Wann Kommt Mass Effect 4 Raus?

Wann Kommt Mass Effect 4 Raus

Bioware
Rechtsform Division von Electronic Arts
Gründung 1995
Sitz Edmonton (Kanada)
Leitung Matthew Bromberg (General Group Manager)
Mitarbeiterzahl ~800
Branche Softwareentwicklung
Website www.bioware.com
Stand: 2010

BioWare ist ein kanadisches Spieleentwicklungsunternehmen, Es gehört seit 2007 zum US-amerikanischen Spielepublisher Electronic Arts,

Wird es ein Mass Effect 4 geben?

Vorerst bleibt uns wohl nur die Legendary Edition der originalen Trilogie. Es gibt ein Update zu Mass Effect 4 (vermutlich nicht der offizielle Titel), das Fans der Serie einerseits freuen wird, uns auf der anderen Seite jedoch vor Augen führt, wie weit das Spiel noch entfernt ist.

Wann kommt Mass Effect 5 raus?

BioWare kündigte offiziell an, dass das Studio an einem neuen Mass Effect arbeitet. Noch sind keine Details bekannt. Das Spiel befindet sich seit spätestens November 2020 in Entwicklung und befand sich damals noch in einer frühen Entwicklungsphase. Wir rechnen nicht vor 2022 mit einem Release.

Was ist das neueste Mass Effect?

Die Spiele der Mass-Effect -Reihe werden von dem Entwicklerstudio BioWare entwickelt und sind im Genre der Action-Rollenspiele angesiedelt. Der erste Teil der Reihe wurde im November 2007 veröffentlicht. Der Entwickler legte Wert auf eine großangelegte Science-Fiction -Handlung, die unter anderem vom langjährigen BioWare-Mitarbeiter und Romanautor Drew Karpyshyn geschrieben wurde und ursprünglich auf eine Trilogie hin ausgerichtet war.

  1. In der Reaper-Trilogie schlüpft der Spieler wahlweise in die Rolle des weiblichen oder männlichen Menschen Commander Shepard, um die Bedrohung durch eine außerirdische Rasse zu bekämpfen, die das intelligente Leben der gesamten Galaxie auszulöschen droht.
  2. Der letzte Teil dieser Trilogie erschien im März 2012.

Neben den Ablegern der Reaper-Trilogie existieren noch zwei weitere kleinere Spiele für Apples iPhone und eines davon für Android -basierte Smartphones. Nach dem Ende der Reaper-Trilogie wurde am 21. März 2017 ein vierter Teil unter dem Namen Mass Effect: Andromeda veröffentlicht, welcher nicht in der Milchstraße, sondern in der titelgebenden Nachbargalaxie Andromeda spielt.

Wann kommt Mass Effect Andromeda 2 raus?

Mass Effect Andromeda 2 wird niemals erscheinen, aber wäre super geworden, sagt der Entwickler. Der Chef-Entwickler hinter ME Andromeda ist sich sicher: Eine Fortsetzung hätte alle Fehler des gefloppten Weltraum-Rollenspiels ausgebügelt.

Wird es ein Mass Effect 5 geben?

BioWare kündigte offiziell an, dass das Studio an einem neuen Mass Effect arbeitet. Noch sind keine Details bekannt. Das Spiel befindet sich seit spätestens November 2020 in Entwicklung und befand sich damals noch in einer frühen Entwicklungsphase. Wir rechnen nicht vor 2022 mit einem Release.

Wie viele Enden hat Mass Effect?

In Mass Effect 3 können vier verschiedene Enden erspielt werden.

Welches ist das beste Mass Effect?

Ein klarer Sieger – Satte 1153 von euch – also über die Hälfte aller Teilnehmenden bei der Umfrage – wählten Mass Effect 2 als ihren Favoriten und bescherten dem Titel einen satten Vorsprung vor Platz 2 (Mass Effect 3). Das lieferte sich einen vergleichsweise enges Rennen mit dem ersten Teil, ziemlich abgeschlagen auf Rang 4 folgt Mass Effect Andromeda. Mass Effect 2 steht mit deutlichem Abstand an der Spitze. In den Kommentaren finden sich entsprechend viele Einträge, die auf Mass Effect 2 Bezug nehmen, unter anderem:

“Für mich ist es Teil 2. Bin mit dem Teil in die Reihe eingestiegen und hab es mindestens 10x durchgezockt, komplett versteht sich.” (Judge-Dredd) “ME2 ist für mich ganz klar der bisherige Höhepunkt der Reihe Überragendes Writing und einige der denkwürdigsten Charaktere und Performances in Videospielen – und darüber hinaus.” (Torheit) “Eindeutig – und das mit Abstand – der zweite Teil. Würdoge Fortsetzung mit allem drum und dran.” (SpielkindDE1337)

Darüber hinaus gibt es aber auch viele Stimmen, die einen der anderen Teile als Liebling haben. affentheater84 findet beispielsweise, dass Teil 1 die beste Story hat, auch Zartesie wurde nach eigener Aussage vom Erstling “total in den Bann gezogen”. Bei copper97 gewinnt ganz klar Teil 3 und Snake06 gehört zu den wenigen, die Mass Effect Andromeda als ihren Favoriten gekürt haben, unter anderem, weil für ihn Ryder besser funktionierte als Shepard.

In welcher Zeit spielt Mass Effect 3?

1. Wann spielt die Handlung von Mass Effect: Andromeda? – Das vierte Mass Effect spielt stolze 600 Jahre nach der ursprünglichen Trilogie. Das erklärt sich durch eine 2176 gegründete Initiative, um eine neue Heimat für die Bewohner der Milchstraße zu finden, die 2185 dann auch tatsächlich umgesetzt wurde.

  1. Sie schickt ausgewählte Soldaten, Wissenschaftler und Kolonisten auf insgesamt vier riesigen Raumschiff-Archen mit jeweils einer Rasse an Bord und einem Kommandoschiff in Richtung Andromeda-Nebel, da dort bereits mögliche neue Lebensräume identifiziert wurden.
  2. Damit startet Mass Effect: Andromeda ungefähr im Jahr 2785 mit der Ankunft der Archen.

Somit umgeht das Spiel auch clever das umstrittene Ende des dritten Teils, da die Crew den Ausgang des Reaper-Krieges nie miterlebt hat. Während der uns bekannten Ereignisse rund um Commander Shepard befand sie sich im Kryoschlaf – und ist nun ja unfassbar viele Lichtjahre entfernt. 1:43 Mass Effect Andromeda – Ingame-Trailer: WIR sind die Aliens!

Wie viele Spielstunden hat Mass Effect 1?

Mass Effect: Spielzeit & Umfang – Der erste Teil ist in Bezug auf die Hauptkampagne das kürzeste Spiel der Reihe. Wenn ihr euch nur um die Hauptmissionen kümmert, dauert das Spiel circa 18 Stunden. Wenn ihr jede Nebenmission und DLC beenden wollt, sollte es euch ungefähr 30 Stunden an der Stange halten.

Ist Mass Effect Andromeda gut?

Fazit vom 20.03.2017 – Mass Effect: Andromeda ist ein insgesamt gutes Action-Rollenspiel mit spannender Story, großem Umfang und starken Action-Gameplay-Elementen, scheitert in Teilen aber an den hohen Erwartungen an die Serie. An den Glanz der alten Mass-Effect-RPG-Zeiten reicht der neueste Part nicht heran.

  1. Dafür sind die Charaktere zu oberflächlich und blass.
  2. Außerdem zeigt sich die Grafik auf der PS4 erstaunlich mäßig und nicht gänzlich ausgereift.
  3. Am PC sieht das Ganze zum Glück besser aus.
  4. Wem die Kombination aus Science-Fiction und mehr Action als Rollenspiel zusagt, bekommt trotzdem viele Stunden spaßige Unterhaltung.

Vorteile Interessante Story mit Potential Sehr gut umgesetzte Steuerung Dynamisches & flottes Kampfsystem Viele Waffen & Skills bringen Spaß Soundtrack und Dialoge gelungen Nachteile Emotionsloser Hauptcharakter Uninspirierte Story-Charaktere Open-World-Ansatz inkonsequent Mäßige Grafik-Qualität (PS4) Recht häufig Framedrops (PS4) Ab 12,76 €: Besten Preis finden für EA Mass Effect – Andromeda

Ist Mass Effect gut?

Testfazit – Die “Mass Effect – Legendary Edition” bietet eindeutig die bislang beste Version von Biowares hochgelobter Weltraum-Trilogie. Die Grafik ist erheblich detailreicher und schärfer als im Original und sorgt mit vielen frischen Effekten zudem für ein dickes Atmosphäre-Plus.

Hinzu kommen Verbesserungen von Spielmechanik und Benutzeroberfläche, die insbesondere das Erlebnis im ersten Teil aufwerten. Teil 2 und 3 fasst Bioware abseits der weniger auffälligen technischen Umgestaltung jedoch vergleichsweise wenig an und verpasst zudem die Gelegenheit, die uneinheitliche deutsche Sprecherwahl bei Hauptfigur Shepard mit der Neuauflage zu korrigieren.

Dank des komplexen sowie faszinierenden Weltraum-Szenarios und der packenden und wendungsreichen Story, bleiben die Kernstärken der Rollenspiel-Reihe jedoch erhalten, weshalb die “Mass Effect – Legendary Edition” gleichsam für Serienkenner und -einsteiger eine Anschaffung wert ist.

Produkt-Bewertungen bei Amazon lesen Vor beinahe 14 Jahren begann die Reise von Commander Shepard in “Mass Effect” auf der Xbox 360. Zwei weitere Teile komplettierten bis 2012 die Trilogie, die unter Rollenspiel-Anhängern bis heute zu den besten Spielen des Genres zählt. Fünf Jahre später bekam die Reihe mit ” Mass Effect – Andromeda ” eine weitere Fortsetzung mit neuen Helden, aber auch einen dicken Knick in der Gunst der Fans.

Womöglich auch deshalb klammert Verleger Electronic Arts diesen Teil in der “Mass Effect – Legendary Edition” aus und konzentriert sich in der überarbeiteten Neuauflage auf die ersten drei Abenteuer. Im Test stellt sich heraus, dass Shepards Reise durch die Galaxie und sein Kampf gegen die todbringende Maschinenrasse der Reaper erzählerisch nichts an ihrer Faszination und Klasse verloren hat. Sie ziehen niemals allein in den Kampf. Stets stehen Ihnen zwei ausgewählte Begleiter zur Seite, über deren Spezialfähigkeiten, wie hier das biotische “Heben”, Sie frei verfügen (im Bild: “Mass Effect 1”). Foto: COMPUTER BILD

See also:  Was Bekomme Ich Bei Riester Rente Raus?

In welchem Jahr spielt Mass-Effect 1?

Fall der Protheaner – * Javik Die Protheaner, welche durch das Massenportal -Netzwerk ein Imperium errichteten, kontrollieren die Galaxis und gliedern – wenn nötig gewaltsam – sämtliche fortschrittlichen Zivilisationen in ihr Reich ein, auf die sie stoßen.

  • Andere primitivere Spezies, wie die Asari, werden von dem Imperium gezielt in ihrer Entwicklung unterstützt.
  • Durch die Ankunft der Reaper bricht ein Krieg aus, der über 150 Jahre andauert und das Imperium schließlich zu Fall bringt.
  • Die Protheaner entdecken die Baupläne eines Gerätes zur Vernichtung der Reaper und beginnen mit der Konstruktion.

Schließlich wird jedoch klar, dass eine Komponente zur Fertigstellung fehlt und nicht mehr genug Zeit ist, um diese zu finden. Einigen protheanischen Wissenschaftlern, die sich auf Illos für Jahrhunderte in Stase-Kapseln versteckten, gelingt es das Citadel-Signal auszuschalten, wodurch die Reaper im nächsten Zyklus nicht in der Lage sind die Galaxis zu infiltrieren.

  • Der protheanische Commander Javik begibt sich während der Reaper-Invasion auf dem Planeten Eden Prime in Stasis und überlebt so bis zum nächsten Zyklus als der letzte Protheaner. 6000 v. Chr.
  • Eine unbekannte Spezies transferiert ihr Bewusstsein in eine virtuelle Welt, die sich in einem von ihnen errichteten, VI-gesteuerten Raumschiff befindet, um der Explosion ihrer Sonne zu entkommen.

Das Raumschiff fliegt daraufhin etwa 8000 Jahre durch die Galaxis, bis es schließlich bei einer Kolonie der Salarianer entdeckt wird. 1900 v. Chr. Zerstörung von Tuchanka In einem globalen Krieg kommt es auf der kroganischen Heimatwelt Tuchanka zu einem nuklearen Winter, infolgedessen die kroganische Zivilisation in verfeindete Klans zerfällt.

1800 v. Chr. Eine Supernova verschiebt das Mu-Portal, wodurch es für Jahrhunderte verschollen bleibt. 580 v. Chr. Asari entdecken Citadel Die Asari beginnen das Massenportalnetzwerk zu erkunden und entdecken schließlich die Citadel, 520 v. Chr. Salarianer entdecken Citadel Die Salarianer entdecken die Citadel und diplomatische Beziehungen beginnen.

500 v. Chr.

Kann man Mass-Effect zusammen spielen?

Der Multiplayer-Modus in Mass Effect 3 ist der erste Online-Multiplayer-Inhalt der Mass Effect -Serie. In diesem Koop-basierten Modus können bis zu vier Spieler zusammen gegen von der KI gesteuerte Feinde kämpfen – eine Spielart die “Horde Mode” genannt wird.

  • Zudem kann der Spieler aus mehreren Klassen und erstmals auch anderen Spezies seinen Charakter wählen, sowie durch Unlocks das Aussehen gestalten.
  • Mithilfe des Online-Modus kann der Spieler die Kampfbereitschaft der vereinten Truppen im Einzelspieler-Modus verbessern, wodurch das Ende beeinflusst wird.

Zum Spielen des Multiplayer-Modus wird ein Onlinepass benötigt, den man sich aber seit einiger Zeit kostenlos im PSN Store herunterladen kann.

Wie lange dauert Mass Effect 2?

Mass Effect 2 Spielbeschreibung: Gut drei Jahre nach dem ersten Teil () erschien im Januar diesen Jahres mit Mass Effect 2 die langersehnte Fortsetzung des Sci-Fi-Rollenspiel-Epos. Der Spieler begibt sich ein weiteres Mal in die Rolle des Commander Shepherd und erlebt direkt zu Beginn des Spiels eine böse Überraschung: Das unter Shepherd’s Kommando stehende Allianz-Schiff Normandy wird von einem unbekannten Raumschiff angegriffen und hat keine Chance mehr sich zu verteidigen.

Beim Versuch die letzten an Bord befindlichen Crewmitglieder zu evakuieren wird Shepherd ins All geschleudert und stirbt. Zwei Jahre später wird Shepherd auf einer Raumstation zu neuem Leben erweckt. Hier beginnt die eigentliche Handlung des zweiten Teils. Eine geheimnisvolle Organisation namens Cerberus steckt hinter der aufwendigen Wiederherstellung des Commanders.

Cerberus wird von dem sogenannten ‚Unbekannten‘ geführt, von dem der Spieler fortan seine Aufträge erhält. Was es mit Cerberus und dem Unbekannten auf sich hat, lässt das Spiel zu Beginn im Unklaren. Der Spieler erfährt lediglich, dass die Kollektoren, eine Spezies, über die kaum etwas bekannt ist, für die Entführung von Menschen aus verschiedenen Kolonien verantwortlich ist.

Es gilt für Shepherd also erneut diese Gefahr für die Menschheit, bzw. für das Universum abzuwenden. Hierzu spendiert uns Cerberus auch ein neues Raumschiff, die Normandy 2. Als erstes muss Shepherd ein Team zusammenstellen: 11 weitere Crewmitglieder können neben Miranda und Jacob, die wir bereits von Beginn an in der Crew haben, angeworben werden.

Bevor sich die verschiedenen Spezialisten jedoch in die Dienste des Commanders stellen, muss der Spieler spezifische Missionen erfüllen: Die Biotikerin Jack muss aus einer Gefängnisstation befreit werden, während die anderen meist eine Gegenleistung für ihren Beitritt verlangen.

  • Während der Rekrutierung der Crew erfährt der Spieler mehr und mehr über Cerberus, den Unbekannten und die Kollektoren.
  • Auch die Beziehungen zu den Crewmitgliedern können in Gesprächen vertieft werden.
  • Wie auch schon im ersten Teil hat der Verlauf der Gespräche Einfluss auf das Verhältnis zwischen Crew und Commander.

Haben die Crewmitglieder nach Abschluss ihrer jeweiligen Missionen den Status loyal, winken neue Fähigkeiten und es erhöht sich die Chance, dass diese Figuren im späteren Verlauf der Geschichte am Leben bleiben. Neben den Hauptmissionen gibt es auch zahlreiche Nebenaufgaben, wie zum Beispiel das Einkaufen von bestimmten Zutaten für den Kantinenkoch.

Weiterhin gilt es unbekannte Planten zu scannen und dort Rohstoffe abzubauen, um neue Upgrades für Waffen, Rüstungen und das Schiff zu entwickeln. Dies ist zwar sehr müßig, aber angesichts der Dinge, die auf den Spieler zukommen unerlässlich. Ist die Crew komplett geht die nächste Mission direkt in den Sektor der Kollektoren.

Von hier ist zuvor noch nie ein anderes Schiff zurückgekehrt

Pädagogische Beurteilung: Von Andreas Rösel

Das Entwicklerstudio Bioware hat mit der, als Trilogie angelegten, Serie Mass Effect ein eigenständiges Universum erschaffen. Wer bereits den ersten Teil gespielt hat findet sich im Nachfolger schnell zurecht. Neueinsteigern bietet das Spiel zu Beginn zwar auch ein gutes Tutorial, um jedoch die volle Spieltiefe zu erleben ist es unbedingt angeraten vorab den ersten Teil zu spielen.

Insgesamt kommt “Mass Effect 2” actionreicher daher und spielt sich in den Kampfmissionen fast wie ein klassischer 3rd-Person-Shooter. In erster Linie bleibt ME2 jedoch ein Rollenspiel, in dem es gilt seine Charaktere stetig zu verbessern, zahlreiche Entscheidungen zu treffen und mittels einer schieren Flut an interaktiven Dialogen die Geschichte in die eine oder andere Richtung voranzubringen.

Der Spieler kann sich hierbei immer für die Optionen vorbildlich (gut) oder abtrünnig (böse) entscheiden. Oft ist es nicht offensichtlich, in welche Richtung eine Entscheidung mündet, d.h. der Spieler wird auch immer wieder vor moralische Entscheidungen gestellt, bei denen sich erst im späteren Verlauf zeigt, welche Auswirkungen damit einhergehen.Eine Besonderheit von ME2 ist, dass man den Charakter aus dem ersten Teil in das Spiel importieren kann.

  • Alle Entscheidungen, die der Spieler im ersten Teil getroffen hat haben folglich Einfluss auf die Handlung der Fortsetzung.Die Jugendlichen der Testergruppe waren allesamt von dem Spiel begeistert.
  • Die Charaktere seien sehr gut gezeichnet und man wolle immer wissen wie es weitergeht.
  • Auch die Diversität der Begleiterpersönlichkeiten kam bei den Jugendlichen gut an: “Es ist fast alles dabei”.

Bemängelt wurde zum Teil das Missionsdesign, da man sich meistens linear ‚durchballern‘ muss. Die Einbettung der Kampfmissionen in die Geschichte, die mitunter auch während dieser Einsätze weitererzählt wird, lässt einen aber gerne darüber hinwegsehen.Auch taktisch bietet ME2 interessante Möglichkeiten.

  • Der Spieler kann seinen Begleitern (von denen bei Kampfmissionen immer zwei ausgewählt werden können) Befehle erteilen und beispielsweise deren Spezialkräfte koordinieren.
  • Auch empfiehlt es sich die Munitionsart auf die verschiedenen Gegnertypen (z.B.
  • Synthetisch oder humanoid) anzupassen.Anders als im ersten Teil entfällt es auch die verschiedenen Waffen mühsam einzeln aufzurüsten.
See also:  Wie Komme Ich Aus Einer AffRe Raus?

Haben wir ein Upgrade für eine Waffengattung gefunden, bzw. entwickelt ist es sofort für alle Typen dieser Gattung einsatzbereit. Auch beim ‚Auflevelen‘ der Charaktere wurde das Menu ordentlich abgespeckt und ist nun viel übersichtlicher und einfacher zu handhaben.Mit 40-60 Stunden Spielzeit ist ME2 nicht gerade ein Spiel für zwischendurch.

Es richtet sich an jugendliche Spieler ab 16 Jahren, die sich auch durch lange, filmreife Dialogsequenzen nicht abschrecken lassen. Diese Sequenzen sind wichtig, um das Spiel im vollen Umfang zu erleben. Der Grad der Gewalt hält sich in Grenzen und es wurde vollends auf die Darstellung von Blut verzichtet.

Die moralischen Entscheidungen, die der Spieler im Spiel treffen muss, sind mitunter fordernder. Der Spieler lernt, dass eine Entscheidung, die für die eine Seite etwas Gutes bedeutet für eine andere Seite als das Gegenteil bedeuten kann. Fazit: “Mass Effect 2” ist ein sehr gelungenes, actionreiches Rollenspiel, welches dem Spieler eine spannende Geschichte in einem eigenständigen Universum bietet.

  1. Bioware hat einige Schwächen des ohnehin schon sehr guten ersten Teils aufgenommen und verbessert.
  2. Für Spieler, die eher keine Rollenspiele spielen, ist ME2, trotz der actionreichen Kämpfe mit seinem großen Umfang und den vielen Dialogen eher uninteressant.
  3. Für Rollenspielfreunde, die abseits der ausgetretenen, genretypischen Fantasy-Pfade das Universum erkunden wollen ist ME2 eine absolute Empfehlung.

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Warum ist Mass Effect ab 16?

Mass Effect Spielbeschreibung: Es gibt zwei Arten von Rollenspielen: die einen greifen als Hintergrund auf eine bereits bestehende Welt wie Mittelerde aus “Der Herr der Ringe” oder dem Star Wars – Universum zurück, die anderen Spiele dagegen beschreiten einen schwierigeren Weg.

Eine eigene Welt mit einer glaubhaften Hintergrundgeschichte und faszinierenden Lebewesen zu erschaffen ist aufwendig und kompliziert.Nachdem die kanadischen Spieleentwickler von “Bioware” das Star Wars Universum mit der Knights of the Old – Republic Reihe am PC eindrucksvoll zum Leben erweckt haben, versuchen Sie mit dem Rollenspiel “Mass Effect” die Erschaffung eines eigenen Universums.Der Spieler übernimmt die Kontrolle über die Spielfigur Commander Shepard, die zu Beginn selber gestaltet werden kann.

Durch die anfänglich unbekannte Spielwelt ist der Spieler besonders auf die Informationen angewiesen, die er durch Zwischensequenzen erhält.Mit einem Team von zwei Soldaten wird er auf einer Planetenoberfläche abgesetzt, um den Angriff auf die dort lebenden menschlichen Siedler zu untersuchen.

  1. Schnell stellt sich heraus, dass es sich dabei nicht bloß um einen regionalen Konflikt handelt sondern um eine universumsbedrohende Verschwörung.
  2. Ein unbekanntes Volk bedroht die friedlich zusammenlebenden Zivilisationen und möchte diese mit Hilfe des Verräters Saren vernichten.
  3. Commander Shepard wird daraufhin zum Sonderbeauftragten des Bundesrates erklärt und macht sich auf die Suche nach dem Verräter und Hinweisen auf dessen Absichten.Hierbei stehen Shepard sechs Verbündete zur Seite, die er im Verlauf des Spiels trifft und von denen ihn jeweils zwei auf seinen gefährlichen Missionen begleiten können.

Die Begleiter lassen sich indirekt über ein Befehlsmenü steuern und handeln in Kämpfen fast vollkommen selbstständig. Neben sehr kampflastigen Missionen, müssen in Multiple Choice Art Gespräche mit Bewohnern der fremden Planeten geführt werden. Der Spieler hat hierbei direkten Einfluß auf das Verhalten seines Gegenübers.

  1. So kann er auf freundliche Art versuchen an Informationen zu kommen oder seinen Gesprächspartner einschüchtern.Ein weiteres rollenspieltypisches Element besitzt in “Mass Effect” eine große Bedeutung: die Verbesserung und Ausrüstung der Charaktere.
  2. Durch das Lösen von Aufgaben erhalten die Spielfiguren neue Fähigkeiten.

So können sie im Verlauf speziellere Waffen benutzten oder sie erhalten beispielsweise die Fähigkeit zur Telekinese. Commander Shepard kann außerdem zusätzliche Gesprächsfertigkeiten erlernen, die ihm besondere kommunikative Fähigkeiten verleihen. Verbesserte Ausrüstungsgegenstände werden Gegnern im Verlauf der Missionen abgenommen oder lassen sich in Kisten und anderen Behältnissen finden.

Pädagogische Beurteilung: Fazit:

Die Grafik und der Sound von Mass Effect sind auf der xbox360 über jeden Zweifel erhaben und machen viel von der Faszination des Spiels aus. Lediglich leichte Ruckler während der Kämpfe und ein etwas spätes Laden der Texturen werfen an manchen Stellen ein schlechtes Licht auf die ansonsten einwandfreie technische Umsetzung.

Die Gestaltung der verschiedenen Planeten und Städte ist von Beginn an sehr detailliert und stimmungsvoll. Viele verschiedene Lebensformen lassen durch ihre individuelle Gestaltung den Eindruck eines eigenen Universums entstehen. Die Entwickler mischen hier geschickt bekannt Spezies wie Echsen- oder Tierarten mit vollkommen neuerschaffenen Lebensformen.Fällt es dem Spieler zu Beginn noch schwer, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden, setzt sich die Struktur des Universums nach und nach aus vielen verschiedenen Puzzelteilen zusammen.

Gespräche mit den eigenen Begleitern und Bewohnern der Planeten, Durchsagen im Fahrstuhl oder Zwischensequenzen vermitteln nach und nach die Zusammenhänge, die man braucht, um das Handeln der Bewohner zu begreifen. Wer letztlich alle Hintergründe verstehen will, hat die Möglichkeit, im integrierten Lexikon über fast jeden Gegenstand, jede Lebensform und die Verschiedenen Gebiete Informationen zu erhalten.

Diese sind zwar zur Bewältigung des Spiels nicht zwingend notwendig, tragen jedoch eine Menge zu der stimmungsvollen Atmosphäre bei.Mass Effect verbindet geschickt Elemente der bekannten Action eines Shooters mit den tiefgehenden Inhalten eines Rollenspiels. Die Kampfsequenzen laufen in Echtzeit ab, um seinen Begleitern jedoch neue Befehle zu geben, besteht die Möglichkeit das Spiel für einen Augenblick zu pausieren.

In dieser Zeit können die Waffen der Teammitglieder gewechselt oder Sonderfähigkeiten ausgelöst werden. Die meisten Kämpfe sind einfach zu absolvierende Konflikte wie z.B. mit Piraten. Teammitglieder sterben bei Mass Effect in den Kämpfen nicht, sondern werden lediglich für die Zeit des laufenden Kampfes außer Gefecht gesetzt.

Die Hauptperson muss allerdings überleben, ansonsten muss das Spiel neu geladen werden. Die Kämpfe sind dabei nicht übermäßig gewalttätig gestaltet, jedoch ist zu erwähnen, dass die meisten Gegner humanoide Lebensformen darstellen und man die Möglichkeit hat zu so moralisch bedenklichen Waffenformen wie etwa vergifteter Munition zu greifen.

Während der Kämpfe kann in eine Art Ego-Shooter-Perspektive gewechselt werden, dies ist jedoch grundsätzlich nicht nötig und der Spieler wünscht sich stattdessen oft eine etwas höhere Kameraperspektive, die eine bessere Übersicht bietet und den taktischen Aspekt der Kämpfe noch mehr betont.

Oft sind diese Auseinandersetzungen die einzige Möglichkeit in der Geschichte voranzukommen, gewaltlos lässt sich Mass Effect daher nicht lösen. Und doch sind die Kampfhandlungen durch die Hintergrundgeschichte stets gut begründet, Gewalt wird somit nie zum reinen Selbstzweck. Die spannend inszenierten Gefechte gehören seit jeher zum Science-Fiction Genre.

Wer kann sich schon Star Wars oder Flash Gordon ohne Lichtschwerterkämpfe und übertriebene Schusswechsel vorstellen. Doch gerade durch die erwähnte und eigentlich überflüssige Möglichkeit in die Ego-Shooter Perspektive zu schalten, eignet sich Mass Effect nur bedingt für Jugendliche.

  1. Die USK hat auch deshalb eine Altersfreigabe ab 16 Jahren vergeben.Wesentlich zu dieser Einschätzung beigetragen hat sicherlich auch ein anderer wichtiger Faktor in Mass Effect: nämlich die moralische Entscheidungsfreiheit.
  2. Immer wieder gilt es, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen, die das Leben von einzelnen oder Millionen Lebewesen betreffen können.

So muss sich der Spieler in einer Situation entscheiden, welchen seiner Teamkameraden er zurücklassen wird. Dieser stirbt daraufhin in einer Zwischensequenz. In einer anderen Situation hat der Spieler die Wahl das Volk eines seiner Begleiter aussterben zu lassen oder das Überleben der außerirdischen Rasse zu sichern.

Mit diesen moralischen Dilemmata spielt Mass Effect immer wieder im Lauf der Geschichte. An solchen Stellen gelingt diesem Spiel etwas, dass Computerspielen in der Regel selten gelingt: Betroffenheit zu erzeugen. Die Gespräche mit den Teammitgliedern geben diesen Begebenheiten dabei noch mehr Tiefe. Die menschliche Begleiterin weist rassistische Tendenzen gegenüber den anderen Begleitern auf und das Volk eines anderen Teammitglieds ist mitschuldig an der Bedrohung, die man zu bekämpfen versucht.

Durch diese Konstellationen ist es dem Spieler oft nicht möglich “richtig” zu handeln, er steckt in einem dauerhaften moralischen Konflikt, weniger im Bereich der Hauptgeschichte als in den vielen kleinen Nebensträngen.Spieler mit wenig Geduld und Ausdauer werden an Mass Effect wenig Freude haben, zu viel Text ist zu lesen, zu lang sind die wichtigen Zwischensequenzen.

Anders als in vielen Action-Rollenspielen oder in Shootern zieht Mass Effect den Großteil seiner Faszination und Tiefe aus der packenden und vielschichtigen Story. Spieler, die nicht bereit sind, sich darauf einzulassen, werden auch durch die spannenden Kämpfe nicht auf die Dauer bei der Stange gehalten.Mass Effect ist der erste Teil einer Trilogie und das offene Ende der Geschichte verweist auf einen nahtlosen Anschluss des zweiten Teils.

Für die xbox360-Konsole werden von Zeit zu Zeit kleinere kostenpflichtige Add-ons erscheinen, in denen Commander Shepard neue Gebiete erforschen kann.Mass Effect erreicht vielleicht nicht die legendäre Rollenspieltiefe von Klassikern wie Baldurs Gate oder Planescape: Torment, setzte jedoch im Bereich der Rollenspiele besonders in der Präsentation und der moralischen Tiefe neue Maßstäbe.Mass Effect ist ein packendes Rollenspiel mit einer komplexen Geschichte, dass den Spieler permanent vor moralische Entscheidungen stellt.

See also:  Wie Findet Man Seine Steuerklasse Raus?

In welcher Zeit spielt Mass Effect Andromeda?

Allgemein –

  • ME:A wird auf der Frostbite 3 -Engine entwickelt.
  • Es wird neue Spezies mit neuen erforschbaren Architekturen zu entdecken geben.
  • Neue “Tools” beim Erkunden der Umgebung (scannen, erlernen, analysieren.) gibt es ebenso.
    • Gescanntes kann an die Tempest gesendet werden, um analysiert zu werden. Aus den Analysen können dann Upgrades und Verbesserungen hergestellt werden.
  • Der Multiplayer- bzw. Koop-Part soll demnach erneut mit dem Einzelspieler verbunden sein. Man könne z.B. per Pausenmenü aus dem Spiel in den Multiplayer-Modus wechseln. Diesmal soll das Abschließen von Mehrspieler-Missionen aber nicht mehr so großen Einfluss auf das Einzelspieler-Ende nehmen. Ähnlich wie bei Dragon Age oder Pillars Of Eternity kann man offenbar andere Figuren auf Nebenquests schicken, wenn man sie nicht selbst erledigen möchte – oder man geht sie im Koop an.
  • Das bekannte Dialog-Rad wird es auch in Andromeda geben. Allerdings wird es unterschiedlichere Arten von Antwortmöglichkeiten geben, die nicht einfach nur simpel gut oder böse ( Abtrünnig oder Vorbildlich oder Paragon & Renegade) sind. Die neuen Dialogoptionen werden sich auf “Herz”, “Kopf”, “Professionell” und “Lässig” beziehen.
  • Nur Menschen werden als spielbare Rasse zur Verfügung stehen, dafür soll die Charaktererstellung allerdings umfangreicher sein.
  • Der Spieler hat einen größeren Einfluss auf Ryders Persönlichkeit als zuvor auf die von Shepard,
  • Die Systemvoraussetzungen für Mass Effect: Andromeda werden denen von Dragon Age: Inquisition und Star Wars: Battlefront ähneln.
  • Shepard wird im Spiel nicht als spielbarer Charakter vorkommen. Wahrscheinlich gilt selbiges auch für seine komplette bisherige Crew.
  • Der Schwerpunkt wird auf Erforschung und Erkundung gelegt.
  • Zu Beginn soll sich der Protagonist, im Gegensatz zu Shepard, noch keinen Namen gemacht haben. Erst durch seine Leistungen im Spiel erlangt er Bekanntheit.
  • Die Community hat bereits die Kurzformulierungen FemRyder/SisRyder und MaleRyder/BroRyder eingeführt; ähnlich zu den Abkürzungen Shepards als FemShep oder MaleShep.
    • Man wird entweder Scott oder Sarah Ryder spielen können – die Kinder von Alec Ryder.
    • Je nach dem, wen man spielt, wird man die anderen Charaktere im Spiel antreffen und mit ihnen interagieren können. Man kann sie aber nicht als Squad-Mitglieder rekrutieren.
    • Wenn man ein NewGame+ startet ist es möglich, mit dem importierten Spielstand als Bruder/Schwester zu spielen.
  • Ein paar Anspielungen auf die alte Trilogie soll es zwar geben, der Fokus soll jedoch stark auf der neuen Ära liegen.
  • Das Schiff des Spielers heißt Tempest,
  • Große Entscheidungen aus der Shepard-Trilogie werden Mass Effect: Andromeda nicht beeinflussen.
  • Die Explorer verlassen die Milchstraße in Richtung Andromeda im Jahre 2185.
  • Andromeda spielt 600 Jahre nach Mass Effect 1. Diese Zeit hat der Protagonist im Kryoschlaf verbracht.
    • Die Explorer verließen die Milchstraße zeitgleich mit Mass Effect 2, wodurch erklärt ist, weshalb keiner der bekannten Charaktere aus Teil 2+3 dabei ist.
    • Es gibt vier Archen für jeweils eine Rasse, sowie einen Nexus, der die Aufgabe der Citadel übernimmt und begehbar ist.
  • Die Loyalitätsmissionen der einzelnen Squadmates sind wieder im Spiel enthalten, diesmal jedoch optional.
  • Ryders Mission ist es, eine neue Heimat für Menschen als auch andere Rassen zu finden.
  • Folgende Rassen sind bereits bestätigt oder tauchen in Videos auf:
    • Salarianer (u.a. der Pilot der Tempest)
    • Asari (u.a. Peebee mögliches Squadmitglied)
    • Turianer (u.a. Vetra )
    • Kroganer (u.a. Drack )
    • Angara
    • Menschen
      • Liam : Ehemaliger Polizist und einer von zwei Startbegleitern. Wird als enthusiastisch und idealistisch beschrieben.
      • Cora : Noch nicht sehr viel bekannt, soll aber einen biotischen Schild haben.

Was kommt nach Mass Effect Andromeda?

Für Mass Effect 5 könnte nach Andromeda die alte Heldenriege um Commander Shepard zurückkehren. Mass Effect 5 knüpft offenbar direkt an die Legendary Edition an und kehrt zurück zu den Helden aus der Milchstraße: Das deuten erste Teaser an. Hier erfahrt ihr alles, was wir bislang zur Rollenspiel-Fortsetzung wissen.

Habt ihr die Legendary Edition noch gar nicht gespielt, ist jetzt also der beste Zeitpunkt, um die Mass-Effect-Trilogie nachzuholen. In unserem Test erfahrt ihr, wie sich das Remaster schlägt und welche Unterschiede es zum Original gibt: Einen ersten Blick auf das neue Mass Effect 5 könnt ihr über den ersten Trailer werfen.

Der verrät Experten schon erstaunlich viel über Figuren, Schauplatz, Zeitraum und Geschichte – mehr dazu lest ihr weiter unten. Erstmal analysieren wir den neuesten Teaser, den Bioware zum N7-Day 2021 veröffentlicht hat.

Wie viele Enden hat Mass Effect?

In Mass Effect 3 können vier verschiedene Enden erspielt werden.

Welches ist das beste Mass Effect?

Ein klarer Sieger – Satte 1153 von euch – also über die Hälfte aller Teilnehmenden bei der Umfrage – wählten Mass Effect 2 als ihren Favoriten und bescherten dem Titel einen satten Vorsprung vor Platz 2 (Mass Effect 3). Das lieferte sich einen vergleichsweise enges Rennen mit dem ersten Teil, ziemlich abgeschlagen auf Rang 4 folgt Mass Effect Andromeda. Mass Effect 2 steht mit deutlichem Abstand an der Spitze. In den Kommentaren finden sich entsprechend viele Einträge, die auf Mass Effect 2 Bezug nehmen, unter anderem:

“Für mich ist es Teil 2. Bin mit dem Teil in die Reihe eingestiegen und hab es mindestens 10x durchgezockt, komplett versteht sich.” (Judge-Dredd) “ME2 ist für mich ganz klar der bisherige Höhepunkt der Reihe Überragendes Writing und einige der denkwürdigsten Charaktere und Performances in Videospielen – und darüber hinaus.” (Torheit) “Eindeutig – und das mit Abstand – der zweite Teil. Würdoge Fortsetzung mit allem drum und dran.” (SpielkindDE1337)

Darüber hinaus gibt es aber auch viele Stimmen, die einen der anderen Teile als Liebling haben. affentheater84 findet beispielsweise, dass Teil 1 die beste Story hat, auch Zartesie wurde nach eigener Aussage vom Erstling “total in den Bann gezogen”. Bei copper97 gewinnt ganz klar Teil 3 und Snake06 gehört zu den wenigen, die Mass Effect Andromeda als ihren Favoriten gekürt haben, unter anderem, weil für ihn Ryder besser funktionierte als Shepard.

Wie viele Spielstunden hat Mass Effect 1?

Mass Effect: Spielzeit & Umfang – Der erste Teil ist in Bezug auf die Hauptkampagne das kürzeste Spiel der Reihe. Wenn ihr euch nur um die Hauptmissionen kümmert, dauert das Spiel circa 18 Stunden. Wenn ihr jede Nebenmission und DLC beenden wollt, sollte es euch ungefähr 30 Stunden an der Stange halten.

Was macht BioWare?

Bioware
Rechtsform Division von Electronic Arts
Gründung 1995
Sitz Edmonton (Kanada)
Leitung Matthew Bromberg (General Group Manager)
Mitarbeiterzahl ~800
Branche Softwareentwicklung
Website www.bioware.com
Stand: 2010

BioWare ist ein kanadisches Spieleentwicklungsunternehmen, Es gehört seit 2007 zum US-amerikanischen Spielepublisher Electronic Arts,

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