Wann Pflanzt Man Dahlien Raus?

Wann Pflanzt Man Dahlien Raus
Dahlien-Knollen im Frühjahr auspflanzen – Unter Umständen treiben die Knollen bereits im Keller wieder aus. Das ist aber nicht weiter schlimm, vor dem Auspflanzen werden diese Triebe einfach eingekürzt. Wer möchte, kann die Pflanzen, Ansonsten kommen die Knollen Ende April, Anfang Mai in den möglichst nicht zu feuchten Boden.

Wann kann man Dahlien im Topf Pflanzen?

3. Wählen Sie die richtige Zeit – Die Knollen werden am besten Mitte April in einem Topf im Haus zum Leben erweckt. Auf diese Weise wird die Pflanze auch früher blühen. Nach dem letzten Nachtfrost, in der Regel ab Mitte Mai – achten Sie auf den Wetterbericht – können Sie die Dahlien im Topf komplett ins Freie stellen.

Können Dahlien Frost vertragen?

Dahlie winterhart – Um den ersten Nachtfrost herum ist es an der Zeit, Ihre Dahlien vor dem echten Winter zu schützen. Dahlienknollen sind nämlich nicht winterhart. Sie vertragen keinen Frost, sie erfrieren und sterben. Wenn der Boden zu nass ist, können sie außerdem verrotten und schimmeln.

Wie pflanzt man dahlienknollen richtig ein?

Dahlienknollen mit Erde bedecken – Pflanzen Sie Ihre Dahlien so tief, dass die Knollen etwa zwei bis drei Fingerbreit mit Erde bedeckt sind. Je tiefer man sie setzt, desto geringer ist die Frostgefahr im Herbst, desto später setzt allerdings auch die Blüte ein. Nach dem Pflanzen sollten die alten Stängelansätze noch aus der Erde herausragen. Foto: MSG/Martin Staffler Foto: MSG/Martin Staffler 06

Wann können vorgezogene Dahlien ins Freie?

Kaum eine Blume heißen wir in unseren sommerlichen Gärten so herzlich willkommen wie die Dahlie. Die hübsche Einwanderin aus Mexiko mit ihren vielseitigen bunten Gesichtern ist es wert, dass man sich frühzeitig um ihre Blütenpracht bemüht. Am besten, wenn man sie jetzt in Töpfen vorzieht! – Dahlien gehören zu den nicht winterharten und damit frostempfindlichen Knollengewächsen. Streng genommen darf man sie also erst nach den Eisheiligen im Mai einbuddeln, also wenn keine Nachfröste mehr drohen. Ehe die wintertrockenen Knollen dann treiben, muss man etwas Geduld haben.

Und wenn es soweit ist, muss man sie auf jeden Fall vor den gefräßigen Schnecken schützen, die sich begierig über das zarte junge Grün hermachen. Mit einem einfachen Gärtnertrick helfen Sie den Knollen auf die Sprünge. Man kann Dahlien ab März in Töpfen vorziehen, und zwar auf der Fensterbank, in einem Frühbeet oder im Gewächshaus.

Ganz nebenbei haben die jungen Triebe so einen Vorsprung vor den Schnecken. Wenn man die vorgezogenen Dahlien dann auspflanzt, haben sie bereits eine für die Schnecken nicht mehr so wohlschmeckende Größe erreicht und die Blütenpracht kann früher starten. Knollen für 1-2 Stunden ins Wasser legen. Füllen Sie leere Töpfe oder Kübel mit frischer Blumenerde und decken vorher das Abflussloch mit einer Tonscherbe ab, damit es nicht verstopft und Gießwasser abfließen kann. Pflanzen Sie die Dahlienknolle etwa zehn Zentimeter tief.

  • Der obere Teil der Knolle sollte etwa 3 cm hoch mit Erde bedeckt sein.
  • Die Erde angießen und die Töpfe anschließend an einen hellen, sonnigen Platz stellen.
  • Sobald die Knollen treiben, regelmäßig aber nur sparsam gießen, sonst besteht die Gefahr von Staunässe und Fäulnis.
  • Ab Mai werden die vorgezogenen Dahlien raus in den Garten gepflanzt und zwar an einen vollsonnigen Platz.

Dahlien brauchen viel Licht, damit sie reichlich blühen. Und sie lieben humusreichen aber durchlässigen Boden. Geben Sie also reichlich Kompost oder abgelagerten Mist mit ins Pflanzloch. Je höher die Wuchshöhe der Sorte, desto mehr Platz braucht sie. Als Faustregel für hohe Sorten gilt: auf ein Quadratmeter kommt eine Pflanze, für kleinere Sorten reicht ein Abstand von 75 cm.

  • Mignon-Dahlien, die meist nicht größer als 30 cm werden, können noch enger gepflanzt werden.
  • Damit die Blütenschönheiten später bei starkem Regen oder Wind keinen Schaden nehmen, empfiehlt es sich bei Wuchshöhen von 100 cm und mehr, die Blütenköpfe mit einem Stab zu stützen.
  • Setzen Sie einen Pflanzstab oder eine Rankhilfe vor der Pflanzung in die Erde, so besteht keine Gefahr die Dahlienknollen zu verletzen.

Wer Dahlien für die Terrassenbepflanzung vorziehen möchte, sollte gleich beim Vorziehen der Knollen die passende Topfgröße suchen. Wählen Sie die Höhe des Kübels passend zur Wuchshöhe der gewählten Sorte. Der Durchmesser des Pflanzgefäßes sollte etwa die Hälfte der Wuchshöhe betragen, damit er auch später, wenn die Pflanze ausgewachsen ist, sicher steht.

Bis wann müssen dahlienknollen in die Erde?

Dahlien überwintern und Knollen richtig einlagern Stand: 02.12.2022 10:54 Uhr Dahlien vertragen keinen Frost. Die Knollen sollten deshalb im Herbst zum Überwintern ausgegraben und kühl und dunkel gelagert werden. Sie können den Winter auch drinnen in einem Topf überdauern.

Was passt gut zu Dahlien?

Die Dahlie (Dahlia) ist die „Grande Dame” unter den Zwiebelblühern und begeistert nicht nur mit einer unglaublichen Vielfalt an Farbe, Größe und Blütenform, sie bringt auch trübe Herbsttage zum Strahlen. Mit nur etwas Aufmerksamkeit entfalten die Spätsommerblumen ihr Feuerwerk der Farben von Juli bis zum ersten Frost. – ‘Daisy Duke’ Ein Feuerwerk der Farbenpracht Ungefüllte Dahlien wie ‘Honka Roze’ sind ein Magnet für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. ‘Lavender Perfection’ und ‘Islander’ Ihre prächtige Blüte besticht mit einer breiten Farbpalette von reinem Weiß über Gelb, Orange oder Rosa bis hin zu einem fast schwarzen Dunkelrot. Nur blaue Dahlien gibt es nicht! Sie blühen einfarbig, mehrfarbig, geflammt oder marmoriert oder auch in traumhaften Farbverläufen.

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Neben dem Spiel der Farben, ist auch die Form der Blüten sehr abwechslungsreich. Einige Blüten wirken wie riesige Pompons, andere erinnern wegen ihrer stark zugespitzten Blütenblätter an Kakteen. Die Dahlie stammt aus Mittelamerika, insbesondere aus Mexiko. Dort wurde sie schon in den großen Gartenanlagen der Azteken angebaut.

Alexander von Humboldt brachte 1804 Dahliensamen von seiner Reise durch Mittel- und Südamerika mit nach Paris und Berlin und trug damit entscheidend zur Verbreitung bei. Es gibt tausende von alten und neuen Dahliensorten, mehr als 20.000 Sorten sind heute im „International Register of Dahlia names” aufgeführt.

Dieses Register ist aber leider nicht vollständig, jedes Jahr kommen etwa 200 Neuzüchtungen hinzu. Angeblich gibt es weltweit sogar über 40.000 Sorten. Im zeitigen Frühjahr, ab Mitte April, werden die Dahlienknollen aus dem Keller geholt und gepflanzt. Die Eisheiligen müssen nicht abgewartet werden: Zwar ist der Austrieb durch Spätfröste gefährdet, den Knollen können sie aber nichts anhaben, da die Kälte nicht mehr tief genug in den Boden dringt.

Anfang Juni ist die Pflanzzeit dann aber auch schon wieder vorbei. Ältere große Knollen können geteilt werden; dabei muss jedes Stück Augen (Triebansätze) am Wurzelhals haben. Die Pflanzen treiben dann kräftiger aus und bilden mehr Blüten. Tipp: Legt man die Knollen vor dem Pflanzen über Nacht ins Wasser, verbessert das ihre Startchancen.

  • Wählen Sie eine möglichst sonnige und geschützte Stelle im Garten – als echte Mexikanerin liebt die Dahlie die Sonne! Für eine optimale Entwicklung brauchen sie einen gut wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Boden.
  • Schwere, lehmige Böden sind genauso wenig geeignet wie Sandböden.
  • Die Knolle wird in ein ausreichend großes Loch, etwa 5 cm tief (nicht tiefer, so erleichtern sie den Dahlien das Austreiben) gesetzt und mit einer Handbreit Erde abgedeckt.

Späte Fröste können das empfindliche Grün gefährden. Schützen Sie es daher am besten mit umgestülpten Blumentöpfen oder Zeitungspapier. Als Partner eignen sich besonders gut Blumen, die den Dahlien nicht die Schau stehlen und stets die gleichen Standortansprüche haben. Im zeitigen Frühjahr werden Dahlien gewöhnlich als Knollen gehandelt und etwa ab Mitte April gepflanzt. Später als Ende Mai sollten Sie nicht mehr unter die Erde gebracht werden. Wenn anderen Blumen schon die Puste ausgeht, lodert das Dahlienfeuer noch bis zum ersten Frost.

Um die volle Blütenpracht zu entfalten, benötigen Dahlien viel Pflege und Zuwendung. So muss die Dahlie regelmäßig mit frischem Wasser gegossen werden; am besten morgens und abends! Vermeiden Sie Staunässe, da die Wurzelknollen leicht faulen. Tipp: Gießen Sie ab September weniger, das regt die Knolle an Wasser zu speichern und die Dahlie kommt besser über den Winter.

Geben Sie der Blume im Sommer ausreichend Halt. An Pflanzstäben festgebunden, brechen die Blüten bei Wind und Wetter seltener ab. Verwelkte Blüten müssen regelmäßig ausgeputzt, also herausgeschnitten werden, das regt die Pflanze dazu an, sich neu zu verzweigen und immer wieder neue Blüten zu bilden.

Tipp: Die Triebe lassen sich auch sehr gut mit Daumen und Zeigefinger ausbrechen; Sie brauchen also nicht unbedingt eine Schere. Da Dahlien frostempfindlich sind, müssen sie im Haus überwintern. Bei den ersten Frösten verschwindet die ursprüngliche Farbe der Blüten und sie färben sich braun-gelb. Dann können Sie die Pflanze auf fünf bis sechs cm herunterschneiden.

Lassen Sie die Knollen noch einige Tage in der Erde, damit sie aus den Stängeln noch genug Nährstoffe zum Überwintern aufnehmen können. Dann haben die Knollen genügend Zeit richtig auszureifen und blühen im nächsten Jahr umso kräftiger. Ein paar leichte Frostnächte schaden der Pflanze nicht.

  • Wenn Sie die Pflanze ausbuddeln, sollte die Erde möglichst trocken sein, da sie sich dann leichter von den Knollen löst.
  • Untersuchen Sie die Knollen vor dem Einlagern auf faule Stellen und schneiden Sie diese gegebenenfalls heraus.
  • Zum Überwintern ist ein nicht zu feuchter, aber auch nicht zu trockener frostfreier Raum mit einer Durchschnittstemperatur von etwa +6 Grad optimal.

Es empfiehlt sich, die Knollen mit Etiketten zu versehen, auf denen die Farben und Sorten stehen. Diese können Sie im Mai dann gezielt nach Farben wieder einpflanzen. Da können schon manchmal Zweifel aufkommen: Gehören die unterschiedlichen Geschöpfe alle zu ein und derselben Familie? Einige sehen pieksig aus, andere wie Scheiben, einige Blüten sind richtig kugelig.

Einfach blühende Dahlien : Sie tragen ungefüllte oder nur schwach gefüllte Blüten. Die Mitte bildet eine flache runde Scheibe. Sie ähneln am ehesten ihren wilden Verwandten aus Mexiko. Sie trotzen auch regnerischem Wetter. Anemonenblütige Dahlien haben Blütenköpfe mit einem oder mehreren äußeren Ringen von meistens flachen Blütenblättern. Im Zentrum steht eine dichte Gruppe von langen Röhrenblüten. Halskrausen-Dahlien sind ähnlich aufgebaut wie die einfachblühenden Dahlien, tragen dazu aber noch einen Ring aus kleineren Einzelblüten. Dieser hebt sich farblich von den unteren Blütenblättern ab. Seerosen- Dahlien ähneln sehr der Wasserpflanze. Sie haben (ähnlich wie Dekorative Dahlien)gefüllte Blüten. Charakteristisch sind große Blütenblätter, die gerade oder um ihre Längsachse leicht nach innen oder außen gerollt sind. Dekorative Dahlien werden auch als Schmuckdahlien bezeichnet. Sie haben dicht gefüllte Blüten, die keine Scheibe zeigen. Ball-Dahlien haben dicht gefüllte Blüten, die Ball-förmig rund sind. Die Blütenblätter sind an der Spitze abgerundet und über mehr als die Hälfte ihrer Länge eingerollt. Als perfekt gilt die Form eines abgeflachten Apfels. Sie sind deutlich größer als Pompon-Dahlien. Pompon-Dahlien bilden mit ihren dicht eingerollten Blättern kompakte, homogene Kugeln, die noch stärker gerundet und wesentlich kleiner als die Ball-Dahlien sind. Kaktus-Dahlien : Ihre Blütenblätter sind nach außen gedreht, dünn und spitz. So manche Kaktusdahlie begeistert mit tellergroßen Wuschelköpfen. Semi-Kaktus-Dahlien fallen durch ihre spitzen, länglich zusammengerollten Blütenblätter auf. Bei der Semi-Kaktus-Dahlie sind die Blütenblätter etwas schmaler als bei den Dekorativen, aber breiter als bei den Kaktus-Dahlien. Diverse Dahlien sind alle Dahlien, die keiner anderen Klasse zugeordnet werden können, z.B. päonienförmige Dahlien. Hirschgeweih-Dahlien ähneln in ihrem Flor oft Kaktus- oder auch Semi-Kaktus-Dahlien. Ihre gespaltenen Blütenenden sind ausgefranst. Orchideenblütige Dahlien einfach haben nur einen Blütenkranz, der sternförmig angeordnet ist (daher werden sie auch Stern-Dahlien genannt). Die Blüten sind meist nach oben gebogen. Orchideenblütige Dahlien gefüll t sind von graziler Form. Die komplett gefüllten Blüten sind nach oben oder unten eingerollt. Ebenso wie die einfache Orchideenblütige Dahlie ist die gefüllte Variante eine Liebhaber-Sorte.

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Um die Pracht der Dahlien genießen zu können, braucht man nicht unbedingt einen Garten. Sie gedeihen auch prima in Kübeln oder Balkonkästen und sorgen für einen nostalgischen Touch. Meist handelt es sich dabei um niedrige Sorten mit eher kleinen Blüten.

  1. Je höher die Sorte wird, desto größer sollte auch das Gefäß sein.
  2. Getopfte Dahlien können zu jeder Zeit in die Beete gesetzt werden.
  3. Da Dahlien viele Nährstoffe brauchen, ist es ratsam beim Pflanzen Langzeitdünger in die Blumenerde zu mischen.
  4. Auch als Schnittblume macht sich die Dahlie prima! Die prallen Blüten ziehen alle Blicke auf sich und verbreiten gute Laune.

Schon eine einzelne Blüte ist ein prima Tischschmuck. Eine Dahlie braucht nicht unbedingt einen Begleiter um zu wirken. Damit sie auch in der Vase lange blühen, sollten sie immer früh morgens geschnitten werden. Dann sind die Stiele und Blüten noch mit Wasser vollgesogen.

Schneiden Sie die Blumen nicht zu knospig, im Gegensatz zu Rosen oder Tulpen blühen die in der Vase nicht viel weiter auf. Regelmäßige „Ernte” schadet der Pflanze nicht – im Gegenteil – sie wirkt wie ein Rückschnitt, der die Dahlien anregt neue Blüten zu bilden. Nach dem Schnitt sollten an den Stielen alle Blätter entfernt werden; die Verdunstungsoberfläche verringert sich und die Lebenserwartung der Blumen steigt.

Dahlien pflanzen: Tipps und Anleitung vom Profi

Damit sie in der Vase länger halten, Stiele schräg anschneiden und täglich das Wasser auswechseln.

Können Dahlien viel Sonne vertragen?

Bodenansprüche und Pflanzung – Dahlien mögen die volle Sonne und eine gute Wasserversorgung – pflanzen Sie die Knollen daher nicht unter Bäumen. Sie benötigen einen durchlässigen, leicht sauren und nährstoffreichen Boden, bei Staunässe faulen die Knollen schnell.

Daher sollte der Boden vor dem Pflanzen durch tiefgründiges Umgraben gelockert und bei Bedarf mit etwas Pflanzerde, Laubkompost oder Stallmist und etwas Bausand verbessert werden. Ende April bis Anfang Mai können die Dahlienknollen ins Beet ausgepflanzt werden. Bei Mehrfachknollen trennt man am besten einige kleinere ab, denn das fördert einen kräftigeren Wuchs.

Die Knollen werden mit den Triebknospen nach oben nur drei bis fünf Zentimeter tief in die Erde gesetzt. Halten Sie dabei mindestens 60 Zentimeter Abstand zu den Nachbarpflanzen ein. In unmittelbarer Nähe auf der Westseite des Pflanzlochs (Hauptwindrichtung) stecken Sie bei höheren Sorten gleich einen Stab in die Erde, der zunächst als Markierung und später als Stütze dient.

  • Angegossen wird nur bei trockener Erde.
  • Tipp: Geben Sie unten in jedes Pflanzloch gleich einen Teelöffel Hornspäne,
  • Damit ist der Grundbedarf an Nährstoffen fürs ganze Jahr gedeckt.
  • Vorsicht bei der Farbkombination! Die große Auswahl an Farben und Blütenformen verführt leicht zur (zu) bunten Mischung.

Harmonischer wirken Kombinationen aus Pastelltönen oder Einzelfarben im Zusammenspiel mit zurückhaltenden Begleitpflanzen wie Spinnenblume (Cleome), Eisenkraut (Verbena bonariensis), Zinnien, Ziergräser, Sonnenhut, Fetthenne und Aster. Wer im Spätsommer nicht auf die prächtigen Blüten der Dahlien verzichten will, sollte die frostempfindlichen Knollenblumen spätestens Anfang Mai pflanzen.

Kann man Dahlien im Balkonkasten Pflanzen?

Dahlien blühen pausenlos von Ende Juni bis zum ersten Frost. Die frostempfindlichen Knollenpflanzen aus Mittelamerika sind daher als Beetpflanzen äußerst beliebt. Die lange Blütezeit und ihre robuste Natur sind aber auch hervorragende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Topfpflanzen-Karriere. Lassen Sie sich kompetent beraten und machen Sie mehr aus Ihrem Garten! Mit mehr Blüten, mehr Bienen und den heyOBI Vorteilen, mit denen Sie mehr sparen. Vor allem kleine bis mittelgroße Dahlien-Sorten, die auch im Beet keinen Stützpfahl benötigen, kann man gut in Töpfen kultivieren.

Kann man Dahlien mit Kaffeesatz düngen?

Dahlien mit Hausmitteln düngen – Trinken Sie gerne Kaffee? Dann haben Sie mit Ihrem Kaffeesatz bereits ein gutes Hausmittel zur Düngung von Dahlien parat. Eine Düngung mit Kaffeesatz bringt Stickstoff in den Boden und schafft durch seine Zugabe einen leicht sauren ph-Wert, den Dahlien genauso wie Rosen ( Rosa ), Hortensien ( Hydrangea ) oder Veilchen ( Viola ) gut vertragen.

  1. Und der Dünger aus Kaffeesatz bringt noch einen weiteren Pluspunkt: Er hält die Schnecken fern, die besonders die jungen Triebe der Dahlien zum Fressen gernhaben.
  2. Außerdem zieht er Regenwürmer magisch an, die in jedem Gartenboden ein gerngesehener Gast sind.
  3. Zur Düngung wird der Kaffee flach in den Boden eingearbeitet.
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Wichtig ist dabei, das vorherige Trocknen nicht zu vergessen, da er sonst im Beet schnell zu schimmeln beginnen kann. Zum Trocknen können Sie den Kaffeesatz einfach über Nacht auf einem Blech oder Teller flach ausbreiten. Dahlien können auch sehr gut mit Kaffeesatz gedüngt werden Tipp: Kaffeesatz alleine ist natürlich als vollwertige Düngung bei der starkzehrenden Dahlie nicht ausreichend. Wer seinen Kaffeedünger also noch etwas aufwerten möchte, kann ihn beispielsweise in einem Verhältnis von 3:1 mit unserem Plantura Bio-Blumendünger mischen.

Wie viel Wasser braucht eine Dahlie?

Dahlien haben einen hohen Wasserbedarf, vor allem in Trockenperioden. Achten Sie also bei der Pflege der Dahlie darauf, dass sie genügend Wasser bekommt. An heißen Sommertagen ist es gut, täglich zu gießen. Auch die größeren Dahlien brauchen viel Wasser.

Wie pflanzt man Dahlien im Topf?

Diva im Topf – Die Knollen werden bis Mitte/Ende April in den Pflanzkübel gesetzt. Je höher eine Sorte wird, desto größer sollte das Gefäß sein. Legen Sie die Knollen mit dem Wurzelhals etwa 5 cm tief in die Erde. Zu flach gepflanzte Dahlien stehen später nicht fest im Topf.

Der Wurzelhals darf nicht verletzt werden, da aus ihm die Triebe sprießen. Drohen Spätfröste, sollten die Triebe mit einem Vlies geschützt werden. Eine etwa 5 cm hohe Kiesschicht am Topfboden lässt das Gießwasser besser abfließen und sorgt für einen guten Stand.Dahlien brauchen viele Nährstoffe. Mischen Sie beim Pflanzen einen Langzeitdünger in die Blumenerde und düngen Sie später flüssig nach.

: So kommt die Dahlie in den Topf

Wie viel Platz braucht eine Dahlie?

Pflanzabstände – Diese grandiosen Dauerblüher benötigen ausreichend Platz, sie sollten nicht zu dicht stehen. Anderenfalls könnten sie sich in ihrem Wuchs gegenseitig behindern. Dabei ist der optimale Pflanzabstand abhängig von der jeweiligen Dahliensorte bzw. davon, ob es sich um hohe (bis 180 cm), mittelhohe (bis 120 cm) oder niedrig wachsende (30 – 50 cm) Sorten handelt. Dahlien im Gartenbeet Je höher die Dahlien werden, desto größer sollte der Abstand zwischen den Knollen sein. Generell sollten sie etwa der Hälfte bis einem Drittel der letztendlichen Wuchshöhe entsprechen. So ergibt sich für niedrige Exemplare ein Pflanzabstand von etwa 30 – 40 cm, für mittelhohe von 60 – 70 cm und für hohe Sorten ein Abstand von bis zu 100 cm.

Können Dahlien viel Sonne vertragen?

Bodenansprüche und Pflanzung – Dahlien mögen die volle Sonne und eine gute Wasserversorgung – pflanzen Sie die Knollen daher nicht unter Bäumen. Sie benötigen einen durchlässigen, leicht sauren und nährstoffreichen Boden, bei Staunässe faulen die Knollen schnell.

Daher sollte der Boden vor dem Pflanzen durch tiefgründiges Umgraben gelockert und bei Bedarf mit etwas Pflanzerde, Laubkompost oder Stallmist und etwas Bausand verbessert werden. Ende April bis Anfang Mai können die Dahlienknollen ins Beet ausgepflanzt werden. Bei Mehrfachknollen trennt man am besten einige kleinere ab, denn das fördert einen kräftigeren Wuchs.

Die Knollen werden mit den Triebknospen nach oben nur drei bis fünf Zentimeter tief in die Erde gesetzt. Halten Sie dabei mindestens 60 Zentimeter Abstand zu den Nachbarpflanzen ein. In unmittelbarer Nähe auf der Westseite des Pflanzlochs (Hauptwindrichtung) stecken Sie bei höheren Sorten gleich einen Stab in die Erde, der zunächst als Markierung und später als Stütze dient.

Angegossen wird nur bei trockener Erde. Tipp: Geben Sie unten in jedes Pflanzloch gleich einen Teelöffel Hornspäne, Damit ist der Grundbedarf an Nährstoffen fürs ganze Jahr gedeckt. Vorsicht bei der Farbkombination! Die große Auswahl an Farben und Blütenformen verführt leicht zur (zu) bunten Mischung.

Harmonischer wirken Kombinationen aus Pastelltönen oder Einzelfarben im Zusammenspiel mit zurückhaltenden Begleitpflanzen wie Spinnenblume (Cleome), Eisenkraut (Verbena bonariensis), Zinnien, Ziergräser, Sonnenhut, Fetthenne und Aster. Wer im Spätsommer nicht auf die prächtigen Blüten der Dahlien verzichten will, sollte die frostempfindlichen Knollenblumen spätestens Anfang Mai pflanzen.

Kann man Dahlien auf dem Balkon halten?

Wie pflegt man Topf-Dahlien? – Damit Dahlien üppig blühen und gedeihen, brauchen sie einen vollsonnigen warmen und möglichst windgeschützten Standort auf der Terrasse oder dem Balkon. Aufgrund ihrer großen, weichen Blätter haben die Knollenpflanzen einen hohen Wasserbedarf – tägliches Gießen ist daher Pflicht.

  1. An sehr heißen sonnigen Tagen lassen die Pflanzen trotz üppiger Wassergaben am späten Nachmittag oft schon wieder die Blätter hängen und sollten dann erneut gegossen werden.
  2. Für die Nährstoffversorgung eignet sich ein phosphatreicher flüssiger Balkonblumendünger.
  3. Er wird einmal wöchentlich mit dem Gießwasser verabreicht.

Topf-Dahlien ‘Arabian Mystery’ (links) und ‘Pretty Woman’ (rechts) Damit Dahlien laufend neue Blütentriebe bilden, sollten Sie die verblühten Stängel jeweils über einem gut entwickelten Blattpaar abschneiden. Daraufhin treiben in den Blattachseln innerhalb weniger Wochen neue Blütenstiele nach.

Kann man Dahlien im Freien überwintern?

Dahlien sind nicht frosthart – deshalb müssen sie vor dem Wintereinbruch ausgegraben und frostfrei überwintert werden. Man rodet die Knollen im Herbst und lagert sie dunkel und frostfrei, bis sie je nach Wetterlage ab April wieder ins Beet ausgepflanzt werden.

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