Wann Kommt Der Opel Rocks E Raus?

Wann Kommt Der Opel Rocks E Raus
Ab 7990 Euro: Rocks-e, Tekno und Klub – Den Opel Rocks-e gibt es in drei Ausstattungsversionen, die Technik bleibt ansonsten immer gleich. Während bei der Basisversion für 7990 Euro LED-Scheinwerfer, Zweifarblackierung und Panorama-Glasdach als Serienausstattung erwähnenswert sind, enthält die 8790 Euro teure Version ” Tekno ” zusätzlich ein Aufbewahrungsset für Kleinteile vor der Windschutzscheibe, Designakzente in leuchtendem Gelb, Radkappen im x-Design, eine Halterung für das Smartphone sowie die DAT Connectivity Box (Bluetooth).

  1. Die Variante ” Klub ” zum gleichen Preis zeichnet sich nur dadurch aus, dass die Farbakzente nicht knallig-gelb, sondern im dezenten Grau gehalten sind – quasi die seriösere Business-Variante.
  2. Lange warten muss man auf alle Rocks-e,
  3. Opel gibt aktuell (Stand Anfang Juni 2022) aus den bekannten Gründen für das Basismodell als frühesten Liefertermin den 6.

Januar 2023 an, der “Tekno” soll immerhin schon ab dem 12. November und der “Klub” sogar ab dem 5. November 2022 ausgeliefert werden.

Technische Daten (Herstellerangaben)
Motorart Elektro
Leistung maximal in kW (Systemleistung) 6
Leistung maximal in PS (Systemleistung) 8
Drehmoment (Systemleistung) 40 Nm
Antriebsart Vorderrad
Höchstgeschwindigkeit 45 km/h
Reichweite WLTP (elektrisch) 75 km
CO2-Wert kombiniert (WLTP) 0 g/km
Batteriekapazität (Brutto) in kWh 5,5
Ladeleistung (kW) AC:2,3
Kofferraumvolumen normal 63 l
Leergewicht (EU) 471 kg
Zuladung 229 kg
Garantie (Fahrzeug) 2 Jahre
Länge x Breite x Höhe 2.410 mm x 1.390 mm x 1.520 mm
Grundpreis 7.990 Euro

Der Rocks-e hat eine zweijährige Herstellergarantie ohne Kilometerbegrenzung, die Batterie ist für drei Jahre und 40.000 Kilometer über die Garantie abgedeckt. Hier finden Sie noch viele : Opel Rocks-e: Ein Auto für den Rollerführerschein | ADAC

Wie viel kostet das Opel Rocks-e?

Wie viel kostet der Opel Rocks-e? – Der Opel Rocks-e startet in der Standardausstattung ab einem Listenpreis von 7.990 Euro. Zusätzlich gibt es die Varianten Tekno und Klub ab 8.790 Euro.

Wird der Opel Rocks-E gefördert?

E-Leichtfahrzeug Opel Rocks-e ab 7.990 Euro bestellbar – Der Opel Rocks-e ist ab sofort in Deutschland zu Listenpreisen ab 7.990 Euro bestellbar. Die Finanzierungsrate für den City-Stromer wird laut Opel auf dem monatlichen Niveau eines Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr liegen. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an den Handel soll noch in diesem Jahr erfolgen.

++ Dieser Beitrag wurde aktualisiert. Sie finden die neuen Infos ganz unten. ++ Opel hatte den Rocks-e Ende August als eigenen Ableger des elektrischen Zweisitzer-Leichtfahrzeugs Citroën Ami vorgestellt. Im Grunde handelt es sich um identische Fahrzeuge: Die Maße und technischen Daten stimmen überein, das Design ähnelt sich bis auf wenige Details.

Punkten soll das Mini-Fahrzeug als City-Stromer für den reinen Gebrauch im urbanen Umfeld. Die Basisversion kostet ab 7.990 Euro. Die Ausstattungsvarianten Klub und TeKno starten jeweils ab 8.790 Euro. Staatlich gefördert wird die Beschaffung von E-Leichtfahrzeugen nicht, wobei die Politik über eine Bezuschussung der leichten Stromer nachdenken soll,

Der neue Opel Rocks-e ist in Deutschland ab sofort online bestellbar. Ausgewählte Opel-Partner bieten Produktberatung, Probefahrten und Unterstützung für den Online-Bestellprozess an. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an den Handel soll noch vor Jahresende – also in den kommenden zwei Monaten – erfolgen.

Übrigens: In Frankreich kostet der Ami 6.000 Euro nach Abzug einer Förderung in Höhe von 900 Euro, ist also nochmals erschwinglicher als der Rocks-e in Deutschland. Die Daten zu Technik, Aufbau und Optik des von Opel als SUM („Sustainable Urban Mobility”) bezeichneten Rocks-e haben wir an früherer Stelle bereits ausführlich aufbereitet,

  1. Wichtig natürlich: Opel will mit dem Modell ebenso wie die französische Schwestermarke mit dem Ami vor allem junge Leute ab 15 Jahren ansprechen.
  2. Denn das Leichtfahrzeug darf bereits mit dem Führerschein der Klasse AM (Stichwort: Rollerführerschein) bewegt werden.
  3. Ausschlaggebend hierfür ist, dass der Rocks-e nicht mehr als 6 kW Leistung aufweist, nicht mehr als zwei Sitzplätze hat und nicht mehr als 45 km/h fährt.

Dass sich somit bundesweit bereits 15-Jährige hinter das Steuer setzen dürfen, ist einer Gesetzesnovellierung zu verdanken, die dieses Jahr in Kraft getreten ist. Zuvor mussten Jugendliche in bestimmten Bundesländern 16 Jahre alt sein. – ANZEIGE – In der für 7.990 Euro erhältlichen Basisversion bietet das Mini-Fahrzeug laut Opel bereits die maximal erreichbare Reichweite von bis zu 75 Kilometern gemäß WLTP. Die ab 8.790 Euro angebotenen Ausstattungslinien Opel Rocks-e Klub und Opel Rocks-e TeKno bringen mit weiteren Features „noch mehr Farbe ins Spiel”, so die Rüsselsheimer.

  • Sie unterscheiden sich also vor allem beim Design.
  • Opel nennt etwa Radzierkappen im x-Design, vertikal verlaufende schwarze Zierstreifen an Fahrer- und Beifahrerseite, Verkleidungen an Front- und Heckschürze in Grau (in der Ausstattung Klub) oder Gelb (TeKno) und entsprechend gefärbte Aufbewahrungsnetze, Taschenhaken und Einsätzen in der Instrumenten- und Mittelkonsole.

Außerdem serienmäßig bei Klub und TeKno: ein Smartphone-Halter und DAT-Konnektivität, optional ist eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. „Mit dem Bestellstart unseres neuen Opel Rocks-e ermöglichen wir jetzt allen, vom jugendlichen Fahranfänger bis zum Innenstadtpendler, den erschwinglichen Umstieg auf die Elektromobilität”, äußert Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.

  1. Ein überflüssiger Zierrat, der ins Geld geht – der neue Rocks-e bedeutet emissionsfreie Mobilität pur.
  2. Mit klarem, mutigem Design, extrem kompakten Abmessungen und einem in jeder Hinsicht ebenso funktionalen wie unkonventionellen Auftritt.” Update 24.03.2022 : Opel macht seinen City-Stromer Rocks-e nun auch zum Mini-Lieferwagen.

Die neue Variante Rocks-e Kargo kommt mit einem Ladeabteil anstelle des Beifahrersitzes und zielt auf Gewerbetreibende wie Pizza-Lieferservices oder Paketdienste. Überraschend kommt die neue Variante nicht: Der Opel Rocks-e ist ein Ableger des Citroën Ami, für den ebenfalls eine Cargo-Variante sowie eine Offroad-Version angeboten wird.

Hat Opel Rocks-E eine Heizung?

Die Besonderheiten des kleinen Opels – Mit dem ersten SUM in Deutschland setzt der Opel Rocks-e einen starken Kontrast zu den in Innenstädten immer häufiger anzutreffenden SUVs. SUM steht für Sustainable Urban Mobility und damit für eine nachhaltige Mobilitätsform, gerade in der Stadt.

  1. Denn das kleine Leichtfahrzeug benötigt wenig Energie – die Batterie verfügt lediglich über 5,5 kWh – im Vergleich zum ID.3 in der Basisversion mit 45 kWh.
  2. Außerdem wird der Opel möglichst kosten- und ressourcensparend produziert, was auch mit dem Ziel zusammenhängt, ihn als Leichtkraftfahrzeug und nicht als Pkw zulassen zu können.

Durch seine geringe Größe nimmt er in der Stadt weniger (Park)fläche ein: In überfüllten Innenstädten ohne Frage ein Vorteil. Durch die kleine Batterie bietet der Opel Rocks-e einen weiteren Vorteil gegenüber anderen Elektroautos: Der Stromtank kann ohne Probleme an einer Haushaltssteckdose aufgeladen werden.

  1. Etwas, das bei einem ausgewachsenen E-Auto nur in wirklichen Notfällen zu empfehlen ist.
  2. Der Opel Rocks-e hingegen benötigt lediglich drei Stunden für eine Vollladung auf diesem Weg.
  3. Allerdings kann er an einer öffentlichen Ladestationen nur mit einem separat erhältlichen Adapter geladen werden – schneller geht der Ladevorgang dort jedoch nicht.

Einige weitere Ausstattungsmerkmale des Opel Rocks-e:

Stauraum befindet sich hinter den beiden Sitzen sowie im Fußraum des Beifahrers. Ein kleiner Kasten Wasser sowie schmale Reisetaschen oder Jacken finden Platz – einen Kofferraum besitzt der Opel Rocks-e nicht. Die Heizung bringt es aufgrund der reduzierten Dämmung auf sechs Grad mehr als die Außentemperatur: Im Winter gilt also Jacke und Handschuhe anbehalten. Aber immerhin bietet das Gefährt Schutz vor Wind, Regen und Schnee. Das große Panoramadach sorgt für ein offenes Gefühl, trotz der geringen Maße von 2,40 m x 1,39 m und einer Höhe von 1,50 m.

Drei Stunden an der Haushaltssteckdose – länger braucht der Opel Rocks-e nicht zum Aufladen (Bild: ©Opel/Stellantis).

Wie viel kmh fährt der Opel Rocks-e?

Opel Rocks-E für 7.990 Euro Fährt. Aber anders. – Der Kleinst-Opel will partout kein Auto sein, darf aber auf die Straße – im Zweifel sogar mit einem Teenie am Steuer. Aber selbst Erwachsene können mit dem Mini-Blitz ein Mikro-Abenteuer im Stadtverkehr erleben.

Zum Start nochmal schnell die Fakten: Doch, der Opel Rocks-E ist natürlich ein Auto. Aber eben kein Pkw. Sondern ein so genanntes Leichtelektromobil, das durch die Zulassung in der Klasse L6e (max.45 km/h) in Deutschland schon ab einem Alter von 15 Jahren gefahren werden darf. Immer vorausgesetzt, man hat einen AM-Führerschein in der Tasche.

Warum nicht L7e (und damit ohne die 45 km/h-Begrenzung)? Weil sie bei Opel mit dem Rocks-E ganz bewusst alle Zielgruppen ab 15 erreichen wollen. Und die ganz Jungen wären bei den L7e-Varianten raus. Für die braucht es einen Pkw-Führerschein. Und genau davor haben sie bei Opel nämlich wirklich Bammel: Dass jemand auf die Idee kommt, den Rocks-E mit einem “echten” Pkwzu vergleichen.

  1. Weil das schlicht nicht funktioniert.
  2. So ein L6e-Wägelchen muss vor allem in Sachen Gewicht sehr ambitionierte Zulassungsanforderungen erfüllen.
  3. Die lassen schlicht keinen Spielraum für allzu viel schwere Komfort- oder Sicherheitsfeatures.
  4. Heißt: Keine Airbags. Kein ESP.
  5. Eine Klimaanlage.
  6. Aber ein Dreipunkt-Sicherheitsgurt.

Eine Heizung. Und ein Dach. Nichts davon gibt’s an Bord eines E-Bikes oder eines E-Rollers. Und genau die soll so ein Rocks-e ersetzen. Spaßeshalber nennen wir das Ding trotzdem Nicht-Auto, meinen aber natürlich Nicht-Pkw.

Hat der Opel Rocks-E eine Klimaanlage?

Form und Funktion bestimmen den Innenraum – Außen winzig, innen geräumig: Das ist Rocks-e-Realität. Zwischen Kopf und Dachhimmel passt selbst beim 1,83-Meter-Redakteur locker noch ein Smartphone – hochkant! Der Innenraum beherbergt mit Leichtigkeit zwei Personen, einen Koffer und eine Sporttasche, Heiter bis wolkig: Das Panorama-Glasdach gehört zur Serienausstattung. Bild: Opel Automobile GmbH Front- und Heckscheibe stehen nahezu senkrecht, fehlende Überhänge und schlanke Säulen maximieren die Rundumsicht. Herausnehmbare Staufächer z wischen Frontscheibe und Lenkrad und ein großer Haken für Einkaufstüten setzen den funktionalen Ansatz fort.

Auf Klima und Infotainment verzichtend, spendiert Opel dem Rocks-e eine Handy-Halterung nebst USB-Port sowie eine Bluetooth-Box (optional). Diese verschwindet hinter dem Lenkrad in einer eigenen Aussparung. Statt der Klimaanlage benutzt man die Fenster, und für die kalten Tage gibt’s serienmäßig eine Heizung,

Die wichtigsten Fahrinformationen bekommt der Rocks-e-Pilot im digitalen Display angezeigt.

Hat der Opel Rocks-E einen Kofferraum?

Abmessungen Innenraum – Quadratisch, eckige Form und geringe Karosserieüberhänge versprechen beim Opel Rocks-e trotz geringer Außenmaße ein ordentliches Platzangebot im Inneren.

Kopfraum innen: 0,97 MeterInnenbreite: 1,04 Meter

Schon der Renault Twizy bietet im Innenraum mit 91 Zentimetern einen ziemlich guten Kopfraum – gemessen von der Sitzfläche bis zum Dachhimmel. Beim Rocks-e ist noch deutlich mehr Luft. In ähnlichen Regionen bewegt sich auch der Aixam, bei dem zwischen der 60 Zentimeter Sitzhöhe und dem Dach auf 1,47 Metern Höhe noch 87 Zentimeter bleiben.

Oder etwas mehr, denn wer sitzt schon kerzengerade? Nicht ganz an den Aixam reicht der Rocks-e in Sachen Innenbreite heran. Die Schulterfreiheit im Aixam beträgt 1,32 Meter und liegt damit schon fast im Bereich der Außenbreite des Opels. Weit abgeschlagen in dieser Disziplin ist natürlich der Renault Twizy, der allerdings auch nur Platz für die einfache statt doppelte Sitzbreite schaffen muss.

Doch in der Praxis hat man im Rocks-e mehr Platz als der geringe Wert auf dem Papier vermuten ließe. Hier schafft die versetzte Anordnung der beiden Sitze Abhilfe und sorgt dafür, dass die beiden Mitfahrenden nicht mit den Schultern aneinander stoßen.

Einen klassischen Kofferraum gibt es beim Opel Rocks-e nicht. Dort hält man es praktischer und macht es so, wie es ohnehin viele Beifahrer und Beifahrerinnen schon machen: Die Tasche oder der Rucksack wird schlichtweg in den Fußraum gestellt. Den weist Opel sogar explizit als Stauraum aus. Mit bis zu 63 Litern darf der Ranzen auch ziemlich groß sein.

Alles, was darüber hinausgeht, kostet etwas Beinfreiheit. Wer alleine unterwegs ist, kann natürlich den gesamten Nebensitz voll stapeln.

Stauraumvolumen: 63 Liter

Und die Konkurrenz? Die funktioniert etwas klassischer. Der Renault Twizy bietet zwar keinen Kofferraum, aber Stauraum hinter dem zweiten Sitz. Doch der ist mit 22 bis 33 Litern nur halb so groß. Der Aixam packt dafür auf dem Papier bis zu 700 Liter hinter die herkömmliche Kofferraumklappe, zumindest wenn man bis unter das Dach stapelt.

Ist der Opel Rocks-E sicher?

Opel Rocks-e, Renault Twizy 45, Aixam City Versicherer warnen vor Microcars – warum der Kauf gut überlegt sein sollte – Der Opel Rocks-e, ein vollelektrischer Zweisitzer, fällt in die Klasse der Microcars © Manfred Segerer Versicherer der DEVK warnen wegen mangelnder Sicherheit vor Microcars. Auch der ADAC gibt den Leichtkraftfahrzeugen von Opel, Renault und Co. keine gute Note.

  • Warum der Kauf der “Moped-Autos” gut überlegt sein sollte.
  • Opel Rocks-e, Renault Twizy 45, Aixam City Diesel: Microcars sind immer häufiger auf den Straßen unterwegs.
  • Sie sind wegen ihrer kleinen Größe und ihrer niedrigen Motor- sowie Batterieleistung als praktische Stadtflitzer im Pkw-ähnlichen Stil gedacht.

Außerdem dürfen sie – wie ein Moped – bereits im jugendlichen Alter gefahren werden. Ein Mopedführerschein reicht aus, um hinter dem Steuer eines Microcars sitzen zu dürfen. Doch Versicherer der DEVK warnen vor einer mangelnden Sicherheit der Leichtkraftfahrzeuge, welche meist maximal 45 km/h schnell fahren.

  • Auf Landstraßen würden sie immer öfter Staus verursachen, da sie aufgrund ihrer autoähnlichen Breite schwerer zu überholen seien als gewöhnliche Kleinkrafträder.
  • Auch der ADAC, der im vergangenen Jahr die vier Leichtfahrzeuge Opel Rocks-e, Renault Twizy 45, Aixam City Diesel und Ellenator testete, spricht aufgrund der geringen Höchstgeschwindigkeit von einem “nicht zu unterschätzenden Sicherheitsrisiko”.

Besonders im Dunkeln sei es für andere Verkehrsteilnehmer außerhalb von Ortschaften schwierig, den Geschwindigkeitsunterschied richtig einzuschätzen, da sie als normales Auto wahrgenommen würden. Und Leichtkraftfahrzeuge mit einem maximalen Tempo von 45 km/h seien nur begingt für längere Überlandfahrten geeignet.

Wo wird der Opel Rock e gebaut?

Quelle Opel Automobil GmbH – Neues Mirco – Elektrofahrzeug wird in Marokko (Kenitra) gebaut.

Kann man den Opel Rocks-E leasen?

Die Leasingrate ist abhängig von der Fahrleistung. ‘Je nach Fahrprofil und persönlichen Mobilitätsbedürfnissen können sich künftige Rocks – e -Fahrer zwischen 5.000, 10.000 oder 15.000 Kilometer Laufleistung pro Jahr entscheiden. Dazu sind Vertragslaufzeiten von 24 über 36 oder 48 Monate möglich’.

Wie lange lädt der Opel Rocks-e?

Die technischen Daten Ihres Opel Rocks-e

Technische Daten¹ und Ladezeiten (Stand 2022) Opel Rocks-e
Max. Ladeleistung: 2,3 kW
Anzahl der Phasen: einphasig
Ladedauer an Ladestation mit 2,3 kW Ladeleistung⁴: 1:54 h
Ladedauer an einer haushaltsüblichen Steckdose (2,3 kW)⁴: 1:54 h

Wie viel PS hat der Opel Rocks-e?

Motor und Antrieb

Kategorie Herstellerangabe
Motorart Elektro
Leistung maximal in kW (Systemleistung) 6
Leistung maximal in PS (Systemleistung) 8
Drehmoment (Systemleistung) 40 Nm

Wie wird der Opel Rocks-E geladen?

Elektroautomobil – Das Magazin für Elektromobilität | Vorstellung des neuen Opel Rocks-e: Mein Freund, der Opel 26.08.2021 von Opel ergänzt sein Elektro-Angebot um das E-Wägelchen Rocks-e – einem Leichtfahrzeug. Die Basis bildet der Citroën Ami. Der Technikaustausch im Stellantis-Konzern schreitet weiter voran und so ist es wenig überraschend, dass auch der erst im letzten Jahr präsentierte Citroën Ami, was auf deutsch „Freund” bedeutet”, einen Opel-Ableger erhält: den Rocks-e.

Anders als bei den „richtigen” Autos durfte Opel die Karosserie des Ami jedoch nur behutsam an das Opel-Markengesicht anpassen, weshalb das Blech-, pardon, Plastik-Kleid fast eins zu eins dem des französischen Pendants entspricht. Statt Doppelwinkel gibt es nun eben den Opel-Blitz und der diesen umfassende Rahmen wird markengerecht als „Opel Vizor” bezeichnet.

Es bleibt dann auch bei den Schrulligkeiten, die sich der Ami aus Kostengründen leistet: Die Türen sind als Einheitsteil angefertigt und daher einmal vorne (Beifahrerseite) und einmal hinten (Fahrerseite) angeschlagen. Einen Kofferraum hat der Zweisitzer gar nicht erst, aber dafür ein serienmäßiges Glaspanoramadach.

Der Opel Rocks-e wird als Leichtfahrzeug (Klasse L6e) eingestuft, was einerseits die Höchstgeschwindigkeit auf wenig praxistaugliche 45 km/h limitiert, anderseits aber auch das Fahren mit dem AM-Führerschein („Moped -Führerschein”) ermöglicht, den man inzwischen bereits mit 15 Jahren machen darf. Auch wenn der Grundgedanke des Führerscheins mit 15 vor allem darin lag, junge Leute auf dem Land mobil zu machen, wird man den Rocks-e wohl doch eher im urbanen Umfeld antreffen.

Denn hier kann er seine Stärken viel eher zur Geltung bringen. Mit einem Wendekreis von nur 7,20 Metern und einer Länge von lediglich 2,41 Metern (30 Zentimeter kürzer als ein Smart fortwo) lässt sich der Rocks-e in fast jede Parklücke zirkeln. Bei einer Breite von schmalen 1,39 Meter passt er außerdem auf Parkplätze, die man sonst nur mit dem Moped hätte nutzen können.

  • Doch dem Zweirad hat der Opel den Wetterschutz und das gerade bei Nässe und Glätte deutlich sicherere Fahrverhalten voraus.
  • Bei den Daten zu Batteriegröße und Motorleistung ist der leichte Opel (471 Kilogramm inkl.
  • Batterien) dann wieder näher am Moped als am Auto.
  • Nur sechs Kilowatt leistet die E-Maschine und der Akku ist mit 5,5 Kilowattstunden ebenfalls minimalistisch dimensioniert.

Immerhin sollen 75 Kilometer Reichweite nach WLTP möglich sein. Geladen wird der Rocks-e ausschließlich per Schuko-Stecker und somit an jeder beliebigen Haushaltsteckdose. Rund dreieinhalb Stunden muss man für den kompletten Ladevorgang veranschlagen. Der Rocks-e soll ein Gegenentwurf zum immer größer und schwerer werdenden SUV sein, weshalb die Rüsselsheimer den Rocks-e auch als „SUM” (Sustainable Urban Mobility) bezeichnen.

  1. Der Bestellstart für Deutschland ist für den Herbst angekündigt, weitere Märkte sollen folgen.
  2. Möglicherweise nimmt der Opel damit die Position des Citroën Ami ein, dessen Marktstart in Deutschland schon längst hätte erfolgen sollen, nun aber auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.
  3. Der Citroën gibt uns auch einen Hinweis auf einen möglichen Basispreis: Rund 6.000 Euro netto wurden einmal für den Ami ins Gespräch gebracht, der Rocks-e könnte also bei knapp über 7.000 Euro brutto starten.

Gespannt darf man sein, wie sich diese Fahrzeugklasse zukünftig am Markt behaupten wird. Doch dabei sollte Opel nicht nur die junge Kundschaft, sondern auch die Generation 60+ im Auge behalten. Denn in nicht wenigen Ländern Europas mausern sich Leichtfahrzeuge langsam aber sicher zum Verkaufsschlager unter Rentnerinnen und Rentnern.

Technische Daten
Fahrzeugbezeichnung: Opel Rocks-e
Fahrzeugbeschreibung: zweitüriges, zweisitziges Leichtfahrzeug (L6e)
ANTRIEB
Bauart: N/A
Leistung: 6 kW
Drehmoment: 63 Nm
BATTERIE & LADESTANDARD
Energieinhalt (brutto/netto): 5,5 kWh/—
Batteriegarantie: N/A
Garantierte Batteriekapazität: N/A
Wärmemanagement: N/A
Ladestandard AC: Schuko 2,3 kW 1p
Ladestandard DC:
Ladezeit AC 2,3-kW-Ladestation 0-100 %: ca.3 h 30 min
FAHRLEISTUNGEN
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Beschleunigung (0-45 km/h): 10 s
REICHWEITE & VERBRAUCH
WLTP: 75 km
NEFZ: N/A
EPA: N/A
Verbrauch (WLTP): 11,9 kWh/100 km
ABMESSUNGEN & GEWICHT
Länge x Breite (ohne Spiegel) x Höhe: 2,41 m x 1,39 m x 1,52 m
Breite (mit Spiegel): N/A
Radstand: N/A
Laderaum: 63 l (Beifahrersitz)
Frunk: nein
Leergewicht: 471 kg
Anhängelast (gebremst/ungebremst):
cW-Wert: N/A
cW x A: N/A
PREIS
Verfügbarkeit: DE: Bestellstart im Herbst 2021
Deutschland: ab ca.7.200 € (geschätzt)
Österreich: N/A

Elektroautomobil – Das Magazin für Elektromobilität | Vorstellung des neuen Opel Rocks-e: Mein Freund, der Opel

Wie viel sind 45 km h in PS?

Eine Geschwindigkeit von maximal 45 km/h. eine Leistung von 4 kW ( 5,5 PS ) einen Verbrennungsmotor mit maximal 50 ccm oder einen Elektromotor haben.

Kann man den Opel Rocks-E ohne Führerschein fahren?

Alternative zum City-SUV? Opel Rocks-e im Fahrbericht – electrive.net Der Opel Rocks-e ist ein Elektroleichtfahrzeug, welches auch ohne Pkw-Führerschein gefahren werden darf. Ein elektrischer Zwerg also, der vor allem für den Stadtverkehr konzipiert wurde.

  1. Wir sind zwei Wochen lang mit dem Rocks-e durch Hamburg gewuselt und haben dabei viel über die Stärken und Schwächen des Konzepts gelernt.
  2. Hier ist der Fahrbericht! * * * „Don’t call it Auto!” Dieser Satz musste während des zweiwöchigen Tests in Hamburg öfter gesagt werden.
  3. Der Opel Rocks-e sucht nicht die Konkurrenz zu „ausgewachsenen” Autos, schon gar nicht zum Stadtpanzer, pardon City-SUV.

Vielmehr soll das Elektroleichtfahrzeug der Klasse L6e eine Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Zwei- und Dreirädern bieten. Oder aber die Jüngeren abholen. Denn hierzulande kann das Gefährt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h bereits ab 15 Jahren gefahren werden.

  1. Voraussetzung ist lediglich ein Führerschein der Klasse AM.
  2. Eines der größten Vorurteile ist sicherlich die erwähnte Höchstgeschwindigkeit.
  3. Auch bei mir kam die Sorge auf, man könnte ein Verkehrshindernis sein.
  4. Doch dann machte sich Vorfreude breit.
  5. Für die Abholung des Testwagens musste ich in die Innenstadt, pünktlich zum Feierabendverkehr.

Der Sprung ins kalte Wasser war perfekt. Ich hatte keine Möglichkeit, den Ableger des Citroën Ami kurz kennenzulernen, stattdessen ging es direkt in den Hamburger Stau. Der Einstieg in das 2,41 Meter kurze und 1,39 Meter schmale Gefährt verlief ohne Probleme.

Erstaunlich, wie viel Platz in dem Rocks-e tatsächlich ist – auch für Sitzriesen wie mich. Zündschlüssel (!) rein, Vorwärtsgang wählen und einen kurzen Blick auf die Instrumententafel werfen, die nicht mehr anzeigt als den Gang, die verfügbare Reichweite, den Ladestand der Batterie und die Geschwindigkeit – und Abfahrt! Der 48-Volt-Antrieb mit seinen 6 kW entfaltet nur eine moderate Beschleunigung des 471 Kilogramm leichten City-Gefährts.

Zügig geht es eher nicht voran. Und dennoch reichte der Vortrieb fast immer aus, um im Feierabendverkehr kein Verkehrshindernis zu sein und gut mitschwimmen zu können. Die erste Tour machte richtig Spaß! Woran man sich allerdings gewöhnen muss, sind die vergleichsweise lauten Motorgeräusche im Innenraum, die von außen deutlich weniger wahrzunehmen sind. Doch der Opel Rocks-e kommt manchmal natürlich auch an seine Grenzen bzw. an die Grenzen der Geduld mancher Auto-, Lkw- oder auch Transporter-Fahrer. Wobei dies nur für Fahrten außerhalb der Stadt gilt, also auf den Landstraßen rund um Hamburg. Autobahnen sind für den Rocks-e ohnehin tabu.

Eine gesetzliche Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf beispielsweise 60 km/h wäre sicherlich sinnvoll, auch wenn das für Landstraßenfahrten noch nicht ganz reicht. Das Mitschwimmen im Stadtverkehr würde so aber noch flüssiger verlaufen. Auch mit Blick auf Streckenabschnitte, auf denen 60 km/h gefahren werden darf.

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass es auch technische Einschränkungen beim Rocks-e gibt: In Abhängigkeit von Ladestand und Temperatur kann es zu Drosselungen bei der Antriebspower kommen. Dies musste ich auch im Test feststellen. Beträgt der Ladestand zum Beispiel 10 bis 15 Prozent und hat der Akku eine Temperatur von 5 bis 10 Grad, steht eine Höchstgeschwindigkeit von nur 32 km/h zur Verfügung.

  1. In einem Fall schwankte die Temperatur offenbar um die 10 Grad, weshalb mal 32 km/h und dann wieder 45 km/h möglich waren.
  2. Die Reichweite des Rocks-e gibt Opel übrigens mit bis zu 75 Kilometern an.
  3. Im Test konnten Reichweiten zwischen 60 und 70 Kilometer mit einer Ladung des 5,5 kWh kleinen Akkus zurückgelegt werden.

Ist der chemische Speicher leer, dauert es an einer AC-Lademöglichkeit rund 3 Stunden, bis wieder 80 Prozent erreicht sind. Nach einer weiteren halben Stunde ist der Akku vollständig gefüllt. Hierfür ist im Rahmen auf der Beifahrerseite ein 3-Meter-Kabel mit Schuko-Stecker fest verbaut, dessen Staufach jedoch sehr knapp bemessen ist.

  • Auch ist diese Kabellänge durchaus knapp bemessen, egal, ob an der heimischen Steckdose oder an einer öffentlichen Ladesäule Strom gezapft wird.
  • Letztere war für mich die einzige Lademöglichkeit.
  • In Hamburg haben einige ältere AC-Säulen noch einen Schuko-Anschluss.
  • Wo dies nicht der Fall ist, gibt es von Opel einen Typ2-Adapter – praktisch.

– ANZEIGE – Da sich der Rocks-e vor allem mit Zwei- und Dreirädern messen soll, ist es schon als Komfort zu bezeichnen, dass die Passagiere in einem geschlossenen, hellen und geschützten Innenraum sitzen. Für die Sicherheit gibt’s einen Stahlrohrrahmen mit Knautschzone.

Wirklich komfortabel sind die Sitze nicht, aber ganz so unbequem, wie man vermuten könnte, auch wieder nicht. Dennoch bekommt man von Unebenheiten auf der Straße öfter mehr ab als einem lieb wäre. Das sorgte bei einer Fahrt zum Beispiel dafür, dass der winzige Rückspiegel seinen Halt verlor. Bei der guten Rund-um-Sicht ist er aber ohnehin nahezu abkömmlich.

Vielleicht noch ein paar Angaben zum Komfort: Ein Radio gibt es nicht, dafür aber eine Smartphone-Halterung. Und wem die Lautstärke noch nicht reicht, der kann einen Bluetooth-Lautsprecher in einer dafür vorgesehenen Ablage abstellen. Platz für Kleinkram gibt es übrigens genug: Da wäre die große Ablagefläche auf dem Armaturenbrett. Apropos Komfort: Die weiter oben erwähnte Kälte macht dem Rocks-e sonst nicht viel aus. Eine klassische Heizung gibt es zwar nicht, dafür aber ein Gebläse. Dieses sorgt zumindest für freie Sicht und etwas warme Luft. Zum Start empfiehlt es sich bei kalten Temperaturen dennoch, erst einmal eine Jacke zu tragen.

Diese kann aber schon nach kurzer Zeit abgelegt werden. Sollte es regnen, macht ein Scheibenwischer die Frontscheibe frei. Sollten die Scheiben dennoch mal beschlagen, was im Test öfter vorkam, sind die üblichen Haushaltstricks hilfreich. Ein Schwamm gehört dazu. Damit wären auch schon fast alle Funktionen aufgelistet, viel mehr gibt der Opel Rocks-e nicht her.

Zum Konzept selbst könnte ich sicher noch mehr sagen, doch dass haben wir für Sie bereits und auch ausführlich getan.

Wo darf der Opel Rocks-E fahren?

Opel Rocks-e Test: Ab 15 darf man den City-Stromer fahren Da stehen sie: 20 Opel Rocks-e in der Reihe, die nur darauf warten, gefahren zu werden. Zugegeben, ich muss schmunzeln; denn diese Szene erinnert mich an einen Freizeitpark mit kleinen Mini-Autos, für die Kids aufgeregt in langen Schlangen warten.

  • Doch der Rocks-e darf auf die öffentliche Straße und ist bereits ab 7.990 Euro erhältlich.
  • Fahren dürfen den Stromer-Winzling sogar Teenager ab 15 Jahren.
  • Ob sich dieses winzige E-Fahrzeug im Großstadtverkehr von Frankfurt am Main behaupten kann und warum es sogar cool ist, zeigt der Opel Rocks-e Test.

Mehr noch: Der Rocks-e bietet einige entscheidende Vorteile, bei denen Autofahrer neidisch werden können. Der VW e-up! wirkt mit einer Länge von 3,60 Metern im Vergleich zum Opel Rocks-e wie ein riesiges Monster. Doch dafür lässt sich der knuffige, nur 2,41 Meter lange und 1,39 Meter breite Rocks-e an Stellen parken, die keine Stellen sind – und niemand wird böse. © Foto: Dani Heyne, Opel Viele haben sicherlich bereits einen Smart Fortwo quer zur Fahrbahn parken gesehen. Doch der Opel Rocks-e hat ein noch leichteres Spiel; denn der Smart ist deutliche 30 Zentimeter länger. Mit dem Rocks-e ergeben sich Parklücken, wo sonst eigentlich alles zugeparkt ist und die regulären Autos verwehrt bleiben.

Hat der Opel Corsa-E eine Wärmepumpe?

Mehr WLTP1-Reichweite: Corsa-e und Mokka-e jetzt mit bis zu 359 und 338 Kilometern Weiterentwicklung: Modifikationen bei Wärmepumpe, Reduktionsgetriebe und Reifen Breite E-Auswahl: Opel-Portfolio umfasst bereits neun elektrifizierte Modelle –

Mehr WLTP 1 -Reichweite: Corsa-e und Mokka-e jetzt mit bis zu 359 und 338 Kilometern Weiterentwicklung: Modifikationen bei Wärmepumpe, Reduktionsgetriebe und Reifen Breite E-Auswahl: Opel-Portfolio umfasst bereits neun elektrifizierte Modelle

Wien. Immer weiter – das gilt für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Antriebstechnologien bei Opel und damit auch für den emissionsfreien Fahrspaß. So können Opel Corsa-e – und Opel Mokka-e -Kunden nun mit einer Batterieladung noch weiter fahren – nicht nur auf dem Papier gemäß WLTP-Zyklus ( W orldwide harmonized L ight vehicles T est P rocedure), sondern real im alltäglichen Einsatz.

  1. Sind die Akkus einmal voll, kann der 2019 eingeführte, preisgekrönte Opel Corsa‑e nun bis zu 359 Kilometer gemäß WLTP 1 zurücklegen, bevor der Bestseller Energie nachladen muss.
  2. Die Reichweite erhöht sich so um rund sieben Prozent.
  3. Und der frischgebackene „Goldenes Lenkrad 2021″ -Titelträger Mokka-e schafft nun bis zu 338 Kilometer gemäß WLTP 1 ohne zusätzlichen Ladestopp.

Die im Vergleich zum Verkaufsstart der beiden batterie-elektrischen Opel-Stromer erhöhte Reichweite konnten die Ingenieure durch weitere Optimierungen am HVAC ( H eizung, V entilation, A ir C onditioning)- und Antriebssystem erzielen. Auch die bei Opel Corsa-e und Mokka-e serienmäßige Wärmepumpe, die sich je nach Bedarf zum Wärmen und Kühlen des Innenraums nutzen lässt, arbeitet jetzt noch effizienter.

Da sie weniger Energie als konventionelle HVAC-Systeme aus der Batterie zieht, trägt die Wärmepumpe ebenfalls zur Reichweitenverlängerung bei. Wie positiv sich die Verbesserungen auswirken, werden die Fahrer insbesondere in den kalten Wintermonaten spüren. Darüber hinaus sorgen ein neues Reduktionsgetriebe sowie beim Corsa-e 16 Zoll und beim Mokka-e 17 Zoll große A+-Reifen für ein Reichweitenplus.

Der Opel Corsa-e und der Opel Mokka-e sind zentraler Bestandteil der umfassenden Elektro-Offensive der deutschen Traditionsmarke. Opel-Kunden können bereits heute aus neun elektrifizierten Modellen wählen – Pkw genauso wie leichte Nutzfahrzeuge. Bis 2024 wird das gesamte Modellportfolio der Marke mit dem Blitz elektrifiziert sein; ab 2028 wird Opel in Europa ausschließlich batterie-elektrische Fahrzeuge anbieten.

  • Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr.715/2007 und VO (EU) Nr.2017/1151).
  • Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

AUTO BILD Ausgabe 45/2021 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2021, Kategorie „Bestes Auto unter 25.000 Euro” (unter Berücksichtigung des BAFA-Umweltbonus). Pressekontakt Mag. Christoph STUMMVOLL, MBA Communication Stellantis Austria Mobil: +43-(0)676 83 494 300 [email protected] Twitter: @chstummvoll

Welche Batterie hat der Opel Rocks e?

Opel Rocks Electric Das Elektroauto Opel Rocks Electric kostete hierzulande zuletzt neu ab 7990 Euro. Für Vortrieb setzt dieses Modell auf Frontantrieb mit einem Elektromotor mit 5,9 kW (8 PS) Leistung. Von 0 auf maximal 45 km/h geht es in 9,5 Sekunden.

Zur Energieversorgung des Elektroantriebs dient eine Lithium-Ionen-Batterie mit 5,5 Kilowattstunden (kWh) Brutto-Speicherkapazität. Damit sind nach dem realitätsnahen WLTP-Fahrzyklus 75 elektrische Kilometer pro Ladung möglich. Die Fahrbatterie lässt sich über das Bordladegerät mit Wechselstrom (AC) aufladen, dafür fällt an einer Wallbox eine vom Hersteller nicht näher bestimmte Wartezeit an.

Beim Anschluss an eine Haushaltssteckdose dauert eine volle Ladung 3 Stunden 30 Minuten. Der kombinierte Stromverbrauch liegt gemäß WLTP-Norm bei kWh auf 100 Kilometer. Als lokale CO2-Emission fallen 0 Gramm pro Kilometer an.

Fahrzeugtyp Kleinstwagen
Antriebsart Elektro
Leistung Elektromotor 5,9 kW (8 PS)
Antriebsstrang Frontantrieb
Beschleunigung 9,5 Sek.0-maximal 45 km/h
Höchstgeschwindigkeit 45 km/h

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Elektrische Reichweite (WLTP) 75 km Batteriekapazität (brutto) 5,5 kWh Batterieart Lithium-Ionen Ladestecker Typ 2 Ladezeit normal 3 Stunden 30 Minuten

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CO2-Emissionen (WLTP) 0 g/km

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Sitzplätze 2 Kofferraumvolumen 63 l

Opel Rocks Electric

Wie viel kostet ein Opel Roxy?

Preis – In der Grundversion startet der Rocks-e 2023 ab knapp 8000 Euro oder für etwa 50 Euro monatlich im Leasing. Die Varianten Tekno und Opel Rocks-e Klub kosten 2023 ab ca.8.800 Euro. Die limitierte BVB-Sonderserie gibt Opel als Rocks-e Neuwagen 2023 für rund 9.000 Euro ab.

  1. Wer sparen will, der kann sich nach jungen Gebrauchten, Jahreswagen oder Modellen mit Tageszulassung umsehen oder Angebote zur Finanzierung von Opel Rocks-e Gebrauchtwagen nutzen.
  2. Die bereits 2022 an Händler ausgelieferten Fahrzeuge etwa sind vor der Einführung der Großserienmodelle als Vorführwagen ab rund 9.000 Euro im Angebot.

Als Leichtfahrzeug profitiert der Rocks-e 2022/23 nicht von der Förderung für Elektroauto, punktet dafür jedoch mit niedrigen Unterhaltskosten, Denn für den Betrieb reicht das für Roller oder Mofa vorgeschriebene Versicherungskennzeichen. Wer Haftpflicht und Teilkasko haben will, ist mit knapp 23 Euro Monatsbeiträgen deutlich preiswerter unterwegs als im Pkw.

Was ist der kleinste Opel?

Der Karl ist der Kleinste im Opel -Portfolio: Der seit Mitte Juni 2015 erhältliche Winzling misst von Stoßstange zu Stoßstange lediglich 3,68 Meter und versteht sich als günstige und schlichtere Alternative zum schicken Adam sowie dem größeren Corsa. Schlichtheit herrscht auch im Interieur.

Wie viel kostet ein Citroen Ami?

Pfiffige Verkaufskonzepte – Viel Hartplastik: Das farbige Zubehör kostet extra © Citroen Zwar zeigen Citroën-Partner und ausgewählte Verkaufsstellen den Ami auch in ihren Showrooms, doch der Hauptvertriebsweg läuft übers Internet. Die Kunden können den Ami im Internet konfigurieren und kaufen.

  • Alle Schritte, von der Suche bis zur Bestellung, können also in Ruhe vom Sofa aus mit dem Tablet oder Smartphone online erledigt werden.
  • Für die Wartung gibt es dann ein spezifisches Netzwerk unabhängiger zertifizierter Reparaturwerkstätten und Citroën-Partner.
  • Über das Online-Tool kann man sich per Mausklick für drei unterschiedliche Nutzungsformen entscheiden: Carsharing, Leasing oder Kauf.

Der Zeitraum fürs Carsharing geht von einer Minute bis zu einem Tag. Dabei wird der Ami in ausgewählten Ländern im Rahmen des Free2Move-Carsharings bereits ab 0,26 Euro pro Minute zu mieten sein. Das ist in etwa die Summe, die auch ein E-Scooter kostet.

Doch mit dem Ami wird man eben nicht nass und darf auch den Kumpel mitnehmen. Meist für den beruflichen Einsatz lohnt sich das Langzeitleasing. In Frankreich ist der Ami bereits ab einer monatlichen Leasingrate von 19,99 Euro erhältlich. Im Barkauf kostet der Ami 6900 Euro, wobei der Staat davon dann 900 Euro zur Förderung der E-Mobilität übernimmt.

Ab Herbst 2021 kann man das Pedant Opel Rocks-e in Deutschland online bestellen und bei “ausgewählten” Opelhändlern bestaunen. Einen Preis hat Opel zwar noch nicht genannt, doch dass der sich am Citroën Ami orientieren wird, gilt als sicher. Auch geleast werden kann der Mini-Opel: Die monatliche Rate soll auf dem Niveau eines Tickets für den öffentlichen Nahverkehr liegen.

Wie heißt der kleine Opel?

Offizieller Name: Der kleine Opel heißt Adam Der bislang unter dem Projektnamen Junior laufende von wird Adam heißen. Das hat der Rüsselsheimer Autobauer jetzt offiziell bestätigt. Benannt ist der unterhalb des angesiedelte Dreitürer damit nach dem Vornamen des Firmengründers.

  • Bereits in den vergangenen Wochen war über den Namen des bisher als Junior deklarierten Wagens spekuliert worden.
  • Der 3,70 Meter lange Viersitzer wird Ende September auf dem Pariser Autosalon seine Weltpremiere feiern.
  • Gebaut werden soll das A-Segment-Fahrzeug im Eisenach.
  • Der Produktionsanlauf ist für Anfang 2013 geplant.

Die ersten Produktionstests haben bereits begonnen. “Wir haben die ersten Trainingsautos in der Fertigung”, sagte der Eisenacher Betriebsratschef Harald Lieske. Bisher bauen die 1.600 Beschäftigten ausschließlich den Corsa als Dreitürer. Opel investiert im Zusammenhang mit dem Junior rund 190 Millionen Euro in das Eisenacher Werk. : Offizieller Name: Der kleine Opel heißt Adam

Wie viel Reichweite hat der Opel Rocks-e?

5,5-kWh-Batterie für 75 Kilometer Reichweite – Die 5,5-kWh-Batterie ist in 3,5 Stunden an der Haushaltsdose aufgeladen © Opel Die Antriebsbatterie erfüllt mit 5,5 kWh ebenfalls nur Minimal-Ansprüche. Zum Vergleich: Ein elektrischer hat eine 50-kWh-Batterie an Bord.

  1. So soll der Rocks-e mit einer Akkuladung 75 Kilometer weit fahren können – zumindest nach dem standardisierten,
  2. Vorteil der kleinen Batterie: Selbst an der langsamen heimischen Schuko-Steckdose füllt sich die Batterie in 3,5 Stunden von 0 auf 100 Prozent.
  3. Das dazugehörige 3-Meter-Kabel lässt sich einfach aus der Beifahrertür ziehen.

Für das Auftanken an einer öffentlichen Säule gibt es einen Adapter, schneller als an der Haushaltssteckdose geht das öffentliche Laden aber nicht. Der Opel Rocks-e steht aber nicht nur für eine nachhaltige Mobilität in der Stadt. Sondern auch für eine preiswerte Form von Mobilität für junge Leute, die sonst mit dem Zweirad in die Schule oder zum Ausbildungsplatz fahren müssten.

Was kostet der Roxy?

Opel Rocks-e (2021) Der Zwilling des Citroën Ami hört auf den Namen Opel Rocks-e und will ab Ende 2021 deutsche Städte bevölkern. >> Mehr zum Thema Elektroautos Foto: Opel Opel Rocks-e (2021) Front und Heck des Opel Rocks-e sind bis auf Details wie die Beleuchtung identisch, gleiches gilt für die Türen – das spart Kosten. Foto: Opel Opel Rocks-e (2021) An einer normalen Haushaltssteckdose soll der 5,5-kWh-Akku Energie für bis zu 75 Kilometer Reichweite laden können. Foto: Opel Opel Rocks-e (2021) Weil der unter 500 Kilogramm schwere Rocks-e als Leichtkraftwagen gilt, können hinter dem Lenkrad bereits 15-Jährige Platz nehmen – einen entsprechenden Führerschein vorausgesetzt. Foto: Opel Opel Rocks-e (2021) Kein Airbag, rudimentäre Instrumente und wenig Komfortausstattung gehören zum Konzept des nur 2,41 Meter langen Rocks-e. Foto: Opel Opel Rocks-e (2021) Dafür will er beim Kauf und Leasing kräftig punkten: Die Basisversion kostet ab 7990 Euro (Stand: November 2021) Foto: Opel Opel Rocks-e (2021) Der Aktionsradius des lediglich 45 km/h schnellen Opel Rocks-e ist sehr schnell umrissen: Es ist die Stadt, wo er mit kleiner Grundfläche und geräuscharmem E-Antrieb Kreise um die größere und teurere Konkurrenz fahren soll. Foto: Opel Der Opel Rocks-e (2021) will ab Ende 2021 die Städte Deutschlands aufmischen: Das kleine Elektromobil will dabei mehr mit seinem attraktiven Preis als mit einer großen Reichweite punkten.

  • Das sind die technischen Daten! Der Grund warum der Citroën Ami nie wirklich in Deutschland ankam, heißt Opel Rocks-e (2021), desses Preis bei mindestens 7990 Euro (Stand: November 2021) liegt.
  • Das kleine Elektromobil erinnert nicht nur frappierend an das französische Pendant, es ist technisch sogar baugleich.

Opel definiert die Fahrzeugklasse als “SUM” – Smart Urban Mobility. Und das zweisitzige Stadtfahrzeug weist zahlreiche Besonderheiten auf: Der lediglich 2,41 Meter lange Rocks-e ist als Leichtkraftwagen konzipiert, mit entsprechendem Führerschein also bereits mit 15 Jahren fahrbar.

  • Wer genau hinsieht, der entdeckt das intelligente, weil kostensparende Layout, bei dem zahlreiche Gleichteile Front und Heck bilden.
  • Auch die Türen auf beiden Seiten sind baugleich und entsprechend gegenläufig öffnend.
  • Der Innenraum ist dank neongelber Applikationen zwar farbenfroh, aber genauso einfach gehalten.

Rustikale Klappfenster, eine Smartphone-Halterung und ein digitales Cockpit sind die Highlights im Interieur. Selbst einen Airbag sucht man vergebens.63 Liter Stauvolumen gibt Opel an – im Beifahrerfußraum. Die einfache Machart soll aber nicht primär die Konten des Herstellers füllen, sondern auch einen attraktiven Preis für die Kundschaft ermöglichen.

Der Preis des Opel Rocks-e (2021) startet bei 7.990 Euro (Stand: November 2021), die Leasingrate soll auf dem Niveau einer Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr liegen. Ausliefern möchte Opel den Basis-Rocks-e ab April 2022. Wer nicht so lange warte möchte, muss 8790 Euro für den Rocks-e Tekno ausgeben, der bereits Mitte Dezember 2021 lieferbar sein soll.

Der Mehrpreis beinhaltet gelbe Farbakzente und Dekorelemente. Fahrbericht Neuer Opel Rocks-e (2021): Erste Testfahrt So fährt sich der neue Opel Rocks-e Der Opel Rocks-e (2021) im Video:

Kann man den Opel Rocks-E ohne Führerschein fahren?

Alternative zum City-SUV? Opel Rocks-e im Fahrbericht – electrive.net Der Opel Rocks-e ist ein Elektroleichtfahrzeug, welches auch ohne Pkw-Führerschein gefahren werden darf. Ein elektrischer Zwerg also, der vor allem für den Stadtverkehr konzipiert wurde.

  1. Wir sind zwei Wochen lang mit dem Rocks-e durch Hamburg gewuselt und haben dabei viel über die Stärken und Schwächen des Konzepts gelernt.
  2. Hier ist der Fahrbericht! * * * „Don’t call it Auto!” Dieser Satz musste während des zweiwöchigen Tests in Hamburg öfter gesagt werden.
  3. Der Opel Rocks-e sucht nicht die Konkurrenz zu „ausgewachsenen” Autos, schon gar nicht zum Stadtpanzer, pardon City-SUV.

Vielmehr soll das Elektroleichtfahrzeug der Klasse L6e eine Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Zwei- und Dreirädern bieten. Oder aber die Jüngeren abholen. Denn hierzulande kann das Gefährt mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h bereits ab 15 Jahren gefahren werden.

Voraussetzung ist lediglich ein Führerschein der Klasse AM. Eines der größten Vorurteile ist sicherlich die erwähnte Höchstgeschwindigkeit. Auch bei mir kam die Sorge auf, man könnte ein Verkehrshindernis sein. Doch dann machte sich Vorfreude breit. Für die Abholung des Testwagens musste ich in die Innenstadt, pünktlich zum Feierabendverkehr.

Der Sprung ins kalte Wasser war perfekt. Ich hatte keine Möglichkeit, den Ableger des Citroën Ami kurz kennenzulernen, stattdessen ging es direkt in den Hamburger Stau. Der Einstieg in das 2,41 Meter kurze und 1,39 Meter schmale Gefährt verlief ohne Probleme.

Erstaunlich, wie viel Platz in dem Rocks-e tatsächlich ist – auch für Sitzriesen wie mich. Zündschlüssel (!) rein, Vorwärtsgang wählen und einen kurzen Blick auf die Instrumententafel werfen, die nicht mehr anzeigt als den Gang, die verfügbare Reichweite, den Ladestand der Batterie und die Geschwindigkeit – und Abfahrt! Der 48-Volt-Antrieb mit seinen 6 kW entfaltet nur eine moderate Beschleunigung des 471 Kilogramm leichten City-Gefährts.

Zügig geht es eher nicht voran. Und dennoch reichte der Vortrieb fast immer aus, um im Feierabendverkehr kein Verkehrshindernis zu sein und gut mitschwimmen zu können. Die erste Tour machte richtig Spaß! Woran man sich allerdings gewöhnen muss, sind die vergleichsweise lauten Motorgeräusche im Innenraum, die von außen deutlich weniger wahrzunehmen sind. Doch der Opel Rocks-e kommt manchmal natürlich auch an seine Grenzen bzw. an die Grenzen der Geduld mancher Auto-, Lkw- oder auch Transporter-Fahrer. Wobei dies nur für Fahrten außerhalb der Stadt gilt, also auf den Landstraßen rund um Hamburg. Autobahnen sind für den Rocks-e ohnehin tabu.

  1. Eine gesetzliche Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf beispielsweise 60 km/h wäre sicherlich sinnvoll, auch wenn das für Landstraßenfahrten noch nicht ganz reicht.
  2. Das Mitschwimmen im Stadtverkehr würde so aber noch flüssiger verlaufen.
  3. Auch mit Blick auf Streckenabschnitte, auf denen 60 km/h gefahren werden darf.

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass es auch technische Einschränkungen beim Rocks-e gibt: In Abhängigkeit von Ladestand und Temperatur kann es zu Drosselungen bei der Antriebspower kommen. Dies musste ich auch im Test feststellen. Beträgt der Ladestand zum Beispiel 10 bis 15 Prozent und hat der Akku eine Temperatur von 5 bis 10 Grad, steht eine Höchstgeschwindigkeit von nur 32 km/h zur Verfügung.

In einem Fall schwankte die Temperatur offenbar um die 10 Grad, weshalb mal 32 km/h und dann wieder 45 km/h möglich waren. Die Reichweite des Rocks-e gibt Opel übrigens mit bis zu 75 Kilometern an. Im Test konnten Reichweiten zwischen 60 und 70 Kilometer mit einer Ladung des 5,5 kWh kleinen Akkus zurückgelegt werden.

Ist der chemische Speicher leer, dauert es an einer AC-Lademöglichkeit rund 3 Stunden, bis wieder 80 Prozent erreicht sind. Nach einer weiteren halben Stunde ist der Akku vollständig gefüllt. Hierfür ist im Rahmen auf der Beifahrerseite ein 3-Meter-Kabel mit Schuko-Stecker fest verbaut, dessen Staufach jedoch sehr knapp bemessen ist.

  • Auch ist diese Kabellänge durchaus knapp bemessen, egal, ob an der heimischen Steckdose oder an einer öffentlichen Ladesäule Strom gezapft wird.
  • Letztere war für mich die einzige Lademöglichkeit.
  • In Hamburg haben einige ältere AC-Säulen noch einen Schuko-Anschluss.
  • Wo dies nicht der Fall ist, gibt es von Opel einen Typ2-Adapter – praktisch.

– ANZEIGE – Da sich der Rocks-e vor allem mit Zwei- und Dreirädern messen soll, ist es schon als Komfort zu bezeichnen, dass die Passagiere in einem geschlossenen, hellen und geschützten Innenraum sitzen. Für die Sicherheit gibt’s einen Stahlrohrrahmen mit Knautschzone.

Wirklich komfortabel sind die Sitze nicht, aber ganz so unbequem, wie man vermuten könnte, auch wieder nicht. Dennoch bekommt man von Unebenheiten auf der Straße öfter mehr ab als einem lieb wäre. Das sorgte bei einer Fahrt zum Beispiel dafür, dass der winzige Rückspiegel seinen Halt verlor. Bei der guten Rund-um-Sicht ist er aber ohnehin nahezu abkömmlich.

Vielleicht noch ein paar Angaben zum Komfort: Ein Radio gibt es nicht, dafür aber eine Smartphone-Halterung. Und wem die Lautstärke noch nicht reicht, der kann einen Bluetooth-Lautsprecher in einer dafür vorgesehenen Ablage abstellen. Platz für Kleinkram gibt es übrigens genug: Da wäre die große Ablagefläche auf dem Armaturenbrett. Apropos Komfort: Die weiter oben erwähnte Kälte macht dem Rocks-e sonst nicht viel aus. Eine klassische Heizung gibt es zwar nicht, dafür aber ein Gebläse. Dieses sorgt zumindest für freie Sicht und etwas warme Luft. Zum Start empfiehlt es sich bei kalten Temperaturen dennoch, erst einmal eine Jacke zu tragen.

  1. Diese kann aber schon nach kurzer Zeit abgelegt werden.
  2. Sollte es regnen, macht ein Scheibenwischer die Frontscheibe frei.
  3. Sollten die Scheiben dennoch mal beschlagen, was im Test öfter vorkam, sind die üblichen Haushaltstricks hilfreich.
  4. Ein Schwamm gehört dazu.
  5. Damit wären auch schon fast alle Funktionen aufgelistet, viel mehr gibt der Opel Rocks-e nicht her.

Zum Konzept selbst könnte ich sicher noch mehr sagen, doch dass haben wir für Sie bereits und auch ausführlich getan.

Ist der Opel Rocks-E Automatik?

Opel Rocks-e: Test, Elektro, Preis, Akku, Reichweite 05.12.2021 — Nennt ihn bloß nicht Auto! Der kleine Opel Rocks-e ist ein elektrischer Roller-Ersatz – für Menschen ab 15. AUTO BILD geht auf Probefahrt. Früher, in den schrillen 80ern, da hatten wir Dorfrocker ab 16 die Wahl: Yamaha DT im Offroad-Trimm oder RD für die Straße, beide 80 Kubik, beide sehr laut.

Früher, als es noch keine “Fridays for Future”-Demos gab, tankten wir zwölf Liter Super und fuhren in die Freiheit. Jetzt lebt die Jugend nachhaltig, und Opel hat das passende Mobil :, ein Leichtkraftfahrzeug mit 8-PS-Elektromotor und 45 km/h Spitze, () Top-Wallbox, Installation und mehr Aktions-Angebot bis zum 30.6.: Sichern Sie sich Ihre Wallbox ab 399 Euro – optional im Komplettpaket mit Installationsservice.

In Kooperation mit 45 Sachen! Dafür darfst du mit AM ab 15 Jahren ans Steuer, einen mitnehmen. Und wirst nicht nass! Ein Glück, denn bei unserer ersten Tour in Mainz nieselt es leicht. Wir haben Ivonne gebeten, mal selbst Gas zu geben. Ivonne ist 19 und macht nächstes Jahr Abi, hat zwar den Autoführerschein, fährt aber selten: “In unserem Jahrgang ist der Führerschein die Ausnahme”, sagt sie. Wendiger Würfel: Durch die Stadt lässt es sich mit dem Rocks-e flink wieseln. Die Reichweite von 75 Kilometern ist ok. Einigen wir uns auf Opelchen für Menschen ab 15 oder Pendler mit Arbeitsweg einmal quer durch die Stadt und nie über Landstraße, denn bei 45 km/h Spitze könnte man auch sagen: Verkehrshindernis! Ivonne steigt ein.

Sitze verschiebbar und mit gummiartiger Auflage, die drei Fahrstufen (vorwärts, rückwärts, neutral) wählt sie per Knopf links am Sitz, Handbremse lösen, die Fuhre zischt lautlos davon. Nach fünf Minuten kommt sie zurück, mit einem Lächeln übers Gesicht: “Der ist ganz schön wendig, richtig wuselig.” Und ganz schön straff! Das Opelchen federt wie ein Flummi, verzichtet auf jeden Komfort.

Bis auf den: Du wirst nicht nass! Ein bisschen Luxus: Wenn der Rocks-e so aussehen soll wie hier (u.a. mit gelben Applikationen), kommen auf die 7990 Euro Grundpreis noch 800 Euro drauf. Gucken wir uns den Rocks-e mal genauer an: Stoßfänger vorn und hinten identisch, vorn mit weißen LEDs, hinten mit roten, Versicherungs-Kennzeichen (immer neu ab 1.

  • März, unter 100 Euro) kommt hinten dran.
  • Die Fahrertür ist hinten angeschlagen, die für den Beifahrer vorn; beide sind identisch.
  • Viele Gleichteile senken den Preis, aber unterm Strich stehen 7990 Euro, und wenn du den Rocks-e mit ein bisschen Pep willst wie unseren hier, also mit gelben Applikationen, Radkappen, Handy-Halterung und Ablage für den Lautsprecher, dann zahlst du 8790 Euro,

Für 100 Euro mehr gäbe es auch einen, Okay, könnte jetzt sagen, das ist aber kein Stromer, (Unterhaltskostenberechnen? ) Jetzt Tesla Model 3 und weitere Modelle flexibel im Abo Profitieren Sie von kurzen Lieferzeiten, der Möglichkeit zu pausieren und zahlreichen Modellen im Sixt+ Auto-Abo. Gut, sagen wir von AUTO BILD: Aber das Ding hat Airbags, und du darfst damit sogar auf die Autobahn, und nach 75 Kilometern ist der Tank auch bei Vollgas nicht leer. Aber vielleicht sollte man so ein Opelchen ja : Soll so viel kosten wie eine Monatskarte für die Öffis, also 50 Euro,

Und du wirst nicht nass! Technische Daten Opel Rocks-e • : Elektromotor vorn • Dauerleistung: 6 kW (8 ) • Antrieb:, Eingangautomatik • Länge/Breite/Höhe: 2410/1388/1525 mm • Radstand: 1730 mm • Leergewicht: 471 kg • Zuladung: 229 kg • Kofferraum: 63 l (Fußraum rechts) • : 45 km/h • : 75 km • Abgas : 0 g/km • Akkukapazität: 5,5 kWh • Ladedauer (0 bis 100 Prozent): 3,5 Std.

• Preis 7990 Euro. Das kleine Opelchen macht Laune! Ein kleiner, überdachter Roller-Ersatz für zwei, lokal ohne Abgase, mit 75 km passable Reichweite. Aber mit 7990 Euro kein Sonderangebot. So viel Geld für so wenig km/h – das musst du wollen! Nennt ihn bloß nicht Auto! Der kleine ist ein elektrischer Roller-Ersatz – für Menschen ab 15. AUTO BILD geht auf, Gucken wir uns den Rocks-e mal genauer an: Stoßfänger vorn und hinten identisch, vorn mit weißen LEDs,,, hinten mit roten, Versicherungs-Kennzeichen (immer neu ab 1. März, unter 100 Euro) kommt hinten dran. Die Fahrertür ist hinten angeschlagen, die für den Beifahrer vorn; beide sind identisch. Viele Gleichteile senken den Preis,, aber unterm Strich stehen 7990 Euro,, und wenn du den Rocks-e mit ein bisschen Pep willst wie unseren hier, also mit gelben Applikationen, Radkappen,,

  1. Handy-Halterung und Ablage für den Lautsprecher, dann zahlst du 8790 Euro.
  2. Mit Führerscheinklasse AM darf man ab 15 ans Steuer, einen mitnehmen.
  3. Und wird nicht nass! Ein Glück, denn bei unserer ersten Tour in Mainz nieselt es leicht.
  4. Wir haben Ivonne gebeten, mal selbst Gas zu geben.
  5. Ivonne ist 19 und macht nächstes Jahr Abi, hat zwar den Autoführerschein, fährt aber selten.

Ivonne steigt ein. Sitze verschiebbar und mit gummiartiger Auflage,, die drei Fahrstufen (vorwärts, rückwärts, neutral) wählt sie per Knopf links am Sitz, Handbremse lösen,, die Fuhre zischt lautlos davon. Nach fünf Minuten kommt sie zurück, mit einem Lächeln übers Gesicht: “Der ist ganz schön wendig, richtig wuselig.” Und ganz schön straff! Das Opelchen federt wie ein Flummi, verzichtet auf jeden Komfort.

  1. Bis auf den: Du wirst nicht nass! Das Ladekabel für die Haushaltssteckdose ist immer an Bord, drei Meter lang und wird auf der Beifahrerseite aufgerollt.
  2. Von 0 auf 100 Prozent lädt der 5,5-kWh-Akku in dreieinhalb Stunden,,
  3. Die Reichweite liegt laut Opel bei 75 Kilometer.
  4. Für ein Stadtfahrzeug ist das ok.

Das Fazit: Das kleine Opelchen macht Laune! Ein kleiner, überdachter Roller-Ersatz für zwei, lokal ohne Abgase, mit 75 km passable Reichweite. Aber mit 7990 Euro kein Sonderangebot. So viel Geld für so wenig km/h – das musst du wollen! : Opel Rocks-e: Test, Elektro, Preis, Akku, Reichweite

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