetern bietet für den Van mehr als ausreichend Leistung und überfordert die Antriebsachse dabei zu keiner Zeit.

Im Grunde könnte man sagen, der kleine Diesel bietet die harmonischste Kombination aus Leistung, und gediegenem Vorankommen. Zumal der sauber geführte und mit leichtem Nachdruck in die Gassen gleitende Schalthebel den sportlichen Eindruck noch verstärkt.

Alternativ gibt es diesen Motor auch mit dem DSG in der trocken laufenden Siebengang-Variante.2.0 TDI SCR BMT (150 PS): VWs Allzweckwaffe, der Zweiliter-TDI mit 150 PS, machte bei unserem Erstkontakt einen überaus kräftigen Eindruck. Bei ambitionierten Beschleunigungsvorgängen zeigen die 340 Newtonmeter Drehmoment den Vorderrädern gern mal die Grenzen ihrer Traktion auf – besonders unter weniger idealen Bedingungen.

Der Vorteil für den Kunden: Er bekommt mit dem 150-PS-TDI einen Motor,, der sich nach deutlich mehr Leistung anfühlt. Wegen der 340 Newtonmeter des Zweiliter-TDI setzt VW bei dieser Motorisierung auf das robustere Sechsgang-DSG, da die Siebengang-Doppelkupplung nicht mit dem hohen Drehmoment des Motors zurechtkäme.

Thema Ausstattung: Die Basis Trendline ist nur für die beiden 110-PS-Motoren verfügbar. Das Minimum, was VW einem Touran-Kunden zumuten will, umfasst einen höheneinstellbaren Fahrersitz, vier elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Touchscreen-Radio, Funk-Zentralverriegelung, Müdigkeitserkennung und Multikollisionsbremse.

Leider ist die Aufrüstbarkeit eingeschränkt: kein Adaptivfahrwerk, maximal 16-Zoll-Räder,, kein Panoramadach und weniger Assistenzsysteme. Die nächsthöheren Linie Comfortline ist zwar je nach Motorisierung zwischen 2400 und 2450 Euro teurer, hat aber einen gravierenden Vorteil: Alle zuvor genannten Optionen sind hier erhältlich – und noch vieles mehr.

Im Interieur sieht man den Aufstieg vor allem an den Blenden im gebürsteten Aludesign und an den Komfortsitzen im Lasano-Design mit Klapptischen für die Fondpassagiere. Dazu kommen Lederlenkrad sowie -schaltknauf, ein höheneinstellbarer Beifahrersitz, ein Tempomat und der Parkpilot vorn wie hinten. Auch im Laderaum,

Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD, tut sich etwas: Gepäck lässt sich nun mittels eines Schienensystems sicher arretieren, und ein höheneinstellbarer Ladeboden ist ebenfalls mit von der Partie – zumindest wenn man auf das 640 Euro teure Siebensitzerpaket verzichtet.

Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD Ob diese Ausstattungsdetails die fast 2500 Euro Mehrpreis rechtfertigen, sei einmal dahingestellt, doch der eigentliche Vorteil von Comfortline liegt in der Aufrüstbarkeit – und natürlich in der Tatsache, dass es die empfehlenswerten 150-PS-Motoren erst ab dieser Linie gibt.

Nun stehen dem Touran-Käufer so feine Extras wie das 1035 Euro teure Adaptivfahrwerk, eine Dreizonen-Klimaautomatik für 510 Euro, oder das große Discover-Pro-Navigationssystem für gesalzene 2515 Euro zur Wahl. Letzteres verfügt über eine interne 32-Gigabyte-SSD-Festplatte (also einen Flash-Speicher ohne bewegliche Teile wie bei einer konventionellen Festplatte) für Navigations- und Multimediadaten.

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Dazu gesellt sich ein DVD-Laufwerk; damit lassen sich bei stehendem Fahrzeug auch Filme wiedergeben. Sollte der Platz auf der 32-GB-SSD dennoch nicht ausreichen, lassen sich weitere externe Geräte über eine AUX- und eine USB-Buchse anschließen. Diese befinden sich griffgünstig in der Ablage vor dem Schalt- respektive DSG-Wählhebel.

Ebenfalls eine Überlegung wert: das Active Lighting System. Für 2015 Euro leuchten die Scheinwerfer die Straße automatisch perfekt aus. Das System erkennt Gegenverkehr und blendet diesen selbsttätig aus, dazu leuchtet das LED-Licht in die Kurve. Für 1305 Euro bietet VW ausschließlich für Comfortline eine Kombi aus Adaptivtempomat, Licht- und Regensensor, automatischer Fernlichtschaltung und LED-Scheinwerfern an.

  1. Wer beheizte äußere Sitze im Fond will (250 Euro), muss bei Comfortline die 3-Zonen-Klima dazubestellen, da sich beide das Bedienfeld teilen.
  2. Eyless Access kostet ab Comfortline 385 Euro und umfasst neben dem Startknopf ein schlüsselloses Zugangssystem.
  3. Äufer der höchsten Ausstattungslinie Highline müssen zwingend zum 1825 Euro teuren Fahrassistenzpaket Plus greifen, erhalten dafür aber den Totwinkelwarner inklusive Spurhalteassistent sowie den Auspark- und Stauassistenten obendrauf.

Womit wir bei der Topausstattung angelangt wären: Für 2500 bis 2575 Euro packt VW unter anderem LED-Scheinwerfer, die Dreizonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer und das Composition-Colour-Radio ins Auto. Die Liste der zur Verfügung stehenden Assistenzsysteme ist lang und wir kennen sie bereits aus dem Passat.

  • Verwaltet werden die Helferlein über die Multifunktionsanzeige zwischen den Instrumenten.
  • Dieses Display ist für Highline mehrfarbig.
  • Beim hervorragend funktionierenden Hängerassisten justiert der Fahrer mit dem Einstellknopf der Rückspiegel den Winkel, dann lenkt die Sensorik den Hänger rückwärts zielgenau in die gewählte Position.

Das System (515 Euro, inklusive Parklenkassistent) bedingt eine Hängerkupplung (870 Euro). Ausparkassistent: Sensoren am Heck der Fahrzeugs scannen beim Ausparken den Querverkehr. Hilfreich ist das vor allem in unübersichtlichen Situationen – etwa wenn ein hohes Auto rechts neben einem parkt.

  • Ostet zusammen mit,
  • Dem Spurwechselassistenten 575 Euro.
  • Dieser warnt ab 30 km/h vor Fahrzeugen im toten Winkel.
  • Und hier kommen die AUTO BILD-Kauftipps: Jeder Motor hat seine Daseinsberechtigung, auch der Basisbenziner – unter der Maxime, dass der neue Van wirklich nur der einfachen Fortbewegung dienen soll.

Darüber kommt es vor allem auf das Nutzungsprofil des Kunden an. Ausstattungsseitig haben wir uns auf Comfortline festgelegt, was jedoch nicht heißt, dass Highline für den ein oder anderen Kunden nicht die bessere Wahl sein könnte. Hier sind wir einfach mal vom Durchschnittskunden ausgegangen, der nicht zwingend LED-Scheinwerfer oder 17-Zoll-Leichtmetallräder braucht.

  • Stehen diese Extras auf dem Wunschzettel,,
  • Lohnt sich der Blick nach ganz oben durchaus.
  • Und was darf es an Extras sein? Das Siebensitzerpaket für 640 Euro macht den Touran noch variabler.
  • Metallic – immer gut für den Werterhalt – kostet verträgliche 560 Euro, das große Composition-Media-Radio mit Achtzoll-Bildschirm 530 Euro bei Comfortline und 325 bei Highline.

Und eine Sitzheizung kostet im Winterpaket mit beheizten Scheibenwaschdüsen 445 Euro. Unser Tipp für Wenigfahrer: 150 PS und Zylinderabschaltung sorgen für 5,8 Liter Normverbrauch bei durchaus ansprechenden Fahrleistungen. Mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sinkt der Durst noch um 0,2 Liter.

Die optimale Kombination für alle, die den Touran im privaten Alltag nutzen. Empfehlung: Touran 1.4 TSI Comfortline (Listenpreis: ab 28.200 Euro). Unser Tipp für Umweltbewusste: Ausstattungsabhängig kommt der 1.6er-Diesel mit DSG im Idealfall auf 4,2 Liter Normverbrauch und stößt 109 Gramm CO2/km aus.

Umweltseitig ist das die effizienteste Art. Wer noch warten kann: Eine Erdgas- und eventuell sogar eine BlueMotion-Variante stehen noch aus. Empfehlung: Touran 1.6 TDI DSG Comfortline (Listenpreis: ab 30.600 Euro). Unser Tipp für Vielfahrer: Bei viel Autobahnanteil und hoher Laufleistung lohnt sich der Zweiliter-Diesel – dazu die Highline-Ausstattung und DSG für mehr Reisekomfort.

  1. Noch im ersten Quartal 2016 kommt aber die 190-PS-Version des 2.0 TDI.
  2. Für Vielfahrer könnte sich das Warten also ebenfalls lohnen.
  3. Empfehlung: Touran 2.0 TDI DSG Highline (Listenpreis: ab 35.425 Euro).
  4. Zum Abschluss hier noch einige Optionen für den Touran.
  5. Beginnen wir mit den Farben: Bei den Farbnamen wechselt VW munter zwischen Deutsch und Englisch.

Auch die Preise sind vielfältig: Pure White kostet 225 Euro,, Perlmutt (Foto: Oryx Weiß) 1015 Euro, und Metallic 560 Euro. Zur Wahl stehen hier unter anderem Reflex Silber,, Weiter geht es mit den Rädern. Serie: das 16-Zoll-Stahlrad Design B.

Das 16-Zoll-Rad Brighton kostet für Trendline 640 Euro, bei Comfortline sind es 165 Euro. Die 17-Zöller Stockholm kosten 715 Euro und kommen stets mit Ganzjahresreifen. Die 18-Zöller Marseille gibt es nur für Highline (755 Euro). Das Interieur: Der Trendline-Touran kommt mit der schlichten Polsterung Charly.

Lasano in zwei Farbvariationen gibt es für Comfortline, Foto: Storm Grey. Für Highline steht das Art-Velours-Design in drei Varianten zur Wahl, Foto: Deep Mocca. : VW Touran: Kaufberatung

Ist der Touran ein gutes Auto?

Test VW Touran – dieser Van ist herrlich unaufregend – Düsseldorf · Der VW Touran ist Deutschlands beliebtester Van. Warum? Weil er in keinster Weise aufregend ist – bringt er doch den VW- Charakter unnachahmlich auf den Punkt.13.11.2017, 09:20 Uhr 6 Bilder VW Touran – praktisch ein gutes Auto 6 Bilder Foto: VW Der Van als Fahrzeugklasse ist längst außer Mode? Nicht ganz: Bei VW rangiert der Touran in Sachen Neuzulassungszahlen immer noch unter den fünf besten Modellen der Marke in Deutschland.

Kein Wunder, bringt der kompakte Familienfreund doch den VW- Charakter unnachahmlich auf den Punkt. Einen VW kauft man nicht unbedingt des Autos wegen, sondern weil man nichts falsch machen will. Ein ordentliches Auto zum allerdings auch ordentlichen Preis. Eines, das auch alle anderen kaufen und das regelmäßig die Vergleichstests der einschlägigen Magazine gewinnt.

Dieser rationalistische Ansatz potenziert sich beim Kauf eines Vans sogar noch: Individualität, Fahrspaß oder Sexyness spielen in dieser Klasse kaum eine Rolle — das Auto muss praktisch sein und im Alltag funktionieren. VW und Van — das passt also schon mal.

Zumindest theoretisch.8 Bilder Kia Carens – ausgreifter Familien-Van 8 Bilder Foto: Renault Bei der Kür schwächelt der Touran etwas Und auch praktisch ist der Touran ein gutes Auto, bringt alles mit, was für Familien wichtig ist. Der Innenraum ist großzügig, der Kofferraum groß und gut nutzbar, die Sitze sind bequem, die Rückbank ist variabel verschiebbar und bietet sogar Platz für drei Kindersitze.

Auch Wunsch gibt es eine dritte Sitzreihe mit zwei Zusatzplätzen, die aber wie üblich auf längere Distanz nur Kindern zuzumuten sind. Auch im Detail zeigt der Familien-VW innen kaum Schwächen. Das Cockpit punktet mit guter Ergonomie, solider Verarbeitung und simpler Bedienbarkeit der Instrumente.

Die Sitzposition ist leicht erhöht und bietet einen guten Blick über den Verkehr. Und dank der kastenförmigen Karosserie sind die Fahrzeugdimensionen beim Einparken gut zu erkennen. Selbst die A-Säulen, gerade bei Vans wegen der schrägen Windschutzscheiben oft ein Sichthindernis, sind beim Touran kaum im Weg.7 Bilder VW Tiguan Allspace – SUV mit üppigem Platzangebot 7 Bilder Foto: VW Die Pflicht absolviert der Touran ohne Fehl, bei der Kür hängt er sich aber nicht mehr richtig rein.

Gerade einem Familienauto würden einige der cleveren Trick-Extras gut stehen, die mittlerweile längst nicht mehr nur die Schwestermarke Skoda im Ärmel hat. Als Beispiel sei nur die herausnehmbare und als Taschenlampe nutzbare Kofferraumbeleuchtung genannt — Gimmicks eben, die unabhängig von der tatsächlichen Nutzung das alltagspraktische Flair des Vans unterstreichen würden.

Eingerichtet wie ein Golf 8 Bilder Opel Zafira – nach Facelift so gut wie nie zuvor 8 Bilder Foto: Opel Stattdessen ist der Touran abgesehen von den flexiblen Sitzen kaum anders eingerichtet als ein Golf. Zum Ausgleich hat VW die Optionsliste zumindest mit zahlreichen Posten gefüllt, die man aus anderen Kompaktmodellen der Marke kennt und die bei der Konkurrenz nur selten zu haben sind, wie etwa LED-Scheinwerfer, ein Sportfahrwerk oder adaptive Stoßdämpfer.

Beim Antrieb bietet VW ein weniger breites Portfolio als gewohnt, deckt aber vom 81 kW/110 PS starken Einstiegsbenziner bis zu Top-Diesel mit 140 kW/190 PS fast alle Wünsche ab, die vernünftigerweise an einen kompakten Van gestellt werden können. Im Testwagen war der 85 kW/115 PS starke Diesel verbaut, der bei Höchstgeschwindigkeit und Durchzug beim Überholen zwar Zugeständnisse machen muss, ansonsten aber alle ihm gestellten Aufgaben lässig erledigt.

Interessant macht ihn dabei vor allem sein geringer Verbrauch: Laut Norm sind es 4,5 Liter, in der Praxis etwas mehr als fünf — kein schlechter Wert für ein Großraumauto. Aufregende Fahrleistungen bietet der Vierzylinder hingegen nicht – und passt damit zum schön ausgewogenen Fahrverhalten, das von sportlicher Härte genauso weit entfernt ist wie von präzisionsloser Schaukelei.

Erfolgsgeheimnis ist die Ausgewogenheit 7 Bilder Opel Grandland X – das dritte Opel-SUV im Bunde 7 Bilder Foto: Opel Diese Ausgewogenheit ist unterm Strich wohl auch das Erfolgsgeheimnis des Touran. Das was er können muss, kann er sehr gut. Auf neue Ideen, spezielle Schwerpunkte oder individualistische Highlights verzichtet er.

  1. Und vermeidet so Fehler.
  2. Nummer sicher halt.
  3. Das kann man einerseits langweilig finden.
  4. Aber für ein Familienauto ist das andererseits genau die richtige Einstellung.
  5. Wer den praktischen Wolfsburger kaufen will, muss mindestens 23.925 Euro investieren und erhält dann den 81 kW/110 PS starken Einstiegsbenziner.

Den Diesel mit ähnlichen Leistungswerten gibt es ab 26.975 Euro. Beide jeweils in der Basis-Ausführung “Trendline”. Wer ein wenig mehr als die nötigste Ausstattung an Bord haben will, wählt das nächsthöhere Niveau “Comfortline” (ab 26.425 Euro), wo dann auch der Diesel und der Benziner mit 110 kW/150 PS zur Wahl stehen.

  • Die beiden Topmotoren (TSI: 132 kW/180 PS, TDI: 140 k/190 PS) gibt es nur als “Highline”-Modelle.
  • Mit 34.875 Euro und 38.000 Euro markieren sie das obere Ende der Preisspanne.
  • Technische Daten — VW Touran 1.6 TDI Fünf- bis Siebensitziger, fünftüriger Kompakt-Van, Länge: 4,53 Meter, Breite: 1,83 Meter (mit Außenspiegeln: 2,09 Meter), Höhe: 1,66 Meter, Radstand: 2,79 Meter, Kofferraumvolumen: 834 bis 1.980 Liter 1,6-Liter-Vierzylinderdiesel mit 85 kW/115 PS, max.

Drehmoment 250 Nm bei 1.500 — 3.500 U/min, null bis 100 km/h: 11,4 s, Vmax: 190 km/h, Normverbrauch: 4,5 Liter/100 km, CO2-Ausstoß: 118 g/km, Effizienzklasse A, Euro 6 (mit serienmäßigem SCR-Kat), Testverbrauch: 5,7 Liter/100 km

Wie lange dauert Lieferung Neuwagen VW?

Neuwagen-Lieferzeiten im Check: Wie lange Sie mittlerweile warten müssen – Im Durchschnitt müssen diese derzeit neun Monate warten, wie eine Analyse der Online-Neuwagenbörse Carwow zeigt. Einen wirklichen Unterschied zwischen Verbrenner und Elektroauto gibt es dabei nicht. Die längste Lieferzeit hat derzeit der Verbrenner Volvo V60 Cross Country mit 22 Monaten. Wer den Volvo V60 Cross Country jetzt bestellt, bekommt ihn in etwa 22 Monaten geliefert. © Volvo Der Audi Q4 e-tron ist ihm mit 20 Monaten Lieferzeit dicht auf den Fersen. Viel Geduld ist auch beim Porsche 911 Carrera (19), Škoda Enyaq iV (18) sowie dem Kia EV7 (18) und Sorento (16) gefragt.

Modell Lieferzeit
Volvo V60 Cross Country 17-22 Monate
Audi Q4 e-tro 18-20 Monate
Porsche 911 Carrera 16-19 Monate
Škoda Enyaq iV 15-18 Monate
BMW i4 M50 15-18 Monate
Kia EV6 12-18 Monate
Kia Sorento 12-16 Monate
VW Touran 12-14 Monate
Opel Corsa-e 12-14 Monate
Land Rover Discovery Sport 12-14 Monate
Audi A8 13 Monate
VW ID.3/ID.4/ID.5 11-13 Monate
Range Rover Sport 11-13 Monate
Hyundai Inoiq 5 10-13 Monate
Hyundai Inoiq 6 8-13 Monate

Wer nicht so lange Zeit hat, der muss wohl oder übel zu anderen Modellen und Herstellern greifen. Der Elaris Beo oder die Mercedes E-Klasse als Coupé stehen schon nach drei Monaten Lieferzeit vor der Türe. Den Ford S-Max, Jaguar I-Pace, Peugeot e-Rifter und das Tesla Model 3 gibt es nach vier Monaten Wartezeit als Neuwagen.

Warum liefert VW keine Neuwagen aus?

Chipkrise: Engpässe bei Halbleitern – Ohne Halbleiter wäre kein modernes Fahrzeug mehr denkbar. Sie sind der Hauptbestandteil von Chips, die im Auto zum Beispiel in Steuergeräten Antrieb, Fahr- und Bremsverhalten regeln. Sie steuern außerdem Airbags und Assistenzsysteme, Ohne sie geht in modernen Fahrzeugen fast nichts mehr: Mikrochips mit Halbleitern © stock.adobe.com/Edelweiss Und deshalb fehlen Halbleiter: Chips haben ein Verfallsdatum und verursachen Lagerkosten. Es gibt daher kaum Lagerbestände. Kommt es bei Rohstofflieferanten zu Engpässen, führt das unmittelbar zu Problemen in der Autoproduktion.

Wegen der Corona – Pandemie stand diese zeitweise still, die Bestellungen für Halbleiter wurden reduziert oder storniert. Nun hängt die Autoindustrie hinterher, die Produktion steht in manchen Werken komplett still, Dass sich die Situation auf dem Weltmarkt kurzfristig entspannt, ist nicht zu erwarten.

Dafür müssten neue Werke in die Chipherstellung einsteigen und die weltweiten Lieferketten wieder reibungslos funktionieren. Und allein Apple braucht so viele Chips wie die weltweite Autoindustrie. : Fehlende Halbleiter: Neuwagen kommen später

Ist der Sharan größer als der Touran?

Wer macht das Rennen? Die beliebten VW Familien Vans im Überblick Gleich Family-Van Angebote entdecken Ein Vergleich zwischen dem VW Touran und dem VW Sharan erscheint gleichermaßen sinnvoll wie überflüssig. Schließlich handelt es sich um Fahrzeug von ein- und demselben Hersteller, die noch dazu – genau genommen – nicht in derselben Liga bzw.

Was ist besser Touran oder Tiguan?

VW Touran 2.0 TDI vs. VW Tiguan 2.0 TDI: Zwist gibt es in der besten Familie Klassischer Van oder lifestyliger SUV – welches Familien- Konzept überzeugt nachhaltiger? Zur Klärung hat GUTE FAHRT die beiden Volkswagen Touran und Tiguan mit dem bewährten 150-PS-TDI zum Vergleich gebeten Beim Siegeszug der SUV bleibt bald kein Segment mehr unberührt: Konzentrierten sich die Hersteller anfangs auf die noble Luxusklasse, geht es heute quer durch alle Ränge bis hinunter zu den praktischen City-Flitzern.

  1. Selbst vor Cabrios machen sie nicht Halt, wie der offene T-Roc von Volkswagen seit 2017 zeigt.
  2. Obendrein sorgen Fortschritte bei der Aerodynamik sowie gewichtsmindernde Maßnahmen dafür, dass ein Verbrauchsnachteil gegenüber herkömmlichen Fahrzeugkonzepten weniger denn je zu Diskussionen führt.
  3. Insbesondere der wahlweise Entfall des schweren Allradantriebs hilft zahlreichen Modellvarianten beim Kraftstoffkonsum ein tolles Ergebnis an der Tankstelle zu erzielen.

Zusätzlich unterstützt der Einsatz des hochmodernen Modularen Querbaukastens MQB den darauf aufbauenden Kraxlern deutliche Packaging-Fortschritte mit auf den Weg zu geben – heute passt bei gleichen Abmessungen mehr als früher hinein. Die Händler erfreut das gewachsene Angebot beim Verkauf.

Sie können die angesagten Lifestyle-Vehikel nun auch in Segmente anbieten, die zuvor wenig Wahlfreiheit zuließen. Beispielsweise fragen sich Familien-Väter beim Kauf eines neuen Autos, ob es wirklich der bewährte Familien-Van sein muss. Kann es nicht auch ein trendiges SUV sein, mit dem sich der Familienalltag ebenso komfortabel bewältigen lässt? Zwei Kompakte für die Familie Gehen wir doch zur Klärung solcher Überlegungen über und wählen als Paradebeispiel zwei Platzhirsche im Kompakt-Segment aus: Auf SUV-Seite betritt der hippe VW Tiguan den Ring.

Ihm stellen wir Europas bestverkauften Familien-Van gegenüber, den Dienstältesten im VW-Programm: den universellen Touran. Angetreten sind beide mit kräftigem Allround-Motor, dem inzwischen supersauberen 2.0 TDI mit doppelter SCR-Reinigung, der 150 PS leistet und seine Kraft hier wie dort an die Vorderräder leitet – beim Tiguan portioniert durch ein Sechsgang-Handschaltgetriebe.Diese Schaltbox ist beim Van nur mit dem schwächeren 122 PS-Motor zu haben.

Beim Zweiliter-Diesel unseres Testwagens mit 150 PS nimmt die Abstufung generell ein Siebengang-DSG automatisch vor. In der günstigsten Ausstattungslinie Comfortline liegt der Touran dann bei 39.390 Euro. Ein vergleichbarer Basis-Tiguan kostet 1.650 Euro weniger. Fairerweise ist zu berücksichtigen, dass der Touran Comfortline etwas besser ausgestattet ist.

Im wesentlichen mit mehr Zierrat an Karosserie und Interieur, Lendenwirbelstützen vorn, den variablen drei Einzelsitzen im Fond, Einparkhilfe und Müdigkeitserkennung sowie mehr Ablagefächer und einem gekühlten Handschuhfach. Der Tiguan kontert mit LED-Scheinwerfern und 17-Zoll-Rädern.

  • Sinnvolles, wie Klimaanlage, geräuschdämmende Wärmeschutzverglasung oder Front Assist mit City-Notbrems- funktion bringen beide Volkswagen in Serie mit.
  • Das Comfortline-Paket des Touran gilt weiterhin als empfehlenswert und lässt sich mit Extras individuell weiter ausstaffieren.
  • Einzige Alternative ist das zum Test angetretene Topmodell Touran Highline, welcher ohne Extras auf 43.325 Euro kommt.

Beim Tiguan stehen hingegen fünf Ausstattungen zur Wahl. Hier bietet sich für unseren Vergleich am ehesten die Premium- Linie Elegance an. Gesetzt – für 40.845 Euro. Gleichwohl bleiben Unterschiede in der Serienausstattung bestehen. Erstaunlich, dass sich die beiden Markenbrüder bei den äußeren Abmessungen auffallend ähneln: Der Tiguan ist mit 4,51 Meter Länge zwei Zentimeter kürzer als der Touran sowie je ein Zentimeter breiter (1,84 Meter) als auch flacher (1,68 Meter) – und das bei völlig unterschiedlichen Proportionen: Van-typisch ist beim Touran die Windschutzscheibe weit nach vorn gezogen mit einem fließenden Übergang zur kurzen Motorhaube.

  • Diese fällt beim Tiguan flacher aus und setzt im Vergleich stärker auf eine prägnante Formensprache, was sich stilistisch in Kraft und Stämmigkeit ausdrückt.
  • Während seine Heckscheibe sportlich schräg steht, sorgt ihr bald senkrecht aufragendes Pendant am Touran für beste Raumökonomie.
  • Dessen Raumangebot profitiert darüber hinaus vom um elf Zentimeter längeren Radstand (2,78 Meter).
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Doch trotz unterschiedlicher Konzepte wirkt ihr jeweiliges Design in sich stimmig. Schnittige Van-Eleganz oder maskuline SUV-Souveränität – hier entscheidet letztendlich der persönliche Geschmack, zumal beim Tiguan seit der Modellaufwertung 2020 ein extra Schuss Modernität an Front und Heck zusätzliche Frische bringt.

Viel mehr als Optik es je vermag, entscheidet die Gestaltung des Innenraums über den Grad der Familientauglichkeit. Starten wir die Besichtigung vom meistgenutzten Arbeitsplatz aus, dem Fahrersitz. Allein das Raumangebot in der ersten Reihe ist fürstlich. Bei genauer Vermessung lässt der Touran eine Nuance mehr Luftigkeit erkennen.

Hierbei sind erste Vorzüge des optionalen Panoramaglasdaches nicht zu übersehen. Bei der Innenraumbreite herrscht wiederum Gleichstand. Auch die großzügig dimensionierten Sitze sind beiderseits komfortabel. Gerade das Ergo Active-Gestühl mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten ist eine Empfehlung wert.

  • Ihre wählbare Massagefunktion will man auf langen Strecken nicht mehr missen.
  • Warum die Sitze beim Touran 65 Euro teurer sein müssen als beim Tiguan (465 Euro) erschließt sich allerdings nicht.
  • Überzeugende Innenraumkonzepte Trotz leicht unterschiedlichem Design bieten beide Armaturentafeln die typische Ergonomie und Bedienlogik, für die Volkswagen gern gelobt wird.

Jünger wirkt dennoch der Tiguan seit dem Facelift, was insbesondere das Multilenkrad sowie seine Klimabedienung mit Touchfeldern durchblicken lässt. Die große Drei-zonen-Climatronic gibt es in beiden Linien übrigens on Top, bei Touran noch mit leichter zu bedienenden Drehreglern.

  1. Zudem gibt es bei beiden mit dem Digital Cockpit Pro wahlweise Digital-Instrumente.
  2. Beim Tiguan zählt das 10,25 Zoll große Display zur Ausstattung Elegance, während das Feature beim Touran 390 Euro Aufpreis kostet.
  3. An einer guten Übersicht mangelt es beiden Volkswagen nicht.
  4. Der Van bietet bauartbedingt weiter nach unten gezogene Fensterflächen, zeigt sich lichtdurchfluteter als der SUV.

Der Tiguan kontert mit einer etwa zwei Fingernbreit höheren Sitzposition und einem winzigen Vorteil bei der Übersicht. Erhebliche Unterschiede finden wir in Reihe Zwei vor. Bei gleicher Innenbreite und -Höhe folgen die Sitzkonzepte verschiedenen Ansätzen: Der Tiguan erfreut mit einer im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilten und in der Länge verschiebbaren Bank mit einstellbarer Lehnenneigung.

  • Beim Touran sind hingegen drei fast gleichwertige Einzelsitze montiert.
  • Das wirkt zwar sperriger, schlägt den Tiguan allerdings haushoch bei der Variabilität.
  • Denn alle drei Sitze lassen sich eigenständig längs verschieben und in der Lehnenneigung einstellen.
  • Darüber hinaus können sie mittels Schlaufen- zug völlig flach im Boden gefaltet werden.

Die um Handlänge größeren Türausschnitte vereinfachen zudem den Ein- und Ausstieg von Kindern sowie beim Hantieren mit Kindersitzen. Fahrgäste auf den äußeren Plätzen kommen dem Dacheinzug aber näher als im Tiguan. Der mittlere Platz im Van bietet dagegen mehr Luft nach oben als – ohne Kardantunnel – auch im Fußraum.

Die Kniefreiheit ist hüben wie drüben regelrecht opulent. Besteht die Familie aus mehr als fünf Mitgliedern, kann der Touran für 640 Euro in dritter Reihe um zwei Plätze erweitert werden. Diese Ergänzung der Sitzplatzliste bietet der Tiguan erst als deutlich teureres Allspace-Modell. Dessen längerer Aufbau macht die Parkplatzsuche nicht immer einfacher.

Der Van geht auch für sieben Passagiere Bei voller Besetzung aller sieben Plätze fällt das Gepäckabteil des Touran mit 137 Liter dürftig aus. Sind nur fünf Reisende an Bord, so wächst das Volumen auf bis zu 743 Liter. Maximal sind gewaltige 1.857 Liter möglich.

  • Wird der Fünfsitzer geordert, passen gar 1.980 Liter Transportgut hinein.
  • Damit übertrifft er den immer noch klasse Tiguan mit seinen 615 bis 1.655 Litern bei Weitem, auch in allen anderen Messwerten wie Breite und Länge.
  • Die Ladekante sitzt niedriger.
  • Unter den mit rund 1,6 Tonnen Gewicht nahezu gleich schweren Marken-Brüder darf der Touran mit 673 kg Zuladung 70 kg mehr aufnehmen.

Der Tiguan wiederum punktet mit 2.500 kg Anhänge- last, womit er 700 kg mehr an den optionalen Haken nehmen darf. Dessen Stützlast erlaubt mit 100 zu 80 kg auch den Mehrtransport von etwa einem Fahrrad. Mögen beide Volkswagen im Auftritt doch sehr unterschiedlich sein, so geben sie sich vergleichbar im Fahrbetrieb.

In Sachen Standardsprint erweist sich der 150-PS-TDI mit 9,8 (Tiguan) zu 10,0 Sekunden beiderseits als ausgesprochen souveräner Antrieb. Das gilt bis zur Höchstgeschwindigkeit von 201 beziehungsweise 206 km/h, mit einem marginalen Vorsprung für den Touran. Achsen und Lenkung entstammen dem gleichen Baukasten, In Sachen Handling und Fahrkomfort sind die Kontrahenten Vergleichbar angestimmt.

Der Tiguan wirkt dank Progressivlenkung (Option) und 18-Zol-Rädern (Aufpreis) etwas agiler, während der Touran mit längerem Radstand und 17-Zoll-Bereifung den etwas kommoderen Typ abgibt. Zweifellos trägt das bei beiden verbaute DCC-Fahrwerk (1.045 Euro) mit adaptiven Dämpfern zum Komfortgewinn bei.

Gleichermaßen erfreulich waren auch die Tankstellenbesuche. Mit 5,9 Litern Diesel verbrauchte der Touran 0,3 Liter weniger als der Tiguan, eine eher zu vernachlässigende Größenordnung. Letztlich bietet der Touran mit einem 150-PS-Benziner und den beiden Zweiliter-Selbstzündern mit 122 und 150 PS eine deutlich geringere Auswahl als der SUV.

Dieser erfreut mit Benzinern von 130 über 190 bis 245 PS – ungeachtet des R-Modells mit 320 PS. Im TDI-Portfolio geht es bis zu 200 PS hinauf. Auch der 4-Motion-Allradantrieb bleibt dem Tiguan vorbehalten, was für die meisten Touran-Fahrer zu verschmerzen sein dürfte.

Tabu ist beim Van auch das Head-Up-Display sowie LED-Matrixscheinwerfer (IQ.Light). Ansonsten gibt es hier wie dort optional reichlich Fahr- assistenz und Multimediasysteme bis zum Navi Discover Pro inklusive Streaming und Internet-Zugang. Beide Karosserieformen haben ihren Reiz. Geht es um rein praktische Vorzüge, hat der Touran die Van-Nase vorn.

Braucht es dessen enormes Raumangebot inklusive der Option zum Siebensitzer nicht, dann ist der trendige, in der Basis etwas günstigere SUV die richtige Wahl. Müssen aber viel Platz und dritte Sitzreihe dann doch sein, lässt sich immer noch mit dem längeren Tiguan Allspace liebäugeln.

Trendiger SUV-Allrounder oder doch lieber der pragmatischere Van? Preislich liegen Tiguan und Touran eng beieinander. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, welcher Familienbedarf erfüllt werden muss. Der Tiguan bringt neben äußerlichem Schick reichlich Stauraum, eine variable Rückbank, eine größere Motorenauswahl und wahlweise Allrad-Antrieb mit.

Geht es aber um ein Höchstmaß an Ladevolumen und Variabilität, so führt kein Weg am Touran vorbei. Erst recht, wenn Platz für sieben Passagiere verlangt wird. Im Fahrbetrieb und beim Verbrauch liegen beide Modelle trotz unterschiedlicher Konzepte gleich auf.

Welcher Skoda entspricht dem Touran?

Der Roomster rückt dem VW Touran auf die Pelle Der Roomster rückt dem VW Touran auf die Pelle Mittwoch, 09.09.2015 | 19:48 Der Skoda Roomster wird weiter wachsen. Ab 2013 soll der tschechische Hochdachkombi als Van auf den Markt und damit seinem größeren Konzernbruder VW Touran sehr nahe kommen.

Auch der Yeti wird einen großen Bruder bekommen. Auf Basis des konzerneigenen Modularen Querbaukastens (MQB) will Skoda laut einem Bericht des Fachblatts „Auto Bild” (Freitagsausgabe) bis 2016 sechs neue Modelle auf den Markt bringen. Diesen Sommer kommt der Rapid, der noch auf auf Golf V basiert und vor allem für Schwellenländer und Osteuropa gedacht ist.Im kommenden Jahr wird der Topseller Octavia renoviert.

Unter der Haube kommen neu entwickelte Motoren zum Einsatz, die deutlich weniger verbrauchen sollen. Der Trend geht auch bei Skoda zum Downsizing. Der 1,2-Liter-Turbobenziner kommt auf 105 PS, der 1,4-Liter auf 140 PS. Bei den Dieseln bleiben die Tschechen bei Vierzylinder-Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung zwischen 90 und 177 PS.

  • Eine neue Generation des Kleinwagens Fabia mit mehr Platz als im aktuellen Modell steht ab 2014 bei den Händlern.
  • Ein Jahr nach der Einführung sollen sparsame Dreizylinder-Dieselmotoren mit 75 PS und 90 PS folgen.
  • Ab 2015 plant Skoda die Markteinführung eines neuen Yeti und ein Jahr später soll eine größere Variante mit sieben Sitzplätzen namens „Snowman” in den Verkaufsräumen stehen.

Bernhard Santer Skoda Yeti: Günstiger Allrad-Praktiker bs/SP-X : Der Roomster rückt dem VW Touran auf die Pelle

Wie lange baut VW noch Verbrenner?

Volkswagen | 75 neue E-Modelle bis 2029 – Der Verkauf vom vollelektrischen VW Bus soll jetzt hochlaufen: ID. Buzz © Volkswagen Die Liste an Neuwagen mit Elektroantrieb bei VW umfasst aktuell vier Baureihen: VW ID.3, ID.4, ID.5 und den ID. Buzz, Der ID.7 steht in den Startlöchern. Ab 2026 möchte Volkswagen nur noch E-Autos entwickeln, Verbrenner nicht mehr.

Bis 2030 will man den Anteil der reinen E-Volkswagen in Europa auf mindestens 80 Prozent des Absatzes steigern. Dazu steht im Aufgabenheft des Gesamtkonzerns, bis 2029 die enorme Anzahl von 75 reinen E-Modellen auf den Markt zu bringen.2025 steht ein kleiner elektrischer Volkswagen für das Einstiegssegment um 25.000 Euro auf dem Plan.

Für 2028 arbeitet VW an einer neuen Generation von Elektroautos mit dem Projektnamen Trinity. Sie sollen neue Maßstäbe in den Bereichen Reichweite, Ladegeschwindigkeit, automatisierte Fahrfunktionen bis Level 4 und Digitalisierung setzen. Der Abschied vom Verbrenner wird bei der Marke Volkswagen aktuell auf das Jahr 2033 datiert.

Ist der Touran ein gutes Auto?

Test VW Touran – dieser Van ist herrlich unaufregend – Düsseldorf · Der VW Touran ist Deutschlands beliebtester Van. Warum? Weil er in keinster Weise aufregend ist – bringt er doch den VW- Charakter unnachahmlich auf den Punkt.13.11.2017, 09:20 Uhr 6 Bilder VW Touran – praktisch ein gutes Auto 6 Bilder Foto: VW Der Van als Fahrzeugklasse ist längst außer Mode? Nicht ganz: Bei VW rangiert der Touran in Sachen Neuzulassungszahlen immer noch unter den fünf besten Modellen der Marke in Deutschland.

Kein Wunder, bringt der kompakte Familienfreund doch den VW- Charakter unnachahmlich auf den Punkt. Einen VW kauft man nicht unbedingt des Autos wegen, sondern weil man nichts falsch machen will. Ein ordentliches Auto zum allerdings auch ordentlichen Preis. Eines, das auch alle anderen kaufen und das regelmäßig die Vergleichstests der einschlägigen Magazine gewinnt.

Dieser rationalistische Ansatz potenziert sich beim Kauf eines Vans sogar noch: Individualität, Fahrspaß oder Sexyness spielen in dieser Klasse kaum eine Rolle — das Auto muss praktisch sein und im Alltag funktionieren. VW und Van — das passt also schon mal.

Zumindest theoretisch.8 Bilder Kia Carens – ausgreifter Familien-Van 8 Bilder Foto: Renault Bei der Kür schwächelt der Touran etwas Und auch praktisch ist der Touran ein gutes Auto, bringt alles mit, was für Familien wichtig ist. Der Innenraum ist großzügig, der Kofferraum groß und gut nutzbar, die Sitze sind bequem, die Rückbank ist variabel verschiebbar und bietet sogar Platz für drei Kindersitze.

Auch Wunsch gibt es eine dritte Sitzreihe mit zwei Zusatzplätzen, die aber wie üblich auf längere Distanz nur Kindern zuzumuten sind. Auch im Detail zeigt der Familien-VW innen kaum Schwächen. Das Cockpit punktet mit guter Ergonomie, solider Verarbeitung und simpler Bedienbarkeit der Instrumente.

Die Sitzposition ist leicht erhöht und bietet einen guten Blick über den Verkehr. Und dank der kastenförmigen Karosserie sind die Fahrzeugdimensionen beim Einparken gut zu erkennen. Selbst die A-Säulen, gerade bei Vans wegen der schrägen Windschutzscheiben oft ein Sichthindernis, sind beim Touran kaum im Weg.7 Bilder VW Tiguan Allspace – SUV mit üppigem Platzangebot 7 Bilder Foto: VW Die Pflicht absolviert der Touran ohne Fehl, bei der Kür hängt er sich aber nicht mehr richtig rein.

Gerade einem Familienauto würden einige der cleveren Trick-Extras gut stehen, die mittlerweile längst nicht mehr nur die Schwestermarke Skoda im Ärmel hat. Als Beispiel sei nur die herausnehmbare und als Taschenlampe nutzbare Kofferraumbeleuchtung genannt — Gimmicks eben, die unabhängig von der tatsächlichen Nutzung das alltagspraktische Flair des Vans unterstreichen würden.

  1. Eingerichtet wie ein Golf 8 Bilder Opel Zafira – nach Facelift so gut wie nie zuvor 8 Bilder Foto: Opel Stattdessen ist der Touran abgesehen von den flexiblen Sitzen kaum anders eingerichtet als ein Golf.
  2. Zum Ausgleich hat VW die Optionsliste zumindest mit zahlreichen Posten gefüllt, die man aus anderen Kompaktmodellen der Marke kennt und die bei der Konkurrenz nur selten zu haben sind, wie etwa LED-Scheinwerfer, ein Sportfahrwerk oder adaptive Stoßdämpfer.

Beim Antrieb bietet VW ein weniger breites Portfolio als gewohnt, deckt aber vom 81 kW/110 PS starken Einstiegsbenziner bis zu Top-Diesel mit 140 kW/190 PS fast alle Wünsche ab, die vernünftigerweise an einen kompakten Van gestellt werden können. Im Testwagen war der 85 kW/115 PS starke Diesel verbaut, der bei Höchstgeschwindigkeit und Durchzug beim Überholen zwar Zugeständnisse machen muss, ansonsten aber alle ihm gestellten Aufgaben lässig erledigt.

Interessant macht ihn dabei vor allem sein geringer Verbrauch: Laut Norm sind es 4,5 Liter, in der Praxis etwas mehr als fünf — kein schlechter Wert für ein Großraumauto. Aufregende Fahrleistungen bietet der Vierzylinder hingegen nicht – und passt damit zum schön ausgewogenen Fahrverhalten, das von sportlicher Härte genauso weit entfernt ist wie von präzisionsloser Schaukelei.

Erfolgsgeheimnis ist die Ausgewogenheit 7 Bilder Opel Grandland X – das dritte Opel-SUV im Bunde 7 Bilder Foto: Opel Diese Ausgewogenheit ist unterm Strich wohl auch das Erfolgsgeheimnis des Touran. Das was er können muss, kann er sehr gut. Auf neue Ideen, spezielle Schwerpunkte oder individualistische Highlights verzichtet er.

  1. Und vermeidet so Fehler.
  2. Nummer sicher halt.
  3. Das kann man einerseits langweilig finden.
  4. Aber für ein Familienauto ist das andererseits genau die richtige Einstellung.
  5. Wer den praktischen Wolfsburger kaufen will, muss mindestens 23.925 Euro investieren und erhält dann den 81 kW/110 PS starken Einstiegsbenziner.

Den Diesel mit ähnlichen Leistungswerten gibt es ab 26.975 Euro. Beide jeweils in der Basis-Ausführung “Trendline”. Wer ein wenig mehr als die nötigste Ausstattung an Bord haben will, wählt das nächsthöhere Niveau “Comfortline” (ab 26.425 Euro), wo dann auch der Diesel und der Benziner mit 110 kW/150 PS zur Wahl stehen.

Die beiden Topmotoren (TSI: 132 kW/180 PS, TDI: 140 k/190 PS) gibt es nur als “Highline”-Modelle. Mit 34.875 Euro und 38.000 Euro markieren sie das obere Ende der Preisspanne. Technische Daten — VW Touran 1.6 TDI Fünf- bis Siebensitziger, fünftüriger Kompakt-Van, Länge: 4,53 Meter, Breite: 1,83 Meter (mit Außenspiegeln: 2,09 Meter), Höhe: 1,66 Meter, Radstand: 2,79 Meter, Kofferraumvolumen: 834 bis 1.980 Liter 1,6-Liter-Vierzylinderdiesel mit 85 kW/115 PS, max.

Drehmoment 250 Nm bei 1.500 — 3.500 U/min, null bis 100 km/h: 11,4 s, Vmax: 190 km/h, Normverbrauch: 4,5 Liter/100 km, CO2-Ausstoß: 118 g/km, Effizienzklasse A, Euro 6 (mit serienmäßigem SCR-Kat), Testverbrauch: 5,7 Liter/100 km

Welcher Skoda entspricht dem Touran?

Der Skoda Roomster wird weiter wachsen. Ab 2013 soll der tschechische Hochdachkombi als Van auf den Markt und damit seinem größeren Konzernbruder VW Touran sehr nahe kommen, wie die „Auto Bild” berichtet. Auf Basis des konzerneigenen Modularen Querbaukastens (MQB) will Skoda bis 2016 sechs neue Modelle auf den Markt bringen.

  • Diesen Sommer kommt der Rapid (noch ohne MQB), der auf dem VW Golf V basiert und vor allem für Schwellenländer und Osteuropa gedacht ist.
  • Nächstes Jahr wird der Topseller Octavia renoviert.
  • Unter der Haube kommen neu entwickelte Motoren zum Einsatz, die deutlich weniger verbrauchen sollen.
  • Der Trend geht auch bei Skoda zum Downsizing.

Der 1,2-Liter-Turbobenziner kommt auf 77 kW/105 PS, der 1,4-Liter auf 102 kW/140 PS. Bei den Dieseln bleiben die Tschechen bei Vierzylinder-Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung zwischen 66 kW/90 und 130 kW/177 PS. Eine neue Generation des Kleinwagens Fabia mit mehr Platz als im aktuellen Modell steht ab 2014 bei den Händlern.

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