Warum Muss Die Galle Raus?

Warum Muss Die Galle Raus
Die Gallenblase wird häufig entfernt, weil sich Gallensteine gebildet haben. Nach einer Operation sind die Schmerzen, die durch die Gallensteine entstanden sind, in der Regel weg und das Risiko gefährlicher Folgeerkrankungen ist gebannt. Der Eingriff ist schonend und komplikationsarm.

Wann ist es sinnvoll die Gallenblase zu entfernen?

Wenn Gallensteine Beschwerden verursachen, lautet heute meist die Empfehlung: Cholezystektomie. Das bedeutet, die kleinen Plagegeister werden mitsamt der Gallenblase entfernt. Dank minimalinvasiver „Schlüsselloch-Chirurgie” erholen sich die Patientinnen und Patienten in der Regel schnell von dem Eingriff.

  • Ohne Gallenflüssigkeit könnten wir fetthaltige Nahrung nur schwer verdauen.
  • Nichtsdestotrotz kann man sehr gut ohne Gallenblase leben”, sagt Prof. Dr.
  • Marty Zdichavsky.
  • Die Chefärztin der Chirurgie erklärt, warum das circa zehn Zentimeter große, birnenförmige Hohlorgan entbehrlich ist: „Gallensekret wird nicht in der Gallenblase, sondern in der Leber produziert – und das kontinuierlich.

Von der Leber wandert das Sekret in den Darm. Die Gallenblase, die direkt unterhalb der Leber sitzt, dient lediglich als Zwischenspeicher.” Gallenflüssigkeit besteht aus Wasser, Mineralstoffen, Cholesterin, Bilirubin (einem Abbauprodukt der roten Blutkörperchen) und weiteren Stoffen.

  1. Verklumpen diese Bestandteile, lagern sich in der Gallenblase sogenannte Gallensteine ab.
  2. Nicht immer sind diese behandlungsbedürftig, dreiviertel der Gallensteinträger bemerken die kleinen, kristallartigen Ablagerungen zeitlebens nicht.
  3. Nur wenn die Steine Probleme bereiten und heftige Schmerzen und Koliken auslösen, besteht Handlungsbedarf.

Akut bringen Schmerzmittel, krampflösende Medikamente oder warme Wickel Linderung. Die qualvollen Attacken treten jedoch meist wiederholt auf. Ein Rückstau von Gallenflüssigkeit kann zudem schwere Komplikationen wie eine Bauchspeicheldrüsenentzündung auslösen.

Langfristig steigt das Risiko, an Gallenblasenkrebs zu erkranken. Wenn Gallensteine Beschwerden verursachen, sollten sie daher operativ entfernt werden. „Früher hat man die Steine zertrümmert oder einzeln aus der Gallenblase herausgeholt. Dabei können jedoch Komplikationen auftreten. Außerdem wird die Ursache des Problems nicht behoben.

Nach der OP können sich neue Steine ablagern. Sicherer ist es, die komplette Gallenblase samt Steinen zu entfernen”, erklärt Prof. Dr. Zdichavsky das heute gängige Verfahren. Für medizinische Laien mag dies zunächst nach einem sehr großen Eingriff klingen, doch Prof.

Dr. Zdichavsky beruhigt: Die Zeiten, in denen man den Bauch weiträumig öffnen musste, um an die Gallenblase zu gelangen, sind vorbei. Heute erfolgt der Eingriff in der Regel minimalinvasiv: Die Chirurginnen und Chirurgen setzen drei bis vier kleine Hautschnitte und operieren mithilfe eines sogenannten Laparoskops, eines stabförmigen Instruments, das mit einer Videokamera ausgerüstet ist.

„Durch die kleineren Schnitte kommt es zu deutlich weniger Wundinfektionen, die Patientinnen und Patienten benötigen nach der OP weniger Schmerzmittel und die Erholungszeit ist viel kürzer”, fasst Prof. Dr. Zdichavsky die Vorteile der minimalinvasiven Chirurgie zusammen. Dr. Marty Zdichavsky

Welche Nachteile hat man ohne Gallenblase?

Vor einer Operation fragen sich viele Menschen, was es bedeutet, ohne Gallenblase zu leben. Meist hat der Verlust des Organs keine größeren Nachteile. Fehlt die Gallenblase, fließt die gesamte in der Leber produzierte Gallenflüssigkeit ohne Zwischenspeicherung direkt über den Gallengang in den Dünndarm.

Kann man auch ohne Galle leben?

Als Galle, Gallensaft, Gallenflüssigkeit bezeichnet man eine zähe Körperflüssigkeit, die in der Leber produziert und in der Gallenblase gespeichert wird. Die Galle und die Gallenblase zählen neben der Leber und der Bauchspeicheldrüse zu den wichtigsten Organen des Verdauungssystems.

Zum einen dient die Galle der Fettverdauung, zum anderen kann der Körper über die Galle u.a. die schlecht wasserlöslichen Gifte ausscheiden, die nicht über die Nieren ausgeschieden werden können. Die Gallenflüssigkeit Der menschliche Körper produziert in der Leber täglich etwa 600-700 ml dünnflüssige Gallenflüssigkeit, auch Lebergalle oder Primärgalle genannt, die in der Gallenblase auf etwa zehn Prozent ihres Volumens eingedickt wird.

Diese konzentrierte Gallenflüssigkeit, auch Blasengalle genannt, ist je nach Anteil der Gallenfarbstoffe Bilirubin und Biliverdin gelblich bis grünlich und kann stark eingedickt auch bräunlich werden. Sie wird bei Bedarf (z.B. nach einer fetten Mahlzeit) direkt in den Zwölffingerdarm abgegeben.

  • Hat die Gallenflüssigkeit ihre Aufgabe im Darm erfüllt, gelangt ein Großteil, mehr als 90 %, über den Blutweg wieder in die Leber.
  • Dort wird sie ergänzt und gelangt dann wieder in die Gallenblase.
  • Diesen Kreislauf nennt man den enterohepatischen Kreislauf zwischen Darm und Leber.
  • Die Gallenblase Die Gallenblase (vesica fellea) ist ein kleines, birnenförmiges Hohlorgan, etwa 4 cm breit und 6-10 cm lang.
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Sie befindet sich an der Unterseite der Leber, etwa in der Höhe der 9. Rippe. Die Gallenblase fasst etwa 70 ml Füssigkeit. Sie hat die Aufgabe, die Lebergalle zu konzentrieren, die Blasengalle zu speichern und sie bei Bedarf in den Zwölffingerdarm abzugeben.

  1. Die Gallenblase ist kein lebenswichtiges Organ.
  2. Nach einer Gallenblasenentfernung kann man in der Regel ohne Einschränkungen weiterleben.
  3. Die Galle in der Geschichte In der medizinischen Theorie der Viersäftelehre der Hippokratiker, die um 400 v. Chr.
  4. Entwickelt wurde und die medizinische Lehre bis ins 19.

Jahrhundert dominierte, nimmt die Galle eine zentrale Rolle ein. In der Viersäftelehre ging man davon aus, dass die ganze Welt aus den vier Elementen Wasser, Erde, Luft und Feuer besteht, und dass diese Elemente den vier Kardinalsäften zugeordnet sind: der gelben Galle, der schwarzen Galle, Blut und Schleim.

  1. Wenn sich die Kardinalsäfte im Gleichgewicht (Eukrasie) befänden, sei der Mensch gesund.
  2. Bei einem Ungleichgewicht (Dyskrasie) komme es zur Krankheit.
  3. Man ging davon aus, dass die gelbe Galle, die mit Cholerikern assoziiert wurde, in der Leber produziert werde, die schwarze Galle hingegen, die mit Melancholikern (von mélaina cholé, schwarze Galle) in Verbindung gebracht wurde, im Hoden und der Milz produziert werde.

Sanguinikern ordnete man das Blut und Phlegmatikern den Schleim zu. Für unsere Vorfahren war die Gallenblase ein wichtiges Organ und für eine gesunde Verdauung notwendig. Die Menschen in der Steinzeit aßen sehr unregelmäßig und hungerten manchmal tagelang; wenn sie dann ein Tier erlegt hatten, aßen sie große Mengen Fleisch auf einmal.

  1. Um die großen Mengen fettes Fleisch verdauen zu können, brauchten sie reichlich Gallensaft.
  2. Dafür war eine funktionierende Gallenblase unerlässlich.
  3. Heute sind unsere Mahlzeiten kleiner und werden regelmäßiger eingenommen, so dass keine größere Menge an Gallenflüssigkeit benötigt wird.
  4. Gallenwegserkrankungen bzw.

-besonderheiten Es kann es zu verschiedenen Auffälligkeiten, Problemen und Erkrankungen der Galle kommen:

Cholangitis Entzündung der Gallengänge – meist in Folge von Gallensteinen Cholestase (Gallenstauung) Stau der Gallenflüssigkeit innerhalb der Gallengänge, mit Rückhaltung von Galle Cholesterose (Erdbeergallenblase, Fischschuppengallenblase oder Lipoidose der Gallenblase) Ist eine harmlose und nicht therapiebedürftige erdbeerartige Veränderung der Gallenblase. Cholezystitis (Gallenblasentzündung) Entzündung der gereizten Gallenblase, die zu 90-95 % durch Gallensteine verursacht wird. Gallenblasen- und Gallengangskrebs (Gallenblasenkarzinom, Gallengangskarzinom) Seltene, bösartige Tumoren in der Gallenblase bzw. den Gallengängen – häufig als Spätfolge von Gallensteinen. Gallenblasenpolypen Gutartige Tumoren der Gallenblase, die meist keine Beschwerden verursachen. Gallengangsatresie Sind schon bei der Geburt die Gallenwege außerhalb der Leber nicht richtig angelegt, kann das Neugeborene nach der Geburt eine Gelbsucht (Ikterus) bekommen. Bei einer solchen Fehlbildung ist in der Regel eine Operation notwendig, damit die Galle abfließen kann. Gallengries (Mikrolithiasis) Feinste Steinchen (etwa 0,5-1 mm) aus kristallisiertem Gallensaft. Gallensäureverlust-Syndrom Erkrankung, die durch einen funktionell relevanten Mangel an Gallensäure auftritt. Gallensteine (Cholelithiasis) Steinbildung in der Gallenblase. Porzellangallenblase (Kalkgalle) Komplikation der Gallenblasenentzündung, bei der es zu einer kalkigen Verhärtung der Gallenblasenwand kommt. Postcholezystektomiesyndrom Beschwerden nach einer Gallenblasen-OP. Reizgallenblase (Gallenwegsdyskinesien oder Cholecystopathie) Funktionelle, nervös bedingte Gallenprobleme.

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FAQs Brauchen wir die Gallenblase? Wer keine Gallenblase hat, kann ganz normal weiterleben, sofern er sich für heutige Gegebenheiten „normal” ernährt. Normalerweise reicht die Gallenflüssigkeit, die die Leber frisch produziert, für eine Mahlzeit aus. Bei Menschen, die gern üppig und besonders fett essen, kann es ohne Gallenblase zu Problemen kommen.

Was darf man nach Entfernung der Gallenblase nicht mehr essen?

Hülsenfrüchte, mit Käse überbackene Speisen, scharf gebratene Nahrung oder sehr fetthaltige Speisen etc.) sollten in den ersten 14 Tagen nach der Operation vermieden werden. Besonders wichtig ist in der postoperativen Phase die ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Wie merke ich dass ich was mit der Galle habe?

Funktionelle Gallenstörungen – Gallenbeschwerden zeigen sich häufig durch diffuse Oberbauchbeschwerden mit Völlegefühl, leichter Übelkeit, Aufstoßen und Meteorismus, selten auch Durchfall und Erbrechen. Patienten berichten von einem Druckgefühl oder Ziehen insbesondere nach Genuss von Kaffee, fettem Essen oder Alkohol.

Treten diese Symptome einmal auf, wird der Patient wahrscheinlich die Einzelsymptome behandeln wollen und die Beschwerden anschließend bald wieder vergessen. Treten sie allerdings häufiger auf, sollte er sie durch eine ärztliche Diagnose abklären. Grund für funktionelle Gallenbeschwerden ist meist eine Gallenblasenentzündung durch Gallensteine, häufig durch Cholesterinmischsteine.

Die Ursachen hierfür sind neben genetischer Veranlagung eine Fehl- und Überernährung und Hypercholesterinämie. Längst nicht alle Gallensteine verursachen Beschwerden. Die Hälfte aller Patienten mit Gallensteinen haben keinerlei Beschwerden, weitere 40% klagen allerdings über die oben genannten Gallenbeschwerden.

Was ist wenn man Galle kotzt?

Gelben Schleim erbrechen: Ursache und was du tun kannst – Wird gelber Schleim erbrochen, so handelt es sich um Galle, die ihren Weg aus dem oberen Teil des Dünndarms durch den Magen nach draußen gefunden hat. Mögliche Gründe können Lebensmittelvergiftungen, Magen-Darm-Infektionen, der übermäßige Konsum von Alkohol oder Überessen sein.

  1. Auch ein Darmverschluss kann ursächlich sein.
  2. Handelt es sich um ein einmaliges Erbrechen ohne weitere Beschwerden, können bestimmte Tees oder Schonkost möglicherweise bereits helfen, um den Magen zu beruhigen.
  3. Tritt jedoch nach einigen Stunden keine Besserung ein, so ist es ratsam einen Arzt zu konsultieren.

Bei wiederholtem Erbrechen oder bei gleichzeitigen Symptomen wie Schmerzen oder Krämpfen sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Medizinisch geprüft durch Dr. rer. nat. Dinah Murad Dr. Dinah Murad fungiert als unabhängige medizinische Beraterin an der Schnittstelle von Wissenschaft und Marketing. Darmgesundheit ist für sie ein unterschätztes, aber überaus wichtiges Thema. Sie verantwortet die medizinische Prüfung aller Inhalte für unsere Leser. Geschrieben von Nicole Pilch Nicole Pilch hat einen Master of Science in Biotechnologie mit dem Schwerpunkt Medizin und war wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Stoffwechselforschung. Danach arbeitete sie beim Produktforschungsunternehmen NSF International im Bereich der Lebensmittelanalytik, wo sie die Lebensmittelqualität beurteilte und für Kunden Texte erstellte und übersetzte.

Warum wird die Galle krank?

Ursachen & Risikofaktoren – Gallensteine in der Gallenblase sind die Hauptursache für eine Entzündung der Gallenblase. Übergewicht und eine cholesterinreiche, ballaststoffarme Ernährung fördern wiederum die Bildung von Gallensteinen. Eine entsprechende familiäre Veranlagung scheint ebenfalls eine Rolle zu spielen.

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Kann Stress auf die Galle schlagen?

In den meisten Fällen führt eine falsche Ernährung zur Bildung von Gallensteinen, die heftige Schmerzattacken und weitere Erkrankungen verursachen können. – Nach einer fettreichen Mahlzeit verspürt man ein Völle- und Druckgefühl, dazu Sodbrennen oder Blähungen.

  • Plötzlich stellen sich starke Schmerzen im rechten Oberbauch ein, die bis ins Schulterblatt ausstrahlen.
  • Übelkeit und Erbrechen gesellen sich hinzu.
  • Dies sind deutliche Zeichen für eine Gallenkolik, verursacht durch einen oder mehrere Gallensteine.
  • Die ersten Beschwerden können eher unspezifisch sein und denen anderer Erkrankungen ähneln.

Aber wenn Gallensteine in den Gallenblasengang oder den Gallengang geraten und diese blockieren, kommt es zu einer Drucksteigerung mit heftigen Schmerzattacken”, beschreibt der Internist Dr. Reinhold Lunow den Vorgang. Die Beschwerden treten meistens direkt nach, manchmal aber auch schon während der Nahrungsaufnahme auf.

Eine Gallenkolik kann zwischen 30 Minuten und 12 Stunden dauern. Fettreiche, gebratene oder geröstete Speisen, Hülsenfrüchte, hart gekochte Eier, Alkohol, Kaffee, aber auch psychischer Stress gelten als typische Auslöser. Die Kombination aus plötzlichem Schmerz, Übelkeit, Erbrechen und Fett-Unverträglichkeit ist kennzeichnend für ein Gallensteinleiden (Cholelithiasis).

Bestimmte Nahrungsmittel, etwa Kaffee, werden auf einmal nicht mehr vertragen.

Kann sich die Galle wieder erholen?

Prognose – Die Symptome von Cholezystitis können gut mit Schmerzmitteln und Antibiotika kontrolliert werden und die meisten Menschen entwickeln keine Komplikationen. Die chirurgische Entnahme der Gallenblase heilt die Erkrankung und die meisten Menschen erholen sich gut nach dem davon.

Was passiert mit dem Körper Wenn die Galle entfernt wird?

Wie geht es nach dem Eingriff weiter? – Die endoskopische Untersuchung wird in der Regel ambulant durchgeführt. Nach der Gallenblasenentfernung ist ein Spitalaufenthalt von 2 bis 3 Tagen notwendig. Die Entfernung der Gallenblase bedeutet keine Einschränkung für den Körper.

  1. Die Galle fliesst nun ständig in kleinen Mengen in den Zwölffingerdarm.
  2. Die Abgabe einer einmalig grösseren Menge von Gallenflüssigkeit, zur Verdauung besonders fettiger Nahrung notwendig, ist hingegen nicht mehr möglich.
  3. Daher ist eine gewisse Vorsicht bei fettreichem Essen geboten.
  4. Fettspeisen besser nicht zu üppig und in kleineren Portionen einnehmen.

Nach der Gallenblasenentfernung sollten körperlich belastende Tätigkeiten während 2 bis 3 Wochen vermieden werden. Die Arbeitsunfähigkeit beträgt je nach Tätigkeit zwischen 1 bis 3 Wochen.

Kann man sterben wenn die Galle platzt?

Die Gallenblasenentzündung, im Fachjargon Cholezystitis genannt, ist eine Entzündung der Gallenblasenwände. Die Erkrankung verläuft in der Regel mit akuten Fieberschüben und sie verursacht darüber hinaus äußerst starke Schmerzen im Bereich des rechten Oberbauchs.

Meist geht die Gallenblasenentzündung mit Gallenkoliken einher. Die Cholezystitis wird dabei in neun von zehn Fällen durch Gallensteine verursacht, sie kann aber auch durch Verletzungen, Bakterien oder übergreifende Infektionen benachbarter Bauchorgane, operative Eingriffe im Bauchraum oder durch Stress und psychischen Belastungen ausgelöst werden.

Die Behandlung erfolgt in der Regel medikamentös in Form von Antibiotika oder operativ, indem die Gallenblase komplett entfernt wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Gallensteine die Ursache der Entzündung sind. Wird eine Gallenblasenentzündung nicht behandelt, kann es im schlimmsten Fall zum Platzen der Gallenblase kommen, wobei das angesammelte Eiter in den Bauraum fließt und Lebensgefahr besteht.

  1. Wie entsteht eine Gallenblasenentzündung?
  2. Risikogruppen
  3. Symptome
  4. Ursachen
  5. Komplikationen bei Nichtbehandlung
  6. Behandlungsmethoden
    1. Medikamentöse Behandlung
    2. Operative Behandlung
  7. Vorbeugen
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