Wann Kommt Der Neue X1 Raus?

Wann Kommt Der Neue X1 Raus
Nach rund sieben Jahren Bauzeit löst BMW den X1 ab. Das neue Modell bleibt dem Vorgänger treu, setzt mit neuen Hybrid-Antrieben und stark überarbeitetem Innendesign aber frische Akzente. Erste Testfahrt, Daten, Infos, Preise.

Marktstart im Oktober 2022 mit jeweils zwei Otto- und Dieselmotoren Ab November 22: der vollelektrische iX1 und zwei Plug-in-Hybride Günstigste Basisversion: X1 18i ab 41.400 Euro

BMW legt den X1 neu auf. Die dritte Generation des kompakten SUVs trägt eine leicht vergrößerte Niere und tritt allgemein eine Spur aggressiver auf als zuletzt. Im Antriebsportfolio findet sich neben Dieseln, Benzinern und Plug-in-Hybriden erstmals eine rein elektrische Variante namens iX1,

Welcher X1 ist der beste?

Teil- oder vollelektrisiert – Neben der vollelektrischen Version iX1 wird es vom X1 auch zwei Plug-in Hybridversionen geben. Diese werden kurz nach den Einstiegsmodellen bestellbar sein. Der X1 xDrive25e kommt als Dreizylinder-Benziner mit integrierter E-Antriebseinheit.

  1. Die Gesamtsystemleistung liegt bei 245 PS und 477 Nm Drehmoment.
  2. Innerhalb von 6,8 Sekunden beschleunigt er von 0 auf 100 km/h und die elektrische Höchstgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h.
  3. Ohne Elektromotor kann der 25e 190 km/h schnell fahren.
  4. Die rein elektrische Reichweite liegt bei maximal 89 Kilometern.

Das Topmodell ist der X1 xDrive30e, der 326 PS leistet und den Sprint von 0 auf 100 km/h in schnellen 5,7 Sekunden schafft. Hier liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 205 km/h, rein elektrisch ist aber auch hier bei 140 km/h Schluss. Von der Leistungsentfaltung sind die Plug-in Hybride dadurch in jedem Fall attraktiv.

  • Denn Sie kombinieren hohes Drehmoment der Elektromotoren ähnlich eines Diesel mit starker Benzinerleistung.
  • Ob Sie auch wirtschaftlich attraktiv bleiben, hängt stark von der Entwicklung der Benzin- und Strompreise sowie der Förderung für Hybridautos ab.
  • Dadurch könnten sich in Zukunft viele lieber zwischen den reinen Verbrennern oder der kompromisslosen Elektroversion entscheiden.

Ein waschechter Geländewagen wird indes aus dem BMW X1 auch unabhängig von den Antriebsvarianten nicht. Auf dem Asphalt verhält sich das bayrische Modell allerdings stets zuverlässig ruhig. Den Plug-in Hybrid Versionen sowie dem BMW iX1 verhilft dort sogar das zusätzliche Gewicht im Fahrzeugboden zu einem noch tieferen Schwerpunkt mit angenehm geringen Wankbewegungen.

  • Trotzdem darf und will der X1 auch für Abstecher ins Gelände oder zumindest auf unwegsame bis holprige Schotterstraßen herhalten.
  • Immerhin die Bodenfreiheit von 20,5 Zentimetern kann sich sehen lassen und überragt so manchen Konkurrenten.
  • Zum Anspruch eines Premiumherstellers wie BMW gehört dabei auch, wenig von der Geräuschkulisse außerhalb des Fahrzeuges nach innen dringen zu lassen.

So fällt die Dämmung im Innenraum des X1 stärker aus, als es bei günstigeren SUV-Modellen der Fall ist. Das gilt zum Großteil auch für Windgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn, selbst wenn ein hochbauendes SUV niemals die Windschnittigkeit einer Limousine erreicht, in der entsprechend weniger Fahrtwind hörbar wird.

  • Der neue X1 ist nun in dritter Generation auf dem Markt und wurde mehr denn je als sportliches SUV designed.
  • Charakteristisch sind die kraftvollen Proportionen, fast quadratische Konturen bei den Radhäusern und eine starke optische Präsenz.
  • Diese wird vor allem durch die flachen LED-Scheinwerfer und die große, ebenfalls fast quadratisch gestaltete Niere verstärkt.

X-förmig sich nach außen ziehende Linien und die auffälligen Chromspangen beim unteren Lufteinlass zeigen deutlich, dass der X1 in der oberen Liga mitspielt. Wer es noch etwas individueller möchte, kann sich für die adaptiven LED-Scheinwerfer mit Matrix-Fernlicht und variabler Lichtverteilung entscheiden.

Seitlich erkennt man vor allem die lange Dachlinie und die kraftvoll modellierten Flächen. Die gestreckte Silhouette zeigt den dynamischen Teil des X1. Das Heck ist sehr minimalistisch geworden. Hier dominieren die flache Scheibe und die markanten LED-Leuchten. Wenn man ein Allradmodell wählt, dann wird der Offroad-Look durch den optischen Unterfahrschutz noch weiter betont.

Beim M-Sportmodell hingegen werden größere Kühleröffnungen und weitere Akzente für Sportlichkeit sorgen. In der Länge bringt es der X1 auf glatte 4,50 Meter und überragt damit den Mercedes-Benz GLA deutlich sowie den Audi Q3 um wenige Zentimeter. Bei BMW bekommen Sie also das größte Kompakt-SUV.

  1. Mit einer Breite von rund 1,85 Metern und 1,64 Metern Höhe stellt der X1 typische Werte dieser Klasse, ist aber insbesondere im Vergleich zum Vorgängermodell in alle Richtungen um einige Zentimeter gewachsen.
  2. Selbst für die Bodenfreiheit gilt das – der X1 war noch nie so sehr SUV wie in der dritten Generation.
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Das wirkt sich nicht nur auf die Optik, sondern auch auf das Platzangebot aus. Schon in der zweiten Generation gab es weder bei Bein- noch bei Kopffreiheit viel zu Meckern. Mit dem Nachfolgemodell bessert BMW trotzdem nochmal nach. Noch besser ist das für den Kofferraum im SUV.

Wo wird der neue X1 gebaut?

Der BMW X1 ist der kleinste SUV (Sport Utility Vehicle) der bayerischen Marke. Der Kompakt-SUV mit der internen Bezeichnung E84 kam im Herbst 2009 in Deutschland in den Handel. Der BMW X1 misst in der Länge 4,454 Meter, in der Breite 1,798 Meter und in der Höhe 1,545 Meter.

  • Der Radstand beträgt 2,76 Meter.
  • Mit diesen Abmessungen spielt der BMW X1 in einer Liga mit dem VW Tiguan oder dem Skoda Yeti.
  • Das Segment der Kompakt-SUV wird es in Zukunft noch von Audi den Q3 und von Mercedes ein entsprechendes Modell geben.
  • Der BMW X1 wird im Werk in Leipzig produziert, und teilt sich die Technik des 3ers und des 1ers.

Der BMW X1 wird als Allradler “xDrive” oder mit reinem Heckantrieb “sDrive” angeboten.

Welcher BMW ist größer X1 oder X3?

BMW X1 gegen BMW X3 im Test: Duell auf höchstem Niveau 31.01.2019 — Tiguan-Gegner trifft Traum-SUV: Im bayerischen Duell BMW X1 gegen BMW X3 erleben wir am Ende eine kleine Überraschung. Nein, wir reden hier nicht von Lebensmitteln. Aber von Feinkost – beide sind richtig gute Autos. Der hat dabei sichtlich den größeren Auftritt, wirkt wuchtiger und bulliger. Überraschung: Der X3 ist zwar 27 Zentimeter länger als der X1, mehr Platz hat er allerdings nicht. Der Grund ist klar, beim X1 ist der quer eingebaut, beim X3 längs – besser für Balance und Fahrdynamik, nicht für die Raumausnutzung. Vorn hat er jedenfalls nur einen Hauch mehr Platz.

Und im Fond, das sagen unsere Messwerte, ist das Raumangebot praktisch identisch. Bedeutet: Schon im X1 ist es dort regelrecht luftig, auch große Menschen sitzen angenehm. Der X3 ist innen breiter, hat aber weniger Kopffreiheit, und man sitzt relativ tief über dem Boden, flacher jedenfalls als im X1. Unentschieden also.

Was nicht für die Gepäckabteile gilt, hier liegt der X3 dann doch vorn: 550 zu 505 Liter. Beide werden vom gleichen 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 190 angetrieben, gekoppelt jeweils an xDrive-Allrad und Achtstufenautomatik. Vorteil X1: Das kleine SUV ist mit dem Zweiliter-Diesel angemessener motorisiert als sein großer Bruder. Der stämmige legt sich im X1 mächtig ins Zeug, die Automatik reagiert aufmerksam, der X1 ist flott unterwegs, fährt sich – zumal für ein – agil und handlich.

Das ist schon ziemlich eindrucksvoll, doch der X3 legt überall noch eine Schippe drauf: Er fährt sich mit seiner feinfühligen Lenkung präziser, liegt ruhiger und federt sensibler. Schlicht ein Genuss. Einziges Manko: Der 2,0-Liter-Diesel wirkt im Vergleich angestrengter als im X1. Kein Wunder, der X3 ist eben spürbar größer und bringt 135 Kilo mehr auf die Waage.

Womit wir hier ein Fazit vorwegnehmen: Für den X3 empfehlen wir eher den standesgemäßen 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Diesel mit 265 PS, aber das wäre dann Luxus, den man sich leisten können muss – und eine andere Geschichte. So bleibt unsere glasklare Empfehlung hier der X1 xDrive20d für 42.200 Euro. Tiguan-Gegner trifft Traum-SUV: Im bayerischen Duell gegen erleben wir am Ende eine kleine Überraschung. Nein, wir reden hier nicht von Lebensmitteln. Aber von Feinkost – beide BMW sind richtig gute Autos. Der X3 hat dabei sichtlich den größeren Auftritt, wirkt wuchtiger und bulliger. Er ist eben auch 27 Zentimeter länger, sieben breiter und acht höher als der X1,,, deutlich mehr Platz an Bord hat er deshalb noch lange nicht. Der Grund ist klar, beim X1 ist der Motor quer eingebaut, beim X3 längs – besser für Balance und Fahrdynamik, nicht für die Raumausnutzung. Vorn hat er jedenfalls nur einen Hauch mehr Platz. Bild: Christoph Börries / AUTO BILD Und im Fond, das sagen unsere Messwerte, ist das Raumangebot praktisch identisch. Bedeutet: Schon im X1 ist es dort regelrecht luftig, auch große Menschen sitzen angenehm. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Der X3 ist innen breiter, hat aber weniger Kopffreiheit, und man sitzt relativ tief über dem Boden, flacher jedenfalls als im X1. Unentschieden also,, Bild: Christoph Börries / AUTO BILD, was nicht für die Gepäckabteile gilt, hier liegt der X3 dann doch vorn: 550 zu 505 Liter. Beide werden vom gleichen 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 190 PS angetrieben, gekoppelt jeweils an xDrive-Allrad und Achtstufenautomatik. Der stämmige Diesel legt sich im X1 mächtig ins Zeug, die Automatik reagiert aufmerksam, der X1 ist flott unterwegs, fährt sich – zumal für ein SUV – agil und handlich.

  • Das ist schon ziemlich eindrucksvoll,,
  • Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD,
  • Doch der X3 legt überall noch eine Schippe drauf: Er fährt sich mit seiner feinfühligen Lenkung präziser, liegt ruhiger und federt sensibler.
  • Schlicht ein Genuss.
  • Einziges Manko: Der 2,0-Liter-Diesel wirkt im Vergleich angestrengter als im X1.
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Bild: Toni Bader / AUTO BILD Kein Wunder, der X3 ist eben spürbar größer und bringt 135 Kilo mehr auf die Waage. Womit wir hier ein Fazit vorwegnehmen: Für den X3 empfehlen wir eher, den standesgemäßen 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Diesel mit 265 PS, aber das wäre dann Luxus, den man sich leisten können muss – und eine andere Geschichte.

Bild: Christoph Börries / AUTO BILD So bleibt unsere glasklare Empfehlung hier der X1 xDrive20d für 42.200 Euro. Viel Geld, aber der BMW X3 kostet mit 47.600 Euro noch deutlich mehr. Das Fazit: “Der BMW X1 ist ein rundum überzeugendes Komplettpaket mit viel Platz, schöner Motor-Getriebe- Kombi und überzeugenden Fahreigenschaften.

Der luxuriösere X3 setzt bei Agilität und Komfort noch was drauf, deutlich mehr Platz hat er aber nicht.” : BMW X1 gegen BMW X3 im Test: Duell auf höchstem Niveau

Wie groß ist der Tank bei BMW X1?

BMW X1 (F48) Daten Motor

Kraftstoffe Benzin
Getriebe Automatik
Antrieb Vorderradantrieb
Tankvolumen 51 l
Anhängelast (gebremst) 1.700 kg

Ist der neue X1 größer?

Neuer BMW X1 nur minimal größer – Neuer BMW X1: Die praktische SUV-Form blieb erhalten © BMW /Fabian Kirchbauer Bei den Abmessungen legt der Neue nur leicht zu, wächst gerade mal um 53 Millimeter und wahrt mit 4,50 Metern Gesamtlänge den Respektabstand zum Mittelklasse-SUV X3, Allgemein gab es beim Außendesign kaum Veränderungen, der Kühlergrill steht etwas steiler und wächst leicht, wirkt aber nicht übergroß wie bei anderen neuen Modellen der Münchner.

  • Am meisten stechen da noch im Vergleich die umgestalteten Luftkanäle an der Front heraus.
  • Eine ausführliche Neubearbeitung hat hingegen der Innenraum erhalten: BMW setzt das neue Cockpit, das auch schon der 2er Active Tourer bekommen hat, nun auch beim X1 ein, verringert die Anzahl der Knöpfe und Tasten stark und setzt stattdessen auf berührungsempfindliche Flächen.

Das leicht konkave Display dominiert daher den Innenraum, einen haptischen iDrive-Knopf gibt es im X1 nicht mehr. Drehrädchen etwa zur Temperaturregulierung sucht man ebenfalls vergebens, wärmer und kälter wird es erst durch Drücken auf dem Touchscreen, über den so ziemlich alles vom Fahrmodus bis zum Navigationssystem bedient wird.

Zwar braucht es auch bei diesem System eine gewisse Zeit der Eingewöhnung, doch hat man einmal den Aufbau der an sich logisch aufgebauten Menüs verstanden, gelingt die Handhabung problemlos und ohne allzu große Ablenkung vom Verkehrsgeschehen. Die wenigen haptischen Elemente, die den Innenraum-Umbau überlebt haben, finden sich auf der mittleren Armauflage, wo etwa die Automatik über einen kleinen Schieberegler gesteuert wird.

Praktisch : Zumindest bei den Verbrenner-Modellen lässt sich die Rückbank um ganze 13 Zentimeter nach vorne verrücken. So lässt sich das Kofferraumvolumen, das im Vergleich zum Vorgänger ohnehin um 50 Liter angewachsen ist, noch einmal zusätzlich erhöhen.

Ist der BMW X1 ein Kleinwagen?

Autotest: Gebrauchter BMW X1 – Er ist kleiner als die meisten Kompakt-SUV, dafür überzeugt der BWM X1 in Sachen Haltbarkeit und Langzeitqualität. Was kann der X1 als Gebrauchtwagen? urn-newsml-dpa-com-20090101-190205-99-855537_large_4_3_18.jpg © BMW AG Der X1 ist das kleinste SUV von BMW. Aufgrund des handlichen Formats, das kaum als familientauglich durchgeht und der erhöhten Sitzposition ist es vor allem bei betagterer Kundschaft beliebt. Auch die vergleichsweise geringe Laufleistungen deuten auf diese Zielgruppe hin.

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Hat der neue BMW X1 Vorderradantrieb?

Auch wenn er in einem ganz anderen Segment unterwegs ist, tritt der neue BMW iX1 in gewisser Weise in die Fußstapfen des i3: Er ist Auch wenn er in einem ganz anderen Segment unterwegs ist, tritt der neue BMW iX1 in gewisser Weise in die Fußstapfen des i3: Er ist der Einstieg in das Elektroauto-Portfolio der Marke.

Der bereits vorgestellte BMW iX1 xDrive30 mit 313 PS wird diese Rolle aber nur für relativ kurze Zeit einnehmen, schließlich kann er mit 55.000 Euro Grundpreis auch preislich nur schwer als Einstiegsmodell bezeichnet werden. Nach unseren Informationen wird es unterhalb des Allrad-X1 auf jeden Fall auch eine sDrive-Variante mit nur einem E-Motor und folglich auch nur zwei angetriebenen Rädern geben, die wohl im Lauf des Jahres 2023 eingeführt wird.

Wer hier auf einen markentypischen Heckantrieb gehofft hat, könnte allerdings enttäuscht werden: Wir gehen derzeit davon aus, dass der BMW iX1 sDrive mit Frontantrieb auf den Markt kommt. Hintergrund ist die enge technische Verwandtschaft des BMW iX1 mit dem neuen X1 (U11), der bekanntlich auf der UKL-Architektur basiert und folglich primär die Vorderräder antreibt.

Auch im Fall eines Elektroautos mit einem E-Motor je Achse ist es aus technischer Sicht einfacher, beim Frontantrieb zu bleiben: Die komplette Vorderachs-Konstruktion ist genau wie die Software der Assistenz- und Regelsysteme darauf ausgelegt, dass hier auf jeden Fall ein Antrieb erfolgt – während für die Hinterachse auch Varianten ohne Antriebstechnik im Regal liegen.

Für einen BMW iX1 mit nur einer angetriebenen Achse ergibt sich daraus, dass eine Umsetzung mit Frontantrieb günstiger und folglich kosteneffizienter ist als ein Hecktriebler. Noch abzuwarten bleibt, ob der voraussichtlich frontgetriebene iX1 als eDrive20, eDrive25, sDrive20 oder sDrive25 an den Start gehen wird: Prinzipiell hält die fünfte BMW eDrive-Generation Motoren bereit, deren Leistungsstufen beide Varianten rechtfertigen könnten.

  1. Wir gehen derzeit davon aus, dass BMW zunächst auf einen günstigeren Einstieg in Form des BMW iX1 eDrive20 setzt und erst später eine 25er-Leistungsstufe nachlegt.
  2. Bleibt die Frage nach dem Akku und der damit verbundenen Reichweite: Hier gibt es bisher keine Anzeichen dafür, dass unterhalb des Pakets für den BMW iX1 xDrive30 noch ein kleineres geplant ist.

Damit würde auch eine iX1-Variante mit nur einer angetriebenen Achse mehr als 400 Kilometer WLTP-Reichweite bieten und sollte so für die allermeisten Einsatz-Szenarien ausreichend bestückt sein.

Wie viel kostet ein BMW X1 im Unterhalt?

Versicherung und Unterhaltskosten für den BMW X1 sDrive 20i – Der BMW X1 sDrive 20i ist ebenfalls ein relativ günstig zu versichertes Fahrzeug. Die Kfz Versicherung BavariaDirekt bepreist die Haftpflicht Versicherung durchschnittlich 22 € monatlich bzw.244 € jährlich.

Auch der Kasko-Schutz muss beim X1 nicht teuer sein. Wer eine Haftpflicht plus Teilkasko Versicherung wünscht, der muss durchschnittlich 27,80 pro Monat / 303 Euro im Jahr bezahlen. Den Rund – Um – Schutz mit der Bavariadirekt Vollkasko Versicherung erhalten Sie bereits ab durchschnittlich 45 € pro Monat / 460 Euro im Jahr.

Genau können Sie sich hier über Ihren persönlichen Versicherungsbeitrag informieren: X1 sDrive 20i Deutlich günstiger ist der Benziner bei der Kfz Steuer. Hier punktet der BMW X1 sDrive 20i mit günstigen 9,17 Euro im Monat / 110,04 Euro im Jahr. Diese Werte sind vom ADAC ermittelt und nicht rechtlich bindend.

Sie sollen lediglich helfen sich einen Überblick zu verschaffen. Etwas teurer wird allerdings der Weg zur Tankstelle. Zwar sind die Motoren vergleichsweise Sprit sparend, jedoch nicht so effizient wie das Diesel – Gegenstück. Wenn Sie etwa 10.000 KM im Jahr fahren, so vertanken Sie monatlich 66,50 € bzw.798 € jährlich.

Zudem ermittelt der ADAC kosten von 87 € monatlich / 1.044 € jährlich für Reifen und Wartung. Jetzt unkompliziert online Ihren Preis für eine BMW X1 Kfz-Versicherung berechnen!

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