Wann Kommt Scream 7 Raus?

Wann Kommt Scream 7 Raus
Szene aus “Scream VI” © 2023 Paramount Pictures Früher als vermutet dürfen wir wohl mit einem weiteren Teil des genialen Horror-Franchises rechnen. Kaum ist “Scream 6” mit einem sehr innovativen Ghostface-Killer in unseren Kinos angelaufen, gibt es auch schon eine erfreuliche Nachricht für alle Horrorfans: “Screengeek” will das Gerücht aufgeschnappt haben, dass bereits ein weiterer Teil der kultigen Reihe vom Filmstudio Paramount freigegeben wurde. Wir würden hier gerne ein ActiveCampaign Newsletter Widget zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte ActiveCampaign, LLC zu.

Wird Scream 7 geben?

Scream 7: Die nächste Fortsetzung mit Ghostface wurde angekündigt – Film & Serien News Gedreht werden soll noch in diesem Jahr von Tom Hartig am 16. März 2023 “Scream 6” läuft aktuell in den Kinos und sorgte für den erfolgreichsten Start des berühmten Horror-Franchise von Wes Craven überhaupt: Satte 44 Millionen US-Dollar spielte der Film am Startwochenende ein.

Nachdem bereits der Erfolg von “Scream 5” im Jahr 2022 eine schnelle Fortsetzung nach sich gezogen hat, wiederholt sich die Geschichte nun: Wie die Seite screengeek verriet, wird mit Hochdruck an “Scream 7” gearbeitet. Viele staunten nicht schlecht, als bereits ein Jahr nach der neue Scream-Film mit “”-Star Jenna Ortega in die Kinos gekommen ist.

Aber Horrorfilme sind bekannt dafür, auch bei moderaten Einspielergebnissen profitabel zu sein, da sie vergleichsweise schnell und günstig zu produzieren sind. “” macht da keine Ausnahme: Das Budget von 35 Millionen US-Dollar ist bereits nach dem Startwochenende wieder eingespielt. : Scream 7: Die nächste Fortsetzung mit Ghostface wurde angekündigt – Film & Serien News

Wann kommt Scream 8?

Scream ist ein US-amerikanischer Slasher-Film von Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, Er ist die Fortsetzung zu Scream 4 und der fünfte Film der Scream -Reihe, Der Horrorfilm ist der erste Scream -Film nach dem Tod des Regisseurs der bisherigen Teile, Wes Craven, und ist diesem gewidmet.

Wie viele Scream Teile wird es geben?

Scream-Reihe: Sechs Filme und eine Serie – Mit dem ersten „Scream”-Film definierte Alt­meis­ter Wes Craven („Night­mare on Elm Street”) das Hor­ror­genre in den 1990er-Jahren neu. Gruselige Mon­ster gab es bei ihm nicht, das Böse lauerte nebe­nan – und zwar in Gestalt von Ghost­face.

Neben­bei par­o­dierte der Schock­er­streifen andere Hor­ror-Block­buster und nahm sich selb­st auch nicht allzu ernst. Nach dem Erfolg des ersten Teils der Scream-Rei­he fol­gten bis 2011 drei weit­ere Filme. Im Zen­trum ste­hen jew­eils Sid­ney Prescott (Neve Camp­bell), Dwight „Dewey” Riley (David Arquette), Gale Weath­ers (Courteney Cox) – und natür­lich Ghost­face.

Entwick­elt hat die Idee der Drehbuchau­tor Kevin Williamson, der an den ersten vier Fil­men beteiligt war. Regie führte jew­eils Wes Craven. Zwis­chen 2015 und 2019 fol­gte eine Scream-Serie. Die drei Staffeln liefen bei MTV und VH1, zwei davon nahm später auch Net­flix ins Pro­gramm auf.2022 kam ein weit­er­er Scream-Kinofilm dazu, erst­mals mit anderen Regis­seuren und Drehbuchau­toren.

Ist Scream Eine wahre Geschichte?

Scream (1996) – „Scream” hat wie kein ander­er Tee­nie-Slash­er Pop­kul­turgeschichte geschrieben. Aber wusstest Du, dass reale Events die Sto­ry bee­in­flusst haben? Drehbuchau­tor Kevin Williamson hörte in den 90er-Jahren zufäl­lig von ein­er Mord­serie, die sich nur wenige Jahre vor „Scream” zuge­tra­gen hat­te.

Damals hat­te der 36-jährige Dan­ny Rolling fünf Stu­den­ten der Uni­ver­si­ty of Flori­da bru­tal ermordet. Rolling ging dabei immer grausamer vor und begann sog­ar, seine Opfer zu ver­stüm­meln und mit ihnen zu posieren. Im Sep­tem­ber 1990 wurde er nur eine Woche nach seinem let­zten Mord wegen eines Banküber­falls ver­haftet.

Die umfan­gre­ichen Beweis­ma­te­ri­alien in seinem Haus zeigten allerd­ings schnell, dass er auch hin­ter den Col­lege-Mor­den steck­te. Rolling wurde später als „Gainesville Rip­per” bekan­nt und 2006 hin­gerichtet. Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button: Video: Youtube / Movieclips Clas­sic Trail­ers

Wie alt ist Tara in Scream 5?

Based on the date of birth shown on her hospital wristband, her age in the fifth film is 18 turning 19.

Ist Scream 1 gruselig?

Nachrichten Trailer Besetzung & Stab User-Kritiken Pressekritiken FILMSTARTS-Kritik Streaming Blu-ray, DVD Bilder Musik Trivia Ähnliche Filme Durchschnitts-Wertung 4,2 744 Wertungen Deine Meinung zu Scream – Schrei! ? 5 12 Kritiken 4 8 Kritiken 3 4 Kritiken 2 0 Kritik 1 2 Kritiken 0 1 Kritik Sortieren nach: Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern Filtern nach: Alle Dieser Film kam in der zweiten Hälfte der Neunziger einer Revolution gleich: er belebte den Teenagerhorrorfilm, den es seit Ende der Achtziger so nicht mehr gegeben hatte, und verursachte eine Welle von Nachahmungswerken. Das geniale dabei war, dass „Scream” einfach alle alten Klischees aufgriff, sich darüber lustig machte und sie trotzdem spannend und hart zusammenführte.Ich kann mich an eine Zeit erinnern, da war dieser Film für mich und ein paar andere Leute wie ein Heiligtum.

Wir sahen ihn mehrmals und analysierten, wo im Film versteckte Hinweise auf die Auflösung sind (und es gibt viele!!!!). Und auch heute gehört „Scream” zu meinen persönlichen Favoriten sowie sehe ich ihn als einen der besten Horrorfilme aller Zeiten an. Altmeister Wes Craven lotet die Spannung konsequent aus, bringt in den horrorfreien Stellen mit seinen sympathischen Darstellern lustige Momente zustande und bringt das Ganze letztlich zu einem total unerwarteten Ende.

Ebenso fließt das Blut literweise – fast schon zuviel. Aber warum schreibe ich das eigentlich – gibt es denn irgendjemand da draussen, der diesen Film nicht gesehen hat????Fazit: Einer der besten Horrorfilme aller Zeiten – hart, lustig, spannend und originell! Würde ich “Scream” nur auf seine großartige Anfangseinstellung reduzieren, dann wäre der Film ein wirklich erschreckender und atmosphärischer Horrorfilm geworden. Diese ersten 15 Minuten sind absolut großartig. Leider verliert der Film diese Stärke im Laufe er Handlung.

  1. Zwar ist “Scream” eine wundervolle Parodie auf die Klischees des Horrors, was zum Einen eine stärke ist, aber auch eine Schwäche.
  2. Den leider ist der Film unglaublich berechenbar dadurch geworden.
  3. Das viel größere Problem ist aber die Darstellung der Charaktere.
  4. Den im Grunde gibt es keinen Charakter, der wirklich interessant, sympathisch oder spannend ist.

Im Grunde sind einem die Opfer auch hier vollkommen egal, was es am Ende dann schwierig macht, dem ganzen mitzufiebern. Zwar hat er viele Stärken, aber unterm Schnitt ist er auch leider etwas überbewertet. Ein gut gemachtes Teenie Gemetzel der Neuzeit! Wes Craven bedient sich der alten Formel der 80er und verlegt die Story in das heutige Jahrzehnt. Sicherlich ist es gut inszeniert und es gibt viel Andeutungen der Klassiker Slasher Szenen. Nur ist es nicht gerade Neu. 1996 entstand ein Film, der das Slashergenre revolutionierte und zahlreiche Nachfolger nach sich zog. Die Rede ist von “Scream”, der von Wes Craven stammt und ein echter Kassenschlager war. Dieser Slasher wurde nicht nur von Horrorfans sondern auch vom ganzen Mainstream gesehen und stellt einen wirklich gelungenen Film dar.

  1. Die Story ist dabei erstmal gar nichts Besonderes.
  2. Es gibt einen Killer, der nach und nach Jugendliche umbringt.
  3. Natürlich gibt es auch das Rätseln, wer denn nun der Killer sein könnte.
  4. Die Story an sich ist erstmal nicht innovativ, doch entpuppt sie sich als recht clever.
  5. Schon die Eröffnungssequenz macht Laune.

Hier, und im weiteren Verlauf des Films, werden zahlreiche andere, überwiegend Horrorfilme, zitiert oder Anspielungen gemacht und das macht durchaus Spaß. Sowieso lässt sich “Scream” nicht als komplett ernster Film sehen. In erster Linie geht es zwar um den Horror, doch es gibt auch viele amüsante und lustige Szenen.

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Dazu gesellt sich eine ordentliche Portion Satire. Ich muss sagen, dass es mir recht schwerfiel, den Film als ernst zu empfinden, weil ich einfach zu oft “Scary Movie” gesehen habe, doch im Endeffekt ist das gar nicht unbedingt nötig. Es hat schon etwas Lustiges, wenn ein betrunkener Teenager auf der Couch liegt, sich “Halloween” ansieht und immer wieder ruft: “Hinter dir Jamie, hinter dir.” Im gleichen Moment ist der Killer hinter ihm und ein Mtarbeiter der Reporterin sieht sich das alles an und sagt dann das selbe: “Hinter dir Junge, hinter dir.” Hier ist man dann also mit viel Ironie an das Slashergenre gegangen, und das gefällt.

Ein großer Unterschied zu vielen Slashern ist, dass man hier überwiegend begabte Darsteller zu Verfügung hatte. Am Anfang gibt es kurz Drew Barrymore zu sehen, welche eine gute Leistung abgibt. Die Hauptrolle übernimmt dann Neve Campbell und sie spielt sehr sympathisch, gibt die starke, aber sensible Figur sehr glaubhaft.

Ebenfalls toll fand ich David Arquette. Courteney Cox, vielen sicher bekannt aus “Friends” spielt ebenso gut und auch noch erwähnenswert finde ich Rose McGowan. Allerdings spielt auch der gesamte Rest der Darsteller wirklich klasse. Ein weiterer Vorteil, und wahrscheinlich auch Grund, weshalb “Scream” so gut funktioniert, sind die Charakterzeichnungen.

Die Hauptprotagonisten bekommen nämlich eine ordentliche Figurenzeichnung und sind deshalb auch keineswegs belanglos. Die Teenager agieren meist auch nicht dumm und wenn sie es tun, dann dient es wiederrum der Satire. Dies lässt sich auch auf ein paar Klischeerollen sagen, die durchaus ihren Zweck erfüllen.

  1. Die Inszenierung ist bodenständig, kommt ohne große Experimente aus und gefällt auf jeden Fall.
  2. Wes Craven inszeniert gekonnt einige Schockeffekte und lässt das Treiben auch schonmal spannend werden.
  3. Die Kameraarbeit kann sich ebenfalls sehen lassen.
  4. Die Atmosphäre hat auf jeden Fall was.
  5. So ist “Scream” zwar nicht komplett ernst, zwischendurch ziemlich amüsant, doch in den Mordszenen dann auch wieder kompromisslos und bedrohlich.

Ein guter Mix also. Der Unterhaltungsfaktor ist auf jeden Fall hoch. Auch wenn ich noch wusste, wer der Killer war, wurde mir trotzdem nicht langweilig. Gerade der Mix aus (Slasher)Horror, Satire und auch ein wenig Medienkritik macht “Scream” so unterhaltsam.

  1. Spannung gibt es genügend und teilweise ist das Geschehen auch recht rasant.
  2. Splatterfans sollten sich allerdings nicht zu sehr auf Brutalität freuen.
  3. Scream” ist zwar durchaus hart und nicht harmlos, explizite Splattereinlagen gibt es aber dennoch nicht.
  4. Die Effekte sind gut gelungen.
  5. Der Score, eine Mischung aus Komposition und Musiktracks, begleitet das Geschehen passend und ist gut gelungen.

Fazit: “Scream” ist gerade wegen des cleveren Drehbuchs so gut. Der Twist am Ende ist einfallsreich, spielt mit dem Slashergenre und sowieso ist die ganze Story einfach nur gut. Dazu gibt es eine tolle Inszenierung, sehr gute Darsteller, genügend Spannung, einen passenden Score und einen sehr hohen Unterhaltungsfaktor. Alles voller Klischees mit vollgestopfte Dummheit das es wieder ein guter Slasher Film macht der mehr als nur gut unterhaltet.Leider ist Scream für mein Geschmack etwas zu Blöde und voraussehbar aber das hält den Spaß Faktor nicht ab. Scream. DAS Comeback des Slasherfilms in den 90ern! ?? Vom Anfang mit dem Telefonat bis zum blutigen Finale im Haus spannend und immer wieder überraschend! Die Story ist (natürlich) simpel, aber die Umsetzung ist stark! (Slasher)Anspielungen ohne Ende, Halloween, Prom Night uvm. Hallo hier ist mein Gastkritik zu allen scream filmen die sterne gehören zu Teil 1 Scream – schrei 10/10 woow ich bin hin und weg kultiger geht es kaum eine hetz jagt adrinalin pur unglaublich herz anhaltene schoker momente spannung spannung grusel ohne ende selbst hier wird parodiert ich sag nur freddy kruger.

  • Der mit abstand beste horror film den ich je gesehen habe und einen geilen twist am ende.
  • Scream 2 9/10 genau wie teil 1 zwar nich ganz so viel adrinallin durch weg aber dafür gnadenlose schoker szenen und einfach nur genial das ende echt ein meisterwerk unglaubliche fortsetzung Scream 3 7/10 alle guten Triologien sind 3 teils langweilig und teils durch aus spannend aber nur in den ich sage mal mord szenen sonst ist er eher mäßig dafür ist das ende schön,

die schoker szenen klappen fast nie und so richtiges scream feeling kommt erst am ende auf. trozdem ein guter film aber wenn man ihn mit den anderen verglicht eher schawach dass war meine gastkritik. MFG: Gatman94 Fazit: Ironisch, blutig und wegweisend für das Genre. “Scream” war einer der Gründe, warum ich anfing Horrorfilme zu mögen. Trotzdem wurde ich danach von kaum einem Film mehr so begeistert, wie bei “Scream”. Die Atmosphäre ist top und versprüht etwas ganz Besonderes. Der Anfang ist einfach brilliant, aufregend, blutig und bleibt lange im Gedächtnis. Wer Scream nicht kennt hat was verpasst! Noch nie hat es ein Horrorfilm so gut verstanden Witz und Grusel unter einen Hut zu bringen wie Scream, der nicht nur von vorne bis hinten mit Genrezitaten gespickt ist sondern auch mit ironischen und satirischen Talenten aufwarten kann.

  • Der ganze Film ist durchweg spannend, Schockmomente und Witze wechseln sich ab und der Killer ist eine Kultfigur des Genres geworden.
  • Das Ende fällt, nach alter Hitchcock Manier, völlig anders aus als erwartet und beendet somit einen der besten Slasher- Filme die jemals gemacht wurden.
  • New Cambell spielt ihre Rolle extrem überzeugend und auch der Rest erfüllt seine Rollen voll und ganz sodass nicht der geringste Kritikpunkt übrig bleibt, den man bemäkeln könnte.

Scream ist ein absolute “Must see” und verdient ohne Frage die volle Punktzahl.allein wegem dem Spaß den es bringt die versteckten Zitate zu suchen und zu erraten! Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?

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Wann wurde Scream 1 gedreht?

Filme

Film Veröffentlichung (Deutschland) Produzenten
Scream – Schrei! 30. Oktober 1997 Cathy Konrad & Cary Woods
Scream 2 23. April 1998 Cathy Konrad, Wes Craven, & Marianne Maddalena
Scream 3 22. Juni 2000 Cathy Konrad, Kevin Williamson, & Marianne Maddalena
Scream 4 5. Mai 2011 Iya Labunka, Kevin Williamson, & Wes Craven

Wird es ein Scream 6 geben?

Mit „Scream 6″ schlägt die beliebte Hor­ror­film­rei­he ihr näch­stes Kapi­tel auf. Ab wann Du Scream 6 im Heimki­no strea­men kannst und was Du zum Filmin­halt wis­sen soll­test, erfährst Du hier. Für Fans der Scream-Serie gab es im Früh­jahr 2023 Grund zur Freude: Der Kinos­tart von Scream 6 wurde um vier Wochen vorver­legt! Bere­its ab dem 9.

Wer war der Killer bei Scream 3?

Handlung – Dreieinhalb Jahre nach den Morden in Woodsboro (siehe Teil eins der Reihe ) lebt Sidney Prescott mittlerweile zurückgezogen unter falschem Namen. Der Albtraum scheint von Neuem zu beginnen, als Morde am Set des Films „Stab 3″, dessen Vorgänger die Ereignisse um die beiden Vorgängerfilme innerhalb der Screamwelt thematisiert und der nun einen auch für die Screamwelt fiktiven dritten Teil erzählen soll, passieren.

Bei den Dreharbeiten schlägt der maskierte Killer wieder zu und tötet einen Darsteller nach dem anderen. Der Ex-Polizist Dewey und die Journalistin Gale, neben Sidney die einzigen Überlebenden der früheren Morde, gehen der Sache nach und unterstützen Detective Mark Kincaid bei seinen Ermittlungen. Schließlich schaltet sich auch Sidney ein, die dem erneuten Albtraum ein Ende machen will.

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Bei ihren Recherchen im Filmbusiness findet Gale heraus, dass Sidneys Mutter Maureen, die vor einigen Jahren ermordet wurde, als junge Frau Schauspielerin werden wollte und schließlich als Darstellerin in billigen und zweifelhaften Filmproduktionen gelandet ist.

  1. In der Villa des Filmproduzenten John Milton kommt es zum großen Showdown.
  2. Der maskierte Killer macht erbarmungslos Jagd auf Sidney, Dewey und Gale.
  3. Als Sidney dem Killer Auge in Auge gegenübersteht, erfährt sie schließlich die ganze Wahrheit: Roman Bridger, der Regisseur von „Stab 3″, ist Sidneys Halbbruder und das Ergebnis einer Vergewaltigung.

Bei ihrem verzweifelten Versuch, im Filmgeschäft Fuß zu fassen, ist Maureen auf einer Party in John Miltons Haus vergewaltigt worden. Als Roman, der zur Adoption freigegeben wurde, Maureen Jahre später aufgesucht hat, wollte diese nichts mit ihm zu tun haben, woraufhin er die späteren Woodsboro-Killer zu ihren Taten angestiftet hat.

  • Nun will er sein Werk durch die Ermordung seiner Halbschwester Sidney, des einzigen Kindes, das Maureen anerkannt hat, vollenden.
  • Doch Sidney kämpft verbissen um ihr Leben und kann Roman schließlich einen Eispickel in den Rücken rammen und ihm danach mit seinem Messer in die Brust stechen.
  • Roman bleibt zunächst anscheinend tot auf dem Boden liegen.

Er erhebt sich jedoch noch einmal, wird aber von Dewey erschossen. Am Ende fühlt sich Sidney zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder sicher. Sie beginnt eine Beziehung mit Detective Mark Kincaid, während Gale und Dewey beschließen, zu heiraten.

Wer stirbt in Scream 4?

Handlung – Sidney Prescott (Hauptfigur der Reihe) kehrt – im Zuge einer Lesereise zu ihrem aktuellen Buch – pünktlich zum 15. Jahrestag des Woodsboro-Massakers in die Kleinstadt zurück. Sheriff Dewey und die Journalistin Gale bereiten ihr ein herzliches Wiedersehen.

Während des Aufenthalts bleibt Sidney bei ihrer Tante Kate Roberts und ihrer Cousine Jill, die mit ihrem aufdringlichen Exfreund, Trevor Sheldon, zu kämpfen hat. Doch kaum ist Sidney angekommen, beginnt eine Mordserie, die die Ghostface-Morde von vor 15 Jahren imitiert. Als das Handy eines der Opfer in Sidneys Kofferraum gefunden wird, kommt diese unter Mordverdacht und wird von Dewey gebeten, bis zum Ende der Ermittlungen in der Stadt zu bleiben.

Die Morde gehen weiter und Sidney und Jill müssen mitansehen, wie im Nachbarhaus Olivia Morris ermordet wird. Kurz darauf fällt auch Sidneys Pressesprecherin dem Mörder zum Opfer. Gale Weathers-Riley will den Mörder unbedingt schnappen, und da ihr Mann ihre Mithilfe bei dem Fall nicht will, verbündet sie sich mit den Schülern Robbie Mercer und Charlie Walker.

Die zwei sind Filmfreaks und meinen, der Mörder versuche, das Original zu übertreffen – er werde auf einer Party erneut zuschlagen. Jill hat Hausarrest und darf ihre Freundin Kirby nicht zum jährlich stattfindenden Stab-Filmmarathon begleiten. Auch dort lauert Ghostface auf neue Opfer. Gale versucht, die Party mithilfe von Kameras zu überwachen, doch der Ghostface-Mörder taucht auf und dreht die Kameras zu Boden.

Als Gale daraufhin zur Party zurückgeht, sticht ihr der Mörder in die Schulter, tötet sie aber nicht. Danach findet eine After-Party im Haus von Kirby Reed statt. Sidney, die gerade eben ebenfalls von Ghostface attackiert worden ist, hat mittlerweile erfahren, dass sich Jill zu Kirby weggeschlichen hat, und macht sich auf den Weg.

In Kirbys Haus befinden sich Jill, Kirby, Robbie, Charlie und Jills Exfreund Trevor, der scheinbar uneingeladen aufgetaucht ist. Als Sidney ankommt, findet sie Robbie Mercer erstochen auf der Veranda vor. Im Haus werden sie und Kirby von Ghostface angegriffen und flüchten in den Keller. Charlie, der im Garten ist, sieht die zwei und bittet sie, ihn hinein zu lassen.

Sie trauen dem Jungen aber nicht und müssen daraufhin mitansehen, wie Ghostface ihn zu einem Stuhl zieht und fesselt. Kirby wird vom Killer angerufen und muss Fragen zu Horrorfilmen beantworten, damit Charlie verschont bleibt. Als sie denkt, das Spiel gewonnen zu haben, öffnet sie die Tür und befreit Charlie.

  • Daraufhin gibt er sich als der Mörder zu erkennen und ersticht Kirby.
  • Gemeinsam mit Jill, die seine Komplizin ist, nimmt er Sidney gefangen und erklärt, sie wollten das Woodsboro-Massaker nachstellen und Trevor dafür verantwortlich machen.
  • Jill erschießt den zuvor gefangen genommenen Trevor, hintergeht aber auch Charlie und ersticht ihn.

Dann sticht sie auf Sidney ein, bis diese scheinbar tot ist, verwundet sich selber und wird als scheinbar einziges überlebendes Opfer des Massakers aufgefunden. Als Jill im Krankenhaus aufwacht, erfährt sie, dass Sidney überlebt hat. Daraufhin versucht Jill erneut, Sidney zu töten.

Wie gruselig ist Scream?

Anfang 2022 erscheint endlich der fünfte Teil der “Scream” -Reihe. Im Interview verraten die Regisseure Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, worauf sich die Fans freuen können. Nostalgie pur erwartet die Zuschauer*innen, wenn ab dem 14. Januar 2022 Ghostface im fünften Teil von “Scream” wieder sein Unwesen treibt. Filme Scream 5: So geht es für die Kult-Rollen im neuen Film weiter! Mit „Scream” dekonstruierte Wes Craven 1996 das. Mehr lesen » In dieser Woche wurde ein erster Trailer der lang ersehnten Fortsetzung veröffentlicht und der zeigt: “Scream” steht seinen Vorgängern in Sachen Gruselfaktor und Horor-Elementen in nichts nach.

  • Während die vergangenen Filme von Kult-Regisseur Wes Craven geprägt wurden, übernahmen für den neuen Film das Duo Tyler Gillett und Matt Bettinelli-Olpin (u.a.
  • Ready or Not”) die Regie.
  • Im Interview mit TV Movie Online verraten die beiden, wie groß der Druck für sie war und warum die “Scream”-Franchise nach wie vor eine der furchteinflössendsten Filmreihen aller Zeiten ist.

TV Movie Online: In ein paar Monaten wird “Scream” endlich in den Kinos zu sehen sein wird. Die Fans sind natürlich total aufgeregt. Wie fühlt es sich für euch an, dass die Menschen nun endlich euren Film zu sehen bekommen? Tyler Gillett: Es war aufreibend für uns, den Film fertig zu stellen, aber dann noch nicht teilen zu können.

Das ist der Wahnsinn! Wir können es kaum erwarten, dass die Menschen den Film endlich zu sehen bekommen. Wie war es, diese kultige Filmreihe nach so vielen Jahren und mit diesen von den Fans so geliebten Figuren zurückzuholen? Matt Bettinelli-Olpin : Es war eine wundervolle Erfahrung. Wir haben diese wirklich sehr seltene und besondere Möglichkeit, auf der einen Seite Fan zu sein und sich auf den Film zu freuen und auf der anderen Seite auch noch diejenigen zu sein, die diesen Streifen gemacht haben.

Sogar noch in der Postproduktion haben wir uns angeschaut und Dinge gesagt wie: ‚Oh mein Gott, wir schauen gerade den neuen Scream! Das ist der neue Scream!‘. Irgendwie auf eine Art eine ‚out-of-body experiences‘. James Vanderbilt and Guy Busick haben ein Drehbuch geschrieben, dass der Filmreihe gerecht wird und haucht dem Ganzen hoffentlich neues Leben ein und das ist sehr aufregend.

  • Warum glaubt ihr ist “Scream” so kultig und was unterscheidet es von anderen Horrorfilmen? Tyler Gillett : Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
  • Das, worauf wir alles zurückführen, ist der Ton und wie speziell und einzigartig dieser ist.
  • Die Filme sind eine erfolgreiche Mischung aus all den Dingen, die wir lieben und die wir von einem Film erwarten.
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Sie sind spannend und gruselig, die Figuren sind unglaublich. Sie sind lustig und emotional. Die Herausforderung für uns, Scream zu machen, war, sicherzustellen, dass dieser Ton und alle diese Zutaten richtig zusammengemischt werden. Die Autoren Guy und Jamie haben es geschafft, diese Dinge im Script unterzubringen.

  1. Jeder Teil fühlte sich auf der einen Seite einzigartig an – als ob es einen Grund gibt, dass dieser Film existiert und die Scream-Maschine wieder gestartet wird.
  2. Auf der anderen Seite war es aber auch auf jede erdenkliche Weise ein Liebesbrief an das Original.
  3. Den Ton zu treffen, das ist eine einzigartige Herausforderung.

Und ich denke, das haben wir geschafft. Wir freuen uns darauf, dass die Menschen den Film zu sehen bekommen. Wir haben einen Scream-Film gemacht und ich denke, die Leute werden dies spüren. Tyler Gillett und Matt Bettinelli-Olpin führten bei “Scream” Regie. Foto: Matt Winkelmeyer/Getty Image Du hast es bereits erwähnt: Ihr beiden wart als Horrorfilm-Regisseure natürlich Fans der Scream-Filme. Wie habt ihr es geschafft, von Fan-sein auf Regisseure eines der größten Projekte derzeit umzuschalten? Matt Bettinelli-Olpin: Ich denke, das haben wir gar nicht gemacht, um ehrlich zu sein.

  • Ich glaube, Fan zu bleiben, hat eine große Rolle gespielt bei der Entstehung des Films.
  • Als wir gedreht haben, ist keine Nacht vergangen, in der wir nicht zumindest Teile der Filme oder Interviews von Wes Craven und dem Cast der ersten Filme angeschaut haben.
  • Es hat so Spaß gemacht, noch größere Fans zu werden, weil wir so tief wie nur möglich in diesen Fandom eingetaucht sind und jedes kleinste Detail entdeckt haben, was für uns echt aufregend war.

Und ich glaube es hat geholfen, den Film zu formen und uns als Regisseure die Möglichkeit gegeben, einen Streifen zu machen, der all diese Zutaten enthält und hoffentlich dem Ganzen gerecht wird. Wes Craven, der Regisseur der ersten vier Filme, spielt eine große Rolle für die Franchise.

Was habt ihr anders gemacht als er und wo habt ihr euch von ihm und seiner Arbeit inspirieren lassen? Tyler Gillett: Der Film würde gar nicht existieren ohne die Inspiration durch ihn. Es ist eine Sammlung seiner Ideen. Die DNA von dem, was Kevin und Wes kreiert haben, ist die Tatsache, dass sich die Filme genau in dem Moment befinden, in dem sie geschaffen wurden.

Die Motive der Killer beziehen sich auf eine spezifische Zeit in der Geschichte und und die Filme kommentieren eine ganz bestimmte Ära der Horrorfilme und der Popkultur. Dadurch hatten wir natürlich einige eigene Ideen, die wir eingebracht haben, einfach, weil die Kultur jetzt eine andere ist.

Aber jedes Mal, wenn wir uns gefragt haben, wie wir es etwas machen sollen, egal ob es um die Verfolgungen oder das Erschrecken ging, sind wir auf Wes zurückgekommen. Es ging immer darum: ‚Was würde Wes tun?‘ Und dann haben wir uns die Vorgänger angeschaut und er hat immer die richtige Entscheidung getroffen.

Diese Filme waren die ganze Zeit lang unser Fahrplan. In diesem Sinne: Wie groß war der Druck für euch, da ihr wisst, wie sehr die Fans diese Filme lieben und vielleicht auch Hoffnungen und Erwartungen haben. Wie seid ihr damit umgegangen? Matt Bettinelli-Olpin: Wir haben in der letzten Woche noch darüber geredet, dass wir tatsächlich diesen Druck, den du meinst, erst in dem Moment gespürt haben, als es aus unseren Händen genommen und in die Welt gelassen wurde.

  • Als wir den Film gedreht haben, ging es mehr um uns alle und wie wir uns fühlen, also die Autoren, Produzenten, Schauspieler.
  • Es ging darum, was wir favorisierten und wie wir es umsetzen können und zu der Version machen, die wir gerne sehen wollten.
  • Und erst in den vergangenen Wochen haben wir realisiert, dass es überall zu sehen sein wird und dann kam der Druck.

Aber glücklicherweise haben wir da schon alle Entscheidungen getroffen. Aber wie wir schon vorher gesagt haben: Alles an diesem Film ist aus Liebe zu dem Original entstanden und ich hoffe, das wird sichtbar. Im fünften Teil von “Scream” ist Ghostface auf der Suche nach neuen Opfern. Foto: Paramount Pictures Wie habt ihr die alten, von den Fans geliebten Rollen mit den neuen Figuren verbinden können? Matt Bettinelli-Olpin: Durch das Script. Die Autoren haben viel Zeit damit verbracht, wie die Welt, die wir alle kennen und lieben und die neue Welt koexistieren können und dadurch eine neue Geschichte mit vielen verschiedenen Rollen erschaffen.

  • Sie haben besonders darauf geachtet, es frisch und neu zu gestalten und nicht einfach nur eine weitere Version dessen zu machen, die wir schon gesehen haben.
  • Gleichzeitig wurde aber auch sichergestellt, dass die Figuren und ihre Geschichten respektiert werden.
  • Der erste Trailer des Films wurde jetzt veröffentlicht und man sieht bereits einige graphische Szenen.

Ist der neue Film härter als seine Vorgänger? Tyler Gillett: Ich würde sagen sie sind genauso brutal wie die ersten Teile. Wir wollten, dass die Zuschauer durch den ersten Trailer den Eindruck bekommen, dass es sich wirklich um einen gruseligen Film handelt.

Es ist ein Horrorfilm! Und das ist auch das Bemerkenswerte am ersten Teil: Die Eröffnungsszene ist bis zu diesem Tage eine der furchterregendsten Szenen, die jemals gedreht wurde. Es ist einfach eine erschreckende Erfahrung. Und genau das wollten wir auch mit dem Trailer erreichen. Aber im Sinne der anderen Teile ist “Scream” auch ein Mix aus verschiedenen Dingen.

Es ist furchterregend, aber es hat auch viel Humor und Herz. Filme Gute Horrorfilme – 15 Streifen, die dich das Fürchten lehren Gute Horrorfilme im Check Wir haben 15 gute. Mehr lesen » Woher kommt die Faszination für das Genre Horror? Es ist ja innerhalb der letzten Jahre noch beliebter geworden. Tyler Gillett: Ich denke, die Faszination liegt darin, dass es einen sicheren Weg bietet, Katharsis zu erleben.

  • Ich glaube es ist kein Zufall, dass es immer beliebter wird, da wir alle als Kollektiv mit ziemlich großen Problemen konfrontiert werden.
  • Es ist diese Befreiung und eine Möglichkeit für die Menschen, zusammenzukommen und eine gemeinsame Erfahrung zu haben, die sicher und gleichzeitig gruselig ist.
  • Es bietet einem die Möglichkeit, irgendwie alle Dämonen, die wir in uns haben, auszutreiben.

Und es dann auszuleben, sodass es sich am Ende sicher anfühlt und wir gehen können und alles letztendlich gut wird. Das Horror-Genre ist so dynamisch und wir brauchen derzeit alle etwas, das wir ein bisschen anschreien können. Wir haben so Glück, dass wir Teil des Ganzen sein können und den Menschen etwas von dieser Befreiung geben können.

Wo glaubt ihr steht das Horrorfilm-Genre derzeit? Matt Bettinelli-Olpin: Das Stigma von Horror, dass es noch in den 80ern und 90ern gab, ist längst weg. Wir verstehen mittlerweile alle, dass Horror so viel mehr ist als Menschen in Filmen zu töten. Leute, die Horror lieben, wussten das immer, aber jetzt weiß es die ganze Welt.

Sie fühlen sich viel wohler damit, sich Horrorfilme anzuschauen. Sie fühlen sich nicht mehr schmutzig und wenn sie es doch tun, dann ist das okay. Du sollst dich etwas unwohl fühlen, das ist der Punkt. Hab Spaß dabei. Horrorfilme gibt es heute in jeder Variante, die du willst.

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